Slowakei, Ungarn, Slowenien

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1 LEHRSTUHL FÜR WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE DEPARTMENT FÜR GEOGRAPHIE Slowakei, Ungarn, Slowenien Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen beobachtet Bericht zur Großen Exkursion des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie der LMU München vom 05. bis 15. Oktober 2009 unter der Leitung von Dr. Hans-Martin Zademach München, im April 2010

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3 Inhalt Vorwort des Exkursionsleiters... iii I. Die Exkursion im Überblick Teilnehmer der Exkursion... 1 Programm der Exkursion... 3 Route der Exkursion... 5 II. Gesammelte Eindrücke und Beobachtungen Teil A: Protokolle einzelner Exkursionstage... 7 Di., : Transformation und Privatisierung in der Slowakei... 7 Mi., : Die Automobilindustrie in Ungarn Do., : Deutsche Unternehmen in den MOEL Fr., : Outsourcing und Offshoring in unserer Zielregion So., : Tourismus in den ländlichen als Allheilmittel? Teil B: Übergeordnete Betrachtungen Beobachtete Herausforderungen der Verkehrswirtschaft Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung in unserer Zielregion III. Anhang Exkursions-Ankündigung Themen der Hausarbeiten Impressionen i

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5 Vorwort des Exkursionsleiters Seit dem Ende des Kalten Krieges haben die Slowakei, Ungarn und Slowenien einen tiefgreifenden Transformationsprozess durchlaufen. Trotz großer sozialer Probleme gelang es den drei einst zur österreichisch-ungarischen Monarchie gehörenden Staaten, ihre Wirtschaftskraft deutlich zu stärken. In diesem Prozess nahmen ausländische Direktinvestitionen eine wichtige Rolle ein, die von hohen Wachstumsraten und niedrigen Lohnkosten angezogen wurden. Wie im Rest der mittel- und osteuropäischen Länder sind auch diese drei Staaten jedoch besonders von der aktuellen Finanzkrise betroffen. Vor diesem Hintergrund führte der Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Ludwig-Maximilians-Universität München im Oktober 2009 eine zehntägige Exkursion durch Teile der Slowakei, Ungarns und Sloweniens durch. Ziel der Exkursion war es, die jüngere wirtschaftliche Entwicklung der Ländergruppe vor dem Hintergrund globaler Entwicklungs- und Austauschprozesse zu analysieren. Einen Schwerpunkt stellten dabei Besichtigungstermine ausländischer und einheimischer Unternehmen aus verschiedenen Branchen dar. Gleichzeitig wurden Fragen der Stadtentwicklung sowie politische und gesellschaftliche Themen behandelt. Ein Großteil der Exkursion war auf die Metropolregionen Bratislava, Budapest und Ljubljana ausgerichtet. Neben den Unternehmensbesuchen fanden dort Termine bei staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen statt. Wertvolle Einsichten in die drei vielfältigen Länder konnten nicht nur durch die eigenen Beobachtungen und Recherchen gewonnen werden, sondern auch im Austausch mit Experten und Praktikern vor Ort. Ein herzlicher Dank gebührt den besuchten Unternehmen und Einrichtungen, darunter das Wirtschaftsministerium sowie die Privatisierungsagentur der Slowakischen Republik, SARIO (die Slowakische Investitions- und Außenhandelsförderungsagentur), Audi Hungaria Motors in Györ, Freudenberg Mechatronics Hungary in Pecel, die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer sowie E.ON Hungaria und BASF Hungaria in Budapest, der Technologie Park Ljubljana, die SVEA Möbelfabrik und das Regionalni center za razvoj Zasavje in Zagorje ob Savi sowie schließlich der Containerund Frachthafen und das Weingut Vinakoper in Koper. Ihre Unterstützung hat die Exkursion in dieser Form erst möglich gemacht. Großer Dank gilt auch unseren akademischen Austauschpartnern, Herrn Prof. Zoltán Cséfalvay von der Andrassy Universität Budapest und Herrn Attila Suhajda, Präsident der Hungarian Services and Outsourcing Association, der uns zur Teilnahme an der International Services and Outsourcing Conference am in Budapest einlud. Schließlich sei allen Exkursionsteilnehmern für ihr fachliches Interesse und auch die recht bunte Gruppendynamik gedankt. All dies hat Exkursion zu einer besonderen Reise werden lassen, die für alle Beteiligte sicher nicht nur inhaltlich bereichernd war. München, im April 2010 Hans-Martin Zademach iii

