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1 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment 5. April 2001 Bruno Koch Billentis Unterer Rebweg 23 CH-9500-Wil

2 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Überblick und Prognosen zum EBPP-Markt Einleitung Wie bei neuen Technologien oft der Fall, wurden erste Aktivitäten betreffend EBPP 1996 in den USA entwickelt. Etwa zur gleichen Zeit starteten aber auch die Schweizer Banken ein Projekt mit den gleichen Zielsetzungen und auch die KPN Telecom ging mit ihrer Lösung bereits im Frühjahr 1998 produktiv. Inzwischen ist die neue Revolution im Rechnungs-/Zahlungsverkehr auch in den meisten anderen europäischen Ländern voll im Gang. EBPP als Teil des ecommerce Kein Einkauf läuft ohne Zahlungsverkehrstransaktion ab. Die Rechnung, ob papiermässig oder künftig elektronisch, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Dies hängt einerseits mit der Belegpflicht seitens der Mehrwertsteuerbehörden und Revisionsvorschriften zusammen oder wird von den Käufern ganz einfach aus Tradition bevorzugt. Eine Umfrage bestätigt die Vorlieben für die Rechnung: Akzeptanz von Internet-Zahlungsmöglichkeiten Rechnung Kreditkarte verschlüsselt Kundenkarte Kreditkarte, Nummer per Tel/Fax übermittelt Scheck Bankeinzugsermächtigung Kreditkarte unverschlüsselt Quelle: Reisemarkt Internet 1999/2000 Symposium Publishing Befragung von 2874 Personen, die Reise-Sites im Internet besucht und genutzt haben Mit EBPP wird den Bedürfnissen der elektronischen Abwicklung einerseits und der Rechnungsform andererseits voll entsprochen. Während in der ersten Phase von EBPP die rein elektronische Rechnungs- und Zahlungsabwicklung im Vordergrund steht, wird die Online-Rechnung zunehmend als Marketing-Plattform eingesetzt: Status Europa Anfang 2001 liefern weltweit etwa 1000 Firmen ihre Rechnungen elektronisch für EBPP ins Netz. Davon befinden sich etwa 1/4 Europa. Ein Rückstand auf die USA ist zwar vorhanden, hängt aber vor allem damit zusammen, dass die traditionellen Zahlungssysteme in Europa wesentlich besser entwickelt sind als in den USA und ein Zwang zum Systemwechsel deshalb nicht gleich stark ist.

3 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Als Anwender in Europa bekannt sind u.a.: 75 PayNet-Kunden (vgl. Kundenliste in KPN Telecom Helsinki Telephone Corporation Telia Deutsche Telekom Lufthansa Airplus Servicekarten Mannesmann Mobilfunk TNT Holdings Grossbritannien: 10 grosse Rechnungssteller mit Biller Direct Lösung Anbieter Während die Bewegung in der Schweiz durch die Banken angetrieben wurde, waren es in anderen Ländern ausschliesslich grosse Rechnungssteller, die bisher die Initiative ergriffen haben. Heute sind es die EBPP-Lösungsanbieter, welche die grössten Aktivitäten entwickeln. In Europa sind momentan insbesondere bekannt: Accenture ACI Worldwide Alysis (neu bei IBM) Avolent (via Unisys) B-process Bezahlen.at Bill-by-click BillingZone Bingooo BillYon Broadvision Brokat Cap Gemini Ernst & Young CheckFree Clear Money Danet Deutsche Post Com GmbH mit Brokat Deutsche Telekom Detecon Dokument Dialog edocs EDS Ergon IBM Isabel Intuit iplanet (Sun-Netscape Alliance) Komm-Kontroll KPN Telecom Lasercom Lasertech

