Windows Server»Longhorn«

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1 Ulrich B. Boddenberg Windows Server»Longhorn«Das Lösungsbuch

2 Auf einen Blick 1 Eine neue Serverversion? Erster Überblick Hardware Installation, Migration und Interoperabilität File Services Active Directory Longhorn im Netzwerk Internetinformationsdienste Terminaldienste Hochverfügbarkeit Abschlussbemerkung

3 Inhalt Über dieses Buch Eine neue Serverversion? Rückblick Windows 1, 2 und Windows NT 3.1 Advanced Server Windows NT Server Windows NT 4 Server Windows 2000 Server/Windows Server Aufgaben und Rollen Rollen Features Andere Microsoft Serverprodukte Erster Überblick Liste der Neuerungen Initial Configuration Tasks (ICT) Server Manager Server Core Windows System Resource Manager (WSRM) Backup Verbesserungen im Dateisystem Terminaldienste Network Access Protection (NAP) Windows Deployment Services Platform Networking Features Internet Information Services (IIS) Integrierte Feature Packs Erste Einblicke Server Manager Diagnostik Konfiguration Konfigurationswerkzeuge Alte Bekannte in neuem Gewand

4 Inhalt 3 Hardware Serversysteme Prozessoren IA Die 64-Bit-Welt x Itanium Serverarchitektur Hauptspeicher Festplatten RAID-Controller Plattentechnologie Netzwerkkonnektivität Überwachung Storage-Architekturen SAN, NAS, iscsi FibreChannel iscsi SAN-Architektur Premium Features von Storage-Systemen Snapshotting Volume Shadow Copy Services Cloning Virtualisierung Controllerbasierte Virtualisierung SAN-basierte Virtualisierung Netzwerk Netzwerkstrukturen und Verfügbarkeit Anbindung von entfernten Benutzern VPN-Verbindungen Netzwerkmanagement Rechenzentrum Zugangskontrolle Feuer und Wasser Räumliche Anforderungen Stromversorgung Redundante Rechenzentren

5 Inhalt 4 Installation, Migration und Interoperabilität Grundinstallation Für Nutzer von VMware Workstation Initial Configuration Tasks (ICT) »Computer Information« Administrator-Konto Konfiguration der Netzwerkeinstellungen Computername und Domäne Aktivieren Tastaturlayout anpassen »Update this server«und»customize this server« Upgrade Interoperabilität Mitgliedsserver und Arbeitsplatz-PCs Domänencontroller File Services Allgemeines zum Dateisystem Aufbau Platten verwalten MBR vs. GPT Partitionieren Basic vs. Dynamic Disks Spiegeln Volumes vergrößern und verkleinern Weitere Optionen Volume Shadow Copy Service/Schattenkopien Transactional NTFS und Self-Healing NTFS Installation der Rolle»File Server« File Server Resource Manager Quota Management Quota Template anlegen Quota anwenden File Screening Management Storage Reports Management Distributed File System Grundfunktion Betriebsmodi Voraussetzungen

6 Inhalt DFS und der File Replication Service Ausfallsicherheit Verteilen von Daten/standortübergreifendes DFS Sicherung von Daten Basiskonfiguration Namespace konfigurieren Ordner anlegen DFS im Active Directory Zugriff! Konfiguration der Replikation DFS-Ordner replizieren Redundanz des Namespace Servers Encrypting File System (EFS) Konfiguration und Anwendung Zugriff für mehrere Benutzer Datenwiederherstellungs-Agenten Erstellen und Verwalten Anwenden EFS per Gruppenrichtlinie steuern Cipher.exe Bitlocker Active Directory Authentifizierung vs. Autorisierung SSPI Architecture Authentifizieren am LDAP-Verzeichnis Authentifizierung in Windows-Netzen Kerberos mit zwei Domains Kerberos mit beliebig vielen Domains Active Directory Domain Services (ADDS) Installation Den ersten Domain Controller installieren Installation weiterer Domain Controller Besonderheiten des ersten Domain Controllers Administrationswerkzeuge Logische Struktur Domäne Tree Gesamtstruktur/Forest Namensraum

7 Inhalt OU = Organizational Unit = Organisationseinheit OUs vs. Gruppen Schema Administrieren mit ADSI Edit Arbeiten mit dem Schema Manager Der globale Katalog Betriebsmasterrollen (FSMO-Rollen) Die Aufgaben der FSMO-Rollen Verfügbarkeit Verschieben der FSMO-Rollen Verteilung von Betriebsmasterrollen und Global Catalog Global Catalog und Infrastruktur-Master Empfehlung für die Verteilung der Betriebsmasterrollen Empfehlung für die Verteilung von globalen Katalogservern Read-Only Domain Controller (RODC) Design der logischen Struktur Abbildung des Unternehmens Übersichtlichkeit und Verwaltbarkeit Standorte Standorte und Domänen Standorte konfigurieren Replikation Einige theoretische Aspekte Ablauf der Replikation Was hat sich geändert? Die Replikationstopologie Verbindungen, Standortverknüpfungen und Standortverknüpfungsbrücken Bridgeheadserver KCC und ISTG (Knowledge Consistency Checker und Intersite Topology Generator) Überwachung Gruppenrichtlinien (GPO) Anwendungsbeispiel Richtlinien für Computer und Benutzer Verteilung über Domänencontroller Vererbung Sicherheit und Vorrang

8 Inhalt 10 Richtlinienergebnissatz Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GRVK/GPMC) Administrative Vorlagen hinzufügen Softwareinstallation mit Gruppenrichtlinien Delegierung der Verwaltung Active Directory aus der Perspektive des Clients DNS-Einträge oder»wie findet der Client das Active Directory« AD durchsuchen Active Directory Lightweight Directory Services Installation Einrichten einer Instanz Administration Replikation einrichten Active Directory Federation Services Active Directory Certificate Server Anwendungsszenarien Internetauthentifizierung und Verschlüsselung Sichere Codesignatur IP-Verschlüsselung Anmeldung mit Smartcard Encrypting File System (EFS) Wireless Authentification (802.1X) Fazit Installation (Einstufige Architektur) Zertifikate aus Sicht des Clients Windows Mobile Zertifizierungspfad Zertifikatsvorlagen Weboberfläche Mehrstufige Architekturen Rollen Architekturen Autoenrollment Konfiguration des Autoenrollments Active Directory Rights Management Services Funktionsweise Testumgebung für Active Directory Rights Management Services Schutz von Office-Dokumenten

9 Inhalt Testszenario für s Kompatibilität Longhorn im Netzwerk IPv4 und IPv Adresssyntax Vergleich Bedeutung Autokonfiguration DHCP Installation Konfiguration und Betrieb Eigenschaften des Servers (IPv4) Eigenschaften des Bereichs Redundanz DNS Weiterleitungen Reverse Lookupzone einrichten Hosts manuell hinzufügen Redundanten DNS-Server für Active Directory implementieren Redundanz Network Policy and Access Services Network Policy Server Network Access Protection (Beispiel: DHCP-Zugriff) Initiale Konfiguration mit dem Assistenten Feinkonfiguration oder: Was der Assistent getan hat System Health Validators Connection Request Policies Health Policies Network Policies DHCP Server vorbereiten Vorbereitung der Clients Anwendung! Remote Access (VPN) Installation und Einrichtung Nutzung Windows-Firewall Inbound- und Outboundregeln Basiskonfiguration Regeln im Detail

10 Inhalt Connection Security Rules Windows-Firewall per Gruppenrichtlinie konfigurieren Konfiguration in der Praxis Internetinformationsdienste Webapplikation vs. Webservice Installation Architektur Protocol Listeners Modulbauweise Windows Activation Service (WAS) Eine ASP.NET-Anwendung installieren IIS für ASP.NET vorbereiten Anwendung installieren Authentifizierung SSL-Verschlüsselung aktivieren Sitzungszustand Ausführungsberechtigung Detaillierte Fehlermeldungen anzeigen Parametrisierung der Webanwendung Sonstige Einstellungen Anwendungspools Identitäten und Delegierung Mehrere Websites auf einem Webserver Code Access Security/.NET-Vertrauensebenen Formularbasierte Authentifizierung Integrierte Szenarien Terminaldienste Die Funktionen aus m Höhe Installation Benutzerzugiff Installation von Anwendungen Desktop bereitstellen Remote Programs Administration und Verwaltung Terminal Server Configuration Einstellungen Verbindungen Benutzeradministration

11 Inhalt Terminal Services Manager Terminalserverlizenzierung Web Access Session Directory/Terminalserver-Farmen TS Gateway Anwendung und Architektur Installation Konfiguration Konfiguration des IIS für TS Gateway Eigenschaften des TS Gateways Konfiguration der Connection Authorization Policies und Resource Authorization Policies Einstellungen am Client Hochverfügbarkeit Allgemeine Überlegungen Der Worst-Case-Fall Wiederherstellzeit Datenverlustzeit Probleme durch logische Fehler Bewertung der Systeme Störfall vs. Notfall Hardware und Konfiguration Virtualisierung als flexibler Weg Abgrenzung zum Microsoft Cluster Failover Cluster Aktiv Passiv n Installation Konfiguration von iscsi Installation des Failover Cluster-Features Prüfen der Konfiguration Verbesserungen gegenüber den Vorgängerversionen Network Load Balancing Funktionsweise des Network Load Balancing Installation und Konfiguration Abschlussbemerkung Index

12 Das Active Directory ist als zentraler Verzeichnisdienst für die komplette Gesamtstruktur eine der Kernkomponenten in Windows-Netzen. 6 Active Directory Wenn Sie in Windows Server Longhorn die Liste der hinzuzufügenden Rollen betrachten, sehen Sie nicht nur eine Active Directory-Rolle, sondern fünf (Abbildung 6.1): Active Directory Domain Services: Hierbei handelt es sich um das eigentliche Active Directory. Active Directory Lightweight Directory Services: Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein auf Active Directory-Technologie basierender LDAP-Server früher bekannt als ADAM Active Directory Application Mode. Active Directory Federation Services: Dieser seit Windows Server 2003 R2 vorhandene Dienst wird verwendet, um Benutzer, die sich außerhalb Ihres Active Directorys befinden, zu authentifizieren, und zwar ohne eine zusätzliche Anmeldung. Active Directory Certificate Server: Die Zertifikatsdienste sind grundsätzlich bereits von den vorherigen Versionen von Windows Server bekannt. Dort trugen sie allerdings noch kein»active Directory«im Namen. Active Directory Rights Management Services: Hier geht es um den Schutz von Informationen (z.b. Dokumenten, Nachrichten) mit kryptografischen Methoden. In diesem Abschnitt werden wir diese fünf Active Directory-Rollen genauer betrachten. Die auf den ersten Blick wichtigste Rolle ist Active Directory Domain Services, schließlich ist ohne diesen Dienst keine Windows-Netzwerkumgebung möglich. Die vier anderen Rollen sind in ihrer Bedeutung, zumindest mittelfristig, ebenfalls nicht zu unterschätzen. 219

13 6 Active Directory Abbildung 6.1 In Windows Server Longhorn existieren fünf Rollen, die die Bezeichnung»Active Directory«im Namen tragen. 6.1 Authentifizierung vs. Autorisierung Bevor wir intensiv in das Thema Active Directory einsteigen, halte ich es für notwendig, die Begriffe Authentifizierung und Autorisierung exakt abzugrenzen. Authentifizierung: Feststellen, wer tatsächlich vor dem Bildschirm sitzt. Dies kann mittels Benutzername und Passwort, mit Zertifikaten, anhand biometrischer Merkmale oder auf eine beliebige andere Weise geschehen. Autorisierung: Möchte ein authentifizierter Benutzer auf eine Ressource, beispielsweise eine Datei, zugreifen, wird geprüft, ob er dazu überhaupt berechtigt ist. Falls Sie sich abstrakte Begriffe nicht so gut merken können, gibt es hier ein kleines Analogon, auch als Eselsbrücke zu verwenden (Abbildung 6.2): Jemand besucht eine fremde Firma und meldet sich am Empfang. Dort nennt er seinen Namen und erhält einen entsprechenden Besucherausweis. Damit ist er authentifiziert und für jeden als Besucher zu erkennen. Im Serverbereich ist es mit dem Nennen des Namens nicht getan, im Allge- 220

14 Authentifizierung vs. Autorisierung 6.1 meinen wird ja noch ein Passwort erfragt schließlich soll die Authentifizierung ja sicher sein. In diesem Beispiel könnte eine sichere Authentifizierung durch Kontrolle des Personalausweises oder dergleichen erfolgen. Wenn der Besucher nun im Bürogebäude herumgeht, wird es einige Räume geben, die er betreten darf, beispielsweise Empfang, Garderobe, Toilette oder Besprechungsraum. Das Hochsicherheitslabor, das Lager oder die Fertigungshalle darf er als Besucher nicht betreten. Bei jedem Raum kann man also die Frage stellen, ob ein Mitglied der Gruppe» Besucher«Zutritt hat. Wichtig ist aber, dass er nicht mehrfach authentifiziert werden muss, denn seine Identität und damit die Rolle, nämlich Besucher, ist ja bereits beim Betreten des Gebäudes bestimmt worden. Obwohl der Benutzer bekannt ist, erhält er nicht zu allen Räumlichkeiten Zutritt. Er wird also an jedem Raum die Autorisierung geprüft. U. Boddenberg Der Besucher bekommt am Empfang ein Namensschild, ist also authentifiziert. Abbildung 6.2 Ein analoges Szenario: Der Benutzer wird am Empfang»authentifiziert«(d.h., er bekommt einen Besucherausweis); für das Betreten der einzelnen Räume ist er autorisiert oder eben auch nicht Dieses kleine Beispiel könnte man natürlich beliebig ausbauen, etwas technischer gesehen lauten die»erkenntnisse«: 221

15 6 Active Directory Keine Autorisierung ohne Authentifizierung (Ausnahme:»Anonyme Benutzer«) bevor man entscheiden kann, ob jemand Zugriff bekommt, muss seine Identität bekannt sein. Ein einmaliges Authentifizieren solle genügen und damit ein Anmeldevorgang. Beim Besuch in einer Firma bekommt man ja auch nicht mehrere Besucherausweise. Das hört sich alles trivial an? Ja, das ist es im Grunde genommen auch. Sie können einen ganz kleinen Test machen und in Abbildung 6.3 schauen: Geht es hier um Authentifizierung oder Autorisierung? (Antwort, bitte rückwärts lesen: gnureisirotua) Abbildung 6.3 Kleiner Test: Geht es hier um Authentifizierung oder Autorisierung? Sie werden im Laufe des Buchs immer wieder auf die Aufgabenstellung»Authentifizierung«stoßen, und nicht immer sind die Szenarien simpel; freuen Sie sich schon jetzt auf die Active Directory Federation Services 222

16 Authentifizierung vs. Autorisierung SSPI Architecture Das Authentifizierungssystem von Windows Server ist modular aufgebaut (Abbildung 6.4): Die einzelnen Authentifizierungsmechanismen sind als Security Support Provider (SSP) implementiert. Diese finden sich im \windows\system32-verzeichnis als DLL-Datei (beispielsweise kerberos.dll, schannel.dll etc.). Der modulare Aufbau ermöglicht eine Erweiterung um zusätzliche Authentifizierungsverfahren. Gewissermaßen eine Abstraktionsschicht ist das Security Support Provider Interface (SSPI). Applikationen, die Authentifizierungsfunktionen nutzen möchten, rufen SSPI-Funktionen auf und bleiben so unabhängig von spezifischen SSP-Implementationen. Application Layer Application RPC.NET App..NET Framework Internet Explorer Andere SSPI Layer SSPI (Security Support Provider Interface) SSP Layer Kerberos NTLM Digest Schannel Negotiate Andere Abbildung 6.4 Die SSPI-Architektur ermöglicht die modulare Implementation verschiedener Security Support Provider. Im Standardlieferumfang von Windows Server sind diese Security Support Provider enthalten: Kerberos: Kerberos v5 ist das Standardprotokoll für die Authentifizierung bei der Benutzeranmeldung. Es ist ab Windows 2000 implementiert. NTLM ermöglicht die Kompatibilität mit älteren Systemen als Windows Digest: Dieses Verfahren kann für die Authentifizierung von LDAP- oder Webzugriffen verwendet werden. Schannel (Kurzform für Secure Channel) wird beispielsweise verwendet, um sichere (SSL-verschlüsselte) Webverbindungen zu authentifizieren. Schannel implementiert die SSL- und TLS-Authentifizierung. Negotiate: Die deutsche Übersetzung des Begriffs verdeutlicht bereits, was dieses SSP leistet: negotiate = verhandeln. Wenn eine Applikation dieses SSP anfordert, wird anhand der aktiven Sicherheitsheitsrichtlinie das zu verwendende Authentifizierungsprotokoll automatisch ausgewählt. 223

17 Index A Active Directory 219 Authentifizierung 220 SSPI Architecture 223 Active Directory Application Mode 370 Active Directory Certificate Server 398 Anwendungsrichtlinien 431 Anwendungsszenarien 399 Architekturen 441 Autoenrollment 443 Autoenrollment, Konfiguration 444 Certificate Authority Web Enrollment 410 Certification Authority 410 Clientsicht 417 Doppelte Vorlage 428 Enterprise-Zertifizierungsstelle 410 Erweiterte Zertifikatanforderung einrichten 438 Gültigkeit des Stammzertifikats 416 Installation 409 Internetinformationsdienste 565 Mehrstufige Architekturen 438 Microsoft Simple Certification Enrollment Protocol 410 Online Certificate Status Protocol 410 Rollen 439 Root CA 412 Standalone-Zertifizierungsstelle 410 Subordinate CA 412 Weboberfläche 435 Zertifikat anfordern 420 Zertifikate in Windows Mobile 422 Zertifikatsvorlagen 426 Zertifizierungspfad 426 Zertifizierungsstelle 412 Active Directory Certificate Server Public Key Infrastructure Active Directory Certificate Server Zertifikatsdienste Active Directory Domain Services aus Client-Perspektive 366 Administrationswerkzeuge 242 Administrative Vorlagen 330, 355 ADSI Edit 257 Änderungen erkennen 297 Betriebsmasterrollen 240, 264 Betriebsmasterrollen verschieben 268 Betriebsmasterrollen verteilen 274, 276 Bridgeheadserver 319 Datenwiederherstellungs-Agent 241 DEFAULTIPSITELINK 312 Delegierung der Verwaltung 364 Design der logischen Struktur 281 Direct Up-to-dateness Vector 302 DNS-Einträge 367 Domäne 246 Domänencontroller 246 Domänennamen-Master 267 durchsuchen 368 Erster Domänencontroller 240 Forest 250 FSMO-Rollen 264 FSMO-Rollen verschieben 268 Funktionsebene für die Gesamstruktur 232 Gesamtstruktur 250 Global Catalog 239 Globale Katalogserver verteilen 276 Globaler Katalog 260 Globaler Katalog und Infrastruktur- Master 267, 274 GPO 325 Gruppen 255 Gruppenrichtlinien 325 Gruppenrichtlinien verteilen 332 Gruppenrichtlinien, Sicherheit und Vorrang 342 Gruppenrichtlinien, Vererbung 339 Gruppenrichtlinienmodellierung 354 Gruppenrichtlinienobjekt 350 Gruppenrichtlinienobjekte 336 Gruppenrichtlinienobjekt-Verknüpfung 350 Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole 349 High-watermark 302 Infrastruktur-Master

18 Index Infrastruktur-Master und globaler Katalog 267, 274 Installation 236 Intersite Topology Generator 304 Intersite-Replikation 306 Intrasite-Replikation 308 ISTG 322 KCC 304, 322 Knowledge Consistency Checker 304 Login-Skripte 254 Logische Struktur 246 Loopback-Verarbeitungsmodus 346 Namensgebung 232 Namensraum 251 Organisationseinheit 252 OU 252 OUs vs. Gruppen 254 PDC-Emulator 265 Read Only Domain Controller 234 Read-Only Domain Controller 239, 278 Replikation 293 Replikationsablauf 296 Replikationskonflikte 304 Replikationstopologie 304 Replikationstopologie ansehen 309 Richtlinienergebnissatz 344 RID-Master 265 RODC 234, 278 Schema 256 Schema Manager 242, 259, 273 Schema-Master 267 Softwareinstallation mit Gruppenrichtlinien 358 Standorte 287 Standorte konfigurieren 289 Standorte und Domänen 287 Standortverknüpfungen 312 Standortverknüpfungsbrücken 317 SYSVOL 357 SYSVOL-Verzeichnis 234 Transitivität der Standortverknüpfungen 317 Tree 248 Übersichtlichkeit 284 Überwachung 324 Update Sequence Number (USN) 297 Up-to-dateness vector 302 Verbindungsobjekte 310 Verfügbarkeit 267 Vertrauensstellung 248 Active Directory Domain Services ADDS Active Directory Federation Services 394 Claims-Aware 396 Federation Service 395 Federation Service Proxy 395 Active Directory Lightweight Directory Services 370 Administration 381 Administrationswerkzeuge 387 ADSI Edit 374, 382 Ereignisanzeige 388 Featurevergleich 371 Installation 373 Instanz einrichten 374 LDIF 379 Objekt anlegen 385 Portnummern 375 Replikation 389 Update Sequence Number 393 X.500-Kürzel 377 Active Directory Lightweight Directory Services Active Directory Application Mode Active Directory Lightweight Directory Services AD LDS Active Directory Lightweight Directory Services Anwendungsverzeichnispartitionen Active Directory Rights Management Services 448 Funktionsweise 450 Kompatibilität 462 Schutz von Office-Dokumenten 455 Testumgebung 452 AD LDS 372 ADDS 230 Administrator-Konto 121 Aktivieren von Windows 125 Allocation unit size 144 Anwendungsverzeichnispartitionen 372 ASP.NET-Applikation 558 Authentifizieren am LDAP-Verzeichnis 224 Authentifizierung in Windows-Netzen 226 Authentifizierung vs. Autorisierung

19 Index B Backup 38 Basic Disks 146 Beitreten zu einer Domäne 124 Bitlocker 217 Blockgröße 144 C Code Access Security 597 Codesignatur 404 Connection Request Policies 505 CORE-Installationsmodus 112 D DAS 73 Data Collector Sets 49 Dateisystem 137 Attribute 157 Aufbau 138 Basic Disks 146 Blockgröße 144 Diskpart 140 Dynamic Disks 146 EFS 157 GPT 141 MBR 141 Mirrored Volume 147 Partitionieren 143 Platten verwalten 139 Schattenkopien 158 Self-Healing NTFS 162 Spanned Volume 146 Spiegeln 147 Striped Volume 146 Transactional NTFS 162 Volume Manager 138 Volume Shadow Copy Service 158 Volumes vergrößern 151 Volumes verkleinern 151 Datenträgerverwaltung 139 DFS 177 Basiskonfiguration 185 DFS im Active Directory 190 Domänenbasierter Namespace 187 Namespace konfigurieren 185 Namespace Server 185 Ordner anlegen 188 Ordner replizieren 195 Redundanz des Namespace Servers 199 Replikation konfigurieren 193 Replikationstopologien 196 Sicherung von Daten 184 Stand-alone Namespace 187 Voraussetzungen 181 DFS Distributed File System DFS File Server DHCP /20-Regel 482 Adressbereich 473 Adressbereich, Eigenschaften 478 Autorisierung 476 Bereichsoptionen 480 Clustering 482 DHCPv6 473 DNS 471 Dynamische DNS-Updates 477 Eigenschaften 477 Installation 471 IPv6 473 Konfiguration 476 Network Access Protection 496, 512 Optionen 480 Redundanz 482 Scope 473 Serveroptionen 480 Statische Adresszuweisung 480 VPN 522 WINS 472 DHCP Netzwerk DHCPv6 473 Diagnostik 47 Digest 223 Diskpart 140 Distributed File System 177 DNS 482 Conditional Forwarder 485 DHCP 471 Dynamische Updates 489 Hosts manuell hinzufügen 491 PTR-Eintrag 492 Redundanz 493 Reverse Lookupzone 486 Root-Server 484 Stammhinweise 485 Weiterleitung

20 Index Zone, AD integriert 487 DNS Netzwerk Dynamic Disks 146 E EFI-Boot-Partition 142 EFS 200, 407 cipher.exe 217 Dateien auf Servern 204 Datenwiederherstellungs-Agent 209 Datenwiederherstellungs-Agenten erstellen 210 Delegierung 205 Fehlerbehandlung bei Verschlüsselung auf File Server 205 Gruppenrichtlinien 215 Konfiguration 201 Verschlüsseln einer Datei 202 Zertifikate 202 Zugriff für mehrere Benutzer 206 EFS Encrypting File System EFS File Server Encrypting File System 200, 407 Enterprise Virtual Array 152 EPIC 63 Ereignisanzeige 47 Benutzerdefinierte Sicht 47 F Failover Cluster 707 Aktiv vs. Passiv 709 Cluster aware 709 Cluster-Ressourcen 709 Installation 711, 717 iscsi 711, 712 iscsi, Konfiguration 712 Konnektivität 711 n Paralleles SCSI 708 Prüfen der Konfiguration 717 Quorum 716 Shared Storage 711 Verbesserungen 720 Failover Cluster Hochverfügbarkeit Features 31 Festplatten 67 File Replication Service 179 File Screening 163 File Screening Management 170 File Server Ausfallsicherheit 180 Bitlocker 217 DFS 177 Distributed File System 177 EFS 200 Encrypting File System 200 File Replication Service 179 File Screening 163 File Screening Management 170 File Server Resource Manager 163 Installation der Rolle 162 Quota Management 164 Quotas 163 Storage Reports Management 173 File Server Resource Manager 163 File Services 137 G Geschichtliches 17 GPT 141 Grundinstallation 109 H Hardware 61 Serversysteme 61 Hauptspeicher 66 Health Policies 507 Hochverfügbarkeit 693 Allgemeine Überlegungen 693 Bewertung der Systeme 698 Datenverlustzeit 697 Failover Cluster 707 Hardware 700 Konfiguration 700 Logische Fehler 698 Störfall vs. Notfall 699 Virtualisierung 703 Virtualisierung vs. Cluster 706 Wiederherstellzeit 694 Worst-Case-Fall 694 Hostbasiertes Spiegeln 147 HTTP mit SSL-Verschlüsselung

21 Index I IA IA64 63, 65 ICT 120 Initial Configuration Tasks 36, 120 Initial Configuration Tasks ICT Initiator 78 Inplace-Upgrade 130 Installation 109 VMware Workstation 117 Installation Active Directory Domain Services Internet Information Services (IIS) Internetinformationsdienste 545.NET-Globalisierung 581.NET-Vertrauensebenen 599 Anwendung installieren 558 Anwendungspools 583 Architektur 552 ASP.NET (Vorbereitungen) 556 ASP.NET-Anwendung installieren 556 ASP.NET-Zustandsdienst 575 Ausführungsberechtigung 576 Authentifizierung 556, 561 Bindungen 568 Caching-Module 555 Classic.NET AppPool 562, 584 Code Access Security 597 Content-Module 554 Cookies 573 DefaultAppPool 562, 584 Delegierung Einstellungen 582 Extranet-Authentifizierung 606 Featurefilter 551 Fehlermeldungen 576 Formularbasierte Authentifizierung 603 Hostheader 596 HTTP-Module 553 Identitäten 588 Installation 548 ISAPI 562, 585 Kerberos 590 Kompressionsmodule 554 Konfigurationswerkzeug 550 Logging- und Diagnostikmodule 555 Modulbauweise 552 Parametrisierung von Webanwendungen 579 Pipelinemodus 586 Protocol Listeners 552 Richtliniendateien 602 Sicherheitskonfiguration 599 Sicherheitsmodule 553 Sitebindungen 569 Sitzungszustand 572 SSL-Verschlüsselung aktivieren 564 URL-Rewriting 573, 575 WAS 555 web.config 581 Webapplikation vs. Webservice 545 Websites, mehrere 592 Windows Activation Service 555 Zertifikate 565 Interoperabilität 133 Arbeitsplatz-PCs 133 Domänencontroller 134 Mitgliedsserver 133 NT4-BDC 135 IOPS 70 IPv4 467 IPv6 467 Adresssyntax 468 Autokonfiguration 470 Bedeutung 469 DHCP 473 Vergleich 469 IPv6 Netzwerk ISAPI 562 iscsi 74, 77, 711 Initiator 712 isns 713 Konfiguratioin 712 Target 712 iscsi Failover Cluster isns 713 Itanium 65 K KDC 227 Kerberos 223, 226 Kerberos mit beliebig vielen Domains 229 Kerberos mit zwei Domains

22 Index Key Distribution Center 227 Konfigurationswerkzeuge 53 L LDAP 370 Liste der Neuerungen 35 Backup 38 Dateisystem 38 Initial Configuration Tasks 36 Integrierte Feature Packs 43 Internet Information Services 43 Network Access Protection 40 Platform Networking Features 41 Server Core 37 Server Manager 36 Terminaldienste 39 Windows Deployment Services 41 Windows System Resource Manager 38 Liste der Neuerungen Neuerungen Loopback-Verarbeitungsmodus 651 M MBR 141 Microsoft Management Console 54 Microsoft Serverprodukte 32 Mirrored Volume 147 MMC 54 Multipathing 81 N NAP 495 NAP-Agent 513 NAS 74 Negotiate 223 Network Access Protection 40, 495 Anwendung 516 Assistent 496 Clients vorbereiten 513 Connection Request Policies 505 DHCP 496, 512 Feinkonfiguration 502 Gruppenrichtlinien 515 Health Policies 507 Konfiguration 496 Logfiles 518 NAP-Agent 513 Network Policies 508 RADIUS 497 Remediation Server 499 Security Health Validator 501 SHA 501 SHV 501 System Health Agent 501 Terminaldienste 683 Überblick 495 VPN 524 Network Access Protection NAP Network Access Protection Netzwerk Network Access Protection Security Health Validator Network Access Protection System Health Agent Network and Sharing Center 58 Network Load Balancing 721 Filtering Mode 728 Funktionsweise 723 Installation 724 Port Rules 728 Priority 726 Server hinzufügen 728 Sticky Connections 728 Terminaldienste 668 Network Load Balancing Windows Network Load Balancing Network Policies 508 Network Policy and Access Services 493 Network Policy and Access Services Netzwerk Network Policy Server 495 Terminaldienste 677 Network Policy Server Netzwerk Netzwerk 92, 467 Ausfallsicherheit 100 DHCP 470 DNS 482 Entfernte Benutzer 97 IPv4 467 IPv4/IPv6-Vergleich 469 IPv6 467 Layer-2-Switching 95 Layer-3-Switching 96 Management 100 Metropolitan Area Network 96 NAP 495 Network Policy and Access Services

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