Graphische Oberflächen für Linux

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Graphische Oberflächen für Linux"

Transkript

1 Graphische Oberflächen für Linux Anselm Lingnau 15. Oktober 2000

2 1 Graphische Oberflächen: Warum? Bequemlichkeit Neue Klassen von Anwendungen Leichter zu benutzen (?) Modern sein

3 2 Geschichte 1966 Doug Engelbart und Bill English erfinden die Maus 1973 Xerox Alto: Maus, Fenster, Ethernet, Perq: erste kommerzielle Graphik-Workstation 1981 Xerox Star: Icons, überlappende Fenster, Dialogboxen, Apple Lisa: Pulldown-Menüs; VisiOn; MS- Windows angekündigt 1984 Apple Macintosh; GEM (für PC); X

4 1985 GEOS für Apple II und C-64; Commodore Amiga; MS-Windows Apple verklagt Digital Research wegen GEM 1987 Apple Macintosh II: Farbe; Windows IBM OS/2 1.10: Presentation Manager (von Microsoft); NeXT 1990 Amiga Workbench 2; Windows OS/2 2.0: Workplace Shell ; Windows Windows NT 1995 Windows 95; BeOS 3

5 4 Das X Window System Bevorzugte Namen: X Window System, X11, X Nicht X-Windows ( Windows ist von Microsoft) Haupt-Autoren: Robert W. ( Bob ) Scheifler, MIT Laboratory for Computer Science Jim Gettys, MIT Project Athena bzw. Digital Equipment Corp. plus diverse MIT-Doktoranden, Mitarbeiter der beteiligten Firmen und Freiwillige überall auf der Welt

6 5 X-Frühgeschichte 1984: MIT LCS/Project Athena brauchten ein Fenstersystem Hardware: Digital VS100, VAX; andere Systeme vorhersehbar Vorläufer: W (Asente/Reid, Stanford University) Betriebssystemplattform: V Netzwerktransparenz synchrone Operationen hierarchisch organisierte Fenster X ist Reaktion auf W

7 1985 (Herbst): X10 veröffentlicht (X1 bis X9 waren nicht so interessant) 1986: X10 läuft auf sieben Rechnerarchitekturen von mehr als einem Dutzend Hersteller; diverse Betriebssysteme Frühling 1986: Entwurf für X11 beginnt Herbst 1987: Erste Implementierung des X11-Protokolls 6

8 7 X-Struktur Text Programm Pseudo TTY GUI Programm Terminal emulator Window manager X Bibliothek X Bibliothek X Bibliothek Netzwerk X Server Tastatur Maus Bildschirm

9 8 X und das Netzwerk X ist netzwerktransparent Die Anzeige kann auf einem anderen Rechner erfolgen als auf dem, wo das Programm läuft

10 8 X und das Netzwerk X ist netzwerktransparent Die Anzeige kann auf einem anderen Rechner erfolgen als auf dem, wo das Programm läuft Vorbedingung: Datenübertragung zwischen Client (Programm) und Server (Anzeige) Allgemein: TCP/IP, DECnet,... Lokal: Unix-Domain-Sockets (schneller) Shared Memory Transport (am schnellsten)

11 8 X und das Netzwerk X ist netzwerktransparent Die Anzeige kann auf einem anderen Rechner erfolgen als auf dem, wo das Programm läuft Vorbedingung: Datenübertragung zwischen Client (Programm) und Server (Anzeige) Allgemein: TCP/IP, DECnet,... Lokal: Unix-Domain-Sockets (schneller) Shared Memory Transport (am schnellsten) Geräteunabhängiges Protokoll, asynchron

12 X-Server 9 realisiert (graphische) Ausgabe von Programmen verwaltet Eingabegeräte und verteilt Eingabe an Programme X-Protokoll + Erweiterungen Aufteilung: Geräteunabhängiger Teil (DIX) Geräteabhängiger Teil (DDX) Basis: sample server, herstellerspezifische Änderungen

13 10 X-Client kommuniziert mit X-Server über X-Protokoll schickt Graphik-Anforderungen; erhält Ereignisse (events)

