*Super Mario cm 90 cm Collage, picture of Madonna with frame ANONIM. Anonim 2013

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1 A *Super Mario cm 90 cm Collage, picture of Madonna with frame ANONIM

2 CONTENT CONTENT P. 04 DIE VORHAUT Während sie diese Zeilen lesen, ist schon wieder etwas Neues passiert Vienna (AUT) P. 06 WODA Hart aber herzlich / 10 Krakaw, Warsaw, Wroclaw (PL) P. 08 DENK MAL Die schaukelnde Wohnung steht leer Chaleroi (B) P. 40 LOLLY LONGO Du wirst jeden Tag schöner, du siehst schon aus wie nächste Woche! 2011> St. Jakob Defreggental (AUT) P. 42 LOORBEEREN OHNE GEWÄHR P. 46 Machs sonst krachts Noch zu retten? 2011 Vienna (AUT) Who is going to carry me to my grave? 2012 Klagenfurt (AUT) P. 12 DIE WAFFEN DES VATERS Was machen Sie so wenn es schneit? 2012 Latsch (ITA) P. 16 ERSTER PLAN, PLAN MACHEN P. 20 FUCK YOU Do not touch! 2010 Cologne (GER) P. 48 EXEKUTOR Der Supersternzerstörer 2009 Vienna (AUT) P. 50 STRANDED ARTISTS kurzes schweigen 2011 Cork (IR) P. 52 RESIST specific emotions connect fuck mind castle views 2003 > Vienna (AUT) Die Reise des Rindes Berlin (GER) P. 24 FÜR IMMER IRGENDWANN Monster entlaufen, bitte melden! 2011 Vienna (AUT) P. 30 HALLO HONIG ICH BIN ZU HAUSE Ein Orgasmus ist ein Normalzustand Pottenstein (AUT) P. 36 HOTEL ANANAS Schluss mit Butter Salzburg (AUT) P. 56 RÜCKEN- SCHWIMMER Wer nicht vorwärts geht, geht rückwärts. Goethe 2003 > Cologne (GER) P. 60 WHAT THE SHOP LOVE, PEACE & HAPPINESS 2012 Vienna (AUT) P. 62 ALLES WIRD GUT oder auch nicht 2012 Mals (ITA)

3 PAGE 4 DIE VORHAUT 2009 DIE VORHAUT 2009 PAGE 5 *Vorhaut 2005 / 09 Life-size 180 cm Wool A ANONIM stands for situative and interdisciplinary work, for processuality, communication, and synergy. The artistic process is seen as a work in progress, that re-defines itself depending on thematics and actuality. The dispute with specific locations and situations, the collective development of artistic strategies for certain states and questions form the core of the methodology and are seen as more important than the (formal) end product. The art forms developed in line with the delimitation of the arts since modernity - installation, Aktionskunst, urban intervention, the Kooperative Kunstpraxis, or performance art - count to ANONIMs tools, as do the material emancipation of the negligible, the underrated and the unperceived. ANONIM strategy is not gridlocked, but is continuously open to all artistic options and methods. The poor aesthetics of sculptural installations meets pop-arty imagery, directives pace the artistic execution on to third parties and ANONIM DIE VORHAUT DIE VORHAUT traces in hotel rooms mutely reference the artist's presence. Founded in 2009 as an open and variable group by the artists Miriam Jesacher und Daniel Ramirez, ANONIM has evolved and now concentrates on the head of the group. The early situationspecific and collectively generated works, that to a part assumed environmental proportions are now followed by more conceptual and reduced works. The rawness and brutality Die ZWEI kennen sich von der Kunstakademie, erster Jahrgang Bonvicini. Eine vielversprechende Zusammensetzung an Menschen. Der eine häkelt einen Ganzkörperanzug und sie fotografiert. Herausgekommen ist ein Nachmittag im Museum für Moderne Kunst, im Wiener Museumsquartier. Man könnte behaupten, Maria Lassnig & Nam Jum Paik, haben die Künstler eingeladen. Eine prachtvolle Angelegenheit, bis der Sicherheitsdienst die Arbeit WÄHREND SIE DIESE ZEILEN LESEN, IST SCHON WIEDER ETWAS NEUES PASSIERT. of the early environments gave way to an almost poetic character. Stock pieces of their biography and literary references or word games expand the works with an immaterial layer. In a stringent way the sculptural performative cartographers (Miriam Jesacher and Daniel Ramirez) concentrate their independent approaches to a new entity enlisting themselves not only in exhibition spaces, but also into the public realm with not necessarily approved works and action. Text: Maria Huber Translation: Geoffrey Wirth hinterfragt.

4 PAGE 6 WODA 2009/10 WODA 2009/10 PAGE 7 *Train to mucho Wood,bulk garbage, hair drier, plastic bags, cardboard D: aber wir, wir haben echt lang gebraucht um ähhh. *Wehe du machst Dein Kleid schmutzig! cm x 200 cm Chairs, europallet, foam M: eine Entscheidung zu treffen D: ja eine Entscheidung zu treffen was zu finden, was uns zusagt, sehr interessant wie das abgelaufen ist von den Gesprächen her wie das die ganze Zeit hin und her gesprungen ist und tausende Ideen M: ja viele Ideen, am ersten Tag in Krakau, nachdem wir in der Galerie waren, haben wir uns die Stadt angeschaut und sind zu intensiven Diskussion gekommen, die haben Stunden gedauert, eigentlich, ja ich mein, und da sind ein paar Bier geflossen (D. und M. lachen ) D: umso betrunkener man wurde, umso M: umso ähhhh D: lustigere Ideen kamen WODA WODA M: irgendwie war es wichtig für ANONIM, ähmm dass sich das Konzept eben erst auf der Reise entwickelt D: ja, ja. M: wenn der Ort unbekannt ist ist D. und M. sitzen im Atelier in Wien. Es ist kalt und riecht nach Schimmel. D: ja, der Prozess ist ein wesentlicher Teil vom Ganzen das eine spannende Herangehensweise Sie unterhalten sich über die Polen M: welcher Prozess jetzt?... Projekte. Da gab es 2 Ausstellungen in D: ja der Prozess zum Produkt!! Warschau, eine in Krakau & eine in M. und D. lachen laut. Breslau. Die Zusammenstellung der Gruppe war immer eine andere. M: jaa das war auch der Grund, warum wir so viel dokumentiert haben...video ähhh wir haben sehr viel Gesprächsnotizen mit dem Diktiergerät aufgenom- *Achtung Eisberg! 2010 Aquarium, fishes, water, wood, keyboard *EPAL DELUX cm 15 cm 14 cm Europallet men.und und ja, das prozesshafte Entwickeln einer Idee im Ausstellungsraum diskutiert und wohin auch immer sich das Gespräch oder die Idee entwickelt D: (zustimmendes) mhmm M: ja

5 PAGE 8 DENK MAL 2010 DENK MAL 2010 PAGE 9 Charleroi ist eine Stadt in der Wallonischen Region Belgiens, 50 km südlich von Brüssel. Das einstige Zentrum der Arbeiterbewegung charakterisiert sich durch unzählige leer stehende Flächen. Eine Ruine der Kohle und A *Denk mal m 8 m 2 m Wooden hut, wooden palettes, chair, sketch Stahlindustrie. Die Wirtschaft unterliegt dem Fluss der Zeit, sie ist zu schwach, um aus den Vollen zu schöpfen. Das Resultat eines kapitalistischen Scheiterhaufens oder so viel Aufwand, für? Wahrscheinlich gibt es nirgendwo auch nur annähernd so viel tote Architektur, Pommes, Kebab und Schlaglöcher im Durch die unzähligen leer stehenden Gebilde und Asphalt. *Plattform cm 200 cm 120 cm Wooden palettes, chair die zahlreichen nicht mehr benötigten Materialien in der Stadt, kann der Künstler an so einem Ort aus den Vollen schöpfen. Die Arbeit DENK MAL wurde auf dem leer stehenden Parkplatz des Messegeländes aufgebaut. Das verwaiste Wärterhäuschen wird geöffnet. Auf dem Tisch im Häuschen wird die Skizze DENK MAL DENK MAL des Denkmals hinterlegt, der Stuhl davor lädt zum verweilen ein. ANONIM baut den Grundriss eines im Stadtplan eingezeichneten Denkmales nach. Mit Paletten aus dem heruntergekommenen Postgebäude. In einer Nacht- und Nebellaktion wird die Basiskonstruktion gebaut. Das DENK MAL als Erinnerung an ein Ereignis und als Zeugnis einer kulturellen Entwicklung des Menschen? Die Plattform wird eine Ebene darüber aufgebaut. Am sporadisch genutzten Parkplatz wird eine Aussichtsplattform aus Paletten gebaut, auf der ein Stuhl befestigt ist. Der Ausblick zeigt auf das Denkmal und eine unbelebte, trostlose Perspektive. Ein eigenwilliger Bau in einer eigenwilligen Landschaft.

6 PAGE 10 DENK MAL 2010 DENK MAL 2010 PAGE 11 *Gaukler cm 15 cm Photo In July and August 2010, HOTEL CHARLEROI has occupied an empty workman s house at Rue Vital Françoisse, behind the railway station. There was space to welcome up to 6 artists, for residencies or just for a visit. HOTEL CHARLEROI is a flexible structure DENK initiated by Adrien Tirtiaux (BE), MAL Hannes Zebedin (AT), Antoine Turillon (FR). Charleroi is a decaying industrial town with all associated symptoms - high unemployment rate, rising criminality, corruption affairs, etc. Its surrealistic urban landscape, reminiscences from an intense industrial past (slag heaps, steel factories) along with numerous irrational public infrastructures planned in the sixties (metro, ring road on viaduct), don t fit at all with its relatively small scale (pop ). In fact, Charleroi offers a very condensed overview of how Modernity developed in Europe and which social and economical problems resulted from it. The city nearly did not change for 30 years, and this makes it a very interesting investigation field for us, as it leaves everything open for a new generation of artists to position itself on its modern -and postmodern- heritage. DENK MAL EINE WOHNUNG DIE SCHAUCKELT. *Actionpainting cm 15 cm Photo

7 PAGE 12 DIE WAFFEN DES VATERS 2012 DIE WAFFEN DES VATERS 2012 PAGE 13 *Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul cm 15 cm 18 cm Branches, plumes, plastic, denture *Exhibition view DIE WAFFEN DES VATERS DIE WAFFEN DES VATERS WAS MACHEN SIE SO, WENN ES SCHNEIT? A

8 PAGE 14 DIE WAFFEN DES VATERS 2012 DIE WAFFEN DES VATERS 2012 PAGE 15 *Die Waffen des Vaters cm 20 cm 200 cm Apple, book, tree branch *Allzeit bereit cm 20 cm 7 cm Phone, paper DIE WAFFEN DES *Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul cm 15 cm 18 cm Branches, plumes, plastic, denture VATERS *Der Wandergeselle cm 25 cm 10 cm Picture frames, roll of toilet paper, stone A

9 PAGE 16 ERSTER PLAN PLAN MACHEN 2009 ERSTER PLAN PLAN MACHEN 2009 PAGE 17 Junk and garbage formed the material origin of the second installation that was realized in December 2009 as part of the Christmas palm Exhibition in Berlin. *Erster Plan, Plan machen m 5 m 2,5 m Plywood, lampshade, drill Seven different exhibition spaces spread throughout the city were incorporated. ANONIM marked the individual locations on their city map and connects them: the Freie Museum Berlin, a classical redbrick in the Potsdamer Straße, a conventional sales room in the VOX furniture store, about 100 meters bee-line from the ERSTER PLAN, Freien Museum, the ERSTER young gallery The PLAN, Absence of Art in Berlin s north, then the gallery Der Ort, that is considered a representative of the art economy, as well over the city map is sculpturally visualized. They procure the necessary materials as a room with a view over Berlin in the from a nearby hotel cellar: old doors and formally squatted Kunsthaus Tacheles. bedframes, wooden trunks and cabinets, PLAN MACHEN The individual locations PLAN were connected MACHEN and constituted the formal as well as conceptional starting point. As the formal outline of the installation first plan, beams and boards. The equally found lampshade, mounted on the just used drill, rotates and references exactly this motion and movement. The rest of this make a plan in the Freie Museum Berlin, mother sculpture are conceptional that served them as base camp and exhibited in the other stations: cut out starting point: the movement of the finger pieces serve as minimal sculptures LIEBES TAGEBUCH! HEUTE BIN ICH VON DER SCHULE ZU HAUSE GEBLIEBEN, ICH DARF SOGAR FERNSEHN UND SONST SCHLAFE ODER LESE ICH EIN WENIG. ( punktmal - dot mark ). Reconstructed corners that actually never existed before are put on a pedestal ( modell lückenkonstruktion - model gap construction ) or placed in the middle of the room ( raus aus dem eck - out of the corner ). The accumulated dust and dirt refers as a trace to the past working process ( sauhaufen - pig-stye ). And zwecklos (- useless ) is probably ANONIMs statement enough.

