AUTOCAD ARCHITECTURE Mittelwand. Einleitung. Zeichnen der Außenwand. Ändern der seitlichen Außenwände. Innenwände KONSTRUIEREN + CAD

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1 Einleitung Mittelwand Die tragende Mittelwand und die Innenwände werden mit dem Wandstil MW variabel erstellt. Wählen Sie in der Werkzeugruppe Gestaltung MW variabel und verändern Sie im Eigenschaften-Fenster die Einstellungen für die Breite auf 0.75 und für die Basishöhe auf.5, die Ausrichtung belassen Sie bei Basislinie. Bewegen Sie das Fadenkreuz nun zur linken oberen Innenecke des Wandrechtecks, ziehen Sie dann entlang der Wand nach unten ohne eine Taste zu drücken. Geben Sie nun den Abstand von.6 und Enter ein um den ersten Punkt festzulegen. Bewegen Sie das Fadenkreuz nun nach rechts, bis eine horizontale Hilfslinie und ein grünes Zeichnen der Außenwand Schnittpunktkreuz an der Innenkante Wählen Sie in der Werkzeuggruppe Gestaltung die Regi- der rechten Wand erscheint. Dort drüsterkarte Wände und dort den Stil MW variabel WD.0. cken Sie die linke Maustaste und Enter Es öffnet sich ein Fenster, in dem die Eigenschaften der um den Befehl abzuschließen. zu zeichnenden Wand bestimmt werden können. Mit AutoCad Architecture können komplexe Bauelemente einfach erstellt werden. Diese bestehen aus der D Geometrie des Bauteils und Darstellungssätzen für verschiedene Plandarstellungen. Alle Bauelemente werden über Stile gesteuert. Diese Stile sind Bestandteil der Zeichnungsdatei und können von einer Zeichnung in eine andere kopiert werden, um die Einstellungen zu übertragen. Beginnen Sie mit einer leeren Zeichnung gibt es nur den Stil Standard. Fügen Sie ein Bauelement hinzu, indem Sie es aus der Palette Erstellen wählen wird es mit dem zuletzt verwendeten Stil oder, falls Sie neu begonnen haben mit dem Stil Standard erzeugt. In der Werkzeuggruppe Gestaltung stehen viele vorbereitete Bauelement-Stile zur Verfügung. Sie müssen nur den gewünschten Stil wählen und der entsprechende Befehl mit den Einstellungen des gewünschten Stils wird aufgerufen. Ändern der seitlichen Außenwände Da ein Reihenhaus gebaut werden soll, sind die seitlichen Außenwände nicht mit Dämmung versehen, da hier das Nachbarhaus anschließt. Klicken Sie nun auf die beiden seitlichen Außenwände, sodass sie markiert werden. Im Eigenschaften-Fenster ändern Sie den Wandstil auf MW variabel. Verändern Sie die Breite auf 0.75, die Basishöhe auf.5 und die Ausrichtung auf Rechts, damit Sie die Innenkanten der Mauer eingeben. Zeichnen Sie nun ein Wandrechteck, indem Sie den ersten Punkt eingeben und dann das Fadenkreuz nach rechts ziehen und das Maß 6.99 eingeben. Dann ziehen Sie das Fadenkreuz nach unten und geben 8.9 ein. Den Vierten Punkt bekommen Sie, indem Sie zum ersten Punkt fahren ohne eine Maustaste zu drücken und dann annähernd senkrecht nach unten, bis eine vertikale und eine horizontale gestrichelte Hilfslinie erscheint. Dann klicken Sie links und der. Punkt ist abgesetzt. Zum Schluss geben sie noch S und Enter ein, womit der Wandzug geschlossen wird. Die Verschneidung an den Ecken ist noch nicht perfekt, da die Dämmung bis nach außen gezogen werden soll. Markieren Sie nun die beiden seitlichen Außenwände, drücken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie Umkehren>Direkt. Die Wand bleibt an der Position, nur wird die Basislinie auf die Außenseite gedreht. Dann sehen die Verschneidungen noch schlimmer aus. Markieren Sie nun alle Wände und wählen Sie aus der Multifunktionsleiste die Intelligente Verschneidung. Auf die Frage Umgrenzungswand für T-Verschneidung auswählen klicken Sie auf die seitliche Wand. Wiederholen Sie dies für die andere Seite, dann sind die Verschneidungen perfekt. Hätten Sie von vorneherein die Außenkante des tragenden Mauerwerks eingegeben, wäre Ihnen dieser Aufwand erspart geblieben. Innenwände Für die nicht tragenden Innewände wird auch der Wandstil MW variabel verwendet, nur die Breite wird auf 0.08 verändert. Markieren Sie dafür die Mittelwand und wählen Sie mit rechter Maustaste Gleiches Objekt hinzu-

2 fügen. Damit übernehmen Sie die vorher getroffenen Einstellungen und können im Eigenschaften-Fenster die Breite auf 0.08 festlegen. Zeichnen Sie nun die Wände und achten Sie darauf, dass das eingegebene Maß das lichte Raummaß ist. Fangpunkte werden nur an der Basislinie der Wände angezeigt, daher werden Sie manchmal die Wandstärke dazurechnen müssen. Leider können Sie bei der Eingabe von Längen keine Grundrechenarten eingeben, sondern müssen im Kopf rechnen. Mit dem Werkzeug Abstand können Sie Ihre Zeichnung überprüfen. Klicken Sie Punkte, dann wird Ihnen der Abstand angezeigt, ebenso in der Befehlszeile der Abstand in x- Richtung (dx) und in y- Richtung (dy). Falls Sie Veränderungen vornehmen müssen, benützen Sie das Werkzeug Verschieben. Falls Sie nicht rechnen wollen, schieben Sie dann eine Wand bis zur Wand, von der Sie wegrechnen wollen, und achten Sie dabei, dass beim Verschieben die Symbole für Endpunkt oder Schnttpunkt angezeigt werden. Danach wählen Sie für Verschieben mit V und Enter den vorherigen Auswahlsatz und schieben die Wand um das angegebene Maß an die richtige Position. Wandstile verändern Um das hochliegende Fenster in üblicher Grundrissdarstellung angezeigt zu bekommen, kann man den Wandstil verändern. Auch das Aussehen im Plan kann verändert werden. Klicken Sie auf eine der Außenwände mit Dämmung und Wandstil bearbeiten (auch mit Rechtsklick erreichbar). Benennen Sie den Wandstil auf MW variabel WD 0 um und ändern Sie in der Registerkarte Komponenten die Breite der Wärmedämmung auf 0.. Wechseln Sie in die Registerkarte Materialien und wählen Sie für die Wärmedämmung das Material Dämmung, Hartschaum und klicken Sie auf den Schalter rechts um diese zu bearbeiten. Fenster und Außentüren Auch Fenster und Türen werden über Stile bestimmt. Wie Wände werden die Bauelemente auf einem voreingestellten Layer gezeichnet. Wählen Sie in derwerkzeuggruppe Gestaltung das Fenster Drehflügel -flg. Bevor Sie das Fenster in einer Wand absetzen, öffnen Sie das Fenster Eigenschaften und verändern dort die Breite auf 0.76, die Höhe auf 0.76 und die Brüstungshöhe auf.76. Für die Brüstungshöhe müssen Sie mit dem linken Scrollbalken nach unten rollen oder mit dem Mausrad die Scrollbewegung erzeugen. Sie könnten auch die Unterkante Sturz angeben, die wäre.5. Wählen Sie nun die obere Wand. Das Fenster hängt am Fadenkreuz. Wollen Sie von einem anderen, als den angezeigten Punkt weg messen, geben Sie RE und Enter ein, um einen anderen Referenzpunkt zu wählen. Der Abstand von der Außenecke beträgt.0. Wollen Sie bis zu einem anderen Punkt des Fensters wählen, geben Sie EI für einen anderen Einfügepunkt ein und Sie können zwischen links, Mitte und rechts umschalten. Wenn Sie das Fenster abgesetzt haben, sehen Sie fast nichts davon, da es über der definierten Schnittebene für Grundrissdarstellungen liegt. Dass es gezeichnet wurde, können Sie leicht in einer isometrischen Darstellung überprüfen. Das zweite gleichartige Fenster können Sie durch Kopieren dieses Fensters um.5 nach rechts erzeugen. Ändern Sie die Liniengrafiken und Schnittkanten in Farbe weiß und die Schraffur in Planansicht und Schnittdarstellung auf Farbe 55. Die Glühlampe bei Schraffur in Planansicht einschalten. Wechseln Sie in die Registerkarte Schraffur und ändern Sie die Schraffuren auf Solid. Verändern Sie noch die Materialdefinition des Mauerwerks und dort die Schraffuren für Planansicht und Schnitt auf Farbe und dann wieder die Schraffuren auf Solid. Damit haben Sie die Materialdefinitionen geändert, und alle Stile, die auf diese zurückgreifen, erhalten die veränderte Darstellung. Damit gelten diese auch für den Wandstil MW variabel. Wechseln Sie im Wandstil MW variabel WD 0 in die Registerkarte Darstellungseigenschaften, setzen Sie ein Häckchen bei Plan -00 Stil überschreiben und drücken Sie den Schalter rechts, um die Darstellung im Plan :00 bearbeiten zu können. Bei Layer/Farbe/

3 Linientyp müssensie nur mehr die Schraffur (Wärmedämmung einschalten). Wechseln Sie dann in die Registerkarte Schnittebene und geben Sie die Schnittebene mit.9 an. Dazu ein Häckchen bei Darstellungskonfigurations-Schnittebne überschreiben setzen. Mit den veränderten Wandstilen sollte die Darstellung der Wände so wie im Ausschnitt rechts aussehen. mern Sie sich beim Einfügen der Türen nicht darum, wohin der Aufgehbogen gezeichnet wird. Sind die Türen platziert, klicken Sie diese an. Es erscheinen kleine blaue Pfeile, an denen man die Richtung ändern kann, indem man daraufklickt. Treppe Mit Treppenstilen wird die Kontruktion der Treppe bestimmt - ob Holztreppe, Massivtreppe oder Stahltreppe. Mit der Form der Treppe ihre Geometrie. Weitere Fenster Wählen Sie im Werkreug Gestaltung Wählen Sie im Werkzeug Gestaltung den Treppenstil Holz-aufgesattelt. den Fenstertyp Drehflügel -flg und Die Treppenvoransicht hängt nun am stellen Sie die Maße ein: Breite.5, Fadenkreuz. Nachdem es keine symhöhe.6, Brüstungshöhe.6. Platmetrische U-förmige Treppe sein soll, zieren Sie das Fenster 0.95 Einheiten Ändern Sie die Einstellungen im Eigenlinks von der rechten oberen Ecke des schaften-fenster bei Form auf MehreHauses. re Podeste und bei Windungstyp auf / Windung oder Sie geben in der Befehlszeile FO und Enter ein, danach Zwischen den beiden 0.76 breiten Fenstern befindet sich N für Nächster Lauf, danach H für die Hauseingangstüre. Auch diese wird als Fenster gezeich- Vierteldrehung. Ändern Sie noch die net, da sie eine Glasfüllung erhalten soll und der Rahmen Höhe auf.7, Beenden mit Auftritt wie bei einem Fenster funktioniert. Wählen Sie den Fenster- und Klicken Sie ins Feld Berechnung, typ Drehflügel -flg D Aufschlag und stellen Sie die damit sich ein Fenster öffnet, in dem Maße ein: Breite.0, Höhe.5, Brüstung 0.0. Platzieren Sie die Anzahl der Steigungen mit Sie die Tür dann zwischen den beiden kleinen Fenstern. 5 eingeben können. Beobachten Sie Dazu wählen Sie die Wand, nun, wie die Treppe am Fadenkreuz geben RE ein, um von hängt. Mit der Ausrichtung links, wie einem Ende des Fensters den hier dargestellt können Sie beginnen, Abstand 0. zu messen. Wenn Sie alle die Treppe zu zeichnen. Bewegen Sie Eingaben an der Außenseite vorgenomdas Fadenkreuz in die linke untere Ecke men haben, geht die Tür leider nach des Vorraumes und ziehen Sie nach außen auf. Klicken Sie die Türe an. An rechts, ohne eine Taste zu drücken. den kleinen blauen Pfeilchen lässt sich Erscheint im Quickinfo Fenster nun die Aufgehrichtung verändern. Endpunkt: eine Zahl < 0.0, dann geben Die beiden Fenstertüren im großen Raum erstellen Sie mit Sie.5 ein um den ersten Punkt der Drehflügel -flg D Aufschlag. Breite.6, Höhe Treppe.5 m rechts von der Ecke zu.5, Brüstungshöhe 0.0. Der Abstand von den Außeneplatzieren. Dann picken Sie die Eckcken beträgt jeweils punkte links unten und links oben des Tipp: Wenn Sie gleichartige FenVorraumes und geben als letzten Punkt ster eingeben, verlassen Sie den einen ein, der mindestens.0 m rechts Befehl nicht, sonst fallen Sie auf von der linken oberen Ecke liegt. Sie die Grundeinstellungen zurück. könnten die Treppe auch neben dem Innentüren Grundriss zeichnen, und sie dann an Werden analog zu den Fenstern erstellt. die richtige Stelle schieben. Im Gestaltungswerkzeug wählen Sie die Klickt man die Treppe doppelt an, Türart Drehflügel -flg Blockzarge, können die Eigenschaften verändert stellen im Eigenschaften-Fenster die werden. Die Wangen können dargebreite auf 0.885, die Höhe belassenstellt werden, die Bauart kann verändert Sie bei.6 m, ebenso alle anderen werden, Geländer hinzugefügt usw. Eigenschaften. Platzieren Sie nun die Bodenplatte Türen und denken Sie daran gegebenfalls, mit RE und Enter den Bodenplatte und Decke werden mit der Referenzpunkt, von dem aus Funktion Decke gezeichnet. Wählen Sie gemessen wird, zu bestimin der Multifunktionsleiste unter Erstelmen und mit EI und Enter len die Decke, und zeichnen Sie ein den Einfügepunkt zwischen Rechteck außen entlang der tragenden links, Mitte und rechts zu Wandschicht, die nun hellrot dargestellt ist. Wechseln Sie in wechseln. Für die Türen in eine isometrische Ansicht. Sie werden sehen, dass die DeAbstellraum und WC ändern cke nach oben gezeichnet wurde. Sie könnten jetzt die DeSie die Breite auf Kümcke anklicken und im Eigenschaften-Fenster die Dicke auf

4 -0.8 verändern. Da die Bodenplatte aber unterseitig gedämmt werden soll, muss ein neuer Deckenstil erstellt werden, der die Dämmung beinhaltet. Im Menü Verwalten rufen Sie den Stil-Manager auf. Unter Architektonische Objekte suchen Sie nach Deckenstile und klicken auf Neuer Stil. Bennen Sie ihn Bodenplatte. In der Registerkarte Komponenten definieren Sie den Aufbau mit Schichten. Die erste Schicht benennen Sie auf Betonplatte um, Dicke 0.5, Dickenversatz Klicken Sie auf den Schalter neue Komponente hinzufügen und nennen Sie diese Dämmung, Dicke 0., Dickenversatz In der Registerkarte Materialien, wählen Sie die Materialien Beton, Stahlbeton für die Betonplatte und Dämmung Hartschaum für die Dämmschicht. Die Materialdefinition des Betons gilt es noch zu überarbeiten. Klicken Sie auf den Schalter rechts, und verändern Sie die Darstellungseigenschaften des Materials Beton auf Schraffur in der Schnittfläche Solid und Farbe 0. Klicken Sie die Decke an und verändern Sie den Stil auf Bodenplatte. Sie werden sehen, die Decke wird dann nach unten gezeichnet. Nun wäre es noch sinnvoll die Bodenplatte auf einen Layer A_Bodenplatte zu legen. Dazu erzeugen Sie im Layermanger den Layer A_Bodenplatte. Markieren Sie den Layer A_Decke und klicken Sie auf den Schalter Neuer Layer. Damit werden die Eigenschaften des markierten Layers übernommen. Sie brauchen nur noch den Namen einzugeben. Klicken Sie wieder auf die Decke und ändern Sie im EigenschaftenFenster den Layer. Noch fehlt die Dämmung der Bodenplatte am Rand. Dies könnte man durch Verändern der Wand erreichen, doch müsste dazu die Wand auf Höhe der Unterkante der Bodenplatte beginnen. Man könnte auch eine Wand mit 0.7 Höhe als Dämmschicht zeichnen. Das Programm sieht für diesen Zweck aber den Deckenkantenstil vor. Damit lassen sich beliebige Profile zeichnen, die dann einzelnen Deckenkanten zugeordnet werden können. Zeichnen Sie irgenwo eine geschlossene Polylinie oder ein Rechteck mit 0. Breite und 0.7 Höhe. Wechseln Sie in Verwalten - Stil Manager und suchen Sie unter Mehrzweckobjekte nach Profilen. Erstellen Sie ein neues Profil und wählen Sie Erstellen aus. Wählen Sie dann die eben gezeichnete geschlossene Polylinie. Keinen weiteren Ring hinzufügen mit Enter bestätigen. Als Einfügepunkt die linke obere Ecke angeben. Wechsel Sie dann im Stil-Manager zu Architektonische Objekte -> Deckenkantenstil und erzeugen Sie einen neuen Stil für die Randdämmung der Bodenplatte. Unter Gestaltung wählen Sie für Traufe das eben erstellte Profil. Wechseln Sie wieder in eine isometrische Ansiht, klicken Sie die Decke an und rechte Maustaste -> Deckenkanten bearbeiten. Wählen Sie die Deckenkanten unter den Wänden mit Dämmung. Wenn Sie die Auswahl mit Enter abgeschlossen haben, öffnet sich ein Fenster in der Sie für die gewählten Kanten den Deckenkantenstil bestimmen können. Im Fenster rechts sehen Sie die Voransicht. Decke über EG Gleich in der isometrischen Ansicht zeichnen Sie die Decke über dem Erdgeschoss mit dem Werkzeug Erstellen -> Decke. Wählen Sie wieder die äußeren Eckpunkte der tragenden Wandschicht, allerdings oben. Klicken Sie die Decke an und wählen Sie Deckenstil bearbeiten. Ändern Sie die Dicke auf 0.8 und das Material auf Beton, Stahlbeton. Um auch diese Decke am Rand zu dämmen, müssen Sie den gleichen Weg wie vorhin gehen. Sie erzeugen ein Rechteck oder eine geschlossene Polylinie mit 0. Breite und 0.8 Höhe. Dann erstellen Sie daraus im StilManager unter Mehrzweckobjekte ein Profil mit dem Einfügepunkt links oben. Erstellen Sie dann unter Architektonische Objekte einen neuen Deckenkantenstil und weisen sie ihm das eben erstellte Profil zu. Wählen Sie dann die Decke, rechte Maustaste und Deckenkanten bearbeiten. Den Kanten oberhalb der Wände mit Dämmung weisen Sie den neuen Deckenkantenstil zu. Deckendurchbruch Für die Treppe benötigt man einen Deckendurchbruch. Zeichnen Sie eine geschlossene Polylinie oder ein Rechteck mit.90 Breite und der Höhe entsprechend der gesamten Treppe. Wechseln Sie dann in eine Axonometrische Ansicht, klicken Sie auf die Decke, rechte Maustaste und Deckendurchbruch hinzufügen wählen. Wählen Sie die Polylinie und beantworten Sie die Frage Layoutgeometrie Löschen. Damit ist der Deckendurchbruch erstellt.

5 Obergeschoss Das eben gezeichnete Erdgeschoss wird unter dem 5 Namen EG gespeichert und noch einmal unter dem Namen OG. Bearbeiten Se nun die Datei OG. Die Bodenplatte und die Treppe können Sie gleich löschen. Verändern Sie nun den Grundriss. Löschen Sie die beiden Wände beim Eingang, koperen Sie die Wand der Küche, um Schlafzimmer zu erhalten. Verschieben Sie die Türen an die richtige Position, gegebenfalls ändern Sie die Aufschlagrichtung. Die Fenster verändern Sie, sodass die Öffnunghöhe.76 und die Brüstungshöhe 0.76 beträgt. Löschen Sie die beiden kleinen Fenster und die Einganstüre 5 und ersetzen Sie sie durch ein Fenster Drehflügel -flg mit.0 Breite und 0.76 Höhe, Brüstungshöhe.76. Kanten zuweisen. Bei markierter Decke und rechter Maustaste können Sie nun den Deckendurchbruch entfernen. Speichern Sie die fertige Datei OG. EG und OG zusammenführen Im Menü Datei wählen Sie Neu, danach die Vorlagendatei Aec Modell (D A CH Ctb).dwt. Fügen Sie dieser leeren Datei nun die beiden Dateien EG und OG als Externe Referenz hinzu. Im Menü Einfügen klicken Sie auf den Pfeil bei Referenz, um in das Dialogfeld zum Auswählen der Refernezdatei zu gelangen. Klicken Sie auf DWG zuordnen. Wählen Sie nun die Zeichnung EG.dwg. Entfernen Sie das Häckchen bei Einfügepunkt am Bildschirm bestimmen und belassen Sie den Einfügepunkt bei X: 0.00, Y: 0.00, Z: Auch die einheitliche Skalierung mit dem Flachdach Faktor belassen Sie. Aus der Decke über EG machen Sie nun das Flachdach. Wiederholen Sie dies für die Im Stil-Manager unter Architektonische Objekte -> Datei OG.dwg. Der EinDeckenstil erstellen Sie den neuen Deckenstil Flachdach: fügepunkt dieser Datei ist Schicht : Beton, Dicke 0.8, Dickenversatz 0; allerdings X: 0.00, Y: 0.00, Schicht : Dämmung, Dicke Z:.70. Damit liegen die 0.5, Dickenversatz 0.8; Geschosse übereinander. Da Schicht : Begrünung, Dicke sie aus der gleichen Datei 0.5, Dickenversatz 0.. entstanden, sind sie seitlich Unter Materialien weisen Sie nicht versetzt. Beton und Dämmung die Speichern Sie diese Zusamentsprechenden Materialien menstellungsdatei unter dem zu, das Material für die BeNamen Modell. grünung definieren Sie neu. Die Datei Modell enthält Für den Randabschluss des lediglich Suchverweise zu Flachdaches erstellen Sie den zugeordneten externen wieder ein Profil. Zeichnen Referenzen EG.dwg und Sie ein Rechteck oder eine OG.dwg. Fehlt eine dieser geschlossenen Polylinie beiden Dateien, kann das mit 0. Breite und 0.65 Geäudemodell nicht richtg Höhe. Markieren Sie einen angezeigt werden. Es emppunkt links mit 0.58 Abstand fiehlt sich daher, jedes Projekt von unten. Erstellen Sie im in einem eigenen Ordner Stil-Manager unter Mehranzulegen. In diesem Ordner zweckobjekte das neue befinden sich die einzelnen Profil Flachdach. Wählen Sie Dateien der Geschosse und Erstellen aus und dann das die Zusammenstellungsdatei. Rechteck, fügen Sie keinen Kopiert man das Projekt an weiteren Ring hinzu und geeinen anderen Computer, ben den markierten Punkt als ist unbedingt der gesamte Einfügepunkt an. Erstellen Sie Ordner mitzunehmen. dann im Stil-Manager unter In der ZusammenstellungsArchitektonische Objekte den Deckenkantenstil Attika zeichnung ist dadurch leicht und weisen Sie der Traufe das neu erstellte Profil zu. die Übersicht zu behalten, Wechseln Sie in eine isometrische Ansicht und klicken Sie dass die Layer der zugeorddie Decke an. Im Eigenschaften-Fenster weisen Sie ihr neten Dateien mit vorangeden Stil Flachdach zu. Mit Deckenkanten bearbeiten kön- stelltem Dateinamen aufgenen Sie den Deckenkantenstil Attika den entsprechenden listet sind. 5

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