Hautkrebsscreening. Ab 35 Jahren alle 2 Jahre. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hautkrebsscreening. Ab 35 Jahren alle 2 Jahre. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle"

Transkript

1 Hautkrebsscreening Ab 35 Jahren alle 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für Innere Medizin Fachärztin für Innere und Allgemein- Facharzt für Innere und Allgemein- Diabetologe Sportmedizin medizin Reisemedizin CRM medizin Reisemedizin CRM Ernährungsmedizin Chirotherapie Sportmedizin Chirotherapie

2 Auch wenn Ihnen die Sonne gut tut, die Haut verzeiht nie! Diese Hautuntersuchung sollten Sie alle 2 Jahre durchführen lassen. Gesetzlich Versicherte haben seit dem alle 2 Jahre Anspruch auf eine Hautkrebsuntersuchung. Für eine gesunde Haut ist es wichtig, dass Sie auf Veränderungen achten und auffällige Stellen untersuchen lassen. Das Hautkrebs-Screening geht schnell und tut nicht weh. Warum Hautkrebsscreening? Hautkrebserkrankungen nehmen seit Jahren immer mehr zu und sind inzwischen eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Der häufigste Hautkrebs ist das Basalzellkarzinom, gefolgt vom spinozellulären Karzinom. Beide werden auch als heller Hautkrebs zusammengefasst; nur selten verlaufen sie tödlich. Seltener ist ein malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs), doch hieran sterben ca Personen pro Jahr. Wenn Sie rechtzeitig entdeckt werden, können alle Hautkrebsarten sehr gut behandelt und geheilt werden. Deswegen sollten auch Sie zum Hautkrebsscreening gehen!

3 Folgende Untersuchungen werden durchgeführt intensive Untersuchung vom Scheitel bis zur Sohle: alle Körperstellen, auch die behaarte Kopfhaut und sämtliche Körperöffnungen werden untersucht auf die Sonnenterrassen des Körpers wie z.b. Stirn, Nase, Ohren und Hände wird besonderen Wert gelegt auffällige Veränderungen werden mit einem speziellen Mikroskop, dem so genannten Auflichtdermatoskop untersucht und fotografiert der Befund wird im Computer dokumentiert und die Bilder gespeichert um sie bei der nächsten Untersuchung vergleichen zu können

4 Der Untersuchungsablauf im Einzelnen Erhebung der Krankheitsgeschichte In einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Arzt, der so genannten Anamnese wird die medizinische Vorgeschichte festgestellt. Wurden z.b. bereits auffällige Hautveränderungen bemerkt oder entfernt? Ist in der Familie jemand an Hautkrebs erkrankt? Wie gehen Sie mit dem Thema Sonne oder Solarium um? Ganzkörperuntersuchung Hierfür müssen Sie komplett entkleidet sein. Wir führen diese Untersuchung daher in einem die Diskretion wahrenden Raum unserer Praxis durch. Dokumentation Auffällige Hautveränderungen werden nochmals unter die Lupe genommen und mit bis zu 400facher Vergrößerung betrachtet. Mit dem speziellen Auflichtdermatoskop werden auch Fotos angefertigt, die im Praxiscomputer gespeichert werden und bei zukünftigen Untersuchungen als Vergleich herangezogen werden.

5 Therapie Je nach Beschaffenheit, Größe und Lokalisation der auffälligen Hautveränderung kann eine Überweisung zum Hautarzt oder Chirurgen vorgenommen werden. In unserer Praxis kann jedoch auch selbst eine Gewebeprobe oder Entfernung von Hautkrebs verdächtigen Veränderungen in örtlicher Betäubung schmerzfrei vorgenommen werden. Die Begutachtung der Hautprobe oder der gesamten entnommenen Hautveränderung wird in einem speziellen Labor (histologische Untersuchung beim Pathologen) durchgeführt. Erst hier ergibt sich die endgültige Diagnose. Wenn Sie eine Hautveränderung trotz Anratens des untersuchenden Arztes nicht entfernen lassen wollen, werden wir engmaschige Kontrollen vornehmen. Beratung Abschließend werden Sie von uns wertvolle Tipps zum richtigen Umgang mit UV-Strahlung (Sonne, Solarien) erhalten.

6 Der Untersuchungsablauf im Einzelnen Anspruchsberechtigte ab Alter Intervall Krebsfrüherkennung Frauen w 20 jährlich Krebsfrüherkennung Männer m 45 jährlich Gesundheitsuntersuchung 35 alle 2 Jahre Hautkrebsscreening 35 alle 2 Jahre Mammografie w alle 2 Jahre Darmkrebsfrüherkennung 50 von Jahren jährlich, ab 55 Jahren Koloskopie oder Papierstreifentest Papierstreifentest, diesen dann nur noch alle 2 Jahre Darmkrebsfrüherkennung 55 2 Koloskopien zur Früherkennung: die erste Koloskopie ab 55 J., Koloskopie (Darmspiegelung) die zweite frühestens 10 Jahre nach Durchführung der ersten

7

8 Westbahnhofstraße Mayen Westbahnhofstraße 15 Tel Mayen Fax Tel Fax Sprechstunde Mo - Fr - außer Mittwochnachmittag Mo - Fr Berufssprechstunde Mo Di Do Di sowie nach Vereinbarung Vereinbarung Fr sowie nach Mo & Do ( Berufssprechstunde )

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis Krebsvorsorge Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45 Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Check-Up Ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick

Mehr

Laktatleistungs-Diagnostik

Laktatleistungs-Diagnostik Laktatleistungs-Diagnostik Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Facharzt für Innere Medizin Diabetologe Sportmedizin

Mehr

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Deutsche BKK Weil vorbeugen besser ist als heilen Die Deutsche BKK als Ihr Partner in Sachen Gesundheit bietet Ihnen nicht nur einen Rundum-Schutz,

Mehr

Trainingsherzfrequenz

Trainingsherzfrequenz Trainingsherzfrequenz Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für

Mehr

Erweiterter Check-Up

Erweiterter Check-Up Erweiterter Check-Up Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für

Mehr

Ernährungsmedizin. Analyse & Beratung. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Ernährungsmedizin. Analyse & Beratung. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Ernährungsmedizin Analyse & Beratung Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka

Mehr

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

Der häufigste Hautkrebs

Der häufigste Hautkrebs Der häufigste Hautkrebs Das Basalzellkarzinom = Basaliom ist der häufigste Hautkrebs und die häufigste Form von Krebs überhaupt. Das Basaliom entwickelt sich meist aus den Haarwurzelanlagen, die sich nahe

Mehr

Gesundheits-Check. Sorgen Sie regelmäßig vor. www.aok-tuerkisch.de

Gesundheits-Check. Sorgen Sie regelmäßig vor. www.aok-tuerkisch.de Gesundheits-Check Sorgen Sie regelmäßig vor Ein gemeinsames Projekt der AOK Hessen und der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung e.v. (TDG) unter der Schirmherrschaft des Hessischen Sozialministers. www.aok-tuerkisch.de

Mehr

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt? Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,

Mehr

DARMKREBS VERHINDERN. Eine Patienteninformation zur Darmspiegelung

DARMKREBS VERHINDERN. Eine Patienteninformation zur Darmspiegelung DARMKREBS VERHINDERN Eine Patienteninformation zur Darmspiegelung WCP, Mannheim Bismarckplatz 1 68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de Am effektivsten lässt sich Darmkrebs

Mehr

Bewegt abnehmen. mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams

Bewegt abnehmen. mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams Bewegt abnehmen mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams Was ist M.O.B.I.L.I.S.? Übergewicht ist ein mittlerweile wissenschaftlich anerkannter Risikofaktor für die Entwicklung

Mehr

Vorsorgen zahlt sich aus

Vorsorgen zahlt sich aus Vorsorgen zahlt sich aus Viele kennen es aus eigener Erfahrung: Gern möchten wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Doch dann scheitert die Anmeldung zur Vorsorge am alltäglichen Stress oder einfach daran,

Mehr

Darmkrebs: ein paar Fakten vorweg.

Darmkrebs: ein paar Fakten vorweg. ein paar Fakten vorweg. Mit etwa 50.000 Neuerkrankungen und ca. 30.000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen in Deutschland. Die diagnostischen Methoden und therapeutischen

Mehr

IST DAS MAMMOGRAPHIE- SCREENING SINNVOLL?

IST DAS MAMMOGRAPHIE- SCREENING SINNVOLL? IST DAS MAMMOGRAPHIE- SCREENING SINNVOLL? GUT INFORMIERT ENTSCHEIDEN Die Mammographie ist für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren bislang die einzige wirksame Screening-Methode zur Brustkrebsfrüherkennung.

Mehr

Bewegt abnehmen. mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams

Bewegt abnehmen. mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams Bewegt abnehmen mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams Was ist M.O.B.I.L.I.S.? Übergewicht ist ein mittlerweile wissenschaftlich anerkannter Risikofaktor für die Entwicklung

Mehr

Soll ich am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen?

Soll ich am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen? Soll ich am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen? Eine Entscheidungshilfe für Frauen im Alter von 50. Warum soll ich mich entscheiden, ob ich am Mammographie-Screening- Programm teilnehme? In Deutschland

Mehr

Das Basalzellkarzinom

Das Basalzellkarzinom Das Basalzellkarzinom Dermatologische Klinik Der häufigste Hautkrebs Das Basalzellkarzinom ist der häufigste Hautkrebs und die häufigste Form von Krebs überhaupt. Das Basalzellkarzinom entwickelt sich

Mehr

Vorsorgepass zur Früherkennung von. Krebs bei Männern

Vorsorgepass zur Früherkennung von. Krebs bei Männern Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Männern Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Männern In Schleswig-Holstein erkranken jährlich 18.000 Menschen neu an Krebs. Wird Krebs früh erkannt,

Mehr

PATIENTENINFORMATION. Dermatologische Klinik. Hautkrebs. UniversitätsSpital Zürich

PATIENTENINFORMATION. Dermatologische Klinik. Hautkrebs. UniversitätsSpital Zürich PATIENTENINFORMATION Dermatologische Klinik Hautkrebs UniversitätsSpital Zürich 3 Was ist Hautkrebs oder ein Hauttumor? Wenn Körperzellen entarten oder unkontrolliert wachsen, entsteht eine Zellneubildung,

Mehr

(Ausbaufähiges) Präventionspotenzial des deutschen Koloskopie-Screenings M Schäfer, A Weber, L Altenhofen

(Ausbaufähiges) Präventionspotenzial des deutschen Koloskopie-Screenings M Schäfer, A Weber, L Altenhofen (Ausbaufähiges) Präventionspotenzial des deutschen Koloskopie-Screenings M Schäfer, A Weber, L Altenhofen Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland US-Preventive Service Task Force:

Mehr

Mein Urologe hat mir geraten eine Prostatabiopsie durchführen zu lassen.

Mein Urologe hat mir geraten eine Prostatabiopsie durchführen zu lassen. 4 Informationsbroschüre für Patienten mit Prostatakrebs * Mein Urologe hat mir geraten eine Prostatabiopsie durchführen zu lassen. *Männer, die mit einem LHRH-Analogon zur Testosteronsuppression behandelt

Mehr

Sonne fürs Wohlbefinden

Sonne fürs Wohlbefinden Hautveränderungen im Überblick. Die wichtigsten Fragen zum Hautkrebs-Screening. Gern beantworten wir Ihre Fragen zur Hautkrebsvorsorge. Sonne fürs Wohlbefinden Schutz für die Haut. Zu welchem Arzt gehe

Mehr

Vorsorge: Darmspiegelung

Vorsorge: Darmspiegelung Vorsorge: Darmspiegelung Seit vielen Jahren hatte ich die Vorsorge-Darmspiegelung vor mir hergeschoben. Und nun die Nachricht Darmkrebs! Ich stand vor einem unüberwindbaren Berg aus Angst und Fragen. Zum

Mehr

Darmkrebs entwickelt sich in den meisten Fällen über Dickdarmpolypen, zunächst gutartige Vorstufen der Krebsentstehung.

Darmkrebs entwickelt sich in den meisten Fällen über Dickdarmpolypen, zunächst gutartige Vorstufen der Krebsentstehung. Jährlich erkranken in der Bundesrepublik etwa 73.000 Menschen an Darmkrebs. Somit ist Darmkrebs bei Männern und Frauen in Deutschland die häufigste Krebsneuerkrankung. Mit rund 28.000 Sterbefällen pro

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00

Mehr

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit

Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit Monat/Jahr: Januar 2015 Do, 01 Fr, 02 Sa, 03 So, 04 Mo, 05 Di, 06 Mi, 07 Do, 08 Fr, 09 Sa, 10 So, 11 Mo, 12 Di, 13 Mi, 14 Do, 15 Fr, 16 Sa, 17 So, 18 Mo, 19 Di, 20 Mi, 21 Do, 22 Fr, 23 Sa, 24 So, 25 Mo,

Mehr

Hautscreening FAQs. Seite 1 von 9

Hautscreening FAQs. Seite 1 von 9 Hautscreening FAQs I. Hautkrebsscreening für über 35-jährige Versicherte: EBM-Leistung nach den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien... 3 1. Welchen Leistungsinhalt sieht das EBM-Hautkrebsscreening nach den

Mehr

Screening-Einheit Rhein-Neckar-Odenwald Informationen zum Mammographie- Screening

Screening-Einheit Rhein-Neckar-Odenwald Informationen zum Mammographie- Screening Screening-Einheit Rhein-Neckar-Odenwald Informationen zum Mammographie- Screening Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs

Mehr

Hautkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga

Hautkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga Hautkrebs Ursachen Symptome Diagnose Behandlung Heilungschancen Eine Information der Krebsliga Hautkrebs Hautkrebse treten in verschiedenen Formen auf. Besonders häufig ist das Basaliom, gefolgt vom Stachelzellkarzinom.