10 PAGE 18 ERSTER PLAN PLAN MACHEN 2009 ERSTER PLAN PLAN MACHEN 2009 PAGE 19 *Sauhaufen cm 30 cm 20 cm Sawdust, wood, cigarette ends, bottle caps *Modelllückenkonstruktion cm 14 cm 15 cm Wood *Punkt Mal! 2009 r = 2 cm Wood ERSTER PLAN, Tritt eine Arbeit, die an 7 unterschiedlichen Orten ausgeführt wird, selbstverständlich in Ein und derselben Form in Erscheinung, oder unterschätzt man als Künstler in dem PLAN Moment die Form einer Idee? MACHEN In welchem Zustand reagieren wir auf unser Umfeld? Gibt es eine skulptural, performative Kartografie? Die größte Ausstellungsfläche stellt uns das Freie Museum Berlin zur Verfügung. Unsere Basisstation, von hier aus arbeiten wir an den Objekten. Der Keller des benachbarten Hotels wird zum Material der Arbeit. So wandern Türen, Bretter, Bettteile, Latten, Kastenteile also sämtliches Material, das ungebraucht lagert, in den Ausstellungsraum. Der Stadtplan als Grundlage einer künstlerischen Position. Altes Gerümpel und Abfälle bilden den Ausgangspunkt der zweiten Installation, die im Dezember 2009 im Rahmen der Christmas Palm Exhibition in Berlin realisiert wurde. Sieben verschiedene Ausstellungsräume, verteilt in der ganzen Stadt, wurden bespielt. ANONIM markiert auf dem Stadtplan die einzelnen Standorte und verbindet sie: das Freie Museum Berlin; ein klassischer Backsteinbau in der Potsdamer Straße; ein gewöhnlicher Verkaufsraum im VOX Möbelsalon, circa 100 Meter Luftlinie vom Freien Museum entfernt; die junge Galerie The Absence of Art im Norden Berlins; weiters die Galerie Der Ort, die als Repräsentant der Kunstwirtschaft gilt; sowie ein Ausstellungsraum mit Blick über Berlin im ehemals besetzten Kunsthaus Tacheles. Die einzelnen Orte wurden verbunden und bildeten den formalen Ausgangspunkt. Formal als Grundriss der Installation Erster Plan, Plan machen im Freien Museum Und Zwecklos in The Abesence of Art ist wohl ANONIMs Berlin, das ihnen als Basisstation und als Ausgangspunkt dient: die Bewegung des Fingers über den Handlung und Intervention (Aktion) im Vordergrund, so war Stadtplan wird skulptural visualisiert. Das dazu es in den anderen Stätten der Effekt und die Rezeption. benötigte Material beziehen sie aus einem benach- Es fand eine Verlagerung vom physischen hin zu einem diskurbarten Hotelkeller: alte Türen und Bettgestelle; siven Ort statt. Die ausgestellten Spuren als stumme Zeugen Holzkisten und Kästen; Bretter und Latten. der Handlungsaktion im Basislager, lassen den Betrachter Der ebenso gefundene Lampenschirm, der an dem teilhaben an der Prozessualität, am Werden und Vergehen, an Statement genug. Stand im Freien Museum Berlin die zuvor gebrauchten Bohrer montiert wurde und der Fragilität des Daseins. Unmittelbar und ephemer sind die rotiert, verweist auf eben diese Bewegung und Durchwegung. Die Reste dieser Mutterskulptur werden sondern für die Flüchtigkeit eines Augenblicks, den wahrzu- Installationen von ANONIM, nicht gedacht für die Ewigkeit, in den weiteren Stationen ausgestellt: ausgeschnittene Teile fungieren als minimale Plastik nehmen uns Sensitivität und Wachsamkeit abverlangt. ( Punkt Mal! ); rekonstruierte, aber eigentlich nie vorhandene Ecken werden auf ein Podest gestellt ( Modell Lückenkonstruktion ); oder mitten im Raum platziert ( Raus aus dem Eck ); und der gesammelte angefallene Staub und Schmutz verweist als Spur auf den zurückliegenden Arbeitsprozess ( Sauhaufen ). *Raus aus dem Eck cm 12 cm 2 cm Wood, invisible thread Text: Maria Huber Translation: Geoffrey Wirth A

11 PAGE 20 FUCK YOU 2010 FUCK YOU 2010 PAGE 21 *FUCK YOU cm Wooden baseball bats, spraypaint FUCK YOU FUCK YOU WER GROSSARTIGE VISIONEN HAT, SOLL SOFORT ZUM ARZT GEHEN. A An der weißen Säule im Raum sind schwarze Lackspuren zu finden. Die Reste einer Demonstration. Bescheiden unauffällig sprechen die schwarzen Spuren von unbekannten Handlungen. Die unscheinbare Anwesenheit der Arbeit im Ausstellungsraum zeugt nicht von Einfallslosigkeit. Die Stütze wurde so lange mit 2 Baseballschlägern behauen, bis einer der Beiden zu Bruch ging. *Videostil

12 PAGE 22 FUCK YOU 2010 FUCK YOU 2010 PAGE 23 D. und M. sitzen im Atelier. Es ist kalt und riecht nach Schimmel. Es folgt die Aufnahme für die Transkription Ihrer Arbeit. M: gut, es geht um die Ausstellung in Köln 2010, ähh um die Arbeiten FUCK YOU und Das ist der Hammer D: im Atelier von Bernd Petri M: Ja, fangen wir mit der Arbeit FUCK YOU an. D. stimmt zu: ja! Fuck YOU ähmm. auf zwei Schläger wird FUCK und YOU drauf gesprayt M: mit weißem Lackspray. M: im Grunde genommen ging es um D: Ähmm damit wurde dann auf die eine destruktive Intervention im Ausstellungsraum, die eine unsichtbare oder Säule gehauen stille Spur für den Betrachter hinterlässt diese zwei Baseballschläger FUCK YOU schlagen auf die Säule, bis einer der Beiden bricht D: genau ähhh das stetige Schlagen produziert das Geräusch eines Dialoges M: ähmm das zweite Ausstellungsstück war eine umständliche Raumkonstruktion ähmm das rinnende Wasser bringt einen Hammer zum Klopfen der wiederum an eine Säule schlägt. D: Man muss da auch da wieder sagen, beide Arbeiten sind sehr raumbezogen am Waschbecken ist eine Holzkonstruktion angebracht, mit einer Wippe, die hat eine Schnur, die sich durch den Raum zieht, am Ende ist ein Hammer befestigt, kippt die Wippe schlägt der Hammer an die Säule, in einem stetigen Rhythmus. FUCK YOU Dieselbe Säule wie in Fuck You wird vom Hammer bearbeitet. Die Konstruktion am Waschbecken ist durch eine Schnur mit dem Hammer an der Säule verbunden. Die Schnur wird vom Waschbecken über die Wippe, zu den Schraubzwingen an der Decke, durch den Raum zum Hammer geführt. Das laufende Wasser des Hahnes bringt das Ganze in Bewegung. Die Verbindung zwischen Ursache und Wirkung. Durch das Gewicht des Wassers, kippt die Schaukel und bringt den Hammer zum schlagen. *Dat es der Hammer 2010 Room installation Sink, wood, hose, water, plastic bottle, clamps, yarn, hamper

