Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften"

Transkript

1 Ertragsmanagementmodelle n servceorenterten IT- Landschaften Thomas Setzer, Martn Bchler Lehrstuhl für Internetbaserte Geschäftssysteme (IBIS) Fakultät für Informatk, TU München Boltzmannstr Garchng be München Abstract: Servceorenterte Archtekturen ermöglchen de dynamsche Beretstellung und Nutzung von IT-Denstlestungen, was oftmals auch als On-Demandoder Utlty-Computng bezechnet wrd. Analysten sehen hern den zukünftg am stärksten wachsenden Markt für IT-Denstlester. Entsprechende IT-Infrastrukturen sollen hohe Skalerbarketen und hohe durchschnttlche Ressourcenauslastungen ermöglchen. Neuere Vrtualserungskonzepte, we bespelswese be Grdbaserten Infrastrukturen engesetzt, erlauben IT-Denstlestern de effzente Beretstellung von Densten, da dese auf gemensame Ressourcenpools zugrefen (engl. shared resources). Engpässe durch hohes Lastaufkommen verursachen jedoch auch her de Abwesung von Denstanfragen. Da Denstannahmen mt temporären Ressourcenbelegungen enhergehen, snd dese somt neben Erträgen auch mt Opportuntätskosten verbunden. Dese Arbet stellt Ertragsmanagementmodelle für IT-Denstlester vor, de solche vrtualserten IT-Infrastrukturen verwenden. De Modelle entscheden anhand enes Verglechs von Denstpresen und Opportuntätskosten über Akzeptanz, Pufferung oder Ablehnung von Anfragen, wobe de vorausschauende Ablehnung ener Reserverung von Ressourcen für erwartete, ertragrechere Anfragen entsprcht. Zel st de Ertragsmaxmerung abhängg von prognostzerter Nachfrage nach Densten, deren Presen, Servce Level Agreements (SLAs), Verbrauch an Ressourcen sowe aktuellen Ressourcenauslastungen. Kombnatorsche Effekte aufgrund der Belegung mehrere Ressourcen durch Denste fnden n den Modellformulerungen Berückschtgung. Dese Modelle wurden mttels Monte-Carlo-Smulatonen evaluert und können n Entschedungslogken von Load-Balancng- oder Zugrffskontrollkomponenten ntegrert werden. 1 Enletung Servceorenterte Archtekturen ermöglchen flexble und dynamsche Beretstellung und Nutzung von IT-Denstlestungen, was oftmals als On-Demand- oder Utlty- Computng bezechnet wrd. Analysten sehen hern den zukünftg am stärksten wachsenden Markt für IT- 617

2 Denstlester. 1 Effzente Beretstellung von Densten setzt jedoch auch n flexblen, servceorenterten IT-Landschaften hohe Skalerbarketen und hohe durchschnttlche Ressourcenauslastungen voraus. IT-Denstlester stellen heutzutage n hren Rechenzentren mest dedzerte Hard- und Softwaresysteme sowe dedzerte Backupsysteme für bestmmte Kunden oder Denste beret. Um auch n Phasen hoher Last Denste mt verenbarten Denstgüten erbrngen zu können, werden Systeme nach Lastsptzen ausgerchtet, was zu gerngen Durchschnttsauslastungen führen kann. Derzet sprcht man von enem durchschnttlchen Nutzungsgrad von IT-Ressourcen von 10-25%. 23 Vrtualserungskonzepte ermöglchen de Dmensonerung von Ressourcen nach Durchschnttslasten, da zusätzlch benötgte Ressourcen Densten dynamsch aus Ressourcenpools zugewesen werden. Im Gegensatz zu klassschem Applcaton-Servce- Provsonng (ASP) erlauben Vrtualserungskonzepte de Erbrngung derartger Denstlestungen auf Bass ener gemensamen IT-Infrastruktur, de von Kunden und Densten gemenschaftlch genutzt wrd (engl. shared servces). 4 Typsche Bespele, de heute schon als On-Demand-Servce angeboten werden, snd CRM-Anwendungen (z.b. Sales- Force.com), de für vele Kunden n verschedenen Denstklassen angeboten werden, bs hn zuganzen ERP-Systemen (z.b. SAP On-Demand). Der Ensatz entsprechender Vrtualserungstechnken erfordert allerdngs neue Konzepte für de Ressourcenallokaton be IT-Denstlestern. Be hoher Arbetslast können Knappheten n Ressourcenpools auftreten, wodurch de Beantwortung sämtlcher Denstanfragen ncht mehr möglch st. De Annahme von Denstanfragen und damt enhergehende, temporäre Ressourcenbelegungen snd somt neben Erträgen auch mt Opportuntätskosten verbunden. Im Gegensatz zum Fall dedzerter Zuordnung von Ressourcen zu bestmmten Densten konkurreren heterogene Denste mt unterschedlchen Presen, SLAs und Ressourcenverbrauch um knappe Ressourcen. Auch be (noch) unvollständger Auslastung snkt mt jeder Bedenung ener Anfrage für de Zetdauer der Densterbrngung de verfügbare Restkapaztät gemensam genutzter Ressourcen. In desem Artkel stellen wr Ertragsmanagementmodelle für IT-Denstlester mt vrtualserter Infrastruktur vor, de dese Problematk lösen sollen. De Modellformulerungen entsprechen Entschedungen über Akzeptanz oder Ablehnung (bzw. Pufferung) von Denstanfragen anhand enes Verglechs von Denstpresen und Opportuntätskosten, wobe de vorausschauenden Ablehnung von Anfragen der Reserverung von Ressourcen für erwartete, lukratvere Anfragen entsprcht. Zel st de Ertragsmaxmerung abhängg von der prognostzerten Nachfrage nach Densten, deren Presen, SLAs, Verbrauch an Ressourcen sowe aktuellen Rerssourcenauslastungen. Neben stochastschen Enflüssen werden ebenfalls de kombnatorschen Enflüsse durch de Belegung verschedener Ressourcen durch enzelne Denste berückschtgt [W92]. De Modelle können n Entschedungslogken von Load-Balancng- oder Zugrffskontrollkomponenten ntegrert werden. Kaptel 2 beschrebt de Problemformulerung und verschedene Modellerungs- 1 Gartner Report: Market Trends Ovum Report: On-demand outsourcng servces: the compettve landscape n EMEA,.December

