Hautkrebs Risiken und Früherkennung. Eine Information der Krebsliga

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1 Hautkrebs Risiken und Früherkennung Eine Information der Krebsliga

2 Inhalt Die Haut 3 Die sechs Hauttypen 4 Hautkrebs 6 Ursachen und Risiken für Hautkrebs 11 Die Früherkennung von Hautkrebs 11 Die Selbstuntersuchung der Haut 13 Diese Broschüre ist auch in französischer und italienischer Sprache erhältlich. Weitere Informationen Internet: Krebstelefon: , Montag bis Freitag Uhr (Anruf kostenlos) Broschüren-Bestellung: Tel , Impressum _Herausgeberin und Redaktion Krebsliga Schweiz, Effingerstrasse 40, Postfach 8219, 3001 Bern Tel , Fax , _Fachliche Beratung Vertreter der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie sowie der Fachkommission Hautkrebs der Krebsliga Schweiz _Grafik und Druck Vögeli AG, Langnau i. E. Diese Broschüre entstand mit freundlicher Unterstützung von Pierre Fabre (Suisse) SA mit Avène. 2008, Krebsliga Schweiz, Bern KLS/3.2008/ D/1311

3 Die Haut Aufbau der Haut Die Haut ist das grösste Organ des Menschen. Bei Erwachsenen bedeckt sie eine Fläche von ungefähr 1,5 bis 2 m 2 und wiegt rund ein Sechstel des Körpergewichtes. Sie besteht aus mehreren Schichten, deren Dicke je nach Körperstelle variiert: Die Oberhaut (1) besteht vor allem aus Keratinozyten, diese produzieren den Hornstoff Keratin. In der Basalzellschicht der Oberhaut entstehen stets neue Hautzellen. Sie durchwandern während sie von nachkommenden Zellen Rich- 1 tung Hautoberfläche geschoben werden mehrere Entwicklungsstadien und werden schliesslich zu Hornzellen, die als 2 Hautschuppen abgeschoben werden. Diese laufende Erneuerung der Haut dauert drei bis vier Wochen. Die Melanozyten produzieren das Hautpigment Melanin, das der Haut 3 ihre Tönung verleiht und sie dadurch bis zu einem gewissen Grad vor UV-Strahlen schützt. In der Lederhaut (2), einem fasrigen, elastischen Bindegewebe, befinden sich unter anderem Abwehrzellen, Nervenfasern, Blut- und Lymphgefässe, Schweiss- und Talgdrüsen sowie Haarfollikel. Die Unterhaut (3) eine Mischung aus Fettgewebe und lockerem Bindegewebe, mit Blutgefässen und Nerven durchzogen ist mit der Oberfläche der Muskeln verbunden. Aufgaben der Haut Die Haut erfüllt die unterschiedlichsten Aufgaben: Sie reguliert die Körpertemperatur und einen Teil des Wasserhaushaltes, einerseits durch Schweissabsonderung, anderseits indem sie den Körper vor Flüssigkeitsverlust schützt. Sie dient als Kontakt- und Sinnesorgan, über das wir Empfindungen wahrnehmen vom sanften Windhauch über Berührungen bis hin zum Schmerz. Sie schützt den Körper vor Umwelteinflüssen wie Kälte, Hitze, UV-Strahlen, Chemikalien, Keimen oder Bakterien. Sie kann bis zu einem gewissen Grad Stoffe, wie beispielsweise Salben, aufnehmen. 3

4 Die sechs Hauttypen Anhand äusserer Merkmale und der Reaktion der Haut auf die UV-Bestrahlung werden sechs Hauttypen unterschieden. Zur Bestimmung des persönlichen Hauttyps sind die Haar- und die Augenfarbe nicht allein ausschlaggebend. Von grösserer Bedeutung ist die Frage, ob die Haut bräunt oder nicht (vor allem bei hellen Hauttypen). Hauttyp 1 Merkmale sehr helle Haut Sommersprossen extrem empfindliche Haut helle Augen rotblondes Haar keine Bräunung meistens Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 10 Minuten einen Sonnenbrand Hauttyp 2 Merkmale helle Haut oft Sommersprossen empfindliche Haut helle Augen helles Haar langsame Bräunung oft Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 20 Minuten einen Sonnenbrand Hauttyp 3 Merkmale mittelhelle Haut helle oder dunkle Augen braunes Haar einfache und langsame Bräunung manchmal Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 30 Minuten einen Sonnenbrand 4

5 Bestimmen Sie Ihren Hauttyp unter Hauttyp 4 Merkmale bräunliche, wenig empfindliche Haut dunkle Augen dunkelbraunes oder schwarzes Haar schnelle und tiefe Bräunung selten Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 45 Minuten einen Sonnenbrand Hauttyp 5 Merkmale dunkle, wenig empfindliche Haut dunkle Augen schwarzes Haar selten Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 60 Minuten einen Sonnenbrand Hauttyp 6 Merkmale schwarze, wenig empfindliche Haut dunkle Augen schwarzes Haar sehr selten Sonnenbrand bekommt ungeschützt innert ca. 90 Minuten einen Sonnenbrand 5

6 Hautkrebs Was ist Hautkrebs? Die Haut ist das am häufigsten von Krebs betroffene menschliche Organ. Typischerweise zeigt sich Hautkrebs als eine fleckförmige, manchmal schuppende oder knotig wachsende Läsion, die sich an der Hautoberfläche entwickelt. In rund 90 % der Fälle handelt es sich um so genannte helle Hautkrebsformen, wie das Basaliom (Basalzellkarzinom) oder das Spinaliom (Stachelzell- oder Plattenepithelkarzinom). Diese sind meist gut heilbar. Der schwarze Hautkrebs, das Melanom, kommt weit seltener vor, kann aber aggressiver verlaufen. Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Hautkrebs in der Schweiz Die Schweiz weist im internationalen Vergleich eine der höchsten Hautkrebsraten auf. Insgesamt erkranken bei uns jährlich rund Menschen an Hautkrebs, über davon an einem Melanom Tendenz steigend. Trotz guter Behandlungsmethoden sterben in der Schweiz jährlich ca. 250 Patienten an den Folgen dieser bösartigen Krebserkrankung. Gebräunte Haut gilt, vor allem bei jungen Menschen, als Schönheitsideal. Sportarten, die im Freien ausgeübt werden und Sonnenstudios erfreuen sich grosser Beliebtheit. In den heissen Mittagsstunden wenn in südlichen Ländern Siesta herrscht strömen Herr und Frau Schweizer zum Sonnenbaden ins Freie. Nebst dem Bräunungskult tragen auch die gestiegene Lebenserwartung sowie häufige Fernreisen und der Aufenthalt in den Bergen zu den hohen Hautkrebszahlen bei. Wie entsteht Hautkrebs? Die persönliche Veranlagung (Hauttyp, Anzahl Muttermale, Immunsystem usw.) sowie regelmässige, intensive UV-Exposition und wiederholte Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit und Jugend, gelten als Hauptursachen für die Entstehung von Hautkrebs. Während des ganzen Lebens sammeln sich die sonnenbedingten Schäden in der Erbsubstanz der Haut an und erhöhen das Risiko, einen Hauttumor zu entwickeln. 6

7 Helle Hautkrebsformen, wie das Basaliom und das Spinaliom, sind vor allem auf langjährige, chronische UV-Bestrahlung zurückzuführen. Bei der Entstehung eines Melanoms gilt die kurzzeitige, intensive Sonnenexposition, verbunden mit einem Sonnenbrand, als wesentlicher Risikofaktor. Wie bei anderen Krebsarten können auch bei Hautkrebs genetische Faktoren (Vererbung) eine Rolle spielen. Vorschädigungen der Haut Aktinische Keratosen sind lichtbedingte Hautveränderungen und gelten als Vorstufe von Hautkrebs. Besonders gefährdet sind hellhäutige Menschen und Körperareale, die stark der Sonne ausgesetzt sind, wie Kopfhaut (Glatze), Gesicht, Ohren, Handrücken und Décolleté. Aktinische Keratosen entwickeln sich aus den Stachelzellen der Oberhaut. Sie sind meist als raue, schuppige, rötliche Stellen erkennbar in der Regel besser tast- als sichtbar. An sich sind Aktinische Keratosen gutartig, sie können sich jedoch unbehandelt in bis zu 10 % der Fälle zu einem Spinaliom entwickeln. Bei Morbus Bowen handelt es sich ebenfalls um Verhornungen der Oberhaut, die sich in bis zu 5 % der Fälle zu einem Spinaliom entwickeln können. Die Erkrankung zeigt sich als scharf begrenzte, aber unregelmässig geformte, schuppige, rötliche Hautveränderung. Sie tritt vor allem am Unterschenkel, am Rumpf, im Gesicht oder an einem Finger auf; auch an Hautstellen, die kaum dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. 7

8 Das Basaliom Das Basaliom ist die häufigste Krebsart in Mitteleuropa. Es betrifft vor allem ältere Menschen, wird aber zunehmend auch bei jüngeren Altersgruppen beobachtet. Besonders gefährdet sind Personen, die in Beruf oder Freizeit häufig der UV- Strahlung ausgesetzt sind sowie Menschen mit heller Haut, blonden oder roten Haaren und hellen Augen. Das Basaliom tritt vor allem an den so genannten Sonnenterrassen des Körpers auf: im Gesicht (Nase, Lippen, Ohren), auf einer wenig behaarten oder kahlen Kopfhaut, am Nacken, auf den Schultern, am Rücken, an den Unterarmen und auf den Handrücken. Der Tumor entwickelt sich langsam. Im Frühstadium erkannt und entfernt, sind die Heilungsaussichten sehr gut. Das Basaliom breitet sich praktisch nie in andere Organe aus, neigt jedoch zu Lokalrezidiven. Das heisst, es kann nach einer Behandlung erneut auftreten. In einem fortgeschrittenen Stadium wächst ein Basaliom nicht nur in die Breite, sondern auch in die Tiefe. Der Tumor dringt durch die Haut in das darunterliegende Gewebe vor und kann Knorpel und Knochen zerstören. Dies führt zu Entstellungen, im schlimmsten Fall zum Verlust eines Auges, Ohres oder der Nase. 8

9 Das Spinaliom Das Spinaliom entsteht aus den Stachelzellen der Oberhaut. 10 bis 20 % der Spinaliome entwickeln sich aus Aktinischen Keratosen, die in die Lederhaut vorwachsen. Besonders gefährdet sind Menschen, die in Beruf oder Freizeit häufig und lange der Sonne ausgesetzt sind. Chronische UV-Bestrahlung und wiederholte Sonnenbrände gelten als Hauptursache, aber auch der Kontakt mit Teer (Zigaretten, berufliche Exposition) begüns tigt die Entstehung. Ähnlich wie das Basaliom tritt das Spinaliom vor allem an den so genannten Sonnenterrassen des Körpers auf. Spinaliome sind als Knötchen oder Knoten sichtbar, die verhornen und langsam wachsen. Teilweise sind sie aufgebrochen und mit Krusten bedeckt. Die Heilungschancen sind sehr gut, wenn der Tumor frühzeitig erkannt und entfernt wird. Im fortgeschrittenen Stadium kann das Spinaliom umliegende Lymphknoten befallen und in benachbarten Knochen, Muskeln und Knorpeln oder in entfernten Organen wie Lunge und Leber Metastasen bilden. 9

10 Das Melanom Das Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist für die meistens Todesfälle an Hautkrebs verantwortlich. In den letzten Jahren trifft die Diagnose Melanom zunehmend auch jüngere Menschen oder gar Kinder. In rund 30 % der Fälle entwickelt sich ein Melanom aus einem Pigmentmal (Muttermal), ferner auf gesunder, unauffälliger Haut. Die Pigment bildenden Zellen der Haut, die so genannten Melanozyten, können entarten und unkontrolliert zu wuchern beginnen. Bei der Entstehung des Melanoms spielt die UV-Strahlung eine wesentliche Rolle vor allem kurzzeitige, intensive Sonnenexposition, verbunden mit einem Sonnenbrand. Die UV-Strahlen fördern ebenso die Entstehung von Pigmentmalen. Wiederholt starke Sonnenbrände in Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko markant. Die Früherkennung ist beim Melanom von grosser Bedeutung, denn frühzeitig, d.h. in einem dünnen Stadium (bis zu 1 mm Eindringtiefe), erkannt und behandelt, ist der Tumor meist heilbar. Wird das Melanom nicht rechtzeitig entfernt, wächst es in die Tiefe, breitet sich über die Blutbahnen im Körper aus und besiedelt andere Organe mit Metastasen. 10

11 Ursachen und Risiken für Hautkrebs Wer ist besonders gefährdet? Die regelmässige, starke und ungeschützte UV-Exposition sowie häufige Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit und in der Jugend, gelten als Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Diese Verhaltensweisen schädigen die Haut und fördern die Entwicklung von Pigmentmalen. Bestimmte Risikogruppen sind, aufgrund ihres Lebensstils oder wegen besonderen Körpermerkmalen, gefährdeter an Hautkrebs zu erkranken. Dies sind, insbesondere im Falle des Melanoms, Menschen... mit Hauttyp 1 und 2 (helle Haut, Haare und Augen, z.t. Sommersprossen), mit vielen und/oder besonders grossen Pigmentmalen (> 5 mm), mit einer früheren Hautkrebserkrankung, mit einem Melanom in der Familie, mit einem geschwächten Immunsystem. Die Früherkennung von Hautkrebs Wie kann Hautkrebs frühzeitig erkannt werden? Durch die regelmässige Selbstuntersuchung der Haut können Sie verdächtige Hautveränderungen frühzeitig erkennen. Es empfiehlt sich, alle drei bis vier Monate die Pigmentmale am ganzen Körper mit der A-B-C-D-Regel zu untersuchen. Im Zweifelsfall oder wenn Sie eine Veränderung feststellen, sollten Sie umgehend einen Dermatologen konsultieren. Mit einer Auflichtmikroskopie und falls notwendig einer Biopsie (Gewebeentnahme) kann der Facharzt eine genaue Diagnose stellen und Ihnen bei Bedarf die entsprechenden Behandlungsmethoden aufzeigen. 11

12 Die A-B-C-D-Regel harmloses Pigmentmal verdächtiges Pigmentmal regelmässige, symmetrische Form A = Asymmetrie unregelmässige, nicht symmetrische Form regelmässige, klare Ränder B = Begrenzung unregelmässige, unscharfe Ränder einheitliche Färbung C = Color (Farbe) verschiedenfarbig, fleckig verändert sich nicht D = Dynamik verändert sich (Grösse, Farbe, Form oder Dicke) 12

13 Die Selbstuntersuchung der Haut 1. Schritt Untersuchen Sie sitzend Ihre Beine, dann die Füsse (Sohlen, Zehen, Zehennägel und Zehenzwischenräume) sowie die Genitalien und den After. Nehmen Sie einen Handspiegel zu Hilfe. 2. Schritt Kontrollieren Sie im Spiegel sorgfältig Ihr Gesicht, den Hals, die Ohren und die Kopfhaut. Der Handspiegel und ein Föhn helfen Ihnen die Kopfhaut besser zu sehen. 3. Schritt Untersuchen Sie mit Hilfe des Handspiegels den Nacken, die Rückseiten der Arme sowie den ganzen Rücken. 4. Schritt Stellen Sie sich vor den Spiegel und heben Sie die Arme nach oben. Betrachten Sie Ihren ganzen Körper, drehen Sie sich dabei leicht nach links und rechts. Untersuchen Sie zum Schluss sorgfältig Ihre Hände und die Unterarme. 13

14 Tragen Sie auffällige Pigmentmale in die Körperskizzen ein und beobachten Sie sie regelmässig. Datum: Bemerkungen: Datum: Bemerkungen: 14

15 Ihr ganz persönliches Gefühl, dass sich ein Pigmentmal verändert, ist Grund genug einen Dermatologen aufzusuchen! Datum: Bemerkungen: Datum: Bemerkungen: 15

16 Überreicht durch Ihre Krebsliga:

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