Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis"

Transkript

1

2 Inhaltsverzeichnis Produktübersicht...1 Systemanforderungen...2 Leistungsmerkmale...3 Hardware-Übersicht...4 Anschlüsse...4 LEDs...5 Installation...6 Vor dem Start...6 Hinweise zur drahtlosen Installation... 7 Verbindung zu einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem herstellen...9 Verbindung zu einem anderen Router herstellen Erste Schritte...12 Konfiguration...13 Webbasiertes Konfigurationsprogramm Setup-Assistent für den Internetzugang Internet-Setup...19 Manuelle Konfiguration...19 Dynamische IP-Adresse (DHCP) PPPoE (DSL)...21 PPTP...22 Big Pond...27 WLAN-Einstellungen...28 Manuelle Konfiguration...29 Inhaltsverzeichnis Netzwerkeinstellungen...31 Einstellungen für DHCP-Server...32 DHCP-Reservierung...33 Virtueller Server...35 Portweiterleitung...37 Regeln für Anwendungen...38 Netzwerkfilter...39 Zugriffssteuerung...40 Website-Filter...43 Filter für eingehenden Verkehr...44 Firewall-Einstellungen...45 Erweiterte WLAN-Einstellungen...46 Wi-Fi Protected Setup...47 Erweiterte Netzwerkeinstellungen...49 Extras...50 Administratoreinstellungen...50 Zeiteinstellungen...51 SysLog Einstellungen...53 Systemeinstellungen...54 Firmware aktualisieren...55 DDNS...56 System-Check...57 Zeitpläne...58

3 Inhaltsverzeichnis Status...59 Geräteinformationen...59 Protokoll...61 Statistik...62 Internet-Sitzungen...63 Wireless (WLAN)...65 Unterstützung...66 WLAN-Sicherheit...67 Was ist WEP?...67 Was ist WPA?...68 Setup-Assistent für die WLAN-Sicherheit Drahtlosassistent Auto...71 WEP konfigurieren...73 WPA-Personal konfigurieren (PSK) WPA-Enterprise konfigurieren (RADIUS) Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen 77 Assistent zum Hinzufügen drahtloser Geräte Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Unter Windows XP...79 WEP konfigurieren...81 WPA-PSK konfigurieren...83 Wi-Fi-Schutz einrichten...85 (WCN 2.0 unter Windows Vista)...85 Erstkonfiguration des Routers für Wi-Fi-Schutz Konfigurierten Router einrichten Computernamen ändern und einer Arbeitsgruppe beitreten...87 IP-Adresse unter Vista konfigurieren Verbindung oder Netzwerk drahtlos einrichten Verbindung zu einem gesicherten drahtlosen Netzwerk herstellen...93 Verbindung zu einem ungesicherten drahtlosen Netzwerk herstellen...94 Fehlerbehebung...95 Lösungswege...95 Drahtlose Technologie Grundlagen Was heißt Wireless? Drahtlosmodi Netzwerkgrundlagen IP-Adresse überprüfen Statische Zuweisung von IP-Adressen Technische Daten Standards Technische Unterstützung Support D-LINK Eingeschränkte Garantie Allgemeine Bedingungen Garantielaufzeit Tabelle für die Garantielaufzeit Leistungsumfang der eingeschränkten Garantie Garantiegeber...111

4 Abschnitt 1 - Produktübersicht Product Overview Produktübersicht D-Link DIR-615 Wireless N Home Router 2 abnehmbare Antennen Netzteil CAT5-Ethernetkabel CD-ROM mit Installationsassistent, Benutzerhandbuch und speziellen Angeboten Hinweis: Die Verwendung eines Netzteils mit abweichender Spannung führt zur Beschädigung des DIR-615 und zum Erlöschen der Garantie. 1

5 Abschnitt 1 - Produktübersicht Systemanforderungen Ethernet-basiertes Kabel- oder DSL-Modem Computer mit dem Betriebssystem Windows, Macintosh oder Linux und installiertem Ethernetadapter Internet Explorer Version 6.0, Mozilla (5.0) oder Firefox 1.5 oder höher (zur Konfiguration) Für den Installationsassistenten ist Windows XP mit Service Pack 2 erforderlich.

6 Abschnitt 1 - Produktübersicht Leistungsmerkmale Höhere WLAN-Geschwindigkeit - Der DIR-615 bietet WLAN-Verbindungen mit einer Übertragungsrate von bis zu 300 Mbit/s* zu anderen drahtlosen n-Clients. Auf diese Weise können Benutzer an Online-Aktivitäten in Echtzeit teilnehmen, z. B. Übertragen von Videos, Onlinespielen und Echtzeit-Audio. Die Leistung des drahtlosen n-Routers bietet Ihnen die Freiheit eines drahtlosen Netzwerkes mit Geschwindigkeiten, die um bis zu 650 % höher als beim Standard g sind. Kompatibel mit b- und g-Geräten - Der DIR-615 entspricht auch weiterhin dem IEEE b-Standard und ist somit kompatibel zu bereits vorhandenen PCI-, USB- und Cardbus-Adaptern nach b. Erweiterte Firewall-Funktionen - Die webbasierte Benutzeroberfläche enthält eine Reihe von erweiterten Netzwerkverwaltungsfunktionen: Inhaltsfilterung - Einfach zu verwendende Inhaltsfilterung auf Basis der MAC-Adresse, der URL und/oder des Domänennamens. Filterzeitplanung - Diese Filter können an bestimmten Tagen oder für einige Stunden oder Minuten aktiviert werden. Sichern mehrerer/gleichzeitiger Sitzungen - Über die einfache webbasierte Benutzeroberfläche des DIR-615 können Sie festlegen, auf welche Informationen die Personen im drahtlosen Netzwerk zugreifen können, ob aus dem Internet oder über den Firmenserver. Konfigurieren Sie den Router entsprechend Ihren spezifischen Einstellungen in wenigen Minuten. Benutzerfreundlicher Setup-Assistent - Through its easy-to-use Web-based user interface, the DIR- 615 lets you control what information is accessible to those on the wireless network, whether from the Internet or from your company s server. Configure your router to your specific settings within minutes. * Die maximale Funksignalrate entspricht den Spezifikationen der IEEE-Standards g und Draft n. Der tatsächliche Datendurchsatz kann je nach Situation variieren. Die Eigenschaften des Netzwerks und der Umgebung wie Netzwerkvolumen und -belastung, Baumaterialien, Bauweise und Netzwerk-Overhead verringern die Nutzdatenübertragungsrate. Umgebungsbedingungen können sich negativ auf die Reichweite der drahtlosen Übertragung auswirken.

7 Abschnitt 1 - Produktübersicht Hardware-Übersicht Anschlüsse Reset Durch Drücken der Reset-Taste wird der Router auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückgesetzt. LAN-Anschlüsse (1-4) Zum Anschluss von Ethernet- Geräten wie z. B. Computer, Switches und Hubs. Internetanschluss Der Auto-MDI/MDIX- Internetanschluss ist der Anschluss für das Ethernet-Kabel zum Kabelbzw. DSL-Modem. Netzeingang Buchse für das mitgelieferte Netzteil.

8 Abschnitt 1 - Produktübersicht Hardware-Übersicht LEDs WLAN-LED Durchgehendes Leuchten zeigt die Betriebsbereitschaft des Funknetzwerks an. Diese LED blinkt, wenn über eine Funkverbindung Daten übertragen werden. Statusanzeige Diese LED blinkt, wenn der DIR- 615 betriebsbereit ist. Internet-Statusanzeige Diese LED leuchtet grün, wenn eine Verbindung zum Internet besteht Betriebsanzeige Diese LED leuchtet, wenn das Gerät mit Strom versorgt wird. Internet-LED Die LED leuchtet, wenn am Internetanschluss eine Verbindung besteht. Diese LED blinkt, wenn Daten übertragen werden. LAN-LEDs Diese LEDs leuchten durchgehend, wenn an den Anschlüssen 1-4 eine Verbindung mit Ethernetfähigen Computern besteht. Durch Blinken wird eine Datenübertragung angezeigt. 5

9 Abschnitt 2 - Installation Installation Dieser Abschnitt führt Sie durch die weiteren Schritte der Installation. Der Standort des Routers ist besonders wichtig. Stellen Sie den Router nicht in einem geschlossenen Bereich wie z. B. einem Schrank, dem Dachboden oder der Garage auf. Vor dem Start Konfigurieren Sie den Router über den Computer, der zuletzt direkt mit dem Modem verbunden war. Sie können zudem nur den Ethernet-Anschluss an Ihrem Modem verwenden. Wenn Sie die USB-Verbindung bereits vor der Verwendung des Routers verwendet haben, müssen Sie das Modem ausschalten, das USB-Kabel entfernen und ein Ethernet-Kabel mit dem Internetanschluss des Routers verbinden. Schalten Sie anschließend das Modem wieder ein. In einigen Fällen müssen Sie sich möglicherweise an den Internetdiensteanbieter wenden, damit dieser die Anschlussart ändert (USB zu Ethernet). Wenn Sie über DSL verfügen und eine Verbindung über PPPoE herstellen, müssen Sie sicherstellen, dass jegliche PPPoE-Software, wie z. B. WinPoet, Broadjump oder Ethernet 300, deaktiviert oder deinstalliert wird, da Sie sonst keine Verbindung zum Internet herstellen können. 6

10 Abschnitt 2 - Installation Hinweise zur drahtlosen Installation Der drahtlose Router von D-Link ermöglicht den drahtlosen Zugang zu Ihrem Netzwerk von jedem beliebigen Ort innerhalb der Netzwerkreichweite. Bedenken Sie jedoch, dass die Reichweite der Funksignale durch Wände, Decken oder andere Objekte unter Umständen eingeschränkt wird. Die Reichweite ist vom Material der in einem Büro bzw. zu Hause vorhandenen Hindernisse sowie von der Stärke von Hochfrequenz-Störfeldern abhängig. So erzielen Sie maximale Reichweiten: 1. Versuchen Sie, die Anzahl der Wände und Decken, die zwischen dem D-Link Router und anderen Netzwerkgeräten liegen, möglichst gering zu halten. Jede Wand oder Decke kann die Reichweite des Geräts um 1 bis 30 Meter verringern. Stellen Sie die Geräte so auf, dass sich möglichst wenig Wände und Decken zwischen ihnen befinden. 2. Achten Sie auf eine möglichst direkte Verbindung zwischen den Netzwerkgeräten. Eine 50 cm dicke Wand stellt unter einem Winkel von 45 für das Signal ein Hindernis mit einer Dicke von fast 1 m dar. Bei einem Winkel von zwei Grad wären es bereits über 14 Meter! Um einen besseren Empfang zu erzielen, stellen Sie die Geräte so auf, dass das Signal gerade durch die Wand oder Decke hindurch dringen kann (ohne Winkel). 3. Baumaterialien wirken sich unterschiedlich auf die Signalübertragung aus. Eine massive Metalltür oder Bauelemente aus Aluminium können die Reichweite negativ beeinflussen. Versuchen Sie auch hier, die drahtlosen Netzwerkgeräte, Router und Computer so aufzustellen, dass das Signal lediglich Gipswände oder offene Türen passieren muss. Materialien und Objekte aus Glas, Stahl oder Metall, isolierte Wände, Wasser (z. B. Aquarien), Spiegel, Aktenschränke, Ziegel und Beton schwächen das Funksignal. 4. Stellen Sie die Produkte mindestens 1 bis 2 m entfernt von elektrischen Geräten und Anlagen auf, die Hochfrequenz-Störfelder erzeugen. 5. Wenn Sie schnurlose Telefone mit einer Frequenz von 2,4 GHz oder X-10-Geräte (funkgesteuerte Produkte wie Deckenventilatoren oder Leuchten und Hausalarmsysteme) verwenden, wird die drahtlose Verbindung möglicherweise stark beeinträchtigt oder bricht gänzlich zusammen. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre möglicherweise vorhandene 2,4 GHz-Telefonbasisstation so weit entfernt wie möglich von den drahtlosen Geräten befindet. Telefonbasisstationen senden selbst dann Signale, wenn das Telefon nicht verwendet wird.

11 Abschnitt 2 - Installation Network Diagram

12 Abschnitt 2 - Installation Verbindung zu einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem herstellen Wenn Sie den Router mit einem Kabel-/DSL-/Satellitenmodem verbinden möchten, gehen Sie wie folgt vor: 1. Stellen Sie den Router an einem offenen und zentralen Ort auf. Verbinden Sie das Netzteil nicht mit dem Router. 2. Stellen Sie den Router an einem offenen und zentralen Ort auf. Verbinden Sie das Netzteil nicht mit dem Router. 3. Trennen Sie das Ethernetkabel, das den Computer mit dem Modem verbindet, vom Computer, und verbinden Sie es mit dem Internetanschluss des Routers. 4. Verbinden Sie ein Ethernetkabel mit einem der vier LAN-Anschlüsse des Routers. Verbinden Sie das andere Ende mit dem Ethernetanschluss des Computers. 5. Schalten Sie das Modem ein bzw. verbinden Sie das Netzteil mit der Stromversorgung. Warten Sie, bis das Modem gestartet ist (ca. 30 Sekunden). 6. Verbinden Sie das Netzteil mit dem Router, und schließen Sie das Netzteil an eine Steckdose an. Warten Sie ca. 30 Sekunden, bis der Router gestartet ist. 7. Schalten Sie den Computer ein. 8. Überprüfen Sie, ob die Verbindungsanzeige am Router leuchtet. Die Anzeigen für Power, Internet und LAN (der Anschluss, mit dem der Computer verbunden ist) sollten aufleuchten. Wenn dies nicht der Fall ist, überprüfen Sie, ob Computer, Modem und Router eingeschaltet und die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind. 9. Fahren Sie auf Seite 13 fort, um den Router zu konfigurieren.

13 Abschnitt 2 - Installation Verbindung zu einem anderen Router herstellen Wenn Sie den D-Link Router mit einem anderen Router verbinden, um diesen als drahtlosen Access Point und/ oder Switch zu verwenden, müssen Sie vor dem Verbinden des Routers mit dem Netzwerk die folgenden Schritte ausführen: Deaktivieren Sie UPnP. Deaktivieren Sie DHCP. Ändern Sie die LAN-IP-Adresse in eine Adresse, die im Netzwerk noch nicht vergeben ist. Die LAN- Anschlüsse des Routers können keine DHCP-Adresse vom anderen Router empfangen. Gehen Sie wie folgt vor, um eine Verbindung zu einem anderen Router herzustellen: 1. Verbinden Sie das Netzteil mit dem Router. Verbinden Sie einen der Computer über ein Ethernetkabel mit dem Router (LAN-Anschluss). Stellen Sie sicher, dass die IP-Adresse des Computers xxx lautet (wobei xxx ein Wert zwischen 2 und 254 ist). Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Netzwerkgrundlagen. Wenn Sie die Einstellungen ändern müssen, notieren Sie sich vorher die aktuellen Einstellungen. In den meisten Fällen ist Ihr Computer so eingestellt, dass die IP-Adresse automatisch bezogen wird, so dass Sie am Computer keine Änderungen vornehmen müssen. 2. Öffnen Sie einen Internetbrowser, geben Sie ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Geben Sie im Anmeldungsbildschirm als Benutzernamen Admin ein, und lassen Sie das Kennwortfeld frei. Klicken Sie auf Log In (Anmelden), um fortzufahren. 3. Klicken Sie auf Erweitert und anschließend auf Erweiterte Netzwerkeinstellungen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen UPnP aktivieren. Klicken Sie auf Save Settings, um fortzufahren. 10

14 Abschnitt 2 - Installation 4. Klicken Sie auf Setup und anschließend auf Netzwerkeinstellungen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP- Server aktivieren. Klicken Sie auf Save Settings, um fortzufahren. 5. Geben Sie in den Router-Einstellungen eine verfügbare IP-Adresse und die Subnetzmaske Ihres Netzwerks ein. Klicken Sie auf Einstellungen speichern, um die Einstellungen zu speichern. Verwenden Sie in Zukunft diese neue IP-Adresse, um auf das Konfigurationsprogramm des Routers zuzugreifen. Schließen Sie den Browser, und setzen Sie die IP-Einstellungen des Computers auf die ursprünglichen Werte zurück, siehe Schritt Trennen Sie das Ethernetkabel vom Router, und verbinden Sie den Computer wieder mit dem Netzwerk. 7. Verbinden Sie das eine Ende eines Ethernetkabels mit einem der LAN-Anschlüsse des Routers und das andere Ende mit dem anderen Router. Der Internetanschluss des D-Link Routers muss unbedingt frei bleiben. An den restlichen drei LAN-Anschlüssen können jetzt weitere Ethernetgeräte und Computer angeschlossen werden. Öffnen Sie zur Konfiguration Ihres drahtlosen Netzwerks einen Internetbrowser, und geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie dem Router zugewiesen haben. Weitere Informationen zum Einrichten des drahtlosen Netzwerks finden Sie in den Abschnitten Konfiguration und WLAN-Sicherheit. 11

15 Abschnitt 2 - Installation Erste Schritte Im Lieferumfang des DIR-615 ist eine CD mit einem Assistenten zur schnellen Router-Einrichtung enthalten. Folgen Sie diesen Anweisungen, um den Setup-Assistenten zu starten, der Sie durch die Installation der Software führt. Legen Sie die CD mit dem Assistenten zur schnellen Router-Einrichtung in das CD-ROM-Laufwerk ein. Die folgende Anleitung bezieht sich auf Windows XP. Die Schritte und Dialogfelder sind bei anderen Versionen von Windows ähnlich. Falls die CD nicht automatisch gestartet wird, klicken Sie auf Start > Ausführen. Geben Sie im Dialogfeld Ausführen Folgendes ein: D:\DIR615.exe. (Der Buchstabe D steht hier für den Laufwerksbuchstaben Ihres CD-ROM- Laufwerks.) Klicken Sie im Startfenster auf Start. Klicken Sie auf Start. Hinweis: Es wird empfohlen, das Anmeldekennwort auf der CD-Hülle zu notieren. 12

16 Abschnitt 3 - Konfiguration Konfiguration In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihren neuen drahtlosen D-Link Router über das webbasierte Konfigurationsprogramm einrichten. Webbasiertes Konfigurationsprogramm Sie erhalten Zugriff auf das Konfigurationsprogramm, indem Sie einen Webbrowser wie Internet Explorer öffnen und die IP-Adresse des Routers ( ) in der Adressleiste eingeben. Wählen Sie Administrator im Dropdown-Menü aus, und geben Sie Ihr Kennwort ein. Lassen Sie das Kennwort standardmäßig leer. Falls eine Fehlermeldung erscheint, z. B. Die Seite kann nicht angezeigt werden, finden Sie Tipps zur Fehlerbehebung im Abschnitt Fehlerbehebung. 13