14 10 X-Client kommuniziert mit X-Server über X-Protokoll schickt Graphik-Anforderungen; erhält Ereignisse (events) kann irgendwo im Netz laufen (entfernt vom Server)

15 10 X-Client kommuniziert mit X-Server über X-Protokoll schickt Graphik-Anforderungen; erhält Ereignisse (events) kann irgendwo im Netz laufen (entfernt vom Server) kann mehrere X-Server gleichzeitig benutzen

16 10 X-Client kommuniziert mit X-Server über X-Protokoll schickt Graphik-Anforderungen; erhält Ereignisse (events) kann irgendwo im Netz laufen (entfernt vom Server) kann mehrere X-Server gleichzeitig benutzen Alle Clients eines Servers sind (ziemlich) gleichberechtigt

17 11 X-Bibliothek, Toolkits und Widget Sets X-Bibliothek (Xlib): (C-)Funktionen zur Abstraktion des X-Protokolls XOpenDisplay(), XCreateWindow(), XDrawLine(), XNextEvent(),...

18 11 X-Bibliothek, Toolkits und Widget Sets X-Bibliothek (Xlib): (C-)Funktionen zur Abstraktion des X-Protokolls XOpenDisplay(), XCreateWindow(), XDrawLine(), XNextEvent(),... Toolkits und Widget Sets: bauen auf Xlib auf widget: Element einer graphischen Oberfläche Toolkit: Infrastruktur zum Definieren von Widgetklassen Widget Set: Sammlung zusammenpassender Widgets Xt, Athena Widgets, OSF/Motif, Tk, Qt, Gtk+,...

19 12 Programm Programm Programm Programm Athena Widgets OSF/Motif Tk Qt X Toolkit (Xt) X Bibliothek (Xlib) Netzwerk (zum Server)

20 13 Mechanism, not policy Ziel: Technische Lösungen zur Verfügung stellen, aber deren Einsatz nicht reglementieren

21 13 Mechanism, not policy Ziel: Technische Lösungen zur Verfügung stellen, aber deren Einsatz nicht reglementieren Vorteile: Maximale Flexibilität für Programmoberflächen Ersparnis von Mühe und Streitereien bei der Entwicklung des Basissystems

22 13 Mechanism, not policy Ziel: Technische Lösungen zur Verfügung stellen, aber deren Einsatz nicht reglementieren Vorteile: Maximale Flexibilität für Programmoberflächen Ersparnis von Mühe und Streitereien bei der Entwicklung des Basissystems Nachteile: Wildwuchs bei Widget Sets und Programmen Inhomogenes Erscheinungsbild ( look & feel )

23 14 Aufgaben: Windowmanager Anordnung, Größe usw. der Fenster von Programmen verwalten Dekoration der Fenster Verwaltung von Ressourcen wie Farbtabelle, Fokus,...

24 14 Aufgaben: Windowmanager Anordnung, Größe usw. der Fenster von Programmen verwalten Dekoration der Fenster Verwaltung von Ressourcen wie Farbtabelle, Fokus,... Ansonsten gewöhnlicher X-Client

25 14 Aufgaben: Windowmanager Anordnung, Größe usw. der Fenster von Programmen verwalten Dekoration der Fenster Verwaltung von Ressourcen wie Farbtabelle, Fokus,... Ansonsten gewöhnlicher X-Client Heute oft Teil einer größeren Infrastruktur Vielfältige Auswahl verfügbar: twm, mwm, fvwm, icewm, WindowMaker, Enlightenment,...

26 15 X Toolkit (Xt) Infrastruktur zum Definieren von Widgetklassen und Widgets Basis für verschiedene Widget Sets (Athena Widgets, OSF/Motif) Grundbestandteil von X11

27 15 X Toolkit (Xt) Infrastruktur zum Definieren von Widgetklassen und Widgets Basis für verschiedene Widget Sets (Athena Widgets, OSF/Motif) Grundbestandteil von X11 Athena Widgets (Xaw) Beispiel-Widget-Set Relativ geringe Widget-Auswahl Schlichte Optik Nur noch selten benutzt

