1 Einleitung Begriffsdefinition Kosten- / Nutzen-Betrachtung Fallbeispiele Embedded Java Showcase...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Einleitung... 5. 1.1 Begriffsdefinition... 7. 1.2 Kosten- / Nutzen-Betrachtung... 8. 2 Fallbeispiele... 11. 2.1 Embedded Java Showcase..."

Transkript

1 Einleitung 3 Inhalt 1 Einleitung Begriffsdefinition Kosten- / Nutzen-Betrachtung Fallbeispiele Embedded Java Showcase Mars Climate Orbiter verglüht Leitstand für Druckmaschinen bei der manroland AG Festlegung des Umfangs der Software-Internationalisierung Sprachen und Übersetzungen Schriften und Schriftsysteme Layout der Bildschirmmasken Textausrichtung Texteingabe Hervorhebungen Sortierung Grafiken und Icons Farben Formate und Einheiten Interkulturelles Dialogdesign Simultane Mehrsprachendarstellung Bedienoberflächen ohne Text Software-Internationalisierung Internationalisierung in der Software-Entwicklung Anforderungen an die Software-Architektur Locale-Wechsel Werkzeuge zur Internationalisierung Internationale Nutzerstudien Wartung / Pflege / Service / Hotline Zusammenfassung... 66

2 4 Einleitung Anhang I Beispielprojekt Anhang II Glossar Anhang III Quellennachweis Anhang IV Weitere Informationen Anhang V Literaturempfehlungen Autorenverzeichnis... 81

3 Einleitung 5 1 Einleitung Die US-Investmentbank Goldman Sachs bestätigte 2007: Deutschland ist eines der am besten auf die Herausforderungen der Globalisierung vorbereiteten Länder und einer der größten Profiteure (Hoffman, 2007). Die Exporterfolge, insbesondere in der Investitionsgüterindustrie, spielen dabei eine herausragende Rolle. Erzeugnisse deutscher Hersteller sind international begehrt und werden in die ganze Welt geliefert. Rund 400 mittelständische Unternehmen sind mit ihren speziellen Produkten sogar absolute Weltmarktführer (Industrienet, 2008). Hersteller mit einem Exportanteil von 90% und mehr sind keine Seltenheit. Abbildung 1: Entwicklung der Absatzzahlen der MAN Roland Druckmaschinen AG in China Doch die anspruchsvollen internationalen Kunden erwarten nicht nur technische Präzision Made in Germany. Selbstbewusst fordern sie die Anpassung der Produkte an ihre lokalen Bedürfnisse und meinen dabei nicht nur die Übersetzung der Bedienoberfläche bzw. der technischen Dokumentation in ihre Sprache. Sie erwarten Produkte, die die regional vorherrschenden gesetzlichen und physikalischen Gegebenheiten, sowie die kulturelle Mentalität der Benutzer optimal berücksichtigen. Regionale Anbieter haben hier einen Vorteil: Sie sind, trotz teilweise technologischer Defizite, näher am Benutzer und dessen Mentalität dran. Aber auch die anderen großen Exportnationen setzen den deutschen Unternehmen zu. Nur kontinuierliche Anstrengungen der deutschen Hersteller stellen sicher, dass diese im globalen Wettrennen am Ende die Nase vorn haben. Im Zeitalter der fortgeschrittenen Digitalisierung ist die Schnittstelle zwischen dem Benutzer und dem Produkt (HMI hier: Human Machine Interface) ein wichtiger Faktor in diesem weltweiten Wettstreit. Ein an die lokalen Anforderungen angepasstes HMI steigert den Absatzerfolg deutlich (siehe Abbildung 1). Doch es gibt noch weitere Gründe, die für diese Anpassung sprechen: Erschließung neuer Märkte außerhalb der bekannten Absatzgebiete Verlagerung der Absatzmärkte (beispielsweise die Verlagerung verschiedener Produktionszweige immer weiter nach Osten) Konkurrenzdruck durch lokale oder internationale Anbieter, die ihre Produkte besser an die lokalen Anforderungen angepasst haben Verschiedensprachige Benutzer innerhalb der bekannten Absatzgebiete

4 6 Einleitung Für einen deutschen Ingenieur oder Software-Entwickler ist dies keine einfache Aufgabe. Wie soll er alle äußeren und kulturellen Einflussfaktoren der Regionen kennen, in die das Produkt später einmal ausgeliefert werden soll? Diese Aufgabe überlässt er besser den spezialisierten Lokalisierungsdienstleitern. Aber er kann das Produkt und speziell die zugrundeliegende Software fit für den internationalen Einsatz machen. Diese erlaubt dann eine rasche und mit geringem Aufwand verbundene Anpassung des HMI an eine andere Sprache. Der VDMA Arbeitskreis Software-Internationalisierung des Fachverbands Software hat sich dieser Herausforderung angenommen. Die Erfahrungen der Praxisexperten sind im vorliegenden Leitfaden zusammengefasst und können so auch anderen Unternehmen als Hilfestellung dienen. Über den Leitfaden Neben der Einleitung und Begriffsdefinition (Kapitel 1) wird in diesem Leitfaden anhand einiger Fallbeispiele dargestellt, welchen Einfluss die Software-Internationalisierung hat (Kapitel 2). Die Festlegung von Art und Umfang der Software-Internationalisierung durch Ermittlung des Lokalisierungsbedarfs wird im Kapitel 3 erläutert. In Kapitel 4 werden dann einige Hinweise zur Software-Internationalisierung aufgeführt. Der Anhang bietet neben Informationen zur Selbsthilfe auch eine kleine Beispielimplementierung. Wer soll den Leitfaden lesen? Er richtet sich an alle Unternehmen der Investitionsgüterindustrie, deren Produkte international vertrieben werden. Der Leitfaden soll Entwicklungs- und Projektleitern helfen, ihre Entwicklungsprozesse und die Softwarearchitektur so anzupassen, dass die spätere Lokalisierung der Produkte einfach und ökonomisch möglich ist. Zur Reihe Methoden und Verfahren des Fachverbandes Software Dieser Leitfaden ist in der Reihe Methoden und Verfahren des Fachverbandes Software entstanden, die dem Thema Softwareengineering eine breite Plattform bietet. Alle Elemente des Softwareentwicklungsprozesses sind speziell für den Maschinen- und Anlagenbau aufbereitet und werden somit konzentriert der Branche zur Verfügung gestellt. Dabei bauen die Publikationen aufeinander auf und ergänzen sich gegenseitig. Die beiden Leitfäden zur Anforderungsanalyse ( Methodenbeschreibung und Prozessbeschreibung, VDMA, 2002) bilden den Anfang der Reihe. Sowohl der vorliegende Leitfaden, als auch der Leitfaden Software-Ergonomie (VDMA, 2004) liefern zusammen mit der Anforderungsanalyse den Input für die Systemspezifikation. Der Leitfaden Systemspezifikation (VDMA, 2000) ist dabei Anleitung und Vorlage für die zu erstellende Spezifikation eines Entwicklungsvorhabens. Der Leitfaden Nearshore/Offshore (VDMA, 2005) ergänzt die Reihe um die Frage der Fremdvergabe von Entwicklungsleistungen und erörtert das Für und Wider. Das Thema Softwarequalitätssicherung (VDMA, 2006) wird in dem gleichnamigen Leitfaden ausgiebig behandelt. Dabei werden die einzelnen Entwicklungsstufen sehr genau hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Qualität der Software unter die Lupe genommen. Mit dem Leitfaden Projekthandbuch (VDMA, 2001) werden auf die Strukturierung und die Werkzeuge für eine reibungslose Projektabwicklung eingegangen. Der Leitfaden für das Übersetzungsmanagement beschreibt die Vorgehensweise beim Übersetzen der technischen Dokumentation (VDMA, 2007).

5 Einleitung Begriffsdefinition Unter Softwarelokalisierung (L10N = LocalizatioN) wird die Anpassung von Software an die in einem bestimmten geographisch oder ethnisch umschriebenen Absatz- oder Nutzungsgebiet (Land, Region oder ethnische Gruppe) vorherrschenden "lokalen" sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten verstanden. Beispiele für Lokalisierungen sind die Anpassung von: Sprache, Schrift, Leserichtung und Satzzeichen Text- und Zeicheneingaben (z.b. Tastatur, Eingabeeditoren für asiatische Sprachen) Farben und Icons Darstellungsformaten (z.b. Datum, Zeit, Zahlen, Adressen, Papiergrößen) Dabei ist zu beachten, dass neben den oben genannten Punkten auch lokale Gesetze, Regeln und kulturelle Mentalitäten zu berücksichtigen sind. Diese können zu ganz landesspezifischen Lösungen für das Softwareprodukt führen. Gängige Irrtümer der Software-Internationalisierung Bei der Software-Internationalisierung wird die Bedienoberfläche externalisiert, so dass die Software übersetzt werden kann. Übersetzer suchen die beste Formulierung in der Zielsprache aus. Die Software ist in Java programmiert und deshalb bereits internationalisiert. Mein Produkt ist internationalisiert, weil es Unicode unterstützt. Mein Produkt basiert auf Open Source. Aus diesem Grund betrifft uns die Software- Internationalisierung nicht. Alle unsere Angestellten sprechen Englisch. Aus diesem Grund benötigen wir für unser internes Tool nur Englisch. Bedienoberflächen für Administratoren benötigen keine Internationalisierung. Wir werden dieses Produkt / Modul / Komponente niemals lokalisieren. Deshalb benötigen wir auch keine Software-Internationalisierung. Wir haben die Software-Internationalisierung in der letzten Version realisiert. Wir sind also fertig. Wenn etwas falsch ist, dann wird unser Kunde uns das mitteilen. Mein Produkt ist internationalisiert, weil es Japanisch unterstützt. Die Software-Internationalisierung wird implementiert, nachdem die Basis-Software durch eine andere Gruppe von Entwicklern fertig gestellt wurde. Software-Internationalisierung wird nur in einer Softwareentwicklungsabteilung benötigt. Es ist sinnvoll, dass bereits in der Konzeptionsphase die Voraussetzungen zur späteren Lokalisierung geschaffen werden. Doch erst mit einer vorhergehenden Internationalisierung der Software (I18N = InternationalizatioN) die bereits in der Konzeptionsphase bedacht werden muss, können die Voraussetzungen für eine spätere Lokalisierung geschaffen werden. Die spätere Anpassung des Produktes an die landesspezifischen Gegebenheiten sollte einfach zu ermöglichen sein, idealerweise per Knopfdruck.

6 Fallbeispiele 11 2 Fallbeispiele 2.1 Embedded Java Showcase In der Software-Internationalisierung tauchen Herausforderungen oft unerwartet auf. Der Showcase balance war von Anfang an für verschiedene Sprachversionen vorgesehen. Die ersten Sprachversionen waren Deutsch und Englisch. Dabei gab es keinerlei Umsetzungsprobleme, weder in der Übersetzung noch im Zeichensatz oder im Layout. Die dritte und vierte Sprachversion waren Chinesisch und Japanisch mit den erwarteten zusätzlichen Entwicklungsaufwänden. Eine konkrete Anpassungsschwierigkeit ergab sich aber dennoch: Der Zeichensatz war zu klein. Die komplexeren asiatischen Kanji- Zeichen waren unleserlich geworden während die etwas einfacheren Hiragana- und Katakana- Zeichen der japanischen Schrift durchaus noch akzeptabel zu erkennen waren. Die Größe musste daher von 11pt auf 15pt angehoben werden (siehe Abbildung 2). Abbildung 2: Die Schriftgröße muss bei komplexen Kanji-Zeichen erhöht werden (macio GmbH, 2007) Die von Personen des Testteams (Native Speaker, Chinesisch) gewünschte farbliche Anpassung für den asiatischen Raum wurde in diesem Fall nicht berücksichtigt, da sie dem Design-Gesamtkonzept deutlich widersprach. Solche Entscheidungen müssen allerdings gut abgewogen werden. Hier stand das einheitliche Look & Feel, der Wiedererkennungswert im Vordergrund. Im Einzelfall ist natürlich zu prüfen, ob durch eine farbliche Anpassung die Usability für den Nutzer eher verbessert wird, als durch den Vorteil einer einheitlichen Erscheinung für die Bedienung.

7 12 Fallbeispiele 2.2 Mars Climate Orbiter verglüht Der Mars Climate Orbiter wurde 1998 als erster Teil einer Tandem-Marsmission ins All geschickt. Er sollte als Relaisstation für den Funkkontakt des Mars Polar Lander und nachfolgender Mars- Bodensonden mit der Erde dienen. Des Weiteren sollte er auch der erste interplanetare Wettersatellit werden. Doch die Mission scheiterte beim Eintritt des Orbiter in die Marsumlaufbahn und war somit ein Totalverlust für die NASA. Insgesamt 125 Millionen US-Dollar wurden sprichwörtlich in Luft aufgelöst. Daraufhin wurde die Katastrophe vom eigens eingerichteten Mars Climate Orbiter Mission Failure Board untersucht. Als Schlüsselfehler stellte der Ausschuss eine Verwechslung zwischen metrischen und englischen Maßeinheiten fest. Die Herstellerfirma Lockheed Martin ging bei der Konstruktion von amerikanischen Maßeinheiten aus, sodass der Orbiter Eingaben in Pound Force erwartete. Das Navigationsteam übermittelte die Steuerbefehle jedoch in der für die Wissenschaft international üblichen Einheit Newton. Hieraus ergab sich in der Folge eine Diskrepanz um den Faktor 4,45 zwischen den angenommenen Steuerbefehlen und den tatsächlich erfolgten Manövern. Sicherlich wären die falschen Einheiten aufgefallen, wenn man in der Eingabemaske die Einheiten mit angegeben hätte oder diese zwingend hätte angeben müssen. Insofern offenbarte sich dabei auch ein software-ergonomischer Mangel des Systems. Die Navigationsfehler hielten sich die ganze Reise zum Mars über in Grenzen, sodass dieser Fehler bis zuletzt nicht bemerkt oder korrigiert wurde. Durch den im Vergleich zur Missionsplanung 170 km tieferen Eintritt in den Marsorbit verglühte der Orbiter in der Marsatmosphäre. Damit schlug schließlich auch die Mission des Landers fehl. 2.3 Leitstand für Druckmaschinen bei der manroland AG Ab 1988 entwickelte die heutige manroland AG einen Leitstand für ihre Druckmaschinen. Da das Unternehmen sehr exportlastig aufgestellt ist und dieser Leitstand unter MS-DOS (Programmiersprache Modula 2) entwickelt wurde, stand von vorn herein fest, die Oberflächen in den wichtigsten europäischen Landesprachen anzubieten. Dazu gehörten u.a. Englisch, Französisch und Spanisch. Insgesamt waren 1990 elf Sprachen im Lieferumfang der Druckmaschinen-Software enthalten. Diese Sprachen waren aufgrund der Tatsache, dass die ANSI Codepage 1252 ein Standard des Turbo-Pascal- Grafiktreibers war, leicht im Modula 2 System integrierbar. Mit wachsendem Druck des Wettbewerbes wurden weitere Sprachen nachimplementiert (siehe Tabelle 2). Der erste wichtigste Internationalisierungsschritt in dieser Software ereignete sich Nicht zuletzt durch das Angebot einer japanischen Oberfläche der Druckmaschinensoftware wurde der japanische Markt nun stärker erschlossen. Allerdings war dafür auch ein spezieller Font-Treiber notwendig, um die japanische Oberfläche zu ermöglichen. Vorausschauend wurde er so implementiert, dass der gesamte CJK 1 -Sprachraum abdeckbar wäre. Dabei war die Online-Sprachumschaltung ein wichtiges Feature. Sie erlaubte dem Service, bei laufender Maschine, die verschiedenen installierten Sprachen je nach Notwendigkeit zu aktivieren. Das erleichterte anstehende Servicearbeiten. 1 CJK -Chinesisch, Japanisch, Koreanisch

8 Fallbeispiele 13 Sprache(n) Zeit Gründe Bemerkung Wichtige europäische Sprachen (z.b. Englisch, Französisch) Bis 1990 Absatz in den entsprechenden Ländern Alle Menü- und Buttontexte wurden übersetzt Japanisch 1991 Potenzieller Markt in Japan Zusätzlich wurden auch die Hilfetexte in Japanisch angezeigt; Neuer Grafik-Mode (SVGA) Polnisch, Griechisch, Türkisch Chinesisch (ZHH)[=Chinese Hong Kong] Tschechisch, Slowakisch, Türkisch Thai, Russisch, Ungarisch, Indonesisch 1991 Erschließung neuer Märkte Ein Neuer 8-Bit Font-Treiber war nötig 1993 Verkaufsinitiative Complex Chinese 1994 Zum Teil durch EU-Richtlinien gefordert 1997 Neue Märkte erschließen Koreanisch 1998 Wettbewerb Kroatisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Slowenisch Chinesisch (CHS) [=Chinese Simplified] 2003 Zum Teil durch EU-Richtlinien gefordert 2005 Wettbewerb Complex Chinese wird vollständig gegen Simplified Chinese ersetzt Tabelle 2: Die Evolution der Lokalisierung bei der manroland AG Abbildung 3: EGA-Bildschirm (640x350x16 Farben) zur Darstellung der elf europäischen 8-Bit-Sprachen (bis 1990)

9 16 Festlegung des Umfangs der Software-Internationalisierung 3 Festlegung des Umfangs der Software-Internationalisierung Zu Beginn des Internationalisierungsprozesses muss entschieden werden, welche Bestandteile lokalisiert werden sollen. Auf der Grundlage dieser Festlegung können dann entsprechende Maßnahmen zur Software-Internationalisierung getroffen werden. Nachfolgend wird der Lokalisierungsbedarf für folgende Elemente einer Bedienoberfläche erläutert: Sprachen und Übersetzungen Schriften und Schriftsysteme Layout der Bildschirmmasken Textausrichtung Texteingaben Hervorhebungen Sortierung Grafiken und Icons Farben Formate und Einheiten Ebenfalls muss entschieden werden, ob eine simultane Darstellung mehrerer Sprachen auf der Bedienoberfläche (siehe Kapitel 3.12) erforderlich ist. Eine Bedienoberfläche, die vollständig auf Text verzichtet, hat ebenso spezielle Anforderungen (siehe Kapitel 3.13). 3.1 Sprachen und Übersetzungen Es werden heute etwa verschiedene Sprachen gesprochen. Davon ist allerdings etwa die Hälfte vom Aussterben bedroht (Wikipedia, 2009). Andere Quellen sprechen von unterschiedlichen Sprachen Wahl der Quellsprache Um ein Softwareprodukt bereits von Anfang an für den internationalen Markt zugänglich zu machen, wird in Deutschland häufig in englischer Sprache entwickelt. Dieses Verfahren bringt jedoch zwei Nachteile mit sich, die die Qualität des Produktes negativ beeinflussen. Zum einen sind Softwareentwickler keine Autoren und man kann von ihnen nicht die konsistente Verwendung von Terminologie oder Kenntnisse über Standardformulierungen und Schreibstil erwarten. Zum anderen haben nichtmuttersprachliche Softwareentwickler oft nur technische Englischkenntnisse, die für die Kunden eines Produktes zuweilen zu eher belustigenden Resultaten führen. Die Qualität einer Übersetzung ist stark von der Güte der Texte der Quellsprache abhängig. Nicht selten wird aber erst zu Beginn der Lokalisierung von den Übersetzern festgestellt, wie schlecht die Qualität in der Quellsprache ist. Häufig behelfen sich die Unternehmen dann mit einer Vorabübersetzung von Entwicklerenglisch in korrektes Englisch, die dann auch die Basis für die Übersetzung in weitere Sprachen bildet. Wer die Qualität und Konsistenz der Quellsprache von Anfang an sicherstellen will, sollte in der Muttersprache entwickeln lassen und kann dem Entwicklungsteam zusätzlich einen technischen Autor (z.b. aus der Dokumentationsabteilung) beistellen. Dieser ist in der Lage bereits während der Entwicklung

10 Festlegung des Umfangs der Software-Internationalisierung 17 die Einhaltung konsistenter Terminologie zu überprüfen und einen standardisierten Schreibstil zu verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Dokumentationen wie Handbücher und Online- Hilfe zeitnah zur Produktentwicklung erstellt werden Verwendung von Terminologie Die konsistente Verwendung von Terminologie innerhalb des gesamten Produktes ist eine wichtige Voraussetzung für die Lokalisierung. Es soll erreicht werden, dass in der Programmoberfläche, in der Online-Hilfe, den Handbüchern und auf den Produkt-Webseiten die gleichen Benennungen für die gleichen Begriffe verwendet werden. Dazu sind die jeweiligen Fachwörter vorab festzulegen und auszuwählen. Die Einführung eines Terminologie-Managements in einem Unternehmen ist eine gute Investition. Bei Produkten, die von vielen Mitarbeitern erstellt werden, wird sich diese Investition sehr schnell in gesteigerter Effizienz bei der Auswahl der richtigen Fachwörter und in verringerten Kosten für die Übersetzung der Produkte niederschlagen. Damit erhöht sich auch die Qualität des Gesamtproduktes Spezifische Eigenschaften verschiedener Sprachen Die Grammatik in der Zielsprache kann eine Vertauschung von Platzhaltern innerhalb einer Meldung notwendig machen. Es sollten also Formatierungsfunktionen des API 2 verwendet werden, die eine Vertauschung der Platzhalter erlauben. Beim Einsatz von Platzhaltern in Meldungen, die durch Substantive ersetzt werden, benötigt der Ü- bersetzer auch Informationen über den Genus des Substantivs, um die Verben korrekt übersetzen zu können. Werden in einen Platzhalter verschiedene Substantive eingesetzt, kann dies dazu führen, dass eine Übersetzung immer falsch ist. In diesem Fall empfiehlt es sich, mehrere Meldungen zu generieren. Fragmentierte Texte, die erst zur Laufzeit zusammengesetzt werden, sind nur schwer zu übersetzen und sollten ganz vermieden werden. Denn der Übersetzer ist meistens nicht in der Lage zu erkennen, welche Textteile zusammengesetzt werden. Deutsch Polnisch 1 Datei 1 plik 2 Dateien (2 bis unendlich) 2 pliki (2 bis 4) Tabelle 3: Übersicht Pluralfälle im Polnischen 5 plików (5 bis unendlich) In manchen Sprachen treten sogar mehrere Pluralfälle auf (siehe Tabelle 3). Daher müssen Methoden entwickelt werden, die bei Meldungen mit Platzhaltern ebenfalls sinnvolle Übersetzungen ermöglichen. Checkliste für Sprachen und Übersetzungen 1. Steht die Quellsprache fest? 2. Wird eine Terminologie bei der Erstellung der Quellsprachentexte verwendet? 3. Werden Platzhalter verwendet und können diese bei der Übersetzung in der Reihenfolge vertauscht werden? 2 API Application Programming Interface (Programmierschnittstelle)

11 18 Festlegung des Umfangs der Software-Internationalisierung 3.2 Schriften und Schriftsysteme Eine Schrift ist ein abstraktes, vereinheitlichtes, zusammenhängendes Schreibsystem, bestehend aus Buchstaben, Zahlen, Interpunktionen, Symbolen, etc. Eine Schrift kann dabei eine oder mehrere Sprachen unterstützen (z.b. einsprachig: armenische Schrift; mehrsprachig: lateinische Schrift). Sprachen können auch durch verschiedene Schriften abgebildet werden (z.b. Türkisch kann in arabischer oder lateinischer Schrift dargestellt werden) (Brekle, 2005). Im Folgenden werden anhand pragmatischer Erfahrungswerte die geschriebenen Sprachen der Welt in Schriftsysteme eingeteilt. Für die Sprachen innerhalb eines Schriftsystems sind die gleichen technischen Komponenten für die Darstellung der Zeichen notwendig. Die Gestaltung der Oberfläche muss hingegen für jedes Land innerhalb der Schriftsysteme gesondert geprüft werden. Die Schriften unterscheiden sich durch: Verwendete Zeichen Zeichensatzumfang Schreibrichtung (links-nach-rechts, rechts-nach-links) Formate, Zahlen, Datum Komplexe Zeichenausgabe ( Layout-Engine notwendig) Zeicheneingabemethoden Übersicht Die Einteilung der Schriftsysteme erfolgt aus Sicht der deutschen / westeuropäischen Entwickler. Dabei können weltweit sechs verschiedene Schriftsysteme gebildet werden (siehe Abbildung 7). Abbildung 7: Verteilung der Schriftsysteme (DCC GmbH, 2009)

12 Software-Internationalisierung 53 4 Software-Internationalisierung Aufgrund des Einsatzes von Computern im internationalen Maschinenbau steigt zunehmend der Bedarf an Softwarelösungen, die nicht nur an die Sprache, sondern auch an die kulturbedingten Bedürfnisse der Benutzer angepasst sind. Die Übersetzung der im Produkt enthaltenen Texte reicht dafür in der Regel nicht aus. Erfolgreich auf dem internationalen Markt kann das Produkt nur sein, wenn es beim Kunden auch vertraute Assoziationen weckt und positiv konnotiert wird. Die Missachtung dieser Gesichtspunkte kann zu einer völligen Ablehnung des Produkts führen. Die Produktanpassung erfolgt über den gesamten Produktentwicklungszyklus und besteht aus Software-Internationalisierung und Software-Lokalisierung (siehe Abbildung 36). Abbildung 36: Globaler Produktentwicklungszyklus (ecolotrain, 2009) Für den globalen Markt werden Produkte so entwickelt, dass sie leicht an die lokalen Bedürfnisse angepasst werden können Dabei sind das komplette Softwarepaket sowie unter Umständen auch die Hardware einer Maschine betroffen (z.b. Speichererweiterung aufgrund neuer Fonts). Dazu gehören sowohl Aspekte, welche die HMI direkt betreffen, wie die Bedienoberfläche mit ihren Komponenten (z.b. Dialogboxen, Menüs oder Meldungen aller Art) als auch indirekte Faktoren wie die Dokumentation (z.b. technische Beschreibungen, Online-Hilfe, Benutzerhandbücher etc.). Um eine vollständige kulturspezifische Benutzerfreundlichkeit eines Softwareproduktes zu erreichen, ist zusätzlich auch die Anpassung der Programmbausteine notwendig, die den Ebenen der ungeschriebenen und unbewussten Regeln zugeordnet werden können. Dazu zählen z.b. das Navigationskonzept, die Strukturierung von Informationen oder die Formulierung von Systemmeldungen. Die Software-Internationalisierung erfolgt historisch gewachsen und beinahe deckungsgleich entsprechend des Aufwandes in mehreren Stufen (Sturm, 2002). Auf der technischen Ebene wird zunächst die Infrastruktur angepasst (z.b. Stromanschluss). Anschließend erfolgt die Sprachanpassung durch den Einsatz entsprechender Fonts und einer möglichen Umstellung der gesamten Softwarearchitektur auf Unicode. Auf der nächsten Ebene sind die kulturellen Anpassungen vorzunehmen

13 54 Software-Internationalisierung (z.b. Farb- und Layout-Konzept, Währungsformate etc.). Schließlich können auf der kognitiven Ebene auch auf den ersten Blick versteckte Aspekte im Navigations- und Interaktionsdesign wie z.b. das Reaktions- und Informationspräsentationsverhalten des Systems an den Denkstil des Benutzers angepasst werden (Heimgärtner, 2007). 4.1 Internationalisierung in der Softwareentwicklung Im Folgenden wird der Softwareentwicklungsprozess mit Hinblick auf mögliche Anforderungen an die lokalisierbare Software beschrieben. Eine detaillierte Darstellung der zugehörigen Aktivitäten und Dokumente befindet sich im Leitfaden Softwarequalitätssicherung (VDMA, 2006). Ein Softwareentwicklungsprozess beschreibt den systematischen Vorgang der Softwareentwicklung. Unterschiedliche Modelle wurden entwickelt, um einzelne Phasen des Entwicklungsprozesses voneinander abzugrenzen und zueinander in zeitliche und hierarchische Abhängigkeit zu bringen. Grundlage aller Modelle sind die Kernprozesse eines Entwicklungsprozesses: Planung und Analyse, Lösungsentwurf, Realisierung, Systemintegration, Abnahme und Validierung / Verifikation. Die Software-Internationalisierung ist ein Aspekt, der in jeder Phase eines gesunden Entwicklungsprozesses berücksichtigt werden sollte, unabhängig vom gewählten Entwicklungsmodell. Die Phasen des Softwareentwicklungsprozesses (siehe Abbildung 37) orientieren sich am Leitfaden Softwarequalitätssicherung (VDMA, 2006). Die Anzahl und Bezeichnung der Phasen ist an dieser Stelle nur beispielhaft veranschaulicht und kann den jeweiligen Unternehmensgegebenheiten angepasst werden. Abbildung 37: Internationalisierungsaspekte sind in jeder Phase des Softwareentwicklungsprozesses zu berücksichtigen ebenso wie spezifische lokale Ausprägungen

14 Software-Internationalisierung Initialphase Marketing und Vertrieb analysieren die Chancen, Kosten und Risiken für die Erschließung neuer Märkte, die sich durch die Internationalisierung eines Produkts ergeben. Neben den einmaligen Entwicklungskosten müssen auch die Folgekosten für Test und Pflege von zusätzlichen Sprachen berücksichtigt werden. Nach Abschluss der Analyse kann die grobe Projektplanung der Softwareentwicklung beginnen. Die Software-Internationalisierung benötigt ebenfalls Ressourcen. Im Projektplan sollte außerdem der erhöhte Testaufwand für die Internationalisierung berücksichtigt werden. Zusätzlich sind geeignete Teststrategien für die umgesetzten Locales zu entwickeln. In der Budgetplanung können die Kosten für Internationalisierungsmaßnahmen bereits eingeplant werden. Eine Risikobewertung ergänzt schließlich die angepasste Planung Anforderungsspezifikation und Lösungsspezifikation Bei der Planung einer Software wird idealerweise schon im Lastenheft beschrieben, welche Sprachen unterstützt werden sollen und in welchen Ländern die Software später zum Einsatz kommt. Insbesondere ist zu klären, ob eine Sprachumschaltung zur Laufzeit vorgesehen ist oder ob die Software in fertigen Länderversionen ausgeliefert wird. Weiterhin ist der Umfang der Lokalisierung festzulegen. Müssen alle zugehörigen Dokumente lokalisiert werden (auch Online-Hilfe, technische Dokumentation und Serviceunterlagen) oder genügt eine Lokalisierung der Bedienoberfläche der Software? Möglichst frühzeitig sollten auch die Qualitätsanforderungen an die Software ermittelt werden. Diese umfasst die Aspekte Funktionalität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz, Wartbarkeit und Portierbarkeit. Für alle geforderten Aspekte müssen Prüfkriterien festgelegt werden, sonst ist später keine objektive Verifikation möglich. Zur Sammlung von Anforderungen bietet sich die VDMA-Vorlage Systemspezifikation an (VDMA, 2000). Im Rahmen der Qualitätssicherung können auch Szenarien und Use-Cases zur Abdeckung aller geplanten Einsatzgebiete entworfen werden oder Key-User für interne Reviews der Spezifikation definiert werden. Hintergrundinformation An dieser Stelle einige Beispiele aus Kapitel 3: Für die zu unterstützenden Sprachen ist zu klären, ob noch weitere Schriften und Schriftsysteme benötigt werden, um sicherzustellen, dass alle Zeichen durch das System unterstützt werden. Des Weiteren ist zu prüfen, ob Fehlermeldungen oder Installationsanweisungen eventuell in für den Maschinenführer unverständlichen Sprachen erscheinen. Die Eingabemedien sollten ebenso Gegenstand der Betrachtung sein. Für Hardware-Tastaturen sind eventuell spezielle Tastaturbelegungen notwendig, um die erforderlichen Zeichen eingeben zu können. Touchscreen-Tastaturen ( OSK) müssen gegebenenfalls sogar neu entwickelt werden. Bei asiatischen Sprachen sind Eingabeeditoren für die Auswahl der Zeichen unentbehrlich. Die arabischen Sprachen erfordern sowohl eine korrekte Zeichenanzeige von rechts nach links als auch eine korrekte Schreibweise der Zeichen. In diesem Fall ist eine so genannte Layout-Engine unerlässlich. Entweder ist sie im Betriebssystem bereits integriert oder sie muss ergänzt werden. Bei Verwendung externer Lokalisierungswerkzeuge ist es wichtig, deren Schnittstellen genau zu spezifizieren.

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

www.in-translations.com

www.in-translations.com 1 DTP-Fremdsprachensatz 2 DTP-Fremdsprachensatz - wichtig für hochwertige Übersetzungen Eine professionelle Übersetzung kann schnell an Wert verlieren, wenn sie nicht von sprachkundigen Mitarbeitern weiterverarbeitet

Mehr

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES

13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch HERMES 13 Anhang A: Erfüllung der Norm ISO 9000 durch Hinweis Einleitung Eine der wesentlichsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in einem Unternehmen ist die Normenserie «ISO 9000», insbesondere ISO 9001:1994

Mehr

AS-Call Telefonkonferenz

AS-Call Telefonkonferenz AS-Call Telefonkonferenz einfach, flexibel, kostengünstig AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS-Call Telefonkonferenz: Einfach kostengünstig Besprechen

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 3: Softwareplanung FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 2 Problem und Lösung Aufnehmen

Mehr

Software im Maschinenbau lästiges Anhängsel oder Chance zur Marktführerschaft? Dr.-Ing. Rainer Stetter

Software im Maschinenbau lästiges Anhängsel oder Chance zur Marktführerschaft? Dr.-Ing. Rainer Stetter Software im Maschinenbau lästiges Anhängsel oder Chance zur Marktführerschaft? Dr.-Ing. Rainer Stetter Übersicht Vorstellung Technische Situation im Maschinenbau Vorgehensweise in der Theorie Ist-Situation

Mehr

Internationaler Sprachdienstleister

Internationaler Sprachdienstleister Ausgabe Juni / 2007 Internationaler Sprachdienstleister Team Das Team und Dolmetscher AIGOR-Interlingua steht für Qualität und Zuverlässigkeit, Termintreue und Fachkompetenz - ganz gleich welchen Inhalt

Mehr

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Ottostr. 15 96047 Bamberg Tel. +49/951/98046200 Fax +49/951/98046150 email: info@softcondev.de www: softcondev.de INHALT Vorwort Diese

Mehr

Softwaretechnik. Vertretung von Prof. Dr. Blume Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Vertretung von Prof. Dr. Blume Fomuso Ekellem WS 2011/12 Vertretung von Prof. Dr. Blume WS 2011/12 Inhalt Test, Abnahme und Einführung Wartung- und Pflegephase gp Vorlesung Zusammenfassung Produkte und Recht (Folien von Prof. Blume) 2 , Abnahme und Einführung

Mehr

HP Backup and Recovery Manager

HP Backup and Recovery Manager HP Backup and Recovery Manager Benutzerhandbuch Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Einleitung Installation Installation Verfügbare Sprachen HP Backup and Recovery Manager Erinnerungen Geplante Sicherungen

Mehr

VDMA-Publikationsübersicht 1

VDMA-Publikationsübersicht 1 Trendthemen Industrie 4.0: Revolution, Zukunftsthema oder Hype? 24 Seiten (Sonderdruck VDMA Nachrichten) Bestellung bei: biljana.gabric@vdma.org http://www.plattform-i40.de/ Ansprechpartner: rainer.glatz@vdma.org,

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß

Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß Fallbeispiel Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß Beratung und Training für Translation Tools Projekt: Software-Lokalisierungstool Die Firma

Mehr

dsw Technische Dokumentationen

dsw Technische Dokumentationen Technische Dokumentationen dsw Betriebs- und Wartungsanleitungen Einbau- und Reparaturanleitungen Mobile Dokumentationen Software-Manuals Service-Handbücher Planungsunterlagen Risikobeurteilungen Konformitätserklärungen

Mehr

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil.

Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung Virtuelle Forschungsumgebungen Dozent: Prof. Dr. phil. Manfred Thaller WS 2010/11 Referentin: Sanja Wiechmann

Mehr

Websites für das Auslandsgeschäft

Websites für das Auslandsgeschäft 1 Websites für das Auslandsgeschäft Übertragung von Webseiten in die Sprache des Zielmarktes Isabel Hohneck Isabel Hohneck SPRACHEN IT EXPORT Gründerin & Inhaberin von Hilingua Übersetzerin & Dolmetscherin

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Wiederholung Weitere Begriffe Programmierung im Großem (Programmierung von Software als Ganzes) Prozess-Modelle 2 Wiederholung: Prozesse Prozesse sind hierarchische Gruppierungen von

Mehr

1. Grundbegriffe des Software-Engineering

1. Grundbegriffe des Software-Engineering 1. Grundbegriffe Software Engineering 1 1. Grundbegriffe des Software-Engineering Was ist Software-Engineering? (deutsch: Software-Technik) Teilgebiet der Informatik, das sich mit Methoden und Werkzeugen

Mehr

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM

Anleitung zum Archive Reader. ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Anleitung zum Archive Reader ab Version 2029 WWW.REDDOXX.COM Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...4 1.1. Ziel dieses Dokumentes...4 1.2. Zielgruppe für wen ist dieses Dokument bestimmt...4 1.3. Hauptpunkte...4

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel B Vorgehensmodelle Inhaltsverzeichnis 1 B Vorgehensmodell... 3 1.1 Welche Vorgehensmodelle sind

Mehr

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM MailSealer Light Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: sales@reddoxx.com

Mehr

Es sollte die MS-DOS Eingabeaufforderung starten. Geben Sie nun den Befehl javac ein.

Es sollte die MS-DOS Eingabeaufforderung starten. Geben Sie nun den Befehl javac ein. Schritt 1: Installation des Javacompilers JDK. Der erste Start mit Eclipse Bevor Sie den Java-Compiler installieren sollten Sie sich vergewissern, ob er eventuell schon installiert ist. Gehen sie wie folgt

Mehr

Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten. Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung)

Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten. Ausschuss für technische und operative Unterstützung (zur Unterrichtung) CA/T 6/14 Orig.: en München, den 14.04.2014 BETRIFFT: VORGELEGT VON: EMPFÄNGER: Zusammenarbeitsprogramm zu patentspezifischen Sprachtechnologiediensten Präsident des Europäischen Patentamts Ausschuss für

Mehr

Software-Internationalisierung im Maschinenbau

Software-Internationalisierung im Maschinenbau Im Fokus Software-Internationalisierung im Maschinenbau Foto: Yuri Arcurs / Fotolia Wenn eine Software mehrere Sprachräume etwa für asiatische, arabische und europäische Länder in einer Version abdecken

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

-Planung und Steuerung- Projektplan

-Planung und Steuerung- Projektplan -Planung und Steuerung- Projektplan Projektbezeichnung InfoMaPa I Projektleiter Dr. Odysseus Verantwortlich Projektleiter [Dr. Odysseus] Erstellt am 12.05.2001 Zuletzt geändert 12.05.2001 Zustand X in

Mehr

Standard Inhaltsverzeichnis für Software-Anforderungsspezifikation

Standard Inhaltsverzeichnis für Software-Anforderungsspezifikation Standard Inhaltsverzeichnis für Software-Anforderungsspezifikation Inhaltsverzeichnis 1. Zweck, Veranlassung... 1 2. Allgemeines... 1 2.1 Zweck der Software-Anforderungsspezifikation... 1 2.2 Freigabe

Mehr

PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 07.01.2015

PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 07.01.2015 PROJEKT STATUSMEETING WEBU-UNIFR, 7.. AGENDA Besprechung Erkenntnisse Usability Tests Beurteilung des Prototyps durch Probanden Fazit Maxomedia AG betreffend Konzept Empfehlung weiteres Vorgehen (Phase

Mehr

Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Randziffern in Microsoft Word: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Einleitung Unzählige Juristen aber mit Sicherheit auch andere Schreibende haben sich schon gefragt, wie man in Microsoft Word Randziffern

Mehr

Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen. Bachelorarbeit

Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen. Bachelorarbeit Humanressourcen als Basis des Projektmanagements in Unternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät für Elektrotechnik

Mehr

ÜBERSETZUNGEN & SPRACHMANAGEMENT

ÜBERSETZUNGEN & SPRACHMANAGEMENT ÜBERSETZUNGEN & SPRACHMANAGEMENT [ WWW.SCHMIEDERGMBH.DE ] DIE KUNST, KOMPLEXITÄT UND SPRACHE IN FORM ZU BRINGEN: SCHMIEDER ÜBERSETZUNGEN & SPRACHMANAGEMENT. Seit mehr als 25 Jahren und in allen erdenklichen

Mehr

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7

PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014. a) Aktivierung auf der PayPal Internetseite. 1 von 7 Software WISO Mein Geld Thema PayPal API Zugang aktivieren und nutzen Version / Datum V 1.5 / 15.09.2014 Das vorliegende Dokument, zeigt wie der API Zugang von PayPal auf der Internetseite aktiviert und

Mehr

Eclipse User Interface Guidelines

Eclipse User Interface Guidelines SS 2009 Softwarequalität 06.05.2009 C. M. Bopda, S. Vaupel {kaymic/vaupel84}@mathematik.uni-marburg.de Motivation (Problem) Motivation (Problem) Eclipse is a universal tool platform - an open, extensible

Mehr

Energie. In Worte gefasst.

Energie. In Worte gefasst. Energie. In Worte gefasst. Über Enerlogos Enerlogos, aus den griechischen Wörtern ενέργεια (Energie) und λόγος (Rede, Wort), ist der erste spezialisierte Anbieter von Sprach- und Kommunikationsdienstleistungen

Mehr

Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird

Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird Praxis Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird Anforderungsspezifikation, Requirements-Engineering, Requirements-Management, Terminologieverwaltung www.sophist.de Über Englischkenntnisse

Mehr

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE

CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE CAPELO ERGÄNZUNGEN ZUR LAUFBAHNAKTE Benutzerhandbuch für die Online-Anwendung 11.04.2011 Tour du Midi / Zuidertoren Bruxelles1060 Brussel T +32 (0)2 791 50 00 F +32 (0)2 791 50 99 www.capelo.be Ein Programm

Mehr

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft, Spezifikation, Zielgruppen Natürliche Sprache, Formulare Pflichtenheft, an ein Pflichtenheft von Funktionale, nicht-funktionale

Mehr

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt?

Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Ohne Fehler geht es nicht Doch wie viele Fehler sind erlaubt? Behandelte Fragestellungen Was besagt eine Fehlerquote? Welche Bezugsgröße ist geeignet? Welche Fehlerquote ist gerade noch zulässig? Wie stellt

Mehr

CCWebkatalog for professional sales

CCWebkatalog for professional sales CCWebkatalog for professional sales INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2015 E BUSINESS Unternehmen, die auf E-Commerce setzen, machen deutlich, dass Sie die Zukunft verstehen. John Chambers Der Kunde im Mittelpunkt

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 7.2)

Installation LehrerConsole (für Version 7.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des KOGIS Checkservice. 4.2.2015

Mehr

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012 Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care Stuttgart, Oktober 2012 Polarion Users Conference 2012, Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care, Jürgen Lehre (c) Copyright 31/08/2012 Fresenius

Mehr

CA Desktop Migration Manager

CA Desktop Migration Manager CA Desktop Migration Manager Versionshinweise zu CA DMM 12.9 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation" bezeichnet),

Mehr

Mehrsprachigkeit auf bremen.de. Ausgangslage:

Mehrsprachigkeit auf bremen.de. Ausgangslage: Mehrsprachigkeit auf bremen.de Ausgangslage: Es steht eine konsistente englischsprachige Version auf bremen.de zur Verfügung. Nicht nur ausgewählte Inhalte wurden übersetzt, sondern auch die Navigation.

Mehr

Dokumentation Braun. Profil: Dokumentation Braun. Software Dokumentation aus Heidelberg. Dokumentation Braun

Dokumentation Braun. Profil: Dokumentation Braun. Software Dokumentation aus Heidelberg. Dokumentation Braun Profil: Software Dokumentation aus Heidelberg Inhaltsverzeichnis Warum Softwaredokumentation von?...3 Leistungsangebot Softwaredokumentation...3 Projektübersicht... 4 Werkzeuge... 4 Techniken... 5 Arbeitsproben...5

Mehr

Benutzerhandbuch TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch .......................................................... 3 2. Bedienung

Benutzerhandbuch TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch .......................................................... 3 2. Bedienung Dieses Handbuch enthält alle wichtigen Informationen darüber, wie BlueBridge List2PDF for Microsoft SharePoint eingesetzt werden kann. TABLE OF CONTENTS 1. Benutzerhandbuch..........................................................

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL

Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL Datenlogger Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank das Sie sich für ein Produkt aus unserem Hause entschieden haben.

Mehr

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Einführung...3 Systemanforderung easyjob 4.0...3 Vorgehensweise zur Umstellung zu easyjob 4.0...4 Installation easyjob 4.0 auf dem Server und Arbeitsstationen...4

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Auf Erfolg programmiert

Auf Erfolg programmiert Auf Erfolg programmiert Sichern Sie Ihre Softwarequalität mit unseren Services TÜV SÜD Product Service GmbH Auf Ihre Software kommt es an Hohe Erwartungen hohe Potenziale Ihre Software ist ein wichtiger

Mehr

Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst

Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst Common Mistakes Typische Fehler und wie Du sie vermeiden kannst Wo treten bei Übersetzungen häufig Fehler auf? Bei der Übersetzung von Eigennamen Produkt- und Markennamen Titel von Büchern /Publikationen

Mehr

1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1

1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1 1. HANDBUCH Anleitung zur Installation der PC-Software Version 3.6.1 Von Grund auf sicher. Installation fidbox PC-Software Auf Anforderung oder beim Kauf eines Handhelds erhalten Sie von uns die fidbox

Mehr

Bank X Mobile Benutzerhandbuch

Bank X Mobile Benutzerhandbuch Bank X Mobile Benutzerhandbuch Installation: 1. Speichern Sie die beiden Anhänge aus der Mail auf dem Schreibtisch. 2. Entpacken Sie die Datei BankXMobile.zip mit einem Doppelklick. 3. Starten Sie itunes

Mehr

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus Tel: +357 25 325544 Fax: +357 25 318885 Email: info@interbrics.com

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013

Testplan. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 16.04.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Estermann Michael

Mehr

Anleitung zur VHS-Registrierung im KJP-Onlinesystem

Anleitung zur VHS-Registrierung im KJP-Onlinesystem Anleitung zur VHS-Registrierung im KJP-Onlinesystem Handbuch für die Mitarbeiter an Volkshochschulen Version: 1.0 Erstelldatum: 15. November 2011 Verfasser tops.net GmbH & Co. KG Tamás Lányi Holtorferstr.

Mehr

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN 1 EINLEITUNG Auch Unternehmen, die Software-Produkte einkaufen, stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Auswahl treffen zu müssen. Neben

Mehr

Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung

Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung Bedienungstip: Verschlüsselung Seite 1 Abruf und Versand von Mails mit Verschlüsselung Die folgende Beschreibung erklärt, wie man mit den üblichen Mailprogrammen die E- Mailabfrage und den E-Mail-Versand

Mehr

Virtuelle Datenräume für Real Estate Transaktionen

Virtuelle Datenräume für Real Estate Transaktionen Virtuelle Datenräume für Real Estate Transaktionen Multipartner empfiehlt eine einfache, schnelle und sichere Lösung um Ihr Immobilienportfolio zu verwalten. Der virtuelle Datenraum (VDR) ist ein perfektes

Mehr

Architektur und Qualität. Tjard Köbberling

Architektur und Qualität. Tjard Köbberling Architektur und Qualität Tjard Köbberling Gliederung Überblick Architektur und Qualität? Architekturentwurf Anforderungsanalyse Strukturierung Architekturbeschreibungen - Sichten Fallbeispiel 2 Architektur

Mehr

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01

Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 Lexware Auftragsbearbeitungsassistent Version 1.01 2014 DFH Service GmbH www.dfh.de Seite 1 von 11 Vorwort Lieber Interessent, lieber Kunde, ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Software Auftragsbearbeitungsinteressent

Mehr

Online WÖRTERBÜCHER. Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste "JOE" (Junge Osteuropa Experten).

Online WÖRTERBÜCHER. Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste JOE (Junge Osteuropa Experten). Online WÖRTERBÜCHER Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste "JOE" (Junge Osteuropa Experten). Aus Platzgründen ist jeweils die häufigste Sprache angegeben und die zur Übersetzung verfügbaren

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

etutor Benutzerhandbuch XQuery Benutzerhandbuch Georg Nitsche

etutor Benutzerhandbuch XQuery Benutzerhandbuch Georg Nitsche etutor Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch XQuery Georg Nitsche Version 1.0 Stand März 2006 Versionsverlauf: Version Autor Datum Änderungen 1.0 gn 06.03.2006 Fertigstellung der ersten Version Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Praxisgerechte Validierung von Sicherheitsapplikationen

Praxisgerechte Validierung von Sicherheitsapplikationen Praxisgerechte Validierung von Sicherheitsapplikationen Dr. Michael Huelke, FB Unfallverhütung Produktsicherheit, BGIA Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Sankt Augustin

Mehr

Tastatur auf Hebräisch umstellen

Tastatur auf Hebräisch umstellen Tastatur auf Hebräisch umstellen 19.08.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Die hebräische Tastatur in Windows Vista und XP, Windows 7, Windows 8 und Windows 10 anlegen... 2 1.1 Die Tastatur in Windows XP und Windows

Mehr

Leseproben Fernstudienlehrbriefe

Leseproben Fernstudienlehrbriefe Weiterbildender Masterstudiengang»Technische Kommunikation«Leseproben Fernstudienlehrbriefe Henrietta Hartl Einführung in das Übersetzungsmanagement in der technischen Dokumentation Wissenschaftliche Weiterbildung

Mehr

ProMosaik Trans Ihr interkulturelles Übersetzungsbüro

ProMosaik Trans Ihr interkulturelles Übersetzungsbüro ProMosaik Trans Ihr interkulturelles Übersetzungsbüro ProMosaik Trans ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um professionelle Übersetzungen und professionelles Dolmetschen geht. Wir übersetzen und dolmetschen

Mehr

Software Engineering. Sommersemester 2012, Dr. Andreas Metzger

Software Engineering. Sommersemester 2012, Dr. Andreas Metzger Software Engineering (Übungsblatt 1) Sommersemester 2012, Dr. Andreas Metzger Übungsblatt-Themen: Besonderheiten und Eigenschaften von Software; Interne und Externe Eigenschaften 1 Aufgabe 1.1 Software

Mehr

Entwurf. Anwendungsbeginn E DIN EN 62304 (VDE 0750-101):2013-10. Anwendungsbeginn dieser Norm ist...

Entwurf. Anwendungsbeginn E DIN EN 62304 (VDE 0750-101):2013-10. Anwendungsbeginn dieser Norm ist... Anwendungsbeginn Anwendungsbeginn dieser Norm ist.... Inhalt Einführung... 13 1 Anwendungsbereich... 16 1.1 *Zweck... 16 1.2 *Anwendungsbereich... 16 1.3 Beziehung zu anderen Normen... 16 1.4 Einhaltung...

Mehr

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Handbuch Zeichensatzgenerator für AT-Geräte Dokument: Status: H165A0 Freigegeben Erstellt: November 2004 SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Gmbh & Co.KG * Kaiserstrasse 18 * D-78609

Mehr

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Softwarearchitektur Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Bereich Realisierung Aktivität Softwareinkrement realisieren Ziele Vermitteln einer Orientierungshilfe für alle Entwickler Etablierung

Mehr

Globalisierung und Lokalisierung Fremdsprachen auf Embedded Systemen. Embedded Computing Conference 2012 Vera Mirković, CSA Engineering AG

Globalisierung und Lokalisierung Fremdsprachen auf Embedded Systemen. Embedded Computing Conference 2012 Vera Mirković, CSA Engineering AG Globalisierung und Lokalisierung Fremdsprachen auf Embedded Systemen Embedded Computing Conference 2012 Vera Mirković, CSA Engineering AG CSA Engineering AG Seit 1989 in Solothurn Software Entwicklung

Mehr

BESTVOR. Kurzvorstellung. Stand: 28.11.2008

BESTVOR. Kurzvorstellung. Stand: 28.11.2008 BESTVOR Kurzvorstellung Stand: 28.11.2008 Einführung, Motivation und Zielsetzung Projekt BESTVOR Self-Assessment Einführungsanleitungen Seite 2 Motivation Praxis Schwierigkeiten Die Integration unterschiedlicher

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

Kapitel 3. Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode)

Kapitel 3. Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode) Kapitel 3 Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode) 1 Kapitel 3 Codierung von Text 1. Einleitung 2. ASCII-Code 3. Unicode 2 1. Einleitung Ein digitaler Rechner muss jede Information als eine Folge von 0

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

ESU LokProgrammer Software

ESU LokProgrammer Software ESU LokProgrammer Software An Hand der LokProgrammer Software Version 4.4.3 versuche ich hier mal ein paar wichtige Funktionen zu beschreiben. Diese Übersicht ersetzt nicht die original Anleitung von ESU!

Mehr

Mehrsprachigkeit in Typo 3. http://www.typo3-media.com/blog/article/mehrsprachigkeit-und-templavoila.html

Mehrsprachigkeit in Typo 3. http://www.typo3-media.com/blog/article/mehrsprachigkeit-und-templavoila.html Mehrsprachigkeit in Typo 3 http://www.jakusys.de/t3/de/ressourcen/typo3/mehrsprachige-seiten/ http://www.typo3-media.com/blog/article/mehrsprachigkeit-und-templavoila.html Zwei Konzepte: 1. verschiedene

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

Übersetzung von TeamLab in andere Sprachen

Übersetzung von TeamLab in andere Sprachen Verfügbare Sprachen TeamLab wurde in die folgenden Sprachen übersetzt (Stand: Januar 2012): Vollständig übersetzt Teilweise übersetzt Englisch Deutsch Französisch Spanisch Russisch Lettisch Italienisch

Mehr

Umsichtig planen, robust bauen

Umsichtig planen, robust bauen Umsichtig planen, robust bauen iks Thementag Mehr Softwarequalität Best practices für alle Entwicklungsphasen 19.06.2012 Autor: Christoph Schmidt-Casdorff Agenda Softwarearchitektur Architekturkonformität

Mehr

Software Requirements Specification

Software Requirements Specification Software Requirements Specification Identifikation von Sehenswürdigkeiten basierend auf Bildinhalten Iterationsschritt: 3 Abgabedatum: 08.06.2010 Gruppe 37: Matthias Hochsteger 0627568 Josef Kemetmüller

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung

TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung TranslationsInLondon Ltd. Viele Sprachen... Eine Lösung Wer wir sind TranslationsInLondon Ltd ist ein in London ansässiger Sprachdienstleister, dessen Tätigkeit sich aus Übersetzungen, Korrekturlesungen,

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme

Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme Effizientes Informationsmanagement durch spezielle Content-Management-Systeme Praxishilfe und Leitfaden zu Grundlagen Auswahl und Einführung Systemüberblick Michael Fritz & Dr. Daniela Straub tekom Gesellschaft

Mehr

Medizintechnologie.de. Entwicklungsplan. Entwicklungsplan. Einteilung in Entwicklungsphasen

Medizintechnologie.de. Entwicklungsplan. Entwicklungsplan. Einteilung in Entwicklungsphasen Medizintechnologie.de Entwicklungsplan Entwicklungsplan Medizinprodukte werden immer komplexer. Um alle gesetzlichen und normativen Vorgaben einhalten und die Entwicklung eines Medizinproduktes kontrollieren

Mehr

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme

Entwicklung eines Usability Testverfahrens. für Multitouch-Systeme Cannon/Flöck/Korn Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme Diplomica Verlag Mischa Korn, Robert Flöck, Florian Cannon Entwicklung eines Usability Testverfahrens für Multitouch-Systeme

Mehr

Erstellen einer Projektdokumentation

Erstellen einer Projektdokumentation Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein Erstellen einer Projektdokumentation für die IHK-Abschlussprüfung Anwendungsentwicklung Stefan Goebel http://sgoebel.de 1. März 2016

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung

PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung PC-Kaufmann 2014 Installationsanleitung Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Entwicklungswerkzeuge

Entwicklungswerkzeuge Entwicklungswerkzeuge Werner Struckmann & Tim Winkelmann 10. Oktober 2012 Gliederung Anforderungen Projekte Debugging Versionsverwaltung Frameworks Pattern Integrated development environment (IDE) Werner

Mehr

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz

Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Konfigurationsmanagement als Garant für Effizienz Stephan La Rocca TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte Design, Deployment, Versionierung, Patchmanagement, Pattern Einleitung In dem Vortrag werden Synergie-Effekte

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr