Software-Internationalisierung im Maschinenbau

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1 Im Fokus Software-Internationalisierung im Maschinenbau Foto: Yuri Arcurs / Fotolia Wenn eine Software mehrere Sprachräume etwa für asiatische, arabische und europäische Länder in einer Version abdecken muss, ist die Internationalisierung besonders aufwendig. Es gibt kaum mehr einen Software-Anwender, der wie früher eine ausschließlich englischsprachige Version akzeptiert. Allerdings bedarf es nicht nur einer schlichten Übersetzung der Bedienermenüs oder der technischen Dokumentation. Das Zauberwort lautet Software-Internationalisierung, mit der sich ein VDMA-Arbeitskreis beschäftigt. In diesem Arbeitskreis sitzt auch Sven Just, technischer Geschäftsführer der DCC GmbH aus Hannover. Es geht ihm und seinen Mitstreitern darum, die Software an die lokalen Anforderungen der Anwender anzupassen. Just: Für die Software- Internationalisierung spricht sicherlich, dass sich damit Umsatz in neuen Märkten erzielen lässt. Die Internationalisierung allein nutzt allerdings noch nichts, denn er sieht sie als notwendige Vorbereitung für die Lokalisierung an, also die konkrete Lösung für das jeweilige Zielland. Dazu zählt außer der Übersetzung der Texte das Anpassen der Software an die jeweiligen Adress- und Papierformate, Schriften und technischen Einheiten. Eine Internationalisierung biete sich seiner Ansicht nach immer an, wenn die Software in mehr als drei oder vier Länder exportiert werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei beispielsweise die Abhängigkeit von den unterschiedlichen Sprachen in den Zielländern. Just: Das Unternehmen sollte die Software dazu variabel halten. Mancher Leser winkt jetzt vielleicht ab, weil er bereits ein fertiges Softwareprodukt besitzt, das diese Aspekte nicht berücksichtigt. Doch der Experte gibt Entwarnung: 90 Prozent aller Software-Entwickler internationalisieren nicht im ersten Schritt. Ideal wäre zwar, von Anfang an zu internationalisieren, doch dies lässt sich auch im Nachhinein durchführen. Diese Vorgehensweise sei auf jeden Fall besser, als auf die nächste Version zu warten und so vielleicht einen Markt zu spät anzugehen. Herausforderungen der Schriften Im Mittelpunkt der Arbeit von DCC steht nicht das Übersetzen der Texte, sondern die technische Anpassung des Systems VDMA-Nachrichten

2 an die unterschiedlichen Anforderungen der Zielländer. Problematisch wird es beispielsweise bei den asiatischen Sprachen, deren Schriften sich nicht mehr der standardmäßigen EDV-Codierung also mit dem ASCII-Code abbilden lassen, erklärt Just. Dort bedarf es dann Änderungen direkt in der Software. Große Herausforderungen stellen auch Lösungen für arabische Länder dar. Just: Dort ändert sich nicht nur die Schreibrichtung, sondern auch die Schreibweise der Zeichen variiert je nach dem schriftlichen Zusammenhang. DCC verwendet hier eine spezielle Software-Komponente die Layout-Engine, die in rein europäischen Programmen nie benötigt wird. Besonders aufwendig fällt das Internationalisieren aus, wenn die Software mehrere Sprachräume etwa für asiatische, arabische und europäische Länder in einer Version abdecken muss. Das betrifft beispielsweise weltweite Maschinensteuerungen oder auch die Bedienungssoftware in Industriewaagen. VDMA-Infotag Softwareinternationalisierung Am 24. September 2009 lädt der Fachverband Software alle VDMA- Mitglieder zum kostenfreien Infotag Software-Internationalisierung in das VDMA-Haus in Frankfurt am Main ein. Anwender aus der Investitionsgüterindustrie und Internationalisierungs-Experten berichten über ihre Praxiserfahrungen. Anmeldungen und Anfragen an Entwicklungsteam: Interface-Designer arbeiten bei der Internationalisierung eng mit Software- Ingenieuren zusammen. Neutrale Personen Kulturelle Unterschiede gibt es auch bei der Abbildung von Personen oder Symbolen. Dieses Problem umgehen Software-Entwickler mit neutralen Symbolen, sogenannten Icons, die sich weltweit unabhängig von Sprache und Land verwenden lassen. Just: Auch Microsoft versucht, Personen kulturunabhängig als reine Icons darzustellen. Denn eine konkrete Anpassung an die jeweilige Region wäre zu aufwendig. Die macio GmbH aus Kiel arbeitet für Firmen, die Maschinen und Geräte herstellen. Die Software-Internationalisierung nutzt ihnen in zweifacher Hinsicht, erklärt Jörg Gonnermann, Geschäftsführer und Geschäftsführender Gesellschafter. Sie umgehen Markteintritts-Barrieren und sorgen dafür, dass sich ihre global eingesetzte Bediensoftware besser pflegen und updaten lässt. Die Programme der macio-kunden richten sich in erster Linie an Maschinenbediener: Sie unterscheiden sich im Qualifikationsniveau und kulturellen Hintergrund. Gonnermann: Manche Anwender können das Programm nur über die Bildsprache bedienen, weil sie nicht lesen können. Die Software muss also die Möglichkeit bieten, Abbildungen anstelle von Text anzuzeigen. Es komme aber darauf an, die für den jeweiligen Kulturraum richtigen Abbildungen zu verwenden. Deshalb muss der Interface-Designer mit dem Software-Ingenieur während der Entwicklung eng zusammenarbeiten. Fettnäpfchen vermeiden Es geht bei der Internationalisierung auch darum, die Komplexität möglicher Zeichen und Varianten zu verringern und Fettnäpfchen zu vermeiden, erklärt macio-marketingleiter Alexander Friedel. Der Designer konzentriert sich im Idealfall auf einige wenige Symbole, die weltweit sofort erkannt werden. Auf dem Index stünden dann Symbole wie beispielsweise ein nach oben gestreckter Daumen, der lediglich im westlichen Raum für okay steht, oder das rote Kreuz für die Hilfe-Funktion. Die Vorgehensweise hängt allerdings von der Aufgabenstellung des Kunden ab. Für einen großen Maschinen- und Anlagenbauer entwickelt macio zum Beispiel ein Bedienungsprogramm, das durch den Wechsel der Sprache, des Layouts oder der Bilder von Beginn an viele regionale Spielarten ermöglicht. Der Grund für die Varianten: Unterschiedliche Bedürfnisse und Ausbildungsniveaus der Anwender in den verschiedenen Teilen der Welt. Hoher Schulungsbedarf Für den Experten aus Kiel ist Internationalisierung in erster Linie ein Thema für Software-Architekten und -Entwickler. Der Schulungsbedarf falle daher sehr hoch aus. Jeder Entwickler von Software kann im Prinzip internationalisieren, meint Gonnermann. Er muss nur wissen, worauf es ankommt. Die eigentliche Durchführung falle ihm dann bei entsprechenden Vorgaben leicht. Foto: macio 52 VDMA-Nachrichten 07 09

3 Hier gelte es, noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten. Wir treffen als Dienstleister öfter auf Software, die sich überhaupt nicht internationalisieren lässt, gibt Friedel zu bedenken. Der Entwickler muss also von Anfang an einplanen, dass sich zum Beispiel ein Layout später anpassen lässt. Denn sind die vorgesehenen Felder starr, lassen sich zum Beispiel Texte nicht komplett in der neuen Sprache anzeigen. Eine Lösung wäre beispielsweise die Verwendung von Menüs, deren Layout sich automatisch an längere Texte anpasst. Touch-Panels fordern heraus Für die Details sind dann aber die Experten gefordert. Gonnermann: Aufgrund des Trends zu Touch-Panels bedarf es spezieller virtueller Soft-Tastaturen, deren Programmierung und Gestaltung mit Blick auf die Internationalisierung auch Fachleute herausfordert. Der Druckmaschinenhersteller manroland AG aus Offenbach/Main erstellt die Software für seine Leitstände in eigener Regie. Software-Internationalisierung spielt für Entwicklungsingenieur Dr. Dieter Duschl in Bezug auf den Anwendernutzen eine wichtige Rolle, wie folgendes Alltagsbeispiel beweist: Stellen Sie sich vor, beim morgendlichen Starten Ihres Computers im Büro würde plötzlich eine japanische Benutzeroberfläche erscheinen, verdeutlicht Duschl. Es ist essenziell notwendig, dass die Bediener einer Software ihre gewohnte Sprache und ihr gewohntes Layout wiederfinden. Das spiegelt sich auch in den Aspekten der Lokalisierung wider, die eine Folge der Internationalisierung ist. Dazu zählt der Fachmann Maskenlayouts, Anordnung von Grafiken, Sprache, Fonts sowie unter Umständen spezielle Farben und Icons. Für größere Freiheitsgrade sorgt das Codieren von Symbolen und Textelementen der sogenannte Unicode, in dem für jede Sprache und jedes Land ein Bereich reserviert wurde. Foto: manroland Umstellung auf Windows Eine der größten Aufgaben für das Unternehmen mit Blick auf die Internationalisierung war in der Vergangenheit, die Internationalisierung der Leitstände unter DOS zu realisieren. Manroland musste für die auf DOS basierenden Systeme für jedes Land, dessen Zeichen sich nicht mit Standardzeichensätzen abbilden ließen, eigene Font-Treiber schreiben. Die Herausforderung: Der Leitstand muss sich im laufenden Betrieb beispielsweise von Chinesisch auf Deutsch umstellen lassen, damit der Servicetechniker die Anlage bedienen kann. Dr. Duschl: Wir mussten dann die entsprechenden Fonts häufig selbst generieren und eigene Treiber dazu entwickeln. Bei der Umstellung der Leitstände auf Windows machte die Internationalisierung weitaus weniger Probleme, da man hier auf bekannte Technologien zurückgreifen konnte. Beim Internet spiele die Internationalisierung eine wichtige Rolle, die über das Erobern neuer Märkte weit hinaus gehe. Duschl verweist dazu auf Albert Einstein und seine Rede zur Eröffnung der siebten Funkausstellung 1930 in Berlin zur Einführung der Rundfunktechnologie: Bis auf unsere Tage lernten die Völker einander fast ausschließlich durch den verzerrenden Spiegel der eigenen Tagespresse kennen. Der Rundfunk (...) wird (...) dazu beitragen, das Gefühl gegenseitiger Fremdheit auszutilgen (...). Einstein würde das Internet loben Heute würde Einstein nicht mehr vom Rundfunk und Radio sprechen, sondern vom Internet und Computer. Dr. Duschl: Die weltweite Zugänglichkeit jeglicher Informationen für jedermann lässt sich aber nur durch Internationalisierung und Lokalisierung erzielen. Das Verhalten der Software-Anwender nimmt die User Interface Design GmbH (UID) aus Ludwigsburg regelmäßig unter die Lupe. Das Unternehmen führt im Rahmen der Gestaltung von Bedienoberflächen seit zehn Jahren auch internationale Nutzerstudien durch. Andreas Beu, Manager Industry Solutions und Leiter des VDMA-Arbeitskreises Software-Internationalisierung: Wir haben seitdem über 100 internationale Studien abgewickelt, in denen es im Wesentlichen um Erwartungen und um Akzeptanz ging. Dazu greift UID auf ein weltweites Netzwerk von Partnerfirmen zurück. Zu den Kunden gehören sowohl Hersteller von Konsumprodukten als auch Anbieter von Web-Dienstleistungen. Auch der industrielle Bereich ist im Kommen. Herausforderung Weltmarkt: Für manroland war die Umstellung der Leitstände von DOS auf Windows eine der größten Herausforderungen beim Internationalisieren der Programme. VDMA-Nachrichten

4 UID hat beispielsweise bei Maschinensteuerungen die unterschiedlichen Anforderungen im europäischen und asiatischen Raum untersucht. Interessanterweise ging es dabei nicht nur um sprachliche und kulturelle Unterschiede. In Deutschland mit seinem hohen Organisationsgrad fallen die Anforderungen an die Verwaltung der Ablaufprogramme sehr hoch aus bis hin zu einem ausgefeilten Variantenmanagement, Anbindung an einer Arbeitsvorbereitung und einer intelligenten Programmverwaltung, erklärt Beu. In Taiwan sind es dagegen vorwiegend kleine Familienunternehmen, die unter Vorlage eines Musterteils schnell und unkompliziert auf Zuruf produzieren. Sie halten sich gar nicht lange mit einer aus ihrer Sicht zu komplizierten Programmverwaltung auf, sondern geben das Werkstück eher von Hand neu ein. Anders sahen Anforderungen an die Software von Holzbearbeitungsmaschinen aus. Im angelsächsischen Raum rechnen die Handwerker selbst in den Ländern noch mit Zoll, in denen das metrische System eingeführt wurde, berichtet Beu. Sie erwarten daher die Möglichkeit, das Maß in Zoll eingeben zu können und zwar in Bruchdarstellung! Glossar ASCII: Die fünf Buchstaben sind die Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange und stehen für die Zeichencodierung, die 128 Zeichen, bestehend aus 33 nichtdruckbaren sowie 95 druckbaren, definiert. DOS: Etwa bis Mitte der 1990er Jahre arbeiteten die meisten Heim- und Personalcomputer mit dem sogenannten Disk Operating System (kurz DOS), das als Betriebssystem in erster Linie magnetische Speichermedien wie Disketten und Festplatten verwaltet hat. Font: Dieser Begriff beschreibt in der Typografie eine Schriftart, einen Schriftschnitt oder einen Zeichensatz sowie deren digitale Umsetzung zur Schriftzeichendarstellung auf Computer-Bildschirmen und Druckern. Treiber: Dieses Computerprogramm oder -modul steuert das Zusammenspiel mit angeschlossenen oder eingebauten Geräten (Hardware). Beispielsweise ein Font-Treiber sorgt unter anderem für die Darstellung eines Zeichens oder Textelements auf dem Bildschirm. Unicode: Dieser internationale Standard soll dafür sorgen, dass langfristig für jedes einen Sinn ergebende Schriftzeichen oder Textelement aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme ein digitaler Code festgelegt wird. Quelle: Wikipedia Aber auch asiatische Anbieter würden beim Anpassen ihrer Produkte an den westlichen Markt patzen. Die Ludwigsburger haben beispielsweise das Navigationssystem eines japanischen Automobilherstellers getestet. Als die Japaner ihre sehr kurzen Zeichen im Bedienungsmenü ins Deutsche übersetzt haben, mussten sie die Worte drastisch abkürzen, damit sie in das Layout hineinpassten, sagt der Foto: UID Anwender im Fokus: Zum Erkunden der Wünsche unterschiedlicher Bediener von Programmen haben sich internationale Nutzerstudien bewährt. 54 VDMA-Nachrichten 07 09

5 Verlag Fachmann. Die Abkürzungen waren für deutsche Nutzer absolut unverständlich, weshalb das Navigationsgerät kaum zu bedienen war. Analog dazu müssten deutsche Software-Entwickler von Beginn an darauf achten, dass asiatische Zeichen mehr Platz in der Höhe benötigen, damit sie sich sauber darstellen lassen. Aber auch Sprachen wie Russisch, Französisch und Finnisch benötigen viel mehr horizontalen Platz als die deutsche Sprache. Das heißt: Der Software-Entwickler sollte sich im Vorfeld schon überlegen, in welche Länder sein Unternehmen ein Produkt eventuell einmal exportiert. Dann käme es nicht zu einem solch unflexiblen Bildschirmlayout. Spätere Anpassung ist sehr teuer Die Software-Internationalisierung ist für den Experten von UID daher bei vielen Firmen ein Muss. Viele unserer Kunden haben eine Exportquote von 70 bis 80 Pro- Im Profil DCC GmbH, Hannover Im Mittelpunkt der Arbeit des Unternehmens (14 Mitarbeiter) steht die Software- Entwicklung von elektronischen Systemen für alle Fremdsprachen. Dabei passt DCC die Software an, liefert sprachenspezifische Softwareprodukte und übernimmt das Übersetzungsmanagement. DCC hat bereits über Projekte in 40 verschiedenen Sprachen für 400 Kunden aus zehn europäischen Ländern verwirklicht..dcc-global.de macio GmbH, Kiel Der Dienstleister (25 Mitarbeiter) entwickelt kundenspezifische Software-Lösungen, mit denen sich Maschinen und Geräte bedienen, steuern und beobachten lassen. Bei macio sind unter einem Dach Software- Designer und -Ingenieure vereint. Schwerpunkte: Programmsysteme für eingebettete Hardware (embedded systems) und Personalcomputer..macio.de zent, meint der Experte. Darunter befänden sich Firmen, die ihre Software in bis zu 27 Sprachen übersetzen. Die Übersetzung der Bedienoberfläche und der Bedienungsanleitung bezeichnet er daher als die Eintrittskarte in einen neuen Markt. Und die Zukunft der Software-Internationalisierung? Beu: Wir erstellen ge- VDMA rade mit unserem Software internationalen Partnernetzwerk Lyoner Straße Frankfurt am Main Telefon +49 in zwölf Ländern eine internationale Studie zur Erkennung von Fax Handgesten, eine wichtige Grundlage für die Entwicklung weltweit einsetzbarer Multitouch-Anwendungen. > FuI-26 Autor: Nikolaus Fecht freier Technikjournalist aus Gelsenkirchen Kontakt: Claus Oetter VDMA Software Telefon manroland AG, Offenbach/Main Das Unternehmen (9 000 Mitarbeiter, rund zwei Milliarden Euro Umsatz, etwa 84 Prozent Exportanteil) ist nach eigenen Angaben der weltweit zweitgrößte Hersteller von Drucksystemen und Weltmarktführer im Rollenoffset. An den Hauptstandorten Offenbach und Mainhausen sowie Augsburg und Plauen entstehen Rollen- und Bogenoffsetmaschinen..manroland.com User Interface Design GmbH (UID), Ludwigsburg Das multidisziplinäre und kreative Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen (65 Mitarbeiter, 5,6 Millionen Euro Umsatz 2008) hat sich auf die Konzeption, den Entwurf, die Erstellung und das Testen von Benutzerschnittstellen spezialisiert. Software- Entwickler, Psychologen, Ingenieure und Designer bilden ein Team, das interaktive Produkte entwickelt und testet..uid.com.vdma-verlag.com VDMA Verlag Bestell-Nr. vf ISBN Software-Internationalisierung VDMA Wissen Software Verlag Software-Internationalisierung Aus der Reihe: Methoden und Verfahren Software- Internationalisierung An Führungskräfte und Projektleiter richtet sich der neue Leitfaden Software- Internationalisierung, der im gleichnamigen VDMA-Arbeitskreis entstanden ist. Zu den Autoren zählen Experten des VDMA- Fach verbandes Software und Firmen wie DCC, macio, manroland oder User Interface Design. Sven Just, technischer Geschäftsführer bei DCC: Wir wollen Entscheider für die Thematik sensibilisieren. Der Leitfaden zeigt aus der Praxis typische Probleme auf und weist auf mögliche Lösungsansätze hin. Inhalt: (u. a.) Kosten-Nutzen-Betrachtung Fallbeispiele Festlegung des Umfangs der Software- Internationalisierung Internationalisierung in der Software- Entwicklung Anforderung an die Software-Architektur VDMA Seiten, 48, VDMA-Mitglieder 38,40 ISBN Bestell-Nr. vf Bestell-Link:.vdma-verlag.com/p454.html

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