Rust im Advent INHALT: Eröffnung der Adventmeile im Kremayrhaus. Vereine Seite Info des Bürgermeisters Seite Abfuhrtermine Seite 34

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rust im Advent INHALT: Eröffnung der Adventmeile im Kremayrhaus. Vereine Seite 22 33. Info des Bürgermeisters Seite 2 10. Abfuhrtermine Seite 34"

Transkript

1 Rust im Advent Eröffnung der Adventmeile im Kremayrhaus INHALT: Info des Bürgermeisters Seite 2 10 Bildungsinstitutionen Seite Kirchl. Institutionen Seite 18 tourismus.news.rust Seite Vereine Seite Abfuhrtermine Seite 34 Personalia Seite 35 36

2 Informationen des Bürgermeisters Ruster Adventmeile Liebe Rusterinnen, liebe Ruster! Kaiser Friedrich im Gedenken Am hat der Gemeinderat der Freistadt Rust eines seiner treuesten Mitglieder verloren. Nach langem, aber stets mit Fassung getragenem Leiden, verstarb Friedrich Kaiser. Fritz Kaiser war schon seit jeher ein sozial politisch denkender Mensch, dem das Allgemeinwohl sehr am Herzen lag. Er arbeitete im Vorstand des Sportclubs Rust, war Obmann des ARBÖ Rust, Mitarbeiter im Storchenverein und Mitglied des Beirates in der Seebad BetriebsgmbH. Am Ende seiner Berufslaufbahn war Fritz Kaiser im Seebad beschäftigt. Politisch war Friedrich Kaiser ein Stützpfeiler der SPÖ Rust. Bei jeder Parteiveranstaltung arbeitete er tatkräftig mit, auch während seiner Krankheit half er wo er nur konnte. Im Dezember 1996 wurde Friedrich Kaiser Vizebürgermeister der Freistadt Rust. Von 1997 bis zu seinem Tod war er Gemeinderat. Die Freistadt Rust entwickelt sich immer mehr zur Adventstadt. Seit einigen Jahren wird mehr Wert auf Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration in der Altstadt gelegt. Seitens der Privatstiftung Esterhazy wurde alljährlich ein Baum für unsere Stadt gespendet, die Ruster Jugend begann mit einem Glühweinstand an den Adventwochenenden. Im Kremayrhaus wurde ein Adventmarkt etabliert. Neben den Entwicklungen, die seitens der Stadt stets gefördert wurden, um eine Saisonverlängerung zu erreichen, gab es eine Vielzahl an Privatbetrieben, die ihre Gewerbebetriebe auf die Adventzeit ausrichteten. Nun gab es in diesem Jahr erstmals den Versuch, die Einzelauftritte gemeinsam zu bewerben. Schon von Beginn an war die Gemeinde sehr am Gelingen des Projektes interessiert. Es ist schön, dass dieses Projekt durch die wirklich zeitintensiven Bemühungen der Privaten wie auch des Tourismusverbandes gelungen ist und sowohl unserer Bevölkerung, als auch unseren Gästen ein neues Angebot in der Adventzeit brachte. Einerseits war er ruhig und bescheiden, andererseits gesellig und für neue Ideen immer zu haben. Beruf und Hobby bedeuteten ihm gleich viel. Nichts aber ging über seine Familie. Frau, Kinder und Enkelkinder bedeuteten ihm alles. Gemeinsam mit diesen veranstaltete er mehrfach das Kaiserfest, dessen Erlös an das St. Anna Kinderspital gespendet wurde. Rust hat eine große Persönlichkeit verloren. Zur Weihnachtszeit übernahm Friedrich Kaiser viele Jahre die Organisation, das Friedenslicht aus Betlehem nach Rust zu bringen und dieses zu verteilen. Möge es ihm ewig leuchten. Harald Weiss Bürgermeister der Freistadt Rust SPRECHSTUNDEN des BÜRGERMEISTERS: Jeden Freitag von 8 12 Uhr im Rathaus Seite 2 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

3 Informationen des Bürgermeisters Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 3

4 Headline Informationen des Bürgermeisters Das SeneCura Team bei der Preisverleihung Kindergartensanierung Das SeneCura Sozialzentrum Rust wurde seitens der Wirtschaftskammer Burgenland zum frauen- und familienfreundlichsten Mittelbetrieb des Burgenlandes ausgezeichnet. Es freut uns, einen derart sozial eingestellten Dienstgeber, dessen Angebot sowohl von Mitarbeitern, wie auch Kunden honoriert wird, in Rust zu haben. Je besser Mitarbeiter Beruf und Familie miteinander vereinbaren können, umso höher ist deren Lebensqualität, berufl iche Motivation und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber. Gratulation. Bilanzbericht 2008 Ruster Seebad Betriebs GesmbH Die Ruster Seebad BetriebsgesmbH. kann wieder einmal auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurückblicken. Wie die beiden Geschäftsführer Ing. Johann Schnedl und Ewald Bulfone berichten, betrug der Umsatz im Jahr 2008 D 1,2 Mio. und erreichte damit den Wert der Vorjahre. Und die Vorschau auf die laufende Saison zeigt, dass auch heuer wieder in etwa der gleiche Umsatz erzielt werden konnte. Die guten Umsätze und die damit erwirtschafteten Gewinne ermöglichten der Ruster Seebad GesmbH. Rücklagen für den Bau des neuen Seerestaurants zu bilden. Diese Rücklagen decken immerhin zu 35 % die Kosten des Baues und zusammen mit Förderungen (25 %) und Krediten (40 %) kann ein zukunftsweisendes neues Restaurant errichten werden. Auch um die Zukunft machen sich die beiden Geschäftsführer wenig Sorgen. Immerhin wird rund 70 % des Umsatzes durch wetterunabhängige Geschäfte wie z.b. Liegegebühren und Verpachtungen erwirtschaftet. Bürgermeister Harald Weiss: Ich bin mit der Entwicklung am See sehr zufrieden. Unser Ruster Seebad steht auf sehr gesunden Beinen. Aber auch für uns gilt: Wer rastet der rostet! Deswegen sind immer wieder neue Investitionen notwendig, um das Seebad und damit die Freistadt Rust weiter für Gäste interessant zu machen. Seit Beginn der Generalsanierung des Kindergartens Ende August konnte die Sanitärgruppe 3 umgebaut bzw. erneuert werden, um Kinder ab einem Alter von 2,5 Jahren betreuen zu können. Der Zubau des Speise- bzw. Mehrzweckraumes konnte planund zeitgerecht vor Weihnachten abgeschlossen werden. Die Einrichtung mit neuen Tischen und Sesseln erfolgt aufgrund der langen Lieferzeiten im Jänner Der neue Speise- bzw. Mehrzweckraum wurde mit einer Akustikdecke ausgestattet. Weiters wurden bereits alle Vorkehrungen getroffen, um gegebenenfalls rasch eine Leinwand und einen Beamer montieren zu können. In den Jahren 2010 und 2011 folgen die Erneuerung der Sanitärgruppe 1 und 2, die Sanierung aller Gruppenräume, der Fenstertausch, die Wärmeschutzfassade sowie die Integration der ehemaligen Arztordination. Heizkostenzuschuss Haushalte mit niedrigen Einkommen können auch heuer wieder einen Heizkostenzuschuss des Landes Burgenland beantragen. Der Heizkostenzuschuss in Höhe von D 185,-- pro Haushalt wird unabhängig von der Art der verwendeten Brennstoffe gewährt, sofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Hauptwohnsitz im Burgenland (zum Stichtag ) Bezug eines monatlichen Einkommens bis zur Höhe des jeweils geltenden ASVG-Ausgleichszulagenrichtsatzes (derzeit D 733,01 für Alleinstehende bzw. D 1.099,02 für Ehepaare) Antragstellung bis Die Anträge können am Magistrat Rust eingebracht werden, mitzubringen sind Einkommensnachweis und Bankverbindung. Seite 4 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

5 Informationen des Bürgermeisters Headline Baustart für das Seerestaurant Keinen Spatenstich, sondern eine Probe mit der Ramme gab es zum Baustart für das Seerestaurant im Ruster Seebad. In zwei Bauetappen wird das von Thomas Fichtner entworfene Gebäude in Form eines Katamarans auf 45 Pfählen errichtet. Das Restaurant im Erdgeschoß wird 84 Sitzplätze innen und rund 200 außen bieten. Im Obergeschoß wird es eine mit einem Lift erreichbare Lounge mit Sky-Bar geben. Die Baukosten werden auf 1,5 Millionen Euro geschätzt davon werden 35 Prozent aus Eigenmitteln, 25 Prozent aus Förderungen und 40 Prozent aus Krediten bezahlt. Fertig sein soll der Katamaran im April Frohe Weihnachten wünscht Blumenhaus & Monika Augsten 7071 Rust, Oggauer Straße 8 Gärtnerei Manfred Augsten 7071 Rust, Am Hafen 4 Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 5

6 Headline Informationen des Bürgermeisters Straßenausbesserungen: Wie alljährlich wurden auch heuer wieder einige Straßen und Gehsteigbereiche einer Sanierung unterzogen. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes erledigten zahlreiche Vorarbeiten, sodass ausschließlich die Asphaltierung vergeben werden musste. Baumschlägerungen: Anfang November wurde an der Seezufahrtsstraße im Bereich der Csarda und der öffentlichen Grünfl äche mit der fachgerechten Abtragung von Pappeln begonnen. Diese Bäume wiesen Krankheiten sowie Wachstumsdefekte auf und stellten ein erhöhtes Risiko, durch Windbruch, für den Verkehr dar. Zwei Mann einer Fachfi rma sowie die Mannschaft vom städtischen Bauhof sorgten für eine rasche und saubere Beseitigung des Schnittgutes. Fahne am Kriegerdenkmal: Rechtzeitig zum Gedenktag der gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriege wurde ein Fahnenmast samt Hissfl agge am Kriegerdenkmal von den Städtischen aufgestellt. WC-Container: Im Frühjahr 2009 wurden am Parkplatz Seewiese von der Stadtgemeinde Rust WC-Container aufgestellt. Die Anschlussarbeiten sowie die Fundamentierungsarbeiten wurden von den Mitarbeitern des Bauhofes erledigt. Diese WC- Anlage beinhaltet unter anderem Toiletten für Damen, Herren sowie eine behindertengerechte Toilette. Da diese Anlage mit Heizkörpern ausgeführt ist, soll diese den Eisläufern im Winter sowie den Seglern im Sommer zur Verfügung stehen. Beleuchtungskörper: Wie bereits in den starkfrequentierten Straßen unserer Stadt, wurde heuer mit der Auswechslung der Beleuchtungskörper in den anderen Gemeindestraßen begonnen. Desweiteren wurde der Schutzweg über die Hauptstraße beim Cafe Seehof und Seehotel mit einer adäquaten Beleuchtung versehen. Dies erledigte die Mannschaft vom Bauhof in Eigenregie. Seite 6 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

7 Informationen des Bürgermeisters die Bankette von überschüßigem Erdreich freigemacht. Dies alles geschieht, um die Lebensdauer der asphaltierten sowie geschütteten Feld- und Radwege zu erhöhen. Stadthafen: Das Personal des städtischen Bauhofes errichtete am stadtnahen Hafen eine Spundwand und beschüttete den Uferbereich, um einen ebenerdigen Zugang zu den Steganlagen zu ermöglichen. Die Kollegen von der Seebad BetriebsgesmbH. errichteten die Stege für die Segler. Weihnachtsbeleuchtung: Wie alle Jahre wieder wurden auch heuer einzelne Straßenzüge mit einer Weihnachtsbeleuchtung versehen. Die Männer vom Bauhof erledigten diese Arbeiten mit großem Geschick. Postpark: Nachdem der Postpark-Schubertpark im vergangenen Jahr von den Städtischen neu angelegt wurde, haben die Schüler der Volks- und Hauptschule Rust Beschreibungstafeln für die Pflanzen angefertigt. Diese wurden heuer ihrer Bestimmung übergeben, womit der Park nun fertiggestellt ist. Feldwegsanierungen: Umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Feldwegen haben begonnen. Es werden sogenannte Weichstellen ausgekoffert und neu beschüttet sowie Grünanlagen Feldgasse: Nachdem die Oberfl ächensanierung der Feldgasse im vorigen Jahr abgeschlossen wurde, fehlten nur noch die Grünanlagen. Diese wurden vom Bauhof fachgerecht angelegt und stellen eine Bereicherung für unsere Stadt dar. Spielplatz Hauptschule: Auf Wunsch des Elternvereins der Volkschule Rust wurde im Bereich des Pausenhofes der Schule eine Hangrutsche errichtet. Den Erdaufwurf erledigten die Männer vom Bauhof, die Montage der Rutsche wurde von einer Fachfi rma getätigt. Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 7

8 Informationen des Bürgermeisters Kindergarten Wasserspielplatz: Im Garten des Städtischen Kindergartens der Freistadt Rust wurde von den Mitarbeitern der Stadtgemeinde ein Wasserspielplatz für die Kinder errichtet. Dieser erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kleinsten unter uns. Regenwasserableitungen: Am Turnerweg wurde das Kreuzungsplateau mit der Ödenburgerstraße dermaßen umgebaut, dass ein Abfl ießen des Regenwassers in den dafür vorgesehenen Kanal erreicht wird. Dies soll zur Minderung von Regenwasser im Kanalnetz der Stadt beitragen. Desweiteren wurde mittels eines Einlaufschachtes am Güterweg Richtung Oslip, eine Einleitung des Regenwassers in das dafür vorgesehene Wehrloch errichtet. Pflasterausbesserungen (Wurzelhebungen): Ein Trupp vom städtischen Bauhof hat im heurigen Jahr etliche Schäden im Gehsteigbereich der Stadt behoben. Es wurden sogenannte Wurzelhebungen fachgerecht wiederhergestellt. Öffnungszeiten des ALTSTOFFSAMMELZENTRUMS BAUHOF RUST Dienstag: Uhr Freitag: 9-11 Uhr u Uhr Samstag: 8-12 Uhr Radio - Sat - TV - Stereo - sämtl. Elektroinstallationen 7000 Eisenstadt Beratung - Verkauf - Reparatur Rusterstraße Tel.: / Fax: DW 16 Seite 8 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