17 Abschnitt 3 - Konfiguration Setup-Assistent für den Internetzugang Nach der Anmeldung bei der Weboberfläche des Routers wird die Seite Setup > Internet angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Assistent zum Einrichten des Internetzugangs (Internet Connection Setup Wizard), um den Router mit Hilfe des Assistenten zu konfigurieren.. Wenn Sie die Einstellungen ohne den Assistenten vornehmen möchten, klicken Sie auf Manuelles Einrichten der Internetverbindung (Manual Internet Connection Setup). 14

18 Abschnitt 3 - Konfiguration Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Erstellen Sie ein neues Kennwort, und klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die entsprechende Zeitzone aus, und klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. 15

19 Abschnitt 3 - Konfiguration Wählen Sie die von Ihnen verwendete Art der Internetverbindung aus, und klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Wenn Sie Dynamisch (Dynamic) wählen, werden Sie möglicherweise zur Eingabe der MAC-Adresse des Computers aufgefordert, der als letztes direkt mit dem Modem verbunden war. Wenn Sie diesen Computer gerade verwenden, klicken Sie auf MAC- Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address), und klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Die Angabe des Hostnamens ist optional, kann jedoch bei einigen Internetdiensteanbietern erforderlich sein. Der standardmäßige Hostname ist der Gerätename des Routers und kann geändert werden. 16

20 Abschnitt 3 - Konfiguration Wenn Sie PPPoE wählen, geben Sie den PPPoE- Benutzernamen und das PPPoE-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Wählen Sie Statisch (Static), wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdiensteanbieter zugewiesen wurden. Hinweis: Entfernen Sie die PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software wird nicht mehr benötigt und funktioniert nicht über einen Router. Wenn Sie PPTP wählen, geben Sie den PPTP- Benutzernamen und das PPTP-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. 17

21 Abschnitt 3 - Konfiguration Wenn Sie L2TP wählen, geben Sie den L2TP- Benutzernamen und das L2TP-Kennwort ein. Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Wenn Sie Statisch (Static) wählen, geben Sie die Netzwerkeinstellungen ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben. Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Klicken Sie auf Verbinden (Connect), um die Einstellungen zu speichern. Klicken Sie nach dem Neustart des Routers auf Fortfahren (Continue). Das Herstellen der Verbindung dauert ca. 1 bis 2 Minuten. 18

22 Abschnitt 3 - Konfiguration Wenn Sie Ihre Internetverbindung manuell konfigurieren wollen, werden Sie auf eine WAN-Seite weitergeleitet, auf der Sie die Art der Internetverbindung auswählen und die richtigen Konfigurationsparameter eingeben können. Wählen Sie die gewünschte Art der Internetverbindung aus dem Dropdown-Menü Meine Internet- Verbindung ist ( My Internet Connection is ) aus. Wenn Sie alle Konfigurationseinstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen (Save Settings). Internet-Setup Manuelle Konfiguration 19

23 Abschnitt 3 - Konfiguration Meine Internet Verbindung (My Internet Connection) Hostname (Host Name) : Unicasting verwenden (Use Unicasting) : Primärer und Sekundärer DNS- Server: MTU: MAC-Adresse (MAC-Address): (My Internet Connection): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dynamische IP (DHCP) (Dynamic IP), um automatisch eine IP-Adresse vom Internetdiensteanbieter zu erhalten. Wählen Sie diese Option, wenn Ihnen Ihr Internetdiensteanbieter keine IP-Adressen zur Verfügung gestellt hat. Diese Option wird üblicherweise für Kabelmodemdienste verwendet. Die Angabe des Hostnamens ist optional, kann jedoch bei einigen Internetdiensteanbietern erforderlich sein. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Schwierigkeiten haben, eine IP-Adresse von Ihrem Internetdiensteanbieter zu beziehen. Dynamische IP-Adresse (DHCP) Geben Sie die IP-Adresse des primären DNS-Servers ein, die von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen wurde. Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Schnittstelle für den Internetanschluss des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 20

24 Abschnitt 3 - Konfiguration PPPoE (DSL) Wählen Sie PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet), wenn Ihr Internetdiensteanbieter eine PPPoE-Verbindung verwendet. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdiensteanbieter. Diese Option wird in der Regel bei DSL-Diensten verwendet. Entfernen Sie die PPPoE-Software von Ihrem Computer. Die Software wird nicht mehr benötigt und funktioniert nicht über einen Router. Meine Internetverbindung (My Internet Connection): Adressmodus (Address Mode): IP-Adresse (IP- Address): Benutzername (Username): Kennwort (Password): Servicename (Service Name : Wiedereinwahlmodus (Reconnection Mode): Maximale Leerlaufzeit (Maximum Idle Time): DNS-Adressen (DNS- Addresses): MUT: MAC-Adresse (MAC- Address): Wählen Sie PPPoE (Benutzername/Kennwort) (Username/Password) im Dropdown-Menü aus. Wählen Sie Statisch (Static), wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdiensteanbieter zugewiesen wurden. In den meisten Fällen sollte Dynamisch (Dynamic) ausgewählt werden. Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches PPPoE). Geben Sie Ihren PPPoE-Benutzernamen ein. Geben Sie Ihr PPPoE-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Geben Sie den Servicenamen Ihres Internetdiensteanbieters ein (optional). Wählen Sie entweder Immer aktiv (Alwayson), Bei Bedarf (On Demand) oder Manuell (Manual). Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau (Auto-reconnect). Geben Sie die Adresse des primären und des sekundären DNS-Servers ein (nur statisches PPPoE). Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Schnittstelle für den Internetanschluss des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 21

25 Abschnitt 3 - Konfiguration PPTP Wählen Sie PPTP (Point-to-Point-Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdiensteanbieter eine PPTP-Verbindung verwendet. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdiensteanbieter. Diese Option wird in der Regel bei DSL-Diensten verwendet. Adressmodus (Address Mode): PPTP-IP-Adresse (PPTP IP Address): PPTP Subnetzmaske (PPTP-Subnet mask)): PPTP Gateway (PPTP-Gateway): PPTP Server IP (PPTP-Server-IP): Benutzername (Username): Kennwort (Password): Wählen Sie Statisch (Static), wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdiensteanbieter zugewiesen wurden. In den meisten Fällen sollte Dynamisch (Dynamic) ausgewählt werden. Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches PPTP). Geben Sie die IP-Adresse ein (nur statisches PPTP). Geben Sie die Subnetzmaske ein (nur statisches PPTP). Geben Sie die Gateway-IP-Adresse ein, die von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen wurde. Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben (optional). Geben Sie Ihren PPTP-Benutzernamen ein. Geben Sie Ihr PPTP-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. 22

26 Abschnitt 3 - Konfiguration Wiedereinwahlmodus (Reconnect Mode): Maximale Leerlaufzeit (Maximum Idle Time): DNS Server (DNS Servers): MTU: MAC-Adresse (MAC- Address): Wählen Sie entweder Immer aktiv (Always-on), Bei Bedarf (On Demand) oder Manuell (Manual). Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau (Auto-reconnect). Informationen zum DNS-Server erhalten Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter. Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Schnittstelle für den Internetanschluss des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 23

27 Abschnitt 3 - Konfiguration Adressmodus (Address mode): L2TP IP Adresse (L2TP-IP-Address): L2TP Subnetzmaske (L2TP-Subnet mask): L2TP Gateway (L2TP- Gateway): L2TP Server IP (L2TP- Server-IP): Benutzername (Username): Kennwort (Password): Wählen Sie Statisch (Static), wenn Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers vom Internetdiensteanbieter zugewiesen wurden. In den meisten Fällen sollte Dynamisch (Dynamic) ausgewählt werden. Geben Sie die L2TP-IP-Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben (nur statisch). Geben Sie die Subnetzmaske ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben (nur statisch). Geben Sie die Gateway-IP-Adresse ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben Geben Sie die IP-Adresse des Servers ein, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben (optional). Geben Sie Ihren L2TP-Benutzernamen ein. L2TP Wählen Sie L2TP (Layer 2 Tunneling Protocol), wenn Ihr Internetdiensteanbieter eine L2TP-Verbindung verwendet. Sie erhalten einen Benutzernamen und ein Kennwort von Ihrem Internetdiensteanbieter. Diese Option wird in der Regel bei DSL-Diensten verwendet. Geben Sie Ihr L2TP-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Wiedereinwahlmodus (Reconnect Mode): Wählen Sie entweder Immer aktiv (Always-on), Bei Bedarf (On Demand) oder Manuell (Manual). 24

28 Abschnitt 3 - Konfiguration Maximale Leerlaufzeit (Maximum Idle Time): DNS Server (DNS- Servers): Geben Sie die maximale Leerlaufzeit ein, für die die Internetverbindung bei Inaktivität aufrechterhalten werden soll. Um diese Funktion zu deaktivieren, aktivieren Sie die Option Automatischer Verbindungsaufbau (Auto-reconnect). Geben Sie die Adresse des primären und des sekundären DNS-Servers ein (nur statisches L2TP). MTU: MAC-Adresse übernehmen (Clone MAC Address): Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Schnittstelle für den Internetanschluss des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 25

29 Abschnitt 3 - Konfiguration IP-Adresse (IP- Address): Subnetzmaske (Subnet Mask): Standard-Gateway (Default Gateway): DNS Server (DNS Servers): MTU: MAC-Adresse (MAC-Address): Geben Sie die IP-Adresse ein, die von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen wurde. Geben Sie die Subnetzmaske ein, die von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen wurde. Geben Sie das Gateway ein, das von Ihrem Internetdiensteanbieter zugewiesen wurde. Informationen zum DNS-Server erhalten Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter. Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Statische IP-Adresse Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Statische IP Adresse (Static IP Address), wenn Sie alle IP-Angaben zum Internetanschluss von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben. Geben Sie ferner die IP-Adresse, die Subnetzmaske sowie die Gateway-Adresse und die DNS-Adresse(n) an, die Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter erhalten haben. Alle IP-Adressen müssen im korrekten IP-Adressformat angegeben werden, das aus vier jeweils durch einen Punkt getrennten Oktetten besteht (x.x.x.x). Der Router akzeptiert keine IP-Adressen, die nicht in diesem Format vorliegen. Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Schnittstelle für den Internetanschluss des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 26

30 Abschnitt 3 - Konfiguration BigPond Server (BigPond-Server): BigPond Benutzername (BigPond Username): Geben Sie die IP-Adresse des Anmeldeservers ein. Geben Sie Ihren BigPond-Benutzernamen ein. Big Pond BigPond Kennwort (BigPond Password): DNS Server (DNS Servers: MTU: MAC-Adresse (MAC- Address): eben Sie Ihr BigPond-Kennwort ein, und wiederholen Sie die Eingabe im nächsten Feld. Informationen zum DNS-Server erhalten Sie von Ihrem Internetdiensteanbieter. Maximum Transmission Unit (größtmögliche Übertragungseinheit) Um optimale Leistung zu gewährleisten, müssen Sie die MTU je nach Internetdiensteanbieter ggf. ändern. Der Standardwert der MTU ist Als Standard-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse der physischen Internetschnittstelle des Breitbandrouters eingestellt. Es wird empfohlen, die Standard-MAC-Adresse nur dann zu ändern, wenn der Internetdiensteanbieter dies erfordert. Über die Schaltfläche MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Clone Your PC s MAC Address) können Sie die MAC-Adresse des Internetanschlusses durch die MAC-Adresse der Ethernet-Karte ersetzen. 27

31 Abschnitt 3 - Konfiguration WLAN-Einstellungen Wenn Sie die WLAN-Einstellungen über den Setup-Assistenten konfigurieren möchten, klicken Sie auf Drahtlosnetzwerkinstallations- Assistent (Wireless Network Setup Wizard), und fahren Sie auf Seite 84 fort. Wenn Sie die Einstellungen manuell vornehmen wollen, fahren Sie auf der nächsten Seite fort. Der Assistent zum Hinzufügen von drahtlosen Geräten (Add Wireless Device Wizard) wird verwendet, um drahtlosen Clients das Herstellen einer Verbindung über WiFi Protected Setup zu ermöglichen. 28

32 Abschnitt 3 - Konfiguration Drahtlos aktivieren (Enable Wireless): Wireless Netzwerkname (Wireless Network Name): Aktiveren Sie Auto Kanal Suche(Enable Auto Channel Scan): Drahtlos Kanal (Wireless Channel): Modus ( Mode): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die WLAN- Funktion zu aktivieren. Wenn Sie kein drahtloses Netzwerk verwenden möchten, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um alle WLAN-Funktionen zu deaktivieren. Die SSID (Service Set Identifier) ist der Name Ihres drahtlosen Netzwerks. Geben Sie einen Namen ein, der aus bis zu 32 Zeichen besteht. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Wenn die Einstellung Aktiveren Sie Auto Kanal Suche (Enable Auto Channel Scan) aktiviert wird, wählt der DIR-615 automatisch den Kanal mit den wenigsten Störungen aus. Gibt die Kanaleinstellung für den DIR-615 an. Werkseitig ist der Kanal 6 eingestellt. Sie können die Kanaleinstellung ändern, um sie an ein vorhandenes drahtloses Netzwerk anzupassen oder um Ihr drahtloses Netzwerk zu konfigurieren. Wenn Sie Auto Kanel Suche (Auto Channel Scan) aktivieren, wird diese Option grau angezeigt. Manuelle Konfiguration Wählen Sie eine der folgenden Einstellungen: Nur g (802.11g only) Wählen Sie diese Einstellung, wenn alle Ihre drahtlosen Clients dem Standard g entsprechen. Gemischt g and b (mixed g und b) Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie drahtlose b- und g-Clients verwenden. Nur b (802.11b only) Wählen Sie diese Einstellung, wenn alle Ihre drahtlosen Clients dem Standard b entsprechen. Nur n (802.11n only) Wählen Sie diese Einstellung nur dann, wenn alle Ihre drahtlosen Clients dem Standard n entsprechen. 29

33 Abschnitt 3 - Konfiguration Kanal Bandbreite (Channel Width): Übertragungsrate (Transmission Rate): Sichtbarkeitsstatus (Visibility Status): WLAN Sicherheitsmodus (Wireless Security): Gemischt n, b, and g (802.11n, b und g mixed) Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie einen Mix aus drahtlosen n-, g- und b-Clients verwenden. Wählen Sie die Kanalbandbreite aus: Auto 20/40 Dies ist die Standardeinstellung. Wählen Sie diese Einstellung aus, wenn Sie gleichzeitig drahtlose Geräte verwenden, die nicht alle dem Standard n entsprechen. 20MHz Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie keine drahtlosen n-Clients verwenden. Wählen Sie die Übertragungsrate aus. Um bestmögliche Leistung zu erreichen, wird dringend empfohlen, die Option Am Besten (Automatisch) (Best (Auto)) auszuwählen. Wählen Sie Unsichtbar (Invisible), wenn Sie nicht möchten, dass der DIR-615 die SSID Ihres drahtlosen Netzwerks per Broadcast aussendet. In diesem Fall wird die SSID des DIR-615 nicht in Netzübersichten angezeigt. Sie müssen jedoch die SSID des DIR-301 selbst kennen und manuell eingeben, wenn Sie Ihre drahtlosen Clients mit dem Router verbinden möchten. Weitere Informationen zur Sicherheit im drahtlosen Netzwerk finden Sie auf Seite

34 Abschnitt 3 - Konfiguration In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die lokalen Netzwerkeinstellungen des Routers ändern und die DHCP- Einstellungen konfigurieren. IP-Adresse (IP- Address): Subnetzmask (Subnet Mask): Lokale Domäne (Local Domain): DNS-Relay aktiveren(enable DNS Relay): Geben Sie die IP-Adresse des Routers ein. Die voreingestellte IP- Adresse ist Sobald Sie nach dem Ändern der IP-Adresse auf Übernehmen (Apply) geklickt haben, müssen Sie die neue IP-Adresse im Browser eingeben, um zum Konfigurationsprogramm zurückzukehren. Geben Sie die Subnetzmaske ein. Die Standard- Subnetzmaske ist Geben Sie den Domänennamen ein (optional). Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn die DNS-Serverinformationen von Ihrem Internetdiensteanbieter an Ihre Computer übertragen werden sollen. Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, verwenden Ihre Computer den Router als DNS- Server.. Netzwerkeinstellungen 31

35 Abschnitt 3 - Konfiguration Einstellungen für DHCP-Server DHCP steht für Dynamic Host Configuration Protocol. Der DIR-615 verfügt über einen integrierten DHCP-Server. Der DHCP-Server weist den Computern im lokalen bzw. im privaten Netzwerk automatisch IP-Adressen zu. Stellen Sie sicher, dass Ihre Computer als DHCP-Clients eingerichtet sind, indem Sie die TCP/IP-Einstellungen jeweils auf IP-Adresse automatisch beziehen festlegen. Wenn Sie die Computer einschalten, werden die vom DIR-615 bereitgestellten TCP/IP-Einstellungen automatisch geladen. Der DHCP-Server weist dem betreffenden Computer automatisch eine ungenutzte Adresse aus dem IP-Adressbereich zu. Sie müssen die erste und letzte Adresse des IP-Adressbereichs angeben. DHCP-Server aktivieren: DHCP IP- Adressbereich (DHCP IP Address Range): Gültigkeitsdauer (Lease Time): Immer senden (always Broadcast): Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um den DHCP-Server auf dem Router zu aktivieren. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um diese Funktion zu deaktivieren. Geben Sie die Start- und die End-IP-Adresse für die IP-Zuweisung durch den DHCP-Server ein. Hinweis: Wenn Sie den Computern oder Geräten manuell statische IP-Adressen zuweisen, müssen Sie darauf achten, dass diese außerhalb dieses Bereichs liegen, um IP-Konflikte zu vermeiden. Gültigkeitsdauer einer IP-Adresse. Geben Sie die Ablaufzeit in Minuten ein. Aktivieren Sie diese Option, um die Kompatibilität 32

36 Abschnitt 3 - Konfiguration DHCP-Reservierung Wenn Sie möchten, dass einem Computer oder Gerät stets dieselbe IP-Adresse zugewiesen wird, können Sie eine DHCP-Reservierung erstellen. Der Router weist die IP-Adresse dann nur diesem einen Computer oder Gerät zu. Hinweis: Die IP-Adresse muss im Bereich der DHCP-IP-Adressen liegen. Aktiveren (Enable): Computername (Computer Name): IP-Adresse (IP- Address): MAC-Adresse (MAC-Address): MAC-Adresse des Rechners duplizieren (Copy Your PC s MAC Address): Speichern: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Reservierung zu aktivieren. Geben Sie den Computernamen ein, oder wählen Sie diesen im Dropdown-Menü aus, und klicken Sie dann auf <<. Geben Sie die IP-Adresse ein, die dem Computer oder Gerät zugewiesen werden soll. Die IP-Adresse muss im Bereich der DHCP-IP- Adressen liegen. Geben Sie die MAC-Adresse des Computers oder Geräts ein. Wenn Sie dem Computer, an dem Sie gerade arbeiten, eine IP-Adresse zuweisen möchten, klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Felder auszufüllen. Klicken Sie auf Speichern (Save), um die Eingaben zu speichern. Um die Reservierung zu aktivieren, müssen Sie oben auf Einstellungen übernehmen (Save Settings) klicken. 33

37 Abschnitt 3 - Konfiguration Anzahl an dynamischen DHCP- Klienten(Number of Dynamic DHCP Clients): Aufheben (Revoke): Reservieren (Reserve): In diesem Abschnitt können Sie sehen, welchen LAN-Geräten aktuell IP-Adressen zugewiesen wurden. Klicken Sie auf Aufheben (Revoke), um die IP-Adresse eines bestimmten LAN-Geräts zurückzuziehen und einen freien Eintrag in der IP-Adresstabelle zu erhalten. Führen Sie diesen Vorgang nur aus, wenn das Gerät die zugewiesene IP-Adresse nicht länger benötigt, weil es beispielsweise aus dem Netzwerk entfernt wurde. Hinweis: Die Netzwerkverbindung eines PCs wird bei Verwendung der Option Aufheben (Revoke) nicht getrennt. Um die Verbindung zu trennen, müssten Sie den MAC-Adressfilter verwenden. Die Option Aufheben (Revoke) gibt lediglich eine DHCP-Adresse für die nächste Adressanforderung frei. Wenn der vorhergehende Besitzer immer noch verfügbar ist, kann bei diesen beiden Geräten ein IP-Adresskonflikt auftreten, oder das zweite Geräte erhält keine IP-Adresse. In diesem Fall müssen Sie zusätzlich den DHCP IP-Addressbereich (DHCP IP Address Range) erweitern. Diese Option befindet sich in den Einstellungen für den DHCP-Server. Die Option Reservieren (Reserve) wandelt eine dynamische IP-Zuweisung in eine DHCP-Reservierung um und fügt der Liste der DHCP-Reservierungen einen entsprechenden Eintrag hinzu. 34

38 Abschnitt 3 - Konfiguration Virtueller Server Der DIR-615 kann als virtueller Server eingerichtet werden, so dass Remote-Benutzer, die über die öffentliche IP- Adresse auf Web- oder FTP-Dienste zugreifen, automatisch auf lokale Server im LAN (Local Area Network) umgeleitet werden. Die Firewall-Funktion des DIR-615 weist nicht erkannte Datenpakete ab, um das lokale Netzwerk zu schützen. Dadurch sind alle mit dem DIR-615 im Netzwerk verbundenen Computer nicht öffentlich sichtbar. Je nach Bedarf können Sie jedoch einige LAN-Computer über das Internet zugänglich machen, indem Sie die Option Virtuelle Server (Virtual Server) aktivieren. Je nach angefordertem Dienst werden externe Dienstanfragen vom DIR- 615 an den entsprechenden Server im LAN weitergegeben. Darüber hinaus verfügt der DIR-615 auch über die Möglichkeit der Portumleitung. Dabei wird der auf einem bestimmten Port eingehende Datenverkehr auf einen anderen Port des Servercomputers umgeleitet. Alle erstellten virtuellen Dienste sind unten auf der Seite unter Liste der virtuellen Server (Virtual Servers Lists) aufgeführt. Diese Liste enthält bereits vordefinierte virtuelle Dienste. Um diese zu verwenden, aktivieren Sie den gewünschten Dienst, und geben Sie die IP-Adresse des Servers an, auf dem Sie den virtuellen Dienst ausführen möchten. Eine Liste gebräuchlicher Anwendungen finden Sie unter support.dlink.com/faq/view.asp?prod_id=

39 Abschnitt 3 - Konfiguration Mit dieser Option können Sie einzelne Ports öffnen. Name: IP-Adresse (IP- Address): Privater Port (Private Port)/ Öffentlicher Port (Public Port): Protokolltyp (Protocol Type): Inbound-Filter: Zeitplan: Geben Sie einen Namen für die Regel ein, oder wählen Sie im Dropdown-Menü eine Anwendung aus. Wählen Sie eine Anwendung aus, und klicken Sie auf <<, um die Felder auszufüllen. Geben Sie die IP-Adresse des LAN-Computers ein, für den der eingehende Dienst zugelassen werden soll. Wenn der Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (per DHCP) erhält, wird der Computer im Dropdown-Menü Computername (Computer Name) aufgelistet. Wählen Sie den Computer aus, und klicken Sie auf <<. Geben Sie unter Privater Port (Private Port) und Öffentlicher Port (Public Port) den zu öffnenden Port ein. Der private und der öffentliche Port stimmen in der Regel überein. Der öffentliche Port ist für das Internet sichtbar, und der private Port wird von der Anwendung auf dem Computer innerhalb des lokalen Netzwerkes verwendet. Wählen Sie im Dropdown-Menü TCP, UDP oder Beide (Both) aus. Wählen Sie Alle zulassen (Allow All) aus (übliche Einstellung), oder erstellen Sie einen Inbound- Filter. Auf der Seite Erweitert > Inbound Filter (Advanced > Inbound-Filter) können Sie eigene Inbound-Filter erstellen. Aktivierungszeitplan für die virtuelle Serverregel. Um einen bestimmten Dienst durchgehend auszuführen, kann das entsprechende Kontrollkästchen des Zeitplans (Immer) aktiviert werden. Im Bereich Extras > Zeitpläne (Tools > Schedules) können Sie eigene Zeitpläne erstellen. 36

40 Abschnitt 3 - Konfiguration Mit dieser Option können Sie einzelne Ports oder Portbereiche öffnen. Name: IP-Adresse (IP- Address): TCP/UDP: Inbound Filter: Zeitplan (Schedule): Geben Sie einen Namen für die Regel ein, oder wählen Sie im Dropdown-Menü eine Anwendung aus. Wählen Sie eine Anwendung aus, und klicken Sie auf <<, um die Felder auszufüllen. Geben Sie die IP-Adresse des LAN-Computers ein, für den der eingehende Dienst zugelassen werden soll. Wenn der Computer automatisch eine IP-Adresse vom Router (per DHCP) erhält, wird der Computer im Dropdown-Menü Computername (Computer Name) aufgelistet. Wählen Sie den Computer aus, und klicken Sie auf <<. Geben Sie die TCP- und/oder UDP-Ports ein, die Sie öffnen möchten. Sie können einen einzelnen Port oder einen Portbereich eingeben. Trennen Sie die Ports durch ein Komma. Beispiel: _4,1009, Wählen Sie Alle Zulassen (Allow All) aus (übliche Einstellung), oder erstellen Sie einen Inbound- Filter. Auf der Seite Erweitert > Eingehender Filter (Advanced > Inbound-Filter) können Sie eigene Inbound-Filter erstellen. Aktivierungszeitplan für die virtuelle Serverregel. Um einen bestimmten Dienst durchgehend auszuführen, kann das entsprechende Kontrollkästchen des Zeitplans (Immer) aktiviert werden. Im Bereich Extras > Zeitpläne (Tools > Schedules) können Sie eigene Zeitpläne erstellen. Portweiterleitung 37

41 Abschnitt 3 - Konfiguration Regeln für Anwendungen Einige Anwendungen, z. B. Internetspiele, Videokonferenzen oder Internettelefonie, benötigen Mehrfachverbindungen. Bei diesen Anwendungen treten Schwierigkeiten auf, wenn sie über NAT (Network Address Translation) ausgeführt werden. Wenn Sie Anwendungen ausführen müssen, die Mehrfachverbindungen benötigen, geben Sie im Feld Triggerport (Trigger Port) den Port an, der einer Anwendung zugeordnet ist. Wählen Sie als Protokoll TCP oder UDP aus, und geben Sie die mit dem Triggerport in Verbindung stehenden öffentlichen Firewall-Ports ein, um diese für eingehenden Datenverkehr zu öffnen. Die Tabelle unten auf der Seite enthält einige für den DIR-615 bereits vordefinierte Anwendungen. Wählen Sie die gewünschte Anwendung durch Aktivieren des Kontrollkästchens.you want to use and enable it. Name: Auslöser (Trigger): Protokolltyp(Traffic Type): Firewall: Zeitplan (Schedule): Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Sie können im Dropdown-Menü eine vordefinierte Anwendung auswählen und anschließend auf << klicken. Port, der für die Anwendung verwendet wird. Dabei kann es sich um einen einzelnen Port oder um einen Portbereich handeln. Wählen Sie das Protokoll für den Triggerport aus (TCP, UDP oder Beide (Both)). Die internetseitige Portnummer, die für den Zugriff auf die Anwendung verwendet wird. Sie können einen einzelnen Port oder einen Portbereich angeben. Verwenden Sie Kommas, um mehrere Ports oder Portbereiche anzugeben. Aktivierungszeitplan für die Aktivierungsregel. Um einen bestimmten Dienst durchgehend auszuführen, kann das entsprechende Kontrollkästchen des Zeitplans (Immer) aktiviert werden. Im Bereich Extras > Zeitpläne (Tools > Schedules) können Sie eigene Zeitpläne erstellen. 38

42 Abschnitt 3 - Konfiguration Netzwerkfilter Mit MAC-Filtern (Media Access Control) können Sie den Netzwerkzugriff für LAN-Computer (Local Area Network) mit bestimmten MAC-Adressen verweigern oder genehmigen. Die MAC-Adresse kann entweder manuell eingegeben oder aus einer Liste der Clients ausgewählt werden, die mit dem Breitbandrouter verbunden sind. MAC-Filter aktivieren (Configure MAC Filtering): MAC-Adresse (MAC- Address): DHCP-Client: Wählen Sie im Dropdown-Menü Deaktivieren Sie die MAC Filterung (Turn MAC Filtering Off), Unten aufgeführte MAC-Adressen zulassen (Allow MAC addresses listed below) oder Unten aufgeführte MAC-Adressen blockieren (Deny MAC addresses listed below) aus. Geben Sie die MAC-Adresse ein, die Sie filtern möchten. Informationen zum Suchen der MAC- Adresse im Computer finden Sie im Abschnitt Netzwerkgrundlagen in diesem Handbuch. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü einen DHCP-Client aus, und klicken Sie auf <<, um die MAC-Adresse zu kopieren. 39

43 Abschnitt 3 - Konfiguration Zugriffssteuerung Im Abschnitt Zugriffssteuerung (Access Control) können Sie den Netzwerkzugriff in beide Richtungen einschränken. Verwenden Sie diese Funktion als Zugangsbeschränkung für Jugendliche, um nur den Zugriff auf zugelassene Sites zu gestatten, den Webzugang nach Uhrzeit oder Datum zu beschränken oder den Zugriff von Programmen wie P2P- Tools oder Spielen zu sperren. Richtlinie hinzufügen (Add Policy): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zugriffsteuerung aktivieren (Enable Access Control), und klicken Sie auf die Schaltfläche Richtlinie hinzufügen (Add Policy), um den Assistenten für die Zugangskontrolle zu starten. Assistent für die Zugriffssteuerung Klicken Sie auf Weiter (Next), um mit dem Assistenten fortzufahren. Geben Sie einen Namen für die Richtlinie ein, und klicken Sie auf Weiter (Next). 40

44 Abschnitt 3 - Konfiguration Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü einen Zeitplan aus (z. B. Immer (Always)), und klicken Sie auf Weiter (Next). Geben Sie die folgenden Informationen ein, und klicken Sie auf Weiter (Next). Adresstyp (Address Type) Wählen Sie IP-Adresse (IP Address), MAC Adresse (MAC-Address) oder Andere Geräte (Other Machines) aus. IP-Adresse (IP Address) Geben Sie die IP-Adresse des Computers ein, auf den Sie die Regel anwenden möchten. 41

45 Abschnitt 3 - Konfiguration Wählen Sie die Filtermethode aus, und klicken Sie auf Weiter (Next). Geben Sie die Regel ein: Aktivieren (Enable) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Regel zu aktivieren Name Geben Sie einen Namen für die Regel ein. Ziel-IP Start (Dest IP Start) Geben Sie die erste IP-Adresse ein. Ziel-IP Ende (Dest IP End) Geben Sie die letzte IP-Adresse ein. Protokoll (Protocol) Wählen Sie das Protokoll aus. Ziel Port Start (Dest Port Start) Geben Sie die erste Port- Nummer ein. Ziel Port Ende (Dest Port End) Geben Sie die letzte Port- Nummer ein. Klicken Sie auf Aktivieren (Enable), um Web-Logging zu aktivieren. Klicken Sie auf Speichern (Save), um die Regel für die Zugriffskontrolle zu speichern. 42

46 Abschnitt 3 - Konfiguration Website-Filter Mit Website-Filtern können Sie LAN-Computern den Zugriff auf Websites mit bestimmten URLs oder Domänen verweigern oder erlauben. Eine URL ist eine Zeichenfolge in einem bestimmten Format und bezeichnet eine Internetadresse. Wenn ein beliebiger Teil der URL das gesperrte Wort enthält, kann auf die zugehörige Site nicht zugegriffen werden. Sie wird nicht im Browser angezeigt. Wenn Sie sich bei der Liste für zugelassene Websites anmelden, sind nur die vorher eingegebenen Kennwörter zulässig. Alles andere wird blockiert. Um diese Funktion zu verwenden, geben Sie den gewünschten Text ein, und klicken Sie auf Einstellungen übernehmen (Save Settings). Klicken Sie zum Löschen des Textes auf Löschen Sie die Liste unten (Clear the List Below). Website-URL/ Domäne: Geben Sie die URLs ein, für die Sie LAN- Computern den Zugriff verweigern oder gestatten wollen. 43

47 Abschnitt 3 - Konfiguration Filter für eingehenden Verkehr Die Funktion Eingehender Filter (Inbound Filter) stellt eine fortgeschrittene Methode zur Kontrolle der über das Internet empfangenen Daten dar. Mit dieser Funktion können Sie Filterregeln für eingehenden Verkehr konfigurieren, die Daten basierend auf einem IP-Adressbereich kontrollieren. Filter für eingehenden Verkehr können mit virtuellen Servern, Portweiterleitung und Funktionen zur Remote-Administration verwendet werden. Name: Aktion (Action): Aktivieren (Enable): Remote-Start IP- Adresse (Source IP Start): Remote-End-IP (Source IP End): Speichern (Save): Geben Sie einen Namen für die Filterregel für eingehenden Verkehr ein. Wählen Sie Zulassen (Allow) oder Verweigern (Deny) aus Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Regel zu aktivieren. Geben Sie die erste IP-Adresse ein. Geben Sie ein, wenn Sie keinen IP-Bereich festlegen möchten. Geben Sie die letzte IP-Adresse ein. Geben Sie ein, wenn Sie keinen IP-Bereich festlegen möchten.. Klicken Sie auf Speichern (Save), um die Einstellungen zu übernehmen. Zum Speichern der Einstellungen müssen Sie oben auf Einstellungen übernehmen (Save Settings) klicken. Inbound Filter Regelliste (Inbound Filter Rules List): In diesem Bereich werden alle erstellten Regeln aufgelistet. Durch Klicken auf Bearbeiten (Edit) können Sie die Einstellungen ändern oder die Regel aktivieren bzw. deaktivieren. Durch Klicken auf Löschen (Delete) können Sie die Regel entfernen. 44

48 Abschnitt 3 - Konfiguration erreichbar. SPI aktivieren (Enable SPI) : NAT-Endpunkt- Filterung (NAT Endpoint Filtering): Aktivierung der Anti-Spoofing- Überprüfung(Enable Anti-Spoof Checking): DMZ aktivieren: Firewall-Einstellungen Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor der Außenwelt. Der D-Link DIR-615 bietet eine Firewall-Funktion. Die SPI-Funktion hilft bei der Abwehr von Hacker-Angriffen. In manchen Fällen brauchen Sie einen Computer, der für bestimmte Arten von Anwendungen von der Außenwelt erreichbar ist. Wenn Sie einen Computer von außen erreichbar machen möchten, können Sie dazu die Funktion DMZ aktivieren. DMZ ist die Abkürzung für Demilitarisierte Zone. Wenn diese Option aktiviert wird, ist der gewählte Computer vollständig von der Außenwelt SPI (Stateful Packet Inspection, auch als dynamische Paketfilterung bekannt) hilft bei der Abwehr von Hacker-Angriffen, indem mehr als ein Zustand pro Sitzung verfolgt wird. Die Funktion überprüft, ob der durch die Sitzung laufende Verkehr protokollkonform ist. Wählen Sie eine der folgenden Optionen für die TCP- und UDP- Ports aus: Endpunkt unabhängig (Endpoint Independent)- Eingehender, an einen offenen Port gesendeter Datenverkehr wird an die Anwendung weitergeleitet, die den Port geöffnet hat. Der Port wird geschlossen, wenn er länger als fünf Minuten nicht verwendet wird. Adressen beschränkt (Address Restricted) - Eingehender Datenverkehr muss mit der IP-Adresse der ausgehenden Verbindung übereinstimmen. Port und Adresse beschränkt (Address + Port Restriction) - Eingehender Datenverkehr muss mit der IP-Adresse und dem Port der ausgehenden Verbindung übereinstimmen. Aktivieren Sie diese Option, um sich vor bestimmten Arten von Spoofing -Angriffen zu schützen. Wenn eine Anwendung Probleme damit hat, hinter einem Router zu operieren, können Sie einen Computer vom Internet aus erreichbar machen und die Anwendung auf diesem Computer laufen lassen. Hinweis: Durch Platzierung eines Computers in der DMZ wird dieser einer Vielzahl von Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Die Verwendung dieser Option wird nur als letzter Ausweg empfohlen. IP-Adresse (IP- Geben Sie die IP-Adresse des Computers im LAN an, für den Sie uneingeschränkte Kommunikation mit dem Internet Address): zulassen wollen. Wenn dieser Computer seine IP-Adresse automatisch über DHCP bezieht, stellen Sie sicher, dass Sie eine statische Reservierung auf der Seite Setup > Netwerkeinstellungen (System > Network Settings) vorgenommen haben, damit die IP-Adresse des DMZ-Computers immer gleich bleibt. 45

