ROBERT KÖRTGE CREATIVE DIRECTOR KONZEPTION & ART DIRECTION

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1 ROBERT KÖRTGE CREATIVE DIRECTOR KONZEPTION & ART DIRECTION Vita 1992 Studium Druckingenieur an der Hochschule der Künste Berlin (HdK) Art Director bei i.s.t. Werbeagentur Senior Art Director bei FCB Berlin (heute DraftFCB) Freier Art Director und Konzeptioner Creative Director bei Heymann Schnell (seit 2009 Heymann Brandt de Gelmini) ab 2011 Freier Creative Director Xing-Profil

2 ROBERT KÖRTGE CREATIVE DIRECTOR KONZEPTION & ART DIRECTION Referenzen ALBA Berlin AOK Die Gesundheitskasse A-ROSA Hotels Bausch & Lomb Berliner Bank Berliner Rundfunk Bertelsmann Compaq Danone Drinks & Food Eisbären Berlin Financial Times Deutschland Fleurop Gruner + Jahr Hannover Rückversicherung Handelsblatt Hewlett Packard Hochland AG InterContinental Hotels Kulmbacher Brauerei Lufthansa Systems Maxim Männermagazin Messe Berlin Motorpresse Stuttgart N24 Pfizer Q-Cells Rundfunkchor Berlin SAT.1 SPD Spreeradio Tagesspiegel Terre des Femmes T-Mobile Vattenfall Waris Dirie Foundation

3 ARBEITSBEISPIELE

4 Internationale Grüne Woche Berlin Januar 2011 Internationale Grüne Woche Berlin Januar 2009 Internationale Internationale Grüne Woche Berlin Grüne Woche Berlin Januar 2011 Alles auf einmal erleben Januar 2009 Alles auf einmal erleben. Alles auf einmal erleben. Alles auf einmal erleben. Internationale Grüne Woche Berlin Januar 2011 Internationale Grüne Woche Berlin Januar 2010 Alles auf einmal erleben. Alles auf einmal erleben. Internationale Grüne Woche Berlin Imagekampagne

5 Film abspielen Terre des Femmes Kampagne gegen Genitalverstümmelung

6 Eisbären Berlin Saisonstart-Kampagne 2009

7 Eisbären Berlin Saisonstart-Kampagne 2010

8 Film abspielen Film abspielen Fleurop TV-Spots 2009

9 Film abspielen Fleurop Imagekampagne 2010

10 TRULY INSPIRING March 2010, TRULY INSPIRING March 2010, TRULY INSPIRING March 2010, ITB Berlin Imagekampagne

11 Q-Cells Employer-Branding-Kampagne

12 Bibliotheken Brandenburg Imagekampagne

13 Financial Times Deutschland Inserenten-Kampagne

14 Der Tagesspiegel Kampagne zur Bundestagswahl 2009

15 Gala Image-Motive

16 Medizin und Wellness. Zusammen verdammt attraktiv. Medizin und Wellness. Zusammen verdammt attraktiv. Medizin und Wellness. Zusammen verdammt attraktiv. Ärztehaus Physiotherapie Prävention Ernährungsberatung Fitness Wellness Spa & Beauty Restaurant Hotel Ärztehaus Physiotherapie Prävention Ernährungsberatung Fitness Wellness Spa & Beauty Restaurant Hotel Ärztehaus Physiotherapie Prävention Ernährungsberatung Fitness Wellness Spa & Beauty Restaurant Hotel CentroVital Imagekampagne

