CA IT Client Manager. encutilcmd-befehlsreferenz. Version 12.8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CA IT Client Manager. encutilcmd-befehlsreferenz. Version 12.8"

Transkript

1 CA IT Client Manager encutilcmd-befehlsreferenz Version 12.8

2 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation bezeichnet), dient ausschließlich zu Informationszwecken des Nutzers und kann von CA jederzeit geändert oder zurückgenommen werden. Diese Dokumentation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung von CA weder vollständig noch auszugsweise kopiert, übertragen, vervielfältigt, veröffentlicht, geändert oder dupliziert werden. Diese Dokumentation enthält vertrauliche und firmeneigene Informationen von CA und darf vom Nutzer nicht weitergegeben oder zu anderen Zwecken verwendet werden als zu denen, die (i) in einer separaten Vereinbarung zwischen dem Nutzer und CA über die Verwendung der CA-Software, auf die sich die Dokumentation bezieht, zugelassen sind, oder die (ii) in einer separaten Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen dem Nutzer und CA festgehalten wurden. Ungeachtet der oben genannten Bestimmungen ist der Benutzer, der über eine Lizenz für das bzw. die in dieser Dokumentation berücksichtigten Software-Produkt(e) verfügt, berechtigt, eine angemessene Anzahl an Kopien dieser Dokumentation zum eigenen innerbetrieblichen Gebrauch im Zusammenhang mit der betreffenden Software auszudrucken, vorausgesetzt, dass jedes Exemplar diesen Urheberrechtsvermerk und sonstige Hinweise von CA enthält. Dieses Recht zum Drucken oder anderweitigen Anfertigen einer Kopie der Dokumentation beschränkt sich auf den Zeitraum der vollen Wirksamkeit der Produktlizenz. Sollte die Lizenz aus irgendeinem Grund enden, bestätigt der Lizenznehmer gegenüber CA schriftlich, dass alle Kopien oder Teilkopien der Dokumentation an CA zurückgegeben oder vernichtet worden sind. SOWEIT NACH ANWENDBAREM RECHT ERLAUBT, STELLT CA DIESE DOKUMENTATION IM VORLIEGENDEN ZUSTAND OHNE JEGLICHE GEWÄHRLEISTUNG ZUR VERFÜGUNG; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE STILLSCHWEIGENDE GEWÄHRLEISTUNGEN DER MARKTTAUGLICHKEIT, DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK UND DER NICHTVERLETZUNG VON RECHTEN. IN KEINEM FALL HAFTET CA GEGENÜBER IHNEN ODER DRITTEN GEGENÜBER FÜR VERLUSTE ODER UNMITTELBARE ODER MITTELBARE SCHÄDEN, DIE AUS DER NUTZUNG DIESER DOKUMENTATION ENTSTEHEN; DAZU GEHÖREN INSBESONDERE ENTGANGENE GEWINNE, VERLORENGEGANGENE INVESTITIONEN, BETRIEBSUNTERBRECHUNG, VERLUST VON GOODWILL ODER DATENVERLUST, SELBST WENN CA ÜBER DIE MÖGLICHKEIT DIESES VERLUSTES ODER SCHADENS INFORMIERT WURDE. Die Verwendung aller in der Dokumentation aufgeführten Software-Produkte unterliegt den entsprechenden Lizenzvereinbarungen, und diese werden durch die Bedingungen dieser rechtlichen Hinweise in keiner Weise verändert. Diese Dokumentation wurde von CA hergestellt. Zur Verfügung gestellt mit Restricted Rights (eingeschränkten Rechten) geliefert. Die Verwendung, Duplizierung oder Veröffentlichung durch die US-Regierung unterliegt den in FAR, Absätze , und (c)(1) bis (2) und DFARS, Absatz (b)(3) festgelegten Einschränkungen, soweit anwendbar, oder deren Nachfolgebestimmungen. Copyright 2013 CA. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken, Produktnamen, Dienstleistungsmarken oder Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der entsprechenden Rechtsinhaber.

3 CA Technologies-Produktreferenzen Diese Dokumentation bezieht sich auf die folgenden CA-Produkte: CA Advantage Data Transport (CA Data Transport) CA ARCserve Backup for Laptops and Desktops CA Asset Intelligence CA Asset Portfolio Management (CA APM) CA Common Services CA Desktop Migration Manager (CA DMM) CA Embedded Entitlements Manager (CA EEM) CA Network and Systems Management (CA NSM) CA Patch Manager CA Process Automation CA Mobile Device Management (CA MDM) CA Service Desk Manager CA WorldView CleverPath Reporter Technischer Support Kontaktinformationen Wenn Sie technische Unterstützung für dieses Produkt benötigen, wenden Sie sich an den Technischen Support unter Dort finden Sie eine Liste mit Standorten und Telefonnummern sowie Informationen zu den Bürozeiten.

