Workshop. Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA. Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop. Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA. Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim"

Transkript

1 Workshop Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

2 Ablaufplan 09:00 Vorstellung von PalMA 09:20 PalMA praktisch erfahren 10:00 Diskussion im Plenum 10:30 Ende Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

3 Hintergrund Ziel: Gruppenarbeitsplätze mit Team-Monitor Ergebnis: Eigenentwicklung PalMA Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

4 Gruppenarbeit Present and learn in Mannheim oder Studieren und Präsentieren in Teams in Bonn Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

5 Info-Stationen Architektur von PalMA Daten und Fakten Quellcode und Dokumentation Hardware für den Betrieb einer PalMA-Station Unterstützte Dateiformate Virtual Network Computing Variable Bildschirmaufteilung Warum PalMA mit WLAN statt Kabel? Landkarte der PalMA-Installationen Designstudien PalMA-Bedienung per Smartphone Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

6 Team-Monitore Team-Monitore mit PalMA 1 x Intel NUC (= Ausstattung UB Mannheim) 2 x Raspberry Pi 2 1 x Raspberry Pi 1 Modell B Alle vier Stationen sind zum Ausprobieren mit Notebook / Tablet-Computer / Smartphone da. Danke an die UB der FAU Erlangen Nürnberg für die Bereitstellung der Team-Monitore Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

7 Menschen Sie dürfen uns gerne fragen: Stefan Weil, stellv. Abteilungsleiter Dr. Philipp Zumstein, Fachreferent (Abteilung Digitale Bibliotheksdienste der Universitätsbibliothek Mannheim) Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

8 Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

9 Abstract Elektronische Arbeitsplätze für Bibliotheken mit der freien Softwarelösung PalMA Stefan Weil Universitätsbibliothek Mannheim, Digitale Bibliotheksdienste, Mannheim, Deutschland Seit Mai 2014 nutzen Studierende der Universität Mannheim für die Arbeit in Kleingruppen elektronische Arbeitsplätze mit PalMA. Der Name steht für Präsentieren und Lernen (nicht nur) in Mannheim und bezeichnet eine Softwarelösung, die von der UB Mannheim speziell zur drahtlosen Verbindung mitgebrachter Geräte mit einem großformatigen Teammonitor entwickelt wurde. PalMA kann dank einer freien Lizenz auch von anderen Einrichtungen genutzt werden, und so gibt es inzwischen auch weitere Interessenten in Bonn, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim und Tübingen. Im Workshop wird PalMA aus Anwendersicht vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei mit ihren eigenen Geräten (Smartphones, Tablet-Computer, Notebooks mit WLAN) die Gruppenarbeit mit PalMA ausprobieren. Je nach Gerät können dabei Bildschirmfreigaben, Bilder, Präsentationen, Office-Dokumente oder Webseiten auf dem PalMA-Teammonitor angezeigt werden Bibliothekartag 2015 in Nürnberg

10 Architektur Eine vollständige PalMA-Station besteht aus mehreren Komponenten, die aufeinander aufsetzen. PalMA Station Benutzer-Gerät Die Basis bildet das Debian GNU Linux Betriebssystem, in dem ein X11 Server läuft und damit eine grafische Oberfläche. Als Fenstermanager kommt OpenBox zum Einsatz. Innerhalb dieser grafischen Umgebung werden dann nach Bedarf verschiedene Anwendungen wie PDF-Viewer oder Office-Programme gestartet, um die Inhalte der BenutzerInnen darzustellen. Auch die Möglichkeit, den Benutzer-Bildschirm auf die PalMA- Station zu spiegeln ist eine solche Anwendung (VNC-Client). Neue Anwendungen lassen sich bei Bedarf ergänzen.

11 Die BenutzerIn kommuniziert mit der PalMA-Station ausschließlich über das Web-Interface, das in PHP und JavaScript implementiert ist. Dabei kümmert sich das Web-Interface nicht nur um die Authentifizierung der Nutzer innerhalb einer Benutzergruppe, sondern verwaltet auch Datei-Uploads, arrangiert die dargestellten Fenster in benutzerdefinierten Layouts (damit beispielsweise zwei Dokumente nebeneinander angezeigt werden können) und orchestriert das Verfahren zum Desktop Sharing. Praktisch ist auch die automatische Abmeldung von inaktiven BenutzerInnen. Desktop Sharing wird über die Technologie VNC (Virtual Network Computing) realisiert. VNC ist ein Client-Server-Modell, dass es erlaubt, die Maus- und Tastatur-Eingaben eines oder mehrerer VNC-Clients an einen VNC-Server zu übertragen und im Gegenzug die grafische Oberfläche des VNC-Servers an die VNC-Clients zu übertragen. VNC ist vergleichbar mit Technologien wie Apple AirPlay, Miracast oder Chromecast, bietet aber einige Vorteile: Plattformunabhängig: VNC ist auf allen gängigen Desktop- Betriebssystemen als freie Software verfügbar Freier Standard: VNC unterliegt keinen Patenten oder proprietären Lizenzen Erprobt: VNC wird seit mehr als 15 Jahren weltweit eingesetzt Um den Desktop der BenutzerIn an die PalMA-Station zu übertragen, wird in der PalMA-Station ein VNC-Client gestartet, der darauf wartet, dass sich ein VNC-Server mit ihm verbindet. Die BenutzerIn startet einen für ihr Betriebssystem passenden VNC-Server und gibt den Namen der PalMA- Station als Ziel der Verbindung an.