3 ansätze. In Kaptel 3 wrd de Effzenz der Methode mttels Monte-Carlo-Smulatonen analysert. Kaptel 4 fasst de Arbet zusammen und gbt enen Ausblck auf wetere Forschungsfragen und Ensatzszenaren. 2 Problemformulerung Nachfolgend beschreben wr en grundlegendes Modell zum Ertragsmanagement be vrtualserten IT-Ressourcen. Ausgehend von desem Bassmodell haben wr enge Modellerweterungen und verfenerungen entwckelt, de zahlreche Realweltbedngungen mt abblden. Das Denst-Portfolo enes IT-Denstlester bestehe aus I Densten ( = 1,, I), de zu dskreten Zetpunkten t r (r = 0,, ) m Durchschntt D mal nachgefragt werden. D se konstant und unabhängg von vergangenen Denstnachfragezetpunkten und -mengen (Annahme ener unendlchen Populaton). De Belegungsdauer der m Zuge der Densterbrngung verwendeten Ressourcen und de der Densterbrngung selbst seen von konstanter Länge t ( t = t r+1 - t r ) und somt zum jewels nächstmöglchen Nachfragezetpunkt t r+1 abgeschlossen. De Ressourcenverbrauchskoeffzenten a e geben de Verbrauchsmenge bzw. Verwendungsmenge an Enheten der Ressource e (e = 1,, E) für de Zetdauer t an. Ene Ressource e hat ene begrenzte Kapaztät C e. Abbldung 1 veranschaulcht de genannten Zusammenhänge. Denst 1... I Ressource 1 e E a e K C 1 / C e / C E / Kapaztät / Schattenpres D 1 /r 1 D /r D I /r I Durchschnttlche Nachfrage n t / Denstpres Abbldung 1 Ressourcenverbrauchsmatrx De zur Verfügung stehenden Ressourcen sollen nun n der proftabelsten Wese für de Beantwortung von Denstanfragen engesetzt werden. Unter den gegebenen Annahmen kann das Problem durch en Ganzzahlges Lneares Programm (engl.: Integer Program (IP)) formulert werden. De ganzzahlge Varable x beschrebt de Anzahl der zu akzepterenden Denstanfragen für ene Zetperode t und r den Ertrag pro Denst. De stochastsche Varable D wrd n deser Formulerung als determnstsche Größe behandelt. 619

4 max s. t. I I x x r x a x C e D e e E I I (IP) Snd n enem Lnearen Programm (LP) sämtlche Restrktonen der Entschedungsvarablen sowe de rechte Sete des Glechungssystems ganzzahlg, was her zutrfft, snd dessen Lösungen stets ganzzahlg und das IP kann durch sene LP-Relaxaton, enem Determnstschen Lnearen Programm (DLP), gelöst werden [NM02]. De dualen Varablen e der Kapaztätsrestrktonen der LP-Relaxaton können ökonomsch als Schattenprese oder Opportuntätskosten der Verwendung ener Ressourcenenhet nterpretert werden. So genannte Bd-Prce-Controls stellen be der Entschedung über Annahme oder Ablehnung ener Denstanfrage den Ertrag ener Denstannahme den gesamten Opportuntätskosten (engl.: bd prces) gegenüber, de mt der Denstannahme enhergehen. Opportuntätskosten enes Denstes können durch Addton der Produkte aus Ressourcenverbrauchskoeffzent und Opportuntätskosten pro Ressourcenenhet ( e a e e ) berechnet werden [TR99]. Es werden ausschleßlch Denstanfragen akzeptert, be denen der Ertrag de Opportuntätskosten überstegt. Auf Grundlage deses Bassmodells wurden ene Rehe von Erweterungen entwckelt, de zahlreche Realweltbedngungen mt abblden, jedoch aus Platzgründen her ncht vollständg dskutert werden können. Das Bassmodell DLP unterstellt Denstanfragen zu dskreten Zetpunkten, deren Bearbetungen zum nächsten dskreten Nachfragezetpunkt abgeschlossen snd. In der Modellformulerung DLPc wrd von der Annahme dskreter Nachfragezetpunkte und konstanten Ressourcenbelegungszetdauern durch Denste abgewchen; Anfragen erfolgen kontnuerlch. Auch wurden etwage Vertragsstrafen berückschtg, de durch Verletzung von Servce Level Agreements be Anfragen-Ablehnungen resulteren. Schleßlch wurden stochastsche Formulerungen analysert, mt der Modellerung der Nachfrage als stochastsche Größe [Bo99]. 3 Evaluerung De Modelle des letzten Abschntts berechnen Opportuntätskosten für Denste und können m Rahmen von Zugrffskontroll- und Load-Balancng-Verfahren zum Ensatz kommen. UmAussagen über de Effzenz der Ertragsmanagementmodelle zu treffen, wurde de DLP- sowe de DLPc-Formulerung n Monte-Carlo-Smulatonen evaluert. Effzenz-Krterum war de Höhe des be verschedenen Kapaztäten und volatler Nachfrage n enem Zetraum erzelten Gesamtertrags. Herfür wurden, entsprechend stochastschen Nachfragevertelungen, für bestmmte Zetntervalle Denstanfragen auf verschedene, hnschtlch Presen, SLAs und Ressourcenbelegungsmengen heterogen zusammengesetzte Denstlestungsportfolos generert. 620