17 Internationale Funkausstellung Imagekampagne

18 Rundfunkchor Berlin Veranstaltungsplakat

19 1 der RUNdFUNKCHOR BERLIN UNd SEINE ORCHESTERPARTNER Obwohl der Rundfunkchor Berlin Opern singt und Mitsingkonzerte gestaltet, in Broadening-Projekten und Yellow Lounges mit alternativen Aufführungsformen experimentiert, auf neues Publikum dort zugeht, wo es zu Hause ist in Schulen ausschwärmt, Manager zu Musikseminaren einlädt und große Open-Air-Konzerte wie The Berlin Promenade Concert gestaltet: sein Kerngeschäft ist doch die anspruchsvolle Chorsinfonik mit den führenden Orchestern und Dirigenten auf den renommiertesten Konzertpodien der Welt. Der Rundfunkchor Berlin arbeitet zu 0 % mit Sinfonieorchestern zusammen, sagt sein Chefdirigent Simon Halsey, und so soll es auch bleiben. Zweimal hat er den Grammy, den Oscar der Recording Academy in Los Angeles, gewonnen. 1 fr 10. SEpTEmBER 2010 SA 11. SEpTEmBER 2010 SO 12. SEpTEmBER 2010 philharmonie BERlIN fr 17. SEpTEmBER 2010 SA 18. SEpTEmBER 2010 philharmonie BERlIN SO 26. SEpTEmBER 2010 TREpTOWER, AllIANZ deutschland di 28. SEpTEmBER 2010 mi 29. SEpTEmBER 2010 philharmonie BERlIN SA 2. OKTOBER 2010 die glocke, KONZERTHAuS BREmEN musikfest BERlIN Berio, strawinsky sir simon rattle musikfest BERlIN BouleZ, strawinsky Pierre BouleZ 1. KAmmERmuSIKpOdIum meine ZEITgENOSSEN verdi JaMes conlon festkonzert Zum 20. TAg der deutschen EINHEIT BrahMs MareK JanoWsKi S. 31 S. 32 S. 33 S. 34 S. 35 mi 6. OKTOBER 2010 ST.-ElISABETH-KIRCHE do 21. OKTOBER 2010 fr 22. OKTOBER 2010 VICTORIA HAll genf SO 24. OKTOBER 2010 VICTORIA HAll genf do 28. OKTOBER 2010 fr 29. OKTOBER 2010 SA 30. OKTOBER 2010 philharmonie BERlIN SO 31. OKTOBER 2010 ATRIum der AllIANZ-REpRäSENTANZ SO 7. NOVEmBER 2010 TREpTOWER, AllIANZ deutschland SA 13. NOVEmBER 2010 philharmonie BERlIN SA 20. NOVEmBER 2010 philharmonie BERlIN SO 5. dezember 2010 philharmonie BERlIN di 14. dezember 2010 philharmonie BERlIN do 16. dezember 2010 philharmonie ESSEN mi 22. dezember 2010 BERlINER dom do 30. dezember 2010 fr 31. dezember 2010 KONZERTHAuS BERlIN INTERNATIONAlE meisterklasse BERlIN 2010 MeisterschÜler / innen Mahler MareK JanoWsKi united NATIONS day Mahler MareK JanoWsKi schönberg, Mahler sir simon rattle leaderchor BERlIN 2010 simon halsey 2. KAmmERmuSIKpOdIum SäNgER KOmpONIEREN WaGner MareK JanoWsKi hindemith, JanÁČeK MareK JanoWsKi Beethoven christian thielemann schubert, BrucKner MareK JanoWsKi RuHR.2010 schubert, BrucKner MareK JanoWsKi das BERlINER WEIHNACHTSKONZERT eric Whitacre Beethoven MareK JanoWsKi S. 36 S. 38 S. 38 S. 39 S. 40 S. 41 S. 42 S. 43 S. 44 S. 45 S. 45 S. 46 S. 48 LIEDERBöRSE, PHILHARMONIE BERLIN 0 der RUNdFUNKCHOR BERLIN UNd SEINE MUSIKPädAgOgISCHEN PROJEKTE Ein international tätiger Profi-Chor, der vom Steuerzahler subventioniert wird, sagt Simon Halsey, muss der Allgemeinheit zurückgeben, was er von ihr bekommt. Halsey ist ein community worker aus Herz und überzeugung. Das ist seine zweite Leidenschaft neben der Arbeit an der Seite der Größten der klassischen Musik. In Birmingham baute er seit 1 vier Chöre unterschiedlicher Anspruchsgrade auf und riss die ganze Stadt in einen Taumel musikpädagogischer Aktivitäten. Halsey will die Menschen vom Fernseher weglocken und zum aktiven Musizieren verführen. Dafür verlieh ihm die Universität von Birmingham im Dezember 00 den Ehrendoktor. Es war selbstverständlich, dass er seine Ideen und Erfahrungen auch mit nach Deutschland brachte, als er im April 001 die Leitung des Rundfunkchores Berlin übernahm. Der Rundfunkchor hatte bereits seit den 0er Jahren verschiedene Initiativen gestartet, die eine Brücke zwischen der großen Gemeinde der AmateursängerInnen und den Profis schlagen, aber auch diejenigen, die keinen Zugang zur klassischen Musik haben, für Chorgesang begeistern sollten. Mit den Mitsingkonzerten haben diese Initiativen nun eine feste und erfolgreiche Form gefunden, deren Resonanz weit über Berlin und sogar über Deutschland hinausreicht. 010 wird das Erfolgsmodell Mitsingkonzert erstmals auch in das römische Theater von Aspendos in der Türkei exportiert. 1 SO KLINgT gemeinschaft HAupTSACHE: CHORSINfONIK konzertübersicht 10 / 11 Rundfunkchor Berlin Corporate Design und Saisonbroschüre