12 Daten und Fakten Start der PalMA-Entwicklung: Februar 2014 Eröffnung Learning Center mit PalMA: Mai 2014 PalMA wurde von fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der UB Mannheim entwickelt. Aber auch fünf Studierende der Universität Mannheim steuerten ganz im Sinne von freier Softwareentwicklung Codeverbesserungen bei und ergänzten die ursprünglich in Deutsch und Englisch entworfene Webapplikation um Übersetzungen für Italienisch, Russisch und Spanisch. Inzwischen gibt es PalMA Team-Monitore in mindestens fünf Bibliotheken. Quelle: https://www.openhub.net/p/palma

13 Quellcode und Dokumentation Quellcode und Dokumentation für PalMA sind auf GitHub verfügbar: PalMA verwendet die GNU General Public License (GPL), Version 3.0 oder neuer. Das bedeutet, Sie dürfen: PalMA kostenlos betreiben PalMA beliebig weiterentwickeln den Namen der Software und das Erscheinungsbild beliebig anpassen Diese offene Lizenz beinhaltet auch Pflichten. Wenn Sie PalMA einsetzen, müssen Sie: die Entwicklerinnen und Entwickler von jeder Haftung ausnehmen die Software nur unter derselben Lizenz weitergeben

14 Hardware Mini-PC: beispielsweise Intel NUC5i5RYK (mit Intel Core i5-prozessor, 4 USB 3.0-Anschlüssen, Mini HDMI- und Mini DisplayPort-Ausgang) 4 GB RAM und 30 GB SSD reichen aus. Kosten ca. 470 Alternativ: Raspberry Pi 2 Modell B mit 16 GB SD-Karte, Netzteil und Gehäuse Kosten ca. 60 Monitor: Empfehlenswert ist eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel auf einer Bildschirmdiagonale von mindestens 32 Zoll, um auch mit einem aufgeteilten Bildschirm angenehm arbeiten zu können. Auf Grund der Preisgestaltung sind TV-Geräte klassischen PC-Monitoren vorzuziehen. Beispiel: Sony Bravia KDL-32W705 (4 HDMI-Eingängen, Energieeffizienzklasse A) Kosten ca. 370

15 Unterstützte Dateiformate Das PalMA-Webinterface bietet NutzerInnen die Möglichkeit, Dateien in einer Vielzahl von Formaten hochzuladen und diese direkt zu betrachten, ohne eine Verbindung über VNC aufzubauen und den eigenen Desktop zu teilen. PalMA unterstützt die folgenden Dateiformate: PDF Dokumente (pdf) Bild-Dateien (gif, jpg, png) Microsoft Word / LibreOffice Writer (doc, docx, odt, txt) Microsoft Powerpoint / LibreOffice Impress (ppt, pptx, pps, ppsx, odp) Microsoft Excel / LibreOffice Calc (xls, xlsx, ods) HTML-Dokumente (html) Videos (mpg, mpeg, avi, mp4)

16 Virtual Network Computing (VNC) VNC ist eine Technologie zum Austausch von Bildschirminhalten und Benutzereingaben über ein Netzwerk (Desktop Sharing). PalMA verwendet VNC, weil dieses gegenüber vergleichbaren Technologien einige Vorteile bietet: Plattformunabhängig: VNC ist auf allen gängigen Betriebssystemen kostenfrei verfügbar Freier Standard: VNC unterliegt keinen Patenten oder proprietären Lizenzen Erprobt: VNC wird seit mehr als 15 Jahren weltweit eingesetzt Ressourcenschonend Ein VNC-Server / VNC-Client kann auch auf kostengünstiger und leistungsschwacher Hardware betrieben werden.

17 Bildschirmaufteilung in PalMA Zeige nur ein Fenster (Standardeinstellung). Eine gute Option, um gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten oder den eigenen Bildschirm zu vergrößern. Zeigt zwei Fenster übereinander an. Zeigt zwei Fenster nebeneinander an. Eine gute Einstellung, um zwei Dokumente zu vergleichen. Ein Fenster groß, zwei klein. Nützlich, um im großen Fenster an einem Dokument zu arbeiten und in den kleinen Fenstern schnell etwas zu googlen oder Referenzen in einem PDF nachzuschlagen. Vier gleich große Fenster. PalMA erlaubt die Anzeige von maximal vier Fenstern gleichzeitig.

18 Warum Palma?

19 References (German texts only) / Referenzen Hänger, C., Wagner, A., & Weil, S. (2014). PalMA Present and Learn nicht nur in Mannheim die clevere Alternative zum Bildschirmkabel. b.i.t.online, 17(4), Abgerufen von PalMA Install Party Neues aus der UB Mannheim. (2014, Juni 25). Abgerufen von Rautenberg, K., & Klein, A. (2014). Vom Lesesaal zum Learning Center - Raum- und Benutzungskonzepte für das mobile Zeitalter an der UB Mannheim. Gehalten auf der 103. Deutscher Bibliothekartag, Bremen. Abgerufen von

20 Installations / Installationen Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (SPrinT = Studieren und Präsentieren in Teams) Badische Landesbibliothek Karlsruhe Universitätsbibliothek Mannheim (45 workplaces / Arbeitsplätze) Württembergische Landesbibliothek Stuttgart Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Freiburg

21 Design-Studien / Design Studies

22 Design-Studien / Design Studies

23 Design-Studien / Design Studies

24 Design-Studien / Design Studies

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015

Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 Allgemeine Informationen Slides2Go Stand April 2015 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN... 3 1.1 SYSTEMANFORDERUNGEN WEB-BACKEND... 3 1.2 SYSTEMANFORDERUNGEN FRONTEND / APP... 3 1.3 UNTERSTÜTZTE DATEIFORMATE...

Mehr

AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015

AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015 AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015 Anleitung für Webkonferenzen - Die wichtigsten Infos auf einen Blick Online-Meetings, Online-Beratungen und Webinare Der Weg zur

Mehr

MobiDM-App - Handbuch für ios

MobiDM-App - Handbuch für ios MobiDM-App - Handbuch für ios Dieses Handbuch beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für ios Version: x.x Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN BEI MOBIDM... 2 1.1. VOR DER INSTALLATION... 2 2.

Mehr

OpenMeetings Moodle Integration. Willkommen zur OpenMeetings Präsentation

OpenMeetings Moodle Integration. Willkommen zur OpenMeetings Präsentation Willkommen zur OpenMeetings Präsentation Über mich: Name: Sebastian Wagner Kurze Vitae: - Wohnhaft in Karlsruhe/BW - Freelancer Java/OpenLaszlo/Flex/PHP seit 2006 - Contributor OpenLaszlo Platform - Gründer

Mehr

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Dieses Handbuch beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Windows Phone Version: x.x MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN

Mehr

Handbuch zu Remote Desktop Connection

Handbuch zu Remote Desktop Connection Handbuch zu Remote Desktop Connection Brad Hards Urs Wolfer Deutsche Übersetzung: Frank Schütte Überarbeitung der deutschen Übersetzung: Thomas Reitelbach 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Das Remote

Mehr

«OSL Upload Frage» Dateien hochladen & auswerten

«OSL Upload Frage» Dateien hochladen & auswerten QuickInfo «OSL Upload Frage» Dateien hochladen & auswerten Feature Der Fragetyp Upload Frage ist ein zusätzlicher, spezieller Fragetyp, der Ihnen ermöglicht, über Ihre Umfrage Dateien wie z.b. Bilder,

Mehr

MobiDM - App - Handbuch für Android. Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android. Version: x.

MobiDM - App - Handbuch für Android. Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android. Version: x. MobiDM - App - Handbuch für Android Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Android Version: x.x MobiDM-App - Handbuch für Android Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN BEI

Mehr

«OSL Upload Fragetyp» Dateien 1 hochladen lassen & auswerten

«OSL Upload Fragetyp» Dateien 1 hochladen lassen & auswerten QuickInfo «OSL Upload Fragetyp» Dateien 1 hochladen lassen & auswerten Dokumente sammeln Der Fragetyp Upload Frage ist ein zusätzlicher, spezieller Fragetyp, der Ihnen ermöglicht, über Ihre Umfrage Dateien

Mehr

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage

work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage FEATURE LIST work.files Version 3.1.2 Basis Multi-User Multilanguage Features Multi-User Umfangreiche und flexible Rechteverwaltung: > Anlegen von Usern mit unterschiedlichen Rechten > Zuordnung von Dateien

Mehr

Datei für Übersetzung vorbereiten

Datei für Übersetzung vorbereiten Der Easytrans24.com-Ratgeber Datei für Übersetzung vorbereiten In diesem Abschnitt erklären wir Ihnen, wie Sie die gängigsten Dateien optimal für Ihre Übersetzung vorbereiten können. PDF-Dateien (.pdf)

Mehr

m3-slidemachine Next Generation

m3-slidemachine Next Generation Überlegung und Grundlage für die m3-slidemachine NG Auf Basis der 3000-fach eingesetzten m3-playerversion wurde die Möglichkeit einer einfachen Bedienung von Digital Signage Systemen für kleine Systeminstallationen

Mehr

220. Adobe Connect FAQs

220. Adobe Connect FAQs 220. Adobe Connect FAQs FAQs Allgemeines Muss ich eine spezielle Software für die Nutzung von Adobe Connect installieren? Kann ich Adobe Connect auch mit der Lernplattform OLAT verwenden? Kann ich die

Mehr

Fax2Mail Bedienungsanleitung

Fax2Mail Bedienungsanleitung Fax2Mail Bedienungsanleitung Inhalt Einstieg Seite 3 Hauptseite Seite 4 Fax versenden Seite 5 Faxdrucker Seite 9 Kundendaten ändern Seite 12 Fax empfangen Seite 14 Seite 2 Einstieg Über die Internetadresse

Mehr

Systemvoraussetzungen & technische Details

Systemvoraussetzungen & technische Details Systemvoraussetzungen & technische Details economic system independent module server Prozessor Datenbank Java NAS-Systeme Speicherkapazität Netzwerkfähigkeit Plattformübergreifend OCR / Volltextindizierung

Mehr

Der Raspberry Pi als Mediacenter

Der Raspberry Pi als Mediacenter Der Raspberry Pi als Mediacenter Autor: M. Völkl Städtische Berufsschule für Informationstechnik Der Raspberry Pi als Mediacenter Handlungssituation Sie sind Azubi der Firma SMART IT. Ihr Chef hat im Empfangsbereich

Mehr

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp 1 Ziele des Workshops Was ist Gimp? Was kann ich mit Gimp machen? Wie erstelle ich ein Bild für Scribus? Wie erstelle ich eine Vektorgrafik für Scribus? Varia? 2 Was ist Gimp?

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Bedienkomfort. Vielseitigkeit. Skalierbarkeit anwendungsbereiche Wächst mit Ihren Anforderungen. Fortlaufende Innovation.

Bedienkomfort. Vielseitigkeit. Skalierbarkeit anwendungsbereiche Wächst mit Ihren Anforderungen. Fortlaufende Innovation. Bedienkomfort steht für die unkomplizierte Ablaufplanung, Bearbeitung und Verteilung multimedialer Inhalte. Verfügbar in verschiedenen Versionen und Sprachen und geeignet für alle Einsatzgebiete reichen

Mehr

Got-ur-Back. Schließen Sie Excel, PowerPoint und Word, bevor Sie zapps-got-ur-back installieren

Got-ur-Back. Schließen Sie Excel, PowerPoint und Word, bevor Sie zapps-got-ur-back installieren Got-ur-Back Deutsch So verwenden Für zapps-got-ur-back 3.0 for Microsoft Office Professional Plus 2013 zapps-got-ur-back 3.0 for Microsoft Office 2010 zapps-got-ur-back 3.0 for Microsoft Office 2007 Sachverhalt

Mehr

Sichere Festplattenlöschung

Sichere Festplattenlöschung Sichere Festplattenlöschung mit DBAN Seite 1 von 6 Sichere Festplattenlöschung Das hier beschriebene Löschverfahren arbeitet mit dem auf Linux basierenden freien Löschprogramm DBAN. Die DBAN-Version 1.0

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux)

Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Installationsanleitung für Haufe Advolux Kanzleisoftware ab Version 2.5 (Linux) Verfasser : Advolux GmbH, AÖ Letze Änderung : 20.04.2012 Version : v2 1 Inhaltsverzeichnis 1. Hardware-Voraussetzungen...

Mehr

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4

Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität. E-Mail-Adresse... 4. Öffentliche PC-Pools... 4 Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten zum Internet. Für alle diese Dienste ist

Mehr

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Das Remote Frame Buffer -Protokoll 6 3 Verwendung von Desktop Sharing 7 3.1 Verwaltung von Desktop Sharing-Einladungen.....................

Mehr

Virtualisierung ein Überblick

Virtualisierung ein Überblick Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33 Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung

Mehr

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7

INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 INSTALLATION und BENUTZUNG von REAL VNC 3.3.5-7 Einleitung: Real VNC ist ein Remote Programm das zur Fernwartung von PCs über das Internet verwendet werden kann. It is fully cross-platform das heißt man

Mehr

Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer. Miracast, Wireless Display, EZCast

Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer. Miracast, Wireless Display, EZCast Zentrale Projektgruppe Netze Mit Mobilgeräten drahtlos auf den Beamer Miracast, Wireless Display, EZCast Autor: Th. Geiger Stand: 25. Juli 2014 Zentrale Projektgruppe Netze am Landesinstitut für Schulentwicklung

Mehr

mach. Nebeniusstr. 8, D-76137 Karlsruhe Fon +49 (0)721 48 52 391, FAX +49 (0)322 24 130144 Email info@machidee.de, Web www.machidee.

mach. Nebeniusstr. 8, D-76137 Karlsruhe Fon +49 (0)721 48 52 391, FAX +49 (0)322 24 130144 Email info@machidee.de, Web www.machidee. Terminals für Meienanwenungen Einfache Beienung, klares Konzept, ansprechenes Design Für en Einsatz unterschielicher Präsentationen haben wir eine spezielle Box für interaktive Anwenungen entwickelt, ie.

Mehr

Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke

Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke Veröffentlicht 31. August 2012 Version V1.0 Verfasser Inhaltsübersicht 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1.

Mehr

L51W Anwendungshandbuch

L51W Anwendungshandbuch Projektor L51W Anwendungshandbuch Unterstützte Anwendungen MirrorOp Lite (für Windows) MirrorOp Sender Lite (für Mac) MirrorOp Receiver (für ios und Android) MobiShow Lite (für ios) / MobiShow (für Android)

Mehr

Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln

Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Programme 2.1. Voraussetzungen 2.2. Freemaker-Video-Converter 3. Microsoft PowerPoint 2007 und 2010 3.1.

Mehr

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi

Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Anleitung: DV4Mini auf einem Raspberry Pi Präambel OE7BSH Diese Anleitung wurde am 8. September 2015 nach aktuellen release Status (DV4Mini 1.4) erstellt. Nachdem der DV4Mini quasi work in progress ist,

Mehr

Arbeiten mit einer Live-DVD

Arbeiten mit einer Live-DVD Arbeiten mit einer Live-DVD Seminarix based on sidux (http://www.seminarix.org) Mit Seminarix based on sidux unternehmen die Autoren dieses Booklets den Versuch, für den Ausbildungsalltag brauchbare freie

Mehr

Vergleich: RoomView Express / Fusion RoomView als Server Edition.

Vergleich: RoomView Express / Fusion RoomView als Server Edition. Vergleich: RoomView Express / Fusion RoomView als Server Edition. Crestron RoomView gibt es in 2 Varianten: RoomView Express und Fusion RoomView als Server Edition. Beide Programme haben aber unterschiedliche

Mehr

Adobe Connect Meeting

Adobe Connect Meeting Adobe Connect Meeting Kurzbeschreibung Adobe Connect ist eine Konferenzlösung für Webmeetings, E-Learning und Webinare. Im Rahmen der Mitgliedschaft der Hochschule Esslingen im Deutschen Forschungsnetz

Mehr

TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME

TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME TABLETS IM ÜBERBLICK DIE VERSCHIEDENEN SYSTEME Lutz Löscher Admin vhs Universitätsstadt Marburg 2 Diese Präsentation unterliegt der Lizenzierung. Sie darf unter den u.a. Vorgaben an einzelne Personen weitergegeben

Mehr

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1 Präsentation homevisu Familie Peter Beck Juni 2011 2011 p b e Peter Beck 1 Funktionensumfang Der Funktionsumfang das provisu Framework. Modular und durch Plug-In erweiterbar / anpassbar. Plug-In Schnittstelle

Mehr

schiller software PLUS vollkomm vdms Vollstreckungs-DokumentenManagement Effektives Vollstreckungsmanagement!

schiller software PLUS vollkomm vdms Vollstreckungs-DokumentenManagement Effektives Vollstreckungsmanagement! schiller software vollkomm vdms Vollstreckungs-DokumentenManagement Über uns Software soll das Arbeitsleben leichter machen nicht komplizierter! Mit unserem Programm vollkomm unterstützen wir jeden Tag

Mehr

Wahlmodul 335055 MI-IT-Workshop

Wahlmodul 335055 MI-IT-Workshop Wahlmodul 335055 MI-IT-Workshop Durchführung eines kleinen Softwareprojekts im Team Themen rings um Softwaresysteme: Hauptthema im SS2014: Frontend für ein Schutzrechteverwaltungssystem (Kooperation mit

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor

Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor Bedienungsanleitung für die interaktive Tafel im MEVis Lernlabor Version: 2008-06-09 Sebastian A. Weiß 1, Johannes Zylka 2 AG Mediendidaktik und Visualisierung (MEVis) PH Weingarten, University of Education

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Novo Interactive Tools Installationsanleitung

Novo Interactive Tools Installationsanleitung Inhalt RECHTLICHE HINWEISE... 3 1. EINLEITUNG... 4 1.1 Über Novo Interactive Tools... 4 1.2 Systemvoraussetzungen... 5 2. NOVO INTERACTIVE TOOLS INSTALLIEREN... 6 2.1 NIT auf dem PC installieren... 6 2.2

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzen eines Terminalservers mit privaten Notebooks Handreichung paedml Windows 2.1 für Windows 2003 Server Stand: 14.04.2008 Impressum Herausgeber

Mehr

Manual & Installation Guide

Manual & Installation Guide Manual & Installation Guide WIN&I PowerPoint Presenter für Kinect for Windows Evoluce AG Ludwigstr. 47 D-85399 Hallbergmoos www.evoluce.com www.win-and-i.com 1 Manual & Installation Guide WIN&I PowerPoint

Mehr

Faxnachrichten bearbeiten

Faxnachrichten bearbeiten Wie können Dokumente bearbeitet, How to edit, signiert and und gefaxt documents werden Easy, Einfach, inexpensive Effective günstig Effizient!! Faxnachrichten bearbeiten und signieren 13.11.2014 Popfax.com,

Mehr

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015

Tablet Beamer Anbindung. Stand: 04.2015 Tablet Beamer Anbindung Stand: 04.2015 Übersicht Funktionen für den Unterricht Beamer - Anbindung Technische Lösungen Miracast Lösung Apple TV Lösung Alternativen: HDMI Sticks Beamer Anforderungen Audio

Mehr

Zentrum für Informations- und Mediendienste. Unikennung

Zentrum für Informations- und Mediendienste. Unikennung Zentrum für Informations- und Mediendienste Unikennung Die Unikennung ist der Schlüssel zu vielen Diensten der Universität Das ZIM erweitert ständig das Angebot an online Diensten und Zugangsmöglichkeiten

Mehr

Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm

Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm Anleitung für die Übertragung des SINUMERIK HMI auf einen externen Bildschirm SINUMERIK 828D mit UltraVNC-Viewer auf Notebook In vielen Fällen kann es nützlich sein, den SINUMERIK HMI auf einen externen

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 ECDL - Core Modul 2 Dateimanagement Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 - 2 - Inhaltsverzeichnis - Modul 2 (Dateimanagement) INHALTSVERZEICHNIS 1. Syllabus

Mehr

Der neue ereader ARNOVA 7e G2 Dual Touch für Lesen und mehr:

Der neue ereader ARNOVA 7e G2 Dual Touch für Lesen und mehr: 2.3 QR Code scannen: Infos auf Tablet od. Smartphone holen.. Der neue ereader ARNOVA 7e G2 Dual Touch für Lesen und mehr: Großes 7 Zoll (17,78 cm) Farb-Display mit Dual-Touch Technologie Einfaches Vergrößern

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Arbeiten in Eigenregie

Arbeiten in Eigenregie Arbeiten in Eigenregie Die neue Medienwerkstatt der Universitätsbibliothek Folie 1 Medienwerkstatt Arbeiten in Eigenregie Sie wollen scannen oder farbig kopieren? Vielleicht auch die alten Schallplatten

Mehr

OSRM - weltweites Routing mit OpenStreetMap-Daten OSRM - weltweites Routing mit OpenStreetMap-Daten

OSRM - weltweites Routing mit OpenStreetMap-Daten OSRM - weltweites Routing mit OpenStreetMap-Daten OSRM - weltweites Routing mit OpenStreetMap-Daten Jörg Thomsen, MapMedia GmbH, Berlin OSRM: The Open Source Routing Machine High Performance Routing Algorithm. Easy import of OSM data files. Written entirely

Mehr

GNU Octave GRUNDLAGEN MARCUS SCHÜTTLER. HTW BERLIN s0532059

GNU Octave GRUNDLAGEN MARCUS SCHÜTTLER. HTW BERLIN s0532059 2014 GNU Octave GRUNDLAGEN MARCUS SCHÜTTLER HTW BERLIN s0532059 Inhaltsverzeichnis Was ist Octave?... 2 GNU Octave... 2 Octave-Forge... 2 qtoctave... 2 Octave Einrichtung... 2 Installation... 2 Linux...

Mehr

Tablet PC TP7-1000. Deutsch

Tablet PC TP7-1000. Deutsch Tablet PC TP7-1000 Deutsch Bildschirm: 7 Zoll, G + G kapazitives 5 Point Touchscreen Bedienmethode: Tasten + Touchscreen Gehäuse: hochwertiger Kunststoff Auflösung: 800 x 480 Pixel Chipsatz: Boxchip A13,

Mehr

OSS & GPL. OPEN SOURCE SOFTWARE & GNU General Public License. Freiheiten, die Ihr Geld wert sind! ANDREAS GÜNTHER IT-NETZWERKSERVICE

OSS & GPL. OPEN SOURCE SOFTWARE & GNU General Public License. Freiheiten, die Ihr Geld wert sind! ANDREAS GÜNTHER IT-NETZWERKSERVICE OPEN SOURCE SOFTWARE & GNU General Public License Freiheiten, die Ihr Geld wert sind! ANDREAS GÜNTHER IT-NETZWERKSERVICE www.it-netzwerkservice.net www.linuxmaker.de Andreas Günther, IT-NETZWERKSERVICE,

Mehr

Dieses neue Gerät ist Teil der ARCHOS-Strategie, dem Markt innovative elektronische Produkte zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

Dieses neue Gerät ist Teil der ARCHOS-Strategie, dem Markt innovative elektronische Produkte zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. ARCHOS stellt ein neues, Android -basiertes Tablet mit großem Bildschirm vor, das ARCHOS 7 home tablet. Dieses neue Produkt wurde speziell entwickelt, um den digitalen Lifestyle noch besser in die eigenen

Mehr

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen!

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Michael Etscheid 94. Deutscher Bibliothekartag 2005 in Düsseldorf 26/06/2003 NetMan Kernfunktionen NetMan ist die Lösung für Ihr Anwendungsmanagement

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Webseiten erzeugen Dokumente als HTML-Dateien speichern

Webseiten erzeugen Dokumente als HTML-Dateien speichern Getting Started-Handbuch Kapitel 16 Webseiten erzeugen Dokumente als HTML-Dateien speichern OpenOffice.org Copyright Copyright Copyright und Lizenzen Dieses Dokument unterliegt dem Copyright 2006 seiner

Mehr

Einführung. Hinweise zu dieser Anleitung. Haftungsausschluss

Einführung. Hinweise zu dieser Anleitung. Haftungsausschluss Einführung Willkommen bei Hitachi Solutions StarBoard Software. StarBoard ist ein großformatiger Monitor für PCs und visuelle Geräte, der auch als interaktives Whiteboard fungiert, das direkt beschrieben

Mehr

TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover

TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover TYPO3-Workshop TYPO3 Leistungsumfang und Architektur RRZN Universität Hannover Typo3 Lizenz Zielgruppe Enterprise Web Content Management System GPL (GNU Public License) kleine bis mittlere Unternehmen

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr

Linux Installation Party

Linux Installation Party Installation Party powered by FaRaFIN and Netz39 e. V. Alexander Dahl aka LeSpocky http://www.netz39.de/ 2013-04-17 Alexander Dahl (alex@netz39.de) Linux Installation Party 2013-04-17 1 / 13 Geschichte

Mehr

Vorstellung zu einem Open Source Web Desktop: eyeos

Vorstellung zu einem Open Source Web Desktop: eyeos Vorstellung zu einem Open Source Web Desktop: eyeos Binglin Li Fakultät für Informatik, Hochschule Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10, 68163 Mannheim libinglin99@hotmail.com Zusammenfassung eyeos ist ein

Mehr

Storebox Guide Endnutzer-Portal

Storebox Guide Endnutzer-Portal Storebox Guide Swisscom Storebox Guide 1/20 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Über das Storebox Portal... 3 3 Grundlegende Arbeitsschritte mit Dateien... 5 3.1 Dateien suchen... 5 3.2 Dateien auswählen...

Mehr

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Was ist Embedded Linux? Wikipedia Als Embedded Linux bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. In

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Sun StarOffice 9 Deluxe

Sun StarOffice 9 Deluxe Software-Kategorie: Productivity Software / Office Suites Zielgruppe: Kleine und mittelständische Unternehmen, die eine leistungsfähige und bezahlbare Alternative zu Microsoft Office suchen, oder ein kompatibles

Mehr

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015 Hardware- und Software-Anforderungen zum Betrieb von GSD-Softwarelösungen Stand: 30. Juli 2015 Impressum: GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbh Ludwigsstädter Straße 95+97 D-96342

Mehr

Arndt & Voß GmbH Elektronik - Meßtechnik

Arndt & Voß GmbH Elektronik - Meßtechnik Anleitung zum Wiederherstellen von Festplatteninhalten Diese Anleitung gilt für A&V-Meßrechner. Sie beschreibt, wie Sie bei einem A&V- Meßrechner Festplatteninhalte bzw. ein defektes Betriebssystem wiederherstellen

Mehr

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

HANDOUT Der Internet PC Ein Service des AMS Österreich

HANDOUT Der Internet PC Ein Service des AMS Österreich HANDOUT Der Internet PC Ein Service des AMS Österreich ALLGEMEINES Der Internet-PC (IPC) wird vom AMS Österreich in Ergänzung zum SAMSOMAT angeboten. Er ist mit seinen Servicediensten vor allem an jene

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Großbild-DFI Stand: 28.08.2008. Themen. A Allgemeine Informationen zur Großbild-DFI. B Kosten.

Häufig gestellte Fragen zur Großbild-DFI Stand: 28.08.2008. Themen. A Allgemeine Informationen zur Großbild-DFI. B Kosten. Häufig gestellte Fragen zur Großbild-DFI Stand: 28.08.2008 Themen [ Bitte das Themengebiet anklicken, in welches Ihre Fragestellungen passt! ] A Allgemeine Informationen zur Großbild-DFI B Kosten C Voraussetzungen

Mehr

Online bewerben bei IKEA so geht s!

Online bewerben bei IKEA so geht s! Online bewerben bei IKEA so geht s! Inter IKEA Systems B.V. 2012 Vorbereitungen Diese Unterlagen brauchst du für eine vollständige Bewerbung: Anschreiben Lebenslauf Arbeitszeugnisse Hast du diese Dokumente

Mehr

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004 METEOR Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts Thorsten Ludewig Juni 2004 1 Übersicht Was ist METEOR Architektur Technische Realisierung Zusammenfassung Zukünftige Entwicklungen

Mehr

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de Dieser Fragebogen dient keiner Kontrolle oder Zensierung, er ermöglicht nur die Kontrolle darüber, welches bisher vermittelte PC-Wissen verstanden und in der Praxis angewendet werden kann, bitte tragen

Mehr

Buchbonus: Eingabehilfe für Autoren:

Buchbonus: Eingabehilfe für Autoren: 3 4 5 6 7 1 2 8 9 10 11 12 Buchbonus: Eingabehilfe für Autoren: Ein wichtiger Hinweis vorab: Bitte denken Sie an die korrekten Quellenangaben, wenn Sie fremdes Material verwenden oder zitieren! Eine Kurzform

Mehr

Tablet PC TP7-1000DC Deutsch

Tablet PC TP7-1000DC Deutsch TP7-1000DC Deutsch Bildschirm: 7 G+P kapazitiver 5-point Touchscreen, Anzeige-Verhältnis: 16:9 Bedienmethode: Tasten + Touchscreen Gehäuse: Metall Auflösung: 1024 x 600 Pixels Chipsatz: Info TM X15 Dual

Mehr

Der Befreiungsschlag für Ihr Office 1/22

Der Befreiungsschlag für Ihr Office 1/22 OpenOffice.org Der Befreiungsschlag für Ihr Office OpenOffice.org 1/22 Inhalt Über OpenOffice.org Die Anwendungen Screenshots Die Suite Highlights Die Historie Neue Meilensteine Projekte Links Zahlen Was

Mehr

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2.

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2. O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t Linux-Einstieg leicht gemacht mit Ubuntu Matthias Stürmer, 2. Juni 2007, Zürich Ü b e r b l i c k Einleitung Linux, Debian und Ubuntu Technische

Mehr

Einführung Software Domänenspezifische Anpassung Demo Ausblick. ERM mit OntoWiki. Andreas Nareike

Einführung Software Domänenspezifische Anpassung Demo Ausblick. ERM mit OntoWiki. Andreas Nareike Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems für Bibliotheken auf Basis von Linked Data Technologien Institut für Informatik, UB Leipzig Universität Leipzig DINI AG KIM Workshop, 15 April 2014

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor 2 10115 Berlin Systemvoraussetzungen ID DIACOS ID EFIX ID QS Bögen ID DIACOS PHARMA August 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs 575 18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs Windows-Anwendungen gelten für viele Anwender und Entscheider als so populär, dass sie sich auch für Windows-Betriebssysteme als Arbeitsumgebung entscheiden. Doch

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL

i3sync DRAHTLOSES PLUG&PLAY PRÄSENTATIONSTOOL i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL ERLEBEN SIE EINE NEUE ART VON MEETING Mit diesem kompakten und leichten Präsentationstool wird sich die Art, wie Sie Präsentationen halten und Meetings führen

Mehr

2 ALLGEMEINE NEUERUNGEN

2 ALLGEMEINE NEUERUNGEN Umstieg auf MS Office 2010 2 ALLGEMEINE NEUERUNGEN In diesem Abschnitt werden die Änderungen besprochen, die für das ganze Office- Paket gelten und sich in den einzelnen Programmen nur unwesentlich voneinander

Mehr

Sicher mit Freier Software

Sicher mit Freier Software SFScon_sponsoringMailing.qxp 11.10.2004 11:23 Seite 1 Sicher mit Freier Software Southtyrol Free Software Conference 2004 26. bis 28. November SFScon_sponsoringMailing.qxp 11.10.2004 11:23 Seite 2 Die

Mehr

Installation/ Anschluss an den Fernseher:

Installation/ Anschluss an den Fernseher: Installation/ Anschluss an den Fernseher: 1. Verbinden Sie das mitgelieferte USB Anschlusskabel über den Micro USB Stecker mit der entsprechenden Buchse des EZ Cast Sticks 2. Stecken Sie den HDMI Stick

Mehr