ZyWALL 10W. Internet-Security-Gateway. Kompakthandbuch Version 3.60 März 2003

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1 Internet-Security-Gateway Kompakthandbuch Version 3.60 März 2003

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Hardware Anschlüsse der Rückseite Leuchtanzeigen der Vorderseite IP-Adresse Ihres Computers einstellen Windows 2000/NT/XP ZyWALL konfigurieren ZyWALL über den Web Configurator ansprechen Internet-Zugang mithilfe des Assistenten herstellen Internet-Verbindung prüfen WAN-Einrichtung überprüfen Häufig verwendete Befehlsschaltflächen Erweiterte Einrichtung Übersicht zur drahtlosen LAN-Funktionalität Drahtloses Netzwerk einrichten X-Authentifizierung einrichten Lokale Benutzerdatenbank und RADIUS Übersicht zur Firewall Firewall einrichten So richten Sie Firewall-Regeln ein Ursprungs- und Zieladresse einrichten VPN-Übersicht Bildschirm "Übersicht" VPN-Regeln einrichten Sicherheitszuordnungen (SA) einsehen Übersicht zu UPnP UPnP einrichten Problemlösung

3 1 Einführung ZyWALL 10W Die ZyWALL 10W wirkt als sicheres Gateway für jeglichen Datenverkehr zwischen dem Internet und dem LAN. Durch die Integration der NAT-, Firewall- und VPN-Funktionen, bietet die ZyXEL ZyWALL 10 eine vollständige Sicherheitslösung, um Ihr Intranet zu schützen und den Datenverkehr im Netzwerk bequem zu verwalten. Das integrierte Konfigurationsprogramm ist per Web-Browser bedienbar und demnach gänzlich unabhängig vom Betriebssystem Ihres Computers. Um fortzufahren, sollten Sie bereits ein Internet-Benutzerkonto besitzen und folgende Informationen bereithalten. Internet-Benutzerkonto WAN-IP-Adresse Ihres Gerätes (falls Sie eine erhalten haben): IP-Adresse des DNS-Servers (falls zutreffend): Erster, Zweiter Encapsulation: Ethernet Diensttyp: Anmeldeserver-IP-Adresse: Benutzername: Kennwort: PPTP Benutzername: Kennwort: Ihre WAN-IP-Adresse: IP-Adresse des PPTP-Servers: Verbindungs-ID (falls zutreffend): PPPoE (PPPoE) Dienstname: 2 Hardware Benutzername: Dieser Abschnitt beschreibt die Details der Hardware. Kennwort: 3

4 2.1 Anschlüsse der Rückseite ZyWALL 10W BEZEICHNUNG 1. LAN 10/100M 2. WAN 10/100M 3. POWER 12 VDC BESCHREIBUNG Hier schließen Sie einen Computer an. Verwenden Sie dazu ein Ethernet-Kabel. Dieser Anschluss erkennt die Geschwindigkeit automatisch (kann an ein 10- oder 100-Mpbs-Netzwerk angeschlossen werden). Ebenso wird der verwendete Kabeltyp (durchgeschleift oder gekreuzt) automatisch erkannt. Hier schießen Sie Ihr Kabel- bzw. DSL-Modem an. Verwenden Sie dazu das zu dem Modem gelieferte Kabel. An diese Stromeingangsbuchse schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an (verwenden Sie ausschließlich das zum Lieferumfang gehörige Netzteil). Nachdem Sie die Kabelverbindungen hergestellt haben, verbinden Sie das Netzkabel mit dem Stromnetz und betrachten die LED-Anzeigen auf der Vorderseite des Gerätes. Schalter CON/AUX Anschluss CON/AUX RESET Sie benötigen diesen Anschluss nur, wenn Sie die ZyWALL über das SMT- Hilfsprogramm mithilfe eines Konsolkabels programmieren oder eine alternative WAN-Verbindung einrichten möchten. Siehe das Benutzerhandbuch für weitere Details. Stellen Sie diesen Schalter auf die Position "COM", um den Anschluss CON/AUX als Konsolport zu verwenden. In diesem Fall lässt sich das Gerät lokal konfigurieren und verwalten. Schließen Sie den neunpoligen Anschlussstecker des Konsolkabels an den Konsolport der ZyWALL und das andere Ende an einen seriellen Anschluss (COM1, COM2 oder einen anderen COM-Anschluss) Ihres Arbeitsplatzrechners an. Auf Ihrem Computer muss ein Programm zur Terminalemulation (z.b. HyperTerminal) installiert sein. Dieses muss auf VT100-Terminalemulation, keine Parität, 8 Datenbits, 1 Stoppbit, keine Flusskontrolle und 9600 Baud eingestellt sein. Stellen Sie diesen Schalter auf die Position "AUX", um den Anschluss CON/AUX zur alternativen WAN-Verbindung (durch Anwahl) zu verwenden. Mit dem mitgelieferten CON/AUX-Konverter können Sie das Konsolkabel mit dem CON/AUX-Anschluss und einem Modem verbinden. Sie müssen diese Taste nur betätigen, wenn Sie das Kennwort Ihrer ZyWALL vergessen haben. Dadurch werden die werksseitigen Standardeinstellungen wiederhergestellt (Kennwort 1234, LAN-IP-Adresse usw.). Siehe auch das Benutzerhandbuch. 4

5 BEZEICHNUNG Drahtloses LAN BESCHREIBUNG Schalten Sie Ihre ZyWALL immer aus, bevor Sie eine Karte einlegen oder entfernen. Schalten Sie die ZyWALL aus, bevor Sie eine 11-Mbps-Karte für drahtlose Netzwerke gemäß b-Spezifikationen in das PCMCIA-Kartenlaufwerk einlegen oder diese entnehmen. Um eine Karte aus dem Laufwerk zu entfernen, drücken Sie die Auswurftaste. Schieben Sie die Karte mit der 68-poligen Anschlussleiste zuerst und mit den LED- Anzeigen nach oben zeigend in das Kartenlaufwerk hinein (siehe folgende Abbildung). Wenden Sie beim Einschieben oder Herausnehmen der Karte niemals Gewalt an, und biegen Sie diese nicht. 2.2 Leuchtanzeigen der Vorderseite Die PWR-LED leuchtet auf, wenn Sie das Gerät einschalten. Das Gerät führt einen Selbsttest durch (die SYS-LED blinkt). Sobald die LED stetig leuchtet, ist der Test erfolgreich durchlaufen. Die LEDs CON/AUX, LAN, WAN und WLAN leuchten auf, wenn Sie die entsprechende Kabelverbindung hergestellt haben. 5

6 PWR Tabelle 1 Bedeutung der LED-Anzeigen LED FARBE STATUS BEDEUTUNG Grün Ein Aus Die ZyWALL ist eingeschaltet. Die ZyWALL ist ausgeschaltet. SYS Grün Aus Die ZyWALL ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. Ein Blinkt Die ZyWALL ist eingeschaltet und bereit. Die ZyWALL wird neu gestartet. Rot Ein Die Stromversorgung ist unzureichend. WLAN Grün Aus Die Verbindung zum drahtlosen Netzwerk ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. LAN 10M LAN 100M Orange Ein Blinkt Die Verbindung zum drahtlosen Netzwerk funktioniert einwandfrei. Es werden Daten an das drahtlose Netzwerk gesendet bzw. vom Netzwerk empfangen. Grün Aus Keine Verbindung zum 10-Mbps-Netzwerk. Ein Blinkt Aus Ein Blinkt Die ZyWALL ist mit einem 10-Mbps-Netzwerk verbunden. Es werden Daten an das lokale 10-Mbps-Netzwerk gesendet bzw. vom Netzwerk empfangen. Keine Verbindung zum 100-Mbps-Netzwerk. Die ZyWALL ist mit einem 100-Mbps-Netzwerk verbunden. Es werden Daten an das lokale 100-Mbps-Netzwerk gesendet bzw. vom Netzwerk empfangen. 6

7 Tabelle 1 Bedeutung der LED-Anzeigen LED FARBE STATUS BEDEUTUNG WAN 10M Grün WAN 100M Orange Aus Ein Blinkt Aus Ein Blinkt Die 10-Mbps-Verbindung zum WAN ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. Die 10-Mbps-Verbindung zum WAN funktioniert einwandfrei. Es werden Daten über den 10-Mbps-WAN-Anschluss gesendet bzw. empfangen. Die 100-Mbps-Verbindung zum WAN ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. Die 100-Mbps-Verbindung zum WAN funktioniert einwandfrei. Es werden Daten über den 100-Mbps-WAN-Anschluss gesendet bzw. empfangen. CON/AUX Grün Aus Die CON/AUX-Verbindung ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. Ein Der CON/AUX-Wahlschalter steht auf der Position CON, und der CON/AUX-Anschluss ist mit einem Verwaltungscomputer verbunden. Orange Aus Die CON/AUX-Verbindung ist nicht bereit, oder es ist ein Fehler aufgetreten. Ein Der CON/AUX-Wahlschalter steht auf der Position AUX, und der CON/AUX-Anschluss ist mit dem Internet über eine Modem-Wahlverbindung verbunden. Blinkt Der CON/AUX-Wahlschalter steht auf der Position AUX, und der CON/AUX-Anschluss sendet bzw. empfängt Daten über eine Modem-Wahlverbindung. 3 IP-Adresse Ihres Computers einstellen Falls Ihr Computer bereits seine IP-Adresse dynamisch bezieht, können Sie diesen Abschnitt überspringen. Dies ist die Werkseinstellung bei den meisten Computern. Werksseitig ist die ZyWALL so eingerichtet, dass sie Ihrem Computer eine IP-Adresse zuordnet. Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie Ihren Computer einstellen müssen, damit er eine dynamische IP-Adresse bezieht bzw. wie Sie ihm eine statische IP-Adresse im Bereich bis 7

8 mit der Subnet-Maske zuordnen. Dies ist erforderlich, damit Ihr Computer mit der ZyWALL kommunizieren kann. Voraussetzung dafür ist, dass in Ihrem Computer bereits eine Ethernet-Karte und das TCP/IP- Protokoll installiert sind. Wenn Sie einen Computer mit Windows NT/2000/XP, Macintosh OS 7 oder eine höhere Version verwenden, sollte das TCP/IP-Protokoll bereits installiert sein. 3.1 Windows 2000/NT/XP 1. Für Windows XP: klicken Sie auf Start, Systemsteuerung. Für Windows 2000/NT: klicken Sie auf Start, Einstellungen, Systemsteuerung. 2. Für Windows XP: klicken Sie auf Netzwerkverbindungen. Für Windows 2000/NT: klicken Sie auf Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften. 4. Wählen Sie Internetprotokoll (TCP/IP) (unter Windows XP im Register Allgemein), und klicken Sie auf Eigenschaften. 5. Daraufhin erscheint das Dialogfeld Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) (im Register Allgemein unter Windows XP). - Falls Sie eine dynamische IP-Adresse verwenden möchten, wählen Sie IP-Adresse automatisch beziehen. - Falls Sie eine feste IP-Adresse verwenden möchten, klicken Sie auf Folgende IP-Adresse verwenden, und füllen Sie die Felder IP-Adresse (wählen Sie eine im Bereich bis aus), Subnetzmaske ( ) und Standardgateway ( ) aus. 8

9 6. Klicken Sie auf Erweitert. Entfernen Sie alle evtl. im Register IP-Einstellungen vorhandenen Gateways, und klicken Sie auf OK, um zum Fenster Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) zurückzukehren. 7. Klicken Sie auf DNS-Serveradressen automatisch beziehen, falls Sie die IP-Adresse(n) Ihres bzw. Ihrer DNS- Server nicht kennen. Wenn Sie die IP-Adresse(n) des bzw. der DNS-Server kennen, geben Sie sie in die Felder Bevorzugter DNS- Server und Alternativer DNS-Server unter Folgende DNS- Serveradressen verwenden ein. Falls Sie mehr als zwei DNS-Server verwenden möchten, klicken Sie auf Erweitert, anschließend auf das Register DNS und legen mithilfe der Schaltfläche Hinzufügen neue fest. 8. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfeld TCP/IP-Eigenschaften zu schließen. 9. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Verbindungseigenschaften zu schließen. IP-Adresse Ihres Computers prüfen 1. Klicken Sie in der Task-Leiste auf Start, (Alle) Programme, Zubehör, und wählen Sie Eingabeaufforderung. 2. Geben Sie im Fenster Eingabeaufforderung den Befehl "ipconfig" ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Die IP-Adresse Ihres Computers muss sich im Bereich bis befinden, und seine Subnet-Maske muss betragen. Anderenfalls kann er nicht mit der ZyWALL kommunizieren. Im Benutzerhandbuch finden Sie weitere Informationen zum Einstellen der IP-Adresse unter anderen Windows- und Macintosh-Betriebssystemen. 4 ZyWALL konfigurieren Diese Kurzanleitung erläutert ausschließlich die Verwendung des Web Configurators. Um Details zu allen weiteren Funktionen der ZyWALL und dem SMT-Hilfsprogramm (System Management Terminal) zu erhalten, siehe das Benutzerhandbuch. Web Configurator 4.1 ZyWALL über den Web Configurator ansprechen Step 1. Starten Sie Ihren Web-Browser. Geben Sie die Adresse " " als Webseitenadresse ein. 9