5 Startend mt für den Gesamtbedarf ausrechender Kapaztät wurde sukzessv de Kapaztät ener Ressource pro Zetntervall reduzert. Es wurde jewels der Ertrag unter Zugrffskontrolle mt demjengen verglchen, der sch ohne Kontrolle ergeben hätte (Denste werden nur abgelehnt, wenn zum Anfragezetpunkt zu weng Kapaztät fre st). De Ergebnsse zegen, dass mt zunehmender Last de ökonomschen Vortele durch den Ensatz geegneter Zugrffskontrollverfahren stegen. So konnten be realtätsnahen Szenaren Ertragsstegerungen von 60% und mehr erzelt werden. Durchgängg zegten sch postve Korrelatonen zwschen Ertragsstegerung und Denstpresdfferenzen, Nachfragevolatltät und der Größe des Denstlestungsportfolos. De Überlegenhet des DLPc über DLP steg auf Grund sener Adaptvtät an kurzfrstge Schwankungen mt zunehmender Nachfragevolatltät. 4 Zusammenfassung und Ausblck In deser Arbet wurden Ertragsmanagement-Methoden be IT-Denstlestern mt vrtualserten IT-Ressourcen, bzw. enem Ressourcen-Grd, vorgestellt. De Ergebnsse der Smulaton zegen, dass mt zunehmender Last auf gemensam genutzte Ressourcen der Ertrag durch den Ensatz der vorgestellten Optmerungsmodelle stegt. Wr konzentreren uns n unserer derzetgen Forschung auf mehrschchtge Server- Cluster, de dynamsche Ressourcenzutelungen zu Denstanfragen durchführen. Dese kommen typscherwese be Webapplkatonen zum Ensatz. De Belegungsdauer und menge an Ressourcen mehrschchtger Denste wrd gemessen, um daraus Ressourcenverbrauchskoeffzenten für de beschrebenen Optmerungsmodelle abzuleten. De vorgestellten Modelle werden derzet prototypsch als Tel von Zugangskontrollkomponenten für On-Demand-Servces mplementert. De Fortführung des Projektes erfolgt mt freundlcher Unterstützung durch Semens Busness Servces und n Kooperaton mt der BMW Group Lteraturverzechns [Bo99] S. de Boer, R. Frelng,and N. Persma, "Stochastc Programmng for Multple-Leg Network Revenue Management," Erasmus Unversty Rotterdam,Rotterdam Techncal Report EI-9935/A, [NM02] Neumann, K.; Morlock, M.: Operatons Research. Hanser Verlag, München, [TR99] Tallur, K. T.; van Ryzn, G. J.: An Analyss of Bd-Prce Controls for Network Revenue Management. In: Management Scence 44, [W92] E. L. Wllamson, "Arlne Network Seat Control." MIT Cambrdge, MA, USA,

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com.

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com. Verfahren für de Polygonalserung ener Kugel Eldar Sultanow, Unverstät Potsdam, sultanow@gmal.com Abstract Ene Kugel kann durch mathematsche Funktonen beschreben werden. Man sprcht n desem Falle von ener

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren Verfahren zur Analyse nomnalskalerten Daten Thomas Schäfer SS 009 1 arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren nonparametrsche Tests werden auch vertelungsfree

Mehr

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen

Ein Vorschlag zur Modellierung von Summenexzedenten- Rückversicherungsverträgen in Internen Modellen En Vorschlag zur Modellerung von Summenexzedenten- Rückverscherungsverträgen n Internen Modellen Dorothea Ders Preprnt Seres: 27-22 Fakultät für Mathematk und Wrtschaftswssenschaften UNIVERSITÄT ULM En

Mehr

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung Methoden der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung In der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung werden de Gemenosten der Hlfsostenstellen auf de Hauptostenstellen übertragen. Grundlage dafür snd de von den

Mehr

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt -

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt - Flußnetzwerke - Strukturbldung n der natürlchen Umwelt - Volkhard Nordmeer, Claus Zeger und Hans Joachm Schlchtng Unverstät - Gesamthochschule Essen Das wohl bekannteste und größte exsterende natürlche

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Prese erfassen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 Zel des s 3 2 Enführung: Welche Arten von Presen gbt es? 3 3 Beschaffungsprese erfassen 3 3.1 Vordefnerte

Mehr

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer:

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer: Netzwerkstrukturen 1) Nehmen wr an, n enem Neubaugebet soll für 10.000 Haushalte en Telefonnetz nstallert werden. Herzu muss von jedem Haushalt en Kabel zur nächstgelegenen Vermttlungsstelle gezogen werden.

Mehr

"Zukunft der Arbeit" Arbeiten bis 70 - Utopie - oder bald Realität? Die Arbeitnehmer der Zukunft

Zukunft der Arbeit Arbeiten bis 70 - Utopie - oder bald Realität? Die Arbeitnehmer der Zukunft "Zukunft der Arbet" Arbeten bs 70 - Utope - oder bald Realtät? De Arbetnehmer der Zukunft Saldo - das Wrtschaftsmagazn Gestaltung: Astrd Petermann Moderaton: Volker Obermayr Sendedatum: 7. Dezember 2012

Mehr

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R Temporäre Stlllegungsentschedungen mttels stufenweser Grenzkostenrechnung E W U F W O R K I N G P A P E R Mag. Dr. Thomas Wala, FH des bf Wen PD Dr. Leonhard Knoll, Unverstät Würzburg Mag. Dr. Stephane

Mehr

Finanzwirtschaft. Kapitel 3: Simultane Investitions- und Finanzplanung. Lehrstuhl für Finanzwirtschaft - Universität Bremen 1

Finanzwirtschaft. Kapitel 3: Simultane Investitions- und Finanzplanung. Lehrstuhl für Finanzwirtschaft - Universität Bremen 1 Fnanzwrtschaft Kaptel 3: Smultane Investtons- und Fnanzplanung Prof. Dr. Thorsten Poddg Lehrstuhl für Allgemene Betrebswrtschaftslehre, nsbes. Fnanzwrtschaft Unverstät Bremen Hochschulrng 4 / WW-Gebäude

Mehr

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung Software Oberkategore Unterkategore Kompetenzstufe Voraussetzung Kompetenzerwerb / Zele: InDesgn CS4 Layoutgestaltung Erste Schrtte - Anlegen enes Dokumentes I a (Enfache Nutzung) kene N o 1a Umgang mt

Mehr

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e Andere Darstellungsformen für de Ausfall- bzw. Überlebens-Wahrschenlchket der Webull-Vertelung snd we folgt: Ausfallwahrschenlchket: F ( t ) Überlebenswahrschenlchket: ( t ) = R = e e t t Dabe haben de

Mehr

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord 1 Kredtrskomodellerung und Rskogewchte m Neuen Baseler Accord erschenen n: Zetschrft für das gesamte Kredtwesen (ZfgK), 54. Jahrgang, 2001, S. 1004-1005. Prvatdozent Dr. Hans Rau-Bredow, Lehrstuhl für

Mehr

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik Quant der das Verwelken der Wertpapere. De Geburt der Fnanzkrse aus dem Gest der angewandten Mathematk Dmensnen - de Welt der Wssenschaft Gestaltung: Armn Stadler Sendedatum: 7. Ma 2012 Länge: 24 Mnuten

Mehr

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen 6. Modelle mt bnären abhänggen Varablen 6.1 Lneare Wahrschenlchketsmodelle Qualtatve Varablen: Bnäre Varablen: Dese Varablen haben genau zwe möglche Kategoren und nehmen deshalb genau zwe Werte an, nämlch

Mehr

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko Verscherungstechnscher Umgang mt Rsko. Denstlestung Verscherung: Schadensdeckung von für de enzelne Person ncht tragbaren Schäden durch den fnanzellen Ausglech n der Zet und m Kollektv. Des st möglch über

Mehr

1.1. Problemstellung und Zielsetzung

1.1. Problemstellung und Zielsetzung 1 1. Enführung Auf de Frage nach dem geegneten Zetpunkt für de Enführung ener radkal neuen Technologe oder von nnovatven Produkten mt deser Technologe, schent de Antwort offenschtlch: so schnell we möglch.

