Mobile VPN Access (MVA)

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1 White Paper Mobile VPN Access (MVA) Eine neue Lösung zur Business Mobility Das vorliegende White Paper wurde auf Grund der aktuell bekannten Parameter erstellt. Die technische Lösung kann noch kurzfristige Änderungen erfahren. Für Fragen oder Anmerkungen zu diesem White Paper stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. Inhaltsverzeichnis 1 Markt- und Technologie-Entwicklung Problematik bisheriger Lösungen Markante Erhöhung der Bandbreiten Verringerte Komplexität bei begrenzten Kosten dank Mobile VPN Access Business Continuity mit Mobile VPN Access Basisangebot Die MVA-Komponenten im Detail Sicherheitsoptionen Mobile VPN Access versus kundeneigene Lösung Zusammenfassung und Ausblick Glossar... 8 Datum Seite 1/8

2 1 Markt- und Technologie-Entwicklung 1.1 Problematik bisheriger Lösungen Flexible Arbeitsformen haben in den letzten Jahren sehr an Popularität gewonnen. Der Trend zeigt klar in Richtung Arbeiten, wann und wo immer man will. Diese Arbeitsform entspricht am ehesten dem heutigen Kundenbedürfnis im geschäftlichen und privaten Bereich. Sie erlaubt es, tageszeit- oder auftragsabhängig die gerade anstehenden Arbeiten am momentanen Aufenthaltsort zu erledigen. Swisscom hat sich nicht nur als einer der grössten Arbeitgeber in der Schweiz darauf eingestellt, sondern ermöglicht mit ihrer erstklassig ausgebauten Netz- und IT-Infrastruktur auch ihren Kunden die Einführung mobiler Arbeitsplätze. Business Mobility ist darum viel mehr als nur ein Schlagwort. Eine möglichst uneingeschränkte Konnektivität, verbunden mit einer hohen Sicherheit bei der Datenübertragung stellt einen echten Mehrwert für den Nutzer dar. Allerdings verhinderten bisher langsame mobile Netze oder beim Kunden als zu hoch empfundene Kosten für die Datenübertragung eine grössere Verbreitung der mobilen Datenkommunikation. 1.2 Markante Erhöhung der Bandbreiten Bereits in Festnetzen zeichnet sich ein starker Bandbreitenbedarf ab, dem Swisscom mit einem massiven Netzausbau begegnet. Mit FTTH (Fibre To The Home) werden Bandbreiten von 100 Mbit/s und mehr realisiert. Was im Festnetz begann, setzt sich in mobilen Kommunikationsnetzen weiter fort. Die transportierten Datenvolumen auf den Mobilfunknetzen von Swisscom haben sich innerhalb eines Jahres verdreifacht bei weiter steigenden Datenvolumina. Spätestens mit der Einführung von HSPA (High Speed Packet Access) steht der mobilen Anbindung der im Netz verteilten Notebooks jedoch nichts mehr im Wege. HSPA ist bei Swisscom ein fester Bestandteil des UMTS-Netzes und verbessert dessen Eigenschaften für die mobile Datenübertragung erheblich. Es teilt sich auf in einen schnellen Downstream (d.h. vom Netz zum Kunden) sowie in einen Upstream (d.h. vom Kunden ins Netz). Der Downstream folgt der Bezeichnung HSDPA (High Speed Downlink Packet Access), während der Upstream HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) genannt wird. Je nach Standort sind bei HSDPA Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s und bei HSUPA von maximal 1,4 Mbit/s möglich. Neuester Evolutionsschritt stellt an einigen Standorten HSPA+ dar, das bis zu 28 Mbit/s bietet. Dazu wird im Mobilfunknetz eine leistungsfähigere Software installiert sowie in den Basisstationen eine neue Hardware eingebaut. Um die hohen Datenvolumen ins Netz abzuführen, werden zudem die Antennenstandorte Zug um Zug mit Glasfasern erschlossen. Bereits heute sind die erzielbaren Geschwindigkeiten und der Netzausbau bei Swisscom herausragend gerade auch im Vergleich zu den Mitbewerbern. Heute werden bereits über 93 % der Bevölkerung mit HSPA sowie 99,8 % mit EDGE (Enhanced Data Rates for the GSM Evolution) versorgt. EDGE bietet praktisch flächendeckend immerhin noch kbit/s (maximal 256 kbit/s). Swisscom-Kunden bleibt es erspart, ausserhalb der UMTS-Versorgung auf GPRS-Bitraten mit maximal 53,6 kbit/s zurückzufallen. GPRS (General Packet Radio Service) genügt bei der praktischen Nutzung aber nur minimalsten Anforderungen an die Bandbreite, etwa beim mobilen Download der Header von s. EDGE in GSM-Netzen bietet mehr, wird weltweit aber nur von etwa einem Viertel aller GSM-Betreiber inklusive Swisscom angeboten. Bei Netzbetreibern ohne EDGE bleibt daher bei nicht vorhandener UMTS-/HSPA-Netzabdeckung keine andere Alternative als das sehr langsame und vergleichsweise antiquierte GPRS. Datum Seite 2/8

