GESCHÄFTSPROZESSE im PROJEKTMANAGEMENT

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1 Diplomica Verlag Gerrit Buchenau & Steffen Rietz (Hrsg.) bdvb-award GESCHÄFTSPROZESSE im PROJEKTMANAGEMENT Best Practices der Implementierung bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement

2 Gerrit Buchenau/Steffen Rietz (Hrsg.) Geschäftsprozesse im Projektmanagement Best Practices der Implementierung ISBN: Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg, 2009 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtes. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Die Informationen in diesem Werk wurden mit Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden und der Verlag, die Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für evtl. verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen. Diplomica Verlag GmbH Hamburg 2009

3 Herzlichen Glückwunsch heißt es zum wiederholten Male in die Richtung der Preisträger des bdvb-awards für Geschäftsprozess- und Projektmanagement. Nach der erfolgreichen Erstausschreibung des Awards unter Leitung der bdvb-fachgruppe für Geschäftsprozess- und Projektmanagement des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte, bdvb e.v. war eine Folgeausschreibung von den Organisatoren geplant, von einigen Hochschulen sogar schon nachgefragt. Das Projektmanagement auf der einen und das (Geschäfts-)Prozessmanagement auf der anderen Seite sind zwei Disziplinen, die sich inzwischen fest in den Organisationen und Steuerungsinstrumentarien vieler Unternehmen etabliert haben. So gibt es Managementdisziplinen oberster Priorität, wie man sie in allen Unternehmensgrößen branchenübergreifend findet, wie z.b. das Qualitätsmanagement. Und es gibt Managementdisziplinen untergeordneter Priorität, die in Einzelfällen zwar sehr wichtig sein können, ggf. sogar existenzsichernden Charakter für einzelne Unternehmen haben, aber heute noch nicht flächendeckend anzutreffen sind. Zu dieser zweiten Kategorie zählen Themen wie das Innovationsmanagement, das Wissensmanagement und andere. Projekt- und Prozessmanagement sind zwei Themen, die in den zurückliegenden Jahren in die erste Liga hoch priorisierter Managementdisziplinen aufgestiegen sind und sich dort auch dauerhaft behaupten konnten. Zu erkennen ist dies an der Definition und Implementierung internationaler Standards, an der Herausbildung anerkannter, etablierter Zertifizierungsgesellschaften und nicht zuletzt an der Definition neuer Ausbildungsbereiche und Studienrichtungen. Und gerade bei den Studienrichtungen gilt es anzusetzen. Die Studienabgänger von heute werden die Berufseinsteiger von morgen und die Führungskräfte von übermorgen sein. Auch hier ist zu beobachten, dass sich mehr und mehr Lehrstühle den Themen Projekt- und Prozessmanagement widmen und aus der Vielzahl der Studienabschlussarbeiten schon sehr gute, d.h. hoch qualifizierte Arbeiten, gleichzeitig auch sehr praxisnahe Branchenlösungen entstehen. Der bdvb hat daher 2008/09 den zweiten bdvb-award für Geschäftsprozess- und Projektmanagement ausgeschrieben, zahlreiche Arbeiten aus dem In- und deutschsprachigen Ausland ausgewertet und die besten Arbeiten, d.h. die besten Absolventen und die dahinter stehenden betreuenden Lehrstühle ausgezeichnet. Durchschnittlich wurden aus jedem zweiten Bundesland Arbeiten von bis zu fünf verschiedenen Hochschulen pro Bundesland eingereicht. Dazu kamen mehrere Einreichungen aus dem deutschsprachigen Ausland, insbesondere aus Österreich und den Niederlanden. Auszug aus den Ausschreibungsunterlagen... teilnahmeberechtigt sind alle Studienabschlussarbeiten (Diplom- und Magisterarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen), die im Jahre 2007 oder 2008 an einer deutschen, österreichischen oder schweizerischen Bildungseinrichtung (in deutscher oder englischer Sprache) zur Begutachtung eingereicht und positiv bewertet wurden. Die in diesem Auswahlprozess angesprochenen Bildungseinrichtungen sind Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien. 5

4 Gesucht sind Dissertationen und Studienabschlussarbeiten zum Geschäftsprozess- und/oder Projektmanagement, die diese Managementmethoden weiterentwickeln oder innovativ auf neue Anwendungsgebiete übertragen. Das schließt deren Verbindung zu anderen Managementdisziplinen und die IT-gestützte Anwendung ausdrücklich ein. Die Gesamtnote sollte 1,9 oder besser sein. Die Gutachterkommission bewertet die Arbeiten im Auftrag des bdvb nach folgenden Kriterien: o Themenbezug zum Geschäftsprozess- und Projektmanagement o Beitrag zur Grundlagenforschung, d.h. Neu- und Weiterentwicklung von Methoden und Systemen o Praxisrelevanz, d.h. Nachweis der Möglichkeit der kurzfristigen Umsetzbarkeit o Form der Darstellung Die Gutachterkommission setzt sich ganz bewusst aus Professoren und erfahrenen Industrievertretern zusammen. Umsetzungsorientierte Arbeiten mit direktem Anwenderbezug sind ebenso willkommen, wie methodenentwickelnde Arbeiten, die in Begleitung von Lehrstühlen oder in Forschungsinstituten entstanden sind. Weitere Informationen unter Wir freuen uns ganz besonders, dass alle Arbeiten trotz der laufenden Umstellung von Diplom- auf Bachelor- und Masterstudiengänge ein durchweg sehr hohes Niveau aufweisen. Nachdem schon in der sehr erfolgreichen Erstausschreibung des Awards Einreichungen aus Wien und Salzburg zu verzeichnen waren, ist es sehr schön, dass auch diesmal wieder Einreichungen aus Österreich und den Niederlanden nicht nur dabei waren, sondern sich auch im vorderen Feld der Prämierten behaupten konnten. Zwei Drittel der Einreicher haben das Prozessmanagement in den Fokus ihrer Arbeit gesetzt, nur ein Drittel das Projektmanagement. Da wir bereits im ersten Award ein ähnliches, wenn auch nur leichtes Ungleichgewicht verzeichnen mussten, wird die dritte Ausschreibung in noch stärkerer Kooperation mit der GPM, der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.v. erfolgen. Auch wenn wir nicht stets und ständig von Projektmanagerinnen und Projektmanagern schreiben, so ist es uns doch wichtig, für die kommende Ausschreibung neben den Bewerbern auch wieder stärker die Bewerberinnen anzusprechen. Der äußerst erfreuliche Frauenanteil unter den Einreichungen der Erstausschreibung von fast 50% ist leider auf eine vernachlässigbare Anzahl nahe Null zurückgegangen. (Wenn Sie, liebe Leserinnen, dieses Buch im Rahmen der Literaturrecherche für Ihre eigene Studienabschlussarbeit in den Händen halten, möchten wir Sie ausdrücklich ermutigen, sich an der Folgeausschreibung 2010/11 zu beteiligen und bedanken uns schon heute für Ihre Einreichung.) Für Außenstehende vielleicht erstaunlich, für uns eine logische Konsequenz der flächendeckenden Implementierung von Projekt- und Prozessmanagement war die Tatsache, dass die Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen - aus dem IT-Bereich (Schwerpunkt Prozessmodellierung) und der Logistik (Prozessmodellierung und -optimierung), aber auch aus dem Pharmabereich, aus der Instandhaltung, auch aus der Seeschifffahrt etc. Trotz der 6

5 starken Branchen-, teilweise der spezifischen Unternehmensfokussierung sind die Studienabschlussarbeiten in aller Regel methodisch sehr gut und vollständig aufgesetzt. Eine methodenentwickelnde Arbeit am Lehrstuhl zu schreiben oder eine eher praxisorientierte Arbeit zur konzeptionellen Lösung eines unternehmensspezifischen Problems vor Ort zu schreiben, schließen bei Weitem einander nicht aus - ganz im Gegenteil. Genau das ist heute der Weg zum Erfolg, nicht nur bei unserem Award, sondern auch in der Ausbildung und als Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Unter der Vielzahl guter und sehr guter Arbeiten hat sich die Gutachterkommission für die Prämierung der nachfolgend genannten Arbeiten entschieden. (Nennung in alphabetischer Reihenfolge) Matthias Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse: Matrix-basierter Umgang mit Entscheidungspunkten unter der Betreuung von Prof. Dr. Udo Lindemann, Technische Universität München, Lehrstuhl für Produktentwicklung Benjamin Imsirovic: Die temperaturgeführte Logistik in der Lebensmitteldistribution unter der Betreuung von Prof. Dr. Richard Vahrenkamp, Universität Kassel, Fachgebiet Produktionswirtschaft und Logistik Christian Schiel: Risikomanagement in Pharmaunternehmen - Übertragung von Risikomanagementmethoden aus der Finanzbranche auf die Pharmaindustrie unter der Betreuung von Prof. Dr. Helmut Gründl Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl für Versicherungs- u. Risikomanagement Benjamin Waldhart: Prozessanalyse zur Entwicklung eines Fundraisingmoduls Eine Fallstudie am Beispiel der CRM-Branchenlösung CAS Alumni unter der Betreuung von Prof. Dr. Reinhard Bernsteiner, MCI, Management Center Innsbruck GmbH Roy Wendler: Reifegradmodelle für das IT-Projektmanagement unter der Betreuung von Frau Prof. Dr. Susanne Strahringer Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 7

6 Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen den Preisträgern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Gleichzeitig bedankt sich die bdvb-fachgruppe für Geschäftsprozess- und Projektmanagement bei den Gutachtern für die sach- und fachgerechte Unterstützung. Neben den Preisträgern gilt es in diesem Jahr auch den Sponsoren nicht nur zu danken, sondern ausnahmsweise auch Ihnen zu gratulieren. Die euro engineering AG wurde 2009 als einer der Top Arbeitgeber für Ingenieure identifiziert und prämiert. Die ACTANO GmbH feiert diese Tage nach einer langen, auch internationalen Wachstumsphase ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Der bdvb-award für Geschäftsprozess- und Projektmanagement 2008/09 wurde finanziell und tatkräftig unterstützt von: euro engineering AG München (www. euro-engineering.de) ACTANO GmbH München (www.actano.de) Diplomica Verlag GmbH Hamburg (www.diplom.de) Nachdem der Hintergrund vorgestellt und die Preisträger am auf dem Projektmanagement-Forum im Berlin Congress Center (BCC) öffentlich gewürdigt und ausgezeichnet wurden, ist es an der Zeit, die Ergebnisse einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck haben wir vorliegendes Buch gestaltet und bedanken uns bei den Absolventen und den betreuenden Lehrstühlen für die aktive Mitarbeit. Das umfasst neben der Überarbeitung und Neuformatierung der Arbeit insbesondere die Bereitschaft zur Veröffentlichung. Hier galt es Unternehmensfreigaben einzuholen und Teile aktueller Forschungsergebnisse der beteiligten Lehrstühle aufzubereiten. Herr Gürtler macht mit seiner Arbeit besonders deutlich, wie studentische Arbeiten auf sehr hohem wissenschaftlichem Niveau direkt in die Forschungsschwerpunkte der Institute eingebunden werden können. In vollem Bewusstsein, dass jede sehr gute Studienabschlussarbeit i.d.r. auch das Ergebnis einer sehr guten universitären Betreuung ist, sind Absolvent und Lehrstuhl im bdvb-award nicht nur gemeinsame und gleichberechtigte Einreicher, sondern, wie in diesem Fall, auch gemeinsame Gewinner. In vorbildlicher Weise hat der Lehrstuhl für Produktentwicklung der Universität München Hrn. Gürtler in die Beschreibung der unterschiedlichen Sichten auf Entwicklungsprozesse und den Matrix-basierter Umgang mit Entscheidungspunkten einbezogen und so zu dem Gemeinschaftserfolg beigetragen. Herr Imsirovic ist mit der temperaturgeführte Logistik in der Lebensmitteldistribution in einer sehr anspruchsvollen, kompromisslosen Branche tätig, die logistische Fehler sofort, in aller Härte und nicht korrigierbar bestraft. Ist die Kühlkette einmal durchbrochen, gibt es kein zurück mehr. Hier wurden zahlreiche gute Detaillösungen innerhalb eines schlüssigen Ge- 8

7 samtkonzeptes analysiert und strukturiert. Viele dieser Detaillösungen lassen sich mit nur geringer oder sogar gänzlich ohne Adaption auf die Optimierung klassischer (nicht temperaturgeführter Logistik-)Prozesse übertragen, sowohl die Schnittstellenoptimierung betreffend, als auch das Tracking und Tracing des Gesamtprozesses. Herr Schiel beschäftigt sich mit dem Risikomanagement nicht nur mit einem sehr zukunftsträchtigen Thema, sondern analysiert dieses gleich aus dem Blickwinkel zweier sehr unterschiedlicher Branchen. Wenn zu den üblichen Risiken innerhalb des Projektes noch eine hohe Komplexität des Produktes, ein sehr schwer vorhersagbares (Markt-)Umfeld und ein sehr langer zu prognostizierender Lebenszyklus hinzukommen, dann ist die Portfoliocharakteristik der Finanzbranche vielleicht doch sinnvoll auf die Produktentwicklung in der Pharmazie übertragbar. Hr. Schiel und der Berliner Lehrstuhl für Versicherungs- und Risikomanagement nehmen diese Herausforderung an und zeigen sowohl anhand zahlreicher strategischer Überlegungen, als auch mathematisch fundiert anhand vieler Beispiele, was und wie branchenübergreifend gelernt werden kann. Herr Waldhart bedient mit seiner Prozessanalyse zur Entwicklung eines Fundraisingmoduls gleich mehrere Zielgruppen. Zum einen alle Organisationen, Vereine etc., die auf Fundraising angewiesen sind, dies aber auf Grund einer oft hohen Anzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter nur wenig intensiv und wenig professionell betreiben können. Zum anderen zeigt er einem mittelständischen Softwareunternehmen beispielhaft auch für viele andere Softwarehäuser auf, wie existierende CRM-Lösungen in kurzer Zeit gezielt um ein Fundraisingmodul ergänzt bzw. zu einem solchen ausgebaut werden können. Spätestens hier geht es nicht mehr nur um das Fundraising an sich, sondern um die Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes. Es bleibt zu hoffen, dass gerade im wachsenden Aus- und Weiterbildungsbereich die vorgeschlagenen oder daraus abgeleitete Lösungen für mehr Transparenz und Effizienz sorgen und somit den Geförderten, aber auch den Förderern helfen, den Gesamtprozess der privaten Förderung deutlich zu professionalisieren. Herr Wendler analysiert Reifegradmodelle für das IT-Projektmanagement und greift damit eine scheinbare Modeerscheinung auf. Wenn doch aber zu den mehreren existierenden Reifegradmodellen immer noch weitere entstehen, warum scheitern dann immer noch so viele IT- Projekte? Reduzierter Funktionsumfang, verspätete Fertigstellung, überzogene Budgets, all das könnte man rechtzeitig erkennen. Erkennen heißt aber noch nicht, auch in der Lage zu sein, zielorientiert gegensteuern zu können. Mit Blick auf die existierenden Reifegradmodelle und die Anforderungen im IT-Projektmanagement brauchen wir nicht mehr, sondern besser. Im Namen der bdvb-fachgruppe für Geschäftsprozess- und Projektmanagement sowie im Namen der Gutachterkommission des bdvb-awards für Geschäftsprozess- und Projektmanagement wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein paar interessante, auch lehrreiche und unterhaltsame Stunden mit dem vorliegenden Buch. Gerrit Buchenau Dr. Steffen Rietz 9

8 Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte bdvb e.v. Bundesgeschäftsstelle Florastraße 29 D Düsseldorf Tel.: Fax: web: mail to: +49 (0) 211 / (0) 211 / bdvb-fachgruppe für Geschäftsprozess- und Projektmanagement z.hd. Hrn. Gerrit Buchenau Wellingloh 8 D Unna Tel.: Fax: web: mail to: +49 (0) / (0) /

9 BDVB-AWARD GESCHÄFTSPROZESS- UND PROJEKTMANAGEMENT 2008/09* Innovative Methodenentwicklung Matthias Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse: Matrix-basierter Umgang mit Entscheidungspunkten...13 Benjamin Waldhart: Prozessanalyse zur Entwicklung eines Fundraisingmoduls Eine Fallstudie am Beispiel der CRM-Branchenlösung CAS Alumni Innovative Branchenlösungen Roy Wendler: Reifegradmodelle für das IT-Projektmangement Christian Schiel: Risikomanagement in Pharmaunternehmen Übertragung von Risikomanagementmethoden aus der Finanzbranche auf die Pharmaindustrie Benjamin Imsirovic: Die temperaturgeführte Logistik in der Lebensmitteldistribution * Die Reihenfolge der Arbeiten innerhalb dieses Buches ist nicht aus der Platzierung der Kandidaten beim bdvb-award für Geschäftsprozess- und Projektmanagement 2008/09 abgeleitet. 11

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11 bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement MATTHIAS GÜRTLER VERKNÜPFUNG UNTERSCHIEDLICHER SICHTEN AUF ENTWICKLUNGSPROZESSE: MATRIX-BASIERTER UMGANG MIT ENTSCHEIDUNGSPUNKTEN 13

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13 bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...17 Tabellenverzeichnis Einleitung Einführung Systembeschreibung Problembeschreibung Ziele und Anforderungen Aufbau der Arbeit Entwicklungssituation der Logikmodellierung mittels Matrizen Verbreitete Matrizen-Notationen Verknüpfung von zwei Domänen mittels einer Dritten Veröffentlichung (ASME) Ergebnisse und Zusammenfassung Lösungsfindung für Logikmodellierung Vorgehensweise zur Lösungsfindung Lösungsidee Veröffentlichung (ICED'09) Ergebnisse und Zusammenfassung Kennzahlen für die Bewertung von Entscheidungspunkten Einleitung Gebräuchliche Kennzahlen in Industrie und Forschung Veröffentlichung (IEEE) Weitere Ausführungen und Ergänzungen Aktiv-/Passivsumme und Aktivität/Kritikalität Gewicht McCabe Zahl Kontrollflußkomplexität

14 Matthias Rudolf Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse 4.5 Verschachtelungstiefe Ergebnisse und Zusammenfassung Zusammenfassung Erreichte Ziele und Fazit Ausstehende Probleme und Ausblick Erweiterte Logikoperatoren Log-Based Complexity (LBC) Strukturiertheit Verhältnismetrik Literatur- und Quellenverzeichnis Danksagung

15 bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement Abbildungsverzeichnis Abbildung 1-1: Schematische Darstellung der quadratischen Form einer DSM...20 Abbildung 1-2: Schematische Darstellung einer DMM...20 Abbildung 1-3: Struktureller Aufbau der Arbeit...23 Abbildung 2-1: Verschiedene Zuordnungsmöglichkeiten...27 Abbildung 2-2: Ungewollte Domänen-Beziehung...39 Abbildung 3-1: Semantisches eepk-modell mit Fokus auf die Prozeßlogik (Metamodell)...40 Abbildung 3-2: Verknüpfungstabelle (Quelle: nach IDS Scheer AG 2003)...42 Abbildung 3-3: Vereinfachung 1: Prozeß gegenüber 3-Domänen-Ansatz...43 Abbildung 3-4: Vereinfachung 2: Prozeß gegenüber 3-Domänen-Ansatz...43 Abbildung 3-5: Lösungsansatz mit Struktur der MDM...44 Abbildung 4-1: Graphische Darstellung der Kapitelstruktur als Aussiebe -Prozeß...59 Abbildung 4-2: Kontrollflußgraph und sonstiger Graph...61 Abbildung 4-3: Portfolio der Aussagekraft bezüglich Gesamt- und Teilprozessen...63 Abbildung 4-4: Verschachtelte Verknüpfungsstruktur...70 Abbildung 4-5: Einfache Aufspaltung auf fünf Elemente...70 Abbildung 4-6: Binominal-Verteilungs-Pyramide...71 Abbildung 4-7: Verschachtelte Verknüpfungen gleichen Typs...72 Abbildung 4-8: Mögliche Fälle für eine fünffache unverzweigte OR-Verknüpfungen...73 Abbildung 4-9: Mögliche Fälle von zwei aufgespaltenen, verschachtelten OR- Verknüpfungen...74 Abbildung 4-10: Zehnfache OR-Verknüpfung, unverzweigt und aufgespaltet (1)...75 Abbildung 4-11: Zehnfache, aufgespaltete OR-Vernüpfung (2)...76 Abbildung 4-12: Prozeßbeispiel für Gewicht...80 Abbildung 4-13: Berechnung Gewicht, Aktiv- und Passivsumme von Verknüpfungen...81 Abbildung 4-14: Berechnung Aktiv-/Passivsumme und Aktivität/Kritikalität...82 Abbildung 4-15: Grenzwertbetrachtung zur Bestimmung der Gewichtung...83 Abbildung 4-16: Prozeßausschnitt CFC...85 Abbildung 4-17: Prozeßbeispiel...86 Abbildung 4-18: Kennzahlen-Portfolio bezüglich jeweiliger Aussagekraft

16 Matthias Rudolf Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse Abbildung 5-1: Schematisches Beispiel für einen unstrukturierten Prozeß Abbildung 5-2: Direkte Abfolge Abbildung 5-3: Serielle Abfolge von mehreren Konnektoren Abbildung 5-4: Parallele Verknüpfungspfade Abbildung 5-5: Direkte und indirekte Join-Split-Verbindung (links in eepk- und rechts in vereinfachter Darstellungsform) Tabellenverzeichnis Tabelle 3-1: Konnektoren-Typen in eepk Tabelle 4-1: Verschachtelte AND- und XOR-Verknüpfungen Tabelle 4-2: Verschiedene Verschachtelungstiefen

17 bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement 1 Einleitung 1.1 Einführung Prozesse lassen sich in den unterschiedlichsten Bereichen des täglichen Lebens finden. Dies können sowohl die Eröffnung eines neuen Bankkontos, eine Warenbestellung, Geschäftsprozesse in Unternehmen als auch Entwicklungs- und Fertigungsprozesse sein. Vor allem die steigenden internationalen Verflechtungen von Unternehmen im Zuge der Globalisierung, die wachsende Anzahl von Produktvarianten aufgrund zunehmender Kundenorientierung oder die größere Interdisziplinarität bei der Produktentwicklung (z.b. Mechatronik, Medizintechnik) führen zu immer umfangreicheren und komplexeren Prozessen. Diese müssen erfaßt und kontinuierlich verbessert werden, unter anderem durch eine Reduzierung der Komplexität, da diese Prozesse fehleranfällig macht. Ein wesentliches Hilfsmittel hierbei ist die abstrakte Abbildung der einzelnen Prozesse mit Hilfe von Prozeßnotationen. Diese lassen sich grob in drei große Gruppen unterteilen: Graphische Notationen: z.b. erweiterte Ereignis-gesteuerte Prozeßketten (eepk) Matrizen-basierte Notationen: z.b. Multiple Domain Matrix (MDM) Text-basierte Notationen (Shmith & Fingar 2006) Im Folgenden sind vor allem die Graphische und die Matrizen-basierte Notation von Bedeutung. Beide Darstellungsarten existieren bislang als getrennte Notationen, die bis auf die Fähigkeit der Prozeßabbildung wenig gemein haben. Jede verfügt über spezifische Eigenschaften mit Vor- und Nachteilen. Im Rahmen dieser Arbeit soll daher ein möglicher Weg vorgestellt werden, mit dem sich die analytischen Vorteile der matrizenbasierten Notationen mit den ergonomischen Vorteilen der graphischen kombinieren lassen. Für die matrizenbasierten Notationen wird exemplarisch die MDM und Design Structure Matrix (DSM), für die graphischen die eepk betrachtet. Alle drei Notationen sind etablierte Standards in Industrie und Forschung. DSM und MDM bieten algorithmische Methoden zur Analyse von Prozessen. Allerdings sind sie bislang nicht in der Lage, Entscheidungspunkte (AND, OR, XOR, etc.) darzustellen. Dies wiederum ist eine Stärke der eepk-notation. Mit ihr lassen sich Prozeßflüsse mit parallelen und alternativen Pfaden leicht darstellen. eepk besitzt jedoch Schwierigkeiten bei der systematischen Analyse von Prozeßmodellen. Das erste Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, Logikoperatoren in matrizenbasierte Notationen zu integrieren und auf die Weise zwei verschiedene Modellierungsparadigmen zu kombinieren. Das zweite Ziel ist es, aufbauend auf der neuen bzw. erweiterten Notation, Bewertungskriterien für Prozesse zu schaffen. Diese sollen letztlich neben einer Bewertung auch einer anschließenden Verbesserung des Prozesses dienen. 19

18 Matthias Rudolf Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse 1.2 Systembeschreibung Eine Form einer Matrizen-basierten Notation ist die von MAURER (2007) entwickelte Multiple Domain Matrix (MDM). Sie stellt eine Erweiterung und Weiternetwicklung zweier anderer Matrix-Notationen dar. Dies ist zum einen die Design Structure Matrix (DSM), die von STEWARD (1981) entwickelt wurde und verschiedene Elemente einer Domäne aufeinander abbilden kann. Zum Beispiel können dies die einzelnen Baugruppen eines Produktes sein, deren Abhängigkeiten untereinander mit Hilfe der DSM aufgezeigt werden können. Charakteristisch für eine DSM ist ihre quadratische Form, wie sie in Abbildung 1-1 dargestellt ist. Im Laufe der Zeit entstanden verschiedene Methoden zur Analyse von DSMs. Domäne A Domäne A A 1A 2A 3 A n A 1 A 2 A 3 A n Abbildung 1-1: Schematische Darstellung der quadratischen Form einer DSM Das zweite Grundelement einer MDM ist die Domain Mapping Matrix (DMM), die von DANILOVIC & BROWNING (2004, 2007) als Erweiterung der DSM eingeführt wurde. Die DMM ist in der Lage, Elemente unterschiedlicher Domänen zu einander in Verbindung zu setzen. Beispielsweise können mit ihr jeder Baugruppe bestimmte Funktionen zugeordnet werden, die diese erfüllt. Auch hierbei entstanden verschiedene Methoden zur Analyse und Bewertung. Abbildung 1-2 zeigt eine schematische Darstellung einer DMM. Domäne A Domäne B B 1B 2B 3B 4B 5 B n A 1 A 2 A 3 A n Abbildung 1-2: Schematische Darstellung einer DMM 20

19 bdvb-award Geschäftsprozess- und Projektmanagement Eine MDM stellt eine Kombination der beiden anderen Notationen dar. Sie besteht aus mehreren DSMs und MDMs und kann sowohl Elemente innerhalb einer Domäne aufeinander abbilden, als auch Beziehungen zwischen verschiedenen Domänen. Für obiges Beispiel bedeutet dies die gleichzeitige Abbildung der gegenseitigen Wechselwirkungen und der Funktionen der einzelnen Baugruppen. Da alle drei Notationen auf Matrizen basieren, sind viele aus der Mathematik bekannten Matrizenumformungen möglich. Zusätzlich lassen sich Matrizen, wie oben erwähnt, rechnerbasiert automatisch verarbeiten und auswerten. Dies bietet gegenüber einer manuellen Bearbeitung nicht nur Zeit- und Kostenvorteile, sondern vermindert auch das Auftreten von Fehlern aufgrund mangelnder Erfahrung oder schlechter Tagesverfassung des Reviewers. Zur Analyse und Auswertung von Matrizen existieren bereits viele unterschiedliche Methoden. Zusätzlich ist zu erwähnen, daß viele graphische Modellierungen rechnerintern Matrizen zur Speicherung und Vernetzung von Daten nutzen. Allerdings besitzen diese Matrizen eine geringere Funktionalität als eine DSM oder MDM. 1.3 Problembeschreibung Trotz dieser analytischen Vorteile und vieler existierender algorithmischen Analysemethoden besitzen matrizenbasierte Darstellungsformen bis jetzt den großen Nachteil, daß sie Prozesse nicht vollständig abbilden können. Bisher können mit DSM/MDMs nur statische, strukturelle Eigenschaften ohne Informationen bezüglich des Prozeßverlaufs abgebildet werden. Diese Prozeßlogik mit Entscheidungs- und Verzweigungspunkten ist jedoch in einem (technischen) Prozeß von großer Bedeutung. Sie ist die Basis für alternative Prozeßpfade und die Variantenbildung. Es existieren zwar bereits erste Lösungsansätze, (die im dritten Kapitel vorgestellt werden) um Entscheidungspunkte in Matrizenschreibweise zu überführen. Allerdings sind diese noch nicht ausgereift und verfügen über unterschiedliche Defizite. 1.4 Ziele und Anforderungen Das Ziel dieser Arbeit ist es zum einen, eine Prozeßnotation auf Basis der DSM-/ MDM- Darstellung zu erarbeiten, die folgende Anforderungen erfüllt: Eindeutigkeit der Darstellung: Einzelne Elemente sollen unverwechselbar identifizierbar sein und der Prozeßfluß soll exakt bestimmbar sein. Darstellung von Entscheidungspunkten: Diese verzweigen oder vereinen Prozeßpfade. Entsprechend der Boole schen Logik sind dies AND, OR und XOR. Zusätzliche Darstellung von komplexeren Entscheidungen: z.b. A oder B oder (C und D) 21

20 Matthias Rudolf Gürtler: Verknüpfung unterschiedlicher Sichten auf Entwicklungsprozesse Anwendbarkeit von DSM/MDM-Algorithmen Konformität mit: o DSM/MDM-Notation o ARIS-Modellierungsvorschriften zusätzlich: Robustheit gegen über Modellierungsfehler z.b. unsaubere Prozeßmodellierung/Abweichung von ARIS-Regeln Zum anderen sollen erste Bewertungsmetriken bzw. Kennzahlen entwickelt werden, mit denen sich Prozesse adäquat bewerten lassen. Die Erfüllung der obigen Anforderungen an eine Prozeßnotation gilt es kontinuierlich im Zuge der Lösungsfindung zu überprüfen und sicherzustellen. Auf diese Weise wird eine anforderungskonforme Lösung gewährleistet. Zusätzlich werden in einem abschließenden, komplexeren Beispiel alle Anforderungen kontrolliert. Durch eine größere Anzahl von Elementen und Verzweigungen und eine höhere Komplexität könnten möglicherweise Probleme auftreten, die mit den vorherigen Teilüberprüfungen nicht erkannt werden konnten. Ein angemessenes Prozeßbeispiel sollte unter anderem Folgendes beinhalten: Alle drei Verknüpfungstypen (AND, OR, XOR) unverzweigt und aufgespaltet Direktes Aufeinandertreffen von Join- und Split-Verknüpfungen Externe Ereignisse, die in den Prozeßfluß einmünden oder abzweigen Iterationen Mindestens eine Verzweigungen mit mindestens drei untergeordneten Ebenen Mindestens eine OR-Verknüpfung mit mehr als fünf nachfolgenden Elementen 1.5 Aufbau der Arbeit Die Arbeit gliedert sich in drei Themenkomplexe, in deren Mittelpunkt jeweils eine Veröffentlichung steht. Kapitel 2 stellt anhand der Design Structure Matrix (DSM) und Multiple Domain Matrix (MDM) den aktuellen (Forschungs-) Stand der matrizen-basierten Notationen vor. Darüber hinaus wird auf ihre Eigenschaften mit Vor- und Nachteilen eingegangen. Aufbauend auf diesen Grundlagen wird zunächst ein Weg erarbeitet, zwei unabhängige Domänen mittels einer dritten zu verknüpfen. Obwohl dieser 3-Domänen-Ansatz auf den ersten Blick nichts mit dem Ziel zu tun hat, Prozeßlogik in DSM/MDM-Schreibweise darstellen zu können, stellt er die Basis für die eigentliche Lösungsfindung im vierten Kapitel dar. Die beiden im 3-Domänen-Ansatz entworfenen zusätzlichen Domänen für Attribute und Chain-of-Relation werden in vereinfachter Form in die Prozeßnotation übernommen und bilden die Grundlage für die Darstellung von Entscheidungspunkten in DSMs und MDMs. 22

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