4

5 Inhalt Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 7 auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration... 8 certimport Importiert Zertifikate in den Zertifikatsspeicher des lokalen Computers certverify Prüft, ob die erforderlichen Zertifikate verfügbar sind create Erstellt einen Satz von Autorisierungsregeln export Exportiert einen Satz von Autorisierungsregeln aus dem Konfigurationsspeicher import Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in den Konfigurationsspeicher importdb Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in die Datenbank client Legt die ENC-Client-Konfiguration fest netdiag - Stellt einen Satz spezifischer ENC-Diagnosen zur Verfügung updateconfig ENC-Konfiguration aktualisieren verify Einen Satz von Autorisierungsregeln laden und überprüfen Skriptbefehle Ereignistypen Format der Regeldatei server Anzeige des Status des ENC-Gateway-Servers Inhalt 5

6

7 Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd encutilcmd ist ein Befehlszeilen-Hilfsprogramm für die ENC-Infrastruktur. Das Hilfsprogramm bietet die folgende Funktionalität: Auditing Auditing [Befehl: auditapi] Autorisierung Ermöglicht den Zugriff auf die ENC-Auditing-Konfigurationsdatenbank. Regelsatz erstellen [Befehl: create] Erstellt einen leeren Satz von Autorisierungsregeln. Export [Befehl: export] Lesen der aktuellen Autorisierungsregeln aus dem gemeinsamen Speicher und Schreiben in eine strukturierte Textdatei. Import [Befehl: import] Lesen der Autorisierungsregeln aus einer strukturierten Textdatei und Schreiben in den gemeinsamen CMS-Speicher. Datenbankimport [Befehl: importdb] Lesen der Autorisierungsregeln aus einer strukturierten Textdatei und Schreiben in die CMS CCNF-Datenbank. Überprüfung [Befehl: verify] Testet Autorisierungsregeln auf der Grundlage des Inhalts einer Autorisierungsregeldatei und der Kundeneingabe. Authentifizierung Zertifikatsimport [Befehl: certimport] Importiert Zertifikate und PKCS#12-signierte Schlüssel zur Verwendung durch ENC in den Microsoft-Zertifikatsspeicher. Verifizierung [Befehl: certverify] Testet installierte Zertifikate und führt sie auf: Verfügbarkeit und Gültigkeit. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 7

8 auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration Verschiedenes Client [Befehl: client] Hiermit können Sie ENC-Gateway-Client aktivieren oder deaktivieren. Netdiag [Befehl: netdiag] Stellt einen Satz spezifischer ENC-Diagnosen zur Verfügung. Serverstatus [Befehl: server] Zeigt den Status eines ENC-Gateway-Servers an. Updateconfig [Befehl: updateconfig] Kopiert Richtlinien automatisch aus dem Richtlinien- oder gemeinsamen Speicher in die ENC-Komponenten. auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration Kurzform 'au' Dieser Befehl bietet Zugriff auf die ENC-Auditing-Konfigurationsdatenbank auf dem lokalen Computer. Obwohl empfohlen wird, für die Konfiguration des Auditing die grafische Benutzeroberfläche zu verwenden, können Sie mit diesem Befehl einige Auditing-Elemente steuern, die über die Benutzeroberfläche nicht zugänglich sind. Verwendung von auditapi: encutilcmd auditapi-argumente [Optionen] Optionen: -c Kategorien Zeigt alle Audit-Kategorien an. -cd Kategorie deaktivieren Deaktiviert eine oder mehrere Kategorien und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. -ce Kategorie aktivieren Aktiviert eine oder mehrere Kategorien und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. 8 encutilcmd-befehlsreferenz

9 auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration -da Alle löschen Gibt alle Audit-Datensätze aus. -dc Dump-Kategorie Gibt die Audit-Datensätze der angegebenen Kategorie aus. -e Aktiviert Zeigt an, ob die Meldung aktiviert ist. -f Filter Wendet Filter mit Hilfe von regulären Ausdrücken an (Audit-Datensätze). -ggs Globalen Status abrufen Zeigt den aktuellen globalen Auditing-Status an. -md Meldung deaktivieren Deaktiviert eine oder mehrere Meldungen und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. -me Meldung aktivieren -mgr Aktiviert eine oder mehrere Meldungen und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. Manager Erzwingt Manager-Zugriff zum Überschreiben. -sgs Globalen Status festlegen -test Gibt den aktuellen globalen Auditing-Status an. Testdurchlauf Zeigt nur die passenden Kategorien oder Meldungen an, die während des Vorgangs der Musterübereinstimmung gefunden wurden, ohne dass die Änderungen in der Konfigurationsdatenbank festgeschrieben werden. Dabei gilt: -c Kategorien [keine Argumente] Zeigt alle Audit-Kategorien an. Dabei werden die Kategorien der obersten Ebene und ihre zugehörigen Statuswerte angezeigt. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 9

10 auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration -cd Kategorie deaktivieren [Muster] Deaktiviert eine oder mehrere Kategorien. Das Argument gibt eine Teilzeichenfolge des gesuchten Kategorienamens an. Zum Beispiel stimmt "-cd er" mit dem Fehler und mit dem Server überein. Wenn nur die Übereinstimmung mit dem Fehler gefunden werden soll, können Sie den vollqualifizierten Ausdruck '-cd "^Fehler$"' angeben. Hinweis: Das Symbol "^" ist ein Sonderzeichen für den Windows- Befehlsprozessor und muss in geschweifte Klammern gesetzt werden, um an den Hilfsprogrammbefehl übergeben werden zu können. -ce Kategorie aktivieren [Muster] Aktiviert eine oder mehrere Kategorien. Das Argument gibt eine Teilzeichenfolge wie bei der Option "Kategorie deaktivieren" an. -da Alle löschen Gibt alle Audit-Datensätze auf der Konsole aus. Diese Option listet alle Audit- Datensatzidentitäten zusammen mit ihren zugehörigen Kategorien und den einzelnen Datensatz-Statuswerten (aktiviert oder deaktiviert) auf. Wenn nur ein Teil der Audit-Datensätze angezeigt werden soll, kombinieren Sie diese Option mit den Optionen "-f" und "-dc". -dc Kategorie ausgeben [Kategorie] Gibt nur die Audit-Datensätze der angegebenen Kategorie aus. Hinweis: Verwenden Sie diese Option in Verbindung mit dem -da-switch. Beispiel: encutilcmd au -da -dc Zeigt nur die Audit-Datensätze in der Fehlerkategorie. -e Aktiviert [Meldungs-ID] Zeigt an, ob eine Meldung aktiviert ist. Das Argument für diese Option ist die vollständige Audit-Datensatzidentität wie z. B. "IDS_CLI_NO_CERTS". Das Hilfsprogramm zeigt daraufhin den aktuellen Status des Audit-Datensatzes, seine Kategorie und die Ursache für den Status des Datensatzes an. 10 encutilcmd-befehlsreferenz

