GS OA 14. Grundsätze für die Prüfung und Zertifizierung von Fahrzeug-Instandhaltungs- und Fahrzeugprüfmaschinen und -geräten. Stand 05.

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1 GS OA 14 Entspricht dem Anerkennungsumfang, der bei der ZLS beantragt werden soll. Grundsätze für die Prüfung und Zertifizierung von Fahrzeug-Instandhaltungs- und Fahrzeugprüfmaschinen und -geräten Stand Fachbereich Holz und Metall Prüf- und Zertifizierungsstelle Oberflächentechnik und Anschlagmittel im DGUV Test Seligmannallee 4 DE Hannover

2 Prüfgrundsätze "Fahrzeug-Instandhaltungs- und Fahrzeugprüfmaschinen und -geräten" Ausgabe Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich... 3 Begriffe Erstmalige Prüfung: Wiederholungsprüfung: Stichprobenprüfung: Prüfgrundlagen Allgemeine Prüfgrundlagen Besondere Prüfgrundlagen Durchführung der Prüfung Einleitung eines Prüfverfahrens Ablauf der Prüfung Ablauf einer Prüfung und Zertifizierung Gültigkeit Verzeichnis der Anlagen... 6 Anhang 1: Regelwerk Anhang : Organisatorischer Ablauf einer Prüfung und Zertifizierung

3 1 Anwendungsbereich Diese Prüfgrundsätze finden Anwendung auf die Prüfung und Zertifizierung von technischen Arbeitsmitteln nach der Prüf- und Zertifizierungsordnung der Prüf- und Zertifizierungsstellen im DGUV Test (BGG 90), dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und der Maschinenrichtlinie (006/4/EG). Im Sinne dieser Prüfgrundsätze sind Produkte im Produktsicherheitsgesetz und Maschinen in der Maschinenrichtlinie Artikel definiert. Diese Prüfgrundsätze enthalten die Anforderungen für die Prüfung und Zertifizierung von Fahrzeug-Instandhaltungs- und Fahrzeugprüfmaschinen und -geräten, die im gewerblichen Bereich Verwendung finden. Begriffe.1 Erstmalige Prüfung: Prüfung der Unterlagen und des Baumusters nach Annahme eines Auftrags.. Wiederholungsprüfung: Prüfung am Baumuster und/oder der Unterlagen zur Feststellung, ob die bei einer vorhergegangenen Prüfung vorgefundenen Mängel beseitigt sind..3 Stichprobenprüfung: Prüfung, um die Übereinstimmung der Serienmaschine mit dem geprüften Baumuster sicherzustellen. 3 Prüfgrundlagen 3.1 Allgemeine Prüfgrundlagen Den Prüfungen werden die in Anhang 1 aufgeführten Regelwerke zugrunde gelegt. Wird eine Prüfung auf Grundlage eines Regelwerk-Entwurfes durchgeführt, so wird dies zuvor mit dem Auftraggeber vereinbart. Die unter Abschnitt des Anhangs 1 genannten Regelwerke wurden gemäß Artikel 5 der Richtlinie 006/4/EG von der Bundesrepublik Deutschland als wichtig oder hilfreich zur sachgerechten Umsetzung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen nach Anhang I dieser Richtlinie veröffentlicht. 3. Besondere Prüfgrundlagen Ergänzend zu diesen Prüfgrundsätzen werden in den Anlagen die Anforderungen zu den am häufigsten vorkommenden Gefährdungen für bestimmte technische Arbeitsmittel behandelt; sie erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit (siehe vorangestelltes Verzeichnis der Anlagen). 3

