Driving School Truffer

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2 Driving School Truffer Damit die Freude am Lernen bleibt... Driving School Truffer Fair Kompetent Modern Als Pfadfinder weiss ich wie wichtig das Auto für euch im Pfadi-Leben ist... Sei es für ein Weekend oder auch ein SOLA. (Materialtransport etc) Deshalb mache ich euch ein spezielles Pfadi-Angebot! Beim Kauf eines 10er ABO s schenke ich euch eine 11 und 12 Fahrstunde KOSTENLOS dazu! Mehr Info s zur Fahrschule und mir unter: Handy:

3 Inhaltsverzeichnis Aus der Abteilung: Editorial 4 von den AL s 5 Infos aus der Abteilung 6 Etat der Obergurus 9 Etat der Abteilung 11 Eine neue Ära beginnt 13 Die Rheinfallmarsch HeldInnen Der Ballon vom Wümmetfäscht 18 Winterleiterkurse Krach im Chrache Eine Woche in Siebenwengen! 21 Fama SMN Pfadis gestern und heute 26 Skauty Quiz 30 Sali zäme 32 Agenda 57 Bienli: In & Out Liste vom CO-LA 39 Wölfe: Ikki 41 In und Out Liste Cola Mailtipfadi De Flug nach Madacascar 44 3 Tages-Tour vo Auriga 45 Trupp Akka Platz 46 Buebepfadi: Nachtübung vom Cola 2005 Die Lagerbauten 49 Troja Dreitagestour

4 Editorial Howdy-Ho liebe Skautylerserschaft! Lange musste man warten, endlich ist es soweit, das Skauty 2/05 ist in euren Händen. Die grosse Verspätung und die damit verbundene Wartezeit hat ihren Grund: Der Einsendeschluss sollte der Zeitpunkt sein, an welchem der letzte Bericht in der Redaktion eingetroffen ist. Dieser fixe Punkt wird so festgelegt, dass Informationen im Heft aktuell sind und die Redaktion genügend Zeit hat um das Heft herzustellen. Wenn der Einsendeschluss jedoch nur als eine erste Erinnerung wahrgenommen wird, um die kreative Ader der Berichteschreiber, Fotografen und Knobelexperten zu wecken, verzögert sich die Entstehung stark. Durch Absenzen wie Militärdienst (3 Wochen), Ferien oder dem Aktualisieren mittlerweile veralteten Informationen, oder Berichtenachrennen in allen Stufen sind schnell x Wochen, oder wie jetzt Monate vorbei, ohne das am Heft gearbeitet wird. Darum mal wieder eine Aufforderung: Schreibt die Berichte gerade nach einem Anlass, einer guten Übung oder eine gute Idee für ein Bericht habt. So sind die Erinnerungen frisch und dadurch die Motivation viel grösser die erlebten Erinnerungen allen mitzuteilen, als wenn man unter Zeitdruck noch schnell einen Bericht schreiben muss, weil der Einsendeschluss schon vor 2 Wochen war. Schickt die Berichte bitte auch sofort an die Redaktion so kann die Redaktion stetig am Skauty arbeiten und muss nicht alle Berichte auf einmal bearbeiten. Natürlich bedanke ich mich bei den fleissigen SchreiberInnen der Berichte, die man in diesem Heft findet! Ihr habt eine super Leistung geboten!! Erstmals findet man im neuen Skauty auch ein paar Beiträge der Redaktion. Auch ist die Reihenfolge etwas umgekrempelt worden und das Layout wird jedem schon lange ins Auge gestochen sein. Für Anregungen, Ideen und natürlich Kritik sind wir immer froh und offen! Nun wünsche ich euch ein unterhaltsames Lesen und viel Spass mit den gesammelten Werken aus unserer Abteilung. 4