11 auditapi Überprüft die lokale ENC-Audit-Konfiguration -f Filter [Muster] Wendet Filter mit Hilfe von regulären Ausdrücken an (Audit-Datensätze). Diese Option kann mit der -da-option kombiniert werden, um nur die Datensätze anzuzeigen, die dem angegebenen regulären Ausdruck entsprechen. -ggs Globalen Status abrufen Zeigt den aktuellen globalen Status der Auditing-Konfiguration an. Mögliche Statuswerte sind "Alle", "Keine" oder "Kategorie". Verwenden Sie die -sgs-option, um den globalen Status festzulegen. -md Meldung deaktivieren [Muster] Deaktiviert eine oder mehrere Meldungen und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. Diese Option deaktiviert einen einzelnen Datensatz. -me Meldung aktivieren -mgr Aktiviert eine oder mehrere Meldungen und lässt zur Musterübereinstimmung reguläre Ausdrücke zu. Mit dieser Option wird ein einzelner Datensatz aktiviert, obwohl sein aktueller Status möglicherweise durch seine übergeordnete Kategorie deaktiviert ist. Verwenden Sie die Option "-e", um den aktuellen Status eines einzelnen Datensatzes anzuzeigen. Manager Erzwingt den Manager-Zugriff zum Überschreiben und erlaubt das Ändern der lokalen Auditing-Konfiguration, auch wenn die Konfiguration zentral von der DSM-Sicherheitsrichtlinie verwaltet wird. Hinweis: Diese Option setzt Administratorrechte voraus. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 11

12 certimport Importiert Zertifikate in den Zertifikatsspeicher des lokalen Computers -sgs -test Globalen Status festlegen Gibt den aktuellen globalen Auditing-Status an. Die Statuswerte lauten wie folgt: Keine - Das Auditing ist deaktiviert. Alle - Das Auditing ist aktiviert. Kategorie - Meldungen werden über Kategorie und individuellen Status gesteuert. Hinweis: Wenn der Status "Kategorie" lautet, verwenden Sie die Option "-e", um zu sehen, warum eine Meldung aktiviert oder deaktiviert ist. Testdurchlauf Zeigt nur die passenden Kategorien oder Meldungen an, die während des Vorgangs der Musterübereinstimmung gefunden wurden, ohne dass die Änderungen in der Konfigurationsdatenbank festgeschrieben werden. Sie können diese Option verwenden, um zunächst zu prüfen, was sich ändern würde, ohne die Änderungen festzuschreiben. certimport Importiert Zertifikate in den Zertifikatsspeicher des lokalen Computers Kurzform: 'certi' Mit dem Befehl zum Zertifikatsimport können Sie Zertifikate zur Verwendung durch ENC in den Microsoft-Zertifikatsspeicher des lokalen Computers importieren. Stammzertifikate werden im Ordner "Trusted Root Certification Authorities" und PKCS#12-Zertifikatsschlüsselpaare im Ordner "Personal" abgelegt. Die Ausgabe der Verwendung sehen Sie hier: certimport - Prüft, ob die erforderlichen Zertifikate auf dem aktuellen Rechner verfügbar sind. 12 encutilcmd-befehlsreferenz

13 certimport Importiert Zertifikate in den Zertifikatsspeicher des lokalen Computers Verwendung von "certverify": encutilcmd certimport-argumente [Optionen] Optionen: -a Admin überspringen Überspringt die Administratorprüfung. -i PKCS#12 Gibt ein zu importierendes PKCS#12-signiertes Zertifikat und einen Schlüssel an. Die Option -i kann mehrfach angegeben werden, es müssen jedoch übereinstimmende -p-einträge vorhanden sein. -p Kennwort Gibt das Eingabe-Kennwort für eine PKCS#12-Datei an. -r Root Gibt ein zu importierendes Stammzertifikat an. Die Option -r kann mehrfach angegeben werden. -v Ausführlich Dabei gilt: Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. -a Admin überspringen Standardmäßig führt der Befehl eine Prüfung durch, ob Sie ein aktives Mitglied der Administratorengruppe sind, bevor die Import-Befehle ausgeführt werden. Mit dieser Option können Sie diese Prüfung überspringen, wenn Sie über ausreichende Berechtigungen verfügen, um die Importvorgänge durchzuführen, ohne Mitglied der Administratorengruppe zu sein. -i PKCS#12 Gibt den Pfad zur PKCS#12-Eingabedatei an. Die Option '-i' kann mehrfach angegeben werden, für jede '-i'-option muss jedoch eine dazugehörige '-p'- Option vorhanden sein. Beim Import von PKCS#12-Dateien sind deren private Schlüssel als nicht exportierbar gekennzeichnet. -p Kennwort Diese Option gibt ein Kennwort an, das bei der Entschlüsselung der PKCS#12- signierten Datei verwendet werden soll. -r Stammzertifikat Diese Option gibt ein Stammzertifikat an, das in den Microsoft-Systemspeicher importiert werden soll. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 13