4 4 Durchführung der Prüfung 4.1 Einleitung eines Prüfverfahrens Die Anforderungen zur Einleitung der Prüfung sind Anhang zu entnehmen Mit dem Antrag zur Einleitung der Prüfung erklärt der Auftraggeber, bei keiner anderen Prüf- und Zertifizierungsstelle einen Auftrag zur Prüfung eingereicht zu haben Beim Erteilen eines Auftrages für Maschinen und Geräte sind folgende Unterlagen (analog Maschinen- Richtlinie 006/4/EG, Anhang VII Nr. A.1) mit in deutscher Sprache abgefassten Texten einzureichen: - Abbildung der Maschine (z. B. Prospekt, Lichtbild), - technische Zusammenstellungszeichnung der Maschine, - Schaltpläne samt Geräteliste (Elektrik, Pneumatik, Hydraulik), - technische Detailzeichnungen für sicherheitsrelevante Bauteile, - Risikobeurteilung nach DIN EN ISO mit Beschreibung der Lösungen, die zur Verhütung der von der Maschine ausgehenden Gefahren gewählt wurden, sowie eine Liste der hierfür herangezogenen Normen oder Vorschriften, - Betriebsanleitung, - bei Serienfertigung eine Zusammenstellung der vom Hersteller getroffenen Maßnahmen, die sicherstellen, dass jede einzelne Maschine mit dem geprüften Baumuster übereinstimmt (z. B. Prüfung der sicherheitstechnischen Ausrüstung auf Vollständigkeit und Funktion, Durchführen vorgeschriebener Messungen im Rahmen der Endkontrolle). 4. Ablauf der Prüfung Die Prüfung besteht aus der erstmaligen Prüfung sowie gegebenenfalls aus Wiederholungsprüfungen Erstmalige Prüfung Mit der erstmaligen Prüfung wird erst begonnen, wenn die in Abschnitt 4.1. aufgeführten Unterlagen der Prüfstelle vorliegen. Es wird geprüft, ob das vorgestellte Baumuster den im Anhang I der Richtlinie 006/4/EG genannten Grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen bei Konzipierung und Bau von Maschinen und Sicherheitsbauteilen entspricht. Unter anderem werden folgende Einzelprüfungen durchgeführt: 1) Prüfung der Betriebsanleitung auf Vollständigkeit hinsichtlich der in EN ISO 1100:010 genannten notwendigen Angaben. ) Prüfung, ob die Maschine deutlich und dauerhaft mit den im Abschnitt des Anhanges I zur Richtlinie 006/4/EG geforderten Angaben gekennzeichnet ist (z. B. Typenschild) und diese Angaben mit den Daten in der Betriebsanleitung übereinstimmen. 3) Prüfung, ob die bewegten Teile Gefahren hervorrufen, diese Gefahrstellen ausreichend gesichert sind und die Wirkung der Schutzeinrichtung auf Dauer gewährleistet ist. 4) Prüfung, ob die Antriebe entweder mit festen trennenden Schutzeinrichtungen oder mit beweglichen, trennenden verriegelten Schutzeinrichtungen gesichert sind. 5) Prüfung der Werkzeugverdeckungen auf Vollständigkeit und Eignung. 6) Prüfung der elektrischen Ausrüstung auf Einhaltung der Bestimmungen der DIN EN

5 7) Prüfung der Maschinensteuerung hinsichtlich sicherheitsrelevanter Bereiche. 8) Prüfung der Sicherungen gegen unbeabsichtigtes Einschalten. 9) Prüfung, ob alle zur Bedienung, Wartung und dem Rüsten erforderlichen Teile der Maschine gefahrlos erreichbar und ergonomisch gestaltet sind. 10) Prüfung, ob bei Verminderung der Energiezufuhr, z. B. Druckabfall bei pneumatischer oder hydraulischer Werkstückspannung, kein Gefahrzustand entsteht. 11) Prüfung der Funktionssicherheit aller Schutzeinrichtungen. 1) Sofern in maschinenspezifischen europäischen Normen nicht anders festgelegt, wird die Geräuschemission gemäß den Vorgaben der DIN EN ISO 1100 gemessen. 4.. Prüfberichte Über alle Prüfungen wird ein Prüfbericht (Protokoll über die Prüfung der Arbeitssicherheit) angefertigt. Eine Ausfertigung des Protokolls über die Prüfung der Arbeitssicherheit wird dem Auftraggeber ausgehändigt. 1) Erstmalige Prüfung Das nach der erstmaligen Prüfung erstellte Protokoll über die Prüfung der Arbeitssicherheit umfasst: - Angaben zum Ort, Zeitpunkt und Art der durchgeführten Prüfung - Beschreibung des Baumusters, - Ergebnis der Prüfung, - Liste der abzustellenden sicherheitstechnischen Mängel. Prüflisten, Messberichte, Bilddokumentation, ggf. Zeichnungen sicherheitsrelevanter Bauteile verbleiben als Nachweis beim zuständigen Prüfbereich. ) Wiederholungsprüfung Das nach der Wiederholungsprüfung erstellte Protokoll beschreibt die zur Mängelbeseitigung durch den Auftraggeber durchgeführten Maßnahmen und enthält eine Bilddokumentation. Der Auftraggeber erhält eine Ausfertigung des Protokolls über die Wiederholungsprüfung. 5 Ablauf einer Prüfung und Zertifizierung Auftragserteilung, Vorbereitung der Prüfung, Wiederholungsprüfungen, Zertifikatserteilung, Gültigkeit des Zertifikates, Aufzeichnung über Beanstandungen und Kontrollmaßnahmen sind in Anhang zusammengestellt. 6 Gültigkeit Diese Prüfgrundsätze gelten ab Dezember

6 7 Verzeichnis der Anlagen Anlage 7: Sicherheitstechnische Anforderungen an Rollen-Prüfständen Anlage 8: Sicherheitstechnische Anforderungen an Reifenmontiermaschinen Anlage 9: Sicherheitstechnische Anforderungen an Einspritzpumpen-Prüfstände Anlage 10: Sicherheitstechnische Anforderungen an Radauswuchtmaschinen Anlage 11: Sicherheitstechnische Anforderungen an Karosserie-Richtmaschinen Anlage 1: Sicherheitstechnische Anforderungen an Starter- und Generatoren-Prüfstände Anlage 13: Sicherheitstechnische Anforderungen an Spannvorrichtungen für Schraubenfedern Anlage 14: Sicherheitstechnische Anforderungen an Kraftstoff-Umfüllgeräte 6

7 Fachbereich Holz und Metall Prüf- und Zertifizierungsstelle Oberflächentechnik und Anschlagmittel im DGUV Test PuZ OA Anhang 1 Ausgabe Seite 1 von 6 Prüfgrundlagen, Regelwerke 1 EG-Regelungen 1.1 EG-Richtlinien Richtlinie 98/37/EG des Rates vom. Juni 1998 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Maschinen (EG-Maschinenrichtlinie), zuletzt geändert durch Richtlinie 006/4/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 006. Richtlinie 89/336/EWG (EMV-Richtlinie) des Rates vom 3. Mai 1989 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit, zuletzt geändert durch Richtlinie 004/108/EG des Rates vom 15. Dezember 004. Richtlinie 87/404/EWG des Rates vom 5. Juni 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über einfache Druckbehälter, zuletzt geändert durch Richtlinie 93/68/EWG des Rates vom. Juli Richtlinie 006/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 1. Dezember 006 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen. 1. Europäische Normen und Normentwürfe DIN EN ISO DIN EN 349 DIN EN 349 -Berichtigung 1- DIN EN DIN EN 84 DIN EN DIN EN 894- DIN EN Sicherheit von Maschinen; Sicherheitsabstände gegen das Erreichen von Gefahrenstellen mit den oberen Gliedmaßen Sicherheit von Maschinen; Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen Sicherheit von Maschinen; Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen Sicherheit von Maschinen - Ergonomische Gestaltungsgrundsätze - Teil 1: Begriffe und allgemeine Leitsätze Sicherheit von Maschinen - Optische Gefahrensignale - Allgemeine Anforderungen, Gestaltung und Prüfung Sicherheit von Maschinen - Ergonomische Anforderungen für die Gestaltung von Anzeigen und Stellteilen - Teil 1: Allgemeine Leitsätze für Benutzer-Interaktion mit Anzeigen und Stellteilen Sicherheit von Maschinen - Ergonomische Anforderungen für die Gestaltung von Anzeigen und Stellteilen - Teil : Anzeigen Sicherheit von Maschinen - Ergonomische Anforderungen an die Gestaltung von Anzeigen und Stellteilen - Teil 3: Stellteile