3 1.3 Verringerte Komplexität bei begrenzten Kosten dank Mobile VPN Access Diese Netztechnologien bilden das kommunikative Rückgrat für den Mobile VPN Access (MVA). Darin werden gleich mehrere Vorteile in einem Produkt verschmolzen schweizweit beste Funkversorgung, geringe Produkt-Komplexität, Zugang zu den Firmendaten auch vom Ausland her, und dies alles bei kalkulierbaren Kosten. Eine deutliche Bedienungsvereinfachung stellt die integrierte Nutzung eines Cisco VPN Clients im Unlimited Data Manager (UDM) dar. Dabei arbeitet der Kunde ausschliesslich mit dem UDM, eine auf dem Notebook installierte Software von Swisscom zur automatischen Verbindungssteuerung zu Datennetzen. Der Computer eines Mitarbeiters erhält dadurch einen gesicherten Zugriff auf die Daten im Firmennetz über ein Virtual Private Network (VPN) von einem beliebigen Ort aus. Dazu baut er mit dem UDM entweder eine direkte Verbindung über das Mobilfunknetz oder via Internet zum Firmennetz auf. Der UDM startet den Cisco VPN-Client, der über das Internet eine Verbindung zum VPN-Gateway der Firma aufbaut. Nach erfolgreicher Authentisierung hat der Mitarbeiter Zugriff auf das Firmennetz innerhalb und ausserhalb der Schweiz. Die Sicherung der mobil ausgetauschten Daten erfolgt unabhängig von dem gerade verwendeten Netztyp (z.b. EDGE/GSM, HSPA/UMTS, WLAN oder lokales Ethernet). Der IT-Verantwortliche beim Kunden legt dabei die Prioritäten unter den Netztypen durch simples Drag & Drop im Menü Netzwerkprofil fest. Der UDM ermöglicht eine dauerhafte Netzwerkverbindung mit automatischer Umschaltung, ohne dass sich der Nutzer darum kümmern muss ein echter Beitrag zur Reduzierung der Komplexität! So genügen wenige Schritte, um auch unterwegs produktiv zu arbeiten. Selbst die Integration mobiler Arbeitsplätze in eine firmenspezifische IT-Infrastruktur gelingt, weil die entsprechenden Werkzeuge dazu vorhanden sind. Über den Zugang zum Customer Extranet erfolgt die Administration der mobilen Benutzer komfortabel und einfach. Diverse Reportingtools ergänzen die Möglichkeiten des Customer Extranets. Ein letzter kritischer Punkt waren bisher die unkalkulierbaren Kosten. Bisher bildete stets eine nutzungsabhängige Komponente die Basis für die Verrechnung (Nutzungsdauer, transferiertes Datenvolumen etc.). Die Abrechnungen der Netzbetreiber führten nicht selten zum sprichwörtlichen Rechnungsschock. Der MVA setzt dem eine Pauschalgebühr für die Nutzung mobiler Datenverbindungen in der Schweiz (eine so genannte Flat Rate ) bei unlimitiertem Datenvolumen entgegen. Eine vom Kunden anerkannte Fair Use Policy verhindert jedoch einen Missbrauch der gewährten Flat Rate, etwa aufgrund sehr grosser Downloads (Videos, Mobile TV, Software-Distribution, Backup etc.). 2 Business Continuity mit Mobile VPN Access 2.1 Basisangebot Der Mobile VPN Access (MVA) ist eine Option zum bestehenden LAN-I Service, der verschiedene Kundenstandorte bei durchgehend hoher Qualität und Sicherheit flächendeckend verbindet. Der MVA ergänzt das bewährte LAN-I Angebot um die Mobilitätskomponente, dank welcher Swisscom-Kunden sicher und unterbrechungsfrei arbeiten können, überall und egal zu welcher Tageszeit. Beim MVA handelt es sich um ein Gesamtpaket für den mobilen Arbeitsplatz, welche sich mit verschiedenen Sicherheitskomponenten kombinieren lässt. Beim Zugriff auf das Firmennetz über das Swisscom Mobilfunknetz kommen ausschliesslich so genannte Trusted Networks zum Einsatz. Der Zugang der Aussendienstmitarbeiter auf das Datum Seite 3/8