4 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Logica Macro4 MaxBill Messaging Direct Mobius NETdelivery Oracle PayBill PayNet Pitney Bowes SAP Seals GmbH Symplist Systor Tangensys Telefact Telesens GmbH T-Nova Tumbleweed Ultradocs Unisys Vodafone TeleCommerce Xerox usw. Prognosen Europa Im Rahmen des ecommerce-booms ist auch für EBPP in Europa mit einem gewaltigen Aufschwung zu rechnen. Rund um EBPP ist eine ganze Industrie am entstehen, wo Anbieter von Hardware, Software und weiteren Services profitieren werden. So schätzt Killen den Umsatz in Europa für 2003 auf 13 Mia. EUR, der sich wiefolgt aufteilt: Hardware 38%, Software 31% und Services 31%. Der weitaus grösste Teil (ca. 90%) dürfte gemäss einer Prognose von Ovum im B2B-Bereich erwirtschaftet werden. Der Umsatz dürfte sich 2005 folgendermassen auf die einzelnen Länder verteilen:

5 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Schw eiz 3% Deutschland 31% Belgien 1% Niederlande 3% Frankreich 16% England 21% Italien 8% Oesterreich 3% Spanien 9% Schw eden 5% Quelle Schweiz und Österreich: Beweco Andere Länder: Ovum, 1999 EBPP tangiert insbesondere folgende Branchen: Rechnungssteller und zahlungspflichtige Firmen, Anbieter von ERP-Lösungen und betriebswirtschaftlicher Software, Hardware- Anbieter, Integratoren, Software-Entwicklungsfirmen, CRM-, PFM- und Workflow-Anbieter, Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen, Banken, Portalbetreiber und Berater. Obwohl EBPP im Laufe der Zeit alle erfassen wird, ist bereits heute absehbar, dass einige schneller sein werden. Folgende Entwicklung wird erwartet: Phase 1 (2000) Phase 2 (ab 2001) Internet-Banken / Portale Traditionelle Banken Mittlere und grosse Rechnungssteller Kleinfirmen Relationship-orientierte Firmen Kosten-orientierte Firmen Segmente mit starkem Konkurrenzkampf Segmente mit geringem Konkurrenzkampf Innovators, Early Adopters Late Adopters, Laggards Homebanker Breite Basis der Privatkunden Banken der zweiten Phase riskieren, dass ihr traditionelles Kerngeschäft zusehends durch Near-Banks und Non-Banks substituiert wird oder dass sie mit sehr viel Geld versuchen müssen, einen allfälligen Rückstand aufzuholen. Modelle Das Angebot ist höchst unterschiedlich und für Interessenten in der ersten Phase (Banken, Portalbetreiber und Rechnungssteller) ist es nicht einfach, sich für das richtige System zu entscheiden. Der wesentlichste Unterschied im Angebot liegt bei den Modellen: Biller Direct Thick Consolidator Thin Consolidator

6 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Biller Direct Rechnungssteller Rechnungssteller Kunde Kunde Kunde Kunde Rechnungsdaten Jeder Rechnungssteller betreibt einen eigenen Rechnungsserver und stellt die Rechnungen seinen Kunden elektronisch zur Verfügung. Die Kunden registrieren sich einzeln bei jedem ihrer Rechnungssteller. Diese können beliebige Zusatzinformationen auf ihren Rechnungen platzieren und haben direkten Kundenkontakt. Dieses Modell ist mit einer grösseren Investition für den Rechnungssteller verbunden, jedoch einfach in der Implementierung und flexibel im Einsatz. Es kommt vor allem bei sehr grossen Rechnungsstellern zum Einsatz, wo aufgrund des Konkurrenzdrucks eigene Werbemöglichkeiten wichtig sind. Zahlungspflichtige Kunden sind nur dann bereit mitzumachen, wenn ihnen die meisten Rechnungen von einigen wenigen Lieferanten gestellt werden. Sonst ist ihnen das Registrieren bei mehreren Lieferanten und das dezentrale Abrufen von Rechnungen zu kompliziert.