20 Alogo GmbH Corporate Website

21 autonis Motorpresse Stuttgart Corporate Design

22 Gruner + Jahr Veranstaltungsreihe Corporate Design

23 Domino Wie aus Pixeln echte Turschuhe wurden, über Game-Figuren, die Nachrichten sprechen und Comics, die man am Telefon liest 07 Die 7 Eine Zahl in Fiktion und Realität. Von Sportfreunde Stiller bis Der siebte Sinn 11 Fast forward Was in Film, Musik, Games und Web kommen wird. Diesmal von Florian H. von Donnersmarck 27 King Kong in DKNY New Yorks Catwalk erschüttert 72 Härtetest Die Simpsons testen den neuen Mini Kombi, Jack Bauer das neue Apple iphone 89 Autotypen Der Fiat Multipla 600 aus dem Jahre 1962 und Super Mario Heute bin ich Killer: 3 Wochen, 24 Stunden. Mit Street Wars wird das eigene Leben zumthriller. Der Trend geht zu Games, die Fiktion und Realität verbinden Heute bin ich Killer Wie Real Life Games das eigene Leben zum Thriller machen 40 Flops Webvan, der weltweite Online-Supermarkt 41 Pictoplasma Es begann als Kunstprojekt, doch inzwischen erobern Figuren wie Rebekka Stück für Stück den Alltag 54 Die beste aller Welten Von Disneyland bis The World : Auf der Suche nach einer besseren Welt 77 Das ist kein Spiel mehr Wirkliche Schmerzen, echtes Blut: In immer mehr Games werden reale Helden eingebaut. 14 TITELSTORY PORTRAIT 17 Von links nach rechts Geo Fuchs, Selim Varol, Daniel Fuchs MÄNNERSACHEN 28 Negligé von DKNY 190 Euro s ist ein unscheinbarer Kuvert, ein Manila Envelope, wie die Amerikaner sagen. John M. schaut sich um, es ist halb zwei Uhr nachts auf einem verlassenen Parkplatz, irgendwo in der finstersten Ecke von Brooklyn. Sein Auftraggeber gibt sich wortkarg. Eine Woche, sagt er. John M. beeilt sich zu nicken. Fünf Minuten später, allein im Wagen, öffnet Manning den Kuvert. Er enthält alles, was er über sein Opfer wissen muß. Ein Foto neueren Datums, die aktuelle Wohnadresse, adressen, dazu private und geschäftliche Telefonnummern. Patricia K., liest John. Ein hübsches Mädchen, 26 Jahre, lockiges, blondes Haar. Eine Woche. Dann muß Patricia tot sein. John läßt seinen Wagen an und rollt langsam vom dunklen Industriegelände. Nach ein paar Minuten endlich wieder eine Hauptstraße, Neonreklamen, ein paar Leute. Er fühlt sich langsam wohler. Er würde freiwillig niemals in diese Gegend fahren, schon gar nicht um diese Zeit. Doch er hat 40 Dollar gezahlt. Dafür, daß er dabei ist, drei Wochen lang, 24 Stunden. John spielt StreetWars, ein sogenanntes Large-Scale-Game, das nach seiner Premiere in New York im Jahre 2004 zum zweiten Mal in der Stadt ausgetragen wird. Für 3 Wochen sind die Straßen New Yorks das Spielbrett, auf dem sich 150 Figuren jagen. 150 Leute, ganz normale Typen wie John M., der im wirklichen Leben als Marketingexperte für einen Telekommunikationskonzern arbeitet. Jeder ist Jäger und Beute zugleich. Ebenso wie Manning einen Umschlag mit einer Zielperson erhalten hat, gibt es jemanden, der nun alle Daten von John M. hat und versuchen wird, ihn binnen Wochenfrist auszuschalten. John ist deshalb seit neuestem bewaffnet. Er hat ausdauernd nach einer passenden Waffe gesucht und sich schließlich für den Super Soaker Vaporizer entschieden. Eine gewaltige Wasserkanone, die man mit fast zwei Litern Wasser betanken kann. Stay dry, lautet denn auch das trockene Motto von StreetWars. Wer mit einer Wasserpistole oder einem mit Wasser gefüllten Ballon von seinem Verfolger erwischt wird, ist draußen. Kill heißt das dann, der Jäger erhält einen Punkt, schreibt einen Kill Report im StreetWars-Blog, und jagt dann die Zielperson des Opfers. Im Laufe von drei Wochen reduziert sich so die Zahl der Spieler. Dann kommt es zum Showdown. Soweit ist es für John M. noch lange nicht. Er hat erst kurz vor Meldeschluß von StreetWars gehört, er hätte nicht mitgemacht, wenn es nicht Tabuzonen geben würde. U-Bahnen, Busse und Haltestellen zum Beispiel und das Gebäude des Arbeitsgebers. Das war wichtig für John. Wer macht sich schon gern vor seinen Kollegen oder gar Chefs zum Idioten, weil er im Büro vor wildfremden Menschen mit großen Wasserpistolen flüchtet? Inzwischen hat John alles generalstabsmäßig organisiert. Er nennt sich Mister Brown und hat seinen Mitbewohner Jake als Bodyguard angeheuert. Nina, seine Freundin, war nicht so leicht zu überzeugen; sie fragte sich, ob es so schlau sei, daß 150 wildfremde Leute, die bei einem Killerspiel mitmachen, jetzt Johns Adresse haben. Doch inzwischen hat Nina ihre Skrupel beiseite gelegt, sie kümmert sich um die Gegenspionage. Sie checkt die Straße vor Johns Haus in Williamsburg, Brooklyn, auf verdächtige Beobachter und auffällig geparkte Fahrzeuge. Sie geht ans Telefon und überwacht eingehende s. Und natürlich geht niemand von ihnen mehr ohne Wasserpistole aus dem Haus. John beschließt, seinem Opfer Patricia einen Tag Aufschub zu gönnen, er ist mit Nina auf dem Geburtstag eines Freundes eingeladen. Jake wird die beiden selbstverständlich eskortieren. In diesem Moment ahnt John noch nicht, daß er nur noch dreieinhalb Stunden zu leben hat. Ein paar Kilometer Luftlinie entfernt sitzt zur gleichen Zeit Franz Aliquo vor seinem Laptop. Über seinen Account checkt er die Kills der ersten Tage. 60 Player sind nach einer Woche weg, sagt er. Abhängig davon, wie talentiert die Jäger oder wie unbeholfen die Opfer sind. Aliquo arbeitet tagsüber als Anlageberater und erklärt, StreetWars aus Langeweile erfunden zu haben. Für seine Agenten spielt Aliquo ein bisschen Theater. Er nennt sich The Supreme Commander, läßt sich in überlangen Limousinen chauffieren und ist stets von schwerbewaffneten Bodyguards und leichtbekleideten Girls umgeben, die er The Harem nennt. StreetWars wurde inzwischen in über 10 Städten weltweit gespielt von Vancouver bis Wien, von Toronto bis Tokio mutierten tagelang ganz normale Leute zu Killern, die mit der Paranoia leben müssen, selbst erwischt zu werden. Aliquo schafft die Sache längst nicht mehr allein. Das Spiel in London im Frühjahr 2006 hat sein Partner Yutai Liao geleitet, ein aus San Francisco stammender Grafikdesigner, der sich Commander Mustache nennt; ein Name, der auf seinen aufgeklebten Schnurrbart hinweist. In London traf Liao auf einen Gegner, den er gar auf dem Zettel hatte: den Bürgermeister der Stadt. Ken Livingstone prangerte mit großem Pathos die Badehose von DKNY 75 Euro 16 TITELSTORY 17 Franz Aliquo, 31 (rechts). Der Anlageberater und Erfinder von StreetWars ist den Spielern nur als Supreme Commander bekannt. 18 PORTRAIT KOPIERER 35 Amerikanischer Präsident sein. Was für ein Job. Ok, man hat ein Oval Office, muss seine Drinks nicht bezahlen und einem werden permanent Zettel gereicht, auf denen steht was man sagen soll. Und mit ein wenig Glück gelingt einem ein Satz, der niemals vergessen wird: etwa Ich bin ein Berliner, Either you re with us or against us oder I did not inhale. Ob man will oder nicht, Mann ist oder Frau, schlau oder eher intuitiv an der großen, verwirrenden Verantwortung kommt man bei diesem Job aber nicht vorbei. Man soll eine Weltmacht führen und dennoch glaubhaft für den Frieden kämpfen. Erst an die Amerikaner denken, aber der Anwalt der ganzen Menschheit sein. Überhaupt muss man eine Menge verkörpern: Nascardaddy, Merkels Busenfreund, Terrorbekämpfer, Babyknutscher, Charmeur, Kampfpilot und Moralist. Wie gut, dass es nicht nur einen amerikanischen Präsident gibt und immer wider Neue dazukommen. So können alle voneinander lernen, kopieren und sich gegenseitig inspirieren. Wahrscheinlich wäre die Summe all dieser Weltmachtführer der perfekte Präsident. Es sei denn, er wird beim abkupfern erwischt. GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT 24 INTRIGEN, SEINE FRAU JACK BAUER 0 ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) DR. STRANGELOVE PETER SELLERS ATOMBOMBE ATOMBOMBE GENTLEMEN, THIS IS THE WAR ROOM. 10 GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT TV KARL ROVE AGENT STEALTH alias Julia Parsons arbeitet als Brokerin in New York City. Sie schaffte bei STREETWARS NYC im September Kill, bevor es sie selbst in einem Hinterhalt erwischte. Wen habe ich denn da in meinem Auftragspaket? Einen Rechtsprofessor. Totenkomisch. Ich beratschlage mich mit meinen Jurafreunden und wir beschließen, eine Phantasieperson namens Jessica zu erfinden, die die adresse der Law School nutzt. Wir geben Jessica sogar einen beeindruckenden, detaillierten Lebenslauf. An einem Sonntagmorgen maile ich ihm, stelle mich als Jessica, Studentin im vierten Semester, vor, und erkläre, zum zweiten Vorstellungsgespräch bei der renommierten Kanzlei eingeladen worden zu sein, für die er auch einmal tätig war. Ich schreibe, daß ich ihn so gern treffen und mit ihm über seine Erfahrungen sprechen würde. Meine feste Überzeugung ist, daß ich kein Agent sein kann, der Leute auf der Straße angreift. Ich kann nur ein Geheimagent sein. Ich will einen Termin mit meinem Opfer. Wie auch immer: Jetzt ist es eine Stunde vor dem Meeting, ich sitze in meinem Büro am Schreibtisch, eine Stunde von Brooklyn entfernt und Mr. Juraprofessor hat unser Treffen noch immer nicht bestätigt. Meine Zweifel wachsen, doch dann, um 11, schreibt er ein Mail und bestätigt den Termin. Ich überzeuge meine Chefs, mir freizugeben und mache mich auf den Weg. Eigentlich mag ich Subways, aber diesmal denke ich die ganze Zeit, ich kriege einen Herzinfarkt. Die Vorstellung. Die Angst. Alles kann jetzt passieren. Zum ersten Mal in meinem Leben werde ich jemanden täuschen und dann töten ich, normalerweise ein ganz unschuldiger Typ. Ich zwinge mich, ruhig zu atmen, und fühle die Wasserpistole in meiner Tasche. Ich überlege, wie lang ich den Trick während unseres Treffens wohl aufrechterhalten kann. Da! Da ist er, er sitzt einfach draußen in einem Café. Ich tue so, als würde ich ihn zunächst nicht erkennen, dabei weiß ich sofort, daß er es ist. Ich setze mich neben ihn an einen der kleinen Tische, mit meiner Tasche am Stuhlrücken. Ich denke immer nur: Wie ziehe ich bloß die Waffe raus? Ich mache es am besten schnell, sonst kriegt er vielleicht meine wahre Identität raus. Zum Glück bringe ich eine Konversation mit ihm zustande, für 10 Minuten und länger. Meist spricht sowieso er, während ich ihn ermutige, Fragen über diese unglaubliche Kanzlei zu beantworten. Ohh, wie interessant! Wirklich, er ist ein netter Mann. Ich sehe es an seinen Augen und je länger ich versuche, diese Pseudo-Karrierehilfe zu bekommen, desto schuldiger fühle ich mich. Ich bin gerade dabei, so zu tun, als würde ich meinen Lebenslauf aus der Tasche holen, als mein Handy klingelt. Sorry, sagte ich, krame in meiner Tasche und ziehe meine Wasserknarre heraus: BAM BAM BAM, ein paar Spritzer und er ist TOT. Es ist so merkwürdig, ihn plötzlich naßzuspritzen, mitten in unserem sehr formalen Studenten-Mentor-Beratungs-treffen. Für einen Moment denke ich an nichts, es ist so, als verlasse ich meinen Körper oder bin in einem sehr absurden Film. Ich schieße ihm einmal in die Brust, und dann noch mehrmals, während ich an seinem Gesicht ablesen kann, daß er erst erstaunt ist und dann sein Schicksal ergeben akzeptiert. Nett und unschuldig wie ich nun mal bin, sage ich sofort Sorry und umarme ihn, obwohl ich seinen Widerwillen spüre. Ich hole uns Drinks. Am Ende trinken wir zwei Brooklyn und essen Kuchen. Es ist komisch. Eigentlich will ich eine Siegerrunde durch das Viertel laufen, ich will meine Waffe in die Luft reißen und immer wieder schreien: Wer ist die Beste!? Doch der Brooklyn beruhigt meine flattrigen Nerven. Ich bleibe einfach nur sitzen und denke: Jetzt kann ich in Würde sterben. Ich danke meinem Opfer, ich danke meinem Team und ich danke MIR, Agent Stealth, dafür, daß ich so unglaublich gerissen bin. 0 CHARME 6 ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) 0 ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) vermeintliche Gefährlichkeit des Spiels an und wußte dabei auch den Polizeipräsidenten auf seiner Seite. In einer Stadt, so Livingstone, in der jederzeit mit terroristischen Anschlägen zu rechnen ist, sei eine Jagd auf Mitmenschen kein Spiel mehr. Livingstone ließ sogar juristisch prüfen, ob er gegen die Veranstalter vorgehen kann, doch das einzige, was dabei herausgekommen ist, war kostenlose Werbungfür StreetWars. Aus New York ist Aliquo Kritik bereits gewohnt. Es war Bürgermeister Michael Bloomberg persönlich, der seinen Gemütszustand per Ferndiagnose als mentally unstable einstufte, frei übersetzt heißt das nicht ganz dicht. Bei Aliquo führte die Einschätzung zu großer Heiterkeit und dient ihm als Beweis dafür, daß viele Leute das Spiel nicht verstehen. Mit 10 Jahren spielten wir Hide and Seek, das war spannend. erklärt er. Heute sei das Leben der meisten Leute öde und langweilig. Er wolle es schaffen, sie da herausholen, mit einem Spiel, das ihnen den Atem raubt. Fragt man die Spieler, kann man davon ausgehen, daß Aliquo sein Ziel erreicht hat. Ich bin fix und fertig, sagt Jonathan Berry, 32, nach zwei METAL WOLF CHAOS 8234 PIXEL VICE-PRESIDENT HAT SICH AN DIE MACHT GEPUTSCHT DIV. M4S7, XH34,OLAJWON UND DIV. CASPARAITIS 1 INDEPENDENCE DAY BILL PULLMAN AUßERIRDISCHE WOLLEN DIE ERDE VERNICHTEN COMPUTERVIRUS I M A COMBAT PILOT. I BELONG IN THE AIR. 8 ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) 5 ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) 18 TITELSTORY PORTRAIT ZIELPERSON 26 Stock, Church Street KILLER Water Street AIR FORCE ONE HARRISON FORD ER SELBST GET OFF MY PLANE! 9 Wochen StreetWars. Er sehe nur noch Agenten; jeder Taxifahrer, jede Tresenkraft, jede Oma nehme er als potentiellen Killer wahr. Ich habe sieben Stunden vorm Haus meines Opfers gewartet, meint Janet Frasier, 26. Das ist das Spannendste, was ich in meinem Leben jemals getan habe. Selbst der Einwurf, das man das alles doch aus Thrillern kenne, wird sofort beiseite gewischt. Das, so sagen alle, müsse man selbst erleben. Sollten in der letzten Woche noch viele Agenten übrig sein, kann das sogenannte Shadow Government, die von Aliquo geleitete Spielführung, dezent eingreifen. Dann verteilt der Supreme Commander Sonderaufgaben an seine Agenten. Sie haben sich zu bestimmten Uhrzeiten in gewissen Lokalen zu konspirativen Treffen einzufinden. Vor Ort selbst sind die Player sicher, doch das Shadow Government hat sowohl das Opfer als auch den Jäger des jeweiligen Agenten ebenfalls in die Nähe gelockt, was auf dem Nachhauseweg reichlich Adrenalin freisetzt. Am Ende sucht Aliquo selbst den Kampf gegen seine besten Agenten. Denn den Hauptgewinn, 500 Dollar plus eine Flasche Jack Daniels, gewinnt nur, wer den Supreme Commander selbst MICHAEL DOUGLAS DIE LIEBE DIE LIEBE I WANT TO BUY HER SOME FLOWERS. 