Steigerung der Detailhandelsumsätze um 1,3 Prozent im Jahr 2005

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steigerung der Detailhandelsumsätze um 1,3 Prozent im Jahr 2005"

Transkript

1 Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA 6 Industrie et services Industrie und Dienstleistungen Industria e servizi Nr Neuchâtel, 21. Februar 2006 Entwicklung der Detailhandelsumsätze im Jahresverlauf und im Dezember 2005 Steigerung der Detailhandelsumsätze um 1,3 Prozent im Jahr 2005 Nach den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichneten die nominalen Detailhandelsumsätze 2005 eine Steigerung um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Betrachtet nach Ladenöffnungstagen entspricht dies einer durchschnittlichen Zunahme um 1,5 Prozent. Real bzw. inflationsbereinigt ergibt sich eine Jahreserhöhung von 1,7 Prozent. Im Jahr 2004 lagen die nominalen Umsätze um 1,5 Prozent über dem Stand von Im Jahr 2003 waren sie 0,2 Prozent tiefer als Positive Entwicklung in der Mehrheit der Warengruppen... Über das gesamte Jahr 2005 hinweg gesehen, verzeichneten alle drei Hauptgruppen eine nominale Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr. Am meisten zugelegt haben die Umsätze der Hauptgruppe Bekleidung, Schuhe mit einem Anstieg von 3,6 Prozent. Dieses Ergebnis ist hauptsächlich auf die zweite Jahreshälfte zurückzuführen, während das Jahr für diese Gruppe eher schlecht angefangen hatte. Mit eher bescheidenen Jahreszunahmen folgen die übrigen Gruppen (+0,9%) und die Hauptgruppe Nahrungsmittel, Tabak und Raucherwaren (+0,2%). Nach Warengruppen betrachtet legte die Gruppe Tabak, Raucherwaren mit einer nominalen Umsatzsteigerung von 4,2 Prozent gegenüber 2004 am meisten zu. Diesem Plus steht jedoch ein, durch die wiederholten Erhöhungen des Tabakpreises im Jahr 2005 bedingter, deutlicher realer Umsatzrückgang von 5,7 Prozent gegenüber. Ebenfalls erfreulich entwickelt haben sich 2005 die nominalen Umsätze der Warengruppen Wohnungseinrichtung und Gesundheit, Körperpflege, Schönheit ; sie lagen um 4,1 respektive 2,7 Prozent über dem Stand von Den grössten Umsatzrückgang erfuhr 2005 die Gruppe Kultur, deren nominales Ergebnis 1,4 Prozent tiefer ausfiel als 2004, gefolgt von den Gruppen Getränke (-1,2%), Do-it-yourself (-0,8%) und Unterhaltungs- und Büroelektronik (-0,7%). Die letztgenannte Gruppe verzeichnete in derselben Periode infolge eines starken Preisrückgangs eine deutliche reale Umsatzsteigerung (+7,2%). Espace de l Europe 10 CH-2010 Neuchâtel

2 der Wirtschaftsbranchen Im Vergleich zu 2004 verlief die nominale Umsatzentwicklung im Jahr 2005 in den meisten Branchen positiv. Nur gerade zwei Branchen verzeichneten Einbussen: der Detailhandel mit Antiquitäten und Gebrauchtwaren (-1,2%) und die Reparatur von Gebrauchsgütern (-2%). Die Apotheken und Drogerien vermochten ihren Umsatz gegenüber 2004 um 2,8 Prozent zu steigern. Dies ist das beste Branchenergebnis im Jahr und der Betriebsgrössenklassen Die kleinen Unternehmen (weniger als 15 Vollzeitstellen) vermochten 2005 ihr Vorjahresergebnis knapp zu halten, während die grossen Unternehmen (mehr als 45 Vollzeitstellen) eine nominale Steigerung von 1,8 Prozent verzeichneten. Bescheidener fiel das Plus der mittleren Unternehmen (15 bis 45 Vollzeitstellen) aus: +0,9 Prozent gegenüber e Umsatzsteigerung von 2,6 Prozent im Dezember 2005 Bei gleicher Anzahl Ladenöffnungstage übertrafen die nominalen Detailhandelsumsätze im Dezember 2005 jene im Dezember 2004 um 2,6 Prozent. Real ergab sich eine Steigerung von 3,1 Prozent. Im Dezember 2004 waren sie im Vorjahresvergleich nur um 0,4 Prozent gestiegen. Die nominalen Umsätze legten in der Hauptgruppe Bekleidung, Schuhe um 7,1 Prozent, in der Gruppe Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren um 2 Prozent und in den Übrigen Gruppen um 1,9 Prozent zu. Real reihen sich die Hauptgruppen wie folgt ein: Bekleidung Schuhe +5,3 Prozent, Übrige Gruppen +3 Prozent und Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren +2,7 Prozent. BUNDESAMT FÜR STATISTIK Pressestelle 2

3 Auskunft: Fabia Ndiaye-Laini, BFS, Sektion Konjunkturelle Erhebungen, Tel.: Pressestelle BFS, Tel.: ; Fax: Publikationsbestellungen, Tel.: , Fax: , Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Homepage des BFS Die en des BFS können als elektronische Newsletter abonniert werden. Anmeldung unter 3