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7 I. Die Exkursion im Überblick Exkursionsleitung: Dr. Hans-Martin Zademach Unterstützung Exkursionsvorbereitung: Dipl.-Wirtsch.Geogr. Jonas König Studentische Teilnehmer: 1. Johanna Anz 2. Bojan Beras 3. Franco De Luca 4. Florian Graßl 5. Michael Heider 6. Matthias Herbrechtsmeier 7. Florian Jäger 8. Waldemar Keller 9. Robert Kriegisch 10. Dominique Krutzenbichler 11. Ulrike Locher 12. Wanli Ma 13. Julia Meier 14. Richard Plabst 15. Janine Preuße (bis ) 16. Alexander Salat 17. Maximilian Sommer 21

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9 Programm der Exkursion Montag, : Anreise - 07:10 Treffpunkt am Hauptbahnhof München, Gleis :26 Abfahrt nach Wien, Zugnummer RJ 61, Ankunft 11: :5 Treffpunkt in Wien an der Anlegestelle des TwinCityLiner, Schwedenplatz. - 14:30 Ankunft im Hotel. - 15:00 Stadtführung durch Bratislava. - Referat: Transformation und Privatisierung (Beras; Ko-Referat Graßl) Dienstag, : Transformationsprozesse in der Slowakei Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik - 13:30 Privatisierungsagentur und Staatfond der Slowakischen Republik - 16:00 SARIO Slowakische Investitions- und Außenhandelsförderungsagentur Mittwoch, : Automobil-Industrie / Transfer Richtung Budapest - 08:30 Abfahrt Bus. - 09:45 Audi Hungaria Motors Kft., Györ, Unternehmenspräsentation und Werksbesichtigung. - 13:00 Altstadt Györ - 15:00 Freudenberg NOK Mechatronics Hungary Bt., Pecel. - 17:00 Ankunft im Hostel Marco Polo. Donnerstag, : Deutsche und ungarische Unternehmen - 09:00 Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer. - 11:30 E.ON Hungaria. - 14:00 PHOENIX Pharma Zrt. - Referat: Zur Geographie des ostmitteleuropäischen Arbeitsmarktes unter besonderer Berücksichtigung von transnationaler Migration (Keller; Ko-Referat De Luca). Freitag, 09. Oktober 2009: Outsourcing und Offshoring im Tertiären Sektor - 09:30 BASF Hungaria. - Referat: Ostmitteleuropa als Dienstleistungsstandort Outsourcing und Offshoring als Chance für Entwicklungsprozesse? (Meier, Ko-Referat Preuße) - 14:15 Besuch der International Services and Outsourcing Conference - 16:00 Treffen mit Cséfalvay Zoltán, Prof. für Wirtschaftsgeographie, Andrassy Universität Budapest 3

10 Samstag, 10. Oktober 2009: Stadtgeographie, Stadtentwicklung und soziale Probleme - 09:15 Stadtführung Budapest - 13:00 Landwirtschaftsmuseum Budapest - Referat: Landwirtschaft und ländlicher Raum in der Slowakei, Ungarn und Slowenien (De Luca, Ko-Referat Beras) Sonntag, 11. Oktober 2009: Ländlicher Raum und Tourismus / Transfer nach Ljubljana - 09:00 Abfahrt nach Ljubljana - 1. Stopp: Plattensee - Referat: Der Tourismus und seine ökonomische Bedeutung für die Slowakei, Ungarn und Slowenien (Plabst, Ko-Referat: Keller) Stopp: Maribor, Slowenien. - Referat: Umweltprobleme in Ostmitteleuropa Fallbeispiele und Lösungsansätze (Jäger, Ko-Referat Heider) Montag, 12. Oktober 2009: Hightech-Standort Slowenien? - 08:30 Stadtführung in Ljubljana - 12:30 Technologie Park Ljubljana einschl. 2 Unternehmensterminen Dienstag, 13. Oktober 2009: Regionalpolitik und periphere Räume - Referat: Regionalförderung und Regionalentwicklung in der Slowakei, Ungarn und Slowenien (Kriegisch, Ko-Referat MA) - 12:00 Steklarna Hrastnik d.d., Hrastnik (Glasfabrik). - 14:00 Regionalni center za razvoj Zasavje, Zagorje ob Savi (Regionalförderung). - 16:00 SVEA Lesna industrija d.d., Zagorje ob Savi (Möbelfabrik). Mittwoch, 14. Oktober 2009: Verkehrswirtschaft und Logistik - 09:45 Container- und Frachthafen, Koper. - 13:00 Vinakoper, Koper (Weingut). - 15:00 Altstadt und Strand von Piran. Donnerstag, 15. Oktober 2009: Abreise - 09:27 Rückfahrt nach München mit dem Zug 4