4 Internet erfolgt immer über die firmeneigene Firewall. Zudem werden alle Daten auf dem Mobilfunknetz verschlüsselt übertragen. Böswillige Eindringlinge haben dadurch keine Chance, von aussen auf das Intranet zu gelangen. Kostenträchtige Investitionen in neue Sicherheitseinrichtungen sind bei MVA nicht erforderlich. Alle MVA-Benutzer lassen sich zentral über das Customer Extranet von Swisscom administrieren. Darüber lassen sich neue Benutzer registrieren, bestehende Zugänge sperren oder neue bestellen. Ein Echtzeit- Reporting verschafft einen schnellen Überblick über laufende Sessions sowie über die derzeitigen Verkehrsdaten als Mass für die Gebrauchsintensität. Besonders interessant ist der Fixpreis pro Monat und pro mobilen Anschluss, der sich einfach budgetieren lässt. Zusätzliche Investitionen in Hard- oder Software sind in der Regel nicht erforderlich, hängen aber von der beim Kunden bereits vorhandenen Infrastruktur ab. Als Endgeräte beim Kunden kommt ein gewöhnliches Notebook mit UDM-Client zum Einsatz. Dies sind entweder integrierte Lösungen ( Embedded Notebooks diverser Hersteller) oder Kartenlösungen. Für letztere stehen zurzeit die Varianten PCMCIA-Karte, Express-Karte oder USB-Stick bereit, je nach Vorlieben des Kunden. Die jeweils neueste Softwareversion kann vom Superuser gratis vom Swisscom Webserver heruntergeladen werden. Infrastruktur für den Mobile VPN Access (MVA) Der MVA ist ein funktionierendes Gesamtpaket, mit dem Unternehmen mobile Anschlüsse einfach einrichten und kosteneffizient betreiben können. Kundenseitige Voraussetzung für dessen Nutzung ist ein LAN-I Anschluss. Auf Seite Swisscom gehören ein LAN-I Gateway und eine RADIUS Server- Infrastruktur zum Grundsetup. Dank der ausschliesslich über abgesicherte Netze laufenden Kommunikation sind die Datenintegrität und die Übertragungssicherheit zu jeder Zeit garantiert auch beim Zugang aus dem Ausland (Roaming). Datum Seite 4/8

5 2.2 Die MVA-Komponenten im Detail Die folgenden Komponenten sind Bestandteile des MVA: Hardware: Die PCMCIA-Karte/Express-Karte/USB-Stick als einsteckbares Modul zum bestehenden Notebook wird auf Wunsch von Swisscom geliefert. Wünscht der Kunde hingegen ein Embedded Notebook mit integriertem Funkmodul, so muss er sich um dessen Beschaffung selbst kümmern. SIM-Karte: Neben der normalen Authentisierung ist die MVA SIM-Karte mit einer sogenannten Forced-on-Net-Funktion freigeschaltet. Dadurch sind nur Verbindungen auf der Swisscom- Netzinfrastruktur innerhalb der Schweiz sowie auf Wunsch im Ausland (mit Roaming) möglich. Verbindungssoftware: Der UDM stellt die Verbindung zwischen Notebook und Firmennetz her und sorgt u.a. für eine einfache Handhabung des Profilmanagements. Der Administrator kann den UDM inklusive der benötigten Konfigurationsdateien als dedizierten MVA INI- via Customer Extranet herunterladen. Sowohl der Software-Rollout als auch verfügbare Updates werden durch den MVA-Administrator auf Kundenseite selbständig ausgeführt. VPN Client Software: Der UDM greift über ein API auf die Cisco VPN Client Software zu. Sie ermöglicht den Zugang zum Firmennetz und sorgt für die IPsec-Verschlüsselung. Eine zusätzliche Absicherung kann über die Option Strong Authentication via Token erfolgen (siehe 2.3). Extranet Portal: Über das Swisscom Customer Extranet kann der Kunde seinen MVA selbstständig verwalten. Ein von Swisscom entsprechend geschulter Superuser kann über das Extranet Webportal auf Kundenseite: eine Liste seiner MSAPs (Mobile Service Access Point) und Usern mit den dazugehörigen Informationen und der gewählten Option (z.b. bei den Usern die Benutzung der Strong Authentication, siehe 2.3) ansehen und als Datei in den Formaten PDF oder CSV exportieren; neue MSAPs bestellen, sperren oder kündigen; bestehende User ändern, um z.b. zusätzliche Optionen zu bestellen oder zu löschen (kostenrelevante Optionen allerdings nur per Auftrag); täglich neu generierte Reports einsehen. Ein Report enthält die Anzahl der MSAPs und der jeweils zugeteilten Option Strong Authentication. Ein weiterer Report enthält Angaben zur Usage, zum Datenvolumen pro MSAP, der Online Zeit pro MSAP, dem Datenvolumen und der Online-Zeit pro User, IP-Adresse pro Session; Benutzer zu beliebigen Gruppen zuordnen (z.b. zu einer Kostenstelle oder Abteilung). 2.3 Sicherheitsoptionen Option 1: Strong Authentication Zunächst authentisiert sich der MVA-Benutzer über seine SIM-Karte und den PIN. Eine weitere Authentisierung erfolgt in der RADIUS-Umgebung anhand von Benutzernamen und Passwort vom UDM Client. Als zusätzliche Absicherung kann der Benutzer über die Option Strong Authentica- Datum Seite 5/8

6 tion (One Time Password) auf firmeninterne Anwendungen zugreifen. Dabei stellt ein Hardware- Token (Passwortgenerator) alle 60 Sekunden ein neues Passwort bereit, welches den Zugang zum Intranet zusätzlich zur SIM- und Benutzer-Authentisierung absichert. Bei der Variante mit SMS-Token wird ein Token via UDM per Mausklick angefordert und auf das Endgerät (Handy, Notebook, PDA) geschickt. Der Anmeldeprozess mit vollautomatischer oder manueller Login-Prozedur wird dabei durch den IT-Administrator festgelegt. Die Variante Hardware-Token wird weiterhin angeboten und insbesondere beim MVA-Gebrauch im Ausland empfohlen. Vorteil dieser Option: Praktisch 100%ige Sicherheit (Punkt-zu-Punkt-Absicherung); keine Sicherheitsinfrastruktur oder Know-how-Aufbau beim Kunden erforderlich. Nachteil dieser Option: Zusätzlicher Authentisierungsschritt beim Einloggen ins Intranet erforderlich. MVA User Mobile Access (HSPA/UMTS, WLAN, EDGE/GSM) Trusted Networks Corporate applications s ID + Token / Strong Authentication Database Fixed username Hardware-/SMS-Token (New password for each login) Swisscom Infrastructure Zusätzlich abgesicherter Zugang mit der Option Strong Authentication Option 2: Authentication on Customer Server Mit der alternativ angebotenen Option Authentication on Customer Server können Kunden ihre Benutzer auf ihrem eigenen RADIUS-fähigen Server authentisieren. Dabei kann der Windows- Login (Benutzername und Passwort) zur Authentisierung dienen. Diese Option benötigt wegen der daraus entstehenden Komplexität aber den Einbezug einer Fachperson. Vorteil dieser Option: Der Kunde führt zur Benutzerverwaltung nur eine eigene Datenbank. Nachteil dieser Option: Beim Kunden entsteht Zusatzaufwand für die Erweiterung seiner Sicherheitsinfrastruktur. Datum Seite 6/8

7 3 Mobile VPN Access versus kundeneigene Lösung Kundenerlebnis Voraussetzung Durchgängigkeit Zugriffssicherheit Security Policy Administration und Reporting Infrastruktur und Kosten Mobile VPN Access Gesamtlösung für den einfachen, unbeschränkten und sicheren Zugriff mit dem Notebook auf das Firmennetz. Standortvernetzung (LAN-I) von Swisscom bereits beim Kunden im Einsatz. Eine Bestellung, ein Vertrag, ein SLA Ein Ansprechpartner für Betrieb und Support der Gesamtlösung Ein Reporting (Customer Extranet) Sicherer Zugriff auf Firmendaten über Swisscom-eigene Infrastruktur und via IP-Sec Tunnel Keine Gefährdung der firmeninternen Security Policy durch Fehlkonfiguration oder Fehlbedienung möglich. Mit dem MVA wird der User direkt in das Firmennetz eingebunden. Der Zugriff auf das Internet erfolgt immer über das Firmennetz und die firmeneigene Firewall. Benutzer und Anschlüsse werden über ein web-basiertes Kundenextranet in Echtzeit gemanagt. Die Reportingdaten sind jederzeit einsehbar. Keine Investition und kein Know-how beim Kunden notwendig. Die Gesamtlösung steht sofort zur Verfügung! Kundeneigene Lösung Eigene Lösung, meist bestehend aus mehreren Einzelkomponenten und Diensten verschiedener Anbieter. Die gesamte Vernetzungsthematik muss der Kunde mit verschiedenen Providern/Partnern sicherstellen. Mehrere Bestellungen, Verträge und SLAs Verschiedene Ansprechpartner für Betrieb und Support der einzelnen Komponenten (erhöhter Koordinationsaufwand) Verschiedene Reportings müssen beschafft und abgeglichen werden Zugriff auf Firmendaten über das öffentliche Internet Zusätzliche Sicherheitslösungen beim Kunden erforderlich Durch Fehlkonfiguration oder Fehlbedienung kann der Benutzer direkt in das Internet gelangen und dadurch die Security Policy seines Unternehmens gefährden. Benutzeradministration durch interne Ansprechpersonen; Reportingdaten sind aus selbst entwickelten oder eingekauften Lösungen auszulesen und untereinander abzugleichen. Kunde muss eigene Infrastruktur aufbauen und betreiben (RADIUS Infrastruktur, Server, Gateway etc.). Datenvolumen Keine Beschränkung des Datenvolumens. Begrenzt je nach Konditionen des Providers. Datum Seite 7/8

8 4 Zusammenfassung und Ausblick Der Mobile VPN Access begegnet dem Kundenbedürfnis nach Mobilität, Sicherheit, Einfachheit und Budgetierbarkeit mit einem optimal an dessen individuelle Bedürfnisse angepassten Service. Er wird als Option zum bewährten LAN-I Service angeboten. Zusätzliche Sicherheitskomponenten nach Wahl ergänzen den MVA optimal. Unterdessen geht die Evolution der Technologien weiter. Die aus den frühen 1990er Jahren stammende GSM-Technologie strebt dem Ende ihres Lebenszyklus zu. Gegen 2015 werden die GSM-Lizenzen in der Schweiz auslaufen und die Frequenzbänder im 900MHz-Band neuen Anwendungen zur Verfügung stehen. UMTS wird dann bereits eine Dekade hinter sich haben und bis dahin laufend verbessert. Neue Funkcodierungen mit 64 statt 16 QAM (Quadrature Access Modulation) erhöhen die Anzahl der nutzbaren Codes und damit der gleichzeitig aktiven Links markant. Durch Multiantennentechnologien stehen zudem pro drahtlosem Link mehrere Übertragungskanäle durch bewusste Mehrwege-Signalführung (Multipath) zur Verfügung. Dieses MIMO (Multiple Input, Multiple Output) genannte Verfahren erhöht die Übertragungsgeschwindigkeiten und Netzkapazitäten markant. Zudem vermindert MIMO die Strahlenbelastung, da mit tiefstmöglicher Sendeleistung gearbeitet wird. Durch den Einbezug von Corporate Wireless LAN (CWLAN) werden grössere Bürogebäude besser mit Mobilfunkdiensten versorgt. Schliesslich verbessern Femtozellen kleine UMTS-Funkzellen zur Indoor-Versorgung den Empfang zuhause oder in Kleinbüros. Swisscom wird weiterhin die neuesten Technologien nicht als Selbstzweck, sondern zum Kundennutzen einsetzen, damit die Nutzung der breiten Servicepalette zum Erlebnis wird gleichgültig, ob auf dem Festnetz oder unterwegs mit hoher Mobilität. Der MVA ist ein weiterer Baustein auf dem Weg dorthin. Weitere Informationen zu MVA unter: 5 Glossar ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line MSAP Mobile Service Access Point API Application Programming Interface MVA Mobile VPN Access CWLAN Corporate Wireless LAN PIN Personal Identification Number EDGE GPRS GSM HSPA Enhanced Data Rates for the GSM Evolution General Packet Radio Service Global System for Mobile Communications High Speed Packet Access HSDPA High Speed Downlink Packet Access HSUPA High Speed Uplink Packet Access LAN-I MIMO Local Area Network Interconnect Multiple Input, Multiple Output PWLAN Public Wireless Local Area Network QAM SIM SLA VDSL VPN UDM UMTS Quadrature Access Modulation Subscriber Identity Module Service Level Agreement Very High Speed Digital Subscriber Line Virtual Private Network Unlimited Data Manager Universal Mobile Telecommunications System Datum Seite 8/8

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