Dokumentinformationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dokumentinformationen"

Transkript

1 PTV SMARTOUR

2 Dokumentinformationen Dokumentinformationen Kurztitel Release Notes PTV Smartour Version: Autor: PTV AG Erstellungsdatum: zuletzt gespeichert: PTV AG Seite 2/57

3 Inhalt Inhalt 1 Highlights Funktionen in der Tourenplanung Manuelle Funktionen ohne Restriktionsprüfung Aufträge an einer vorgegebenen Position einfügen Fahrzeug zuordnen Ändern von Fahrzeugdaten in der Tourenplanung Auswirkungen auf die Fahrzeugversionierung allgemein Verplante Sammelaufträge in der Tourenplanung ergänzen Mehr als zwei Rahmentouren am Fahrzeug Änderung der Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregeln Prüfung der Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregeln Automatische Zuordnung von Fahrer, Beifahrer, drittem Fahrer und Spediteur Unabhängige Tagesplanungen Motivation / Anforderungen Definition der Planungsbereiche Festlegung des Planungsmodus Festlegung des Planungszeitraums Visualisierung des Planungszeitraums Auftragszeitfenster Benachrichtigung über geänderte Objekte Planung im Modus Abgeschlossene (Tages-)Planungen Laden von Touren Parameter 21 4 Performance-Verbesserungen Globale Performance-Verbesserungen Import Tourreduktion Autofilterzeile - Aktualisierung Adressverwaltung Integration Telematikprovider FleetBoard Allgemein Voraussetzungen PTV AG Seite 3/57

4 Inhalt 5.3 Konfiguration Anlegen eines Endgeräts Feldzuordnung und IDs Definition der IDs für Tour, Tourstop und Auftrag Feldauswahl und Feldmapping Zeitplan Infos von FleetBoard Sonstiges Bundesland und Region Kundennutzen Voraussetzungen für die Nutzung des Features Region Bundesland und Region bei Im- und Export Import Export Berücksichtigung bei der Geokodierung Bundesland und Region in der PTV Smartour GUI Neue Felder in den Adressdaten Adressverwaltung Tabellen Tarifeditor Berichte Modul TripDisplay 38 7 Cargo Objektorientierung allgemein Ausdrücke objektorientiert Aggregation objektorientiert Bedingungen objektorientiert Neuer Baustein Gruppierung Oberfläche Kommentare Frachtkosten prüfen 41 8 Verbesserungen in der Karte Kartenstyle zur Laufzeit aus PTV Smartour heraus umschalten können Copyright der Karte wird bei einem Austausch der Karte aktualisiert Datenreduktion PTV AG Seite 4/57

5 Inhalt 10 Support-Infrastruktur SmartLogentriesConnector MemoryMonitor Monitoring Datenbank-Verbindung Verbindungstest: detailliertere Fehlermeldung im Anwendungsprotokoll Sonstiges Kompatibilität mit Microsoft SQL Server Kompatibilität mit Microsoft Windows Server 2012 R Telefonnummer am Aktionspunkt Anzeige auf dem Endgerät Feldauswahl in den Fahrzeugtabellen stark erweitert NewsFeed Export nach Microsoft Excel Reihenfolge der Aufgabenbereiche Verbindungstest der Telematik Mehrfachzuordung von Endgeräten zu Fahrzeugversionen erlaubt Automatisches Update der PTV Transfer-Datenbank aktivieren Weniger Klicks und mehr Transparenz beim Aufträge zeitlich verschieben Notwendige Anpassung in den Routingprofilen für ein schnelleres 1:1 Routing Individuelle Konfiguration der Truck Attribute pro Kartenversion Update Informationen Migration älterer PTV Smartour-Datenbanken Wegfall Datenbank-User SAPTV Windows-User/Internal Login auf der Datenbank Bekannte Fehler PTV AG Seite 5/57

6 Highlights 1 Highlights Verbesserung der manuellen Tourenplanung ohne Restriktionsprüfung Unabhängige Tagesplanungen Verbesserung der Performance in vielen Bereichen Fahrzeuge können aus der Tourenplanung heraus verändert werden Integration Telematikprovider Daimler FleetBoard Datenreduktion nun auch für Transfer-DB Verbesserte Frachtberechnung mit objektorientiertem Tarifmodell Adressangaben mit neuen Feldern Bundesland und Region Mehr als zwei Rahmentouren am Fahrzeug Verplante Sammelaufträge können nun auch in der Tourenplanung ergänzt werden Automatische Zuordnung von Fahrer, Beifahrer, drittem Fahrer und Spediteur Verschiedene Kartenstile können angezeigt werden PTV AG Seite 6/57

