Linux - Die Alternative

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1 Linux - Die Alternative Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 30. November 2003 Inhaltsverzeichnis Test section some komische chars Entwicklung von UNIX Multics erste Anfänge Entwicklung von C Die Kommerzialisierung von UNIX UNIX Philosophy 3 5 Entstehung von Linux Vorlauf Linux für Hacker Linux für Experten Linux für normale Benutzer Linux = Linux Kernel u. GNU-System Was ist eigentlich Linux Was macht das Betriebssystem aus? Open Source Definition Praxis Freie Software - GPL Definition GPL Praxis

2 9 Distributionen Was ist eine Distribution? Grenzen Nachteile von Linux Vorteile von Linux Linux im Netzwerk 8 11 Der Kernel 8 12 Das SChalenmodell 9 13 X Aufbau Start eines Programmes Die Shell Shell Familien Prozessmanagement Prozessbaum Signale Was sind Signale? Liste wichtiger Signale Systemkonfiguration Hardware unter Linux Anmelden an einem Linux System Benutzermanagement Rechte im Dateisystem Verzeichnisaufbau unter Linux nothing VI Allgemeines Bedienung Start von VI Eine erste Datei Kleine Zusammenfasung und Ergänzung Environment 16 Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 2/24

3 25 Kommandozeile Optionen Parameter Ausgaben umleiten Programmieren mit der Shell Was ist ein Shell-Script Aufruf Aufbau und Kommentare Variablen Kontrollstrukturen: if Schleifen: while, for Skript-Beispiel Fazit 24 Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 3/24

4 1 2 Test section this is code some komische chars # $ 3 Entwicklung von UNIX Multics Anno 1963 versuchte sich ein Zusammenschluss vieler Hightech Firmen wie Bell Labs, IBM und sogar dem MIT an der Entwicklung eines Multiuser Betriebssystems, das sie Multics nennen wollten. Multics war jedoch zum scheitern verurteilt, da die Erwartungen die an es gestellt wurden einfach überzogen waren und die Hardware damals noch nicht schnell genug war, um diese Erwartungen voillständig erfüllen zu können.... the problem was the increasing obviousness of the failure of Multics to deliver promptly any sort of usable system,... (...das Problem war die zunehmende Gewissheit, dass Multics auf absehbare Zeit nicht brauchbar sein würde...) Dennis Ritchie, Multics Mitentwickler und UNIX Hauptentwickler. Als die Firmavon Dennis Ritchie, Bell Labs bemerkte das das Projekt nur Geld kostetet und keinen Erfolg brachte, zog sie sich 1969 aus dem Projekt zurück erste Anfänge Die Leute die von den Bell Labs mit Multics betraut worden waren, darunter Dennis Ritchie und Ken Thompson wollten aber nicht aufgeben. Sie wollten ein echtes Multiuser Betriebssystem, das etwa jeder Benutzer an einer Datei arbeiten kann ohne das man sich in die Quere kommt. So etwas gab es damals noch nicht, aber sie beschlossen selbst eines zu entwickeln. Sie wussten zwar noch nicht ob sie das neue Projekt und die zugehörige Hardware bewilligt bekommen würden, aber sie begannen schon mit den Vorbereitungen, auf Servietten, Notitzzetteln und Tafeln entwarfen sie ein Dateisystem. Einige Wochen später bekam Thompson von Bell Labs eine ausrangierte PDP7, einen riesigen Grossrechner. Zunächst wollte Ritchie das Spiel Space Travel portieren, also das Spiel auf der PDP 7 zum laufen bekommen. Diess Unterfangen stellte sich als sehr kompliziert dar, vorallen weil auf dem PDP 7 keine Entwicklungsumgebung zur Verfügung stand. Thompson und Ritchie entwickleten in Assembler eine Entwicklungsumgebung, inklusive Prozessmanagement Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 4/24

5 und Kommadointerpreter, implementierten auch ihr zuvor entwickeltes Dateisystem. Das erste UNIX war fertig Entwicklung von C Das Team bekam später eine PDP 11, um ihr Betriebssystem auf diese zu portieren hätten sie alles neu schreiben müssen. Um Portierbarkeit, also quasi Hardwareunabhängichkeit zu schaffen wollten sie UNIX in FORTRAN neu schreiben, aber Ritchi war von dieser sprache sehr schnell genert, und er begann ein eigenen Programmiersprache zu schreiben, die er C nannte. Das Team schrieb UNIx komplett in C, und nannten es UNIX V4. Mit diesem UNIX hätte man eine menge Geld machen können, aber Bell war durch Verträge verboten mit Software Geld zu verdienen, also verteilte Bell den Quellcode von UNIX zum selbstkostenpreis an verschiedene Universitäten, die dann eigenständig anfiegen an UNIX herumzuprogrammieren. DIe Universität Berkeley brachte später sogar ein eignenes UNIX heraus, BSD(Berkeley Source Distribution) Die Kommerzialisierung von UNIX UNIx entwickelte sich schnell zu Standartbetirebsystem für Grossrechner, etliche Firmen verkauften ein angepasstes UNIX V4, so kam es schnell dazu das die Systeme nicht mehr kompatibel waren. Um diesen Misstand zu beheben wurde 1984 POSIX gschaffen, ein Standart der zumindest ein wenig Kompatibilität gewährleistete 4 UNIX Philosophy Die UNIX Philosophy ist eine Philosophie wie man seine Programme schreiben sollte, so das sie flexibel und universell einszbar sind. This is the Unix philosophy: Write programs that do one thing and do it well. Write programs to work together. Write programs to handle text streams, because that is a universal interface. Doug McIlroy, einer der ersten UNIX Entwickler im Hackers Jargon File. UNIX Programme sollten also keine eierlegenden Wolfsmilchssäue sein, sondenr nur eine Aufgabe erledigen, diese jedoch möglichst sauber. Es sollte zu keinen überschneidungen kommen, so das 2 verschiendenen Prorgamme zufällig das gleiche können, die Programme sollten eine scharf abgegrenze Aufgabe haben. Durch die Shell lassen sich mit diesen Kleinen Programmen oftmals verblüffende Effekte erziehlen. 5 Entstehung von Linux Vorlauf Linus Thorvalds, ein Informatik Student an der Universität von Helsinki benutzte 1991 auf seinem 386 er ein UNIX Namens MINIX, ein UNIX das für Lernzwecke gedacht war und daher eingeschränkt war. Linus war vorallem mit der Termunalemulationm unzufrieden, die es ihm erlaubt hätte sich an der UNI einzuwählen und dort seine s zu schrieben etc. Da man MINIx nicht weiterentwickeln durfte schrieb Linus diese Emulation in Assembler selbst, so das sie quasi ein eigenes Betriebssystem darstellte und von Diskrette gebooted werden konnte. Leider konnte er dann keine Dateien auf seiner Fetplatte abspeichern, und so schrieb er sich noch einen Festplattentreiber, so das dies möglich war. Irgendwie war Linus auf den Geschmack gekommen, Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 5/24