28 16 OSF/Motif Open Software Foundation Open Group Kommerzielles Widget Set (Alternative zu Xaw) Außerdem: Windowmanager, Zeichensätze, Style Guide Mehr und bessere Widgets als Xaw Wesentliche Programmiersprache: C Kostete bis vor kurzem Geld, darum unter Linux nicht sehr verbreitet CDE: Desktop-Umgebung auf Motif-Basis

29 17 Tcl/Tk 1990/91, John Ousterhout (UCB) Toolkit und Widget Set auf Basis von Tcl (statt C); ersetzt Xt, Xaw, OSF/Motif Look & Feel an OSF/Motif angelehnt (unter Unix) Dynamische, zur Laufzeit anpaßbare und erweiterbare Oberflächen Trennung Oberfläche/anwendungsspezifischer Code Portabilität: Tcl/Tk-Programme laufen auch auf Windows, Mac,...

30 18 Gtk+ 1996/97?, Peter Mattis, Spencer Kimball, Josh MacDonald Ursprünglich für The GIMP (Graphikprogramm) Relativ große Widgetauswahl Wesentliche Programmiersprache: C (andere möglich) Themes: Aussehen der Widgets kann vom Benutzer angepaßt werden X-Funktionen werden (fast) ganz versteckt Gewisse Einschränkungen gegenüber reinem X

31 19

32 Qt 20 Seit 1992; Trolltech AS (gegründet 1994) Erste kommerzielle Version von Qt: 1995 Sommer 2000: Qt (auch) unter GPL verfügbar Relativ große Widgetauswahl Wesentliche Programmiersprache: C++ (mit Erweiterungen) Andere Sprachen möglich (z. B. Python) Ähnlich Gtk+: Themes, X wird versteckt Diverse Plattformen: Unix, Windows, QNX,...

33 21

34 22 X-Clients: Beispiele (Dies ist eine absolute Mini-Auswahl; ausgelassene Programme sind nicht unbedingt schlecht und die Reihenfolge hat auch nichts zu bedeuten!) Terminalemulatoren: für textorientierte Programme xterm, rxvt, eterm, Konsole,...

35 22 X-Clients: Beispiele (Dies ist eine absolute Mini-Auswahl; ausgelassene Programme sind nicht unbedingt schlecht und die Reihenfolge hat auch nichts zu bedeuten!) Terminalemulatoren: für textorientierte Programme xterm, rxvt, eterm, Konsole,... Texteditoren: xedit, Emacs,...

36 22 X-Clients: Beispiele (Dies ist eine absolute Mini-Auswahl; ausgelassene Programme sind nicht unbedingt schlecht und die Reihenfolge hat auch nichts zu bedeuten!) Terminalemulatoren: für textorientierte Programme xterm, rxvt, eterm, Konsole,... Texteditoren: xedit, Emacs,... Mail- und Newsreader: xmh, Exmh, XFMail, xrn, knews,...

37 Bild- und Dateibetrachter: xdvi, xv, GhostView,... 23

38 Bild- und Dateibetrachter: xdvi, xv, GhostView,... Graphikprogramme: bitmap, xpaint, The GIMP,... 23

39 Bild- und Dateibetrachter: xdvi, xv, GhostView,... Graphikprogramme: bitmap, xpaint, The GIMP,... Nützliche Kleinigkeiten: xwd, xwud, xev, xset, xsetroot,... 23

40 Bild- und Dateibetrachter: xdvi, xv, GhostView,... Graphikprogramme: bitmap, xpaint, The GIMP,... Nützliche Kleinigkeiten: xwd, xwud, xev, xset, xsetroot,... Spielereien: xeyes, ico, maze,... 23

41 Bild- und Dateibetrachter: xdvi, xv, GhostView,... Graphikprogramme: bitmap, xpaint, The GIMP,... Nützliche Kleinigkeiten: xwd, xwud, xev, xset, xsetroot,... Spielereien: xeyes, ico, maze,... und vieles andere mehr! 23

42 KDE 24 Desktop-Umgebung : Zueinander passende, interoperable Programme Basis: Qt (Troll Tech) Projektbeginn: Oktober 1996 (Matthias Ettrich) Juli 1998: Version 1.0 Oktober 2000: Version 2.0 im Betatest Freie Software (Lizenzstreitigkeiten ausgeräumt)

43 KDE 24 Desktop-Umgebung : Zueinander passende, interoperable Programme Basis: Qt (Troll Tech) Projektbeginn: Oktober 1996 (Matthias Ettrich) Juli 1998: Version 1.0 Oktober 2000: Version 2.0 im Betatest Freie Software (Lizenzstreitigkeiten ausgeräumt) Stand vom September 2000: Zeilen Quellcode

44 mehrere hundert Entwickler >24 WWW-Mirrors in 16 Ländern 25 Sprachen werden unterstützt Diverse Anwendungsprogramme Flaggschiff : KOffice Textverarbeitung (KWord), Tabellenkalkulation (KSpread), Graphik (KIllustrator, KChart, KImageShop), Präsentation (KPresenter),... aktuell: Alphatest (vieles angeblich schon benutzbar) Komponentenarchitektur (KParts), konzeptuell vergleichbar mit Windows 25

45 GNOME 26 Ebenfalls Desktop-Umgebung; Teil des GNU-Projekts Basis: Gtk+ (GIMP-Toolkit) Projektbeginn: August 1997 (Miguel de Icaza) März 1999: Version 1.0 Mai 2000: Version 1.2 (aktuelle Version) Umfang vergleichbar mit KDE Ebenfalls Office-Projekt, Komponentenarchitektur (CORBA),... GNOME Foundation

46 27 Philosophischer Einschub Warum zwei Desktop-Projekte? Lizenzstreitigkeiten wegen Qt (inzwischen irrelevant) andere religiöse Differenzen (C vs. C++ usw.)

47 27 Philosophischer Einschub Warum zwei Desktop-Projekte? Lizenzstreitigkeiten wegen Qt (inzwischen irrelevant) andere religiöse Differenzen (C vs. C++ usw.) Kompatibilität zwischen KDE und Qt? Tatsächlicher Quellcode nicht kompatibel KDE- und GNOME-Programme können nebeneinander laufen Interoperabilität (bis zu gewissem Grad): Drag & Drop

48 27 Philosophischer Einschub Warum zwei Desktop-Projekte? Lizenzstreitigkeiten wegen Qt (inzwischen irrelevant) andere religiöse Differenzen (C vs. C++ usw.) Kompatibilität zwischen KDE und Qt? Tatsächlicher Quellcode nicht kompatibel KDE- und GNOME-Programme können nebeneinander laufen Interoperabilität (bis zu gewissem Grad): Drag & Drop Warum überhaupt eine Desktop-Umgebung!?

49 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit)

50 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets

51 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets Ziemlich traditionell C-Programm mit OSF/Motif

52 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets Ziemlich traditionell C-Programm mit OSF/Motif Bequem Tcl/Tk-Programm (siehe Vortrag gestern) oder auch Perl/Tk, Python/Tkinter, Scheme,...

53 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets Ziemlich traditionell C-Programm mit OSF/Motif Bequem Tcl/Tk-Programm (siehe Vortrag gestern) oder auch Perl/Tk, Python/Tkinter, Scheme,... Politisch korrekt C-Programm mit Gtk+/GNOME

54 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets Ziemlich traditionell C-Programm mit OSF/Motif Bequem Tcl/Tk-Programm (siehe Vortrag gestern) oder auch Perl/Tk, Python/Tkinter, Scheme,... Politisch korrekt C-Programm mit Gtk+/GNOME Pragmatisch C++-Programm mit Qt/KDE

55 X-Programmierung 28 Masochistisch C-Programm mit Xlib (ganz ohne Toolkit) Ganz traditionell C-Programm mit Xt und Athena Widgets Ziemlich traditionell C-Programm mit OSF/Motif Bequem Tcl/Tk-Programm (siehe Vortrag gestern) oder auch Perl/Tk, Python/Tkinter, Scheme,... Politisch korrekt C-Programm mit Gtk+/GNOME Pragmatisch C++-Programm mit Qt/KDE... oder andere Möglichkeiten.

56 X unter Linux 29 Kanonische Implementierung: XFree86 Komplette Implementierung von X11R6.3 Ursprüngliche Codebasis: X386 (Th. Roell) Frei verfügbar für Linux (auf diversen Plattformen) und andere Unixe

57 X unter Linux 29 Kanonische Implementierung: XFree86 Komplette Implementierung von X11R6.3 Ursprüngliche Codebasis: X386 (Th. Roell) Frei verfügbar für Linux (auf diversen Plattformen) und andere Unixe Kommerziell verfügbare X-Server Metro-X (Metrolink), Accelerated-X (Xi Graphics),... Typischerweise mehr Hardwareunterstützung, 3D,...

58 XFree86 30 Aktuelle stabile Version: Diverse Server für verschiedene Graphikkarten

59 XFree86 30 Aktuelle stabile Version: Diverse Server für verschiedene Graphikkarten Ganz aktuelle Version: Ein Server; ladbare Module für Graphikkarten Modernere Graphikkarten Mehrere Graphikkarten und Bildschirme gleichzeitig (Multihead, Xinerama ) Bessere 3D-Unterstützung (DRI, GLX), Video (Xv) Bessere Zeichensatzunterstützung (TrueType, Unicode,... )

60 31 X-Probleme Maßeinheit Pixel

61 31 Maßeinheit Pixel X-Probleme Graphik- und Ereignismodell zu primitiv Client schickt Widgets pixelweise Server schickt Mausbewegungen, Klicks, Tastendrücke (Als X erfunden wurde, ging es noch kaum anders.)

62 31 Maßeinheit Pixel X-Probleme Graphik- und Ereignismodell zu primitiv Client schickt Widgets pixelweise Server schickt Mausbewegungen, Klicks, Tastendrücke (Als X erfunden wurde, ging es noch kaum anders.) Graphikprogrammierung aufwendig (Visuals, Farben)

63 31 Maßeinheit Pixel X-Probleme Graphik- und Ereignismodell zu primitiv Client schickt Widgets pixelweise Server schickt Mausbewegungen, Klicks, Tastendrücke (Als X erfunden wurde, ging es noch kaum anders.) Graphikprogrammierung aufwendig (Visuals, Farben) Unterstützung von Zeichensätzen/Typographie

64 31 Maßeinheit Pixel X-Probleme Graphik- und Ereignismodell zu primitiv Client schickt Widgets pixelweise Server schickt Mausbewegungen, Klicks, Tastendrücke (Als X erfunden wurde, ging es noch kaum anders.) Graphikprogrammierung aufwendig (Visuals, Farben) Unterstützung von Zeichensätzen/Typographie Internationalisierung (z. B. Eingabe japanischer Schrift)

65 31 Maßeinheit Pixel X-Probleme Graphik- und Ereignismodell zu primitiv Client schickt Widgets pixelweise Server schickt Mausbewegungen, Klicks, Tastendrücke (Als X erfunden wurde, ging es noch kaum anders.) Graphikprogrammierung aufwendig (Visuals, Farben) Unterstützung von Zeichensätzen/Typographie Internationalisierung (z. B. Eingabe japanischer Schrift) Drucken

66 GNUstep 32 Fensterumgebung basierend auf X11, Display Postscript und Objective-C Grundlage: OpenStep (Spezifikation), NeXTSTEP Eigentliches Ziel: Programmierumgebung für plattformübergreifende Projekte Anzeigen und Drucken sind dasselbe

67 GNUstep 32 Fensterumgebung basierend auf X11, Display Postscript und Objective-C Grundlage: OpenStep (Spezifikation), NeXTSTEP Eigentliches Ziel: Programmierumgebung für plattformübergreifende Projekte Anzeigen und Drucken sind dasselbe Kein X11-Ersatz (jedenfalls nicht jetzt) Kein Programm, sondern eine Sammlung von Bibliotheken

68 Windowmanager: WindowMaker Viele Systemkomponenten noch in Arbeit 33

69 34 Berlin Eigenständiges Fenstersystem basierend auf Fresco/InterViews (Stanford University) Grundlage: Strukturierte Graphik Fensterinhalte intern als Baum dargestellt Anzeigen = Durchlaufen des Baums Zugriff über CORBA (programmiersprachenunabhängig) Zentrale Konfiguration des Aussehens auf der Serverseite

70 Eventbehandlung, Redraws usw. im Server (statt, wie bei X, im Client) Wesentlich weniger Kommunikation zwischen Server und Client nötig Noch in Arbeit 35

6.3 Ereignisgesteuerte Programmierung

6.3 Ereignisgesteuerte Programmierung 6.3 Ereignisgesteuerte Programmierung Im Gegensatz zur klassischen Programmierung geht man bei der ereignisgesteuerten Programmierung davon aus, dass ein Programm immer aktiv bleibt, bis es explizit beendet

Mehr

SelfLinux-0.12.3. Was ist X?

SelfLinux-0.12.3. Was ist X? Was ist X? Autor: Erwin Dogs (edogs@t-online.de) Autor: Florian Fredegar Haftmann (florian.haftmann@stud.tum.de) Formatierung: Alexander Fischer (Selflinux@tbanus.org) Lizenz: GFDL Was ist X? Seite 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt Betriebssystem: Linux Ubuntu Cora Zinz & Eva Burghardt 28.05.2014 Linux Geschichte und Philosophie Abgrenzung zu Unix (zunehmend proprietär) 1991: Beginn Entwicklung Linux-Kernel (Linus Torvald) 1992:

Mehr

7 Die grafische Oberfläche

7 Die grafische Oberfläche 7 Die grafische Oberfläche grafische Oberfläche nicht zwingend notwendig X-Window System XFree86 als freie Implementation des XWS zweite wesentliche HW-SW-Schnittstelle 7.1 X-Window System X-Window System

Mehr

Die Geschichte von Linux

Die Geschichte von Linux Die Geschichte von Linux Erstellt durch: Benedikt Trefzer Datum: 20.2.2007 Zeittafeln und Referenzen siehe: http://www.a2x.ch/vortraege/linux_zeittafeln.pdf Unix Stammbaum Wikimedia Commons Bestandteile

Mehr

Remote Desktop mit NX

Remote Desktop mit NX Linux User Schwabach (LUSC) 13. Oktober 2007 Inhalt 1 Grundlagen 2 3 4 5 Das X Window System Software und Protokoll zum Darstellen einer grafischen Benutzeroberfläche X-Server verwaltet Ausgabe- und Eingabegeräte

Mehr

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 1 Simon Haller, Sebastian Stab 1/17 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Philipp Zech Inst. für Informatik

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Einsatz von Linux für alltägliche Arbeit am Rechner Was unterscheidet Linux von Windows auf dem Desktop? Was ist gleich? Was

Mehr

larswm. Der Fenstermanager für das Wesentliche.

larswm. Der Fenstermanager für das Wesentliche. Johannes Hüsing larswm. Der Fenstermanager für das Wesentliche. ELUG 11.12.2001 mach mit Grafische Benutzeroberflächen Geschichte Alan Kay, Xerox PARC, 1970er Jahre: Verknüpfung von grafischem Display,

Mehr

Werkzeuge der Informatik (CS102) Thema: Login, Desktop, Filesystem

Werkzeuge der Informatik (CS102) Thema: Login, Desktop, Filesystem Werkzeuge der Informatik (CS102) Thema: Login, Desktop, Filesystem 30. Oktober 2003 Prof. Dr. Christian Tschudin Departement Informatik, Universität Basel Uebersicht Sitzung vom 30.10.2003 1. Betriebssystem

Mehr

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 1 Simon Haller, Sebastian Stab 1/22 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Benjamin Winder Inst. für Informatik

Mehr

Linux Installation Party

Linux Installation Party Installation Party powered by FaRaFIN and Netz39 e. V. Alexander Dahl aka LeSpocky http://www.netz39.de/ 2013-04-17 Alexander Dahl (alex@netz39.de) Linux Installation Party 2013-04-17 1 / 13 Geschichte