49 Abschnitt 3 - Konfiguration Sendeleistung (Transmit Power): Beacon Dauer (Beacon Period): RTS-Schwellenwert (RTS Treshold): Fragmentierungsschwellenwert (Fragmentation Threshold): DTIM-Intervall (DTIM-Interval): d aktivieren: WMM aktivieren: Kurzer GI (Kurzes Schutzintervall Short GI): Legt die Übertragungsleistung der Antennen fest Beacon-Pakete sind Signale, die zum Synchronisieren eines drahtlosen Netzwerks von einem Access Point gesendet werden. Legen Sie einen Wert fest. Der empfohlene Standardwert ist 100. Die Standardeinstellung 2432 für diesen Wert muss beibehalten werden. Bei Unregelmäßigkeiten in der Datenübertragung können geringfügige Änderungen vorgenommen werden. D i e i n B y t e s a n g e g e b e n e Fragmentierungsschwelle bestimmt, ob Pakete fragmentiert werden oder nicht. Pakete, die größer als die voreingestellten 2346 Byte sind, werden vor der Übertragung fragmentiert. Die Standardeinstellung ist Erweiterte WLAN-Einstellungen (Delivery Traffic Indication Message) Die Standardeinstellung ist 3. Ein DTIM ist ein Countdown, der Clients über das nächste Fenster zum Empfang von Broadcastund Multicast-Meldungen informiert. Aktiviert den Betriebsstandard d d ist eine drahtlose Spezifikation für die Implementierung drahtloser Netzwerke in Ländern, in denen der Standard nicht verwendet werden kann. Diese Funktion sollte nur dann aktiviert werden, wenn Sie sich in einem Land befinden, in dem diese erforderlich ist. WMM ist QoS für Ihr drahtloses Netzwerk. Diese Option verbessert die Qualität von Video- und Sprachanwendungen für Ihre drahtlosen Clients. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Zeit für das Schutzintervall zu reduzieren und somit die Datenkapazität zu erhöhen. Diese Einstellung ist jedoch weniger zuverlässig und kann zu erhöhtem Datenverlust führen.e 46

50 Abschnitt 3 - Konfiguration Aktivieren (Enable): Einstellungen für WLAN-Sicherheit sperren (Lock Wireless Security Settings): PIN-Einstellungen (PIN Settings): Aktuelle PIN (Current PIN): PIN auf Standardwert zurücksetzen (Reset PIN to Default): Das Sperren der WLAN-Sicherheitseinstellungen verhindert, dass die Einstellungen durch die Funktion Wi-Fi Protected Setup des Routers geändert werden. Es können immer noch Geräte über Wi-Fi Protected Setup zum Netzwerk hinzugefügt werden. Wenn die Option aktiviert wurde, werden die Netzwerkeinstellungen jedoch nicht mehr geändert. Eine PIN ist eine eindeutige Zahl, die verwendet werden kann, um den Router einem vorhandenen Netzwerk hinzuzufügen oder um ein neues Netzwerk zu erstellen. Die Standard-PIN ist möglicherweise auf der Unterseite des Routers aufgedruckt. Um die Sicherheit zu erhöhen, kann eine neue PIN generiert werden. Sie können die standardmäßige PIN jederzeit wiederherstellen. Nur der Administrator ( admin -Konto) kann die PIN ändern oder zurücksetzen. Zeigt den aktuellen PIN-Wert des Routers an Stellt die Standard-PIN des Routers wieder her. Wi-Fi Protected Setup Wi-Fi Protected Setup (WPS) vereinfacht das sichere Einrichten drahtloser Netzwerke und das Hinzufügen neuer Geräte. Der WPS-Standard wurde von der Wi-Fi Alliance (WFA) für verschiedene Produkte und Hersteller zertifiziert. Einstellungen lassen sich ganz einfach über Knopfdruck oder durch die Eingabe einer achtstelligen PIN vornehmen. WPS ist eine zeitsparende und benutzerfreundliche Methode, und bei der Einrichtung des drahtlosen Netzwerks wird automatisch der höchste Sicherheitsstandard WPA2 ausgewählt. Aktiviert die Funktion Wi-Fi Protected Setup. 47

51 Abschnitt 3 - Konfiguration Neue PIN erstellenstation: Assistent zum Hinzufügen von drahtlosen Geräten: Erstellt eine zufällige Zahl, die eine gültige PIN ist. Dies wird die PIN des Routers. Anschließend können Sie diese PIN in die Benutzeroberfläche des Registrars kopieren. Mit Hilfe dieses Assistenten können Sie WLAN-Geräte an Ihr drahtloses Netzwerk anschließen. Der Assistent zeigt die Einstellungen des drahtlosen Netzwerks an und führt Sie durch die manuelle Konfiguration oder fordert Sie auf, die PIN für das Gerät einzugeben oder die Konfigurationstaste direkt am Gerät zu drücken. Wenn das Gerät WPS unterstützt und über eine Konfigurationstaste verfügt, können Sie es hinzufügen, indem Sie diese Taste und anschließend innerhalb der nächsten 60 Sekunden die Konfigurationstaste an Ihrem Router drücken. Die Statusanzeige blinkt dreimal, wenn das Gerät erfolgreich zum Netzwerk hinzugefügt wurde. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein WLAN-Gerät mit Ihrem Netzwerk zu verbinden. Der Zugang zum drahtlosen Netzwerk wird von einem Registrar kontrolliert. Über den Registrar wird gewährleistet, dass ein Gerät nur nach Eingabe einer PIN oder durch Drücken einer speziellen WPS-Taste am Gerät selbst Zugang zum drahtlosen Netzwerk erhält. Normalerweise agiert der Router als Registrar für das Netzwerk, aber auch andere Geräte können diese Funktion übernehmen. Assistent zum Hinzufügen drahtloser Geräte: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, wenn Sie einen drahtlosen Client zu Ihrem Netzwerk hinzufügen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 84 ff. 48

52 UPnP Internet Ping Block Internet Port Speed Multicast Streams Abschnitt 3 - Konfiguration UPnP- Einstellungen: Erweiterte Netzwerkeinstellungen Um Universal Plug & Play (UPnP ) verwenden zu können, klicken Sie auf UPnP Aktivieren (Enabled). UPnP sorgt für Kompatibilität mit Netzwerkkomponenten, Software und Peripheriegeräten. WAN-Ping (WAN Ping): Wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist, antwortet der DIR-615 nicht auf Ping-Anfragen. Das Sperren von Ping-Anfragen kann das Sicherheitsrisiko durch Hackerangriffe reduzieren. Wenn der Internet-Port mit Ping-Befehlen geprüft werden soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen. Geschwindigkeit WAN-Port (WAN Port Speed): Aktivieren Sie Multicast (Multicast Streams): Sie können die Internet-Port-Geschwindigkeit auf 10 Mbit/s, 100 Mbit/s oder Automatisch (Auto) einstellen. Für einige ältere Kabel oder DSL-Modems muss die Port-Geschwindigkeit möglicherweise auf 10 Mbit/s eingestellt werden. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie möchten, dass der Multicast-Datenverkehr aus dem Internet über den Router übertragen wird. 49

53 Abschnitt 3 - Konfiguration Administratorkennwort (Admin Password): Benutzerkennwort (User Password): Gateway-Name (Gateway Name): Remot Management aktivieren (Remote Management): Remote Admin Port: Filter für eingehenden Datenverkehr für den Remote- Administrator (Inbound Filter): Geben Sie ein neues Kennwort für den Administrator-Anmeldenamen ein. Der Administrator kann die Einstellungen ändern. Geben Sie das neue Kennwort für die Benutzeranmeldung ein. Wenn Sie sich als Benutzer anmelden, können Sie sich die Einstellungen nur anzeigen lassen, diese aber nicht ändern. Geben Sie einen Namen für den DIR-615 Router ein. Extras Administratoreinstellungen Auf dieser Seite können Sie die Administrator- und Benutzerkennwörter ändern. Sie können auch die Remoteverwaltung aktivieren. Über den Webbrowser kann mit zwei Konten auf die Verwaltungsoberfläche zugegriffen werden: Dies sind die Konten admin (Administrator) und user (Benutzer). Das Konto admin verfügt über Lese- und Schreibzugriff, user nur über Lesezugriff. Über user können Einstellungen angezeigt, aber nicht geändert werden. Die Kennwörter für das Administrator- und das Benutzerkonto können nur über das Konto admin geändert werden. Mit Hilfe der Remoteverwaltung kann der DIR-615 vom Internet aus über einen Webbrowser konfiguriert werden. Für den Zugriff auf die webbasierte Verwaltungsoberfläche sind Benutzername und Kennwort erforderlich. Normalerweise können nur Netzwerkmitglieder auf die administrativen Funktionen der eingebauten Webseiten zugreifen. Mit dieser Funktion können Sie jedoch von einem entfernten Host aus (über das Internet) administrative Aufgaben erledigen. Portnummer für den Zugriff auf den DIR-615. Beispiel: x.x.x.x:8080, wobei x.x.x.x die Internet-IP-Adresse des DIR-615 und 8080 der Port für die Webverwaltungsoberfläche ist. In diesem Bereich werden alle erstellten Regeln aufgelistet. Durch Klicken auf Bearbeiten (Edit) können Sie die Einstellungen ändern oder die Regel aktivieren bzw. deaktivieren. 50

54 Abschnitt 3 - Konfiguration Zeiteinstellungen Mit der Option zur Zeitkonfiguration können Sie die korrekte Zeit für die interne Systemuhr konfigurieren, aktualisieren und verwalten. In diesem Abschnitt können Sie Ihre lokale Zeitzone einstellen und den Zeitserver konfigurieren. Sie können auch die Einstellungen zum Umstellen auf Sommer- bzw. Winterzeit konfigurieren. Zeitzone (Time Zone): Sommerzeit (Daylight Saving): NTP-Server aktivieren (Enable NTP Server): Verwendeter NTP-Server (NTP Server Used): Manuell (Manual): Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die entsprechende Zeitzone aus. Um die Sommerzeit manuell einzustellen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen, und geben Sie das Anfangs- und das Enddatum der Sommerzeit ein. NTP ist die Abkürzung für Network Time Protocol. NTP synchronisiert die Uhren der Computer in einem Netzwerk. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um einen NTP-Server zu verwenden. Es wird eine Verbindung zu einem Server im Internet und nicht zu einem lokalen Server hergestellt. Geben Sie den NTP-Server ein, oder wählen Sie einen im Dropdown-Menü aus. Um die Uhrzeit manuell einzustellen, geben Sie die entsprechenden Werte in den Feldern für Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute und Sekunde ein, und klicken Sie anschließend auf Set Time (Uhrzeit einstellen). Sie können auch auf Zeit des Computers übertragen (Copy Your Computer s Time Settings) klicken. 51

55 Abschnitt 3 - Konfiguration SysLog Der Breitbandrouter erstellt ein ständig aktualisiertes Ereignis- und Aktivitätsprotokoll. Sie können diese Protokolle an einen SysLog-Server in Ihrem Netzwerk senden. Protokollierung zum Syslog-Server aktivieren (Enable Logging to SysLog Server): IP-Adresse des SysLog-Servers (SysLog Server IP Address): Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Protokolle des Routers an einen SysLog-Server zu senden. Adresse des SysLog-Servers, der zum Versenden der Protokolle verwendet wird. Sie können auch Ihren Computer im Dropdown- Menü auswählen (nur, wenn dieser eine IP- Adresse vom Router über DHCP erhält). 52

56 Abschnitt 3 - Konfiguration -Einstellungen Mit Hilfe der -Funktion können Sie die Systemprotokoll-Dateien, Router-Warnmeldungen und Benachrichtigungen über Firmware-Aktualisierungen an Ihre -Adresse senden lassen. - Benachrichtigung aktivieren (Enable Notification): Von -Adresse (From Address): An -Adresse (To Address): SMTP-Server- Adresse (SMTP Server Address): Authentifizierung aktivieren (Enable Authentication): Kennwort (Account Name): Kennwort (Password): Wenn Protokoll voll (On Log Full): Nach Zeitpla (On Schedule): Zeitplan (Schedule): Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Router- Aktivitätsprotokolle per an eine bestimmte E- Mail-Adresse gesendet. Diese -Adresse erscheint als Absender, wenn Sie eine Protokolldatei oder eine Benachrichtigung über Firmware-Aktualisierungen per erhalten. Geben Sie die -Adresse ein, an die die gesendet werden soll. Geben Sie die Adresse des SMTP-Servers zum Versenden von ein. Wenn Ihr SMTP-Server eine Authentifizierung verlangt, wählen Sie diese Option. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ihr SMTP-Server die Authentifizierung verlangt. Geben Sie Ihr Konto zum Versenden von ein. Geben Sie das zu Ihrem Konto passende Kennwort ein. Geben Sie das zu Ihrem Konto passende Kennwort erneut ein. Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Protokolle per versendet, wenn der Speicher voll ist. Mit dieser Option werden die Protokolle zeitgesteuert per verschickt. Diese Option ist aktiviert, wenn Nach Zeitplan (On Schedule) aktiviert ist. Sie können einen Zeitplan aus der Liste der festgelegten Zeitpläne wählen. Um einen Zeitplan zu erzeugen, wählen Sie Extras > Zeitpläne (Tools > Schedules). 53

57 Abschnitt 3 - Konfiguration Auf lokale Festplatte speichern (Save Settings to Local Hard Drive): Von lokaler Festplatte laden (Load Settings from Local Hard Drive): Auf Werkseinstellungen zurücksetzen (Restore to Factory Default Settings): Gerät neu starten (Reboot device): Verwenden Sie diese Option, um die aktuellen Konfigurationseinstellungen des Routers in einer Datei auf der Festplatte des verwendeten Computers zu speichern. Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche Speichern (Save). Daraufhin wird ein Dateidialogfenster angezeigt, in dem Sie den Speicherort und den Dateinamen für die Einstellungen eingeben können. Mit dieser Option können Sie zuvor gespeicherte Konfigurationseinstellungen des Routers laden. Lokalisieren Sie zunächst mit Hilfe der Schaltfläche Durchsuchen (Browse) die zuvor gespeicherte Datei mit den Konfigurationseinstellungen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Konfiguration aus Datei wiederherstellen (Load), um diese Einstellungen auf den Router zu übertragen. (Restore to Factory Default Settings): Mit dieser Option werden alle Konfigurationseinstellungen auf die Werte zurückgesetzt, die bei Auslieferung des Geräts ab Werk vorliegen. Einstellungen und erstellte Regeln, die nicht gespeichert wurden, werden gelöscht. Wenn Sie die aktuellen Konfigurationseinstellungen des Routers speichern möchten, klicken Sie auf die obere Schaltfläche Einstellungen übernehmen (Save Settings). Klicken Sie hier, um den Router neu zu starten.. Systemeinstellungen 54

58 Abschnitt 3 - Konfiguration Firmware- Aktualisierung (Browse): Durchsuchen (Notifications Options): - Benachrichtigung über neuere Firmware- Versionen (Notifications Options): Klicken Sie auf Klicken Sie hier, um online auf Firmware zuzugreifen (Check Online Now for Latest Firmware Version), um herauszufinden, ob eine aktualisierte Firmware verfügbar ist. Wenn ja, laden Sie die neue Firmware auf die Festplatte herunter. Klicken Sie nach dem Herunterladen der Firmware auf die Schaltfläche Durchsuchen (Browse), um den Speicherort für die Firmware- Aktualisierung auf der Festplatte auszuwählen. Klicken Sie auf Hochladen (Upload), um die Firmware-Aktualisierung abzuschließen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatisch online nach neuester Firmware-Version suchen (Automatically Check Online for Latest Firmware Version), um den Router automatisch nach aktualisierten Firmware-Versionen suchen zu lassen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen - Benachrichtigung über neuere Firmware- Versionen ( Notification of Newer Firmware Version), damit der Router eine sendet, wenn eine neue Firmware-Version verfügbar ist. Firmware aktualisieren Hier können Sie die Firmware des Routers aktualisieren. Stellen Sie sicher, dass sich die gewünschte Firmware auf der lokalen Festplatte des Computers befindet. Klicken Sie auf Durchsuchen (Browse), um die gewünschte Firmware- Datei zu suchen. Besuchen Sie die D-Link Supportwebsite unter um die aktuellste Firmware zu erhalten. Sie können die auf der Support-Website von D-Link verfügbaren Firmware-Aktualisierungen auf die Festplatte herunterladen. 55

59 Abschnitt 3 - Konfiguration DDNS: Server Adresse (Server Address): Hostname (Host Name): Benutzername oder Schlüssel (Username or Key): Kennwort oder Schlüssel (Password or Key): DDNS (Dynamisch Domain Name Service) ist ein Service, über den ein Computer trotz wechselnder IP-Adresse immer unter demselben Domänennamen erreichbar ist. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um DDNS zu aktivieren. Wählen Sie im Dropdown-Menü Ihren DDNS- Anbieter aus. Geben Sie den Hostnamen ein, mit dem Sie bei Ihrem DDNS-Diensteanbieter registriert sind. Geben Sie den Benutzernamen Ihres DDNS- Kontos ein. Geben Sie das Kennwort Ihres DDNS-Kontos ein. DDNS Mit der Funktion DDNS können Sie einen Server (Web, FTP, Spiele-Server usw.) über einen Domänennamen (www. irgendeinedomaene.com) bereitstellen, den Sie bei einem Anbieter erworben haben, und dazu Ihre dynamisch zugewiesene IP-Adresse verwenden. Die meisten Breitband-Internetdiensteanbieter weisen dynamische (wechselnde) IP-Adressen zu. Wenn Sie einen DDNS-Diensteanbieter verwenden, können Ihre Freunde Ihren Domänennamen verwenden, um sich mit Ihrem Server zu verbinden, völlig unabhängig davon, welche IP-Adresse dieser verwendet. Timeout: Geben Sie eine Zeit (in Stunden) ein Status: Zeigt den momentanen Status der Verbindung zu Ihrem DDNS-Server an. 56

60 Abschnitt 3 - Konfiguration System-Check Ping Test: Ping Resultat (Ping Result): Mit dem Ping-Test wird durch Senden von Ping-Paketen geprüft, ob ein Computer mit dem Internet verbunden ist. Geben Sie die IP-Adresse ein, für die Sie den Ping-Test ausführen möchten, und klicken Sie auf Ping. Hier werden die Ergebnisse Ihrer Ping- Versuche angezeigt. 57

61 Abschnitt 3 - Konfiguration Zeitpläne Name: Tag(e) (Days): Zeit (Time): Geben Sie einen Namen für den neuen Zeitplan ein. Wählen Sie einen Tag, einen Bereich von Tagen oder Ganze Woche (All Week) für alle Tage aus. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ganzer Tag 24 Stunden (All Day - 24hrs), oder geben Sie einen Start- und Endzeitpunkt für den Zeitplan ein. Hinzufügen (Save): Liste der Zeitplanregeln (Schedule Rules List): Klicken Sie auf Hinzufügen (Save), um den Zeitplan zu speichern. Damit Ihre Zeitpläne wirksam werden, müssen Sie oben auf Einstellungen übernehmen (Save Settings) klicken. Die Liste der Zeitpläne wird hier angezeigt. Klicken Sie auf Bearbeiten (Edit), um Änderungen vorzunehmen, oder auf Löschen (Delete), um den Zeitplan zu entfernen. 58

62 Abschnitt 3 - Konfiguration Auf dieser Seite werden die aktuellen Informationen über den DIR-615 angezeigt. Es werden Informationen zu LAN, WAN (Internet) und zur drahtlosen Verbindung angezeigt. Wenn Ihre Internetverbindung für eine dynamische IP-Adresse eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Freigeben (Release) und Erneuern (Renew) angezeigt. Mit Freigeben trennen Sie die Verbindung zum Internetdiensteanbieter, mit Erneuern stellen Sie die Verbindung her. Wenn Ihre Internetverbindung für PPPoE eingerichtet ist, werden die Schaltflächen Verbinden (Connect) und Trennen (Disconnect) angezeigt. Mit Trennen trennen Sie die PPPoE-Verbindung, mit Verbinden stellen Sie eine PPPoE- Verbindung her. Weitere Informationen finden Sie auf der nächsten Seite. Status Geräteinformationen 59

63 Abschnitt 3 - Konfiguration Generell (General): WAN: LAN: Wireless LAN (Funk-LAN): Zeigt die Zeit und die Firmwareversion des Routers an. Zeigt die MAC-Adresse und die öffentlichen IP- Einstellungen des Routers an. Zeigt die MAC-Adresse und die privaten (lokalen) IP-Einstellungen des Routers an. Zeigt die drahtlose MAC-Adresse und die drahtlosen Einstellungen wie z. B. SSID und Kanal an. LAN-Computer (LAN Computers): Zeigt Computer und Geräte an, die per Ethernet mit dem Router verbunden sind und denen über den Router eine IP-Adresse zugewiesen wird (DHCP). IGMP-Multicast- Mitgliedschaft (IGMP Multicast Memberships): Zeigt die IP-Adresse der Multicast-Gruppe an. 60

64 Abschnitt 3 - Konfiguration Protokoll Der Router protokolliert automatisch möglicherweise interessante Ereignisse in seinem internen Speicher. Wenn der Speicher nicht mehr für alle Ereignisse ausreicht, werden Protokolle von länger zurückliegenden Ereignissen gelöscht. Die Protokolle der jüngsten Ereignisse bleiben erhalten. Mit der Option Logs können Sie die Routerprotokolle einsehen. Sie können definieren, welche Ereignistypen und welchen Grad der Bedeutsamkeit Sie sehen möchten. Der Router unterstützt auch externe Syslog-Server. So können Sie die Protokolldateien an einen Computer in Ihrem Netzwerk übermitteln, auf dem ein Syslog-Dienstprogramm läuft. Was soll angezeigt werden (What to View): Stufen anzeigen (View Levels): Log-Einstellungen jetzt anwenden (Apply Log Settings): Aktualisieren (Refresh): Sie können die Typen von Nachrichten im Protokoll wählen, die Sie sehen möchten. Sie können Nachrichten der Typen Firewall & Sicherheit (Firewall & Security), System und Router Status wählen. Es gibt drei Stufen der Wichtigkeit von Nachrichten: Information (Informational), Warnung (Warning) und Kritisch (Critical). Wählen Sie den Grad der Wichtigkeit, der im Protokoll erscheinen soll. Hier werden die Protokollergebnisse so gefiltert, dass nur die gewählten Optionen erscheinen. Aktualisiert die Protokoll-Details auf dem Bildschirm, damit alle aktuellen Aktivitäten angezeigt werden. Löschen (Clear): Löscht alle Protokollinhalte. jetzt senden ( Now): Log Speichern (Save Log): Diese Option sendet eine Kopie des Router- Protokolls an die auf der Seite Extras > - Einstellungen (Tools > Settings) konfigurierte -Adresse. Diese Option speichert das Router-Protokoll in einer Datei auf Ihrem Computer. 61

65 Abschnitt 3 - Konfiguration Statistik Der nachfolgende Bildschirm zeigt die Datenverkehrsstatistiken. Hier können Sie die Anzahl der Pakete sehen, die vom DIR-615 an den Internet- und LAN-Ports abgewickelt werden. Der Zähler für den Datenverkehr wird bei einem Neustart des Geräts zurückgesetzt. 62

66 Abschnitt 3 - Konfiguration Internet-Sitzungen Auf der Seite Internet-Sitzungen werden alle Einzelheiten zu aktiven Internet-Sitzungen über Ihren Router angezeigt. Unter einer Internetsitzung versteht man eine Kommunikation zwischen einem Programm oder einer Anwendung eines LAN-seitigen Computers und einem Programm oder einer Anwendung eines WAN-seitigen Computers. Local (Local): NAT (Netzwerkadressübersetzung): Internet (Im Internet): Die IP-Adresse und (falls zutreffend) die Portnummer der lokalen Anwendung. Die Portnummer der LAN-seitigen Anwendung, wie sie durch die WAN-seitige Anwendung gesehen wird. Die IP-Adresse und (falls zutreffend) die Portnummer der Internet-Anwendung. Protokoll (Protocol): Stand (State): Das zur Konversation verwendete Kommunikationsprotokoll. Status der Sitzungen, die das TCP-Protokoll verwenden: NO: None (Keins) Dieser Eintrag wird als Platzhalter für eine zukünftige Sitzung verwendet. SS: SYN Sent (SYN gesendet) Eines der Systeme versucht, eine Verbindung zu erstellen. EST: Established (Aufgebaut) Über die Verbindung werden Daten übermittelt. FW: FIN Wait (FIN wartet) Das Clientsystem hat angefordert, dass die Verbindung angehalten wird. CW: Close Wait (Schließen wartet) Das Serversystem hat angefordert, dass die Verbindung angehalten wird. TW: Time Wait (Wartezeit) Das System wartet einen Augenblick, während eine Verbindung, die auf FIN Wait stand, vollständig getrennt wird. LA: Last ACK (Letztes ACK) Das System wartet einen Augenblick, während eine Verbindung, die auf Close Wait stand, vollständig getrennt ist. CL: Closed (Getrennt) Die Verbindung ist nicht länger aktiv. Die Sitzung wird weiterhin verfolgt, falls zurückgeschickte Pakete noch ausstehen. Dir (Richtung): Die Initiierungsrichtung der Konversation: Out (Ausgehend) Von LAN zu WAN initiiert. In (Eingehend) Von WAN zu LAN initiiert. 63

67 Abschnitt 3 - Konfiguration Priorität (Priority): Zeitüberschreitung (Time Out): Die Prioritätsstufe, die die QoS-Engine den ausgehenden Datenpaketen dieser Konversation zugewiesen hat. Kleinere Zahlen stellen eine höhere Priorität dar. Die Zeitdauer in Sekunden, nach der der Router bei Inaktivität annimmt, dass die Sitzung beendet wurde. Der Anfangswert des Zeitlimits hängt von Typ und Status der Verbindung ab. 300 seconds - UDP connections. 240 seconds - Reset or closed TCP connections. The connection does not close instantly so that lingering packets can pass or the connection can be re-established seconds - Established or closing TCP connections. 64

68 Abschnitt 3 - Konfiguration Wireless (WLAN) In der Tabelle wird eine Liste der aktuell verbundenen drahtlosen Clients angezeigt. Zusätzlich zeigt die Tabelle die Verbindungszeit und die MAC-Adresse der verbundenen drahtlosen Clients an. 65

69 Abschnitt 3 - Konfiguration Unterstützung 66

70 Abschnitt 4 - Sicherheit WLAN-Sicherheit Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Sicherheitsstufen zum Schutz Ihrer Daten vor unerwünschtem Zugriff. Der DIR-615 bietet die folgenden Sicherheitstypen: WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) WPA (Wi-Fi Protected Access) WEP (Wired Equivalent Privacy) WPA2-PSK (preshared Key) WPA-PSK (preshared Key) Was ist WEP? WEP stands for Wired Equivalent Privacy. It is based on the IEEE standard and uses the RC4 encryption algorithm. WEP provides security by encrypting data over your wireless network so that it is protected as it is transmitted from one wireless device to another. To gain access to a WEP network, you must know the key. The key is a string of characters that you create. When using WEP, you must determine the level of encryption. The type of encryption determines the key length. 128-bit encryption requires a longer key than 64-bit encryption. Keys are defined by entering in a string in HEX (hexadecimal - using characters 0-9, A-F) or ASCII (American Standard Code for Information Interchange alphanumeric characters) format. ASCII format is provided so you can enter a string that is easier to remember. The ASCII string is converted to HEX for use over the network. Four keys can be defined so that you can change keys easily. 67

71 Abschnitt 4 - Sicherheit Was ist WPA? WPA (Wi-Fi Protected Access) ist ein Wi-Fi-Standard zur Verbesserung der Sicherheitsfunktionen von WEP (Wired Equivalent Privacy). Die zwei wichtigsten Vorteile gegenüber WEP sind: Verbesserte Datenverschlüsselung durch das Temporal Key Integrity Protocol (TKIP). TKIP verwürfelt die Schlüssel mit Hilfe eines Hashing-Algorithmus und sorgt durch Hinzufügen einer Integritätsprüfungsfunktion dafür, dass die Schlüssel nicht verfälscht werden. WPA2 basiert auf i und verwendet AES (Advanced Encryption Standard) anstelle von TKIP. Benutzerauthentifizierung, die bei WEP im Allgemeinen nicht vorhanden ist, über EAP (Extensible Authentication Protocol). WEP reguliert den Zugriff auf ein drahtloses Netzwerk basierend auf der hardwarespezifischen MAC-Adresse des Computers, die relativ einfach herausgefunden und gestohlen werden kann. EAP basiert auf einem sichereren Verschlüsselungssystem mit öffentlichen Schlüsseln, das dafür sorgt, dass nur autorisierte Netzwerkbenutzer Zugriff auf das Netzwerk haben. WPA-PSK/WPA2-PSK verwenden zur Authentifizierung der drahtlosen Verbindung eine Passphrase oder einen Schlüssel. Der Schlüssel ist ein alphanumerisches Kennwort, das aus 8 bis 63 Zeichen bestehen kann. Das Kennwort kann auch Symbole (!?*&_) und Leerzeichen enthalten. Dieser Schlüssel muss genau dem Schlüssel entsprechen, den Sie in Ihrem drahtlosen Router oder Access Point eingegeben haben. WPA und WPA2 verfügen über eine Benutzerauthentifizierung über EAP (Extensible Authentication Protocol). EAP basiert auf einem sichereren Verschlüsselungssystem mit öffentlichen Schlüsseln, das dafür sorgt, dass nur autorisierte Netzwerkbenutzer Zugriff auf das Netzwerk haben. 68

72 Abschnitt 4 - Sicherheit Setup-Assistent für die WLAN-Sicherheit Öffnen Sie zum Ausführen des Sicherheitsassistenten die Setup-Seite im Browser, und klicken Sie dann auf Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent (Launch Wireless Security Setup Wizard). 69

73 Abschnitt 4 - Sicherheit Automatisch (Auto): Wählen Sie diese Option, wenn Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen automatisch einrichten möchten. Diese Option kann verwendet werden, wenn Sie einen WLAN-Adapter nutzen, der WI-FI Protected S (Manual):etup unterstützt. Manuell (Manual): Wählen Sie diese Option, um den Setup-Assistenten für WLAN zu starten, der Sie durch die Konfiguration der WLAN-Einstellungen führt. Fahren Sie auf Seite 84 fort. 70

74 Abschnitt 4 - Sicherheit Drahtlosassistent Auto Der Router hat automatisch die WLAN-Einstellungen generiert. Notieren Sie die Einstellungen, und bewahren Sie sie für spätere Verwendung auf. Klicken Sie auf Speichern (Save). Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Geben Sie die SSID (Service Set Identifier) ein. Die SSID ist der Name Ihres drahtlosen Netzwerks. Geben Sie einen Namen ein, der aus bis zu 32 Zeichen besteht. Bei der SSID wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Wählen Sie die Sicherheitsstufe für Ihr drahtloses Netzwerk aus: Hoch (Best) WPA2-Authentifizierung Mittel (Better) WPA-Authentifizierung Niedrig (Good) WEP-Verschlüsselung Keine (None) Keine Sicherheit Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. Geben Sie bei Auswahl von Hoch (Best) oder Mittel (Better) ein Kennwort mit einer Länge von 8 bis 63 Zeichen ein. Geben Sie bei Auswahl von Niedrig (Good) entweder 13 Zeichen oder 26 Hexadezimalstellen ein. Klicken Sie auf Weiter (Next), um fortzufahren. 71

75 Abschnitt 4 - Sicherheit Bei Auswahl von Niedrig (Good) zeigt Ihnen der folgende Bildschirm den WEP-Schlüssel an, den Sie auf den drahtlosen Clients eingeben müssen. Klicken Sie auf Speichern (Save), um den Sicherheitsassistenten abzuschließen. Bei Auswahl von Mittel (Better) zeigt Ihnen der folgende Bildschirm den preshared Key an, den Sie auf den drahtlosen Clients eingeben müssen. Klicken Sie auf Speichern (Save), um den Sicherheitsassistenten abzuschließen. Bei Auswahl von Hoch (Best) zeigt Ihnen der folgende Bildschirm den preshared Key an, den Sie auf den drahtlosen Clients eingeben müssen. Klicken Sie auf Speichern (Save), um den Sicherheitsassistenten abzuschließen. 72

76 Abschnitt 4 - Sicherheit WEP konfigurieren Aktivieren Sie die Verschlüsselung erst am drahtlosen Router und anschließend für den Drahtlosnetzwerkadapter. Vor dem Aktivieren der Verschlüsselung muss die drahtlose Verbindung bestehen. Die Signalstärke der Funkverbindung kann aufgrund der hinzugekommenen Belastung durch die Verschlüsselung beeinträchtigt werden. 1. Greifen Sie auf das webbasierte Konfigurationsprogramm zu, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers ( ) in die Adresszeile eingeben. Klicken Sie auf Setup (Einrichten) und dann auf der linken Seite des Fensters auf Wireless Einstellungen (Wireless Settings). 2. Wählen Sie im Bereich Sicherheitsmodus (Security Mode) die Option WEP aus. 3. Wählen Sie im Bereich WEP-Schlüssellänge (WEP Key Length) den Grad der Verschlüsselung (64 oder 128 Bit) aus. Hex (empfohlen) gültig sind die Buchstaben A-F und die Ziffern Geben Sie im Bereich WEP-Schlüssel 1 (WEP Key 1) einen von Ihnen erstellten WEP-Schlüssel ein. Achten Sie darauf, dass Sie diesen Schlüssel auf allen drahtlosen Geräten korrekt eingeben. Sie können bis zu vier verschiedene Schlüssel eingeben. 5. Wählen Sie im Bereich Authentifizierung (Authentication) die Option Gemeinsamer Schlüssel (Shared Key) aus. 6. Click Save Settings to save your settings. If you are configuring the router with a wireless adapter, you will lose connectivity until you enable WEP on your adapter and enter the same WEP key as you did on the router. 73

77 Abschnitt 4 - Sicherheit WPA-Personal konfigurieren (PSK) Aktivieren Sie die Verschlüsselung erst am drahtlosen Router und anschließend für den Drahtlosnetzwerkadapter. Vor dem Aktivieren der Verschlüsselung muss die drahtlose Verbindung bestehen. Die Signalstärke der Funkverbindung kann aufgrund der hinzugekommenen Belastung durch die Verschlüsselung beeinträchtigt werden. 1. Greifen Sie auf das webbasierte Konfigurationsprogramm zu, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers ( ) in die Adresszeile eingeben. Klicken Sie auf Setup und dann auf der linken Seite des Fensters auf Wireless Einstellungen (Wireless Settings). 2. Wählen Sie im Bereich Sicherheitsmodus (Security Mode) die Option WPA-Personal aus. 3. Wählen Sie im Bereich WPA-Modus (WPA Mode) die Optionen WPA, WPA2 oder nur WPA2 (WPA2 only) aus. Verwenden Sie Auto, wenn Sie über drahtlose Clients verfügen, die sowohl WPA als auch WPA2 verwenden. 4. Wählen Sie im Bereich Verschlüsselungsmodus (Cipher Mode) TKIP, AES oder TKIP und AES (TKIP and AES) aus. Wenn Sie über drahtlose Clients verfügen, die beide Typen verwenden, wählen Sie TKIP und AES. 5. Geben Sie im Bereich Gruppenschlüssel Aktualisierungsintervall (Group Key Update Interval) den Zeitraum ein, nach dem Gruppenschlüssel geändert wird, der für die Übertragung von Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird (Standardwert ist 3.600). 6. Geben Sie im Bereich Preshared Key (WLAN-Kennwort) den Schlüssel (die Passphrase) ein. Der Schlüssel wird als Passphase im ASCII-Format an beiden Enden der drahtlosen Verbindung eingegeben. Die Passphrase muss aus 8 bis 63 Zeichen bestehen. 7. Klicken Sie auf Einstellungen übernehmen (Save Settings), um die Einstellungen zu speichern. Wenn Sie den Router mit einem WLAN-Adapter konfigurieren, geht die Verbindung solange verloren, bis Sie WEP-PSK auf dem Adapter aktivieren und dieselbe Passphrase eingeben, die Sie auch im Router eingegeben haben. 74

78 Abschnitt 4 - Sicherheit WPA-Enterprise konfigurieren (RADIUS) Aktivieren Sie die Verschlüsselung erst am drahtlosen Router und anschließend für den Drahtlosnetzwerkadapter. Vor dem Aktivieren der Verschlüsselung muss die drahtlose Verbindung bestehen. Die Signalstärke der Funkverbindung kann aufgrund der hinzugekommenen Belastung durch die Verschlüsselung beeinträchtigt werden. 1. Greifen Sie auf das webbasierte Konfigurationsprogramm zu, indem Sie einen Webbrowser öffnen und die IP-Adresse des Routers ( ) in die Adresszeile eingeben. Klicken Sie auf Setup und dann auf der linken Seite des Fensters auf Wireless Einstellungen (Wireless Settings). 2. Wählen Sie im Bereich Sicherheitsmodus (Security Mode) die Option WPA-Enterprise aus. 3. Wählen Sie im Bereich WPA-Modus (WPA Mode) die Optionen WPA, WPA2 oder nur WPA2 (WPA2 only) aus. Verwenden Sie Auto, wenn Sie über drahtlose Clients verfügen, die sowohl WPA als auch WPA2 verwenden. 4. Wählen Sie im Bereich Verschlüsselungsmodus (Cipher Mode) TKIP, AES oder TKIP und AES (TKIP and AES) aus. Wenn Sie über drahtlose Clients verfügen, die beide Typen verwenden, wählen Sie TKIP und AES. 5. Geben Sie im Bereich Gruppenschlüssel Aktualisierungsintervall (Group Key Update Interval) den Zeitraum ein, nach dem Gruppenschlüssel geändert wird, der für die Übertragung von Broadcast- und Multicast-Daten verwendet wird (Standardwert ist 3.600). 6. Geben Sie im Bereich Zeitlimit für Authentifizierung (Authentication Timeout) den Zeitraum ein, nach dem ein Client aufgefordert wird, sich erneut zu authentifizieren (Standardwert ist 60 Minuten). 75

79 Abschnitt 4 - Sicherheit 7. Geben Sie im Bereich RADIUS Server IP Adresse (RADIUS Server IP Address) die IP-Adresse des RADIUS-Servers ein. 8. Geben Sie im Bereich RADIUS-Server Port den Port ein, den Sie für den RADIUS-Server verwenden. Der Standardport ist Geben Sie im Bereich RADIUS Server Shared Secret den Sicherheitsschlüssel ein. 10. Ist das Kontrollkästchen MAC-Adresse Authentifizierung (MAC Address Authentication) aktiviert, muss sich der Benutzer jedes Mal über denselben Computer im drahtlosen Netzwerk anmelden. 11. Klicken Sie auf Erweitert (Advanced), um die Einstellungen für einen zweiten RADIUS-Server einzugeben. 12. Klicken Sie auf Einstellungen übernehmen (Apply Settings), um die Einstellungen zu speichern. 76

80 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Assistent zum Hinzufügen drahtloser Geräte Mit Hilfe dieser Funktion können Sie jedes drahtlose Gerät anschließen, das Wi-Fi Protected Setup (WPS) unterstützt. Klicken Sie auf Weiter (Next). Wählen Sie die Methode aus, die Sie verwenden möchten, um Ihrem drahtlosen Netzwerk ein neues drahtloses Gerät hinzuzufügen PIN: In diesem Feld müssen Sie die PIN-Informationen des drahtlosen Geräts eingeben. Geben Sie die PIN-Informationen in dem Feld ein, und klicken Sie auf Verbinden (Connect). PBC (Push Button Concept - Tastenkonfiguration): Mit der Option PBC können Sie Ihrem drahtlosen Netzwerk ein drahtloses Gerät hinzufügen, indem Sie eine bestimmte Taste am Gerät drücken. Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden (Connect), wenn Sie bereit sind. Um ein drahtloses Gerät hinzuzufügen, müssen Sie entweder die PIN-Informationen eingeben oder innerhalb von 120 Sekunden die Taste drücken. 77

81 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Manuell (Manual): Wählen Sie diese Option, wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr drahtloses Gerät WPS unterstützt. Dies bewirkt, dass die aktuellen WLAN-Einstellungen angezeigt werden. 78

82 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Unter Windows XP Windows XP-Benutzer können das integrierte drahtlose Dienstprogramm (Zero Configuration-Dienstprogramm) verwenden. Die folgenden Anweisungen gelten für Benutzer mit Service Pack 2. Wenn Sie ein Dienstprogramm eines anderen Herstellers oder Windows 2000 verwenden, lesen Sie bitte im Benutzerhandbuch des WLAN-Adapters, wie Sie eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk herstellen. Die meisten Dienstprogramme verfügen über die Option Site Survey (Site-Überblick), ähnlich wie das nachfolgend abgebildete mm. Wenn ein Popup-Fenster mit der Meldung Drahtlosnetzwerke erkannt erscheint, klicken Sie auf dieses Fenster, um das Dienstprogramm zu öffnen. oder Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das WLAN-Symbol in der Taskleiste rechts unten neben der Zeitanzeige. Wählen Sie dann Verfügbare Drahtlosnetzwerke anzeigen aus. 79

83 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Wenn das Signal vorhanden ist, Sie aber nicht auf das Internet zugreifen können, überprüfen Sie die TCP/IP-Einstellungen des WLAN-Adapters. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Netzwerkgrundlagen in diesem Handbuch. 80

84 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen WEP konfigurieren Es wird empfohlen, auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point vor der Konfiguration des WLAN-Adapters WEP zu aktivieren. Wenn Sie eine Verbindung zu einem bereits vorhandenen Netzwerk herstellen möchten, muss Ihnen der verwendete WEP-Schlüssel bekannt sein. 1. Öffnen Sie das Windows XP-Dienstprogramm für drahtlose Verbindungen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die drahtlose Verbindung rechts unten in der Taskleiste klicken. Wählen Sie dann Verfügbare Drahtlosnetzwerke anzeigen aus. 2. Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf Verbinden. 81

85 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen 3. Das Feld Drahtlosnetzwerkverbindung wird angezeigt. Geben Sie denselben WEP-Schlüssel wie auf dem Router ein, und klicken Sie auf Verbinden. Es kann Sekunden dauern, bis die Verbindung hergestellt ist. Tritt bei der Verbindung ein Fehler auf, überprüfen Sie, ob die WEP-Einstellungen korrekt sind. Der WEP-Schlüssel muss genau dem WEP-Schlüssel des drahtlosen Routers entsprechen. 82

86 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen WPA-PSK konfigurieren Es wird empfohlen, auf Ihrem drahtlosen Router oder Access Point vor der Konfiguration des WLAN-Adapters WEP zu aktivieren. Wenn Sie eine Verbindung zu einem bereits vorhandenen Netzwerk herstellen möchten, muss Ihnen der verwendete WEP-Schlüssel bekannt sein. 1. Öffnen Sie das Windows XP-Dienstprogramm für drahtlose Verbindungen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol für die drahtlose Verbindung rechts unten in der Taskleiste klicken. Wählen Sie dann Verfügbare Drahtlosnetzwerke anzeigen aus. 2. Markieren Sie das drahtlose Netzwerk (SSID), zu dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf Verbinden 83

87 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Das Feld Drahtlosnetzwerkverbindung wird angezeigt. Geben Sie die WPA-PSK-Passphrase ein, und klicken Sie auf Verbinden. Es kann Sekunden dauern, bis die Verbindung hergestellt ist. Tritt bei der Verbindung ein Fehler auf, überprüfen Sie, ob die WPA-PSK-Einstellungen korrekt sind. Die WPA-PSK-Passphrase muss 84

88 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Wi-Fi-Schutz einrichten (WCN 2.0 unter Windows Vista) Der DIR-300 unterstützt Wi-Fi-Schutz, der unter Windows Vista als WCN 2.0 bezeichnet wird. Die Vorgehensweise zur Einrichtung des Schutzes richtet sich danach, ob Sie zur Konfiguration des Routers Windows Vista oder Software eines Drittanbieters verwenden. Erstkonfiguration des Routers für Wi-Fi-Schutz Wenn Sie den Router zum ersten Mal einrichten, ist der Wi-Fi-Schutz deaktiviert und nicht konfiguriert. Um die Vorteile des Wi-Fi-Schutzes nutzen zu können, muss der Router aktiviert und konfiguriert sein. Es gibt es drei grundlegende Vorgehensweisen, um dieses Ziel zu erreichen: Die Verwendung des in Windows Vista integrierten WCN 2.0, die Verwendung von Software eines Drittanbieters oder die normale Einrichtung über eine Ethernet-Verbindung. Wenn Sie Windows Vista verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktivieren im Fenster Drahtlosnetzwerk. Verwenden Sie den aktuellen PIN, der in diesem Fenster angezeigt wird, oder klicken Sie auf die Schaltfläche Neuen PIN erstellen oder PIN auf Standardwert zurücksetzen. Wenn Sie zum Einrichten des Wi-Fi Schutzes eine andere Software verwenden, befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig. Wenn Sie diesen Vorgang abgeschlossen haben, fahren Sie mit dem nächsten Abschnitt fort, um den neu konfigurierten Router einzurichten. 85

89 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Konfigurierten Router einrichten Nachdem der Router konfiguriert wurde, können Sie über eine Taste am Router oder mit Hilfe der Software eines anderen Herstellers neue Mitglieder in Ihr Wi-Fi-geschütztes Netzwerk einladen. Um höchste Sicherheit zu gewährleisten, wird die Verwendung der Software empfohlen. Das Drücken der Taste am Router ist jedoch die bessere Methode, wenn Sie keinen Zugang zu einer grafischen Benutzeroberfläche haben. Wenn Sie zum Herstellen der Wi-Fi-Sicherheit die Taste am Router verwenden, halten Sie gleichzeitig die Taste an der Unterseite des Routers und die Taste am Client (oder die virtuelle Taste auf der Benutzeroberfläche des Clients) gedrückt. Klicken Sie anschließend auf Fertig stellen. Über die Software des Clients wird nun neuen Mitgliedern der Zugang zu Ihrem Wi-Fi-geschützten Netzwerk ermöglicht. Wenn Sie die Software eines anderen Herstellers verwenden, starten Sie das passende Hilfsprogramm für Wi-Fi-Schutz. Sie werden aufgefordert, entweder die Tastenmethode zu verwenden oder den PIN manuell einzugeben. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. 86

90 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Computernamen ändern und einer Arbeitsgruppe beitreten Führen Sie folgende Schritte aus, um den Computernamen zu ändern und einer Arbeitsgruppe beizutreten. 1. Klicken Sie auf Eigenschaften. 2. Klicken Sie auf den Link Erweiterte Systemeinstellungen. 87

91 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen 3. Wechseln Sie zum Fenster Computernamen- bzw. Domänenänderungen, und klicken Sie auf das Optionsfeld neben der Arbeitsgruppe, der Sie beitreten möchten. Nachdem Sie alle Parameter eingegeben haben, klicken Sie auf OK. 88

92 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen IP-Adresse unter Vista konfigurieren Führen Sie folgende Schritte aus, um die IP-Adresse unter Windows Vista zu konfigurieren. 1. Klicken Sie auf Eigenschaften. 2. Öffnen Sie das Fenster Netzwerk und Internet, und klicken Sie auf das Symbol der entsprechenden LAN-Verbindung. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN- Verbindung, und wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Eigenschaften. 4. Aktivieren Sie im Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung auf der Registerkarte Netzwerk das Kontrollkästchen Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4). 5. Klicken Sie im Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung auf der Registerkarte Allgemein auf die Option Folgende IP-Adresse verwenden. Klicken Sie anschließend auf derselben Registerkarte auf die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden, und 89

93 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen geben Sie die gewünschten DNS-Serverinformationen ein. 6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN- Verbindung, und wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Status. 7. Wechseln Sie zum Fenster Status der LAN-Verbindung, und klicken Sie auf die Schaltfläche Details. 8. Bestätigen Sie die neuen Einstellungen im Fenster Status der Netzwerkverbindung. Wenn Sie den Vorgang abgeschlossen haben, klicken Sie auf Fertig. 90

94 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Verbindung oder Netzwerk drahtlos einrichten Führen Sie folgende Schritte aus, um eine drahtlose Verbindung einzurichten. 1. Klicken Sie im Abschnitt Netzwerk- und Freigabecenter auf die Option Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten. 2. Wählen Sie im Fenster Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten entweder die Option Einen Drahtlosrouter oder -zugriffspunkt einrichten oder Ein neues Heimnetzwerk oder ein kleines Firmennetzwerk einrichten. Klicken Sie auf Weiter. 3. Klicken Sie im Fenster Einen Drahtlosrouter oder -zugriffspunkt einrichten auf Weiter. 4. Es wird eine Fortschrittsanzeige eingeblendet. 5. Dieses Fenster bestätigt, dass Sie Einstellungen für das drahtlose Netzwerk erstellen möchten, die auf einem USB- Flash-Laufwerk gespeichert werden können. 6. Geben Sie im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes im Fenster Geben Sie dem Netzwerk einen Namen den Namen des Netzwerks ein. Klicken Sie auf Weiter. 7. Geben Sie im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes im Fenster Tragen Sie mit einer Passphrase zur Erhöhung der Netzwerksicherheit bei eine Passphrase ein. Klicken Sie auf den Link Erweiterte Optionen für die Netzwerksicherheit anzeigen. 8. Wählen Sie im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes im Fenster Wählen Sie erweiterte Netzwerksicherheitsoptionen aus die Sicherheitsmethode aus. Klicken Sie auf Weiter. 91

95 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen 9. Wenn Sie die gewünschte Sicherheitsmethode im Fenster Wählen Sie erweiterte Netzwerksicherheitsoptionen aus gewählt haben, klicken Sie auf Weiter. 10. Wählen Sie im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes im Fenster Wählen Sie Datei- und Druckerfreigabeoptionen aus die gewünschte Option aus. Klicken Sie auf Weiter. 11. Um die Netzwerkeinstellungen auf einem USB-Flash-Laufwerk zu speichern, verwenden Sie das Menü im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes im Fenster Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk in diesen Computer. Dort können Sie den Speicherplatz der Netzwerkeinstellungen wählen. Klicken Sie auf Weiter. 12. Nachdem Sie die Netzwerkeinstellungen auf einem USB-Flash-Laufwerk gespeichert haben, wird im Assistenten zum Einrichten eines Drahtlosrouters oder zugriffspunktes das Fenster Einstellungen werden auf das USB-Flashlaufwerk kopiert angezeigt, das eine Fortschrittsanzeige enthält. 13. Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, wird das Fenster Befolgen Sie diese Anweisungen, um ein Gerät oder Computer hinzuzufügen angezeigt. Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Schließen. 92

96 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Verbindung zu einem gesicherten drahtlosen Netzwerk herstellen (WEP/WPA-/WPA2-PSK) Führen Sie folgende Schritte aus, um eine drahtlose Verbindung einzurichten. 1. Klicken Sie auf Eigenschaften. 2. Klicken Sie im Fenster Netzwerk- und Freigabezentrum auf den Link Netzwerkverbindungen verwalten. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlosnetzwerkverbindungen, und wählen Sie anschließend im Dropdown- Menü den Eintrag Verbinden/Trennen. 4. Wählen Sie im Assistenten für Netzwerkverbindungen im Fenster Verbindung mit Netzwerk herstellen ein Netzwerk aus, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf Verbinden. 5. Anschließend wird ein Fenster geöffnet, in dem der Systemfortschritt angezeigt wird. 6. Geben Sie im Textfeld im Fenster Geben Sie den Netzwerksicherheitsschlüssel oder die Passphrase für dlink300 ein den Netzwerksicherheitsschlüssel oder die Passphrase des Routers ein. Nachdem Sie alle Parameter eingegeben haben, klicken Sie auf Verbinden. 7. Anschließend wird das Fenster Verbindung mit dlink300 wurde erfolgreich hergestellt angezeigt. Geben Sie an, ob die Netzwerkverbindung gespeichert und ob die neue Verbindung automatisch gestartet werden soll. Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Schließen. 8. Die hergestellte Verbindung wird unten im Startmenü von Windows angezeigt. 9. Überprüfen Sie die neuen Einstellungen, indem Sie die Eingabeaufforderung aufrufen und den Befehl ipconfig eingeben. 10. Verwenden Sie die Ping-Funktion der Eingabeaufforderung, um die neue IP-Adresse zu testen. 93

97 Abschnitt 5 - Verbindung zu einem Drahtlosnetzwerk herstellen Verbindung zu einem ungesicherten drahtlosen Netzwerk herstellen Führen Sie folgende Schritte aus, um eine ungesicherte drahtlose Verbindung einzurichten. 1. Klicken Sie auf Eigenschaften. 2. Öffnen Sie das Netzwerk- und Freigabecenter, und klicken Sie auf den Link Netzwerkverbindungen verwalten. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlosnetzwerkverbindungen, und wählen Sie anschließend im Dropdown- Menü den Eintrag Verbinden/Trennen. 4. Wählen Sie im Assistenten für Netzwerkverbindungen im Fenster Verbindung mit Netzwerk herstellen ein Netzwerk aus, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, und klicken Sie auf Verbinden. 5. Bestätigen Sie Ihren Verbindungswunsch im Fenster Status der Netzwerkverbindung, das daraufhin angezeigt wird. 6. Anschließend wird ein Fenster geöffnet, in dem der Systemfortschritt angezeigt wird. 7. Im Anschluss wird das Fenster Verbindung mit dlink300 wurde erfolgreich hergestellt angezeigt. Geben Sie an, ob die Netzwerkverbindung gespeichert und ob die neue Verbindung automatisch gestartet werden soll. Nachdem Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Schließen. 8. Die hergestellte Verbindung wird unten im Startmenü von Windows angezeigt. 9. Überprüfen Sie die neuen Einstellungen, indem Sie die Eingabeaufforderung aufrufen und den Befehl ipconfig eingeben. 10. Verwenden Sie die Ping-Funktion der Eingabeaufforderung, um die neue IP-Adresse zu testen. 94

98 Abschnitt 6 - Fehlerbehebung Fehlerbehebung Lösungswege Dieser Abschnitt enthält Lösungswege für Probleme, die bei der Installation oder im Betrieb des DIR-615 auftreten können. Lesen Sie in einem solchen Fall die nachfolgenden Erläuterungen. (Die folgenden Beispiele beziehen sich auf Windows XP. Wenn Sie über ein anderes Betriebssystem verfügen, ähneln die Abbildungen auf Ihrem Computer den folgenden Beispielen.) 1. Warum kann ich nicht auf das webbasierte Konfigurationsprogramm zugreifen? Beim Eingeben der IP-Adresse des D-Link Routers (z. B ) wird keine Verbindung zu einer Website im Internet hergestellt, und dies ist auch nicht erforderlich. Das Konfigurationsprogramm ist in einen ROM-Chip des Geräts integriert. Ihr Computer muss sich im selben IP-Subnetz befinden, um eine Verbindung mit dem webbasierten Programm herstellen zu können. Sie benötigen einen aktualisierten Java-fähigen Webbrowser. Wir empfehlen die folgenden Webbrowser: Internet Explorer 6.0 oder höher Netscape 8 oder höher Mozilla (5.0) oder höher Opera 8.5 oder höher Safari 1.2 oder höher (mit Java oder höher) Camino oder höher Firefox 1.5 oder höher Überprüfen Sie die physische Konnektivität des Geräts. Diese wird durch ein dauerhaftes Leuchten der Verbindungsanzeigen angezeigt. Wenn die Anzeigen nicht dauerhaft leuchten, verwenden Sie ein anderes Kabel, oder stellen Sie nach Möglichkeit eine Verbindung mit einem anderen Port des Geräts her. Wenn der Computer ausgeschaltet ist, leuchtet die Anzeige möglicherweise nicht. 95

99 Abschnitt 6 - Fehlerbehebung Deaktivieren Sie sämtliche Internetsicherheitssoftware auf dem Computer. Firewall-Anwendungen, z. B. Zone Alarm, Black Ice, Sygate, Norton Personal Firewall und die Windows XP-Firewall, können den Zugang zu den Konfigurationsseiten blockieren. Weitere Informationen zum Deaktivieren oder Konfigurieren der Firewall finden Sie in den Hilfedateien der jeweiligen Firewall-Anwendung. Konfigurieren Sie Ihre Interneteinstellungen: Klicken Sie auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf das Symbol Internetoptionen. Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf die Schaltfläche zum Wiederherstellen der Standardeinstellungen. Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen, und wählen Sie als DFÜ-Option Keine Verbindung wählen aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche für LAN-Einstellungen. Vergewissern Sie sich, dass kein Kontrollkästchen aktiviert ist. Klicken Sie auf OK. Öffnen Sie die Registerkarte Erweitert, und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Wiederherstellen der Standardeinstellungen. Klicken Sie dreimal auf OK. Schließen Sie ggf. den Webbrowser, und öffnen Sie ihn erneut. Greifen Sie auf die webbasierte Verwaltung zu. Öffnen Sie den Webbrowser, und geben Sie die IP-Adresse Ihres D- Link Routers in der Adressleiste ein. Nun sollte die Anmeldeseite für die webbasierte Verwaltung geöffnet werden. Wenn Sie immer noch nicht auf die Konfiguration zugreifen können, ziehen Sie den Netzstecker aus dem Router, und schließen Sie ihn nach 10 Sekunden erneut an. Warten Sie weitere 30 Sekunden, und versuchen Sie anschließend erneut, auf die Konfiguration zuzugreifen. Wenn Sie über mehrere Computer verfügen, versuchen Sie, über einen anderen Computer eine Verbindung herzustellen. 2. Was kann ich tun, wenn ich mein Kennwort vergessen habe? Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, müssen Sie den Router zurücksetzen. Dadurch werden alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt. 96

100 Abschnitt 6 - Fehlerbehebung Zum Zurücksetzen des Routers müssen Sie die Reset-Taste (Loch) auf der Rückseite des Geräts drücken. Halten Sie die Taste bei eingeschaltetem Router mit einer Büroklammer 10 Sekunden lang gedrückt. Lassen Sie die Taste anschließend los. Der Router wird neu gestartet. Warten Sie ca. 30 Sekunden, bevor Sie auf den Router zugreifen. Die voreingestellte IP-Adresse ist Geben Sie beim Anmelden den Benutzernamen admin ein, und lassen Sie das Feld für das Kennwort leer. 3. Warum kann ich nicht auf bestimmte Websites zugreifen oder s senden bzw. empfangen, wenn ich über den Router eine Verbindung herstelle? Wenn Sie Probleme mit dem Senden oder Empfangen von s oder mit dem Zugriff auf sichere Sites wie ebay, Online-Banking oder Hotmail haben, empfehlen wir, die MTU in Zehnerschritten herabzusetzen (Beispiel: 1492, 1482, 1472 usw.). Hinweis: Benutzer mit AOL DSL+ müssen die MTU auf 1400 setzen. Um die richtige MTU-Größe zu ermitteln, müssen Sie das gewünschte Ziel mit einem speziellen Ping-Test prüfen. Ein Ziel kann ein anderer Computer oder eine andere URL sein. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. Geben Sie unter Windows 95, 98 und Me command ein (unter Windows NT, 2000 und XP cmd), und drücken Sie die Eingabetaste (oder klicken Sie auf OK). Nachdem das Fenster geöffnet wurde, müssen Sie einen speziellen Ping-Test ausführen. Verwenden Sie die folgende Syntax: 97

101 Abschnitt 6 - Fehlerbehebung ping [url] [-f] [-l] [MTU-Wert] Beispiel: ping yahoo.com -f -l 1472 Fangen Sie bei 1472 an, und verringern Sie die Größe jedes Mal um 10. Wenn Sie eine Antwort erhalten, erhöhen Sie die Größe um 2, bis Sie ein fragmentiertes Paket erhalten. Addieren Sie zu diesem Wert 28, um die verschiedenen TCP/IP-Header zu berücksichtigen. Wenn der richtige Wert beispielsweise 1452 lautet, ist die tatsächliche MTU-Größe Dies ist der optimale Wert für das Netzwerk, in dem wir arbeiten ( =1480). Nachdem Sie die richtige MTU-Größe ermittelt haben, können Sie den Router mit dieser konfigurieren. Um die MTU-Rate des Routers zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Browser, geben Sie die IP-Adresse des Routers ein ( ), und klicken Sie auf OK. Geben Sie Ihren Benutzernamen (admin) und Ihr Kennwort (standardmäßig leer) ein. Klicken Sie auf OK, um auf die Webkonfigurationsseite des Geräts zuzugreifen. Klicken Sie auf Setup und anschließend auf Manuelle Konfiguration (Manual Configure). Um die MTU zu ändern, geben Sie im Feld MTU die entsprechende Zahl ein. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Einstellungen übernehmen (Save Settings). Testen Sie die -Funktion. Wenn das Problem durch die Änderung der MTU nicht gelöst wird, ändern Sie die MTU weiterhin in 10er Schritten. 98

102 Anhang A - Wireless Grundlagen Drahtlose Technologie Grundlagen Die drahtlosen Produkte von D-Link entsprechen den Industriestandards, so dass eine schnelle, drahtlose Datenübertragung in privaten, geschäftlichen und öffentlichen Netzwerken einfach und ohne Kompatibilitätsprobleme ausgeführt werden kann. Mit den drahtlosen Produkten von D-Link, die alle exakt dem IEEE-Standard entsprechen, können Sie auf Daten jederzeit und überall zugreifen. Freuen Sie sich auf die neue Freiheit, die Ihnen drahtlose Netzwerke bieten. Ein drahtloses lokales Netzwerk (WLAN, Wireless Local Area Network) ist ein in Funkzellen aufgeteiltes Computernetzwerk, in dem die Daten nicht über Leitungen, sondern per Funksignal übertragen werden. Drahtlose Netzwerke werden zunehmend in privaten, geschäftlichen und öffentlichen Umgebungen eingesetzt. Die innovative Anwendung der WLAN-Technologie gestaltet sowohl die Arbeit als auch die Kommunikation effizienter. Mehr Mobilität und der Verzicht auf Kabel und andere fest installierte Infrastruktur haben sich als vorteilhaft für viele Anwender erwiesen. Die Anwendungen sind bei drahtlosen Netzwerken die gleichen wie bei verkabelten Netzwerken. Drahtlose Adapterkarten in Laptop- und Desktopsystemen unterstützen die gleichen Protokolle wie herkömmliche Ethernet-Adapterkarten. In vielen Fällen ist es erwünscht, dass mobile Netzwerkteilnehmer Zugriff auf Ressourcen wie Server, Drucker oder Internetverbindungen erhalten, die über das verkabelte Netzwerk bereitgestellt werden. Ein drahtloser Router ist ein Gerät, das diesen Zugriff ermöglicht. 99

103 Anhang A - Wireless Grundlagen Was heißt Wireless? Wireless- oder Wi-Fi-Technologie ist eine Möglichkeit, Computer mit einem Netzwerk zu verbinden, ohne dass dafür Kabel erforderlich sind. Wi-Fi stellt eine drahtlose Verbindung über Hochfrequenz her. Auf diese Weise können Sie von einem beliebigen Platz in Ihrem Haus oder Büro eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen. Warum D-Link Wireless? D-Link ist weltweit führend in der Konzeption, der Entwicklung und der Herstellung von Netzwerkprodukten und wurde dafür schon vielfach ausgezeichnet. D-Link bietet Ihnen die Lösungen, die Sie benötigen, und das zu einem günstigen Preis. D-Link bietet alle Produkte, die Sie zum Aufbau Ihres eigenen Netzwerks benötigen. Wie funktioniert die drahtlose Verbindung? Eine drahtlose Verbindung funktioniert ähnlich wie ein schnurloses Telefon. Die Daten werden über Funksignale von Punkt A nach Punkt B übertragen. Bezüglich des Netzwerkzugriffs gibt es bei der drahtlosen Technologie jedoch Einschränkungen. Sie müssen sich innerhalb der Reichweite des drahtlosen Netzwerks befinden, um Ihren Computer mit dem Netzwerk zu verbinden. Es gibt zwei verschiedene Arten von Drahtlosnetzwerken: WLAN (Wireless Local Area Network) und WPAN (Wireless Personal Area Network). WLAN (Wireless Local Area Network) In einem WLAN sind Computer über einen Access Point (AP) mit dem Netzwerk verbunden. Der Access Point verfügt über eine kleine Antenne, mit der Daten in beide Richtungen über Funksignale übertragen werden. Bei Access Points im Innenbereich (siehe Abbildung) hat das Signal eine Reichweite von bis zu 90 Metern. Bei einem Access Point im Außenbereich hat das Signal eine Reichweite von bis zu 48 Kilometern, um Orte wie Fabriken, Industriestandorte, Universitäts- und Schulgelände, Flughäfen, Golfplätze usw. mit Daten zu versorgen. 100

104 Anhang A - Wireless Grundlagen WPAN (Wireless Personal Area Network) Die für WPAN verwendete drahtlose Technologie nach Industrienorm ist Bluetooth. Bluetooth-Geräte arbeiten in einem WPAN mit einer Reichweite von bis zu 9 Metern. Die Geschwindigkeit und die Reichweite sind im Vergleich zu einem WLAN zwar geringer, jedoch wird weitaus weniger Leistung benötigt, wodurch sich WPAN sehr gut für persönliche Geräte eignet, z. B. Mobiltelefone, PDAs, Kopfhörer, Notebooks, Lautsprecher und andere batteriebetriebene Geräte. Wer verwendet drahtlose Verbindungen? Die drahtlose Technologie ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, so dass beinahe jeder sie verwendet. Ob zu Hause, im Büro oder geschäftlich, D-Link bietet eine drahtlose Lösung für jede Gelegenheit. Zu Hause Bietet Breitbandzugriff für zu Hause Surfen im Internet, Abrufen von s, Instant Messaging usw. Macht Kabel im Haus überflüssig Einfach anzuwenden Small Office Home Office Behalten Sie auch zu Hause den Überblick, den Sie im Büro haben. Greifen Sie von zu Hause auf das Netzwerk im Büro zu. Nutzen Sie die Internetverbindung und den Drucker gemeinsam mit mehreren Computern. Es muss keine Bürofläche vorhanden sein. 101

105 Anhang A - Wireless Grundlagen Wo werden drahtlose Verbindungen eingesetzt? Tipps Die drahtlose Technologie findet immer mehr Anhänger, nicht nur zu Hause oder im Büro. Menschen schätzen die Freiheit der Mobilität. Immer mehr öffentliche Einrichtungen bieten drahtlosen Internetzugang an, um ein Anziehungspunkt für jedermann zu sein. Drahtlose Internetzugänge an öffentlichen Plätzen werden Hotspots genannt. Wenn Sie einen D-Link Cardbus-Adapter mit Ihrem Notebook verwenden, können Sie über jeden Hotspot auf das Internet zugreifen. Hotspots gibt es zum Beispiel auf Flughäfen, in Hotels und Restaurants, in Bibliotheken und Tagungszentren. Drahtlose Netzwerke lassen sich leicht einrichten, allerdings wissen viele beim ersten Versuch oft nicht, wo sie anfangen sollen. Aus diesem Grund haben wir hier einige Schritte und Tipps zusammengestellt, um Ihnen beim Einrichten eines drahtlosen Netzwerks zu helfen. Hier sind einige Dinge, die Sie beim Einrichten eines drahtlosen Netzwerks beachten müssen. Zentraler Standort für den Router oder Access Point Sorgen Sie dafür, dass Sie den Router/Access Point im Netzwerk an einem zentralen Punkt positionieren, um für eine optimale Leistung zu sorgen. Platzieren Sie den Router/Access Point im Raum so hoch wie möglich, so dass sich das Signal im Haus ausbreiten kann. Für ein Haus mit zwei Etagen ist möglicherweise ein Repeater erforderlich, um das Signal und somit die Reichweite zu verstärken. Interferenzen beseitigen Elektrische Geräte im Haus, wie z. B. schnurlose Telefone, Mikrowellen und Fernseher, sollten sich so weit wie möglich vom Router/Access Point entfernt befinden. Dadurch werden mögliche Interferenzen mit diesen Geräten erheblich reduziert, da diese mit der gleichen Frequenz arbeiten. 102

106 Anhang A - Wireless Grundlagen Sicherheit Schützen Sie Ihr drahtloses Netzwerk vor unerwünschten Mitnutzern und Eindringlingen. Aktivieren Sie dazu die WPA oder WEP-Sicherheitsfunktion des Routers. Genauere Informationen zur Einrichtung finden Sie im Produkthandbuch. Drahtlosmodi Es gibt zwei grundlegende Betriebsarten für das Netzwerk: Infrastruktur Alle drahtlosen Clients stellen eine Verbindung zu einem Access Point oder drahtlosen Router her. Ad-Hoc Direkte Verbindung zu einem anderen Computer über Peer-to-Peer-Kommunikation, wobei in jedem Computer drahtlose Netzwerkadapter eingesetzt werden, z. B. zwei oder mehr DIR-615 Cardbus- Adapter. Ein Infrastruktur-Netzwerk erfordert einen Access Point oder drahtlosen Router. Alle drahtlosen Geräte oder Clients stellen eine Verbindung zum drahtlosen Router oder Access Point her. In einem Ad-Hoc-Netzwerk gibt es ausschließlich Clients, wie z. B. Notebooks oder drahtlose Cardbus-Adapter. Alle Adapter müssen sich zur Kommunikation im Ad-Hoc-Modus befinden. 103

107 Anhang B - Netzwerkgrundlagen Netzwerkgrundlagen IP-Adresse überprüfen Nach der Installation Ihres neuen Adapters von D-Link sollten die TCP/IP-Einstellungen standardmäßig so festgelegt sein, dass automatisch eine IP-Adresse von einem DHCP-Server (d. h. drahtlosen Router) bezogen wird. Um die IP- Adresse zu überprüfen, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf Start > Ausführen. Geben Sie im Dialogfeld Ausführen den Befehl cmd ein, und klicken Sie auf OK. Geben Sie in der Eingabeaufforderung ipconfig ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Nun werden die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Standard-Gateway Ihres Adapters angezeigt. Wenn die Adresse lautet, überprüfen Sie die Installation des Adapters, die Sicherheitseinstellungen sowie die Einstellungen Ihres Routers. Einige Firewall- Anwendungen können DHCP-Anforderungen für neu installierte Adapter blockieren. Wenn Sie an einem öffentlichen Hotspot (z. B. in einem Hotel, einem Café oder am Flughafen) eine Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk herstellen, wenden Sie sich zwecks Überprüfung der Einstellungen des drahtlosen Netzwerks an einen Mitarbeiter oder Administrator. 104

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Produktübersicht... 5 Lieferumfang... 5 Systemanforderungen... 5 Einführung... 6 Leistungsmerkmale... 8 Hardwareübersicht... 9 Anschlüsse... 9 LEDs... 10 Installation...

Mehr

Netzteil 7.5 V 1.5A (Gleichstrom) Sollte eines dieser Teile fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.

Netzteil 7.5 V 1.5A (Gleichstrom) Sollte eines dieser Teile fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Dieses Produkt kann mit jedem aktuellen Webbrowser eingerichtet werden (Internet Explorer 6 oder Netscape Navigator ab Version 7). DI-524 AirPlus G 802.11g/2.4GHz Wireless Router Vor dem Start 1. Wenn

Mehr

DFL-700 Network Security Firewall

DFL-700 Network Security Firewall Dieses Produkt kann mit jedem aktuellen Webbrowser eingerichtet werden (Internet Explorer 6 oder Netscape Navigator ab Version 6). DFL-700 Network Security Firewall Vor dem Start 1. Damit Sie mit der Network

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

Benutzerhandbuch DIR-300 Version 1.01 D-Link

Benutzerhandbuch DIR-300 Version 1.01 D-Link Benutzerhandbuch DIR-300 Version 1.01 D-Link Seite 2 von 159 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Lieferumfang... 5 Systemanforderungen... 5 Einführung... 6 Leistungsmerkmale...

Mehr

Wireless-G ADSL-Gateway mit SRX200 Netzstromadapter Benutzerhandbuch auf CD-ROM Netzwerkkabel Kurzanleitung (nicht bei allen Modellen enthalten)

Wireless-G ADSL-Gateway mit SRX200 Netzstromadapter Benutzerhandbuch auf CD-ROM Netzwerkkabel Kurzanleitung (nicht bei allen Modellen enthalten) A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Wireless-G ADSL-Gateway mit SRX200 Netzstromadapter Benutzerhandbuch auf CD-ROM Netzwerkkabel Kurzanleitung (nicht bei allen Modellen enthalten) 2,4 GHz 802.11g

Mehr

BENUTZERHANDBUCH DIR-300 VERSION 1.0

BENUTZERHANDBUCH DIR-300 VERSION 1.0 BENUTZERHANDBUCH DIR-300 VERSION 1.0 D-Link Drahtlos Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Produktübersicht...4 Lieferumfang...4 Systemanforderungen...4 Einführung...5 Leistungsmerkmale...6 Hardware-Übersicht...7

Mehr

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung

Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Wireless-G Notebook-Adapter mit RangeBooster Setup-Assistenten-CD-ROM Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf CD-ROM Kurzanleitung 24, GHz 802.11g

Mehr

CD-ROM von D-Link einlegen

CD-ROM von D-Link einlegen Dieses Produkt funktioniert unter folgenden Betriebssystemen: Windows XP, Windows 2000, Windows Me, Windows 98 SE DWL-G650 Xtreme G 2.4 GHz drahtlose Cardbus-Netzwerkkarte Vor dem Start Systemanforderungen:

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 1. Access Point im Personal Mode (WEP / WPA / WPA2) 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Access Point Modus gezeigt. Zur Absicherung der Daten werden die verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen

Mehr

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung Technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck W-LAN einrichten Access Point Konfiguration Diese Anleitung gilt für den Linksys WAP54G. Übersicht W-LAN einrichten... 1 Access Point Konfiguration... 1 Übersicht... 1 Vorbereitung... 1 Verbindung aufnehmen...

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Produktübersicht...5 Lieferumfang... 5 Systemanforderungen... 5 Einführung... 6 Leistungsmerkmale... 7 Hardware-Übersicht...9 Anschlüsse... 8 LEDs... 9 Installation...10

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Zugriffssteuerung - Access Control

Zugriffssteuerung - Access Control Zugriffssteuerung - Access Control Basierend auf den mehrsprachigen Firmwares. Um bestimmten Rechnern im LAN den Internetzugang oder den Zugriff auf bestimmte Dienste zu verbieten gibt es im DIR- Router

Mehr

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Marken

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Marken Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen, ohne jegliche Verpflichtung, Personen oder Organisationen

Mehr

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden Beginn der Installation: Anschluß des Routers an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk (Beispiel anhand eines DI-614+, DI-624, DI-624+) WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt LAN-Ports Hier werden

Mehr

10.2.4.10 Übung - WLAN-Sicherheit konfigurieren

10.2.4.10 Übung - WLAN-Sicherheit konfigurieren IT Essentials 5.0 10.2.4.10 Übung - WLAN-Sicherheit konfigurieren Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie WLAN-Einstellungen auf dem Linksys E2500 konfigurieren

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Zugriffssteuerung - Access Control

Anleitung zur Einrichtung der Zugriffssteuerung - Access Control Anleitung zur Einrichtung der Zugriffssteuerung - Access Control Für DIR-645 Um bestimmten Rechnern im LAN den Internetzugang oder den Zugriff auf bestimmte Dienste zu verbieten gibt es im DIR- Router

Mehr

Treiber und Dienstprogramm installieren

Treiber und Dienstprogramm installieren 1 Verpackungsinhalt D-Link AirPlus drahtloser Cardbus- Netzwerkadapter DWL-650+ Gedruckte Kurzanleitung für die Installation Handbuch, Kurzanleitung für die Installation und Treiber auf CD-ROM Bei unvollständigem

Mehr

3G Mobiler Breitband Router

3G Mobiler Breitband Router 3G Mobiler Breitband Router WL0082 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise Stellen

Mehr

Inhalt. Erreichbarkeit von VPN-Gateways hinter einem Genexis FTTH-Abschlussrouter

Inhalt. Erreichbarkeit von VPN-Gateways hinter einem Genexis FTTH-Abschlussrouter Dieses Dokument beschreibt die notwendigen Einstellungen, um ein VPN-Gateway hinter einer Genexis OCG-218M/OCG-2018M und HRG1000 LIVE! TITANIUM trotz NAT-Funktion erreichbar zu machen. Inhalt 1 OCG-218M/OCG-2018M...

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Installationsanleitung für den WLAN- Booster für Mobilgeräte WN1000RP

Installationsanleitung für den WLAN- Booster für Mobilgeräte WN1000RP Installationsanleitung für den WLAN- Booster für Mobilgeräte WN1000RP Inhalt Erste Schritte.......................................... 3 Ihr WLAN-Booster...................................... 4 Vorderseite

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Zugriffssteuerung - Access Control

Zugriffssteuerung - Access Control Zugriffssteuerung - Access Control Basierend auf den mehrsprachigen Firmwares. Um bestimmten Rechnern im LAN den Internetzugang oder den Zugriff auf bestimmte Dienste zu verbieten gibt es im DIR- Router

Mehr

ALL-VPN20. Dual WAN Port VPN Router. Schnellinstallations-Anleitung

ALL-VPN20. Dual WAN Port VPN Router. Schnellinstallations-Anleitung ALL-VPN20 Dual WAN Port VPN Router Schnellinstallations-Anleitung Schnellinstallations- Anleitung ALL-VPN20 Vielen Dank, dass Sie sich für ein ALLNET-Produkt entschieden haben. Diese Schnellinstallations-Anleitung

Mehr

6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7

6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7 IT Essentials 5.0 6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7 Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie WLAN-Einstellungen auf dem Linksys

Mehr

Verwenden der Cisco UC 320W in Verbindung mit Windows Small Business Server

Verwenden der Cisco UC 320W in Verbindung mit Windows Small Business Server Verwenden der Cisco UC 320W in Verbindung mit Windows Small Business Server Dieser Anwendungshinweis enthält Anweisungen zum Bereitstellen der Cisco UC 320W in einer Umgebung mit Windows Small Business

Mehr

Technicolor TWG870. Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem. Version 2.0

Technicolor TWG870. Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem. Version 2.0 Technicolor TWG870 Betriebsanleitung für Ihr Kabelmodem Version 2.0 Your ambition. Our commitment. Tel. 0800 888 310 upc-cablecom.biz Corporate Network Internet Phone TV 1. Beschreibung Das Kabelmodem

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-42 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.1.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-41 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.0.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router

SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router s Kurzanleitung SIEMENS CL-110 ADSL Combo Router Öffnen Sie niemals das Gehäuse! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzgerät. Verwenden Sie nur die mitgelieferten Kabel und nehmen Sie daran keine Veränderungen

Mehr

Installation. NETGEAR 802.11ac Wireless Access Point WAC120. Lieferumfang. NETGEAR, Inc. 350 East Plumeria Drive San Jose, CA 95134 USA.

Installation. NETGEAR 802.11ac Wireless Access Point WAC120. Lieferumfang. NETGEAR, Inc. 350 East Plumeria Drive San Jose, CA 95134 USA. Marken NETGEAR und das NETGEAR-Logo sind Marken und/oder eingetragene Marken von NETGEAR, Inc. und/oder seiner Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern. Informationen können ohne vorherige

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp

Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp Grundlagen von Drahtlosnetzwerkenp Diese Broschüre enthält Informationen zum Konfigurieren einer Drahtlosverbindung zwischen dem Drucker und den Computern. Informationen zu anderen Netzwerkverbindungen,

Mehr

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Marken

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Marken Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen, ohne jegliche Verpflichtung, Personen oder Organisationen

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für Windows Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für Windows Betriebssysteme) Modell:FI8910W Farbe: schwarz Modell:FI8910W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

Wireless N 300Mbps Access Point

Wireless N 300Mbps Access Point Wireless N 300Mbps Access Point WL0053 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

Teil-Nr. 007-0731-001. SpeedStream. DSL Modem. Kurzanleitung

Teil-Nr. 007-0731-001. SpeedStream. DSL Modem. Kurzanleitung Teil-Nr. 007-073-00 SpeedStream DSL Modem Kurzanleitung xxxx Vor dem Start: Sicherstellen, dass alle der nachfolgend aufgeführten Artikel im Lieferumfang des DSL-Bausatzes enthalten sind: SpeedStream SpeedStream

Mehr

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Verbinden Sie den Router mit der sdt.box, indem Sie das beigefügte Netzwerkkabel des

Mehr

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart)

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Konfiguration des Routers:... 2 3 Kontakt und Hilfe... 8 1 Einleitung Für

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des Repeatermodus (DAP-1360)

Anleitung zur Einrichtung des Repeatermodus (DAP-1360) Anleitung zur Einrichtung des Repeatermodus (DAP-1360) Verbinden Sie Ihren Computer mit der LAN Buchse des DAP-1360 wie es in der Installationsanleitung (Quick Installation Guide) beschrieben ist. Sie

Mehr

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket Haben Sie von Ihrem Kabelprovider ein Modem-Router-Kombigerät

Mehr

300 MBIT WIRELESS ACCESS POINT ROUTER

300 MBIT WIRELESS ACCESS POINT ROUTER 300 MBIT WIRELESS ACCESS POINT ROUTER Kurzanleitung zur Installation DN-7059-2 Inhalt Packungsinhalt... Seite 1 Netzwerkverbindungen aufbauen... Seite 2 Netzwerk einrichten... Seite 3 Packungsinhalt Bevor

Mehr

Benutzerhandbuch. Wireless N Quadband HD Media Router

Benutzerhandbuch. Wireless N Quadband HD Media Router Benutzerhandbuch Wireless N Quadband HD Media Router Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen,

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines T-Com Business Zugangs

Anleitung zur Einrichtung eines T-Com Business Zugangs Anleitung zur Einrichtung eines T-Com Business Zugangs Beachten Sie auch die Angaben zur Konfiguration der Netzwerkverbindung, in der dem Gerät beiliegenden Anleitung zur Schnellkonfiguration. 1. Greifen

Mehr

Kurzanleitung für den 4-port Wireless Internet Broadband Router A. Hardware Installation 1. Verbindung mit dem LAN: 2. Verbindung mit dem WAN:

Kurzanleitung für den 4-port Wireless Internet Broadband Router A. Hardware Installation 1. Verbindung mit dem LAN: 2. Verbindung mit dem WAN: Wichtige Informationen für Nutzer von Zeit- oder Volumenabhängigen xdsl-verbindungen ohne flat rate ** Sehr geehrter Kunde, mit diesem Wireless Internet Breitband Router haben Sie ein hochwertiges Gerät

Mehr

Kapitel 7 Fehlerbehebung

Kapitel 7 Fehlerbehebung Kapitel 7 Fehlerbehebung Dieses Kapitel enthält Informationen zur Fehlerbehebung bei Ihrem Web-Safe-Router RP614 v3. Hinter jeder Problembeschreibung finden Sie Anweisungen zur Diagnose und Behebung des

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Wireless AC750 Dual Band Cloud Router

Wireless AC750 Dual Band Cloud Router Version 1.0 05/03/2013 Benutzerhandbuch Wireless AC750 Dual Band Cloud Router DIR-810L Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche

Mehr

Wireless N Gigabit Home Router

Wireless N Gigabit Home Router Version 2.01 24/10/2011 Benutzerhandbuch Wireless N Gigabit Home Router Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen

Mehr

Konfiguration eines WLAN-Routers

Konfiguration eines WLAN-Routers Konfiguration eines WLAN-Routers Die vorliegende Dokumentation gilt für WLAN-Router ohne eingebautes DSL-Modem. Für die Konfiguration einer Fritz!Box nutzen Sie bitte die Dokumentation unter http://www.emotec-service.de/networks/downloads_networks.html

Mehr

KONFIGURATION TECHNICOLOR TC7200

KONFIGURATION TECHNICOLOR TC7200 Kabelrouter anschliessen Schliessen Sie den Kabelrouter wie oben abgebildet an. Das Gerät benötigt nun 30-60 Minuten bis es online ist und das erste Update installiert. Nach dem Update startet das Modem

Mehr

USB 2.0 ETHERNET PRINTSERVER

USB 2.0 ETHERNET PRINTSERVER USB 2.0 ETHERNET PRINTSERVER DN-13014-3 DN-13003-1 Kurzanleitung zur Installation DN-13014-3 & DN-13003-1 Bevor Sie beginnen, müssen Sie die folgenden Punkte vorbereiten: Windows 2000/XP/2003/Vista/7 Computer

Mehr

Schnellstart Handbuch

Schnellstart Handbuch VMG1312-B30A Schnellstart Handbuch ADSL2+/VDSL2-Modem-Router mit WLAN nach N-Standard, 4 Ethernet Ports und USB Edition 1, 06/2012 Standard Login Parameter IP-Adresse: http://192.168.1.1 Benutzername:

Mehr

D-Link DIR-655 unter Mac OS X

D-Link DIR-655 unter Mac OS X D-Link DIR-655 unter Mac OS X 1. Inhalt Vorbereitungen... 3 Browser und Kompatibilität... 3 Inbetriebnahme des DIR-655... 3 Erstellung eines neuen Netzwerkprofils... 4 Konfiguration des DIR-655... 7 Konfiguration

Mehr

N150 WLAN-Router (N150R)

N150 WLAN-Router (N150R) Easy, Reliable & Secure Installationsanleitung N150 WLAN-Router (N150R) Marken Marken- und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber. Informationen können ohne vorherige

Mehr

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Version Datum Beschreibung 2.0 25. März, 2010 Neue Überarbeitung. Marken

Vorwort. Überarbeitungen des Handbuchs. Version Datum Beschreibung 2.0 25. März, 2010 Neue Überarbeitung. Marken Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche Änderungen daran vorzunehmen, ohne jegliche Verpflichtung, Personen oder Organisationen

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I)

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) deep AG Comercialstrasse 19 CH-7000 Chur Fon 0812 585 686 Fax 0812 585 687 Mail info@deep.ch Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) Mit den folgenden Schritten können Sie das ADSL-Endgerät

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ (Stand: 2 Juli 2013) Mini-VPN-Router MRT150N Diese Anleitung steht auch im mdex Support Wiki als PDF-Datei zum Download bereit: https://wiki.mdex.de/ mdexanleitungen

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Wireless N Router with SmartBeam TM Technology

Wireless N Router with SmartBeam TM Technology Version 1.10 8/20/2013 Benutzerhandbuch Wireless N Router with SmartBeam TM Technology DIR-645 Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN

Schnellstart. MX510 mit public.ip via OpenVPN Schnellstart MX510 mit public.ip via OpenVPN Diese Schnellstartanleitung beschreibt die Einrichtung des MX510 bei Verwendung Ihrer eigenen SIM-Karte und der mdex Dienstleistung public.ip zum Fernzugriff.

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration der Stateful Inspection Firewall 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der Stateful Inspection Firewall beschrieben. Es werden Richtlinien erstellt, die nur den Internet Verkehr

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

FAQ - Internetverbindung mit Router

FAQ - Internetverbindung mit Router FAQ - Internetverbindung mit Router (sdt.box Modell: CopperJet, SV2042 o. SV2004) Fragen und Antworten / Problemstellungen zur Netzwerkverbindung oder einer Wireless LAN Verbindung unter Verwendung eines

Mehr

WLAN 11N 300 MBIT/S BREITBAND-ROUTER. Kurzanleitung zur Installation DN-70591

WLAN 11N 300 MBIT/S BREITBAND-ROUTER. Kurzanleitung zur Installation DN-70591 WLAN 11N 300 MBIT/S BREITBAND-ROUTER Kurzanleitung zur Installation DN-70591 EINFÜHRUNG Bei dem DN-70591 handelt es sich um ein kombiniertes LAN/WLAN Netzwerk-Verbindungsgerät, das speziell für die Netzwerkanforderungen

Mehr

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie

(W)LAN Tutorial. Einstellen der Karte: IP-Adresse, bei der WLAN-Karte zusätzlich auch SSID und Netzwerktopologie (W)LAN Tutorial Diese Anleitung erklärt Schritt für Schritt wie eine Verbindung zwischen ProfiLux mit LAN-Karte (PLM-LAN) oder WLAN-Karte (PLM-WLAN) und PC hergestellt wird. Zur Umsetzung der nachfolgend

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Kurzanleitung. AC750 WLAN-Repeater. Modell EX3800

Kurzanleitung. AC750 WLAN-Repeater. Modell EX3800 Kurzanleitung AC750 WLAN-Repeater Modell EX3800 Erste Schritte Der NETGEAR WLAN-Repeater erhöht die Reichweite eines WLANs durch Verstärkung des WLAN-Signals und Optimierung der allgemeinen Signalqualität

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus

Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus Inhaltsverzeichnis Seite 2 Einführung Seite 3 Aufbau des Netzwerkes Seite 4 Einrichtung des 1. DAP-2553 Seite 5 Einrichtung des 1. DAP-2553 (2) Seite

Mehr

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor Schritt 1a: Öffnen der CD, Doppelklick auf 'IPCMonitor_en'. Danach auf next klicken, um die Installation der Software abzuschließen und das folgende

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN)

Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Anleitung zur Einrichtung der Drahtlosverbindung (WLAN) Um Ihre Drahtlosverbindung (WLAN) abzusichern, müssen Sie die Verschlüsselung im Router konfigurieren. Ein ungesichertes WLAN kann dazu führen, dass

Mehr

Zertifikate Radius 50

Zertifikate Radius 50 Herstellen einer Wirelessverbindung mit Zertifikat über einen ZyAIR G-1000 Access Point und einen Radius 50 Server Die nachfolgende Anleitung beschreibt, wie eine ZyWALL Vantage RADIUS 50 in ein WLAN zur

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK

1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK 1KONFIGURATION VON WIRELESS LAN MIT WPA PSK Copyright 26. August 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH bintec Workshop Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen

Mehr

Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes

Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes Allgemeiner Hinweis zur Verschlüsselung: Wir raten Ihnen Ihr WLAN mit WPA-PSK, noch besser mit WPA2-PSK abzusichern, sofern dies Ihre WLAN Adapter zulassen.

Mehr

Deutsche Version. Einleidung. Installation unter Windows 2000, XP und Vista. LW302 Sweex Wireless LAN PCI Card 300 Mbps

Deutsche Version. Einleidung. Installation unter Windows 2000, XP und Vista. LW302 Sweex Wireless LAN PCI Card 300 Mbps LW302 Sweex Wireless LAN PCI Card 300 Mbps Einleidung Setzen Sie die Sweex Wireless LAN PCI Card 300 Mbps 802.11n keinen extremen Temperaturen aus. Legen Sie das Gerät nicht in direktes Sonnenlicht oder

Mehr

DWA-140: Betrieb unter Mac OS X Über dieses Dokument. Vorbereitungen. Laden der Treiber aus dem Internet - 1 -

DWA-140: Betrieb unter Mac OS X Über dieses Dokument. Vorbereitungen. Laden der Treiber aus dem Internet - 1 - DWA-140: Betrieb unter Mac OS X Über dieses Dokument Diese Anleitung zeigt, wie Sie einen D-Link DWA-140 Wireless N USB Adapter unter Mac OS X 10.3. und 10.4. betreiben können. Die Treiber die zum Betrieb

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Manuelles Einrichten und Problembehebung. Installation manuelle et résolution des problèmes. Configurazione manuale e risoluzione dei guasti

Manuelles Einrichten und Problembehebung. Installation manuelle et résolution des problèmes. Configurazione manuale e risoluzione dei guasti WLAN einrichten Manuelles Einrichten und Problembehebung Installer WLAN Installation manuelle et résolution des problèmes Installare WLAN Configurazione manuale e risoluzione dei guasti Setup WLAN Manual

Mehr

Kurzanleitung. LinkStation Live. Deutsch. Packungsinhalt: LinkStation Live

Kurzanleitung. LinkStation Live. Deutsch. Packungsinhalt: LinkStation Live Deutsch Kurzanleitung LinkStation Live Packungsinhalt: LinkStation Live (2,1 m) Stromkabel LinkNavigator-Installations-CD Kurzanleitung (dieses Handbuch) Garantieerklärung www.buffalo-technology.de V.

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

Express Setup. - 54 Mbit/s Wireless Access Point - Router - 4 Port 10/100 Mbit/s Switch - NAT und SPI Firewall

Express Setup. - 54 Mbit/s Wireless Access Point - Router - 4 Port 10/100 Mbit/s Switch - NAT und SPI Firewall R ALL0276 54 Mbit/s Wireless Multi-Funktions- Router - 54 Mbit/s Wireless Access Point - Router - 4 Port 10/100 Mbit/s Switch - NAT und SPI Firewall Express Setup i Diese Anleitung behandelt nur die häufigsten

Mehr

ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business. Internetzugang. tiptel

ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business. Internetzugang. tiptel ISDN-TelefonAnlage tiptel 6000 business (D) Internetzugang tiptel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 4 4.9 Benutzerhandbuch Internetzugang... 4 4.9.1 Einführung... 4 4.9.2 PC-Konfiguration... 5 4.9.3

Mehr

Wireless N 600 Dual Band Gigabit Cloud Router

Wireless N 600 Dual Band Gigabit Cloud Router Version 1.0 02/27/2012 Benutzerhandbuch Wireless N 600 Dual Band Gigabit Cloud Router Vorwort D-Link behält sich das Recht vor, diese Veröffentlichung jederzeit nach Bedarf zu überarbeiten und inhaltliche

Mehr

NETGEARTrek N300 Travel Router und Repeater. Installationsanleitung PR2000 NETGEAR. WiFi LAN USB USB. Reset. Power. Internet.

NETGEARTrek N300 Travel Router und Repeater. Installationsanleitung PR2000 NETGEAR. WiFi LAN USB USB. Reset. Power. Internet. NETGEARTrek N300 Travel Router und Repeater PR2000 Installationsanleitung NETGEAR Reset /LAN LAN USB WiFi Power USB Inhalt Erste Schritte.......................................... 3 Herstellen der Verbindung

Mehr

ALL0804W. Netzwerk USB Device Server. Schnell Installationshandbuch

ALL0804W. Netzwerk USB Device Server. Schnell Installationshandbuch ALL0804W Netzwerk USB Device Server Schnell Installationshandbuch 1. Einleitung In diesem Dokument können Sie lesen wie Sie den ALL0804W in Ihrer Microsoft Windows Umgebung installieren und konfigurieren.

Mehr