14 certverify Prüft, ob die erforderlichen Zertifikate verfügbar sind -v Ausführlich Wenn die Optionen für die ausführliche Ausgabe angegeben werden, werden mehr Informationen zu den ablaufenden Importvorgängen ausgegeben. certverify Prüft, ob die erforderlichen Zertifikate verfügbar sind Kurzform: 'certv' Mit dem Befehl für die Zertifikatsprüfung "certverify" können Sie überprüfen, ob die erforderlichen Zertifikate auf dem aktuellen Computer verfügbar sind. Die Ausgabe der Verwendung sehen Sie hier: Verwendung von "certverify": encutilcmd certverify-argumente [Optionen] Optionen: -a Admin überspringen Überspringt die Administratorprüfung. -l Loopback Versucht, eine lokale Loopback-Verbindung herzustellen, und erstellt einen Bericht über die verwendeten Identitäten. -t Ziel Gibt den lokalen FQDN für Rechner an, die nicht vollständig zur Verwendung in Loopback konfiguriert sind. -v Ausführlich Dabei gilt: Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. -a Admin überspringen Standardmäßig führt der Befehl eine Prüfung durch, ob Sie ein aktives Mitglied der Administratorengruppe sind, bevor die Import-Befehle ausgeführt werden. Mit dieser Option können Sie diese Prüfung überspringen, wenn Sie über ausreichende Berechtigungen verfügen, um die entsprechenden Befehle zum Laden von Zertifikaten auszuführen, ohne Mitglied der Administratorengruppe zu sein. 14 encutilcmd-befehlsreferenz

15 create Erstellt einen Satz von Autorisierungsregeln -l Loopback Wenn diese Option angegeben ist, erstellt das Hilfsprogramm einen Client- und einen Server-Sicherheitskontext und führt eine Loopback-Authentifizierung durch, um sicherzustellen, dass die Zertifikate gültig sind. Die verwendeten Zertifikatsidentitäten werden angezeigt. Diese Option ist nur erfolgreich, wenn die installierten Zertifikate zur Verwendung für die Client- und Server- Authentifizierung vorgesehen sind. -t Ziel Wenn die Loopback-Option verwendet wird, kann es erforderlich sein, den DSN-Namen mit dieser Option anzugeben, wenn das Hilfsprogramm den vollständig qualifizierten Domänennamen des lokalen Computers nicht automatisch ermitteln kann. -v Ausführlich Wenn die Optionen für die ausführliche Ausgabe angegeben werden, werden mehr Informationen zu den ablaufenden Importvorgängen ausgegeben. create Erstellt einen Satz von Autorisierungsregeln Kurzform: 'cr' Dieser Befehl erstellt einen leeren Satz von Autorisierungsregeln, einschließlich eines ENC-Infrastrukturbereichs, eines DSM-Managementbereichs und optional benannter DSM-Mitgliedsbereiche. Die Ausgabe des Befehls kann darüber hinaus für Autorisierungstests oder zum Import in den gemeinsamen Speicher oder in die Konfigurationsdatenbank verwendet werden. Die Syntax lautet wie folgt: encutilcmd create-argumente [Optionen] Optionen: -ex XML exportieren Schreibt eine XML-Version der Regeln in die angegebene Datei. -o Ausgabe Schreibt die Ausgabe in eine angegebene Datei. Bei der Standardeinstellung wird die Ausgabe in die Konsole geschrieben. -r Bereich Gibt den Namen eines zu erstellenden Bereichs an. Diese Option kann mehrfach angegeben werden. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 15

16 create Erstellt einen Satz von Autorisierungsregeln -tb Test-Batchdatei Erstellt eine benannte ausführbare Datei zum Aufrufen und Testen des mit '-ts' erstellten Skripts. -ts Testskript Erstellt ein benanntes Testskript. Setzt voraus, dass die Option "-o" festgelegt ist. -v Ausführlich Dabei gilt: -ex Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. XML exportieren Mit diesem Befehl wird der Regelsatz im XML-Format ausgegeben. Diese Ausgabe kann als direkte Eingabe für den Befehl "ccnfregdb" verwendet werden. -o Ausgabe Diese Option gibt die Ausgabedatei an, die zum Speichern der Textversion des Regelsatzes verwendet werden soll. Bei der Standardeinstellung werden die Regeln in die Konsole geschrieben. -r Bereich -tb -ts Mit dieser Option können Sie einen benannten Bereich angeben, der in den Regelsatz aufgenommen werden soll. Mehrere Bereiche können durch Angabe von mehreren Instanzen der Option ' r' angegeben werden. Test-Batchdatei Diese Option weist das Hilfsprogramm an, eine Test-Batchdatei zum Aufrufen des Testskripts zu erstellen, das durch die Option ' ts' generiert wird. Testskript Diese Option generiert ein Testskript, mit dem der neu erstellte Regelsatz ausprobiert werden kann. -v Ausführlich Wenn die Optionen für die ausführliche Ausgabe angegeben werden, werden mehr Informationen zu den ablaufenden Regelsatzvorgängen ausgegeben. 16 encutilcmd-befehlsreferenz

17 export Exportiert einen Satz von Autorisierungsregeln aus dem Konfigurationsspeicher export Exportiert einen Satz von Autorisierungsregeln aus dem Konfigurationsspeicher Kurzform: 'e' Der Befehl "export" extrahiert einen aktuellen Autorisierungsregelsatz aus dem gemeinsamen DSM-Speicher und konvertiert ihn in eine Textdatei-Struktur, was an anderer Stelle in dieser Dokumentation erläutert wird. encutilcmd export-argumente [Optionen] Optionen: -ab Abkürzen Gibt einen Export-Regelsatz mit Hilfe gekürzter Ereignisse an. -al Alternativ Gibt einen alternativen Regelsatz an. -ex XML exportieren Schreibt eine XML-Version der Regeln in die angegebene Datei. -o Ausgabe Schreibt die Ausgabe in eine angegebene Datei. Bei der Standardeinstellung wird die Ausgabe in die Konsole geschrieben. -v Ausführlich Dabei gilt: -ab -al Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. Abkürzen Exportiert die Ereignisnamen in ihren abgekürzten Versionen. Beispiel: "ServerRegisterAgent" wird als "SRA" exportiert. Hinweis: Bei Verwendung des Befehls "verify" in Kombination mit der -pe-option werden die vollständigen Ereignisnamen mit ihren Abkürzungen in Klammern angezeigt. Alternativ Standardmäßig liest der Befehl "export" den Autorisierungsregelsatz aus dem Speicherort "itrm/common/enc/authz" des gemeinsamen Speichers. Um die Evaluierung von Regeln auf einem Computer zu ermöglichen, ohne dass die Arbeitsabläufe des Computers beeinträchtigt werden, kann ein alternativer Speicherort für die Regeln angegeben werden, z. B. "test1". Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 17

18 import Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in den Konfigurationsspeicher -ex XML exportieren Erstellt und speichert während des Exports der Regeln eine für die Verwendung durch das ccnfregdb-tool geeignete XML-Version. -o Ausgabe Gibt eine Ausgabedatei für die Textdatei-Regeln an. Standardmäßig gibt das Hilfsprogramm die Ausgabe an der Konsole aus. -v Ausführlich Führt den export-befehl im ausführlichen Modus aus. Die Verwendung der '-v'- Option ist kumulativ, d. h. sie kann in der Befehlszeile einmal oder aber mehrfach angegeben werden, um den Grad der Ausführlichkeit zu erhöhen. import Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in den Konfigurationsspeicher Kurzform: 'import' Der Befehl "import" liest seine Eingabe aus einer angegebenen Textdatei, validiert die Eingabe bis zu einem bestimmten Grad und schreibt dann in den angegebenen Bereich des gemeinsamen Speichers. encutilcmd import-argumente [Optionen] Obligatorische Argumente: -i Eingabedatei Optionen: Gibt die Eingabedatei an. -al Alternativ Gibt einen alternativen Regelsatz an. -ex XML exportieren -fl Schreibt eine XML-Version der Regeln in die angegebene Datei. Speicher leeren Entfernt den aktuellen Regelsatz aus dem gemeinsamen Speicher, bevor ein neuer Satz geschrieben wird. -lr Bereiche auflisten Druckt den Namen der Bereiche aus der Eingabedatei aus. 18 encutilcmd-befehlsreferenz

19 import Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in den Konfigurationsspeicher -mgr -notify Manager Erzwingt Manager-Zugriff zum Überschreiben. Setzt Administratorrechte voraus. Benachrichtigen Sendet Signal an ENC-Prozesse, um zu melden, dass die Konfiguration geändert wurde. -nw Kein Schreibzugriff Überträgt die Regeln nicht; analysiert nur die Eingabedatei. -v Ausführlich Dabei gilt: Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. -i Eingabedatei -al -ex -fl Dieses obligatorische Argument gibt den Namen der Eingabe-Textdatei an. Alternativ Standardmäßig schreibt der Befehl "import" den Autorisierungsregelsatz in den Speicherort "itrm/common/enc/authz" des gemeinsamen Speichers. Um die Evaluierung von Regeln auf einem Computer zu ermöglichen, ohne dass die Arbeitsabläufe des Computers beeinträchtigt werden, kann ein alternativer Speicherort für die Regeln angegeben werden, z. B. "test1". XML exportieren Erstellt und speichert während des Imports der Regeln eine für die Verwendung durch das ccnfregdb-tool geeignete XML-Version. Speicher leeren Wenn sich ein vorhandener Regelsatz bereits im gemeinsamen Speicher befindet, überschreibt das Hilfsprogramm den aktuellen Satz nicht, um mögliche Beschädigungen oder Konflikte zu vermeiden. Löschen Sie den vorhandenen Regelsatz mit dem Befehl '-fl', bevor Sie den neuen übergeben. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 19

20 import Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in den Konfigurationsspeicher -lr -mgr Bereiche auflisten Diese Option listet die aus der Eingabedatei gelesenen Bereiche auf. Manager Wenn der aktuelle Regelsatz als zentral verwaltete Richtlinie angewendet wurde und der Richtliniensatz die Kommunikation des Computers aufgrund einer fehlerhaften Regeldefinition verhindert, ist die Verwendung des '-mgr'-schalters hilfreich, um die Anwendung der Regeln zu erzwingen, wobei die Option der zentral verwalteten Richtlinie außer Kraft gesetzt wird. Wenn der Computer das nächste Mal ein Richtlinien-Update empfängt, werden diese Regeln dann durch die zentral definierten Regeln überschrieben. -notify Benachrichtigen -nw Verwenden Sie diese Option, um sicherzustellen, dass das ENC-Gateway die neuen Konfigurationsdaten sofort liest. Das Hilfsprogramm signalisiert allen Prozessen, die es überwachen, dass die Autorisierungskonfiguration aktualisiert wurde. Kein Schreibzugriff Die Option 'Kein Schreibzugriff' verhindert, dass das Hilfsprogramm den neuen Regelsatz an den gemeinsamen Speicher übergibt. Dies ermöglicht dem Hilfsprogramm, den neuen Regelsatz zu laden, zu analysieren und zu evaluieren, ohne dass er an den gemeinsamen Speicher übergeben werden muss. Hinweis: Diese Option beendet nicht die Operation des Befehls '-fl'. Dies ermöglicht die Verwendung einer Kombination aus '-fl' und '-nw' zum Leeren des vorhandenen gemeinsamen Speichers, ohne dass ein neuer Regelsatz geschrieben werden muss. Dies kann nützlich sein, um leere Konfigurationssätze zu testen und alte Testsätze zu löschen. -v Ausführlich Führt den import-befehl im ausführlichen Modus aus. Die Verwendung der '-v'- Option ist kumulativ, d. h. sie kann in der Befehlszeile einmal oder aber mehrfach angegeben werden, um den Grad der Ausführlichkeit zu erhöhen. 20 encutilcmd-befehlsreferenz

