Wichtige Telefon- und Notrufnummern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wichtige Telefon- und Notrufnummern"

Transkript

1

2 Wichtige Telefon- und Notrufnummern Gemeindeverwaltung Metzerlen-Mariastein Rotbergstrasse Metzerlen Schalteröffnungen: Montag Mittwoch Freitag Termine ausserhalb der Öffnungszeiten: Nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung. Technischer Dienst/Piket der Gemeinde Linus Probst Leiter Techn. Dienst Bruno Meier Kindergarten / Schulen Kindergarten, Blauenweg Primarschule, Hauptstrasse Primarschule, Rotbergstrasse Turnhalle, Allmendstrasse Oberstufenzentrum, Bättwil Notrufnummern/Wichtige Telefonnummern 112 Notrufnummer (international) 117 Polizei Kantonspolizei Mariastein 118 Feuerwehr 144 Sanität 145 Vergiftungsnotfälle 1414 Rettungshelikopter Ärztlicher Notfalldienst Notfall-Apotheke Universitätsspital Basel Kantonsspital Bruderholz EBM Hotline FGB-Forstbetr.gem. am Blauen Revierförster, Chr. Sütterlin Spitex-Verein sol. Leimental Kirchen Röm.-Kath. Kirche Metzerlen Di /Do Ev.-ref. Kirche, Flüh Kloster Mariastein Post / Bank Post, Metzerlen Mo-Fr / Sa Raiffeisenbank, Metzerlen Di/Mi/Fr Café / Hotel / Restaurant Kaffi Bar Brunne Rest. Felsplatte, Metzerlen Rest. Kreuz, Metzerlen Rest. Lämmli, Metzerlen Rest. Rössli Gourmet, Metzerlen Hotel/Rest. Jura, Mariastein Kurhaus Kreuz, Mariastein Rest. Lindenhof, Mariastein Hotel/Rest. Post, Mariastein JH Rotberg, Mariastein Lebensmittel Dorflädeli, Metzerlen Mo-Fr / Mi+Sa Pilgerlaube, Mariastein Di-Fr / Sa / So Geschenke / Accessoires Art for the Heart, Mariastein Di-Fr / Sa / So Kerzenhaus, Mariastein Mi-Fr Sa / So Titelbild und Rückseite Titelseite: Das Redaktionsteam bekam an der Dorfblatt-Sitzung am gruslig-schönen Besuch. Rückseite: Stimmungsbild aus der Gemeinde. Impressum Das Dorfblatt erscheint: 2. Februar, 29. März, 31. Mai, 26. Juli, 27. September und 29. November 2012 Herausgeber: Gemeinde Metzerlen-Mariastein, Redaktion: Marianne Frei Wyss, Christina Müller, Eleonore Thomann Gemeindenachrichten: Silvio Haberthür, Erna Probst Sekretariat/Layout: Christina Müller Gestaltung und Versand: Gemeindeverwaltung Metzerlen Titelblatt/Rückseite: Fotos: Titelseite: Christina Müller Rückseite: Willi Wyss Druck: Vögtli Druck, Basel Auflage: 580 Exemplare Ihre Beiträge erwarten wir bis jeweils einen Monat vor Erscheinen des Blattes. Unsere Adresse lautet: Dorfblatt, Gemeindeverwaltung, 4116 Metzerlen oder 2

3 Gedanken des Gemeindepräsidenten Finanzkrisen hüben und Täglich werden wir mit Meldungen über Finanzkrisen in Europa überschüttet, müssen Kenntnis nehmen von Stellenabbau zwecks Sicherstellung künftiger Gewinne in renommierten Unternehmungen und Schuldenerlasse zur Abwendung des Bankrotts einzelner Staaten. In diesem Umfeld haben wir in den vergangenen Wochen unser Budget erstellt. Da es nicht bei den im letzten Dorfblatt erwähnten neuen Belastungen durch den Kanton blieb, sondern noch zusätzlich eine neue, hinzu kam (Pflegekostenfinanzierung), die mit rund Fr in unserer zukünftigen Rechnung zu Buche schlagen wird, ist es nun eine Tatsache, dass die Finanzkrise auch unsere Gemeinde erreicht hat. An der bevorstehenden Budgetversammlung vom 7. Dezember 2011 können Sie nun über die weitere Entwicklung unserer Gemeindefinanzen mitbestimmen und darüber entscheiden, wie diese nachhaltig gelöst werden könnten. Nehmen Sie sich die Zeit und beteiligen Sie sich an der Gemeindeversammlung an dieser zukunftsweisenden Entscheidung. Mit einer Unterstützung der vorgeschlagenen Umzonung Oberdorf würden wir einer nachhaltigen Lösung einen grossen Schritt näher kommen. Im Übrigen konnten im ablaufenden Jahr wiederum verschiedene Projekte zu Ende geführt werden. Die Mitglieder der verschiedenen Kommissionen, die Gemeinderäte sowie die Mitarbeitenden der Verwaltung und des technischen Dienstes, haben mit ihrem Engagement und dem Erarbeiten von Lösungen wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen. Ihnen gebührt an dieser Stelle mein herzlichster Dank. Aber auch Ihnen, geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, danke ich ebenso herzlich für Ihr Engagement zum Wohle unserer Gemeinschaft oder für die Unterstützung einzelner Personen dieser Gemeinschaft. Für die bevorstehende Adventszeit wünsche ich Ihnen viele besinnliche Stunden, nehmen Sie etwas Abstand zum hektischen Alltag und für Gemütlichkeit im Kreise Ihrer Familie mehr Zeit. Das Jahr 2012 möge Ihnen Glück bringen und Sie vor gesundheitlicher Unbill bewahren. Willi Wyss, Gemeindepräsident 3

4 Informationen aus der Gemeinde Feiertage / Ferien / Schulfrei Weihnachtsferien Samstag, 24. Dezember 2011 Sonntag, 8. Januar 2012 Heiligabend Samstag, Weihnachten Sonntag, Feiertag Stephanstag Montag, Feiertag Neujahr Sonntag, Feiertag Berchtoldstag Montag, Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung und der Technische Dienst sind geschlossen von: Freitag, bis Montag Schalteröffnung wieder ab Dienstag, , Uhr Die kantonalen Verwaltungen bleiben über die Festtage ebenfalls geschlossen. In dringenden Angelegenheiten sind wir über die untenstehenden Pikettnummern erreichbar: Pikettdienst Gde.-Verwaltung und Techn. Dienst Gemeindeverwaltung: Freitag, Mittwoch, Erna Probst Donnerstag, Montag, Silvio Haberthür Technischer Dienst: Montag, Montag, Linus Probst Montag, Montag, Bruno Meier ZUR ERINNERUNG: "BUDGETGMEINI" MITTWOCH, 7. DEZEMBER UHR, ALLMENDHALLE, METZERLEN Korrigenda Farbsponsor der Dorfblattausgabe Nr. 5, Oktober 2011 war die Kirchgemeinde Metzerlen- Mariastein. Das Foto der Frontseite wurde von Rolf Meier zur Verfügung gestellt. 4