13 PAGE 24 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 PAGE 25 MONSTER ENTLAUFEN, BITTE MELDEN! *Für immer irgendwann 2011 Pull-in and out dimensions Plywood, dynamo, bicycle light, barbecue, pu foam, burro mask FÜR IMMER IRGENDWANN FÜR IMMER IRGENDWANN An old telephone cell turned interactive sculpture. FÜR IMMER IRGENDWANN works as a fold-out object with a social node. After applying at the WUK office for the key one can operate the construction. A cooking-grill, charcoal and fire are provided. The rest has to be imagined on ones own. ANONIM themselves stage numerous events. Poems are read, sausages are grilled, bier drunk and performances shown. Sometimes one just meets there. Unfold the cell and get started. Translation: Geoffry Wirth D. und M. kommen vom Mafiosi zurück in die Reindorfgasse und es riecht immer noch nach Schimmel. Egal. M. holt zwei Bier aus dem Kühlschrank und D. macht den Computer an. Sie setzen sich aufs Sofa und schalten das Diktiergerät ein. M: Okay, also es geht um die Ausstellung im WUK in Wien, eine Ausstellung im öffentlichem Raum. Eine alte Telefonzelle, ein Relikt aus den untechnologischen Tagen, wird bespielt wir haben eine Arbeit gemacht, die zugesperrt als Objekt funktioniert und im offenen Zustand eine soziale Funktion haben kann. So wurde die Skulptur zu einem sozialen Element, da wurde gegrillt, gelesen, Gitarre gespielt & gesungen. D: im ausgeklappten Zustand konnte man über eine Leiter auch auf die Zelle gehen M: und auf der Zelle ist ein Stuhl und ein Rad, an dem man drehen konnte. Hat jemand am Rad gedreht ging in der Zelle ein Licht an. Das Licht war in einem kleinen Vogelhäuschen angebracht. D: ähmmm M: okay D: mhmm M: magst nix mehr sagen? Beide lachen. D: na nicht, du hast eh alles gesagt, was es zu sagen gibt.

14 PAGE 26 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 PAGE 27 Die, die mit ihren großen Schlingen Nicht verzagen, die Sicht machts aus, dumme Freude zu uns bringen, nichts beklagen, entschärfen den Graus. eingeengt ist ihre Sicht, Kein Geld, kein Haus und keine Freunde, brauchen sie doch vor allem sich. nichts zuviel, nie gebunden, fein heraus. Grau ist die Masse, vor der ich so gern erblasse, Ändere die Sicht, glaube nicht an Menschengift, die nur durch Nüchternheit besticht, denn die Gift die dir gegeben, ist das Gift das saugt um ihr scher ich mir einen Kehrricht. FÜR IMMER Fröhlich sitzend im Hinterhof, freudig grinsend übern Hof. Drüben graue Schauer fliegen, draussen alle Mauern lügen. Haben Schranken voller IRGENDWANN Glück, Glück für alle die lieben den Strick. Darum muss ich anders sein, denn nur ich selber will ich sein. dein Leben. Keine Maske, keine Fratze, lächelnd spucken auf die Glatze, lass sie glänzen, lass sie glühen, keine Grenzen, keine frühen. Morgen gibt s mehr Schnee als von gestern, also bleib du selbst und lass sie lästern. Es bricht zusammen die schaffende Welt, herzzereissende Szenen, weinende Hyänen, Ohne Masse, ohne Glück, dumme Schmarotzer, aktienvertickende Rotzer. einfach freudig, ohne Strick. Alles Pakete, alles Derivate, alles Blasen, alles Gebrate. Das waren Zeiten, wie Steine im Magen, Alles verbrannt in der Pfanne der Gier, nicht mal denken durftest du wagen, alles betrunken von ranzigen Bier. alles war schlimm und wurde begraben, alles halb so schlimm mit vollem Magen. Es schäumt auf der Krone der kleine Mann, der vergessen hat, das er seine Matraze vollzustopfen hat. Stattdessen wurden Häuser gebaut, Aufgestanden in aller Frühe, wo nicht einmal ein Mensch rausschaut. das Hirn verblendet, der Magen trübe. Exzessive Trinkereien, Juristische Personen, dumme Drohnen, viel zu viele Räuchereien, die Seele tot, nicht vorhanden, unnütz viele Verschwendereien. liebend die Not. Denn wenn Menschen arm, FÜR IMMER können sie nicht wehren, und wenn doch gemuckt, lachen die mit den Gewehren. Also auf zum Schminkeladen, IRGENDWANN heute verpassen wir der Haut zwei Lagen. Schöne Masken aufgesetzt und dummer Meute ausgesetzt, werden wir von Krisen nicht gehetzt. Immer zuviel, nie zuwenig, immer genug, nie fehlt nichts. Doch genug der konsumierenden Meute, heute such ich reele Leute, Menschen denen der Genuss bereichert, Menschen die angeregt wenn geräuchert, Menschen die philosophieren wenn sie saufen, kotzen sie auch den grössten Haufen. Darum ist der Konsum legal, doch ohne Genuss immer fatal. Verstecken unser Lachen, hinter der Schicht und hoffen copyright captain eggeye karrierefrei c.e.e.k. das das Schlaraffenland endlich zusammenbricht. A

15 PAGE 28 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 FÜR IMMER IRGENDWANN 2011 PAGE 29 *Vogelhaus cm 40 cm 25 cm Plywood, bicycle light *Beinehochmaschine cm 40 cm Wood, ladder *Pospreize cm 35 cm 80 cm Wood, Chair FÜR IMMER IRGENDWANN FÜR IMMER IRGENDWANN *Das Kokojoré cm 100 cm Plywood, burro mask, pu-foam

16 PAGE 30 HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE 2010 HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE 2010 PAGE 31 EIN ORGASMUS IST EIN NORMALZUSTAND. *Die Wand ist schmutzig 2010 Room installation Styrofoam, plastic, dirt HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE Die Begriffslandschaft Heimat/zu Hause/Ursprung als Spannungsbogen zwischen Mensch und Raum oder Verhalten und Kultur. Ein fruchtbares Analysefeld. Wenn zu HAUSE Identifikation bedeutet, dann baut diese Jubiläum des Verlassens der Heimat Ausgehend vom Impuls, zum 10-jährigen Wahrnehmung auf der Erfahrung moralischer Grundsätze. Diese Gleichsetzung der Wunsch, nach internationaler, wieder zurückzukehren, formuliert sich verursacht und lenkt Wahrnehmung. inhaltlicher Arbeit an Architektur- und Zuhause-Entwürfen. Es stellt sich die HALLO HONIG Frage tatsächlich ICH zurück nach Hause zu gehen und lokale Strukturen parallel globalen Zeitgenössischkeiten gegenüber zu stellen. Einerseits ist die Rückwertsbewegung existentiell zu sehen, als allerletztes BIN ZUHAUSE Auffangnetz, wenn die prekäre Lebens- planung als Künstlerin scheitern sollte. Andererseits gilt es die Prägung durch den ländlichen Kontext des Aufwachsens und Weggehens, zu reflektieren. Welche Souvenirs bringt man mit, wenn man zurückkehrt? A

17 ANONIM

18 PAGE 34 HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE 2010 HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE 2010 PAGE 35 Katrin Hornek *Trap 2010 Object 140 cm 25 cm 15 cm *La familia 2001 > Daniel Ramirez Different sizes Wool, pasteboard, sundries *Exhibition view Katrin Hornek *Suicide Houses 2010 Drawings, framed 30 cm 15 cm, 20 cm 20 cm HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE HALLO HONIG ICH BIN ZUHAUSE *Knock out 2010 Miriam Jesacher 44 cm 30 cm Collages, book A

19 PAGE 36 HOTEL ANANAS 2012 HOTEL ANANAS 2012 PAGE 37 A HOTEL ANANAS HOTEL ANANAS Die Hierarchie der Zeichen oder der konstituierende Blick und das damit in Verbindung stehende Unsichtbare, wird stetige Herausforderung bleiben. Sei es die Identifikation eines Gegenstands als Kunstwerk gegenüber einem designten Alltagsgegenstand, oder ein queeres Verständnis der *Exhibition view Geschlechter-Konstruktionen. Die Flüssigkeit des Erkennens muss nicht vorrangiges Thema einer SCHLUSS MIT BUTTER Text: Cäcilia Brown und Fabian Fink Arbeit werden, soll aber auf jeden Fall als Theorie, als eine mögliche Lesart, zwischen den Arbeiten vermitteln. So können die Arbeiten auch als dreidimensionale Illustrationen exemplarisch für Wahrnehmungsebenen missbraucht werden.

20 PAGE 38 HOTEL ANANAS 2012 HOTEL ANANAS 2012 PAGE 39 OBJEKTE SPRECHEN LASSEN Wenn Artefakte als soziales Gedächtnis als Skulptur anzuerkennen, die durch Hotel Ananas ist eine Ausstellung, Entscheidungen der Organisation das Setting des Ausstellungsraums deren Ausgangspunkt und konzeptuelle Rahmung das gemeinsame Schaffen von Skulpturen ist. Und Skulpturen sind, jenseits einer kunsttheoretischen Betrachtung, zuerst einfach einmal Objekte. Dieser Text geht den Versuch ein, sich der Ausstellung über ihre materielle Ebene zu nähern und möchte im Sinne einer Kulturanalyse die Objekte sprechen lassen. Unter sprechen lassen meine ich, die Objekte als ernsthafte Quelle anzusehen, die mir anders als es die KünstlerInnen transportieren, so zeigen die Objekte in der Ausstellung in ihrer finalen Form sowie als Zusammenspiel im Raum, wie die KünstlerInnen, im Rahmen der vorhandenen Ressourcen und Möglichkeiten, ihre Ausstellung aussehen lassen wollten. Die erste augenscheinliche Einführung in eine Ausstellung ist ihr Titel. Hotel Ananas ist am Plakat beim Hauseingang der Galerie 5020 zu lesen, welches ebenso im Stiegenhaus angebracht die BesucherInnen auch gleich in den ersten noch verstärkt wird, wird deutlich, dass zahlreiche alltägliche Objekte bereits von sich aus skulpturale Qualitäten aufweisen. Auch die KünstlerInnen arbeiten mit dieser nicht vorhandenen Eindeutigkeit, indem sie unterschiedliche skulpturale Ausformulierungen zwischen Perfektion und Beiläufigkeit offerieren. Manche Objekte scheinen auf den ersten Blick weitaus mehr das Etikett Kunst zu tragen als andere oder spielen vielleicht auch nur mit den Vorstellungen und etwa in Gesprächen HOTEL tun würden Stock leitet. Der Eingang ANANAS zum Hotel Erwartungen der BesucherInnen. Manche Auskunft über deren Geschichte, Gestalt- Ananas befindet sich jedoch nicht bei Dinge zeigen sich als klar ausformulierte ung und Nutzung geben. Diese Objekte der regulären Eingangstür der Galerie Kunstinstallationen wie die Salzsäule sind in diesem Sinne sichtbare Spuren sondern gegenüber wie ein Schild verrät. mit der darüber tröpfelnden Tequila- von Prozessen oder auch anders gesagt Artefakte. Nach einer soziologischen Definition von Ulrike Froschauer sind Artefakte: Produkte von sinngebenden Tätigkeiten und fungieren gleichzeitig als sinngenerierende Mitteilungen, die als soziales Gedächtnis in vergegenständlichter Form Entscheidungen der Organisation transportieren. Doch was bedeutet dies konkret für eine Ausstellung wie Hotel Ananas? Wenn Artefakte Produkte von sinngebenden Tätigkeiten sind, so spiegeln die Objekte im Hotel Ananas jenen Entstehungsprozess der Ausstellung wider, bei dem sich sich KünstlerInnen eine Zeit lang auf den gemeinsamen Weg machten, um Gedanken in Objekte zu übersetzen. Wenn Artefakte sinngenerierende Mitteilungen sind, so richten sich die Objekte in der Ausstellung an eine Öffentlichkeit, sie kommunizieren über ihre Präsenz und aktivieren eine Bedeutungsproduktion bei den BetrachterInnen. Die Räume der Galerie zeigen sich nicht deckungsgleich mit der Ausstellung Hotel Ananas; bereits im Stiegenhaus wird der Blick auf besondere Objekte gelenkt. An einer verschlossenen Tür hängt ein Bitte nicht stören Schild des Hotels Goldner Hirsch, beim ausgewiesenen Hoteleingang eine metallene Markise mit aufgehängtem Handtuch samt Hirschmotiv und an der Tür eine Klingel. Das Hotel wird als Metapher benützt, um sich mit der banalen Dingwelt künstlerisch auseinanderzusetzen und sich interventionistisch in den Räumen der Galerie niederzulassen. Doch welche Objekte waren schon hier? Welche Dinge dienen womöglich nur als Requisite? Und welche Objekte wurden von den KünstlerInnen als Skulpturen geschaffen wie es der Einladungstext verspricht? Eindeutige Zeigegesten wie etwa Schilder oder eine Werkliste, die verraten, dass genau jenes Objekt Kunst ist, fehlen. Mit der Offenheit vieles flasche, andere mehr als Kunst- oder Designobjekte wie der rosafarbene Baiserluster. Die neu hinzugefügte Rampe, die das Atrium mit den Ausstellungsräumen verbindet, erscheint als nahezu unsichtbare räumliche Intervention, während der aufgestellte Wischmob in einem Kübel mit Beton als temporäre Zimmerpflanze fungiert und als humorvolle Fußnote eines breiten Skulpturenverständnisses gelesen werden kann. Dass selbst Gebrauchspuren und Zerstörungen Gegenstand einer Artefaktanalyse sein können, verdeutlichen die in einer Ecke abgestellten Reste einer Modellbahn samt kleinem Kamerafahrzeug oder die fragile Glasarbeit Palenque, die nur mehr als Installationsansicht existiert. So vielseitig die Möglichkeiten das Genre Skulptur zu denken, so facettenreich sind auch die verwendeten Materialien in der Ausstellung. Neben Metall, das bei der Markise im neu bestimmten Eingang der Galerie oder auch den höhenverstellbaren Beinen der Bar zu sehen ist, bauten die KünstlerInnen etwa auch eine massive Holzkonstruktion, die sich als Nasenschild in den Stadtraum ausfahren lässt. Ausgestattet mit einem dekorativ drapierten Plastikrohr und einem Trichter, der anstatt leuchtendes Neon nur Regenwasser in das Rohr leitet, nimmt das Schild auf die mögliche Unsichtbarkeit der Galerie und das Neonverbot in der Altstadt Bezug. Während manche Objekte wie etwa zwei Küchenkastentüren aus den 1960er Jahren in ihrer Materialität einfach pur in den Ausstellungsraum transferiert wieder, doch anstatt auf einem hervorgehobenen Podest werden die Masken hier mit einer beiläufigen Geste in einer Ecke abgelegt. Auf diese Weise scheint ihre Position auch mehr als Zwischenablage zu fungieren, bereit für weitere Nutzungen. Ein anderes Kunstwerk, bei welchem der Zusammenhang mit dem Alltag der KünstlerInnen außer Frage steht, ist der Hosenläufer. Er besteht aus zwölf langen Hosen, welche die Künstler- Innen für diese Skulptur gespendet haben. Auseinandergeschnitten, wieder zusammengenäht, in eine einheitliche Form gebracht und vor allem mit einer neuen Farbigkeit versehen, werden Insgesamt zeigt sich der Kontext Gruppenausstellung beim Hotel Ananas als Spielwiese der Skulptur, wenn die Künstler- Innen mit großer Unbefangenheit Kunst und Alltag mischen sowie narrative Fäden auswerfen, ohne diese bis zum Schluss weiterzuverfolgen. Nicht das Streben nach dem perfekten Endprodukt bestimmt die Atmosphäre der Ausstellung, sondern ein heterogenes Zusammenspiel unterschiedlichster Objekte und räumlicher Konstellationen. Als BesucherIn ist man dabei gefordert sich seine jeweils eigene Geschichte aus dem Vorgefundenen zu gestalten, denn genießen und schweigen scheint nicht die wurden und HOTEL nun als Schwingtüren in die Kleider der KünstlerInnen ANANAS zu einem Rolle zu sein, die die KünstlerInnen Western- Manier den Weg zu einer bisher mit eindeutigen Konnotationen ver- den BesucherInnen zuschreiben. nicht vom Ausstellungsraum aus zu- sehenem Objekt, dem roten Teppich. Als Am besten verdeutlicht dies die Bar als gänglichen Toilette freimachen, wurden Verbindung zwischen zwei Räumen Herzstück der Ausstellung. Die drei andere Objekte in Feinarbeit vor Ort der Galerie dringt dieser in die Lebens- Räume verbindenden runde Konstruktion, hergestellt. Stößt man in einem Durchgang welt der BesucherInnen ein, indem er auf ein geometrisches Fliesenmosaik in ihnen die Rolle des großen Auftritts verschafft beziehungsweise diese den Pastellfarben warten im nächsten Raum scheinbar nützliche Handläufe nach roten Teppich zumindest betreten müssen, Ö-Norm auf, die aus einer großen Menge um dem Ausstellungsverlauf zu folgen. Bienenwachs gefertigt wurde. Das Motiv Ein Bruch mit dem imaginierten Glanz des Brunnens am Hauptplatz wird im und Glamour stellen wiederum die Atrium durch einen mit Luftschlangen Armseligkeit des Materials und die drei behängten Ständer aus Beton und Holz kleinen aus den Hosentaschen hervorragenden Püppchen dar, die buchstäblich sowie ein wellenförmig geformtes Objekt aus Bettlaken über Hasendrahtgitter mit den Füßen getreten werden können. assoziiert. Weitaus geschütztere Arbeiten erwarten die BesucherInnen am Ende der Ausstellung. Dort ist zwischen den Säulen des Bei der Definition der unterschiedlichen Skulpturen als auch der Materialwahl Atriums eine Vitrine eingebaut, die fällt auf, wie sehr diese mit dem Alltag skurrile Ananas-Fundstücke wie goldene und dem Alltäglichen verknüpft sind. Döschen, einen Badeanzug mit der Zu Beginn der Ausstellung blickt man Frucht als Geschlechtsbedeckung oder noch in der Straße auf das Plakat der auch eine Plastiktasche mit Ananasbehelmten Männern präsentiert. Ausstellung und sieht dicht gedrängt junge Menschen in einer Telefonzelle Hier rücken die Objekte in die Nähe des mit Ananasmasken am Kopf. Im Ausstellungsraum findet man diese Masken stellen und auch Besitzen wollen Fetischs, der sich im Sammeln, zur Schau äußert. deren auf Billardkugeln gelagerte Thekenfläche sogar drehbar lässt, lädt ganz von selbst zum Verweilen und Betrachten ein. Als Kunst- wie Nutzobjekt setzt die Bar mit ihrer Bespielung zu Eröffnung und Finisssage sogar das obligatorische Berühr-, Ess-, Trink- und Rauchverbot für eine gewisse Zeit außer Kraft. Hotel Ananas stellt so bewusst die soziale vor die ästhetisch-kontemplative Komponente eines Ausstellungsbesuchs und durchkreuzt mit dieser Geste die künstliche Distanz zwischen Kunst und Publikum. Text: Luise Reitstätter

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