11 Route der Exkursion 5

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13 II. Protokolle der einzelnen Exkursionstage Tel A: Protokolle einzelner Exkursionstage Dienstag, 06. Oktober 2009 Transformation und Privatisierung in der Slowakei Julia Meier, Janine Preuße Nach der Anreise am 05. Oktober 2009 über Wien mit anschließender Stadtführung durch das historische Zentrum von Bratislava begann unsere Exkursion inhaltlich mit dem Besuch des Wirtschaftsministeriums der Slowakei. Hier ging es vor allem um das Thema des Transformationsprozesses des Landes seit der Wende im Jahre 1989/90 und insbesondere um die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, den Handel und die Slowakei als Unternehmensstandort. Danach wurden die besprochenen Themen durch ein Referat vertieft. Der zweite Tagespunkt war der Besuch der Privatisierungsagentur und des Staatsfonds der Slowakischen Republik. Der Firmenchef, Herr Simko, gab einen historischen Überblick über die Entwicklung zur Privatisierung in der Slowakei und ihre Rolle im Transformationsprozess. Schließlich wurde der Tag mit dem Besuch einer dem Wirtschaftsministerium angehörigen Agentur namens SARIO (Slovak Investment and Trade Development Agency) abgerundet. Hier ging es noch einmal um die Frage des Wirtschaftsstandorts Slowakei sowie deren Entwicklung. Zusammenfassend stand der Tag unter folgenden Fragestellungen, die es zu beantworten gilt: Was wird unter dem Transformationsprozess verstanden und wie gestaltete sich dieser in der Slowakei, Ungarn und Slowenien? Welche besondere Rolle spielt die Privatisierung im Transformationsprozess und wie ist diese zu bewerten? Wie wird sich die Transformation fortsetzen? Welche Rolle nimmt die Finanzkrise im Jahr 2008 in diesem Gebiet ein? Im Folgenden wird zunächst allgemein der Begriff Transformationsprozess erläutert, bevor dann näher auf den Prozess der Transformation in der Slowakei eingegangen wird. Eine Transformation (lateinisch die Umformung) bezeichnet allgemein die Veränderung der Gestalt, der Form beziehungsweise der Struktur. In den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften wird darunter die strukturelle Umformung, Umwandlung oder Veränderung eines politischen, gesellschaftlichen und/oder wirtschaftlichen Systems verstanden. Hierzu gehören die Umwandlung von Plan- in Marktwirtschaften (Transformationsökonomie), die Veränderung von einer Gesellschaftsform in eine andere sowie den Zustand einer solchen Gesellschaft. Schließlich der Umwandlungsprozess eines politischen Systems in ein anderes, speziell die Umwandlung der sozialistischen Staaten Mittel- und Osteuropas in Demokratien, die Umsetzung völkerrechtlicher Verträge in nationales Recht und in der Betriebswirtschaftslehre die Umwandlung von Produktionsfaktoren in zum Verkauf bestimmte Güter oder Produkte. 7

14 Der Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft vollzog sich auch in der Slowakei. Ab 1945 wurde das erste Nationalvermögen gebildet und das Vermögen an den Staat übertragen. Zuerst wurden die großen Unternehmen, dann Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und schließlich die kleinen Unternehmen verstaatlicht. In der ehemaligen Tschechoslowakei gab es daher fast kein Privateigentum, was einer Unterdrückung gleich kam. Es gab beispielsweise keine privaten Restaurants und weder arme noch reiche Menschen. Jegliche Gewinnerzielung wurde unterdrückt, jedoch gab es eine relativ gute soziale Versorgung, Vorsorge und ein kostenloses Schulwesen; sogar Sportaktivitäten wurden vom Staat unterstützt. Dadurch wurde das Volk auf eine gewisse Weise bequem, den der Staat steuerte und sorgte für alles. Allerdings litten die Freiheit und das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung darunter. Immer mehr Menschen strebten daher den Weg in den Westen an, was ihnen jedoch der Staat untersagte. Da der Staat ende der 1980er Jahre durch die Planwirtschaft monetäre Einbußen zu verzeichnen hatte, wurde der Volkseigentumsfond gegründet um das staatliche Vermögen nach festen Regeln und per Gesetz an Privatpersonen zu übertragen. Der Staat erhoffte sich dadurch Gewinne zu erzielen. Die Privatisierung vollzog sich in mehreren Stadien: Das erste Stadium war die so genannte kleine Privatisierung. Diese war der erste Schritt um den Menschen Privatvermögen zu übertragen. Dabei wurden circa kleine Unternehmen und Fabriken versteigert. Hierbei kam es aber auch zu organisierten Straftaten wie Betrug oder den so genannten holländischen Versteigerungen, bei denen nicht der Höchstbietende etwas ersteigert, sondern der Preis so lange nach unten wandert, bis ein Bieter bereit ist einen bestimmten Preis zu zahlen. Hierbei bedrohte die Mafia potentielle Ersteigerer, in dem sie Ihnen verbot Vermögen zu erwerben. Die Mafia selbst ersteigerte auf diesem Weg Vermögen zu extrem niedrigen Preisen. Dadurch entging dem Staat sehr viel Geld. Das zweite Stadium war die so genannte große Privatisierung, von sehr großen und strategisch wichtigen Unternehmen, wie beispielsweise Stahlwerke und Waffenproduktionen. Jedoch durften nur einheimische Investoren etwas erwerben. Dies führte zur Entstehung sozialer Unterschiede und einer neuen (unternehmerischen) Schicht. Das dritte Stadium war die Couponprivatisierung, bei der es kaufbare Couponhefte für umgerechnet 33 Euro gab, die mit einem Wertpapier vergleichbar sind. Letztendlich kam es zu einem auch noch heute aktuellen Gesetz, das festlegt, dass strategisch wichtige Unternehmen nicht mehr verkauft werden dürfen. Seit 2005 existiert ein Gesetz welches weitere Privatisierungen untersagt. Hierzu ist abschließend festzustellen, dass 49 Prozent aller ehemals staatlichen Unternehmen an ausländische Investoren, wie zum Beispiel aus Deutschland und Italien, verkauft wurden sind. Heute sind 92 Prozent privatisiert und 8 Prozent staatlicher Natur. Allein der Bankensektor wurde beispielsweise bis Dezember 2006 zu 97 Prozent privatisiert, was einen enormen Aufschwung bedingte. 8

15 Zur Bewertung der Privatisierung im Exkursionsgebiet lässt sich festhalten, dass diese positive, aber auch negative Effekte hatte. Mit der Wende begannen die Gesetze des Marktes zu beginnen. Als positiv zu bewerten lässt sich, dass die Menschen dadurch wieder ihre Freiheit erlangten. Zudem wurden Anreize möglich, Gewinne zu erzielen, verantwortungsvolles Handeln umzusetzen und Eigentum zu besitzen. Andererseits waren viele Menschen mit der nun recht plötzlichen Eigenverantwortung überfordert. Wo einst der Staat für alles sorgte, musste jetzt das Individuum einspringen. Zahlreiche Menschen verloren wegen mangelndem Verantwortungsbewusstsein beziehungsweise fehlender Erfahrung und zu risikofreudigen Übermut ihr Vermögen. Insgesamt war der Privatisierungsprozess ein entscheidender Faktor im Transformationsprozess von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft. Auf die Frage wie die Privatisierung aus heutiger Sicht zu bewerten ist, antwortete Herr Simko von der Privatisierungsagentur, dass es darauf keine eindeutige Antwort gibt, da jedes Land anders gestaltet ist. Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Eigentum die Gesellschaft verändert hat, da das Vermögen Macht bringt. Um den Transformationsprozess auch fortführen und unterstützen zu können, hat der Staat der Slowakei ein paar Strategien und Institutionen zur Verfügung. Die Firma SARIO kümmert sich beispielsweise um ausländische Investoren, die Interesse an dem Wirtschaftsstandort Slowakei haben. SARIO steht für eine slowakische Investitions- und Außenhandelsförderungsagentur, die unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums organisiert ist und von dieser auch finanziert wird. Vor allem Unternehmen nehmen den kostenlosen Beratungsservice der Firma in Anspruch. Deutschland erweist sich als wichtigstes Land bezüglich der Investitionen, wie beispielsweise Siemens, Volkswagen und T- Systems. Die Slowakei befürwortet ausländische Investoren, was sich unter anderem dadurch zeigt, dass sie Investitionsanreize bieten. Zu den positiv geschaffenen Standortfaktoren gehören ein einheitlicher und einfacher Steuersatz von 19 Prozent, Investitionshilfen um sich am Standort niederzulassen, niedrigere Löhne, ein gutes Arbeitskräftepotential und Arbeitsproduktivität. Erste erfolgreiche Ergebnisse zeigen sich in der Automobilbranche. Es haben sich bereits drei große Autocluster in Bratislava und in Trnava in der Westslowakei sowie in der Ostslowakei gebildet. Zudem laufen geeignete Projekte um Investoren in die Slowakei zu bewegen. Hierzu zählen industrielle Projekte, Technologie-, Forschungs- und Entwicklungszentren, Zentren strategischer Dienstleistungen, wie beispielsweise Callcenter, Verkauf und Servicecenter sowie Tourismusprojekte. Ein zentrales Problem stellen die regionalen Disparitäten zwischen der West- und Ostslowakei dar. Die Westslowakei ist viel weiter entwickelt als die Ostslowakei, was an der infrastrukturellen Erschließung, dem durchschnittlichen Einkommen und der unterschiedlichen Arbeitslosenrate sichtbar wird. Bezüglich der Arbeitslosenrate lässt sich feststellen, 9