21 importdb Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in die Datenbank importdb Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in die Datenbank Kurzform: 'importd' Der Befehl "importdb" liest seine Eingabe aus einer angegebenen Textdatei, validiert die Eingabe und schreibt dann mit Hilfe des ccnfregdb-tools den Regelsatz in die CCNF- Datenbank. Da die Autorisierungskonfiguration nur an ENC-Gateway-Knoten geliefert werden sollte, erstellt dieser Befehl normalerweise eine neue Richtlinie, die anschließend einer DSM-Gruppe von ENC-Knoten zugewiesen wird. Dieses Verhalten kann durch die Angabe der Standardoption zum Schreiben in die vorhandene Standardcomputerrichtlinie geändert werden. encutilcmd importdb-argumente [Optionen] Obligatorische Argumente: -i Eingabedatei Gibt die Eingabedatei an. -n Richtlinienname Optionen: Gibt den Richtliniennamen an, in den importiert werden soll. Der Name muss eindeutig sein. -def Standard -desc Schreibt in die Standardcomputerrichtlinie. Beschreibung Beschreibt die Richtlinie. -ex XML exportieren Schreibt eine XML-Version der Regeln in die angegebene Datei. -lr Bereiche auflisten Druckt den Namen der Bereiche aus der Eingabedatei aus. -m Manager CCNFREGDB: Gibt den Ziel-Managernamen an. Der Standardwert ist "localhost". -nw Kein Schreibzugriff Überträgt die Regeln nicht; analysiert nur die Eingabedatei. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 21

22 importdb Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in die Datenbank -o Überschreiben CCNFREGDB. Gibt an, ob vorhandene Konfigurationsdatenbankwerte überschrieben werden sollen. Bei der Standardeinstellung werden keine Werte überschrieben. -s Automatisch überspringen CCNFREGDB. Gibt an, ob das automatische Konfigurations-Update für betroffene Computer übersprungen werden soll. Bei der Standardeinstellung wird ein sofortiges Update erzwungen. -v Ausführlich Dabei gilt: -def -desc -ex Führt den Befehl mit maximaler Ausgabe aus. Standard Diese Option gibt an, dass die Autorisierungsdaten in die Standardcomputerrichtlinie und nicht in eine neue benannte Richtlinie importiert werden sollen. Dadurch werden Autorisierungsdaten an alle DSM-Knoten verteilt, die der aktuellen DSM-Domäne zugeordnet sind. Beschreibung [Textzeichenfolge] Diese Option wendet eine vom Bediener angegebene beschreibende Zeichenfolge auf die importierte Richtlinie an. Sie wird zum Hinzufügen von Kommentaren bezüglich des Zwecks der Richtlinie verwendet. XML exportieren Erstellt und speichert während des Exports der Regeln eine für die Verwendung durch die ccnfregdb-tools geeignete XML-Version. -i Eingabedatei -lr Dieses obligatorische Argument gibt den Namen der Eingabe-Textdatei an. Bereiche auflisten Diese Option listet die aus der Eingabedatei gelesenen Bereiche auf. 22 encutilcmd-befehlsreferenz

23 importdb Importiert einen Satz von Autorisierungsregeln in die Datenbank -m Manager Diese Option wird als Zielmanager des Registrierungsbefehls an das ccnfregdb-tool übergeben. Standardmäßig ist das Ziel 'localhost', da erwartet wird, dass der Befehl auf dem Domänen-Manager-Host ausgeführt wird. -n Richtlinienname [Textzeichenfolge] -nw Diese Option benennt die neu importierte Richtlinie. Dieser Name sollte kurz aber beschreibend sein. Beispiel: ENC-Regelsatz-Haupt Kein Schreibzugriff Die Option 'Kein Schreibzugriff' verhindert, dass das Hilfsprogramm den neuen Regelsatz an die Datenbank übergibt. Dies ermöglicht dem Hilfsprogramm, den neuen Regelsatz zu laden, zu analysieren und zu evaluieren, ohne dass er übergeben werden muss. -o Überschreiben Diese Option wird an das ccnfregdb-tool übergeben. Es gibt an, ob vorhandene Regeln in der Konfigurationsdatenbank überschrieben werden sollen. Bei der Standardoption für das ccnfregdb-tool werden keine vorhandenen Daten überschrieben. -s Automatisch überspringen Diese Option wird an das ccnfregdb-tool übergeben. Sie gibt an, dass das automatische Konfigurations-Update für betroffene Computer übersprungen werden soll. Beim Standardverhalten wird die Richtlinie sofort an alle betroffenen Computer geliefert. -v Ausführlich Führt den importdb-befehl im ausführlichen Modus aus. Die Verwendung der '-v'- Option ist kumulativ, d. h. sie kann in der Befehlszeile einmal oder aber mehrfach angegeben werden, um den Grad der Ausführlichkeit zu erhöhen. Kapitel 1: Verwenden von encutilcmd 23