7 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Thick Consolidator Rechnungssteller Rechnungssteller Consolidator Alle Rechnungsdaten Kunde Rechnungsdaten Alle Rechnungen mit sämtlichen Detail-Informationen werden hier an einen Consolidator geschickt. Der Consolidator präsentiert die Rechnungen vieler Rechnungssteller auf einer einzigen Plattform. Die ersten weltweit produktiven Systeme sind historisch als Thick Consolidator Modelle gewachsen: Checkfree, TransPoint und PayNet. Inzwischen bieten aber alle zusätzlich auch das Thin-Consolidator-Modell an. Kunden können ihre Rechnungen bequem an einem Single-Point-of-Contact abrufen. Mittels Schnittstellen müssen andererseits viele Partner angebunden werden. Die Lösung muss den unterschiedlichsten Branchen und Bedürfnissen gerecht werden. Dies ist mit einem grossen Abstimmungs- und Initialaufwand verbunden. Das System wird mit der Zeit für die Entwickler recht komplex. Jeder Teilnehmer muss dafür nur eine Schnittstelle kaufen oder entwickeln. Während dem Betrieb ist es für ihn sehr bequem, mit nur einem Ansprechpartner verkehren zu müssen. Thin Consolidator Rechnungssteller Rechnungssteller Consolidator Rechnungsübersicht Rechnungsdetails & Marketingdaten Kunde Rechnungsdaten

8 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Nur die wichtigsten Rechnungsinformationen werden hier an einen Consolidator geschickt, während alle Details und Marketinginformationen auf einem eigenen Billing-Server gespeichert sind. Der Consolidator präsentiert die Rechnungsübersicht von mehreren Rechnungsstellern. Kunden können ihre Rechnungen bequem an einem Single-Point-of-Contact abrufen. Wollen sie Details oder Marketinginformationen anschauen, können sie die entsprechenden Stellen mit der Maus anklicken und via Hyperlink die gewünschten Informationen auf dem Server des Rechnungsstellers betrachten. Fachleute sind überzeugt, dass das Modell Thin Consolidator die Bedürfnisse aller involvierten Parteien am besten abdeckt und sich deshalb langfristig durchsetzen wird. Während Rechnungssteller aus isolierter Sicht auf das Direktmodell setzen würden, steht für Rechnungsempfänger und auch für Banken/Portalbetreiber das Consolidator-Modell klar im Vordergrund. Unterschiedliche Bedürfnisse Die Bedürfnisse unterscheiden sich aber nicht nur betreffend Modell, sondern auch durch das heterogene Zielpublikum. In Ländern mit einem hohen Lastschrift-Anteil ist praktisch nur ein Bedarf für eine starke Presentment-Lösung mit Verknüpfung zum traditionellen LSV vorhanden, während in Ländern mit weniger entwickelten Zahlungssystemen auch gleich diese Funktionalität durch ein EBPP-System abgedeckt werden sollte. Auch stellt das Business-to-Business-Segment (B2B) ganz andere Anforderungen als das Business-to- Consumer-Segment (B2C). Im B2B-Bereich ist es erforderlich, dass die elektronischen Rechnungen durch standardisierte und kostengünstige Schnittstellen in die Kreditorenbuchhaltung weitgehend automatisiert importiert werden können. Dies stellt wesentlich höhere Anforderungen als ein rein grafisches Presentment für Konsumenten. Die Bedürfnisse der Banken Banken gehören zur ersten Gruppe, die mit EBPP konfrontiert wird. Deshalb versuchen sie auch, ihre Bedürfnisse optimal in die Systeme einzubringen. Da sie stark daran interessiert sind, dass Online-Kunden ihre Homepages möglichst oft besuchen, sind sie auch Verfechter des Consolidator-Modells. Banken versuchen auch, mit EBPP die Kunden möglichst an sich zu binden. Dies kann mit einem Switch umgesetzt werden, wobei i.d.r. gegenüber dem reinen Consolidator-Modell die von Kunden geschätzte Multibank-Fähigkeit verloren geht. Bedürfnisse von Rechnungsstellern Obwohl für Rechnungssteller aus Marketinggründen eigentlich das Biller Direct Modell im Vordergrund steht, nehmen sie Rücksicht auf ihre Kunden, welche alle Rechnungen von unterschiedlichen Firmen konsolidiert an einem Ort abrufen wollen. Deshalb akzeptieren sie auch Intermediäre. Als Kompromiss steht aber der Betrieb des Thin Consolidator-Modells klar im Vordergrund. Dies bedeutet, dass sie für Rechnungsdetails und Marketing- Informationen einen Bill-Server selbst betreiben oder durch Dritte betreiben lassen. Insgesamt erfüllt das Thin Consolidator Modell die Anforderungen von Rechnungsstellern, Kunden und Banken am besten.

