ASV-BW. ASV-Serverinstallation unter Linux-Systemen

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1 Schulverwaltung Baden-Württemberg ASV-BW ASV-Serverinstallation unter Linux-Systemen Stand:

2 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitende... Maßnahmen Java 7... installieren PostgreSQL... installieren Firewall... anpassen 8 2. Serverinstallation Installationsroutine Bedienung... des DSS Servers ASV... deinstallieren 16

3 1 Vorbereitende Maßnahmen Voraussetzungen: Als Java-Laufzeitumgebung wird zwingend Java 7 benötigt ASV-BW benötigt zwingend PostgreSQL in der Version 9.1.x oder 9.2.x. Höhere Versionen wurden noch nicht getestet. Anpassung der Firewall, Öffnen der benötigten Ports Für die Installation wird zwingend eine graphische Oberfläche benötigt. Wenn keine vorhanden ist, kann z.b. Xfce nachinstalliert werden. 1.1 Java 7 installieren Überprüfen Sie die vorhandene Java Version: java -version Als Ausgabe kann z.b. folgendes Ergebnis angezeigt werden: java version "1.6.0_22" OpenJDK Runtime Environment (IcedTea ) (rhel el6-i386) OpenJDK Server VM (build 20.0-b11, mixed mode) Wenn Java 7 nicht vorhanden ist, muss es nachinstalliert werden. Die notwendigen Dateien finden Sie auf der Homepage von Oracle: Wählen Sie hier das passende Paket aus und laden Sie es herunter: Legen Sie nun ein Zielverzeichnis für die Java Installation /opt/oracle_java/ an mkdir /opt/oracle_java Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv in dieses Verzeichnis. (Beachten Sie bei den folgenden Aktionen, dass die Versionsnummer bei Ihrem Archiv abweichend sein kann von der hier dargestellten) tar -xf jre-7u67-linux-i586.tar.gz -C /opt/oracle_java Registrieren Sie das Java-Binary im alternatives-system update-alternatives --install "/usr/bin/java" "java" "/opt/ Oracle_Java/jre1.7.0_67/bin/java" 1 und update-alternatives --install "/usr/bin/javaws" "javaws" "/opt/ Oracle_Java/jre1.7.0_67/bin/javaws" 1 3

4 Legen Sie Java 7 als aktive Version fest update-alternatives --set "java" "/opt/oracle_java/jre1.7.0_67/ bin/java" und update-alternatives --set "javaws" "/opt/oracle_java/jre1.7.0_67/ bin/javaws" Überprüfen Sie anschließend erneut die Java-Version mit java -version Jetzt sollte die Ausgabe Java 7 als aktuelle Version anzeigen: java version "1.7.0_67" Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.7.0_67-b01) Java HotSpot(TM) Server VM (build b04, mixed mode) 1.2 PostgreSQL installieren Bei Open Suse, Debian und Ubuntu kann postgresql in der Version 9.1 oder 9.2 über den Paketmanager installiert werden. Für CentOS gibt es standardmäßig nur postgresql 8.4. Daher muss hier das Package von der PostgreSQL Homepage verwendet werden: Hier ein kurzer Ablauf der Installationsschritte: Wählen Sie das passende Paket aus: Kopieren Sie die Adresse des Paketes und laden Sie es herunter: wget Danach installieren Sie das rpm-paket: rpm -ivh pgdg-centos noarch.rpm Jetzt muss das Paket verfügbar sein: yum search postgres 4

5 Installieren Sie postgresql92 und postgresql92-server: yum install postgresql92 postgresql92-server Nach der Installation starten Sie den Dienst postgres: service postgresql-9.2 initdb service postgresql-9.2 start Wenn der Dienst postgres beim Serverstart automatisch gestartet werden soll, geben Sie ein: RedHat/CentOS: chkconfig postgresql-9.2 on Debian/Ubuntu: update-rc.d postgresql defaults OpenSuSE:chkconfig --add postgresql Ändern Sie das Passwort des Users postgres. Dieses Passwort muss später bei der Installation von ASV-BW angegeben werden. Dazu melden Sie sich als Benutzer postgres an: su postgres Verbinden Sie sich mit der Standard-Datenbank postgres: psql -dpostgres Ändern Sie das Passwort: postgres=# ALTER USER postgres WITH PASSWORD 'strenggeheim'; Verlassen Sie psql mit : \q Konfigurieren Sie die Datei postgresql.conf. Red Hat/CentOS: vi /var/lib/pgsql/9.2/data/postgresql.conf Debian u. Ubuntu : vi /etc/postgresql/9.1/main/postgresql.conf OpenSuSE: vi /var/lib/pgsql/data/postgresql.conf 5

6 Bei den listen_adresses wird localhost ersetzt durch '*' : Konfigurieren Sie die Datei pg_hba.conf. Red Hat/CentOS: vi /var/lib/pgsql/9.2/data/pg_hba.conf Debian u. Ubuntu : vi /etc/postgresql/9.1/main/pg_hba.conf OpenSuSE: vi /var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf Fügen Sie eine neue Zeile ein bei den IPv4 connections: host all all /0 trust Danach muss der Dienst postgres neu gestartet werden service postgresql-9.2 restart Öffnen Sie den Port 5432 in der Firewall vi /etc/sysconfig/iptables Fügen Sie eine neue Zeile ein: -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport j ACCEPT 6

7 Danach muss der Dienst iptables neu gestartet werden. service iptables restart Installation von pg_adminiii RedHat/CentOS: yum install pgadmin3_92 Debian/Ubuntu: apt-get install pgadmin3 OpenSuSE: zypper in pgadmin3 Nach der Installtion fügen Sie über das Stecker-Symbol eine neue Verbindung zum Server hinzu: Geben Sie die Verbindungsparameter ein: 7

8 Fertiges Ergebnis: 1.3 Firewall anpassen Für die Kommunikation des DSS Servers mit der Datenbank bzw. mit dem Client sowie mit dem ZSS müssen Ports geöffnet werden: Port 8765 Über diesen Port kommunizieren die ASV-Clients mit ihrem DSS. Dieser Port muss im LAN bei allen Clients und dem DSS-Rechner ein- und ausgehend geöffnet sein. Port 9876 Über diesen Port wird die Kommunikation vom DSS (Dezentraler Schul Server) zum ZSS (Zentraler Schul Server) aufgebaut. Der Port muss offen sein, damit ASV-BW die Dienststellendaten und Personaldaten der Schule importieren kann. Außerdem werden die Wertelisten über diesen Port aktualisiert. Port 5432 Für die Kommunikation des DSS Servers mit der Datenbank muss der Port 5432 freigegeben werden. Dies ist der Standard-Port des PostgreSQL-Datenbanksystems. Wenn DSS und PostgreSQL auf der gleichen Maschine installiert sind, ist hier keine Anpassung notwendig. Beispiel: Öffnen des Ports 5432 in der Firewall vi /etc/sysconfig/iptables Neue Zeile einfügen: -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport j ACCEPT Danach muss der Dienst iptables neu gestartet werden. service iptables restart 8

9 2 Serverinstallation 2.1 Installationsroutine Das Installationspaket von ASV-BW wird von der SCS Wissensdatenbank heruntergeladen und dann in ein beliebiges Verzeichnis auf dem Rechner entpackt. Die Installation von ASV-BW wird mit root-rechten durchgeführt. Im Betrieb läuft ASV-BW später mit den Rechten eines neu anzulegenden, unterpriviligierten Nutzers asvdss. Legen Sie den Benutzer asvdss an: adduser --system --no-create-home asvdss Für die ASV-Installation muss außerdem ein Verzeichnis /opt/asv/ angelegt werden. mkdir -p /opt/asv/ Für die weitere Installation benötigen Sie eine graphische Oberfläche. Diese kann bei Bedarf nachinstalliert werden. Sie muss jedoch nicht zwingend auf dem Server installiert sein. Man kann sich auch von einem Rechner mit graphischer Oberfäche per ssh auf dem Server einloggen und dann die graphische Ausgabe über den ssh-zugang ausgeben. Der entsprechende Befehl lautet: ssh -X Das Installationspaket enthält eine Datei install.sh. Mit dieser Datei starten Sie den Installationsassistenten:./install.sh 9

10 Bestätigen Sie die Meldung mit Klick auf 'Weiter'. Wählen Sie die Option 'Mehrplatz-Server'. Tragen Sie das Zielverzeichnis ein, wenn es vom Standard abweicht. 10

11 PostgreSQL Verbindungsdaten: Kennung: postgres (Kennung des Datenbank- Superusers ) Passwort: Hier geben Sie das zuvor bei der postgresql-installation geänderte Passwort des Users postgres ein. Host: localhost (Wenn DSS und Postgres auf derselben Maschine laufen, können Sie den Eintrag stehen lassen) Port: 5432 (Standardport von postgresql) Initiale Datenbank: postgres (In dieser Datenbank verwaltet postgres sich selbst) ASV Datenbank Datenbankname: asv (Diesen Namen können Sie so belassen) ASV DB Kennung: asv (Dies ist die Kennung des Datenbankbenutzers, der die Rechte an der Datenbank asv hat) ASV DB Kennwort: Das ASV DB Passwort können Sie frei wählen. Standardpasswort ist: SdW?vRZit1aB Der DSS Server wird installiert. 11

12 Die Datenbank wird angelegt. Die Desktopverknüpfung funktioniert auf Linux-Desktop-Oberflächen in der Regel nicht. Die Option 'Verknüpfung einrichten' kann also deaktiviert werden. Die Funktion 'Anwendung starten' kann deaktiviert werden, da sie nur unter Windows funktioniert. 12

13 In der Zusammenfassung werden die Verbindungsparameter für den DSS Server angezeigt. Diese Datei wird automatisch in das Installationsverzeichnis /opt/asv gespeichert. Nach der Installation gehören alle installierten Verzeichnisse und Dateien dem Benutzer root. Da der DSS jedoch als Benutzer asvdss ausgeführt wird und seine Logfiles im Unterverzeichnis logs ablegt, muss der Benutzer asvdss Schreibrechte auf dieses Verzeichnis erhalten. Das Verzeichnis logs existiert direkt nach der Installation noch nicht, muss also erst noch erzeugt werden: mkdir /opt/asv/logs Des weiteren legt der DSS im Verzeichnis /opt/asv eine Datei.lock an und schreibt in das Unterverzeichnis configuration. Daher benötigt der Benutzer asvdss auch Rechte für diese Verzeichnisse. chown asvdss /opt/asv/logs chown asvdss /opt/asv/configuration chown asvdss /opt/asv 2.2 Bedienung des DSS Servers Der DSS Server kann mit Hilfe einer Init-Script-Datei automatisch gestartet bzw. gestoppt werden, wenn der Server hoch- bzw. herunterfährt. Die Script-Datei wird auf der SCS Wissensdatenbank zum Download angeboten. Entpacken Sie die Init-Script-Datei in das Verzeichnis /etc/init.d: unzip dss.zip -d /etc/init.d Danach wird sie ausführbar gemacht: chmod 777 dss In der Script-Datei müssen noch einige Parameter auf die lokale Umgebung angepasst werden: vi /etc/init.d/dss Bitte überprüfen Sie folgende Werte: JAVA_HOME=/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_09 (Verzeichnis und Versionsnummer von Ihrer Java installation) serviceuser="name des Benutzers, der den Dienst startet" servicegroup="name der Benutzergruppe des o.g. Benutzers" appldir="verzeichnis der ASV Installation" seviceuserhome="wenn der Benutzer kein Home Verzeichnis hat, bleibt der Eintrag leer" 13

14 Als Beispiel hier die Einstellungen für die im vorigen Kapitel beschriebene Installation: Mit dem folgenden Befehl werden in den Verzeichnissen /etc/rcx.d symbolische Links gesetzt, die den DSS in den einzelnen Runleveln automatisch starten bzw. stoppen. Die Informationen hierzu sind im Kopf des Init-Scripts abgelegt. Red Hat/CentOS: chkconfig dss on Debian/Ubuntu: update-rc.d dss defaults OpenSuSE: chkconfig --set dss on Überprüfen Sie die Runlevels mit chkconfig --list Der DSS Server kann aber auch manuell mit folgenden Befehlen gesteuert werden: /etc/init.d/dss start /etc/init.d/dss stop /etc/init.d/dss status 14

15 Wenn Sie den DSS Server auf der graphischen Oberfläche starten wollen, machen Sie die Datei asv-bw im Verzeichnis /opt/asv/ ausführbar, und starten Sie sie mit Doppelklick: Überprüfen Sie, ob der Prozess dss läuft, wahlweise mit folgenden Befehlen: ps -aux grep java oder top grep java Wenn der DSS Server läuft, wird er in der Ausgabe als Java-Prozess angezeigt, z.b: Hat man so die Prozess-ID ermittelt, kann man den Prozess auch mit kill wieder beenden: kill <Prozess ID> Mögliche Fehlerquellen: Sollte der Dienst nach dem manuellen Start nicht weiterlaufen, prüfen Sie bitte die Datei /var/log/ dss-service.log. Hier kann folgende Fehlermeldung dokumentiert sein: Can t connect to X11 window server using ':o.o' as the value of the DISPLAY variable. Tragen Sie in diesem Fall die IP Adresse des localhost in die Proxyausnahmen bei den Proxyeinstellungen ein. Eine ebenfalls bekannte Fehlermeldung lautet: Die Anwendung hat keinen Schreibzugriff auf das Laufwerk null. Der Grund sind die fehlenden Schreibrechte des Users asvdss auf die Verzeichnisse /opt/asv/, / opt/asv/logs und opt/asv/configuration. 15

16 2.3 ASV deinstallieren Für die Deinstallation reicht es aus, das Verzeichnis opt/asv/ sowie die asv-datenbank zu löschen. Der DSS Server muss dazu beendet werden. 1. Löschen des Verzeichnisses /opt/asv rm -r -I /opt/asv 2. Löschen der Datenbank Anmelden als User postgres su postgres Datenbank löschen dropdb asv Wurden symbolische Links zu den Init-Verzeichnissen angelegt, müssen diese ebenfalls gelöscht werden. Red Hat/CentOS: chkconfig dss off Debian/Ubuntu: update-rc.d -f dss remove OpenSuSE: chkconfig --set dss off 16

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