7 Funktionen in der Tourenplanung 2 Funktionen in der Tourenplanung 2.1 Manuelle Funktionen ohne Restriktionsprüfung Zwei manuelle Planungsfunktionen können jetzt ohne Restriktionsprüfung ausgeführt werden, d.h. die das Ausführen der Funktion wird ohne interaktive Meldung der Restriktionsverletzungsverletzung ausgeführt, egal ob es zu Restriktionsverletzungen kommt oder nicht. Falls bei der Aktion Restriktionen verletzt werden, wird die entsprechende Tour ungültig mit den entsprechenenden Kennungen der Verletzung, aber die Aktion wird trotzdem durchgeführt. Dies gilt nicht nur für die aktuell bearbeitete Tour, sondern auch, wenn durch die Aktion Folgeeinsätze ungültig werden. Hinweis: Bei der Aktion mit gedrückter ALT-Taste muss zuerst das gewünschte Objekt per Maus-Drag erfasst werden und dann zusätzlich die ALT-Taste gedrückt werden Aufträge an einer vorgegebenen Position einfügen Die erste Funktion, für die dieser Modus möglich ist, ist das Einfügen von Aufträgen in eine Tour an einer vorgegebenen Position. Wenn ein Auftrag per Drag and Drop und zusätzlich gedrückter ALT-Taste an eine genaue Tourposition (zwischen zwei Tourstopps) gezogen wird, wird der Auftrag genau an dieser Stelle ohne Restriktionsprüfung eingefügt. Dabei wird kein neues Fahrzeug gesucht. D.h. wenn das aktuell zugeordnete Fahrzeug nicht mehr passt, wird kein neues Fahrzeug gesucht und auch kein Anhänger angehängt auch nicht wenn das Einfügen dadurch gültig möglich wäre. Werden mehrere Aufträge gleichzeitig eingefügt, werden die Aufträge nach folgenden Kriterien sortiert eingefügt: Tour (interne ID) Position innerhalb der Tour Auftragsart (in der Reihenfolge Transporte, Lieferungen, Abholungen) Interne Auftrags-ID Die ersten beiden Kriterien werden verwendet, damit bereits verplante Aufträge, die in eine andere Tour verschoben werden, in der gleichen Reihenfolge bleiben und die Tourstopps gleich bleiben. Das Sortierkriterium (Interne Auftrags-ID) wurde nur ergänzt, damit das Ergebnis reproduzierbar ist und das Ergebnis identisch ist, wenn man die gleichen Aufträge einfügt. Ohne dieses zusätzliche Kriterium wäre die Reihenfolge, beispielsweise beim Einfügen von mehreren unverplanten Lieferungen zufällig. Beim Einfügen von unverplanten Transporten wird wie beim Einfügen mit Restriktionsprüfung der komplette Transport (beide Aktionspunkte des Transports) an der vorgegebenen Position eingefügt. Das Verschieben von Tourstopps kann ebenfalls über Drag and Drop mit gedrückter ALT- Taste ohne Restriktionsprüfung durchgeführt werden (das ist intern nur ein Spezialfall von Auftrag einfügen ). Dadurch können auch die beiden Aktionspunkte eines Transports ohne Restriktionsprüfung an die gewünschten Positionen eingefügt werden, indem man zunächst PTV AG Seite 7/57

8 Funktionen in der Tourenplanung den kompletten Transport einfügt und dann einen der beiden Tourstopps noch einmal verschiebt. Die einzigen Restriktionen, die bei Transporten weiterhin geprüft werden, sind, dass beide Aktionspunkte in einer Tour sein müssen und dass die Abholung vor der Lieferung erfolgen muss. Eine Verletzung dieser Restriktionen kann nur auftreten, wenn Tourstopps verschoben werden. Wird ein Tourstopp eines Transports in eine andere Tour verschoben, wird wie beim Verschieben mit Restriktionsprüfung der komplette Auftrag in die neue Tour verschoben. Wird ein Tourstopp eines Transports innerhalb einer Tour an eine andere Position gezogen, so dass die Reihenfolge des Transports nicht mehr eingehalten wäre, wird die gleiche Fehlermeldung ausgegeben wie beim Verschieben des Tourstopps mit Restriktionsprüfung. Das Einfügen oder Verschieben ohne Restriktionsprüfung ist nur möglich, wenn die exakte Einfügeposition angegeben wird. Deshalb ist ein Drop auf einer Tourzeile oder dem Tab- Sheet des Tourgrids bei gedrückter ALT-Taste nicht möglich Fahrzeug zuordnen Die zweite Funktion, für die dieser Modus möglich ist, ist das Zuordnen eines Fahrzeugs (Motorfahrzeugs oder Anhänger) zu einer Tour. Wenn eine Tour per Drag and Drop und zusätzlich gedrückter ALT-Taste auf ein Fahrzeug (oder umgekehrt ein Fahrzeug auf eine Tour) gezogen wird, wird das Fahrzeug ohne Restriktionsprüfung zugewiesen. Dabei erfolgt bei der Zuordnung eines Motorfahrzeugs keine Suche eines Anhängers, wenn das Motorfahrzeug alleine nicht gültig ist. Die Position, an der die Tour in die Einsatzkette des Fahrzeugs eingefügt wird, wird über die Abfahrtszeit der Tour ermittelt. Zwei Restriktionen werden weiterhin geprüft: Wenn die Tour nach der Zuordnung einen Motorwagen und einen Anhänger hat, muss es eine gültige Kombination aus Motorwagen und Anhänger geben. Ein Anhänger darf nicht mit mehreren Motorfahrzeugen eingesetzt werden. In diesen beiden Fällen wird die gleiche Fehlermeldung ausgegeben wie bei der Zuordnung mit Restriktionsprüfung. Ein Drop einer Tour auf das Register Fahrzeuge ist bei gedrückter ALT-Taste nicht möglich, denn eine Einsatzoptimierung kann nur mit Restriktionsprüfung erfolgen. 2.2 Ändern von Fahrzeugdaten in der Tourenplanung Ein Disponent kann durch einen Doppelklick auf ein Motorfahrzeug, Motorfahrzeugtyp oder Anhänger in der Fahrzeugliste in der Tourenplanung ein Änderungsfenster öffnen. Alternativ öffnet sich dieses Fenster auch über den Eintrag Fahrzeugdaten ändern im Kontextmenü. PTV AG Seite 8/57