16 dass diese in der Ostslowakei zum Teil um mindestens 50 Prozent höher ist als der slowakische Durchschnitt. Das durchschnittliche Einkommen ist zudem im Westen des Landes höher als im Osten. Auch infrastrukturell ist der Westen besser erschlossen als der Osten. Ziel des Staates ist es aufgrund dessen, die regionalen Disparitäten zwischen Ost und West auszugleichen oder zumindest zu vermindern. Daher vergibt der Staat Investitionsanreize in unterschiedlicher Höhe in Abhängigkeit von dem jeweiligen Entwicklungsstand einer Region. So schwanken die regionalen Maximalförderbeträge zwischen Ost und West von null bis 50 Prozent. Erste Erfolge sind hier schon sichtbar. So gehen laut SARIO schon einige Unternehmen, wie beispielsweise Kabelherstellungsunternehmen für Autos, die keine hochqualifizierten Arbeitskräfte benötigen schon in die Ostslowakei, da hier die Mietpreise und Arbeitskräfte noch preiswerter sind. Auf die Zukunft bezogen strebt die Slowakei eine Wissensgesellschaft an. So soll eine Transformation von einer Industriegesellschaft zu einer Wissensgesellschaft vollzogen werden. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, da die Industriegesellschaft schon sehr weit fortgeschritten ist. Laut SARIO ist diese Vision zudem schwierig, da die Wirtschaft noch nicht so weit entwickelt ist und sich auch die Finanzierung als sehr schwierig gestaltet. Die Vision ist jedoch laut dem Wirtschaftsministerium der Slowakei an einigen Stellen schon sichtbar. Sie wollen in Zukunft vor allem auf IT, Innovation, High Tech und Forschung und Entwicklung setzen. Zudem soll die Industrie Stück für Stück abgebaut werden. Allerdings wird derzeit laut dem Wirtschaftministerium kaum mit staatlichen Mitteln in Bildung investiert, so dass die Vision derzeit zweifelhaft erscheint. Von daher bleibt es abzuwarten, in wie weit sich die Vorstellungen des Wirtschaftministeriums bewahrheiten. Ein anderes Thema, mit dem das Wirtschaftsministerium vor allem 2008 zu kämpfen hatte, war und ist immer noch die Finanzkrise. Im Oktober 2008 wurde ein erster Einbruch des Wirtschaftswachstums erkennbar. In der ersten Hälfte des Jahres 2009 änderten sich sowohl Importe also auch Exporte zum Nachteil der Slowakei. Die Krise bedingte eine prozentuale Erhöhung der Arbeitslosigkeit von welcher alle wirtschaftlichen Sektoren waren und sind, vor allem der Automobilsektor. Der Staat reagierte nicht wie in Deutschland mit Kurzzeitarbeit, da er davon ausgeht, dass in den nächsten Jahren die verlorenen Arbeitsplätze wieder geschaffen werden können. Es wurde lediglich eine Prämie von für einen Autoneukauf vorgenommen, eine weitere Unterstützung der Banken erfolgte nicht. Eine Folge der Krise war auch, dass der Staat die regionalen Fördermittel für potentielle und ansiedelnde Unternehmen einschränken musste. Insgesamt hatte die Finanzkrise auf die Slowakei laut Wirtschaftsministerium keinen negativen Einfluss, da das Land über diverse Schutzmechanismen, wie beispielsweise das gesündeste Bankensystem verfügt. Allerdings ist diese Ansicht kritisch zu bewerten, da die Einbrüche in Import und Export sichtbar waren und auch die vorhandenen regionalen Fördermittel eingebrochen sind. Schließlich stieg auch die Arbeitslosigkeit an. Aufgrund der 10