6 so das er immer mehr Feaures implementierte. Als er einmal ausversehen sein Minix komplett löschte entschloss er sich ein Eigenes betriebsystem zu schreiben. Nach etwa einem halben Jahr entwicklungszeit veröffentlichte Linus die version 0.01 im Internet, damals noch unter dem namen FreaX. Die Version 0.01 war zwar noich nicht für die tägliche Arbeit benutzbar, stellte aber eine sehr gute Basis für die weiterentwicklung dar. Was Linus entwickelt hatte war nur der Systemkern, für den Rest benutzte er die GNU Umgebung Linux für Hacker Dieses Freax stiess im Internet auf riesige Resonanz, innerhalb kürzester Zeit waren über 100 Menschen an der Entwicklung beteiligt, sehr schnell folgte die Version 0.1, FreaX wurde Linux genannt, Linux durchaus auch seriös werden sollte. Linux unterstützte immer mehr Geräte, wurde immer stabiler, Slackware 1.0 kam heraus. Slackware war ein komplettes Betriebssystem mit Linux Kern und GNU Umgebung, das sogar Laien von etlichen Disketten herunter installieren konnten Linux für Experten Das Jahr 1994 war sehr Bedeutend für die weitere Entwicklung von Linux, in diesem Jahr wurde die kommerziell bedeutungsvolle Version 1.0 herausgebracht, und auf Linux konnte erstmals die GRqafische Oberfläche X Windows betrieben werden. Damit war es endgültig: Linux war kein HAcker Betriebssystem mehr, sondern begann durchaus auch für weniger anspruchsvolle Anwender interesannt zu werden. Zwei Jahre spätr kam dann Linux 2.0 heraus Linux für normale Benutzer 1998 kam die Grafische Oberfläche KDE heraus, mit etlichen Distributionen war Linux schon relativ leicht bediehnbar, da auch immer mehr mainstream Programme wie Netscape und Star Office für Linux herauskamen. 6 Linux = Linux Kernel u. GNU-System Was ist eigentlich Linux Unter Linux sehen die meisten Menschen das gesamte Betriebssystem mit allen seinen Funktionen und Programmen. In Wirklichkeit aber ist Linux nur der minimale Kern des Betriebssystems, der sog. Kernel, der alle Komponenten miteinander vereint - Software wie Hardware. Die Idee stammt - wie so vieles bei Betriebssystemen - aus der Grundidee von UNIX, die unter anderem lautet:...eine Ansammlung von vielen Programmen, das jeweils nur für einen Zweck gedacht ist, diesen aber optimal erfüllt Was macht das Betriebssystem aus? An dieser Stelle kommt GNU ins Spiel. GNU wurde 1984 von Richard M. Stallman gegründet. GNU bedeutet GNU is not Unix. Dieses Wortspiel soll klar machen, dass das GNU-System eine Unix-Kompatible und ähnliche Umgebung schaffen sollte, nicht jedoch UNIX ersetzen sollte. Allerdings fehlte noch ein wichtiger Teil: Der Kern. Das Projekt von Linus Torvalds Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 6/24

7 kam GNU also wie gerufen. Erst das GNU-System mit unzähligen kleineren Projekten und der Linux-Kernel ergeben das GNU/Linux System und dienen als Grundlage für Distributionen. 7 Open Source Definition Open Source Programme sind Programme bei denen der Quelltext einsehbar ist, und den man selbst verändern darf, etwa um Verbesserungen einzubringen, oder sie auf die einenen Bedürfnisse zuzuschneiden. Der Author eines Opensource POrogrammes gibt zwar die Source weiter und auch das Recht den Quellcode weiterbenutzen zu dürfen, behält aber das alleinige Urheberrecht. Open Source Programme sollten für alle kostenlos erhältlich sein und es sollte keine Einschrenkung geben wer dieses Programm benutzen darf und wer nicht. So exportieren etliche Firmen etw nicht in sogenannte Schurkenstaaten, so das die MEnschen dort nicht in den genuss der Software kommen. Bei Open Source wäre diese Einschränkung nicht erlaubt. Bei Open Source Projekten arbeiten in der Regel ausschliesslich Freiwillige mit, auch wenn es einige Firmen gibt, die bei ihren eigenen Projekten den Quellcode veröffentlicht haben und auch einige Mitarbeiter beschäftigen die diesen Pflegen Praxis Open Source wäre ohne Internet beinahe unvorstellbar, die Menschen die an einem Projekt beteiligt sind kommunizieren über Newsgroups, Chats, Mailinglists und Foren. In der Regel gibt es keine feste Hirarchie, es wird meist abgestimmt was als nächstes passieren soll, welche änderungen in die neue Versuion übernommen werden sollen etc pp. Wenn sich doch eine Hirarchie gebildet hat, und ein Mitwirkender fühlt sich übergangen, so kann er selbstverständlich den bestehenden Quellcode kopieren, und unter einem neuem Namen weiterentwickeln. Für Open Source entwicklung wird in der Regel CVS benutzt. CVS ist ein System welches vielen Menschen ermöglicht zusammen an einem Programm zu arbeiten. So kann CVS etwa die änderungen die ein Programmierer gemacht ht kennzeichnen, jede Änderung dokumentieren, und jeden stand der Entwicklung wiederherstellen. 8 Freie Software - GPL Definition Bei freier Software versteht man unter frei nicht frei im Sinne von Freibier, sondern Frei im Sinne von Freiheit. Wenn eien Software Frei ist, so muss man sie für jedne Zweck einsetzen können, man darf untersuchen wie sie funktioniert und eigene Anderungen einbauen, sowie diese änderungen mit dem rest der Welt teilen. Man darf unbegrenz viele Kopien machen, diese einfach so verteilen GPL Die GPL, die GNU Program Licence ist eein Lizensierungsmodell für Software, die genau diesen anforderungen entspricht. Mittels der GPL ist es möglich die selbst entworfene Software mit der Welt zu Teilen ohne sein Urheberrecht zu verlieren. Durch die GNU GPL darf jeder eins Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 7/24

8 zu eins Kopien eines Programmes machen, man darf diese Programme auch verkaufen, muss allerdings den Quelltext entwededer mitliefern oder gewährleisten das dieser mindestens drei Jahre allgemein zugänglich ist, also zum Beispiel im Internet zum Download steht. Man darf Programme verändern, wenn man die Änderungen auch unter die GPL stellt und deutlich kennzeichnet von wem diese Änderungen sind Praxis Wenn jemand einen Feholer in einem GPL Programm gefunden hat kann er diesen sofort verbessern, so wird eine hohe Qualität der Programme gewährleisted. Um sicherzustellen das möglichste viele Leute ihre Software verwenden, was eine hohe Reputation bedeuted müssen die Entwickler versuchen die user des Programms möglichst zufrieden zu stellen, also etwa alle gewünschten features zu integrieren, denn wenn die User unzufrieden werden besteht die Gefahr das jemand den Quellcode kopiert und beginnt unter einem anderen Namen ein Programm mit eben den vermissten Features zur verfügung stellt. 9 Distributionen Was ist eine Distribution? Da unser Linux ja nur aus dem Kern besteht, benötigt der Anwender zusätzliche Programme. Dabei sei angefangen bei wichtigen Programmen wie Eingabesteuerung, Druckerspooler bis hin zu Anwendungen wie Textverarbeitung, , etc. All diese Programme sind in einer Distribution enthalten. Eventuell halten sich einzelne Programme nicht an (aktuelle) Standards (z.b. werden Konfigurationen an unterschiedlichen Orten gespeichert). All diese Dinge können nur mit sehr hohem Aufwand und Wissen von Hand erledigt werden; die Distributionen nehmen dem Anwender diese Arbeit ab. Ebenso muss Linux erst einmal auf den Rechner kommen - Eine Installationsroutine wird ebenfalls von einer Distribution bereitgestellt. Gleichzeitig liefert eine Distribution auch Handbücher für ihr System. Firmen, die Linux einsetzen bekommen vom Distributor professionellen Support. Beispielsweise bekommt auch ein privater SuSe-Käufer 60 Tage Installationssupport per Telefon. Die drei bekanntesten Distributionen: Debian GNU/Linux - Suse Linux - RedHat - Linux wird hauptsächlich in Netzwerken verwendet. Zum Beispiel als Router, Firewall, Mailserver, Webserver im Internet oder Intranet. 64% der Webserver im Internet benutzen den Webserver Apache, über 30 Deutschlands größ()ter Webhoster betreibt Linux-Server, ebenso wie IBM, der Dt. Bundestag, die Stadt München, Spanien und AmericanExpress um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Fast ausschliesslich wird Linux in Universitäten und in der Forschung als Server verwendet. Im Privatbereich als Desktoprechner und in der Wirtschaft als Workstation ist Linux stark am kommen. Der drittschnellste Rechner der Welt läuft unter Linux (die ersten zwei unter eigenem Betriebssystem). Für Linux gibt es ja gar nicht die Programme, die ich benötige, war früher ein beliebtes Argument gegen Linux. Heute aber gibt es unzählige Programme, angefangen von einfachen Dingen wie (z.b. Mutt, Evolution), Textverarbeitung (z.b. AbiWord, OpenOffice) über Bildbearbeitung (z.b. Gimp) bis hin zu wissenschaftlichen oder medizinischen Zwecken, etwa Software zur Manipulation/Simulation von DNA. Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 8/24

9 Im Haupteinsatzgebiet von Linux - nämlich im Netz/Serverbereich - ist selbstverständlich jeder Anspruch gedeckt: Datenbank-Server (z.b. MySQL), Webserver (z.b. Apache), SSL, Firewall, Router/Gateway, Mailserver, DNS,... Durch die GPL beziehungsweise das Konzept der Open Source ist Linux beinahe ins unermessliche erweiterbar, wenn jemandem ein bestimmtes Feature fehlt, so kann er es, sofern er von seinen Kenntnissen her dazu in der Lage ist, selbst Programmieren. Auch der Kernel ist sehr anpassungsfähig, so gibt es Handys die mit Linux betrieben werden auf der einen, sozusagen kleinen Seite, und auf der anderen Seite ist der 3. schnellste Computer der Welt ein Linux Computer, wobei man beachten muss das die beiden Schnellsten ein speziell angepasstes Betriebssystem haben, welches nur auf diesen Rechnern läuft Grenzen Linux ist im Enduser- Desktop bereich noch nicht volltändig ausgereift, blutige Computer Laien tun sich wenn sie zum Beispiel neue Haredware kaufen mit Windows vielmals leichter, schon alleine weil die Anleitung zuim Anschliessen auf Windowas angepasst ist. Viele Spiele, besonders solche mit DirectX sind unter Linux problematisch, da DirectX properitär, das heisst das der Quellcode sowie die Standards, sofern es welche gibt, nicht bekannt gegeben werden, entwickelt wird. Deshalb ist es sehr problematisch ein DirectX für Linux zu entwickeln, auch wenn sich das Wine Team, die es sowieso Möglich machen wollen das man Windows unter Linux betreiben kann, der Aufgabe angenommen, und etliche Spiele, wie Counter Strike und CC3 funktionieren unter Linux mit Wine Problemlos, auch wenn die Performance etwas leidet. Hingegen Spiele die unter Open GL entwickelt worden sind laufen unter Linux ssogar oft besser als unter Windoes, wie etwa Quake 3 Arena Nachteile von Linux Einsteiger tun sich oft noch etwas schwer, wenn sie eine Lösung abseids der Standartwege suchen, also wenn sie zum Beispiel ein Programm selbst Kompilieren müssen. Gerade hier setzen aber die Kommerziellen Distributionen an, und versuchen den Ein und Umsteigern das Leben leicht zu machen. Der Benutzerkreis von Linux ist relativ klein, in den meisten Firmn und Privathaushalten läuft auf den Desktops Windows, daraus resultiert dann auch das einige Hardware Hersteller keine Treiber für Linux herausbringen oder mit dem Gerät mit ausliefern, und einzelne Hersteller sich sogar weigern die Standarts für ihre Geräte herauszugeben, so das das schreiben der Treiber für Linux sehr erschwert wird und mittels Reverse-Engeering realisiert werden muss. Einige Windows und Apple Programme kann man mit Linux garnicht benutzen, nichteinmal emulieren. Linux geht andere Wege wenn es daran geht etwas am Betriebssystem zu verstellen, nahezu jeder weiss das man unter Windows um die Auflösung zu ändern lediglich rechts klicken muss, aber ein Laie weiss natürlich nicht welches Konfigurationsprogramm unter Linux dafür zuständig ist Vorteile von Linux Linus ist kostenlos beziehungsweise sehr günstig, man kanns ich die CD s aus dem Internat herunterladen oder sie sich bestellen. Für SusE 8.0 mit sämtlichen 10 CD s und 8000 Programmen zahlt man bei Lehmanns gerademal 20 Euro, für 30 Euro mehr bekommt man noch ein sehr umfangreiches Handbuch dazu, in dem sogar auf Programmierung eingegangen wird. Wenn man Linux verwendet kann mal selbstan der Entwicklung teilhaben. Was viel schwerer wiegt ist, das man die volle Kontrolle über seinen Computer hat. Da Linux Open Source ist ist es Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 9/24

10 unmöglich Backdoors einzubauen. Man hat auch ansonsten die Kontrolle, man kann sich zum Beispiel entscheiden Linux ohne Grafische Oberfläche zu betreiben, man kann sich entscheiden welche man verwenden möchte. Linux unterstützt auch heute noch alte Hardware, es ist ohne weiteres möglich Linux auch heute noch auf einem 386 er zu betreiben. 10 Linux im Netzwerk Die Vorteile die Linux für den Nutzen im Netzwerk bietet sind für viele der erste Einblick. Dadurch das Linux eine stabile und vor allem sichere Grundlage bietet, liegt es nahe, darauf anspruchsvollere Dienste zu starten bei denen 24/7 Uptime erforderlich ist. OpenSource- Programme liefern nahezu unendliche Möglichkeiten vom einfachen Webserver, bis hin zu einer hochkomplexen Firewall vor einem Firmennetz mit vielen internen Diensten. Möglichkeiten die sonst nur teure Softwarepakete bieten sind unter Linux zum Nulltarif verfügbar. Linux unterstützt mehr Protokolle als jedes andere Betriebssystem und kann auch ohne weiteres als Server jeglicher Art eingesetzt werden, auch wenn er nur Windows-Freigaben zur Verfügung stellt oder als DNS-Server auf einer LAN-Party steht. In jedem Fall ist Linux die erste Wahl, wenn es um leistungsfähige Netzdienste geht und selbst auf einem alten Rechner wie einem 386/486 kann man einen DSL-Router aufsetzen und ohne Geschwindigkeitseinbuß()en nutzen. 11 Der Kernel In einem Linux-Kernel befinden sich die wichtigsten Grundfunktionen für die Programme, die für die nötige Kommunikation der Komponenten sorgen. Die Vielzahl der Optionen bietet einem die Möglichkeit, sein System vom Multimedia-PC bis zum Server mit einer Netzwerkkarte und Diskette so individuell zu konfigurieren ohne unnötigen Platz zu verbrauchen. Sämtliche Treiber liegen im Quelltext vor und könnnen nach belieben modifiziert werden. Man kann die jeweiligen Stücke des Kernels fest in eine Datei packen lassen, oder nachträglich als Modul laden lassen, auch während des laufenden Betriebs und somit wird ein Neustarten des PCs nur notwendig, falls man das komprimierte Kernel-Image ersetzen will oder falls man neue Hardware einbaut. Der Kernel wird ständig weiterentwickelt und ist vollständig in C / Assembler geschrieben. Aktuell sind die Versionen der stable-reihe und in der Testphase Es ist möglich zwischen verschiedenen Kernel auszuwählen beim Starten des Rechners. Unterstütze Plattformen sind alle auf denen der GNU C Compiler läuft. Dadurch, dass nur von Privatpersonen der Kernel weiterentwickelt wird und Gerätetreiber vom Hersteller nur vereinzelt für Linux entwickelt werden, ist die Unterstützung von neuen Standards natürlich immer verzögert. Der schematische Aufbau des Kernels: Beim Compilieren, von dem wir schon in der 12. Klasse in der Mikrocontrollertechnik gehört haben, wird der Quelltext, der für Menschen verständlicher ist, in Assembler-Operation-Codes übersetzt, die dann vom Prozessor ausgeführt werden können. Dabei unterscheidet sich Linux nicht von jedem anderen System ist aber durch die frei verfügbaren Quelltexte einfach auf vielen Plattformen einsetzbar. Eine der groß()en Stärken von Linux ist die Möglichkeit, auf jedem System, dass den GNU C Compiler verwenden kann, alle Applikationen zu benutzen. Da sämtliche Programme und Bibliotheken im Quelltext vorliegen, die das System benötigt. Auch besteht natürlich die Möglichkeit, für andere Architekturen Programme auf dem eigenen Rechner übersetzen zu lassen (Crosscompiling) um somit langsameren Rechnern tagelanges Ar- Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 10/24

11 beiten zu ersparen. Jedes OpenSource-Programm liegt im Quelltext vor und kann somit auch auf jedem Rechner, der Linux bzw. die erforderlichen Bibliotheken benutzt, compiliert und gestartet werden. 12 Das SChalenmodell Man kann den Systemaufbau von UNIX als Schalenmodell betrachten. Das Schalenmodell ist angelehnt an das ISO/OSI Netzwerk Schalenmodell, und geründet genauso wie dieses auf Abstraktion. In UNIx können jeweils nur die benachbarten Schichten mitteinander über genau definierte Kommunikationswege kommunizieren. Das Schalenmodell diehnt der Übersichtlichkeit. Nur durch diesen GEnau Standardisierten Aufbauu war es überhaupt erst Möglich einen Linux Kernel und ein GNU System zu verschmelzen. 13 X Die Möglichkeiten zu einer grafischen Oberfläche werden unter Linux mittels dem sogenanntem X Window System, oder auch X11 beziehungsweise X realisiert. X wurde anno 1984 am MIT entwickelt und stllt die Grafische Funktion für alle UNIX Systeme, also nicht nur die für Linux Aufbau X ist nach dem Client Server Prinzip aufgeaut, wobei man ein wenig mit der Definition aufpassen muss: Der X Server läuft am lokalem Computer, und stellt sicher das die Grafikkarte korrekt funktioniert, und das man per Maus oder Tastatur etwas eingeben kann. Die X Clients sind die Programme die man unter X laufen lassen kann, und diese können entweder lokal oder auf einem anderem Computer übers Netzwerk gestarted werden. X ist durch X.org weitestgehend standardisiert, und XFree86 stellt die häufigste Implementirung dar. X ist Bitmap Orientiert, man kann natürlich auch Vektoren ausgeben, aber dazu benötgt man spezielle Programme, die die Vektoren dann in Bitmaps umrechnen. X sorgt ausschliesslich für die verwaltung und Kommunikation zwischen Grafikkarte, Maus und Tastatur, X kann nur einfache Linien und Muster Zeichnen, alles was darüber hinausgeht muss von externen Programmen realisiert werden. Aussehen und Verhalten der einzelenen Fenster ist die Sache des Window Managers, dieser übernimmt auch die Dekorationen, etwa der schliessen Button. Für eine volle Funktionalität der GUI Braucht man ausser einem Window Manager noch ein sogenanntes toolkit, welches für die Darstellung von Menüs sorgt, sowei eine dragdrop Umgebung, wie etwa Corba Start eines Programmes Wenn man ein Grafisches Programm started wird ein komplexer Vorgang in Kraft gesetzt. Zunächst werden die üblichen Routinen abgearbeited die zum Start eines Programmes notig sind, wie etwa die vergabe einer PID. Dann wird das verwendete Toolkit geladen und der Window Manager angesprochen, der Window Manager kümmert sich um die Fenster Dekoration, etwa das man das Fenster vergrössern und verkleineren kann, das Toolkit kümmert sich um das aussehen des Clients im Fenster. Wenn das Programm dann fertig geladen ist ist das Programm ein Client der auf dem Server geladen wird. Am Ende wird u.u. noch versucht drag drop zu laden. Erst dann wird das Programm dargestellt. Von all diesen komplexen Vogängen merkt der Anwender natürlich nichts. Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 11/24

12 14 Die Shell Die Shell ist die Schnittstelle zwischen Benutzer und Betriebssystem, näher kommt man an den Kernel ohne zu programmieren oder einen debugger zu benutzen nicht heran. Die Shell ist ein Kommandointerpreter. Shells arbeiten textbasiert. Shells sind sehr flexibel, aber die Handhabung ist zugegebener maß()en etwas schwierig Shell Familien Es gibt unterschiedliche Shell Familien, im wesentlichen die Bourne Familie und die C beziehungsweise K Familie. Lange Zeit gab es ausschliesslich die Bourde shell, auch sh genannt. Aber die Entwicklung wurde nie weitergeführt. Weil ihm einige features fehlten schrieb Kerrigan irgendwann die C Shell, die den Syntax der Sprache C befolgte. Mit GNU kam dann aber eine neue version der Bourne Shell. Die Bourne (alternativ: Born) again shell, kurz: bash. Heutzutage ist die bash Standart auf Linux Systmen, Free und Net BSD und MAC OS X. Eine bash sieht in etwa so aus: Wie man dem Struktogramm entnehmen kann arbeited eine Shell in einer Quasi endlosschleife, die erst unterbrochen wird wenn der Benutzer exit eingibt. Unter Parsen versteht man in diesem Fall das die bash Wildcarts auflöst. 15 Prozessmanagement Jedes Programm wird unter Linux als eigenständiger Prozess behandelt. Doch Vorsicht, ein Programm kann sich auch Abspalten (z.b. mit fork()) um mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Prozesse können also Programme sein, die interaktiv vom Benutzer ausgeführt werden, von ihm im Hintergrund gestartet werden, dauerhaft als System-Dienst/Daemon laufen oder bei bestimmten Ereignissen (z.b. USB-Manager beim einstecken eines USB-Devices) gestartet werden. Jeder Prozess bekommt vom System eine einzigartige Process-ID (PID) zugewiesen, mit der er auf einem System eindeutig identifiziert werden kann Prozessbaum Entsprechend nach voriger Logik, erhält man eine groß()e Anzahl von Kind-Prozessen. Kindoder Unterprozesse können entweder eine Abspaltung im Programm sein (Thread) oder ein neuer Prozess, der vom Eltern-Programm aufgerufen wurde. Bei einem laufenden Linux-System ergibt sich folgender Prozess-Baum: init-+-apmd -atd -cardmgr -cron -cupsd -eth0 Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 12/24

13 -6*[getty] -gkrellm -i2oevtd -inetd -kapmd -keventd -khubd -klogd -lircd -nmbd -pland -smbd -sshd -syslogd -timeoutd -xconsole -xdm-+-xfree86 -xdm---x-window-manage-+-aterm---bash -aterm---bash---pstree -aterm---bash---mutt -ickle -nedit -xfs Man erkennt deutlich, dass alles vom init ausgeht, dies ist das Programm, das vom Kernel nach dem Systemstart geladen wird. Auffallend sind am Anfang die vielen d am Ende der Namen. Dieses d steht für Daemon, also für einen Dienst, der vom System bereitgestellt und ständig im Hintergrund ausgeführt wird. Betrachten wir einmal den Zweig ab xdm: xdm ist ein Display-Manager, dieser startete XFree86 (für eine Graf. Oberfläche) und einen weiteren Prozess mit dem selben Namen xdm. Dieser wiederum startet einen Window-Manager (stellt den Desktop bereit). Vom Desktop aus geht es weiter zu einem aterm, in diesem läuft eine Bash (Kommandozeile), diese wiederum startet das Programm pstree, dessen Ausgabe wir gerade betrachten. Man sieht, Prozesse sind unter Linux sehr ineinander verstrickt und übersichtlich nach einer Logik gegliedert. 16 Signale Was sind Signale? Ein Signal ist eine Kurze Nachricht ohne Dateninhalt an einen Prozess. Über Signale kann der Prozess auf Ereignisse reagieren. Das besondere ist, dass der Programmierer im Code keine Besonderen Funktionen einbauen muss, um die Signale zu empfangen. Selbst, wenn sich das Programm aufgehängt hat, kann es noch Signale empfangen. Es muss keine extra Routine, wie z.b. eine Socket-Verbindung zum Kernel, eingebaut werden um ein Signal zu empfangen. Nehmen wir das Beispiel an, an einen Server fällt der Strom aus. Die USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) kann den Ausfall für die nächsten 20min (realistischer Wert) überbrücken. Die USV meldet dem Linux Kernel, dass Sie aktiviert wurde. Das Linux-System wartet 10 Mi- Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 13/24

14 nuten und hofft auf Strom. Wenn sich die Lage nach 10 Minuten nicht verbessert hat, schickt das System an alle Prozesse das Signal PWR für drohender Stromausfall zur Laufzeit. Das Programm bemerkt in den Logfiles eine Meldung wie POWERCUT: Shutting down und sichert alle geöffneten Dateien, beendet sich also Ordnungsgemäß(). Nachdem das System Warnungs- Signale (PWR) an alle Programme gesendet hat, werden nicht reagierende Programme bzw. Programme, die keine Aktion für PWR vorsehen, durch ein TERM-Signal (Terminate - Beenden) bzw. durch ein KILL-Signal (kill - töten) gewaltsam beendet. Danach kann der Server kontrolliert und ohne Datenverlust herunterfahren. Nachdem die USV wieder Strom hat, wird der Server wieder gestartet und nimmt den Betrieb wieder auf Liste wichtiger Signale Ein Signal kann mit kill -<NR><PID> gesendet und damit ein Ereignis simuliert werden. Einige interessante Signale: Signal NR Zweck SIGINT 2 Interrupt-Signal von der Tastatur (Ctrl-C) SIGKILL 9 Beendigungssignal (mit Gewalt) SIGSEGV 11 Speicherzugriffsfehler SIGTERM 15 Beendigungssignal SIGCONT 18 Weiterfahren, wenn gestoppt SIGSTOP 19 Prozessstop SIGXCPU 24 CPU Zeitlimite überschritten Eine Komplette Liste erhält man mit man 7 signal. Wie bereits erwähnt, werden bei einigen Signalen wird der Zielprozess mit Gewalt beendet, er bekommt jedoch die Chance, das Signal abzufangen und z.b. in seiner Logdatei zu bemerken, warum und an welcher Stelle (z.b. Funktions- oder Zeilenangabe in C) er beendet wurde. 17 Systemkonfiguration Alle globalen Einstellungen befinden sich in dem Verzeichnis /etc. Umfangreichere Einstellungen werden in einzelnen Unterverzeichnissen zusammengefasst. Bei den meisten neueren Distributionen, die auf mehr Benutzerfreundlichkeit setzen, muss man nur sehr selten etwas von Hand mit dem Editor verändern, hat aber jederzeit die Möglichkeit dazu. Das Abändern der Einstellungen ist am Anfang vielleicht ungewohnt, aber weil zu vielen Konfigurationsdateien eine eigene Manual Page, also eine kurze Beschreibung aller Optionen existiert, ist man hier nicht alleine gelassen und kommt relativ schnell zum gewünschten Ergebnis. Runlevels In einem Runlevel, befinden sich verschiedene Scripts, die dann Dienste jeglicher Art auf dem PC starten lassen. Die Aufteilung in Runlevels dient also der Zusammenfassung von verschiedenen Stufen in denen sich das OS befindet. Alle Scripts lassen sich selbstverständlich auch einzeln starten und stoppen um z.b. Konfigurationsveränderungen zu übernehmen. Diese Grundidee wurde erweitert durch Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Scripts, die bestimmt Dienste wie z.b. die Zuweisung von IP-Addressen an die Netzwerkkarten, die erfolgen muss bevor ein anderes Script ausgeführt wird wie etwa ein FTP-Server. Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 14/24

15 Die Scripts befinden sich bei den meisten Distributionen hier: bash-2.05b$ ls /etc/init.d/ adsl clock fam hdparm lm_sensors net.eth1 numlock q3ded-q3ut2 serial vcron... In den Verzeichnissen der einzelnen Runlevels befinden sich nur Verweise auf diese Scripts. 18 Hardware unter Linux Sämtliche Hardwarekomponenten sind zu finden im Verzeichnis /dev (Devices). Als Beispiel die Festplatten, die am IDE-Bus angeschlossen sind, zeigen Verknüpfungen auf die entsprechenden Geräte. bash-2.05b$ ls -l /dev/hd? lr-xr-xr-x 1 root root :06 /dev/hda -> ide/host0/bus0/t lr-xr-xr-x 1 root root :06 /dev/hdb -> ide/host0/bus0/t brw-r--r-- 1 root root 22, :06 /dev/hdc brw-r--r-- 1 root root 22, :06 /dev/hdd Unterscheiden kann man hier Charakter/Block-Devices (siehe u.a. Dateisystemtypen). Ein gutes Beispiel für Charakter-Devices ist die Tastatur, deren Daten aus einzelnen Zeichen, also Charakters, bestehen. Bei den Block-Devices werden Daten immer in größ()eren Paketen übertragen, wie z.b. bei Speichermedien jeglicher Art. Ähnlich wie bei Dateien im Dateisystem ist hier je nach Gerät Lesender / Schreibender Zugriff möglich, der durch Rechte der Verweise im Dateisystem bestimmt wird. Also ist es unter anderem ohne weiteres möglich, bestimmten Nutzern den Zugriff auf Hardwarekomponenten zu verbieten. Eine Übersicht der entsprechenden Links auf die Geräte findet man in der Dokumentation des Kernels (...KernelVerzeichnis/Documentation/devices.txt) Laufwerke müssen bevor man sie benutzen kann erst ins Dateisystem eingebunden werden (gemountet). Dabei wird ein Verzeichnis zugeteilt, dass dann die unterste Ebene des Laufwerks ist. Alle Daten der eingebundenen Laufwerke und auch die durch Netzwerkkarten geschickt werden, sind zur Verarbeitung vom Kernel in das Linux Virtual Filesystem übersetzt. 19 Anmelden an einem Linux System Man muss sich an einem Linux System anmelden, um sich zu authentifizieren, also nachzuweisen wer man ist, das z.b. das System weiss welche s zu der Person passen, welche Dateien sie schreiben darf, welche si nur lesen darf, auf welche man garkeinen zugriff hat. Das alles ist wichtig um echten multiuser Betrieb zu gewährleisten. In der regel geschieht diese Authentifizierung über eine Passwortabfrage. Es gibt aber viele verschiendenen möglichkeiten sich Einzuloggen. So gibt es zum Beispiel den grafischen Login, der ähnlich aufgebaut ist wie der, den man unter Wundows XP zu Gesicht bekommt. Auf Systemen die keine Grafische Oberfläche haben ist das selbstverständlich unmöglich, dort gibt es einen Konsolen Login, der sieht etwa so aus: Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 15/24

16 Linux-Rechner login: username Password: Per ssh, also remote von einem anderem Computer aus über eine verschlüsselte Netzwerkverbindung. ssh -l jojoo s password: 20 Benutzermanagement In jedem Linux-System gibt es einen Benutzer, den Administrator, der Zugriff auf alles hat und dem auch alle essentiellen Dateien gehört. Er startet die grundlegenden Programme, bzw lässt sie automatisiert starten, und ermöglicht so eine Umgebung für andere Benutzer, die nicht alle Menschen sein müssen. Der Apache-Webserver beispielsweiß()e läuft unter dem Benutzernamen httpd was soviel bedeutet wie ( Hypertext Transfer Protocol Daemon, Daemon: siehe Prozessmanagement). Für andere Systemdienste wie etwa einen weiteren Server, den FTP-Server, wird generell auch ein eigener Benutzer angelegt. Der Vorteil dieser Benutzerverwaltung liegt darin, dass der normale Benutzer standardmäß()ig keine Möglichkeit hat, Konfigurationen oder Programme die das System bereitstellen, in dem er sich befindet, zu manipulieren. Das erklärt auch warum es nahezu keine Viren für Linux gibt Rechte im Dateisystem Jeder Eintrag im Dateisystem hat folgende Eigenschaften: Die Dateirechte näher ausgeführt: Zusätzlich zu diesen Eigenschaften gibt es noch weitere Attribute, die aber nicht gesetzt werden müssen (wie etwa Schreibgeschützt oder ein Backup-Flag). Diese können mit lsattr <DATEI> angezeigt werden. 21 Verzeichnisaufbau unter Linux Bei jedem Linux-System ist ein Root-Verzeichnis erforderlich, in dem sich dann alle weiteren befinden. / - Wurzelverzeichnis Der Verzeichnisaufbau unter Linux unterscheidet sich von dem unter Windows, da sich Linux an den Filesystem-Hirarchy-Standard, welcher den Platz von Dateien bestimmt und somit auch das Finden erleichtert. Alle gängigen Distibutionen halten sich an diese Konventionen. /bin - häufig benutzte essentielle Programme /boot - Kernel-Images /dev - Jedes Gerät, das im PC verfügbar ist (auch virtuelle) /etc - Globale Systemkonfiguration /home - Benutzerverzeichnisse/ -einstellungen /lib - Bibliotheken die Funktionen für das System bereitstellen /lost+found - Dateien die nicht regulär gespeichert wurden /mnt - ext. Volumes z.b. Floppy, CD-Roms, USB-Speicher /opt - andere Programme für Linux (z.b. Opera, Quake 3) /proc - Informationen über Systemressourcen /sbin - wichtige Programm zur Systemadministration /tmp - Temporäre Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 16/24

17 Dateien /usr - Benutzerprogramme/-dokumentation/ bibliotheken /var - Variable Dateien wie Logs, Spooleraufträge 22 nothing 23 VI Allgemeines VI ist ein Editor, der Name ist eine Abküruzung und bedeuted entweder: Visual oder Visual Insert, hier sind sich die Quellen nicht einig. Was jedoch feststeht ist, das Vi der erste Editor war, der mehrere Zeilen auf einmal anzeigte, und mit dem man auch mehrere Zeilen bearbeiten kann. Auch konnte man zum ersten mal die änderungen die man gemacht hatte gdirekt am Bildschirm sehen. Obwohl die Bedienung für uneingeweihte nicht gerade einfach zu lernen ist ist vi der meistbenutzte Editor zum Programmieren. VI kann nicht mehr als Dateien editieren, aber das gut. Heutzutage wird der ursprüngliche VI kaum mehr verwendet, staddessen werdne Clones wie VIM (VI Improved) oder elvis verwednet, diese wrden vorallem in der UNIX/Linux welt häufig verwendet. Es wid geschätzt das 1/3 des jemals geschriebenen Quellcodes auf dieser Welt mit VI oder Clones von VI geschrieben werden. Auf nahezu jedem UNIX System oder verwanten Systemen ist VI installiert. VIM ist der am weitesten verbreitete Clonem von der bedienung her gleich wie VI, aber mit extra Features wie Syntax Highliting etc. pp. Meine Beschreibung bezieht sich auf VIM Bedienung Vi kennt gruznsätzlich mehrer Modi: Den Befehlsmodus und den Eingabemodus. Im Befehlsmodus kann man Fehler verbesserm, Dateien abspeichern, VI verlassen und noch viel mehr. Im Eingabemodus kann man Text eingeben Start von VI Vi wird in einer Shell, wie etwa der bash gestarded. vim Started vim vim <DATEI> Started vim und man kann <DATEI> bearbeiten. Existiert <DATEI> nicht, so wird eine neue, leere Datei angelegt Eine erste Datei Hat man vi gestarted, so ist es logisch das man etwas schreiben will. Text schreibt man immer im Eingabemodus, diesen betritt man durch drücken der i Taste. Unten links stehte jetzt --INSERT-- und man kann seinen Text eingeben. Hat man einen Rechschreibfehler entdeckt und will diesen korrigieren so verlässt man den Eingabemodus mit der Esc und manövriert sich mit den Coursortasten zu dem Rechtschreibfehler. Den Buchstaben unter dem Coursor löscht man mit der x Taste. Um wieder etwas einzugeben drückt man wieder die i Taste, und man kann links vom Coursor den Text eingeben. Um wieder zum Ende der Datei die man gerade editiert zu kommen drückt man dann wieder Esc Taste und geht mit den Coursertasten oder mit Hilfe Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 17/24

18 der Pos 1, Ende, Pg UP, Pg DOWN wieder zur Endposition. Will man den Text unter dem Namen first-vi-file abspeichern, so Drückt man wieder Esc um aus dem Editiermous in den Befehlsmoduus zu kommen und schreibt anschliessend: :w first-vi-file. Man bestätigt mit Enter. Wenn man vi mittels vim <DATEI> gestarted hat, und unter <DATEI> speichern will schreibt man im Befehlsmodus :w.bitte den Doppelpunkt am beginn beachten, der ist extrem wichtig. Um Vi zu verlassen ohne die Datei zu sichern schreibt man :q! Kleine Zusammenfasung und Ergänzung Esc Wechselt von Editier in Befehlsmodus i wechselt von Befehls in Editiermodus :w Speichert die Datei ab, mit der VI gstarted wurde :w <DATEI> Speichert unter <DATEI> :q! beendet vi Man kann Befehle auch kobinieren: :wq Sichert die Datei und beendet vi /<SUCHWORT> Sucht nach <SUCHWORT> :syntax on Schaltet syntax highlighting an. 24 Environment Wie auch in anderen Betriebssystemen ist festgelegt, wo ausführbare Dateien (=Programme) gespeichert werden. Unter Linux gibt es dazu die Umgebungsvariable $PATH im sog. Environment. Hier sind alle Umgebungsvariablen gespeichert, die Programme benötigen könnten. Eine Übersicht erhält man mit dem Kommando printenv: printenv... USER=dennis LOGNAME=dennis SHELL=/bin/bash HOME=/home/dennis TERM=rxvt PATH=/usr/local/bin:/usr/bin:/bin:/usr/bin/X11:/usr/games... Wie wir sehen, sucht unsere Shell, nach ausführbaren Programmen in den Pfaden /usr/local/bin, /usr/bin, /bin/, /usr/bin/x11 und in /usr/games (siehe dazu auch Dateisystem ) Betrachten wir einmal die Variable $LANG. Hier wird gespeichert, welcher Zeichensatz für die Konsole benutzt wird. de DE steht für Deutsche Zeichen mit bedeutet mit Euro-Unterstützung. Da das Euro-Zeichen nicht im ASCII-Code integriert ist, muss es extra vom System erzeugt werden. Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 18/24

19 Möchte das Programm XY z.b. Einstellungen im Heimatverzeichnis des Benutzers in einem Unterverzeichnis XY-settings speichern, so kann der Pfad im Programm mit $HOME/XY-settings/configurati angesprochen werden. Für jeden Benutzer wird die Konfiguration am richtigen Ort gespeichert, nämlich im Beispiel /home/dennis/xy-setti Kommandozeile Näher als mit der sog. Kommandozeile kommen wir an den Kernel von Linux nicht heran. Auf dieser Konsole läuft eine Shell, welche Eingaben entgegen nimmt und ausführt. Einige wichtige davon sind: cd (\textless PFAD\textgreater ) Change Directory cp \textless QUELLE\textgreater \textless ZIEL\textgreater Kopiert Datei(en) ls (\textless PFAD\textgreater ) Listet den Inhalt eines Verzeichnisses auf cat \textless DATEI\textgreater Gibt den Inhalt einer Datei nach stdout aus less \textless DATEI\textgreater Datei-Viewer: Pfeil hoch/runter, q zum Beenden Optionen Gegenüber einer GUI hat die Kommandozeile den klaren Vorteil, dass das Verhalten der dort aufgerufenen Programme schon vor dem Programmstart festgelegt werden kann. Dies geschieht über sog. Parameter bzw. Argumente. Beispielsweise möchten wir nicht nur den Inhalt eines Verzeichnisses (mit ls) sehen, sondern auch gleichzeitig wissen, wem eine Datei gehört, wer darauf schreiben darf und wie groß() sie ist. Da wir nicht wissen, welche Argumente wir angeben müssen, benutzen wir --help: ls --help Benutzung: ls [OPTION]... [DATEI]... Auflistung von Informationen der DATEIen (Standardvorgabe ist das momentane Verzeichnis). Alphabetisches Sortieren der Einträge, falls weder -cftusux noch --sort angegeben. (...) -l Verwendung eines langen Listenformates. -h, --human-readable (...) Ausgabe von Größen in menschenlesbarem Format (z.b. 1K 234M 2G). Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 19/24

20 Wir sehen, -l und -h bzw. die lange Version von -h --human-readable führt zu unserem Ziel: ls -l -h ODER ls -lh ODER ls -l --human-readable Die übergebenen Optionen können auch getauscht werden. Wir bekommen folgende Ausgabe, wenn wir ls auf das Verzeichnis /tmp/ anwenden wollen: ls -lh /tmp/ insgesamt 20k -rw-r--r-- 1 dennis dennis 5.6k 23. Nov 18:41 pipe.gif drwx dennis dennis 4.0k 23. Nov 17:05 ssh-xxobliua -rw-r--r-- 1 dennis dennis 3.3k 23. Nov 18:35 stdfiles.gif -rw-r--r-- 1 dennis dennis Nov 18:09 x Parameter Es gibt aber auch Optionen, denen man einen Wert mitgeben kann, wie z.b. dem Befehl man, welcher eine sehr genaue Beschreibung eines Befehls ausgibt. Die Option -k benötigt einen Wert: man --help usage: man [-c -f -k -w -tzt device] [-adlhu7v] [-Mpath] [-Ppager] [-Slist] [-msystem] [-pstring] [-Llocale] [-eextension] [section] page... (...) -k, --apropos Gleichwertig zu einem Aufruf von apropos. Die Option -k sucht nach einem Schlüsselwort in der Handbuch -Datenbank: man -k apropos was bitte? man --apropos apropos was bitte? man -k shutdown shutdown (8) - bring the system down Unsere Suche gab die gleichnamige Manpage shutdown als Ergebnis. Zum Einsehen der Manpage kann jetzt eingegeben werden: man shutdown (...) Markus Demmel, Jonas Osswald, Dennis Stampfer 20/24

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