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

LEHRKONZEPT PROF. DR. MED. ULRIKE RAAP. Klinik für Dermatologie, Allergolgie und Venerologie Medizinische Hochschule Hannover

LEHRKONZEPT PROF. DR. MED. ULRIKE RAAP. Klinik für Dermatologie, Allergolgie und Venerologie Medizinische Hochschule Hannover LEHRKONZEPT Klinik für Dermatologie, Allergolgie und Venerologie Medizinische Hochschule Hannover PROF. DR. MED. ULRIKE RAAP 1. LEHRKONZEPT... 2 1.1 Gliederung des Blockpraktikums...2 1.2 Einführungsveranstaltung...2

Mehr

Auftakt-Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat 2016 Stiftung LebensBlicke. Katharina Steinbach, BARMER GEK

Auftakt-Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat 2016 Stiftung LebensBlicke. Katharina Steinbach, BARMER GEK Darmkrebsprävention welche Chancen bietet dafür das Präventionsgesetz? In den Gesellschaften des längeren Lebens können die großen Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung allein mit einer rein

Mehr

Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen

Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen Regionale Fachtagung BARMER GEK Neubrandenburg Torfsteg 11 1733 Neubrandenburg Datum: 3. 12 Ansprechpartner: Roland Eifel roland.eifel@barmer-gek.de Telefon

Mehr

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Hypertonieschulung Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Ein unbehandelter Bluthochdruck kann zu Schlaganfall, Herzversagen, Herzinfarkt, allgemeinen Durchblutungsstörungen und Nierenversagen führen.

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung So erreichen Sie uns www.deutschebkk.de info@deutschebkk.de Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Stand: Januar 2015 Gütesiegel: FOCUS-MONEY 49/2014 Deutsche BKK Weil vorbeugen besser

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2016

Wangerooge Fahrplan 2016 Fahrplan Dezember 2015 Januar Januar Januar Februar Februar März So, 13.12. 10.15 11.00 12.45 12.30 13.45 14.20 Mo, 14.12. 11.30 13.00 15.30 Di, 15.12. 12.30 13.05 14.45 13.30 15.00 Mi, 16.12. 14.45 16.00

Mehr

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten.

Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten. Fahrplan Dezember 2014 Januar Januar Februar Februar März März Sa, 27.12. 12.30 13.30 11.30 13.30 16.00 14.00 15.45 15.30 16.30 16.50 So, 28.12. 12.30 14.15 12.15 14.30 15.30 16.45 14.45 16.30 17.15 17.35

Mehr

Dr. med. Frank Mönnich Facharzt für Innere Medizin / Nephrologie Hausarzt Wolgaster Str. 27 17489 Greifswald. A n a m n e s e

Dr. med. Frank Mönnich Facharzt für Innere Medizin / Nephrologie Hausarzt Wolgaster Str. 27 17489 Greifswald. A n a m n e s e Dr. med. Frank Mönnich Facharzt für Innere Medizin / Nephrologie Hausarzt Wolgaster Str. 27 17489 Greifswald A n a m n e s e Liebe Patientin, lieber Patient, als neue Patientin/neuer Patient heißen wir

Mehr

Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Begrüßung Bürgerforum: Guter Darm; schlechter Darm Wie sieht s aus?! Dr. med. Heidemarie Lux 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 15. Juli 2011 im Presseclub Nürnberg Es gilt

Mehr

Nävus Muttermal. Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Informationen für Eltern. Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie

Nävus Muttermal. Kliniken der Stadt Köln ggmbh. Informationen für Eltern. Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie Kliniken der Stadt Köln ggmbh Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie Anfahrt zum Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße mit dem Auto Innere Kanalstraße, Richtung Zoobrücke; vor der Zoobrücke letzte

Mehr

3.4 Darm. Hintergrund. Kernaussagen

3.4 Darm. Hintergrund. Kernaussagen ICD-10 C18 C21 Ergebnisse zur 37 3.4 Darm Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Bösartige Neubildungen des Dickdarms und des Mastdarms sind für wie inzwischen die zweithäufigste Krebserkrankung und Krebstodesursache.

Mehr

Darmkrebsfrüherkennung

Darmkrebsfrüherkennung Darmkrebsfrüherkennung Patienteninformation Ihre Gesundheit Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Früherkennung ist wichtig! Auch wenn Sie sich fit und

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Patienteninformation Das Programm für Ihre Gesundheit 2 3 Was AOK-Curaplan ist AOK-Curaplan ist ein umfassendes Programm für AOK- Versicherte, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind. Wenn der Arzt

Mehr

Name: (Titel, Name, Vorname) Ich nehme meine Vertragsarztpraxis auf am: als Arzt / Prakt. Arzt / Facharzt für:

Name: (Titel, Name, Vorname) Ich nehme meine Vertragsarztpraxis auf am: als Arzt / Prakt. Arzt / Facharzt für: Kassenärztliche Vereinigung Hamburg Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg Bitte ca. 4-5 Wochen vor Praxisaufnahme PRAXISAUFNAHMEFORMULAR zurück an KV! (Zutreffendes bitte ausfüllen) Name: (Titel, Name, Vorname)

Mehr

Hautkrebsprävention im Alltag. Dermatologische Klinik, UniversitätsSpital Zürich

Hautkrebsprävention im Alltag. Dermatologische Klinik, UniversitätsSpital Zürich Hautkrebsprävention im Alltag Dr. med. Philipp Fritsche Dr. med. Simone M. Goldinger Dermatologische Klinik, UniversitätsSpital Zürich Hautbräunung - westliche Welt: Hautbräunung Schönheitsideal - Ferner

Mehr

Medizin für Nichtmediziner: Tumore der Haut

Medizin für Nichtmediziner: Tumore der Haut Brennpunkt Haut was wollen wir uns als Gesellschaft leisten? Medizin für Nichtmediziner: Tumore der Haut Rudolf A. Herbst HELIOS Hauttumorzentrum Erfurt IGES Berlin 29. Juni 2011 Tumore der Haut - Überblick

Mehr

Vorsorgeuntersuchung

Vorsorgeuntersuchung Vorsorgeuntersuchung Zur Vorsorgeuntersuchung Die Gesundenuntersuchung für Erwachsene, auch bekannt als Vorsorgeuntersuchung, ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Oder Vorbeugen ist besser

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen Schwangeren ein HIV-Test angeboten?

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen Schwangeren ein HIV-Test angeboten? Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen Schwangeren ein HIV-Test angeboten? Was passiert bei einem HIV-Test? Für einen HIV-Test wird eine Blutprobe entnommen und in einem Labor untersucht.

Mehr

Exostosen-Krankheit. Ratgeber für Menschen mit der. in Leichter Sprache

Exostosen-Krankheit. Ratgeber für Menschen mit der. in Leichter Sprache 1 Bundesselbsthilfevereinigung Multiple kartilaginäre Exostosen (Osteochondrome) e.v. Ratgeber für Menschen mit der Exostosen-Krankheit in Leichter Sprache Dieses Heft wurde mit finanzieller Unterstützung

Mehr

Niederlassung auf dem Land

Niederlassung auf dem Land Niederlassung auf dem Land Dr. Guido Dilg Facharzt für Allgemeinmedizin 53783 Eitorf Bender und Kollegen GmbH Steuerberatungsgesellschaft Jülich/Eitorf 311/1 Curriculum Vitae Studium der Humanmedizin an

Mehr

Medizinische Klinik II. Patienteninformation der Klinik für Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin

Medizinische Klinik II. Patienteninformation der Klinik für Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin Medizinische Klinik II Patienteninformation der Klinik für Hämatologie, Internistische Onkologie und Palliativmedizin 2 Medizinische Klinik II Medizinische Klinik II 3 Darüber hinaus verfügen wir über

Mehr

Digitale Epiluminiszenzmikroskopie: Neuer Standard in der Diagnose und Vorsorge der Hautkrebstumoren

Digitale Epiluminiszenzmikroskopie: Neuer Standard in der Diagnose und Vorsorge der Hautkrebstumoren Digitale Epiluminiszenzmikroskopie: Neuer Standard in der Diagnose und Vorsorge der Hautkrebstumoren Hautkrebs, die häufigste Krebserkrankung des Menschen, nimmt weltweit zahlenmäßig stetig zu. Allen voran

Mehr

Chlamydien - Problemkeim und keine Strategien

Chlamydien - Problemkeim und keine Strategien Chlamydien - Problemkeim und keine Strategien Berlin (16. Februar 2011) - Chlamydieninfektionen sind mit etwa 300.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung in Deutschland.

Mehr

Wer fürchtet sich noch vor der VORSORGE-KOLOSKOPIE?

Wer fürchtet sich noch vor der VORSORGE-KOLOSKOPIE? Wer fürchtet sich noch vor der VORSORGE-KOLOSKOPIE? Daten und Fakten zum Vorsorge-screening Dickdarm für alle EINLEITUNG Die Dickdarmspiegelung, Koloskopie oder auch Kolonoskopie genannt, ist der Goldstandard

Mehr

Sofortanalyse zur frühzeitigen Melanom-Erkennung. PATIENTENINFORMATION

Sofortanalyse zur frühzeitigen Melanom-Erkennung. PATIENTENINFORMATION Sofortanalyse zur frühzeitigen Melanom-Erkennung. PATIENTENINFORMATION Nevisense Entscheidungshilfe für den nächsten Schritt. Nevisense ist ein Gerät, das schnelle und schmerzfreie Tests zur Erkennung

Mehr

Normales Altern oder Demenz? Abklärung Beratung Therapie in der Memory Klinik, Station U1

Normales Altern oder Demenz? Abklärung Beratung Therapie in der Memory Klinik, Station U1 Normales Altern oder Demenz? Abklärung Beratung Therapie in der Memory Klinik, Station U1 Psychiatrie Inhaltsverzeichnis Normales Altern oder Demenz? Abklärung Beratung Therapie Anmeldung / Eintritt 7

Mehr

Innere und Allgemeinmedizin. Seit Generationen - Für Generationen

Innere und Allgemeinmedizin. Seit Generationen - Für Generationen Innere und Allgemeinmedizin Seit Generationen - Für Generationen Philosophie und Leitbild Die Praxis wurde 1945 durch die Eheleute Dr. med. Liselotte und Dr. med. Heinrich Orth gegründet und wird mittlerweile

Mehr

Vertrauen Sie der Kompetenz

Vertrauen Sie der Kompetenz Vertrauen Sie der Kompetenz Praxisklinik für Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie Prof. Dr. Dr. H.P. Schierle, Dr. Dr. H. O. Werner und Kollegen www.mkg-praxisklinik.de Liebe Patientin, lieber Patient,

Mehr

Was? (freie Schilderung).

