Wegweisende Informationssysteme

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1 Das Lösungsforum für die öffentliche Verwaltung von AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB Wegweisende Informationssysteme Desktop, Mobile, Cloud, Hosting, Intranet und Internet

2 EDITORIAL Gezielt investieren - Handlungsfähig bleiben Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns, Ihnen mit der aktuellen Ausgabe der wieder interessante Beiträge als Anregung für Ihre tägliche Arbeit präsentieren zu können. Sie fi nden in dieser Ausgabe eine Reihe von praxisbezogenen Anwenderberichten, die Ihnen die Vorteile einer raumbezogenen Informationsbearbeitung aufzeigen, z. B. aktuelle Kundenbeiträge aus den Städten Bruchsal, Kassel und Kehl. In den Beiträgen werden viele Leistungsmerkmale unserer Produkte beleuchtet, die unseren Kunden tagtäglichen Mehrwert für ihre Arbeit liefern. Ergänzt werden diese Berichte für Sie um viele nützliche Informationen zu unseren Produkten und Dienstleistungsangeboten, die Ihnen die Leistungsfähigkeit wegweisender Informationssysteme an konkreten Funktionen und Prozessabläufen aufzeigen, z. B. in den Beiträgen zu dem fl exiblen und umfassenden Reportingtool epaper, den Transformationsroutinen für die Umstellung nach ETRS89/UTM und natürlich fi n- den Sie Highlights zu unseren neuen Produktreleases von GeoOffi ce und WebOffi ce, die bereits durchgängig auf ESRI ArcGIS 10 basieren. Wir alle müssen im Arbeitsalltag vielfältige Informationen verarbeiten. Für deren Erfassung und laufende Aktualisierung sowie für deren Aufbereitung und fachliche Verknüpfung bieten wir Ihnen die passenden Softwareprodukte und Fachverfahren. Wichtige Kriterien für die Akzeptanz unserer Produkte sind eine gute Benutzerfreundlichkeit, eine hohe fachliche Funktionsabdeckung und eine hervorragende Performance. All dies hilft Ihnen, Ihre Arbeitsabläufe noch besser in den Griff zu bekommen. In den Prozessabläufen von Kommunen und Unternehmen müssen verschiedenste Daten möglichst schnell und fl exibel in leistungsfähigen Informationssystemen verarbeitet und zusammengeführt werden, um sie dann als aufbereitete Planungs- oder Dokumentationsgrundlage für Entscheidungsprozesse effi zient nutzen zu können. Hierbei spielen internetbasierte Informationssysteme, die auf einfache Art und Weise raumbezogene Informationen mit Fachdaten verknüpfen und visualisieren können, eine immer entscheidendere Rolle. Um Ihnen die Einarbeitung und kontinuierliche Ausbildung zu erleichtern, haben wir unser Schulungsangebot für unsere Produkte deutlich ausgebaut und bieten Ihnen an unseren Standorten in, Bonn und Waghäusel regelmäßig Schulungen und Workshops an. Weitergehende Informationen hierzu fi nden Sie in dieser Ausgabe der Wir laden Sie herzlich ein, uns auf unserem Messestand Halle 11.2, Stand 2H.118 auf der diesjährigen INTERGEO in Köln zu besuchen, ganz nach dem Motto der INTERGEO Wissen und Handeln für die Erde. Zur Umsetzung der Ziele dieses für uns alle wichtigen Mottos leisten moderne und leistungsfähige Informationssysteme einen wertvollen Beitrag. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe der dem für Sie geschaffenen Lösungsforum für die öffentliche Verwaltung und für Unternehmen. Mit freundlichen Grüßen Andreas Senn Elmar Happ Michael Gerth AED-SYNERGIS AED-SYNERGIS ARC-GREENLAB 2

3 INHALT 4 Über die Pflicht zur Kür Was nützt INSPIRE dem Bürger? 7 Der Schilderwald in GeoOffice Wie kann GeoOffice verkehrszeichen Sie bei Ihren täglichen Aufgaben unterstützen? 9 Stadtverwaltung Bruchsal Internet Geoportal mit WebOffice flex 10 Stadtverwaltung Kehl WebOffice Hosting in der Stadtverwaltung Kehl 12 ALKIS-Daten-Migration bei der Stadt Kassel Konzept zur Migration und Fortführungen der neuen Liegenschaftsdaten 14 Vom Expertensystem zum Standardwerkzeug Kleinmachnow nutzt GeoOffice und WebOffice für Verwaltungsinformation und als Bürgerportal 16 EFRE-Förderung für Geodateninfrastrukturen in und Brandenburg EFRE-Mittel für Geodateninfrastrukturen und die Aufbereitung von Geodaten 16 Gesplittete Abwassergebühr Spezielle Softwarelösungen auf Basis GeoOffice oder WebOffice 17 WebOffice webgen 2010 Mit der Version 2010 erreicht die Software der BARAL Geohaus-Consulting AG einen weiteren Meilenstein 18 Der Unternehmensbereich Forst von ARC-GREENLAB IT-Produkte und Dienstleistungen für die Forstwirtschaft aus einer Hand 20 Es ist soweit ArcGIS 10, WebOffice 10, GeoOffice Vermessungslösungen von ARC-GREENLAB Ein umfassendes Produktportfolio für die Kataster-, Ingenieurvermessung und GIS-Datenerfassung 24 GIS Portal und WebOffice Leistungsstark in der Kommune 26 GeoOffice epaper Holen Sie alles aus Ihrem GIS heraus! - Das Lösungsforum für die öffentliche Verwaltung 28 Transformation kommunaler Daten nach ETRS89 Werkzeug für Ihre kommunalen Datenbestände 29 GeoOffice und gl-survey Die ideale Kombination für die kommunale Vermessung 30 In aller Kürze 32 Schulungsprogramm 35 Impressum 3

4 LEITARTIKEL Über die Pflicht zur Kür Was nützt INSPIRE dem Bürger? Der Landkreis Oberhavel hat sich den Herausforderungen, die sich aus der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie ergeben, gestellt. Eine Reduzierung auf die gesetzlichen Vorgaben als Pflicht ist jedoch zu kurz gegriffen. Der tatsächliche Mehrwert für die Bürger, die Wirtschaft und teilweise auch für die Wissenschaft ergibt sich erst mit dem Aufbau von Bürger- und Fachportalen als Kür. Ziel ist es deshalb, auf der Grundlage eines stabilen Infrastrukturknotens, ein Bürgerportal und verschiedene Fachportale aufzubauen. Hierzu wurden erste Konzepte erarbeitet und teilweise mit deren Realisierung begonnen. Konzept und Umsetzung Mit der Verabschiedung der INSPIRE-Richtlinie und der Umsetzung in nationales Recht besteht für die öffentliche Verwaltung die Pflicht Geoinformationen innerhalb einer europäischen Geodateninfrastruktur verfügbar zu machen. Ziel der INSPIRE-Richtlinie ist es, qualitativ hochwertige Geodaten aus den öffentlichen Verwaltungen der Mitgliedsstaaten unter einheitlichen Vorgaben zugänglich zu machen. In Artikel 17 Abs. 2 wird dazu festgelegt: Die Maßnahmen nach Absatz 1 schließen jegliche Beschränkung aus, durch die praktische Hindernisse zum Zeitpunkt der Nutzung für die gemeinsame Nutzung von Geodatensätzen und diensten entstehen können. (INSPIRE-RICHTLINIE 2007) Auch wenn in Artikel 17 Abs. 7 und durch Datenschutzgesetze Einschränkungen der Nutzung berechtigt definiert werden, so stellt sich insbesondere für die kommunale Ebene eine gewaltige Herausforderung der Gemeinschaft nach harmonisierten Bedingungen Zugang zu Geodatensätzen und -diensten zu gewähren. Insbesondere mit dem Wissen, dass auf kommunaler Ebene die weitaus größte Menge an Geodaten existiert. Der Landkreis Oberhavel will sich als künftiger Bestandteil der Geodateninfrastruktur /Brandenburg (GDI-BE/BB) integrieren. Mit der Integration der GDI-BE/BB in die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) und die europäische Geodateninfrastruktur (INSPIRE) ist der künftige Infrastrukturknoten damit auch Bestandteil dieser übergeordneten Geodateninfrastrukturen. Betrachtet man die Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie, so wird schnell deutlich, dass der Aufbau eines Infrastrukturknotens zur Erfüllung ausreichend ist. Ein Infrastrukturknoten hat im Wesentlichen die Aufgabe, die im Rahmen der geplanten EU-Richtlinie (INSPIRE) geforderten Geodaten über Dienste und Metadaten ausfallsicher bereit zu stellen. Sie müssen über besonders leistungsfähige Netzinfrastrukturen zugänglich sein und über ausreichende Serverkapazität verfügen. Der Erfüllung der gesetzlichen Pflicht wäre damit genüge getan. Die Nutzungsmöglichkeiten der Geodaten und -dienste sind jedoch an das Wissen um tiefgehende technische und fachliche Kenntnisse gebunden. Deshalb ist es aus Sicht des Landkreises Oberhavel notwendig, mehr als nur die Pflicht zu erfüllen. Es sollen deshalb ein Geoportal und verschiedene Fachportale aufgebaut werden. Diese sollen sich an den Anforderungen des egovernment, der Wissenschaft, der Wirtschaft sowie insbesondere der Daseinsvorsorge und bürgernahen Informationsbereitstellung orientieren. Infrastrukturknoten Im Zeitraum von Juni bis September 2009 wurde ein Konzept eines Infrastrukturknotens für den Landkreis Oberhavel erstellt und seit Anfang 2010 erfolgt die Umsetzung. Der geplante Funktions- und Leistungsumfang des Infrastrukturknotens entspricht im Konzept nicht nur den Anforderungen der lokalen, nationalen und internationalen Geodateninfrastrukturen, in welche der Infrastrukturknoten eingebunden werden soll; um das Nutzenpotential des Infrastrukturknotens für den Landkreis Oberhavel und die kommunalen Partner optimal auszuschöpfen, werden eine Reihe spezifischer Anwendungsfälle unterstützt, die den Funktionsumfang hinsichtlich der bereitgestellten Dienste und Anwendungen beträchtlich erweitern. Der Infrastrukturknoten wird in die bestehende, auf ESRI Basistechnologie basierende GIS-Infrastruktur des Landkreises Oberhavel integriert. Als Produktplattform wurde die sdi.suite und FME der Firma con terra GmbH gewählt. Beim Infrastrukturknoten Landkreis Oberhavel soll ein besonderes Augenmerk auf die Realisierung einer OGC- und INSPIRE-konformen Architektur sowie das Funktionieren der Geodateninfrastruktur gelegt werden. Es wurden Anforderungen definiert und in die folgenden Kategorien unterteilt: 4

5 LEITARTIKEL Unterstützung kommunaler Partner (kreisangehörige Gemeinden und kooperierende Landkreise) Integration der geplanten Fachportale des Landkreises Oberhavel Unterstützung externer globaler Geodienste/Geonetzwerke Bereitstellung von digitalen Geländemodellen und virtuellen Stadtmodellen (optional) Bereitstellung von ETL- und Geoprocessing Funktionen (optional) Zugriffskontrolle Ein wesentlicher Aspekt von INSPIRE ist die Harmonisierung der Geodaten. Die Durchführungsbestimmungen von INSPIRE schreiben die Harmonisierung bestehender INSPIRE-relevanter Geodatensätze vor. Da die Modifizierung der Primärdatenbestände vor dem Hintergrund abhängiger Fachprozesse zur Erfassung und Pflege der Geodaten, sowie bestehender Softwaresysteme nicht empfohlen werden kann, soll ein INSPIRE-konformer Sekundärdatenbestand aufgebaut werden. Bürgerportal Der Landkreis Oberhavel baut ein Bürgerportal zur Verwaltung und Präsentation von räumlichen Bürgerinformationen im Internet auf, welches es den Bürgern ermöglicht, sich schnell und umfassend zu informieren. Seien es Verwaltungsstandorte, Notfalleinrichtungen, soziale Einrichtungen, touristische Informationen, Badestellen etc. Sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch den Besuchern soll eine schnelle, flexible Geo-Informationssuche über das Internet ermöglicht werden. Auf Basis einer interaktiven webbasierten Fachportallösung soll eine Adress- und thematische Navigation realisiert werden. Das Bürgerportal soll auch für die Bevölkerung (Wirtschaft, Wissenschaft und Bürger) als Informations-, Such-, Auskunfts-, Benachrichtigungs- und Vorsorgedienst fungieren. Weiterhin soll das Bürgerportal es ermöglichen, auch raumbezogene Abstimmungsprozesse digital und medienbruchfrei durchzuführen. 5

6 LEITARTIKEL - Über die Pflicht zur Kür Fachportale 1. Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz: Der Landkreis Oberhavel hat ein Konzept für die Entwicklung einer Technologie erstellt, die Krisenstäben, Behörden, Einsatzleitungen und Einsatzkräften eine Entscheidungsgrundlage liefern soll, um vorsorgend Gefahrenabwehrmaßnahmen und im Notfall Schutz- und Rettungsmaßnahmen effektiv zu planen und durchzuführen. Es wurde eine diese Anforderungen erfüllende Systemarchitektur und Benutzeroberfläche konzeptionell entworfen und der notwendige Datenbedarf ermittelt. Es werden in diesem Konzept die Anforderungen der örtlichen und überörtlichen Träger des Brand- und Katastrophenschutzes im Gesamtzusammenhang behandelt. Die Umsetzung erfolgt seit dem 01. August Demografie, Gesundheit, Jugend und Soziales: Die Bereitstellung von raumbezogenen Basis- und Fachdaten ist inzwischen zu einer notwendigen Grundlage für die Analyse von Ursachen und Folgen der teilräumlich unterschiedlich verlaufenden wirtschaftlichen, demografischen und sozialen Entwicklungen innerhalb eines Landkreises/Landes etc. geworden. Mit dem Fachportal soll ein umfangreiches und aktuelles Spektrum von relevanten Themen, (sozial)räumlichen Strukturen und Standorten der sozialen Infrastruktur bereitgestellt werden, das als Analyse- und Entscheidungshilfe für ressortübergreifende Planungsprozesse zur Sicherung bzw. Stabilisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und sozialen Infrastruktur unter den Bedingungen des demografischen und strukturellen Wandels zu nutzen ist. Um Raumgliederungen zu bilden, ist eine Analyse räumlicher Disparitäten und ihrer Veränderungen notwendig. Notwendig ist dazu auch eine raum- und siedlungsstrukturelle Beobachtung. Zusätzlich ist dann ein Grundraster für die Berichterstattung über die räumliche Entwicklung im Kreisgebiet zu erstellen. Mit der Raumgliederung (Gebietstypisierung und Raumkategorien) soll ein allgemeiner Vergleich räumlicher Gegebenheiten und Entwicklungen möglich werden. Dazu erfolgt eine Typenbildung nach Zentralität, Dichte und Lage, wobei zusätzlich in Agglomerationsräume, verstädterte und ländliche Räume unterschieden wird. 3. Umwelt und Landwirtschaft: Die naturräumliche Ausstattung, also das Potential des Naturraumes, ist stärker zu identifizieren und durch die Menschen zu nutzen, ohne bzw. nur geringe Belastungen für Natur und Umwelt. Das Nachhaltigkeitsprinzip ist hier von ausschlaggebender Bedeutung. Gerade mit Hinblick auf den Klimawandel ergeben sich neue Herausforderungen. Es werden Strategien und Maßnahmen gebraucht, welche die negativen Auswirkungen der Klimaänderungen auf den Naturhaushalt, insbesondere Boden und Wasser, so gering wie möglich halten. Da die Klimaauswirkungen lokal unterschiedlich sein werden, müssen die zu erarbeitenden Konzepte den lokalspezifischen Aspekten Rechnung tragen. Um die ökologischen Bedingungen und Risiken, die Nutzungseignungen von Gebieten auf kommunaler Planungsebene bewerten zu können, wird schnell klar, dass eine kleinräumliche Dimension notwendig ist. Die meisten der wichtigen Aspekte von Umwelt- und Naturbeeinflussungen kommen großmaßstäbig, d.h. kleinräumig, vor und haben Auswirkungen weit über die lokale Ebene hinaus. Die Einordnung und Charakterisierung räumlicher Einheiten und Prozesse erfolgt anhand der Nutzungsstruktur, der naturräumlichen Ausstattung und des Entwicklungspotentials von Natur und Landschaft. Ziel muss es sein, die Nutzung der Umwelt und Natur durch den Menschen, auf der Grundlage bestehender topisch differenzierter naturräumlicher Gegebenheiten und gegebenen Nutzungsstrukturen, so zu optimieren, dass zukünftige Entwicklungen bei der Landnutzung möglichst geringe Schäden für Umwelt und Natur hervorrufen und bestehende Schäden abgebaut werden. 4. Flächenmanagement: Nicht nur für politische Entscheidungsträger, sondern auch für Bürger und Unternehmen, ist ein detailliertes und anschauliches Wissen um die reale Situation im lokalen Umfeld ein wichtiger Faktor. Sei es für die Entscheidung zum Bau eines Wohnhauses, der Ansiedlung eines Unternehmens oder die Optimierung integrierter Standortentwicklungskonzepte. Insbesondere im Umfeld der größeren Städte und im Bereich touristischer Zentren ist eine bauliche Entwicklungsdynamik entstanden, welche für die Kommunen eine Gratwanderung darstellt, nämlich zwischen dem Erhalt des kulturellen Erbes - der historisch gewachsenen Kulturlandschaft, den regionaltypischen Siedlungsformen etc. - sowie der Forderung nach einer progressiven Wirtschafts- und Tourismusförderung. Der geeigneten Standortfindung kommt somit im Vorfeld konkreter Bauvorhaben künftig eine Schlüsselfunktion zu. Um diesen vielschichtigen Planungsprozess sorgfältig zu steuern, ist es für Verwaltung wie Investoren gleichermaßen erforderlich, einen aktuellen Einblick in die ökologischen, ökonomischen und kulturellen Potentiale der Landkreise und Kommunen zu haben! Das Fachportal Flächenmanagement soll sich aus verschiedenen Komponenten bzw. thematischen Bereichen aufbauen und je nach Anforderung der Verwaltung gestalten ( Baukastenprinzip ). Eine Orientierung an den Empfehlungen und Ergebnissen aus REFINA soll stattfinden. Folgende grundlegenden Informationen sind für alle Nutzer des Systems von Bedeutung: Flächennutzung, Siedlungswesen, Infrastruktur, naturräumliche Gliederung, Vegetationsstruktur, Landschaftsbild, touristische Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur sowie soziale, kulturelle Komponenten etc. Ausblick Die Konzepte für den Infrastrukturknoten, das Bürgerportal und die Fachportale Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz, Umwelt und Landwirtschaft und Demografie, Gesundheit, Soziales und Jugend sind abgeschlossen und befinden sich tlw. in der Umsetzung. Die Umsetzung der Gesamtarchitektur ist bis Ende 2013 geplant. Der Infrastrukturknoten wird ab Anfang 2011 zur Verfügung stehen. Alle Komponenten stehen den kreisangehörigen Gemeinden zur entgeltfreien Mitnutzung zur Verfügung. Die Fachportale, welche mit Mitteln aus EFRE erstellt werden, stehen allen öffentlichen Verwaltungen im Land Brandenburg zur kostenfreien Nachnutzung zur Verfügung. Ansprechpartner: Axel Walther Landkreis Oberhavel Adolf-Dechert-Str Oranienburg Telefon: /