4 Detailhandelsumsätze, Veränderungen in Prozent provisorische Ergebnisse Dezember 2005 zum Vorjahresmonat W A R E N G R U P P E N MONAT VERKAUFSTAG Real Real Total (ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe)... 2,6 3,1 2,6 3,1 Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren... 2,0 2,7 2,0 2,7 Nahrungsmittel ,4 4,0 2,4 4,0 Getränke ,3 1,4 0,3 1,4 Tabak, Raucherwaren... 1,9-9,9 1,9-9,9 Bekleidung, Schuhe ,1 5,3 7,1 5,3 Bekleidung, Schuhe ,1 5,3 7,1 5,3 Übrige Gruppen ,9 3,0 1,9 3,0 Persönliche Ausstattung ,3 0,0-0,3 0,0 Gesundheit, Körperpflege, Schönheit ,0 4,4 3,0 4,4 Wohnungseinrichtung ,1 7,9 8,1 7,9 Küche, Haushalt ,0 4,5 3,0 4,5 Unterhaltungs- und Büroelektronik ,6 2,7-2,6 2,7 Do-it-yourself, Freizeit ,8 2,5 2,8 2,5 Kultur ,4 3,6 4,4 3,6 Nicht aufteilbar ( ,5 1,0 0,5 1,0 ( Umsätze, die keiner Warengruppe zugeordnet werden können W I R T S C H A F T S Z W E I G E Total (ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe)... MONAT 2,6 2,6 VERKAUFSTAG Detailhandel und Reparatur von Gebrauchsgütern 2,6 2,6 Detailhandel mit Waren verschiedener Art (in Verkaufsräumen) Fachdetailhandel in Verkaufsräumen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren Fachdetailhandel mit pharmazeutischen, medizinischen und kosmetischen Artikeln... Sonstiger Fachdetailhandel (Bekleidung, Schuhe, Möbel, elektrische Haushaltsgeräte, Metallwaren, Bücher usw.) Detailhandel mit Antiquitäten und Gebrauchtwaren (in Verkaufsräumen) ( Detailhandel nicht in Verkaufsräumen (Versandhandel, Märkte) Reparatur von Gebrauchsgütern... 2,2 5,1 2,4 2,7 2,8 2,0-10,6 2,2 5,1 2,4 2,7 2,8 2,0-10,6 ( Dieser Wirtschaftszweig unterliegt starken monatlichen Schwankungen B E T R I E B S G R Ö S S E MONAT VERKAUFSTAG Real Real Total (ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe)... 2,6 3,1 2,6 3,1 Kleine Unternehmen (mit weniger als 15 Vollzeitstellen)... -0,9-0,4-0,9-0,4 Mittlere Unternehmen (mit 15 bis 45 Vollzeitstellen)... 4,5 5,0 4,5 5,0 Grosse Unternehmen (mit mehr als 45 Vollzeitstellen)... 4,7 5,2 4,7 5,2 4

5 Detailhandelsumsätze Entwicklung der nominellen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr in Prozent provisorische Ergebnisse Total ,4-0, ,8 --- Total ohne Motorfahrzeuge ,5-0, ,7 --- Total ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe... 2,6 0,1-0,6 1,5 1,8 2,2 1,3 0,4 1,3 Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren... 2,0 0,7-0,3-0,8 0,4 1,5 0,2 0,4 0,2 Nahrungsmittel ,4 0,3 0,5-1,3 0,2 1,1 0,1 0,2 0,1 Getränke ,3 0,3-5,5-0,7-0,4 2,1-1,2 0,3-1,2 Tabak, Raucherwaren... 1,9 5,1 2,0 5,1 5,8 4,4 4,2 2,0 4,2 Bekleidung, Schuhe... 7,1 0,6 1,5 1,8 4,8 6,3 3,6 1,8 3,6 Übrige Gruppen ,9 1,8-1,5 2,8 1,9 1,6 0,9 0,8 0,9 Persönliche Ausstattung ,3-3,6-2,7 6,1 4,9-0,5 1,9 0,6 1,9 Gesundheit, Körperpflege, Schönheit... 3,0 1,2 2,5 4,1 0,9 3,4 2,7 1,1 2,7 Wohnungseinrichtung ,1 0,3 0,2 3,7 6,3 6,2 4,1 1,7 4,1 Küche, Haushalt ,0-2,7-2,6 2,7 4,0 0,8 1,1-0,7 1,1 Unterhaltungs- und Büroelektronik... -2,6-5,4-4,7 2,5 2,9-2,3-0,7-5,1-0,7 Do-it-yourself, Freizeit ,8 0,9-1,5-3,6-0,8 2,4-0,8 1,3-0,8 Kultur ,4 1,0-4,2-3,0-2,7 2,2-1,5 1,6-1,5 Treib- und Brennstoffe ,4 8, ,6 --- Motorfahrzeuge ,0-2, ,0 --- Nicht aufteilbar ,5 2,8-2,7 6,3 1,1 0,6 1,8 1,9 1,8 Entwicklung der nominellen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr in Prozent je Verkaufstag Total ,1 1, ,1 --- Total ohne Motorfahrzeuge ,1 2, ,1 --- Total ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe... 2,6-1,5 2,1-1,2 3,1 2,2 1,5-3,4 1,5 Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren... 2,0-0,9 2,5-3,4 1,7 1,5 0,5-3,5 0,5 Nahrungsmittel ,4-1,2 3,3-3,8 1,4 1,1 0,5-3,6 0,5 Getränke ,3-1,4-2,9-3,5 1,1 2,1-1,0-3,5-1,0 Tabak, Raucherwaren... 1,9 3,6 4,6 2,0 7,4 4,4 4,5-1,9 4,5 Bekleidung, Schuhe... 7,1-0,6 4,1-1,0 6,2 6,3 3,7-2,2 3,7 Übrige Gruppen ,9 0,3 1,3 0,0 3,2 1,6 1,5-3,1 1,5 Persönliche Ausstattung ,3-5,4 0,0 3,2 6,3-0,5 1,9-3,2 1,9 Gesundheit, Körperpflege, Schönheit... 3,0-0,3 5,3 1,4 2,2 3,4 3,2-2,8 3,2 Wohnungseinrichtung ,1-1,1 2,7 0,8 7,5 6,2 4,3-2,3 4,3 Küche, Haushalt ,0-4,2-0,1 0,0 5,5 0,8 1,4-4,5 1,4 Unterhaltungs- und Büroelektronik... -2,6-7,1-2,2 0,0 4,0-2,3-0,4-8,8-0,4 Do-it-yourself, Freizeit ,8-0,8 1,1-5,9 0,5 2,4-0,6-2,6-0,6 Kultur ,4-0,9-1,9-5,7-1,7 2,2-1,3-2,3-1,3 Treib- und Brennstoffe ,9 11, ,2 --- Motorfahrzeuge ,6 0, ,9 --- Nicht aufteilbar ,5 1,3-0,3 3,2 2,8 0,6 1,8-2,0 1,8 Kumulierte Umsatzentwicklung in den Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 5

6 Detailhandelsumsätze Entwicklung der realen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr in Prozent provisorische Ergebnisse Total ,0-2, ,5 --- Total ohne Motorfahrzeuge ,1-1, ,7 --- Total ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe... 3,1 0,4-0,6 1,8 2,6 2,8 1,7 0,8 1,7 Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren... 2,7 0,5-0,7-1,0 0,5 2,1 0,2 0,3 0,2 Nahrungsmittel ,0 0,7 0,5-0,8 1,0 2,5 0,8 0,6 0,8 Getränke ,4-0,9-6,8-0,2 0,6 3,1-0,9-1,9-0,9 Tabak, Raucherwaren... -9,9-0,9-3,3-6,4-6,2-7,5-5,7-0,1-5,7 Bekleidung, Schuhe... 5,3 2,3 1,3 1,5 8,3 4,5 3,8 3,5 3,8 Übrige Gruppen ,0-0,9-3,3 3,8 2,8 2,8 1,1-1,7 1,1 Persönliche Ausstattung ,0-3,8-3,3 5,0 3,9-0,4 1,3 0,1 1,3 Gesundheit, Körperpflege, Schönheit... 4,4 1,2 2,8 4,6 1,2 4,8 3,3 1,1 3,3 Wohnungseinrichtung ,9 0,0-0,3 3,4 6,0 5,9 3,8 1,2 3,8 Küche, Haushalt ,5-2,2-1,8 3,3 4,3 1,9 1,8 0,0 1,8 Unterhaltungs- und Büroelektronik... 2,7 0,9 2,7 11,2 12,3 4,3 7,2 2,1 7,2 Do-it-yourself, Freizeit ,5 0,9-1,1-2,5-0,2 2,5-0,3 1,1-0,3 Kultur ,6-0,6-5,6-4,0-3,6 1,4-2,5 0,0-2,5 Treib- und Brennstoffe ,1-4, ,4 --- Motorfahrzeuge ,5-2, ,4 --- Nicht aufteilbar ,0 1,4-4,0 6,6 1,9 1,1 2,1 0,7 2,1 Entwicklung der realen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr in Prozent je Verkaufstag Total ,5 0, ,3 --- Total ohne Motorfahrzeuge ,7 0, ,5 --- Total ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe... 3,1-1,1 2,0-0,9 3,9 2,8 1,9-3,1 1,9 Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren... 2,7-1,1 2,0-3,6 1,8 2,1 0,6-3,6 0,6 Nahrungsmittel ,0-0,9 3,3-3,4 2,2 2,5 1,2-3,3 1,2 Getränke ,4-2,6-4,3-3,0 2,1 3,1-0,7-5,7-0,7 Tabak, Raucherwaren... -9,9-2,3-0,8-9,1-4,7-7,5-5,3-3,9-5,3 Bekleidung, Schuhe... 5,3 1,1 3,8-1,3 9,8 4,5 4,1-0,5 4,1 Übrige Gruppen ,0-2,5-0,6 1,0 4,2 2,8 1,6-5,5 1,6 Persönliche Ausstattung ,0-5,6-0,7 2,1 5,2-0,4 1,4-3,7 1,4 Gesundheit, Körperpflege, Schönheit... 4,4-0,3 5,5 1,8 2,5 4,8 3,8-2,8 3,8 Wohnungseinrichtung ,9-1,4 2,2 0,4 7,3 5,9 4,0-2,7 4,0 Küche, Haushalt ,5-3,7 0,6 0,6 5,8 1,9 2,1-3,9 2,1 Unterhaltungs- und Büroelektronik... 2,7-0,9 5,4 8,4 13,5 4,3 7,5-1,8 7,5 Do-it-yourself, Freizeit ,5-0,8 1,5-4,8 1,2 2,5 0,0-2,8 0,0 Kultur ,6-2,5-3,3-6,6-2,6 1,4-2,3-3,8-2,3 Treib- und Brennstoffe ,3-2, ,2 --- Motorfahrzeuge ,1 0, ,5 --- Nicht aufteilbar ,0-0,1-1,6 3,5 3,6 1,1 2,1-3,2 2,1 Kumulierte Umsatzentwicklung in den Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 6

7 G1 Detailhandelsumsätze im Dezember 2005, Warengruppen, Veränderungen zum Vorjahresmonat in Prozent (provisorische Ergebnisse) Total (ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe) Nahrungsmittel Getränke Tabak, Raucherwaren Bekleidung, Schuhe Persönliche Ausstattung Gesundheit, Körperpflege, Schönheit Wohnungseinrichtung Küche, Haushalt Unterhaltungs- und Büroelektronik Do-it-yourself, Freizeit Kultur Nicht aufteilbar -10% -8% -6% -4% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% Real Bundesamt für Statistik G2 Detailhandelsumsätze im Dezember 2005, Hauptgruppen, Veränderungen zum Vorjahresmonat in Prozent (provisorische Ergebnisse) Total (ohne Motorfahrzeuge, Treib- und Brennstoffe) Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren Bekleidung, Schuhe Übrige Gruppen -10% -8% -6% -4% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% Real Bundesamt für Statistik 7