9 Funktionen in der Tourenplanung Das Fenster entspricht dem Detailbereich aus der Fuhrparkverwaltung und zeigt die Werte des Fahrzeugs an. Der Fenstertitel zeigt den Namen des Fahrzeugs, die Kennung, Gültigkeit von-bis und die Versionsnummer an. Der Disponent kann alle Werte verändern und speichern. Beim Speichern kommt eine Rückfrage mit dem Hinweis, dass sich die Änderungen auf bereits geplante Touren auswirken. Die Touren erhalten den Status verändert Auswirkungen auf die Fahrzeugversionierung allgemein Aus der Tourenplanung heraus können alle Daten auch von älteren Versionen geändert werden. Die Gültigkeiten der Fahrzeugversionen werden mit genauem Zeitpunkt (Datum, Stunde, Minute) gespeichert. Bisher begannen und endeten diese immer nur zur Mitternacht. Hinweis: Die Änderung einer älteren Version ist nur aus der Tourenplanung heraus möglich, nicht in der Fuhrparkverwaltung! 2.3 Verplante Sammelaufträge in der Tourenplanung ergänzen Das Ergänzen von verplanten Sammelaufträgen konnte bisher nur automatisiert nach einem festgelegten Zeitplan in der Vorplanung ausgeführt werden. Mit der aktuellen Version kann diese Option in einer Regel für verplante Sammelaufträge gespeichert und zusätzlich interaktiv in der Tourenplanung verwendet werden. Hinweis: Wenn die auszuführende Regel in einer Regelgruppe enthalten ist, werden nur die unverplanten Sammelaufträge berücksichtigt. 2.4 Mehr als zwei Rahmentouren am Fahrzeug Einem Motorfahrzeug konnten bisher zwei Rahmentouren zugewiesen werden. Diese zwei Rahmentouren reichten in manchen Fällen nicht aus. Deshalb können nun mehr als zwei Rahmentouren angegeben werden. Möglich sind maximal 255 Rahmentouren. Diese werden auf der Datenbank in einem String-Feld (durch Komma getrennt) gespeichert, das maximal 2000 Zeichen hat. Diese Länge darf natürlich auch nicht überschritten werden. Import Sowohl für Microsoft Excel als auch für PTV TransferDB gilt: Es gibt weiterhin zwei Felder, die beim Import zusammengeführt werden (AreaTour1 und AreaTour2 beim Excel-Import; IREH_AREA_TOUR1 und IREH_AREA_TOUR2 in der TransferDB). Das erste Feld wurde verlängert auf 4000 Zeichen. Wenn mehr als zwei Rahmentouren eingegeben werden sollen, müssen diese mit Komma getrennt angeben werden. Damit ist der Import abwärtskompatibel und man kann mehr als zwei Rahmentouren importieren. Fuhrparkverwaltung Die Bearbeitung der Rahmentouren in der Fuhrparkverwaltung wurde im Register Planungsparameter entsprechend umgestaltet. PTV AG Seite 9/57

10 Funktionen in der Tourenplanung Abbildung 1: Rahmentouren in der Fuhrparkverwaltung Über die Schaltfläche Hinzufügen können zusätzliche Rahmentour hinzugefügt werden. Die Schaltfläche wird aktiv, sobald im Eingabefeld Neue Rahmentour eine Eingabe erfolgt. Mehrere Rahmentouren können gleichzeitig hinzugefügt werden, indem sie durch Komma getrennt in das Eingabefeld eingetragen werden. Über die Schaltfläche Löschen können bereits zugeordnete Rahmentouren gelöscht werden. Alle Rahmentouren werden gelöscht, die in der Liste der zugeordneten Rahmentouren selektiert sind. Vor dem Löschen wird noch einmal nachgefragt, ob die Rahmentour(en) wirklich gelöscht werden sollen. Abbildung 2: Rückfrage beim Löschen einer Rahmentour Die Rahmentouren werden in einem String Komma-separiert gespeichert, somit dürfen die Rahmentouren selbst kein Komma enthalten. Zur besseren Übersicht werden die zugeordneten Rahmentouren in der Liste alphabetisch sortiert angezeigt. Tourenplanung In der Tourenplanung werden die zugeordneten Rahmentouren in der Fahrzeugliste so dargestellt, wie sie abgespeichert wurden, d.h. in der Spalte Rahmentouren, jeweils durch Komma getrennt. PTV AG Seite 10/57

11 Funktionen in der Tourenplanung Abbildung 3: Rahmentouren im Fahrzeuggrid der Tourenplanung Die beiden Spalten RTour1 und RTour2 wurden durch die Spalte Rahmentouren ersetzt, in dieser werden alle zugeordneten Rahmentouren des Fahrzeugs angezeigt. Wenn nach Rahmentouren geplant wird und der Parameter Fahrzeugrahmentouren berücksichtigen in den Optionen aktiv ist, werden alle Rahmentouren an die TourOpt übergeben. Versionsupdate Intern wird in der Datenbank für die Liste aller Rahmentouren das Feld RERV_AREA_TOUR1 verwendet, in dem bisher die Rahmentour 1 abgespeichert wurde. Dieses Feld wird bei einem Update von einer früheren Version auf die Version verlängert. Das Feld RERV_AREA_TOUR2 wird nicht mehr verwendet. Außerdem werden die bisher in RERV_AREA_TOUR1 und RERV_AREA_TOUR2 gespeicherten Rahmentouren beim Update zusammengeführt. D.h. sie stehen dann beide durch Komma getrennt im Feld RERV_AREA_TOUR Änderung der Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregeln Nach Änderungen an den Pausen-, Ruhezeit- oder Arbeitszeitregelungen war es bisher so, dass Einsatzketten, die bereits Touren enthielten, die mit den alten Regelungen berechnet wurden, weiterhin mit diesen alten Regelungen durchgerechnet wurden. Dies galt insbesondere auch dann, wenn im Pufferzeitraum vor der Planung eine Tour war, die mit den alten Regelungen gerechnet wurde. Dies führte des Öfteren zu Nachfragen, Supportfällen und vermeintlichen Fehlermeldungen. Daher wurde dieses Vorgehen nun geändert. Wenn die Regelungen geändert werden, stellt TourOpt nach wie vor fest, dass die Regelungen nun nicht mehr zu denen der Vorgängertour passen. Es wird nun aber mit den neuen Regelungen weitergerechnet. Dazu müssen aber die Restzeitkonten zurückgesetzt werden. D.h. die Restzeiten der Vorgängertour werden nicht mehr berücksichtigt, sondern es wird mit einem vollen Konto neu angefangen. Der Grund dafür ist, dass die Restzeitkonten mit den Regelungen zusammenhängen (da sie ja zusammenpassen müssen) und man nicht einfach mit neuen Regelungen aber den alten Restzeiten rechnen kann. Sobald eine Tour also neu durchgerechnet wird, wird sie mit den neuen Regelungen berechnet. Sofern die Vorgängertour (die nicht durchgerechnet wird) andere Regelungen hat, werden zwischen diesen beiden Touren die Restzeitkonten zurückgesetzt. Zur Erläuterung drei Beispiele (aus der Spezifikation übernommen): PTV AG Seite 11/57

12 Funktionen in der Tourenplanung Abbildung 4: Vorgängertour am Vortag (außerhalb des Planungszeitraums) AZR=Arbeitszeitregelung Abbildung 5: Vorgängertour ragt vorne in den Planungzeitraum hinein PTV AG Seite 12/57