10 Webseitenadresse Step 2. Das Standardkennwort ("1234") ist bereits im Kennwortfeld voreingestellt (allerdings in nicht lesbarem Format). Klicken Sie auf Anmelden, um einen Bildschirm zu öffnen, der Sie auffordert, Ihr Kennwort zu ändern. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um das Standardkennwort zu verwenden. Standardkennwort Step 3. Sie sollten das Standardkennwort dringend ändern! Geben Sie ein neues Kennwort ein, wiederholen Sie es zur Bestätigung, und klicken Sie auf Anwenden. Sie können alternativ auch auf Ignorieren klicken, um ins Hauptmenü zu gelangen, falls Sie das Kennwort an dieser Stelle nicht ändern möchten. Standardkennwort ändern. Step 4. Das Hauptmenü des Web-Configurators erscheint. Klicken Sie auf Assistent, um sich durch die erstmalige Einrichtung der ZyWALL führen zu lassen. Klicken Sie auf einen Link unter Erweitert, um diese bestimmte Funktion einzurichten. Klicken Sie auf einen Link unter Verwaltung, um Leistungsstatistiken anzuzeigen, Firmwaredateien hochzuladen und zu sichern sowie Konfigurationsdateien hochzuladen oder zu sichern. Klicken Sie auf Abmelden, wenn Sie Ihre ZyWALL-Verwaltungssitzung beenden möchten. Sie werden automatisch abgemeldet, wenn Sie fünf Minuten lang keine Eingaben vornehmen. Drücken Sie in diesem Fall die Eingabetaste, um sich erneut anzumelden. 10

11 Assistent Navigationsleiste Abmelden 4.2 Internet-Zugang mithilfe des Assistenten herstellen Step 1. Klicken Sie im Hauptmenü auf Einrichtungsassistent, um den ersten Bildschirm des Assistenten anzuzeigen. Das Feld System Name dient zur Identifikation. Geben Sie hier den Namen Ihres Computer ein. Der Eintrag Domainname enthält den Namen der Domain, die an die DHCP-Clients des LAN-Netzwerks übertragen wird. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Domain- Name verwendet, den DHCP vom Internet-Provider erhält. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. 11

12 Step 2. Der zweite Bildschirm des Assistenten kann, abhängig von der gewählten Encapsulation, auf drei Arten erscheinen. Verwenden Sie die unter Internet-Benutzerkonto aufgeführten Daten, um die Felder auszufüllen. Wird der WAN-Anschluss zur herkömmlichen Ethernet- Verbindung benutzt, wählen Sie die Option Ethernet. Wählen Sie die Option Standard oder eine RoadRunner-Variante. Für einige RoadRunner-Versionen müssen Sie einen Benutzernamen, ein Kennwort und eine Anmeldeserver-IP-Adresse angeben. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet) funktioniert wie eine DFÜ-Verbindung. Daher müssen Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort und ggf. den PPPoE- Dienstnamen eingeben. Sie erhalten diese Daten von Ihrem Internet-Provider. Wählen Sie die Option Dauerverbindung, wenn kein Zeitüberlauf für die Verbindung zum PPPoE-Server festgelegt werden soll. Anderenfalls geben Sie im Feld Leerlaufzeit die Anzahl Sekunden ein, nach denen ZyWALL die Verbindung zum Server trennt. Der Standardwert ist 100 Sekunden. Geben Sie den Wert "0" ein, um zu verhindern, dass ein Zeitüberlauf stattfindet. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. 12

13 Wählen Sie die Option PPTP, wenn Ihr Provider einen DSL- Abschluss mit PPTP-Anmeldung verwendet. ZyWALL muss dabei eine feste IP-Adresse (Meine IP- Adresse) aufweisen. Evtl. ist ebenfalls eine Subnet-Maske (Meine IP-Subnet-Maske) erforderlich, falls Ihr Internet- Provider ein solche mitgeteilt hat. Außerdem benötigen Sie einen Benutzernamen, ein Kennwort und die Adresse des DSL-Abschlusses (Server-IP-Adresse). Falls Ihnen Ihr Internet-Provider den Namen einer Verbindungs-ID mitgeteilt hat, geben Sie diese in das Feld Verbindungs-ID/Name ein. Im Abschnitt zur PPPoE- Encapsulation weiter oben finden Sie Hinweise zu den Feldern Dauerverbindung und Leerlaufzeit. Step 3. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Füllen Sie die Felder aus, und klicken Sie auf Beenden, um die Änderungen zu speichern und den Einrichtungsassistenten zu verlassen. 13