8 DIN EN DIN EN 953 DIN EN 981 DIN EN 98 DIN EN 983 DIN EN 1037 DIN EN 1088 Sicherheit von Maschinen - Ergonomische Anforderungen an die Gestaltung von Anzeigen und Stellteilen - Teil 3: Lage und Anordnung von Anzeigen und Stellteilen Sicherheit von Maschinen - Trennende Schutzeinrichtungen - Allgemeine Anforderungen an Gestaltung und Bau von feststehenden und beweglichen trennenden Schutzeinrichtungen Sicherheit von Maschinen - System akustischer und optischer Gefahrensignale und Informationssignale Sicherheit von Maschinen - Sicherheitstechnische Anforderungen an fluidtechnische Anlagen und deren Bauteile Hydraulik Sicherheit von Maschinen - Sicherheitstechnische Anforderungen an fluidtechnische Anlagen und deren Bauteile Pneumatik Sicherheit von Maschinen; Vermeidung von unerwartetem Anlauf Sicherheit von Maschinen Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen - Leitsätze für Gestaltung und Auswahl Anhang 1 Seite von DIN EN 1493 Fahrzeughebebühnen DIN EN ISO Wesentliche Maße des menschlichen Körpers für die technische Gestaltung - Teil 1: Körpermaßdefinitionen und -messpunkte DIN EN ISO 7731 DIN EN ISO 1100 DIN EN ISO 1100 DIN EN ISO DIN EN ISO /A1 DIN EN ISO DIN EN ISO 1100-/A1 Ergonomie - Gefahrensignale für öffentliche Bereiche und Arbeitsstätten Akustik - Geräuschabstrahlung von Maschinen und Geräten - Leitlinien zur Anwendung der Grundnormen zur Bestimmung von Emissions-Schalldruckpegeln am Arbeitsplatz und an anderen festgelegten Orten Sicherheit von Maschinen - Allgemeine Gestaltungsleitsätze - Risikobeurteilung und Risikominderung -Gültig bis Sicherheit von Maschinen - Grundbegriffe, allgemeine Gestaltungsleitsätze - Teil 1: Grundsätzliche Terminologie, Methodologie -Gültig bis Sicherheit von Maschinen - Grundbegriffe, allgemeine Gestaltungsleitsätze - Teil 1: Grundsätzliche Terminologie, Methodologie -Gültig bis Sicherheit von Maschinen - Grundbegriffe, allgemeine Gestaltungsleitsätze - Teil : Technische Leitsätze -Gültig bis Sicherheit von Maschinen - Grundbegriffe, allgemeine Gestaltungsleitsätze - Teil : Technische Leitsätze -Gültig bis DIN EN Krane - Lose Lastaufnahmemittel

9 DIN EN DIN EN ISO DIN EN ISO DIN EN ISO DIN EN ISO Berichtigung 1- DIN EN ISO DIN EN 5074 VDE DIN EN Berichtigung 1- DIN EN VDE DIN EN Berichtigung 1- DIN EN VDE DIN EN /A1 DIN EN Berichtigung 1- Gummi- und Kunststoffschläuche und -schlauchleitungen mit innenliegender Gasrückführung für Zapfsäulen an Tankstellen - Anforderungen Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen - Teil 1: Allgemeine Gestaltungsleitsätze Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen - Teil : Validierung Sicherheit von Maschinen - Not-Halt - Gestaltungsleitsätze Sicherheit von Maschinen - Not-Halt - Gestaltungsleitsätze Sicherheit von Maschinen - Risikobeurteilung - Teil 1: Leitsätze Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Schutz gegen elektrischen Schlag - Schutz gegen unabsichtliches direktes Berühren gefährlicher aktiver Teile Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Schutz gegen elektrischen Schlag - Schutz gegen unabsichtliches direktes Berühren gefährlicher aktiver Teile Drehende elektrische Maschinen - Teil 1: Bemessung und Betriebsverhalten Drehende elektrische Maschinen - Teil 1: Bemessung und Betriebsverhalten Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen Anhang 1 Seite 3 von DIN ISO 7000 Graphische Symbole auf Einrichtungen - Index und Übersicht DIN EN 6059 Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code) DIN EN DIN EN VDE Berichtigung 1- DIN EN 6079 VDE 0039 Sicherheit von Maschinen - Anzeigen, Kennzeichen und Bedienen - Teil 1: Anforderungen an sichtbare, hörbare und tastbare Signale Sicherheit von Maschinen - Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen und Prüfungen Erstellen von Anleitungen - Gliederung, Inhalt und Darstellung (IEC 6079:001)

10 Anhang 1 Seite 4 von 6 Nationale Spezifikationen.1 Gesetze/Verordnungen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) in der ab geltenden Fassung mit - 1. Verordnung zum GPSG (Verordnung über das Inverkehrbringen elektrischer Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen) - 6. Verordnung zum GPSG über das Inverkehrbringen von einfachen Druckbehältern - 9. Verordnung zum GPSG (Maschinenverordnung) Verordnung zum GPSG (Druckgeräteverordnung) Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch Lärm und Vibrationen - Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung (LärmVibrationsArbSchV) - Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (Gefahrstoffverordnung). Normen und Normentwürfe DIN 685- Geprüfte Rundstahlketten Teil : Sicherheitstechnische Anforderungen DIN Geprüfte Rundstahlketten - Teil 100: Zusätzliche Begriffe DIN EN DIN ISO DIN ISO 119- E DIN ISO 119- Kurzgliedrige Rundstahlketten für Hebezwecke - Sicherheit - Teil 1: Allgemeine Abnahmebedingungen Fluidtechnik - Graphische Symbole und Schaltpläne - Teil 1: Graphische Symbole für konventionale und datentechnische Anwendungen Fluidtechnik - Graphische Symbole und Schaltpläne - Teil : Schaltpläne Fluidtechnik - Graphische Symbole und Schaltpläne - Teil : Schaltpläne DIN Anschlagketten - Teil 3: Einzelglieder, Güteklasse DIN Geräuschmessung an Maschinen; Luftschallemission, Hüllflächen-Verfahren; Rahmenverfahren für 3 Genauigkeitsklassen Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV), die als wichtig oder hilfreich zur Umsetzung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen benannt sind: Bisherige VBG- Nr. Neue BGV-Nr. Titel Fassung BGV A1 Grundsätze der Prävention VBG 4 BGV A3 Elektrische Anlagen und Betriebsmittel VBG 8 BGV D 8 Winden, Hub- und Zuggeräte VBG 11 BGV B 3 Lärm VBG 15 BGV A 8 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz

11 Anhang 1 Seite 5 von 6.4 Berufsgenossenschaftliche Regeln (BGR), Informationen (BGI) und sonstige Schriften, die als wichtig oder hilfreich zur Umsetzung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen benannt sind: Bisherige ZH 1- Nr. Neue Bestell- Nr. Titel Fassung BGI 550 Fahrzeug-Instandhaltung BGR A1 Grundsätze der Prävention BGR A3 Arbeiten unter Spannung an elektrische Anlagen und Betriebsmittel ZH 1/74 BGR 37 Hydraulik-Schlauchleitungen ZH 1/153 BGI 575 Auswahl und Anbringung elektromechanischer Verriegelungseinrichtungen für Sicherheitsfunktionen ZH 1/00 ZH 1/95 BGR 13 Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen BGR 149 Regeln für die Sicherheit von Einrichtungen zur drahtlosen Übertragung von Steuerbefehlen ZH 1/454 BGR 157 Fahrzeug-Instandhaltung ZH 1/597 - Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen an kraftbetriebenen Arbeitsmitteln BGR 500 Betreiben von Arbeitsmitteln -Betreiben von Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb TRbF 60 Ortsbewegliche Behälter

12 Anhang 1 Seite 6 von 6 Bezugsquellen: Prävention oder Carl Heymanns Verlag, Luxemburger Str. 449, DE Köln Service über Wolters Kluwer Deutschland Telefon: (0 6 31) 801- Telefax: (0 6 31) DlN-Normen: Beuth Verlag GmbH Burggrafenstr. 6, DE Berlin Telefon: (0 30) Telefax: (0 30)

13 Fachbereich Holz und Metall Prüf- und Zertifizierungsstelle Oberflächentechnik und Anschlagmittel im DGUV Test PuZ OA Anhang Ausgabe Seite 1 von 5 Organisatorischer Ablauf einer Prüfung und Zertifizierung 1 Antrag Anträge auf Prüfung und Zertifizierung sind der Prüf- und Zertifizierungsstelle schriftlich mit dem in diesem Anhang dargestellten Vordruck zu erteilen. Angebot und Vertrag Nach Eingang des Antrags wird dem Antragsteller entsprechend der Gebührenordnung ein Angebot unterbreitet und der Prüfvertrag zugesandt. 3 Auftragsannahme Der von beiden Parteien unterschriebene Prüfvertrag gilt als Auftragserteilung. 4 Vergabe von Unteraufträgen Die Prüf- und Zertifizierungsstelle kann nach Abstimmung mit dem Auftraggeber für folgende Teilprüfungen Unteraufträge an andere Prüflaboratorien vergeben, z. B. für - Prüfung von elektrischen Baugruppen, - Prüfung von umfangreichen Steuerungen, z. B. SPS, - Prüfung der Schutzart elektrischer Komponenten, - Prüfung von Schutzeinrichtungen, - EMV-Prüfungen, - Messungen der Geräuschemission. 5 Vorbereitung der Prüfung 5.1 Die Prüfung wird in der Regel beim Hersteller der Maschine oder an einem vom Auftraggeber vorgeschlagenen Ort durchgeführt. 5. Sofern die Prüfung nicht bei der Prüf- und Zertifizierungsstelle durchgeführt wird, muss der Raum für die Prüfung folgenden Anforderungen genügen: - ausreichende Raumgröße, - erträgliche Temperatur, - Ausschluss einer Gefährdung des Prüfpersonals durch betriebliche Abläufe, - Schreibarbeitsplätze für das Prüfpersonal, - elektrische Anschlüsse für Mess- und Prüfgeräte (30 V), - keine Beeinträchtigung durch Umgebungsgeräusche > 75 db(a).

