Info Schule Hergiswil 1/2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Info Schule Hergiswil 1/2013"

Transkript

1 Kompetent mit Neuen Medien umgehen 1 Angebote rund um die Schule 3 Spitalbesuch 4 Französisch-Austausch Wallis 5 Bigmatt 6 Märli 8 Skilager 10 LFBB/Musikschule 12 Lesenacht 14 Grobi/Ludo 15 Inhalt Kompetent mit den Chancen und Gefahren von digitalen Medien umgehen Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus geltenden Lehrplan, eingeführt werden. Die Schule bereitet unsere Kinder auf die zentralen Herausforderungen vor, mit denen sie in Berufs- und Lebenswelt konfrontiert sein werden respektive bereits konfrontiert sind. Dazu gehört auch das Leben in der Mediengesellschaft. Mit diesem Artikel will ich für die kommende Umsetzungsphase betonen, wie wichtig es für unsere Schule sein wird, dass wir sorgfältig mit den digitalen Medien umgehen und die Medienkompetenz unserer Schüler, Lehrpersonen und Eltern steigern. Peter Baumann Die Schule Hergiswil vor der nächsten Investition im Bereich ICT Digitale Medien wie Fernsehen, Videos, Computer, Handys, Spielkonsolen gehören zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Sie faszinieren, und sinnvoll eingesetzt, bereichern sie unseren Alltag. Es bestehen aber auch Gefahren. Die Schule Hergiswil hat seit der Einführung des Computers in der Schule vor vielen Jahren ihre Infrastruktur im ICT-Bereich kontinuierlich ausgebaut. Die nächste Investitionsphase unserer Geräte steht an. Diese wollen wir nutzen, um vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen aus den letzten Jahren und mit den veränderten technologischen Möglichkeiten ein zukunftsorientiertes Angebot zu schaffen. Anhand dieses Medien- und ICT-Konzepts soll auf allen Stufen eine vereinbarte und aufbauende Medienbildung, gestützt auf den Was heisst Medienkompetenz? Medienkompetenz bedeutet, bewusst und vor allem verantwortungsbewusst mit Medien umzugehen. Dazu gehört das Wissen, wie man seine Bedürfnisse nach Informationen und Unterhaltung mit Medien erfüllen kann, aber auch das Hinterfragen sowohl der Medien als auch des eigenen Medienkonsums. Medienkompetenz im Internetzeitalter umfasst neben dem technischen Wissen, wie digitale Medien bedient werden, nach wie vor die Fähigkeit, gut lesen und schreiben zu können. Zudem bedeutet ein kompetenter Umgang mit digitalen Medien: vorsichtig sein mit persönlichen Daten im Internet, In- 1

2 2 Liebe Leserinnen und Leser Dieses Editorial schreibe ich einen Monat vor Erscheinungsdatum des «Hergiswilers» und es ist deshalb nicht tagesaktuell. In einer Tageszeitung wäre das Thema gegeben: Was machen wir mit unserer Grundstufe aufgrund des Regierungsratsentscheides? In diesen Märztagen gehen die politischen Wogen in Nidwalden hoch, und fast jeden Tag ist das Thema in den Medien. Geht es nach dem Willen des Regierungsrates, wird es die Grundstufe Hergiswil in naher Zukunft nicht mehr geben. Welche Konsequenzen sich daraus für unsere Eingangsstufe ergeben und wie sich die Schule und der Gemeinderat dazu stellen, darüber werden wir in der Sommerausgabe des «Hergiswilers» berichten. Zurzeit wird auch die zukünftige Erscheinungsform des Schulteils im «Hergiswiler» diskutiert. Bestimmt wird die Sommerausgabe noch in der heutigen Form erscheinen. Spätestens im nächsten Jahr werden die Schulthemen integriert erscheinen. Dabei ist es aber feste Absicht des Redaktionsteams und des Gemeinderates, dass regelmässig und ausführlich über die Schule informiert wird. Immer wichtiger und auch aktueller sind für uns elektronische Kommunikationsformen. Die Website der Schule wird neu, eine Schülerwebsite bzw. ein Blog soll zusätzlich mit starker Schülerbeteiligung entstehen. Zur Erinnerung: Bereits heute gibt es den ORS-Blog. Schauen Sie doch rein: blogspot.ch/ Die neuen ICT-Entwicklungen beschäftigen die Schule im negativen wie im positiven Sinn. Wie wir uns die Entwicklung der Medienkompetenz im Zusammenspiel von Eltern und Schule vorstellen, finden Sie im ersten Artikel. Viel Spass beim Lesen! Peter Baumann, Gesamtschulleiter Editorial formationen kritisch prüfen, Beachten von allgemeinen Umgangsregeln auch im Internet und sich regelmässig von digitalen Ablenkungen abschirmen. Von wem lernen Kinder und Jugendliche Medienkompetenz? Beim Erwerb technischer Kompetenzen wenden Jugendliche meist erfolgreich das Learning-by-Doing-Prinzip an: Lernen durch Ausprobieren und Handeln. Kinder und Jugendliche brauchen jedoch Unterstützung, damit sie das mediale Angebot kreativ, sicher und entwicklungsfördernd nutzen können. Vorbilder sind für sie Eltern, 10 goldene Regeln im Umgang mit digitalen Medien Begleitung ist besser als Verbote Kinder benötigen in digitalen Welten die Begleitung durch die Eltern. Reden Sie mit dem Kind über seine Erfahrungen mit digitalen Medien. Kinder brauchen medienkompetente Vorbilder Bezugspersonen sind für Kinder und Jugendliche Vorbilder im Umgang mit Medien. Überprüfen Sie deshalb Ihre eigenen Mediengewohnheiten. Lehrpersonen und Gleichaltrige. Befragungen von Kindern zeigen zudem, dass für sie die Eltern die wichtigsten Vermittler von Medienkompetenz sind. Auch Schulen sind für das Lernen mit und über Medien zentral. Digitale Medien gehören zu unserem Alltag Kinder und Jugendliche wachsen in einer vielfältigen Medienwelt auf. Sie spielen in ihrer Freizeit Computer- Games, informieren und vernetzen sich im Internet und kommunizieren via Handy mit ihren Freunden. Inzwischen haben über 80 Prozent der 12- bis Faustregel Kein Bildschirm unter 3 Jahren, keine eigene Spielkonsole vor 6, kein Internet vor 9 und kein unbeaufsichtigtes Internet vor 12 Jahren. Beachten Sie Altersfreigaben für Filme (jugendundmedien.ch) und Computerspiele (pegi.ch). Bildschirmzeiten festlegen Bestimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie viel Zeit es pro Tag oder pro Woche vor Bildschirmen verbringen darf. Setzen Sie klare Grenzen, und achten Sie darauf, dass die Abmachungen eingehalten werden. Bildschirme sind keine Babysitter Sorgen Sie für Freizeitaktivitäten ohne digitale Medien. TV, PC und Spielkonsole nicht ins Kinderzimmer Platzieren Sie die Geräte in einem 19-Jährigen ein eigenes Smartphone und damit das Internet in der Hosentasche. Aber auch Kinder im Vorschulalter kommen immer früher in Kontakt mit digitalen Medien. Kritischen Umgang mit digitalen Medien lernen Eines ist sicher: Kinder einfach abzuschirmen, ist weder möglich noch sinnvoll. Die Neuen Medien sind in der Schule und am Arbeitsplatz Normalität, und sie helfen bei der Bewältigung vieler Aufgaben. Zudem bieten Medien vielfältige Entwicklungs- und Lernchancen. Gemeinschaftsraum. Behalten Sie Smartphones und Tablets im Auge. Schauen Sie genau, mit wem Ihr Kind chattet Onlinebekanntschaften sollten Kinder nur begleitet von Erwachsenen und an öffentlichen Orten treffen. Vorsicht mit privaten Daten im Net Sagen Sie Ihrem Kind, dass es keine persönlichen Daten wie Name, Adresse, Alter und Telefonnummer weitergeben darf, ausser wenn es vorher mit Ihnen darüber gesprochen hat. Offene Gespräche sind besser als Filtersoftware Sprechen Sie mit Ihrem Kind altersgerecht über Sexualität und Gewalt. Eine Filtersoftware ist sinnvoll, garantiert aber keinen vollständigen Schutz.