7 PROJEKTE Der Schilderwald in GeoOffice Jeder begegnet ihnen auf Schritt und Tritt: Verkehrszeichen. Sie regeln bundesweit das Zusammenspiel von Fußgängern, Radfahren, Autofahrern und sonstigen Verkehrsteilnehmern im Straßenraum. Aber immer wieder gibt es Kritik an der Vielzahl und Anzahl von Schildern im Straßenverkehr, die zu unübersichtlichen Situationen führen. Planungsmodelle wie Shared Space, in Verbindung mit einer Reduzierung der Schilder im öffentlichen Straßenraum, sollen dazu mehr Sicherheit schaffen und den Verkehrsfluss verbessern. Auch ist dieser Aspekt vorteilhaft in Zeiten angespannter Haushalte in den Kommunen, da sich damit Kosten bei der Beschaffung und im Unterhalt von Verkehrszeichen einsparen lassen. Sinnvoll ist es, die dazu nötigen Maßnahmen zur Planung und Umsetzung mit entsprechenden Tools durchzuführen. Wie kann GeoOffice verkehrszeichen, basierend auf dem führenden geografischen Informationssystem ArcGIS Desktop von ERSI Inc., Sie bei Ihren täglichen Aufgaben zur Bearbeitung und Verwaltung der Straßenausstattung unterstützen? Fachanwendung mit umfassenden Leistungsmerkmalen Neben der Dokumentation des aktuellen Status der Straßenausstattung durch GeoOffice verkehrszeichen bietet sich Ihnen die Möglichkeit temporäre Ereignisse wie z. B. Volksfeste und Flohmärkte, unter dem Gesichtspunkt kurzfristiger Änderungen in der Ausstattung des öffentlichen Straßenraumes zu planen und anschließend mit WebOffice verwaltungsweit zu publizieren. Es ist eine flexible Anwendung die verschiedenste Aufgaben und Maßnahmen, z. B. zur Vergabe, komfortabel umsetzt. GeoOffice verkehrszeichen bietet von seinem Leistungsumfang, neben vielfältigen Funktionen zur Erfassung, Sachdatenbearbeitung und Ausgabe, einen Style mit der Abbildung aller Verkehrszeichen entsprechend des Verkehrszeichenkataloges (VzKat). Diese werden unterschieden nach den Kategorien Gefahrenzeichen, Vorschriftszeichen, Richtzeichen, Verkehrseinrichtungen und Zusatzzeichen. Auch die Präsen- tation von Schildern, die sich aus mehreren Verkehrszeichen zusammensetzen und z. B. der Spurenbeschilderung dienen, wird unterstützt. Neben der allgemeinen Darstellung der Verkehrszeichen werden auch die zur Straßenausstattung gehörenden Bereiche Fahrbahnmarkierung, Wegweisung und Signalisierung erfasst und verwaltet. Eine Erweiterung um individuelle Themenbereiche, wie z. B. Baustellen, ist dabei jederzeit möglich. Als Grundlage kann die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) bzw. zukünftig das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) eingebunden werden. Damit und mit der GeoOffice Abfragezentrale sind komfortable Analysen und Auswertungen auf alle oder ausgewählte Verkehrszeichen über das gesamte Stadtgebiet oder bezogen auf einen bestimmten Straßenverlauf möglich. Die daraus resultierenden Ergebnisse können mit dem Produkt GeoOffice epaper als Statusberichte oder Planungsunterlagen komfortabel erzeugt und bereitgestellt werden. Möglichkeiten zur Kostenkontrolle gibt es bei den Markierungsflächen von Sperrflächen und Fußgängerüberwegen. Diese können separat berechnet werden und so in Ausschreibungen bzw. 7

8 PROJEKTE - Der Schilderwald in GeoOffice Beauftragungen von Maßnahmen einfließen. Die horizontale und vertikale Darstellung der Straßenausstattung wird abschließend durch die Bemaßung vervollständigt. Einsatz bei der Stadt Luxemburg Im Rahmen des Projektes GTIS Evolution führt die Stadt Luxemburg GeoOffice verkehrszeichen zur Dokumentation und Planung des öffentlichen Straßenraumes ein. Die vielfältige Funktionalität, die umfassende Konfigurierbarkeit entsprechend der Kundenanforderungen, sowie die einfache Handhabung der Fachanwendung sind einige der Vorteile, die diese Entscheidung begründen. Verbunden mit der Einführung ist gleichzeitig eine Migration des Datenbestandes aus SICAD-UT Verkehr. Vervollständigt wird die komfortable Nutzung der Fachanwendung GeoOffice verkehrszeichen mit der Kartengrundlage auf Basis GeoOffice topografie. Vom Verkehrszeichenkataster zum Straßenmanagement Werden GeoOffice und WebOffice in Verbindung mit RoSy von der Gesellschaft für Straßenanalyse mbh (GSA) eingesetzt, erhalten Sie die perfekte Kombination aus leistungsfähigen GISystemen und leistungsfähiger Straßendatenbank für ein umfassendes Straßenmanagement. Die tiefgreifende Integration erlaubt die grafische Darstellung und Auswertung beliebiger Informationen aus der Datenbank, von der Restnutzungsdauer über bestimmte Schadenmerkmale bis hin zur Anzeige von Längs- und Querprofilen. Mit einem einzigen Mausklick auf den Zustandsabschnitt der Straße im Geo- Office öffnet sich zum Beispiel das Schadensfenster der Datenbank, das exakt Auskunft gibt, welche Schäden mit welcher Ausprägung für diesen Abschnitt aufgenommen wurden. Gleiches gilt für den genauen Aufbau der Nebenanlage, die Verkehrsbelastung, das erfasste Inventar und vieles mehr. GeoOffice verkehrszeichen bietet Ihnen die Funktionalität einer standardisierten Anwendung verbunden mit einem hohen Grad an individueller Parametrierung und Konfiguration. Basierend auf dem führenden GISystem von ESRI Inc. und in Kombination mit weiteren Systemanbindungen wie WebOffice und RoSy ist damit ein Maximum an Skalierbarkeit für den verwaltungsweiten Einsatz und zur Unterstützung Ihrer Prozesse gegeben. Ansprechpartner: Ville de Luxembourg Administration des Services du Géomètre Germain Breger Telefon: / Kerstin Streck AED-SYNERGIS GmbH Telefon: 0228 / Die Spargelstadt Bruchsal 8

