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1 JANUAR 2010 AUSGABE 19 Der OTC Reporter EUROPEAN UNLISTED CAPITAL MARKET In dieser Ausgabe: DAS INVESTOR RELATIONS PORTAL FÜR EUROPA Schlagzeilen Policen punkten mit Steuervorteilen im Vergleich zu herkömmlichen Kapitalanlageprodukten Energiesparen und Energieverbrauch... (C-001-VDH) FIRS (O-002-FIR) Langwellige Infrarotstrahlung (FIR- Strahlung) Unser Tipp! KAZ-KAPITALMARKT von A bis Z Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Viele von Ihnen wissen wie wichtig Versicherungen für den Fortbestand eines Mittelständigen Unternehmens sind. Nach dem Motto Alle schimpfen auf die Versicherung aber jeder hat bzw. braucht eine um seine Risiken abzusichern. Wie so oft gibt es verschiedene Lösungsansätze um eine Risikoversicherung für ein Mittelständiges Unternehmen zu finden. Das Kriterium der Suche richtet sich dabei auf die genauen Kenntnisse des Unternehmers, über seine Unternehmerischen und sonstigen Risiken über den Todesfall der Schlüsselpersonen hinaus. Aus diesem Grunde sind nicht nur sogenannte Erstversicherer im Markt tätig sondern auch Rückversicherer und Eigenversicherer! Stellt sich an dieser Stelle die folgende Frage: Was sind eigentlich Eigenversicherer? Die Antwort lautet: Ein Eigenversicherer oder Eigenversicherungsunternehmen (englisch Captive Insurance Company oder auch kurz Captive; von englisch captive für gefangen oder gefesselt ) ist ein firmeneigenes Versicherungsunternehmen, das dem Mutterunternehmen zur Absicherung firmeneigener Versicherungsrisiken dient. Typischerweise gehören Eigenversicherungsunternehmen zu großen, meist multinationalen Konzernen, da hier am ehesten die erforderliche Betriebsgröße für das firmeneigene Versicherungsportfolio erreicht wird. Und untypischer Weise gibt es aber auch Gesellschaften, welche die Versicherungsrisiken mit Ihnen verbundener Unternehmen gern mitversichern! Unterteilung Man kann Eigenversicherer nach der Art der Konzerneinbindung und der Variation der Einsatzgebiete unterteilen: Ein reiner Eigenversicherer (englisch pure single captive ) ist der Eigenversicherer eines einzigen Konzerns, der auch nur Risiken dieses Konzerns trägt. Bei einem gemeinsamen Eigenversicherer (englisch mutual captive ) schließen sich verschiedene Konzerne zusammen, um über ein gemeinsam betriebenes Eigenversicherungsunternehmen ihre Risiken decken zu lassen. Ähnlich aufgebaut sind Industrie-Eigenversicherer (englisch industry captives ). Über einen im Englischen broad captive genannten Teil-Eigenversicherer werden auch Risiken fremder Unternehmen gedeckt, so dass der Übergang zu einem traditionellen Versicherungsunternehmen fließend ist. Die Unterteilung der Eigenversicherer nach betriebenem Versicherungsgeschäft ergibt zwei Gruppen: 1. Die Eigenerstversicherer übernehmen die Risiken des Konzerns direkt und geben üblicherweise einen Teil des Risikos an Rückversicherer weiter. Je nach Finanzstärke der Muttergesellschaft selbst werden hierbei teilweise hohe Selbstbehalte vereinbart; oft sind ausschließlich Großschäden gedeckt.

2 Der OTC Reporter Seite 2 2. Eigenrückversicherer übernehmen dagegen ein Rückversicherungsrisiko, das aus Risiken des Konzerns, die durch einen normalen Erstversicherer getragen werden, verbleibt. Der Eigenrückversicherer wiederum retrozediert gegebenenfalls Teile ihres übernommenen Risikos an weitere konzernfremde Rückversicherer (sogenannte Retrozessionäre). Bei Eigenrückversicherern werden durch hohe Selbstbehalte und Risikominimierung Versicherungsprämien eingespart und ein Teil der Prämie fließt über die Zession der Erstversicherer an den Eigenversicherer wieder in den Konzern zurück. Wenn Sie mehr über eine Eigenversicherungslösung bzw. Möglichkeit für Ihr Unternehmen wissen wollen können Sie uns gern ihre Anfrage unter senden. Schlagzeilen Policen punkten mit Steuervorteilen im Vergleich zu herkömmlichen Kapitalanlageprodukten Seit der Einführung der Abgeltungsteuer vor gut einem Jahr kann die Lebensversicherungslösung als eigentlicher Gewinner bezeichnet werden. Wie in früheren Informationen bereits dargelegt, fallen unsere Produkte ORCALIS MultiFonds Police und OR- CALIS Portfolio Police in die Gruppe der sog. steuerkonform gestalteten Versicherungsverträge. Doch was genau ist unter dem Begriff steuerkonform zu verstehen und welchen Mehrwert bringt die Versicherungslösung im Vergleich zu herkömmlichen Kapitalanlageprodukten? Lesen Sie dazu den Artikel aus der FOCUS MONEY (Ausgabe 04/2010): Steuergeschützt - Jetzt ist es amtlich: Mit Lebensversicherungen lässt sich das Vermögen lebenslang vor der Abgeltungsteuer schützen Wir haben den Artikel als Download diesem Artikel beigefügt. Beim anklicken der Überschrift wird der Artikel als PDF-Datei auf Ihren Rechner angezeigt. Bitte melden Sie sich einfach, falls Sie Fragen zu diesem Thema oder zu unseren Produkten haben.