13 Funktionen in der Tourenplanung Abbildung 6: Fremdtour im Planungszeitraum 2.6 Prüfung der Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregeln Bisher wurden die eingestellten Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregeln erst beim Aufruf einer Planungsfunktion in TourOpt geprüft. Das hatte zur Folge, dass fehlerhafte Regelungen erfasst werden konnten. Erst beim Aufruf einer Funktion von TourOpt kam dann eine Fehlermeldung, dass die Regelungen ungültig sind. Abbildung 7: Bisherige Fehlermeldung über fehlerhafte Parameter beim Aufruf einer TourOpt-Funktion Erschwerend kam hinzu, dass der Meldung nicht entnommen werden konnten, welcher Parameter denn nun falsch ist. In der neuen Version stellt TourOpt nun eine Funktion zur Verfügung, mit deren Hilfe die Pausen-, Ruhezeit- und Arbeitszeitregelungen geprüft werden können. Diese Funktion wird bereits bei der Pflege der Parameter in PTV Smartour verwendet, so dass nun gleich hier Fehler in den Parametern angezeigt werden. Die Parameter können nur gespeichert werden, wenn die Regelungen gültig sind. Außerdem wird auch angegeben, welcher Parameter falsch ist. PTV AG Seite 13/57

14 Funktionen in der Tourenplanung Abbildung 8: Beispiel für eine neue Fehlermeldung Folgende Prüfungen gibt es derzeit: Pausenzeitregelung: Die Dauer der zweiten Teilpause darf nicht 0 sein. Die Dauer der ersten Teilpause darf nicht größer sein als die Dauer der zweiten Teilpause. Die Fahrzeit bis zur Pause darf nicht 0 sein. Tägliche Ruhezeitregelung: Die Dauer der Ruhezeit muss kleiner sein als der maximale Abstand zwischen den Enden zweier Ruhezeiten. Die maximale verlängerte Fahrzeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als der maximale Abstand zwischen den Enden zweier Ruhezeiten. Die Dauer der verkürzten Ruhezeit darf nicht größer sein als die Dauer der Ruhezeit. Die Dauer der ersten Teilruhezeit muss kleiner sein als die Dauer der Ruhezeit. Die Dauer der zweiten Teilruhezeit muss kleiner sein als die Dauer der Ruhezeit. Die Summe der Teilruhezeiten darf nicht kleiner sein als die Dauer der Ruhezeit. Die Dauer der Ruhezeit darf nicht 0 sein. Die Dauer der ersten Teilruhezeit darf nicht größer sein als die Dauer der zweiten Teilruhezeit. Die maximale Fahrzeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als die maximale verlängerte Fahrzeit bis zur Ruhezeit. Die maximale verlängerte Fahrzeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als eine Woche. Die maximale Anzahl verlängerter Fahrzeiten pro Woche darf nicht größer als 2 sein. Die Dauer der zweiten Teilpause aus der Pausenregelung darf nicht größer sein als die Dauer der verkürzten Ruhezeit. Wöchentliche Ruhezeitregelung: Die Dauer der wöchentlichen Ruhezeit darf nicht größer sein als der maximale Abstand zwischen zwei wöchentlichen Ruhezeiten. Die maximale Fahrzeit pro Woche darf nicht größer sein als die maximale Fahrzeit innerhalb zweier aufeinanderfolgender Wochen. Die maximale verlängerte Fahrzeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als die maximale Fahrzeit innerhalb zweier aufeinanderfolgender Wochen. Die maximale verlängerte Fahrzeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als die maximale Fahrzeit pro Woche. Die Dauer der täglichen Ruhezeit darf nicht größer sein als die Dauer der wöchentlichen Ruhezeit. Arbeitszeitregelung: Die Dauer der Pause darf nicht größer sein als die Dauer der verlängerten Pause. PTV AG Seite 14/57

15 Funktionen in der Tourenplanung Hinweis: Die maximale Arbeitszeit bis zur Pause darf nicht größer sein als die Arbeitszeit, ab welcher eine verlängerte Pause notwendig wird. Die Mindestlänge einer Teilpause darf nicht größer sein als die Dauer der Pause. Die maximale Arbeitszeit bis zur Ruhezeit darf nicht größer sein als die maximale Arbeitszeit pro Woche. Die Dauer der verlängerten Pause darf nicht größer sein als die Dauer der Ruhezeit. Weder die Dauer der Pause noch die Dauer der Ruhezeit darf 0 sein. Die Prüfungen werden auch dann gemacht, wenn eine Regelung ausgeschaltet ist. D.h. man kann auch keine ungültige Regelung pflegen, wenn sie in den Parametern nicht aktiv ist, denn man kann eine Regelung ja an einzelnen Fahrzeugen trotzdem aktivieren und dann muss sie auch gültig sein. 2.7 Automatische Zuordnung von Fahrer, Beifahrer, drittem Fahrer und Spediteur In der Fuhrparkverwaltung ist es nun möglich, einem Motorfahrzeug einen Fahrer, Beifahrer und/oder dritten Fahrer sowie einen Spediteur zuzuordnen. Die Zuordnung kann in der Detailansicht im Register Planungsparameter unter im Bereich Fahrer und Spediteure vorgenommen werden. Über öffnet sich das jeweilige Fenster, in dem die Zuordnung vorgenommen werden kann, beispielsweise für die Fahrer. PTV AG Seite 15/57

