Daten zur polnischen Wirtschaft

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1 Veränderung ggü. Vorjahr (%) Warschau, 08. August Bevölkerung in der EU, ,5 Mio. Einwohner Nr. 1 in der Silber- u. Kupferproduktion 60,3 % in Städten, 39,7 % auf dem Land Nr. 1 in der Steinkohleproduktion natürliche Bevölkerungsentwicklung: Anteil der über 65-Jährigen: 15,3 % Nr. 1 in der Apfel- und Kirschenproduktion Nr. 6 nach Bevölkerung Lebenserwartung: Frauen: 81,6; Männer: 73,6 e Nr. 6 nach Fläche Geburtenrate (je 1000 Bevölkerung): Quelle: Eurostat 2. Bruttoinlandsprodukt (BIP) BIP (%) in BIP (%) in Daten zur polnischen Wirtschaft BIP (%) in der EU28 BIP pro Kopf in in ,7 4,1 2, Reales BIP 2015 pro Kopf in Euro ,7 1, EU 28: EUR ,6 0,4-0, DEU: EUR ,3 0,3 0, : EUR ,3 1,6 1, ,6 1,7 1, Quelle: Eurostat, Wachstumsrate des realen BIP BIP (%) in BIP-Wachstumsrate in und in der EU28 (in %) ( ) Bruttowertschöpfung 2014 (prozentuale nach sektoraler Veränderung Entstehung gegenüber Vorjahr) BIP (%) in der EU28 Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei 2,5% BIP (%) in Industrie 6,0 23,1% Baugewerbe 7,2% Handel, Gastgewerbe u. Verkehr 4,1 22,5% 4,0 3,7 3,7 3,6 Information, Kommunikation 3,3% 3,3 Erbringung 3,0 von Finanz- u.versicherungsdienstleistungen 3,5% Grundstücks- und Wohnungswesen 2,1 1,8 4,7% 1,9 2,0 1,6 wiss. u. techn. DL u. sonst. wirtschaftl. DL 6,7% 1,3 1,4 1,6 1,7 öffent. Verwaltung, 1,0 Verteidigung, Erziehung, Unterricht,Gesundheits- 13,1% 0,4 u. Sozialwesen 0,2 0,3 Kunst, Unterhaltung und Freizeit u.a. DL 2,1% 88,7% -1,0-0,5 Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2015 nach sektoraler Entstehung 2,4% 2,5% Land- u. Forstwirtschaft, Fischerei 2,5% Industrie 23,1% 14,8% Baugewerbe 7,2% 23,1% Handel, Gastgewerbe u. Verkehr 22,5% 7,6% 5,3% 3,5% 7,2% Information, Kommunikation 3,3% Erbringung von Finanz- u.versicherungsdienstleistungen 3,5% Grundstücks- und Wohnungswesen 4,7% 3,3% Quelle: Eurostat 22,5% wiss. u. techn. DL u. sonst. wirtschaftl. DL 6,7% öffent. Verwaltung, Verteidigung, Erziehung, Unterricht,Gesundheits- u. Sozialwesen 13,1% Kunst, Unterhaltung und Freizeit u.a. DL 2,1% Seite 1 von 7

2 3. HVPI - Inflationsrate in und in der EU28 ( ) EU ,7 2,1 4, ,9 3,9 3,1 3,7 3, ,7 3,1 2,6 2, ,8 1,5 2,6 2,0 2, ,1 0,6 1,5 1, ,7 0 0,8-1,0 Quelle: Eurostat - HVPI (Harmonisierter Verbraucherpreisindex) 4. Arbeitsmarkt Beschäftigungsquote (%) Anteil der beschäftigten Personen im Alter e EU 28 68,6 68,6 68,4 68,4 69,2 70,1 75,8 75,7 75,4 75,6 75,9 76,5 64,3 64,5 64,7 64,9 66,5 67,8 0,6 0,1 EU 28-0,7 Quelle: Eurostat Arbeitslosenquote (%) in der EU28, und Arbeitslosenquote in %, (gesamt) EU-28 DE 12, ,6 9,6 9,7 7,0 10,5 10,9 9,7 9,7 9,710,1 10,3 10,2 9,4 1 9, ,0 9,7 5,8 9,7 7,5 in % 8,0 5, ,5 5,4 5,4 10,1 5,2 6,0 4,6 4, ,9 5,2 10,3 2, ,2 9, ,4 4,6 7,5 EU-28 DE Quelle: Eurostat (Harmonisierte Arbeitslosenquote) Jugendarbeitlosenquote der jährigen in der EU-28, und in % Jugendarbeitslosenquote in % 3 EU-28 DE 25,8 26,5 27,3 23,7 21,2 21,6 23,1 23,6 22,2 23, ,2 9,8 23,7 20,4 20, ,6 8,5 25, ,8 23,1 8,0 8,5 26,5 8,0 1 7,8 7,7 7, ,6 7,8 27, ,2 7,7 23, ,4 7, , EU-28 DE In der EU-27 gab es im 2012 rund 57 Millionen Personen im Alter von 15 bis 24 en. Davon waren 18,8 Millionen erwerbstätig und 5,5 Millionen arbeitslos, insgesamt 24,3 Mio. Erwerbspersonen. 33 Millionen waren Nichterwerbspersonen d.h. sie standen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Die hohe Zahl der jungen Nichterwerbspersonen erklärt sich vor allem dadurch, dass sich viele von ihnen in der Ausbildung befinden. EUROSTAT veröffentlicht zwei verschiedene Indikatoren zur Jugendarbeitslosigkeit: 1. Jugendarbeitslosenquote = Arbeitslose e = 5,5 Mio. = 22,8 % Erwerbspersonen e 24,3 Mio. 2. Jugendarbeitslosenanteil = Arbeitslose e = 5,5 Mio. = 9,7 % Quelle: Eurostat, Jugendliche in der EU v. 12.Juli 2013 Seite 2 von 7

3 Mrd. EUR 5. Polnischer Außenhandel mit, 2010 bis 2015 (in Mrd. EUR) Der polnische Außenhandel hat im Zuge der weltweiten Globalisierungsprozesse in den letzten en ein- und ausfuhrseitig deutlich zugenommen. bleibt im Außenhandelsumsatz s ausnahmslos wichtigster Wirtschaftspartner. Umsatz Ausfuhr Veränderung ggü. Einfuhr Veränderung ggü. Saldo [Mrd. ] [Mrd. ] Vorjahr [Mrd. ] Vorjahr Mrd. EUR ,8 31,4 22,4% 29,4 22,1% 2, ,7 35,7 13,3% 34,0 15,9% 1, ,8 36,0 1,1% 32,8-3,5% 3, ,9 38,9 7,8% 34,0 3,6% 4, ,7 43,6 12,2% 37,1 9,1% 6, ,2 48,6 11,6% 40,6 9,3% 8,0 Polnischer Außenhandel mit, in Mrd. EUR ,2 80,7 69,7 68,8 72,9 60,8 48,6 43,6 35,7 36,0 38,9 31,4 34,0 29,4 32,8 34,0 37,1 40,6 Umsatz Ausfuhr Einfuhr Polnische Leistungsbilanz und ihre Bestandteile in % des Bruttoinlandsprodukts 2015 Leistungsbilanz -0,2 % davon Waren 0,5 % davon Dienstleistungen 2,3 % davon Primäreinkommen* -2,8 % davon Sekundäreinkommen** -0,2 % * Einkommen aus unselbstständiger Arbeit und Kapitalerträgen, die Inländer im Ausland zufließen bzw. die Ausländer aus dem Inland beziehen ** Überweisungen ausländischer Arbeitnehmer in ihre Heimatländer, Leistungen vom und an das Ausland s wichtigste Handelspartner 2015 Der polnische Außenhandel weist eine relativ starke Konzentration auf wenige Partnerländer auf, so ist der direkte Nachbarland bei Aus- und Einfuhr ausnahmslos die Nr. 1 unter den Handelspartnern. Import Export 40,6 48,7 Polnischer Import 2015 ChinaBelgien 4,3 20,5 Spanien 4,7 Polnischer Export 2015 GB 12,1 Russland 12,9 insgesamt: 177 Mrd. EUR Tschechien insgesamt: 180 Mrd. EUR 11,9 USA 4,7 Ungarn 4,8 Italien 9,5 Frankreich 9,9 Niederlande GB 4,8 6,8 Schweden 4,9 Italien 8,7 Frankreich 6,6 Niederlande 7,9 Tschechien 6,2 6,2 Russland 5,1 Russland 5,1 GBFrankreich 4,8 Niederlande Schweden 4,9 6,6 7,9 USA 4,7 Ungarn 4,8 Belgien Niederlande 6,8 4,3 Italien 8,7 Spanien 4,7 Italien 9,5 Frankreich 9,9 Russland 12,9 Tschechien 11,9 China 20,5 GB 12,1 40,6 48, Seite 3 von 7

4 Polnischer Außenhandel mit ausgewählten Ländern 2015, in % s größte Einfuhr-Handelspartner, in % s größte Ausfuhr-Handelspartner, in % MOEL sonstige 34% Spanien Import 3% 23% 23 Schweden Export China 12 3% 27 Russland 7 Russland GB 7 Italien 5 Tschechien 3% 7 China Niederlande 4 12% Frankreich 6 Belgien Niederlande 2% Frankreich 4 4% Italien 5 Tschechien 3 Niederlande Italien 4 Russland USA GB 3 Russland 5% 3 GB 7% 3% USA3% 3 Schweden 3 Belgien 2 Italien Frankreich Tschechien Spanien 3 5% 6% 3% sonstige 34 Ungarn Tschechien 3 Frankreich Niederlande 7% 10 sonstige 34 4% 4% 100 Polnischer Export und Import nach Wirtschaftsgruppen und Ländern 2015, in % % 27,1 4 22,9 3 5,3 2 8,7 7,4 2,9 2,7 2,1 EU 1 MOEL RUS USA Export 79,3 27,1 5,3 2,9 2,1 Import 59,7 EU 22,9 8,7 MOEL 7,4 RUS 2,7 USA 79,3 59,7 Ungarn 3% Polnischer Außenhandel 2015 Anteil am Gesamtexport und -import in % 6. Deutscher Außenhandel mit, 2010 bis 2015 (in Mrd. EUR) Export Import 27% Als größter Handelspartner in Mittel- und Osteuropa belegte 2015 zum ersten Mal den 7. Rang in der deutschen Außenhandelsstatistik, noch vor der Österreich, Schweiz und Belgien. GB 7% sonstige 34% Umsatz Ausfuhr Veränderung ggü. Vorjahr Einfuhr Veränderung ggü. Vorjahr Saldo ,3 37,7 22,3% 27,6 23,2% 10, ,8 43,5 15,5% 32,3 16,9% 11, ,8 41,8-3,9% 33,0 2,2% 8, ,5 42,5 1,6% 36,0 9,0% 6, ,3 47,7 12,3% 39,6 10,1% 8, ,6 52,1 9,3% 44,5 12,2% 7, s Top- Handelspartner Nr Deutscher Außenhandel mit, in Mrd. EUR Umsatz Ausfuhr Einfuhr 96, ,3 37,7 27,6 87,3 75, ,8 74,8 78,5 65,3 43,5 32, ,8 41,8 33,0 47,7 52,1 43,5 37,7 41,8 42, ,5 42,5 36,0 27,6 32,3 33,0 36,0 39,6 44, ,3 47,7 39, ,6 52,1 44,5 Umsatz Ausfuhr Einfuhr Quelle: Statistisches Bundesamt Seite 4 von 7

5 Mrd. Asymmetrien zwischen deutschen und polnischen Außenhandelsstatistiken Im bilateralen Handel kommt es immer wieder zu Außenhandels-Asymmetrien, die wesentlich methodisch bedingt sind. Eine der häufigsten und wichtigsten Ursachen für Spiegelbilddifferenzen sind unterschiedliche Partnerlandangaben. Ein erheblicher Teil deutscher Ausfuhren nach verläuft über deutsche Häfen, wo Waren z.b. aus China häufig nur umgeschlagen und weiter als "deutsche Waren" nach ausgeführt werden. Dadurch können laut polnischer Schätzung ca. 40 % der chinesischen Erzeugnisse als deutsche Ausfuhren im Rahmen des Intrahandels nach gelangen. Bei Importen weist die polnische Statistik grundsätzlich das Ursprungsland der Ware nach, bei Exporten ist generell das letzte Bestimmungsland anzugeben. Weichen Ursprungs- und Versendungsland voneinander ab, kann es zu erheblichen Differenzen bei der Betrachtung der Ein- und Ausfuhren korrespondierender Warenverkehre kommen. Eine weitere wichtige Ursache solcher Diskrepanzen ist ein hoher Anteil an Reexporten, d.h. es handelt sich dabei um Waren, die zunächst nach eingeführt und dann wieder ausgeführt wurden (z.b. Kfz-Teile, Textilien, Bekleidung). Asymmetrien im deutsch-polnischen Außenhandel Exp. nach (dt. Statistik) 6 Imp. aus D Imp. aus D (pol. Statistik) 52,1 Differenz Exp. nach (pol. 47,7 Imp.aus Exp. nach D 5 (dt. 43,5 Statistik) Statistik) 41,8 Differenz 42,5 (dt. Statistik) (pl. Statistik) Differenz ,7 29,4 8, ,1 34,0 27,6 31,4-3,8 32,8 34, ,5 34,0 9, ,3 35,7-3, ,8 32,8 9, ,0 36, ,5 34,0 8, ,0 38,9-2, ,7 9,5 37,1 9,0 10,6 8, ,6 12,1 39,8 42,6-2, ,1 4 12, ,5 48,5-4, Quelle: Statistisches Bundesamt und Hauptamt für Statistik (GUS) Die größten Handelspartner s 2015 Einfuhr in Milliarden EUR Ausfuhr in Milliarden EUR VR China 91,5 USA 113,9 Einfuhr in Niederlande Mrd. 88,1 Ausfuhr Frankreich in Mrd. 103,0 ÖsterreichFrankreich 37,3 67,0 Belgien 41,4 Vereinig. Königreich 89,3 Verein. Königreich 38,3 Schweiz 49,3 USA 59,3 Niederlande 79,5 Tschech. Rep. 39,3 Nr. 8 52,1 Italien 49,0 Schweiz 42,7 Österreich VR China 58,0 71,2 Nr. 6 Nr. 6 44,5 Italien Italien 58,1 58,1 Italien Schweiz 49,0 42,7 VR China Österreich 71,2 58,0 USA 59,3 Niederlande 79,5 Tschech. Rep. 39,3 Nr. 8 52,1 Frankreich 67,0 Vereinig. Königreich 89,3 Verein. Königreich 38,3 49,3 Niederlande 88,1 Frankreich Schweiz 103,0 VR China Österreich 37,3 91,5 USA Belgien 113,9 41, Ausländische Direktinvestitionen in (kumuliert in Mrd. N) Stand am esende 579,2 Mrd. N 630,3 596,9 in Mrd. N , , , , ,7 698,8 731, Quelle: Polnische Nationalbank (NBP) Seite 5 von 7

6 N Herkunftsländer ausländischer Direktinvestitionen kumuliert in Mrd. EUR ( ), laut polnischer Zentralbank, NBP Kumulierte ausländische Direktinvestitionen in, in Milliarden Euro ( ) 29,6 28,0 Land Mrd. EUR 1. Niederlande 29, ,0 20,4 19,9 3. Luxemburg 20,4 4. Frankreich 19,9 5. Spanien 10,8 10,8 6. Italien 9,3 9,3 7,0 6,4 6,2 7. Zypern 7,0 5,9 8. Österreich 6,4 9. USA 6,2 10. Großbritannien 5,9 Niederlande Luxemburg Frankreich Spanien Italien Zypern Österreich USA Großbritannien Quelle: Polnische Nationalbank (NBP) Polnische Direktinvestitionen in in Millionen EUR (Stand am esende) laut Deutscher Bundesbank , , , ,0 771, , Quelle: Deutsche Bundesbank, Bestandserhebung über Direktinvestitionen, Ausländische Direktinvestionen in, April Währungskurse Quelle: NBP-Statistik Wechselkursentwicklung N zum EUR und US$ - jeweils esdurchschnitt EUR US$ 0 4,00 3,00 2,00 1,00 3,99 4, ,19 3,99 4,20 3,02 4,18 4, ,12 2, ,19 3,26 3,77 3, ,20 3,26 2,96 3,16 3,16 3, ,18 3, ,18 3,77 0 EUR US$ Seite 6 von 7

7 9. Staatsfinanzen Öffentliches Defizit / Überschuss und öffentlicher Schuldenstand im Verhältnis zum BIP der EU 28, und in Öffentliches Defizit (-) /Überschuss (+) in % in % in % in % in % EU28-4,5-4,3-3,3-3,0-2,4-1,0-0,1-0,1 0,3 0,7-4,9-3,7-4,0-3,3-2,6 Öffentlicher Schuldenstand EU28 Quelle: Eurostat, 80,8 83,8 85,5 86,8 85,2 78,4 79,6 77,2 74,7 71,2 54,4 54,0 56,0 50,5 51,3 Währungsreserven der Polnischen Nationalbank (NBP) in Milliarden Euro Quelle: NBP Mrd. 86,9 82,6 82,6 75, ,99 77, , , , ,644 90, ,9 Verschuldung der Republik gegenüber dem Ausland in Milliarden Euro Quelle: NBP 7 Mrd , , ,7 239, , , , ,9 Mrd. EUR Mrd. EUR 279,7 278,9 291,9 300,7 ohne Gewähr Seite 7 von 7

Daten zur polnischen Wirtschaft

Daten zur polnischen Wirtschaft Veränderung ggü. Vorjahr (%) Warschau, 14. Aug. 2015 1. Bevölkerung ist in der EU: 38,5 Mio. Einwohner Nr. 1 in der Silber- u. Kupferproduktion 60,3 % in Städten, 39,7 % auf dem Land Nr. 1 in der Steinkohleproduktion

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