9 PROJEKTE Stadtverwaltung Bruchsal Internet Geoportal mit WebOffice flex Die Stadt Bruchsal ist eine historische Stadt im Landkreis Karlsruhe. In ihr und ihren Stadtteilen leben über Einwohner und ihre Geschichte reicht mehr als 1000 Jahre zurück. Stadt und Region sind als Spargel- (»bedeutendster Spargelmarkt Europas«, Badische Spargelstraße) und Weinanbaugebiet (Weinstraße Kraichgau-Stromberg) über ihre Grenzen hinaus bekannt. Sein Image der»barockstadt«verdankt Bruchsal vor allem dem Barockschloß, u.a. mit dem berühmten Treppenhaus von Balthasar Neumann und den dort untergebrachten Museen. Bereits seit mehreren Jahren betreibt die Stadt Bruchsal auf Ihrer Homepage ein öffentliches Geoportal, das bisher mit Web- City auf Basis des ArcIMS realisiert wurde. Die Anwendung wurde dabei im Rechenzentrum der AED-SYNERGIS gehostet. Mit der Verfügbarkeit der neuen WebOffice flex Lösung seit Ende 2009 fiel sehr schnell die Entscheidung, das bisherige System auf die neue Technologie und die damit verbundenen Möglichkeiten umzustellen. Ausschlaggebend hierfür waren neben der modernen Technologie vor allem die hohe Benutzerfreundlichkeit des neuen flex-clients, sowie dessen vielfältige Integrationsmöglichkeiten. Die Realisierung des Projektes erfolgte dann Anfang 2010, so dass pünktlich zur deutschsprachigen ESRI Anwenderkonferenz in Darmstadt das WebOffice flex Projekt der Stadt Bruchsal im Rahmen der Bewerbung um den ArcGIS Solution Award einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden konnte. Hierbei konnte die Lösung die Konferenzteilnehmer überzeugen, so dass das Bruchsaler Projekt den zweiten Platz erzielen konnte. Neben der rein technologischen Umstellung auf ArcGIS Server Technologie erfolgte beim Übergang auf WebOffice flex auch eine inhaltliche Überprüfung der Geoportal- Lösung, um eine möglichst hohe Benutzerakzeptanz zu erzielen. Dabei stand im Vordergrund den Anwender soweit wie möglich bei seinen Fragestellungen durch die Anwendung zu führen und technische Aspekte weitestgehend in den Hintergrund zu verlagern. auch Themen der Bauverwaltung. So können direkt Informationen über Bodenrichtwerte und Baugebiete mit den aktuell verfügbaren Bauplätzen abgerufen werden. Eine sehr hohe Aktualität der Daten wird dabei über die Online-Fortführung gewährleistet, d.h. die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben Möglichkeiten die Daten des Geoportals, das weiterhin im Rechenzentrum von AED-SYNERGIS bereitgestellt wird, über ein WebOffice-Editier-Projekt zu aktualisieren, so dass tagesaktuelle Daten bereit gestellt werden können. Neben dem direkten Nutzen für die Stadtverwaltung mit der Veröffentlichung von Verwaltungsthemen stellt die WebOffice flex Lösung aber auch einen wirklichen Bürgerservice dar. Über die Suchfunktionen nach Adressen, Unterkünften oder gastronomischen Einrichtungen und die integrierte Treffpunkt-Funktion kann zum einen jeder Bürger das Geoportal für eigene Verabredungen nutzen und zum anderen auch Wirtschafts-Unternehmen im Raum Bruchsal ihren Kunden direkt Informationen über Standort, Firmenadresse und Übernachtungsmöglichkeiten bereitstellen. Mit dem neuen Geoportal der Stadt Bruchsal (www.bruchsal.de) steht den Bürgern nun über die WebOffice flex Technologie eine moderne, leistungsfähige Auskunftsplattform zur Verfügung, die sich den ersten Reaktionen zufolge einer sehr hohen Akzeptanz erfreut. Ein sukzessiver Ausbau des Informationsangebotes ist in Planung und wird derzeit vorbereitet. WebOffice flex bot hier zahlreiche Ansatzpunkte. Über die neue Suchmaske können die Suchoptionen intuitiver angeboten werden, darüber hinaus erhält der Nutzer nach dem Ausführen einer Abfrage, ohne einen weiteren Klick tätigen zu müssen, eine direkte Informationsanzeige wahlweise mit Multimediainhalten (Bilder, WebCams etc.). Zusätzlich besteht die Möglichkeit direkte weiterführende Informationen anzubieten. So ist es zum Beispiel möglich nach der Suche nach einer Behörde sich direkt die Parkmöglichkeiten oder Bushaltestellen in der Umgebung mit der Anzahl der Stellplätze bzw. dem Liniennetzplan ausgeben zu lassen. Das Geoportal der Stadt Bruchsal enthält neben den POI s (Point Of Interest bzw. interessante Orte) insbesondere Ansprechpartner: Karl Stiegeler Stadt Bruchsal Am Holzmarkt Bruchsal Telefon: / Rainer Münch Stadt Bruchsal Am Holzmarkt Bruchsal Telefon: / Henrik Sperling AED-SYNERGIS GmbH Telefon: /

10 PROJEKTE Stadtverwaltung Kehl WebOffice Hosting in der Stadtverwaltung Kehl Die Stadt Kehl mit ihren Einwohnern ist die deutsche Nachbarstadt zu Straßburg. Zentral in der oberrheinischen Tiefebene gelegen stellt sich die Stadt als weltoffene Kommune in der Mitte Europas dar. Neben einem wichtigen Wirtschaftsstandort zeichnet sich Kehl auch durch ein reichhaltiges kulturelles Leben, sowie vielfältige Freizeitmöglichkeiten aus. Ausgangssituation In der Stadt Kehl ist bereits seit mehreren Jahren ein GI- System über lokal installierte Desktop-Arbeitsplätze im Einsatz. Die Nutzung des Systems erfolgte ausschließlich im Bereich der Bauverwaltung/Stadtplanung. Im Laufe der letzten Jahre wurden hierbei die verschiedensten Themenbereiche bearbeitet. Neben der Leitungsdokumentation für Abwasser und Wasser wurden weitere Themen, wie zum Beispiel die Bebauungspläne, Bodenrichtwerte und Pachtflächen in das System integriert. Mit steigender Themenvielfalt kam es auch zu einer verstärkten Nachfrage verschiedenster Mitarbeiter hinsichtlich einer Datenauskunft, was zu einer zunehmenden Belastung der GIS-Bearbeiter führte. Im Jahre 2009 wurde daher die Entscheidung getroffen eine webbasierte Auskunftslösung einzuführen, die die GIS-Daten einem größeren Nutzerkreis innerhalb der Stadtverwaltung zur Verfügung stellen sollte. Anforderungen Nach einer ersten Prüfung stellte sich sehr schnell heraus, dass für die Umsetzung der Anforderungen die Einführung einer gehosteten WebGIS-Anwendung die beste Variante darstellte. Zum Einen ist es damit möglich den Mehraufwand hinsichtlich administrativer Aufgaben innerhalb der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten und zum Anderen bietet diese Variante die Gelegenheit auch alle Ortsteile mit ihren Verwaltungen in das System ohne 10

11 Stadtverwaltung Kehl Altlasten, Grünflächen, Bäume, Stadtplan und Luftbilder. Als Fachverfahren sind eine Pacht- und Friedhofsverwaltung bidirektional über Integratorkopplung direkt mit der WebOffice-Anwendung verbunden. Ebenso sind die Einwohnermeldedaten, die aus dem LEWIS-Verfahren des kommunalen Rechenzentrums abgerufen werden, über verschiedene Auswertungen im System verfügbar. Je nach Anmeldung erhält jeder Nutzer die Inhalte angeboten, für die er die Berechtigungen besitzt. Die Abgrenzungen können hierbei auf thematischer Ebene oder aber auch räumlich erfolgen, so dass zum Beispiel die Verwaltungen der Ortsteile lediglich Einsicht in Ihren Bereich erhalten. Mit mehreren zentralen Veranstaltungen wurden die Mitarbeiter der Verwaltung ämterübergreifend in der Bedienung der Oberfläche geschult und über die inhaltlichen Auskunftsmöglichkeiten informiert, so dass das System mittlerweile in nahezu allen Bereichen der Verwaltung genutzt wird. zusätzliche Kosten mit einzubinden. Neben den Fragen der technischen Umsetzung und der Anbindung war ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Systems auch die Einbindung von Datenbeständen unterschiedlichster Herkunft (Daten der Landesvermessung, der Landesanstalt für Umwelt, verschiedener Ingenieurbüros), sowie die Anbindung von Fachverfahren. Nach einer genaueren Prüfung fiel die Entscheidung für eine gehostete WebOffice Lösung von AED-SYNERGIS. Umsetzung Im Sommer 2009 wurde die Umsetzung der Hostinglösung mit einem Workshop, in den auch Vertreter der verschiedenen Fachabteilungen integriert wurden, gestartet. Ziel war es, alle im Bereich der Stadtverwaltung Kehl vorliegenden GIS-Daten in das System zu integrieren und über ein Usermanagement gesteuert den verschiedenen Nutzern je nach Berechtigung zugänglich zu machen. Mittlerweile beinhaltet das WebOffice der Stadt Kehl folgende Themenbereiche: ALK, Stadt-Topographie, städt. Flurstücke, Pachtflächen, Abwasser, Wasser, Gas, Fernwärme, Friedhof, Bodenrichtwerte, kleinräumige Gliederung, Bebauungspläne, Umweltdaten, Zusammenfassung Mit der implementierten gehosteten WebOffice-Lösung steht der Stadt Kehl nun ein System zur Verfügung, in das alle GIS relevanten Themenbereiche in einer einfach bedienbaren Oberfläche einem großen Nutzerkreis innerhalb der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt werden können. Die Hostinglösung ermöglicht hierbei nicht nur den Zugriff in das internene Stadtnetz, sondern auch die Einbeziehung der Ortsteile und verschiedener Außenstellen. Durch die von WebOffice zur Verfügung gestellten Schnittstellen wird eine optimale Anbindung der im Hause vorliegenden Fachverfahren an das System ermöglicht. Ansprechpartner: Bernd Radzei Stadt Kehl Herderstr Kehl Henrik Sperling AED-SYNERGIS GmbH Telefon: /

12 PROJEKTE ALKIS-Daten-Migration bei der Stadt Kassel Seit dem 05. Februar 2010 werden nun die Kommunen in ganz Hessen mit ALKIS-Daten versorgt. Eine große Herausforderung dabei waren die kreisfreien Städte Hessens. Die Dokumenta-Stadt Kassel ist mit Einwohnern eine davon. Doch in Zusammenarbeit mit AED-SYNERGIS und der Verwendung von Produkten des Partners Topographics konnte ein Konzept zur Migration und Fortführungen der neuen Liegenschaftsdaten entwickelt werden. Vorbereitung Es wurde viel vorbereitet und geplant im Amt Vermessung und Geoinformation der Stadt Kassel bevor im September 2009 die Produktion in ALK-Daten gestoppt wurde und anschließend schrittweise in den einzelnen Zuständigkeitsbereichen der Ämter für Bodenmanagement, wie die Katasterämter in Hessen heißen, ALKIS eingeführt wurde. Doch wirklich Aufschluss auf die Komplexität der Migration gibt nur die Praxis, die bei der Stadt Kassel mit der ersten Lieferung im Januar dieses Jahres eingetreten ist. In Vorbereitung auf das Thema ALKIS hat man frühzeitig den Kontakt zu Topographics gesucht, da deren ALK- Konverter bei der Stadt Kassel überzeugt hatte. Topographics konnte mit Hilfe der ersten Testdaten-Lieferung ein funktionales Modul, den NASKonverter, zur Verfügung stellen. Umsetzung Die Herausforderung bestand nun darin, die NAS-Daten der GeoInfoDok 5 entsprechend und performant in das System der Stadt Kassel zu übertragen. Keine leichte Aufgabe bei beispielsweise über Flurstücken. Man entschied sich für die monatliche Lieferung der ALKIS-Daten mit historischen Flurstücken in gekachelter Ausspielung. Es handelt sich hierbei um eine Lieferung des Gesamtdatenbestandes, da die Datenfortführung über Differenzdaten seitens der Landesvermessungsamtes (HVBG) sich noch im Aufbau befindet. Mit Hilfe der ersten Datenlieferung im Januar 2010 konnte Topographics sehr schnell ein Modul entwickeln, dass auf einfache und performante Weise NASDaten lesen und in einer übersichtlichen Struktur in eine SQL-Server-, eine SDE-Datenbank oder Geodatabase schreiben kann. Um Performance bei der Eigentümerabfrage des WebGIS zu bekommen entschied man sich für die Variante, die kompletten Daten erst einmal auf eine SQL-Server-Datenbank zu schieben. Neben den Daten auf dem SQL-Server wird vom NASKonverter noch ein ArcGIS Projekt (*.mxd) ausgegeben, in dem die ALKIS-Daten so gestaltet wurden, dass es dem katasterlichen Auszug entspricht. Große Herausforderungen bringen aber auch ihre Tücken mit sich. Diese waren hauptsächlich in den ALKIS-Daten selber versteckt. Ein Problem ist die mehrfache Bogenberechnung. Durch die erneu- 12

13 PROJEKTE te Berechnung eines Bogens im Export zum Austauschformat NAS kam es bei einigen Flurstücken (z.b. Feldwege) zu geringen Überlappungen. Die Folge war, dass diese Flurstücke vom NASKonverter nicht umgesetzt werden konnten. Zukünftig wird der NASKonverter aber auch mit diesem Problem umgehen können. Um auf die Daten auch über den SDE-Dienst zuzugreifen, wurde seitens der Topographics ein neues Modul entwickelt, der ALKISExporter. Der ALKISExporter ermöglicht das Einspielen der Daten verschiedener Datenbanksysteme in SDE- oder dateibasierte Datenbanken. Zusätzlich zu dem Export besteht die Möglichkeit die Text-Features der ALKIS-Daten in Annotations zu konvertieren. Je nach Rechnerleistung betragen die Laufzeiten der beiden Prozesse bei den Daten der Stadt Kassel zwei und dreieinhalb Stunden. Wobei man nur beim ALKIS- Exporter gezwungen ist den Prozess außerhalb der Dienstzeit anzustoßen, weil dort die Verbindung auf die jeweilige SDE-Datenbank unterbrochen werden muss. Darstellung der ALKIS-Daten in der MXD Fazit und Ausblick Das Zusammenspiel der beiden Komponenten NAS- Konverter und ALKISExporter sorgt nun seit Juni 2010 bei der Stadt Kassel für den ständig aktuellen Datenbestand der ALKIS-Daten, welche den Mitarbeitern über einen SDE-Dienst und über ein WebOffice zur Verfügung stehen. In naher Zukunft, wenn daraus ein eingespieltes Team geworden ist, kommen wir auch mit den kleinen Eigenheiten der ALKIS-Daten zurecht und haben mit geringem Fortführungsaufwand aktuelle Daten, die für unsere Bedürfnisse entsprechend aufbereitet sind. Umweltbewusst planen, verwalten, gestalten Baral Geohaus-Consulting AG Am Heilbrunnen Reutlingen Tel. +49 ( ) Fax +49 ( ) Internet Ansprechpartner: Martin Steinbrück Stadt Kassel Vermessung u. Geoinformation Kassel Telefon: 0561 /