16 Funktionen in der Tourenplanung Über kann die Zuordnung wieder entfernt werden. Die Zuordnung zum Fahrzeug hat in der Planung folgende Auswirkungen Bei der ersten Zuordnung eines Motorfahrzeugs zu einer Tour, sei es durch eine automatische Planung, Vorschlagsfunktion oder manuelle Aktion, werden die Objekte Fahrer, Beifahrer, dritter Fahrer und Spediteur, sofern sie dem Motorfahrzeug zugeordnet sind, der Tour zugeordnet. Danach bleiben die Objekte an der Tour stehen, bis ein anderes Fahrzeug mit anderer existierender Objekt-Verlinkung zugeordnet wird oder manuell in der Tourenplanung ein anderer Fahrer, Beifahrer, dritter Fahrer oder Spediteur auf die Tour gezogen wird. Konkret wird auf einer Tour die Fahrer (Beifahrer, etc.) -Zuordnung nicht geändert oder aufgelöst, wenn ein anderes Motorfahrzeug zugeordnet wird, das keinen Fahrer hat oder das Motorfahrzeug von der Tour gelöst wird oder für die Version des Motorfahrzeugs in den Stammdaten die Fahrer-Zuordnung geändert/ gelöscht wird. Besonderheiten Bei der Spediteur-Zuordnung gibt es eine Besonderheit. In den Planungsparametern unter dem Eintrag Spediteure gibt es den Parameter Zuordnungslogik für die Steuerung des Verhaltens bei Zuordnung eines Fahrzeugs oder Spediteurs zu einer Tour. Ausgewählt werden kann, ob einer Tour Entweder Spediteur oder eigenes Fahrzeug oder Sowohl Spediteur als auch eigenes Fahrzeug zugeordnet wird. Wenn der Eintrag Entweder Spediteur oder eigenes Fahrzeug ausgewählt wurde, wird bei der Zuordnung eines Fahrzeugs, das Fahrzeug und der dem Fahrzeug in den Stammdaten zugeordnete Spediteur zugeordnet. Hintergrund: In den Stammdaten kann der Anwender bei der Konfiguration des Fahrzeugs nicht wissen, in welchem Planungsbereich mit welchem Planungsparametersatz das Fahrzeug später verwendet wird. Also kann hier keine Plausibilitäts-Prüfung erfolgen. PTV AG Seite 16/57

17 Unabhängige Tagesplanungen 3 Unabhängige Tagesplanungen 3.1 Motivation / Anforderungen Eine große Stärke von PTV Smartour ist die planerische Sicherheit, eine durchgängige Einsatzkette um keine Einsatzüberlappungen zu erzeugen, auch nicht im Multiuserbetrieb. Hierzu ist es in PTV Smartour notwendig, auch immer die Tage und Zeiten vor und nach dem eigentlichen Planungszeitraum mit in Betracht zu ziehen. Um besser mit abgeschlossene (Tages-) Planungen zu planen, wurde ein neuer Planungsmodus geschaffen, mit dem man weitestgehend unabhängig von der Vortagesplanung und Folgetouren planen kann. Hinweis: Überlappende Einsätze bei realen Fahrzeugen sind auch in diesem Planungsmodus nicht erlaubt. Die maximale Dauer des Planungszeitraums ist in diesem Modus ein Tag plus 24 Stunden, so dass man beispielsweise von 22:00 Uhr am Vorabend des Lieferdatums seine Anfahrten starten kann und nach dem eigentlichen Liefertag auch noch bis beispielsweise 6:00 Uhr morgens seine Depotrückfahrten planen kann. 3.2 Definition der Planungsbereiche Festlegung des Planungsmodus Bei der Definition der Planungsbereiche besteht innerhalb des Registers Planungszeitraum die Möglichkeit den Planungsmodus auszuwählen. Unterschieden wird zwischen dem bisherigen Modus Fortlaufende Planung und dem neuen Modus Abgeschlossene (Tages-) Planungen. Ein Benutzer kann den Planungsmodus nur dann ändern, wenn er über das Recht "PlanningArea.EditPlanningMode" verfügt, ansonsten ist die Funktion nicht aktiv Festlegung des Planungszeitraums Für beide o.g. Modi stehen dieselben Konfigurationsmöglichketen für die Festlegung des Planungszeitraums zur Verfügung (siehe Abbildung). Da diese gegenüber der Vorgängerversion ebenfalls geändert wurden, werden sie hier ausführlich beschrieben. Eine wesentliche Neuerung besteht darin, dass neben Datums- bzw. Tagesangaben nun auch die Angabe von Uhrzeiten möglich ist. Beispielsweise kann ein Planungszeitraum nun als Zeitintervall von :12 Uhr bis :12 Uhr definiert werden. Der Planungszeitraum legt, wie bisher, fest, für welchen Zeitraum die Objekte (Depots, Fahrzeuge, ) in die Planung geladen werden. Zusätzlich kann neben der Angabe des Planungszeitraums auch die Angabe eines Auftragszeitfensters erfolgen. Neu ist, dass dieser Zeitraum nicht mehr für die Aufträge verwendet wird. Dazu wird das neue Auftragszeitfenster verwendet. Dieses legt fest, welche Aufträge in die Planung geladen werden. PTV AG Seite 17/57

18 Unabhängige Tagesplanungen Definition des Planungszeitraums über ein relatives Planungsdatum Für beide Planungsmodi kann der Planungszeitraum mittels einer relativen Angabe, welche sich auf den heutigen Tag bezieht erfolgen. Als Planungsbeginn stehen folgende Werte zur Verfügung Vorgestern Gestern Heute Morgen Morgen + 1 Tag Morgen + 2 Tage ::::: Morgen + 7 Tage Darüber hinaus kann eine Uhrzeit für den Planungsbeginn in Stunden und Minuten angegeben werden. Die Dauer für den Planungszeitraum wird in Tagen und Stunden angegeben. Die Definition für das Auftragszeitfenster erfolgt analog. Wie bereits in der Vorgängerversion können die für die Berechnung des Zeitraums zu berücksichtigenden Wochentage ausgewählt werden. Definition des Planungszeitraums über ein festes Planungsdatum Für beide Planungsmodi kann der Planungszeitraum mittels einer absoluten Datums-/Zeit- Angabe erfolgen. Als Planungsbeginn werden ein absolutes Datum und eine Uhrzeit angegeben. PTV AG Seite 18/57