Was? (freie Schilderung). Muster-Anamnesebogen der Fern- und Heilpraktikerschule Isolde Richter Liebe Patientin, lieber Patient, bitte fällen Sie den folgenden Fragebogen sorgfåltig und vollståndig aus. Er dient dazu Ihre Krankengeschichte

Mehr

TUMORRISIKO- SPRECHSTUNDE

TUMORRISIKO- SPRECHSTUNDE in Kooperation mit TUMORRISIKO- SPRECHSTUNDE Abklärung und Beratung bei gehäuftem oder frühem Auftreten von Krebserkrankungen in der Familie DIE SPEZIALKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN - KOMPETENZ FÜR IHRE GESUNDHEIT

Mehr

Schilddrüsenerkrankungen

Schilddrüsenerkrankungen KLINIKUM WESTFALEN Schilddrüsenerkrankungen Information für Patienten Klinikum Westfalen GmbH Hellmig-Krankenhaus Kamen www.klinikum-westfalen.de Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, schön, dass

Mehr

Hautkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga

Hautkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga Hautkrebs Ursachen Symptome Diagnose Behandlung Heilungschancen Eine Information der Krebsliga Hautkrebs Hautkrebse treten in verschiedenen Formen auf. Besonders häufig ist das Basaliom, gefolgt vom Stachelzellkarzinom.

Mehr

Eradikationstherapie

Eradikationstherapie 25.03.2014 Ambulante MRSA-Versorgung 1 Definition: Eradikation Eradikation (Dekolonisation/Sanierung) (1) Eradikation = ist die Beseitigung einer MRSA-Kolonisation mit Hilfe von lokal anwendbaren Antibiotika

Mehr

Delegation ärztlicher Leistungen: Folgen für die Abrechnung (GOÄ und GKV)

Delegation ärztlicher Leistungen: Folgen für die Abrechnung (GOÄ und GKV) Delegation ärztlicher Leistungen: 10. Deutscher Medizinrechtstag 4. bis 5. September 2009 Christoph von Drachenfels Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Übersicht Grundsatz der Pflicht zur persönlichen

Mehr

Die Qualitätskasse Continentale Betriebskrankenkasse

Die Qualitätskasse Continentale Betriebskrankenkasse Die Qualitätskasse Continentale Betriebskrankenkasse Extraleistungen für Ihre Gesundheit Weil Ihre Gesundheit das Wertvollste ist 1 Wir sind die Qualitätskasse Als Qualitätskasse stehen wir für starke

Mehr

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM. Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. Herzlich willkommen in meiner Ordination!

DR. ARZT MUSTER MEIN TEAM MEIN TEAM. Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. Herzlich willkommen in meiner Ordination! 1 DR. ARZT MUSTER Facharzt für Neurologie und Psychiatrie 2 Herzlich willkommen in meiner Ordination! Ich freue mich, dass Sie meine Ordination gewählt haben. 3 4 Dr. Arzt Muster MEIN TEAM MEIN TEAM Medizinstudium

Mehr

Lungenvolumenreduktion mit Ventilen für Patienten mit Lungenemphysem

Lungenvolumenreduktion mit Ventilen für Patienten mit Lungenemphysem Lungenvolumenreduktion mit Ventilen für Patienten mit Lungenemphysem Patientenratgeber Emphysem Das Emphysem gehört zu einer Gruppe von Krankheiten, die als chronisch - obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Mehr

WWW.HAUTTUMORZENTRUM.MS HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE

WWW.HAUTTUMORZENTRUM.MS HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE Patienteninformation HAUTTUMORZENTRUM HORNHEIDE Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, die weltweit stetig steigende Zahl von bösartigen Hauttumoren ist Folge veränderter

Mehr

Medizinische Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer aus Sicht der Kinder und Jugendärzte

Medizinische Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer aus Sicht der Kinder und Jugendärzte Medizinische Versorgung unbegleiteter minderjähriger Ausländer aus Sicht der Kinder und Jugendärzte Dr. med Hans Ulrich Stechele Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Flüchtlingsbeauftragter des Berufsverbandes

Mehr

Präventives Gesundheits-Screening der Check an einem Tag

Präventives Gesundheits-Screening der Check an einem Tag Präventives Gesundheits-Screening der Check an einem Tag 9.15 9.30 9.45 Ein Tag, an dem Sie mehr Kapital als an der Börse bewegen können. Ihre Gesundheit ist Ihr größtes Kapital. Deshalb sollten Sie einen

Mehr

ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST

ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST www.mammotomie.de Informationsseite der Radiologischen Klinik des BETHESDA-Krankenhauses Duisburg ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST DURCH VAKUUMBIOPSIE (MAMMOTOMIE) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes erarbeitet von Dr. med. Werner Jörgenshaus Arzt für Allgemeinmedizin 41366 Schwalmtal Für einen möglichen Schadensersatzanspruch müssen drei

Mehr

Für das Leben stark machen. Ihre Vorsorge, Prävention und finanzielle Soforthilfe bei Krebs.