Jugendkriminalität: Konsum von Betäubungsmitteln und Diebstahl überwiegen weiterhin

Jugendkriminalität: Konsum von Betäubungsmitteln und Diebstahl überwiegen weiterhin Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Studienfinanzierung: Eltern und Erwerbstätigkeit als wichtigste Quellen

Studienfinanzierung: Eltern und Erwerbstätigkeit als wichtigste Quellen Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

14 Santé. Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz: ein Gesundheitsrisiko COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

14 Santé. Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz: ein Gesundheitsrisiko COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Leichter Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr 2003

Leichter Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr 2003 Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office Service d information Informationsdienst Servizio informazioni

Mehr

5 Prix. 1,0 Prozent Teuerung am Jahresende EMBARGO: , 07:45 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

5 Prix. 1,0 Prozent Teuerung am Jahresende EMBARGO: , 07:45 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office EMBARGO: 04.01.2006, 07:45 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG

Mehr

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus. Im Kanton Glarus sind ältere Personen zunehmend auf Sozialhilfe angewiesen

Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton Glarus. Im Kanton Glarus sind ältere Personen zunehmend auf Sozialhilfe angewiesen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.10.2010, 9:15 13 Soziale Sicherheit Nr. 0350-1010-50 Die Schweizerische Sozialhilfestatistik im Kanton

Mehr

Erste Schätzungen der Arbeitskosten in der Schweiz

Erste Schätzungen der Arbeitskosten in der Schweiz Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

5 Prix. Grosses Miet-Gefälle zwischen den Kantonen sowie zwischen Stadt und Land COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

5 Prix. Grosses Miet-Gefälle zwischen den Kantonen sowie zwischen Stadt und Land COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Weiterer Rückgang der Anzahl Landwirtschaftsbetriebe

Weiterer Rückgang der Anzahl Landwirtschaftsbetriebe Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Medienmitteilung. 5 Preise Nr. 0350-1509-50. Konsumentenpreise steigen um 0,1 Prozent. Landesindex der Konsumentenpreise im September 2015

Medienmitteilung. 5 Preise Nr. 0350-1509-50. Konsumentenpreise steigen um 0,1 Prozent. Landesindex der Konsumentenpreise im September 2015 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 06.10.2015, 9:15 5 Preise Nr. 0350-1509-50 Landesindex der Konsumentenpreise im September 2015 Konsumentenpreise

Mehr

Sehr starke Zunahme der baubewilligten Wohnungen

Sehr starke Zunahme der baubewilligten Wohnungen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 15.04.2013, 9:15 9 Bau- und Wohnungswesen Nr. 0350-1303-30 Wohnbautätigkeit im 4. Quartal 2012 Sehr starke

Mehr

Reiseverhalten der schweizerischen Wohnbevölkerung im Jahr Mehr Reisen mit Übernachtungen weniger Tagesreisen

Reiseverhalten der schweizerischen Wohnbevölkerung im Jahr Mehr Reisen mit Übernachtungen weniger Tagesreisen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 2.11.29, 9:15 1 Tourismus Nr. 35-911-6 Reiseverhalten der schweizerischen Wohnbevölkerung im Jahr 28

Mehr

Ein Drittel der Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund

Ein Drittel der Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 22.01.2015, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1500-30 Bevölkerung nach Migrationsstatus Ein Drittel der Bevölkerung

Mehr

Mehr Ausbildungsplätze für mehr Schulabgänger

Mehr Ausbildungsplätze für mehr Schulabgänger Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

-Als abrufbares Modul (.dll) -Als unabhäniges Programm Ergebnisse der Plausibilisierung OFS BFS UST Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica

Mehr

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Service d information Informationsdienst Servizio informazioni Servetsch d infurmaziun

Mehr

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 16.12.2014, 9:15 16 Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport Nr. 0350-1412-50 Internetnutzung

Mehr

Geburten, Eheschliessungen und Scheidungen im Trend

Geburten, Eheschliessungen und Scheidungen im Trend Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Korrigierte Version Seite 5, T3: Änderungen in Kursivschrift (30.06.2011, 10:45) Medienmitteilung Sperrfrist: 30.06.2011, 9:15 1 Bevölkerung

Mehr

Ausländerinnen und Ausländer auf dem Arbeitsmarkt

Ausländerinnen und Ausländer auf dem Arbeitsmarkt Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office EMBARGO: 27.01.2005, 09:15 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG

Mehr

Verbraucherpreisindex

Verbraucherpreisindex VERBRAUCHERPREISE Monatlich werden in Rheinland-Pfalz rund 20.000 Preise ermittelt Basisdaten zur Ermittlung des Verbraucherpreisindex in Rheinland-Pfalz Zahl der Berichtsgemeinden 11 Zahl der Preiserheber

Mehr

Jeder fünfte Lehrabschluss mit Berufsmaturität

Jeder fünfte Lehrabschluss mit Berufsmaturität Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Film- und Kinostatistik Schweiz Die Schweizer Filmproduktion (Kino und Fernsehen),

Film- und Kinostatistik Schweiz Die Schweizer Filmproduktion (Kino und Fernsehen), Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral de la statistique OFS 16 Kultur und Medien Juni 28 Film- und Kinostatistik Schweiz Die Schweizer Filmproduktion (Kino und Fernsehen), 1913 27 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aufwendungen der Schweiz für Forschung und Entwicklung (F+E) im Jahr Hohe Dynamik der F+E dank der Privatwirtschaft und den Hochschulen