14 WAN-IP-Adresszuordnung Wählen Sie die Option Automatisch beziehen, wenn Sie keine feste IP-Adresse verwenden. Falls Ihnen Ihr Internet-Provider eine feste IP- Adresse zugeordnet hat, wählen Sie die Option Feste IP-Adresse und geben die IP-Adresse und die Subnet-Maske in die beiden folgenden Felder ein. Falls Sie die Option Feste IP-Adresse aktiviert haben, geben Sie hier die IP-Adresse Ihres Gateways ein. DNS-Server-Adresszuordnung Wählen Sie die Option Automatisch beziehen, wenn Sie keine feste DNS-Server- Adresse von Ihrem Internet- Provider erhalten haben. Wenn Sie die Option Feste IP- Adresse Erster/Zweiter DNS- Server gewählt haben, geben Sie hier die DNS-Adressen der Server ein. WAN-MAC-Adresse Wählen Sie die Option Werkseinstellungen, um die werksseitig eingestellten Werte für die MAC-Adresse zu verwenden. Anderenfalls klicken Sie auf MAC-Adresse dieses Computers klonen, und geben Sie die IP- Adresse des Computers im LAN ein, dessen MAC geklont werden soll. 4.3 Internet-Verbindung prüfen Starten Sie Ihren Web-Browser, und verbinden Sie sich mit Dazu benötigen keine DFÜ-Verbindung wie z.b. das DFÜ-Netzwerk von MS Windows. Der Internet-Zugang ist nur ein Teil der verfügbaren Funktionen. Im Benutzerhandbuch finden Sie detailliertere Informationen zu den Möglichkeiten, die Ihnen die ZyWALL zur Verfügung stellt. Sollten Sie nicht auf das Internet zugreifen können, öffnen Sie den Web Configurator erneut und überprüfen alle WAN-Einstellungen. Falls Sie immer noch Probleme mit der Anmeldung haben sollten, lesen Sie den Abschnitt zur Problemlösung. 14

15 4.4 WAN-Einrichtung überprüfen Klicken Sie in der Navigationsleiste auf Erweitert und anschließend auf WAN. Klicken Sie anschließend auf die Register Provider WAN bzw. WAN-IP. Diese Fenster sind den Bildschirmen 2 und 3 des Einrichtungsassistenten sehr ähnlich. Falls die angezeigten Daten falsch sind, korrigieren Sie sie, und klicken Sie auf Anwenden. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um alle Felder dieses Bildschirms zu löschen und erneut zu definieren. 4.5 Häufig verwendete Befehlsschaltflächen In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Befehlsschaltflächen, die Sie im Web Configurator antreffen werden. Anwenden Zurücksetzen/Abbre chen Klicken Sie auf Anwenden, um die Änderungen zu speichern. Klicken Sie auf Zurücksetzen bzw. Abbrechen, um alle Felder dieses Bildschirms zu löschen und erneut zu definieren. 5 Erweiterte Einrichtung 15

16 Dieser Abschnitt befasst sich mit einigen der erweiterten Funktionen der ZyWALL. 5.1 Übersicht zur drahtlosen LAN-Funktionalität Dieser Abschnitt führt Sie in die Funktionen für drahtlose Netzwerke ein und erläutert die grundlegende Einrichtung. Ein einfaches drahtloses Netzwerk kann aus zwei Computern mit Erweiterungskarten für drahtlose Netzwerke bestehen, die in einer Peer-to-Peer-Konfiguration kommunizieren. Eine komplexe Variante ist eine große Anzahl Computer mit Erweiterungskarten für drahtlose Netzwerke, die über Access Points untereinander und mit einem kabelgebundenen Netzwerk kommunizieren. 5.2 Drahtloses Netzwerk einrichten In der folgenden Abbildung ist ein Beispiel für eine WAN-Anwendung dargestellt. Abbildung 1 Drahtlose WAN-Anwendung Klicken Sie auf Erweitert und anschließend auf Drahtloses LAN, um den Bildschirm Drahtlos anzuzeigen. 16

17 Abbildung 2 Drahtloses LAN Die folgende Tabelle erläutert die in diesem Bildschirm vorhandenen Felder. Tabelle 2 Drahtloses LAN BEZEICHNUNG BESCHREIBUNG BEISPIEL Drahtloses LAN aktivieren ESSID ESSID verbergen Bevor Sie Ihr drahtloses Netzwerk aktivieren, sollten Sie unbedingt einige sicherheitsrelevante Einstellungen mithilfe der MAC-Filter bzw x- Sicherheitsfunktionen einstellen. Anderenfalls ist Ihr drahtloses LAN gegenüber Angreifern verwundbar. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das drahtlose Netzwerk einzuschalten. Die ESSID (Extended Service Set Identification) kennzeichnet den Dienstsatz, mit dem eine Station verbunden ist. Alle drahtlosen Clients, die sich über denselben Access Point anmelden, müssen dieselbe ESSID aufweisen. Geben Sie einen beschreibenden Namen (maximal 32 Zeichen) für das drahtlose Netzwerk ein. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die ESSID im sendeseitigen Peil-Frame unterdrückt wird, sodass diese durch ein passives Scannen nicht gestohlen werden kann. Nein (Standard) Drahtlos Nein (Standard) 17

18 Tabelle 2 Drahtloses LAN BEZEICHNUNG BESCHREIBUNG BEISPIEL Kanal Grenzwert RTS/CTS Grenzwert Fragmentierung WEP Schlüssel 1 bis 4 Sie sollten benachbarte Access Points auf unterschiedliche Frequenzbereiche einstellen, um Störungen zu vermeiden. Die Clients im drahtlosen Netzwerk, die sich mit diesem Gerät verbinden, müssen dann denselben Kanal verwenden. Wählen Sie diese Option, um die RTS/CTS-Grenzwerte zum Minimieren von Kollisionen festzulegen. Dies ist der Grenzwert (Anzahl Bytes) zum Aktivieren der RTS/CTS-Abstimmung. Alle Daten mit einer Frame-Größe, die höher ist, als der hier eingegebene Wert, werden eine RTS/CTS- Abstimmung durchführen. Wenn Sie diesen Wert auf einen höheren als die maximale MSDU (MAC Service Data Unit) einstellen, wird die RTS/CTS- Abstimmung deaktiviert. Wenn Sie diesen Wert auf Null setzen, wird die RTS/CTS-Abstimmung deaktiviert. Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 2432 ein. Dies ist der Grenzwert (Anzahl Bytes) für die Fragmentierung weitergeleiteter Nachrichten. Er stellt die maximal erlaubte Größe für ein zu sendendes Datenfragment dar. Geben Sie einen Wert zwischen 256 und 2432 ein. WEP (Wired Equivalent Privacy) bietet eine Datenverschlüsselung, um zu verhindern, dass nicht autorisierte Stationen auf Daten des drahtlosen Netzwerks zugreifen. Wählen Sie die Option Deaktiviert, damit alle Clients im drahtlosen Netzwerk ohne Verschlüsselung mit den Access Points kommunizieren können. Um die Verschlüsselungsfunktion zu benutzen, wählen Sie eine der Optionen 64 Bit WEP oder 128 Bit WEP. Obwohl WEP sowohl mit 5,5 als auch 11 Mbps unterstützt wird, ist bei aktivierter WEP-Funktion immer ein Einbruch der Übertragungsleistung spürbar. Wenn Sie im Feld WEP-Verschlüsselung die Option 64 Bit WEP ausgewählt haben, geben Sie je Schlüssel eine 5-stellige Zeichenkette (ASCII-Zeichen) oder 10 durch "0x" eingeleitete hexadezimale Ziffern ("0-9", "A-F") ein. Wenn Sie im Feld WEP-Verschlüsselung die Option 128 Bit WEP ausgewählt haben, geben Sie je Schlüssel eine 13-stellige Zeichenkette (ASCII-Zeichen) oder 26 durch "0x" eingeleitete hexadezimale Ziffern ("0-9", "A-F") ein. Es gibt vier Schlüssel, um zu verhindern, dass Ihre Daten von nicht autorisierten Benutzern "belauscht" werden. Die hier festgelegten Werte müssen exakt auf Seiten der Access Points und der drahtlosen Clients übereinstimmen. Kanal MHz 2432 (Standard) 2432 (Standard) Deaktiviert 18

19 X-Authentifizierung einrichten Sie können die ZyWALL und Ihr Netzwerk so einrichten, dass alle drahtlosen Clients eine Authentifizierung durchführen müssen, bevor sie mit der ZyWALL und dem drahtlosen Netzwerk kommunizieren dürfen. Die ZyWALL unterstützt den IEEE 802.1x-Standard, der bei der Benutzerauthentifizierung mit IEEE zusammenarbeitet. Um die Authentifizierungseinstellungen der ZyWALL zu bearbeiten, klicken Sie auf Drahtloses LAN und anschließend auf das Register 802.1X. Es erscheint der folgende Bildschirm. Abbildung 3 Drahtloses LAN X-Authentifizierung Die folgende Tabelle erläutert die in diesem Bildschirm vorhandenen Felder. Tabelle 3 Drahtloses LAN X-Authentifizierung BEZEICHNUNG Aktiviert BESCHREIBUNG Wählen Sie eine der Optionen Alle autorisieren, Alle verweigern oder Automatisch aus der Pulldown-Liste aus. Wählen Sie Automatisch, um eine Authentifizierung aller Clients zu erzwingen, bevor sich diese im drahtlosen Netzwerk anmelden können. Wählen Sie Alle autorisieren, um allen Clients im drahtlosen Netzwerk ohne Authentifizierung Zugriff zu gewähren. Wählen Sie Alle verweigern, um allen Clients im drahtlosen Netzwerk den Zugriff zu verweigern. 19

20 BEZEICHNUNG Intervall f. erneute Authentifizierung ZyWALL 10W Tabelle 3 Drahtloses LAN X-Authentifizierung BESCHREIBUNG Geben Sie ein Zeitintervall ein, nach dem der RADIUS-Server eine erneute Authentifizierung aller Benutzer im Netzwerk verlangt. Dieses Feld ist nur anwählbar, wenn Sie die Authentifizierung Automatisch gewählt haben. 5.4 Lokale Benutzerdatenbank und RADIUS EAP ist ein Authentifizierungsprotokoll, das ursprünglich für PPP (Point-to-Point Protocol) entwickelt wurde, um verschiedene Arten der Benutzerauthentifizierung zu ermöglichen. RADIUS basiert auf einem Client-Server-Modell, das eine Authentifizierung, Autorisierung und Kontoführung unterstützt. Dabei ist der Access Point (die ZyWALL) der Client und der RADIUS- Server der Server. RADIUS führt einen einfachen Paketaustausch durch, bei dem die ZyWALL als Relay-Station zwischen den drahtlosen Clients und dem RADIUS-Server agiert. Um die Netzwerksicherheit zu gewährleisten, verwenden der Access Point und der RADIUS-Server einen gemeinsamen Schlüssel, der eine Art Kennwort darstellt, und der beiden bekannt ist. Beachten Sie, dass er nicht über das Netzwerk übertragen wird. Zusätzlich zum gemeinsamen Schlüssel, werden die ausgetauschten Kennwortinformationen ebenfalls verschlüsselt, um das Netzwerk vor nicht autorisiertem Zugriff zu schützen. Durch die Verwendung von EAP mit einem EAP-kompatiblen RADIUS-Server hilft der Access Point dem drahtlosen Client und dem RADIUS-Server bei der gegenseitigen Authentifizierung. Um die Benutzer des drahtlosen Netzwerks zu authentifizieren, ohne einen RADIUS-Server zu verwenden, können Sie Benutzerprofile in einer lokalen Benutzerdatenbank ablegen. Bevor Ihre ZyWALL die auf einem RADIUS-Server befindliche LAN-Benutzerdatenbank abfragt, verwendet sie zunächst die lokale Benutzertabelle. Um die Liste der lokalen Netzwerkbenutzer der ZyWALL zu bearbeiten, klicken Sie auf Drahtloses LAN und anschließend auf das Register LAN-Benutzer. Wenn Sie die EAP-Authentifizierung aktivieren, müssen Sie entweder eine lokale Benutzerdatenbank anlegen oder einen externen Server angeben. Um die lokale Benutzerdatenbank der ZyWALL zu bearbeiten, klicken Sie auf Drahtloses LAN und anschließend auf das Register LAN-Benutzer. Um die RADIUS-Server-Einstellungen der ZyWALL zu bearbeiten, klicken Sie auf Drahtloses LAN und anschließend auf das Register RADIUS. 5.5 Übersicht zur Firewall Die Firewall der ZyWALL führt eine Stateful Inspection durch und wurde so entwickelt, dass sie auch Schutz gegen DoS-Angriffe (Denial of Service) bietet. Ihre Funktion ist es, einem privaten LAN-Netzwerk eine sichere Verbindung zum Internet zu schaffen. So verhindert die ZyWALL den Diebstahl, die Zerstörung sowie die Veränderung Ihrer Daten und ist in der Lage, Berichte über 20

21 mögliche Eingriffe zu liefern, sodass sie besonders zu Ihrer Netzwerksicherheit beiträgt. Zusätzlich bietet die ZyWALL Paketfilterungsfunktionen. Ist sie aktiviert, ist standardmäßig die Kommunikation vom LAN zum Internet gewährleistet, während gleichzeitig sämtlicher eingehender Datenverkehr vom Internet zum LAN unterbunden wird. d.h., alle Verbindungen vom LAN zum WAN sind möglich alle Sitzungen vom WAN zum LAN werden abgewiesen Die LAN-WAN-Regeln werden auf Pakete angewendet, die vom LAN ins Internet fließen. Standardmäßig werden alle Pakete vom lokalen Netzwerk ins Internet durchgelassen. Die folgende Abbildung ist ein Beispiel einer Firewall-Anwendung der ZyWALL. 5.6 Firewall einrichten Abbildung 4 Firewall-Anwendung der ZyWALL Klicken Sie auf Erweitert und anschließend auf Firewall, um den Bildschirm Übersicht anzuzeigen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Firewall aktivieren, um die Firewall zu aktivieren (siehe folgende Abbildung). 21

22 Abbildung 5 Firewall aktivieren Die folgende Tabelle erläutert die in diesem Bildschirm vorhandenen Felder. Tabelle 4 Firewall aktivieren BEZEICHNUNG Firewall aktivieren Triangle-Route umgehen Anzahl definierter Regeln BESCHREIBUNG Wählen Sie diese Option, um die Firewall zu aktivieren. Ihre ZyWALL führt daraufhin eine Zugriffsüberwachung durch, sodass Sie gegen DoS-Angriffe (Denial of Service) geschützt sind. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit die ZyWALL die Triangle-Route- Topologie im Netzwerk ignoriert. Im Reference Guide finden Sie weitere Hinweise zur Triangle-Route-Topologie. Hier wird die Gesamtanzahl definierter Regeln angezeigt (für sämtlichen ein- und ausgehenden Datenverkehr). Sie können den Wert nicht bearbeiten. Sie können maximal 30 Regeln definieren. 22

23 BEZEICHNUNG Verfügbare Regeln Paket- Übertragungsrichtung Abweisen/ Weiterleiten Aufzeichnen ZyWALL 10W Tabelle 4 Firewall aktivieren BESCHREIBUNG Hier wird die Gesamtanzahl Regeln angezeigt, die noch konfiguriert werden können (für sämtlichen ein- und ausgehenden Datenverkehr). Sie können den Wert nicht bearbeiten. Wählen Sie die Übertragungsrichtung der Pakete aus der Pulldown-Liste (LAN- LAN/ZyWALL, LAN-WAN, LAN-DMZ, WAN-WAN/ZyWALL, WAN-LAN, WAN-DMZ, DMZ-DMZ/ZyWALL, DMZ-LAN oder DMZ-WAN), die für die Firewall-Regeln gelten soll. Mithilfe der Optionsschaltflächen wählen Sie entweder Weiterleiten oder Abweisen, um die Pakete entweder durchzulassen oder nicht. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn (nachdem weiter oben eine Aktion ausgelöst wurde) ein Protokoll angelegt werden soll, falls bei der Paketübertragung in die ausgewählte Richtung keine der folgenden Regeln zutreffen. Die folgenden Felder bieten eine Übersicht über die eingerichteten Regeln, die sich auf die ausgewählte Datenübertragungsrichtung beziehen. Sie können diese Felder nicht bearbeiten. Die konfigurierten Firewall- Regeln (siehe folgende Übersicht) erhalten Priorität gegenüber den allgemeinen Firewall-Einstellungen weiter oben. Ordnungszahl Status Ursprungsadresse Zieladresse Diensttyp Aktion Protokoll Benachrichtigung Dies ist die Ordnungszahl der Firewall-Regel. Die Reihenfolge der Regeln ist besonders wichtig, da sie genau so ausgeführt werden. Über das Feld Verschieben darunter können Sie die Regeln in der Reihenfolge verschieben. Hier wird angezeigt, ob eine Firewall ein- (Aktiviert) oder ausgeschaltet (Deaktiviert) ist. Für Regeln, die noch nicht konfiguriert wurden, erscheint der Eintrag Leer. In diesem Listenfeld erscheinen die Ursprungsadressen bzw. -Adressbereiche, auf die sich die Firewall-Regel bezieht. Beachten Sie, dass ein leeres Feld für sowohl Ursprungs- als auch Zieladresse äquivalent zum Wert Beliebige ist. In diesem Listenfeld erscheinen die Zieladressen bzw. -Adressbereiche, auf die sich die Firewall-Regel bezieht. Beachten Sie, dass ein leeres Feld für sowohl Ursprungsals auch Zieladresse äquivalent zum Wert Beliebige ist. Dieses Listenfeld zeigt die verschiedenen Dienste an, für die die Firewall-Regel gilt. Beachten Sie, dass ein leeres Feld für den Diensttyp äquivalent zum Wert Beliebige ist. Hier wird die von der Regel auszuführende Aktion festgelegt: Abweisen oder Weiterleiten. Durch die Option Block werden die Pakete stillschweigend abgewiesen. Hier wird angezeigt, ob ein Protokoll erstellt wird, wenn die Regel für die Pakete zutrifft (Trifft zu), nicht zutrifft (Trifft nicht zu), in beiden Fällen (Beides) oder ob überhaupt kein Protokoll erstellt wird (Ohne). Dieses Feld zeigt an, ob durch diese Regel eine Benachrichtigung ausgelöst wird (Ja) oder nicht (Nein), wenn sie erfüllt wird. 23

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