Tablet-PC-Pool. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 1

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1 Tablet-PC-Pool Bevor Sie beginnen: Für einen effektiven und sicheren Einsatz der Tablet-PCs (Abkürzung: TPC) lesen sie bitte die Anleitung Erste Schritte, die jedem Gerät beiliegt. In ihr wird die grundsätzliche Handhabung (Ein/Ausschalten, Umstellung auf Stiftbetrieb) erklärt. Die beiden TPC-Pools bestehen aus jeweils 15 TPCs mit Combo-Laufwerk (DVD-ROM, CD- Brenner) und Diskettenlaufwerk. Bei Bedarf können auch ein WLAN Accesspoint (11Mbps), ein Notebook-Server, ein Laserund ein Tintenstrahldrucker sowie ein Flachbettscanner ausgeliehen werden. Bitte entscheiden sie vor Ihrer Arbeit, ob sie das Notebook mit 60GB zusätzlichem Festplattenspeicher oder mit DVD-Laufwerk wünschen, damit es im Servicepoint eingebaut werden kann. Die TPC-Pools können auf 3 unterschiedliche Arten betrieben werden: - Betrieb unabhängiger Einzelgeräte - Betrieb im Hochschulnetz - Arbeitsgruppenbetrieb (Insellösung) 1. Betrieb unabhängiger Einzelgeräte (stand-alone Betrieb) Hierbei kann die lokal installierte Software benutzt und vorübergehend ergänzt werden. Dazu gehören Microsoft Office 2003 Professional, Adobe Photoshop, InDesign, Illustrator, AfterEffects und Acrobat. Eine Kommunikation mit anderen Rechnern ist nicht möglich. Wichtig: Beim Start der Geräte wird die Festplatte in den Ausgangszustand zurückgesetzt. Dies hat den Vorteil, dass die Basiskonfiguration nach jedem Systemstart zur Verfügung steht. Eine dauerhafte Datenspeicherung auf der Festplatte ist daher nicht möglich; Daten können auf externen Medien (USB-Sticks, Disketten oder CDs) gespeichert werden. Beim Start wir automatisch ein anonymer Standardnutzer mit zugehörigem Passwort angemeldet; nach einer Abmeldung (diese erfolgt z. B. auch automatisch beim Zuklappen des Gerätes) ist eine neue Anmeldung mit folgenden Daten möglich: Name: TPC-User Passwort: TPC-User 2. Betrieb im Hochschulnetz Die Netzanbindung erfolgt über ein sogenanntes Virtual Private Network, abgekürzt als VPN. Technisch realisiert wird dies über das Funknetz (WLAN) auf dem Campus oder rote Datendosen in Veranstaltungsräumen. Um über VPN in das Hochschulnetz zu gelangen, wird ein Account in der Domäne FL2 benötigt; die Nutzung mit Accounts aus der Domäne FR (sog. VIP-Umgebung) wir im Laufe des Sommersemesters 2005 möglich werden. Funknetz: Als erstes muss die Verbindung mit dem Campus-WLAN hergestellt werden. Eine Übersicht über die Reichweite des Funknetzes findet sich unter Überprüfen Sie zunächst, ob die WLAN-Schnittstelle eingeschaltet ist. An der Rückseite des TPC ist ein kleiner Schiebeschalter für die WLAN-Schnittstelle. Dieser muss Richtung Schalter geschoben sein. Die verfügbaren WLAN-Verbindungen werden hier aufgelistet: Klicken sie der Reihe nach auf [ Start Verbinden mit Drahtlose Netzwerkverbindung ]. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 1

2 Zum Öffnen der WLAN-Verbindung klicken sie auf Drahtlose Netzwerkverbindung. Daraufhin öffnet sich ein Dialogfeld mit den verfügbaren Drahtlosnetzwerken. Um in das VPN-Netz der PH zu gelangen, wählen Sie wlan-phfr. Der folgende Dialog muss mit Trotzdem verbinden beantwortet werden; danach erfolgt die Verbindung. Rote Datendose Das VPN kann von den TPCs auch genutzt werden, indem der mobile Accesspoint an eine rote Datendose angeschlossen wird. In diesem Fall wählen Sie im vorherigen Auswahlmenü bitte tpc-pool als Drahtlosnetzwerk; das Passwort für diese Verbindung ist phbwfrtpcpool. Der Rest der Prozedur bleibt gleich. Für den vollen Zugang zum Campusnetz müssen Sie sich nun gegenüber dem Cisco VPN Client authentifizieren. Dazu muss dieser über den Desktop mit einem Doppelklick auf VPN Client gestartet werden; wählen Sie anschließend Campus-IPSec-PH-Certificate aus und aktivieren die Verbindung mit der Schaltfläche Connect. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 2

