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1 Überblick über die Arbeit mit Knoppix Professur für Prozessleittechnik 30. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel dieses Überblickes 2 2 Überblick über die Arbeit mit Knoppix Knoppix starten Knoppix einrichten Netzwerk / Internet einrichten Einbinden einer Windows-Partition Einbinden eines USB-Sticks Shell Die grundlegende Verzeichnisstruktur Rechteverwaltung Root / superuser Ausgewählte Konsolenbefehle Ausgewählte Nutzerprogramme Bei Fragen und Problemen Weitere Arbeit mit Linux A Anhang: Shellbenutzung 10 A.1 Starten einer Shell A.2 Allgemeines zu Shell-Kommandos A.3 Netzwerk/Internet A.4 Einbinden von Laufwerken

2 1 Ziel dieses Überblickes Ziel dieses Dokumentes ist es, die grundlegende Arbeit mit Linux am Beispiel der Live-CD Knoppix zu ermöglichen und dem Neunutzer die Angst vor dem Monstrum Linux zu nehmen. Vom Starten bis zu der Erfüllung grundlegender Arbeiten und Aufgaben soll hier eine Anleitung gegeben werden. Für weitere Hintergrundinformationen und auch Informationen zum weiteren Arbeiten mit Linux sei die Lektüre von zahlreich vorhandener Literatur sowohl in Buchform als auch im Internet empfohlen. 2 Überblick über die Arbeit mit Knoppix Knoppix existiert in Form einer sogenannten Live-CD. Eine Installation des Betriebssystems ist nicht nötig, sondern es kann komplett von CD gestartet und benutzt werden. Ein CD-Image erhält man beispielsweise von Für Wohnheimbewohner bietet es sich an, das Image von den Servern eines Wohnheimes herunterzuladen, z.b. wh2.tu-dresden.de ftp-server knoppix. Das heruntergeladene Image muss anschließend auf eine CD gebrannt werden. 2.1 Knoppix starten Die gebrannte CD wird vor dem Starten des Rechners in das CD-/DVD-Laufwerk eingelegt. Im BIOS-Setup des Rechners muss aktiviert sein, dass der Rechner von CD bootet. Beim Hochfahren wird nun statt des üblichen Betriebssystems (Windows o. ä.) Knoppix gestartet. Startet Knoppix wie gewünscht, so erscheint ein Bildschirm mit dem Knoppix-Logo. Hier können zusätzliche Optionen zum Starten von Knoppix angegeben werden. Dies ist jedoch hier nicht wichtig und so kann einfach mit der Eingabetaste bestätigt werden, bzw. nach einer gewissen Zeit startet die Standard- Konfiguration auch von alleine. Nun erfolgt eine automatische Erkennung der Hardware des Rechners und nach ca. 3 Minuten erscheint eine fertig benutzbare Benutzeroberfläche. Wichtig: Da Knoppix nur von einer CD gestartet wird und nicht auf dem Rechner installiert wird, gehen mit dem Herunterfahren jegliche Einstellungen und Daten verloren, die nicht extern, z.b. auf Festplatten, USB-Sticks, etc. gespeichert wurden. 2.2 Knoppix einrichten Knoppix erkennt üblicherweise von selbst sämtliche an das System angeschlossene Standardhardware. Jedoch kann es sein, dass Knoppix einige Dinge wie z.b. Netzwerkeinstellungen nicht automatisch konfigurieren kann. Dies muss bei Bedarf von Hand mithilfe der grafischen Benutzeroberfläche oder via Kommandozeile getan werden Netzwerk / Internet einrichten Über die Benutzeroberfläche: Zur Konfiguration von Knoppix gibt es ein Set von Tools, auf die alle über das Pinguin-Symbol in der Kontrollleiste am unteren Rand der Oberfläche zugegriffen werden kann. 2

3 Abbildung 1: Der Desktop von Knoppix direkt nach dem Start Abbildung 2: Pinguin-Symbol öffnet Knoppix-Tool-Menü ; Netzwerkeinrichtung 3

4 Über den Menü-Punkt Netzwerk/Internet kommt man zu Netzwerkkarte konfigurieren. Im nun auftauchenden Dialog wird die Netzwerkkarte ausgewählt, über die eine Verbindung zum Internet aufgebaut werden soll (siehe Abb. 2). Im Normalfall ist dies eth0. Es wird nun gefragt, ob automatisch eine Netzwerkadresse bezogen werden soll. Ab hier werden die gleichen Informationen angeben, wie man sie auch im Windows-System angegeben hat, gefordert Einbinden einer Windows-Partition Über die Benutzeroberfläche: Festplatten und Partitionen erkennt Knoppix beim Starten automatisch. Sie werden alle auf dem Desktop angezeigt. Um einen Zugriff zu ermöglichen, müssen sie jedoch erst eingebunden (gemountet) werden. Im allereinfachsten Fall geschieht dies, durch einen Klick auf das Desktop-Icon der gewünschten Festplatte/Partition. Dann bindet Knoppix das Laufwerk ein und öffnet es auch sogleich. Alternativ führt auch ein Rechtsklick auf das Icon und danach auf Laufwerk einbinden bzw. mount zum Ziel. Ein eingebundenes Laufwerk wird durch ein kleines, grünes Dreieck rechts unten am Icon erkannt (siehe Abb. 3) Soll die Partition wieder gelöst werden, ist dies auch per Rechtsklick auf das Icon und dann einen Klick auf Einbindung lösen zu erreichen. Abbildung 3: Zwei erkannte Festplatten, beide bereits eingebunden (grünes Dreieck) Wichtig: Die meisten Windows-Partitionen sind mit dem Dateisystem NTFS formatiert. Der Lesezugriff arbeitet unter Knoppix einwandfrei und ohne Einschränkungen, jedoch ist ein Schreibzugriff bisher unter Knoppix noch im experimentellen Stadium und es kann theoretisch zu Schäden an den Daten der Partition kommen. Aus diesem Grunde wird eine NTFS-Partition von Knoppix immer zuerst im reinen Lesezugriffs-Modus eingebunden. Ein Schreibzugriff ist wie folg möglich: Rechtsklick auf das Icon und dann auf Lese-/Schreibmodus ändern und bestätigen. Wichtig: Da Knoppix nur von einer CD gestartet wird und nicht auf dem Rechner installiert wird, gehen mit dem Herunterfahren jegliche Einstellungen und Daten verloren, die nicht extern, z.b. auf Festplatten, USB-Sticks, etc. gespeichert wurden. 4

5 2.2.3 Einbinden eines USB-Sticks Das Einbinden eines USB-Sticks funktioniert sehr ähnlich dem Einbinden einer Partition. Wird ein USB-Stick mit dem Rechner verbunden, erscheint sogleich ein Fenster von Knoppix (siehe Abb. 4). In neuem Fenster öffnen bindet den USB-Stick ein und öffnet ihn auch sogleich. Ausserdem erscheint auf dem Desktop auch ein Icon für den Stick. Hier kann er genau wie auch eine Festplatten-Partition gemountet und wieder gelöst werden. Abbildung 4: Dieses Fenster erscheint automatisch bei Erkennung eines neuen Mediums. 2.3 Shell Eine Shell ist ein Befehlsinterpreter, der es dem Benutzer ermöglicht, das System zu steuern. Grundlegend spricht man bei grafischen und textbasierten Oberflächen von Shells. Das heisst: auch die grafische Oberfläche von Knoppix ist eine Shell. Jedoch wird im allgemeinen Sprachgebrauch mit Shell eher eine textbasierte Oberfläche, oft auch Konsole oder Kommandozeile (commandline), bezeichnet. Alle grafischen Kommandos knnen auch auf einer Shell ausgefhrt werden (siehe Anhang). Unter Knoppix gibt es zwei Wege, eine Shell (eine textbasierte) aufzurufen: Zum einen direkt unter der grafischen Oberfläche. Dazu reich ein Klick auf das Konsolen-Symbol in der Kontrollleiste (siehe Abb. 5). Die andere Möglichkeit ist die Benutzung der Tastenkombination STRG + ALT + Fx, wobei Fx die F-Tasten von F2 bis F5 sind. unter F2 bis F4 wird jeweils eine Shell aufgerufen, unter F5 findet sich die grafische Oberfläche wieder. 5

6 Abbildung 5: Shell in der grafischen Benutzeroberfläche aufrufen. 2.4 Die grundlegende Verzeichnisstruktur Die Verzeichnisstruktur fast aller Linux-Systeme richtet sich nach dem Filesystem Hierarchie Standard, in dem verschiedene Verzeichnisse und ihre jeweilige Verwendung festgehalten sind. Der Ausgangspunkt der Hierarchie ist die Wurzel (bzw. root). Das Zeichen hierfür ist / am Anfang einer Pfadangabe. Ausgehend vom Wurzelverzeichniss gibt es viele Verzeichnisse mit unterschiedlichen Funktionen. Eine komplette Übersicht dieser Verzeichnisse erhält man mithilfe des Befehls man hier (wobei hier für hierarchy steht). Im Folgenden werden die wichtigsten Verzeichnisse samt Inhalt kurz vorgestellt: /bin Die wichtigsten Kommandos, um mit dem System arbeiten zu können. (Erklärung der Kommandos siehe weiter unten(2.7)) /boot Dateien des Bootloaders und des Kernels. /dev Sogenannte Devices, die die Schnittstelle zu physikalischen Geräten darstellen. /etc Programme und Dateien, die zur Systemadministration wichtig sind. /home Die Heimatverzeichnisse der Nutzer. Jeder Benutzer hat ein eigenes home-dir, in dem er auch nach dem Login standardmässig landet. /mnt Mountpunkte für temporäre Partitionen. Die von uns eingebundenen Partitionen und auch USB-Geräte finden sich hier. /root Heimatverzeichnis des Administrators. 6

7 /usr usr steht für unix system resources. Hier finden sich erneut einige Unterverzeichnisse in denen weniger oft benutzte Kommandos, temporäre Dateien, Nutzerprogramme etc zu finden sind. 2.5 Rechteverwaltung Dadurch, dass oft mehrere Nutzer oder Gruppen von Benutzern Zugriff auf ein Linux-System haben, ist es notwendig, verschiedene Rechte an diese Nutzer zu verteilen. Dies dient dazu, um das System selbst vor Handlungen der Nutzer zu schützen oder auch einen Nutzer vor den Handlungen anderer Nutzer, wobei das gemeinsame Arbeiten verschiedener Nutzer miteinander nicht erschwert werden sollte. Der Zugriff auf Dateien und Befehle kann also eingeschränkt werden: Es ist genau festgelegt, welcher Benutzer oder welche Benutzergruppe eine Datei ansehen, ändern oder ausführen darf. So hat ein normaler Benutzer im Allgemeinen nicht die nötigen Rechte, um kritische Systemdateien zu löschen oder zu ändern, auf die Heimatverzeichnisse anderer Nutzer zuzugreifen oder bestimmte Befehle zu benutzen. Jeder Prozeß, den ein Benutzer startet, hat die gleichen Rechte wie der Benutzer selbst. 2.6 Root / superuser Der Benutzer root - auch Superuser genannt - ist in jedem System vorhanden und verfügt über alle Rechte im System. Dieser Benutzer dient zur Administration des Systems und bei Benutzung dieses Benutzers ist besondere Vorsicht geboten. Um root-rechte zu erhalten, dient der Befehl su in der Kommandozeile. Im Normalfall fragt das System nun nach dem Passwort für den Superuser- Zugriff. Im Falle von Knoppix ist dieses Passwort jedoch nicht gesetzt und so erhält man ohne Einschränkung root-rechte. Alternativ kann auch der Befehl sudo -s benutzt werden. Mit diesem Befehl wird eine Shell mit root-rechten gestartet, was im Endeffekt den gleichen Effekt wie su hat. Um den Superuser-Modus wieder zu verlassen dient das Kommando exit. 2.7 Ausgewählte Konsolenbefehle Die folgende Liste dient als sehr grundlegende Befehlsreferenz für die Bedienung von Knoppix via Konsole: Um Optionen bei einem Befehl mit anzugeben, werden diese mit -OPTION angegeben. Mehrere Optionen können auch gemeinsam angegeben werden. Beispiel: ls -a -l bewirkt das Gleiche wie ls -al Mit der Tab-Taste werden Datei- und Verzeichnisnamen bei der Eingabe vervollständigt. Mit der Tasten-Kombination STRG+c wird ein laufendes Programm unterbrochen. man(manual) Das Hilfe-System unter Linux. Durch den Aufruf man <befehl> werden Informationen zur Benutzung eines Befehls / Programmes aufgerufen. 7

8 cd Wechselt das Verzeichnis (wie unter Windows). Ohne Angabe eines Verzeichnis, in das gewechselt werden soll, wird in das Heimatverzeichnis des aktuellen Benutzers gewechselt. mkdir(make directory) Erstellt ein Verzeichnis. Beispiel: mkdir Ordner Wichtig: Da Knoppix nur von einer CD gestartet wird und nicht auf dem Rechner installiert wird, gehen mit dem Herunterfahren jegliche Einstellungen und Daten verloren, die nicht xtern, z.b. auf Festplatten, USB- Sticks, etc. gespeichert wurden. rm(remove) Entfernt eine Datei. Zum Löschen eines leeren Ordners: rmdir mv(move) Verschiebt eine Datei an einen anderen Ort. Auch zum Umbenennen von Dateien benutzbar. Beispiel: mv info.txt wichtig.txt ls(list) Listet alle Dateien und Verzeichnisse im aktuellen Verzeichnis auf. Typische Optionen: -a auch versteckte anzeigen; -l langes Listenformat mit mehr Informationen. ps(prozeßstatus) Zeigt laufende Prozesse an. Typische Optionen: auxw (ohne -) Prozeße alle Nutzer übersichtlich an. top Zeigt aktuelle Auslastung des Systems sowie rechenintensive laufende Prozeße an. more Gibt eine Datei aus und zeigt dabei immer nur soviel an, wie auf einen Bildschirm passt. less Ein weiteres Programm, um Dateien zu betrachten. Das Kommando h ruft innerhalb von less eine kleine Hilfe auf. mc Die Linux-Variante des Norton-Commanders. Ein Programm zur Dateiverwaltung. 2.8 Ausgewählte Nutzerprogramme Grundsätzlich findet sich eine erhebliche Sammlung an Programmen im K- Menü, dem Äquivalent zum Startmenü unter Windows. Es ist aufrufbar über das Icon ganz links in der Kontrollleiste. Browser Bei Knoppix sind zwei Browser mitgelieftert: Konqueror und Iceweasel. Beide sind über die Kontrollleiste erreichbar. Office Auch ein Open Office-Paket ist enthalten in Knoppix. Erreichbar über ein Icon in der Kontrollleiste. Editor Kate entspricht dem einfachen Notedpad unter Windows, KWrite ist ein Editor mit etwas größerem Funktionsumfang, nano entspricht dem Konsolen-Editor edit unter Windows. Alle drei findet man im K-Menü unter Editoren. PDF-Betrachter KPDF findet sich im K-Menü unter Graphik. Bildbearbeitung The GIMP ist ein recht umfangreiches Tool zur Grafik- Bearbeitung und findet sich auch im K-Menü unter Graphik. 8

9 2.9 Bei Fragen und Problemen Hilfe bei Problemen im Umgang mit Linux findet sich sehr schnell im World Wide Web in diversen Foren und Newsgroups. Oft hilft es schon, eine konkrete Frage direkt bei einer Suchmaschine (z.b. einzugeben, da die meisten Fragen schon in eben einem solchen Forum oder einer Newsgroup gestellt und beantwortet wurden. Eine gute Einführung bietet auch das Wiki-Book zum Thema Linux (verlinkt im Wikipedia-Artikel zu Linux) Weitere Arbeit mit Linux Knoppix ist ein geeignetes Mittel, um den Einstieg mit Linux zu erleichtern, jedoch nicht geeignet zur permanenten Verwendung. Zum dauerhaften Benutzen von Linux ist die Installation einer Linux-Distribution auf Festplatte geeigneter, alleine aus Gründen kürzerer Bootzeiten und persistenten Einstellungen. Linux- Distributionen sind im Computer-Handel erhältlich. Diese Versionen enthalten das Betriebsystem sowie Handbücher. Ebenso stehet jede Distribution auch kostenlos im Internet zum Download bereit. Bekannte und verbreitete Distributionen sind: Ubuntu, Debian, Fedora(RedHat), Suse und Gentoo. 9

10 A ANHANG: SHELLBENUTZUNG A Anhang: Shellbenutzung Auch wenn die Arbeit auf einer textbasierten Shell anfangs eher ungewohnt erscheint, so zeigt es sich doch, dass eine Shell nach kurzer Eingewöhnungszeit ein erheblich schnelleres und effizienteres Arbeiten ermöglicht als ein GUI (graphical user interface). A.1 Starten einer Shell Die beiden Wege, eine Shell (eine textbasierte) aufzurufen sind: Zum einen direkt unter der grafischen Oberfläche. Dazu reich ein Klick auf das Konsolen-Symbol in der Kontrollleiste (siehe Abb. 5). Die andere Möglichkeit ist die Benutzung der Tastenkombination STRG + ALT + Fx, wobei Fx die F-Tasten von F2 bis F5 sind. unter F2 bis F4 wird jeweils eine Shell aufgerufen, unter F5 findet sich die grafische Oberfläche wieder. A.2 Allgemeines zu Shell-Kommandos Um Optionen bei einem Befehl mit anzugeben, werden diese mit -OPTION angegeben. Mehrere Optionen können auch gemeinsam angegeben werden. Beispiel: ls -a -l bewirkt das Gleiche wie ls -al Mit der Tab-Taste werden Datei- und Verzeichnisnamen bei der Eingabe vervollständigt. Mit der Tasten-Kombination STRG+c wird ein laufendes Programm unterbrochen. Eine Auswahl an wichtigen Shell-Befehlen findet sich im Abschnitt 2.7. A.3 Netzwerk/Internet Zum Konfigurieren einer Netzwerkkarte dient die Datei /etc/network/interfaces. Dort müssen die Einstellungen einer Netzwerkkarte in folgender Gestelt eingetragen werden: iface eth0 inet static address netmask gateway address Die IP-Adresse, die zugewiesen werden soll. netmask Netzmaske (üblicherweise) in lokalen Netzen. gateway Die IP-Adresse des default-gateways. Der DNS (Domain Name System) Server wird in der Datei /etc/resolv.conf eingetragen: Die Zeile nameserver fügt einen DNS Server mit der IP-Adresse hinzu. Abschließend werden die Änderungen an der Netzwerkkonfiguration durch den Aufruf /etc/init.d/networking restart wirksam gemacht. Die vorgenommen Einstellungen können mit dem Befehl ifconfig überprüft werden: ifconfig eth0 zeigt die Einstellungen des Interfaces eth0 an, ifconfig -a zeigt die Einstellungen alles Interfaces an. 10

11 A ANHANG: SHELLBENUTZUNG A.4 Einbinden von Laufwerken Zum Einbinden (mounten) dient der Befehl mount <device> <dir>. Typisches Beispiel: mount /dev/hda1 /mnt/hda1 -r. Die Option -r steht für read-only, also reiner Lesezugriff, was bei NTFS-Partionen durchaus sinnvoll ist. Festplatten befinden sich immer unter /dev/hdax oder auch /dev/hdbx, USB-Sticks meist unter /dev/sdax (dabei steht das X für eine Zahl 1... ). Die meisten USB-Sticks werden dabei unter /dev/sda1 eingetragen, manche aber auch unter einer höheren Nummer. Gleiches gilt auch für externe Festplatten via USB. Um die Laufwerk-Bindung zu lösen dient der Befehl umount <device>. Beispielsweise umount /mnt/hda1, um die oben eingebundene Partition wieder zu lösen. Von Knoppix selbst gemountete USB-Sticks finden sich statt unter /mnt/... unter /media/

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