5 From: To: CC: Subject: von den AL s Es ist wieder einmal an der Zeit, das Vorwort für das Skauty zu schreiben. Als ich mich hinhockte und anfing zu grübeln, was ich denn schreiben sollte, stellte ich mit Schrecken fest, dass die Zeit wieder mal wie im Fluge vergangen ist und wir schon am Ende des Jahres 2005 stehen. Dieses Jahr war ein sehr intensives Pfadijahr. Mit dem Höhepunkt Korpssommerlager oder kurz Co-La. Die letzten Wochen vor diesem Grossereignis waren nochmals so richtig zeitaufwändig. Doch als das Korpslager dann begann, wusste jeder, es hat sich gelohnt! Das Lager ging super über die Bühne, und es war toll mitanzusehen, wie knapp 500 Pfadis, Wölflis und Bienlis ein oder zwei Wochen lang Spass und Abenteuer haben und die Pfadi live erleben können. Für mich persönlich war dieses Jahr auch sehr abwechslungsreich. Ich verliess ja Anfang Februar die Schweiz, um ein bisschen mehr von der Welt respektive von Kanada zu sehen. Es war eine unglaublich schöne, geniale und vor allem sehr, sehr erlebnisreiche Zeit für mich. Ich habe so viele Eindrücke und Erfahrungen von dieser Zeit mit nach Hause nehmen können. Nach einem kurzen Abstecher über Mexiko kam ich dann Mitte Juni wieder zurück in die heimatlichen Gefilde. Kaum war ich zurück, nahm mich der Pfadialltag wieder in Beschlag, welchen ich mit grosser Motivation wieder in Angriff nahm. Da Vorworte nie zu lange sein sollten und ihr alle sicherlich schon ganz neugierig zu den Berichten rübergehen möchtet, schweife ich jetzt nicht noch in andere Themen ab, sondern komme langsam dem Ende entgegen. Ich möchte euch allen ein geniales 2006 wünschen! Das neue Pfadijahr bringt wieder viele neue und spannende Stunden mit sich! Es stehen wieder einige grössere Anlässe an. Aber lassen wir uns doch überraschen, was uns alles erwarten wird. Und bevor ich mich nun verabschiede, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, allen Leiterinnen und Leitern ein RIESEN DANKESCHÖN zu sagen! Ihr seid einfach Weltklasse! Ihr investiert so viel Zeit in unsere Abteilung und seid immer voll motiviert am Start! Ihr seid einfach unschlagbar! Macht weiter so!! Ebenfalls möchte ich allen Helferinnen und Helfern, die dazu beitragen, dass in unserer Abteilung alles läuft, ein grosses DANKE sagen! In diesem Sinne... von den Al s 5

6 Rückblick Infos aus der Abteilung Kurse in den Frühlingsferien 2005 Folgende Leiterinnen und Leiter bildeten sich im Frühling in einem Leiterkurs weiter: Basiskurs (L/T I): Fiumina, Fuchur, Suniia, Triel, Aufbaukurs (L/T II): Biber, Neo Pfingstlager: Mai 2005 Zum ersten Mal überhaupt packte über Pfingsten auch die Bienlistufe ihre sieben Sachen um über Pfingsten die Tage in einem Pfadiheim zu verbringen. Hoch oben im Berner Oberland, verbrachten 12 Bienlis drei spannende und lustige Tage. Die Maitlipfadi verbrachte das Pfingstlager in Effretikon. Die Teilnehmerzahl betrug 14 Pfadis und das ganze Lager verlief sehr gut. Das Thema war Jumanji. Die Bubenstufe zogs über die Pfingsten nach Einsiedeln ins Pfadiheim Birchli. Das Pfi-La stand unter dem Motto Mission Glasklar. 13 Buebepfadis verbrachten drei spannende, abenteuerliche und tolle Tage. Aller drei Pfingstlager gingen super über die Bühne!! /30. Juli 2005: Korpssommerlager der 1. und 2. Stufe Dieses Jahr war der Höhepunkt sicherlich das Korpslager. Über 400 Pfadis des Korps Limmat fanden sich in Affoltern im Emmental zusammen. Die erste Stufe verbrachte eine Woche und die zweite Stufe zwei Wochen zum Thema UF und dervo. Es waren zwei unvergessliche Wochen für alle Teilnehmenden. Auch das Wetter spielte sehr gut mit. Unter anderem gab es im Lager eine Lagerzeitung, ein Lagerradio, ein selbstgebautes, geniales UFO und natürlich durfte die lagereigene Post mitsamt Pöstler nicht fehlen. Die Teilnehmerstärkste aller acht Abteilungen waren natürlich (wie könnte es anders sein) wir, die Pfadi St. Mauritius-Nansen. Die 2. Stufe umfasste ca. 50 Pfadis und die 1. Stufe ca. 30 Bienlis/Wölflis. 20. August 2005: Werdinsel Openair Bereits zum siebten Mal fand das Werdinsel-Openair statt. Auch dieses Jahr halfen die Leiterinnen und Leiter beim Auf- und Abbau des Openairs tatkräftig mit. Die diesjährige Ausgabe war die zweite nach der Gründung des Vereins Werdinsel Openair. Leider regnete es vor, während und nach dem Openair ununterbrochen, so dass das ganze Gelände einem riesigen Sumpf glich, dies tat der Stimmung und dem Publikumsaufmarsch aber keinen Abbruch. 6

7 29. August bis 3. September 2005: Heimwoche Die Heimwoche fand dieses Jahr zum bereits zum zweiten Mal in Regensdorf statt. Erfreulicherweise verbrachten sehr viele Leiterinnen und Leiter die Woche in Regensdorf und man erlebte viele lustige und spielende Abende zusammen. 10./11. September 2005: Rheinfallmarsch Dieses Jahr marschierten ca. 20 Pfadis an den Rheinfall. Das Wetter hielt bis um ca. 4 Uhr in der Früh sehr gut mit dann aber begann es in Strömen zu regnen. Dies tat aber der Willenskraft aller Läuferinnen und Läufer keinen Abbruch und alle erreichten mehr oder weniger erschöpft aber glücklich den Rheinfall. GRATULATION an alle!! Die einen genossen noch die Schönheit des Rheinfalls als es nach Entgegennahme des heissbegehrten Leibchen wieder hiess nach Hause zu fahren. Kurse in den Herbstferien 2005: Folgende Leiterinnen und Leiter verbrachten die Herbstferien im Tipkurs und lernten dort in lockerer Weise viel Neues und Wissenswertes und machten sicherlich viele neue Pfadibekanntschaften. Tipkurs: Falda, Foletta, Meraja, Tinaja 16./17. Oktober 2005: Wümmetfest Auch dieses Jahr gab es wieder unser Pfadi-Land, ich welchem wir uns der Höngger Bevölkerung vorstellten. Wie schon letztes Jahr waren wir wieder im Kindergartenareal Bläsi. Die Kinder konnten Marshmallows über dem Feuer erwärmen, Pfeilschiessen, den spannenden Foto-OL absolvieren oder sich an unserem Schminkstand welcher für seine kreativen und gestalterischen Köpfe am ganzen Wüfä bekannt ist, schminken lassen. Im Schulhaus Bläsi waren wir zudem noch mit dem Chasperlitheater präsent. Dieses Wochenende war ein voller Erfolg gewesen. 10. Dezember 2005: Waldweihnacht An diesem Tag fand die traditionelle Waldweihnacht statt. Zuerst gab es einen Programmteil im Hönggerwald. Daraufhin begaben wir uns alle ins Pfarreizentrum in welchem es ein feines Nachtessen, zubereitet von unserem Elternrat, gab. Nach einem Spiel klang dann der Abend aus und das Pfadijahr ging zu Ende. 7

8 Agenda Vorschau: 4. Februar 2006: Pfarreifasnacht Die alljährliche Fasnacht der Pfarrei findet statt. Und jetzt schon vormerken: Die Lager im 2006 Pfi-La: Juni 2006 Neuheit: Diese Pfingsten ziehen nicht nur die die Maitli- und die Buebepfadi ins Pfingstlager sondern auch die Bienli- und die Wölflistufe. Sommerlager der 2. Stufe: Juli 2006 Die Maitli- und Buebepfadi ziehen zusammen ins Sommerlager. Wie jedes Jahr werden zwei Wochen lang die Zelte an einem schönen Platz in der Schweiz aufgeschlagen. Herbstlager der 1. Stufe: Oktober 2006 Die Bienli- und die Wolfsstufe ziehen dieses Jahr zusammen ins Herbstlager. Dieses Jahr geht s während der ersten Volksschulherbstferienwoche wieder in ein Pfadiheim irgendwo in der Schweiz. Allzeit Bereit 8

9 Eine neue Ära beginnt Denn MagLite hat den entscheidenden Trend verschlafen: Nein, es geht nicht um sparsame LED-Lämpchen die Leute wollen 100 Watt Hallogenscheinwerfer mit 12.5 Millionen (12'500'000) Candela Lichtstärke! Zum Vergleich: Eine altbackene 6er-MagLite bringt es gerade mal auf magere 20'000 Candela. Im Klartext: Wenn diese Lampe hier zündet, merkst du nicht mal, ob die MagLite überhaupt an ist! Und das beste an der 12.5 Millionen Candela Superlampe: Nach nur 20 Stunden Aufladezeit brennt sie sagenhafte 30 Minuten und heizt dir dabei noch ein wie ein Ofen! Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Man sieht sich bei der nächsten Nachtübung 10

10 Die Rheinfallmarsch HeldInnen

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12 13

13 Das OK Rheinfallmarsch 2005 Danke für die Mithilfe: Dacelo, Biber, Neo & Nepi Den 10. Rheinfallmarsch: Nepomuk, Merlin, Beat & Smily > alle Fotos vom Anlass unter 14

14 Der Ballon vom Wümmetfäscht Original Message Subject: Luftballon Date: Wed, 26 Oct :02: From: Waltraud.Schrüfer To: Liebe Leute in der Schweiz, ich habe heute in Buchendorf, Gemeinde Gauting, Landkreis Starnberg (südwestlich vor München) auf einem Acker einen roten Luftballon gefunden. Freundliche Grüße in die Schweiz Johannes Schrüfer > alle Fotos vom Anlass unter 15

15 Winterleiterkurse raus in den Schnee! Hast du Lust den Winter einmal von einer anderen Seite kennen zu lernen? Interesse zu erleben, was man aus Schnee noch mehr machen kann ausser Schneebällen? Das Zürcher Iglu-Team bietet auch diesen Winter Kurse für aktive und werdende Schneeleiter an: Sicherheitsmodul Winteraktivitäten ZH Wir entführen dich in die Winterlandschaften des Sarganserland. Nebst einer intensiven Auseinandersetzung mit Themen wie Lawinenkunde, Routenplanung, Ernährung im Winter und Unterkühlung, wollen wir das Leben im Schnee gleich selber ausprobieren. So viel Zeit wie möglich werden wir draussen verbringen. In kleinen Gruppen bauen wir verschiedene Schneebiwak, vom Quinzhee bis zum fachgerechten Iglu. Nebst der Ausbildung soll auch der Austausch unter den Teilnehmenden und der Equipe sowie der Spass bei verschiedenen Spielen und beim Gleiten und Rutschen nicht zu kurz kommen. Kursdaten: Vortag: Sonntag, 15. Januar 2006, Kurs: Donnerstag, 26. Januar Sonntag, 29. Januar 2006 Kursleitung: Thomas Ammann, , TeilnehmerInnen:mind.18 Jahre (Kalenderjahr, d.h. Jahrgang 1988 und älter), J+S-LeiterIn LST Freude an Winteraktivitäten und Leitererfahrung erwünscht Anmeldung: Mit dem gelben ESSM-Anmeldformular bis 26. November auf deinem J+S- Amt 16

16 Fortbildungsmodul PBS ZH Du hast vor einiger Zeit ein Wintermodul besucht und möchtest dein Wissen etwas auffrischen, oder ganz einfach wieder einmal raus in den Schnee? Dann ist dieser Winter-FK genau das Richtige für dich! Den ersten Abend verbringen wir im Haus mit repetieren der wichtigsten Aspekte des Leben im Winter. Dann geht es hinaus an den Biwakbau. Zum Schluss runden wir das Wochenende mit einer Schneeschuhtour ab. Natürlich wird auch mit diesem Modul deine Leiteranerkennung um zwei Jahre verlängert. Kursdaten: Freitag Abend, 3. März Sonntag, 5. März 2006 Kursleitung: Martin Kurt, Tel , TeilnehmerInnen: ehemalige TeilnehmerInnen eines Winter Sicherheitsmodul Anmeldung: bis 20. Februar 06 an Martin Kurt, Schulstr. 17, 8108 Dällikon Ist dein Interesse geweckt, dein Tätigkeitsfeld auch auf den Winter auszudehnen, dann melde dich für eines der Wintermodule an. Bei Fragen helfen dir die Kursleiter Thomas und Martin gerne weiter oder schau doch einmal unter nach. 17

17 Krach im Chrache Eine Woche in Siebenwengen! Basis 05 Aufruhr herrschte in unserem kleinen Dorf Siebenwengen, denn jede unsere Familien hatte etwas zu Feiern; Bella, die Kuh der Bauern wurde preisgekrönt, die Lehrer konnten ihre neue Schule einweihen, die Handwerker bekamen Nachwuchs, die Hoteliers eröffneten ein neues Hotel und die Bäcker heirateten. So wurden auch die weitentferntesten Verwandten eingeladen und alle Bürger von Siebenwengen trafen sich wieder einmal alle gemeinsam im Dorf. Diese Gelegenheit wollte sich der Bürgermeister aber auch nicht nehmen lassen um, nun, da das ganze Dorf wieder einmal beisammen war, über die Zukunft unseres Dorfes nachzudenken und über Veränderungen abzustimmen. Schon seit längerem waren immer wieder Stimmen zu hören, das Dorf solle doch endlich expandieren und zu einem Touristenkurort werden. Die Hoteliers versprachen sich dadurch mehr Einnahmen und auch die Handwerker hoffen auf mehr Aufträge durch Touristen im Dorf. Die Bäcker und Bauern jedoch wollten bei ihren Wurzeln bleiben und so weiterleben wie bisher, ohne Touristen, Einkaufszentren und Hochhäuser. Durch eine Expansion, sagten sie, würden die Bäcker durch Einkaufzentren ersetzt und das Land der Bauern mit Hochhäusern überbaut werden. Nun lag die Entscheidung über die Zukunft nun also bei den Lehrern, für welche eine Expansion weder Vor- noch Nachteile hatte. Der Wahlkampf ging los! Eine Woche lang versuchten beide Seiten die Lehrer, aber auch das ganze Dorf für sich zu gewinnen. Durch verschiede Aktivitäten konnten Stimmen von Bürgern gewonnen werden. Aber in dieser Woche wurde nicht nur Wahlkampf betrieben sondern auch viele andere Aktivitäten unternommen; die Lauberhornabfahrt wurde zu Fuss (oder mit Blachenschlitten) erkundet, ein 18

18 Schneemann wurde gebaut (im Frühling!!), Pingpong und Uno gespielt und sonst noch ganz viel mehr. Der Freitagabend und somit die Abstimmung rückte immer näher. Die letzten Flugblätter wurden verteil und schon war es soweit: es wurde gestimmt! Es war eine knappe Entscheidung doch die Contra (zurück zu den Wurzel)Seite gewann! Mit der Abstimmung war auch für sehr viele der Bürger die Zeit des Aufenthaltes in Siebenwengen vorbei. Nun hiess es Rucksack packen und das Dorf mit schwerem Herzen wieder verlassen. Aber wir hatten alle eine super Woche in Siebenwengen und ich denke alle hoffen auf eine baldige Rückkehr in unser schönes, kleines Dörfchen! Viele liebe Grüsse an die Siebenstrasse 33 und den Wengenweg 13 Allzeit Bereit Triel 19

19 no es paar Idrück us euisem Dorf: 20

20 Fama 2005 Wieder einmal versammelten sich gegen Ende des Pfadijahres zahlreiche Eltern, Pfadis und weitere Bekannte und Angehörige, um den Familienabend (Fama) ausgiebig zu feiern. Zu diesem Anlass wurden alle zum Schützenhaus, auf dem Hönggerberg, eingeladen, wo sich etwas seltsames abspielte: Ein Haufen Renntiere versammelte sich und protestierte lautstark; besser gesagt demonstrierte lautstark. Dieses Szenario fand schliesslich seinen Höhepunkt, als dann plötzlich auch noch der Samichlaus auftauchte. Er versuchte inständig seine, noch immer aufgebrachten, Renntiere zu beruhigen. Doch jene wurden nur noch wütender, denn als Angestellte des Samichlauses waren sie einfach nicht mehr mit ihren Arbeitsbedingungen einverstanden. Der Eine beschwerte sich über die viel zu stressige Saisonarbeit, der Andere klagte über das kalte Arbeitsklima zur Weihnachtszeit, so ging das immer weiter, bis es den Renntieren schliesslich zu viel wurde, sie Reissaus nahmen und im Wald verschwanden. Aus diesem Grund wandte sich der Samichlaus völlig verzweifelt an die Anwesenden Pfadis und Begleiter, denn er wusste nicht mehr weiter und bat sie, ihm bei der Suche nach seinen Renntieren zu helfen. Er teilte die Anwesenden, entsprechend der Anzahl Tiere, in sieben Gruppen auf, welche diese nun suchen sollten. Dazu stellte er jeder Gruppe einen seiner Elfen als Gehilfe zur Verfügung, da deren. Nun machten sich die Gruppen auf den weg, um die Renntiere für den Samichlaus zurückzugewinnen. Auf ihrem Weg fanden sie zahlreiche Gegenstände, deren Sinn zunächst nicht ganz offensichtlich war. Doch mithilfe der Elfen wurde es allmählich klar, denn die gefundenen Gegenstände waren nötig um ein kleines verpacktes Geschenk zu basteln, was sich auch als sehr sinnvoll erwies. Denn obwohl die Renntiere Jahr um Jahr mit dem Samichlaus um die Welt flogen, ihm seinen Schlitten zogen und ihm halfen in die entlegensten Orte Geschenke zu bringen, waren sie nie selbst beschenkt worden und hatten deshalb auch nie das Gefühl kennengelernt wie es sei Geschenkt zu werden. Also bastelte jede Gruppe ein Geschenk für die Tiere, suchte sie auf und gab es ihnen. Die Tiere waren so ergriffen von ihrem Geschenk, dass sie zum Samichlaus zurückkehren wollten. Denn nun, als sie das Beschenktwerden ein Mal am eigenen Leib erfahren haben, wollten sie dass weiterhin alle Menschen auf der Welt an Weihnachten beschenkt werden, um diese Gefühle aufrecht zu er- 21

21 halten. Schliesslich trafen alle Renntiere wieder beim Samichlaus ein und nach einer kurzen Dankesrede von seiner Seite verabschiedete er sich recht herzlich von den Anwesenden und verschwand mit seinen Renntieren mitsamt Schlitten in den Wald... Die Pfadis und ihre Begleiter wurden noch zu einem hervorragenden Essen (herzlichen Dank an die Verantwortlichen...)im Pfarreihaus eingeladen. Nach ein paar Quizspielen und Informationen wurde schliesslich noch ein Sack vom Samichlaus gefunden, in welchem sich noch ein kleines Geschenk für alle Leute befand, welche mitgeholfen haben Weihnachten so bleiben zu lassen wie es schon immer war, (geblieben) ist und hoffentlich auch immer sein wird... Ich verbleibe hiermit mit freundlichen Pfadigrüssen und Wünsche allen noch schöne gerettete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue (Pfadi-) Jahr! Mis bescht Tartaruga > alle Fotos vom Anlass unter 22

22 SMN Pfadis gestern und heute Heute: Claude Truffer v/o Bonobo Das neue Skauty startet mit einer neuen Rubrik: SMN Pfadis gestern und heute. Darin werden ehemalige oder immer noch aktive (SMN)PfaderInnen etwas über ihr altes Pfadileben, und was daraus geworden ist, vorstellen. Den Anfang macht Claude Truffer aka Bonobo. Wie kamst du in die Pfadi St. Mauritius Nansen? Mini gross Schwöster häd mich als chlinä Bub (bi det 5i gsie) am Samstignamitag amigs mit gschleppt id Pfadi. Sie isch bi SM-Nansen damals Wölfliführerin gsie. Mag mi na gut erinnerä mini ersti Wölfiübig isch ganz öppis speziells gsie... mir sind is Kino Bellevue gangä go s Dschungelbuch luegä... wau... s erst mal i mim Läbe im Kino... und dä grad na s Dschungelbuch... die erstä tüüfä Idrück sind vermutlich au verantwortlich dä für dass ich siet här än grossä Fan bi vom Dschungelbuch... keis Wunder als 1. Stufler isch es ja au ganz äs bsundrigs Buch... Wie sieht deine Pfadilaufbahn aus? Na ja.. eigentlich ä richtig chlini Tällerwäsch Karrierä eifach ned i dä USA sondern in Höngg... han all Stufä i dä Pfadi durä gmacht: Wölfli, Pfadi, Wölfliführer, Stufäleiter (Wölf), und dä na 1 Stufä Leiter im Korps Limmat, Expertä Lagersport Tracking... nu AL bin ich nie gsie... das häd dä Kaktus für Euis gmacht damals... Was bedeuted Bonobo, wie kam es zu diesem Namen?? Na ja... wänns dänn sie mues... ich heissä Bonobo. Das isch än Mänschäaff wo sehr inteligänt isch und Euis Mänschä sher ähnlich sich... na ja.. meh drüber verzellä wär nümm jugendfrei Erzähl doch etwas von deinen grössten Pfadierlebnissen: Puh! Ganz schön schwär so än Frag! Nach über 25 Jahr Pfadi isch es schwär das uf äs paar wenigi Erläbnis oder Übigä chönnä reduzierä! Probier mal so äs paar wenigi Höhepünkt vo mim Pfadiläbe ufzellä... Sicher wie obä scho erwähnt die ersti Übig Dschugelbuch im Kino, dänn vieli wunderschöni Wölflilager, min Übertritt id Pfadi isch än rächt cooli Sach gsie wie sie vorbereitet gsie isch und so... Hammer! Dänn als Wölfiführer han ich mini eigenä Ideeä und Gschichtä därfä umsetztä das gits au mega viel Sachä... us minerä Leiterziet gits sicher na das Weekend in Basel vo ich mit äs paar Pfadis und minä Wölf uf Basel und zrugg gflogä bi mit dä damaligä Swissair.. isch sicher ned nu mir in gutä Erinnerig bliebä... und all geilä Pfadilager... dä Jungführerkurs (JFK) won ich für Führerinnä und Führer vo SMN gmacht han... Euses Musical Dä Zauberer vo Oz puh... chönt locker än ganzä abig drüber verzellä... (intressierti nu mäldä... Gab s gute Pfadistreiche? Na ja.. ich han eigentlich nie wükli än super härtä Pfadistreich gmacht... für mich isch dä ersti Erststufä Korpstag so öppis wie än härtä Pfadistreich gsie! Häd aber chli anderi Gründ und würd jetzt z wiet führä das da ufzeigä wieso... und die viellä chlinä Streich wo mer so macht im Wölfi / Pfadialter sind vermutlich chli in Vergässäheit gratä... lön mer s rubä... Wie sieht dein heutiges Leben aus? Ich bin siet dem Januar als sälbständigä Fahrlehrer underwägs und tuen jungi Lüt Usbildä! Eigentlich han ich mir mis Hobby zum Bruf gmacht! Usbildig isch öppis wo mich immer scho extrem intressiert häd und won ich au 23

23 gern mach. Agfangä sicher i dä Pfadi won ich als Stufäleiter tätig gsie bi... und als glerntä Automechaniker isch mini liedäschaft zum Auto sicher au ned zkurz cho. Als Fahrlehrer chan ich so beides verbindä... Auto bim Fahruntericht und Unterrichtä im Verkehrskunde Unterricht (VKU)... Zusätzlich tun ich bis zu 20 % vo dä Wuchä a dä Handels und Kaderschul Oerlikon unterrichtä. Ich erteil det Fach Rächnigswesä... uf Stufä Bürofach und Handels- Diplom. Und das au scho wieder sie 5 Jahr... alli Info s zu minerä Fahrschul under: Welcher Stellenwert hat die Pfadibewegung heute noch für dich? Ich ghör definitiv zu denä Mänschä wo vo sich chönd säge: Einmal Pfadi = immer Pfadi! So isch Pfadi immer na äs wichtigs Elemänt i mim Läbe! Ich bi allerdings na nie öpper gsie, wo nu Pfadi gsie isch am Samstig Namitag... Pfadi isch für mich meh als nu Hobby... viellmeh isch Pfadi für mich än Läbesistellig, generell... es git chraft, und hilft wieter im Läbe... Gibt es noch immer Pfadiaktivitäten von dir? Ich bin zur Ziet im Distrikt als Expertä tätig und tuen aber au na als Moderator i dä Basiskürs über s Thema Sexuelle Ausbeutung von Jugendlichen und Kindern redä! D Leitig vom Distrikt St. Gorg häd äm MIRA- Block letzt Jahr grüns Licht gäh und es isch sogar is Usbildigsreglemänt vom Distrikt ufgno wordä! Dadrüber bi ich natürlich mega happy! Will dä Mira-Block isch chli mis Chind. So han ich dä Kontakt zu dä Pfadi au na wänn ich mal kei Basis- oder Ufbaukürs leitä tu... Kurz noch zum Mira Block : Wieso Mira Block? Also i mä Lager egal öb Wölflilager oder Usbildigslager häd mer über dä ganz Tag div. Zietfänster (Blöck) wo mer därf füllä... und MIRA isch ä Fachstell in Züri vo sich spezialisiert häd, dä sexuellä Usbütig vo Kind und Jugendlichä än Riegel schiebä! I dem spezial Block gaht s in erster Liniä um sensibilisierig vo dä angehendä Lagerleiter zu dem Thema... eigeni Ängst känne lernä und richtig dämit umgah lernä... Hmm... chli abgscheift aber über das Thema isch gnug lang vo dä ganzä Gesllschaft tod gschwiegä wordä! Zum Glück änderd das jetzt... Gibt s noch besondere Gegenstände die du aufbewahrt hast aus deiner aktiven Pfadizeit? Ja eh! Mis Pfadihämp und div. Pfadipullis... und vor allem 1'000'000 Erinnrigä won ich nie wird hergäh! Pfadi isch än ganz wichtigä Besatandteil vo mim Läbe und ich hoff dass ich durch mini Arbet därf vielnä jungä Mänschä ufzeigä das sich s lohnt sich für so än Organisation isetztä! Ned nu für eim persönlich sondern au im Brufsläbe isch es än Vorteil wänn mer Pfadi Leiter Erfahrig häd... Mir händ scho viel Personalchef s vo grossä Firmä bestätiged dass das än riesä Pluspunkt (Vorteil) isch wänn mer uf Stelläsuchi isch... also unbedinngt immer agäh im Läbedlauf! Schlussfrage: Kannst du noch das Morse ABC? Ganz ehrlich gseid nei! Lieht aber au drah dass ich bald mal vo dä 2 Stufä Schienä weg bi und mich voll und ganz dä erstä Stufä gwidmed han! Ich bi nach all denä Jahr än durch und durch hardcore 1. Stüfler wordä und bis immer na... I dä erstä Stufä zellt mer uf anderi Wert als morsä und Berlinder bauä... smile... nei smorsä isch na nie mini Sterchi gsie... Dein Schlusswort? Nach all diesen Jahren Pfadi bin ich fest davon überzeugt, dass für mich dir Pfadi wie eine Droge gewirkt hat! Einmal damit angefangen kommt man nicht 24

24 mehr davon los. Das würde ja noch gehen! Aber irgendwie braucht man immer mehr davon resp. kann nur schlecht ohne sein! Aber KEINE Angst liebe Eltern! Lassen sich sie Ihre Kinder von der Pfadi als Droge enstecken! Die Pfadi ist aber auch eine Lebenseinstellung, eine Philosophie, etwas das im Leben halt gibt! Ich bin meiner Schwester dankbar dass sie mich als kleiner Knirps mitgenommen hat in die Pfadi damit ich von diesem Pfadi Virus angesteckt werden konnte... in diesem Sinn mis Best Bonobo Interview: Smily 25

25 Alle Skauty gibt s auch als PDF online! 26

26 Welches dieser Tiere gibt es im Züri-Zoo nicht? Löwe Elefant Zebra Eisbär Wann ist das nächste Schaltjahr? Nenne die Quersumme von Markiere die Abkürzung die zu keinem Verkehrsverbund gehört. ZVV SBB SVP VBZ Wie alt wurde die Schweiz dieses Jahr? Welches ist das uns grösste bekannte Tier das noch existiert? Giraffe Blauwal Python Elefant Wie viele STAR WARS Filme gibt es? Wenn bei uns 8.00Uhr ist welche Zeit ist in Tokyo? 11.00Uhr 13.00Uhr 16.00Uhr 21.00Uhr Wie viele Staaten sind in der EU? Wie heisst der Bruder von Super Mario? Wario Luigi Yoshi Bowser Kreuze den Begriff an der nicht zum Thema EDV passt. USB Plotter Tastatur TV Wie hiess der berühmte kleine französische General? Neapel Nestle Napoleon Napoli Welches ich keine Schweizerfirma? Logitech Novartis Smart Mobiliar 27

27 Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem? Wie alt wurde unsere Abteilung dieses Jahr? Welches ist die nächste Zahl in der Zahlenkette? Höhlen in einen Loch, was ist das?... Welcher Ring ist nicht rund?... Joker-Frage: Im Sommerlager sitzen ein paar Pfadis um ein gemütliches Lagerfeuer und bereiten ihr Schlangenbrot zu. Es ist ein windstiller Abend, doch der Rauch des Feuers zieht ständig dem kleinen Juxli ins Gesicht. Irgendwann hat Juxli die Nase voll: Mit tränenden Augen steht er auf und stampft auf die andere Seite des Feuers, wo er erleichtert wieder absitzt. Doch oha: Das listige Lagerfeuer hat es gemerkt und bläst seinen beissenden Rauch nun einfach auch in diese Richtung, genau dem Juxli um die Ohren. Juxli ist verzweifelt und fragt dich als erfahrenes Pfadi: Warum zieht der Rauch des Feuers immer in seine Richtung? Und wie kann er das hinterhältige Lagerfeuer austricksen? Für die originellste Antwort gibt es eine original M-Budget Milchschnitte zu gewinnen! Alle Antworten bis zum Einsendeschluss Skauty 1/06 an Zu gewinnen gibt s: Eine Mag Lite Solitaire Wir danken dem Spender der Mag Lite : Pixel Quiz von Neo, Joker Frage von Chip. Die wissenschaftliche Auflösung der Jokerfrage im nächsten Skauty. 28

28 Sali zäme zum 1. Sali Zeme ich bin 15 und heisse Angela, i de pfadi bin ich d Folletta. Mini Hobbys sind Pfadi, Musig und abmache. Ich Leite jetzt neu mit de Sugus s geilschte Fähnli Auriga. Ich bsueche momentan die 3. Sek B im Lachezelg und mach wahrschindli später s 10. Schueljahr. Ich freu Mich mega, dass es geili Ziite werded. Wenn er no frage Hend denn lüütet mir doch a oder schriebed es sms. Dihei 044/ Handy 079/ Allzeit Bereit Folletta 29

29 Hoi zeme Ich bin d Gina bin 16 und heisse Raschajka i de Pfadi. Ich bin leite jetzt neu mit de Suada zeme Orion. Momentan bsuech ich gads s' 10. Schueljahr a de BWS in Öerlikon und han später mal vor imene Spital mini usbildig chöne zmache. I minere Freiziit, spill ich gern Klavier, gang id pfadi natürli, lies alles was mer vor d' Auge chunnt und gang au mal gern friedlich öppis go esse. Ich freu mich uf e cooli ziit mit eu allne wo mer sicher werdet ha. Falls ihr no Frage hend oder eifach gern redet wie ich chönd ihr mir alüüte, maile oder sms'le. Dihei: 044/ Handy: 076/ Allzeit Bereit Raschajka Sali zäme zum 2. 30

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