3 1/2013 Info Schule Hergiswil Wichtig ist deshalb, dass Jugendliche Inhalte kritisch beurteilen lernen, mögliche Gefahren erkennen und wissen, wie sie sich schützen können. Eltern und Lehrpersonen übernehmen dabei eine bedeutende Begleitfunktion als vertrauensvolle Zuhörer, hilfsbereite Gesprächspartner und interessierte Mitlernende. Digitale Medien bieten nicht nur Chancen, sie bergen auch Gefahren Es ist wie immer im Leben wo sich Chancen bieten, liegen auch Gefahren. Internet kann süchtig machen, Kinder und Jugendliche können in sozialen Netzwerken gemobbt werden, ihre persönlichen Daten können missbraucht werden, es kann zu sexuellen Übergriffen kommen. «Wie kann ich mein Kind vor solchen Gefahren schützen? Wie viel Medienzeit in welchem Alter ist vernünftig?» Solche Fragen stellen sich Eltern und andere Betreuungspersonen zu Recht. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat dazu in seinem Jugendmedienschutzprogramm Regeln aufgestellt, die einen sicheren Umgang mit digitalen Medien erleichtern. Weitere Informationen für Eltern Beratungsangebote in Ihrer Nähe Jugend-, Familien- und Suchtberatung Kanton NW, Engelbergstrasse 34, 6371 Stans «Medienkompetenz Die wichtigsten Tipps für den sicheren Umgang mit digitalen Medien» als PDF auf Im Notfall: Elternnotruf , Veranstaltungen von Schule und Elternhaus Obwalden im 1. Halbjahr 2013 Jugendliche in der Krise Jugendsuizid und Depressionen im Jugendalter Welches sind gesunde depressive Reaktionen, die in der Pubertät auftreten können, und wann liegt eine Depression im Sinne einer Krankheit vor? Montag, 22. April, Uhr Mensa der Kantonsschule, Sarnen Kinderschutz sexuelle Übergriffe Kindsmissbrauch Der Vortrag zeigt auf und gibt Hinweise, wie wir mit Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und einem offenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen dazu beitragen können, Kinder und Jugendliche zu stärken, sexuelle Übergriffe zu verhindern und zu bemerken. Donnerstag, 2. Mai, Uhr Pfarrhof, Kerns Agenten auf dem Weg «Wenn Jungen Männer werden» Dies ist ein sexualpädagogisches Projekt für Jungen zwischen 10 und 13 Jahren mit dem Ziel, die körperlichen Veränderungen in der Pubertät auf spielerische, coole, anschauliche Art kennenzulernen. Zum Workshop gehört vorgängig ein Elternabend. Elternabend: Freitag, 3. Mai, Uhr Kurstag: Samstag, 4. Mai, Uhr Peterhofsaal, Sarnen Mädchen Frauen Meine Tage (MFM), sexualpädagogisches Projekt für jährige Mädchen Dieser Workshop hat das Ziel, den weiblichen Zyklus und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät auf spielerische, liebevolle, anschauliche Art kennenzulernen. Zum Workshop gehört vorgängig ein Elternabend. Elternvortrag: Montag, 13. Mai, Uhr Kurstag: Samstag, 18. Mai, Uhr Peterhofsaal, Sarnen Pubertät Wenn die Hormone verrückt spielen Welche Rolle spielen die Eltern im Prozess der Identitätsfindung? Wie entstehen aus verschiedenen Ansichten kreative Impulse, die zu neuen Ansichten führen? Dienstag, 21. Mai, Uhr Singsaal Schule Alpnach Je früher, desto besser! Essstörungen? Übergewicht? Sie erfahren von fachlicher sowie von direkt betroffener Seite, wie Sie die Zeichen einer beginnenden Essstörung bei Ihrem jugendlichen Kind, Schüler oder Lernenden erkennen und wie Sie an dieses Problem herangehen können. Dienstag, 25. Juni, Uhr Singsaal Schule Kerns Anmeldung Sabine De Col-Kohler Telefon Kosten, Anmeldeschluss und alle Informationen 3

4 Klassenausflug ins Kantonsspital Nidwalden Wir, die 2./3. Klasse von Ruth Marfurt, besuchten im Rahmen des M&U-Themas «Mein Körper» am 19. Februar 2013 das Kantonsspital Nidwalden. Die Kinder erhielten einen Einblick in verschiedene Bereiche des Spitals. In den folgenden Abschnitten erzählen Schülerinnen und Schüler von ihren Eindrücken und Erlebnissen. Angela Niederberger, Praktikantin Im Spital war es cool. Wir gingen den Notfall anschauen. Mir hat es gefallen. Wir haben das Röntgen angeschaut. Ich habe fünf Kleber aufgeklebt bekommen, dass sie meinen Herzschlag messen und hören konnten. Ammon und Lilien haben den Daumen «gebrochen» und Sebastian und Andrea den Arm. Deshalb bekamen sie alle einen Gips. Es ist ein sehr gutes Spital, dort werden hoffentlich alle gesund! Gian Den Herzschlag messen Eine Frau hat mir den Herzschlag gemessen. Zuerst hat sie mir sechs Kleber mit Gel auf die Brust und auf den Bauch geklebt und mit Kabeln verbunden. Daneben hat es einen Bildschirm gehabt, auf dem man den Herzschlag gesehen hat. Sophia «Stuhl» Mit einem speziellen Stuhl konnten wir ein Kind ohne Probleme die Treppe runterbringen. Der Stuhl hatte unten eine Art «Raupe», die dem Sanitäter hilft, den Patienten ohne grosse Kraft nach unten zu bringen. Kim 4 Am Morgen bin ich zum Bahnhof gelaufen. Die ganze Klasse ist mit dem Zug nach Stans gefahren. Wir haben da das Kantonsspital besucht. Eine Frau, die im Spital arbeitet, hat uns vom Spital erzählt und uns alles gezeigt. Interessant war das Röntgengerät. Danach waren wir in einem Raum, wo die Frau mit einem Gerät dem Gian den Herzschlag gemessen hat. Weiter ging es zum Rettungsdienst. Im Auto war ein Erste-Hilfe-Koffer. Ich und Stefania haben den Koffer versucht zu heben, aber der war sehr schwer. Am Schluss hat uns die Frau eine Taschenlampe geschenkt. Es hat mir sehr gefallen und auch Spass gemacht. Laura Röntgen Ein Arzt hat uns Röntgenbilder von verschiedenen Körperteilen gezeigt. Einmal hat er einen Dreikönigskuchen geröntgt, und wir konnten den König sehen. Anju Krankenauto Im Krankenauto hat es viele Sachen, denn die sind alle sehr, sehr wichtig. Im Krankenauto hat es auch einen Stuhl, wo sich ein Arzt hinsetzen kann, damit der Patient nicht alleine ist. Ein paar Kinder durften auf die Trage liegen und wurden wie ein Patient ins Krankenauto gestossen. Stefania