Aufwendungen der Schweiz für Forschung und Entwicklung (F+E) im Jahr Hohe Dynamik der F+E dank der Privatwirtschaft und den Hochschulen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 14.06.2010, 9:15 4 Volkswirtschaft Nr. 0350-1005-50 Aufwendungen der Schweiz für Forschung und Entwicklung

Mehr

Der Lebensmittelmarkt in Österreich LEH / DFH / GH / C&C

Der Lebensmittelmarkt in Österreich LEH / DFH / GH / C&C Der Lebensmittelmarkt in Österreich LEH / DFH / GH / C&C 1 Impressum Herausgeber:... AHK Österreich... Schwarzenbergplatz 5/3/1, 1030 Wien... www.dhk.at Redaktion:... Ulrich Schlick Ausgabe:... 10/2016

Mehr

Umsatz und Beschäftigte im Einzelhandel und im Gastgewerbe im Juli 2004

Umsatz und Beschäftigte im Einzelhandel und im Gastgewerbe im Juli 2004 Kennziffer: G I, G IV m 07/04 Bestellnr.: G1023 200407 Oktober 2004 Umsatz und Beschäftigte im Einzelhandel und im Gastgewerbe im Juli 2004 Messzahlen für Umsatz und Beschäftigte nach Wirtschaftszweigen

Mehr

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2014: Provisorische Zahlen. Gesundheitskosten steigen auf 71,2 Milliarden Franken

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2014: Provisorische Zahlen. Gesundheitskosten steigen auf 71,2 Milliarden Franken Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 21.04.2016, 9:15 14 Gesundheit Nr. 0350-1604-20 Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens : Provisorische

Mehr

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.11.26, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 35-612-5 Kantonale Stipendien und Darlehen 25 Stagnation

Mehr

Durchschnittliche Jahresteuerung 2012 von -0,7 Prozent

Durchschnittliche Jahresteuerung 2012 von -0,7 Prozent Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 11.01.2013, 9:15 5 Preise Nr. 0350-1300-20 Landesindex der Konsumentenpreise im Dezember 2012 Durchschnittliche

Mehr

Schweizer Tourismusstatistik 2007

Schweizer Tourismusstatistik 2007 Schweizer Tourismusstatistik 2007 Format: A4 297 x 210 82 mm 99 mm 110 mm 5 mm Neuchâtel, 2007 6,5 mm Angebot 2006 erfasste die Beherbergungsstatistik (HESTA) im Jahresdurchschnitt 4 967 offene Hotelbetriebe

Mehr

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014 130 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014 4 1 Volkswirtschaft 133 VOLKSWIRTSCHAFT 131 STATISTIK STADT ZÜRICH METHODEN Bruttoinlandprodukt Die Angaben über das Bruttoinlandprodukt (BIP) werden für

Mehr

Konsumentenpreise steigen um 0,2 Prozent Zürcher Index der Konsumentenpreise im März 2017

Konsumentenpreise steigen um 0,2 Prozent Zürcher Index der Konsumentenpreise im März 2017 Stadt Zürich Statistik Napfgasse 6 / Postfach 8022 Zürich Tel. 044 412 08 00 Fax 044 270 92 18 www.stadt-zuerich.ch/statistik Zürich, 6. April 2017 Ihre Kontaktperson: Martin Annaheim Direktwahl 044 412

Mehr

HDH. Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort. GfK: Konsumklima steigt wieder leicht. Holz: Umsätze gehen leicht zurück

HDH. Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort. GfK: Konsumklima steigt wieder leicht. Holz: Umsätze gehen leicht zurück Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort Nach den im Dezember angepassten Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird die deutsche Wirtschaft 2016 um rund 1,8 % wachsen. Die prognostizierten

Mehr

Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel Nordrhein-Westfalens. September 2002. Messzahlen. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW

Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel Nordrhein-Westfalens. September 2002. Messzahlen. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel Nordrhein-Westfalens September 2002 Messzahlen Bestell-Nr G 11 3 2002 09 (Kennziffer G I m 9/02) Herausgegeben

Mehr

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa

Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Service d information Informationsdienst Servizio informazioni Servetsch d infurmaziun

Mehr

Omnibus-Erhebung 2010: Internet in den Schweizer Haushalten. Schweizer Internetnutzerinnen und -nutzer sind besorgt über die Gefahren im Internet

Omnibus-Erhebung 2010: Internet in den Schweizer Haushalten. Schweizer Internetnutzerinnen und -nutzer sind besorgt über die Gefahren im Internet Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2011, 9:15 16 Kultur, Medien, Informationsgesellschaft, Sport Nr. 0350-1101-10 Omnibus-Erhebung

Mehr

Weiterhin wenig Bewegung im Vergleich zum Vormonat, Jahresteuerung -1,1 Prozent

Weiterhin wenig Bewegung im Vergleich zum Vormonat, Jahresteuerung -1,1 Prozent Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 13.11.2014, 9:15 5 Preise Nr. 0350-1410-60 Produzenten- und Importpreisindex im Oktober 2014 Weiterhin

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2014 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Familie und Studium 2009: Analysebericht zur sozialen Lage der Studierenden

Familie und Studium 2009: Analysebericht zur sozialen Lage der Studierenden Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.07.2012, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 0350-1206-90 Familie und Studium 2009: Analysebericht

Mehr

15 Formazione e scienza

15 Formazione e scienza - L BFS OFS UST Bundesamt für Statistik Mice fédéral de la statistique Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Informationsdienst Sewice d'information Servizio informazioni Servetsch

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur 2014, Teil Sprache. Die Schweizer Bevölkerung ist mehrsprachig

Erste Ergebnisse der Erhebung zur Sprache, Religion und Kultur 2014, Teil Sprache. Die Schweizer Bevölkerung ist mehrsprachig Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 05.10.2016, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1609-60 Erste Ergebnisse der Erhebung zur Sprache, Religion und

Mehr

Konsumentenpreise steigen um 0,1 Prozent

Konsumentenpreise steigen um 0,1 Prozent Stadt Zürich Statistik Napfgasse 6 / Postfach 8022 Zürich Tel. 044 412 08 00 Fax 044 270 92 18 www.stadt-zuerich.ch/statistik Zürich, 8. Juni 2016 Ihre Kontaktperson: Martin Annaheim Direktwahl 044 412

Mehr

Unterschiedliche Struktur des Haushaltsbudgets je nach familiärer Situation und Alter

Unterschiedliche Struktur des Haushaltsbudgets je nach familiärer Situation und Alter Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 23.08.2010, 9:15 www.bfs150jahre.ch 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Nr. 0350-1008-40

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Großhandel in Hamburg Mai 2016

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Großhandel in Hamburg Mai 2016 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 2 - m 05/16 HH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Großhandel in Hamburg Herausgegeben am: 15. Dezember

Mehr

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk Branche: Bäcker ) Entwicklung. Umsatz im. -. Quartal (Jänner bis September) Im Branchendurchschnitt ist der Umsatz im. -. Quartal gegenüber dem. -. Quartal

Mehr

Preisentwicklung in Baden-Württemberg

Preisentwicklung in Baden-Württemberg 2017 Preisentwicklung in Baden-Württemberg Informationen zum Verbraucherpreisindex Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren Dienstleistungen, die von privaten

Mehr

Der Fahrzeugbestand nahm 2016 weiter zu

Der Fahrzeugbestand nahm 2016 weiter zu Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 02.02.2017, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 2017-0321-D Strassenfahrzeuge 2016 Der Fahrzeugbestand

Mehr

Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel I. Halbjahr 2015

Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel I. Halbjahr 2015 Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel I. Halbjahr 2015 Wien, Juli 2015 www.kmuforschung.ac.at Inhaltsverzeichnis Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel Das I. Halbjahr 2015 im Überblick...

Mehr

Rückläufige Teuerung infolge Ausverkaufs

Rückläufige Teuerung infolge Ausverkaufs Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 10.02.2011, 9:15 5 Preise Nr. 0350-1101-30 Landesindex der Konsumentenpreise im Januar 2011 Rückläufige

Mehr

Konsumentenpreise steigen um 0,5 Prozent Zürcher Index der Konsumentenpreise im Februar 2017

Konsumentenpreise steigen um 0,5 Prozent Zürcher Index der Konsumentenpreise im Februar 2017 Stadt Zürich Statistik Napfgasse 6 / Postfach 8022 Zürich Tel. 044 412 08 00 Fax 044 270 92 18 www.stadt-zuerich.ch/statistik Zürich, 8. März 2017 Ihre Kontaktperson: Martin Annaheim Direktwahl 044 412

Mehr

Hartz & Co. mit HIV erleben

Hartz & Co. mit HIV erleben Hartz & Co. mit HIV erleben REGELLEISTUNG zur Sicherung des Lebensunterhalts ODER Bedarfsdeckung per Gesetz? Regelleistung Im SGB II und SGB XII erhält die betroffene Person oder Familie monatlich neben

Mehr

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 » Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Ziel der Erhebung»

Mehr

Der deutsche Hotelmarkt im 1. Halbjahr 2012

Der deutsche Hotelmarkt im 1. Halbjahr 2012 Der deutsche Hotelmarkt im 1. Halbjahr 2012 Der deutsche Hotelmarkt konnte im 1. Halbjahr 2012 insgesamt eine positive Entwicklung verzeichnen. In den von PKF erfassten Drei- bis Fünf-Sterne Hotels erhöhte

Mehr

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 01.12.2008, 9:15 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Nr. 0350-0812-10 Freiwilligenarbeit

Mehr

Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel IV. Quartal 2013

Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel IV. Quartal 2013 Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel IV. Quartal 2013 Wien, Jänner 2014 www.kmuforschung.ac.at Konjunkturentwicklung im stationären Einzelhandel Das IV. Quartal 2013 im Überblick Umsatzentwicklung

Mehr

14 Santé. Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa. Verbesserte Situation im Suchtbereich

14 Santé. Communiqué de presse Pressemitteilung Comunicato Stampa. Verbesserte Situation im Suchtbereich Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Service d information Informationsdienst Servizio informazioni Servetsch d infurmaziun

Mehr

Medienmitteilung. 13 Soziale Sicherheit Nr Seit 2013 unveränderte Sozialhilfequote

Medienmitteilung. 13 Soziale Sicherheit Nr Seit 2013 unveränderte Sozialhilfequote Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 19.12.2016, 9:15 13 Soziale Sicherheit Nr. 0350-1612-90 Schweizerische Sozialhilfestatistik 2015: Nationale

Mehr

15 Education et science

15 Education et science Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Preisentwicklung in Baden-Württemberg

Preisentwicklung in Baden-Württemberg 2016 Preisentwicklung in Baden-Württemberg Informationen zum Verbraucherpreisindex Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren Dienstleistungen, die von privaten

Mehr

14 Santé. Sparen bei den Krankenversicherungsprämien EMBARGO: 28.05.2004, 09:15 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

14 Santé. Sparen bei den Krankenversicherungsprämien EMBARGO: 28.05.2004, 09:15 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office EMBARGO: 28.05.2004, 09:15 COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG

Mehr

Der Schweizer Online und Distanzhandelsmarkt 2009. Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2009. 23. März 2010

Der Schweizer Online und Distanzhandelsmarkt 2009. Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2009. 23. März 2010 Der Schweizer Online- und Distanzhandel 2009 1 23. März 2010 GfK Retail and Technology Die Schweiz online und Distanzhandelsmarkt 2008 22. März 2010 Die Schweiz Online und Distanzhandelsmarkt 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR _16 Januar 2016

information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR _16 Januar 2016 information Konjunktur LAGE UND PERSPEKTIVE IM FRÜHJAHR 2016 Der Einzelhandel kann sich in einem günstigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld gut behaupten. Das Bruttoinlandsprodukt stieg 2015 um 1,7%. Den

Mehr

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal 2011. Branche: Bau 1)

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal 2011. Branche: Bau 1) Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal Branche: Bau 1) 1 Entwicklung 1.1 Auftragseingänge im 1. - 3. Quartal (Jänner bis September) Im Branchendurchschnitt sind die Auftragseingänge im

Mehr

Aufteilung nach EVS-Abteilungen des Regel-Bedarfs auf Basis BT-Drs. 17/3404 bzw. RBEG 2017-E von Rüdiger Böker

Aufteilung nach EVS-Abteilungen des Regel-Bedarfs auf Basis BT-Drs. 17/3404 bzw. RBEG 2017-E von Rüdiger Böker Aufteilung nach EVS-Abteilungen des Regel-Bedarfs 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 auf Basis BT-Drs. 17/34 bzw. RBEG 2017-E von Rüdiger Böker Es ist nicht bekannt, welche Produkte in den EVS-Abteilungen

Mehr

Landesindex der Konsumentenpreise. Oktober 2017

Landesindex der Konsumentenpreise. Oktober 2017 Landesindex der Konsumentenpreise Oktober 2017 Herausgeber und Vertrieb Amt für Statistik Äulestrasse 51 9490 Vaduz Liechtenstein T +423 236 68 76 F +423 236 69 36 www.as.llv.li Auskunft Mario Schädler

Mehr

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit. 7,7 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr 2012

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit. 7,7 Milliarden Arbeitsstunden im Jahr 2012 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.05.2013, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1305-00 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete

Mehr

12 Andere Waren und Dienstleistungen 26,66 27,39 27,98 28,64 29,23 29,60 32,39 32,94 Summe 363,99 373,99 381,99 390,99 398,99 403,99 408,49 415,48

12 Andere Waren und Dienstleistungen 26,66 27,39 27,98 28,64 29,23 29,60 32,39 32,94 Summe 363,99 373,99 381,99 390,99 398,99 403,99 408,49 415,48 Aufteilung nach EVS-Abteilungen des Regel-Bedarfs 20 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 auf Basis BT-Drs. 17/34 bzw. RBEG 2017-E von Rüdiger Böker Es ist nicht bekannt, welche Produkte in den EVS-Abteilungen

Mehr

Übungen zu QM III (Wirtschaftsstatistik) Indexrechnung

Übungen zu QM III (Wirtschaftsstatistik) Indexrechnung Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel 39 14 jutta.arrenberg@th-koeln.de Übungen zu QM III (Wirtschaftsstatistik) Indexrechnung

Mehr

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit. Leichter Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr 2013

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete Statistiken: Arbeitszeit. Leichter Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 20.05.2014, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-20 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung und abgeleitete

Mehr

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2014, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 0350-1400-70 Strassenfahrzeuge 2013 Fahrzeugbestand wächst

Mehr

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2016

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2016 132 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2016 4 1 Volkswirtschaft 135 VOLKSWIRTSCHAFT 133 STATISTIK STADT ZÜRICH METHODEN Bruttoinlandprodukt Die Angaben über das Bruttoinlandprodukt (BIP) werden für

Mehr

Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen

Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen Pressemitteilung vom 14. Mai 2014 166/14 Korrektur in Tabelle 1: Zeile Bildungswesen Verbraucherpreise April 2014: + 1,3 % April 2013 Inflationsrate zieht leicht an WIESBADEN Die Verbraucherpreise in Deutschland

Mehr

Preise im Oktober 2008

Preise im Oktober 2008 Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Karsten Sandhop Preise im Im lagen die Preise auf allen im Rahmen dieses Beitrags betrachteten Wirtschaftsstufen höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Der Index der Erzeugerpreise

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Bilanz über das Jahr 2016 im österreichischen Einzelhandel und Ausblick. Pressekonferenz der Bundessparte Handel 31.1.

Bilanz über das Jahr 2016 im österreichischen Einzelhandel und Ausblick. Pressekonferenz der Bundessparte Handel 31.1. Bilanz über das Jahr 2016 im österreichischen Einzelhandel und Ausblick Pressekonferenz der Bundessparte Handel 31.1.2017, Cocoquadrat Ihre Gesprächspartner KommR Peter Buchmüller Bundesspartenobmann Handel

Mehr

pressedienst AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter

pressedienst AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter Energieverbrauch steigt moderat AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter Berlin/Köln (18.12.2013) - Der Energieverbrauch in Deutschland

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Vergleichsprogramm von EUROSTAT und der OECD. Kaufkraftparitäten BIP pro Kopf Preisniveau

Vergleichsprogramm von EUROSTAT und der OECD. Kaufkraftparitäten BIP pro Kopf Preisniveau Vergleichsprogramm von EUROSTAT und der OECD Kaufkraftparitäten BIP pro Kopf Preisniveau Neuchâtel, 2007 Was ist das Vergleichsprogramm von EUROSTAT und der OECD? Das Vergleichsprogramm ist ein gemeinsames

Mehr

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum

Mehr

Starke Zunahme der Nominallöhne (+2,1%) und der Reallöhne (+2,6%)

Starke Zunahme der Nominallöhne (+2,1%) und der Reallöhne (+2,6%) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 23.04.2010, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1003-90 Lohnindex 2009 Starke Zunahme der Nominallöhne

Mehr

Die Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt.

Die Leerwohnungsziffer ist im achten Jahr in Folge angestiegen. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum zunehmend beschleunigt. Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 11.09.2017, 9:15 9 Bau- und Wohnungswesen Nr. 2017-0398-D Leerwohnungszählung vom 1. Juni 2017 Leerwohnungsziffer

Mehr

Niedriglohnbezieher (Teil 1)

Niedriglohnbezieher (Teil 1) (Teil 1) Niedriglohnbezieher (Teil 1) Taxiunternehmen 87,0 Friseur- und Kosmetiksalons 85,6 Reinigung von Gebäuden, Straßen und Verkehrsmitteln 81,5 Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Eissalons

Mehr

Entwicklung im Einzelhandel im Jahr 2002

Entwicklung im Einzelhandel im Jahr 2002 Dipl.-Sozialwissenschaftler Jörg Decker Entwicklung im Einzelhandel im Jahr 2002 In diesem Beitrag wird über die konjunkturelle Entwicklung im Einzelhandel in Deutschland im Jahr 2002 berichtet. Das Jahr

Mehr

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2014 Deutsche Hotellerie auf WM-Niveau Fünftes Rekordjahr in Folge in Sicht

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2014 Deutsche Hotellerie auf WM-Niveau Fünftes Rekordjahr in Folge in Sicht IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2014 Deutsche Hotellerie auf WM-Niveau Fünftes Rekordjahr in Folge in Sicht Hotelverband Deutschland (IHA) Berlin, 29. Juli 2014 IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer

Mehr

Keine tiefgreifende Änderung der Arbeitszeitmodelle in den letzten zehn Jahren

Keine tiefgreifende Änderung der Arbeitszeitmodelle in den letzten zehn Jahren Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 25.04.2013, 09:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1303-80 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2012 Keine

Mehr

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent

HDH. Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Guter November mit Plus 8,5 Prozent Deutsche geben mehr Geld für Möbel aus Das ist mal eine schöne Zahl: Pro Kopf gaben die Bundesbürger im vergangenen Jahr durchschnittlich 373 Euro für Möbel aus. Das ist immerhin der beste Wert seit 10

Mehr

Firmeninsolvenzen 2009 in Deutschland

Firmeninsolvenzen 2009 in Deutschland Firmeninsolvenzen 2009 in Deutschland Überblick: Steigende Tendenz bei Firmenpleiten auch in 2010, geografische und strukturelle Unterschiede Im Jahr 2009 meldeten 33.762 Unternehmen in Deutschland Insolvenz

Mehr

Einzelhandel und Kfz-Handel in Baden-Württemberg. Eckdaten

Einzelhandel und Kfz-Handel in Baden-Württemberg. Eckdaten 2016 Einzelhandel und Kfz-Handel in Baden-Württemberg Eckdaten Einzelhandel und Kfz-Handel in Baden-Württemberg: Eckdaten aus dem Geschäftsjahr 2014 Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder führen

Mehr

02 Konjunktur. Erholung noch immer zögerlich

02 Konjunktur. Erholung noch immer zögerlich 02 Konjunktur Erholung noch immer zögerlich Zum Ende des abgelaufenen Jahres zeigen die Umsatzund Auftragseingangs-Indikatoren ein weiterhin zögerliches Wachstum an, das anscheinend stark vom getragen

Mehr

Die Familie nach wie vor Eckpfeiler der Schweizer Landwirtschaft

Die Familie nach wie vor Eckpfeiler der Schweizer Landwirtschaft Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 23.12.2014, 9:15 7 Land- und Forstwirtschaft Nr. 0350-1412-80 Landwirtschaftliche Betriebszählung 2013:

Mehr

Hohe Bildungsbeteiligung mit Steigerungspotential bei der Zufriedenheit

Hohe Bildungsbeteiligung mit Steigerungspotential bei der Zufriedenheit Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.06.2013, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 0350-1306-50 Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011

Mehr

Finanzseminar für Gemeinden

Finanzseminar für Gemeinden Finanzseminar für Gemeinden Evang. Mission Biel AGEVA, Hauentalstrasse 138, CH-8200 Schaffhausen, e-mail: info@ageva.ch Warum? Nun, so spricht der HERR Zebaoth: Achtet doch darauf, wie es euch geht: Ihr

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Juli 2014

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Juli 2014 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 07/14 SH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben am:

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Juni 2015

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Juni 2015 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 06/15 SH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben am:

Mehr

E.V.A.-Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte Jahresentwicklung 2004

E.V.A.-Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte Jahresentwicklung 2004 E.V.A.-Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte Jahresentwicklung 2004 Plus von 6,4 Prozent bei Energiepreisen kostete Haushalten im Jahr 2004 zusätzlich bis zu 500 Mio. Euro Nach Angaben der Energieverwertungsagentur

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/02 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im Februar 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Hamburg Dezember 2012

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Hamburg Dezember 2012 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 12/12 HH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Hamburg Herausgegeben am: 2. September

Mehr

Die meisten Grenzübertritte der Schweizerinnen und Schweizer erfolgten 2015 zu Freizeitzwecken

Die meisten Grenzübertritte der Schweizerinnen und Schweizer erfolgten 2015 zu Freizeitzwecken Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 16.03.2017, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 2017-0320-D Alpen- und grenzquerender Personenverkehr 2015

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/10 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im Oktober 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr