CADRichtlinien. Gebäudetechnik Jänner lx. 200lx. 500lx. 500lx. Ex-Schutz! Elektr. ACHTUNG EX-leuchten verwenden. Kennzeichnung "FF" oder "D"

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1 e mi t ntier t E-WD 45/25 OK= lx Elektro-Trasse unter HKLS. UK-KT = +4,30 Ex-Schutz! 200lx ACHTUNG EX-leuchten verwenden Kennzeichnung "FF" oder "D" 500lx 500lx E-WD OK= 35/ E-WD 25/25 OK= 3.50 E-WD 25/25 OK= 3.40 E-WD OK= 25/ Elektr nebe oinsta n HK llatio n LS. Online Leuchten an Wand montiert. Höhe = FFB +2,50 E-WD 35/25 OK= 3.50 E-WD 25/25 OK= 4.50 E-WD 15/25 OK= 4.50 E-St eig UK=3 zent.30, rum OK=6.90 Type A Stec kd Verte osen iler Werk Wand bankleu ausle ch ger te mit mont iert Online 500 lx Steu erlei zum Öllag tungen er KG +EG. In Öl ab gabe 2x Ø40 -Stat ion Bedie Stem npult pelbü hne CADRichtlinien Gebäudetechnik Jänner 2015

2 Inhaltsverzeichnis: 1. Rechtliche Grundlagen 2 2. Anwendungsbereich 2 3. Datenlieferung, Datenaustausch und Informationsdichte Unterlagen 3.2. Planbuch 3.3. Datenformat und Datenträger 3.4. Übergabe der Unterlagen und Beilagen 4. Datenbenennung und Archivierung Allgemeiner Aufbau der Plannamen 4.2. Beschreibung der CAD File-Systematik 5. Originalkoordinate Längsausrichtung 4 6. Digitale Plangrundlagen Prototypzeichnung und Vorlagen 6.2. Planinhalte 6.3. XREF-Technologie / Zusammenbau 6.4. Plankonstruktion und Maßstab 6.4. Layerbeschreibung und -zuordnung 6.5. Blockbeschreibung / Blockname 6.6. Raumstempel / Flächenbeschriftung 6.7. Verwendung von Planköpfen 6.8. Situations- oder Übersichtsplan im Plankopf 7. Bewertungsregeln für Plandatenübernahme (Übergabepläne) 8 8. Projektplan Allgemeine Grundlagen 8.2. Planinhalt 9. Beilagen und Verweise Beilagen über Download 9.2. Verweise Seite 1 von 10

3 1. Rechtliche Grundlage Die CAD-Richtlinien für Gebäudetechnik (GBT) sowie ihre Beilagen (Pkt.9) sind bei allen Verträgen mit dem Land Salzburg, mit Planern und Ausführenden für den Bereich Gebäudetechnik ein grundlegender Vertragsbestandteil bei Planungsleistungen. Die nachfolgenden Regeln / Richtlinien heben aber keine normativen Vorgaben auf, sondern sind generell als Ergänzung dieser zu verstehen. 2. Anwendungsbereich Die CAD-Richtlinien für Gebäudetechnik des Landes Salzburg gelten generell für alle digitalen Pläne, die aufgrund von Planungen und Gebäudeaufnahmen für den Bereich Gebäudetechnik erstellt werden. Die gegenständlichen CAD-Richtlinien verstehen sich darüber hinaus generell als Ergänzung zu den CAD-Richtlinien für Hochbau des Landes Salzburg. Die Abteilungen der Salzburger Landesregierung arbeiten bei ihrer Planerstellung mit den Programm AutoCAD (Version 2013) als Mindestanforderung. Notwendigkeit: Aufgrund der zahlreichen CAD-Anwendungen in allen Bereichen des Bauens werden der Datenaustausch digitaler Plandaten und die Kommunikation der einzelnen Systeme untereinander immer komplexer. Mit dem Ziel eines durchgängigen digitalen Datenaustausches innerhalb und außerhalb der Abteilungen der Salzburger Landesregierung ist es unbedingt erforderlich, dass die CAD relevanten Projektdaten in standardisierte Formen gebracht werden. Dies gilt für interne und externe Anwenderinnen und Anwender in gleichen Maßen. Dieser Mindeststandard dient folgenden Zwecken: Austausch bzw. Übertragung der Daten zwischen allen Projektbeteiligten Bessere Übernahme der Daten/Pläne in den eigenen Datenbestand Weiterverwendung aller Daten für die Instandhaltung nach Abschluss eines Bauprojektes Geringerer Anpassungsaufwand bei neuen Daten 3. Datenlieferung und Datenaustausch 3.1. Unterlagen Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer (AN) hat nach Abschluss des Auftragsverhältnisses der Auftraggeberin/dem Auftraggeber (AG) grundsätzlich den Letztstand der beauftragten Planung bzw. den tatsächlich umgesetzten/ausgeführten Umfang in einer den CAD-Richtlinien für Gebäudetechnik entsprechenden digitalen Form zu übergeben. Dies betrifft je nach Auftragsumfang: Gebäudetechnische Bestandspläne Gebäudetechnische Schemata (siehe auch Beilage Pkt. 9.2) Gebäudetechnische Baudokumentationen und deren entsprechenden Beilagen Die/der AG ist berechtigt, auch vor oder zwischen den einzelnen Projektstadien die digitalen Daten in entsprechender Form von der/dem AN einzufordern, hierbei wird jedoch der/dem AN eine Vorlaufzeit von mindestens 14 Tagen zur Datenübermittlung eingeräumt Planbuch Die Führung eines Planbuches ist für alle Projektbeteiligten verbindlich. Sofern keine anderen Vereinbarungen vertraglich unterfertigt wurden, obliegt dies der Generalplanerin / dem Generalplaner (GP), der ÖBA oder der Architektin / dem Architekten. Bei Einsatz eines Projektraumes muss das aktuelle Planbuch auch hier hinterlegt werden Datenformat und Datenträger Alle digitalen Plandaten sind in Form eine CD/DVD in 2-facher Ausfertigung als Vektordaten im Dateiformat DWG (Version 2013) zu übergeben. Die oben beschriebenen Lieferungen sowie alle nachfolgend beschriebenen Unterlagen sind mit dem Honorar abgegolten. Die Übermittlung per (für Überprüfung und Kontrolle) ist grundsätzlich möglich, ist aber mit der jeweiligen Sachbearbeiterin / dem Sachbearbeiter vorher abzuklären. Seite 2 von 10

4 3.4. Übergabe der Unterlagen und Beilagen Bei der Übergabe der vereinbarten Leistung an die/den AG sind folgende Unterlagen anzuschließen: Alle Pläne als auch sämtliche digitalen Daten sind, sofern technisch möglich u. sinnvoll auch im Format PDF zu übermitteln. Alle Pläne müssen (wie gesondert vertraglich vereinbart) auf haltbaren Papier in Farbe ausgedruckt und gefaltet übergeben werden. Ein Planverzeichnis/Planbuch mit Dateinamen, Beschreibung des Inhaltes, Dateigröße und Datum. Aufstellung aller verwendeten Programme mit Angabe von Version und der Hardwareplattform sowie die dem Auftrag zugrunde liegende Ausgabe dieser Richtlinie. Zusätzliche, einvernehmlich festgelegte Sonderelemente (Layer, Blöcke ) sind zu dokumentieren. Bei Abänderungen in den Plänen (je nach Größe des Bauvorhabens) ist eine Liste der durchgeführten Änderungen beizulegen. Gebäudetechnische Schemata der einzelne Fachgebiete (E, H, K, L, S) Gebäudetechnische Dokumentation der einzelne Fachgebiete (E, H, K, L, S) Für den geplanten Austausch von Daten im Format DWG zwischen AN und AG ist ein vorheriger Test mit überprüfbaren/repräsentativen Zeichnungselementen unbedingt erforderlich! 4. Datenbenennung und Archivierung Der erste Teil des Dateinamens leitet sich grundsätzlich von der Struktur der Liegenschaftsbezeichnungen des Landes Salzburg ab. Diese ist unbedingt bindend. Um einen optimalen Projektablauf zu gewährleisten, ist dies idealerweise vorab mit dem jeweiligen Projektteam abzustimmen Allgemeiner Aufbau der Plannamen Werden keine gesonderten Vereinbarungen getroffen gilt folgender Ansatz: Im Dateinamen werden leere Felder generell mit einer 0 aufgefüllt Beschreibung der CAD File-Systematik Region: 1 = Innere Stadt 2 = Flachgau etc. Liegenschafts-ID (LG ist Gruppe + Nr.): Die projetbezogene Liegenschafts-ID wird von der/dem AG fixiert. Bestehend aus der Gruppe 01 und der Nr. 01 z.b = Chiemseehof. 01 = Amtsgebäude 02 = Bezirkshauptmannschaften etc. Bauteil / Objektbezeichnung: 00A = Bauteil A 001 = Objekt 1 ST1 = Stiege 1 Seite 3 von 10

5 Geschoß / Ebene: 099 = 1.Untergeschoß 100 = Erdgeschoß 101 = 1.Obergeschoß etc. S01 = Schnitt 1-1 AN0 = Ansicht - Nord ANW = Ansicht - Nord-West etc. AGE = Ansichten - Gesamt SGE = Schnitte - Gesamt 000 = Lageplan / Außenanlagen Projektphase: S = Studie V = Vorentwurf E = Einreichung A = Ausführung D = Detailplanung S = Schema-Plan B = Bestandsaufnahme Gewerk: HO = Hochbau GT = Gebäudetechnik (Gesamt) GH = Heizung GK = Klima GL = Lüftung GS = Sanitär GE = Elektro GR = Regeltechnik (MSR) GF = Fördertechnik Index: 0 = keine Änderung A = Änderung A-Z (1 Stelle) Plan-Nr.: 001 = Plannummer (3 Stellen, numerisch) 5. Originalkoordinate - Längsachsenausrichtung Alle Bauteile einer Liegenschaft beziehen ihre Ausrichtung und Lage grundsätzlich auf die Weltkoordinate (WKS) laut Gauß-Krüger-Koordinaten! Nur für das Arbeiten innerhalb der Zeichnung als auch für das Plotten (Drucken) können die einzelnen Bauteile in ihre jeweilige Längsachse gedreht werden. (Relative Koordinate) Bezugspunkt Geschoße / Gewerke Mehrere zu einem Objekt gehörige Pläne / Gewerke müssen sich auf den gleichen (relativen) Bezugspunkt oder den gleichen Koordinatenursprung beziehen. Dies soll sicherstellen, dass z.b. mehrere Geschoße sowie Gewerke übereinander gelegt und kombiniert werden können. Für einen möglichen Zusammenbau mit XREF- Technologie ist ein eindeutiger, geschossübergreifender Bezugspunkt festzulegen (z.b. ein Liftschacht, Achsraster). Dieser ist mit dem attributiertem Blocksymbol aus der Vorlage des Landes Salzburg darzustellen. autom. Koordinate (X,Y,Z) Seite 4 von 10

6 6. Digitale Plangrundlagen 6.1. Prototypzeichnung und Vorlagen Die Prototypzeichnung wird im Format DWG, DWT und DXF bereitgestellt. Diese sollte als Vorlage für die Grundstandards verwendet werden. Vor dem Beginn der Arbeiten können Anwendungsbeispiele bei der/dem AG zum Abgleich eingesehen werden. (Informationen zu Vorlagen, Layer-Listen, Planbuch- Vorlage- und Plotstildatei siehe unter Beilagen Punkt 10.1) 6.2. Planinhalte Die Liegenschaften, Gebäude bzw. Objekte sind in Form von Vektordaten (digital) mit den dazugehörigen beschreibenden Informationen entsprechend den CAD Richtlinien der/dem AG zu übergeben. Grundsätzlich sind alle Grundrisse, Schnitte sowie Ansichten (mit Ausnahme von Detailplänen) als eigene Files (DWG) zu trennen. Bauteile, die in direktem Zusammenhang stehen, werden in einem Plan abgebildet. (siehe auch Allgemeiner Aufbau der Plannamen Punkt 4.1) Gewerke / Ebenen Werden mehrere Planinhalte (z.b. Bestands-, Haustechnik- und/oder Brandschutzplanungen) gemeinsam beauftragt, sind diese Gewerke durch eine eigene Layerzuordnung (Ebenen) entsprechend den Layerstandards der/des AG in einzelnen Zeichnungen darzustellen. Bei einer beauftragten Verwendung der XREF-Technologie wird der Bestandsplan als Grundlage/XREF hinterlegt XREF-Technologie / Zusammenbauzeichnungen Bei einer dezidiert beauftragten Verwendung der XREF-Technologie bei Gewerken wird der Bestandsplan als Grundlage/XREF für die weiteren Gewerke-Zeichnungen hinterlegt. Der Bestandsplan wird entweder von der AG zu Verfügung gestellt, ist in der Projektarbeit eine Grundlage oder muss endsprechend der CAD-Richtlinien für Hochbau durch eine Fachfirma aufgemessen werden. Die entsprechend notwendige Pfadstruktur muss mit dem/der AG abgesprochen werden Plankonstruktion und Maßstab Die grafische Gestaltung ist grundsätzlich entsprechend den Mustervorlageplänen auszuführen. Auf Basis eines Datenbestandes muss das Gesamterscheinungsbild der gelieferten, geplotteten Zeichnungen auch auf unterschiedlichen CAD-Systemen zwischen AG und AN gleich sein. Zur Erreichung der jeweiligen Lieferqualität sind die Möglichkeiten des von der/dem AN verwendeten CAD- Systems im Sinne dieser Richtlinien optimal auszuschöpfen und die Daten dementsprechend zu konvertieren. Zeichnungseinheit / Maßstab: Die Bauwerke und alle darzustellenden Bauteile und Einrichtungsgegenstände sind im CAD-System immer in natürlicher Größe im Maßstab 1:1 abzubilden, wobei die Zeichnungseinheit einem Meter entspricht. Pläne bzw. Zeichnungen (Datenbestände) haben unabhängig vom verwendeten CAD-System und der vereinbarten Lieferqualität insbesondere die folgenden Anforderungen zu erfüllen: Jede Bemaßung muss das Ergebnis der konstruierten Zeichnung sein. Abweichungen zwischen der Zeichnung und der Bemaßung sind nicht gestattet. Bemaßt wird generell im Modellbereich (Konstruktionsbereich) der Zeichnung. Bemaßung muss AutoCAD - funktionell sein, assoziativ (keine zerlegten Einzelobjekte Texte, Linien ) Die Beschriftung hat lt. ÖNORM A , Ausgabe 1994 (links und oben) mit Bezug auf den Längsachsenplot zu erfolgen. (Siehe Punkt 5.) Bei Verwendung von Sonderzeichen (z.b. Hochstellung) muss ein fehlerfreier Datenaustausch im Sinne der CAD-Richtlinien gewährleistet sein. Generell sind keine Fehldarstellungen der Textinhalte erlaubt. ( Sonderzeichen, Umlaute ). Die Schriftarten sind laut Zeichnungsvorlage zu verwenden (Punkt.10). Alle Zeichnungselemente sind als ein durchgehendes Zeichnungselement vom Typ Linie oder Bogen darzustellen. Bilden zwei dieser Zeichnungselemente eine Ecke, so müssen sie im gleichen Punkt münden, d.h. die Endpunkte müssen die gleichen Koordinaten (Planar, Z-Koordinate) haben Polylinien, die einen Raum begrenzen, müssen geschlossen sein. Polylinien sind nur mit Breite 0 und ohne Objekthöhe erlaubt. Es dürfen keine Splines oder Ellipsen verwendet werden. Seite 5 von 10

7 Schraffuren dürfen weder aus einer Vielzahl von Einzelobjekten, noch als Block in der Zeichnung bestehen. Keine zusammenhängenden Schraffurobjekte, immer Einzelschraffur. Die Regel ist -> ein Auswahlpunkt ist eine Schraffur. Der Layer 0 darf keine Zeichnungselemente enthalten (Ausnahme Symbolblöcke). Alle Objekte dürfen ihre Eigenschaften nur vom Layer beziehen (Farbe, Linientyp). Unbenützte Elemente wie Blöcke (Symbole), Layer und Linientypen sind nicht zulässig (Ausnahme Layer 0). Die Zeichnung muss bereinigt und geprüft übergeben werden. BKS und BKS-Symbol auf EIN. Vor der Verwendung von selbständig erstellten, nicht der Vorlage entsprechenden Blöcken ist das Einvernehmen mit der/dem AG herzustellen. Es dürfen keine dynamischen Beschriftungsblöcke verwendet werden. Alle Zeichnungselemente müssen die Objekthöhe 0 haben, es dürfen keine 3D-Informationen enthalten sein. Ausnahmen sind hier reine Vermessungspläne oder 3D Modelle Layerbeschreibung und -zuordnung Beispielhafte Layerzuordnung (Ausführliches in der Layer-Tabelle siehe Beilage P 9.) Intern/Extern L_ = Land Salzburg P_ = Planer/Extern Gewerk AR = Architektur GE = Gebäudetechnik Elektro GH = Gebäudetechnik Heizung GK = Gebäudetechnik Klima GL = Gebäudetechnik Lüftung GS = Gebäudetechnik Sanitär GF = Fördertechnik, Lift, Aufzug GR = Gebäudeausrüstung - Regeltechnik (MSR) FM = Facility Management / CAFM BS = Brandschutz FL = Fluchtweg XREF-LAYER An der Stelle XB= Externer Block Kategorie GE (Elektro) AV = Allgemeine Versorgung SV = Sicherheitsstromversorgung UF = Unterflur Versorgung US = USV - Versorgung ZS = ZSV - Versorgung NS = Niederspannung HS = Hochspannung SS = Starkstrom NT = Nachrichtentechnik ED = EDV BS = Brandschutztechnik (Meldeanlagen) BL = Blitzschutz, Erdung LI = Lichttechnik, Beleuchtung etc. Seite 6 von 10

8 Kategorie GH (Heizung) FW = Fernwärme Kategorie GS (Sanitär) GA = Gasleitung HY = Hydrant (Brandschutz) KA = Kanal SA = Sanitär (Wasser, Luft ) Detail 2 H = Schraffur / Hatch Darstellung D = Draufsicht (Grundriss) L = Linie / Schnitt V = Verdeckt / Unsichtbar B = Block (Einfügelayer) T = Text K = Kote, Bemassung 6.6. Blockbeschreibung / Blockname Der attributierte Eintrag der ID in allen Blöcken/Stempel ist dem Sachbearbeiter für das CAFM-System des Landes Salzburg vorbehalten!!! Besitzer L_ = Land Salzburg Verantwortliche Stelle AR = Architektur GT = Gebäudetechnik BS = Brandschutz AL = Allgemein Gewerk / Gruppen GH = Gebäudetechnik Heizung GK = Gebäudetechnik Kühlung GS = Gebäudetechnik Sanitär GE = Gebäudetechnik Elektro GF = Fördertechnik, Lift, Aufzug GR = Gebäudeausrüstung - Regeltechnik (MSR) ED = EDV BS = Brandmeldetechnik BL = Blitzschutz LI = Licht und Beleuchtung SY = Symbole / Blöcke LY = Layout (Beschriftung, Plankopf) 6.7. Raumstempel / Flächenbeschriftung Der Raumstempel wird INTERN vom der/dem jeweils Zuständigen ausgefüllt und EXTERN, je nach technischen Möglichkeit. Zumindest sollte ein Text den Raum beschreiben (siehe auch Bewertungsregeln Pkt. 7). Beschriftungsstempel/-blöcke steht in der Vorlagedatei des Landes Salzburg für Hochbau zur Verfügung. Seite 7 von 10

9 Die Eintragung der Bauteile, der Geschoße und der Raumnummern, kann in Absprache mit der/dem AG, durch INTERNE und EXTERNE Planerinnen / Planer erfolgen. Die Raumnummer kann somit generell von Externen für die Erstellung eines Raumbuches verwendet werden Verwendung von Planköpfen Für alle projektrelevanten Pläne sind im Projektteam unbedingt einheitliche Planköpfe zu definieren. Sollten keine Definitionen vorgenommen werden, so sind die in der Prototypzeichnung zu Verfügung gestellten zu verwenden. Individuell kann hier im Feld Planverfasser das Firmenlogo positioniert werden. Firmenlogos oder diverse andere Informationen dürfen nicht als XREF-Verknüpfungen im Plankopf eingesetzt werden. Der Plankopf ist immer in der rechten unteren Ecke des Planes anzubringen Situations- oder Übersichtsplan im Plankopf Der Situations- oder Übersichtsplan für den Plankopf beinhaltet die Darstellung aller Bauteile / Objekte einer Liegenschaft mit der jeweiligen Bezeichnung sowie der straßenmäßigen Erschließung und deren Grundgrenzen. 7. Bewertungsregeln für Plandatenübernahme (Übergabepläne) Zu Grund gelegt wird hier ein Rückhalt/Einbehaltung von 500 bis max.10% des Planungshonorars für die beauftragte Planungsteilleistung. Bei Abschluss des Projektes werden die fertigen Übergabepläne dem zuständigen Projektleiter der Salzburger Landesregierung zur Überprüfung im Sinne der Bewertungsregeln übergeben. (im Regelfall gilt die Verhältnismäßigkeit von Planungsleistungen) Nachstehend angeführte Bewertungskriterien bilden den Maßstab für die Beurteilung der von der/dem AN gelieferten digitalen Planunterlagen. Von der/dem AN sind spätestens mit Beendigung des Auftragsverhältnisses 90% der nachstehenden Regeln zu erfüllen. Für die allfällige Notwendigkeit der Nachbearbeitung (Plankonvertierung) der Datenstrukturen der/des AN durch die/den AG oder einem Datenverlust bei der Datenübertragung führt dies zu Punkteabzügen laut der Tabelle. Je nach Erfüllungsgrad der geforderten Planqualitäten erfolgt die Vergütung des mit der/dem AG vereinbarten Rückhalt des Honorars für Planungsteilleistungen. Bei Mangelhaftigkeit wird die/der AN von der/dem AG einmalig unter Vorgabe einer entsprechenden Bearbeitungsfrist aufgefordert die Übergabepläne zu überarbeiten. Die/der AG behält sich vor, etwaige Umarbeitungen durch Dritte zu beauftragen und dies vom anfallenden Rückhalt des Honorars der/des AN abzuziehen. Dies gilt auch bei interner Leistungserbringung durch das Land Salzburg. 10 Bewertungsregeln (pro Regel je 10 %): 1 Zeichnungseinheit Maßstab Texte / Inhalt / Format 2 Bemaßung 3 Schraffur 4 Zeichnungselemente Zeichnungseinheit = Meter, Maßstab = 1:1 Die Schriftarten sind lt. Vorlagezeichnung zu verwenden. Keine Fragezeichen / Fehldarstellung in allen Texten Zeichnungsformat min. AutoCAD 2010 AutoCAD-Objekt Bemaßung assoziativ / funktionell / baulich richtig / im Modellbereich keine Linien oder Blöcke / dezidierte Bem. Layer (Gewerk) AutoCAD-Objekt Schraffur funktionell / keine Einzelteile oder Blöcke/ Nur Einzelschraffuren Zeichnungselemente, sind als ein durchgehendes Zeichnungselement vom Typ Linie oder Bogen darzustellen Bilden zwei Zeichnungselemente eine Ecke, so müssen sie im gleichen Punkt münden, d.h. die Endpunkte müssen die gleichen Koordinaten haben (immer planar). Polylinien = immer mit Breite 0 und ohne Objekthöhe 5 Eigenschaft von Layer Die Objekte dürfen ihre Eigenschaften nur "vom Layer" beziehen (Farbe. Linientyp, Strichstärke.) Layer 0 darf keine Zeichnungselemente enthalten (Ausnahme sind hier Symbolblöcke der Fachgebiete) Seite 8 von 10

10 6 Layerstruktur Die Layerstruktur ist grundsätzlich einzuhalten, bei Erweiterung muss diese dokumentiert werden. (siehe Vorlagezeichnung) 7 8 Flächenermittlung Flächenbeschriftung Einfügepunkt XREF Eine mögliche Flächenermittlung und Beschriftung erfolgt laut CAD-Richtlinie-Hochbau unter Verwendung einer geschlossenen Polylinie, Beschriftung min. als Text-Info Beschriftung mit dem von der/dem AG zur Verfügung gestellten Beschriftungstempel. Inhalte erfolgen in Absprache mit der/dem AG. Einfügepunkt aus der Vorlage muss in allen Plänen vorhanden sein Falls XREF beauftragt: Bestandsplan als XREF-Grundlage XREF-Layer für Bestandsplan laut Liste Einheitlich protokollierter Planpfad (Absprache mit AG) 9 3D / 2D - Objekte 10 Diverses Keine 3D-Objekte: Grundsätzlich alles in 2D Objekthöhe bei allen Objekten gleich 0 Z-Koordinate = 0 (Ausnahme sind Wettbewerbe oder dezidiert von der/dem AG beauftragte Sonderprojekte und/oder Vermessungsleistungen!) Koordinaten: Nordpfeil, alle Projekt-Zeichnungen müssen den gleichen Bezugspunkt/Ursprung aufweisen. Alle Bauteile einer Liegenschaft beziehen ihre Ausrichtung und Lage grundsätzlich auf die Weltkoordinate laut Gauß-Krüger-Koordinaten! Bereinigung der Zeichnung: Unbenützte Blöcke (Symbole), Layer und Linientypen sind nicht zulässig (Ausnahme Layer 0). Zeichnung muss generell bereinigt und geprüft werden. Regelkonforme Benennung der Pläne und Führung eines Planbuches. 8. Projektplan 8.1. Allgemeine Grundlagen Die nachfolgende Festlegung der Planinhalte bezieht sich primär auf Einreich- und Ausführungspläne (Polierpläne) für eine Darstellung im Maßstab 1:100 / 50. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sind die Verweise bzw. Rechtsvorschriften in ihrer jeweilig letztgültigen Fassung anzuwenden. Die Übereinstimmung der Bestandspläne mit dem fertiggestellten Projekt ist auf ihre Richtigkeit zu überprüfen Planinhalt Grundsätzlich muss der Planinhalt den Anforderungen der jeweiligen Baubehörde entsprechen, darüber hinaus müssen alle weiteren Inhalte mit der/dem AG vereinbart werden. Für die Erstellung der CAD-Zeichnung wird auf die Plankonstruktionen (6.4) hingewiesen, es ist jedoch generell die Layerstruktur (6.5) einzuhalten. Pläne bzw. Zeichnungen (Datenbestände) haben - unabhängig vom verwendeten CAD-System und der vereinbarten Lieferqualität - insbesondere die folgenden Anforderungen zu erfüllen: Jedes Geschoß ist in die eventuell vorhandenen Objekte/Bauteile zu unterteilen Zwischengeschoße sind als eigener Plan mit der Andeutung des Gebäudeumrisses zu erstellen. Innerhalb eines Geschoßplanes sind Niveausprünge deutlich zu kennzeichnen. Eventuell vorhandene Gebäuderaster aus der Bauplanung sind überprüfend einzuarbeiten. Lageplan: Lagepläne müssen mindestens die Gebäude- und Bauteilumrisse sowie die notwendigen Einbauten (Kanal, Wasser, Strom usw.) enthalten Seite 9 von 10

11 Grundriss: Generell müssen alle für die Betriebsführung und Instandhaltung notwendigen Informationen in den Plänen eingetragen werden, dies betrifft auch fix montierte Einrichtungen, Maschinen und Sanitäreinheiten. (Einbau- und Wandschränke, Liftanlagen, WC, Duschen, etc.). Detail/Schnitte/Ansichten: Grundsätzlich sind (wenn notwendig) Detail- Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:25 zu erstellen. 9. Beilagen und Verweise Ergänzend zu den CAD-Richtlinien-Gebäudetechnik des Landes Salzburg können über die Internetadresse: alle notwendigen Vorlagen, Layer-Liste, Plotstiltabelle (CTB), Planbuch sowie Infos heruntergeladen werden Beilagen über Download Vorlagezeichnung im Format DWT und DWG Elektrotechnik = CADRL-LSBG_CAD-VORL-GT-E_2014.dwt Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär = CADRL-LSBG_CAD-VORL-GT-HKLS_2014.dwt Layerliste im Format pdf Layerliste Land Salzburg = CADRL-LSBG_Layer-Liste-GT_2014.pdf Plotstiltabellen im Format AutoCAD-CTB Maßstab M 1:50 = CADRL-LSBG-M1-50.ctb Maßstab M 1:100 = CADRL-LSBG-M1-100.ctb Maßstab M 1:200 = CADRL-LSBG-M1-200.ctb 9.2. Verweise Normative Verweise zu: Dokumente der Gebäudetechnik: ÖNORM H Pläne und Planinhalte in den einzelnen Projektphasen (ÖNORM H 2201, ÖNORM H 2202, ÖNORM H 2205, ÖNORM H 2210) ÖNORM EN Lüftung von Gebäuden - Symbole, Terminologie und graphische Symbole Dokumente der Elektrotechnik: ÖVE/ÖNORM E Pläne- Umfang von Elektro-Installationsplänen ÖVE/ÖNORM IEC DB Graphische Symbole für Schaltpläne (IEC DB) Allgemein: ÖNORM A Aufnahme und Dokumentation von Bauwerken Bestandsaufnahme ÖNORM A Plandarstellung für Technische Zeichnungen im Hochbau ÖNORM A Digitale-Plandarstellung für Technische Zeichnungen im Hochbau (CAD) ÖNORM B 1800 Ermittlung von Flächen und Rauminhalten von Bauwerken ÖNORM B 1800 Beiblatt 1 (Ausgabe ) ÖNORM B Bauprojekte und Objektmanagement ÖNORM EN Facility Management (Flächenbemessungen im FM) TRVB Brandschutzpläne Des Weiteren können von der/dem AN Planbeispiele zum Zwecke des Abgleiches mit den der/des AG zu liefernden Plandaten (Übergabepläne) angefordert werden. Seite 10 von 10

Inhaltsverzeichnis: 4. Datenbenennung und Archivierung 3 4.1. Allgemeiner Aufbau der Plannamen 4.2. Beschreibung der CAD File-Systematik

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