Das einzelne Rad ist seit dem 3. Jahrhundert vor Christus aus Sumer und Indien bekannt.

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1 Das einzelne Rad ist seit dem 3. Jahrhundert vr Christus aus Sumer und Indien bekannt. Das erste Fahrrad mit zwei Rädern wurde 1817 vn Karl Freiherr Drais vn Sauerbrnn erfunden. Er selbst nannte es Laufmaschine. Die Zeitungen nannten es Draisine. Die Draisine war aus Hlz und hatte nch keine Pedale. Diese Fahrräder waren sehr bald in Frankreich und England als "Hbby Hrse" bekannt. Der erste Pedalantrieb wurde 1840 erfunden. Die nächste Weiterentwicklung war das Velciped um 1860, das direkt am Vrderrad zwei Pedale befestigt hatte. Diese Räder waren auch schn kmplett aus Metall. Aus dem Velciped entwickelte sich wenig später das Hchrad, das eine besnders elegante Frm darstellte. Bald darauf erfand man auch den Kettenantrieb. Auch Frauen, mit ihren langen Röcken, benutzten dieses Gerät. Dies war der Grund, dass man auch Damenräder baute. Ab 1871 knzentrierte sich die Entwicklung auf Bequemlichkeit und Sicherheit wurde die erste Freilaufnabe (Leerlauf) vn Ernst Sachs hergestellt. Danach wurde die Mechanik immer ausgefeilter, die Werkstffe immer leichter bis hin zum Hightechbike mit Carbnrahmen.

2 1813 entwickelte der Frstmeister Carl Friedrich Freiherr Drais eine "Laufmaschine". Die Draisine hatte bereits einen Lenker. Um vrwärts zu kmmen, musste aber der Frstmeister mit weiten Schritten nach vrne laufen. Immerhin war er aber damit viermal schneller als ein Fußgänger. Einige vr ihm versuchten bereits ein Gefährt mit zwei Rädern zu bauen. Grßes Aufsehen jedch erregte 1790 Graf Sivrac, als er mit seinem Räderpferd "Celerifere" durch Paris fuhr. Viele Erfinder wllten aus dem Laufrad ein echtes Fahrrad machen. Am besten gelang dies Vater und Shn Michaux in Paris ließen sie ihr Tretkurbelrad patentieren. Da die Räder nch mit Eisenreifen beschlagen waren, bekamen sie bald den Namen "Knchenschüttler". Um mit einer Kurbelumdrehung einen möglichst Weiten Weg zurückzulegen, wurden zwischen 1860 und 1880 die Vrderräder immer größer. Es war waghalsig, aus s einem Gefährt 20 Stundenkilmeter "hinauszukurbeln". Es gab ft schwere Stürze.

3 Einen Nachteil aber hatten alle diese Räder. Selbst wenn sie mit einem Vllgummireifen versehen waren, schüttelten sie dch ganz gewaltig. Darüber klagte auch der kleine Shn des Tierarztes Dunlp. Dieser hatte eine Idee: Er pumpte Luft in einen Gummischlauch, umwickelte ihn mit Leinwand und klebte ihn auf die Felge. Der erste Luftreifen war erfunden. Das war Die Brüder Micheline erfanden schließlich den abnehmbaren Luftreifen. Das Sicherheitsrad kam auf. Durch die Erfindung einer Tretvrrichtung, die mit Hilfe einer Kette das Hinterrad antreibt, knnten die Räder wieder gleich grß sein wurden die ersten brauchbaren Niederräder zum Kauf angebten. Das Fahrad

4 Fahrradtypen BMX-Räder sind je nach Ausführung für Stunts / Tricks bzw für Sprintrennen auf einem 400m Rundkurs mit Steilkurven und Hindernissen knzipiert. Sie haben 20 Zll Laufräder, keine Gangschaltung und Felgenbremsen. Einräder werden vrwiegend vn Artisten eingesetzt, werden aber auch für Ballsprtarten genutzt, wie Einradhckey und Einradbasketball. Einräder haben in der Regel einen starren Antrieb und mit Ausnahmen keine Gangschaltung. Laufradgrößen reichen vn 18 bis 30 Zll.

5 Kunsträder sind reine Sprträder, die für artistische Übungen in Hallen genutzt werden. Eine spezielle Rahmengemetrie mit extrem steiler Gabelstellung, einer Eins-zu-Eins- bis Negativ-Übersetzung, speziellen Sätteln und nach ben gestelltem Rennlenker kennzeichnen diesen Radtyp. Das Reigenrad ist dem Kunstrad sehr ähnlich und wird für Synchrnwettbewerbe verwendet. Liegeräder sind Spezialräder, bei denen die Fahrer eine rückwärts geneigte Sitzpsitin einnehmen. Sie werden je nach Baufrm als Alltags-, Reise- der Sprträder genutzt.

6 Muntainbikes sind für den Geländeeinsatz knzipiert. Es gibt mehrere Untergruppen vn Geländefahrrädern, wie zum Beispiel Crss-Cuntry-, Dwnhill- und Freeride-Räder. Typischweise verfügen sie über stabile Rahmen und Laufräder, breite Stllenreifen und breite Lenker. Viele Muntainbikes haben Federungssysteme und hydraulische der mechanische Bremsen. Radballräder werden für die Ballsprtart des Radballes verwendet. Ein starrer Antrieb und die hrizntale Sattelstütze sind für diese Räder typisch.

7 Rennräder sind vrwiegend für hhe Geschwindigkeiten auf befestigtem Untergrund knzipiert. In diese Radkategrie gehören auch Cyclcrssräder, Zeitfahrmaschinen, Triathlnräder und Bahnräder. Sie haben leichte Rahmen, Lenker, die eine aredynamische Fahrpsitin erlauben und Reifen, die einen hhen Druck zulassen und einen geringen Rllwiderstand haben. Die Kettenschaltungen mderner Rennräder haben ein fein abgestuftes Übersetzungsverhältnis mit 18, 20, 27 der 30 Gängen. Bahnräder sind für den Einsatz im Bahnradsprt auf Radrennbahnen knzipiert. Sie haben nur einen Gang, eine starre Nabe (i.a. keinen Freilauf), keine Bremsen und haben eine Rahmengemetrie mit meist kürzerem Radstand als Rennräder. Cyclcrssräder sind die Rennräder für Querfeldeinrennen. Sie haben breitere Reifen und sind mit Cantilver-Bremsen der V-Brakes ausgestattet, die Rahmen sind für die erhöhten Belastungen ausgelegt.

8 Triathlnräder sind den Zeitfahrrädern ähnlich und haben eine aerdyamische nach vrne verlegte Sitzpsitin und typischerweise einen Aerlenker mit Lenkeraufsatz. Früher wurden sie mit 26-Zll- Laufrädern bestückt, mittlerweile sind aber wieder 28 Zll üblich. Zeitfahrräder sind ähnlich den Rennrädern, unterscheiden sich aber durch die Rahmengemetrie, die den Fahrer in eine aerdynamischere Fahrpsitin bringt. Sie besitzen spezielle aerdynamische Rahmen, Laufräder und Lenker. Rennsprträder, auch Halbrenner genannt, sind die entschärfte Versin des Rennrads. Sie werden überwiegend für Turen, als Alltags- und als Trainingsrad verwendet. Sie haben eine weniger rennmäßige Gemetrie und sind mit Ösen für Schutzbleche und Gepäckträgern ausgestattet, ft auch mit vllständiger Beleuchtungsanlage.

9 Radsprtdisziplinen Straßenradsprt Eintagesrennen Etappenrennen Zeitfahren Bahnradsprt Sechstagerennen Crss-Disziplinen Cyclcrss Muntainbike BMX Hallenradsprt Radball Kunstradfahren Einrad Triathln Duathln

10 Eddy Merckx (geb. 1945) Tur de France: 1969, 1970, 1971, 1972, 1974; Gir d Italia: 1968, 1970, 1972, 1973, 1974; Vuelta (Spanienrundfahrt): 1973; Tur de Suisse: 1974; Belgien-Rundfahrt: 1970, 1971; Mailand - San Rem: 1966, 1967, 1969, 1971, 1972, 1975, 1976; Paris - Rubaix: 1968, 1970, 1973; Lüttich - Bastgne - Lüttich: 1969, 1971, 1972, 1973, 1975; "Rund um den Henninger Turm": 1971; Lmbardei-Rundfahrt: 1971, 1972; Straßenweltmeisterschaft (Prfis): 1967, 1971, 1974 In Mexic City stellte er 1972 den Stundenweltrekrd mit 49,43 Kilmetern auf.

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12 Bigraphie Eddy Merckx Merckx, Eddy (*1945), belgischer Radrennfahrer; fünffacher Tur-de-France-Sieger, einer der erflgreichsten Radsprtler aller Zeiten.Merckx wurde am 17. Juni 1945 in Meensel-Kiesegem (Flandern) gebren. Im Alter vn 15 Jahren fuhr er 1961 seine ersten Rennen. Vier Jahre später wurde er Amateurweltmeister und wechselte daraufhin im Alter vn 19 Jahren ins Prfilager. In seiner Prfikarriere, die vn 1965 bis 1978 dauerte, srgte er für eine eindrucksvlle Siegesbilanz.In Mexik-Stadt stellte Merckx 1972 mit 49,432 Kilmeter einen neuen Stundenweltrekrd auf, der erst zwölf Jahre später vn dem Italiener Francesc Mser verbessert wurde erklärte Merckx seinen Rücktritt. Fünfmal die Tur de France zu gewinnen gelang neben ihm nur Jacques Anquetil,Bernard Hinault und Miguel Indurain. Prtrait: Attila, Kannibale, die Spitznamen sagen whl einiges über Merckx. Der Mann war einfach unglaublich. Seine Erflgsliste ist atemberaubend. Zwischen 1969 und 1973 gewann Eddy 250 mal bei 650 Starts, mehr als jedes dritte Rennen, aus heutiger Sicht unvrstellbar. Seine Leistungen sind Legende: Beim Gir 68 hatte er vr dem Schlußanstieg zu den Tre Cime de Lavared 10 Minuten Rückstand. Am Ende gewann er die Etappe mit einem Vrsprung vn 42 Sekunden und das in einem Schneesturm. Flandernrundfahrt 69: Nachdem ihn die Zeitungen nicht zu den Favriten zählen, gewinnt er mit einem Vrsprung vn 5 Minuten und 36 Sekunden nach einer 70 Kilmeter langen Slflucht. Lüttich - Bastgne - Lüttich 69: Eddy gewinnt mit einem Vrsprung vn 8 Minuten und 5 Sekunden nach einer 90 Kilmeter Flucht. Tur 69: Am Turmalet scheint Eddy Prbleme mit seiner Schaltung zu haben, glauben zumindest seine Gegner, bis er mit einer Übersetzung vn 53:17 davnstiefelt. Im Ziel 140 Kilmeter später hat er einen Vsprung vn über 8 Minuten. Paris - Rubaix 1970: Bei Wind und Regen gewinnt er mit einem Vrsprung vn 5 Minuten, nach einer Slflucht vn nur 31 Kilmeter. 1972: Nach Gir und Tur Sieg, 4 gewnnenen Klassikern und nur 3 Wchen nach seinem Sieg bei der Lmbardeirundfahrt bricht er den Stundenweltrekrd. Die ersten 10 Kilmeter fährt er unter 12 Minuten! "Nie wieder", sagte er danach. Triple 1974: Zwischen dem 16. Mai und 21. Juli siegte Merckx beim Gir, der Tur de Suisse und der Tur de France. S nebenbei nahm er bei der Tur nch 8 Etappensiege mit. Die Karriere vn Eddy erlebte aber auch einige Rückschläge bei einem Unfall einem Derny Rennen in Blis, bei dem sein Schrittmacher Fernand Wambst, ein ehemaliger französischer Meister, starb, verletzte sich Eddy schwer. Nach eigenen Aussagen war er danach nie mehr der selbe Rennfahrer wie vr dem Sturz. Es ist schwer zu glauben, wäre der Sturz nicht gewesen, hätte er vermutlich jedes zweite Rennen gewnnen. Beim Gir 1969 wurde er in Führung liegend nach einen psitiven Dpingtest ausgeschlssen. Merckx beteuerte vehement seine Unschuld und glaubte an eine Verschwörung, die Gimndi als Gir Sieger sehen wllte. Es nützte nichts. Aber Eddy reagierte auf seine Weise. Bei der Tur 69 zeigte er es allen. Er gewann mit einem Rekrdvrsprung vn fast 18 Minuten. Die Karriere vn Merckx endete am 19 März 1978 bei der Rnde van het Waasland. Er hatte während des Rennens die Lust am Radsprt verlren. S hörte er auf, völlig unspektakulär, hne Blumen, Ehrungen, usw., wie er es sich immer gewünscht hat, zwei Jahre nach seinem letzten grßen Sieg, Mailand - San Rem 1976.

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