14 Anhang Seite von Das für die Prüfung erforderliche betriebsbereite Baumuster ist vom Auftraggeber zum vereinbarten Prüftermin einschließlich des angebotenen Sonderzubehörs bereitzustellen. 5.4 Es müssen Personen anwesend sein, welche die erforderlichen Auskünfte über Bau, Ausrüstung und Funktionsweise der Maschine geben können. 5.5 Sofern das zu prüfende Baumuster bereits an einen Dritten ausgeliefert wurde, hat der Auftraggeber dafür zu sorgen, dass auch dort die in den Abschnitten 5. bis 5.4 genannten Anforderungen eingehalten sind. 5.6 Wird zu Beginn einer erstmaligen Prüfung festgestellt, dass die in den Abschnitten 5. bis 5.4 genannten Anforderungen ganz oder teilweise nicht eingehalten sind, kann der verantwortliche Prüfer das Prüfverfahren zu Lasten des Auftraggebers abbrechen. 6 Wiederholungsprüfung 6.1 Eine Wiederholungsprüfung kann notwendig werden, wenn ein Auftrag für Prüfung und Zertifizierung erteilt wurde und bei der erstmaligen Prüfung Mängel festgestellt wurden. Die Entscheidung trifft der verantwortliche Prüfer. 6. Wenn der Auftraggeber die im Prüfbericht aufgeführten Mängel beseitigt hat, unterrichtet er die Prüfund Zertifizierungsstelle, gegebenenfalls unter Beifügung geeigneter Unterlagen. 6.3 Der verantwortliche Prüfer entscheidet, ob für eine Wiederholungsprüfung ein geändertes Baumuster vorzustellen ist oder ob die Beseitigung der Mängel durch Vorlegen geeigneter Unterlagen nachgewiesen werden kann. 6.4 Nach der ersten Wiederholungsprüfung mit negativem Ergebnis kann eine weitere Wiederholungsprüfung stattfinden. Führt auch diese zu einem negativen Ergebnis, entscheidet die Prüf- und Zertifizierungsstelle, ob das Prüfverfahren abgebrochen wird.

15 Anhang Seite 3 von Eine Wiederholungsprüfung mit einem geänderten Baumuster muss spätestens 9 Monate nach Zustellung des Protokolls über die Prüfung der Arbeitssicherheit vereinbart werden. Bei Nachweis der Beseitigung der Mängel durch Vorlage von Unterlagen müssen diese spätestens 9 Monate nach Zustellung des Protokolls über die Prüfung der Arbeitssicherheit bei der Prüf- und Zertifizierungsstelle vorliegen. 7 Zertifikat für das geprüfte Baumuster Die Zertifizierung erfolgt nach Abschluss der Prüfung anhand der vom Prüfer vorgelegten Prüfunterlagen. Art des Zertifikates Die Zertifizierungsstelle stellt nach einer positiven Konformitätsbewertung anhand der vom Prüfer vorgelegten Prüfunterlagen ein Zertifikat für die Baumusterprüfung nach 7 Abs. 1 ProdSG - und wenn ProdSG nicht anwendbar - eine Baumuster-Prüfbescheinigung aus. 8 Gültigkeit des Zertifikates Die Gültigkeit des ausgestellten Zertifikats wird begrenzt auf höchstens 5 Jahre. Die Prüf- und Zertifizierungsstelle kann eine Rückgabe des ungültig gewordenen Zertifikates vom Auftraggeber verlangen. 9 Aufzeichnungen über Beanstandungen Die der Prüf- und Zertifizierungsstelle auf Anforderung zur Einsicht vorzulegenden Aufzeichnungen über Beanstandungen im Zusammenhang mit der Sicherheit des zertifizierten Produktes bestehen insbesondere aus: - Mängelanzeigen der gewerblichen Unfallversicherungsträger und der staatlichen Gewerbeaufsicht, - Mängelberichten von Messekommissionen aufgrund Besichtigung des Produktes anlässlich von Ausstellungen, - Beanstandungen von Betreibern. 10 Kontrollmaßnahmen Mit Erteilen eines Auftrages erklärt sich der Auftraggeber mit Kontrollmaßnahmen einverstanden. Bei bauartgeprüften Maschinen und Baumusterprüfungen ist die Prüf- und Zertifizierungsstelle zu Kontrollmaßnahmen verpflichtet. Diese können bestehen aus a) Nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems für die Herstellung der Maschine durch den Hersteller, 3

16 Anhang Seite 4 von 5 b) Durchführung einer Stichprobenprüfung an einem aus der laufenden Fertigung entnommenen Produkt durch die Prüf- und Zertifizierungsstelle. Im Falle b) führt die Prüf- und Zertifizierungsstelle in unregelmäßigen Abständen, spätestens jedoch alle,5 Jahre, eine Stichprobenprüfung durch. Der Umfang der Stichprobenprüfung wird durch den verantwortlichen Prüfer festgelegt. Über die Stichprobenprüfung erstellt der Prüfer ein Protokoll, das den Umfang der Prüfung und gegebenenfalls dabei anfallende Messergebnisse umfasst. Sofern erforderlich, leitet die Zertifizierungsstelle weitere Maßnahmen ein. Der Auftraggeber erhält eine Ausfertigung des Berichtes über die Stichprobenprüfung. 4

17 Anhang Seite 5 von 5 zum Anhang Name und Anschrift des Antragstellers Fachbereich Holz und Metall Prüf- und Zertifizierungsstelle Oberflächenbehandlung und Anschlagmittel im DGUV Test Postfach Hannover Zeichen des Antragstellers Datum Antrag auf Prüfung der Arbeitssicherheit wir beantragen die Prüfung der Arbeitssicherheit des folgenden Erzeugnisses: Bezeichnung:... Typ(en):... Hersteller:... Fertigungsstätte(n):... Das Erzeugnis wird serienmäßig hergestellt. Prüfungen auf Arbeitssicherheit an o. g. Erzeugnis oder an Teilen davon wurden bereits / noch nicht *) beantragt / durchgeführt *) bei... **). Die Antragsunterlagen sind in zweifacher Ausfertigung beigefügt.... (Unterschrift des Antragstellers) Anlagen: *) Nichtzutreffendes streichen **) Zutreffendenfalls bitte Unterlagen beifügen 5

18 Fachbereich Holz und Metall Prüf- und Zertifizierungsstelle Oberflächentechnik und Anschlagmittel im DGUV Test PuZ OA Anlage 5 GS-OA Ausgabe Seite 1 von 4 Anforderungen an überwachte bewegliche Schutzeinrichtungen Überwachte bewegliche Schutzeinrichtungen sind Einrichtungen zum Schutz gegen Gefahr bringende Bewegungen, z. B. in drehbarer, verschiebbarer, einsteckbarer o. ä. Ausführung, die mit der Gefahr bringenden Bewegung verriegelt sind. A. Anforderungen an die mechanische Ausführung 1 Die Schutzeinrichtungen müssen so bemessen sein, dass ein Zugriff zu Gefahrstellen bei geschlossener Schutzeinrichtung unter Berücksichtigung der Sicherheitsabstände zu Gefahrstellen nach DIN EN 94 und DIN EN 349 ausgeschlossen ist. Die Verbindung der Schutzeinrichtung mit der Maschine muss so ausgeführt sein, dass sie den Krafteinwirkungen durch mögliche wegfliegende Teile standhält, nicht aushebbar ist und nur mit Hilfe von Werkzeugen von der Maschine entfernt werden kann. 3 Es muss gewährleistet sein, dass die Schutzeinrichtung - leicht zu handhaben ist (Gewicht, Ausdehnung, Griff), - nach dem Öffnen nicht selbsttätig wieder in Schutzstellung fällt, sofern Verletzungen möglich sind, - nicht auf einfache Weise umgehbar und nicht leicht unwirksam zu machen ist (siehe Abschnitt B.). B. Anforderungen an die Steuerung 1 Schutzeinrichtungen müssen so mit der Steuerung verriegelt sein, dass je nach dem Schutzziel eine oder mehrere der folgenden Bedingungen erfüllt sind: - Vor Beginn Gefahr bringender Bewegungen muss die Schutzeinrichtung zwangsläufig wirken. - Während der Dauer der Gefahr bringenden Bewegungen muss die Schutzeinrichtung zwangsläufig wirksam bleiben. - Bei Entfernen oder Öffnen der Schutzeinrichtung müssen Gefahr bringende Bewegungen unter Beachtung von Abstand und Greifgeschwindigkeit so schnell beendet werden, dass Gefahrstellen nicht erreicht werden. (Greifgeschwindigkeit ca. m/s).

19 Anlage 5 GS-OA Seite von 4 Für die elektrische Verriegelung kommen je nach Anwendungsfall z. B. die auf Seite 4 angegebenen Schaltungen in Betracht. 3 Für Einrichtarbeiten ist eine Aufhebung der Verriegelung der Schutzeinrichtung durch einen abschließbaren Wahlschalter zulässig, wenn Gefahr bringende Bewegungen in der Stellung "Einrichten" nur in Tippschaltung und/oder Schleichgang möglich sind. Aus der Betriebsanleitung muss hervorgehen, dass der Einrichter nach Beendigung der Einrichtarbeiten den Wahlschalter gegen Umschalten in die Schaltstellung "Einrichten" durch Abziehen des Schlüssels zu sichern hat. 4 Nach Entfernen der Schutzeinrichtung aus der Schutzstellung bei unterbrochenem Funktionsablauf und nach ordnungsgemäßem Zurückführen in die Schutzstellung darf ein Einschalten Gefahr bringender Bewegungen nur durch einen bewussten Befehl "Start" möglich sein. 5 Fehler, z. B. durch Kurzschluss, Erdschluss, Leitungsunterbrechung in den Überwachungsorganen, dürfen die Schutzwirkung nicht unwirksam machen. 5.1 Werden Befehle für die Schutzüberwachung über Elektronikbauteile weitergegeben, müssen Fehler, die durch Leitungsunterbrechungen und Störungen in Logikbausteinen entstehen können, erkannt werden und einen Betrieb bei geöffneter Schutztür ausschließen. Dieses lässt sich z. B. durch eine zweikanalige Funktionslogik erreichen. 6 Für den Personenschutz eingesetzte Positionsschalter müssen folgende Forderungen erfüllen: - Die Positionsschalter müssen entsprechend den Vorgaben der EN gekennzeichnet sein und zwangsöffnende Kontakte haben. - Es muss sichergestellt sein, dass Positionsschalter nicht einfach umgangen werden können und dass sie bei Betätigung zwangsläufig öffnen. Durch geeignete Anbringung muss eine Beschädigung durch Überfahren verhindert sein. - Die Positionsschalter müssen so ausgewählt und angeordnet sein, dass beim Öffnen und Schließen der Schutzeinrichtung kein unüberwachter Öffnungsspalt entsteht (Differenzweg), durch den Gefahr bringende Bewegungen erreichbar sind, d.h. beispielsweise für die Schaltung nach Beispiel 1 muss der Schaltpunkt beim Öffnen und Schließen an derselben Stelle liegen (Schleichschalter). - Positionsschalter sind so auszuwählen, dass sie ausreichendes Schaltvermögen haben.

20 Anlage 5 GS-OA Seite 3 von 4 - Wenn anstelle von Positionsschaltern mit mechanisch betätigtem Öffner andere Positionsschalter verwendet werden, so muss die gleiche Sicherheit erreicht werden. Bei Störungen der Positionsschalter oder der dazugehörigen Schaltungen oder bei Ausfall der Stromversorgung für diese Einrichtungen muss in den gefahrlosen Zustand geschaltet werden. Die Forderung ist erfüllt, wenn Positionsschalter einschließlich dazugehöriger Schaltung so ausgeführt sind, dass sie sich selbst überwachen. Bei Fehlbedienung, mechanischer Zerstörung, Spannungsausfall, Bauelementeausfall, Leitungskurzschluss und Leitungsunterbrechung muss zwangsläufig in den gefahrlosen Zustand geschaltet werden. - Positionsschalter müssen eine ausreichende Schutzart aufweisen (mindestens IP 54). BEISPIEL 1 Die Stellung der nicht aushebbaren Schutzeinrichtung wird durch einen nicht umgehbar angeordneten Positionsschalter S3 mit Zwangsunterbrechung überwacht (Bild 1, und 3). Der Start der Gefahr bringenden Bewegung mit Druckknopf S über Schütz K1 kann nur bei geschlossener Schutzeinrichtung erfolgen. Beim Öffnen der Schutzeinrichtung wird die Gefahr bringende Bewegung zwangsläufig durch S3 abgeschaltet. SO Schutzorgan St Schalterstößel B Betätigungsorgan F Schalterfeder a) Schutzeinrichtung geschlossen (Kurvenscheibe) K Kontaktbrücke b) Schutzeinrichtung geöffnet R Rolle des Schalter- A Anschlüsse stößels h Schalterweg Bild 1 Bild Bild 3 Betätigung des Positionsschalters Betätigung des Schema eines mechanisch durch Schaltnocken Positionsschalters durch Anfahrlineal zwangsläufig betätigten Positionsschalters mit Zwangsunterbrechung 3

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