Workshop. Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA. Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim

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1 Workshop Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

2 Ablaufplan 09:00 Vorstellung von PalMA 09:20 PalMA praktisch erfahren 10:00 Diskussion im Plenum 10:30 Ende Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

3 Hintergrund Ziel: Gruppenarbeitsplätze mit Team-Monitor Ergebnis: Eigenentwicklung PalMA Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

4 Gruppenarbeit Present and learn in Mannheim oder Studieren und Präsentieren in Teams in Bonn Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

5 Info-Stationen Architektur von PalMA Daten und Fakten Quellcode und Dokumentation Hardware für den Betrieb einer PalMA-Station Unterstützte Dateiformate Virtual Network Computing Variable Bildschirmaufteilung Warum PalMA mit WLAN statt Kabel? Landkarte der PalMA-Installationen Designstudien PalMA-Bedienung per Smartphone Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

6 Team-Monitore Team-Monitore mit PalMA 1 x Intel NUC (= Ausstattung UB Mannheim) 2 x Raspberry Pi 2 1 x Raspberry Pi 1 Modell B Alle vier Stationen sind zum Ausprobieren mit Notebook / Tablet-Computer / Smartphone da. Danke an die UB der FAU Erlangen Nürnberg für die Bereitstellung der Team-Monitore Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

7 Menschen Sie dürfen uns gerne fragen: Stefan Weil, stellv. Abteilungsleiter Dr. Philipp Zumstein, Fachreferent (Abteilung Digitale Bibliotheksdienste der Universitätsbibliothek Mannheim) Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

8 Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

9 Abstract Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim, Digitale Bibliotheksdienste, Mannheim, Deutschland Seit Mai 2014 nutzen Studierende der Universität Mannheim für die Arbeit in Kleingruppen elektronische Arbeitsplätze mit PalMA. Der Name steht für Präsentieren und Lernen (nicht nur) in Mannheim und bezeichnet eine Softwarelösung, die von der UB Mannheim speziell zur drahtlosen Verbindung mitgebrachter Geräte mit einem großformatigen Teammonitor entwickelt wurde. PalMA kann dank einer freien Lizenz auch von anderen Einrichtungen genutzt werden, und so gibt es inzwischen auch weitere Interessenten in Bonn, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Tübingen. Im Workshop wird PalMA aus Anwendersicht vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei mit ihren eigenen Geräten (Smartphones, Tablet-Computer, Notebooks mit WLAN) die Gruppenarbeit mit PalMA ausprobieren. Je nach Gerät können dabei Bildschirmfreigaben, Bilder, Präsentationen, Office-Dokumente oder Webseiten auf dem PalMA-Teammonitor angezeigt werden Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

10 Architektur Eine vollständige PalMA-Station besteht aus mehreren Komponenten, die aufeinander aufsetzen. PalMA Station Benutzer-Gerät Die Basis bildet das Debian GNU Linux Betriebssystem, in dem ein X11 Server läuft und damit eine grafische Oberfläche. Als Fenstermanager kommt OpenBox zum Einsatz. Innerhalb dieser grafischen Umgebung werden dann nach Bedarf verschiedene Anwendungen wie PDF-Viewer oder Office-Programme gestartet, um die Inhalte der BenutzerInnen darzustellen. Auch die Möglichkeit, den Benutzer-Bildschirm auf die PalMA- Station zu spiegeln ist eine solche Anwendung (VNC-Client). Neue Anwendungen lassen sich bei Bedarf ergänzen.

11 Die BenutzerIn kommuniziert mit der PalMA-Station ausschließlich über das Web-Interface, das in PHP und JavaScript implementiert ist. Dabei kümmert sich das Web-Interface nicht nur um die Authentifizierung der Nutzer innerhalb einer Benutzergruppe, sondern verwaltet auch Datei-Uploads, arrangiert die dargestellten Fenster in benutzerdefinierten Layouts (damit beispielsweise zwei Dokumente nebeneinander angezeigt werden können) und orchestriert das Verfahren zum Desktop Sharing. Praktisch ist auch die automatische Abmeldung von inaktiven BenutzerInnen. Desktop Sharing wird über die Technologie VNC (Virtual Network Computing) realisiert. VNC ist ein Client-Server-Modell, dass es erlaubt, die Maus- und Tastatur-Eingaben eines oder mehrerer VNC-Clients an einen VNC-Server zu übertragen und im Gegenzug die grafische Oberfläche des VNC-Servers an die VNC-Clients zu übertragen. VNC ist vergleichbar mit Technologien wie Apple AirPlay, Miracast oder Chromecast, bietet aber einige Vorteile: Plattformunabhängig: VNC ist auf allen gängigen Desktop- Betriebssystemen als freie Software verfügbar Freier Standard: VNC unterliegt keinen Patenten oder proprietären Lizenzen Erprobt: VNC wird seit mehr als 15 Jahren weltweit eingesetzt Um den Desktop der BenutzerIn an die PalMA-Station zu übertragen, wird in der PalMA-Station ein VNC-Client gestartet, der darauf wartet, dass sich ein VNC-Server mit ihm verbindet. Die BenutzerIn startet einen für ihr Betriebssystem passenden VNC-Server und gibt den Namen der PalMA- Station als Ziel der Verbindung an.

12 Daten und Fakten Start der PalMA-Entwicklung: Februar 2014 Eröffnung Learning Center mit PalMA: Mai 2014 PalMA wurde von fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der UB Mannheim entwickelt. Aber auch fünf Studierende der Universität Mannheim steuerten ganz im Sinne von freier Softwareentwicklung Codeverbesserungen bei und ergänzten die ursprünglich in Deutsch und Englisch entworfene Webapplikation um Übersetzungen für Italienisch, Russisch und Spanisch. Inzwischen gibt es PalMA Team-Monitore in mindestens fünf Bibliotheken. Quelle: https://www.openhub.net/p/palma

13 Quellcode und Dokumentation Quellcode und Dokumentation für PalMA sind auf GitHub verfügbar: PalMA verwendet die GNU General Public License (GPL), Version 3.0 oder neuer. Das bedeutet, Sie dürfen: PalMA kostenlos betreiben PalMA beliebig weiterentwickeln den Namen der Software und das Erscheinungsbild beliebig anpassen Diese offene Lizenz beinhaltet auch Pflichten. Wenn Sie PalMA einsetzen, müssen Sie: die Entwicklerinnen und Entwickler von jeder Haftung ausnehmen die Software nur unter derselben Lizenz weitergeben

14 Hardware Mini-PC: beispielsweise Intel NUC5i5RYK (mit Intel Core i5-prozessor, 4 USB 3.0-Anschlüssen, Mini HDMI- und Mini DisplayPort-Ausgang) 4 GB RAM und 30 GB SSD reichen aus. Kosten ca. 470 Alternativ: Raspberry Pi 2 Modell B mit 16 GB SD-Karte, Netzteil und Gehäuse Kosten ca. 60 Monitor: Empfehlenswert ist eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel auf einer Bildschirmdiagonale von mindestens 32 Zoll, um auch mit einem aufgeteilten Bildschirm angenehm arbeiten zu können. Auf Grund der Preisgestaltung sind TV-Geräte klassischen PC-Monitoren vorzuziehen. Beispiel: Sony Bravia KDL-32W705 (4 HDMI-Eingängen, Energieeffizienzklasse A) Kosten ca. 370

15 Unterstützte Dateiformate Das PalMA-Webinterface bietet NutzerInnen die Möglichkeit, Dateien in einer Vielzahl von Formaten hochzuladen und diese direkt zu betrachten, ohne eine Verbindung über VNC aufzubauen und den eigenen Desktop zu teilen. PalMA unterstützt die folgenden Dateiformate: PDF Dokumente (pdf) Bild-Dateien (gif, jpg, png) Microsoft Word / LibreOffice Writer (doc, docx, odt, txt) Microsoft Powerpoint / LibreOffice Impress (ppt, pptx, pps, ppsx, odp) Microsoft Excel / LibreOffice Calc (xls, xlsx, ods) HTML-Dokumente (html) Videos (mpg, mpeg, avi, mp4)

16 Virtual Network Computing (VNC) VNC ist eine Technologie zum Austausch von Bildschirminhalten und Benutzereingaben über ein Netzwerk (Desktop Sharing). PalMA verwendet VNC, weil dieses gegenüber vergleichbaren Technologien einige Vorteile bietet: Plattformunabhängig: VNC ist auf allen gängigen Betriebssystemen kostenfrei verfügbar Freier Standard: VNC unterliegt keinen Patenten oder proprietären Lizenzen Erprobt: VNC wird seit mehr als 15 Jahren weltweit eingesetzt Ressourcenschonend Ein VNC-Server / VNC-Client kann auch auf kostengünstiger und leistungsschwacher Hardware betrieben werden.

17 Bildschirmaufteilung in PalMA Zeige nur ein Fenster (Standardeinstellung). Eine gute Option, um gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten oder den eigenen Bildschirm zu vergrößern. Zeigt zwei Fenster übereinander an. Zeigt zwei Fenster nebeneinander an. Eine gute Einstellung, um zwei Dokumente zu vergleichen. Ein Fenster groß, zwei klein. Nützlich, um im großen Fenster an einem Dokument zu arbeiten und in den kleinen Fenstern schnell etwas zu googlen oder Referenzen in einem PDF nachzuschlagen. Vier gleich große Fenster. PalMA erlaubt die Anzeige von maximal vier Fenstern gleichzeitig.

18 Warum Palma?

19 References (German texts only) / Referenzen Hänger, C., Wagner, A., & Weil, S. (2014). PalMA Present and Learn nicht nur in Mannheim die clevere Alternative zum Bildschirmkabel. b.i.t.online, 17(4), Abgerufen von PalMA Install Party Neues aus der UB Mannheim. (2014, Juni 25). Abgerufen von Rautenberg, K., & Klein, A. (2014). Vom Lesesaal zum Learning Center - Raum- und Benutzungskonzepte für das mobile Zeitalter an der UB Mannheim. Gehalten auf der 103. Deutscher Bibliothekartag, Bremen. Abgerufen von

20 Installations / Installationen Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (SPrinT = Studieren und Präsentieren in Teams) Badische Landesbibliothek Karlsruhe Universitätsbibliothek Mannheim (45 workplaces / Arbeitsplätze) Württembergische Landesbibliothek Stuttgart Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Freiburg

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