Für das Leben stark machen. Ihre Vorsorge, Prävention und finanzielle Soforthilfe bei Krebs. Für das Leben stark machen Ihre Vorsorge, Prävention und finanzielle Soforthilfe bei Krebs. Inhaltsverzeichnis 1. Fakten über Krebs 2. Deutsche KrebsVersicherung 3. Kostenloser Premium-Service 4. In besten

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Ihre Rechte als Patient/in. Aufgeklärte Patienten Hilfe bei Behandlungsfehlern. KKF-Verlag

Ihre Rechte als Patient/in. Aufgeklärte Patienten Hilfe bei Behandlungsfehlern. KKF-Verlag Ihre Rechte als Patient/in Aufgeklärte Patienten Hilfe bei Behandlungsfehlern Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, welche Rechte haben Sie als Patient/in? Im Laufe Ihres Lebens begeben

Mehr

Was ist Hautkrebs oder ein Hauttumor?

Was ist Hautkrebs oder ein Hauttumor? 3 Was ist Hautkrebs oder ein Hauttumor? Wenn Körperzellen entarten oder unkontrolliert wachsen, entsteht eine Zellneubildung, die gut- oder bösartig sein kann. Die Haut besteht aus verschiedenen Schichten

Mehr

LAUF- UND BEWEGUNGSANALYSE FÜR SPORTMANNSCHAFTEN

LAUF- UND BEWEGUNGSANALYSE FÜR SPORTMANNSCHAFTEN LAUF- UND BEWEGUNGSANALYSE FÜR SPORTMANNSCHAFTEN 2 INHALT 03 Lauf- und Bewegungsanalyse per Video zur Vorsorge im Sport 04 Ziele 06 Ablaufplan 08 Unsere Dienstleistung auf einen Blick 3 LAUF- UND BEWEGUNGS-

Mehr

Hautkrebs- Früherkennung. Eine Entscheidungshilfe. Hautkrebs-Früherkennung 1

Hautkrebs- Früherkennung. Eine Entscheidungshilfe. Hautkrebs-Früherkennung 1 Hautkrebs- Früherkennung Eine Entscheidungshilfe Hautkrebs-Früherkennung 1 Liebe Leserin, lieber Leser, wie wir leben und arbeiten, in welchem Teil der Welt wir zu Hause sind, ob wir schwitzen oder frieren

Mehr

Frauenkrebs Kommunikationsprojekt

Frauenkrebs Kommunikationsprojekt Frauenkrebs Kommunikationsprojekt Koordiniert durch das Europäische Institut für Frauengesundheit http://www.eurohealth.ie/cancom/ Hautschutz Informationen Lesen Sie immer die Anweisungen auf der Sonnencreme.

Mehr

Nachsorgepass. Für Lungenkrebspatienten

Nachsorgepass. Für Lungenkrebspatienten Nachsorgepass Für Lungenkrebspatienten Liebe Patientin, lieber Patient, auch nach der eigentlichen Therapie ist es wichtig, dass Sie regelmäßig Termine der Nachsorge oder der Verlaufskontrolle wahrnehmen.

Mehr

Stomatherapie. Versorgung, die passt

Stomatherapie. Versorgung, die passt Stomatherapie Versorgung, die passt Inhaltsverzeichnis Seite 4 Seite 5 Seite 7 Seite 8 Seite 10 Unsere Leistungen Die Stomatherapie Weiterhin das Leben genießen Dienstleistungsablauf Schulungen 3 Unsere

Mehr

Sinnvolles Tumorscreening nach Nierentransplantation

Sinnvolles Tumorscreening nach Nierentransplantation Sinnvolles Tumorscreening nach Nierentransplantation Berlin, den 05.12.2010 Prof. Dr. med. Christian Hugo, Nephrologie, Medizinische Klinik III, UKD Dresden Auftreten von Malignomen im NTx - Zentrum München

Mehr

Vertrag. über ein zusätzliches/erweitertes Angebot zur Hautkrebsvorsorge. zwischen. (nachstehend KV Sachsen genannt) und

Vertrag. über ein zusätzliches/erweitertes Angebot zur Hautkrebsvorsorge. zwischen. (nachstehend KV Sachsen genannt) und Vertrag über ein zusätzliches/erweitertes Angebot zur Hautkrebsvorsorge zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (nachstehend KV Sachsen genannt) und der AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen

Mehr

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus. Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.» Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Leitung: Prof. Dr. med. Thorsten Kühn Ziele

Mehr

OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER

OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER SONNENSTRAHLEN Die Sonne schickt unterschiedliche Strahlen zur Erde. Lichtstrahlen und Wärmestrahlen können wir sehen und spüren: Es ist hell und warm.

