Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage

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1 Dokumentation Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage Kunde: Anette Reinhart Fröstl Verantwortliche: Patrick Bittner Projektleiter Matthias Ewald Projektmitarbeiter Marcel Schoppol Projektmitarbeiter

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Vorwort Copyright 4 2. Definition Projektteam Projektziel Ist-Aufnahme Soll-Konzept Projektauftrag Pflichtenheft 8 3. Planung Strukturplan Vorgangsliste Balkendiagramm Netzplan Verantwortungsmatrix Meilensteine 10 2 S e i t e

3 4. Projektdurchführung Server Server-Installation Server-Konfiguration Software Planung der Funktionalitäten Erstellung der Funktionalitäten Fernwartungsoberfläche Planung der Fernwartungsoberfläche Erstellung der Fernwartungsoberfläche Abschluss Projektabnahme Quellenangabe Anhang 19 3 S e i t e

4 1. Einführung 1.1 Vorwort Die folgende Dokumentation schildert den Verlauf, Fortschritt und das Ergebnis unseres Abschlussprojektes Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage am Hellweg- Berufskolleg Unna. Das Projektteam bestand aus den Mitgliedern Matthias Ewald, Marcel Schoppol und dem Leiter des Projektes Patrick Bittner. Unsere zuständige Betreuungslehrerin war Frau Annette Reinhart Fröstl, der wir an dieser Stelle noch einmal unseren besonderen Dank aussprechen. 1.2 Copyright Die vorliegende Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Die Dokumentation darf im Rahmen schulischer Zwecke weiterverwendet werden, doch dürfen Inhalte und Quelltexte ohne die Genehmigung der Autoren nicht verändert oder anderweitig verwendet werden. Wir möchten an dieser Stelle noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass weder Texte, noch Grafiken oder Quelltexte das Urheberrecht der jeweiligen Autoren verletzt. 4 S e i t e

5 2. Definition 2.1 Projektteam Die Verantwortung für das Projekt tragen die 3 Mitglieder der Projektgruppe. Die Mitglieder sind Patrick Bittner, der als Projektleiter eingeteilt ist, Matthias Ewald und Marcel Schoppol. Alle Mitglieder besuchen den Bildungsgang Informationstechnischer Assistent mit Fachhochschulreife, des Hellweg Berufskollegs in Unna. 2.2 Projektziel Das Ziel des Projektes Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage ist die unkomplizierte und benutzerfreundliche Bedienung der Asterisk-Software. Die Asterisk- Telefonanlage ist grundsätzlich nur über die Shell steuerbar. Durch diese starke Einschränkung ist es unerfahrenen Benutzern oft nur schwer oder gar nicht möglich die Telefonanlage selbstständig zu installieren und zu konfigurieren. Eine vollständige Einrichtung und Wartung der Telefonanlage setzt fast einen Systemadministratoren voraus. Durch das Produkt des Projektes ist die Installation sowie die Bedienung und Wartung auch für unerfahrene Benutzer kein Problem mehr. Die Fernwartungsoberfläche ist übersichtlich und weitestgehend selbsterklärend. Grundlegendes Wissen bezüglich Linux-Systemen und derer Arbeitsweise kann jedoch von Vorteil sein. Durch die einfache Steuerung und die selbsterklärenden Kategorien sparen sich Unternehmen teure Schulungen, die bei anderen Systemen notwendig wären. Die Benutzer und Unternehmen sparen sich durch ausbleibende Schulungen auch viel Zeit, die bekanntlich Geld ist. 2.3 Ist-Aufnahme Die Ist-Aufnahme beschreibt in unserer Projektgruppe die Arbeits- und Entwicklungsumgebung. Da zu Beginn der Projektphase nur die zugrundeliegende Software vorhanden war und die Server-Installation und Konfiguration die ersten Schritte des Projektes waren, ist eine Aufnahme des vorhandenen Standes nicht nötig. Die Arbeitsumgebung wurde von der Projektgruppe zu Anfang hergestellt und näheres zu der Entwicklungsumgebung ist dem beiliegenden Pflichtenheft zu entnehmen. Dort sind auch nähere Details zu der technischen Produktumgebung zu finden. 5 S e i t e