24 client Legt die ENC-Client-Konfiguration fest. client Legt die ENC-Client-Konfiguration fest. Kurzform: 'cl' Dieser Befehl bietet die Möglichkeit, den ENC-Gateway-Client zu aktivieren oder zu deaktivieren und andere Konfigurationselemente festzulegen, die für den Client relevant sind. Mit diesem Befehl können Sie den Ziel-ENC-Gateway-Server und seine konfigurierten Ports festlegen und/oder Proxykonfigurationsinformationen angeben. Im Rahmen der normalen Abläufe wird der ENC-Client durch eine Richtlinie konfiguriert. Dies kann den Benutzernamen und das Kennwort für das Verbinden mit einem Internet- Proxy-Server umfassen. Falls versehentlich das falsche Kennwort von der Richtlinie gesendet wird, werden die Zielcomputer möglicherweise von ENC getrennt, da sie sich nicht mehr beim Proxy authentifizieren können. Wenn die Computer durch eine Firewall vom Domänen-Manager getrennt sind, können sie kein Richtlinien-Update zur Behebung des Problems empfangen. In dieser Situation müssten Sie normalerweise die korrekten Anmeldeinformationen manuell mit Hilfe von ccnfcmda in comstore eingeben. Dies ist jedoch unzulänglich, da das Kennwort verschlüsselt ist. Encutilcmd bietet eine Möglichkeit zur Eingabe verschlüsselter Kennwörter. Die Syntax lautet wie folgt: Encutilcmd client [Optionen] Obligatorische Optionen: -proxy_http Legt die Anmeldeinformationen für einen HTTP-Proxy fest - -proxy_socks -state Legt die Anmeldeinformationen für einen SOCKS5-Proxy fest. Legt den Status des ENC-Clients fest. 24 encutilcmd-befehlsreferenz

CA Desktop Migration Manager

CA Desktop Migration Manager CA Desktop Migration Manager Versionshinweise Version 12.8 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation bezeichnet),

Mehr

CA Desktop Migration Manager

CA Desktop Migration Manager CA Desktop Migration Manager Versionshinweise zu CA DMM 12.9 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation" bezeichnet),

Mehr

CA Desktop Migration Manager

CA Desktop Migration Manager CA Desktop Migration Manager DMM Deployment Setup Benutzerhandbuch 12.9 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation"

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight CA Business Service Insight Handbuch zu vordefiniertem Inhalt von ISO 20000 8.2.5 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight CA Business Service Insight Handbuch zu Business Relationship-Ansicht (BRV) 8.2 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight CA Business Service Insight Handbuch zu vordefiniertem Inhalt von ISO 20000 8.2 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im Folgenden als "Dokumentation

Mehr

CA User Activity Reporting Module

CA User Activity Reporting Module CA User Activity Reporting Module Handbuch zur API der virtuellen Automatisierung Version 12.5.03 Diese Dokumentation, die eingebettete Hilfesysteme und elektronisch verteilte Materialien beinhaltet (im

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0 enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind urheberrechtlich

Mehr

Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista

Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Die im vorliegenden Handbuch beschriebene Software wird im Rahmen einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung

Mehr

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen

Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen Kapitel 4 Zugriffsbeschränkungen In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie Ihr Netzwerk durch Zugriffsbeschränkungen des 54 MBit/s Wireless Router WGR614 v6 schützen können. Diese Funktionen finden Sie im

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

GroupWise 6.5 für Linux

GroupWise 6.5 für Linux GroupWise 6.5 für Linux 29.03.04 1.0 Produktüberblick 2.0 Installationsanleitung 3.0 Bekannte Probleme 3.1 Verwaltungsprobleme 3.1.1 NFS nicht unterstützt 3.1.2 Nicht verfügbare Funktionen 3.1.3 Aktualisiertes

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Acrolinx und SDL haben viele gemeinsame Kunden, die ihre Dokumente mit Acrolinx IQ prüfen und SDL Trados Studio oder SDL MultiTerm zur Übersetzung

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

CardScan Version 7.0.5

CardScan Version 7.0.5 CardScan Version 7.0.5 Copyright 2005. CardScan, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen, die in die sonstige CardScan-Dokumentation nicht mehr aufgenommen werden konnten.

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Inhaltsverzeichnis Installieren des OLicense-Servers... 1 Konfigurieren des OLicense-Servers... 2 Einstellen der Portnummer...

Mehr

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden Der Wurm Lizenzmanager Der Wurm Lizenzmanager dient als Lizenzserver für Software der Firma Wurm. Die Installation erfolgt auf einem Rechner innerhalb des jeweiligen Intranets. Dadurch kann auf separate

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

A B A S T A R T Kurz-Anleitung

A B A S T A R T Kurz-Anleitung A B A S T A R T Kurz-Anleitung April 2015 / OM Version 2.0 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch, elektronisch

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Verwenden von ShadowControl ImageManager für externe Replikation Schnellstartanleitung Version R9 März 19, 2015 Deutsch Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to the Agreement

Mehr

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network Rembo/mySHN Version 2.0 Kurzanleitung das selbstheilende Netzwerk my selfhealing network Stand: 01.05.2006 Postanschrift: SBE network solutions GmbH Edisonstrasse 21 74076 Heilbronn IV Inhalt Kurzanleitung...i

Mehr

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com.