14 PROJEKTE Vom Expertensystem zum Standardwerkzeug Kleinmachnow nutzt GeoOffice und WebOffice für Verwaltungsinformation und als Bürgerportal Kleinmachnow, im Südwesten von, unmittelbar an der Stadtgrenze gelegen, zählt zu den wenigen Gemeinden in Brandenburg deren Bevölkerung seit der Wende rasant gewachsen ist - auf fast Einwohner. Da ist es folgerichtig, dass sich hier hinsichtlich Planung und Infrastruktur einiges bewegt. Und die Kleinmachnower Bürger erwarten Unterstützung und anschauliche, aktuelle Informationen. Deshalb spielt das Bürgerportal neben den verwaltungsinternen GIS-Anwendungen eine wichtige Rolle. Hochwertige Datenerfassung mit GeoOffice analyst In der Bauverwaltung der Gemeinde wird GeoOffice analyst für die Erfassung und Pflege der Bauleitpläne, Hausnummern, Denkmäler und weiterer Fachdatenebenen angewendet. In der Liegenschaftsverwaltung schafft die gemeinsame integrierte Nutzung des Archikart ALB-Moduls mit dem GIS über die Geo- Office Integrator Schnittstelle Transparenz bei der Bewertung von Sachverhalten und Vorgängen. Die hier erfassten Informationen werden gemeinsam mit den Geobasisdaten und anderen Fachinformationen interessierten Anwendern in der Verwaltung zur Verfügung gestellt. Effiziente Bereitstellung der Daten mit WebOffice Da es sich bei diesen Nutzern in der Regel nicht um GIS-Spezialisten handelt, ist es von großer Bedeutung wie die Daten an den verschiedenen Arbeitsplätzen angeboten werden, nämlich zielgenau, performant und simpel in der Bedienung. Bei der Suche nach einem Werkzeug, welches diese Anforderungen erfüllt fiel die Wahl auf die ESRI Technologie und dann auch auf die Fachlösungen Geo- und WebOffice. Nach der Installation und Grundeinrichtung sowie der Einweisung des GIS-Administrators erfolgte die Konfiguration des WebGIS in Verbindung mit dem webbasierten Liegenschaftsbuch als Basisanwendung. Der danach mögliche, breite und unkomplizierte Zugriff auf Basisinformationen hatte sofort ein positives Feedback zur Folge. Schnell konnten selbstständig erste Fachebenen eingerichtet werden. Mit Hilfe der anwenderfreundlichen Administrationswerkzeuge war es leicht möglich unterschiedliche Projekte mit dezidierten Zugriffs- und Benutzerrechten an Daten, Dokumenten, Vorlagen und Werkzeugen effizient zu erstellen. Die Nutzung von standardisierten Plotlayouts direkt aus GeoOffice/ArcMap war jetzt ebenso durchsetzbar wie die Datenpflege von Fachdaten durch die Anwender selbst, ohne die Nutzung von komplexen Desktop-GIS Anwendungen. Der Schulungsbedarf für Mitarbeiter, die den WebOffice HTML Client nutzen, war erfreulich gering. Kurze individuelle Einweisungen am Arbeitsplatz führten schnell zur Akzeptanz und haben sich bewährt. 14

15 Kleinmachnow Seit der Einführung von GeoOffice und WebOffice wurde der Datenbestand, auch mit Blick auf Themen für die Veröffentlichung im Bürgerportal, kontinuierlich um weitere Daten und Anwendungen erweitert. So existiert jetzt beispielsweise neben der Auskunft zur Bauleitplanung, der Verwaltung der Grünflächen und Verkehrsschilder auch die Darstellung von Unfallschwerpunkten. Weitere Inhalte sind die Wahl- und Schulbezirke und die Unterstützung des Workflows der Genehmigung zum Aufstellen von temporären Verkehrsschildern. Bemerkenswert ist, dass der Integration von weiteren Fachebenen und Arbeitsabläufen von administrativer Seite kaum Grenzen gesetzt sind. Informationsquelle: Bürgerportal Die Bereitstellung von Bürgerinformation ist eine wichtige Aufgabe der Verwaltung und in Form von Internetportalen der Behörden, Städte und Gemeinden für alle selbstverständlich. Im Zeitalter von verschieden verfügbaren Kartendiensten im Land Brandenburg kann der Bürger jedoch auch erwarten, auf lokale Informationen mit geographischem Bezug zugreifen zu können, zumal die meisten relevanten Geodaten verwaltungsintern schon vorhanden sind. Es kommt darauf an, diese in geeigneter Weise anwenderfreundlich zu filtern und zu präsentieren. Ein wichtiger Aspekt bei der Konzeption eines Geoportales ist die Sicherheit. Da ein Zugriff auf Server im verwaltungsinternen Netz nicht in Frage kommt, muss außerhalb eine eigene Umgebung aufgebaut werden. Dieses Problem hat die Gemeinde Kleinmachnow konsequent durch die Inanspruchnahme von Hosting-Dienstleistungen gelöst. Damit wird eine strikte Trennung von interner und externer Anwendung garantiert und die Verantwortung für einen stabilen und performanten Betrieb liegt beim Dienstleister. Die Aufgabe für die GIS-Administration in der Gemeinde reduziert sich im Wesentlichen auf die regelmäßige Bereitstellung von aktualisierten Daten und einer Erweiterung und Anpassung der Projektkonfiguration. Dazu wird die Bürgerportallösung als Redaktionswerkzeug für Tests auch im Intranet der Gemeindeverwaltung genutzt. Dieses Verfahren hat sich seit nunmehr 3 Jahren bewährt. Was kommt demnächst? Natürlich sollen die Inhalte im Geoportal stetig erweitert werden. Inhalte wie Baumkataster, eine inhaltlich erweiterte Bauleitplanungsauskunft sind aktuell in Bearbeitung. Auch die Umstellung des Bürgerportales auf die neue WebOffice Flex-Oberfläche steht in den Startlöchern. Nicht zuletzt steht mittelfristig die Umsetzung der Thematiken X-Planung, INSPIRE und die Einführung der ALKIS Nutzung an. Es bleibt also spannend und interessant. Ansprechpartner: Roman Hinz Gemeinde Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring Kleinmachnow Telefon: / LÖSUNGSBESTANDTEILE ArcEditor mit GeoOffice analyst und WebAutor ArcView mit GeoOffice analyst GeoOffice Integrator GeoOffice editiern GeoOffice bemaßen GeoOffice plotten ArcGIS Server standard enterprise auf Oracle ArcGIS Server mit WebOffice standard mit WebOffice editieren ALK-EDBS Konverter Version ArcSDE Usermanagement KURZBESCHEIBUNG Administrations- und Facharbeitsplatz für die Projektbereitstellung im Desktop- und Web- GIS. Facharbeitsplätze in den Fachämtern Standardschnittstelle zu Fachverfahren Konfi guration und Bearbeitung von Fachkatastern Fachgerechte Bemaßungswerkzeuge Umfassende Plotlösung für Einzel-, Serien-, Index- und Bandplots Zentrale Datenhaltungs und Datenverarbeitungskomponente Zentrale Datenverarbeitungs- und Publikationskomponenten mit Autoren und Administrationswerkzeugen. Geobasisdatenkonverter Benutzerverwaltung inkl. Druckvorlagensteuerung mit Single Sign-On Einrichtung 15

16 PROJEKTE EFRE-Förderung für Geodateninfrastrukturen in und Brandenburg Geodateninfrastrukturen und INSPIRE sind in aller Munde. Die Bemühungen, die Europäische Richtlinie umzusetzen, erfordert Engagement, Kraft und Geld. Viele Verwaltungen fragen sich, woher das dafür nötige Geld kommen soll. und Brandenburg gehen mit gutem Beispiel voran und stellen für Geodateninfrastrukturen und die Aufbereitung von Geodaten EFRE-Mittel zur Verfügung. Schon im Jahr 2007 wurden in und Brandenburg Förderprogramme für die Konzeption und Realisierung von Geodateninfrastrukturen (GDI) aufgelegt. Zwar unterscheiden sich die Fördersätze in den beiden Bundesländern, jedoch ist das Ziel der Unterstützung des Aufbaus von Komponenten von GDI und die dazugehörige Erfassung und Bereitstellung von Geodaten und Metadaten klar definiert. In Brandenburg können Landkreise und Kommunen eine 75 %-Förderung erhalten. Dabei werden Konzepte, Hardware, Software, damit verbundene Dienstleistungen und die Aufbereitung von bisher nur analog vorliegenden Informationen gefördert. Einen Schwerpunkt bei den zu erstellenden Geodaten bilden die Bebauungs- und Flächennutzungspläne. Werden diese XPlanGML-konform aufbereitet ist die Antragstellung besonders einfach. Nach nunmehr drei Jahren Fördermittelbereitstellung gibt es die ersten Ergebnisse. Neben Konzepten für Kommunen und Landkreise sind auch schon erste konkrete Anwendungen realisiert oder befinden sich gerade im Aufbau. ARC-GREENLAB hat sich von Anfang an in dieses Aufgabenfeld eingebracht. Dabei war es wichtig, zu allen Förderphasen aussagefähig und unterstützend tätig zu sein. So kann das Unternehmen alle Arbeiten von der Antragstellung, über die Konzepterstellung bis hin zur Datenerfassung und Realisierung von Infrastrukturkomponenten ausführen. Die jahrelange Erfahrung kommt den Auftraggebern dabei zugute. Obwohl einiges erreicht ist, sind noch immer Fördergelder verfügbar. Mit Hilfe dieser Mittel kann den Bürgern und den Mitarbeitern in den Verwaltungen der Zugang zu Geoinformationen erleichtert werden. Der Spruch: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. könnte leicht abgewandelt lauten: Eine Karte sagt mehr als hundert beschriebene Seiten. und ermöglicht es, Maßnahmen transparenter darzustellen. Sie fragen sich jetzt wie weiter? ARC-GREENLAB unterstützt Sie gern bei allen Fragen rund um EFRE-Fördermittel in und Brandenburg. Ansprechpartner: Michael-Erich Aust ARC-GREENLAB GmbH Telefon: 030 / Gesplittete Abwassergebühr Durch neue Gerichtsurteile ist in einigen Bundesländern wie beispielsweise Baden-Württemberg das Thema gesplittete Abwassergebühren wieder sehr aktuell. AED-SYNERGIS bietet zu diesem Thema spezielle Softwarelösungen für die Datenerfassung, Bescheiderstellung und Fortführung auf Basis GeoOffice oder WebOffice. Zusammen mit unseren Projektpartnern wie beispielsweise der Fa. Landmark stehen wir Ihnen aber auch für die gesamte Projektabwicklung zur Verfügung, von der Beratung, der Organisation und Durchführung des Bildfluges, der Bilddatenauswertung, der erforderlichen Bescheiderstellung und Öffentlichkeitsarbeit. Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite 16

17 PRODUKTE WebOffice webgen 2010 Mit der Version 2010 erreicht die Software der BARAL Geohaus-Consulting AG einen weiteren Meilenstein. Diese Version ermöglicht die komplette Integration von webgen in die Portalsoftware WebOffice von AED-SYNERGIS. Im Mittelpunkt des Releases steht eine neue, intuitive Administration, die das Erstellen eigener Projekte deutlich vereinfacht. Viele weitere Ideen wurden direkt in die Software integriert und erleichtern die Verwaltung der erstellten Projekte in vielerlei Hinsicht. WebOffice epaper Reportingmodul für Geo- und Sachdaten WebOffice webgen bringt das Editieren grafischer Objekte mit komplexen Sachdaten aus der Desktopwelt ins Web. Es bietet für die Erstellung von beliebigen Katastern im Web, die die Arbeitsabläufe und Workflows von Kommunen und Unternehmen abbilden, herausragende Merkmale. Dazu gehört die flexible Parametrierbarkeit, die Erreichbarkeit über den Internetbrowser sowohl für den Anwender als auch für den Administrator und die Möglichkeit, sich in bestehende Datenstrukturen einzuklinken. In Kombination mit WebOffice editieren wird WebOffice webgen zur idealen Systemlösung, um GIS-gestützte Verwaltungsprozesse professionell und webbasiert zu realisieren. Das Release 2010 bringt wieder eine Vielzahl von Neuerungen gegenüber der Vorgängerversion. Neben vielen sinnvollen Erweiterungen bestehender Funktionen im Client, wie zum Beispiel der gleichzeitigen grafischen und attributiven Suche, lag der Fokus in der neuen Version auf dem komplett neu entwickelten webgen-manager. Hierbei handelt es sich um die neue Schaltzentrale, von der aus alle wichtigen Aktivitäten rund um webgen vorgenommen werden: Das Verwalten der Projekte, das Erstellen von Verbindungen und die Zuweisung von Berechtigungen. Prozesse zu Ende gedacht! Komplett neu ist die nun integrierte Rollenverwaltung. Die Rollen inklusive der dazugehörigen Berechtigungen können im webgen-manager verwaltet werden. Insbesondere die Zuweisung von Berechtigungen zu bestimmten Rollen ist über das intelligente Interface nun besonders schnell erledigt. Damit ist die komplette Einbettung in die Benutzerverwaltung von WebOffice realisiert. individuell kombinierbar flexibel AED-SYNERGIS GmbH D Waghäusel Gustav-Struve-Allee 1 weitere Bürostandorte: Bonn, Neubiberg/München, Münster

18 PRODUKTE Der Unternehmensbereich Forst von ARC-GREENLAB IT-Produkte und Dienstleistungen für die Forstwirtschaft aus einer Hand Der Einsatz von computergestützten Informationssystemen und moderner Kommunikationstechnologie hat in den vergangenen Jahren in der Forstwirtschaft eine immer größere Bedeutung erlangt. Diese Entwicklung ist ein Erfordernis der Schnelllebigkeit der Märkte, immer größerer Verwaltungseinheiten und des zunehmend wichtiger werdenden Faktors Zeit für ein erfolgreiches Agieren am Markt. ARC-GREENLAB begleitet diese Entwicklungen schon seit 1995 mit innovativen Produkten und ergänzenden Dienstleistungen. Dabei spielte die enge Verknüpfung der betrieblichen Informationen in Datenbanken mit der Karte im GeoInformationssystem von Anfang an eine wichtige Rolle. ARC-GREENLAB verfügt heute über einen Stamm von Mitarbeitern mit forstfachlicher Ausbildung und langjähriger Erfahrung die ein breit gefächertes Leistungsangebot abdecken. 18

19 Der Unternehmensbereich Forst gl-forest - Alle Informationen im Griff Bei gl-forest handelt es sich um ein Informationssystem zur Unterstützung vielfältiger Managementaufgaben im Forstbetrieb. Alle Organisationsformen wie Forstverwaltungen, forstliche Zusammenschlüsse oder Einzelbetriebe können individuell abgebildet werden. Damit besteht jederzeit ein umfassender Überblick über alle relevanten Betriebsdaten und betrieblichen Abläufe. Neben der Aufnahme, Verwaltung und Fortführung von Naturalinformationen sind Forsteinrichtung, Jahresmaßnahmenplanung und Controlling die Kernfunktionen von gl-forest. Das Basismodul dient der Verwaltung aller erfassten Bestandesinformationen und bildet gemeinsam mit der mittelfristigen Planung die Grundlage für alle weiteren Arbeitsschritte. Weiterhin gehört ein umfangreicher Abfrage- und Analysebereich, mit dessen Hilfe Auswertungen über alle im Programm erfassten Inhalte ermöglicht werden, zur Grundausstattung. Die Ergebnisse sind Tabellen, Berichte und/oder Diagramme, die bei Bedarf in Acrobat Reader, MS Word oder MS Excel genutzt werden können. Die Nutzung der integrierten interaktiven Karte auf Basis von ArcGIS bzw. GeoOffice und WebOffice erhöht die Transparenz und Übersichtlichkeit bei unterschiedlichsten Fragestellungen und macht die Nutzung digitaler Karteninformationen zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Tagesgeschäftes. Zur Laufendhaltung der Daten sind die mathematische Fortschreibung und eine Waldbesitzerverwaltung im Programm enthalten. Die Erstellung von Forstbetriebsgutachten wird durch gl-forest komfortabel unterstützt. Notwendige Auswertungen wie die Berechnung des Hiebssatzes nach Gehrhardt (Formelsatz) und der Summarischen Einschlagsplanung stehen zur Verfügung. Unabhängig ob als Webanwendung, die über einen beliebigen Internetanschluss in einem Web-Browser genutzt werden kann oder als klassische Desktoplösung alle Programmfunktionen sind über eine moderne Exploreroberfläche mit wenigen Klicks zu erreichen. Das Programm unterstützt das Arbeiten in Mehrbenutzerumgebungen und regelt den Datenzugriff über eine Nutzerverwaltung. Diese Forstsoftware wird bei weit über 100 Nutzern in verschiedenen Bundesländern eingesetzt. Dabei reicht das Einsatzspektrum vom forstlichen Sachverständigen über kommunale Forstverwaltungen bis hin zu Anstalten des öffentlichen Rechts und Verwaltungen im Großprivatwald. Die Gesamtflächengröße der in gl-forest und dessen Vorgängersystem WaldKat vorgehaltenen Daten liegt bei ca ha. Schnittstellen zu Forstwirtschafts- und Logistikprogrammen erweitern die Einsatzmöglichkeiten ebenso wie die demnächst verfügbaren Module für Maßnahmenplanung und Vollzugbehandlung. Die Karte als wichtiges Arbeitsmittel Die Karte spielt bei der Arbeit im Forstbetrieb seit jeher eine wichtige Rolle. In den vergangenen Jahren nahmen jedoch die Bedeutung der digitalen Kartographie und die Vernetzung in Geodateninfrastrukturen beständig zu. Neben der digitalen Karte haben natürlich auch analoge Kartenwerke als Arbeitsmittel und Visitenkarte des Forstbetriebes nach wie vor große Bedeutung. In diesem Bereich steht ARC- GREENLAB als Dienstleister zur Verfügung und produziert analoge Kartenwerke von der Datenerfassung über das Layout bis hin zum Plot. Dass die digitalen Geodaten in qualitätsgesicherten Prozessen erfasst und verarbeitet werden, entspricht den Anforderungen des unternehmenseigenen Interaktive Karte in gl-forest Qualitätsmanagment. In diesem Bereich profitieren ARC- GREENLAB-Kunden aus der Erfahrung von mehreren hunderttausend Hektar Datenerfassung in unterschiedlichsten Strukturen und Formaten. Satellitendaten und Fernerkundung Satellitendaten dienen als Informationsquelle und Datengrundlage für die Lösung von Aufgaben in vielen Bereichen der Verwaltung, Planung und Forschung. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass neben den seit Jahren verfügbaren Daten, wie z.b. Landsat oder SPOT, nun auch hochauflösende Bilder verfügbar sind. Ob für Monitoringaufgaben oder zeitnahe Aufarbeitung von Kalamitäten wir stellen zielgenau geeignete Daten zur Verfügung und unterstützen die Anwender bei der Auswertung und Analyse. Mobil im Wald Der Einsatz von mobilen Systemen, besonders die Nutzung von windowsbasierten Tablet-PC s, erfährt eine immer höhere Akzeptanz bei den Anwendern. Diese Lösungen bieten den Vorteil, im Innen- und Außendienst mit der gewohnten Benutzeroberfläche und mit vertrauten Anwendungen zu arbeiten. ARC-GREENLAB bietet Feldsysteme für unterschiedliche Aufgaben der zeitsparenden Datenerfassung und -pflege sowie der Verortung von Objekten im Wald an. Ergänzt wird die Angebotspalette der mobilen Anwendungen durch handliche Kombisysteme mit integrierten GNSS- Empfängern. Auf diesen Geräten können Geographische Informationssysteme, wie z.b. ArcPAD der Firma ESRI, und alphanumerische Datenerfassungsprogramme, z. B. für die Erfassung von Holzlisten, eingesetzt werden. Leistungen aus einer Hand Durch die Vielfalt der Angebote auf der einen und die immer engere Vernetzung von Informationssystemen bzw. Systemkomponenten auf der anderen Seite ist die richtige Auswahl einer Lösung für den erfolgreichen Einsatz und die Investitionssicherheit immens wichtig. Die Mitarbeiter des Forstbereiches von ARC-GREENLAB unterstützten und beraten bei der Systementscheidung und begleiten die Anwender von der Installation und Schulung bis zum produktiven Einsatz und darüber hinaus. Ansprechpartner: Frank Möller ARC-GREENLAB GmbH Telefon: 030 /

20 PRODUKTE Es ist soweit ArcGIS 10 WebOffice 10 GeoOffice 10 Erweiterte 2D- und 3D-Bearbeitung mit Desktop, Mobile und Web Clients Noch einfachere Datenverwaltung und -erstellung Erweiterte und verbesserte Möglichkeiten zur Analyse und Modellierung Verbesserte 3D-GIS-Arbeitsumgebung Zeit-Bezüge für Daten erstellen, organisieren und visualisieren Engere Integration von Raster/Imagery in ArcGIS Vereinfachung der Projektverwaltung für ArcGIS Mobile Kurz nach der Verfügbarkeit der deutschen Version von ArcGIS 10 stehen die neuen Releases von GeoOffice und WebOffice für ArcGIS 10 zur Verfügung. Version 10: GeoOffice analyst und GeoOffice express Mit der neuen Version 10 von GeoOffice analyst und GeoOffice express werden die Vorteile der ArcGIS 10 inhaltlich vollständig unterstützt. Die neue GeoOffice Generation besticht durch eine wesentlich vereinfachte Bedienung und ein neues, modernes User Interface. Die Benutzeroberfläche für GeoOffice analyst und GeoOffice express wurde vereinheitlicht, damit ist eine noch bessere Durchgängigkeit in der Bearbeitung gewährleistet. Die volle Unterstützung von Webservices mit GeoOffice express ermöglicht eine noch breitere Nutzung der Datengrundlagen von ArcGIS.com in ihren Projekten. Abschließend sollen eine deutliche Performancesteigerung und eine weiter erhöhte Produktqualität nicht unerwähnt bleiben. Das neue Release ArcGIS 10 ist aktuell bereits in der englischen Version verfügbar. Im Herbst 2010 erfolgt die Auslieferung der deutschen ArcGIS 10 Version. Bei ArcGIS 10 wurden im Kern der Software erhebliche Weiterentwicklungen vorgenommen, so dass ArcGIS 10 in allen relevanten Produktbereichen wesentliche Neuerungen aufweist. Eine Vielzahl von Optimierungen in dem neuen Release 10 sorgen dafür, dass Sie Ihre Arbeiten mit ArcGIS erheblich schneller durchführen können. Es erwarten Sie in den Produkten des ArcGIS 10 Desktop unter anderem die folgenden ausgewählten Neuerungen: Verbesserte Systemoberfläche mit ausblendbaren Fenstern und mit Dockingoption an andere Fenster Deutlich beschleunigte Programmabläufe und schnellere Kartendarstellung Direkte Geodatenverwaltung innerhalb von ArcMap, anstatt bisher nur in ArcCatalog Erweiterung und Verbesserung von Editier- und Selektionsfunktionen Bearbeitung einer Datenquelle bei gleichzeitigem Zugriff Erweiterter Funktionsumfang beim Geoprozessing sowie Geoprozessing als Hintergrundprozess ohne die Arbeit an der aktuellen Karte zu blockieren ArcGIS 10 Server wartet mit einer verbesserten Integration von ArcGIS und ArcGIS Desktop sowie der Entwicklungsumgebung auf. Im gesamten ArcGIS Umfeld stehen die folgenden wichtigen Neuerungen zur Verfügung: Die Basisversionen von GeoOffice analyst und Geooffice express 10 sind ab November 2010 verfügbar. Die Zusatzmodule GeoOffice plotten, epaper und CAD-export folgen in der Version 10 bis Ende Die Erweiterungen GeoOffice bemaßen, editieren und weitere Module und Fachlösungen sind schrittweise bis Ende des ersten Quartals 2011 verfügbar. Version 10: WebOffice WebOffice wird in der Version 10 sowohl ArcGIS 10 als auch ArcGIS unterstützen um unseren Kunden ein Maximum an Flexibilität zu gewähren. Die Schwerpunkte im neuen Release WebOffice 10 liegen unter anderem in funktionalen Erweiterungen, wie beispielsweise Einbindung von Microsoft BING Services in der gewünschten Projektion und den erforderlichen Maßstäben Drucken von spezifischen Planarten zur Sicherstellung definierter Ausgaben Clustering (optimierte kartographische Darstellung für große Punktdatenmengen), Verbesserungen und Erweiterungen in der freien Beschriftung sowie beim Redlining Erweiterte Unterstützung von Geodiensten Ausbau und Optimierung der Customizing- und Integrationsmöglichkeiten perfektionierte MapTip-Funktion im Umfeld von WebOffice flex WebOffice 10 wird nach aktueller Planung im Dezember 2010 freigegeben. Mit dem WebOffice 10 Release wird zudem eine mobile Lösung für Tablet-PC bzw. Touchpad basierend auf ArcGIS Server Advanced verfügbar sein, die das selbe Look & Feel wie der WebOffice html Client aufweist. Die WebOffice Produktlinie wird damit um einen weiteren Client speziell für mobile Aufgabenstellungen, z.b. im Außendienst erweitert. 20

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