9 Informationen des Bürgermeisters Jahrgangstreffen der Jahrgänge 1959 und 1939 City-Taxi Rust Bürgermeister Harald Weiss begrüßte die Jahrgänge 1959 und 1939 im Kremayrhaus und gratulierte den Jubilaren. Bei einem Gläschen Wein und einem kleinen Imbiss konnten die Teilnehmer der beiden Jahrgangstreffen das Kremayrhaus besichtigen. Seit der Einführung des Ruster City-Taxis wurden bereits mehr als 1000 Gutscheine ausgegeben. Vor allem für die ältere und nicht so mobile Bevölkerung unserer Stadt ist das City-Taxi eine hervorragende Unterstützung zur selbstständigen Be wäl tigung des All tages. Unter dem Motto Heiteres und Interessantes bis jetzt kaum veröffentlicht von unserer kleinen Stadt erschien kürzlich dieses Büchlein, verfasst von Kriemhilde Meyer erhältlich zum Preis von Euro 15,- im Tourismusbüro oder direkt bei Frau Kriemhilde Meyer. Betriebsratsobmann Ronald Amon lud im September Frauenministerin Heinisch-Hosek zur Diskussion ins Seehotel Rust anlässlich des Equal Pay Day (gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei Frauen) ein. Begrüssen durfte er zu dieser Veranstaltung auch Landesrätin Verena Dunst sowie Gewerkschaftsmitglieder und das Personal des Seehotel Rust. Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 9

10 Informationen des Bürgermeisters Präventionsmaßnahmen zur Sicherheit vor Wohnungs- und Hauseinbrüchen MERKBLATT Die Beleuchtung des Außenbereiches und der Zugangswege (Hausfl ur) in Kombination mit Bewegungsmeldern schreckt Einbrecher ab. Vermeiden Sie Zeichen Ihrer Abwesenheit. Briefkästen sollten immer geleert und Werbematerial beseitigt werden. Bevorzugt dringen Täter durch Terrassentüren ein. Sie suchen nach Schmuck, Bargeld, Münzsammlungen, Fahrzeugdokumente und den Schlüssel Ihres Fahrzeuges. Ihr Heim sollte immer bewohnt aussehen! Verwenden Sie deshalb Zeitschaltuhren für die Innenbeleuchtung. Verschließen Sie, wenn Sie das Haus verlassen die Eingangstüre und Fenster sowie Terrassentüren ordentlich Leitern und Kisten, Werkzeuge, Gartengarnituren die nicht mehr gebraucht werden, sollten Sie immer wegsperren. Schnee so rasch wie möglich räumen oder räumen lassen. Halten Sie Bargeldbeträge im Haus gering. Wertgegenstände gehören in den Banksafe, oder in einen fest mit dem Mauerwerk verankerten Tresor. Der nachträgliche Einbau hochwertiger Schlösser, Beschläge, Schließbleche und Zusatzsicherungen zahlt sich aus. Bei Fenstern lässt sich der Einbruchsschutz durch zusätzliche Montage von Fensterstangenschlösser und Bändersicherungen deutlich erhöhen. Kellerfenster können ebenfalls zusätzlich (z.b. mit Fenstergittern) gesichert werden. Auch für Wohnungen sind einige der oben angeführten Punkte zutreffend. Pfl egen Sie auch hier Nachbarschaftshilfe, versperren Sie immer den Stiegenzugang und sprechen Sie fremde Personen im Stiegenaufgang ruhig an ein eventueller Täter fühlt sich erkannt, Sie könnten später Zeuge sein. Wenn man merkt, dass ein Fremder im Haus ist, oder dass eingebrochen wurde Sich bemerkbar machen. Ihre Polizei immer für Sie da! Signale der Anwesenheit geben (Licht aufdrehen, Lärm machen). Den Eindruck erwecken, dass mehrere Personen zu Hause sind, Namen rufen. Dem Täter die Flucht ermöglichen, sich nicht entgegen stellen. Keinen Helden spielen fahnden nach dem Täter soll die Polizei! Bedenken, dass der Täter bewaffnet sein könnte. Nicht mehr in das Haus / in die Wohnung gehen. Die Polizei rufen (möglichst vom Handy oder vom Nachbarn): Notruf 133 Notruf beim Handy möglichst mit Vorwahl des eigenen Festnetzes einspeichern (Entgegennahme des Notrufes erfolgt dann bei der örtlich zuständigen Bezirksleitstelle der Polizei). Rufnummerunterdrückung beim Handy ausschalten: Handynummer ist beim Anruf ersichtlich und es besteht daher eine Rückrufmöglichkeit durch die Polizei. Das Eintreffen der Polizei vor dem Objekt abwarten. Jede verdächtige Wahrnehmung sollten Sie der Polizei melden. Die Polizei rufen: Notruf 133 Schnurlostelefon / Handy sollte immer in Reichweite sein. RUDOLF Bau/Möbeltischler Rudolf Osterseher OSTERSEHER Reiherweg 16, 7071 Rust/See Tel.: 02685/6857 Fax: Mobil 0664/ Seite 10 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

11 Bildungsinstitutionen Headline Erntedankfest des Kinder gartens Alle zwei Jahre feiern wir mit den Kindergartenkindern auf dem Rathausplatz das Erntedankfest. Nach einem schönen Umzug vom Kindergarten zum Rathausplatz mit prächtig geschmückten Leiterwägen und verschiedenen Fahrzeugen begann das Programm. Dieses Jahr hatten wir uns besonders mit der Kartoffel befasst und so sangen die Kinder verschiedene Kartoffellieder, tanzten den Kartoffeltanz und spielten sogar das Märchen vom guten Kartoffelkönig vor. Danach wurden wieder Lebkuchenherzen, Marmeladen, Lavendelsackerl und anderes verkauft. Laternenfest Kindergarten Da dieses Jahr das Wetter leider nicht mitspielte, musste das Laternenfest um einen Tag verschoben werden. Trotzdem kamen zahlreiche Kinder und auch Erwachsene in den Seehof. Nach einem kurzen Laternenumzug um die katholische Kirche kehrten wir wieder zum Seehof zurück, wo die Kinder Laternenlieder sangen und das Spiel vom Mantelteilen vorführten. Danach gab es heiße Getränke zum Wärmen, Würstel zum Stärken und Martinikipferl zum Teilen. Zahngesundheit im Kindergarten Am 17., 18. und 24. November besuchte uns die Zahngesundheitsassistentin Carmen mit ihrem Freund Chicco, einer Handpuppe. Sie reiste mit den Kindern ins Land der Zähne, wo die verschiedenen Zähne dem Namen nach benannt wurden, wie Schneidezähne, Eckzähne und Backenzähne sowie deren Funktion erklärt wurde. Nach einer gesunden Jause zeigte sie jedem Kind die richtige Zahnputztechnik. Weltspartag Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder anlässlich des Weltspartages die großen Kinder des Kindergartens in die Raiffeisenbank eingeladen. Dort durften sie unter anderem die Überwachungskameras begutachten, die Geldzählmaschine betrachten oder den Bankomat von innen anschauen. Zuletzt gab es für jedes Kind noch ein kleines Geschenk. Wir bedanken uns recht herzlich für die Einladung. Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 11

12 Headline Bildungsinstitutionen Kindergarten Nikolausfeier mit den Bewohnern des Senecura Pflegeheims im Kindergarten Kindertheater Winnie der Bär Am Dienstag Nachmittag besuchten uns einige Bewohner des Senecura Pfl egeheims mit ihren Pfl eger Innen im Kindergarten. Sie brachten auch einen Nikolaus mit. Dieser hatte für jedes Kind eine Überraschung im großen Sack. Die Kinder bedankten sich mit einem Nikolauslied und einem Gedicht für das Geschenk. Ein Herr trug einige Gedichte vor, die er noch aus seiner Kinderzeit kannte. Gemeinsam sangen wir das Lied: Lasst uns froh und munter sein und dann gab es für die Gäste und die Kinder noch eine Jause. Es war ein gelungener Nachmittag mit Jung und Alt gemeinsam und darum wurde auch beschlossen, den Kontakt aufrecht zu erhalten. Am Dienstag, den 1. Dezember fuhren die große und die mittlere Gruppe mit dem Autobus nach Eisenstadt ins Kulturzentrum. Gestärkt durch selbstgemachte Salzstangerl konnte die Reise in den Hundertmorgenwald mit seinen liebenswerten Bewohnern beginnen. Winnie, der Bär, die Eule, das Kaninchen und der Esel I-Aah warteten schon mit ihrem menschlichen Freund Christopher Robin auf uns. Voller Begeisterung erlebten wir lustige Abenteuer der Gefährten. bgld.raiffeisen.at Seite 12 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

13 Bildungsinstitutionen Das Wandern ist des Müllers Lust Volksschule An einem warmen Septembermorgen unternahmen die 1. und 2. Klasse eine Wanderung Richtung Mörbisch. Der Weg führte am Güterweg entlang, vorbei an unzähligen Regenpfützen, Traktoren, da die Weinlese gerade im Gange war und vielen Radfahrern. Ein längerer Stopp bei der Goldberghütte bereitete den Kindern großen Spaß, da der Brunnen zu kleinen Wasserspielen einlud. Gesättigt und gestärkt ging es am Seeweg wieder zurück nach Rust. Müde, aber glücklich am Spielplatz endlich angekommen zu sein, nahm die Wanderung ihren Ausklang. Aktion Känguru: Lebensretter Kindersitz Am Dienstag, dem 17. November, besuchte uns, die Mädchen und Buben der 1. und 2. Klasse, Frau Michaela vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. Zuerst hörten wir eine interessante Geschichte. Danach unterhielten wir uns über Kindersitze. Diese müssen beim Kauf auf Größe und Gewicht der Kinder abgestimmt werden. Beim Montieren muss der Kindersitz fest mit dem Fahrzeugsitz verbunden werden. Gurtbänder dürfen nicht verdreht sein und müssen möglichst eng am Körper liegen. Zum Schluss sangen wir mit Michaela das Kängurulied. Wir freuten uns über unseren Besuch und möchten alle Erwachsenen bitten darauf zu achten, dass unser Gurt bei jeder auch noch so kleinen Fahrt gut und richtig sitzt, denn wir wollen sicher zu unserem Ziel kommen. Danke.. Mädchen und Buben der 1. und 2. Klasse Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 13

14 Headline Bildungsinstitutionen Volksschule Aus der Schule geplaudert Eröffnung des Schuljahres 2009/10 mit dem ökumenischen Gottesdienst in der ev. Kirche Warnwesten für die 1. Klasse vom ARBÖ sowie Rucksäcke für die Taferlklassler, gesponsert von der Raiffeisenbank. Vielen Dank! Klassenforen und Schulforum Sponsoring eines neuwertigen Computers von Fr. Alexandra Tomschitz / 2. Klasse und eines Computers von der HS Rust / 4. Klasse: Danke! Verkehrserziehung mit Herrn Insp. Hartmann an der Kreuzung / 1. und 2. Klasse Projekt Ermutigungspädagogik / 2. und 4. Klasse Sponsoring der Raiffeisenbank und Einladung der 4. Klasse anlässlich der Sparwoche: Herzlichen Dank! Aktion Känguru / 1. und 2. Klasse Theaterbesuch im KUZ Mattersburg: Sindbad, der Seefahrer / alle Klassen Vortragsabend zum Thema Kopfl äuse und ihre Bekämpfung für alle Erziehungsberechtigten mit Hr. Dr. Christian Euler Elternsprechabend Weihnachtsbuchausstellung / Verlag Weber Schulinterne Martinifeier mit Hr. Monsignore Josef Hirschl Schuleinschreibung für die Taferlklassler 2010/11 Der Apfel hat`s in sich mit der Seminarbäuerin Frau Iwanschitz / 1. und 2. Klasse Schnitzellehrpfad mit unserer Seminarbäuerin Chorauftritt im Kremayrhaus zum Advent Klassengeschenke vom Elternverein zum Nikolo: Herzlichen Dank für die Gaben! Schullaufbahnberatung mit HS-Dir. Peter Stoiber / 4. Klasse Teilnahme am Benefi zkonzert mit dem Chor / ev. Kirche Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst Sicher unterwegs sein GR Friedrich Kaiser besuchte kurz vor seinem Ableben in Begleitung von GR Friedrich Lackner unsere Schule, um den Kindern der 1.Klasse Warnwesten auszuteilen. Gerade in der dunklen und nebeligen Jahreszeit ist es wichtig, dass Kinder, wenn sie allein im Straßenverkehr unterwegs sind, Warnwesten bzw. andere Leuchtmaterialien tragen, um von den Autofahrern gut gesehen zu werden. Herzlichen Dank dem ARBÖ für die Finanzierung der Warnwesten. In guter Erinnerung wollen wir Gemeinderat Friedrich Kaiser behalten, der sich seit einigen Jahren dafür einsetzte, dass unsere Kinder gut sichtbar im Straßenverkehr unterwegs sind. Seite 14 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

15 Bildungsinstitutionen Volksschule Sternenstaub und Engelshaar Advent. Advent in Rust. Advent im Kremayrhaus. Der kleine Chor der Volksschule unter der Leitung von Frau VL Sylvia Kugler lud mit den Liedern Singen wir im Schein der Kerzen, Jingle bells und Die Weihnachtsbäckerei zum Besuch der Ausstellung während der Adventzeit im Kremayrhaus ein. Wir wünschen allen Besuchern besinnliche Tage in der Vorweihnachtszeit. TaferlklasslerInnen 2009/10 Am 7. September begann für 11 Mädchen und 9 Buben der Ernst des Lebens. Die Klassenlehrerin Frau Vol Eva Lux erwartete freudig die Schulneulinge, die kaum über ihre riesigen Schultüten sahen, im großen Schulgebäude. Voller Spannung und Freude schritten sodann Eltern, Kinder und Frau Lehrer in die Klasse. Viel zu schnell ging der 1. Schultag vorbei und endete mit dem ökumenischen Gottesdienst in der ev. Kirche. Die SchulanfängerInnen 2009/10 heißen: Carmazan Melissa, Dvoracek Anna, Ernst Kevin, Feiler Daniel, Grapa Vanessa, Hann Paola, Kaiser Johannes, Kaiser Kristina, Kancz Leonie, Koch Vanessa, Lackner Jakob, Lucaciu Joshua, Pilz Maximilian, Reinprecht Florian, Schmidl Emma, Schneeberger Jan, Steiner Lea, Strommer Melissa, Vargyas Vanessa, Weixelbaum Marvin Wir wünschen allen Mädchen und Buben eine schöne Zeit an unserer Schule! Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 15

16 Bildungsinstitutionen Hauptschule Adventfeier in der HS Rust Am Samstag, den 28. November 2009, war es wieder soweit. Die Schülerinnen und Schüler der HS und PTS Rust luden Eltern, Großeltern und Verwandte zur schon traditionellen Adventfeier in die HS Rust. Mehr als 400 Personen waren der Einladung gefolgt und von den besinnlichen Darbietungen der Kinder begeistert. Ein besonderes Highlight war, dass auch die 3 Tenöre der HS Rust (Herr Fl. Gollubits, Herr Fl. Krupich und Herr Fl. Pallitsch, die auch für die Gesamtorganisation zuständig waren), ein besinnliches Lied zum Besten gaben. Im Anschluss an die Adventfeier wurden noch die in der Adventzeit von den Kindern gestalteten beleuchteten Fenster vorgestellt. Unsere Feier klang bei Kinderpunsch und von Eltern selbstgebackenen Mehlspeisen aus. Ein herzliches Dankeschön an den Elternverein der HS Rust, der uns tatkräftig bei diesem Fest unterstützt hat. So schön war es noch nie war die Meinung vieler Eltern, die uns die Ehre gaben. Schönen Urlaub! 7071 RUST, Conradpl. 7 Tel. u. Fax 02685/6864 Seite 16 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

17 Bildungsinstitutionen HS Rust Eltern machen Schule (2a, b) Ihre Zufriedenheit mit dem Schulversuch Heterogene Gruppen, Individualisierung zeigen die engagierten Eltern der beiden zweiten Klassen immer wieder durch das aktive Mitgestalten des Unterrichtsgeschehens. So begann auch das heurige Schuljahr mit einer tollen Initiative der Eltern. Hauptschule von Eltern, wurden Berührungsängste rasch abgebaut und bislang ungeahnte Talente kamen zum Vorschein. Ein weiteres Highlight war das Ausmalen des Klassenzimmers. Während ein Teil der SchülerInnen gemeinsam mit Eltern eine gesunde, köstliche Jause zubereitete, wurde es bunt in der 1a. Ein Opa und eine Mama malten mit den SchülerInnen und LehrerInnen das Klassenzimmer aus. Nachdem auch alle Vorbereitungsarbeiten von den SchülerInnen selbst erledigt wurden, gingen diese voller Begeisterung ans Werk. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes Klassenzimmer, das zum Wohlfühlen einladet und das die persönliche Note jedes einzelnen Schülers auch die nächsten gemeinsamen Jahre tragen wird. Diese organisierten einen Tennistag in der Tennisanlage in St. Margarethen, bei dem die SchülerInnen mit Unterstützung von 4 Tennislehrern den weißen Sport kennenlernen durften. Neben Training und Matches wurden auch diverse Geschicklichkeitsspiele durchgeführt, die den Teamgeist innerhalb der Klassen weiter stärkten und den SchülerInnen enormen Spaß bereiteten. Derartige Aktionen bereicherten auch schon im vergangenen Schuljahr den Unterricht. Beim Tag des Volkstanzes, ebenfalls geleitet und durchgeführt Schüler und Lehrer bedanken sich ganz herzlich für das großartige Engagement der Eltern und die tollen und lustigen Stunden. Kinder helfen Kindern Schülerinnen und Schüler der HS Rust und der PTS Rust helfen Familien aus Rumänien, die ärgste Not zu lindern. Unter der Leitung von Frau SR Silvia Hergovich sammelten die Kinder Nahrungsmittel für unterstützungsbedürftige Familien aus Rumänien. Die HS Rust und die PTS Rust unterstützen damit eine Aktion des Jugendrotkreuz Burgenland. Wir waren überrascht über die vielen Spenden, welche Kinder und Eltern mit in die Schule brachten. Diese Spenden wurden von unseren Schülerinnen und Schülern in Kisten verpackt und besonders schön beschriftet. Das Projekt wird am Ende in den Klassen aufgearbeitet. Die gesammelten Lebensmittel wurden am Donnerstag, , um 09:30 Uhr dem Jugendrotkreuz im Beisein von Herrn LSI Erwin Deutsch in der HS Rust an Herrn Erich Halwax übergeben, der diese anschließend nach Rumänien bringt. Peter Stoiber, LSI Erwin Deutsch, SR Silvia Hergovich, Pasterniak Philipp, Weiss Maximilian Ruster Nachrichten Nr.3/2009 Seite 17

18 kirchliche Institutionen röm.-kath. Pfarre Weihnachten 2009 evang. Pfarre Der Stern hat sich nicht geirrt, als er den Fernsten rief, aufzubrechen zum nahen Gott. Der Stern hat sich nicht geirrt, als er den Wüstenweg wies, den untersten, den härtesten Weg. Der Stern hat sich nicht geirrt, als er stehen blieb über dem Haus der kleinen Leute; Dort ist die große Zukunft geboren. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich aufmachte, den Unbekannten zu suchen. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es nicht aufgab in der sichtlosen Ungeduld. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich beugte vor dem Kind. Klaus Hemmerle Dass dir im Kind in der Krippe unsere große Zukunft aufgeht, wünscht dir und den Deinen von Herzen im Namen der katholischen Stadtpfarre Schönes Fest! Stadtpfarrmoderator Hubert A. Wieder Fassadenverkleidung Altdachsanierung Kaminsanierung Flachdächer Der Blick nach hinten: am 25. Oktober die Aufführung des Oratoriums Die Schöpfung von Joseph Haydn unter der Leitung von Prof. Wolfgang Lentsch der musikalische Höhepunkt des letzten Jahres. Allen, die zum Gelingen beigetragen haben einen herzlichen Dank. Der Blick nach vorn: am Karfreitag, 2. April 2010, wird der Gottesdienst der Pfarrgemeinde im Fernsehen übertragen. Eine große Ehre, aber auch eine große Herausforderung und wieder werden Menschen gebraucht, die mitarbeiten, mitgestalten oder einfach als Gottesdienstbesucher da sind. Und aktuell: Heiligabend, , Uhr: ökumenisches Treffen am Rathausplatz, Uhr: Christvesper, , Uhr: Jahresschlussandacht. A-7072 Mörbisch/See Feldgasse 18 Tel /8248 Fax 02685/82484 A-7100 Neusiedl/See Hirschfeldspitz 69 Tel /83642 Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünschen Pfr. Frank Lissy-Honegger und die Gemeindevertretung der evangelischen Pfarrgemeinde Rust APPARTMENTS ZUR POST TAXI SHELL SERVICESTATION Ein frohes Fest wünscht Viktoria & Ing. Ronald Scheck Tel.: 02685/331 bzw. 0664/ Besinnliche Weihnachtsfeiertage wünscht Ihnen BAUUNTERNEHMUNG ING. JOHANN SCHINDLER 7072 MÖRBISCH AM SEE Feldgasse 23 - Telefon 02685/8420 Seite 18 Ruster Nachrichten Nr. 3/2009

Kulinarischer Kalender

Kulinarischer Kalender Kulinarischer Kalender Unsere Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2015 im Hotel Neckartal Tafelhaus Fishy Friday Freitag, 9. Oktober, ab 19 Uhr Wasserspiele Freitag, 30. Oktober, ab 19 Uhr Fischfang auf

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung.

Der Dienstag sah gleich zwei große Programmpunkte vor. Ein Highlight der Klassenfahrt war die Domführung. Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrter Herr Reineke, nach Abschluss unserer Klassenfahrt nach Köln vom 06.06. 10.06.2011, die Sie als Stiftung

Mehr

Erste Bordmesse findet am 9. Jänner 2016 statt!

Erste Bordmesse findet am 9. Jänner 2016 statt! Periodisches Mitteilungsblatt der Marinekameradschaft Admiral Sterneck Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Hersteller: MK Admiral Sterneck A-9020 Klagenfurt, Villacher Straße 4, EMail: karl-heinz.fister@aon.at

Mehr

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus

Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus Pfarrnachrichten für die katholischen Gemeinden in Dorsten-Hervest St. Josef St. Marien St. Paulus 29.11. 06.12.2015 1. Adventsonntag Erstkommunion Die Kommunionvorbereitung der drei Hervester Gemeinden

Mehr

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3

Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015. Klasse M2 und U3 Tagebuch Klassenfahrt 2015 nach Elkhausen 20.04. 23.04.2015 Klasse M2 und U3 Wir machen eine Klassenfahrt! Nach Elkhausen soll es geh n, da gibt es ganz schön viel zu seh n! Montag Los ging s um Punkt

Mehr

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Waldschwimmbad lädt zum 24 Stunden Schwimmen für jedermann Am 19./20. Juli 2014 können begeisterte Schwimmer wieder einmal rund um die Uhr Bahn

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5.

Vorstellung Betriebsrat Stahl. Aktuelle Informationen. Vorstellung Betriebsrat - Standortservice. Wir leben Werte. Seite 2. Seite 4. Seite 5. Ausgabe September 2012 1. Auflage Vorstellung Betriebsrat Stahl Seite 2 Aktuelle Informationen Seite 4 Vorstellung Betriebsrat - Standortservice Seite 5 Wir leben Werte Seite 6 Fraktion Christlicher GewerkschafterInnen

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Jugendleiterbericht 2014

Jugendleiterbericht 2014 MV Hettingen Jugendleiterbericht 2014 Carolin Knaus Jugendleiterbericht 2014 Seit Sommer 2014 besuchen 6 neue Kinder die musikalische Früherziehung, die nach Ostern 2015 in den Flötenkurs übergehen wird.

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow

Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Jugendbegegnungsreise mit Pskower Eishockeyspielern und Jugendlichen aus Pskow Reisetermin: 06.-17.10.2015 Teilnehmer: Anzahl der Teilnehmer: Unterkunft: Neusser Eishockeyverein Spieler der Jugendmannschaft

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Blockwoche (10.-14. Februar 2014)

Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Von Bruno Micheroli, Informationsbeauftragter der Oberstufe Eine bunte Palette von attraktiven Angeboten: Schneesportlager, Berufswahlvorbereitung und Workshops Die diesjährige

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND

FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND WEIHNACHTEN WIR HOLEN FÜR SIE DIE STERNE VOM HIMMEL...... damit Ihr Firmenevent zu einem vollen Erfolg wird. Freuen Sie sich auf ein

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de Wise Guys Radio Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wiseguys.de Wise Guys Radio Die Nachbarn werden sagen Es

Mehr

Erfolgreiche 8. Festtagsaktion der Schäfferner Wirtschaft

Erfolgreiche 8. Festtagsaktion der Schäfferner Wirtschaft Erfolgreiche 8. Festtagsaktion der Schäfferner Wirtschaft Nach dem großen Erfolg der Vorjahre und in Anlehnung an die Initiative des Wirtschaftsbundes Hier sind WIR daheim, hier kauf ICH ein! führte die

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Jahresbericht 2012. Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker,

Jahresbericht 2012. Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker, Jahresbericht 2012 Liebe Weitblickerinnen und Weitblicker, auch im Jahr 2012 konnten wir dank eurer Unterstützung wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen auf die Beine stellen, wofür wir euch sehr

Mehr

Durch die Vertreibungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele protestantische Siebenbürger Sachsen aus Rumänien nach Oberösterreich, davon auch in den Bezirk Gmunden und somit auch nach Laakirchen.

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Programm JAHRE ST.MARIA

Programm JAHRE ST.MARIA JAHRE ST.MARIA Programm 01.10.-04.10. 2015 Liebe Gemeindemitglieder, sehr geehrte Freunde, Förderer und Wohltäter unserer Gemeinde! Den 150. Weihetag der St.-Marien-Kirche zu Harburg wollen wir gebührend

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 Als wir bei unserem Hotel ankamen, bezogen wir gleich die Zimmer, danach erwartete uns ein köstliches Abendessen Anschließend machten wir noch einen Spaziergang zum Petersplatz

Mehr

Klinikum Mittelbaden. Erich-burger-heim

Klinikum Mittelbaden. Erich-burger-heim Klinikum Mittelbaden Erich-burger-heim Herzlich willkommen Das Erich-Burger-Heim ist nach dem ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Bühl, der gleichzeitig Hauptinitiator für die Errichtung eines Pflegeheims

Mehr

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie

fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie fortan an die Liebe auf den ersten Blick. Dass selbiger damals stark getrübt war, war mir leider nicht klar. Mal Hand aufs eigene Herz: Haben Sie etwa noch nie Ihr Lenor-Gewissen ignoriert? Hanno lud mich

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN GOLDENE HOCHZEIT Goldene Hochzeit Einladung 1 91,5 mm Breite / 80 mm Höhe Stader Tageblatt 175,17 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 133,28 Stader- /Buxtehuderund Altländer Tageblatt 243,71

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen Hallo Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, seit dem letzten Newsletter liegen nun schon wieder drei Monate hinter uns - Monate, in denen sich unsere jungen Talente

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Die Feldpostille. Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Die Feldpostille. Liebe Kameradinnen und Kameraden! Die Feldpostille Ausgabe1/12 Mitteilungsblatt der Kameradschaft vom Edelweiß Ortsverband Graz www. kameradschaftedelweiss.at e-post: graz@kameradschaftedelweiss.at ZVR-Zahl733312717 Liebe Kameradinnen

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

IN DER SCHULE WAR VIEL LOS

IN DER SCHULE WAR VIEL LOS IN DER SCHULE WAR VIEL LOS nicht am Foto: Harald Himmelmayer, Rafael Haselberger Schuljahr 2013/14 Ein kleiner Einblick in unseren Schulalltag Viel war in diesem Schuljahr los: wir haben viel gelernt und

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

Leimener Weihnachtsmarkt 29.+30.11.14

Leimener Weihnachtsmarkt 29.+30.11.14 Leimener Weihnachtsmarkt 29.+30.11.14 Liebe Besucher und Gäste, unser idyllischer Leimener Weihnachtsmarkt auf dem Georgiplatz ist seit vielen Jahren ein Anziehungspunkt für die Menschen in unserer Stadt

Mehr

in Belgien von Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois

in Belgien von Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois Manuel Kittinger Lehrbetrieb: Gartenbauschule in 3550 Langenlois Erfahrungsbericht Lehrlingsaustausch bei der Firma Huppertz PGmbH Garten- und Landschaftsbau Frepert 119 B-4730 Hauset in Belgien von 01.08.2012

Mehr

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn

Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Deutsch - Tschechischer Austausch Stuttgart - Brünn Dritter Austausch zwischen der Husova- und der Antonínská-Schule in Brünn und der Anne-Frank-Realschule in Stuttgart-Möhringen vom 18. bis 23. Mai 2014

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Kempten Allgäu INFORMATION

Kempten Allgäu INFORMATION Kempten Allgäu INFORMATION übersicht 4 Geschichte & Zukunft 5 Natur & Design 6 Landschaft & Leute 7 Lage 9 Kulinarische Genüsse 10 Wohlfühlen & Träumen 11 Viele gute Gründe... 12 Tagen & Bilden 13 Feiern

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Protokoll Duingen, 26.10.2012

Protokoll Duingen, 26.10.2012 Protokoll Duingen, 26.10.2012 Jahreshauptversammlung des DSJ-Fanfarenzuges von 1958 Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Ehrung verstorbener Mitglieder 3. Verlesung der Tagesordnung und Genehmigung 4. Verlesung

Mehr

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen

Hof-Journal. Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll. Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Mai 2012 Ausgabe 1 Hof-Journal Informationen: Vorstellung Arbeitsbereich Abholung Biomüll Einblicke Fitnesstraining Grieskirchen Interview mit Trainer Christian Stoiber Köstliches Osteressen in Wendling

Mehr

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN Mit Lebensfreude selbstbestimmt den Tag geniessen. Im Haus Schönbühl findet man viele gute Momente und Möglichkeiten. SICH

Mehr

Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010

Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010 Clan Mackenzie International Gathering 2010 02. - 08.08.2010 Castle Leod Vom 02. bis 08. August 2010 fand im schottischen Strathpeffer das internationale Gathering des Clan Mackenzie statt. Ausgerichtet

Mehr

WILLKOMMEN. Inhalt Christmas Classics 4 Santa s Classics 6 Happy New Year 8 Hannover 9

WILLKOMMEN. Inhalt Christmas Classics 4 Santa s Classics 6 Happy New Year 8 Hannover 9 WILLKOMMEN Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder dazu einladen, Ihre Weihnachtsfeier in einem schönen, stilvollen Rahmen zu verbringen ganz gleich ob Sie zum Jahresabschluss mit Ihren Arbeitskollegen

Mehr

Veranstaltungen. Auf historischen Schienen durch die Landschaft. Mallorca-Reise Fahrt mit der Museumseisenbahn

Veranstaltungen. Auf historischen Schienen durch die Landschaft. Mallorca-Reise Fahrt mit der Museumseisenbahn Veranstaltungen Mallorca-Reise Fahrt mit der Museumseisenbahn gewaltigen Kathedrale durfte natürlich nicht fehlen. Neben den Sehenswürdigkeiten lernten die Teilnehmer auch die kulinarische Seite von Mallorca

Mehr

Wien, 18. Dezember 2012. Liebe Mitglieder von Pro Rare Austria, liebe Freunde der Allianz für seltene Erkrankungen,

Wien, 18. Dezember 2012. Liebe Mitglieder von Pro Rare Austria, liebe Freunde der Allianz für seltene Erkrankungen, Wien, 18. Dezember 2012 Liebe Mitglieder von Pro Rare Austria, liebe Freunde der Allianz für seltene Erkrankungen, ein arbeitsreiches und wie wir meinen erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und wir

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben NEWSLETTER No 7 Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben Herzlichen Dank an Ursula Bassüner! Leitung der Chöre und des Orchesters Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche

Mehr

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Ftan im Engadin, 1700 Meter über dem Meeresspiegel Wir (fünf Schülerinnen aus der Klasse S11c) trafen uns am Samstag, den 12.1.2013, etwas aufgeregt

Mehr

Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016

Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016 Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016 Pädagogische Inhalte, Informationen und Termine Liebe Kinderhauseltern Das Kinderhausteam wünscht allen Eltern nachträglich

Mehr

Protokoll des V. Traditionellen Martinibackhendl-Essens

Protokoll des V. Traditionellen Martinibackhendl-Essens Protokoll des V. Traditionellen Martinibackhendl-Essens Ort: Gasthof Engleitner, Annaberg Datum: 10. November 2012 Teilnehmer: Liste liegt beim Vorstand auf Aufgrund des Betriebsurlaubes des GH Punz-Bertl

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

13. 16. Mai 2016 (Freitag-Montag / Pfingsten) Programm 1. Tag: Freitag, 13. Mai 2016:

13. 16. Mai 2016 (Freitag-Montag / Pfingsten) Programm 1. Tag: Freitag, 13. Mai 2016: 6850 Dornbirn Rathausplatz 4/5 M: fkv@younion-vbg.at DVR Nr. 380429863 13. 16. Mai 2016 (Freitag-Montag / Pfingsten) Programm 1. Tag: Freitag, 13. Mai 2016: 06:00 Uhr - Abfahrt Garage Haueis 06:05 Uhr

Mehr

Brasilienreise vom 29.06.2014 11.07.2014 Reisebericht über den Besuch unseres Projektes in Salvador/Bahia

Brasilienreise vom 29.06.2014 11.07.2014 Reisebericht über den Besuch unseres Projektes in Salvador/Bahia Brasilienreise vom 29.06.2014 11.07.2014 Reisebericht über den Besuch unseres Projektes in Salvador/Bahia Am 29.06.2014 gegen 7.00 Uhr starteten von Frankfurt Bernd Schmidt, Bernhard Friedrich und Tobias