3 Die Frage nach dem Passwort für ein Zertifikat können Sie mit OK übergehen. In der nächsten Dialogbox geben Sie ihren FL2 Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein und bestätigen mit OK. Danach erscheint noch eine Willkommensmeldung, die sie mit Continue schließen. Jetzt minimiert sich der VPN-Client zu einem Schloss-Symbol in der Taskleiste. Das Campusnetz können Sie jetzt wie gewohnt nutzen und auf Ihre Daten im Netz und auf das Internet zugreifen. Anmerkung: Die kabelgebundene Netzwerkschnittstelle ist deaktiviert. Der direkte Zugang über rote oder andere Datendosen ist somit nicht möglich. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 3

4 3. Betrieb von Arbeitsgruppen. Hierzu werden das Servernotebook und der mobile Accesspoint benötigt. (Scanner) FSC Servernotebook WEP verschlüsselt Mobiler Accesspoint HP Scanjet 4600 HP Business Inkjet 1100D HP Laserjet 1300 Bei dieser Verwendung kommunizieren die TPCs ausschließlich untereinander und mit dem Servernotebook. Internet ist bei dieser Betriebsform nicht verfügbar! Umgang mit dem Servernotebook: Das Servernotebook ist fertig für den Insel-Einsatz konfiguriert und darf auf keinen Fall an einer Datendose angeschlossen werden, da dadurch das Hochschulnetz beeinträchtigt und gefährdet würde. Am Servernotebook darf nur der mobile Accesspoint über das mitgelieferte Netzwerkkabel (weißes Kabel mit grünen Steckern.) angeschlossen werden. Das Notebook darf erst eingeschaltet werden, nachdem der Accesspoint mit dem Notebook verbunden ist, und beide mit Strom versorgt werden! Andernfalls kann ein einwandfreies Funktionieren der Insellösung nicht gewährleistet werden. Soll in der Arbeitsgruppe gedruckt werden, stehen entweder ein Laserdrucker für s/w Ausdrucke oder ein Tintenstrahldrucker für Farbdrucke mit Duplex-Funktion optional zu Verfügung. Auch die Drucker sollten vor dem Start an den Server angeschlossen werden. Hinweis: Das Notebook dient ausschließlich als Server; eine Anmeldung am Gerät ist nicht möglich. Systemabschluss: Führen Sie nach dem Einsatz bitte einen sauberen Systemabschluss durch. Dazu drücken sie auf dem Anmeldebildschirm die Tasten [Strg]+[Alt]+[Entf], danach klicken sie auf Optionen>> Herunterfahren. Jetzt erscheint der Herunterfahren Dialog, bei dem sie zum Herunterfahren einen Grund eingeben müssen. Geben Sie die Option Hardware: Wartung (geplant) an. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 4

5 Nutzung der TPCs in der Insellösung: Die Einbindung der TPCs in die Insellösung unterscheidet sich von der Einbindung in das Campus WLAN nur in 1 Punkt: als Drahtlosnetzwerk muss tpc_pool gewählt werden. Die Verbindung erfordert einen Netzwerkschlüssel; dieser ist phbwfrtpcpool Die aktive Netzwerkverbindung wird durch ein kleines (blinkendes) Computersymbol in der Taskleiste neben der Uhr angezeigt. Netzlaufwerke Sie können nun nach Belieben Netzlaufwerke freigeben und nutzen. Standardmäßig sind auf dem Server 3 Laufwerke freigegeben, mit denen die Nutzer sich über ein Script verbinden können. Mit der Eingabe von \\tpcserver\netlogon\net-connect.bat in einer Kommandozeile (erreichbar über Start\Ausführen ) werden automatisch die folgendenlaufwerke verbunden: Laufwerk H: gemeinsames Gruppenverzeichnis für alle TPCs auf der ersten Festplatte des Servers. Laufwerk L: Wechsellaufwerk auf tpcserver; je nach Konfiguration des Servers auf der zusätzlichen Festplatte oder DVD-Laufwerk des Servers. Laufwerk W: (website auf tpcserver): Hier befindet sich eine von Ihnen veränderbare Website, die unter von jedem TPC in der Insel aus mit einem Internet-Browser betrachtet werden kann. Die Daten auf dem Server werden nicht automatisch gelöscht. Bitte löschen Sie vor der Rückgabe des Servers die angefallenen Daten. ZIK/CuN PH Freiburg TPC-Pools 5

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