3 uf den ersten Blick wirken sie wie monumentale Plastiken, deren Ausdruck von ihrem Künstler präzis kalkuliert wurde, messerscharf an der Fotorealität vorbei. Man akzeptiert sofort, dass diese Gesichter nicht exakt den Bildern entsprechen, die man aus den Medien kennt; sie wirken verfremdet und verdichtet zugleich. In der Serie Toys, mit der die deutschen Photokünstler Daniel und Geo Fuchs im Moment Erfolge feiern, werden Persönlichkeiten zu Spielzeugfiguren und Superhelden zu Charakterköpfen. Da sieht man Osama Bin Laden, der mit einem fast gütigen Gesichtsausdruck den Betrachter verstört. Da ist George W. Bush, dessen Mimik endlich einmal so wirkt, als sei seine Entschlossenheit ernst gemeint, und nicht durch PR-Berater mühsam antrainiert. Und da sind Hollywood-Größen wie Bruce Willis, in dessen Gesicht die jahrelange Arbeit als Haudegen vom Dienst tiefe Spuren hinterlassen hat; er sieht aus, als habe er mindestens zehn Stirb langsam -Filme abgedreht und nicht erst den vierten. Sein Regiekollege Quentin Tarantino, der in seinen Film häufig Kurzauftritte hat, scheint entweder direkt einem der Black Mask -Maga-zine entstiegen, die er so gern zitiert oder einem Roger-Corman-Film, in dem als Untoter eine Statistenrolle hat. Dazu kommt Sylvester Stallone in der Rolle des jungen Rocky Balboa, in dessen Gesicht die die Spuren des ersten Kampfes zu sehen sind, aber noch die Verzweiflung, die ihn Jahre später noch einmal in den Ring steigen lässt. Und die Superhelden? Superman und Batman tragen sie zwar ihre bekannten Masken, doch der Betrachter sucht in ihren Gesichtern automatisch das Menschliche. Dadurch wirkt das vom häufigen Gebrauch der Spielfiguren abgegriffene Plastik von Batman in der Vergrößerung so, als habe er einfach nur Pech beim Rasieren gehabt. Man möchte ihnen die Maske abnehmen und den Clark Kent sehen, der darunter steckt. Daniel und Geo Fuchs griffen für ihre Aufnahmen auf die Kollektion des Düsseldorfer Sammlers Selim Varol zurück, die mit über zehntausend Figuren in Europa einzigartig ist. Gemeinsam mit Varol entwickelten sie drei Jahre lang nicht nur die Ideen für die Porträts, sondern arrangierten die Figuren immer wieder neu. Da kommt es dann natürlich zum obligatorischen Aufeinandertreffen zwischen Bush und Bin Laden, aber auch zu wirklich bizarren, im wirklichen Leben unmöglichen Begegnungen. So bekommt Pop-Ikone Andy Warhol, der selbst als Plastikfigur unnahbar wirkt, von Edward mit den Scherenhänden einen neuen Konturschnitt verpasst. Und Die Braut, die in Quentin Tarantinos Rachedrama Kill Bill ihre Gegner mit atemberaubender Schwerkunst außer Gefecht setzt, köpft mit einem sauberen Hieb Bugs Bunny. Dann sind da noch die Kaleidoskope. Daniel und Geo Fuchs arrangierten die Spielfiguren zu monumentalen Gruppenbildern, penibel nach Farben geordnet. Das Ergebnis ist phantastisch: Die Figuren wirken, je nach Perspektive des Betrachters, wie gigantische Armeen oder wie überdimensionale Boygroups. Den Künstlern gebührt Dank. Niemand vor ihnen hat die Grauzone zwischen Figur und Fiktion so hell ausgeleuchtet. Daniel und Geo Fuchs (geb bzw. 1966) arbeiten als Photographenpaar seit vielen Jahren zusammen. Zu ihren bekanntesten Werken gehören die Serien Conserving (ausgestellt u.a in Hamburg, Arles, Toronto und Zürich), Famous Eyes (ausgestellt u.a. in Berlin, Utrecht, Toulouse und Luxembourg) sowie Toys, die in der Münchner Villa Stuck zu sehen war. Daniel und Geo Fuchs leben in Frankfurt/Main und Berlin. Ihr Buch Toygiants, dem alle Abbildungen entnommen sind, ist im Verlag für moderne Kunst erschienen und kostet EUR PSYCHOLOGIE 65 Eine Insel im Pazifik, ein Flugzeugabsturz, 48 Überlebende: Lost überzeugt mit atemberaubendem Setting und raffinierter Dramaturgie. Immer wieder ein Thema ist die Dreierbeziehung von Hauptfigur Kate zu Mediziner Jack und zu Outlaw Sawyer. Professor Dr. Uwe Laucken vom Institut für Psychologie an der Universität Oldenburg analysiert die Zusammenhänge.. PROFESSOR DR. LAUCKEN: Diese Kate, das ist wirklich ein spannender Fall. Unglaubliches Schicksal! Man muß sich das einmal vorstellen: Da ist jemand, der sein Leben schon halb weggeworfen hat und eine langjährige Haftstrafe erwartet und dann das: ein Flugzeugabsturz! Eine Katastrophe, gewiß, aber für Kate ein Segen. In ihrer Situation! Plötzlich ist sie frei, sie kann ihr Leben gewissermaßen von vorn beginnen. Natürlich ist das nicht einfach, jeder schleppt Vergangenheit mit sich herum und Kate ein besonders schweres Bündel. Das ist ja das Merkwürdige an uns Menschen: Wir könnten bei Null anfangen und machen doch genauso weiter. Genauso! Kate könnte sich sagen: Das ist e i n W i n k d e s Schicksals, ab heute werde ich ein besserer Mensch. Denn das will sie ja eigentlich: Ein besserer Mensch werden! Aber sie macht es nicht. Sie bleibt die Kate, die sie ist, und versucht, alle gegeneinander auszuspielen. Vor allem die Männer! Daß sich Kate ausgerechnet Jack und Sawyer aussucht, hat natürlich eine Bedeutung. Psychologisch geschickt inszeniert, ganz geschickt! Beide Männer verkörpern, jeder für sich, ein Extrem von Kates komplexem Wesen. Da ist Sawyer, wild, impulsiv und boshaft. Und auf der anderen Seite der integre, uneigennützige Jack. Zwei interessante Männer, die aber eigentlich eine Metapher sind. Eine einzige, große Metapher! Denn Kates Männerproblem, ihr Hinund Herspringen zwischen dem guten und dem bösen Mann, ist ja nichts anderes als eine Suche nach Identität. Sie weiß nicht, wer sie wirklich ist! Das ist ihr eigentliches Problem. Doch was tun die Männer? Nichts! Sie weichen keinen Millimeter von ihrer Rolle ab. Nehmen wir Jack. Er ist so, wie Kate auch gern sein möchte. Eine Projektion, wie wir sagen. Doch er ist zu gut, er gibt sich keine Blöße. Und, noch schlimmer: Er läßt andere spü'ren, daß er sich für besser hält. Man möchte ihn schütteln und ihm sagen: Jack! Du bist keine Maschine. Du hast doch auch Ängste und Sehnsüchte! Rede darüber! Aber Jack tut das nicht und deshalb fühlt sich Kate in seiner Gegenwart minderwertig. Moralisch minderwertig! An dieser Stelle kommt dann Sawyer ins Spiel. Sawyer ist Kate ähnlicher. Das ist gut und schlecht zugleich. Kate fühlt sich von ihm verstanden, aber gleichzeitig erinnert er sie an ihre eigenen Unzulänglichkeiten. Sawyer durchschaut Kate, aber er versteht sie nicht. Er kapiert nicht, daß sie in ihm auch aus der Deckung lockt. Das ist besonders schwierig, weil Aliquo mehrere Schränke voller Kostüme besitzt und ständig Verkleidung und Aufenthaltsorte wechselt. Einzige Konstante sind seine Bodyguards, die ihn beständig abschirmen. Doch irgendwann, das verlangt das Spiel, erwischt es auch den Supreme Commander. StreetWars ist inzwischen so populär, daß Aliquo mit mehreren Fernsehsendern verhandelt. Aus dem Konzept, das darf als sicher gelten, wird bald ein Reality-TV-Format, das weltweit einsetzbar ist. Falls sich die Zuschauer nicht für StreetWars: New York erwärmen sollten, kein Problem: Die nächsten Games in San Francisco, Amsterdam und Paris sind schon in Planung. Das Spiel ist weit mehr als nur die Erfindung eines verrückten New Yorkers. Es markiert die Speerspitze eines Trends, mit dem junge, meist technologiebegeisterte Menschen den Begriff des Gaming neu definieren. Die Spiele sind dabei in Aufwand und Charakter ziemlich unterschiedlich. Zum Teil sind es altbekannte Spielideen wie Pacman, die durch Einsatz neuester Technologie in eine urbane Umgebung transferiert werden (siehe Pacmanhattan ), zum Teil sind die Games komplett neu erfunden wie Mogi, das als virtuelle Schatzsuche beginnt und die Interaktion zwischen Spielern im Sinne einer Community fördert. Big Games nennt Kevin Slavin, der Erfinder von Pacmanhattan, diese Spiele und nach seiner Meinung steht diese Entwicklung gerade erst am Anfang; langfristig glaubt er, daß Spiele dieser Art den weltweiten Markt umkrempeln und massentauglich werden. Slavin hat inzwischen einen gut dotierten Job aufgegeben und sich mit einem eigenen Büro selbständig gemacht. Area/Code entwickelt ausschließlich Spiele, die öffentliche Räume als Spielfläche nutzen und reale, virtuelle und digitale Elemente mischen. Das Unternehmen nutzt Kontakte zu Technologiefirmen, Universitäten und Forschungsinstituten, um die technologischen Möglichkeiten auszureizen. Technologie sollte immer nur der Idee des Spiels dienen erklärtslavins Partner Frank Lantz. Nicht umgekehrt. Lantz sieht die räumlichen Möglichkeiten längst nicht auf einzelne Städte begrenzt.im Gegenteil: Er träumt von einem wirklich universalen Spiel, das nicht nur reale und virtuelle Elemente mischt, sondern auch in allen großen Städten auf allen Kontinenten zur gleichen Zeit gespielt wird. Noch allerdings sind solche Spiele für einen Massenmarkt Zukunft, noch werden Big Games noch in einem überschaubaren, fast familiären Kreis gespielt. Und so endete auch StreetWars:New York trotz des martialischen Themas mit einem großen, fröhlichen Trinkgelage, zu dem alle Spieler pünktlich von den Toten auferstanden und sich ihre Jagdgeschichten erzählten. Auch John M. war dabei, obwohl er nicht besonders viel erzählt haben dürfte, denn er ist kein guter Verlierer. An dem Abend, als es ihn erwischte, waren er und seine Freundin Nina umsichtigerweise durch einen Hintereingang in ihr Appartmenthaus zurückgekehrt. Johns Freund Jake hatte seine Funktion als Bodyguard bestens erfüllt, auf dem Heimweg alle Straßenecken gecheckt und dabei eine äußerst coole Figur gemacht. John goß Jake noch einen Whiskey ein, dann verschwand er kurz im Schlafzimmer, um etwas zu holen. Nina war in der Küche. Sie hörten nur einen Schrei, dann taumelte John klitschnass und mit wirklich entsetztem Gesicht ins Wohnzimmer zurück. Hinter ihm taucht eine völlig fremde Frau auf, in ihrer Hand baumelte eine kleine Wasserpistole. Sie lächelte und machte ein entschuldigendes Gesicht. Claire, stellte sie sich vor Ich war im Schrank. Von Malte Gregorius etwas anderes sucht als Wildheit. Dabei wäre das so einfach! So ist Sawyer für Kate eine willkommene Flucht, mehr nicht. Bleibt die Frage, wie es weitergeht. Das ist aus der Distanz nicht leicht zu beurteilen und Einzelgespräche kommen ja nicht in Frage. Bei Dreierbeziehungen, das zeigt schon die Erfahrung, kann man nur schwer Prognosen treffen. Dazu sind wir Menschen einfach zu sprunghaft, das ist unsere Natur: Sprunghaft sein! Selbst einer Urväter der Psychoanalyse, Carl Gustav Jung, lebte über Jahre hinweg offiziell in einer Dreierbeziehung. Er, seine Frau und eine Kollegin. Eine Koryphäe, ein Mann, der mitten in der Gesellschaft stand, jemand, dessen Rat allerhöchst geschätzt wird, lebt in einer Dreierbeziehung. Und das alles in der Schweiz, im Jahr 1923! Oder denken Sie an die Kunst: Mozarts Idomeneo oder Truffauts Jules und Jim - Dreierbeziehungen, überall Dreierbeziehungen! Was ich damit sagen will ist zweierlei: Erstens ist eine Dreierbeziehung längst nicht mehr das Tabu, wie man vielleicht glauben mag. Und zweitens muß man sie gar nicht unbedingt auflösen: Vielleicht muß man gar nicht sagen: entweder oder. Vielleicht sagt man einfach und. Und damit zurück zu Kate. Könnte nicht auch Kate sich sagen: Ich will mich gar nicht entscheiden!? Könnte sie nicht mit beiden Männern eine Beziehung führen und das Ganze so charmant unter Kontrolle haben, daß sich die beiden Jungs ausnahmsweise nicht an die Gurgel gehen? Ich glaube, sie könnte es. Ich glaube nur: Es geht ihr um etwas anderes. Es geht nicht darum, daß ihr ein Mann nicht reicht oder daß sie sexuell unersättlich ist. Es geht, und das spürt sie zumindest unterbewußt, um ihre Bestimmung im Leben. Und deshalb glaube ich, daß sich Kate für keinen der genannten Männer entscheiden wird. Weil sie zu extrem sind. Weil einem zu sehr das andere fehlt, wenn man sich für ein Extrem entscheidet. Ich denke, irgendwann wird eine dritte Person auftauchen. Ein Konsensmann. Man darf das nicht verurteilen! Sollte sich Kate zu ihm bekennen, wäre das für sie ein großer Schritt nach vorn. Ich wünsche ihr die Kraft, ihn zu gehen. 20 TITELSTORY 21 WANT TO PLAY? Wer kann mitspielen? Mit wem kann ich Erfahrungen austauschen? Wo gibt s die coolsten Wasserpistolen? Wann startet wo das nächste Real Life Game? Wo trifft sich die Gamer-Szene? Alle Infos auf die wichtigsten Links auch hier: Die Homepage des City-Killer-Games Hautnahe Eindrücke vom New York City Game Streetwear, empfohlen vom Shadow Government Homepage des New Yorker Street Games Festival Homepage des renommierten Herstellers von Wasserpistolen Anmeldung zu Street Wars San Francisco Januar Ein guter Agent benötigt natürlich nicht nur Geistesgegenwart, Geduld, Umsicht und kaltes Blut, sondern auch eine Ausrüstung, die seinem Naturell entspricht und seine Fähigkeiten zielführend umsetzt. Mit immer wieder neuen Features versuchen die Hersteller die Profis für sich einzunehmen. Hier eine kleine, aber maßgebliche Auswahl an Modellen zugeschnitten auf die erfolgreichsten Agententypen. Für den geborenen Streetfighter: Mit spacigem Design und immensem Wasservolumen für lange Fights. Wassertank: 3800ml, Reichweite 12 Meter. Für den Hi-Tech-Spy: Mit integriertem, automatisch ausfahrendem Defense Shield. Wassertank: 850ml, Reichweite 10 Meter. Für die Femme Fatale: Kompakt und elegant. Mit Hochleistungs- Pumpsystem. Wassertank: 350ml, Reichweite 5 Meter. Für den Superagenten: Flexibel und leistungsstark. 2 Düsen mit Constant- Pressure-System. Einzigartige SingleAssault-Funktion. Wassertank: 1050ml, Reichweite 10 Meter. Für das Chamäleon: Kompakt, flexibel und leistungsfähig. Dank Quick Fill Cap auch stark im Dauereinsatz. Wassertank: 850ml, Reichweite 10 Meter. 24 PORTRAIT 25 INH ALT WAS WARUM MAKE NO MISTAKE Wer hat die besten Karten im Oval Office? Entscheiden Sie. DAVID PALMER ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) DENNIS HAYSBERT THANK YOU, JACK MERKIN MUFFLEY GEORGE W. BUSH ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) GEORGE W. BUSH IRAK, TERROR, STAATSVERSCHULDUNG EITHER YOU RE WITH US OR AGAINST US. JAMES DALE MACKENZIE ALLEN ZULETZT GESEHEN IN THE WEST WING DARGESTELLT VON GEENA DAVIS AKTUELLES PROBLEM DIE TATSACHE, EINE FRAU ZU SEIN GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT I M GOING TO RUN THIS GOVERMENT. WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) ZULETZT GESEHEN IN DARGESTELLT VON AKTUELLES PROBLEM GEHEIMWAFFE WAS ER SAGT WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) MICHAEL WILSON MARS ATTACKS! JACK NICHOLSON MARSIANER KEINE LITTLE PEOPLE, WHY CAN T WE ALL JUST GET ALONG? THOMAS J. WHITMORE JACKSON EVANS ANDREW SHEPHARD JAMES MARSHALL ZULETZT GESEHEN IN THE CONTENDER DARGESTELLT VON JEFF BRIDGES AKTUELLES PROBLEM VORLEBEN SEINER DESIG- NIERTEN VICE-PRÄSIDENTIN GEHEIMWAFFE DAS GUTE GEWISSEN WAS ER SAGT WELL, THAT S WHAT I GET FOR MY LEFTIST TENDENCIES. WIEDERWAHLCHANCEN (SKALA VON 1 BIS 10) HIJACKING VON AIR FORCE ONE, ERPRESSUNG THE AMERICAN PRESIDENT FÜR WEN WIRD SICH KATE ENTSCHEIDEN, PROFESSOR LAUCKEN? Vom Experten analysiert: Eine Dreierbeziehung am Beispiel der US-Serie Lost Sie versucht alle gegeneinander auszuspielen. HEUTE BIN ICH KILLER 3 Wochen, 24 Stunden. Mit StreetWars wird das eigene Leben zum Thriller. Der Trend geht zu Games, die Fiktion und Realität verbinden. Eine Woche. Dann muß Patricia tot sein. MEIN ERSTER KILL. SHOP N SHOOT. CARRERA COOL MATTEL SHIELD BLASTER. TOYSMITH X-STREAM. SUPER SOAKER FLASH FLOOD. CARRERA COOL 850. HELDEN GANZ Wenn die Gesichter von Spielzeugfiguren zu überdimensionalen Porträts vergrößert werden, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Denn die Lebendigkeit steckt im Detail. Eine Nahaufnahme. A Gruner + Jahr Magazinentwicklung, Editorial Design, E-Paper

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