9 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Rollen Beim reinen Consolidator Modell könnten einerseits branchenspezifische Bedürfnisse der Rechnungssteller nicht befriedigend abgedeckt werden. Andererseits wären auch die Banken und Portalbetreiber nicht zufrieden, wenn sie nicht die Rechnungsanzeige nahtlos in ihre Benuteroberfläche einbauen könnten (berücksichtigung des eigenen Corporate Identity und eigener Zusatzfunktionalität). Deshalb wandelt sich der Consolidator und zunehmend findet eine Modularisierung und Aufgabenteilung statt. Die Frontendfuntionen Richtung Biller und Payer können durch Drittparteien wahrgenommen werden: durch Biller Service Provider (BSPs) und Customer Service Provider (CSPs). Biller Consolidator Customer Biller Consolidator CSP Customer Biller BSP Consolidator CSP Customer Differenzen zwischen den US-Modellen und den europäischen Bedürfnissen Die Ausgangslage in den USA ist wesentlich anders als in Europa: In den USA werden 75% der Rechnungen mit Checks bezahlt und die EBPP-Systeme unterstützen vor allem die Ablösung von Checks. Es gibt eine hohe Anzahl sehr grosser Rechnungssteller, die sich EBPP- Einzelanbindungen leisten können. Die Fakturierungssysteme sind stark Grossrechner-orientiert und durchschnittlich sehr alt. EBPP-Systeme bauen deshalb fast immer auf dem Drucker-Datenstrom auf. Standards sind national (ANSI X.12) oder durch Privatfirmen festgelegt (OFX, IFX, BIS, GOLD) Traditionell ist der Zahlungsverkehr sehr teuer. Private sind bereit, für EBPP bis $15 monatliche Gebühren zu zahlen. Europa bringt eine ganz andere Ausgangslage und andere Bedürfnisse mit: Mehrere Währungen Mehrere Sprachen Unterschiedliche Gesetze und damit höhere Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz)

10 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Höherer Standard der aktiven Zahlungssysteme u.a. hoher LSV-Anteil Sehr hoher Anteil an KMU s und kleineren Rechnungsstellern Höherer Standardisierungsgrad (EDIFACT, HBCI) Hoher Stellenwert der Rechnung (für MwSt, Revision usw.) Das Verständnis darüber, welche Lösungen in Europa eingesetzt werden sollen, differieren deshalb stark. Alleine der Begriff, was unter B2B fällt, wird unterschiedlich verstanden. Die meisten Anbieter verstehen darunter: Business-Kunden können Rechnungen Online betrachten und verschiedene Auswertungen machen Demgegenüber haben Firmen mit einem hohen Automatisierungsziel ganz andere Vorstellungen: Business-Kunden können Rechnungen Online betrachten und verschiedene Auswertungen machen. Zudem können sie die Rechnungen als strukturierte Datei abrufen und in ihre Kreditorenbuchhaltung automatisch importieren. Nur so können die den maximalen Nutzen erzielen. Chancen und Gefahren Rechnungssteller Gemäss einer von Scope 1998 durchgeführten repräsentativen Marktanalyse legen 42% der Firmen ihren Rechnungen Werbung bei. Der Grund ist naheliegend: Rechnungen müssen nämlich von den Empfängern zwingend angeschaut werden. Wird das Ganze nun elektronisch abgewickelt, lässt sich die Rechnung optimal als Kundenbindungsmittel einsetzen und bietet mit den neuen Technologien interaktive Möglichkeiten für Cross-Selling. Je härter der Konkurrenzkampf, desto wichtiger werden solche Möglichkeiten. Die Rechnung ist mehr als Zahlungsaufforderung Auslöser für diesen Boom sind primär Märkte mit mangelhaften Zahlungsverkehrslösungen (USA) sowie Branchen mit hohem Wettbewerb. Die Gründe waren ursprünglich vorallem Kostensenkungen. Inzwischen hat sich aber die Argumentation stark gewandelt und die Rechnung wird nicht mehr länger nur als Zahlungsaufforderung betrachtet: Die Online-Rechnung wird in einen übergeordneten ebusiness-zusammenhang gerückt. Künftig wird die Rechnung folgende Funktionen haben: 1. Zahlungsaufforderung 2. Marketing-Tool mit Möglichkeiten für Cross-Selling 3. Differenzierungsmöglichkeit in wettbewerbsintensiven Branchen 4. Informationsangebot, Customer Care, Interaktion Ausgesprochen stark wird die Bedeutung von EBPP als Marketingtool in stärker entwickelten Märkten wie den USA hervorgehoben: The billing process is the only method af guaranteed contact between a biller and their customers. Bills have content which must be read and actioned