17 wirtschaftlichen Abhängigkeiten und Verflechtungen mit Deutschland ist eine Verschlechterung des slowakischen Budgethaushalts, bedingt durch die Finanzkrise, als nicht abstreitbar anzusehen. Zum Abschluss soll noch einmal auf die anfänglichen Fragestellungen eingegangen werden. Die Definition des Transformationsprozesses wurde gegeben. Die Privatisierung war nach der Wende ein entscheidender Impuls hinsichtlich des Transformationsprozesses. Nach anfänglichen Problemen trug sie entscheidend zu einer wettbewerbsfähigen Marktwirtschaft bei. Daneben traten jedoch aufgrund mangelnder Erfahrung und fehlendem Verantwortungsbewusstsein zahlreiche Probleme ein, die bereits erläutert wurden. Durch die Privatisierung wurden allerdings die Niederlassung von ausländischen Unternehmen beziehungsweise Investoren und die Geschäftsmodelle Offshoring und Outsourcing begünstigt. Dies sorgte wiederum für ein erhöhtes Beschäftigungsniveau und wirtschaftliches Wachstum, was vorteilhaft für den Transformationsprozess zu einem modernen Staat ist. Die Vision von der Planwirtschaft über die soziale Marktwirtschaft hin zur Wissensgesellschaft bleibt zweifelhaft, was mit der noch nicht ausreichend fortgeschrittenen Entwicklung des Landes zu begründen ist. Bezüglich der Rolle der Finanzkrise im Jahr 2008 in diesem Gebiet lässt sich feststellen, dass diese negative Einflüsse hinterlassen hat, was sich in einer erhöhten Arbeitslosigkeitsrate äußerte sowie zurückgehendem Wirtschaftswachstum sowie Fördermitteln. Wie gut das Land aus der Krise wieder herauskommt bleibt in den nächsten Jahren abzuwarten, da die wirtschaftlichen Einflüsse und Verflechtungen zwischen In- und Ausland zu komplex sind. Mittwoch, 07. Oktober 2009 Die Automobilindustrie in Ungarn Florian Jäger, Waldemar Keller Am dritten Tag der Exkursion erfolgte um 8:30 Uhr die Abreise von Bratislava per Bus in Richtung Budapest. Dieser Exkursionstag stand unter dem Thema der Bedeutung der Automobilindustrie für die ungarische Wirtschaft. Der erste Zwischenstopp wurde in Gyr mit der Besichtigung des sich dort befindenden Audiwerks eingeplant, welches im Nordwesten Ungarns nahe der Landesgrenze zur Slowakei liegt. Die Stadt Gyr, die bereits seit dem 19. Jahrhundert ein bedeutender Textil- und Maschinenbaustandort ist, befindet sich darüber hinaus an der Magistrale für Europa, einem wichtigen Projekt der transeuropäische Netze (TEN), das eine Eisenbahnhochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Paris und Budapest realisieren soll. 11

18 Audi Hungaria Motor Kft. Die zentrale Lage im geographischen Städtedreieck zwischen Wien, Bratislava und Budapest eröffnet der Stadt hervorragende wirtschaftliche Möglichkeiten und somit Standortvorteile, welche auch Audi für sich entdeckt und hier im Jahre 1993 einen international bedeutsamen Produktionsstandort eröffnet hat. Im nationalen Vergleich ist Audi-Hungaria- Motor der zweitgrößte Arbeitgeber Ungarns und beschäftigt aktuell 5655 Mitarbeiter. Die Qualifikationsstruktur der Mitarbeiter gliedert sich grob in zwei Kategorien, das direkte Personal einerseits sowie das indirekte Personal andererseits. Da es sich bei Gyr um einen klassischen Produktionsstandort handelt, dominiert das direkte Personal mit einem Anteil von etwa 65% gegenüber dem Indirekten. Die 200 Managementposten sind zum Großteil von Ungaren besetzt, die übrige Belegschaft setzt sich hauptsächlich aus deutschen Führungskräften zusammen, weshalb, insbesondere in der Führungsetage deutsch die Geschäftssprache ist. Die Hauptgeschäftsfelder in Gyr sind neben der Fahrzeugherstellung und dem Werkzeugbau die Entwicklung sowie Produktion von Motoren und Komponenten. Audi Hungaria hat das vergangene Jahr nunmehr zum dreizehnten Mal in Folge mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: 2008 haben 1,9 Millionen Motoren und mehr als Fahrzeuge der Modelle Audi TT sowie A3 Cabriolet das Werk verlassen. Mit dieser Leistung etablierte sich der Produktionsstandort Gyr als weltgrößtes Motorenwerk. Die hier produzierten Motoren gehen zu 51% an Audi selbst, die Übrigen an die weiteren Marken des Volkswagenkonzerns. Im Vergleich zur Fahrzeugherstellung ist die Fertigungstiefe bei der segmentierten Motorenproduktion sehr viel stärker ausgeprägt, da hier Komponenten wie Pleuel, Nockenwellen und Zylinderköpfe zusätzlich mechanisch bearbeitet werden. Für die Motorengrundentwicklung liegt die Kompetenz zunächst beim Hauptsitz des Audikonzerns in Ingolstadt ehe der Motor in die Serienproduktion geht. Im Laufe der Jahre wurde am Standort bereits ein eigenes Motorenentwicklungszentrum geschaffen. Letzeres hat die Aufgabe, die erforderlichen Anpassungen für die Serienfertigung der in Deutschland entwickelten Basismotoren auszuarbeiten bzw. bereits produzierte Baureihen zu modernisieren. Die Herstellung der bereits erwähnten Fahrzeugmodelle wird in Gyr lediglich fertiggestellt. Hierbei werden die bereits fertigen Rohkarossen aus Ingolstadt meist über die Schiene zur weiteren Montage nach Gyr transportiert. Die vorhandene Logistikkette von und nach Deutschland wird kontinuierlich ausgebaut und verbessert, so dass derzeit durchschnittlich 17 Großzüge pro Woche aus Ingolstadt in Gyr ankommen und bei Vollauslastung der Produktion wiederum 18 Großzüge den ungarischen Standort in Richtung Ingolstadt verlassen. Die durch die Wirtschaftskrise bedingte weltweite Rezession im Automobilbau hat auch die Branche in Ungarn sehr empfindlich getroffen. Aufgrund zahlreicher Konkurse kam es zu weitreichenden Lieferausfällen und somit zu Verzögerungen im Produktionsablauf wie in der logistischen Organisation. Auch Audi hat auf die Krise reagiert und die Produktion von Motoren und Fahrzeugen mehrfach stillgelegt. Um die Arbeitsplatzsicherheit mittelfristig zu 12

19 gewährleisten verfolgte Audi die Strategie den Mitarbeitern während der Krise mehr freie Tage einzuräumen, um so Kurzarbeit weitgehend zu vermeiden. Für die Sicherstellung einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandorts Gyr wurde die Palette der gefertigten Fahrzeuge 2009 durch den Audi A1 erweitert, dessen Markteinführung im Mai 2010 erfolgen wird. Die weiteren in Ungarn ansässigen Global Player des Automobilsektors sind neben Suzuki, dem größten Automobilhersteller Ungarns, GM-Opel und Ford sowie zukünftig Mercedes- Benz. Insgesamt kommt der Automobilindustrie in Ungarn eine Schlüsselposition zu, 16% der ungarischen Industrieproduktion entfallen auf den Automobilbau, der inklusive Zulieferer Arbeitsplätze bereithält. 95% der Produktion dieses Wirtschaftszweiges werden exportiert, was einem Viertel der Gesamtausfuhren entspricht. Demzufolge stellt die Automobilindustrie einschließlich der ausländischen Direktinvestitionen eine Schwerpunktaufgabe für die Regierung dar. Das wird dadurch deutlich, dass der Staat trotz finanzieller Engpässe während der Krise, Subventionen in Höhe von etwa 30 Milliarden Forint (ca. 110 Millionen Euro) für die Automobilindustrie bereitstellt. Einen besonders privilegierten Status genießt derzeit Mercedes-Benz, welche für die Errichtung ihres neuen Werkes in Kecskemét mit einer staatlichen Exklusivförderung von 111,5 Millionen Euro rechnen darf. Dies wird in erster Linie deshalb gewährt, da man sich durch deren Ansiedlung zusätzliche Investitionen von etwa 2 Milliarden Euro sowie bis zu neue Arbeitsplätze (einschließlich Zulieferer) erhofft. Eine zusätzliche staatliche Maßnahme erfolgt durch die Einführung eines Förderprogrammes, dessen Fokus neben der Sicherung von Arbeitsplätzen, der Unterstützung von Zulieferern sowie der Forschung und Entwicklung, vor allem auf der Schaffung von Investitionsanreizen liegt. Des Weiteren hat sich die ungarische Regierung dazu bereit erklärt insbesondere Löhne von Fachleuten in kleinen einheimischen Unternehmen partiell zu finanzieren. Freudenberg NOK Mechatronics Der zweite Zwischenstopp der Überfahrt erfolgte mit einer weiteren Werksbesichtigung der Firma Freudenberg NOK Mechatronics in Pécel, einem östlichen Stadtteil Budapests, welche ein Entwicklungspartner und Zulieferer für die Automobilindustrie, Modulhersteller und Konfektionäre ist. Die Firma stellt ein Jointventure der deutschen Unternehmensgruppe Freudenberg und dem japanischen Industriekonzern NOK dar, deren Hauptfertigung im Bereich der Schaltfolien und Folienschalter liegt. Darunter versteht man eine einseitig bzw. doppelseitig gedruckte Schaltung aus Polyesterfolie, welche auf einem flexiblen Basismaterial angebracht wird. Anwendung findet diese Technik unter anderem bei der Entwicklung energieeffizienter Außenbeleuchtungssysteme (LED-Scheinwerfer) von Fahrzeugen. Ein Beispiel hierfür wäre die Rückbeleuchtung des neuen Audi Q5. Wie sich im Laufe des einführenden Vortrages herauskristallisierte, konnte die Firma Freudenberg NOK gravierende Auswirkungen der momentanen Krise abwenden, da sich die 13