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Ein österreichisch - italienischer Abend

Ein österreichisch - italienischer Abend Ein österreichisch - italienischer Abend Anlässlich des willkommenen Besuches italienischer Gäste aus Tavagnacco (Udine) fand am 17.März im Panthersaal ein Feierabend statt. Tavagnacco, die Partnergemeinde

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

>> Die vier Jahreszeiten << Projekt Präsentation

>> Die vier Jahreszeiten << Projekt Präsentation KARL-GÄRTNER-SCHULE DELKENHEIM Projekt Präsentation Gemeinsames pädagogisches Projekt der Kindertagesstätten Die Kinderinsel, Münchener Straße und Traunsteiner Straße sowie der Klassen 2a und 2c der Karl-Gärtner-Schule

Mehr

Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009

Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009 Wir sagen DANKE mit diesem Infobrief Der BUNTE KREIS Allgäu Unsere GINKGO-TOUR Juli 2009 September 2009 WIR SAGEN DANKE an alle, die uns so toll bei der diesjährigen Ginkgo-Tour der Christiane-Eichenhofer-Stiftung,

Mehr

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien

Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Aktion 2008 für die Ärmsten in Indien Ein herzliches Dankeschön gehört all jenen, die durch ihre Spenden zum Erlös von Fr. 2793.40 beigetragen haben sowie allen Mitwirkenden in Gottesdienst und Küche.

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011. Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011. Meine sehr verehrten Damen und Herren, Es gilt das gesprochene Wort Stapelmahlzeit am 29. Oktober 2011 Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie als Partner, Freunde, Bürgerinnen, Bürger und als Gäste unserer Stadt ganz herzlich

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Genusswandern von Weingut zu Weingut auf dem Sächsischen Weinwanderweg

Genusswandern von Weingut zu Weingut auf dem Sächsischen Weinwanderweg Genusswandern von Weingut zu Weingut auf dem Sächsischen Weinwanderweg Erlebnis- und Genusswanderreise 1 Woche, Gruppengröße 6 bis 12 Teilnehmer Schwierigkeitsgrad 1 05. 12. Oktober 2013 Weinreben an Steilhängen

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Update September 2013 Ein wichtiger Teil meines Aufgabenbereiches bei der Firma Norbert Schaub GmbH in Neuenburg ist die

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen!

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! und tu dir etwas Gutes. Sing mit, blyb fit! 2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! für zwei Konzerte im Juni 2016 mit beliebten Liedern aus Film und Musical NEW

Mehr

Gott wohnt, wo man ihn einlässt. (Martin Buber) Krippe in der Kirche Hl. Katharina, Köln-Godorf. Entwurf und Gestaltung: Firmlinge der Pfarrei Hl.

Gott wohnt, wo man ihn einlässt. (Martin Buber) Krippe in der Kirche Hl. Katharina, Köln-Godorf. Entwurf und Gestaltung: Firmlinge der Pfarrei Hl. Gott wohnt, wo man ihn einlässt. (Martin Buber) Krippe in der Kirche Hl. Katharina, Köln-Godorf. Entwurf und Gestaltung: Firmlinge der Pfarrei Hl. Drei Könige Köln-Rondorf Gott wohnt, wo man ihn einlässt.

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. April, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, Es gibt wieder einige Neuigkeiten in Nabushome über die ich Sie gerne informieren möchte. 1. Neues Schulgebäude in Nabushome

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar

Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar Karotten- Erntedankfest Wir backten Karottenkuchen- und Karottensemmeln selbst. Und feierten gemeinsam mit den Eltern unser Fest. Halloween

Mehr

Advent 2014 im Wienerwald

Advent 2014 im Wienerwald Advent 2014 im Wienerwald Baden 21.11.-24.12. jeweils Fr.15.00-20.00 Uhr, Sa., So. u. F. 13.00-20.00 Uhr Badener Adventmeile, Kurpark und Fußgängerzone 4.-8.12., jeweils 14.00-20.00 Uhr Kunst Advent Baden,

Mehr

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Am 22.04.2014 fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c zur Klassenfahrt nach Arendsee. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei modernen Reisebussen abgeholt. Arendsee liegt in der

Mehr

Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim

Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim Zeltlager 2014 am Happinger See Rosenheim Ein Höhepunkt, wenn nicht sogar der Höhepunkt im Jahreskalender der Fischwaidjugend ist das Jugendausbildungs-Zeltlager des Fischereiverbandes Oberbayern, das

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

und jetzt bist Du hier

und jetzt bist Du hier und jetzt bist Du hier Unsere erste Begegnung mit Bewohnern des Roma-Hauses In den Peschen war am 12. März diesen Jahres in der Lise-Meitner-Gesamtschule. Die Schule hatte gemeinsam mit der RAA, heute

Mehr

Newsletter Nr. 5 Schuljahr 2013/2014

Newsletter Nr. 5 Schuljahr 2013/2014 Newsletter Nr. 5 Schuljahr 2013/2014 Rückblick Fasching Während der Faschingszeit waren unser Schulhaus und unsere Klassen passend geschmückt. Zu einem lustigen Faschingsdienstag gehört auch eine lustige

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

TAGUNGEN UND SEMINARE AM SCHÖNSTEN SPIELPLATZ ÖSTERREICHS!

TAGUNGEN UND SEMINARE AM SCHÖNSTEN SPIELPLATZ ÖSTERREICHS! TAGUNGEN UND SEMINARE AM SCHÖNSTEN SPIELPLATZ ÖSTERREICHS! TAGEN WIE DIE F1-WELTMEISTER Ob für Tagungen, Meetings, Incentives oder Präsentationen: Mit ausgewählten Hotels und Räumlichkeiten rund um den

Mehr

Gelegenheit macht Diebe

Gelegenheit macht Diebe Gelegenheit macht Diebe Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an, wenn sie unbewohnt aussehen. Die Polizei rät zur Vorsicht. Vielen Einbrechern wird das Eindringen in Häuser leicht gemacht, vor allem

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Heiraten in Heusenstamm. Ihr persönlicher Hochzeitsplaner

Heiraten in Heusenstamm. Ihr persönlicher Hochzeitsplaner Heiraten in Heusenstamm Ihr persönlicher Hochzeitsplaner 2 Ihre Hochzeit in Heusenstamm Inhalt Stilvoll fragen Der Heiratsantrag 2 Die Planung Wo, wann, wie heiraten? 4 Die Locations Kulinarisches und

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010

Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 Sommercamp 19.07. - 23.07. 2010 MONTAG Wir freuen uns schon sehr auf das Reitcamp, denn wir wussten, dass es eine schöne und lustige Woche wird. Die meisten von uns parkten ein bisschen weiter weg von

Mehr

Youth Handball Festival

Youth Handball Festival 2016 Youth Handball Festival 17 23 July 2016 Kaposvár, Hungary Youth Handball Festival HUNGARY KAPOSVÁR 2016 17-23 JULY www.youthhandballfestival.org 2016 WILLKOMMEN bei INTERSPORT Youth Handball Festival

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr