«Alltagsbeschleuniger - Neues Tempo durch neue Medien?»

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1 «Alltagsbeschleuniger Neues Tempo durch neue Medien?» Wenn die Jugendlichen von den Medien beschleunigt werden Kinder und Jugendliche wachsen in einer Gesellschaft auf, die geprägt ist von Medien. Neben traditionellen Medien, wie Zeitungen und Büchern, beeinflussen vor allem die elektronischen Medien den Alltag von Erwachsenen und Jugendlichen in Freizeit, Schule, Beruf und im Freundes und Familienkreis immer stärker. Die grosse Herausforderung für alle Beteiligten ist der Umgang mit dem Tempo, in dem neue Informationen verfügbar sind, bzw. mit der konstanten Verfügbarkeit der neuen Medien und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen. Denn trotz der Beschleunigung des Alltags brauchen Denk, Lern und Veränderungsprozesse Zeit. Die Kombination von Geschwindigkeit und Omnipräsenz bewirkt Folgendes Neu besteht eine zentrale Herausforderung an die Jugendlichen, nicht mehr darin Informationen zu finden, sondern aus der Menge der Informationen die zentralen herauszufiltern. Edutainmentangebote einflussreicher Medienkonzerne treten in Konkurrenz zum Informations und Lehrmonopol der Schulen. Die Fähigkeit, die Glaubwürdigkeit der InformationsQuellen zu beurteilen und zu analysieren, welche Interessen hinter einer Information stecken, wird für die Jugendlichen und Erwachsenen zentral. Informationen werden zunehmend multimedial vermittelt. Darum besitzen Personen einen klaren Vorteil, die darin geübt sind, Bildauswahl, Bildmanipulationen oder fälschungen in Werbung oder Infotainmentsendungen und entsprechende Manipulationen auf der audiovisuellen Ebene zu zu erkennen. Reines Faktenwissen veraltet immer rascher. Aus diesem Grund gewinnen Kompetenzen, die das lebenslange Lernen garantieren, an Wichtigkeit. Das reine Auswendiglernen verliert an Bedeutung. Multifunktionale Mobiltelefone oder Laptops ermöglichen es, praktisch überall jederzeit auf Informationen zuzugreifen und den Kontakt zu Personen herzustellen. Diese Allgegenwärtigkeit von Informations und Kontaktmöglichkeit bewirkt, dass sich Beruf, Schule, Familienleben und Freizeit immer stärker vermischen. Einerseits ermöglicht dies neue Arbeits und Lernformen, andererseits steigen die Anforderungen an die persönlichen Selbstkompetenzen. Der Umgang mit Abgrenzung, Belastung und Ruhephasen wird darum wichtig. Durch die Nutzung von elektronischen Medien werden enorme Mengen von persönlichen Daten gespeichert. Dazu gehören Adressen, Bilder, Nutzungsprofile, Spuren von Surf und Kaufverhalten, aber auch Daten, wie beispielsweise Krankengeschichten oder Bankdaten. Der sichere und bewusste Umgang mit persönlichen Informationen bekommt aus diesem Grund eine wichtige Funktion. Die eben aufgezeigte Entwicklung beeinflusst auch die Schule, die sich den veränderten Ansprüchen und Gegebenheiten der Gesellschaft anpassen muss. «Schulen verschlafen den Web 2.0Trend» Zeitungsartikel mit Titeln wie diesem sind in den Medien seit geraumer Zeit zu finden. Derartige Schlagzeilen fordern unter anderem, dass neue

2 Medien in der Schule eingesetzt werden sollten und zwar mit positiven Folgen für das Lernen. Sie zeigen aber auch, dass die Schule bei der Integration von neuen Medien in den Unterricht in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit einen grossen Nachholbedarf zu haben scheint. BESCHLEUNIGUNG UND KOMPETENZ SCHLIESSEN SICH NICHT AUS Werfen wir nun einen Blick auf die Mediennutzung im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Anna wird am Morgen von der Musik ihres Handys geweckt. Die Musik hat sie von ihrer Freundin Carmen erhalten. Carmen ihrerseits hat die Musik mit dem Computer aus dem Internet heruntergeladen. Die zwei Freundinnen tauschen regelmässig Musik, Klingeltöne oder Fotos auf ihren Handys aus. Anna sich schon auf die Schule, dies weniger wegen des Unterrichts, als vielmehr wegen den Diskussionen über die letzte Folge von Germanys next Topmodel, welche sich alle Schulkameradinnen am Vorabend im Fernsehen angeschaut haben. Anna macht einen Teil ihrer Hausaufgaben regelmässig am Computer. Oft ist sie parallel dazu im MSNChat, kann mit ihrer Freundin Ergebnisse austauschen und ein bisschen tratschen. Dabei hört sie mit Kopfhörer Musik aus ihrer itunesbibliothek. Nach den Aufgaben will sich Anna unbedingt das Netlogprofil ihrer Freundin ansehen. Diese hat dort zwei sexy Bilder hinaufgeladen, welche sie gemeinsam mit Anna gemacht hat. Heute Abend ist leider nichts mit Fernsehschauen. Annas Eltern schauen sich nämlich einen Spielfilm an. Aber das macht nichts, Anna wird sich diese Folge ihrer Lieblingsserie eben morgen als Podcast herunterladen. Annas Bruder Marc findet diese Art von Sendungen doof. Viel lieber schaut er sich Sportsendungen an. Am Computer lädt er sich Filme herunter, welche er auf seinem ipod anschaut. Mit seinen Freunden spielt er am liebsten Fussball, draussen oder auch in der Version FIFA06 auf der Playstation. Zwischen den Hausaufgaben darf es auch ab und zu ein Handygame oder Supermario auf dem Gameboy sein. Heute will er aber zuerst das Skaterfilmchen, das er und seine Freunde nach der Schule mit dem Handy aufgenommen haben, auf YouTube laden. Ist es angesichts der selbstverständlichen und virtuosen Art, wie elektronische Medien von Jugendlichen genutzt werden, überhaupt nötig oder sinnvoll, dass diese Medien im Unterricht gebraucht oder thematisiert werden? Wir können auch weiter fragen, inwiefern der Einsatz von elektronischen Medien eine Garantie für bessere Unterrichtsqualität ist. Müssen denn nun an der Schule wirklich auch Blogs, Chat, Podcasts, Wikis und weitere Angebote des Web 2.0 eingesetzt werden? Oder fördern elektronische Medien eine oberflächliche, kurzlebige Haltung bei den Schüler/innen und lenken als modische Erscheinung, welche die Schule nur zusätzlich belastet vom eigentlichen Lernen ab? Stehen Schnelligkeit und Multimedia per se als Qualitätsmerkmal? Wir stellen fest, dass es zwei Grundfragen gibt, denen sich die oben genannten Fragen zuordnen lassen. Die erste Frage lautet: Brauchen Kinder und Jugendliche Medienbildung? Die zweite Frage befasst sich mit der Unterrichtsqualität und heisst: Ist es für die Schulqualität gut, wenn der Schulalltag durch elektronische Medien beschleunigt wird?

3 Auf den ersten Blick können wir die zweite Frage einhellig bejahen. In der Schule ist schliesslich die Zeit knapp geworden, die Lehrpläne sind dichter, die Ansprüche höher. Die Verdichtung erstaunt wenig, denn die Schule als Abbild der Gesellschaft spiegelt die Geschwindigkeit, in der das berufliche und private Leben abläuft. Führen wir uns die klassische Unterrichtssituation vor Augen: Wer am schnellsten aufstreckt, rasch eine Antwort weiss, eine Lösung bereit hat, wird belohnt. Lehrpersonen, welche mit ihrer Klasse bis Lektion 30 kommen, stehen besser da als ihre Kolleg/innen, die es in der selben Zeit nur bis zu Lektion 25 schaffen. Vergegenwärtigen wir uns nochmals die eingangs aufgezählten Herausforderungen, die sich aus der Kombination von Tempo und Omnipräsenz von elektronischen Medien ergeben, so merken wir, dass es bei der Integration von Informationstechnologien im Unterricht nicht um Anzahl Lektionen im Französischunterricht geht. Es geht vielmehr um grundsätzliche Kompetenzen im Umgang mit Sicherheit, Datenschutz, Zeit, Informationen, Veränderung, Selbstlernkompetenzen, lebenslangem Lernen, welche zentrale Bildungsanliegen sind und von der Schule auf keinen Fall ignoriert werden dürfen. Wenden wir uns nun der Frage zu, ob Kinder und Jugendliche angesichts ihrer grossen Meisterschaft bei der Bedienung ihrer multimedialen Geräte Medienbildung brauchen. Jugendliche nutzen zwar moderne elektronische Medien gezielt, virtuos und oft nebeneinander. Geschwindigkeit ist trotzdem weder in der Schule noch beim privaten Gebrauch ein Qualitätsmerkmal. Geschwindigkeit lenkt dann von Qualität ab, wenn sie das Denken verhindert, sobald die erstbeste Lösung einer durchdachten Überlegung vorgezogen wird und der Stoffdruck dazu führt einen Menge Fakten zu vermitteln, statt Wissen und Bildung zu fördern. Schnell zu reagieren wird zweifelsohne immer zentraler, dabei aber nicht falsch zu reagieren, ist essentiell. Doch Jugendliche tendieren dazu risikoreich und unüberlegt zu handeln. Diese Tendenz der Jugendlichen führt einerseits zu überraschenden und neuen Resultaten, andererseits verursacht sie gerade beim Gebrauch von elektronischen Medien rasch grosse Probleme: Viel zu schnell und einfach stellen Jugendliche unvorteilhafte Bilder ins Internet, klicken ein verstecktes Abonnement im Netz an oder laden einen Pornofilm aufs Handy. Derart schnell und technisch virtuos ausgeführte Handlungen können gravierende Folgen haben: Bilder von Saufgelagen oder freizügigen Sexposen benachteiligen Jugendliche bei der Lehrstellensuche stark, schnell flattern teure Rechnungen für unbezahlte und unerwünschte Handyklingeltonabos ins Haus. Viele Jugendliche sind sich nicht bewusst, dass ein Gewalt Pornofilm auf dem Handy einen Strafbestand darstellt, der üble Folgen für sie haben kann. All diese Beispiele von problematischem Mediengebrauch besitzen eine Gemeinsamkeit: Heranwachsende nutzen elektronische Medien oft Handy und Computer im Zusammenspiel technisch kompetent, rasch und ohne dabei viel zu überlegen. Eltern und Lehrpersonen ihrerseits sehen sich gegenüber der rasanten Entwicklung der Technik und der Jugendlichen meist komplett überfordert und meinen oft fälschlicherweise, dass die Jugendlichen wegen ihrer technisch verblüffenden Meisterschaft im Umgang mit elektronischen Medien diese auch richtig benutzen. Die Eltern und Lehrpersonen glauben, den Kindern nichts mehr beibringen zu können. Dass dem nicht so ist, zeigen die genannten Beispiele, welche man in verschiedenen Varianten jede Woche in der Zeitung nachlesen kann. Im Gegenteil: Die Eltern und Lehrer/innen haben einen zentralen Auftrag wahrzunehmen. Nachdem sie Kinder und

4 Jugendliche mit faszinierenden, mächtigen multimedialen Instrumenten ausgerüstet haben, ist es die Aufgabe der Erwachsenen, den Jugendlichen den sicheren und verantwortungsvollen Umgang damit zu lehren. Die Jugendlichen haben ein Recht darauf, diesen Umgang zu lernen. Was bedeutet diese Umverteilung der Verantwortung für Schule und Elternhaus? Mit Verboten und Entrüstung kommt man nicht weit. Obwohl Grenzen nötig und sinnvoll sind, gibt es leider für die Mediennutzung keine einfachen Rezepte. Jugendliche und Kinder brauchen Medienerziehung, damit sie sich die nötigen Medienkompetenzen erwerben können, um sicher und verantwortungsvoll mit ihren hochleistungsfähigen Multimediageräten umgehen zu können. Aus diesem Grund müssen sich auch Lehrpersonen und Eltern Medienkompetenzen erwerben. Selbst wenn sie nicht die selbe technische Virtuosität wie ihre Kinder erwerben, können sie ihren Kindern mit ihrer Lebenserfahrung beim Umgang mit Medien vor unüberlegten und gefährlichen Handlungen bewahren. Wie muss man sich aber die geforderte Medienbildung bzw. die Medienintegration in der Schule vorstellen? DIE BESCHLEUNIGTE GEOGRAFIE STUNDE: REZEPT FUER EINEN GEHALTVOLLEN KLASSIKER MIT NEUEN MEDIEN Eine bewährte Methode um Medienbildung zu betreiben ist der aktive und positive Einbezug von Medien in den Unterricht. Dabei geht es nicht darum, dass bewährte Unterrichtskonzepte oder traditionelle Medien verdrängt werden, sondern dass elektronische Medien nach methodisch didaktischen Kriterien pädagogisch sinnvoll verwendet werden. Betrachten wir hierzu ein Beispiel aus dem Geografieunterricht, welches das Potenzial hat, auf die oben gestellten zwei Fragen nach der Integration von neuen Medien in den Unterricht und der Medienbildung Antworten zu geben: Schülerinnen und Schüler sollen sich einen Überblick über die Geografie der Kontinente verschaffen. In Gruppen erhalten sie den Auftrag einen Kontinent zu bereisen und in einem Weblog ein OnlineReisetagebuch darüber zu führen. Vorgegeben wird, dass kulturell, geografisch und ökonomisch wichtige Orte und Landschaften bereist, dokumentiert und kommentiert werden. Obwohl die Schüler/innen die Reise nicht wirklich durchführen, sind sie in der Lage mit Hilfe des Internets und Werkzeugen wie Wikipedia, Google Earth, Flickr, YouTube und verwandten Diensten ein multimediales Tagebuch ihrer Reise zu erstellen. Das Tagebuch wird dem Rest der Klasse vorgestellt, die Reiseroute begründet und die Reise kommentiert. Wie wird in diesem Beispiel die Geschwindigkeit positiv genutzt? Rasch gefundene multimediale Informationen können durch das Lektionsdesign nicht einfach kritiklos übernommen werden, vielmehr werden sie bewertet und auf ihre Tauglichkeit überprüft. Hierbei stellen sich Fragen zur Verlässlichkeit von Quellen und zum Copyright. Zudem müssen die Texte überarbeitet und adressantengerecht geschrieben werden. Die Möglichkeit der elektronischen Medien, rasch Inhalte und Form zu verändern, erlaubt es den Schüler/innen, an Texten und audiovisuellem Material zu arbeiten, unbefriedigende Passagen umzuformen, bessere Materialien zu suchen oder selbst zu erstellen. Die Fertigkeiten der Jugendlichen im Umgang mit elektronischen Medien werden dabei als Vorwissen in einer motivierenden Form in die Aufgabenstellung einbezogen.

5 MEHR ZEIT FUER DAS WICHTIGE DANK DEM TEMPO DER MEDIEN Die Schüler/innen üben also neben rein geografischen Inhalten, sprachliche, gestalterische, medienbildnerische, soziale und SelbstlernKompetenzen. Diese nützen ihnen bei ihrer weiteren schulischen und beruflichen Laufbahn und wirken präventiv beim Umgang mit den problematischen Seiten der Mediennutzung. Viele dieser Kompetenzen sind selbst dann noch von Nutzen, wenn die rein geografischen Fakten und die Computer, mit welchen gearbeitet wurden, längst veraltet sind. Durch das oben beschriebene didaktische Design der Geografielektionsreihe entsteht eine Lernsituation, deren Qualität und Lerntiefe weit über dem reinen Auswendiglernen von Hauptstädten und Ländernamen liegt. Diese Art von Lernen bedingt ihrerseits eine Abkehr von einem LehrLernverständnis, in dem möglichst rasch unzählige Fakten, Begriffe und Lektionen durchgenommen werden, hin zu einem Unterricht, der sich bewusst Zeit nimmt für wirklich bildungsrelevante Themen und Kompetenzen. Im dargestellten didaktischen Setting verbinden sich die zwei zentralen Anliegen dieses Artikels. Es wird angestrebt die Unterrichtsqualität mit Hilfe von elektronischen Medien zu erhöhen, die medialen Alltagserfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Unterricht aufzunehmen, zu thematisieren und ihnen diejenigen Kompetenzen zu vermitteln, die sie in einer beschleunigten, rasch verändernden Mediengesellschaft benötigen. Das Tempo der neuen Medien wird also zur Vertiefung, Differenzierung und Qualitätssteigerung genutzt, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche auf ein Leben in einer Gesellschaft vorzubereiten, in welcher der Umgang mit Zeit, Geschwindigkeit und Veränderung zentral ist.

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