11 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Dialog mit Kunden (Mail-Schalter auf Rechnungen) Werbung und Cross-Selling auf Rechnungen Personalisiertes Marketing Eine Marktbefragung 1999 hat ergeben, dass die Bedeutung der Online-Rechnung als Marketinginstrument schon in breiten Kreisen erkannt wurde. Bei einer Marktanalyse wurde die Relevanz der Gründe bei der Systemauswahl erfasst: Nachfrage von Firmenkunden 44% Nachfrage von Privatkunden Senkung Rechnungskosten 53% 56% Konkurrenzvorsprung 69% Cross-Selling Möglichkeiten 53% Kostensenkung durch Online Kundenservice 41% Verkauf von Werbefläche 22% Quelle: GartnerGroup Die Rechnungssteller steigen natürlich nicht ohne Eigeninteressen auf diese Technologien um. Sie versprechen sich folgenden Nutzen: Personalisierte Mitteilungen/Werbungen steigern den Umsatz und die Rentabilität Spontane Bestellungen werden ausgelöst und steigern den Umsatz Rückfragen beim Call-Center werden durch Online-Informationen reduziert Das Online Kundenverhalten lässt eine Analyse- und Auswertung zu Kosteneinsparungen bei Druck und Porto Die Kundenreaktionen kommem schneller und häufiger. Damit können sich Anbieter rascher auf die neuen Bedürfnisse reagieren. Es entsteht eine Transformationsmöglichkeit der Call-Centers von Cost-Centers zu verkauforientierten Profit-Centers Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Steigerung des Wettbewerbsvorteils Kostenorientierte Rechnungssteller werden künftig natürlich Rechnungen auch elektronisch verschicken. Relationship-orientierte Firmen werden aber wahrscheinlich rascher in die neuen Technologien einsteigen und sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies wird einen nachhaltigen Einfluss auf die Gestaltung von Online-Rechnungen haben. Eine Rechnung könnte sich in Zukunft dem Empfänger wiefolgt präsentieren: Mögliche Online-Rechnung in der Zukunft:

12 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Home Übersicht Einstellungen Download Exit CHF Bonus-Min. Jan.2000: +17 Punkte Ihr neues Guthaben 168 Punkte Gespräche Ihr Trend Ausland Lokal Fern Helpdesk Eva Müller freut sich auf Ihren Feedback begrüsst Herr Peter Muster Musterstrasse, 9500 Wil 3. Februar 2000 MWSt.-Nr Rechnungs-Nr Abrechnungs-Periode: Lokalgespräche CHF Ferngespräche CHF ; 08:55-09:05; 099 / ; 10:01-10:53; 099 / ; 19:35-20:53; 099 / Auslandgespräche CHF Total CHF Sonderangebot (solange Vorrat): Handy inkl. 10 Std. Gespräch CHF 50.- JETZT ONLINE BESTELLEN!! Aktuell Wtelco SQSzertifiziert Neue Preisrunde per 1. März x24 Std. geöffnet Unser Tele- Shop Online bestellen Handy Prepaid-Karten für CHF 10.- bis Mitteilung Aufgrund der neuen Preisrunde werden auch unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen angepasst. Spontankäufe werden online nachweislich leichter getätigt als sonst. Dies wird sich auch positiv auf den Umsatz auswirken. Banken/Portalbetreiber 2005 sollen in Europa 5,7 Milliarden Rechnungen über Datennetze verschickt werden! Dies bietet viele Chancen: Direkte Datenübernahme in nachgelagerte Backend-Lösungen und Kosteneinsparungen Kundenbindungsmöglichkeiten mit dem Consolidator-Modell Branding-Möglichkeiten Höhere Besucherfrequenzen auf dem Homebanking und Cross-Selling-Möglichkeiten Es ist deshalb erstaunlich, dass die meisten Banken bisher kaum ernsthaft etwas unternehmen, um ihren Kunden Rechnungen elektronisch anzubieten. Sie hätten die besten Voraussetzungen dazu:

13 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Welche der folgenden Bankgeschäfte erledigen Sie via PC? Zahlungsverkehr Kontostandabfrage 79% 86% Kursabfrage 51% Börsengeschäfte 21% Quelle: GfS-Forschungsinstitut, UBS Investment, Dezember 1999 Portalbetreiber wie Amazon, MSN, T-Online, Yahoo, usw. bieten Online-Rechnungen bereits mit riesigem Erfolg an. Alles deutet darauf hin, dass die Portale weiter kräftig zulegen werden, denn wo Rechnungen online präsentiert werden, steigen die Besuchsraten gewaltig an. Dies eröffnet personalisierte Cross-Selling-Möglichkeiten und treibt die Werbeeinnahmen massiv in die Höhe. Nationale Postunternehmen, Banken und deren Service-Betreiber haben bis vor kurzem den Zahlungsverkehr monopolähnlich dominiert. Mit dieser Ausgangslage können sie nur verlieren. Die Frage ist nur, wie schnell und wie heftig dies vor sich gehen wird. Unabhängig von EBPP dringen neue Anbieter von Payment-Services in den Geschäftsbereich der Banken ein. Bei EBPP sind Banken aber sehr direkt betroffen. Mit dem Biller-Direct- Modell wird das Finanzinstitut nur noch für den im Hintergrund ablaufenden Payment- Prozess benötigt. Ein Branding ist bei diesem Modell nicht möglich. Besser sieht es allerdings mit dem Consolidator-Modell (PayNet) aus. Empfehlungen von Killen an die Banken: Recognize the direction that Banking is Heading Recognize that EBPP is important to the future of Retail and Corporate Banking Obwohl der herrschende Wettbewerb unter den europäischen Banken generell zu begrüssen ist, hat er für Entwicklungen wie EBPP grosse Nachteile. McKinsey bringt es auf den Punkt: Wenn Banken wollen, dass EBPP-Modelle bankenfreundlich sind, bleibt ihnen keine andere Wahl als die Zusammenarbeit untereinander und mit Dritten. Selbst die grössten Banken haben nicht die Kraft und Glaubwürdigkeit, eine eigenständige Lösung zu entwickeln. Finanzinstitute, die im Ausland eine Retailstrategie verfolgen, welche stark auf E-Banking aufbaut, sollten für jeden Markt auch die EBPP-Strategie prüfen und rechtzeitig das geeignetste System wählen.

14 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Banken galten zwar lange Zeit als einzige Partner, die bei den Kunden für den Zahlungsverkehr das nötige Vertrauen besitzen. Dies hat sich in letzter Zeit aber schon gewaltig geändert: Wo möchten Sie Ihre Online-Rechnungen abrufen? AOL 13% Portal 7% PFM-Provider 37% Bank 42% Broker 1% Source: Jupiter Communications, 1999 Nutzen für die Konsumenten Die Vorteile liegen nicht einseitig beim Rechnungssteller. Bei der heutigen Informationsflut schätzen es die Kunden, wenn sie persönlich und bedürfnisgerecht bedient werden. Weitere Vorteile, die ihnen die Online-Rechnung bietet: Bequemlichkeit Kontrolle Steigerung der Transparenz: Online-Informationen Gesteigerter Kundendienst durch Angebot von rechnungsunabhängigen Informationen Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten, Statistiken Der Kontakt mit dem Lieferanten kann einfach und schnell erfolgen Spontane Bestellmöglichkeiten und direkter Link zu E-Commerce der Anbieter Anbindung von Teilnehmern Bei bisherigen EDI-Projekten musste jeder Meldungs-Lieferant mit jedem Empfänger bilateral Format, Inhalt und Schnittstellen abstimmen und die dazu nötigen Interfaces installieren. Beim EBPP Consolidator besteht für jeden Teilnehmer noch genau eine Schnittstelle. Rechnungssteller, -empfänger, Banken, Marktplätze, Portalbetreiber und Anbieter von Zusatzleistungen müssen nur noch die Schnittstelle zum Consolidator realisieren.

15 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Die Schritte zum EBPP-Einsatz Generell empfiehlt es sich, ecommerce-projekte sehr zügig durchzuführen. Andererseits haben Zahlungsverkehrsprodukte einen sehr langen Lebenszyklus und Fehlentscheide können sich bitter auswirken. Deshalb ist ein strukturiertes Vorgehen empfehlenswert, welches mehrere Monate in Anspruch nimmt: Nr. Vorgangsname Dauer 1 Projektantrag 1 Tag 2 Businessplan oder Konzept 30 Tage 3 Vernehmlassung 10 Tage 4 Entscheid GO/NOGO 1 Tag 5 Pflichtenheft 20 Tage 6 Benchmarks 30 Tage 7 Systemvorschlag/Bestellantrag 1 Tag 8 Implementierung 60 Tage 9 Marketingkonzept 30 Tage 10 Betriebsaufnahme 1 Tag 11 Markteinführung 60 Tage 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 2. Quartal Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Projektauftrag Für den Projektauftrag genügt ein Grobbeschrieb auf einer A4-Seite mit folgendem Inhalt: Ausgangslage / Problembeschreibung Zielsetzung Aufgabenformulierung, Abgrenzung, resultierendes Projektergebnis bzw. der Phasen Ressourcenbedarf, Aufwand intern und extern Projektorganisation Milestones Reporting Businessplan Viele Firmen (62%) verzichten heute im ecommerce-umfeld zwar auf die Erstellung eines Businessplans. Dies ist auch verständlich, genügen die erwarteten Renditen während einem Betrachtungszeitraum von 3 Jahren kaum den Vorstellungen eines guten Investments (Gemäss WDR konzentrieren sich Anbieter während der ersten Phase vorzugsweise auf den Gewinn von Marktanteilen, was zu hohen Kosten und schlechten Renditen führt). Das Ausarbeiten eines Businessplans hat dennoch seine Berechtigung, werden doch während diesem Prozess grundlegende Strategien diskutiert und festgelegt. Auch können sich die Projektteam-Mitglieder mit der Materie detailliert vertraut machen. Der Inhalt kann individuell festgelegt werden, enthält aber etwa folgende Punkte: Management-Summary und Antrag Zielsetzungen des Angebots Markt Formulierung des Angebots SWOT (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threads)

16 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Finanzplan und Risikoanalyse Implementierungsplan Anhänge Pflichtenheft Ein Pflichtenheft ist unbedingt zu erstellen, den dieses bildet die wichtigste Grundlage zur Systemauswahl. Nachfolgendes Beispiel kann als (nicht abschliessende) Checkliste verwendet werden und ist aufgeteilt in Allgemeine Anforderungen aller Teilnehmer Anforderungen von Rechnungsstellern Anforderungen von zahlungspflichtigen Firmen Anforderungen von Banken/Portalbetreiber Allgemeine Anforderungen aller Teilnehmer Zielsetzungen inkl. Zielsegment B2B und/oder B2C, Positionierung innerhalb der ecommerce-strategie Analyse, eigenes Mengengerüst und Transaktionsentwicklung Modell Angebot einheitliche Architektur? SW-Module für Biller, BSP und/oder CSP Unterstützte Sprachen Unterstützte Währungen Unterstützung Cross-Border-Traffic Unterstützte Funktionalität: Rechnungsinhalt, branchenspezifische Eigenheiten Gesetzes-Konformität Sicherheit Datenschutz Unterstützung diverser Auslieferungskanäle (Internet-PC, Handy, WebTV, Geldautomat, Input in Kreditorenbuchhaltung, PFM, usw.) Unterstützte Standards: EDI (EDIFACT, CSV, OFX, IFX, HBCI, usw.), XML, HTML, PDF Schnittstellen zu: Zahlungssystemen, ERP-Systemen, CRM-Systemen, Backoffice- Applikationen, PFM-Applikationen (Multicash, Money, Quicken) -Notification Rechnungs-Templates, Form-Generator Problemtracking-Tools End-to-End Rasche Anpassmöglichkeiten an Technologien, Standards, Sicherheitsaspekte, Marktbedürfnisse Skalierbarkeit der Lösung Kosten rein interne Sicht / End-to-End-Sicht: Initial, laufend Referenzen (Produktive Kunden, FI s, Lösung bereits erfolgreich exportiert?) Anforderungen von Rechnungsstellern Branding- und CRM-Möglichkeiten Im Fall Thin-Consolidator- oder Biller-Direct-Betrieb: Server-Betrieb Inhouse oder outgesourced an BSP Revisionsfähigkeit

17 Die Schritte zur Einführung von Electronic Bill Presentment & Payment Anforderungen von zahlungspflichtigen Firmen Schnittstellen zu Inhouse-Applikationen x, y, z Datenformate Workflow-Lösung Revisionsfähigkeit Anforderungen von Banken/Portalbetreiber Disintermediation, Kundenbeziehung der Banken sollen geschützt werden CRM-Möglichkeiten Zusatzservices zur Profilierung Alleine oder zusammen mit anderen BSP und/oder CSP RZ-Betrieb selbst oder outgesourced Unterstützte Input-Formate: Printer-Datenströme, EDI Unterstützte Output-Formate Benchmarks Im Pflichtenheft sollten die Punkte bezeichnet werden, die als absolute Killer-Kriterien zwingend sind und andere, die eher als Nice-to-Have eingestuft werden. Diese Listen werden zusammen mit allgemeinen Fragen an ca. 10 Anbieter verschickt. Die bis zum festgelegten Termin eingetroffenen Antworten werden ausgewertet und die Auswahl auf 3-5 Anbieter reduziert. Mit diesen werden Benchmarks vereinbart, welche 1-2 Tage dauern. Da alle Produkte sehr unterschiedlich konzipiert sind und jeweils ihre Vor- und Nachteile haben, sollte der Benchmark einen Teil enthalten (ca.2/3 der Zeit), bei dem das System allgemein präsentiert wird. Dabei müssen die vom Interessenten im Pflichtenheft weitgehend festgelegten Punkte und Fragen beantwortet werden. Der letzte Drittel der Zeit sollte dazu benutzt werden, vom Anbieter spontan gewisse Fragen plausibel zu beantworten oder am System zu zeigen. Aufgrund der Herkunft der Anbieter ist davon auszugehen, dass nicht alles im Inland durchgeführt werden kann. Allfällige Reisen ins Ausland sollten auch dazu benutzt werden, Anwender dieser Systeme zu besuchen. Marketingkonzept und Markteinführung Die technische Implemtierung ist zwar nicht zu unterschätzen, ist aber im Vergleich zur Markteinführung eher noch das kleinere Problem. Mit EBPP greift man in jahrzentelang etablierte Rechnungs-/Zahlungsabläufe ein. Zwar können schnell vereinzelte Innovatoren für den EBPP-Einsatz gewonnen werden, für die breite Masse braucht es aber wesentlich mehr. Marketing-Spezialisten sind von Anfang an in das Projekt einzubeziehen. Bereits in einer frühen Phase können sie ein Marketingkonzept erstellen und konkrete Marketingaktivitäten festlegen und umsetzen. Nur Services, die einem grossen Publikum bekannt sind, werden auch benutzt.

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