20 Aufgabenfelder der mechatronischen Branche als relativ krisenfest erwiesen haben. Generell lässt sich jedoch sagen, dass dies im Vergleich zu anderen Zulieferunternehmen in Ungarn eine absolute Ausnahme darstellt. Der überwiegende Teil der Marktakteure insbesondere der zweiten und dritten Zulieferebene (Tier-2 und 3), dabei handelt es sich um vorgelagerte Zulieferunternehmen der Produktionskette, zeichnet sich durch einen unzureichenden Innovationsstand aus. Aufgrund des Rückstands hinsichtlich der Produktionsdynamik im Vergleich zu den Originalausrüstungsherstellern (OEM) führte, sind sie häufig nicht in der Lage notwendige Investitionen in Neuerungen zu tätigen. In der Konsequenz kam es zu einem Abfall des Preisniveaus auf der zweiten und dritten Zulieferebene. Experten befürchten, dass bis zu einem Fünftel der kleineren Akteure in Ungarn in Konkurs gehen könnten. Die Lösung für die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) kann die Diversifizierung sein, da mit der Konzentration auf lediglich ein Produkt stets ein gewisses Gefahrenpotential einhergeht. Die Mehrheit der KMU jedoch kann es sich nicht erlauben einen solchen Wechsel zu vollziehen. Auf lange Sicht ermöglicht der Zusammenschluss in Cluster die größten Erfolgsaussichten, da sich so hinsichtlich der effizienten Nutzung finanzieller Mittel sowie der Kooperation in den Bereichen F&E und Marketing die bestmöglichen Synergien ergeben. Für die Entwicklung derartiger Zuliefernetzwerke werden von Staatsseite Mittel in Höhe von 2 Milliarden Forint (etwa 74 Millionen Euro) bereitgestellt. Fazit Abschließend sei noch einmal die Schlüsselposition der Automobilindustrie für die ungarische Ökonomie und den Arbeitsmarkt hervorzuheben. Durch die Ansiedelung von Mercedes-Benz nahe Kecskemét gewinnt die Automobilbranche in Ungarn zusätzlich an Bedeutung. Allerdings hat die Wirtschafts- und Finanzkrise das Land hart getroffen und den Automobilbau in eine tiefe ökonomische Depression gestürzt. Die Regierung bemüht sich die Rezession durch finanzielle Hilfestellung abzufedern und insbesondere kleinen, vom Konkurs bedrohten Unternehmen unter die Arme zu greifen. Diese Bestrebungen könnten unter anderem zur Stabilisierung des Marktes beitragen und den von Experten prognostizierten Angleich des Neufahrzeugverkaufs bis 2013 an das Niveau von 2008 realisieren. Jedoch bleibt abzuwarten wie effizient und zeitnah die Maßnahmen des staatlichen Aktionsplans greifen werden. 14

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