Mehr

MedMobil Projekt MedMobil

MedMobil Projekt MedMobil Projekt Ein Projekt der Stadt Stuttgart in Zusammenarbeit mit Ambulante Hilfe e.v. Ärzte der Welt e.v. Caritasverband Stuttgart e.v. Evangelische Gesellschaft e.v. Sozialberatung Stuttgart e.v. Sozialdienst

Mehr

HNO-Ärztliche Fachkompetenz für die ganze Familie. Dr. med. Siegrun Weiß Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Akupunktur

HNO-Ärztliche Fachkompetenz für die ganze Familie. Dr. med. Siegrun Weiß Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Akupunktur HNO-Ärztliche Fachkompetenz für die ganze Familie Dr. med. Siegrun Weiß Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Akupunktur Ihre Gesundheit bei uns in guten Händen Liebe Patientinnen, liebe Patienten, zunächst möchten

Mehr

Dr. med. Stefan Weyhenmeyer

Dr. med. Stefan Weyhenmeyer Kompetenz verbindet. Dr. med. Stefan Weyhenmeyer Innere Medizin Gastroenterologie Hepatologie Proktologie Kritik ernst nehmen, zuhören und mit dem Patienten als Partner sprechen, darin sehe ich eine wichtige

Mehr

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit

Landgerichtsbezirk Wiesbaden Datum Thema Dozent U-Std. Zeit Koordinatorin: Mo. 11.01.16 6 Di. 1.01.16 6 Mi. 13.01.16 6 Do. 1.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Fr. 15.01.16 Der Anwalt im Zivilprozeß RAuN Alexander Hüttenrauch 6 Mo. 18.01.16

Mehr

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen/ Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen/ Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen/ Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich in 5 Fachgebieten der Laboratoriumsmedizin, die gleichzeitig

Mehr

Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM

Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM Wahlfach Tropen- und Reisemedizin im KliniCuM Klinisches Curriculum Medizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf in Zusammenarbeit mit dem Ambulanzzentrum des UKE GmbH in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

Sonnenstrahlung: Kennen Sie die Risiken?

Sonnenstrahlung: Kennen Sie die Risiken? Sonnenstrahlung: Kennen Sie die Risiken? Information für Arbeitnehmende, die im Freien tätig sind Die Sonne schön und gefährlich Sonne bedeutet Leben. Die warmen Sonnen strahlen bringen unseren Kreislauf

Mehr

Hautkrebs-Screening aus Sicht der Krankenkassen

Hautkrebs-Screening aus Sicht der Krankenkassen Hautkrebs-Screening aus Sicht der Krankenkassen Beispiel: BARMER GEK BARMER GEK NRW Mecumstraße 10 40223 Düsseldorf Ansprechpartner: Heiner Beckmann heiner.beckmann@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60

Mehr

SCHLAGANFALL RATGEBER

SCHLAGANFALL RATGEBER SCHLAGANFALL RATGEBER 0 Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Vertrag. nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S.

Vertrag. nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S. Vertrag nach 73c SGB V zur Förderung eines konsequenten Infektionsscreenings in der Schwangerschaft K.I.S.S. zwischen der BIG direkt gesund Markgrafenstraße 62 10969 Berlin und der Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Skcin. Hautpflege am Arbeitsplatz Sonnenschutz für Tätigkeiten im Freien - Ein Leitfaden für die Arbeitssicherheit

Skcin. Hautpflege am Arbeitsplatz Sonnenschutz für Tätigkeiten im Freien - Ein Leitfaden für die Arbeitssicherheit Skcin THE KAREN CLIFFORD SKIN CANCER CHARITY www.skcin.org Hautpflege am Arbeitsplatz Sonnenschutz für Tätigkeiten im Freien - Ein Leitfaden für die Arbeitssicherheit Be the world s leading away from home

Mehr

Sonnenlicht. Sonnenlicht. Hautkrebs. Die Haut. Begünstigende Faktoren für die Hautkrebs-Entstehung. Dermatologische Onkologie

Sonnenlicht. Sonnenlicht. Hautkrebs. Die Haut. Begünstigende Faktoren für die Hautkrebs-Entstehung. Dermatologische Onkologie Die Haut Größtes Organ des Menschen ca. 1,8 Quadratmeter Fläche ca. 15-20 % des Körpergewichts 110 Milliarden Hautzellen gesamt 2 Milliarden Pigmentzellen Aufbau: Dermatologische Onkologie PD Dr. Barbara

Mehr