Mehr

Hat die Wahl des Performancemaßes einen Einfluss auf die Beurteilung von Hedgefonds-Indizes?

Hat die Wahl des Performancemaßes einen Einfluss auf die Beurteilung von Hedgefonds-Indizes? Hat de Wahl des Performancemaßes enen Enfluss auf de Beurtelung von Hedgefonds-Indzes? Von Martn Elng, St. Gallen, und Frank Schuhmacher, Lepzg Ene zentrale Fragestellung n der wssenschaftlchen Ausenandersetzung

Mehr

HAT DIE WAHL DES PERFORMANCEMAßES EINEN EINFLUSS

HAT DIE WAHL DES PERFORMANCEMAßES EINEN EINFLUSS HAT DIE WAHL DES PERFORMANCEMAßES EINEN EINFLUSS AUF DIE BEURTEILUNG VON HEDGEFONDS-INDIZES? MARTIN ELING FRANK SCHUHMACHER WORKING PAPERS ON RISK MANAGEMENT AND INSURANCE NO. 10 EDITED BY HATO SCHMEISER

Mehr

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften Bassmodul Makroökonomk /W 2010 Grundlagen der makroökonomschen Analyse klener offener Volkswrtschaften Terms of Trade und Wechselkurs Es se en sogenannter Fall des klenen Landes zu betrachten; d.h., de

Mehr

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz):

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz): LÖSUNG AUFGABE 8 ZUR INDUSTRIEÖKONOMIK SEITE 1 VON 6 Aufgabe 8 (Gewnnmaxmerung be vollständger Konkurrenz): Betrachtet wrd en Unternehmen, das ausschleßlch das Gut x produzert. De m Unternehmen verwendete

Mehr

Nomenklatur - Übersicht

Nomenklatur - Übersicht Nomenklatur - Überscht Name der synthetschen Varable Wert der synthetschen Varable durch synth. Varable erklärte Gesamt- Streuung durch synth. Varable erkl. Streuung der enzelnen Varablen Korrelaton zwschen

Mehr

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1 Projektmanagement / Netzplantechnk Sommersemester 005 Sete 1 Prüfungs- oder Matrkel-Nr.: Themenstellung für de Kredtpunkte-Klausur m Haupttermn des Sommersemesters 005 zur SBWL-Lehrveranstaltung Projektmanagement

Mehr

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid Innovatve Handelssysteme für Fnanzmärkte und das Computatonal Grd von Dpl.-Kfm. Mchael Grunenberg Dr. Danel Vet & Dpl.-Inform.Wrt. Börn Schnzler Prof. Dr. Chrstof Wenhardt Lehrstuhl für Informatonsbetrebswrtschaftslehre,

Mehr

?? RUBRIK?? / 1 / Spezial

?? RUBRIK?? / 1 / Spezial ?? RUBRIK?? / 1 / Spezal carrere & more Semnarprogramm für Dozentnnen und Dozenten / 2 /?? RUBRIK?? Nveau st kene Handcreme! carrere & more Semnarprogramm für Dozentnnen und Dozenten S. 3 Vorwort S. 4

Mehr

Was haben Schüler und Großbanken gemein?

Was haben Schüler und Großbanken gemein? Armn Fügenschuh Aleander Martn Was haben Schüler und Großbanken gemen? Mathematsche Modellerung Analyse und Lösung am Bespel des Rucksackproblems Unter gegebenen Randbedngungen optmale Entschedungen zu

Mehr

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I)

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I) Statst I / B. Zegler Formelsammlng FORMELSAMMLUG STATISTIK (I) Statstsche Formeln, Defntonen nd Erläterngen A a X n qaltatves Mermal Mermalsasprägng qanttatves Mermal Mermalswert Anzahl der statstschen

Mehr

Für wen ist dieses Buch? Was ist dieses Buch? Besonderheiten. Neu in dieser Auflage

Für wen ist dieses Buch? Was ist dieses Buch? Besonderheiten. Neu in dieser Auflage Für wen st deses Bch? Das Taschenbch der Elektrotechnk rchtet sch an Stdentnnen nd Stdenten an nverstäten nd Fachhochschlen n den Berechen Elektrotechnk Nachrchtentechnk Technsche Informatk allgemene Ingenerwssenschaften

Mehr

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1 Vorlesung Entschedungslehre h SS 205 Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, nsb. Fnanzdenstlestungen Unverstät Regensburg Prof. Dr. Klaus Röder Fole Organsatorsches Relevante Informatonen önnen Se stets

Mehr

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements Unser Auftrag st de aktve Umsetzung der frohen Botschaft Jesu m Denst am Menschen. Ene Herausforderung, der wr täglch neu begegnen. Mt modernster Technk und Kompetenz. Und vor allem mt Menschlchket. Letlnengerechte

Mehr

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt:

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt: Informatk I 6. Kaptel Raner Schrader Zentrum für Angewandte Informatk Köln 4. Jun 008 Wr haben bsher behandelt: Suchen n Lsten (lnear und verkettet) Suchen mttels Hashfunktonen jewels unter der Annahme,

Mehr

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007 Lehrstuhl für Emprsche Wrtschaftsforschung und Ökonometre Dr Roland Füss Statstk II: Schleßende Statstk SS 007 5 Mehrdmensonale Zufallsvarablen Be velen Problemstellungen st ene solerte Betrachtung enzelnen

Mehr

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Fallstude 4 Qualtätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Abgabe: Lösen Se de Aufgabe 1 aus Abschntt I und ene der beden Aufgaben aus Abschntt II! Aufgabentext und Lösungen schrftlch bs zum 31.10.2012

Mehr

Boost-Schaltwandler für Blitzgeräte

Boost-Schaltwandler für Blitzgeräte jean-claude.feltes@educaton.lu 1 Boost-Schaltwandler für Bltzgeräte In Bltzgeräten wrd en Schaltwandler benutzt um den Bltzkondensator auf ene Spannung von engen 100V zu laden. Oft werden dazu Sperrwandler

Mehr

Eva Hoppe Stand: 2000

Eva Hoppe Stand: 2000 CHECKLISTE ARBEITSSCHUTZ A. Rechtsgrundlagen der Arbetgeberpflchten Ist der Arbetgeber/de Behördenletung mt der Rechtssystematk und dem modernen Verständns des Arbetsschutzes vertraut? Duale Rechtssystematk

Mehr

1 Definition und Grundbegriffe

1 Definition und Grundbegriffe 1 Defnton und Grundbegrffe Defnton: Ene Glechung n der ene unbekannte Funkton y y und deren Abletungen bs zur n-ten Ordnung auftreten heßt gewöhnlche Dfferentalglechung n-ter Ordnung Möglche Formen snd:

Mehr

Einführung in die Finanzmathematik

Einführung in die Finanzmathematik 1 Themen Enführung n de Fnanzmathematk 1. Znsen- und Znsesznsrechnung 2. Rentenrechnung 3. Schuldentlgung 2 Defntonen Kaptal Betrag n ener bestmmten Währungsenhet, der zu enem gegebenen Zetpunkt fällg

Mehr

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie)

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie) III.4.1 Ionenselektve Elektroden (otentometre) Zelstellung des Versuches Ionenselektve Elektroden gestatten ene verhältnsmäßg enfache und schnelle Bestmmung von Ionenkonzentratonen n verschedenen Meden,

Mehr

Konkave und Konvexe Funktionen

Konkave und Konvexe Funktionen Konkave und Konvexe Funktonen Auch wenn es n der Wrtschaftstheore mest ncht möglch st, de Form enes funktonalen Zusammenhangs explzt anzugeben, so kann man doch n velen Stuatonen de Klasse der n Frage

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

Datenbankgestützte mehrstufige kapazitätsorientierte Losgrößenplanung Christian Ortmann und Ingo Siebeking

Datenbankgestützte mehrstufige kapazitätsorientierte Losgrößenplanung Christian Ortmann und Ingo Siebeking Dskussonsbetrag Nr. 2011 BWL/Produkton Prämerte Dplomarbeten Datenbankgestützte mehrstufge kapaztätsorenterte Losgrößenplanung Chrstan Ortmann und Ingo Sebekng Fachberech Wrtschaftswssenschaften Unverstät

Mehr

ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK

ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK Arbetsgruppe Autonome Intellgente Systeme Prof. Dr. Wolfram Burgard Lernen von Lnenmodellen aus Laserscannerdaten für moble Roboter Dplomarbet

Mehr

EAU SWH l$,0, wohngebäude

EAU SWH l$,0, wohngebäude EAU SWH l$,0, wohngebäude gemäß den $$ 6 ff, Energeensparverordnung (EnEV) :,:: Gültsbs: 09208 Gebäude Gebäudetyp Altbau Mehrfamlenhaus Adresse Hardstraße 3 33, 40629 Düsseldorf Gebäudetel Baujahr Gebäude

Mehr

1 - Prüfungsvorbereitungsseminar

1 - Prüfungsvorbereitungsseminar 1 - Prüfungsvorberetungssemnar Kaptel 1 Grundlagen der Buchführung Inventur Inventar Blanz Inventur st de Tätgket des mengenmäßgen Erfassens und Bewertens aller Vermögenstele und Schulden zu enem bestmmten

Mehr

Geld- und Finanzmärkte

Geld- und Finanzmärkte Gel- un Fnanzmärkte Prof. Dr. Volker Clausen akroökonomk 1 Sommersemester 2008 Fole 1 Gel- un Fnanzmärkte 4.1 De Gelnachfrage 4.2 De Bestmmung es Znssatzes I 4.3 De Bestmmung es Znssatzes II 4.4 Zwe alternatve

Mehr

Einbau-/Betriebsanleitung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Originalbetriebsanleitung Für künftige Verwendung aufbewahren!

Einbau-/Betriebsanleitung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Originalbetriebsanleitung Für künftige Verwendung aufbewahren! Franz Schuck GmbH Enbau-/Betrebsanletung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Orgnalbetrebsanletung Für künftge Verwendung aufbewahren! Enletung Dese Anletung st für das Beden-, Instandhaltungs- und

Mehr

Free Riding in Joint Audits A Game-Theoretic Analysis

Free Riding in Joint Audits A Game-Theoretic Analysis . wp Wssenschatsorum, Wen,8. Aprl 04 Free Rdng n Jont Audts A Game-Theoretc Analyss Erch Pummerer (erch.pummerer@ubk.ac.at) Marcel Steller (marcel.steller@ubk.ac.at) Insttut ür Rechnungswesen, Steuerlehre

Mehr

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder -

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder - Unverstät Mannhem Fakultät für Mathematk und Informatk Lehrstuhl für Mathematk III Semnar Analyss und Geometre Professor Dr. Martn Schmdt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf - Fxpunktsatz von Schauder - Ncole

Mehr

Verkehrstechnik. Straßenbau

Verkehrstechnik. Straßenbau st messbar. smanagement Hlfsmttel Arbetsscherhet Fazt Verkehrstechnk Straßenbau IVU Semnar Mobltät, Verkehrsscherhet, Umwelt (04/06) Dpl. Ing. Sandra Voß st messbar. smanagement Hlfsmttel Arbetsscherhet

Mehr

IT-Sicherheit messbar machen aber wie?

IT-Sicherheit messbar machen aber wie? IT-Scherhet messbar machen aber we? Messbarket von IT-Scherhet IT Scherhet m Unternehmen De Herausforderung IT-Scherhet messen Rskomanagement IT-Scherhet m Unternehmen... Als durchgängger Prozess STRATEGIEEBENE

Mehr

Spiele und Codes. Rafael Mechtel

Spiele und Codes. Rafael Mechtel Spele und Codes Rafael Mechtel Koderungstheore Worum es geht Über enen Kanal werden Informatonen Übertragen. De Informatonen werden dabe n Worte über enem Alphabet Q übertragen, d.h. als Tupel w = (w,,

Mehr

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1)

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1) Prof. Dr. Danel Baer. Enführung 2. Informatonsbedarf 3. Datengewnnung 2. Informatonsbedarf Entschedungsprobleme der () Informatonsbedarf Art Qualtät Menge Informatonsbeschaffung Methodk Umfang Häufgket

Mehr

Gruppe. Lineare Block-Codes

Gruppe. Lineare Block-Codes Thema: Lneare Block-Codes Lneare Block-Codes Zele Mt desen rechnerschen und expermentellen Übungen wrd de prnzpelle Vorgehenswese zur Kanalcoderung mt lnearen Block-Codes erarbetet. De konkrete Anwendung

Mehr

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen En stochastsches Modell zur Ertragsoptmerung be Verscherungen Clauda Garschhammer und Rud Zagst Clauda Garschhammer Bahnhofstr. 34, 8340 aufen Tel: 0868 / 548, c.garschhammer@web.de Prof. Dr. Rud Zagst,

Mehr

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen.

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen. IT- und achwssen: Was zusammengehört, muss weder zusammenwachsen. Dr. Günther Menhold, regercht 2011 Inhalt 1. Manuelle Informatonsverarbetung en ntegraler Bestandtel der fachlchen Arbet 2. Abspaltung

Mehr

1.1 Das Prinzip von No Arbitrage

1.1 Das Prinzip von No Arbitrage Fnanzmärkte H 2006 Tr V Dang Unverstät Mannhem. Das Prnzp von No Arbtrage..A..B..C..D..E..F..G..H Das Framework Bespele Das Fundamental Theorem of Fnance Interpretaton des Theorems und Zustandsprese No

Mehr

5. ZWEI ODER MEHRERE METRISCHE MERKMALE

5. ZWEI ODER MEHRERE METRISCHE MERKMALE 5. ZWEI ODER MEHRERE METRISCHE MERKMALE wenn an ener Beobachtungsenhet zwe (oder mehr) metrsche Varablen erhoben wurden wesentlche Problemstellungen: Frage nach Zusammenhang: Bsp.: Duxbury Press (sehe

Mehr

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte **

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte ** Unverstät Karlsruhe Algorthmentechnk Fakultät für Informatk WS 05/06 ITI Wagner 4. Musterlösung Problem 1: Kreuzende Schntte ** Zwe Schntte (S, V \ S) und (T, V \ T ) n enem Graph G = (V, E) kreuzen sch,

Mehr

Does the choice of the performance measure have an influence on the evaluation of hedge funds?

Does the choice of the performance measure have an influence on the evaluation of hedge funds? Martn Elng * /Frank Schuhmacher ** Does the choce of the performance measure have an nfluence on the evaluaton of hedge funds? * Correspondng Author: Dpl.-Kfm. Martn Elng, Unversty of St. Gallen, Insttute

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeit

Statistik und Wahrscheinlichkeit Regeln der Wahrschenlchketsrechnung tatstk und Wahrschenlchket Regeln der Wahrschenlchketsrechnung Relatve Häufgket n nt := Eregnsalgebra Eregnsraum oder scheres Eregns und n := 00 Wahrschenlchket Eregnsse

Mehr

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren.

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren. Wr fokusseren das Wesentlche. Der demografsche Wandel, ene hohe Wettbewerbsdchte, begrenzte Absolventenzahlen es gbt enge Faktoren, de berets heute und auch n Zukunft für enen Mangel an qualfzerten und

Mehr

Operations Research II (Netzplantechnik und Projektmanagement)

Operations Research II (Netzplantechnik und Projektmanagement) Operatons Research II (Netzplantechnk und Projektmanagement). Aprl Frank Köller,, Hans-Jörg von Mettenhem & Mchael H. Bretner.. # // ::: Gute Vorlesung:-) Danke! Feedback.. # Netzplantechnk: Überblck Wchtges

Mehr

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT Smulaton von Hybrdfahrzeugantreben mt optmerter Synchronmaschne 1 SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT OPTIMIERTER SYNCHRONMASCHINE H. Wöhl-Bruhn 1 EINLEITUNG Ene Velzahl von Untersuchungen hat sch

Mehr

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN ZUSAZBEIRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN DER GESEZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG: ANREIZEFFEKE UND PROJEKION BIS 2030 Martn Gasche 205-2010 Zusatzbetrag und sozaler Ausglech n der Gesetzlchen Krankenverscherung:

Mehr

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE Karl Rudolf KOCH Knut RIESMEIER In: WELSCH, Walter (Hrsg.) [1983]: Deformatonsanalysen 83 Geometrsche Analyse und Interpretaton von Deformatonen

Mehr

Nernstscher Verteilungssatz

Nernstscher Verteilungssatz Insttut für Physkalsche Cheme Grundpraktkum 7. NERNSTSCHER VERTEILUNGSSATZ Stand 03/11/2006 Nernstscher Vertelungssatz 1. Versuchsplatz Komponenten: - Schedetrchter - Büretten - Rührer - Bechergläser 2.

Mehr

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit Qualtatve Evaluaton ener nterkulturellen Tranngsenhet Xun Luo Bettna Müller Yelz Yldrm Kranng Zur Kulturgebundenhet schrftlcher und mündlcher Befragungsmethoden und hrer Egnung zur Evaluaton m nterkulturellen

Mehr

Reale Außenwirtschaft

Reale Außenwirtschaft Vorlesungsskrpt Reale Außenwrtschaft. Auflage (erwetert und verbessert), 007 Mchael Rauscher Glederung. Vorbemerkungen. Gegenstand der realen Außenwrtschaftstheore?. En emprsches Bld der nternatonalen

Mehr

Reale Außenwirtschaft

Reale Außenwirtschaft Vorlesungsskrpt Reale Außenwrtschaft. Auflage (erwetert und verbessert), 007 Mchael Rauscher Glederung. Vorbemerkungen. Gegenstand der realen Außenwrtschaftstheore?. En emprsches Bld der nternatonalen

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

bciiii $elbbtbc~\~o!lntcti I-Ieim dagegen nictir. Bei freiiidgciiutztcn Inimobilien zeigt ein Vergleich nach Sreucrii, daß das Modell der

bciiii $elbbtbc~\~o!lntcti I-Ieim dagegen nictir. Bei freiiidgciiutztcn Inimobilien zeigt ein Vergleich nach Sreucrii, daß das Modell der uen gegenwärtg d, dle zudem unte 11 'Slgugh..r solltc de Nutzutgs'rt der Innublc 1- rd d.s %~sn\,cau berückschtgt werdenu, rat,,,,,, r Sre~scl~. l)c Nutzungsnrt der Irmoble sctwchtg, wel hc Jer vcrctctc

Mehr

3.2 Die Kennzeichnung von Partikeln 3.2.1 Partikelmerkmale

3.2 Die Kennzeichnung von Partikeln 3.2.1 Partikelmerkmale 3. De Kennzechnung von Patkeln 3..1 Patkelmekmale De Kennzechnung von Patkeln efolgt duch bestmmte, an dem Patkel mess bae und deses endeutg beschebende physka lsche Gößen (z.b. Masse, Volumen, chaaktestsche

Mehr

1.1 Grundbegriffe und Grundgesetze 29

1.1 Grundbegriffe und Grundgesetze 29 1.1 Grundbegrffe und Grundgesetze 9 mt dem udrtschen Temperturkoeffzenten 0 (Enhet: K - ) T 1 d 0. (1.60) 0 dt T 93 K Betrchtet mn nun den elektrschen Wderstnd enes von enem homogenen elektrschen Feld

Mehr

Prognose freier Rechenkapazitäten zur besseren utzung von Grid-Ressourcen

Prognose freier Rechenkapazitäten zur besseren utzung von Grid-Ressourcen Prognose freer Rechenkapaztäten zur besseren utzung von Grd-Ressourcen Von der Fakultät für Mathematk, Naturwssenschaften und Informatk der Brandenburgschen Technschen Unverstät Cottbus zur Erlangung des

Mehr

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6 Praktkum Physkalsche Cheme I (C-2) Versuch Nr. 6 Konduktometrsche Ttratonen von Säuren und Basen sowe Fällungsttratonen Praktkumsaufgaben 1. Ttreren Se konduktometrsch Schwefelsäure mt Natronlauge und

Mehr

3.2 Systeme des Bestandsmanagements. Wie kommt es zu Lagerbeständen? 3.2.1 Klassisches Bestellmengenproblem. Gründe für Lagerbestände

3.2 Systeme des Bestandsmanagements. Wie kommt es zu Lagerbeständen? 3.2.1 Klassisches Bestellmengenproblem. Gründe für Lagerbestände 3. Systeme des Bestandsmanagements Was st Bestandsmanagement? Grob gesagt, wrd m Bestandsmanagement festgelegt, welce Mengen enes Produktes zu welcem Zetpunkt zu bestellen snd Herdurc wrd der Bestand enes

Mehr

Die risikoadäquate Kalkulation der Fremdkapitalkosten für nicht öffentlich gehandelte Unternehmen

Die risikoadäquate Kalkulation der Fremdkapitalkosten für nicht öffentlich gehandelte Unternehmen De rskoadäquate Kalkulaton der Fremdkaptalkosten für ncht öffentlch gehandelte Unternehmen Patrck Behr * Schwerpunkt Fnanzen, Unverstät Frankfurt André Güttler ** Schwerpunkt Fnanzen, Unverstät Frankfurt

Mehr

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek?

Hypothekenversicherung oder Bankhypothek? Unverstät Augsburg Prof Dr Hans Ulrch Buhl Kernkompetenzzentrum Fnanz- & Informatonsmanagement Lehrstuhl für BWL, Wrtschaftsnformatk, Informatons- & Fnanzmanagement Dskussonspaper WI-44 Hypothekenverscherung

Mehr

Sensitivitätsbewertung adaptronischer Systeme bezüglich streuender Konstruktions- und Umgebungsparameter

Sensitivitätsbewertung adaptronischer Systeme bezüglich streuender Konstruktions- und Umgebungsparameter Senstvtätsbewertung adaptronscher Systeme bezüglch streuender Konstruktons- und Umgebungsparameter Senstvty Evaluaton of Adaptve Systems wth respect to scatterng Desgn and Envronment Parameters Soong-Oh

Mehr

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion Metrsche Untersuchung der Wederverwendung m Content Management Statsche Kennzahlen n der Technschen Redaton W. Zegler 1 [Stand: 14. September 2008] De Enführung von Content Management (CM) Methoden und

Mehr

Prof. Dr. Alexander Bassen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung. Investition 1 EINFÜHRUNG 0-1

Prof. Dr. Alexander Bassen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung. Investition 1 EINFÜHRUNG 0-1 Prof. Dr. Alexander Bassen Lehrstuhl für Betrebswrtschaftslehre nsb. Kaptalmärkte und Unternehmensführung Investton 1 EINFÜHRUNG 0-1 Organsatorsches Glederung der VO Inhalt Enhet (Plan) (0) Enführung -Was

Mehr

Fahrzeugdetektion und -erkennung mittels mehrdimensionaler Farbhistogrammanalyse

Fahrzeugdetektion und -erkennung mittels mehrdimensionaler Farbhistogrammanalyse Fahrzeugdetekton und -erkennung mttels mehrdmensonaler Farbhstogrammanalyse Uwe Knauer, Ralf Reulke und Beate Meffert Humboldt-Unverstät zu Berln Insttut für Informatk Unter den Lnden 6, 10099 Berln emal:

Mehr

Entwurf und Implementierung eines Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnisse von Mannschaftsspielen am Beispiel der Fußballbundesliga

Entwurf und Implementierung eines Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnisse von Mannschaftsspielen am Beispiel der Fußballbundesliga Entwurf und Implementerung enes Programmsystems zur Analyse und Prognose der Ergebnsse von Mannschaftsspelen am Bespel der Fußballbundeslga Studenarbet m Studengang Informatk vorgelegt von Carsten Bansemr

Mehr

Evaluation von Filter-Ansätzen für die Positionsschätzung von Fahrzeugen mit den Werkzeugen der Sensitivitätsanalyse

Evaluation von Filter-Ansätzen für die Positionsschätzung von Fahrzeugen mit den Werkzeugen der Sensitivitätsanalyse Evaluaton von Flter-Ansätzen für de Postonsschätzung von Fahrzeugen mt den Werzeugen der Senstvtätsanalyse Von der Faultät für Bau- und Umweltngeneurwssenschaften der Unverstät Stuttgart zur Erlangung

Mehr

6 Wandtafeln. 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln. 6.3.1 Allgemeines

6 Wandtafeln. 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln. 6.3.1 Allgemeines 6 Wandtafeln 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln 6.3.1 Allgemenes Be der Berechnung der auf de enzelnen Wandtafeln entfallenden Horzontalkräfte wrd ene starre Deckenschebe angenommen.

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management 1 Supply Chan Management MRP - Materal Requrements Plannng MRP II II - Manufacturng Resource Plannng Herkömmlche Planungssysteme haben Schwächen De Geschchte von MRP und Inventory Control: Produkton: Entkoppelte

Mehr

LED 2013. Zukunftsorientiert. Effizient. Sparsam. www.brumberg.com

LED 2013. Zukunftsorientiert. Effizient. Sparsam. www.brumberg.com LED 2013 Zukunftsorentert. Effzent. Sparsam. www.brumberg.com LED 2013 LED Das Lcht der Zukunft Leuchtdoden snd de Shootngstars der Beleuchtung: Wnzg klen und äußerst eff zent, revolutoneren se de Welt

Mehr

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt Inhalt MULTIVAC Kundenportal Enletung Errechbarket rund um de Uhr Ihre ndvduellen Informatonen Enfach und ntutv Hlfrech und aktuell Ihre Vortele m Überblck

Mehr

Zinseszinsformel (Abschnitt 1.2) Begriffe und Symbole der Zinsrechnung. Die vier Fragestellungen der Zinseszinsrechnung 4. Investition & Finanzierung

Zinseszinsformel (Abschnitt 1.2) Begriffe und Symbole der Zinsrechnung. Die vier Fragestellungen der Zinseszinsrechnung 4. Investition & Finanzierung Znsesznsformel (Abschntt 1.2) 3 Investton & Fnanzerung 1. Fnanzmathematk Unv.-Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (AL@wacc.de) t Z t K t Znsesznsformel 0 1.000 K 0 1 100 1.100 K 1 = K 0 + K 0 = K 0 (1 + ) 2

Mehr

13.Selbstinduktion; Induktivität

13.Selbstinduktion; Induktivität 13Sebstndukton; Induktvtät 131 Sebstndukton be En- und Ausschatvorgängen Versuch 1: Be geschossenem Schater S wrd der Wderstand R 1 so groß gewäht, dass de Gühämpchen G 1 und G 2 gech he euchten Somt snd

Mehr

Ingenieurmonitor Fachkräftebedarf und -angebot nach Berufsordnungen und regionalen Arbeitsmärkten

Ingenieurmonitor Fachkräftebedarf und -angebot nach Berufsordnungen und regionalen Arbeitsmärkten Methodenbercht Ingeneurmontor Fachkräftebedarf und -angebot nach Berufsordnungen und regonalen Arbetsmärkten n Kooperaton mt: Veren Deutscher Ingeneure e.v. (VDI) VDI-Platz 1 40468 Düsseldorf Ansprechpartner

Mehr

Wie beeinflußt das Umfeld einer Bank die Effizienz?

Wie beeinflußt das Umfeld einer Bank die Effizienz? Betrag 215, Volkswrtschaftlche Dskussonsrehe, Unverstät Augsburg We beenflußt das Umfeld ener Bank de Effzenz? Ene DEA-Analyse für de Bayerschen Genossenschaftsbanken Andreas Wutz Unverstät Augsburg* Januar

Mehr

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm Montageanletung Energesäule mt dre Leerenheten, Höhe 491 mm 1345 26/27/28 Energesäule mt Lchtelement und dre Leerenheten, Höhe 769 mm 1349 26/27/28 Energesäule mt sechs Leerenheten, Höhe 769 mm, 1351 26/27/28

Mehr

VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE

VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE VERGLEICH EINER EXPERIMENTELLEN UND SIMULATIONSBASIERTEN SENSITIVITÄTSANALYSE EINER ADAPTIVEN ÖLWANNE Y. L*, S-O. Han*, T. Pfeffer** *) Fachgebet Systemzuverlässgket und Maschnenakustk, TU Darmstadt **)

Mehr

Prozeß-Controlling in der Softwareentwicklung

Prozeß-Controlling in der Softwareentwicklung Prozeß-Controllng n der Softwareentwcklung De Orenterung an Refegradmodellen n der Softwareentwcklung zwngt zur Ausenandersetzung mt Prozeß- Controllng. Der vorlegende Artkel stellt für das Prozeß-Controllng

Mehr

H I HEIZUNG I 1 GRUNDLAGEN 1.1 ANFORDERUNGEN. 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen H 5

H I HEIZUNG I 1 GRUNDLAGEN 1.1 ANFORDERUNGEN. 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen H 5 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen 1.1.1 Raumklma und Behaglchket Snn der Wärmeversorgung von Gebäuden st es, de Raumtemperatur n der kälteren Jahreszet, das snd n unseren Breten etwa 250 bs 0 Tage m Jahr,

Mehr

Datenträger löschen und einrichten

Datenträger löschen und einrichten Datenträger löschen und enrchten De Zentrale zum Enrchten, Löschen und Parttoneren von Festplatten st das Festplatten-Denstprogramm. Es beherrscht nun auch das Verklenern von Parttonen, ohne dass dabe

Mehr

18. Dynamisches Programmieren

18. Dynamisches Programmieren 8. Dynamsches Programmeren Dynamsche Programmerung we gerge Algorthmen ene Algorthmenmethode, um Optmerungsprobleme zu lösen. We Dvde&Conquer berechnet Dynamsche Programmerung Lösung enes Problems aus

Mehr

Bestimmung des Aktivitätskoeffizienten mittels Dampfdruckerniedrigung

Bestimmung des Aktivitätskoeffizienten mittels Dampfdruckerniedrigung Grundraktkum Physkalsche Cheme Versuch 22 Bestmmung des Aktvtätskoeffzenten mttels Damfdruckernedrgung Überarbetetes Versuchsskrt, 27..204 Grundraktkum Physkalsche Cheme, Versuch 22: Aktvtätskoeffzent

Mehr