5 Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen Es ist die Aufgabe der Grundeigentümer Sträucher und Äste regelmässig zu entfernen. Darum möchten wir wiederholt darauf aufmerksam machen, dass gemäss 84 des Gesetzes über die Einführung des Zivilgesetzbuches (EG ZGB): Dürfen Sträucher und Bäume entlang von Strassen und Wegen den Fussgänger oder rollenden Verkehr in keiner Weise behindern. Dazu ist erforderlich, dass die Äste der Pflanzen die Fahrbahn um mindestens 4.50 m und das Trottoir um mindestens 2.50 m überragen. 23 Abs. 1 der Verordnung über den Strassenverkehr besagt: Bei Kurven, Einmündungen sowie Ein- und Ausfahrten sind Einfriedigungen, Bäume, Sträucher, Pflanzungen, Materiallager und dergleichen unzulässig, wenn sie die Übersicht beeinträchtigen. Ebenso sind Beleuchtungskandelaber, Verkehrsschilder, Hydranten und Randsteine wenn nötig freizulegen. Im Weiteren sagt Art. 8 unseres Baureglements: Einfriedigungen im Sichtbereich dürfen eine Höhe von 80 cm Strassenniveau nicht übersteigen. Einfriedigungen entlang Grundstücksgrenzen dürfen gemäss 262 (EG ZGB) ohne nachbarliche Zustimmung eine Höhe von max m nicht überschreiten. Wichtig zu wissen: 1. Als Grundeigentümer haften Sie im Falle eines Unfalls zumindest mit! 2. Die Gemeinde kann den Rückschnitt der Pflanzen auf Ihre Kosten vornehmen lassen! Lichtraumprofil Höhe 4.50 m Strassenfahrbahn Lichtraum über Trottoir 2.50 m Hecke Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen um den Sträucher- und Heckenschnitt. Gemeindeverwaltung Silvio Haberthür Winterdienst 2011/2012 Sie erleichtern dem Winterdienst die Räumungsarbeiten erheblich, wenn Sie Ihre Fahrzeuge bei Schneefall und Glatteis nicht auf den Gemeinde- und Kantonsstrassen parkieren. Strassen, Wege und Plätze werden gemäss nachfolgender Priorität geräumt: 1. Hauptgemeindestrassen Allmend-, Rotberg-, Bitzimatt-, Flühstrasse, Paradiesweg 2. ÖV-Strassen und Plätze Bushaltestellen Hauptstrasse/Metzerlen & Klosterplatz/Mariastein 3. Quartierstrassen Die steilen Strassenstücke zuerst 4. Trottoir & Klosterplatz Mariastein Das westseitige Trottoir + Seite Klostermauer: während der Winterzeit gesperrt. 5. Trottoir Hauptstrassen Metzerlen 6. Parkplätze (Klosterplatz / Flühstrasse) Bei hohem Schneeaufkommen wird der grosse Parkplatz mind. zur Hälfte freigelegt (Schwarzräumung). Die andere Hälfte wird abgesperrt! 7. Parkplatz Allmendhalle / Dorfzentrum 8. Verbindungen Flurwege Baslerweg, Gehrengässli, Rotbergstrasse Für Schäden, welche durch die Räumung verursacht werden, lehnen wir jede Haftung ab! 5

6 Bauarbeiten/Wasserversorgung Sanierung Kantonsstrasse (Mariastein-, Haupt- und Challstrasse) Nach dem Abschluss der Sanierung Metzerlenstrasse in Mariastein vom August sind nun die Arbeiten in Metzerlen ebenfalls fast vollständig abgeschlossen. Die Strasse und deren Abschlüsse präsentieren sich nun als langes, einheitlich schwarzes Band durch Metzerlen. Das Fahrgefühl auf der planen Spur wird als deutlich ruhiger bezeichnet. Zusammen mit dem lärmreduzierenden Deckbelag (Flüsterbelag) haben wir auch schon von einigen Anwohnern positive Rückmeldung erhalten. Gemeindeseitig wurden bei dieser Gelegenheit sämtliche Kanaldeckel und Schieberköpfe ausgetauscht und die Einmündungen Wäschengasse und Bitzigasse neu geteert. Dem Unternehmen, Albin Borer AG, gebührt für die speditive und engagierte Umsetzung ein spezieller Dank! Für die Umtriebe und das Verständnis während den Bauarbeiten bedanken wir uns bei den Anwohnern und Betroffenen. Ersatz der Wasserleitung Chöpfliweg (2. Etappe) Die Arbeiten (Tiefbau Müller Bau AG; Leitungsbau Heinis AG) haben in der Woche 45 begonnen und schreiten termingemäss voran, so dass die Leitung vor dem Frost-einbruch wieder benutzbar sein sollte. Leitungsbrüche Im laufenden Jahr verzeichnet der Brunnmeister nun die 10. Leitungsbruchreparatur. Nebst dem zeitlichen Aufwand für die Lecksuche und Reparaturorganisation schlagen dabei auch durchschnittlich Fr (Grabarbeiten, Leitungsreparatur, Belag etc.) zu Buche. Dafür zeigt sich der Leitungsverlust aktuell auf tiefstem Niveau. Wasserverbrauch und Herkunft Gemäss Zeitungsberichten scheint das aktuelle Jahr bezüglich Trockenheit das Rekord-jahr 2003 noch zu überflügeln. Entsprechend schüttet unsere eigene Riedquelle wohl noch ordentlich, jedoch für die Gesamtversorgung nicht genügend. Gegenüber dem Vorjahr mit einer Eigenversorgung von über 95 % liegt die Jahresbilanz nun unter 80 %. Der Wasserverbund Hinteres Leimental (WHL) muss sich zwischenzeitlich ebenfalls mit ca. 30 % über den Wasserverbund Reinach eindecken. Silvio Haberthür 6

7 Wohnungen für Jung + Alt: Einstellhalle Aktuell sind folgende Einstellhallenplätze, Hauptstrasse 2, Metzerlen zu vermieten: 2 Einstellhallenplätze (Normalgrösse), Miete Fr mtl. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Senn Immobilien-Treuhand 4104 Oberwil, Tel Fahrplanwechsel per 11. Dezember

8 Information vom Amt für Wirtschaft und Arbeit Arbeitslosenzahlen September 2011 Oktober 2011 Und auch diese Halloweener haben uns an der Redaktionssitzung am besucht. Grusligen Dank. 8

9 Informationen aus dem Gemeinderat Informationen aus den Sitzungen des Gemeinderates vom 27. September, 18. und 25. Oktober 2011 Schulen Leimental ZSL, Budget 2012 Das Budget der Schulen Leimental sieht für 2012 Gesamtkosten in der Höhe von Fr vor. Die zur Subvention berechtigten Kosten betragen jedoch nur Fr Die restlichen Kosten von ca. 4.5 Mio. Franken müssen zu 100 % durch die Gemeinden finanziert werden. Darin ist auch die Schaffung einer Schulsozialarbeiterstelle auf Primarschulebene enthalten. Seitens des Kantons wurde der Subventionssatz für unsere Gemeinde von bisher 54 % auf neu 48 % reduziert, was doch zu markanten Mindereinnahmen führt. Diese Entwicklung und die steigenden Kosten im Bildungswesen führten dazu das Budget der Schulen Leimental kritisch unter die Lupe zu nehmen. Dabei kam klar zum Ausdruck, dass ein weiterer Ausbau der Leistungen aufgrund der eklatanten Mehrbelastungen schlichtweg nicht mehr zumutbar ist. Es wurden folgende Anträge zuhanden der Delegiertenversammlung gestellt: Auf den Ausbau der Sozialarbeit und die Schaffung einer neuen Stelle mit jährlichen Kosten von ca. Fr , ist im jetzigen Zeitpunkt zu verzichten. Seitens des Gemeinderats wurde das Budget 2012 unter folgenden Bedingungen genehmigt: - Sämtliche, nicht gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen sind für das Schuljahr 2012/13 neu zu beurteilen und anlässlich der nächsten DV (Rechnung) mit ausführlichen Begründungen genehmigen zu lassen. - Mit den im Budget genehmigten Mitteln ist äusserst sparsam umzugehen. Ausgaben im 1. Halbjahr 2012, welche obige Entscheidungen präjudizieren, sind zu unterlassen. Gehofft wurde, mit diesem Vorgehen eine Lösung zwischen gänzlicher Ablehnung und Akzeptanz des Budgets 2012 gefunden zu haben. Leider wurde der Antrag von den Delegierten nicht unterstützt und das vorliegende Budget 2012, wie vom Zweckverband Schulen Leimental beantragt, genehmigt. Tagesbetreuung Die Organisation Tagesbetreuung Hinteres Leimental legt die Leistungsvereinbarung zur Genehmigung vor. Die Leistungsvereinbarung regelt, dass Eltern, die ihre Kinder in den entsprechenden Organisationen betreuen lassen berechtigt sind, bei ihren Wohngemeinden, einkommensabhängig den Unterstützungsbeitrag anzufordern. Folgende Gründe sprechen gegen einen Beitritt: Subventionen werden nur an Eltern ausgerichtet, welche ihre Kinder von einer Institution betreuen lassen (Fremdbetreuung). Riesiger Verwaltungsaufwand. Nach erfolgter Umfrage bei den Eltern von Klein- und schulpflichtigen Kindern in Metzerlen-Mariastein geht klar hervor, dass sich mehr als 50 % gegen eine Fremdbetreuung aussprechen. Es wird beschlossen, der familienergänzenden Tagesbetreuung im Solothurnischen Leimental nicht beizutreten, dafür zweckgebunden, anhand der finanziellen Möglichkeiten, die ortsansässige Institution zu unterstützen. Schulzahnpflege Der Zahnärzteverband BL hat die Vereinbarungen mit den Solothurner Gemeinden per gekündigt. Die Mitglieder geben dem Modell ihres Kantons den Vorrang, welches die Rechnungstellung an die Gemeinde vorsieht. Mit dieser Lösung müsste die 9

10 Gemeinde das Geld bei den Eltern einfordern und für sämtliche Zahnärzte die AHV Beiträge abrechnen, was sich als sehr schwierig erweist. Es wurde beschlossen, nicht auf die Forderung des Zahnärzteverbands BL einzugehen und an der Vereinbarung mit den Solothurner Zahnärzten und ZVBS festzuhalten. Damit die Eltern die Beiträge auch von den Zahnärzten BL zurückfordern können, müssen sie, wie bis anhin, die grünen Karten ausfüllen lassen und zusammen mit einer Kopie der Leistungsabrechnung der Krankenkassen der Verwaltung vorlegen (Prozess unverändert). Sanierung West-/Südfassade Gemeindezentrum (Verkleidung Holzfassade) Um grössere Schäden zu vermeiden, muss die West-/Südfassade saniert werden. Entsprechende Abklärungen wurden mit dem Ortsbildschutz vorgenommen. Für die Realisierung wurde eine Art Stulpschalung in Grau (ähnlich verwittertem Holz) empfohlen. Kosten Fr An diese Kosten beteiligt sich die Raiffeisenbank, als Mitinhaberin, mit einem Beitrag von Fr Pachtverhältnisse Die Pachtverträge der beiden Pachtareale 5066 (beim Pumpwerk) und 5349 (Uf Ruggligen) laufen per aus und werden zur Neuvergabe ausgeschrieben und bei Vergabe mit den restlichen Pachtverträgen synchronisiert. Verkehrsmassnahmen Challstrasse Beinahe auf den Tag genau ein Jahr später ereignete sich an derselben Stelle an der Challstrasse ein weiterer schwerer Verkehrsunfall. Letztes Jahr handelte es sich um eine Person, welche gesundheitliche Probleme hatte und dieses Jahr um zwei Jugendliche, welche von der Strasse abkamen und das Bord hinab in unwegsames Gelände stürzten. Eine Person erlitt schwere Beinverletzungen. Feuerwehrleute der ortsansässigen Feuerwehr und der Stützpunktfeuerwehr von Reinach waren im Einsatz. Allein das Aufschneiden des verunfallten Fahrzeuges dauerte ca. 1 ½ Std. Für die Ratsmitglieder ist klar, dass das Rasen nicht verhindert, aber dass wenigstens das Abstürzen mit Leitblanken verunmöglicht werden kann. Auf der Südseite des Challs (Hoheitsgebiet BL) ist die Strasse an prekären Stellen schon seit längerer Zeit mit Leitplanken ausgerüstet. Beim Kanton wird beantragt, den Strassenabschnitt mit motorradfreundlichen Leitplanken abzusichern. Wasserleitung Chöpfliweg Der Kredit für die Erneuerung der Wasserleitung von der Brünnligasse über den Chöpfliweg bis zur Liegenschaft Chöpfliweg 12 wurde an der Gemeindeversammlung vom gesprochen. Nach vorgenommener Submission wurden die Tiefbauarbeiten an die Müller Bau AG, Laufen und der Rohrleitungsbau an die Heinis AG, Biel-Benken vergeben. Mit der Ausführung wird anfangs November 2011 begonnen. Aufhebung öffentliche Telefonkabine Die Nachfrage nach öffentlichen Telefonkabinen ist markant zurückgegangen. So wurden von der Telefonkabine bei der Bushaltestelle Dorf nur noch ein bis zwei kurze Anrufe pro Monat getätigt. Unter Berücksichtigung des betriebs- und volkswirtschaftlichen Aspekts hat die Swisscom beschlossen, diese Telefonkabine aufzuheben. Diejenige am Klosterplatz bleibt weiterhin bestehen. Einsammeln der Weihnachtsbäume Die diesjährigen Weihnachtsbäume werden durch aktive Fastnächtler eingesammelt. Sammeldatum: 7. Januar 2012, ab Uhr. 10

11 Budget 2012 Wie jedes Jahr im Herbst, beschäftigt sich der Gemeinderat mit der Erstellung des Budgets für das kommende Jahr. Dabei wird der Spielraum für die Gemeinde immer kleiner, steigen doch die Bildungs- und Sozialhilfekosten enorm an. Als unsicherer Faktor erweist sich auch noch der bereits durch die Regierung festgelegte Pflegekostenbeitrag, welcher noch durch den Kantonsrat abgesegnet werden muss. Wird er - wie befürchtet - angenommen, würde dies für unsere Gemeinde eine Mehrbelastung von ca. Fr bedeuten, was trotz massiven Sparmassnahmen zu tiefroten Zahlen führen würde. Welche Massnahme zur Reduktion der Schulden vorgenommen werden kann, wird an den nächsten Sitzungen beraten. Auch werden die Investitionen, welche auf das absolut Notwendige hinuntergefahren werden, an den nächsten Lesungen festgelegt und das Budget zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. E.P. Gratulationen und Zivilstandsnachrichten Geburtstage Zum 70. Geburtstag Keller Erika, Kienstelweg 9, Metzerlen Camathias Marlene, Mariasteinstrasse 7, Metzerlen Zum 92. Geburtstag Fürst Martha, Lagerhausweg 4, Metzerlen Trauungen Bloch Matthias und Widmer Bloch Daniela, Mariastein Geburten Probst Lukas, Sohn von Probst Markus und Melanie Wir gratulieren Benjamin Rupp zum erfolgreichen Abschluss als Bachelor of science in Betriebsökonomie, mit der Note 5.6 in der Vertiefungsrichtung Marketing. 11

12 Kommission für Kultur, Jugend, Sport Der Dinghof stand im Wolfgang Im Mittelalter waren die Dörfer dominiert von herrschaftlichen Ding- oder Fronhöfen. Von diesen Höfen aus wurde die landwirtschaftliche Produktion organisiert. Dort waren die Abgaben abzuliefern, und es wurde Gericht gehalten. Das Wort Ding meint ursprünglich eine Volks- oder Gerichtsversammlung, später den Gegenstand einer Gerichtsverhandlung und schliesslich allgemein jeden Gegenstand. Von vielen Dörfern in der Nordwestschweiz ist ein Dinghof überliefert. In Leymen gab es sogar zwei. Die Bezeichnung Fronhof ist weniger häufig. Das Wort bedeutet Herrenhof. Der Dinghof von Metzerlen stand offenbar im Wolfgang, also etwas Wolfgang mit dem Güterregulierungsbrunnen ausserhalb des Dorfes. Zum Dinghof Metzerlen gehörte nicht der ganze heutige Bann und wohl auch nicht das ganze Dorf, aber er war der grösste Grundeigentümer. Gemäss einem Güterverzeichnis von 1581 gehörten dem Dinghof 294 Parzellen, verstreut in der ganzen Gemeinde. Das Basler Kloster Klingental hatte im Wolfgang auch ein Stück Land. In einem Güterverzeichnis heisst es: Jtem ein Bletz Jm Wolffgang, do das Dinckhoff huss vff stodt Ausschnitt aus dem Güterverzeichnis des Klingentalklosters In der frühen Neuzeit gehörte der Dinghof Metzerlen dem Hause Österreich. Die Herren von Wessenberg, die auf dem Schloss Burg sassen, hatten den Hof von Österreich als Lehen erhalten. Trudbert von Wessenberg wollte das Lehen 1639 veräussern, da er Geld brauchte, und bot den Hof sowohl der Stadt Solothurn als auch dem Abt von Beinwil an. Das Kloster Beinwil war damals im Begriff, sich in Mariastein niederzulassen, und suchte in der Nähe des neuen Standortes Güter zu kaufen. Aber die gnädigen Herren von Solothurn waren ebenso daran interessiert und sie konnten sich durchsetzen. Das Kloster musste verzichten. Der Dinghof wurde Besitz des Staates Solothurn, allerdings nur als Lehen. Österreich gab zu diesem Handwechsel seine Einwilligung und blieb Lehensherr und Obereigentümer. 12

13 Die Ding- und Fronhöfe verloren allmählich ihre Titelblatt des Güterverzeichnisses von 1581 Funktion und machten neuen Strukturen Platz. Ihre letzten Rechte und Pflichten verschwanden wahrscheinlich mit der Revolution 1798, und oft verschwanden auch die Gebäude. An vielen Orten kennt man nicht einmal mehr den ehemaligen Standort. Einen Dinghof muss man sich wohl als ein Gehöft vorstellen mit einem Wohnhaus für den Meier, d. h. für den Verwalter, einer grossen Scheune und Nebengebäuden. Anfänglich wohnte der adlige Grundherr wohl selber auf seinem Ding- oder Fronhof. Das Wohnhaus war vielleicht turmartig und befestigt wie eine Burg. Als im Sommer 1981 die Kantonsstrasse verbreitert wurde, beobachtete der Archäologe und Heimatforscher Kurt Rudin aus Seltisberg an der Strassenböschung zwischen der Einmündung der Bitzimattstrasse und dem Gulirank einen mit Kalksteinen aufgefüllten Graben, eine Ansammlung von Eisenschlacken sowie Scherben, die auf das 11. und 12. Jahrhundert zu datieren sind. Man vermutete eine Schmiede. Diese Schmiede war wohl ein Teil des Dinghofs, was man aber 1981 noch nicht wusste. Das Gebiet bei der Bitzimattstrasse wurde in das kantonale Verzeichnis der geschützten archäologischen Fundstellen aufgenommen. Geplante Bodeneingriffe müssen der Kantonsarchäologie gemeldet werden. Es betrifft die Parzellen Nr und 5300 und einen Teil von Nr Seit 2005 steht im Wolfgang der Güterregulierungsbrunnen. Vielleicht steht er mitten im Areal des abgegangenen Dinghofs. Das Schutzgebiet ist allerdings etwas nördlich vom Brunnen und erstreckt sich bis zur Kantonsstrasse hinunter. Kaspar Egli Literatur und Quellen: Paul Kamber, Metzerlen, 1975 (Abschnitt über den Dinghof S ) Mauritius Fürst, Die Wiedererrichtung der Abtei Beinwil und ihre Verlegung nach Mariastein, in: Jahrbuch für Solothurnische Geschichte, Band 37, 1964 (Verkauf des Dinghofs S ) Archäologie des Kantons Solothurn Nr (Bericht über eine Schmiede S. 160) Das Güterverzeichnis des Dinghofs Metzerlen von 1581 ist im Staatsarchiv Solothurn in zwei Exemplaren vorhanden (Signaturen: AD 13,5 und BB 198,17). Das erwähnte Güterverzeichnis des Klosters Klingental ist im Staatsarchiv Basel (Klosterarchiv Klingental B f. 359 r). Der oben angeführte Text wurde wohl 1688 geschrieben nach einer älteren Vorlage. 13

14 Informationen der Schulleitung Jubiläumsfest vom 22. Oktober Jahre Kindergarten Metzerlen-Mariastein Einen speziellen Dank spreche ich Susi Gschwind-Häner aus. Sie verfolgte seit längerer Zeit die Vergangenheitsspuren unseres Kindergartens. In ihrer Festansprache verriet sie uns ihre Nachforschungen und Erkenntnisse. Es gelang ihr, die Vergangenheit unseres Kindergartens lückenlos zusammenzufassen. Die Anwesenden hörten interessiert zu. An den Gesichtern war hin und wieder zu erkennen, dass bei einigen alte Erinnerungen und positive Emotionen an die eigene Kindergartenzeit wach wurden. Susi Gschwind-Häner verfasste eigens eine Jubiläumsschrift 40 Jahre Kindergarten Metzerlen. Die grafische Darstellung und den Druck übernahm freundlicherweise Erich Gschwind. Bedanken möchte ich mich auch bei Michael Maler, der seit August 2011 bei uns als Kindergärtner tätig ist. Er unterstütze Susi Gschwind-Häner in ihrem Vorhaben und half bei der Gestaltung und Durchführung des Festes tatkräftig mit. Ein Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer und alle, die am Fest teilnahmen. Liebe Räupli und Schmetterlinge Eure zwei Darbietungen waren ganz toll. Ihr habt uns allen grosse Freude bereitet. Dank eurem Gesang liess sich an diesem kühlen Morgen bald die Sonne blicken. Ich freue mich auf den nächsten Besuch bei euch im Kindergarten Sunnestrahl. Informationen aus der Schule Eleonore Thomann-Weber Schulleiterin Kindergartenfest am 22. Oktober 2011 Am 18. Oktober 1971 eröffnete Fräulein Borer (Viktoria Gschwind) am Blauenweg 2 den Metzerler Kindergarten. Die Schulklassen, welche zuvor im Pavillon untergebracht worden waren, wechselten ins Gemeindehaus und der Musikverein brauchte deswegen ein neues Probelokal. Viele Eltern und Dorfbewohner mussten ihren Beitrag zur Gründung des Kindergartens leisten und danach mithelfen, die nötigen Mittel zur Materialbeschaffung aufzubringen. Rund 370 Kinder kamen seither in den Genuss des Kindergartenunterrichts, welcher heute nicht mehr wegzudenken ist. Ab August 2012 gehört der Kindergarten zur Volksschule und übernimmt somit einen Teil der Primarstufe. Der geschichtliche Hintergrund, sowie die gegenwärtige Situation im Kindergarten waren für uns Grund genug, das vierzigjährige Bestehen des Kindergartens Metzerlen zu feiern. Die 28 aktuellen Kindergärtler halfen dabei aktiv mit und genossen das Fest am Samstag, den 22. Oktober 2011 in vollen Zügen. Besonders in Erinnerung blieben: Sereina, Mara, Lucia, Cedi, Manuel, Amélie und Yannick: Uns hat die Tombola ganz besonders Spass gemacht, da wir immer wieder Preise gewonnen haben. 14

15 Chiara und Nolan: Wir falteten sehr viele Lösli, das war anstrengend. Aber das Verkaufen war sehr toll. Wir gewannen schöne Preise wie zum Beispiel das Spiel, welches erst ab 10 Jahren empfohlen ist. Johanna, Sarah und Manuel: Wir fanden die Luftballons sehr schön und sind gespannt, welcher die weiteste Reise machen wird. Yannis: Mich faszinierte es, dass die Luftballons zuerst in die eine Richtung flogen und dann wieder zurückkamen und über den Kindergarten in die andere Richtung weiter gingen. Alina und Sarah: Uns hat einfach alles am Fest gefallen. Leon und Chantal: Dass wir uns schminken lassen konnten fanden wir am schönsten. Sereina, Chantal und Sarah: Das Geissbocktänzli war sehr lustig. Der Robotertanz von den Schmetterlingen gefiel uns besonders gut. Chantal und Leon: Wir finden es super, dass wir jetzt eine Rutschbahn haben. Joana: Mir hat alles gefallen, die Würstli, die Luftballons, das Schminken, der Kuchen, die Getränke... Auch wir blicken auf ein grösstenteils gelungenes Fest zurück und bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die mit Rat und Tat dazu beigetragen haben. Das Kindergartenteam Michi Maler und Susi Gschwind 15

16 Vorstellung des neu gebildeten Elternrates (ER) des Kindergartens und der Primarschule Metzerlen-Mariastein Im Rahmen der Zertifizierung unserer Schule wurde als wichtiger Schritt der Elternrat Metzerlen- Mariastein gegründet. Der Elternrat sieht seine Aufgabe in der Förderung des regelmässigen Informationsaustausches zwischen Eltern, Schulleitung, LehrerInnen, Schülerrat und Bevölkerung. Durch eine gute Zusammenarbeit soll die gemeinsame Verantwortung für das Kind verbessert wahrgenommen und allfällige Anliegen konkret angegangen werden. Der Elternrat ist politisch, konfessionell und kulturell neutral und unabhängig. Der Elternrat Kindergarten und Primarschule Metzerlen-Mariastein bildet sich aus je einem Delegierten und seinem Stellvertreter pro Klasse. An den ER-Sitzungen kommen die Delegierten pro Schulklasse und (als Beisitz) eine Vertretung der Lehrer und/oder die Schulleitung zwei bis drei Mal pro Jahr zusammen. Hier bringen sie Anliegen aus ihren Klassen ein und besprechen diese und planen Projekte und Tätigkeiten von klassenüberschreitender Bedeutung. Wir freuen uns auf jeden Vorschlag von Ihnen und werden alle Anregungen im Elternrat diskutieren. Im Namen des ER Normen Flösser, Präsident ER, Döllenring 3, 4116 Metzerlen Adressliste des Elternrats Kindergarten und Primarschule Metzerlen-Mariastein 2011/2012 Klasse Kindergarten Schmetterlinge Delegierter/Präsident: Stellvertreter Kindergarten Räupli Delegierter/Vize-Präsidentin: Stellvertreter 1. Klasse Delegierter: Stellvertreter 2. Klasse Delegierter: Stellvertreter 3. Klasse Delegierter: Stellvertreter 4. Klasse Delegierter: Stellvertreter: 5. Klasse Delegierter: Stellvertreter/Aktuarin: Kontaktperson Lehrer Name / Adresse Flösser Normen, Döllenring 3, 4116 Metzerlen Gut Chantal, Rotbergstrasse 4, 4116 Metzerlen Schäfer Esther, Kienstelweg 13, 4116 Metzerlen Meyer Monika, In der Klus 2, 4117 Burg i.l. Hirschi Karin, Aegertenweg 3, 4116 Metzerlen Zoller Sabine, Döllenring 10, 4116 Metzerlen Beglinger Katrin, Hollenweg 2, 4116 Metzerlen Koeninger Mirjam, Challstr. 4, 4116 Metzerlen Scherrer Mario, Kienstelweg 23, 4116 Metzerlen Kamber Nadine, Challstrasse 21, 4116 Metzerlen Burgy Fränzi, Challstrasse 23, 4116 Metzerlen Sanson Sandra, Döllenring 70, 4116 Metzerlen Zubler Sandra, Döllenring 33, 4116 Metzerlen Klaus Mülhauser Karin, Oberfeldweg 7, 4116 Metzerlen Thüring Nicole, 16

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE ARISDORF EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG vom Mittwoch, 28. März 2012, 20.15 Uhr im Gemeindesaal Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2011

Mehr

Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53. zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt

Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53. zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53 zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt 18. April 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat

Mehr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr Dorfverein Rüti Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr 1. Eröffnungsrede Der Vorsitzende, Mathias Vögeli, eröffnet punkt 19:00 im Singsaal

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG GEMEINDE 8474 DINHARD EINLADUNG GEMEINDEVERSAMMLUNG Dienstag, 13. November 2012, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Dinhard POLITISCHE GEMEINDE 1. Voranschlag 2013 2. Revision der Statuten des Zweckverbandes

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe.

Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Wir pflegen kranke und behinderte Kinder zu Hause mit Ihrer Hilfe. Warum wir Ihre Unterstützung brauchen. Womit wir Ihre Spende verdienen. Wie die Kinder davon profitieren. Ambulante Kinderkrankenpflege

Mehr

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 Als wir bei unserem Hotel ankamen, bezogen wir gleich die Zimmer, danach erwartete uns ein köstliches Abendessen Anschließend machten wir noch einen Spaziergang zum Petersplatz

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Werner Müller, Gemeindeammann

Werner Müller, Gemeindeammann Damit wir uns eines Tages nicht wundern müssen, hat der Gemeinderat entschieden, ein Leitbild für unsere Gemeinde zu entwickeln. Die Zielsetzung bestand darin, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

19. Jahresversammlung. Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen

19. Jahresversammlung. Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen 19. Jahresversammlung Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen Teilnehmer/Innen Vorstand: Witschi Hanspeter Grendelmeier Thomas Hunziker René Schneider Alexandra Entschuldigt,

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates

Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates Gemeinde Berg a.i. Mitteilungen des Gemeinderates Prüfung der Jahresrechnung Während die Rechnungsprüfungskommission die Jahresrechnung der Gemeinde aus finanzpolitischer Sicht prüft, führt eine Revisionsgesellschaft

Mehr

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und 20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und handwerkliches Arbeiten rund um den Werkstoff Glas entwickelt

Mehr

Kulinarischer Kalender

Kulinarischer Kalender Kulinarischer Kalender Unsere Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2015 im Hotel Neckartal Tafelhaus Fishy Friday Freitag, 9. Oktober, ab 19 Uhr Wasserspiele Freitag, 30. Oktober, ab 19 Uhr Fischfang auf

Mehr

Blockwoche (10.-14. Februar 2014)

Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Blockwoche (10.-14. Februar 2014) Von Bruno Micheroli, Informationsbeauftragter der Oberstufe Eine bunte Palette von attraktiven Angeboten: Schneesportlager, Berufswahlvorbereitung und Workshops Die diesjährige

Mehr

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See Oetwil am See Einladung zur Gemeindeversammlung von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See 1 Gemeindeversammlung vom 28. September 2015 Die Stimmberechtigten

Mehr

Informationen der Primarschule Neuendorf

Informationen der Primarschule Neuendorf Informationen der Primarschule Neuendorf Begrüssung aller Primarschüler am 1. Schultag 2015/16 Impressionen aus dem vergangenen Schuljahr 2014/15 Feierliche Eröffnung des Kindergartens durch den Gemeindepräsidenten

Mehr

Projektpfarrei Queidersbach

Projektpfarrei Queidersbach Projektpfarrei Queidersbach Protokoll der Sitzung vom 18.09.13 -Gemeindeausschuss Bann- Anwesend: Berberich Lucia Berberich Guido Bold Gisela Dietrich-Junker Monja Germann Achim Pfarrer Steffen Kühn etwas

Mehr

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus Gemeinde Fischbach-Göslikon Vorwort Gemeinderat Eine Investition in die Zukunft Das neue Gemeindehaus mit einem vorgelagerten Platz für Veranstaltungen

Mehr

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT WOHNEN SELBSTBESTIMMT DAS LEBEN GENIESSEN Mit Lebensfreude selbstbestimmt den Tag geniessen. Im Haus Schönbühl findet man viele gute Momente und Möglichkeiten. SICH

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen INTERNATIONALES HOL ZL ARVENTREFFEN Liebe Freunde der Waldhexen und der Siebner Fasnacht

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Wolfgang Desel. Frischer Wind

Wolfgang Desel. Frischer Wind Wolfgang Desel Frischer Wind Ausgabe Dezember 2013 Wer sorgt für frischen Wind? Wolfgang Desel sorgt für frischen Wind Professionelles und gemeinschaftliches Engagement Seite 3-4 Wo gab es bereits frischen

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Einsatzplan Konzert Jugendmusik Willisau 2013

Einsatzplan Konzert Jugendmusik Willisau 2013 Einsatzplan Konzert Jugendmusik Willisau 2013 Samstag, 20. April 2013 19.30 Uhr Buffet / Küche / Service / Bar 1 Amrein Roman 2 Banz Pascal 3 Blaser Adrian 4 Brügger René 5 Bühlmann Madeleine 6 Häfliger

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

1. ADVENTSSINGEN. Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern

1. ADVENTSSINGEN. Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern Adventssingen für die 1./2. Klasse: Die Hirten folgen dem Stern 1. ADVENTSSINGEN großer goldener Stern aus Metallfolie, Instrumente: Becken, Glöckchen, Trommel, Triangel, Tonbaustein (Sprechrollenkarten

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

Ein Zuhause wie ich es brauche.

Ein Zuhause wie ich es brauche. Ein Zuhause wie ich es brauche. HERZLICH WILLKOMMEN Im AltersZentrum St. Martin wohnen Sie, wie es zu Ihnen passt. In unmittelbarer Nähe der Surseer Altstadt bieten wir Ihnen ein Zuhause, das Sie ganz

Mehr

1. Anmeldung Warteliste Anmeldeformular Warteliste ausfüllen und abgeben. Die Anmeldegebühr beträgt 20 Franken.

1. Anmeldung Warteliste Anmeldeformular Warteliste ausfüllen und abgeben. Die Anmeldegebühr beträgt 20 Franken. Anmeldeverfahren 1. Anmeldung Warteliste Anmeldeformular Warteliste ausfüllen und abgeben. Die Anmeldegebühr beträgt 20 Franken. 2. Terminvereinbarung und Einladung zum Erstgespräch Nach Erhalt der «Anmeldung

Mehr

Rundbrief 2015.2. Im Anhang finden Sie 3 neue Ausschreibungen sowie 2 neu Flyer im Zusammenhang mit dem Projekt "Hochaltrigkeit":

Rundbrief 2015.2. Im Anhang finden Sie 3 neue Ausschreibungen sowie 2 neu Flyer im Zusammenhang mit dem Projekt Hochaltrigkeit: Peter Nünlist Von: pnuenlist@sunrise.ch Gesendet: Donnerstag, 19. März 2015 10:15 An: pnuenlist@sunrise.ch Betreff: Altersforum Bassersdorf: Rundbrief 2015.2 Rundbrief 2015.2 Hallo Peter Nünlist Wie die

Mehr

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement Betriebsreglement vom Vereinsvorstand im April 2014 erlassen letzte Anpassungen im März 2015 vorgenommen Inhaltsverzeichnis 1. Trägerschaft und Betriebsführung... 2 2. Öffnungszeiten... 2 3. Finanzierung...

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10)

Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10) Reg. Nr. 01-0201.012 (vor 06-10) Zwischenbericht des Gemeinderats zum Anzug Roland Engeler- Ohnemus und Kons. betreffend Optimierung des grenzüberschreitenden öffentlichen Busverkehrs (überwiesen am 29.

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

MITEINANDER FÜREINANDER - unter diesem Motto sind unsere MitarbeiterInnen des Mobilen Betreuungsdienstes im Einsatz.

MITEINANDER FÜREINANDER - unter diesem Motto sind unsere MitarbeiterInnen des Mobilen Betreuungsdienstes im Einsatz. MITEINANDER FÜREINANDER - unter diesem Motto sind unsere MitarbeiterInnen des Mobilen Betreuungsdienstes im Einsatz. Der Mohi ist eine wichtige soziale Einrichtung in unserem Dorf und kaum mehr wegzudenken.

Mehr

Vielleicht können wir sogar den Sonnenaufgang zusammen erleben! Das wäre super!!! Ab Uhr werden Franzi und ich anfangen zu arbeiten, die

Vielleicht können wir sogar den Sonnenaufgang zusammen erleben! Das wäre super!!! Ab Uhr werden Franzi und ich anfangen zu arbeiten, die Hallo ihr Lieben!!!! Jesus ist auferstanden!!!! Frohe Ostern euch allen!!! Heute ist der 07.April 2012, das heißt, morgen schon werden wir die Auferstehung Jesu feiern!!! Leider werde ich auch an diesem

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Wohlfühlen zu Hause. Wohnen mit einem Extra Plus an Service

Wohlfühlen zu Hause. Wohnen mit einem Extra Plus an Service Wohlfühlen zu Hause Wohnen mit einem Extra Plus an Service Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber

Mehr

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3

gestützt auf Artikel 76 der Kantonsverfassung 2 und in Ausführung von Art. 35 Abs. 1 Ziff. 7 des Gemeindegesetzes (GemG) 3 Reglement über die Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates, der Kommissionen und der Arbeitsgruppen der Politischen Gemeinde Oberdorf (Entschädigungsreglement, EntschR) vom 21. Mai 2014 1 Die Gemeindeversammlung

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

Traumhafte Ferien im sonnigen Tessin

Traumhafte Ferien im sonnigen Tessin Pfarrei St. Mauritius Ruswil Traumhafte Ferien im sonnigen Tessin Sonntag, 5. Mai 2013 Samstag, 11. Mai 2013 Hand aufs Herz: Wollten Sie nicht schon lange wieder mal in den Tessin und sich verwöhnen lassen?

Mehr

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli Hauszeitung Nr. 47 September - Oktober 2014 1 Hauszeitung Alterswohnheim Möösli September - Oktober 2014 Früher war alles besser! War früher wirklich alles besser? Aktuell läuft im Schweizer Fernsehen

Mehr

Kundenbefragung 2012

Kundenbefragung 2012 Kundenbefragung 2012 Auswertung Kundenbefragung 2012 und Massnahmen Liebe Eltern Die im Frühling durchgeführte Elternumfrage haben wir inzwischen ausgewertet. Wir danken allen teilnehmenden Eltern bestens.

Mehr

Kindergärten Arlesheim

Kindergärten Arlesheim Herzlich Willkommen Kindergärten Arlesheim Informationselternabend Schuljahr 2016 / 17 Ablauf Begrüssung Ablauf Einleitung Die Kindergartenlehrpersonen stellen sich vor Schulorganisation Stiftung Sunnegarte

Mehr

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Dein Engel hat dich lieb

Dein Engel hat dich lieb Irmgard Erath Heidi Stump Dein Engel hat dich lieb Gebete für Kinder BUTZON BERCKER Mein Engel ist mir nah! Du bist mir nah Lieber Engel, ich danke dir, du bist immer für mich da, gehst alle Wege mit

Mehr

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung

Verordnung. über die gleitende Arbeitszeit. in der Gemeindeverwaltung GEMEINDE BIRSFELDEN 0-4 Verordnung über die gleitende Arbeitszeit in der Gemeindeverwaltung A. Geltungsbereich... Gemeindeverwaltung... Aussendienst... B. Zeitbegriffe... Rahmenzeit... 4 Blockzeit... 5

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Wenn UnternehmerFrauen reisen

Wenn UnternehmerFrauen reisen 28.-30.04.2016 Wenn UnternehmerFrauen reisen Ein kleiner Reisebericht zur Jubiläumsfahrt nach Dresden Die Wettervorhersagen waren vielversprechend, aber auch sonst hätten wir das Beste draus gemacht. Am

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Elternumfragebogen 2014/2015

Elternumfragebogen 2014/2015 Elternumfragebogen 2014/2015 1. Wie sind Sie mit dem Hort palladi? sehr befriedigend weniger weil super Unterstützung, haben immer ein Ohr offen bei Problemen. ihr wirklich das tut was auch versprochen

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N07 Geschlecht: Frau, Institution: FZ DAS HAUS, Teilnehmerin FuN Baby, ca. Mitte 30 Datum: 10.06.2010 von 9:45 bis 10:30Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela

Mehr

Vorsitz. Protokoll Stimmenzähler Regíno Haberl. Präsenz Stimmberechtigte laut Stimmregister 189. anwesend 34

Vorsitz. Protokoll Stimmenzähler Regíno Haberl. Präsenz Stimmberechtigte laut Stimmregister 189. anwesend 34 Proto ko I I der O rtsbü rgergemei ndeversa m m I u n g Donnerstag, 17. Juni 2010 20.00 20.15 Uhr Vorsitz Max Heller Protokoll Stimmenzähler Regíno Haberl Roger Rehmann Meinrad SchmidTremel Präsenz Stimmberechtigte

Mehr

Infoheft SVK Schuljahr 2014/15

Infoheft SVK Schuljahr 2014/15 Volksschulamt Heilpädagogisches Schulzentrum Balsthal Falkensteinerstrasse 20 4710 Balsthal Telefon 062 391 48 64 www.hpsz.ch ab September 2014 (Natel 079 515 40 52) hps-balsthal@bluewin.ch Infoheft SVK

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Klienteninformation Pflege und Hauswirtschaft/Betreuung

Klienteninformation Pflege und Hauswirtschaft/Betreuung Klienteninformation Pflege und Hauswirtschaft/Betreuung Verein SPITEX Sense, Spitalstrasse 1, 1712 Tafers Telefon: 026 419 95 55, Fax: 026 419 95 50, Mail: info@spitexsense.ch, www.spitexsense.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Parkieren in Küsnacht

Parkieren in Küsnacht Parkieren in Küsnacht Zone K8700 Zwischen 17 und 7 Uhr sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ist das Parkieren frei. Max. 3 Stunden gratis parkieren von Montag bis Freitag zwischen 7 und 17 Uhr bei

Mehr

VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN

VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN 1. PROZESSEINHEIT VON TADIJA GRBA 1. LEHRJAHR 1 Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1 Inhaltsverzeichnis 2 Flussdiagram 3-4 Berichte (Einführung, Prozessbeschreibung, Schlusswort)

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen

Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Direktion Schule und Kultur Morgen- und Hausaufgabenbetreuung, Emmen Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Schule und Sport Direktion Soziales und Vormundschaft Eine Dienstleistung der Gemeinde

Mehr

Aussteller Reglement. Allgemeine Informationen. Veranstalter. Organisationskomitee. Ort

Aussteller Reglement. Allgemeine Informationen. Veranstalter. Organisationskomitee. Ort Aussteller Reglement Allgemeine Informationen Veranstalter Handwerker & Gewerbeverein Beinwil am See / Birrwil OK-Gewerbeausstellung Organisationskomitee Präsident Reto Grütter 079 787 77 94 reto@gruetter-bedachungen.ch

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

Roggenburg News. Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012

Roggenburg News. Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012 Roggenburg News Nr. 2 - Ausgabe Mai 2012 AUS DEM INHALT SEITE Gemeindepräsidium ab 01. Juli 2012 2 Einladung zur Abschiedsparty unseres Gemeindepräsidenten 3 Überparteiliches Komitee für bürgernahe Gerichtsorganisation

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG Einwohnergemeinde Ziefen Sonderausgabe EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG Montag, 23. März 2015, 20.00 Uhr Kleine Turnhalle Traktanden 1. Genehmigungsantrag Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung

Mehr