GRAPHISOFTNEWS ARCHICAD 16. Mehr als schöne Bilder. Bauen für die Zukunft. Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt

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1 Ausgabe 01/12 Juni ,45 Euro GRAPHISOFTNEWS Architektur und Bauen in einer vernetzten Welt Mehr als schöne Bilder BIMx bei der Konrad Knoblauch GmbH Bauen für die Zukunft HHS Planer+Architekten AG HHS Planer+Architekten AG, Produktionshalle der SMA Solar Technology AG, Niesetal bei Kassel Foto: Constantin Meyer, Köln ARCHICAD 16 Neues Modellierungswerkzeug - Integrierte Energiebewertung GDL - Objekte im Cloud-basierten Internetportal

2 Anzeige Das neue Städel Leuchtenbäume, Treppenskulptur, Glaskegel Gekrümmte Oberflächen im Innenraum Zeitschrift für Architektur + Baudetail Review of Architecture Revue d Architecture Serie Innenraum + Ausbau Interiors + Finishings Aménagements intérieurs LASSEN SIE SICH INSPIRIEREN. WEITERE INFORMATIONEN UND BESTELLUNGEN UNTER

3 GRAPHISOFTNEWS EDITORIAL BIM-Komponenten: Objekte der Begierde Voller Elan, mit viel Engagement und Freude habe ich Anfang des Jahres meine Arbeit als Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland GmbH begonnen. Neue Aufgaben und Herausforderungen! Klar, dass in solchen Zeiten private Belange vollkommen in den Hintergrund treten. Mein Umzug nach München, der konnte freilich nicht warten. Und obwohl ich weder Zeit noch Lust hatte, ausgedehnte Beutezüge durch die einschlägigen Möbelhäuser zu unternehmen, so wollte ich mich doch von einigen Altlasten befreien, um in meinem neuen Domizil mit ein paar ausgesuchten Stücken frische Akzente zu setzen. Also machte ich einen virtuellen Einkaufsbummel. Und das mit Erfolg. Die webbasierten Herstellerkataloge boten jede Menge fotorealistischer Abbildungen der gesuchten Möbelstücke und außerdem die Möglichkeit, auch kleinste Details heranzuzoomen und zu begutachten. Dazu kamen umfangreiche Beschreibungen und Informationen über Bezugsquellen und Verfügbarkeit. Es hat nicht nur Spaß gemacht, auf dem virtuellen Markt zu stöbern und verschiedene Alternativen miteinander zu vergleichen, sondern ich habe auch schnell und mühelos das Richtige gefunden. Warum ich Ihnen das erzähle? Weil Sie als Architekten und Planer solche digitalen Objekte ja beinahe täglich einsetzen, und weil BIM-Komponenten, das heißt, intelligente Objekte für den BIM gestützten Planungsprozess, eine stetig wachsende Rolle spielen. Mit dem neuen Release ARCHICAD 16 sind Sie diesen Objekten der Begierde ein erhebliches Stück näher gerückt. Das heißt: Schneller Zugriff auf Objekte, die Ihren Planungsprozess erleichtern und beschleunigen. Egal, ob Sie ein auf den individuellen Bedarf zugeschnittenes Bauteil, ein Möbelstück Ihres Lieblingsdesigners oder andere Einrichtungselemente benötigen, mit ARCHICAD 16 haben Sie immer das passende Objekt für Ihre Planung zur Hand. Mehr über das neue Release, über interessante Kundenprojekte und Neuigkeiten rund um GRAPHISOFT erfahren Sie in diesem Heft. Ja, bei aller Digitalisierung der Welt, die GRAPHISOFT News erscheinen nach wie vor analog, das heißt als Printausgabe, und das soll auch so bleiben. Ich für meinen Teil möchte auch auf das gute, alte Buch nicht verzichten, und da kann sich die ein oder andere bibliophile Ausgabe auch schnell einmal zu einem Objekt der Begierde entwickeln. In den nächsten Tagen und Wochen liegt der Fokus freilich auf ganz anderen Objekten: der Ball ist rund, das Tor ist eckig. Ich wünsche Ihnen einen schönen (Fußball-) Sommer! Und nehmen Sie sich trotz der sportlichen Großereignisse und hoffentlich entspannten Urlaubstagen die Zeit, ARCHICAD 16 zu testen. Herzlichst Ihr Gábor Kazár Geschäftsführer der GRAPHISOFT Deutschland GmbH 3

4 GRAPHISOFTNEWS INHALT Aktuell 6 Fünf Jahre erfolgreiche Arbeit DGNB feiert Jubiläum 8 documenta (13) Eröffnung im Juni Architekturbiennale in Venedig Deutscher und österreichischer Beitrag 8 Umzug mit Synergieeffekten GRAPHISOFT Center Kassel, CAD intern GmbH 8 GRAPHISOFT Center Regensburg Zusammenschluss von CAD-Solutions und ArchiPartner 9 Neue Schulungsräume GRAPHISOFT Center Dresden, digital electronic GmbH 9 Softwarepiraterie lohnt sich nicht Erfolg im Kampf gegen illegale Softwarenutzung 9 BIM-Frühstück mit GRAPHISOFT Veranstaltungsreihe im Herbst International Partner Conference Auszeichnung der erfolgreichsten Vertriebspartner 10 Womit haben Sie Ihr erstes Haus gebaut? Kooperation mit LEGO Architecture 11 Ausblick Gábor Kazár im Gespräch Community 12 Auf ARCHICAD gebaut Kundenprojekte der GRAPHISOFT Center München, Nordbayern und Regensburg 20 Bauen für die Zukunft Drei Projekte von HHS Architekten+Planer AG 26 Mehr als schöne Bilder BIMx bei der Konrad Knoblauch GmbH 29 Persönlich Stefan Rapp 30 GRAPHISOFT NEXT Architektur macht Schule 46 Wir gratulieren 4

5 Service + Produkt Produkt 32 ARCHICAD 16 Die wichtigsten Neuerungen Service 38 Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem BIM Server Ein Projekt von A4A (Architects for Architects) 40 Die ArchiCARD 42 Nachrichten aus dem Support BIM Consulting 44 Der Buchtipp Herausgeber: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Lindwurmstraße 129e D München Tel. (089) Redaktion: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Daniela Kolk und Angelika Keitsch, movens Agentur für Publishing, PR und Design Regensburger Straße Berlin Tel. (030) Redaktionsassistenz: Anna Bendl, GRAPHISOFT Grafikdesign: GRAPHISOFT Deutschland GmbH Daniela Kolk und FORM+ZEICHEN Aberlestraße 18 Rgb München Tel. (089) Druck: dsb solutions GmbH Stahlgruberring 16a München Tel. (089)

6 GRAPHISOFTNEWS Aktuell Fünf Jahre erfolgreiche Arbeit documenta (13) Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen kurz DGNB e.v.- feiert 2012 ihr fünfjähriges Bestehen. Dabei kann der Verein, den 16 Initiatoren aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Bau- und Immobilienwirtschaft zur Förderung nachhaltigen und wirtschaftlich effizienten Bauens 2007 gegründet hatten, eine äußerst positive Bilanz ziehen. Das Konzept ist aufgegangen! War die DGNB, die mittlerweile über Mitglieder zählt, doch angetreten, um ein ganzheitliches Zertifizierungssystem zur Bewertung besonders umweltfreundlicher, ressourcensparender, wirtschaftlich effizienter und für den Nutzerkomfort optimierter Gebäude zu entwickeln. Das Zertifizierungssystem steht und findet breite Anerkennung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Aufgrund seines ganzheitlichen Ansatzes wird es inzwischen auch international adaptiert. Seit 2009 erhielten in Deutschland über 280 Gebäude ein DGNB Zertifikat, darunter waren übrigens zahlreiche Projekte von ARCHICAD Anwendern. Auch die Consense wurde von der DGNB im Jahr 2008 ins Leben gerufen und gilt seither als international anerkannter jährlicher Branchentreff für nachhaltiges Bauen. Kurzum: Die Verdienste der DGNB bei der Förderung zukunftsfähigen Bauens sind wohl kaum zu überschätzen. Wir gratulieren! GRAPHISOFT ist seit 2008 Mitglied in der DGNB. Neue Galerie, Kassel, Staab Architekten, Berlin, Foto: Nils Klinger Am 9. Juni ist es wieder so weit, die Documenta, eine der weltweit wichtigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, öffnet ihre Pforten und wird in den folgenden 100 Tagen Besucher aus der ganzen Welt ins nordhessische Kassel locken. Über 160 Künstler wollen ihre Arbeiten präsentieren. Diese umfassen Skulptur, Installation, Performance, Malerei, Fotografie, Film, Text sowie Experimente in den Feldern Ästhetik, Kunst, Politik, Literatur, Wissenschaft und Ökologie, heißt es in der offiziellen Ankündigung. Viel mehr verrät man nicht. Carolyn Christov-Bakagiev, die künstlerische Leiterin der diesjährigen Documenta, gibt sich ausgesprochen bedeckt. Die Künstlerliste, ein traditionell gut gehütetes Geheimnis, wird erst bei der Eröffnungspressekonferenz am 6. Juni bekanntgegeben. Man weiß also noch nicht so richtig, was einen bei der Documenta erwartet. Eines allerdings steht bereits fest: Es gibt gute Architektur zu sehen! Mit der Sanierung der Neuen Galerie und dem in unmittelbarer Nähe des Documenta-Geländes gelegenen neuen Besucherzentrums auf der Wilhelmshöhe sind unserem Kunden Staab Architekten wieder einmal zwei großartige Projekte gelungen, die einen Besuch in Kassel auf jeden Fall lohnen. 6

7 Reduce/Reuse/Recycle zeigt Projekte und Haltungen von Architekten, die den Bestand positiv aufnehmen und verstärken, die das Vorhandene als Inspiration und Anstoß zur Weiterentwicklung begreifen. Generalkommissar des deutschen Beitrages ist der Münchener Architekt Muck Petzet. Besucherzentrum, Kassel, Staab Architekten, Berlin, Foto: Jens Achtermann, Berlin 13. Internationale Architekturbiennale in Venedig Ganz anders: der Beitrag aus Österreich. Unter dem Arbeitstitel reports from a city without architecture wurde ein Ausstellungsprojekt entwickelt, das zwischen Wissenschaft und assoziativer Erfindung aufgespannt ist. Zentrales Thema, so lassen es die Ausstellungsmacher verlautbaren, ist die Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und den dafür konstruierten Räumen der Architektur wie der Stadt. Dabei soll über künftige Formen von Städten und Architekturen und deren Interaktion mit Nutzern und Besuchern jenseits der realen Architektur nachgedacht und der Frage nachgegangen werden, welche soziale Physik in absehbarer Zukunft an die Stelle unserer gebauten Städte und Gebäude treten könnte. Kommissar des österreichischen Beitrages ist Arno Ritter. Was die Documenta für die bildende Kunst, ist die Architekturbiennale in Venedig für die Baukunst: eine der international bedeutendsten und renommiertesten Ausstellungen. Ab 29. August werden unter dem Generalthema Common Ground 41 Länder ihre Beiträge zur zeitgenössischen Architektur in den Giardini und im Arsenal präsentieren. Reduce/Reuse/Recycle Ressource Architektur lautet der Titel des deutschen Beitrages, der die Auseinandersetzung, den Umgang des Architekten mit Vorhandenem thematisiert. Die Betrachtung der bestehenden Architekturen als materielle, inhaltliche und formale Ressourcen lässt je nach Eingriffstiefe ganz unterschiedliche Möglichkeiten und Herangehensweisen zu: von der Reparatur bis zur Neuorganisation, Ergänzung und vollständigen Überformung. Die in der Ausstellung vorgestellten 16 Positionen und Strategien zeigen das hohe schöpferische und architektonische Potential, das in einem affirmativen Umgang mit Bestand liegt. 7

8 GRAPHISOFTNEWS Aktuell Umzug mit Synergieeffekten Das GRAPHISOFT Center Kassel, CAD intern GmbH, ist umgezogen. Das neue Domizil bietet unseren Kunden nicht nur großzügige Schulungsräume in einem reizvollen historischen Ambiente, sondern auch ein entscheidendes Plus an Service, betont Volker Ponzer, Geschäftsführer der CAD intern GmbH. Um angesichts der steigenden technischen Anforderungen im Architekturbüro die Komplettlösung ARCHICAD mit bestem Service anbieten zu können, haben wir die seit Jahren bestehende Kooperation mit dem autorisierten Apple-Händler Omnica intensiviert und sind auch räumlich zusammengerückt. Beide Unternehmen sind jetzt an einem Standort, dem Karlshospital, vereint. Das bedeutet Synergieeffekte zum Wohle unserer Kunden, so Ponzer. Während Omnica die optimale technische Infrastruktur sicherstellt, gewährleistet CAD intern mit ihren Support- und Serviceleistungen sowie einem umfangreichen Schulungsprogramm die Komplettbetreuung rund um ARCHICAD. Die CAD intern GmbH feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Jubiläum als GRAPHISOFT Partner. Vielleicht ein Grund mehr, einfach mal vorbei zu schauen in den neuen Geschäftsräumen! Die neue Adresse: GRAPHISOFT Center Kassel CAD intern GmbH Weserstraße 2a (Karlshospital) 2.OG Kassel GRAPHISOFT Center Regensburg Sie haben sich zusammengetan: CAD-Solutions und ArchiPartner. Dabei ist das neue GRAPHISOFT Center Regensburg entstanden. Udo Könecke bleibt seinen Kunden im Raum Niederbayern/Oberpfalz als kompetenter Ansprechpartner erhalten und leitet seit 2. April 2012 die Geschäftsstelle Regensburg von CAD-Solutions. Mit dem Zusammenschluss der GRAPHISOFT Center München, Nordbayern und Regensburg werden Ressourcen gebündelt und erweitert. Die Betreuung und der Service für bestehende sowie künftige Kunden im östlichen Teil Bayerns können mit vereinten Kräften weiter konzentriert bzw. ausgebaut werden. CAD-Solutions an nunmehr drei Standorten und mit einem Team von neun Personen bietet alle Voraussetzungen für eine optimale Kundenbetreuung, freut sich Geschäftsführer Martin Schnitzer. 8

9 Neuer Schulungsraum in Dresden Ein heller, freundlicher Raum, beste technische Ausstattung und kompetente Betreuung! Seit April 2012 lädt Jens Kühn, GRAPHISOFT Center Dresden, Geschäftsführer der digital electronic GmbH, seine Kunden in einen neuen Schulungsraum ein, in dem er ein breites Spektrum von Workshops und Seminaren anbietet. Anfänger und fortgeschrittene ARCHICAD-Anwender finden hier regelmäßig Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themen vom Modellieren mit ARCHICAD bis zur Installation bzw. dem richtigen Einsatz des BIM Servers, vom ersten Schnupperkurs bis zum regelmäßig stattfindenden Jour fixe. Kurzum: maßgeschneiderte Schulungen für Einzelpersonen oder Büros sowie für kleine und große Gruppen. Softwarepiraterie lohnt sich nicht Erfolg im Kampf gegen illegale Softwarenutzung Wir gehen jedem Verdacht der illegalen Nutzung unserer Software konsequent nach, betont Siegfried Mühlbauer, kaufmännischer Leiter der GRAPHISOFT Deutschland GmbH. Das tun wir nicht nur im eigenen Interesse, sondern vor allem auch im Sinne des Verbraucherschutzes, das heißt, zum Wohle unserer Kunden, deren Verdienstmöglichkeiten durch derartige Billigkonkurrenz geschmälert werden. Die konsequente Vorgehensweise trug ihre Früchte und so wurde Ende 2011 erneut ein Fall von Softwarepiraterie aufgedeckt und zur Anzeige gebracht. Ausgerechnet im»musterländle«erhärtete sich der Verdacht gegen einen illegalen Nutzer. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde eingeschaltet, eine Hausdurchsuchung anberaumt und siehe da: Gleich mehrere ARCHICAD-Versionen ohne Lizenzverträge wurden im Büro sichergestellt! Empfindliche Strafen drohen jetzt dem illegalen Nutzer. BIM-Frühstück mit GRAPHISOFT Der neue Schulungsraum befindet sich im ersten OG. der digital electronic Geschäftsstelle in der Meußlitzer Straße 55 in Dresden. Weitere Informationen und Termine: BIM, das Wort wird ständig und überall bemüht, wenn es um die Prozessoptimierung bei der Planung und beim Bau von Gebäuden geht. GRAPHISOFT war mit der Entwicklung des Virtuellen Gebäudemodells Pionier dieser Technologie. Bei unserem BIM-Frühstück zeigen wir Ihnen, wie BIM, Building Information Modeling, ganz konkret funktioniert. Dabei erfahren Sie beispielsweise, wie Sie mit ARCHICAD und Little BIM die Arbeitsabläufe in Ihrem Büro entscheidend verbessern können. Darüber hinaus demonstrieren wir Ihnen, wie Sie mit Open BIM, d.h. mit Hilfe des modellbasierten Datenaustauschs die Zusammenarbeit mit Fachplanern verbessern und davon profitieren. Das BIM-Frühstück werden wir im Herbst 2012 in verschiedenen Städten in Deutschland und Österreich durchführen. Die Veranstaltung ist sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene ARCHICAD-Anwender interessant. Wir halten Sie auf dem Laufenden. 9

10 International Partner Conference (IPC) vom 25. bis 27. April in Barcelona Womit haben Sie Ihr erstes Haus gebaut? Viele von Ihnen werden antworten: Mit LEGO! In diesem Jahr fand sie in einem Mekka der Architekten statt, die International Partner Conference (IPC). So waren über 250 Partner, Distributoren und Reseller aus rund 50 Ländern rund um den Globus nach Barcelona gekommen, um sich über die künftige Softwareentwicklung und Produktpolitik zu informieren. Und wie in jedem Jahr wurden während der Konferenz die erfolgreichsten Vertriebspartner ausgezeichnet. Dabei erklangen in diesem Jahr die deutsche und österreichische Hymne besonders häufig. Ausgezeichnet wurden: Martin Schnitzer (GRAPHISOFT Center München und Nordbayern), Norbert Sawatzki (GRAPHISOFT Center Berlin), Alfred Hagenauer (GRAPHISOFT Center Wien) und Peter Jücker (GRAPHISOFT Center West). Und was haben ARCHICAD und LEGO gemeinsam? ARCHICAD ist kinderleicht zu erlernen und funktioniert ganz ähnlich, wie Sie es von Ihrem ersten Bauprojekt mit LEGO bereits kennen: Sie arbeiten mit fertigen Bauteilen und von Anfang an in 3D. Und weil das so ist, haben wir eine Kooperation mit LEGO Architecture vereinbart. Haben Sie Lust, mal wieder etwas mit LEGO zu bauen? Und zwar nicht irgendein Haus, sondern einen Architekturklassiker wie das Farnsworth House von Mies van der Rohe? Dann lassen Sie sich überraschen und kontaktieren Sie Ihren GRAPHISOFT Partner. Wir freuen uns, dass unsere Partner im internationalen Vergleich so gut abgeschnitten haben und gratulieren ihnen zur hohen Beratungskompetenz und Kundennähe. 10

11 GRAPHISOFTNEWS Aktuell Ausblick Gábor Kazár im Gespräch Seit einem halben Jahr ist Gábor Kazár, der 1988 die GRAPHISOFT Deutschland GmbH gegründet hatte, wieder Chef der Münchener Firmenzentrale. Wir sprachen mit ihm über künftige Entwicklungen auf dem CAD-Markt. Als Sie 1988 die GRAPHISOFT Deutschland GmbH gründeten, sahen der CADals auch der Architekturmarkt erheblich anders aus. Was sind Ihrer Meinung nach die signifikantesten Veränderungen? Ja, damals waren die meisten CAD-Lösungen für Architekten nicht viel mehr als ein digitalisiertes Reißbrett. Ganz anders bei GRAPHISOFT! Die an Apple orientierte intuitive Benutzeroberfläche und vielmehr noch das Virtuelle Gebäudemodell TM stellten damals ein revolutionäres Konzept dar, das sich inzwischen unter englischem Namen als BIM auf dem Markt durchgesetzt und die Arbeitsweise von Architekten nachhaltig verändert hat. Heute indes stehen wir vor neuen Herausforderungen: Die Bauindustrie konfrontiert Planer mit einer ganzen Reihe neuer und veränderter Aufgaben. Wir von GRAPHISOFT konzentrieren uns darauf, diesen Entwicklungen nachzuspüren, um mit unseren Softwareentwicklungen der Architektenschaft auch künftig die optimale technologische Unterstützung zu bieten. Was bedeutet das konkret? Um es auf eine Formel zu bringen: Bessere Kommunikation = Höhere Qualität. Ich will dies kurz erläutern. Aufgrund der wachsenden Komplexität der Planungsprozesse entstehen immer mehr Schnittstellen zwischen Architekten, Fachplanern und Bauherren. Eine professionelle Gestaltung und Handhabung eben dieser Schnittstellen ist in der Lage, nicht nur den wirtschaftlichen Nutzen eines Projektes, sondern auch seine architektonische Qualität zu steigern. Die entscheidende Frage dabei ist allerdings, wer diese Schnittstellen besetzt und gestaltet. Nur wenn es der Architekt ist, der die Schnittstellenarbeit initiiert oder selbst übernimmt, kann er seine tradiert starke Rolle im Planungs- und Bauprozess behalten oder sogar ausbauen. Ihn dabei zu unterstützten, darin sehen wir von GRAPHISOFT eine unserer größten Aufgaben. Das heißt: Von BIM zum Open BIM! Um die Zusammenarbeit aller Planungs- und Baubeteiligten nachhaltig zu verbessern, sind offene herstellerunabhängige Datenaustauschformate wie IFC, die GRAPHISOFT seit Jahren intensiv vorantreibt, von größter Wichtigkeit. Aber die Schnittstellenproblematik kann GRAPHISOFT nicht alleine lösen? Nein, ganz sicher nicht. Daher unterstützt GRAPHISOFT Deutschland beispielsweise schon seit Jahren aktiv die Arbeit von buildingsmart e.v.. Im März haben wir nun gemeinsam mit buildingsmart International, Tekla, Data Design System (DDS) und führenden Anbietern der Nemetschek Gruppe eine globale Initiative gestartet, mit dem Ziel, auf der Basis intelligenter 3D- Modelle die Planungs- und Bauprozesse zu optimieren. Ich kann unsere Kunden nur einladen, sich daran zu beteiligen. Open BIM wird künftig eine wichtige Rolle im Baumarkt spielen. Welche anderen Tendenzen und Entwicklungen sehen Sie? Mobile Kommunikation ist zur Zeit ja in allen Lebensbereichen ein großes Thema. Schauen Sie sich doch einmal um. iphones und ipads sind beinahe allgegenwärtig. Mit dem neuen BIMx haben wir das Virtuelle Gebäudemodell TM quasi fit für den mobilen Einsatz gemacht. Das heißt, unsere Anwender können ihre Entwürfe auf das iphone oder ipad ihres Kunden oder Kollegen exportieren, sich Entwürfe direkt auf der Baustelle oder egal an welchem Ort ansehen. Ein weiteres zentrales Thema der Zukunft heißt ganz sicherlich Cloud Computing. Ein weites Feld! Wir konzentrieren uns auf Bereiche, die unseren Anwendern unmittelbaren und sofortigen Nutzen bringen. Mit dem aktuellen Release ARCHICAD 16 beispielsweise ist es möglich, direkt aus dem ARCHICAD Objekt-Dialogfenster auf über parametrische GDL-Objekte unseres Windows Azure Cloud-basierten Portals zuzugreifen. Egal, ob herstellerspezifisch oder nicht mithilfe vielfältiger Such- und Filtermöglichkeiten können ARCHICAD 16 Anwender das für ihre Planung optimale, intelligente Objekt schnell finden, aus der Cloud herunterladen und sofort in ihre Entwürfe einbauen. Eine weitere Anwendung in der Cloud, die GRAPHISOFT anbietet, ist die Möglichkeit BIMx Projektdateien in einem privaten Cloud-Bereich zu deponieren und via Internet Kunden oder Partnern jederzeit komfortabel zugänglich zu machen. 11

12 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Auf ARCHICAD gebaut Auf Deutschlandreise mit den GRAPHISOFT NEWS Seit einiger Zeit stellen wir Ihnen Kundenprojekte aus unterschiedlichen Regionen vor. Und weil nicht nur Zwiebeltürme in den weiß-blauen Himmel ragen, sondern hier in den vergangenen Jahren viele interessante Bauvorhaben mit ARCHICAD realisiert wurden, machen wir in dieser Ausgabe Station in Bayern. Für die neue Mittagsbetreuung entwarfen die Architekten einen transparenten, leichten Pavillon inmitten der Parklandschaft. Durch seine einfache rechteckige Grundform, die Transparenz der Außenwände und das schwebende Dach vermittelt der Baukörper eine zeitlose Eleganz. Einige Projekte von Kunden der GRAPHISOFT Center München, Nordbayern und Regensburg: Gymnasium Dinkelsbühl Sanierung des Schulgebäudes Neubau einer Mittagsbetreuung Dömges Architekten AG, Regensburg Das in einem parkähnlichen Gelände angesiedelte, denkmalgeschützte Schulgebäude stammt aus den Jahren Aus der Thematik Denkmalschutz und Sanierung/Modernisierung entwickelten Dömges Architekten ihr Gestaltungskonzept. Der vorherrschende Brutalismus mit seinen Merkmalen der rauen Betonoberfläche und der kubischen, massiven Ausbildung wird durch neue, kontrastierende Gestaltungselemente aufgewertet und auf seine wesentlichen Eigenschaften reduziert. Die Materialien und Formen, die Dömges Architekten einsetzen, distanzieren sich deutlich in Farbe und Oberfläche. Neubau der Maschinenbauschule in Ansbach Dömges Architekten AG, Regensburg Foto: Stefan Hanke, Regensburg Prägend für das Gebäudekonzept ist die besondere Schulform: der Unterricht besteht neben theoretischen auch aus praktischen Unterrichtseinheiten. So wurden die Werkstätten für den praktischen und die Räume für den theoretischen Unterricht geschossweise getrennt. Dadurch können die unterschiedlichen Anforderungen beispielsweise an Raumhöhen oder Schallschutz gewährleistet werden. Interessant die Fassade: Der Sonnenschutz als Teil des Fassadenkonzeptes besteht aus vertikalen, geschosshoch klappbaren Metallelementen, welche integriert in das Fugenbild der Metallfassade, in geschlossenem Zustand komplett in der Fassadenebene liegen. Für das Gebäude wurde ein zukunftsweisendes Energiekonzept entwickelt. Fotos: Gerhard Hagen, Bamberg Foto: Michael Vogel 12

13 Neubau für Technik und Sozialwesen, Hochschule für angewandte Wissenschaften in Kempten Karl+Probst, München Fassadensanierung eines Parkhauses in Regensburg Dömges Architekten AG, Regensburg Foto: Stefan Hanke, Regensburg Das in den 1970er Jahren erbaute Parkhaus am Dachauplatz steht inmitten der dicht bebauten Altstadt von Regensburg. In seiner Massivität sprengt es die Dimensionen und die Maßstäblichkeit der historischen Bebauung. Bei der Fassadensanierung verfolgten Dömges Architekten das Ziel, ein neues, zeitgemäßes Erscheinungsbild des Baukörpers sowie eine Einbindung in das Stadtgefüge zu erreichen. Dies gelingt mit einer Fassade aus gekanteten Lochblechen unterschiedlicher Lochung in drei Farbstufen. Durch die Profilierung und den wechselseitigen Einbau der Bleche wird eine Variabilität und Differenziertheit erreicht, die die große Baumasse bricht und mit der Kleinteiligkeit der umgebenden Gebäude versöhnt. Je nach Lichteinfall wirkt der Baukörper geschlossen oder durchscheinend. Im Innern des Parkhauses herrscht durch die Blickbezüge nach außen eine wohltuende, helle Offenheit. Zwei mehrgeschossige Kopfbauten nehmen die Fachbereiche Technik und Sozialwesen auf. Ein flacher, langgestreckter Baukörper, in dem die Hörsäle untergebracht sind, verbindet die beiden Fachbereichsgebäude. Eine transparente als horizontale Fuge ausgebildete Eingangsebene schafft maßstäbliche Proportionen und spiegelt die Offenheit der Nutzung wider. Rote Innenwände im Bereich der Hörsäle wirken nach außen und setzen einen farbigen Kontrast zu den anthrazitfarbenen Putzfassaden. Im Foyer vermittelt eine breite Treppenanlage zwischen den unterschiedlichen Eingangsniveaus. Mit ihren großen Sitzstufen bildet sie einen wichtigen Kommunikationsund Aufenthaltsbereich für die Studierenden. Großzügige Verglasungen schaffen fließende Übergänge und verbinden die Foyerflächen mit dem angrenzenden Freibereich. Foto: : Eva Bartussek, Kempten und René Schäffer, Halle Foto: Eva Bartussek, Kempten Foto: Stefan Hanke, Regensburg 13

14 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Erweiterung der Grundschule Regina-Ullmann-Straße, (1.BA), München Karl+Probst, München Im ersten Bauabschnitt wurde das Grundschulgebäude aus den 1970er Jahren um vier Klassen sowie ein viergruppiges Tagesheim erweitert. Der zweigeschossige, u-förmige Anbau nimmt die städtebauliche Grundform des gestaffelt angeordneten Bestands auf und umfasst einen dritten Innenhof. Um diesen neuen Innenhof mit der bestehenden Pausenfläche zu verbinden, wurde der südliche Neubauteil aufgeständert. Hierdurch entstand ein überdachter Pausenbereich. Durch den Anschluss des Neubaus an die bestehende Schule konnte auf die vorhandenen Treppen- und Sanitärräume zurückgegriffen werden. Im Neubau bilden Fluchtbalkone mit Fluchttreppe einen zweiten Rettungsweg, was die Anordnung offener Wandgarderoben in den Erschließungsfluren ermöglichte. Mit dem zweigeschossigen Anschluss des fünfgeschossigen Neubaus an ein bereits bestehendes Gebäude entsteht ein winkelförmiges Gebäudeensemble, das den städtebaulichen Raum klar definiert und einen platzartigen Bereich entstehen lässt. Durch den Neubau wird dieser Ort neu geordnet und außenräumlich qualitativ verbessert. Im Erdgeschoss des Gebäudes sind der Anmeldebereich und ein Betriebsrestaurant untergebracht; in den Ebenen 2-4 finden sich Bürobereiche mit Großraum- und Einzelbüros. Über einer Treppenanlage wurde ein Galeriebereich mit Hörsaal, Seminar- und Besprechungsräumen eingerichtet. Dazu kommt eine Tiefgarage mit 54 Plätzen. Aus energetischen Gründen sahen die Architekten einen hohen Anteil an opaken Außenflächen vor. Daraus entwickelten sie eine Fassade, die auf der Basis einer disziplinierten Geometrie eine hohe Variabilität in Funktion und Gestaltung ermöglicht. Die Heizung bzw. Kühlung des Gebäudes erfolgt über regenerative Energien. Foto: Massimo Fiorito, München Neubau eines Seniorenzentrums in München Grünwald Brechensbauer Weinhart+Partner Architekten, München Foto: Eva Bartussek, Kempten Neubau eines Bürogebäudes mit Betriebsrestaurant für die Müller BBM Holding AG in Planegg Brechensbauer Weinhart+Partner Architekten, München Die Form des Baukörpers leiten die Architekten aus der städtebaulichen Situation, den Erschließungsvorgaben, aus dem Pflege- und damit auch aus dem Innenraumkonzept ab. Die kommunikativen Bereiche sind nach innen, die Bewohnerzimmer zum Park hin orientiert. Raumhohe Glasfassaden eröffnen den Bewohnern einen möglichst großen Bezug zur Parklandschaft, bringen einen maximalen Tageslichtanteil in die Zimmer und tragen damit zu einer positiven psychologischen Wirkung bei. Breite und schmale Flurabschnitte, durchbrochen von Lichtnischen, im Wechsel mit verglasten und opaken Wänden, lassen Aufenthaltsorte entstehen und bieten sowohl Kontaktals auch Rückzugsmöglichkeiten. 14 Foto: Massimo Fiorito, München

15 Neubau des Gemeindehauses Marktheidenfeld hofmann keicher ring architekten, Würzburg Als eingeschossiger Gartenpavillon ordnet sich das neue Gemeindehaus in seiner Höhe der bestehenden Bebauung und dem Baumbestand unter. Der 31 Meter lange und 15 Meter breite Flachdachbau bildet auf der Ostseite der Kirche mit dem historischen Bestand einen Festplatz. Eine neue breite Treppenanlage erschließt diesen Platz. Der Eingang wird durch ein weit auskragendes Vordach definiert. Das Gebäude wird über ein durchgehendes Foyer, das den Festplatz mit dem Garten verbindet, mittig erschlossen. Die Haupträume sind auf drei Kuben aufgeteilt, um sich in die Maßstäblichkeit der umliegenden Bebauung einzuordnen. Dadurch entstehen außerdem spannende Blickbeziehungen. Neubau eines Wohnhauses in Würzburg hofmann keicher ring architekten, Würzburg Der Bauherr bzw. Bewohner dieses Einfamilienhauses ist gelernter Koch und Inhaber einer Patisserie. Dass die Konzeption der Küche daher höchste Priorität besaß, liegt auf der Hand. In diesem Falle wurde sie mehr noch Auslöser für das architektonische Gesamtkonzept, das hofmann keicher ring für das Gebäude entwickelten. So erhielt die Küche einen Platz in der ersten Reihe am Hang mit spektakulärem Ausblick auf die Festung Marienberg und einen Weinberg. Um die Belvedere-Situation noch zu unterstreichen, schoben die Architekten das Obergeschoss mit der Küche weit über das Erdgeschoss hinaus. Mit einer lichten Raumhöhe von drei Metern und der großzügigen Verglasung zu zwei Seiten erhält das Küchengeschoss außerdem den Charakter einer Beletage. Fotos: Ralf Dieter Bischoff, Nürnberg Fotos: Prof. Dieter Leistner, Würzburg 15

16 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Justizvollzugsanstalt München FRICK KRÜGER NUSSER PLAN 2, München Die JVA München, für circa 220 Insassen ausgelegt, ist unmittelbar im städtischen Umfeld gelegen. Der Gestaltung der Außenfassade kam daher ein besonderer Stellenwert zu. Die Umwehrung dieses Gefängnisgebäudes ist gleichzeitig die Außenwand der Unterkunftsbereiche. Entsprechend sensibel wurden diese in Entwurf und Detaillierung entwickelt. Die Unterkunftsräume orientieren sich alle rund um die Innenbereiche. Die manganstahlvergitterten Außenfenster sind durch ihre Höhenlage und längliche Geometrie ein wesentliches Gestaltungselement dieser Anstalt. Die transluzenten Verglasungen der Flure strukturieren das Fassadenbild. Die Büroebenen wurden als flexible Arbeitswelten entwickelt. Basierend auf einem nachhaltigen Grund-Fassadenraster von 1,35 Metern lassen sich hier alle erdenklichen Büroformen unterbringen. Zur Verbesserung des Mikroklimas wurden die Dächer im Hofbereich extensiv begrünt. Foto: Thomas Weinberger, München Fliegende Bauten am Königsplatz in München Palais Mai, München Für eine große Kandinsky-Ausstellung im Münchener Lenbach- Haus entwarfen Palais Mai zwei temporäre Bauten, die unterschiedliche Funktionen wie Kartenverkauf, Schließfächer, Shop und Toiletten aufnahmen. Die beiden Pavillons treten nicht in Konkurrenz zur prominenten Bebauung am Königsplatz, behaupten sich aber eigenständig und selbstbewusst. Die sich diagonal gegenüberstehenden Fassaden wenden sich dem Platz zu und bilden einen angenehm proportionierten Raum. Tagsüber dringt Tageslicht durch die transluzente Fassade, in der Dämmerung und nachts leuchtet die gesamte Oberfläche. Das Konzept der fliegenden Bauten erlaubt eine mehrfache Nutzung, da die Gebäude problemlos auf- und abgebaut werden können. Fotos: Thomas Weinberger, München Büro- und Geschäftshaus Rotkreuzplatz in München FRICK KRÜGER NUSSER PLAN 2, München Der Baukörper nimmt Bauhöhen und -tiefen der Nachbarbebauung sehr präzise auf. Auch die Gestaltung der Fassade ist auf die vorhandene Typologie des Stadtviertels zurückzuführen. Die Proportionen und disziplinierten Öffnungen widerspiegeln die Nutzungen der einzelnen Ebenen im öffentlichen Raum. Foto: Jens Weber, München 16

17 Innenausbau des Cafés und Restaurants in der Reitschule in München Palais Mai, München Nach der Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes aus dem Jahr 1927 übernahmen Palais Mai die Neugestaltung des Cafés und Restaurants. Dabei interpretierten sie die Institution Reitschule vollkommen neu. Bekannte Typologien und Atmosphären wie das Kaffeehaus, der Salon oder die Orangerie wurden aufgegriffen und bearbeitet. Die Auseinandersetzung mit der etwas groben vormodernen Architektur des Gebäudes führte zu einer gewissen Robustheit der Einbauten und Möbel. Feine Elemente wie hinterleuchtete Reliefs, Lüster aus Porzellan und die Tapete des italienischen Illustrators Piero Fornasetti bilden dazu einen reizvollen Kontrast. Pfadfinderhaus in Ottobrunn Palais Mai, München Das Pfadfinderhaus ist in einem kleinen Wald gelegen. Sein Volumen berührt den Waldboden nur zu einem kleinen Teil. Man betritt das Gebäude von einem zeltartigen, geschützten Bereich unterhalb des Obergeschosses. Dort gewissermaßen vom Erdboden in die Bäume gehoben befindet sich der Hauptaufenthaltsbereich. Die breitere der beiden Treppen bildet eine Art Arena, die das helle großzügige Obergeschoss mit dem schattigen und wettergeschützten Bereich im Erdgeschoss verbindet. Das sich entwickelnde Raumkontinuum verknüpft somit das Innen und das Außen. Das Haus ist in Holzbauweise konstruiert. Die Außenhaut besteht aus transluzenten Polycarbonat-Stegplatten. An bestimmten Stellen öffnet sich die Fassade durch großzügige Glaselemente zu den Bäumen der Umgebung. Fotos: Florian Holzherr, München Fotos: Edward Beierle, München 17

18 GRAPHISOFTNEWS COMMUNITY Säge- und Hobelwerk in Landsberg Architekturbüro Spitzner, Regensburg In einer Bauzeit von nur sechs Monaten wurde das Säge- und Hobelwerk in Landsberg am Lech fertiggestellt. Dabei sind auf einem Werksgelände von qm Hallen mit einer Fläche von insgesamt qm entstanden, inklusive einer Säge-, Hobellinie, einem Heizwerk sowie einer Rundholzsortieranlage und 36 Trockenkammern. Das Architekturbüro Spitzner war für alle Leistungsphasen verantwortlich. Das Besondere an diesem Säge- und Hobelwerk ist die Verbindung von modernster Technologie und Architektur. Neubau eines Einfamilienhauses in Trostberg Architekturbüro Ulrich Hatz, Trostberg Ein Haus mit Lego-Logik könnte man den Entwurf von Ulrich Hatz nennen. Die Kubatur des Gebäudes ist doch zwei verkehrt herum aufgesteckten Legosteinen sehr ähnlich. Das Obergeschoss findet sich um 90 Grad gedreht auf dem Erdgeschoss. Dabei erfüllt der Architekt alle Wünsche des Bauherren nach reduzierten Formen und puristischem Ambiente. Das 180 qm große Einfamilienhaus wurde im Passivhausstandard errichtet. Foto: Architekturbüro Spitzner, Regensburg Foto: Architekturbüro Spitzner, Regensburg Fotos: Architekturbüro Hatz, Trostberg 18

19 Anzeige Das neue BMW 6er Gran Coupé 6erGranCoupe Freude am Fahren EINMALIGER ANBLICK. UNENDLICHE KRAFT. Atemberaubende Eleganz, faszinierende Kraft eine Sonnenfi nsternis ist ebenso unvergesslich wie das neue BMW 650i Gran Coupé. Auch in Dynamik und Sportlichkeit setzt das erste 4-türige Coupé von BMW Maßstäbe in seiner Klasse. Damit Sie diese Begeisterung bei jedem Wetter und auf nahezu jedem Untergrund erfahren können, ist das neue BMW 650i Gran Coupé auf Wunsch mit dem intelligenten Allradsystem BMW xdrive erhältlich. Steigen Sie ein und erleben Sie die perfekte Verbindung aus exklu sivem Design, purer Dynamik und beein druckender Traktion. Mehr unter DAS NEUE BMW 650i GRAN COUPÉ MIT xdrive. BMW 650i Gran Coupé xdrive: Kraftstoffverbrauch in l/100 km (innerorts/außerorts/kombiniert): 13,1 12,9/7,3 7,1/9,4 9,2. CO 2 -Emission in g/km (kombiniert): Als Basis für die Verbrauchsermittlung gilt der ECE-Fahrzyklus. Abbildung zeigt Sonderausstattungen.

20 Bauen für die Zukunft Projekte unseres Kunden HHS Planer+Architekten AG Nachhaltigkeit: Ein Begriff, inzwischen so inflationär verwendet, dass man ihn nicht mehr gerne in den Mund nimmt. Und so ist auch nachhaltiges Bauen eine Standardvokabel, die ständig und überall beschworen wird, deren Bedeutung dabei aber häufig allzu nebulös und vage bleibt, ähnlich wie die des Etiketts Bio auf unseren Lebensmitteln. Ganz anders beim Kasseler Architekturbüro Hegger Hegger Schleiff, HHS Planer+Architekten. Nicht nur, dass einer der drei Gründer und Vorstand, Manfred Hegger als Präsident der DGNB, Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.v., maßgeblich an der Entwicklung eines Zertifizierungssystems zur Bewertung umweltfreundlicher, Ressourcen sparender und wirtschaftlich effizienter Gebäude beteiligt war und damit ganz erheblich zu einer klaren und umfassenden Definition nachhaltigen Bauens beigetragen hat, auch die Projekte von HHS, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden, sind im besten Sinne des Wortes nachhaltig. Das Architekturbüro mit 25 Mitarbeitern, das seit 1998 erfolgreich mit ARCHICAD arbeitet, hat eine Vielzahl Bauvorhaben realisiert, in denen sich zukunftsfähige Energie- mit flexiblen Nutzungskonzepten, Ressourcen schonender Einsatz von Materialien und größter Nutzerkomfort mit qualitätvoller, spektakulärer Architektur verbinden. So zum Beispiel bei ihrem Projekt Solar Academy, ein modernes Schulungszentrum, das HHS Architekten für die SMA Solar Technology AG in Niesetal bei Kassel realisiert haben. Die schwebende Energie-Insel Dass die SMA, die als weltweit größter Hersteller von Solar- Wechselrichtern aktiv zum Klimaschutz beiträgt, auch beim Bau ihrer Gebäude ein Energiekonzept verfolgt, das auf Erneuerbarkeit und größtmögliche Vermeidung von CO 2 -Emmissionen zielt, liegt auf der Hand. So standen HHS Architekten nicht nur vor der Aufgabe ein Schulungszentrum, sondern quasi ein Kraftwerk zu bauen, d.h. ein Gebäude zu entwickeln, das alle für seinen Betrieb notwendige Energie selbst erzeugt. Eine weitere Herausforderung bot die Grundstückssituation, steht die Solar Academy doch inmitten der Hochwasserzone der Fulda. Günter Schleiff, ebenfalls Gründungsmitglied bei HHS, und sein Planungsteam fanden eine überzeugende Lösung, indem sie Konstruktion und Gestaltung des Gebäudes von den eben genannten Forderungen bzw. Voraussetzungen ableiteten und diese intelligent miteinander verknüpften. Die erste Entscheidung war, über dem Wasser zu bauen und das Gebäude auf Stützen zu stellen, erinnert sich Günter Schleiff. Wir haben daher nach einer Gebäudeform gesucht, die eine gewisse Leichtigkeit besitzt und auch von unten schön aussieht. Da die Energie im Wesentlichen von gebäudeintegrierten Photovoltaik-Modulen erzeugt werden sollte, haben wir geneigte Fassaden- und Dachflächen konzipiert, um eine Optimierung der solaren Erträge sicherzustellen, so Schleiff. Großflächige gebäudeintegrierte Photovoltaikelemente fungieren als Dach und als Fassade. Somit vereint die Gebäudehülle technische Anforderungen mit der Ästhetik eines schwebenden leichten Baukörpers. Die Polygonalität der Fassaden- und Dachflächen korrespondiert wiederum mit der Grundrissform, die sich durch das große Foyer in der Gebäudemitte ergibt. Eine Form, die alle Anforderungen architektonisch umsetzt, ist das im Querschnitt unregelmäßig röhrenförmige Profil des Gebäudes, das zwei Fassaden mehr hat als ein normales Haus, denn auch die Unterseite und das Dach sind sichtbare Fassaden, erklärt Schleiff. Die Verankerung im Boden erfolgt über einen Kern aus Sichtbeton, in dem sich auch die Erschließung des Gebäudes und die erforderlichen Versorgungsanschlüsse befinden einen Stromanschluss benötigt das energieautarke Gebäude freilich nicht. Im Obergeschoss sind ein Foyer, die Schulungsräume und die Technikzentrale untergebracht, die einsehbar quasi als Showroom das Gebäude selbst zum technischen Anschauungsobjekt macht. Seit August 2010 in Betrieb erzeugt das Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von qm nahezu die gesamte Energie, die es benötigt und funktioniert unabhängig vom öffentlichen Stromnetz als energetischer Inselbetrieb. Ein hoher Wärmeschutzstandard in Verbindung mit dem Kältemedium Grundwasser aus Tiefbohrungen und ein Blockheizkraftwerk mit Biogasbetrieb für den Fall nicht ausreichender PV-Leistung im Winter sichern diese Lösung ab. Nicht nur mit seinem innovativen und klimaneutralen Energiekonzept überzeugt dieses Projekt, sondern auch durch den hohen Komfort, den es seinen Nutzern bietet und last but not least mit seiner klaren, lichten und große Leichtigkeit ausstrahlenden Formensprache. 20

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