19 Unabhängige Tagesplanungen Die Dauer für den Planungszeitraum wird in Tagen und Stunden angegeben. Die Definition für das Auftragszeitfenster erfolgt analog. Einschränkungen, die bei der Definition des Planungszeitraums gelten und überprüft werden Der Beginn des Auftragszeitfensters darf nicht früher sein als der Beginn des Planungszeitraums Das Ende des Auftragszeitfensters darf nicht später sein als das Ende des Planungszeitraums, d.h., das Auftragszeitfenster muss innerhalb des Planungszeitraums liegen. Im Planungsmodus Abgeschlossene (Tages-)Planungen gilt darüber hinaus: Der Planungszeitraum darf nicht länger sein als 2 Tage Der Auftragszeitraum darf nicht länger sein als 1 Tag Hinweis: Verletzungen von Regeln werden bei der jeweiligen Option ausgegeben Visualisierung des Planungszeitraums Hinweis: Im Detailbereich, in dem die Planungszeiträume definiert werden, erfolgt ab Version auch eine Visualisierung. Im Planungsmodus Fortlaufende Planung werden Selektionszeitraum, Planungszeitraum und Auftragszeitfenster dargestellt. Hinweis: Der Selektionszeitraum ist der Zeitraum, der bei einer fortlaufenden Planung die Durchgängigkeit und Gültigkeit von Einsatzketten im geladenen Planungszeitraum darstellt. Im Planungsmodus Abgeschlossene (Tages-)Planungen bei dem kein Selektionszeitraum relevant ist, werden ausschließlich Planungszeitraum und Auftragszeitfenster dargestellt. PTV AG Seite 19/57

20 Unabhängige Tagesplanungen Tipp: Die genauen Zeiträume können über einen Tooltip zum jeweiligen Zeitraum angezeigt werden. Tipps: Die kleinen Uhrsymbole in den Balken zeigen die Uhrzeit auf ganze Stunden gerundet an. Ein helles Ziffernblatt wird bei Uhrzeiten zwischen 00:00 und 12:00 Uhr mittags (am) verwendet, ein dunkles Ziffernblatt bei Uhrzeiten am Nachmittag und Abend (pm). Eine weitere Neuerung ist die Vorbelegung für die Einstellung Überfällige Aufträge, deren Liefertermin vor dem Planungszeitraum liegt, auswählen. Diese Einstellung ist ab PTV Smartour mit false vorbelegt, d.h. deaktiviert. Der Grund ist, dass in der Vergangenheit viele Anwender diese Einstellung auf dem bisherigen Default-Wert (aktiviert) belassen haben. Dies führte dazu, dass beim Öffnen des Planungsbereichs unnötig viele Daten geladen wurden. 3.3 Auftragszeitfenster Lieferung und Abholungen an Ladestellen (nicht Depots) werden nur im Auftragszeitfenster, das beim Planungszeitraum des Planungsbereichs angegeben wird (siehe oben), verplant. Damit kann abgebildet werden, dass Touren zwar vor dem eigentlichen Planungszeitraum beginnen und enden können, die Aufträge aber nur in diesem eigentlichen Planungszeitraum abgearbeitet werden. Ein Beispiel dafür ist, dass man für einen Tag plant, die Touren aber bereits am Vorabend am Depot starten und/oder nach 24:00 Uhr am Depot enden dürfen. Für die Planung bedeutet das, dass an TourOpt nur Öffnungszeitfenster innerhalb des Auftragszeitfensters übergeben werden. Dies gilt auch, wenn Öffnungszeiten durch Öffnungszeittoleranzen erweitert werden oder die Öffnungszeitprüfung komplett ausgeschaltet werden. Auch dann werden sie nur bis zur Grenze des Auftragszeitfensters erweitert. PTV AG Seite 20/57

21 Unabhängige Tagesplanungen Aufträge werden auf nur lesend gesetzt, wenn die Be- oder Entladung an einer Nicht- Depot-Ladestelle außerhalb des Auftragszeitfensters liegt oder wenn kein Öffnungszeitfenster im Auftragszeitfenster existiert. 3.4 Benachrichtigung über geänderte Objekte Die Anzeige über geänderte Planungsobjekte (Aufträge, Touren, Fahrzeuge, ) wurde daran angepasst, dass es nun zwei Zeiträume in einem Planungsbereich gibt. Bei Aufträgen wird man nur über Änderungen im Auftragszeitfenster benachrichtigt, bei allen anderen Objekten wie bisher über Änderungen im Planungszeitraum. 3.5 Planung im Modus Abgeschlossene (Tages-)Planungen Laden von Touren Im Planungsmodus Abgeschlossene (Tages-)Planungen gibt es keinen Selektionszeitraum, d.h. es werden keine Touren am Vortag und keine Touren nach dem Planungszeitraum geladen, dadurch werden die Touren bei der Planung nicht berücksichtigt. Bei Touren, die vor dem Planungszeitraum beginnen aber erst im Planungszeitraum enden, wird unterschieden, ob sie einem realen oder einem virtuellen Fahrzeug zugeordnet sind. Touren, die einem virtuellen Fahrzeug zugeordnet sind, werden nicht geladen. Hinweis: Bei virtuellen Fahrzeugen, die aus Fahrzeugtypen gebildet werden, steht in jeder Planung die angegebene Anzahl an Fahrzeugen neu zur Verfügung. Touren, die einem realen Fahrzeug zugeordnet, werden geladen und auf nur lesend gesetzt. Hinweis: Bei realen Fahrzeugen werden vorhandene Touren berücksichtigt, damit es nicht zur Überlappung von Einsätzen kommt. Allerdings werden hier (im Gegensatz zum Planungsmodus Fortlaufende Planung) immer die Lenk- und Ruhezeit- sowie die Arbeitszeitkonten am Anfang der Planung zurückgesetzt. Die Rest-Fahrzeiten aus vorgehenden Touren (egal ob sie in den Planungszeitraum hineinragen oder nicht) werden nicht berücksichtigt, sondern die erste Tour des Planungszeitraums beginnt immer mit einem vollen Konto Parameter Die Lenk-, Ruhe- und Arbeitszeitkonten werden am Beginn einer Tagesplanung immer zurückgesetzt, somit ist die Definition von wöchentlichen Werten nicht sinnvoll. Bei den Lenk- und Ruhezeiten wird die wöchentliche Ruhezeit automatisch ausgeschaltet und bei der Bearbeitung der Parameter innerhalb der Tourenplanung deaktiviert. PTV AG Seite 21/57

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

Raid-Log-Import: Manual

Raid-Log-Import: Manual Raid-Log-Import: Manual Autor: Hoofy Ein Plugin für: Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Einstellungen Was bedeutet welche Option? 2.1. Allgemeine Optionen 2.2. Mitglieder Einstellungen 2.3. Parse-Einstellungen