5 1/2013 Info Schule Hergiswil Kanton Wallis Das Austauschprojekt ist angelaufen Im Herbst 2012 wurde ein neues Austauschprojekt zwischen Jugendlichen der Kantone Nidwalden und Wallis gestartet. Die Idee war, Tandems mit gemeinsamen Interessen zu bilden, das heisst ein/e Walliser Schüler/in mit einem/einer Nidwaldner Schüler/in in Kontakt treten zu lassen und einen Briefwechsel zu initiieren, der am Schluss zu einem Besuch im anderen Kanton führen soll. Für dieses Projekt, das auf Freiwilligkeit basiert, haben sich 22 Nidwaldner Schüler/ innen der 3. ORS angemeldet. Im November begannen die Tandems, Daten für die gegenseitigen Besuchswochen zu suchen und festzulegen. Seit Januar 2013 sind nun schon einige Schülerinnen und Schüler entweder ins Wallis gereist, um dort eine oder zwei Wochen an der Schule und in einer Gastfamilie zu verbringen, oder haben ihre Tandempartner in ihrer Schule und ihrem Zuhause empfangen. Um einen solchen Austausch durchführen zu können, braucht es nicht nur die Bereitschaft und die Begeisterung der Schüler/ innen, sondern auch die ihrer Eltern und Familien. Ebenfalls ist die Unterstützung der Schule und der involvierten Lehrpersonen nötig. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler sich auf den Austausch gut vorbereiten, um sich auf die Situation, die sie im anderen Sprachgebiet und in der Gastfamilie erwartet, einstellen zu können und gewisse Ängste vor dem Unbekannten zu überwinden. Dies ist bei den meisten Tandems sehr gut gelaufen. Während der Interviews mit den Schüler/ innen aus Nidwalden und dem Wallis sind viele positive Aspekte erwähnt worden. Der Austausch sei eine gute Gelegenheit, zu erfahren, wie es sei, in einer Gastfamilie zu leben und sich in einer unbekannten Umgebung zurechtfinden zu können. In einen anderen Schulalltag mit vielen Sprachbarrieren einzutauchen, sei auch interessant, fordere aber schon einiges an Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Sie bemerkten weiter, dass die sprachlichen Hürden, wenn der Kontext klar ist und ein Wörterbuch zu Hilfe genommen werden kann, gut zu überwinden seien. Generell wurden Schwierigkeiten mit dem hohen Sprechtempo festgestellt, die es nicht immer ganz leicht machten, dem Unterricht oder einer Konversation zu folgen. Die Lehrpersonen seien jedoch hilfsbereit. Den Eindruck, dass sie überall willkommen seien, nannten die Nidwaldner sowie die Walliser Schüler/innen. Die Lehrpersonen empfinden den Austausch nicht als zusätzliche Belastung, da der Schulalltag wie gewohnt weitergeht. Es gibt gewisse persönliche Faktoren, die einen Austausch erschweren können. Zum einen kann es sein, dass die familiäre Situation für die Schüler/innen so verschieden ist, dass es für sie schwierig ist, sich anzupassen. Zum anderen kommt es vor, dass die Schüchternheit und das Heimweh so viel Unbehagen bereiten, dass trotz grosser Bemühungen vonseiten der Gastfamilie diese nicht zu überwinden sind. Bei Austauschaktivitäten gibt es nie eine 100%ige Erfolgsrate. Grundsätzlich kann aber bis zum heutigen Zeitpunkt eine positive Bilanz gezogen werden, denn die Jugendlichen erleben hautnah, wieso sie Fran- zösisch beziehungsweise Deutsch lernen und dass das Kennenlernen einer anderen Kultur bereichernd sein kann. Durch den Austausch können sie nicht nur ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen entwickeln, sondern machen auch einen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Katharina Fischer, ORS-Lehrerin Hergiswil und Kantonale Austauschverantwortliche (KAV) Rückmeldungen aus einer Woche im Wallis Ich war eine Woche in Sion und habe dort viele neue Erfahrungen gesammelt. Die Familie hat mich sehr nett aufgenommen. Am Anfang war es schwierig, mich mit ihnen zu unterhalten, aber mit der Zeit ging es ein bisschen besser. Laura Wyrsch Im Wallis war wunderschönes Wetter mit einem warmen Föhn. Die Schule war ein bisschen grösser, und sie hatte doppelt so viele Schüler wie wir. Meine Tandempartnerin musste immer den Bus nehmen, so wie die meisten Schüler dieser Schule. Die Schule begann später und endete früher. Sie haben weniger Tests und müssen für jede Lektion das Zimmer wechseln. Auch haben sie keine Garderoben, und die Schuhe müssen nicht ausgezogen werden. Mir hat es sehr gut gefallen, und ich habe vom Austausch auch ein bisschen profitiert. Chantal Suter 5

6 14 Jahre Musical Hergiswil gehen zu Ende 6 Von Willi Tell bis zu Katja und Bernardo: In 14 Jahren Bigmatt Production haben 642 Schülerinnen, Schüler und Externe mitgewirkt und Besucher in die Welt des Musicals entführt. Ein Rückblick aus aktuellem Grund. Am 7., 8. und 9. Juni geht das vorläufig letzte Musical über die Bühne. Von Thomas Vaszary 2013: «Katja und Bernardo», die Hergiswiler Rock- und Rapversion von «West Side Story». Die Anfänge des Musicals Hergiswil gestalteten sich Ende der 90er-Jahre eher zufällig. Aus einer Projektwoche 1997 zum Thema Gewalt an der ORS Hergiswil entwickelt sich Theaterspielen mit einem Theaterpädagogen quer durch alle drei Klassen der Oberstufe damals noch ohne öffentliche Aufführung. Im Schuljahr 1999/2000 entsteht zusammen mit Stansstad aus den anfänglich eigenständigen Wahlfächern Plus mit Theater, Sport + Tanz, Gestalten und Bandmusik spontan das erste Musical mit 47 Schülerinnen und Schülern. Es ist die Geburtsstunde der Bigmatt Production, die sich auf die Fahne geschrieben hat, mit konsequenter Arbeit talentierte Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 16 Jahren auf der Bühne weiterzubringen. Max Frischs «Wilhelm Tell für die Schule» wird zur ersten Eigenproduktion «Willi Tell Mega Star» umgeschrieben. Lieder wie «Titelgschicht» von Subzonic oder «Kiosk» von Polo Hofer entführen die Zuschauer während zweier ausverkaufter Aula-Aufführungen in die moderne Welt der erfolglosen Zürcher Journalistin Gessler auf den Spuren der Sängerin Willi Tell aus Altdorf. Fester Bestandteil des Programms Im zweiten Jahr 2001 entstehen der Film «Eifersucht» und das Musical «Die Lüge von Crackman City» mit der Computerfigur Super-Mario. Jetzt erfasst die Macher Thomas Winter (Regie, Drehbuch und Texte), André Gosswiler (Musik und Liedertexte) und Ursula Rohner (Bühne und Gestaltung) das Musical-Fieber. Es folgt die erste grosse Produktion «Har Haare Hair» mit Probetagen und Probewochen, über 50 ORS-Jugendlichen und drei ausverkauften Vorstellungen im Loppersaal. Mit im Team sind nun auch Judith Fischer, Choreografie, Ruth Marfurt, Maske, Urs Schmid, Technik, und Externe wie die damalige ORS-Schülerin Katja Sieger als Schauspielerin und Bandmitglied oder Marco Ellenberger, der sich heute noch um die Lichtarbeit kümmert. Weitere folgen über die Jahre hinweg (siehe Box). Seither wird immer derselbe Ablauf durchgespielt: Das Stück entsteht in den Osterferien, Texte, Musik, Choreografie und Bühnenbild werden festgelegt, bevor im neuen Schuljahr die Proben mit allgemeinen Theatergrundlagen starten, gefolgt von Vocalcoachings durch André Gosswiler und Castings für Theater und Gesang im November. Geprobt wird bis in den Frühling. Im ersten Semester stehen wöchentlich 45 Minuten zur Verfügung, im zweiten Semester 90 Minuten. Zirka sechs Probe-Halbtage in der Freizeit kommen hinzu sowie eine intensive Probewoche von Sonntag bis Sonntag kurz vor den Aufführungen mit dabei auch die externen Musiker der Liveband. Am längsten dabei ist René Brun am Bass. Grosse Unterstützung In den 14 Jahren haben sich drei Räume mit Requisiten gefüllt. Thomas Winter: «Dies war nur dank der Unterstützung des Schulrates, der Kulturkommission, der Lehrer und Hauswarte möglich.» Ein Blick in die Räume lässt die Musicals für einen Moment wiederauferstehen: «Show ohne Grenzen» (2003), «Sister Act 1» mit dem Gospelchor Stans als Nonnen verkleidet (2004), «Blues Brothers Gang» (2005), die zweite selbst geschriebene Produktion «Dreamland» (2006), «Sister Act 2» (2007), die Grossproduktion «Railstarexpress» mit allen Schülerinnen und Schülern und Lehrpersonen der ORS (2008), «Rock den Dschungel» (2009), die dritte Eigenproduktion «Musig-Gschichte us der Schwiiz» (2010), «VAnz der TAmpire» (2011), «The show must go on» (2012) und das vorläufig letzte Schulmusical «Katja und Bernardo» (2013). Durchhaltewillen der Jugendlichen Regisseur Thomas Winter erinnert sich an einige Höhepunkte in den 14 Jahren und an den Willen der Schülerinnen und Schüler: «Als wir Leiter mit den Jugendlichen das Musical «Sister Act» vorgängig in Bremgarten besuchten und die Halbprofis spielen sahen, waren die Jugendlichen enorm inspiriert und sagten, dass sie es besser machen wollten. Unglaublich. Sie haben es besser gemacht.» Das Bühnenbild bei «Blues Brothers Gang» habe aus einem alten, umgebauten Fiat von Lehrerkollege Stefan Joller bestanden, erinnert sich Winter. «Einen Amerikaner-Schlitten hatten wir um knappe fünf Zentimeter nicht durch die Grossmatttüren auf die Bühne gebracht. Da spritzten wir Jollers Fiat um und machten ein Cabrio daraus.» Die grösste Produktion war «Railstarexpress», eine Adaption von «Starlight Express», ein Einjahresprojekt der gesamten Schule auf und hinter der Bühne nach dem Loppersaal wieder zurück in der heimeligen Aula-Arena. Die Produktion «Musig-Gschichte us der Schwiiz» schrieb Winter gar komplett selber. In «The show must got on» wurde erstmals ein multimediales Bühnenbild eingesetzt. «Jedes Jahr hat seine eigenen kleinen Geschichten», sagt Winter und prophezeit: «Dies wird auch bei «Katja und Bernardo» wieder so sein.» Üben, üben, üben Der Erfahrungsschatz der Jugendlichen wie Leiter ist gross: Theaterspielen, Texten, Projektgestaltung, Singen und Solo-Gesang, Musik-Arrangements, Tanzen, Choreografie, Schminken/Maske, Bühnenbau und -gestal-

7 1/2013 Info Schule Hergiswil Das Team Thomas Winter, Texte, Regie und Produktionsleitung, 14 Jahre André Gosswiler, musikalische Leitung, Arrangements, Vocalcoaching, 14 Jahre Ursula Rohrer, Grafik, Gestaltung, Bühne, 14 Jahre Urs Schmid, Soundtechnik, 12 Jahre Judith Fischer, Choreografie, 10 Jahre Ruth Marfurt, Maske, 10 Jahre Katja Sieger, Schauspiel, Band, 10 Jahre Marco Ellenberger, Licht, 9 Jahre René Brun, Band, 8 Jahre Christoph Stöckli, Band, 7 Jahre Adi Odermatt, Technik, Band, 7 Jahre Brigitte Käser, Bühne, 7 Jahre Yolanda Muff, Kostüme, 6 Jahre Stefan Joller, Bühne, 6 Jahre Otti Leuthold, Band, 5 Jahre Christian Keiser, Licht, 5 Jahre Cyrill Gladek, Technik, 5 Jahre Alle Flyer der 13 Musicals ohne 2013 tung, Sound- und Lichtinstallationen, Flyerproduktion und Werbung. Letztlich ist es wie überall: üben, üben, üben. Es gebe viele Auf und Ab und immer wieder Schreckmomente, wenn kranke Jugendliche mit 38 Grad Fieber auf der Bühne stünden, so Winter, und er fügt hinzu: «Doch wir hatten Glück und in 14 Jahren nie einen Ausfall.» Allerdings müssen die Leiter gelegentlich auch streng sein und es, wenn nötig, mal krachen lassen. Thomas Winter: «Mein Lieblingsspruch ist Jahr für Jahr derselbe: Ich will vom Publikum einen Satz nicht hören, «Jö, isch das härzig gsi.» Aufführungen: 7., 8., 9. Juni, jeweils Uhr in der Aula Grossmatt Reservationen unter musical-hergiswil.com 7

8 «Seelennahrung und Kraftfutter für Kindergehirne» 8 So lautet die Überschrift eines Artikels von Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg, der in der Zeitschrift «figura» im Februar 2010 erschienen ist. Dieser Artikel traf mich wie ein Blitz und liess mich nicht mehr los. Gemäss Hüther brauchen Kinder für eine möglichst optimale Entwicklung ihres Gehirns in erster Linie Beziehungsfähigkeit. Um diese zu erwerben und zu verbessern, benötigen sie unsere Hilfe, denn Kinder lernen (wie auch wir Erwachsene) am besten, wenn sie emotional berührt werden. Und genau das geschieht während einer Märchenstunde. Kinder, die sonst zappelig und unruhig sind, finden Ruhe und hören konzentriert zu. Sie identifizieren sich mit den Märchenfiguren, und in ihrem Gehirn prägen sich innere Bilder ein, die mit einer positiven Bewertung verknüpft sind. So werden sie mit alten Volksmärchen, dem symbolischen Rollenspiel im Anschluss, dem Spiel mit den selbst hergestellten Figuren und/ oder dem Malen zur Vertiefung auf zauberhafte Weise gestärkt. Ängste und Sorgen werden vertrieben, die Kinder fühlen sich mutiger, ruhiger und zuversichtlicher. Dabei spielt die Atmosphäre beim Erzählen von Märchen eine äusserst wichtige Rolle. Kinder brauchen eine achtsame Begleitung. Ein Rekorder oder ein Videogerät kann auf Fragen oder Überforderung eines Kindes nicht eingehen. Das Kind wird womöglich in Angst und Schrecken versetzt. Solche Verunsicherung oder gar traumatisierende Erfahrung kann sich höchst schädigend auf die gesunde Entwicklung des Kindes auswirken. Seine Wahrnehmung wird gestört, und die Neugier und das Vertrauen in seine Selbstwirksamkeit schwinden. «Märchenstunden sind die höchste Form des Unterrichtens», erklärt Gerald Hüther, und damit wurde für mich klar: Erzähle Märchen, wann und wo immer sich eine Gelegenheit findet! Denn Märchen begeistern und faszinieren mich seit meiner Kindheit, und mir wird zunehmend noch bewusster, welch unermesslichen Schatz wir aus diesem Kulturgut schöpfen können. So entstand das Märchenprojekt Als SHP (schulische Heilpädagogin) werde ich oft von Kindern der Grundstufe gefragt: «Wann darf ich mal mit dir arbeiten?» Eine Frage, die mich immer wieder nachdenklich stimmt, denn was soll ich dem Kind antworten? Mit dem zusätzlichen Diplom als Figurenspieltherapeutin und dem Zertifikat als Märchenerzählerin suchte ich schon seit längerer Zeit nach Möglichkeiten, diese wertvollen Ressourcen vermehrt in meine Arbeit an der Schule einbringen zu können. Der Wunsch nach einem geeigneten Angebot reifte und darf nun im laufenden Schuljahr erstmals umgesetzt werden. So sehen die Märchenstunden aus Die Klassenlehrpersonen der Grundstufe suchen mit mir einen geeigneten Zeitraum, in dem ich während sechs Doppellektionen den Kindern im 2. und 3. Grundstufenjahr Märchen erzähle und diese mit Rollenspielen, wie ich sie bei Elisa Hilty kennen und schätzen gelernt habe, vertiefe. Einziges Requisit, das die Kinder von zu Hause mitbringen, ist ein Tuch. Die Kinder machen es sich mit dem Tuch bequem. Ein paar Klänge eines Instruments (Kalimba oder Klangschale) leiten zum Märchen über. Ich erzähle das Märchen in Mundart und beende es mit ein paar weiteren Klängen. Nach einer kurzen Stille setzen sich die Kinder auf ihre Plätze zurück. Auf meine Frage «Was hat dir am besten gefallen?» spielt jedes Kind ein paar Klänge auf dem Instrument und erzählt. Danach sucht es sich die Rolle, die es gerne spielen möchte. Es können beliebig viele Hänsel und Gretel, Rapunzel, Zauberer, Hexen usw. mitspielen. Die unbesetzten Rollen übernehme ich. Mit dem vorhandenen Mobiliar und den Tüchern gestalten die Kinder die wichtigsten Örtlichkeiten: Höhle, Berg, Schloss, Häuschen Kinder, die nicht spielen wollen, vertiefen das Märchen mit einer Zeichnung in einem andern Raum. Ich beginne, das Märchen nochmals zu erzählen und überlasse die Geschichte möglichst weitgehend dem Spiel der Kinder. Dabei biete ich meine Hilfe an, wo es nötig ist, greife jedoch möglichst nicht korrigierend ein. In der Grundstufe Matt stellten die Klassenlehrpersonen während des Projekts mit jedem Kind eine Figur her. Eine Figur, in die das Kind schlüpfen kann und die es fortan hoffentlich noch lange und unterstützend

9 1/2013 Info Schule Hergiswil begleiten darf. Das Herstellen der Figuren erwies sich als zeitlich aufwendig. Sicher finden sich für die Zukunft aber Möglichkeiten, damit sich der Aufwand in Grenzen hält und auch noch genügend Raum für das Spiel mit den fertigen Figuren bleibt. Den Klassenlehrpersonen danke ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihr grosses Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit. Einige Aussagen von Kindern «Mmmhhh, mis Tüechli schmöckt am beschte, wie mis Mami!» «Chunnsch wieder es Märli go verzelle?» «Weles Märli verzellsch hüt?» «Mier hed am beschte gfalle, wo de Fuchs am schwarze Güggel de Chopf abbisse hed!» «Mier hed am beschte gfalle, wo s ghürate hend!» «Mier hed am beschte gfalle, wo sich s Rumpelstilzli abenandgrisse hed!» «Mier hed am beschte gfalle, wo d Häx im Ofe hed müesse verbrönne!» «Mier hed d Krischtallchugele am beschte gfalle!» «Ich wett am liebschte jede Tag vom Morge bis am Abig Märli lose und spiele!» Fazit Zum Abschluss des Projekts machte ich mit den Kindern ein kleines Interview mit folgendem Resultat: Auf einer Skala von 1 (hat mir gar nicht gefallen) bis 10 (hat mir am besten gefallen) wurden sowohl die Märchenstunden als auch das Herstellen der Figur von den befragten Kindern durchschnittlich mit 9,6 bewertet. Eine grosse Mehrheit der Kinder wünschte sich mehr Märchen. Die meisten davon möchten am liebsten jeden Tag Märchen hören und spielen. Die andern wünschten sich wöchentliche Märchenstunden. Nur ganz wenige wünschten sich keine weiteren Märchen. Folgende Aussage eines Mädchens gebe ich an dieser Stelle sehr gerne als Anregung weiter: «Ich möcht, dass mier s Mami oder de Papi jede Abig es Märli verzellt!» Inzwischen haben schon drei Abteilungen der Grundstufe am Projekt teilgenommen. In zwei weiteren Abteilungen sind die Märchenstunden nach Ostern geplant. Diese Stunden mit den erwartungsvollen, strahlenden und aufmerksamen Augen der Kinder, der gespannten Stille während der Erzählung, dem Eifer in den Rollenspielen und der Begeisterung an den eigenen Figuren bleiben für mich unvergesslich. Und so hoffe ich fest, dass dieses Märchen- und Figurenspielangebot einen festen Platz in der Schule finden wird. Denn ich bin voll und ganz davon überzeugt «Märchen- und Figurenspiel sind ein Zaubermittel, das ein Kind stillsitzen und aufmerksam zuhören lässt, seine Fantasie beflügelt, seinen Sprachschatz erweitert, es befähigt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Gefühle zu teilen, sein Vertrauen stärkt und es mit Mut und Zuversicht in die Zukunft schauen lässt.» Den ganzen Artikel von Prof. Dr. Gerald Hüther können Sie lesen unter: Luzia Stalder, SHP Figurenspieltherapeutin Märchenerzählerin 9

10 Skilager 2013 «Wildhaus» Rückblick 10 In der ersten Februarwoche 2013 fand das Skilager der Schule Hergiswil zum sechsten Mal in Wildhaus statt. Mit dabei waren 74 Kinder, 13 Leiter, viele Ideen und unser Lagerleiter René Blättler, der alles jederzeit im Griff hatte. Die ganze Woche hatten wir traumhafte Schneeverhältnisse, es war nicht kalt, jedoch häufig etwas windig. Das strahlende Gesicht der Kinder war ein schöner Ersatz zum mageren Sonnenschein während der Woche. Am frühen Sonntagmorge, den 3. Februar 2013 es war noch dunkel auf dem Adlerparkplatz, startete der Countdown. Alle Kinder (3. Klasse bis 3. Oberstufe) wurden pünktlich um 6.45 Uhr von den Eltern gebracht und stiegen schon bald in die Cars ein. Die einen oder anderen waren noch müde, doch bereits um Uhr kamen wir im Skigebiet an und konnten auf die Skier/ Boards gehen. Das Gepäck wurde von ein paar Auserwählten ins Lagerhaus transportiert, da wir mitten auf der Skipiste hausten. Die Zuteilungen der Gruppen war einmal mehr unproblematisch und für die 66 Skifahrer / 8 Boarder der Weg frei, die ganze Woche zusammen zu verbringen. Am Sonntagabend standen für die 46 Primarkinder und 28 ORS-Schüler die Zimmer bereit, und schon jetzt war für uns Leiter klar, dass alles problemlos ablaufen wird. Die routinierten Kinder nahmen uns viel ab, und jederzeit konnten wir ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Somit musste auch kein Kind wegen Heimweh nach Hause geschickt werden. Jedoch mussten wegen der starken Grippe am Dienstag zwei Kinder von den Eltern abgeholt werden, da diese schon seit zwei Tagen nicht mehr auf der Piste waren. Unter der Woche fanden die erprobten Anlässe statt. Die Lottospiele (danke an die Gönner), unser Gamsalpspiel (ein Orientierungslauf auf Skiern in gemischten Gruppen von Klein bis Gross). Ein Höhepunkt war das Skirennen, wobei der Sieger nicht die schnellste Zeit fahren musste, sondern die Differenz beider Läufe gemessen wurde. Herzliche Gratulation an Chantal Suter, welche zwischen den beiden Läufen eine Differenz kleiner als eine Zehntelsekunde aufwies. Auch das Nachtschlitteln auf dem «Füdlibob», umgeben von Fackeln, war wieder ein einmaliges Bild. Natürlich mit kleinen «Wehwehchen» verbunden, wovon wir auch heute noch sprechen. Besonders erwähnen möchte ich die hervorragende Kreativität der Kinder. Jedes Zimmer musste unter der Woche einen Werbespot (Thema nicht vorgegeben) auf Video machen. Unglaublich, was hier alles rauskam und vor allem wie die Kinder sich bedankten und den Humor auf neuzeitliche Art vermittelten. Nebst Skifahren war es den Kindern auch möglich, mit den Big Foots und Snowblades die Pisten unsicher zu machen. Vom Morgen bis am Abend wurden wir im Lagerhaus auch immer bestens verköstigt, zum Zvieri gab es sogar noch etwas Süsses. Ein spezieller Dank geht an das gesamte Leiterteam unter der Führung von René, der diese grosse Verantwortung bereits zum siebten Mal übernahm und souverän umsetzte. Wir alle (Fabio Hafner, Mirjam Dettwiler, Hedy und Hansueli Spirig, Cornelia Blättler, Marcel Erni, Thomas Bucher, Reto Wigger, Daniel Stadler, Sepp Kaiser, Claudia Oliveira und Margrit Ellenberger) waren stolz, dabei sein zu können, und genossen die Tage sehr. Nochmals herzlichen DANK an die Kinder, die wir alle ins Herz zumindest für diese Woche geschlossen hatten. Im kommenden Jahr werden wir wieder nach Wildhaus fahren, und die zweite Fasnachtswoche, also vom 2. bis 7. März 2014, ist fest im Kalender notiert. Hoffentlich wieder mit so vielen engagierten, unkomplizierten und kreativen Kindern, die mit uns diesen Spass teilen wollen. Die Tradition lebt weiter, nicht zuletzt dank der grosszügigen Unterstützung der Gemeinde Hergiswil, ohne deren Zusage ein Skilager gar nicht möglich wäre. Einen speziellen Dank auch an die Eltern, die der Lagerleitung ihr grosses Vertrauen abermals geschenkt haben. Jürg J. Spieler

11 1/2013 Info Schule Hergiswil 11

12 LFBB Das Primarschulorchester der Musikschule Hergiswil im Höhenflug Das Primarschulorchester unter der neuen Co-Leitung von Esther Weiss und Yvo Wettstein ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der Musikschule Hergiswil. Mit derzeit 43 mitwirkenden Kindern ist es in ständigem Wachstum. 12 Ziel des Ensembles ist es, durch gemeinsames Musizieren Orchestererfahrung zu sammeln, seine musikalischen Fähigkeiten mit anderen Kindern zu teilen, neue Musik kennenzulernen und tolle Konzerte zu erleben. Das Orchester ist eine wichtige Ergänzung zum Einzelunterricht, in welchem Kinder unter anderem das nötige Know-how fürs Orchester erlernen. Für die Bläser- und Schlagzeugsektion ist es zudem die Vorbereitung für die CCY (Jugendmusik) unter der Leitung von Stefan Grüninger. Im LFBB können alle Kinder mitwirken, die ein Instrument spielen. Blockflöte, Geige, Cello, Gitarre, Akkordeon, Schwyzerörgeli, Klarinette, Saxofon, Trompete, Horn, Klavier, Keyboard, Schlaginstrumente; ab dem 2. Spieljahr bis hin zur 6. Primarschulklasse sind alle willkommen. Im LFBB werden pro Schuljahr zwei Konzertprojekte erarbeitet. Jedes Jahr findet ein Probewochenende bzw. jedes zweite Jahr ein Musiklager auf der Flüeli-Ranft statt. Dieses Lager bedeutet für viele DAS Highlight! Das grosse Orchester und die neue Co- Leitung waren erstmals am erfolgreichen Fasnachtskonzert vom 30. Januar 2013 zu hören. An diesem Konzert beteiligten sich neben dem LFBB eine Klasse der Volksschule, (2./3. Klassen von Ruth Marfurt und Janine Baumann), die Grossmattschränzer (Guggenmusik der ORS) und die CCY (Jugendmusik). 90 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 20 Jahren erarbeiteten zusammen ein Fasnachtsprojekt und musizierten gemeinsam. Wir schätzten diese Zusammenarbeit mit der Volksschule, CCY und ORS-Schülern sehr. Diese Zusammenarbeit möchte das LFBB auch in den nächsten Jahren intensiv pflegen. Die Schüler werden so von der Volksschule und der Musikschule zum Musizieren animiert. Der Übergang vom LFBB ins CCY wird ebenfalls vereinfacht. Jahresprojekt «Schneewittchen» Nun steht das Jahresprojekt «Schneewittchen» an. Mitmachen werden etwa 120 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 20 Jahren. In den wöchentlichen Proben und am kommenden Probeweekend wird an der Aufführung gefeilt. Wir führen das Märchen «Schneewittchen» musikalisch und zirzensisch auf. Die Geschichte erzählt die Schauspielerin Lisa Gretler (Pfannenstil Chammer Sexdeed). Zusammen mit dem LFBB werden Schülerinnen und Schüler der Zirkusschule Tortellini sowie der Musikschulen Hergiswil und Malters an diesem Projekt mitwirken. Es würde uns sehr freuen, wenn wir Sie an einer der beiden Aufführungen im Loppersaal begrüssen dürften! Ihr Musikschulleiter Rangit Shorter

13 1/2013 Info Schule Hergiswil Konzerte «Schneewittchen» Freitag, 31. Mai 2013, um Uhr im Loppersaal Samstag, 1. Juni 2013, um Uhr im Loppersaal Anmeldeschluss LFBB Schuljahr 13/14 Mittwoch, 15. Mai 2013 (mit dem Musikschulanmeldetalon) Beginn LFBB Schuljahr 13/14 Freitag, 30. August 2013, Uhr Esther Weiss und Ivo Wettstein Aktivitäten der Musikschule, die man nicht verpassen sollte! Instrumentenparcours, Samstag, 20. April 2013, ab 9.00 Uhr im Loppersaal Probeweekend LFBB, 24. bis 26. Mai 2013 Projekt LFBB, 1./2. Juni 2013, Loppersaal, «Schneewittchen» Abschlussvortragskonzert, Montag, 17. Juni 2013, ab Uhr in der Aula Interne Klassenvortragskonzerte sowie weitere Anlässe werden rechtzeitig im «Blitz» sowie auf der Homepage der Schule Hergiswil publiziert. Für Beratungen stehe ich als Leiter der Musikschule nach wie vor allen Interessierten gerne zur Verfügung: oder Telefon Zögern Sie nicht, und kontaktieren Sie mich! 13

14 Lesenacht der Klasse d Vom 22. auf den 23. November hatten wir unsere Lesenacht. Wir durften in der Schule schlafen. Um Uhr trafen alle mit ihrem Gepäck in der Schule ein. Wir bereiteten unsere Schlafplätze vor, die Mädchen im Zimmer vier und die Knaben im Zimmer drei. Nachdem alles bereit war, spazierten wir gemütlich in die GROBI. In der Bibliothek las uns Frau Niederberger die Geschichte der «Spaghettifrau» vor, und anschliessend lösten wir ein Kreuzworträtsel; dabei konnte man Bücherpreise gewinnen. Zum Abschluss las uns Frau Niederberger noch eine weitere Geschichte, und um halb zehn Uhr machten wir uns auf den Rückweg in die Schulzimmer. In der Schule plauderten wir noch mit den Jungen und genossen ein «Bettmümpfeli», das uns Eltern spendiert hatten; dazu gab es Ice-Tea. Jetzt machten wir uns fürs Bett bereit. Wir zogen Trainer oder Pyjama an und putzten uns die Zähne. Endlich konnten wir lesen aber es wurde auch viel geplaudert! Bei den Mädchen lasen die 3./4.-Klässler den 2.-Klässlern vor. Einige Mädchen hatten Heimweh, und ein Mädchen wurde um halb zwölf Uhr von seiner Mama abgeholt. Deshalb schliefen wir erst sehr spät. Und wir erwachten am nächsten Morgen nicht so früh. Wir zogen uns an und räumten unsere Schlafplätze auf, dann endlich gab es im Singsaal ein sehr feines Morgenessen. Es gab: Weggli, Gipfeli, Brot, Orangensaft, Schoggimilch, feine Konfitüren und Cornflakes «mmmh»! (Danke allen Eltern, die etwas dazu beigesteuert haben.) Im Schulzimmer schauten wir uns anschliessend den Film «Deep Blue» an, und nach der Pause hatten wie Schule. Am Mittag ging es mit Sack und Pack nach Hause. Es hat mir ausgezeichnet gefallen, aber ich war danach sehr müde! Ronja 14

15 Neues aus der GROBI Neues Gesicht Seit Januar dieses Jahres ist die Hergiswilerin Anita Odermatt mit einem kleinen Pensum in der Schulbibliothek angestellt. Das «neue Gesicht» wird vielen bereits bekannt sein, da Anita Odermatt seit mehreren Jahren für die Ludothek arbeitet und diese im Team führt. Nach der Einarbeitungsphase übernimmt sie montags die öffentliche Aus- Ludothek leihe von bis Uhr. Ich wünsche ihr viel Freude an der neuen Tätigkeit. Bücher für die Jüngsten Die GROBI beteiligt sich seit längerer Zeit am landesweiten Projekt «Buchstart Schweiz». Alle Kinder sollen früh Zugang zu Büchern haben und somit in ihrer Sprachentwicklung gefördert werden. Junge Familien erhalten von ihrem Kinderarzt / der Mütterberaterin einen Gutschein für ein Paket, das drei Bücher für Kleinkinder enthält und in der GROBI bezogen werden kann. Neu wird es ab April 2013 in der GROBI eine «Hol-bring-Kiste» für Pappbilderbücher geben. Jede und jeder kann ausgediente Bilderbücher mit starken Kartonseiten (sog. Pappbilderbücher) in die GROBI bringen und sich ebenso aus der Kiste bedienen. Ein Ausleihen ist nicht nötig, da die Bücher bei den Kleinsten meistens über längere Zeit benötigt und auch stark beansprucht werden. Die Idee ist, dass Familien mit Kleinkindern möglichst unkompliziert und günstig zu Büchern kommen. Wer sich dafür interessiert, erhält in der GROBI gerne Auskunft. Buchprojekt an der GS Im vergangenen Schuljahr hat die Mutter eines Grundstufenschülers ihren Traum eines eigenen Kinderbuches verwirklicht. «Ruk findet seine neuen Freunde» stammt aus der Feder von Sandra Jost und wurde von der Grundstufenklasse ihres Sohnes mithilfe der Lehrpersonen illustriert. Das Buch kann in der GROBI sowohl ausgeliehen als auch gekauft werden. Mehr Infos: Spielabende 1/2013 Info Schule Hergiswil Öffnungszeiten der GROBI Montag, bis Uhr Donnerstag, bis Uhr Bücher für die «Grössten» «bookstar.ch» heisst ein schweizerisches Leseförder-Projekt für Jugendliche. Verschiedene Gruppen Jugendlicher aus der ganzen Schweiz lesen Bücher und bewerten diese. Die zwanzig bestbewerteten schaffen es auf die Website. Erstmals nimmt die GROBI mit fünf ORS-Schülern und -Schülerinnen und einer Studentin aus Hergiswil als Jury an diesem Projekt teil. Seit Dezember lesen die Jugendlichen aufgeteilt 45 verschiedene Jugendromane und bewerten diese. Ende März werden wir unsere Empfehlung der Top 20 abgeben und somit auch wieder Lesetipps von Jugendlichen für Jugendliche bereithalten können. Einen erlebnisreichen Bücherfrühling wünscht Ihnen Yolanda Niederberger, Leiterin GROBI Im Dezember 2012 haben wir wieder neue Gesellschaftsspiele für Gross und Klein eingekauft. Rondo, Wollmilchsau, Baumhausparty, Drachenritter, Flossen hoch, sind nur einige der neuen Spiele! Die Spiele können ab sofort ausgeliehen werden. Damit das Sortiment und die Auswahl an Spielen und Spielsachen stets attraktiv ist und auch bleibt, werden wir auch im Frühling wieder neue Spiele einkaufen. Öffnungszeiten und Kontakt Montag und Donnerstag Uhr Während den Schulferien geschlossen Während den Öffnungszeiten können Sie uns direkt in der Ludothek erreichen: Telefon Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch in der Ludothek, es lohnt sich! Auch im neuen Jahr finden wieder vier Spielabende statt. Neu wird der Spielabend auch zweimal an einem Freitag durchgeführt. Alle, die gerne spielen, sind herzlich eingeladen mitzuspielen. Der Spielabend beginnt um Uhr in der Ludothek und ist kostenlos. Vor dem Spielabend ist die Ludothek jeweils ab Uhr geöffnet, und es können Spiele ausgeliehen werden. Spielabende 2013 Mittwoch, 29. Mai 2013 (Dog) Freitag, 30. August 2013 Freitag, 25. Oktober 2013 (Dog) Die Daten finden Sie auch immer in der Gemeindespalte des «Nidwaldner Blitzes» und im «Pfarrblatt». 15

16 J+S-Kindersport Der vereinsübergreifende Kindersport bewegt! Alle 5- bis 10-Jährigen sind willkommen! Quirlige, Laute und auch Schüchterne schwingen, springen, rutschen, fahren, raufen und balancieren. Spielen, sich mit Gleichaltrigen messen, Hindernisse überwinden und dabei Spass haben sind die Ziele unserer Sportangebote. 16 Bewegt sich Ihr Kind noch zu wenig? Anmeldung: Vreni Poletti Weitere Informationen:

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

Friedrich-Ebert-Schule. Informationen für Eltern von Schulanfängern

Friedrich-Ebert-Schule. Informationen für Eltern von Schulanfängern Friedrich-Ebert-Schule Schule für Kinder Grundschule des Main-Kinzig-Kreises Bleichstr. 9 61137 Schöneck Informationen für Eltern von Schulanfängern Schulleitung: Bernhard Engel Torsten Streicher Sekretariat:

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES www.schau-hin.info schwerpunkt games KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Games spielen :: games spielen Wie lange ist zu lange? Ab wann ein Kind Interesse

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen?

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Waldspielgruppe Flügepilz Biregg Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Im Wald spielerisch die Natur erleben, riechen, tasten Wind und Regen spüren Geschichten

Mehr

Wie viel Freizeit am Computer?

Wie viel Freizeit am Computer? Kids und Games Informationsheft Wie viel Freizeit am Computer? Kann zu viel Zeit am Computer schädlich sein? Wie lange sollte ein Kind am Computer zubringen? Was kann man tun, wenn Kinder zu viel Zeit

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Angebot der Schule/ Freiwilliger Unterricht

Angebot der Schule/ Freiwilliger Unterricht Schule Ipsach Angebot der Schule/ Freiwilliger Unterricht 1. Musik (2. - 6. Schuljahr) Sopranblockflöte: (2. bis 3. Klasse) Anfänger: ab 2. Schuljahr Fortgeschrittene: ab der 3. Klasse oder mindestens

Mehr

Aus Verben werden Nomen

Aus Verben werden Nomen Nach vom, zum, beim und das wird aus dem Tunwort ein Namenwort! Onkel Otto kann nicht lesen. Er musš daš Lesen lernen. Karin will tanzen. Sie muss daš Tanzen üben. Paula kann nicht gut zeichnen. Sie muss

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Probieren geht über Studieren

Probieren geht über Studieren Im Atelier Reporter und Kurzgeschichten hatten die Kinder Zeit, um Kurzgeschichten zu schreiben und Bilder zu malen. In kurzer Zeit entstand ein tolles Bilderbuch mit 10 spannenden Kurzgeschichten. Ausserdem

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Musikschul- Post. Informationen, Berichte und Hinweise für unsere SchülerInnen und Eltern

Musikschul- Post. Informationen, Berichte und Hinweise für unsere SchülerInnen und Eltern Musikschul- Post Informationen, Berichte und Hinweise für unsere SchülerInnen und Eltern 02/2014 1 2 Inhaltsverzeichnis SchülerInnen-Konzerte 4 Gespräche mit Lehrpersonen 4 Förderprogramm 6 Neue Preise

Mehr

Katja Ahlers und Matthias Damberg

Katja Ahlers und Matthias Damberg Katja Ahlers und Matthias Damberg Einlass- und Sich-einlassen Als wir im Rahmen unseres internationalen Theaterfestivals hellwach in den Jahren 2002 und 2004 erste Produktionen für die Allerkleinsten zeigten,

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

SCHULE das schaffen wir!

SCHULE das schaffen wir! SCHULE das schaffen wir! Wie Eltern mit Verständnis begleiten ein Ratgeber von LIBRO in Kooperation mit dem BMFJ Hilfreiche Tipps in der Lena Bildgeschichte ie-tipps v3.indd 1 28.07.14 10:40 mit Lena SCHULE

Mehr

Aktuelle Angebote April 2015

Aktuelle Angebote April 2015 Kranke Menschen Mitarbeit in der Bücherei der Kinderklinik Eine Kinderklinik bietet ihren kleinen Patienten einen Bücherwagen, der ihnen altersgerechten Lesestoff ans Bett bringt. Einsatzzeit: 1-2 x pro

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

Schulkindergarten an der Alb

Schulkindergarten an der Alb Stadt Karlsruhe Schulkindergarten an der Alb Ein guter Ort zum Großwerden... Der Schulkindergarten an der Alb bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Kindern mit geistiger Behinderung im Alter

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Umfrage-Basics / Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

Unsere Jungen PC und sonst nichts?

Unsere Jungen PC und sonst nichts? Unsere Jungen PC und sonst nichts? Zur Problematik Medienausstattung Jugendlicher Medien- und Computer-Nutzung Schwierige Fälle und Verläufe Keine Rezepte aber einige kleine Tipps 27.2.2008 R. Klauser

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen Hallo Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, seit dem letzten Newsletter liegen nun schon wieder drei Monate hinter uns - Monate, in denen sich unsere jungen Talente

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Betriebsreglement. Tagesbetreuung Rainhöfli. Ein Raum für Kinder. Julia Heinrich. Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach. www.rainhoefli.

Betriebsreglement. Tagesbetreuung Rainhöfli. Ein Raum für Kinder. Julia Heinrich. Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach. www.rainhoefli. Betriebsreglement Tagesbetreuung Rainhöfli Ein Raum für Kinder Julia Heinrich Rainhöfli Hildisriederstrasse 5 6204 Sempach 041 460 31 64 www.rainhoefli.ch julia.heinrich@rainhoefli.ch Betriebsreglement

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

www.pass-consulting.com

www.pass-consulting.com www.pass-consulting.com Das war das PASS Late Year Benefiz 2014 Am 29. November 2014 las der als Stromberg zu nationaler Bekanntheit gelangte Comedian und Schauspieler Christoph Maria Herbst in der Alten

Mehr

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg Leitbild der Classik Hotel Collection Inhalt Wer wir sind 3 Was wir tun 4 Unsere Werte so handeln wir 7 Abschluss

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group

Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group Hallo meine Lieben, ihr seid bestimmt gespannt wie es mir geht! Ich erlebe hier in meinen ersten Monat

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen finden Sie online unter: Anmeldungen erfolgen direkt online. Über die Filterfunktion

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Pro Juventute Kanton Bern Nr. 2

Pro Juventute Kanton Bern Nr. 2 FOKUS Pro Juventute Kanton Bern Nr. 2 EDITORIAL FOKUS Pro Juventute Kanton Bern Liebe Freunde von Pro Juventute Kanton Bern Ich freue mich, Ihnen heute unsere ganz neu entwickelte Internetplattform jobs4teens.ch

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Newsletter Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Das neue Jahr ist da und damit viele Pläne, Ideen und Ziele. Zuerst hier aber nochmals ein kurzer Rückblick der offenen Jugendarbeit.

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr