1. wie hoch an den baden-württembergischen Gemeinschaftsschulen der prozentuale Anteil von Lehrkräften mit Lehrbefugnis für das Gymnasium ist;

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1 Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Warum bewerben sich an den n eingesetzte Gymnasiallehrerinnen und -lehrer weg oder quittieren gar den Dienst? Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, 1. wie hoch an den baden-württembergischen n der prozentuale Anteil von Lehrkräften mit Lehrbefugnis für das Gymnasium ist; 2. wie viele an n tätige gymnasiale Lehrkräfte in den vergangenen drei Jahren einen Antrag auf Versetzung an eine andere Schulart gestellt oder einen entsprechenden Wunsch geäußert haben; 3. wie viele gymnasiale Lehrkräfte, die an n eingestellt wurden, in den letzten drei Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurden, beispielsweise weil ihrem Wunsch auf Versetzung an eine andere Schulart nicht entsprochen wurde; 4. wie viele gymnasiale Lehrkräfte an allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasien in den letzten drei Jahren den Wunsch auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis geäußert haben und wie hoch ihr prozentualer Anteil an der Gesamtheit der Lehrkräfte an Gymnasien ist; 5. wie sich die Fälle aus den vorangegangenen Ziffern auf die einzelnen Einstellungsjahrgänge der Schuljahre 2012/2013, 2013/2014 und 2014/2015 verteilen, in denen jeweils neue n eingerichtet wurden; 6. aus welchen Gründen die einzelnen Lehrkräfte um Versetzung an eine andere Schulart oder um Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gebeten haben beziehungsweise wie sie sich die Zahl der Versetzungs- und Entlassungswünsche erklärt; Eingegangen: / Ausgegeben: Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Der Blaue Engel. 1

2 7. welche Schlussfolgerungen sie hieraus zieht; 8. wie viele Lehrkräfte aufgeschlüsselt nach ihrer Lehrbefugnis eine Versetzung von einer an eine andere Schulart beantragt haben; 9. wie viele Lehrkräfte aufgeschlüsselt nach ihrer Lehrbefugnis eine Versetzung an eine beantragt haben und von welcher Schulform diese jeweils wechseln wollten; 10. wie vielen Versetzungswünschen aus Ziffer 8 und 9 stattgegeben wurde und welchem prozentualen Anteil das entspricht Dr. Timm Kern, Dr. Rülke, Haußmann, Reith, Dr. Bullinger FDP/DVP Begründung Es mehren sich Berichte aus den n, nach denen Lehrkräfte mit gymnasialer Lehrbefähigung, die an n unterrichten, frus - triert sind und resignieren. Teilweise soll das sogar zum Quittieren des Diensts geführt haben. Die Berichtspunkte dieses Antrags sollen beleuchten, wie viele Entlassungswünsche und -anträge an n von gymnasialen Lehrkräften geäußert beziehungsweise gestellt wurden und welche Gründe es dafür gibt. Außerdem soll in Erfahrung gebracht werden, wie hoch der Anteil an gymnasialen Lehrkräften ist, die an n eingesetzt werden, und wie viele gymnasiale Lehrkräfte, die an anderen Schularten eingesetzt werden, Entlassungswünsche äußerten. Auch sollen die Versetzungswünsche in Richtung beziehungsweise weg von einer ermittelt werden, damit gegebenenfalls eine Bewertung der Rahmenbedingungen vorgenommen werden kann. Stellungnahme Mit Schreiben vom 5. Januar 2016 Nr. 22-/ /7/1 nimmt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport zu dem Antrag wie folgt Stellung: Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten, 1. wie hoch an den baden-württembergischen n der prozentuale Anteil von Lehrkräften mit Lehrbefugnis für das Gymnasium ist; An den öffentlichen n in Baden-Württemberg (Sekundar - stufe I und Primarstufe zusammen, eine getrennte Darstellung ist nicht möglich) unterrichteten im Schuljahr 2014/2015 laut amtlicher Schulstatistik insgesamt Lehrkräfte, davon 219 mit Lehrbefähigung Gymnasium/Berufliche Schule (höherer Dienst bzw. gehobener Dienst). Es wird darauf hingewiesen, dass unterhälftig abgeordnete gymnasiale Lehrkräfte in diesen Werten nicht enthalten sind. Unterhälftige Abordnungen eignen sich besonders zu Beginn der Aufbauphase der n. Mit dem Aufwachsen der Klassenstufen an den einzelnen n wird sich der Anteil der gymnasialen Bestandslehrkräfte erhöhen. 2

3 2. wie viele an n tätige gymnasiale Lehrkräfte in den vergangenen drei Jahren einen Antrag auf Versetzung an eine andere Schulart gestellt oder einen entsprechenden Wunsch geäußert haben; Von den Regierungspräsidien wurde gemeldet, dass von den an n beschäftigten gymnasialen Lehrkräften 1 Versetzungsantrag im Jahr 2013, 2 Versetzungsanträge im Jahr 2014 und 4 Versetzungsanträge im Jahr 2015 an andere Schularten gestellt wurden. Nur konkret gestellte Versetzungsanträge werden innerhalb der Verfahren dokumentiert. Versetzungsanfragen oder -wünsche, die sich nicht in einem Versetzungsantrag niederschlagen, sind nicht erfasst und können damit nicht quantifiziert werden. 3. wie viele gymnasiale Lehrkräfte, die an n eingestellt wurden, in den letzten drei Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurden, beispielsweise weil ihrem Wunsch auf Versetzung an eine andere Schulart nicht entsprochen wurde; Es gab in den letzten drei Jahren keine Entlassung von gymnasialen Lehrkräften an n auf eigenen Wunsch. 4. wie viele gymnasiale Lehrkräfte an allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasien in den letzten drei Jahren den Wunsch auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis geäußert haben und wie hoch ihr prozentualer Anteil an der Gesamtheit der Lehrkräfte an Gymnasien ist; Wie unter Ziffer 2 gilt auch hier, dass nur konkret gestellte Anträge auf Entlassung aus dem Schuldienst dokumentiert werden. Von den Regierungspräsidien wurden für die drei Jahre 2013, 2014 und 2015 insgesamt vier Fälle aus dem Bereich der allgemeinbildenden Gymnasien gemeldet, in denen ein Antrag auf Entlassung gestellt worden war, aus dem Bereich der beruflichen Gymnasien kein Fall. Die für drei Jahre genannte Zahl ist im Vergleich zur Gesamtzahl der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Gymnasien Lehrkräfte am Statistikstichtag 15. Ok - tober 2014 nach amtlicher Schulstatistik so gering, dass der Prozentsatz Null beträgt. Für die beruflichen Gymnasien können keine Lehrerzahlen angegeben werden, da diese nur für den Bereich der beruflichen Schulen insgesamt erhoben sind. 5. wie sich die Fälle aus den vorangegangenen Ziffern auf die einzelnen Einstellungsjahrgänge der Schuljahre 2012/2013, 2013/2014 und 2014/2015 verteilen, in denen jeweils neue n eingerichtet wurden; Von den in den Jahren 2012, 2013 oder 2014 neu an n eingestellten Lehrkräften stellte nach den Angaben der Regierungspräsidien jeweils eine einen Versetzungsantrag. Entlassungsanträge lagen nicht vor. (Die Differenz zu den in Ziffer 2 genannten Zahlen ergibt sich daraus, dass unter Ziffer 2 auch Lehrkräfte berücksichtigt wurden, bei denen es sich nicht um Neueinstellungen handelt.) 6. aus welchen Gründen die einzelnen Lehrkräfte um Versetzung an eine andere Schulart oder um Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gebeten haben beziehungsweise wie sie sich die Zahl der Versetzungs- und Entlassungswünsche erklärt; Lehrkräfte, die eine Versetzung an eine andere Schulart beantragt haben, haben hierfür persönliche Gründe geltend gemacht. Gymnasiale Lehrkräfte an n haben keine Entlassungen beantragt. 3

4 7. welche Schlussfolgerungen sie hieraus zieht; Die Fallzahlen sind so gering, dass keine allgemeingültigen Schlüsse gezogen werden können. 8. wie viele Lehrkräfte aufgeschlüsselt nach ihrer Lehrbefugnis eine Versetzung von einer an eine andere Schulart beantragt haben; 10. wie vielen Versetzungswünschen aus Ziffer 8 und 9 stattgegeben wurde und welchem prozentualen Anteil das entspricht. n sind aus verschiedenen Schularten hervorgegangen. Insofern können sie eine Primarstufe besitzen sowie Klassenstufen auslaufender Schularten enthalten. Deshalb kommt es zu Unschärfen bei der Auswertung. Die erforderlichen Daten können mit Einschränkungen nachträglich der Datenbank Versetzung online entnommen werden, die zur elektronischen Bearbeitung von Versetzungsanträgen entwickelt wurde. Dort werden z. B. auch Schulverbünde als n behandelt. Bei Anträgen, mit denen eine Versetzung von einer weg angestrebt wird, ist davon auszugehen, dass Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Realschulen an eine Realschule versetzt werden wollen, diejenigen mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an eine Grund, Haupt- und Werkrealschule. Wie unter Ziffer 1 angegeben, können Daten an n nur inklusive der Primarstufe und der jeweils auslaufenden Schularten angegeben werden. So sind bei der Lehrbefähigung Grund- und Hauptschule auch Versetzungsanträge gezählt, die z. B. Versetzungen aus dem Primarbereich an eine andere Grundschule betreffen. Bei der Lehrbefähigung für das Lehramt an Realschulen sind auch diejenigen erfasst, die als Lehrkräfte an einer aus einer Realschule hervorgegangenen den Schulort wechseln wollen. Für die Lehrkräfte an n, die in den vergangenen drei Jahren 2013, 2014 bzw eine Versetzung an eine andere Schulart beantragt haben, sind die von den Regierungspräsidien gemeldeten Zahlen zu Ziffer 8 in der folgenden Tabelle in der Summe zusammengestellt. Gesamtzahl der in den Jahren 2013, 2014 und 2015 gestellten Versetzungsanträge an allgemein bildendes Gymnasium an berufliche Schule In den beiden folgenden Tabellen ist zusammengestellt, wie vielen Versetzungsanträgen von Lehrkräften an n an andere Schularten stattgegeben wurde und welchem prozentualen Anteil dies jeweils entspricht. an Grund-, Haupt-, Werkrealschule oder Realschule von Grund-und Hauptschule Realschule allgemein bildendes Gymnasium

5 Gesamtzahl der in den Jahren 2013, 2014 und 2015 erfolgreichen Versetzungsanträge an allgemein bildendes Gymnasium Prozentualer Anteil der erfolgreichen Versetzungsanträge an berufliche Schule an Grund-, Haupt-, Werkrealschule oder Realschule von Grund-und Hauptschule Realschule allgemein bildendes Gymnasium von an allgemein bildendes Gymnasium an berufliche Schule an Grund-, Haupt-, Werkrealschule oder Realschule Grund-und Hauptschule entfällt 0 % 54,9 % Realschule entfällt entfällt 48,4 % allgemein bildendes Gymnasium 20 % 50,0 % entfällt 9. wie viele Lehrkräfte aufgeschlüsselt nach ihrer Lehrbefugnis eine Versetzung an eine beantragt haben und von welcher Schulform diese jeweils wechseln wollten; 10. wie vielen Versetzungswünschen aus Ziffer 8 und 9 stattgegeben wurde und welchem prozentualen Anteil das entspricht. In der folgenden Tabelle sind die Summen für die Jahre 2013 bis 2015 der Zahlen der gestellten Versetzungsanträge, der erfolgreichen Anträge sowie deren prozentuale Anteile zusammengefasst. Dargestellt sind die von den Regierungspräsidien gemeldeten Zahlen der Versetzungsanträge, bei denen die Erstwunsch war. Es wird davon ausgegangen, dass bei Lehrkräften von Realschulen die Lehrbefugnis Realschule vorliegt, bei Lehrkräften von allgemein bildenden Gymnasien die gymnasiale Lehrbefähigung. Bei Lehrkräften von beruflichen Schulen können verschiedene Lehrbefähigungen vorliegen (z. B. Technische Lehrkräfte). Auch diese Ergebnisse sind mit den durch die oben genannten Randbedingungen (siehe Ziffer 10 auf den Seiten 4 und 5) gegebenen Einschränkungen behaftet. 5

6 Zahlen der Anträge Versetzung an eine, als Erstwunsch Zahl der Versetzungsanträge an eine Zahl der erfolgreichen Versetzungsanträge an eine Prozentualer Anteil der erfolgreichen Versetzungsanträge von Schulart (mit Lehrbefähigung Grund-und Hauptschule) ,9 % (mit Lehrbefähigung Realschule) ,2 % (mit Lehrbefähigung allgemein bildendes Gymnasium) ,0 % Allgemein bildendes Gymnasium ,9 % Berufliche Schule ,3 % Grund-, Haupt-, Werkrealschule, Realschule ,5 % In Vertretung Stehle Ministerialdirektor 6

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