2/2009 Informatives und Unterhaltsames aus der Sievert Baustoffgruppe

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1 2/2009 Informatives und Unterhaltsames aus der Sievert Baustoffgruppe 90 Jahre Sievert Baustoffgruppe Gerhard Schulze: Country Manager China sibo: JadeWeserPort sht: Reportage auf N24 quick-mix: Konjunkturpaket II tubag: Kölner Rheinauhafen hahne: Auch in Slowenien ein Begriff sibo Vertriebstagung Mehr auf Seite 20. 1

2 S A S C H A W A G E N E R M I T G L I E D D E S V O R S T A N D E S D E R S I E V E R T A G & C o. K G Verehrte Leserinnen und Leser, nachdem das aktuelle Geschäftsjahr 2009 nachhaltig durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt wird, stellt sich die Frage, wann mit einer Erholung der weltweit vernetzten Volkswirtschaften zu rechnen ist. Diverse Wirtschaftsinstitute berichten in Deutschland bereits wieder von einer Rückkehr auf den gelobten Wachstumspfad. Da 2010 jedoch bestenfalls ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent zu erwarten ist, dürfte das Niveau vor der Krise erst im Jahr 2013 wieder erreichbar werden. Wir müssen uns darüber bewusst sein, dass die aktuelle Konjunkturkrise als die erste globale Krise nach der großen Depression 1929 gilt. Aufgrund des konjunkturellen Einbruchs der Industrieproduktion entwickelt sich der Auftragseingang im deutschen Wirtschaftsbau in 2009 laut aktueller Prognose mit ca. minus 20 Prozent im Jahresverlauf deutlich negativ. Der Wohnungsbau erholt sich hingegen nach anfänglich schwacher Entwicklung im ersten Quartal. Aktuell ist davon auszugehen, dass eventuell sogar eine leicht positive Veränderungsrate im Vergleich zu 2008 erreicht werden kann, jedoch auf sehr niedrigem Niveau. Eine ähnliche Situation zeichnet sich zudem im öffentlichen Bau ab. Diese positiven Impulse sind jedoch fast ausnahmslos auf Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen zurückzuführen, die durch die Umsetzung der Konjunkturpakete I und II sowie flankierender Förderprogramme ausgelöst wurden. Auch die für uns wichtigen Auslandsmärkte sind durch den weltweiten konjunkturellen Abschwung geprägt. Insbesondere in Osteuropa beobachten wir starke Einbrüche der Wirtschaftsleistung. Allein in China ist auch in 2009 wieder von einem prosperierenden Bauvolumen auszugehen. Es ist selbstverständlich, dass die zuvor beschriebenen Rahmenbedingungen auch die Sievert Baustoffgruppe vor besondere Herausforderungen stellen. Dennoch sind wir in der Lage, in dem derzeit sehr schwierigen Marktumfeld auch in 2009 auf der Erfolgsspur zu bleiben. Das solide Fundament für diese positive Entwicklung bilden mehrere Säulen. Zum einen sind die Qualifikation und die Motivation unserer Mitarbeiter zu nennen, die für die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte und Dienstleistungen sorgen. Zum anderen profitieren wir natürlich ebenso von den engen und langfristigen Partnerschaften zu unseren Kunden und Lieferanten, die auch in Krisenzeiten belastbar sind. Ferner befinden wir uns in der glücklichen Lage, über eine sehr solide und konservativ geprägte Finanzstruktur zu verfügen. Diese haben wir in 2009 unter anderem dadurch weiter gefestigt, dass wir uns von den inländischen Bauelemente-Aktivitäten getrennt Mit Sicherheit zum Erfolg haben. Ausschlaggebend für den Verkauf waren für uns letztendlich die negativen Prognosen für den deutschen Wohnungsbau sowie die fehlenden Aussichten auf eine mittelfristige Konsolidierung der Branche. Doch nun zu den positiven Aspekten der aktuellen Lage. Trotz der trüben Aussichten im deutschen Wohnungs-Neubau weist der Renovierungs- und Sanierungsmarkt weiterhin eine bemerkenswerte Dynamik auf. Mit dem schon vor geraumer Zeit auf diese Situation zugeschnittenen quick-mix Programm konnten wir auch in diesem Jahr wieder punkten. Neben der Forcierung der energetischen Gebäudesanierung werden im Rahmen der Umsetzung der Konjunkturpakete auch diverse Infrastrukturprojekte angestoßen, von denen zum Beispiel die sibo bereits heute und noch in 2010 profitieren kann. Festzuhalten bleibt, dass die Sievert Baustoffgruppe trotz der globalen Wirtschaftskrise auf einer sehr sicheren Basis steht und in diesem Jahr der Erfolg im Heimatmarkt ein stabilisierendes Element für die schwierige Situation in den Auslandsmärkten darstellt. Mittelfristig werden die von uns besetzten Auslandsmärkte wieder deutlich stärker zum Wachstum der Gruppe beitragen. Somit ist die langfristige Strategie der geografischen Diversifizierung in jedem Fall richtig und wichtig für unser Unternehmen. Es zeigt sich aber auch, wie entscheidend für uns der deutsche Heimatmarkt bleibt, um zukünftig den von uns eingeschlagenen Wachstumspfad weiter beschreiten zu können. Die schnelle Anpassungsfähigkeit an die Herausforderungen der sich immer rascher verändernden Märkte stellt in diesem Kontext den zentralen Erfolgsfaktor für unsere Zukunft dar. Ich bin sicher, dass wir als Team mit Augenmaß und Entschlossenheit diese Herausforderungen meistern werden. Herzlichst Ihr Sascha Wagener 2