3 Seite 3 Der OTC Reporter Energie sparen und Energieverbrauch in Wohn und Industriegebäuden Ein Thema - das Alle angeht. C-001-VDH Hohe Nebenkostenabrechnungen durch übermäßigen Energieverbrauch sind derzeit in aller Munde. Seit 2008 gibt es den Energiepass, der Auskunft über den energetischen Zustand eines Gebäudes geben soll. Welches Gebäude braucht ab wann den Energiepass? Während der Energieausweise für Neubauten bereits ab 2002 ausgestellt werden, wird der Energieausweis für Bestandsbauten Schritt für Schritt seit Juli 2008 zur Pflicht. Gebäudeklassifizierung Energieausweis im Neubau Energieausweis im Altbau Baujahr 1965 und älter Baujahr 1966 und jünger alle Gebäude Altbau bis 4 WE BJ 1977 und älter Altbau bis 4 WE BJ 1977 und älter auf Niveau WSVO1977 saniert Jeder Altbau ab Baujahr 1978 Wohngebäude Nichtwohngebäude Pflicht Bedarfsausweis Pflicht Bedarfsausweis ab schrittweise Einführung ab Pflicht ab Pflicht ab Wahlfreiheit bis Bedarfsausweis ab Wahlfreiheit Bedarfsoder Verbrauchsausweis Wahlfreiheit Bedarfsoder Verbrauchsausweis Pflicht ab Wahlfreiheit Bedarfsoder Verbrauchsausweis Die Einzelheiten der Einführung im Detail: Energiebedarfsausweis (Bedarfsausweis) Im Bedarfsausweis finden alle relevanten Daten des Gebäudes Berücksichtigung. Die gesamte Gebäudehülle wird nach der Wärmedämmfähigkeit berechnet und die Anlagentechnik detailiert berücksichtigt. Hieraus ergibt sich der Jahresenergiebedarf sowie der Primärenergiebedarf. Die Ansätze für sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen werden aus den Ergebnissen sofort sichtbar. Energieverbrauchsausweis (Verbrauchsausweis) Der Verbrauchsausweis basiert auf den Energieverbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Deshalb ist das Ergebnis stark abhängig von den Bewohnern. Modernisierungsempfehlungen sind nur bedingt möglich, da die Gebäudehülle und Anlagentechnik nicht bewertet werden. Sonderregelungen: Energieausweis für kleine Gebäude: Ein kleines Gebäude mit einer max. Nutzfläche von 50m² braucht generell keinen Energieausweis. Energieausweis für Baudenkmäler: Für ein nach dem jeweiligen Landesrecht denkmalgeschütztes Gebäude ist die Ausstellung eines Energieausweis nicht vorgesehen. Energieausweis/Energiepass für Wohngebäude: Für Neubauten wird der Energieausweis bereits seit 2002 ausgestellt. Dieser wird in der Regel über den Bauträger oder Architekten erstellt. Für Bestandsbauten wird der Energieausweis Schritt für Schritt seit Juli 2008 zur Pflicht. Zwingend erforderlich ist der Energieausweis/Energiepass dann bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen. Bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung muss der Eigentümer zwar nicht von sich aus aktiv werden, aber auf Verlangen des Interessenten, Neumieters oder Käufers ist der Energieausweis vorzulegen. Wenn Sie keinen gültigen Energieausweis vorlegen können, kann das mit einem Bußgeld von bis zu ,- bestraft werden. Häuserzeilen: Bei Altbauten in einer Häuserzeile kann, sofern die Gebäude gleichzeitig gebaut wurden und weitgehend baugleich sind, ein Energieausweis für die gesamte Häuserzeile erstellt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass es keine Unterschiede in Bezug auf den Urzustand und den Sanierungsstand gibt. Deshalb ist die Ausstellung bei Häuserzeilen für jedes Haus separat empfehlenswert. Energieausweis/Energiepass für Nichtwohngebäude: Bei Neubauten ist die Ausstellung bereits obligatorisch. Es gelten ab Juli 2009 die selben Regeln wie bei Wohngebäuden. Gemischt genutzte Gebäude: Wenn ein Gebäude mehrere Nutzungsarten wie z.b. Wohnungen und Büros, so wird das Gebäude nach Zonen unterteilt. Dabei sind zwei Energieausweise zu erstellen. Können die Verbrauchsdaten der Wohnung und des Büros nicht getrennt werden, kann der Verbrauchsausweis nicht erstellt werden. In diesem Falle müssen dann zwei Bedarfsausweise erstellt werden. Für Wohnflächen gelten die Regeln der Wohngebäude und für andere Flächen die Regeln der Nichtwohngebäude. Je Gebäude ein Energieausweis: Ein Gebäude kann immer nur als ganzes bewertet werden, daher wird der Energieausweis immer für das Gesamtgebäude erstellt. Wenn es sich um eine Wohnanlage handelt, so ist die Erstellung des Energieausweises auch für die einzelnen Wohneinheiten möglich, dies beruht aber auf der Berechnung des Gesamtgebäudes. Eine Differenzierung in der Berechnung nach einzelnen Wohneinheiten oder gewerblichen Einheiten ist nicht möglich. Energieausweis/Energiepass öffentlich aushängen: Bei öffentlichen Gebäuden wie z.b. Behörden, Schulen, Krankenhäuser, Rathäuser usw. mit mehr als 1.000m² Nutzfläche und regelmäßigem Publikumsverkehr muss der Energieausweis an einer für die Öffentlichkeit gut einsehbaren Stelle angebracht werden. Der Energiepass von Gebäuden darf nur von der "dena" (Deutsche Energie-Agentur) zertifizierten Sachverständigen erstellt werden! Die v.d.h. GmbH Ingenieurbüro ist gern bereit Ihnen Ihre Fragen zu zum Thema Energiepass zu beantworten. Weitere Informationen und Anfragen unter: (Zertifikat - Nummer: )

4 Der OTC Reporter Seite 4 Langwellige Infrarotstrahlung (FIR-Strahlung) - Zusatzheizelemente mit geringstem (O FIR) Platzbedarf und effizientem Energieeinsatz Infrarotstrahlung nicht sichtbar, aber als Wärme spürbar. Infrarotstrahlung ist elektromagnetische Strahlung, die sich in Richtung größerer Wellenlängen an die sichtbare Strahlung anschließt und bis zu den Mikrowellen erstreckt. Sie überdeckt einen Wellenlängenbereich von 780 nm bis 1 mm. Der Spektralbereich der Infrarotstrahlung (IR) wird nicht eindeutig unterteilt, die unterschiedlichen Einteilungen sind durch spezifische Anwendungen der Strahlung oder bestimmte physikalische Phänomene motiviert. Eine sehr gebräuchliche Einteilung unterscheidet zum Beispiel zwischen dem "nahen Infrarot" (NIR) mit Wellenlängen von 780 nm bis 3 µm, dem "mittleren Infrarot" (MIR) von 3 µm bis 50 µm und dem "fernen Infrarot" (FIR) von 50 µm bis 1 mm. Der langwellige Teil des MIR und das FIR werden heute auch als Terahertz (THz)- Bereich bezeichnet, der sich über den Wellenlängenbereich von 30 µm bis 1 mm erstreckt und damit elektromagnetische Strahlung mit Schwingungsfrequenzen von 0,3 THz bis 10 THz beschreibt. Eine weitere Einteilung, gemäß DIN 5030 Teil 2, unterteilt das NIR in ein IR-A von 780 nm bis 1,4 µm und ein IR -B von 1,4 µm bis 3,0 µm. Die Grenze bei 1,4 µm liegt darin begründet, dass oberhalb dieses Werts die Absorption der Infrarotstrahlung durch Wasser deutlich zunimmt. In dieser Einteilung werden das MIR und das FIR unter der Bezeichnung IR-C zusammengefasst. Infrarotstrahlung ist für das menschliche Auge nicht sichtbar. Der Mensch kann jedoch über seine Haut die wärmende Wirkung der Infrarotstrahlung wahrnehmen. Entdeckt wurde die Infrarotstrahlung durch den deutschenglischen Astronomen und Musiker Friedrich Wilhelm (William) Herschel im Jahre Wie schon Isaac Newton im Jahre 1666 benutzte er zur spektralen Zerlegung des Lichts ein Glasprisma. Um die Energieverteilung der Sonnenstrahlung zu messen, positionierte Herschel hinter dem Prisma in dem in seine Spektralfarben zerlegten Licht mehrere geschwärzte Quecksilberthermometer. Zu seiner Überraschung musste er feststellen, dass der größte Temperaturanstieg nicht im sichtbaren Spektralbereich, sondern jenseits des roten Lichts zu finden war. Er hatte die Infrarotstrahlung entdeckt. Das Herschel-Experiment Auszugsweise übernommen aus Welt der Physik (http://www.weltderphysik.de/de/7019.php) Die Vorteile von FIR-Heizungssystemen Eine FIRS -Heizung bringt nicht nur den Vorteil mit sich, dass sie energiesparender ist als herkömmliche Heizsysteme, sondern sie ist auch wesentlich effektiver. Die Wirtschaftlichkeit eines FIRS -Heizsystems ist unübertroffen, da fast der gesamte elektrische Strom in Wärme umgewandelt und damit das Höchstmaß an Wärme erzeugt wird. Die Wärmestrahlen gelangen direkt an Ihren Körper. Dadurch kann die Raumtemperatur um ca. 2 Grad niedriger sein, als bei konventionellen Heizsystemen und trotzdem fühlen Sie sich mollig warm. Dadurch, dass die FIRS -Strahlung direkt Ihren Körper erwärmt und nicht erst durch den schlechten Wärmeleiter Luft zu Ihnen transportiert wird, lassen sich alleine durch diesen Effekt bis zu 20% der Heizkosten einsparen. Der Wirkungsgrad eines FIRS -Heizsystems liegt bei 99%! Der maximale Energieverbrauch eines FIRS -Heizsystems in der Größe 60 x 80 cm liegt bei 480 W/h, wobei ein integrierter Thermostat den tatsächlichen Verbrauch noch weiter senkt.

5 Seite 5 Der OTC Reporter Alle Vorteile auf einen Blick: Heizelemente lassen sich sehr gut in den Raum integrieren Der Nutzraum vergrößert sich, da Sie weniger Heizraum benötigen Die Heizsysteme sind wartungsfrei und bieten hohe Betriebssicherheit Einfache Montage und einfachste Bedienung Geringe Anschaffungskosten und niedrige Betriebskosten Gleichmäßige Wärmeverteilung Angenehmes und gesundes Raumklima Keine Gerüche, keine Staubaufwirbelungen Schnelle Temperaturanpassung und fühlbare Wärme Funktionsweise Das Prinzip FIRS -Heizung ist denkbar einfach. Durch die Energiequelle Strom, wird langwellige Infrarot-Strahlung erzeugt, die für den menschlichen Körper völlig unbedenklich ist. Diese Strahlung ist für das menschliche Auge nicht sichtbar und hat die Eigenschaft Materie zu erwärmen. Die erwärmte Materie gibt wiederum selbst Wärme an den Raum ab, so dass sich der Raum gleichmäßig und ohne Luftzirkulation erwärmt. Die Wärme verteilt sich so besonders gleichmäßig im Raum, man hat keine warmen und kalten Luftströme wie bei einer konventionellen Heizung. Die Wärme eines FIRS -Heizsystems lässt sich vergleichen mit der Wärme von Kachelöfen oder Kaminen, welche den ganzen Raum von einem Punkt aus durchströmen. Zusätzlich erwärmt die Strahlung die Baumasse (Wände), die dann, wenn man die Heizung abschaltet, als Wärmespeicher dienen und langsam ihre Wärme an den Raum wieder abgeben. Die Montage ist genau so einfach wie das Prinzip. Sie müssen das Heizelement nur auspacken, an die Wand mit den Abstandshaltern montieren und den Stecker in die Steckdose stecken! Die Biltherm GmbH produziert ab FIRS -Heizsysteme exklusiv für die Marke Wandbildern und Spiegeln. in Form von Unser Tipp! KAZ KAPITALMARKT von A bis Z Das Nachschlagewerk für Jedermann Begriffe aus Industrie und Wirtschaft, Formeln, Erklärungen, Übersetzungen englischer Finanzwirtschaftsbegriffe, verständliche, kurze und übersichtliche Angaben zu Sachwörtern und Begriffen mit Beispielen zum besseren Verstehen der heutigen Börsenlandschaft und des Freien Kapitalmarktes Dieses neue Nachschlagewerk für Jung und Alt, im Westentaschenformat, stellt die Grundlage für Ihre erfolgreiche Eigenkapitalisierung dar und komplettiert Ihr Wissen um und über den Kapitalmarkt und seine Begriffe. Sie können dieses Nachschlagewerk direkt über den Shop unserer Kapitalschule-24 zum Preis von EUR 29,97 beziehen. Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin, * , )

6 Der OTC Reporter Seite 6 Nächste Ausgabe im Februar Impressum: EUROPEAN UNLISTED CAPITAL MARKET ein Investor Relations Portal für Europa der Kanzlei Ulf Brosowski & Partner Rue d Or 9 CH Freiburg Schweiz Telefon: Fax: WEB:

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