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang CARLiner Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 1.1 CARLiner - CRM 3 1.2 CARLiner Web-Disposition 3 1.3 Kommunikationswege 3 2 CARLiner Datenaustausch 4 2.1 CARLiner

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

INTEGRA Lohn & Gehalt

INTEGRA Lohn & Gehalt Beschreibung der Erweiterungen für SEPA Zum 1. Februar 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Euro-Zahlungsverkehrsraum durch das neue SEPA-Verfahren ersetzt. Die bislang

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung Büro Plus NexT / ERP-complete Cobra - Anbindung Inhalt Einrichtung 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von Büro Plus NexT / ERP-complete 2 Erstellen und

Mehr

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage

How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage How-To : Nachtragen von Tagesdiagrammen auf der Solarlog Homepage Von Zeit zu Zeit erweitern neue Funktionen die Ausstattungsmerkmale des SolarLog. Wenn ein neues Firmewareupdate heraus kommt, werden plötzlich

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen...

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen... Seite 1 von 11 Anleitung für TYPO3 Inhalt Anleitung für TYPO3... 1 Bevor Sie beginnen... 2 Newsletter anlegen... 2 Inhalt platzieren und bearbeiten... 3 Neuen Inhalt anlegen... 3 Bestehenden Inhalt bearbeiten...

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv

Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv 7.2 Berechnete Felder Falls in der Datenquelle die Zahlen nicht in der Form vorliegen wie Sie diese benötigen, können Sie die gewünschten Ergebnisse mit Formeln berechnen. Dazu erzeugen Sie ein berechnetes

Mehr

Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss

Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss Inhaltsverzeichnis 1. Login 1 2. Slotkalender 2 3. Slotbuchung 3 4. Gebuchten Slot verschieben oder bearbeiten 4 5. Stammdaten zu Fahrzeugen und Fahrern

Mehr

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475)

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475) Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (949) DuoFern Umweltsensor (9475) / Inhaltsverzeichnis Einleitung.... Standard Layout... 4 Handzentrale... 5. Daten laden... 5. Einstellungen

Mehr

Änderungen mit Version 4.6 SP1 Stand: 30.10.2013

Änderungen mit Version 4.6 SP1 Stand: 30.10.2013 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dienstplananwendung... 2 Performanzverbesserungen... 2 3 verschiedene Farbschemata für neuere Dialogfenster... 2 Neue Suchmöglichkeiten im Personalfilter... 3

Mehr

Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax

Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax Einrichtung des Shopware-Webshops unter orgamax Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Bestellungen aus Shopware direkt in orgamax einlesen und zu Auftrag, Lieferschein oder Rechnung weiterverarbeiten.

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Seriendruck / Etikettendruck

Seriendruck / Etikettendruck Seriendruck / Etikettendruck Öffnen von ADT-Dateien mit MS Excel Seriendruck Office 2000 / Office 2003 (XP) Seriendruck Office 2007/ Office 2010 für AGENTURA 5/6/7/8/9 AGENTURA Versionen 5, 6, 7, 8, 9

Mehr

Password Depot für Android

Password Depot für Android Password Depot für Android * erfordert Android Version 2.3 oder höher Oberfläche... 3 Action Bar... 3 Overflow-Menü... 3 Eintragsleiste... 5 Kontextleiste... 5 Einstellungen... 6 Kennwörterdatei erstellen...

Mehr

Klicken Sie auf Extras / Serienbriefe mit Word. Im Fenster Serienbriefe können Sie nun auswählen, an wen Sie den Serienbrief schicken möchten.

Klicken Sie auf Extras / Serienbriefe mit Word. Im Fenster Serienbriefe können Sie nun auswählen, an wen Sie den Serienbrief schicken möchten. SOFTplus Merkblatt Microsoft Word Schnittstelle Im THERAPIEplus haben Sie die Möglichkeit, direkt aus dem Programm Microsoft Word zu starten, um dort Berichte zu erstellen und direkt im Patientendossier

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Ein + vor dem Ordnernamen zeigt an, dass der Ordner weitere Unterordner enthält. Diese lassen sich mit einem Klick (linke Maustaste) anzeigen.

Ein + vor dem Ordnernamen zeigt an, dass der Ordner weitere Unterordner enthält. Diese lassen sich mit einem Klick (linke Maustaste) anzeigen. Ordner erstellen, Bilder ordnen Um neue Ordner zu erstellen und Bilddateien zu ordnen, bietet es sich an, sich zunächst die Hierarchie der bereits vorhandenen Ordner anzuschauen. Mit einem Klick auf Ordner

Mehr

CloudMatic V1.0. Inhalt

CloudMatic V1.0. Inhalt CloudMatic V1.0 Inhalt Einleitung... 2 CCUs hinzufügen... 3 meine-homematic.de... 4 Eigenes VPN... 4 View Editor... 5 Übersicht... 5 Allgemeine Einstellungen... 6 Kanäle hinzufügen... 6 Spezielle Kanäle...

Mehr

3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren

3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren Outlook 2007 Einführung Nachrichten bearbeiten 3 Nachrichten bearbeiten und automatisieren Ziele diese Kapitels! Sie lernen, wie Sie Nachrichten gruppieren und sortieren, um Mails schneller wieder zu finden!

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word 6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word Handelt es sich um eine große Anzahl von Kontakten, die an einem Mailing teilnehmen soll, kann es vorteilhaft sein, den Serienbrief über Microsoft Excel und

Mehr

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER MS Outlook 00 Kompakt Ansichten der E-Mail-Fenster 3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER 3. Tabellarische Ansicht In einer tabellarischen Ansicht werden in einer Kopfzeile die Namen der Spalten eingeblendet,

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

C AUFTRAGSERFASSUNG. Auftragsbeispiel. Schritt 1: Menüauswahl. Öffnen Sie über die Taskleiste das bereits gestartete Programm cargo support [dispo].

C AUFTRAGSERFASSUNG. Auftragsbeispiel. Schritt 1: Menüauswahl. Öffnen Sie über die Taskleiste das bereits gestartete Programm cargo support [dispo]. C AUFTRAGSERFASSUNG Öffnen Sie über die Taskleiste das bereits gestartete Programm cargo support [dispo]. Auftragsbeispiel Die Firma Weber Transporte erhält von der Firma Lindner in Villingen-Schwenningen

Mehr

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4.