3 Hochrangige chinesische Delegation zu Gast Hoher Besuch aus China in Osnabrück: Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der niedersächsischchinesischen Partnerschaft waren Sanyun Wang, Gouverneur der Partnerprovinz Anhui, und Cumrong Wu, Oberbürgermeister der Osnabrücker Partnerstadt Anhui, mit einer rund 20-köpfigen Delegation am 23. Oktober zu Gast in der Hasestadt. Zu Ehren der Gäste erklangen südchinesische Melodien. Der Besuchstag startete mit einem Empfang durch Oberbürgermeister Boris Pistorius im Friedenssaal des historischen Rathauses, wo sich die hohen Gäste in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Nächster Programmpunkt war ab Mittag der Besuch der Delegation, zu der auch die Minister für Wirtschaft und Bildung gehörten, bei der Sievert Baustoffgruppe. Dazu hatten zahlreiche Kolleginnen und Kollegen im wahrsten Sinne des Wortes einiges aufgefahren. Vor der Unternehmenszentrale erwartete die Gäste nicht nur ein festlich geschmücktes Zelt für den Empfang und das Mittagessen. Hier war auch eigens ein Fertigkeller aus Bauelementen und ein Zelt zur Produktpräsentation errichtet worden. Nach Begrüßung der Gäste durch Prof. Sievert in fließendem Chinesisch erfolgte die Präsentation der Bauelemente, Spezialmörtel und Wärmedämm-Verbundsysteme all jene Produkte, die von der Sievert Baustoffgruppe am Standort Hefei auch für den chinesischen Markt produziert werden. Zur Bewirtung war ein chinesischer Koch engagiert worden, der sicherlich auch dazu beitrug, den Gästen eine angenehm-freundliche, ein wenig heimische Atmosphäre zu bieten. Durchaus beeindruckt machten sich die Gäste am Nachmittag auf zu ihrem letzten Programmpunkt für diesen Tag: Gouverneur Sanyun Wang eröffnete in der Sparkasse Osnabrück die Kunstausstellung China Tradition und Idylle. Prof. Hans-Wolf Sievert, Aufsichtsratsvorsitzender Sievert AG; Cunrong Wu, Oberbürgermeister der Stadt Hefei; Dr. Ulrich Dahlhoff, Vorstandsmitglied Sievert AG; Sanyun Wang, Gouverneur der Provinz Anhui; Sascha Wagener, Vorstandsmitglied Sievert AG; Boris Pistorius, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück; Gerhard Schulze, Country Manager China, Sievert AG; Stefan Egert, Vorstandssprecher Sievert AG (v.l.) Fotos: Gerrit Sievert 3

