GroupWise-EMA Connector. Dokumentation

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1 GroupWise-EMA Connector Dokumentation

2 Copyright 2008 'bond' Software Entwicklung GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Warenzeichen: Novell, GroupWise, NetWare, edirectory sind Warenzeichen der Novell, Inc. Windows, XP, Windows 2000, Windows Server, Vista sind Warenzeichen von Microsoft, Inc. Linux ist ein Warenzeichen von Linus Torwalds. EMA ist ein Warenzeichen der Artec Computer GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

3 GroupWise-EMA Connector - Inhaltsverzeichnis 1 Funktionsweise Installation Voraussetzungen Hardware Software Sonstiges Durchführen der Installation Anpassen der Installation (nur für Experten) Konfiguration des Archivierungssystems Konfiguration der EMA Betriebsmodus (Grundeinstellung -> Betriebsmodus wählen) Netzwerk (Grundeinstellung -> Netzwerk) Mailserver (Grundeinstellung -> Mailserver) Konfiguration von GroupWise Voraussetzungen GroupWise auf NetWare GroupWise auf Windows GroupWise auf Linux Zugriff auf die Programmdateien Erzeugen der Trusted Application Überprüfen der TA Einrichten des Postoffice für Retention Konfigurieren des Postoffice für SOAP und IMAP Konfiguration des Konnektors Aktivieren und Starten von GWEMACON Aktivieren des Start/Stop Scriptes Starten oder Stoppen von Hand Starten und Stoppen einzelner Verbindungen Bearbeiten der Konfiguration von Hand Lizenzierung Installieren der Lizenz Sonstige Lizenz- und Copyright Informationen...32 Seite 3

4 GroupWise-EMA Connector - Funktionsweise 1 Funktionsweise Der GroupWise-EMA Connector (kurz GWEMACON) liest alle eingegangen Nachrichten aus allen Mailboxen eines GroupWise Postoffices. Die Nachrichten werden dann an die E- Mail Archiving Appliance (EMA) übertragen und dort gespeichert. Das Auslesen der Nachrichten erfolgt über SOAP und IMAP, das Versenden an die EMA über SMTP. Um sicher zu stellen, das jede Nachricht genau einmal übertragen wird, kommen mehrere Mechanismen zur Awendung: GroupWise Retention GroupWise enthält genau für solche Archivierungsaufgaben einen speziellen Mechanismus. Für jede Mailbox wird ein Zeitstempel (Timestamp) geführt. Dieser Zeitstempel gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt die Nachrichten archiviert wurden (auch für Backup-Zwecke gibt es einen eigenen Zeitstempel). Nach dem Setzen des Retention-Flag (siehe später unter Installation) verhindert GroupWise ein Löschen von Nachrichten, die 'jünger' als der Retention-Zeitstempel der betreffenden Mailbox sind. Die Archivierungsapplikation (GWEMACON) frägt nun für alle Mailboxen die Nachrichten zwischen 'jetzt' und jeweils diesem Zeitstempel ab. Die Nachrichten werden gesichert und der Zeitstempel auf 'jetzt' gesetzt. Nachrichtenfilterung Um zu verhindern, dass Nachrichten mehrfach gespeichert werden müssen, werden die ausgelesenen Nachrichten nach mehreren Kriterien gefiltert. Speziell interne Nachrichten werden so aufbereitet, dass sie nur einmal an die EMA übertragen werden müssen. EMA ordnet diese Nachrichten dann sowohl Absendern als auch Empfängern zu. (sog. Single- Copy Store). Weiterhin ist es möglich, spezielle interne Nachrichten (Termine, Notizen, Aufgaben etc.) von der Archivierung auszunehmen. Da diese Nachrichten veränderlich sind, müsste EMA nach jeder Änderung eine Kopie speichern, was den Speicherplatzbedarf gewaltig steigern würde. Per Konfiguration läßt sich ebenfalls der Junkmail-Ordner ausschließen. Dies ist jedoch im Hinblick auf eine evtl. gesetzlich vorgeschiebene Archivierung aller Ein- und Ausgangsnachrichten sehr problematisch, zumal nachträglich als 'gut' eingestufte Nachrichten leider nicht mehr von dem Retention-Mechanismus erfasst werden und somit nicht im Archiv landen. Gleiches gilt natürlich für alle Spam-Filter, die die Nachrichten lediglich kennzeichnen. 2 Installation 2.1 Voraussetzungen Hardware GWEMACON läuft derzeit unter Linux. Zur Installation ist daher eine Linux-Maschine nötig. Falls GroupWise auf Linux installiert ist, kann der Connector auf der gleichen Maschine installiert werden. Für den Stand-Alone Betrieb empfehlen wir einen Server mit einem Pentium 4 (oder äquivalenten) Prozessor und 512 MB Hauptspeicher. Außer den Log-Dateien speichert GWEMACON keine Daten auf der Platte, somit sind nur wenige Megabyte zusätzlicher Plattenplatz vonnöten. Da die Nachrichten komplett im Hauptspeicher gepuffert Seite 4

5 GroupWise-EMA Connector - Installation werden, sollte ein großer SWAP Bereich definiert werden, um ggf. Nachrichten mit extrem großen Anhängen verarbeiten zu können. Bei der Installation auf dem GroupWise Server benötigt GWEMACON fast keine zusätzlichen Ressourcen. Hier sollte jedoch auch der evtl. große Hauptspeicherbedarf bei extrem großen Nachrichten beachtet werden Software GWEMACON wurde unter SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 10, Service Pack 1 entwickelt und getestet. Ebenfalls getestet wurde SLES 9 mit Service Pack 2 bzw. 3. Der Connector sollte auch unter den freien Versionen (OpenSuSE 10.x) sowie unter anderen Distributionen lauffähig sein. Diese Konfigurationen werden jedoch nicht supportet und eventuell sind Änderungen an den Start/Stop Scripten nötig. Falls GroupWise für verschlüsselte Kommunikation mit SOAP konfiguriert ist, müssen die OpenSSL Pakete (auch das ~devel Paket) installiert sein. GroupWise sollte mindestens den Stand 7.0 ServicePack 2 auf Linux haben. Für GroupWise auf NetWare ist mindestens 7.0 SP 3 nötig, ansonsten kommt es aufgrund eines Fehlers in der Speicherverwaltung der SOAP-Schnittstelle auf NetWare zu regelmäßigen Abends. GroupWise auf MS-Windows wurde noch nicht getestet, hier sollte allerdings das zu Linux gesagte gelten. Wichtig!!! GWEMACON wurde nur unter SuSE Linux Enterprise Server 10 und 9 (32bit) getestet. Virtualisierte Versionen liefen im Test zwar einwandfrei, aber es wurden für einige Plattformen seltsame Fehler gemeldet. Da ein kompletter Test unter allen Virtualisierungsplattformen und allen Host-Betriebssystemen für uns nicht möglich ist, sehen wir uns außerstande, solche Konfigurationen zu unterstützen. Gleiches gilt auch für die Verwendung von anderen Linux-Distributionen bzw. von OpenSuSE Sonstiges Zum Erzeugen des Trusted-Application Schlüssels ist einmalig eine MS-Windows (2000, XP, Vista nicht getestet) Workstation mit Novell Client nötig, da die entsprechende GroupWise Bibliothek z.zt. nicht unter Linux verfügbar ist. Zur Konfiguration der Verbindungen steht ein GUI-basiertes Werkzeug sowohl unter Linux als auch unter Windows zur Verfügung. Alternativ können die Konfigurationsdateien auch mit einen Texteditor (z.b. Notepad, vi, joe usw.) bearbeitet werden. 2.2 Durchführen der Installation Es werden hier die Installationsschritte unter GNOME beschrieben und mit Hardcopies erläutert. Die Installation unter KDE bzw. im Textmodus erfolgt analog. Kopieren der Software Falls Sie die Software auf CD erhalten haben, legen Sie die CD in das Laufwerk des Servers ein. (Falls Ihr Server nicht über ein CD-Laufwerk verfügt, befolgen Sie bitte die nächsten Seite 5

6 GroupWise-EMA Connector - Installation Schritte, als ob Sie die Software auf anderm Wege erhalten hätten). Auf der grafischen Oberfläche sollte jetzt ein Icon für die CD erscheinen. Öffnen Sie jetzt ein Terminal-Fenster (Rechtsklick auf den Desktop-Hintergrund -> Open Terminal mit STRG-+ können Sie die Schrift vergrößern). Wechseln Sie mit su und dem root-passwort in den Superuser-Modus: su Nun kopieren Sie das Software-Archiv nach /opt: server:/home/user # cp /media/gwema/gwemacon.tgz /opt Falls Ihr Server nicht über ein CD-Laufwerk verfügt oder Sie die Software nicht auf CD erhalten haben, kopieren Sie ebenfalls die Software nach /opt. (z.b. von Windows mittels WinSCP) Auspacken der Software Im nächsten Schritt wird der Inhalt des Archivs ausgepackt: server:/home/user # cd /opt server:/opt # tar xvzf gwemacon.tgz Anschließend sollten Sie das Archiv löschen oder verschieben, da nach den Empfehlungen der LSB (Linux Standards Base) keine einzelnen Dateien im /opt Verzeichnis stehen sollten (andererseits ist es Ihr Server... ). Installieren der Scripte Um so wenig wie möglich in das System einzugreifen, werden nur 2 Dateien (und ein Link) außerhalb des Verzeichnises /opt/gwema erzeugt. Dies geschieht komfortabel mittels server:/opt # cd gwema server:/opt/gwema #./install.sh Hiermit ist die Grundinstallation des Connectors beendet. Alle Nicht-Linux-Experten können den nächsten Abschnitt überspringen. 2.3 Anpassen der Installation (nur für Experten) Durch die Kapselung aller Dateien und Programme des Connectors in ein Verzeichnis ist es natürlich einfach, dieses an beliebige Stellen zu verschieben. Damit die Scripten dieses Home-Verzeichnis finden können, existiert unter /etc/sysconfig die Datei gwema, die genau diese Angabe enthält. Unter SuSE/YaST basierten Distributionen kann dieser Eintrag komfortabel mittels dem /etc/sysconfig-editor (YaST System ) geändert werden. Alternativ kann eine Datei names gwema.conf unter /etc verwandt werden, die ebenfalls diesen Wert einstellt. Die zweite installierte Datei ist das Start/Stop Script bond-gwemad mit dem symbolischen Link rcbond-gwemad unter /usr/sbin. Dieses Script verwaltet für jedes konfigurierte Postoffice eine Instanz des Connectors. Da der Connector lediglich TCP-Verbindungen als Client verwendet und seine Log- Informationen mittels syslog schreibt, kann er prinzipiell auch unter einer eingeschränkten Benutzerkennung laufen. Um dies zu realisieren muss das Script $GWEMA_HOME/bin/gwema modifiziert werden. Dieses Script wird von bond-gwemad für jede Postoffice-Verbindung aufgerufen. Seite 6

7 3 Konfiguration des Archivierungssystems Nachdem nun der Connector installiert ist, muss die Appliance und dann das GroupWise-System auf den Connector eingestellt werden. 3.1 Konfiguration der EMA Schließen Sie zunächst die EMA gemäß der beiliegenden Dokumentation an. Nach dem Systemstart verbinden Sie sich mittels Browser auf die EMA. Es folgen hier nun Screenshots für die Konfiguration des Systems Betriebsmodus (Grundeinstellung -> Betriebsmodus wählen) Wählen Sie hier 'Archivierung bei Verwendung eines eigenen Mailservers' und anschließend auf 'Änderungen speichern' klicken. Seite 7

8 3.1.2 Netzwerk (Grundeinstellung -> Netzwerk) Konfigurieren Sie hier die Einstellungen für die Verbindung zum Netzwerk Seite 8

9 3.1.3 Mailserver (Grundeinstellung -> Mailserver) Seite 9

10 Im oberen Teil der Mailservereinstellung wählen Sie 'kein LDAP' (LDAP-Unterstützung wird in einer neuen Version der EMA-Software ergänzt). Darunter können Sie die Begrüßungs-E- Mail für neu gelernte Benutzerkennungen konfigurieren. Unter 'Lokale Adressen' tragen Sie den Namen Ihrer Domaine ein. Dieser Name wird später auch bei der Konfiguration des Connectors benötigt. Bei 'Namen der -Header' ergänzen Sie in jedem Feld 'X-EMA-'. Unter 'Adresse des Mailservers' geben Sie die Adresse des GWIA ein. Wenn Sie ein NAT- Firewall verwenden, tragen Sie hier die interne Adresse ein. Über diese Verbindung werden die restaurierten Nachrichten an GroupWise zurück übertragen. Benutzername und Kennwort können leer bleiben. Als Absender Adresse können Sie wie empfohlen die Adresse eines Administrators oder aber eine 'virtuelle' Adresse wie z.b. konfigurieren. Alle anderen Einstellungen sollten gemäß der Dokumentation von EMA durchgeführt werden. 3.2 Konfiguration von GroupWise Um GWEMACON Zugriff auf das GroupWise System zu geben, müssen Sie eine 'Trusted Application', kurz TA konfigurieren. Wegen der dazu nötigen DLL ist dies zur Zeit nur von einer Windows-Workstation möglich Voraussetzungen Sie müssen als Administrator bei dem edirectory angemeldet sein, in dem das Groupwise System liegt (edirectory-supervisor-rechte auf die GroupWise Objekte). Weiterhin müssen Sie vollen Filesystemzugriff auf das Domain-Directory der Primärdomäne der GroupWise Systems haben. Es spielt keine Rolle, ob dieser Zurgiff über NCP (NetWare) oder SMB (Windows) erfolgt GroupWise auf NetWare Dies ist der einfachste Fall. Melden Sie sich ganz einfach als admin im edirectory an. Ordnen Sie nun dem Volume, in dem das Domänenverzeichnis liegt, ein Netzlaufwerk zu GroupWise auf Windows Legen Sie auf dem Windows-Server eine Freigabe für das Domain-Verzeichnis an. Melden Sie sich von der Workstation mittels dem Novell-Client als admin beim edirectory an. Ordnen Sie dann einen Laufwerksbuchstaben der Windows-Freigabe zu. Melden Sie sich dazu mit einem Benutzerkonto mit allen Rechten auf das Dateisystem (z.b. Administrator) an GroupWise auf Linux Um eine Freigabe auf Linux anzulegen, muß vorher Samba aktiviert werden (Samba ist standardmäßig instaliert). Starten Sie YaST (Network Services -> Samba Server) und konfigurieren Sie eine Freigabe mindestens für das Domain-Verzeichnis. Danach legen Sie in einer Terminal-Sitzung als root (sieh 2.2) ein Passwort für den root-benutzer an: server:/irgendwo # smbpasswd -a Danach können Sie von dem Windows-Client auf diese Freigabe zugreifen. Ordnen Sie nun Seite 10

11 dieser Freigabe einen Laufwerksbuchstaben zu und melden Sie sich mittels Novell Client bei edirectory an Zugriff auf die Programmdateien Sie brauchen nun noch Zugriff auf das Programm zum Erzeugen der TA. Dieses befindet sich unter /opt/gwema/win auf dem Server, auf dem der Connector installiert wurde. Alternativ können Sie das Installations-Archiv einfach auf einer Windows-Maschine entpacken (z.b. mit 7Zip o.ä.) Erzeugen der Trusted Application Starten Sie nun GWEMATA.exe aus dem win-verzwichnis der Installation. Mittels des Buttons hinter 'Path to Domain' können Sie den Pfad zum Domain-Verzeichnis festlegen: Seite 11

12 Bei GroupWise unter Linux liegen diese übrigens standardmäßig unter /var/opt/novell/grpwise. Falls Sie das Anlegen wiederholen möchten oder bereits eine TA names GWEMACON existiert, können Sie mittels 'Overwrite' dem Überschreiben des alten Schlüssels zustimmen. Danach erzeugen Sie mit 'Generate Key' die TA mitsamt dem Schlüssel. Mit 'Save to File' speichern Sie den erzeugten Schlüssel in einer Datei Überprüfen der TA Als nächstes sollte das Retention-Feature für die einzelnen Postoffices aktiviert werden. Starten Sie dazu ConsoleOne mit den GroupWise Plugins (genau so, wie Sie auch den Rest des GroupWise-Systems verwalten. Als Erstes sollten Sie überprüfen, ob die TA auch korrekt eingetragen wurde. Dazu öffnen Sie über Tools GroupWise System Operations Trusted Applications die Übersicht über die konfigurierten TA. Seite 12

13 In der Liste der TA sollte GWEMACON stehen. Seite 13

14 Wählen Sie GWEMACON aus und klicken Sie auf 'Edit'. Sie sollten dann das untere Fenster angezeigt bekommen. Wichtig ist hier das Häkchen bei 'Provides Message Retention Service'. Wenn dies in Ordnung ist, können Sie die beiden Fenster mit 'Cancel' bzw. 'Close' wieder schließen Einrichten des Postoffice für Retention Als nächstes sollten Sie für alle Postoffices das Retention-Feature aktivieren. Ohne diese Einstellung kann der Connector zwar die Nachrichten speichern, es ist jedoch möglich, dass der Benutzer Nachrichten löscht und tilgt, die GWEMACON noch nicht archiviert hat. Diese Einstellungen müssen für jedes Postoffice durchgeführt werden, das komplett archiviert werden soll. Wählen Sie dazu auf der linken Seite das Postoffice aus. Danach wählen Sie im Menu von ConsoleOne Tools GroupWise Utilities Client Options. In dem Fenster der Client Options wählen Sie 'Environment'. Seite 14

15 In dem nun geöffneten Dialog wählen Sie 'Retention' aus. Die wichtige Einstellung ist die Checkbox 'Enable Message Retention Service'. Diese muss für eine zuverlässige Archivierung der Nachrichten aktiviert sein. Führen Sie diese Schritte ggf. auch für die anderen zu archivierenden Postoffices durch. Achtung: Ist diese Checkbox aktiviert, können Benutzer dieses Postoffices keine Nachrichten tilgen, die jünger als der Zeitstempel des letzten GWEMACON Laufes ist. Speziell ist auch das Leeren des Papierkorbes nur für Nachrichten, die älter als der Zeitstempel sind, möglich. Aktivieren Sie diese Einstellung also auch nicht für Postoffices, die nicht archiviert werden sollen Konfigurieren des Postoffice für SOAP und IMAP Um dem Connector den Zugriff zu erlauben, muss der POA (Postoffice Agent) den Zugriff Seite 15

16 mittels SOAP und IMAP erlauben. Auch diese Einstellungen müssen für jedes Postoffice, dass archiviert werden soll, durchgeführt werden. In ConsoleOne wählen Sie auf der linken Seite das Postoffice aus. In der Drop-Down Liste über der rechten Seite wählen Sie 'Post Office Agents' aus. Durch einen Doppelklick öffnet sich das Eigenschaftsfenster. Im ersten Tab unter GroupWise wählen Sie 'Agent Settings'. Seite 16

17 Stellen Sie sicher, dass 'Enable IMAP' und 'Enable SOAP' aktiviert sind. Die Anzahl der Threads kann auf dem voreingestellten Wert bleiben. GWEMACON arbeitet seriell, d.h es wird jeweils nur ein Thread belegt. Wählen Sie jetzt GroupWise Network Address. Überprüfen und notieren Sie sich die zugewiesene IP-Adresse und die Ports für SOAP und IMAP. GWEMACON kommt auch mit SSL verschlüsselten Verbindungen zurecht, braucht dazu aber die OpenSSL-Bibliotheken. Falls auf einem Server mehrere Postoffice Agenten laufen, müssen hier (für jeden POA) unterschiedliche Ports bzw. IP-Adressen eingetragen sein. 3.3 Konfiguration des Connectors Für die Konfiguration von GWEMACON brauchen Sie wiederum eine als root angemeldete Terminal-Sitzung auf dem Server. Mit einer grafischen Oberfläche ist es einfacher, es geht aber auch ohne. Das für die Konfiguration verwendete Programm 'settings' ist auch in einer Windows-Version vorhanden. Diese befindet sich ebenfalls in dem Ordner win innerhalb des gwema Verzeichnisses. Anmerkung für Experten: hier ist die Konfiguration der Standardinstallation beschrieben. Wenn Sie den Kommektor an eine andere Stelle verschoben haben, gelten die Verzeichnisnamen entsprechend. Für jede Konfigurationsdatei im Verzeichnis /opt/gwema/conf erzeugt das Start/Stop Script einen eigenen Connector-Prozess. Für jedes zu archivierende Postoffice muss ein solcher Seite 17

18 Prozess gestartet und somit eine Konfigurationsdatei erstellt werden. Ausgangspunkt ist die von GWEMATA (siehe 3.2.2) erzeugte Datei mit dem TA-Schlüssel. Je nach Ihrer Umgebung oder Ihrer Laune können Sie nun zuerst diese Datei auf den GWEMA-Server übertragen und dort weiter bearbeiten oder das gleiche auf der Windows- Maschine durchführen und die resultierende Datei auf den Server übertragen. Wir werden hier die Variante mit der Konfiguration unter Linux ausführen. Falls nicht schon geöffnet, öffnen Sie ein Terminal Fenster und wechseln Sie in den Superusermodus. su Übertragen Sie nun die von GWEMATA erzeugte Datei (z.b grpwise.key) in das Konfigurationsverzeichnis /opt/gwema/conf. (z.b. mittels WinSCP, Samba-Share oder Diskette/USB-Stick). Starten Sie nun das settings-programm: server:/home/user # /opt/gwema/bin/settings Mit einem Klick auf 'Open' öffnen Sie nun die Datei mit dem TA Schlüssel: Seite 18

19 Der Schlüssel wird nun in das Hauptfenster geladen. Hier müssen jetzt die einzelnen Konfigurationswerte eingestellt werden. Seite 19

20 Name des PO: Tragen Sie hier den Namen des Postoffice ein. Dieser Name wird lediglich für das Logging gebraucht. Adresse POA: Die IP-Adresse des Postoffice Agent (siehe 3.2.5) SOAP-Port POA: Die Portnummer des POA für SOAP. Bei Klicken auf 'Default' wird 7191 eingetragen. IMAP-Adresse POA: Ebenfalls die IP-Adresse des POA. Alternativ kann hier auch die Adresse des GWIA mit aktiviertem IMAP eingetragen werden. Der GWIA leitet dann die Anfragen an den POA weiter. IMAP-Port POA: Die Portadresse des POA für IMAP. Der Standardwert 143 wird beim Klicken auf 'Default' eingetragen. Adresse EMA: Dies ist die IP-Adresse der EMA, die Sie in konfiguriert haben. Trusted Application Name: Default GWEMACON, wird aus der.key Datei eingelesen. Trusted Application Key: Wird ebenfalls aus der.key Datei eingelesen. Haupt-Domainname: dies ist der Name der primären Internetdomäne, die diesem Postoffice zugeordnet ist. (siehe auch Lokale Adressen, allerdings ohne Das folgende Bild zeigt ein Beispiel: In dem Tab 'Logging' wird der Loglevel eingestellt. Hier sollte vorerst nur 0 eingetragen werden. Alle anderen Werte verursachen ein sehr hohes Datenaufkommen im syslog. Loglevel 1 schreibt für jede Nachricht eine Zeile, Loglevel 2 schreibt zusätzlich den Verlauf der Verarbeitung der Nachricht in das Log. Loglevel 3 fügt weitere Debug-Informationen hinzu. Seite 20

21 Unter Optionen kann vorgegeben werden, ob Termine, Notizen, Jobs, tel. Nachrichten oder Junkmail mit archiviert werden soll. Weiterhin kann die Pause-Zeit zwischen 2 Auslesezyklen vorgegeben. Default sind hier 30 Sekunden. Seite 21

22 Wenn alle Einstellungen gemacht sind, speichern Sie die Datei mit einem Klick auf 'Save'. Wählen Sie als Dateiname <Postofficename>.conf. Dieser Name sollte lediglich einen Punkt enthalten, nämlich vor dem conf. 3.4 Aktivieren und Starten von GWEMACON Wenn alle Postoffice-Verbindungen konfiguriert sind, kann der Connector aktiviert und gestartet werden. Benötigt wird dazu (wie immer) ein als root angemeldetes Terminal-Fenster Aktivieren des Start/Stop Scriptes Mit dem Befehl server:~ # chkconfig bond-gwemad 35 wird der EMA-Connector aktiviert, so dass er beim nächsten Systemstart automatisch mit gestartet wird. Um den Connector gleich zu starten, verwenden Sie den nächsten Befehl Starten oder Stoppen von Hand Mit dem Befehl server:~ # rcbond-gwemad aktion können folgende Aktionen ausgeführt werden: start: Alle konfigurierten Postoffice-Verbindungen werden gestartet, falls sie nicht schon laufen stop: Alle konfigurierten und laufenden Postoffice Verbindungen werden beendet. Das Beenden erfolgt jeweils nach Ende des aktuellen Zyklus. status: Für alle konfigurierten Verbindungen wird der Status angezeigt. restart: Alle Verbindungen werden beendet (stop) und danach neu gestartet (start). reload: Alle laufenden Verbindungen erhalten ein Signal, ihre Konfiguration neu einzulesen Starten und Stoppen einzelner Verbindungen Soll für bestimmte Zwecke (Wartung oder Fehlersuche) ein einzelner Verbindungsprozess gesteuert werden, geschieht dies mit: server:~ # /opt/gwema/bin/gwema aktion config config ist der Name der Konfigurationsdatei / des Postoffice (ohne die Endung.conf). Die möglichen Aktionen entsprechen denen unter 3.4.2, jeweils für die spezielle Verbindung. Tatsächlich ruft rcbond-gwemad lediglich dieses Script für alle konfigurierten Verbindungen auf. Ebenso ist es möglich, mittels kill Signale an die Prozesse zu schicken. Die Prozesse reagieren auf das Signal TERM mit regulärem Beenden, auf das Signal HUP mit dem Neueinlesen der Konfigurationsdatei. Seite 22

23 3.5 Bearbeiten der Konfiguration von Hand Speziell bei entfernt stehenden Servern kann es von Vorteil sein, auf die grafische Oberfläche zu verzichten und die Konfigurationsdateien 'von Hand' zu bearbeiten. Der Aufbau dieser Dateien ist eigentlich ganz einfach: es handelt sich um reine Textdateien. Die Zeilen dieser Datei enthalten jeweils ein Schlüsselwort, ein Gleichheitszeichen und den entsprechenden Wert. Jedes Schlüsselwort entspricht einem Eingabefeld im settings-programm. Schlüsselwort Eingabefeld Werte PONAME Name des PO Zeichenkette POAADDR Adresse POA IP-Adresse POASOAP SOAP-Port POA Zahl POAIMAPADDR IMAP-Adresse POA IP-Adresse POAIMAP IMAP-Port POA Zahl EMAADDR Adresse EMA IP-Adresse TANAME Trusted Application Name GWEMACON TAKEY Trusted Application Key 64stellige Hex-Zahl DOMAINNAME Haupt-Domainname Zeichenkette LOGLEVEL Loglevel 0<=Zahl<=3 SLEEPTIME Zeit zwischen 2 Syncs Zahl ARAPP Termine true/false ARNOTE Notizen true/false ARJOB Aufgaben true/false ARPHONE Tel. Nachrichen true/false ARJUNK Junkmail true/false Die von GWEMATA erzeugten.key Dateien enthalten lediglich die beiden Zeilen TANAME und TAKEY. 4 Lizenzierung GWEMACON läuft ohne Einschränkungen mit jeder EMA in 'Try and Buy' Modus. Dieser erlaubt das Testen des Gerätes für 30 Tage vor Ort. Sobald die EMA lizensiert wird, ist auch eine passende Lizenzdatei für den Connector nötig. Sie erhalten die Lizenzdatei per . Die Datei hat als Namen die Seriennummer Ihrer EMA mit der Erweiterung.lic. Der Inhalt der Datei ist der Lizencode als 16 bis 20 stelliger Hexadezimalwert. Die Datei ist entsprechend nur wenige Bytes groß. 4.1 Installieren der Lizenz Kopieren Sie die Lizenzdatei in das Verzeichnis /opt/gwema/bin (in der Standardinstallation) und starten Sie den Connector mit Seite 23

24 GroupWise-EMA Connector - Lizenzierung server:~ # rcbond-gwemad restart neu. 5 Sonstige Lizenz- und Copyright Informationen GWEMACON und die zugehörigen Programme für Windows und Linux wurden mit Free Pascal/Lazarus entwickelt. Der Compiler und die Entwicklungsumgebung sind OpenSource Software unter GNU Public License (GPL). Beides kann über bezogen werden. Die Laufzeitumgebung, die mit GWEMACON und den Programmen verbunden ist, steht unter LGPL. Der Quellcode der Laufzeitumgebung kann ebenfalls über heruntergeladen werden. GWEMACON verwendet als Kommunikationsbibliothek Ararat Synapse. Die Website von Synapse ist von dort sind auch die Quellen dieser Bibliothek zu beziehen. Die Lizenzbedingungen dieses Produkts verpflichten uns, folgenden Text in die Dokumentation mit aufzunehmen: Redistribution and use in source and binary forms, with or without modification, are permitted provided that the following conditions are met: Redistributions of source code must retain the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer. Redistributions in binary form must reproduce the above copyright notice, this list of conditions and the following disclaimer in the documentation and/or other materials provided with the distribution. Neither the name of Lukas Gebauer nor the names of its contributors may be used to endorse or promote products derived from this software without specific prior written permission. THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE COPYRIGHT HOLDERS AND CONTRIBUTORS AS IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE REGENTS OR CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. Weitere Informationen über OpenSource Lizenzen im Allgemeinen und LGPL und GPL im Besonderen finden Sie unter Seite 24

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