DIskus. E-Mail mit DISKUS. 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. Carl H.Hilgers Technisches Büro DIskus Mikroskopische Diskussion E-Mail mit DISKUS 1. Erzeugen einer E-Mail 2. Versenden der E-Mail 3. Gezippte E-Mail mit HTML-Dateien 4. E-Mail einrichten DISKUS kann

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Beschreibung zur Nutzung der Bilddatenbank von FloraHolland.

Beschreibung zur Nutzung der Bilddatenbank von FloraHolland. Beschreibung zur Nutzung der Bilddatenbank von FloraHolland. Folgendes benötigen Sie hierzu. GLN Betriebsnummer FloraHolland Bilddatenbank Software Einstellungen Seite 2 Seite 3-12 Seite 13-21 Infos und

Mehr

Guideline. Integration von Google Adwords. in advertzoom Version 3.2

Guideline. Integration von Google Adwords. in advertzoom Version 3.2 Guideline Integration von Google Adwords in advertzoom Version 3.2 advertzoom GmbH advertzoom GmbH Stand Juni 2014 Seite [1] Inhalt 1 Google Adwords Schnittstelle... 3 1.1 Funktionsüberblick... 4 2 Externe

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland in Mozilla Lightning (Stand: 27.08.2013) Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung eines Terminplans als Kalenderabonnement

Mehr

Überblick - Schnittstellen und Module

Überblick - Schnittstellen und Module * * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * * Liebe metropolis -Anwender, im Dezember 2013 nachfolgend die News Juli - Dezember 2013: Eine chronologische

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Verteilergruppen, Aufgaben definieren und automatisieren

Verteilergruppen, Aufgaben definieren und automatisieren Verteilergruppen, Aufgaben definieren und automatisieren Willkommen an Bord der Rationalisierung. Automatische Informationsverteilung zahlt sich aus. Automatische Verteilung von Auswertungen und Exportdaten

Mehr

Copyright. Rechtliche Vereinbarungen. Einschränkung der Gewährleistung. Impressum

Copyright. Rechtliche Vereinbarungen. Einschränkung der Gewährleistung. Impressum PTVDI MATOOL HANDBUCH Copyright September 2013 PTV AG, D Alle Markenzeichen- oder Produktnamen in dieser Dokumentation sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen oder Organisationen.

Mehr

Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte

Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte Outlook 2003 - Grundkurs 57 Modul 5: Adressen verwalten und nutzen - Kontakte Was kann die Outlook-Adressverwaltung? Wie erstelle ich einen neuen Kontakt? Wie fülle ich das Dialogfenster Kontakt richtig

Mehr

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features Legende: BI = cobra CRM BI PRO = cobra CRM PRO CP = cobra CRM PLUS AP = cobra Adress PLUS Bedienung Ribbonbars Eingabemasken Felder mehrfach einfügen: Textfelder,

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100

WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100 Software WISO Mein Büro, WISO Angebot & Rechnung Thema Artikelimport Version / Datum V 12.00.04.100 1. Einführung Über den Artikelimport haben Sie die Möglichkeit Artikel aus vielen gängigen Formaten bequem

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S.

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S. Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für Dauner Str. 12, D-41236 Mönchengladbach, Tel. 02166-97022-0, Fax -15, Email: info@lavid-software.net 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Verwendbar für... 3 3. Aufgabe... 3

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de

Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de Inhaltsverzeichnis 1. Automatischer Import von mobile.de 1.1 Abschaltung der Schnittstelle 2. Benutzung von AutoAct 2.1 Vorteile von AutoAct 2.2 Registrierung

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung:

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung: 1 Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben! Nachfolgend liegt eine kurze Beschreibung der Installation und Erstanmeldung sowie der Freischaltung vor. 1. Allgemeines: Das von Ihnen gekaufte

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3. 1.1.1 Ergonomie... 3. 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9. 1.1.3 Passwort Check... 10

1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3. 1.1.1 Ergonomie... 3. 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9. 1.1.3 Passwort Check... 10 Release Notes 1049 Inhalt 1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3 1.1.1 Ergonomie... 3 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9 1.1.3 Passwort Check... 10 1.1.4 Prüflogik von Kreditkartennummern... 12 1.1.5 Marken

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

CRM. Frequently Asked Questions

CRM. Frequently Asked Questions CRM Frequently Asked Questions Kann ich Personenkontakte so importieren, dass sie als Mitarbeiter automatisch den zugehörigen Gesellschaftskontakten zugeordnet werden?...3 Wieso werden beim Import einer

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Einführung Datenbank

Einführung Datenbank Einführung Datenbank Einführung Datenbank Seite 2 Einführung in die Arbeit mit einer Datenbank Grundbegriffe: Datenbank - Datenbankmanagementsystem Eine Datenbank ist eine systematische strukturierte Sammlung

Mehr

Software Benutzerhandbuch Model: D200

Software Benutzerhandbuch Model: D200 Software Benutzerhandbuch Model: D200 Inhalt 1 System Installation... 1 1.1 Voraussetzungen... 1 1.2 Software Installation... 1 2 Verwaltung... 3 2.1 Abteilungs Management... 5 2.1.1 Abteilung hinzufügen...

Mehr

ZeitKonto Benutzerhandbuch

ZeitKonto Benutzerhandbuch Seite 1 von 16 Inhalt 1. Features... 2 2. Shareware Version Einschränkungen... 2 3. Installation... 3 4. Programmupdate... 3 5. Programmoberfläche... 5 6. Programmeinstellungen... 5 6.1. Startwert / Übertrag...

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Das Imbiss Shopsystem

Das Imbiss Shopsystem Das Imbiss Shopsystem Für wen ist dieses Shopsystem geeignet? Für jeden Imbiss/ Pizzeria/ jedes Restaurant mit Lieferservice. Ermöglichen Sie durch dieses Shopsystem ihren Kunden eine einfache und bequeme

Mehr

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 27.4.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Überblick über die Seite 3 3. Arbeiten im Einzelnen 5 3.1. Pflege der Beratungsstellendaten:

Mehr