4 90 Jahre Sievert Vom ersten Tag ihrer Gründung an hat die Sievert Baustoffgruppe auf markt- und kundenorientiertes Handeln gesetzt. Auch wenn nicht jedes Projekt den gewünschten Erfolg hatte und mitunter schmerzhafte Restrukturierungsmaßnahmen notwendig waren nur mit dieser konsequenten Haltung ist es gelungen, auch in schwierigen Zeiten im Wettbewerb zu bestehen. So wird das Unternehmen auch die nach wie vor anhaltende größte Krise der Bauwirtschaft seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland meistern. Ein kurzer Rückblick auf eine 90-jährige Erfolgsgeschichte Eintritt Hans Sievert Hans Sievert tritt in die Habadü ein. Innovations- und risikofreudig erkennt er frühzeitig zukunftsträchtige Entwicklungen in der Bauindustrie und setzt sie durch Gründung Habadü Am 1. August gründet Carl Fliege, Großvater von Prof. Hans-Wolf Sievert, in Osnabrück die Handelsgesellschaft für Bau- und Düngestoffe C. Fliege & Co., kurz Habadü. Die Branchenausrichtung kam nicht von ungefähr. Carl Fliege wie auch sein Schwiegervater trugen als Prokurist bzw. Direktor bereits berufliche Verantwortung bei den Zementwerken Lengerich Silo-Transport Das erste Silotransport-Unternehmen für Zement wird gegründet Erstes Transportbetonwerk Die Errichtung des ersten Transportbetonwerks in Osnabrück legt den Grundstein für die sibo-gruppe. Das Transportbetongeschäft erlebt einen rasanten Aufschwung. 4

5 Baustoffgruppe 1966 Prüftechnik und sicotan Bauchemie und hoher Qualitätsanspruch, Innovation und Marketing sind die Ansätze im Transportbeton, der seit dieser Zeit in Deutschland seinen Siegeszug angetreten hat. Die Unternehmen Prüftechnik als technisches Gewissen und sicotan als Produzent von Zusatzmitteln werden gegründet Trockenmörtel Hans Sievert bringt aus Amerika die Idee mit, Trockenmörtel herzustellen. quick-mix erblickt das Licht der Welt und entwickelt sich rasch zu einem der Marktführer in Deutschland Bauelemente Mit der fdu Fertig-Decken-Union tritt die Firmengruppe in das Bauelemente- Geschäft ein Holding unter Vorsitz von Prof. Hans-Wolf Sievert Die Holding Hans Sievert AG & Co. Industriebeteiligungen wird gegründet. Prof. Hans-Wolf Sievert übernimmt den Vorsitz. Nach einer Phase der Diversifizierung konzentriert sich das Unternehmen wieder auf die angestammten Geschäftsfelder: Transportbeton, Fertigteile, Trockenmörtel, Bauchemie sowie Handel und Verkehr bei gleichzeitiger Ausschöpfung der Synergiepotenziale. Ziel: Expansion in den Kernbereichen Expansionskurs Nach der Wende wird dieses Ziel auch in den neuen Ländern verfolgt. Investitionen in Höhe von damals ca. 100 Mio. DM für den Ausbau vorhandener, die Errichtung neuer Werke und den Erwerb von Beteiligungen werden getätigt. Darüber hinaus engagiert sich die Sievert Baustoffgruppe auf den Wachstumsmärkten des Ostens, insbesondere in Polen Neuausrichtung Die Sievert Baustoffgruppe reagiert auf die anhaltende schwache Baukonjunktur mit einem umfassenden Restrukturierungsprogramm: Auflösung der Prüftechnik, zahlreiche Anpassungsmaßnahmen in den Sparten quick-mix, fdu, sibo. Gleichzeitig geht das Unternehmen verstärkt mit den alten Tugenden Innovationskraft, Flexibilität sowie Markt- und Kundenorientierung in die Offensive Chancen in Osteuropa Die deutsche Bauwirtschaft steckt weiterhin in der Krise. Aber die Strategie der Sievert Baustoffgruppe zeigt Wirkung das Unternehmen schreibt auch im 85. Jahr seines Bestehens schwarze Zahlen. Das unternehmerische Augenmerk richtet sich insbesondere auf den Wachstumsmarkt Osteuropa Eintritt Niklas Sievert Niklas Sievert setzt als Vertreter der vierten Generation die Familientradition im Unternehmen fort und führt ab dem 1. April die Geschäfte der quick-mix in Luxemburg. Prof. Hans-Wolf Sievert übernimmt am 1. Januar 2006 den Vorsitz im Aufsichtsrat Start in China Auf Einladung der chinesischen Seite wagt die Sievert Baustoffgruppe den Sprung nach China und startet in Hefei die Produktion von Bauelementen sowie Trockenmörteln. Ziel ist es, das enorme Marktpotenzial zu nutzen, das durch die Industrialisierung des Bauwesens im Reich der Mitte für beide Sparten besteht Standorte in acht Ländern Am 1. Oktober 2009 übernimmt Niklas Sievert neben seinen Aufgaben in Luxemburg auch eine führende Position in Moskau. Nach der Veräußerung der Sparte Bauelemente im Inland beläuft sich das Umsatzvolumen im Firmenverbund aktuell auf ca. 322 Mio. Euro. Beschäftigt sind an ca. 100 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Polen, Russland, Tschechien, Slowakei und der Ukraine ca Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 5

6 Führungskonferenz 2009 Glückwunsch an Hahne Bautenschutz, Gesellschaft des Jahres 2009: Prof. Sievert gratuliert Geschäftsführer Klaus Wichmann, Verkaufsleiter Helmut Honermann und Geschäftsführer Hubert Looks (v.l.) Turnusmäßig fand die Führungskonferenz in diesem Jahr wieder in Osnabrück statt. Am 4. Dezember eröffnete Prof. Sievert die Veranstaltung unter dem Titel Freud und Leid mit einem Referat über den Stand der Sievert Baustoffgruppe. Vorstandssprecher Stefan Egert stellte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen die Herausforderungen, mit denen sich das Unternehmen in der nach wie vor sehr schwierigen Baukonjunktur konfrontiert sieht. Inzwischen schon traditionell wurde auch in diesem Jahr die Gesellschaft des Jahres gewürdigt. Diesmal ging die Auszeichnung an die Heinrich Hahne GmbH & Co. KG. Spannender Vortrag zum Thema Zukunft: Dr. Pero Micic in Aktion. Großen Beifall fand am Nachmittag der Vortrag des international renommierten Experten für Zukunftsmanagement Dr. Pero Micic von der FutureManagementGroup, Eltville. Unter dem Titel Ihre fünf Zukunftsbrillen. Die Zukunft besser verstehen präsentierte er einen mentalen Setzkasten zum Thema Zukunft und zeigte, wie sich zukünftige Entwicklungen kritisch, aber chancenoriertiert beurteilen lassen. Zum Ausklang des Tages starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum GOP Varieté-Theater nach Münster, wo sie tierisch gut unterhalten wurden. Fotos: Gerrit Sievert 6

7 Teamentwicklung mit GridWorks Spitzenleistungen durch verbesserte Teamarbeit Jeder kennt wohl diese Situation: Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und den Hammer auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht s mir wirklich. Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er Guten Tag sagen kann, schreit ihn unser Mann an: Behalten Sie doch Ihren Hammer, Sie Rüpel! Die Geschichte stammt von dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick und zeigt, dass man in der Tat manchmal Stimmungen aufnehmen kann, die, wenn sie nicht frühzeitig besprochen werden, eher Schaden anrichten als etwas Positives auslösen. Die Schwierigkeit liegt oft darin, dass man nicht weiß, wie man dem Kollegen oder Vorgesetzten sagen soll, was als störend empfunden wird, ohne dass er es übel nimmt. Hinterher kommt es dann oft zu Überreaktionen. Mithilfe des Grid Verhaltensmodells kann das Verhältnis von Menschenorientierung und Leistungsorientierung sichtbar gemacht und für die Teamarbeit genutzt werden. Ziel ist es, dass Teamarbeit immer sowohl eine hohe Leistungs- als auch eine hohe Mitarbeiterorientierung aufweist. Vom 17. bis 18. November 2009 fand wieder ein GridWorks Seminar in Bad Essen statt, an dem 20 Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Sievert Baustoffgruppe teilgenommen haben. Zeitgleich wurden in vier Teams verschiedene Projekte bearbeitet. Immer, wenn ein Projekt abgeschlossen war, konnte sich jedes Team mit den drei anderen Teams vergleichen, um Verbesserungen im eigenen Team auszulösen. In vielen anstrengenden, aber eben auch humorvollen Situationen haben die Teilnehmer sich intensiv damit beschäftigt, wie sie für mehr Offenheit und Ehrlichkeit, eine höhere Synergie, eine bessere Kommunikation und für bessere Ergebnisse durch die sogenannte konstruktive Kritik sorgen können. Ruth Freytag, quick-mix Rostock; Birgitt Springer, hahne; Holger Kompfe, sht; Thomas Junge, SIT; Herbert Schenke, quick-mix Gruppe (v.l.) Am Ende des Seminars erhält jeder Teilnehmer ein umfangreiches Feedback auch über sein eigenes Verhalten so, wie die anderen Teammitglieder es erlebt haben. Und das scheint offenbar sehr hilfreich zu sein, um eigene Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten besser einschätzen zu können. Jedenfalls sagt Patrick Rauh, Sievert Handel Transporte GmbH, Kruft, der in Bad Essen auch dabei war: Ich werde mit Kritik noch besser umgehen und noch mehr auf meine Kollegen eingehen. Grid hat mich überzeugt und wird mir dabei helfen, meine Arbeit positiv zu verbessern. 7

8 Gerhard Schulze begrüßt Frau Li, stv. Bürgermeisterin der Stadt Hefei, um über neue Bauvorhaben und Aufträge für die fdu zu sprechen. Rechts: Herr Wu, Controller der fdu im Werk Hefei und bei Bedarf auch Dolmetscher. Das hätte sich Gerhard Schulze nicht träumen lassen, als er 1990 in die Dienste der Sievert Baustoffgruppe eintrat, dass er für das Unternehmen mal in der ostchinesischen Stadt Hefei seinen Schreibtisch aufstellen würde. Und doch ist es jetzt so. Seit Juli 2009 ist der langjährige Betriebsleiter und Geschäftsführer des ehemaligen fdu Standorts Bramsche- Achmer Country Manager China der Sievert AG & Co. KG. Welche Aufgaben hat er dort? Country Manager China Neue Aufgaben für Gerhard Schulze Gerhard Schulze: Im Zuge der Veräußerung der deutschen fdu-standorte trat der Vorstand mit der Frage an mich heran, ob ich mir vorstellen könnte, als Country Manager für die fdu und quick-mix eine neue Aufgabe zu übernehmen, und zwar zum größten Teil vor Ort in China. Mich reizte diese Aufgabe durchaus. Aber ich habe mich natürlich erst einmal mit meiner Frau und der gesamten Familie darüber beraten. Alle gaben mir Rückendeckung und dann habe ich auch sehr schnell dem Angebot zugestimmt. Wie sieht Ihr Leben jetzt aus? Natürlich lebe ich jetzt nach einem ganz anderen Rhythmus. Ich habe ein Jahresvisum für China. Das bedeutet, dass ich immer 30 Tage am Stück in China sein kann, danach wieder 10 Tage in Deutschland bin und so weiter. Deshalb habe ich auch am Mühleneschweg einen Schreibtisch. Welche Funktion haben Sie als Country Manager in China? Das Zustandekommen von Geschäften hat in China einen langen Vorlauf. Wichtig ist es, das Vertrauen des potenziellen Geschäftspartners zu gewinnen. Man lädt sich ein, geht gemeinsam essen und erst, wenn man sich auf einer Wellenlänge bewegt, wird allmählich über Geschäfte gesprochen. Das gilt natürlich für beide Joint Ventures. Dazu ist es wichtig, regelmäßig für einen längeren Zeitraum vor Ort zu sein. Hochbauobjekt in Hefei, erstellt durch quick-mix und fdu. Tiefgarage in Hefei. 8

9 Worin bestehen Ihre Aufgaben konkret? Ich unterstehe direkt dem Vorstand Herrn Wagener für die fdu und Herrn Dr. Dahlhoff für quick-mix und bin in Abwesenheit des Boards Repräsentant des Unternehmens. Die Aufgaben umfassen Verkauf, Produktion, Abstimmung, Kundenpflege und natürlich die Begleitung unserer Produktionsmannschaft. Wir haben gesehen, dass diese Begleitung länger notwendig ist als zunächst gedacht. Inzwischen ist das Team von Produktion und Verwaltung schon auf rund 100 Mitarbeiter gewachsen. Und in Osnabrück? In Osnabrück geht es hauptsächlich darum, anstehende Entscheidungen abzuklären und notwendige Investitionen vorzubereiten. Wie steht s mit dem ersten Großauftrag für die fdu? Dieser Auftrag ist Anfang August abgeschlossen worden. Im Anschluss gab es eine Baustellenbesichtigung, zu der Immobilienunternehmen und andere interessante Kundengruppen gekommen sind. Auch die Presse war zu einem Interview da. So bin ich über das Internet zum ersten Mal in die chinesischen Medien gekommen. Weitere Aufträge diesmal im Hochbau haben wir im November in Peking und Hefei zum Abschluss gebracht. Die aktuelle Auftragslage? Neue große Aufträge stehen kurz vor der Produktion, sodass der Übergang in das neue Jahr 2010 gewährleistet ist. Und nach der Arbeit, was machen Sie in Hefei? Ich gehe sehr gern abseits der Hauptstraßen durch die Stadt und schaue mir das ganz normale chinesische Alltagsleben an. In China fühle ich mich übrigens ausgesprochen sicher. Chinesisch essen gehe ich mit den Kollegen, ansonsten gibt es internationale Küche. Natürlich auch mal Pizza. Das Einzige, was ich beim Essen vermisse, ist dunkles deutsches Brot. Ihr Eindruck nach den ersten Monaten? Ich kann mir durchaus vorstellen, mein Arbeitsleben in diesem Job zu beenden. Und bis dahin sind es ja noch einige Jahre. Meine Frau war inzwischen auch schon für zwei Wochen in China. Nach anfänglicher Skepsis hat sie durchaus die Absicht, mich bald mal wieder zu besuchen. Zur Veräußerung der Bauelemente- Aktivitäten im Inland Die inländischen Aktivitäten der Sparte Bauelemente wurden im Sommer 2009 veräußert. Ein Gespräch mit Vorstandssprecher Stefan Egert zu den Hintergründen. Herr Egert, welche Motive waren ausschlaggebend für diese Entscheidung? Wir haben die kurz- und mittelfristige Perspektive im inländischen Markt negativ eingeschätzt. Hier sehen wir zukünftig im privaten Wohnungsbau, aber insbesondere im Wirtschaftsbau, massive Rückgänge. Des Weiteren ist für die notwendige Konsolidierung des Marktes zusätzliche Liquidität erforderlich, sodass eine angemessene Rendite kurzfristig aus unserer Sicht nicht realisierbar ist. Gab es mehrere Interessenten für die Aktivitäten? Ja, es gab verschiedene Interessenten für unsere Aktivitäten. Letztendlich hat unser Mitgesellschafter sich dazu entschlossen, unsere Aktivitäten zu erwerben. Was ist die Konsequenz für die Sievert Baustoffgruppe aus der Veräußerung? Im Zuge der Veräußerung der inländischen Bauelemente-Aktivitäten ist es uns gelungen, ein a.o. Ergebnis zu erzielen sowie über den Liquiditätszufluss unsere Bankenunabhängigkeit weiter auszubauen. Wo wollen Sie zukünftig in dieser Sparte wachsen? Wir wollen den zusätzlichen Liquiditätsspielraum nutzen, um in Wachstumsmärkten zu investieren. Dies wird mittelfristig für die Sparte Bauelemente China sein. Wohnungsbauobjekt in Peking. Welche Auswirkungen hatte diese Veräußerung für die Mitarbeiter? Wir konnten sicherstellen, dass im Rahmen der Veräußerung und Anpassung der Kapazitäten bei der Sievert AG und in den Werken keine betriebsbedingten Kündigungen vorgenommen werden mussten. Für alle Mitarbeiter konnte eine Beschäftigungsmöglichkeit gefunden werden. 9

10 Beton für die größten Containerschiffe der Welt JadeWeserPort in Wilhelmshaven Im Juni 2002 haben das Land Niedersachsen und die Freie Hansestadt Bremen eines der größten norddeutschen Infrastrukturvorhaben der vergangenen 50 Jahre auf den Weg gebracht: den JadeWeserPort in Wilhelmshaven, Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen für zukünftige Großcontainerschiffe. Dieser soll im Oktober 2011 seinen Betrieb aufnehmen. Dann werden die ersten hochmodernen Schiffsgiganten in Wilhelmshaven anlegen. Der Standort direkt am Jadebusen bietet ideale Voraussetzungen: Der geplante Hafen kann mit einer kurzen Revierfahrt von nur 23 Seemeilen und tideunabhängig von Containerschiffen der nächsten Generation angelaufen werden. Diese Schiffsriesen haben eine Kapazität von mehr als TEU (= Standard-Containern), eine Länge bis zu 430 Metern und Tiefgänge bis zu 16,50 Metern. An der geplanten Meter langen Stromkaje sollen vier Großcontainerschiffe und Feederschiffe mit bis zu 17 Containerbrücken zeitgleich an einem Terminal abgefertigt werden. Nach seiner Fertigstellung ist der JadeWeserPort der östlichste Tiefwasserhafen der europäischen Nordrange (zwischen Le Havre und Hamburg). An die Terminalfläche mit 120 Hektar wird sich der Hafengroden anschließen, eine Logistikzone mit 170 Hektar Fläche zur Ansiedlung hafennaher Industrie- und Logistikunternehmen. Hier wird auch ein Güterverkehrszentrum eingerichtet. Weitere 400 Hektar zusammenhängende Flächen können bedarfsgerecht erschlossen werden. Die Verkehrsträger Bahn und Straße werden leistungsfähig ange- 10

11 die kaufmännische bei sibobeton Papenburg. Auftraggeber ist die ARGE JadeWeser- Port - Ingenieurbau. Unter diesem Namen arbeiten vier führende mittelständische Bauunternehmen für die Erstellung des JadeWeserPorts Hand in Hand: Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Papenburg; Heinrich Hecker GmbH & Co. KG, Oldenburg; Josef Möbius Bau-Aktiengesellschaft, Hamburg, und Ludwig Voss, GmbH & Co. KG, Cuxhaven. Während der 15-monatigen Bauzeit wird der Beton im Wochentakt mit ca m 3 Beton, in Spitzen bis zu 60 m 3 pro Stunde geliefert. Dafür ist sibo mit einer mobilen Mischanlage vor Ort. Ab Oktober 2011 sollen die ersten Containerriesen den tideunabhängigen JadeWeserPort ansteuern können. Wer Lust hat, kann sich im eigens eingerichteten InfoCenter über die Großbaustelle und das gesamte Umfeld umfassend informieren: Die mobile Mischanlage aus luftiger Höhe. schlossen; die Bundesautobahn A 29 endet unmittelbar vor dem Güterverkehrszentrum im Hafengroden. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 950 Millionen Euro. Die notwendigen Baumaßnahmen zwischen 2008 und 2010 sind gewaltig. Im Mittelpunkt steht die Herstellung von 370 Hektar neuer Hafenfläche mit Kaje (Uferbefestigung) sowie Flügel- und Uferwänden. Geplantes Baumaterial: ca. 40 Mio. m 3 Sand, Tonnen Steine, Tonnen Stahl und m 3 Beton. Der Beton wird von der Liefergemeinschaft Transportbeton JadeWeserPort geliefert. Die technische Geschäftsführung liegt bei der Transportbetonund Bauhandelsgesellschaft Lüderitz, Projektleiter Klaus Kalz, Liefergemeinschaft Transportbeton JadeWeserPort (links) und Karl Joppich, TVB sibo Wilhelmshaven 11

12 sibo-werk Sontra: Technik, neuester Stand Die Bundesautobahn BAB 44 verläuft nach ihrer Fertigstellung von der belgischen Grenze bei Aachen bis zum thüringischen Eisenach. Bis zur deutschen Wiedervereinigung hatte die A 44 keine überregionale Bedeutung. Nach der Grenzöffnung 1989/1990 stieg das Verkehrsaufkommen der östlichen A 44 rapide an, da diese Autobahn die schnellste Verkehrsverbindung zwischen dem Ruhrgebiet und dem südostdeutschen Wirtschaftsraum ist. Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die noch fehlenden Teilstücke zwischen Kassel und Eisenach zu schließen. Ein Projekt, von dem auch die sibo Sontra profitieren möchte. Und dazu wurde in den Standort kräftig investiert. Theo Niemyt, Geschäftsführer sibobeton Kurhessen/Leinetal und sibobeton Thüringen: Der Ausbau der A 44 wird dem Wirtschaftsstandort Nordhessen mit Sicherheit neue Impulse geben. Die Standortattraktivität bekommt durch die Verkehrsanbindung eine ganz neue Qualität. Hier werden sich Gewerbebetriebe ansiedeln und es werden neue Arbeitsplätze geschaffen, wodurch der recht hohen Arbeitslosigkeit der Region entgegengewirkt wird. Für sibo Sontra direkt an der Kreuzung der A 44 und der Bundesstraße B 27 gelegen ist der Autobahnausbau in zweifacher Hinsicht interessant. Alles im Griff: Anlagenführer Ralf Zickler. Zum einen liefern wir bereits jetzt Beton für die Baumaßnahme. Konkret gesagt, für die Errichtung der zahlreichen Autobahnbrücken und Tunnel. Zum anderen möchten wir natürlich auch dabei sein, wenn sich das Gewerbe ansiedelt und seine Betriebsgebäude errichtet. 12

13 quick-mix: Champion 2009 Sicher ist sicher: Sicherheitsquetschventile sorgen für ein risikofreies Befüllen der Silos mit Zement. Vor diesem Hintergrund wurde der Standort Sontra, der acht Jahre nicht in Betrieb war, zwischen Oktober 2008 und April 2009 auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Eingebaut wurde eine nagelneue Anlage der Firma TEKA Maschinenbau. Die Eckdaten: vier Zementsilos mit einer Kapazität bis zu 100 Tonnen, ein 1,3-cbm-Tellermischer und eine Stundenleistung der Anlage von 55 cbm. Das hat das gesamte Team natürlich mächtig gefreut: Am 20. Oktober 2009 wurde quick-mix im Rahmen des hagebau Forums in Berlin von den Gesellschaftern des hagebau Bauen + Modernisieren Fachhandels als bester Lieferant des Jahres 2009 ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit die Umsetzung und Unterstützung der Modernisierungsoffensive. Carsten Beier, Geschäftsführer quick-mix Gruppe, dankte allen Kolleginnen und Kollegen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben: Dazu möchte ich Ihnen herzlich gratulieren. Ohne Ihren Einsatz wäre diese Auszeichnung nicht möglich gewesen. Sehen Sie diesen Lieferantenpreis der hagebau als Anerkennung Ihrer geleisteten Arbeit und zugleich als Ansporn für die Zukunft. Weiter so! Großer Wert wurde auch auf die Beachtung der Umweltfaktoren gelegt. So erhielt jeder Turm ein pneumatisch gesteuertes Entstaubungsfiltergerät. Damit wird die Abgabe von Zementstaub an die Umwelt verhindert. Zur Ausrüstung gehören zum Beispiel auch Sicherheitsquetschventile mit Füllstandsanzeige für ein risikofreies Anliefern von Zement. Ihre Feuertaufe hatte die Anlage, als es darum ging, Beton für eine Brücke der A 44 zu liefern, die bei Eschwege über die Bundesstraße B 27 führt. Diesen Test hat das neu erstrahlte sibo-werk mit Bravour bestanden. So kann s weitergehen am Röstweg 80 in Sontra. quick-mix Qualität schwarz auf weiß: Helmut Wilke, Leiter Marketing-Service quick-mix; Carsten Beier, Geschäftsführer quick-mix Gruppe; und Udo Weimer, Vertriebsleiter Industrie / Leiter Vertrieb Zentralen quick-mix mit der Auszeichnung des hagebau Bauen + Modernisieren Fachhandels (v.l.). Ökologisch vorbildlich: Jedes Silo ist mit einem hochwirksamen Staubfilter ausgestattet. Fotos: Gerrit Sievert 13

14 Die Weichen auf Wachstum gestellt: hahne Geschäftsführer Hubert Looks (Mitte) mit Boštjan und Emil Sfiligoi (rechts) vereinbarten im September, die erfolgreiche Vertriebspartnerschaft mit EMSA d.o.o. weiter auszubauen. Die Firma EMSA d.o.o. im slowenischen Logatec ist ein Familienbetrieb im klassischen Sinne und ein sehr erfolgreicher dazu. Emil Sfiligoi hat in diesem Jahr die Geschäftsleitung an seinen Sohn Boštjan übergeben, ist aber weiter im Vertrieb aktiv. Seine Gattin Stanka kümmert sich um die Buchhaltung und Schwiegertochter Janja leitet das Sekretariat. Zum Team gehören darüber hinaus derzeit zehn Mitarbeiter. hahne auch in Slowenien ein Begriff Auslandsaktivitäten werden konsequent ausgebaut Weiterer Ausbau des Auslandsgeschäfts das ist eines der Ziele, mit denen Hubert Looks im Juni als neuer Geschäftsführer der Heinrich Hahne GmbH & Co. KG an den Start gegangen ist. In dieser Mission reiste er im September nach Slowenien, um gemeinsam mit dem Vertriebspartner EMSA d.o.o. die Weichen für die Erweiterung der erfolgreichen Zusammenarbeit zu stellen. Sanierung mit hahne-produkten: ca m 2 Flachdach des Kernkraftwerks in der Nähe von Ljubljana. 14

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