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com. O&O DiskImage Copyrights Text, Abbildungen und Beispiele wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine

Mehr

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Hauptgeschäftssitz: Trimble Geospatial Division 10368 Westmoor Drive Westminster, CO 80021 USA www.trimble.com Copyright und Marken: 2005-2013, Trimble Navigation Limited.

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Kaseya 2. Schnellstartanleitung. Versión 7.0. Deutsch

Kaseya 2. Schnellstartanleitung. Versión 7.0. Deutsch Kaseya 2 Using ShadowControl ImageManager for Offsite Replication Schnellstartanleitung Versión 7.0 Deutsch September 15, 2014 Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure)

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Unterrichtseinheit 5: Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln ist eine bedeutende Technologie für E- Commerce, Intranets,

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows 7 Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows 7 konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

How-to: VPN mit L2TP und Zertifikaten und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit L2TP und Zertifikaten und dem Windows VPN-Client. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit L2TP und Zertifikaten und dem Windows VPN-Client... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen von Netzwerkobjekten im Securepoint

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Backup Exec 2014 Management Pack for Microsoft SCOM. Management Pack for Microsoft SCOM-Benutzerhandbuch

Backup Exec 2014 Management Pack for Microsoft SCOM. Management Pack for Microsoft SCOM-Benutzerhandbuch Backup Exec 2014 Management Pack for Microsoft SCOM Management Pack for Microsoft SCOM-Benutzerhandbuch Management Pack for Microsoft Operations In diesem Dokument werden folgende Themen behandelt: Backup

Mehr

Attribut Kürzel Beispiele Bemerkungen Country Name C DE bitte Großbuchstaben State or Province Name ST Nordrhein-Westfalen

Attribut Kürzel Beispiele Bemerkungen Country Name C DE bitte Großbuchstaben State or Province Name ST Nordrhein-Westfalen Erzeugen eines externen Schlüssels außerhalb des Browsers für Nutzerzertifikate Sollten bei Ihnen Abhängigkeiten zwischen ihrem privaten Schlüsselteil und verwendeter Hardware und oder Software bestehen,

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...

Mehr

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent

UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent UC4 Software, Inc. UC4: Rapid Automation Handbuch für den Hyper-V Agent Von Jack Ireton Dokumentennummer: RAHV-062011-de *** Copyright UC4 und das UC4-Logo

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat

Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate. b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat Installationsdokumentation BKW E-Commerce Zertifikate b2b-energy client Zertifikat 3 Jahre Kunde installiert das Zertifikat selbst 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 1.1. Voraussetzungen... 3

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows XP konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10. Technische Informationen (White Paper)

Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10. Technische Informationen (White Paper) Upgrade auf die Standalone Editionen von Acronis Backup & Recovery 10 Technische Informationen (White Paper) Inhaltsverzeichnis 1. Über dieses Dokument... 3 2. Überblick... 3 3. Upgrade Verfahren... 4

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Mai 2015 Novell Messenger 3.0.1 und höher ist für unterstützte ios-, Android- und BlackBerry-Mobilgeräte verfügbar. Da Sie an mehreren Standorten

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / Relationship Manager. Client-Verbindungsprobleme beheben. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit address manager / Relationship Manager. Client-Verbindungsprobleme beheben. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / Relationship Manager Client-Verbindungsprobleme beheben Client-Verbindungsprobleme beheben - 2 - Inhalt Einleitung

Mehr

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Online veröffentlichen

Online veröffentlichen Online Share 2.0 2007 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation. Andere in diesem Handbuch erwähnte Produkt-

Mehr

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER NETZWERKHANDBUCH Druckprotokoll im Netzwerk speichern Version 0 GER Hinweise in dieser Anleitung In diesem Handbuch wird das folgende Symbol verwendet: Hier finden Sie Hinweise, wie auf eine bestimmte

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation

NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation Inhalt 1.Installation 2.Übersicht 3.Starter-Datenbanken 4.Wettfahrten 4.1.Starten/Zeiten 4.2.Nachbearbeiten 4.3.Anzeigen 5.Serien 6.Troubleshooting NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation 1. Installation 1.Laden

Mehr

Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients

Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients Im Folgenden finden Sie detaillierte Anleitungen (mit Screenshots) zu folgenden E-Mail-Client- Programmen: 1. Microsoft Office Outlook 2010

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VDA II Sämtliche geistigen Eigentumsrechte verbleiben bei Vodafone, Microsoft bzw. deren Lizenzgeber. Es ist nicht gestattet, die Dokumente zu kopieren, zu verändern

Mehr

Nuance Mobile Kurzanleitung

Nuance Mobile Kurzanleitung Nuance Mobile 2 Inhalt 3 Voraussetzungen Hardware Software 3 Installieren von Nuance Mobile Server 3 Konfigurieren von Nuance Mobile mit dem Konfigurationsmanager Konfiguration der Datenbank Konfiguration

Mehr

1 Verwenden von GFI MailEssentials

1 Verwenden von GFI MailEssentials Endbenutzerhandbuch Die Informationen in diesem Dokument dienen ausschließlich Informationszwecken und werden in der vorliegenden Form ohne (ausdrückliche oder stillschweigende) Haftung jeglicher Art bereitgestellt,

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

ProCall 5 Enterprise

ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Installationsanleitung Upgradeverfahren von ProCall 4+ Enterprise auf ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Upgrade Seite 1 von 10 Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0 2 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0.207.1 Was ist KundenpreisManagerLX Pro? KundenpreisManagerLX Pro ist ein Programm zum einfachen Exportieren,

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr