Entwicklung und Realisierung eines integrierten betrieblichen Gesundheitsmanagements in Krankenhäusern

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1 Astrid Rimbach Entwicklung und Realisierung eines integrierten betrieblichen Gesundheitsmanagements in Krankenhäusern Betriebliches Gesundheitsmanagement als Herausforderung für die Organisationsentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Nieder Rainer Hampp Verlag München, Mering 2013

2 INHALTSVERZEICHNIS GELEITWORT VORWORT ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III VII XIV XVII XIX TEIL I - EINLEITUNG 1 1 Zielsetzung und Bezugsrahmen Forschungsgegenstand Zielsetzung der Arbeit Gang der Untersuchung 8 TEIL II - GRUNDLAGEN ZUR ENTWICKLUNG EINES BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENTS 11 1 Konzepte zum Zusammenhang von Arbeit und Gesundheit Grundlagen zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit Erfolgsfaktor Gesundheit - Arbeitsfähigkeit erhalten Gesundheit und Wohlbefinden - Belastungen und Beanspruchungen 21 2 Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Entwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements Definition des betrieblichen Gesundheitsmanagements Ziele des betrieblichen Gesundheitsmanagements Gesundheitlicher und ökonomischer Nutzen Prinzipien des betrieblichen Gesundheitsmanagements Struktur des betrieblichen Gesundheitsmanagements Steuerungs- und Lenkungsgruppe Koordination des betrieblichen Gesundheitsmanagements Kernprozesse und Lernschritte im betrieblichen Gesundheitsmanagement 41 3 Handlungsbereiche im betrieblichen Gesundheitsmanagement Arbeits- und Gesundheitsschutz Betriebliches Eingliederungsmanagement Gesundheitsförderung Betriebliche Beratungs- und Unterstützungsangebote Führung und Gesundheit Gesundheitsfördernde Führung Alternsgerechtes Führen - Führen von Jung und Alt Verknüpfung von persönlichem und betrieblichem Gesundheitsmanagement Analyse- und Interventionsinstrumente im BGM Altersstrukturanalyse 68 IX

3 3.6.2 Fehlzeiten, Absentismus und Präsentismus Einsatz beteiligungsorientierter Analyse- und Interventionsinstrumente Alternsgerechte Personalentwicklung und Arbeitsgestaltung Kooperationen mit internen und externen Akteuren Interne Akteure Externe Akteure 83 4 Integriertes betriebliches Gesundheitsmanagement Konzept des integrierten betrieblichen Gesundheitsmanagements Integriertes betriebliches Gesundheitsmanagement - eine Einordnung im St. Galler Management-Konzept St. Galler Management-Konzept Dimensionen des integrierten Managements Aktivitäten, Strukturen und Verhalten im St. Galler Management- Konzept Einordnung des integrierten betrieblichen Gesundheitsmanagements im St. Galler Management-Konzept 92 TEIL IM - REALISIERUNG VON BETRIEBLICHEM GESUNDHEITSMANAGEMENT 97 1 Betriebliches Gesundheitsmanagement als Veränderungsprozess 97 2 Grundlagen zur Organisationsentwicklung Begriffsbestimmung Ziele der Organisationsentwicklung Kriterien der Organisationsentwicklung Prozessberatung Zum Konzept der Prozessberatung Berater- und Klientensystem Phasen der Beratung Rollen und Funktionen des Prozessberaters Gründe für den Einsatz von Beratern Einflussfaktoren auf den Erfolg von BGM Unternehmenskultur - Vision der gesunden Organisation Betriebliche Kommunikation Umgang mit Widerstand Beteiligung der Betroffenen durch Mitarbeiterbefragungen Beteiligung der Betroffenen durch Datenrückkopplung Die Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement als Organisationsentwicklungsprozess Erfolgsfaktoren für die Entwicklung und Realisierung eines integrierten betrieblichen Gesundheitsmanagements 143

4 TEIL IV - DAS PROJEKT UND SEINE VORGEHENSWEISE Vorstellung des Krankenhausunternehmens Entscheidung für externe Beratung Ziele des Projektes Projektübersicht Die empirische Vorgehensweise Grundlagen zur Aktionsforschung Grundlagen zur Grounded Theory Theoretische Sensibilität und Kodieren Analyse des Prozesses Dokumentation des Prozesses und der Ergebnisse Kombinierte Anwendung von Aktionsforschung und Grounded Theory Beurteilungskriterien von Grounded Theory und Aktionsforschung Gruppendiskussionsverfahren Auswahl und Zusammenstellung der Gruppen Prinzipien der Durchführung von Gruppendiskussionen Konzept der Arbeitssituationsanalyse Richtlinien an den Beratungsprozess auf der Basis von Grounded Theory Projektbeschreibung und -dokumentation Das Projekt BGM im Krankenhausunternehmen" Projektaufbau Die Struktur des betrieblichen Gesundheitsmanagements im Krankenhausunternehmen Steuergruppe Ausschuss für das Betriebliche Gesundheitsmanagement ( BGM- Ausschuss") Dokumentation der Sitzungen des Steuerkreises Dokumentation der Sitzungen des BGM-Ausschusses Der Projektablauf Ablauf und Aktivitäten der 1. Phase Arbeit des Steuerkreises und des BGM-Ausschusses Geplante Maßnahmen, Vereinbarungen und Ziele für die 2. Phase Zwischenfazit für die 1. Phase Ablauf und Aktivitäten der 2. Phase Arbeit des Steuerkreises und des BGM-Ausschusses Partizipative Methoden der Analyse und Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Prozessen Datenauswertung Geplante Maßnahmen, Vereinbarungen und Ziele für die 3. Phase Zwischenfazit für die 2. Phase Ablauf und Aktivitäten der 3. Phase Arbeit des Steuerkreises und des BGM-Ausschusses Einführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) Entwicklung und Abschluss der Rahmenvereinbarung BGM (RV BGM) 223 XI

5 Arbeiten an der Struktur des innerbetrieblichen Arbeitsschutzsystems als Teil des BGM Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Rentenversicherung und Unfallversicherungsträger Geplante Maßnahmen, Vereinbarungen und Ziele für die 4. Phase Zwischenfazit für die 3. Phase Ablauf und Aktivitäten der 4. Phase Arbeit des Steuerkreises und des BGM-Ausschusses Einbeziehen der Krankenkassen Zwischenfazit für die 4. Phase 227 TEIL V - ERGEBNISSE UND EVALUATION DES PROJEKTES 229 XII 1 Mitarbeiterbefragung - die Arbeitssituationsanalyse Konzept der Arbeitssituationsanalyse (ASA) für das Krankenhausunternehmen Auswahl der Gruppen Information der ausgewählten Befragungseinheiten Datenerhebung Rückmeldung der Ergebnisse an die Arbeitsgruppe des Standortes/ des Bereiches und Maßnahmenfestlegung Datenrückkopplung der Ergebnisse der ASA an Befragungseinheiten Evaluation der Maßnahmen im OP-Pflegebereich - Standort B Fazit Arbeitssituationsanalyse Konsequenzen zur Anwendung der ASA in Krankenhäusern Expertenbefragung: Stärken-Schwächen-Analyse Datenerhebung Datenauswertung Ergebnisse der Expertenbefragung Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung Bewertung des Erhebungsbogens Zusammenfassung der Projektergebnisse Chronologie der Ergebnisse Aufbau und Struktur des BGM im Krankenhausunternehmen Projektergebnisse und Entwicklungen Evaluation der Einzelfallstudie Phasen des Projektes Bewertungen des Projektes Bewertung Rolle als Forscherin Bewertung Berater Bewertung Steuerkreis Bewertung BGM-Ausschuss Bewertung Geschäftsleitung Bewertung Mitarbeiter und Führungskräfte Bewertung externe Akteure Bewertung Mitarbeiterbefragung (ASA) Analyse der Erfolgsfaktoren Nachhaltigkeit des BGM im Krankenhausunternehmen 318

6 4.4.1 Einbeziehen der Ärzte Kommunikation und Marketing des BGM Demografischer Wandel Work-Life-Balance - Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben Anerkennende Unternehmenskultur 325 TEIL VI - KONSEQUENZEN FÜR DIE BETRIEBLICHE PRAXIS - HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR DIE IMPLEMENTIERUNG EINES INTEGRIERTEN BETRIEBLICHEN GESUNDHEITS- MANAGEMENTS IN KRANKENHÄUSERN Betriebsspezifische Ausgestaltung des betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems Auftrag der Geschäftsleitung zur Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements Gesundheitals Führungsaufgabe Einbindung in die Unternehmensstrategie Verankerung von Strukturen und Prozessen im Unternehmen Nachhaltigkeitssicherung und Vertrauensbildung durch schriftliche Vereinbarungen Aufbau einer Gesundheitskultur und anerkennenden Unternehmenskultur Partizipative Orientierung Personelle Stabilität und Festlegen von Verantwortlichkeiten Einrichtung eines Steuerungsgremiums Einbindung einer externen Prozessbegleitung Bereitstellung von Ressourcen Qualifizierung von Gesundheitsexperten, Führungskräften und Mitarbeitern Alternsgerechte Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Organisationsentwicklungsprozess Planungsqualität zur Sicherung der Nachhaltigkeit Internes Marketing - Kommunikation als Schlüsselfaktor Kooperationen mit externen Experten - Mitwirkung in Netzwerken Fazit 362 LITERATURVERZEICHNIS 367 XIII

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