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1 Urlaub Datenbasis: Personen, die diesen Sommer schon Urlaub hatten Erhebungszeitraum: 10. bis 15. August 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Die übergroße Mehrheit derer, die in diesem Sommer schon Urlaub hatten, haben sich insgesamt betrachtet gut (46 %) oder sehr gut (40 %) in ihrem Urlaub erholt. Nur weniger als jeder Zehnte (9 %) gibt an, sich weniger gut im Urlaub erholt zu haben, nur wenige (3 %) haben sich überhaupt nicht erholt. Erholung im Urlaub? Es haben sich einmal insgesamt betrachtet im Urlaub erholt sehr gut weniger überhaupt *) gut gut nicht % % % % insgesamt Ost West Bayern Baden-Württemberg Südwest Nord Nordrhein-Westfalen Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter *) an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht 1

2 Diejenigen, die sich gut oder sehr gut in ihrem Urlaub erholt haben, wurden danach gefragt, was im besonderen Maße dazu beigetragen hat, dass sie sich in ihrem Sommerurlaub gut erholen konnten. Am häufigsten (80 %) wird von den Befragten genannt, dass Sonne und Natur in besonderem Maße dazu beigetragen haben, dass sie sich gut erholen konnten. Für 69 Prozent haben die Zeit für sich selbst, für 68 Prozent die Zeit mit der Familie und für 62 Prozent der Ortswechsel in besonderem Maße dazu beigetragen, dass sie sich in ihrem Sommerurlaub gut erholen konnten. 60 Prozent geben an, dass der Wegfall der Arbeitsbelastung in besonderem Maße zu ihrer Urlaubserholung beigetragen hat. Weniger Befragte (28 %) sagen, dass der Verzicht auf Handy oder Internet dazu beigetragen hat, dass sie sich in ihrem Sommerurlaub gut erholen konnten. Überdurchschnittlich häufig geben die 30- bis 44-Jährigen an, dass Sonne und Natur, Zeit mit der Familie sowie der Wegfall der Arbeitsbelastung in besonderem Maße zu ihrer Urlaubserholung beigetragen haben. 2

3 Was hat in besonderem Maße zur Urlaubserholung beigetragen? *) In besonderem Maße hat dazu beigetragen, dass sie sich in ihrem Sommerurlaub gut erholen konnten: Sonne Zeit für Zeit mit Orts- Wegfall der Verzicht auf Handy **) und Natur sich selbst der Familie wechsel Arbeitsbelastung oder Internet % % % % % % insgesamt Ost West Bayern Baden-Württemberg Südwest Nord Nordrhein-Westfalen Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter *) Befragte, die sich gut oder sehr gut in ihrem Urlaub erholt haben **) Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich 3

4 Diejenigen, die sich weniger gut oder überhaupt nicht in ihrem Urlaub erholt haben, wurden danach gefragt, woran es vor allem lag, dass sie sich in ihrem Sommerurlaub nicht gut erholen konnten. An erster Stelle wird schlechtes Wetter (28 %) als Grund genannt, wieso man sich nicht gut erholen konnte. Stress mit der Familie oder Freunden war bei 26 Prozent der Grund, wieso sie sich im Sommerurlaub nicht gut erholen konnten. 20 Prozent gelang es nicht, vom Job abzuschalten, 14 Prozent wurden krank bzw. haben sich verletzt, 13 Prozent mussten ihren Urlaub für die Arbeit unterbrechen, und 8 Prozent mussten über Handy oder Internet erreichbar sein und konnten sich daher in ihrem Sommerurlaub nicht gut erholen. Frauen geben häufiger als Männer an, dass sie sich nicht gut in ihrem Urlaub erholen konnten, weil es ihnen nicht gelang vom Job abzuschalten. Gründe, wieso man sich im Sommerurlaub nicht gut erholen konnte? *) Gründe, wieso man sich insge- **) Männer Frauen im Sommerurlaub nicht samt gut erholen konnte: % % % schlechtes Wetter Stress mit der Familie oder Freunden Es gelang ihnen nicht vom Job abzuschalten Es wurden krank bzw. haben sich verletzt Es mussten ihren Urlaub für die Arbeit unterbrechen Es mussten über Handy oder Internet erreichbar sein *) Befragte, die sich weniger gut oder überhaupt nicht in ihrem Urlaub erholt haben; aufgrund zu geringer Besetzungszahlen ist eine Aufschlüsselung nach weiteren Untergruppen nicht möglich **) Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich Diejenigen Befragten, die angeben, dass sie sich im Urlaub nicht gut erholen konnten, weil sie krank wurden bzw. sich verletzt haben, wurden danach gefragt, was ihnen im Urlaub passiert ist. 27 Prozent hatten eine Erkältung, 16 Prozent erlitten einen Unfall, einen Sturz oder ähnliches, 12 Prozent mussten sich einer Operation unterziehen. Einen Magen-Darm-Infekt im Urlaub hatten 8 Prozent, 7 Prozent zogen sich einen Sonnenbrand im Urlaub zu. 4 Prozent hatten psychische Probleme wie z.b. Depressionen. 4

5 Jeweils zwei Drittel haben im Urlaub speziell für ihre Gesundheit ein Bewegungs-, Sport- oder Fitnesstraining (66 %) absolviert bzw. haben Stress reduziert (62 %). In etwa die Hälfte hat viel geschlafen (52 %) bzw. sich gesund ernährt (44 %). Nur wenige (14 %) haben Wellnessanwendungen, wie z.b. Massagen, Packungen, Sauna, etc, durchführen lassen. 6 Prozent geben an, dass die nichts speziell für ihre Gesundheit im Urlaub getan haben. Spezielle Maßnahmen im Urlaub für die Gesundheit? Es haben in ihrem Urlaub speziell für ihre Gesundheit getan: Bewegung, Sport Stress viel gesund Wellness- nichts speziell für *) oder Fitnesstraining reduziert Schlaf ernährt anwendungen die Gesundheit getan % % % % % % insgesamt Ost West Bayern Baden-Württemberg Südwest Nord Nordrhein-Westfalen Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter *) Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich 5

6 Die große Mehrheit (76 %) gibt an, dass ihr Körpergewicht im Urlaub weitgehend stabil geblieben ist. Mehr als fünf Kilo zugenommen hat 1 Prozent. 9 Prozent geben an, zwischen einem und fünf Kilo im Urlaub zugenommen zu haben. Dass sie mehr als fünf Kilo im Urlaub abgenommen haben, gibt 1 Prozent an. 11 Prozent sagen, dass sie zwischen einem und fünf Kilo abgenommen haben. Entwicklung des Körpergewichts im Urlaub? Es haben in ihrem Urlaub mehr als fünf zwischen einem weit- zwischen einem mehr als *) Kilo zuge- und fünf Kilo gehend und fünf Kilo fünf Kilo nommen zugenommen stabil abgenommen abgenommen % % % % % insgesamt Ost West Bayern Baden-Württemberg Südwest Nord Nordrhein-Westfalen Männer Frauen bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter *) an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht 17. August 2012 q /26947 Hr 6

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