6 2.4 Soll Konzept Das Soll-Konzept stellt das Produkt am Ende der Projektphase dar. In dem Soll-Konzept wird festgelegt, wie das Produkt letztendlich aussehen soll und welche Funktionen erwünscht sind. Dieses Soll- Konzept wird für unser Projekt in zwei Teilkonzepte aufgeteilt Funktionsweise der Fernwartungsoberfläche Übersicht über - Netzwerkverbindung mit aktueller IP - Anruferliste (Call Log) - Festplattenspeicher - Serverlaufzeit Einstellungen Benutzer - Neuen Benutzer anlegen - Liste der bereits angelegten Benutzer - Liste der, für den Benutzer freigeschalteten Dienste (z.b. Mailbox) Abteilung - Neue Abteilung - Liste der bereits angelegten Abteilungen Layout der Fernwartungsoberfläche Schlichtes Design Benutzerfreundlich Die Farbe Orange stellt die Verbindung zu Asterisk her Moderner Eindruck durch leichte Farbverläufe JavaScript-Effekte für die erleichterte Bedienung Einheitliche Gestaltung von Farben und Formen Mindestbreite der Oberfläche für die Anzeige aller Funktionen Oberfläche passt sich dem Browserfenster an JavaScript-Effekte sind bei ausgeschaltetem JavaScript dennoch zu gebrauchen 6 S e i t e

7 2.5 Projektauftrag 7 S e i t e

8 2.6 Pflichtenheft Das Pflichtenheft gibt einen genauen Ausblick auf die zu erstellende Software. In ihm werden die Muss- und Wunschkriterien verpflichtend definiert und werden von beiden Parteien unterschrieben um Missverständnissen vorzubeugen. 8 S e i t e

9 3. Planung 3.1 Projektstrukturplan Der Projektstrukturplan dient der Übersicht über alle, im Projekt wichtigen Aufgaben und Arbeitspakete. Mit Hilfe des Projektstrukturplanes, der der übersichthalber als Baumdiagramm gestaltet wurde, lassen sich alle Projektschritte auf einen Blick erfassen und erleichtern so die Kommunikation und Koordination im Projektteam. Um den Strukturplan zu erstellen werden alle Arbeitspakete den zuvor festgelegten Oberbegriffen zugeordnet und unter dem, in der ersten Zeile stehenden, Projektnamen aufgelistet. 3.2 Vorgangsliste Die Vorgangsliste stellt den Zusammenhang zwischen den Arbeitspaketen, der Bearbeitungszeit und den darauf folgenden Arbeitspaketen dar. Für die Erstellung der Vorgangsliste muss zunächst die Abhängigkeit der verschiedenen Arbeitspakete voneinander festgelegt werden. Hierbei muss unbedingt geklärt werden welche Schritte abgeschlossen sein müssen bevor die folgenden beginnen können. Die logische Reihenfolge ist der entscheidende Faktor bei diesem Planungselement. Außerdem wird für jeden Arbeitsschritt eine Dauer festgelegt die der Terminplanung zu Grunde liegt. 3.3 Balkendiagramm Im Balkendiagramm werden die Informationen aus der Vorgansliste benötigt. Das Balkendiagramm besteht aus den Arbeitspaketen auf der vertikalen und der Zeitachse auf der horizontalen Ebene. Die Balken stehen für die Dauer der einzelnen Arbeitsschritte. Die Pfeile zwischen den Balken stellen die logische Reihenfolge oder die Abhängigkeit dar. Liegt zwischen dem Ende des einen und dem Anfang eines folgenden Arbeitsschrittes ein freier Raum, so wird dieser als Puffer bezeichnet. Ein Puffer stellt einen Zeitraum dar, um den sich ein Vorgang verzögern kann ohne den Terminoder Zeitplan zu gefährden. 9 S e i t e

10 3.4 Netzplan Mit Hilfe des Netzplanes können auch wesentlich Umfangreichere Projekte dargestellt und überwacht werden, für die das Balkendiagramm eine mangelnde Übersicht bietet. Beispiel für eine nicht ausreichende Übersicht wäre ein Projekt, dass so viele Arbeitspakte und verschiedene Arbeitsschritte benötigt, dass diese in einem Balkendiagramm nicht mehr überschaubar und zu kontrollieren wären. Durch den Netzplan lassen sich freie Pufferzeiten und der Gesamtpuffer ohne Problem und leicht überschaubar berechnen und nachvollziehen. 3.5 Verantwortungsmatrix Die Verantwortungsmatrix dient in erster Linie der Projektgruppe. Mit ihr wird festgelegt mit welchen Aufgaben sich jedes einzelne Gruppenmitglied beschäftigt und wie die anderen Gruppenmitglieder zu diesem Schritt benötigt werden. Die einzelnen Gruppenmitglieder werden in jedem Schritt eingeteilt. Die verschiedenen Einteilungen sind: Verantwortlich Mitarbeiter Informiert Das verantwortliche Gruppenmitglied trägt für dieses Arbeitspaket die volle Verantwortung und muss dem Gruppenleiter dafür Rede und Antwort stehen. Der Mitarbeiter hilft dem Verantwortlichen Gruppenmitglied und nimmt ihm Arbeit ab um den Schritt möglichst schnell und zufriedenstellend zu erledigen. Das informierte Gruppenmitglied wird von den Abläufen und Fortschritten des Arbeitspaketes lediglich in Kenntnis gesetzt. Dieses Gruppenmitglied ist wahrscheinlich wiederum Verantwortlicher bei einem anderen Arbeitsschritt. Durch diese sehr übersichtliche und meist in Tabellenform gestaltete Zuständigkeitsliste ist es zu jeder Zeit möglich den Status eines 10 S e i t e

11 Gruppenmitgliedes zu ändern und es gegebenfalls einem anderen Arbeitsschritt zuzuteilen wenn das Zeitmanagement in Gefahr gerät. 3.6 Meilensteinliste In der Meilensteinliste werden alle wichtigen Termine festgehalten, von denen das Projekt primär abhängig ist. Die Abnahme des Pflichtenheftes ist ein solcher Meilenstein. Wird das Pflichtenheft nicht zu dem festgelegten Termin von dem Kunden abgenommen, so gerät der Zeitplan für das Projekt schnell in Verzug. Die Meilensteine legt die Projektgruppe selbstständig fest, doch sind einige Meilensteine in etwas abgeänderter Form in jeder Liste zu finden. 11 S e i t e

12 4. Projektdurchführung 4.1 Server Server-Installation Zunächst muss die aktuelle Ubuntu Server Distribution von heruntergeladen und auf CD gebrannt werden. Nachdem von CD gestartet wurde, wählt man die Sprache aus und folgt der Installationsroutine. Zuerst muss das korrekte Tastaturlayout gewählt werden. Im folgenden Schritt wird das Netzwerk eingerichtet, falls dafür ein Proxy benötigt wird, kann dieser im Formular eingegeben werden. Im weiteren Verlauf wird die Partitionierung der Festplatte vorgenommen. Es sollte die Methode Geführt verwende vollständige Festplatte (ohne LVM) angewendet werden. Als nächstes wird der Benutzer eingegeben. Im letzten Schritt der Installation des Grundsystems wird via Leertaste der LAMP- und der OpenSSH-Server ausgewählt. Als nächstes meldet man sich bei dem Server an und startet mit der Installation von Asterisk und den weiter benötigten Komponenten. Zuerst müssen die Paketquellen mit dem Kommando sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade geupdatet werden. Sollte es einen Proxy geben muss dieser vorher gesondert vom System für die Paketverwaltung eingestellt werden. Dazu wechselt man in das Verzeichnis cd /etc/apt und ruft in einem Editor die Datei apt.conf auf sudo nano apt.conf In diese Config-Datei wird die Zeile Acquire::http::proxy eingefügt und die Platzhalter werden durch die korrekten Angaben ersetzt. Nun kann man den Update Vorgang starten. 12 S e i t e

13 Als nächstes müssen noch ein paar Pakete, die zur Kompilierung einzelner Komponenten nötig sind, installiert werden sudo aptitude install build-essential linux-headers-$(uname -r) -y Nun können Asterisk und der FTP-Server vsftpd über die Paketverwaltung installiert werden. sudo apt-get install asterisk sudo apt-get install vsftp Der nächste Schritt ist der Neustart des Servers mit dem folgenden Befehl sudo shutdown -r now Damit ist die Installation abgeschlossen Server-Konfiguration In dem ersten Schritt wird der FTP-Server konfiguriert und einige Einstellungen angepasst. Dazu wird die Datei sudo nano /etc/vsftpd.conf geöffnet und folgende Änderungen werden vorgenommen: anonymous_enable=no listen=yes local_enable=yes write_enable=yes local_umask=002 xferlog_file=/var/log/vsftpd.log chroot_local_user=yes Als nächstes muss der FTP User angelegt werden. sudo adduser asteriskftp -ingroup www-data Nachdem das passiert ist wird das Webverzeichnis angepasst. chown asteriskftp:www-data /var/www chmod -R 775 /var/www 13 S e i t e

14 In dem Ordner etc/asterisk wird eine Datei neu angelegt sudo nano reload.sh mit dem Inhalt asterisk rx reload Des Weiteren muss der Datei /etc/sudoers die Zeile www-data ALL=NOPASSWD: /etc/asterisk/reload.sh unter User privilege specification eingefügt. Nun startet man den Server neu. sudo shutdown r now Als nächsten Schritt meldet sich der Benutzer mit einem FTP Client auf dem Server an und kopiert die Fernwartungsoberfläche in das Verzeichnis. Danach müssen noch zwei Ordner eingebunden werden. Dazu muss die Datei fstab geöffnet werden sudo nano /etc/fstab Dann werden folgende Zeilen am Ende der Datei eingefügt /etc/asterisk /var/www/asteriskconfigfiles none bind 0 0 /var/log/asterisk/cdr-csv /var/www/asterisklog none bind 0 0 Im letzten Schritt wird noch die Datenbank eingebunden. Dazu dient der Befehl mysql -h localhost -u root p Mit diesem Befehl verbindet man sich mit dem Datenbankserver. Dann erstellt man mit CREATE DATABASE asterisk; USE asterisk CREATE TABLE IF NOT EXISTS `user` ( `user_id` int(11) NOT NULL AUTO_INCREMENT, `name` varchar(30) DEFAULT NULL, ` ` varchar(30) DEFAULT NULL, `nebenstelle` varchar(30) DEFAULT NULL, `durchwahl` varchar(30) DEFAULT NULL, `voic ` varchar(30) DEFAULT NULL, PRIMARY KEY (`user_id`) ) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8; 14 S e i t e

15 Eine neue Datenbank inklusive aller Tabellen. Dann kann die Oberfläche aufgerufen werden. 4.2 Software Planung der Funktionalitäten Die für die die Fernwartungsoberfläche geplanten Funktionen waren: - Neuen Benutzer anlegen - Neue Abteilung anlegen - Provider einstellen - Übersicht Um einen neuen Benutzer der Telefonanlage anzulegen müssen, in der Kategorie Benutzer unter dem Punkt Neuen Benutzer hinzufügen, die gewünschten Daten wie z.b. Name, und Abteilung eingeben werden. Über den Button Speichern werden der Benutzer und alle nötigen Informationen in der darunterliegenden Liste eingetragen. Um der Telefonanlage eine neue Abteilung hinzuzufügen, werden die gleichen Schritte durchgeführt wie auch bei der Benutzeranlegung. Es wird über die Kategorie und das entsprechende Formular eine neue Abteilung in die darunterliegende Liste eingetragen. Unter der Kategorie Einstellungen werden die Provider-Einstellungen festgelegt. Unter den Provider-Einstellungen versteht man die Einstellungen, die nötig sind um sich bei seinem jeweiligen Provider anzumelden und um das Telefonieren in- und extern zu ermöglichen. Die Übersicht informiert den Benutzer über wichtige Systeminformationen wie z.b. Serverlaufzeit und Festplattenspeicher. Außerdem verfügt die Übersicht über ein Anruferprotokoll, indem eingehende und ausgehende Telefonate festgehalten werden. Weiterhin finden sich unter der Kategorie Übersicht die Informationen über angemeldete Benutzer, die mit den Daten wie Abteilung und Durchwahl gespeichert sind. 15 S e i t e

16 4.2.2 Erstellung der Funktionalitäten Die Funktionalitäten sind in den Quelltexten entsprechend kommentiert. 4.3 Fernwartungsoberfläche Planung der Fernwartungsoberfläche Bei der Planung der Fernwartungsoberfläche wurde besonders darauf geachtet, dass aktuelle Standards eingehalten wurden. Die Oberfläche wurde ausschließlich mit HTML, PHP, JavaScript und CSS gestaltet, wodurch sie Plattform unabhängig angezeigt werden kann. Es wurde bedacht, dass einige Unternehmen aus Sicherheitsgründen JavaScript in Ihren Browsern deaktiviert haben. Bei deaktiviertem JavaScript sind alle Funktionen der Webseite gegeben und es muss nur auf Komfort verzichtet werden. Die Optik der Oberfläche wird dezent in Grau und Weiß gehalten. Eine besondere Farbe ist ein Orangeton, den wir der Asterisk Projektseite und dem HBU Logo entnommen haben um eine Verbindung sowohl zur verwendeten Software als auch zum Kunden, dem Hellweg-Berufskolleg, herzustellen. Festgelegt Farbcodes: Weiß = #ffffff Grau = # Orange = #ff6600 Auf Basis dieser Farben wurden dezente Verläufe für den Hintergrund und den Navigationsbereich gestaltet. Alle benötigten Symbole werden mit Hilfe dieser Farbcodes erstellt Erstellung der Fernwartungsoberfläche Die Fernwartungsoberfläche ist im Quelltext entsprechend dokumentiert. 16 S e i t e

17 5. Abschluss 5.1 Projektabnahme Mit der Unterschrift bestätigen die Gruppe sowie auch der Kunde die erfolgreiche und termingerechte Abgabe des Projektes und der Dokumentation. Durch die Unterschrift wird außerdem bestätigt, dass alle Muss-Kriterien vollständig erfüllt wurden und das Projekt zur vollsten Zufriedenheit fertiggestellt wurde. Herr Bittner Frau Fröstl Datum Ort 17 S e i t e

18 6. Quellenangabe Neues 18 S e i t e

19 A: B: 7. Anhang 7.1. Pflichtenheft 7.2. Projektstrukturplan 7.3. Vorgangsliste 7.4. Balkendiagramm 7.5. Netzplan 7.6. Verantwortungsmatrix 7.7. Meilensteinliste 7.8. Sitzungsprotokolle 7.9. Quelltext-CD 19 S e i t e

20 7.1 Pflichtenheft Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage Kunde: Anette Reinhart Fröstl Verantwortliche: Patrick Bittner Projektleiter Matthias Ewald Projektmitarbeiter Marcel Schoppol Projektmitarbeiter 20 S e i t e

21 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 3 2. Zielbestimmungen Musskriterien Wunschkriterien 3 3. Produkteinsatz Anwendungsgebiete Zielgruppe Betriebsbedingungen 4 4. Produktübersicht Produktdetails 5 5. Technische Produktumgebung Software Hardware 6 6. Entwicklungsumgebung Software Hardware 6 7. Ergänzungen 7 21 S e i t e

22 8. Glossar 7 9. Abnahme des Pflichtenheft 9 1. Vorwort Das nachfolgende Pflichtenheft Fernwartungsoberfläche zur Verwaltung einer Linux-basierten VoIP Telefonanlage. Die Projektinhalte bestehen darin, eine benutzerfreundliche und leicht bedienbare Weboberfläche zu schaffen, anhand derer sich die verschiedenen Funktionalitäten des Asterisk-Telefonie Server bedienen und konfigurieren lassen. Ziel dieses Webinterfaces ist es, auch Bedienern ohne spezifische Fachkenntnisse, die Arbeit mit dem Asterisk- Telefonie Server zu ermöglichen und so die Effizienz des jeweiligen Unternehmens zu steigern. Durch die leicht bedienbare Oberfläche ist es nicht länger nötig die Mitarbeiter zu schulen, die sich mit der Bedienung und Beantwortung der telefonischen Aufträge beschäftigen. Diese Bedienerfreundlichkeit ist kostengünstig, zeiteffizient und spart den Unternehmern und Mitarbeitern viel Zeit und Geld. Insbesondere können kleinere oder Startup-Unternehmen davon profitieren. 2. Zielbestimmung Zum Abgabe-Termin der Projektphase soll der Asterisk-Telefonie Server vollständig installiert und konfiguriert sein. Der Telefonie Server soll über die in diesem Projekt erstellte Fernwartungsoberfläche auch ohne spezifische Fachkenntnisse leicht bedienbar und konfigurierbar sein Musskriterien funktionierende Asterisk-Installation ein dem Asterisk-System zu Grunde liegender Webserver grafische Steuerung des Systems über eine Weboberfläche benutzerfreundliches Design der Weboberfläche Datenbankanbindung für die Speicherung von Benutzerdaten 2.2. Wunschkriterien interaktive Überprüfung der Benutzeraktivitäten (?) mit Hilfe von JavaScript Oberfläche für mobile Endgeräte, beispielsweise Smartphones etc. Komplett CD 22 S e i t e

23 Warteschleifen über Fernwartungsoberfläche erstellbar 3. Produkteinsatz 3.1. Anwendungsbereiche Der Anwendungsbereich der Telefonanlage liegt hauptsächlich im Enterprise-Segment. Die Telefonanlage kann lokal oder über das öffentliche Netz bereitgestellt werden. Durch diese besondere Eigenschaft ist es möglich, beispielsweise Projektteams oder Filialen an das interne Telefonnetz des Unternehmens anzuschließen. Durch die Fernwartungsoberfläche, die einen großen Teil des Projektes darstellt, ist der Standort des Servers nicht von Bedeutung und kann durchaus im Unternehmen des Anbieters untergebracht sein. Diese mögliche Standortauslagerung des Servers macht die Telefonanlage auch besonders für Kleinunternehmer und Startup-Unternehmen interessant 3.2. Zielgruppe Die Fernwartungsoberfläche des Asterisk-Telefonie Servers ist für Unternehmen jeder Größe geeignet. Durch die benutzerfreundliche und leicht zu bedienende Oberfläche ist der Umgang mit der Software auch ohne spezifische Kenntnisse möglich und erfordert keine teuren und zeitaufwändigen Schulungen. Dadurch sind die Oberfläche und die Software besonders für Kleinunternehmer interessant Betriebsbedingungen Die Betriebsbedingungen um die Software mit ihrer Oberfläche nutzen zu können sind: Ubuntu Server ab LAMP Internetanbindung JavaScript-fähiger Browser Asterisk-Telefonie Server ab 1.6 Wer über diese Vorrausetzungen verfügt, kann die Telefonanlage in vollem Ausmaß ihrer Funktionen nutzen. 23 S e i t e

24 4. Produktübersicht Die Fernwartungsoberfläche erleichtert die Bedienung der Telefonanlage enorm, da sich der Anwender nicht mit der Shell und den Konfigurationsscripten befassen muss, sondern die Software mittels der Oberfläche direkt bedienen kann. Die mitgelieferten Module der Version von Asterisk lassen sich daher ohne Probleme konfigurieren. Als Programmier- und Scriptsprachen kommen HTML, CSS und PHP zum Einsatz Produktdetails Über die Fernwartungsoberfläche hat der Anwender folgende Möglichkeiten: Nebenstellen einrichten Benutzer einrichten Faxserver einrichten Anrufbeantworter einrichten Warteschleifenmusik einstellen Konferenzen einrichten Systemauslastung einsehen Weiterleitungen einrichten Aufzeichnungen von Gesprächen 24 S e i t e

25 5. Technische Produktumgebung 5.1. Software Client - Browser mit eingeschaltetem JavaScript Server - Ubuntu Server Edition Asterisk LAMP Webserver 5.2. Hardware Client - Computer/Mac - Smartphone Server - mindestens 1,6 Ghz CPU - mindestens 512 Mb Arbeitsspeicher - mindestens 12 Gb HDD 6. Entwicklungsumgebung 6.1. Software Ubuntu Server Asterisk 1.6 Apache 2 Open SSH Notepad++ Sipdroid (Android) PhonerLite (Windows) 6.2. Hardware Server - Intel Pentium 4 (3,6 Ghz) Mb Arbeitsspeicher Gb HDD 25 S e i t e

26 7. Ergänzungen Mögliche Ergänzungen werden während des Projektverlaufs gegebenenfalls mit dem Auftraggeber besprochen und bei Zustimmung in das Pflichtenheft übernommen. Der Auftraggeber erhält bei Ergänzungen eine neue Ausführung des Pflichtenhefts. 8. Glossar 8.1. Asterisk Asterisk ist eine frei zugängliche Software, die eine herkömmliche Telefonanlage ersetzen kann. Sie wird auf einem Server installiert, mit Modulen erweitert, vom Anwender konfiguriert und im Netzwerk zugänglich gemacht. Sie unterstützt mehrere VoIP Protokolle und kann über Hardware mit analogen Telefon- sowie ISDN Anschlüssen und Primärmultiplexanschlüssen verbunden werden. Durch die Menge an unterstützenden Protokollen und Schnittstellen ist Asterix in der Grundkonfiguration für nahezu alle Anwendungsszenarien geeignet Browser Ein Browser ist ein Programm zur Darstellung von Webinhalten im World Wide Web. Bekannte Beispiele sind der Internetexplorer von Microsoft und der Mozilla Firefox JavaScript JavaScript ist eine Programmiersprache deren Anwendung hauptsächlich in der Entwicklung von Webseiten liegt. Mit ihr ist es möglich direkt auf Interaktionen des Benutzers zu reagieren LAMP LAMP ist ein Akronym und steht für die verwendeten Komponenten. Mit Hilfe dieser Komponenten ist es möglich Webseiten zugänglich zu machen. L steht für Linux dem Grundsystem, A für Apache dem Webserver, der für die Auslieferung der Webseiten an den Anwender zuständig ist, M steht für MySQL einer Datenbankkomponente und P für PHP einer Skriptsprache, die eingesetzt wird, um dynamische Webseiten zu erzeugen. 26 S e i t e

27 8.5. Öffentliches Netz Als Öffentliches Netz bezeichnet man das Kommunikationsnetz, welches jeder gegen eine Gebühr nutzen kann Shell Eine Shell dient zur Steuerung eines Computers. Sie wird vorwiegend bei Servern eingesetzt, die nicht zwangsläufig eine grafische Oberfläche zur Verfügung habenwo es nicht zwingend notwendig ist eine Grafische Oberfläche zur Verfügung zu haben. In die Shell schreibt der Anwender Befehle, die der Computer dann ausführt, ähnlich wie bei der Interaktion mit der Maus SSH SSH steht für Secure Shell also für sichere Shell und bezeichnet ein Protokoll mit dem es möglich ist,, sicher auf entfernte Geräte zuzugreifen. Damit hat der User dann die Möglichkeit Befehle auszuführen Ubuntu Ubuntu ist eine bekannte LinuxDistribution. Das Entwicklerteam verfolgt das Ziel, ein einfaches Betriebssystem mit passenden Programmen für jede Aufgabe im Rahmen von??? zur Verfügung zu stellen VoIP VoIP steht für Voice over IP also Internet-Telefonie. Mit Hilfe dieser Technik ist es möglich, über Computernetzwerke zu telefonieren. Die Gesprächsteilnehmer können sowohl über Computer, spezielle IP- Telefone, als auch analoge Endgeräte kommunizieren. Mit Hilfe von VoIP kann man die Kosten erheblich reduzieren, weil nur noch ein Netz für Internet und Telefonie benötigt wird. 27 S e i t e

28 9. Abnahme des Pflichtenheftes Hiermit bestätigen Auftragnehmer sowie die Auftraggeber die Abnahme des Pflichtenheftes. Herr Bittner Frau Fröstl Datum Ort 28 S e i t e

29 7.2 Projektstrukturplan Fernwartungso berfläche zur Verwaltung einer Linuxbasierten VoIP Telefonanlage Definitionsphase Planungsphase Durchführungs -phase Abschlussphase Informationen zusammentragen Projekt strukturplan Beschaffung von Projektressourcen Abnahme der Dokumentation ermitelln der Arbetispakete Vorgangsliste Installation der Arbeits umgebung Präsentation Pflichtenheft Balkendiagra mm Konfiguration der Arbeits umgebung Netzplan Planung der Funktionalitäten Verantwortungsmatrix Planung der Fernwartungso berfläche Meilensteinliste Erstellung der Funktionalitäten Erstellung der Fernwartungsoberfläche Dokumentation Vorbereitung der Präsentation Test der Fernwartungsoberfläche 29 S e i t e

30 7.3 Vorgangliste Vorgangsname Ermitteln der Arbeitspakete Vorgänger Dauer Berechneter Anfang Berechnetes Ende 6 Std. Mo Di Pflichtenheft 1 12 Std. Di Do Projektstrukturplan 2 2 Std. Do Do Vorgangsliste 3 1 Std. Fr Fr Balkendiagramm 4 1 Std. Fr Fr Netzplan 4 2 Std. Fr Fr Verantwortungsmatrix 4 1 Std. Fr Fr Meilensteine 4 1 Std. Fr Fr Beschaffung von Projektressourcen Installation der Arbeitsumgebung Konfiguration der Arbeitsumgebung Planung der Funktionalitäten 7;5;6;8 8 Std. Fr Di Std. Di Di Std. Mi Mo Std. Mo Di Planung der 11 2 Std. Mo Mo Fernwartungsoberfläche Erstellung der Funktionalitäten Std. Di Di Erstellung der 13 8 Std. Mo Mi Fernwartungsoberfläche Test der 15;14 2 Std. Mi Mi Fernwartungsoberfläche Vorbereitung der Präsentation 16 8 Std. Mi Fr Dokumentation 1 79 Std. Di Di Abnahme der Dokumentation 18 1 Std. Fr Fr Projektfertigstellung 17;19 4 Std. Fr Fr S e i t e

31 7.4 Balkendiagramm Vorgangsnummer Vorgangsname Ermitteln der Arbeitspackete 2 Pflichtenheft 3 Projektstrukturplan 4 Vorgangsliste 5 Balkendiagramm 6 Netzplan 7 Verantwortungsmatrix 8 Meilensteine 9 Beschaffung von Projektressourecen 10 Installation der Arbeitsumgebung 11 Konfiguration der Arbeitsumgebung 12 Planung der Funktionalitäten 13 Planung der Fernwartungsoberfläche 14 Erstellung der Funktionalitäten 15 Erstellung der Fernwartungsoberfläche 16 Test der Fernwartungsoberfläche 17 Vorbereitung der Präsentation 18 Dokumentation 19 Abnahme der Dokumentation 20 Projektfertigstellung 31 S e i t e

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37 7.5 Netzplan Dokumentation Ermitteln der Arbeitspakete 2 Pflichtenheft Projektstrukturplan 4 Vorgangsliste Balkendiagramm Netzplan 9 Beschaffung von Projektressourcen Verantwortungsmatrix Meilensteine Installation der Arbeitsumgebung 11 Konfiguration der Arbeitsumgebung Planung der Funktionalitäten 12 Planung der Funktionalitäten Planung der Fernwartungsoberfläche Erstellung der Fernwartungsoberfläche Erstellung der Funktionalitäten 16 Test der Fernwartungsoberfläche Vorbereitung der Präsentation 19 Abnahme der Dokumentation

38 Dokumentation 20 Projektfertigstellung kritischer Weg 93 97

39 7.6 Verantwortungsmatrix Ermitteln der Arbeitspakete Patrick Bittner Matthias Ewald Marcel Schoppol V M M Pflichtenheft M M V Projektstrukturplan M I V Vorgangsliste M I V Balkendiagramm V I M Netzplan I V I Verantwortungsmatrix V I I Meilensteine V M M Beschaffung von Projektressourcen Installation der Arbeitsumgebung Konfiguration der Arbeitsumgebung Planung der Fernwartungsoberfläche Erstellung der Funktionalitäten Erstellung der Fernwartungsoberfläche Test der Fernwartungsoberfläche Vorbereitung der Präsentation M V M V M I M V M V M M M V M V M M M V M M M V Dokumentation M M V

40 7.7 Meilensteine Meilensteine Ereignis Soll-Termin Ist-Termin 1 Projektbeginn Abgabe Pflichtenheft Abgabe Projektplanung Fertigstellung der Projektdurchführung Abgabe Dokumentation & Projektende

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