Mehr

Einführung in die Informationstechnik

Einführung in die Informationstechnik Heute Einführung in die Informationstechnik ato III Einführung in Betriebssysteme: GUI, Windows Graphische Benutzungsschnittstellen Historisches Aufgaben Aufbau Microsoft Windows Eigenschaften Dateisystem

Mehr

Virtualisierung in der Praxis. Thomas Uhl Topalis AG

Virtualisierung in der Praxis. Thomas Uhl Topalis AG Thomas Uhl Topalis AG Firmenübersicht 20.11.07 Thomas Uhl 2 Wikipedia sagt: In computing, virtualization is a broad term that refers to the abstraction of computer resources. One useful definition is "a

Mehr

Remote Desktop Lösungen

Remote Desktop Lösungen Was sie schon immer über remote X wissen wollten 17. Oktober 2008 Motivation Remote X Rechner grafisch aus der Ferne bedienen Einzelne Anwendungen Kompletter Desktop X11 ist ein Netzwerkprotokoll X ist

Mehr

Keine Angst vor Xorg!

Keine Angst vor Xorg! Keine Angst vor Xorg! Der X Server Xorg wird von der X.Org Foundation entwickelt Freie (open source) Entwicklung des X Window Systems Die aktuelle Version ist X11R7.4 Website: www.x.org Die Aufgaben des

Mehr

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen Betriebssysteme Kap A: Grundlagen 1 Betriebssystem Definition DIN 44300 Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften dieser Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten

Mehr

GNU/Linux Zoltan Jany / Malte Bublitz 17. Juni 2014

GNU/Linux Zoltan Jany / Malte Bublitz 17. Juni 2014 GNU/Linux Zoltan Jany / Malte Bublitz 17. Juni 2014 Historie GNU/Linux Jany/Bublitz 2/41 K. Tomphson/D. Ritchie Unix als Industriestandard Betriebssystem Programmiersprache C 1969: Unix/C GNU/Linux Jany/Bublitz

Mehr

K Desktop Environment

K Desktop Environment K Desktop Environment Anwendung und Programmierung Tobias Koenig Max-Planck Administratoren Treffen 2005 p. 1 Übersicht Einführung Anwendung Benutzerrestriktionen mit KIOSK Groupware mit Kontact Programmierung

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

GUI Programmierung mit Qt

GUI Programmierung mit Qt GUI Programmierung mit Qt C++ vs. JAVA Norman Wolf 22.04.05 GUI Programmierung mit Qt 1 Einleitung Qt wird von der norwegischen Firma Trolltech entwickelt Es ist kommerzielle Software, die aber von Trolltech

Mehr

Mittels X11 Anwendungen auf anderen Rechnern ausführen. Das Display Konzept. LinuxFocus article number 222 http://linuxfocus.org

Mittels X11 Anwendungen auf anderen Rechnern ausführen. Das Display Konzept. LinuxFocus article number 222 http://linuxfocus.org LinuxFocus article number 222 http://linuxfocus.org Mittels X11 Anwendungen auf anderen Rechnern ausführen by Guido Socher (homepage) About the author: Guido mag Linux nicht nur, weil es interessant ist,

Mehr

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org {BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele Daniel Seuffert ds@freebsd.org Grazer Linuxtag, 9. April 2011 Worum geht es hier überhaupt? Fun, was denn sonst? Was ist FreeBSD? Was ist das

Mehr

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX axel.keller@mucl.de Keine Updates mehr für Windows XP, was nun? Mit Windows XP weitermachen? Internetverbindungen ggf. unsicher Weitere Unterstützung für Anwenderprogramme?

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Allgemeine Informationstechnologien I

Allgemeine Informationstechnologien I Allgemeine Informationstechnologien I Betriebsysteme: Mac Inhalt Zur Historie Mac OS Mac OS X Mac OS X und Macintosh-Hardware Arbeiten mit dem Mac (Schreibtisch, Finder, Systemeinstellungen, Terminal)

Mehr

Sun StarOffice 9 Deluxe

Sun StarOffice 9 Deluxe Software-Kategorie: Productivity Software / Office Suites Zielgruppe: Kleine und mittelständische Unternehmen, die eine leistungsfähige und bezahlbare Alternative zu Microsoft Office suchen, oder ein kompatibles

Mehr

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Stephan Zeisberg NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Ein Einblick in die Systemarchitekturen aktueller Smartphones 1 Motivation Technologischer Stillstand in der Entwicklung mobiler Betriebssysteme

Mehr

Die L4-Mikrokern. Mikrokern-Familie. Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft. Michael Steil. Michael Steil 18.04.2002

Die L4-Mikrokern. Mikrokern-Familie. Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft. Michael Steil. Michael Steil 18.04.2002 Die L4-Mikrokern Mikrokern-Familie Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft 18.04.2002 Folie 1 Aufbau des Vortrags 1. Mikrokerne: Idee und Geschichte 2. L4: ein schneller Mikrokern 3. L4Linux:

Mehr

Virtualisierung ein Überblick

Virtualisierung ein Überblick Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33 Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung

Mehr

UNIX Ein kleiner Ausschnitt

UNIX Ein kleiner Ausschnitt UNIX Ein kleiner Ausschnitt Christian Brüffer brueffer@freebsd.org The FreeBSD Project UNIX p.1/19 Übersicht Was ist UNIX? Die UNIX Philosophie Die Geschichte von UNIX Was man beim Umstieg beachten sollte...

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik GNU / Linux TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski 1 GNU/Linux General Public Licence (GPL) Allgemeine Lizenz für quell-offene und lizenzfreie Software Zusammenfassung:

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone

Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] Die Geschichte der Betriebssysteme: Vom Mainframe zum Smartphone Systemausbildung! Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten 29.04.2015

Mehr

X2Go in Theorie und Praxis. LIT 2015 Augsburg Richard Albrecht, LUG-Ottobrunn Stefan Baur, Heinz Gräsing, X2Go

X2Go in Theorie und Praxis. LIT 2015 Augsburg Richard Albrecht, LUG-Ottobrunn Stefan Baur, Heinz Gräsing, X2Go X2Go in Theorie und Praxis über uns Richard Albrecht Physiker / Uni Halle-Wittenberg 1988-2000 am MPI für Biochemie Martinsried, Bildverarbeitung, C/C++ Entwicklung bis 2011: Middleware, Datenbanken,.NET,

Mehr

Ein Open-Source-Projekt im Überblick

Ein Open-Source-Projekt im Überblick Ein Open-Source-Projekt im Überblick 1 Gliederung Gliederung 1. FileZilla 2. Funktionen & Vorteile 3. Versionen 4. Technische Details 5. Lizenz 6. Geschichte & Entwicklerteam 7. filezilla-project.org 8.

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 2 Überblick Betriebssysteme. Maren Bennewitz

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 2 Überblick Betriebssysteme. Maren Bennewitz Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 2 Überblick Betriebssysteme Maren Bennewitz 1 Überblick Betriebssysteme Aufgabe von Betriebssystemen Historische Entwicklung von Betriebssystemen Unterschiedliche Arten

Mehr

Open Source in der Medizintechnik

Open Source in der Medizintechnik Open Source in der Medizintechnik Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten Dr. Matthias Hopf Professor für Angewandte Informatik Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

4 Netzwerk-Betriebssysteme

4 Netzwerk-Betriebssysteme compnet: Kapitel 4: Grundlagen: Betriebssysteme 4 Netzwerk-Betriebssysteme Nach welchen Gesichtspunkten können Betriebssysteme eingeteilt werden? Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet?

Mehr

Das X Window System Grafik für UNIX Linux User Group Mitterteich

Das X Window System Grafik für UNIX Linux User Group Mitterteich Grafik für UNIX Linux User Group Mitterteich Jan Schampera August 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Entwicklungsgeschichte 1 3 Grundkonzept 1 4 Im Detail 2 4.1 X Server und

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

Zuständig für die Verwaltung Von Monitor, Graphikkarte, Maus und Tastatur

Zuständig für die Verwaltung Von Monitor, Graphikkarte, Maus und Tastatur X-Server: Zuständig für die Verwaltung Von Monitor, Graphikkarte, Maus und Tastatur Konfigurationsdateien: ver. XF86-3: /etc/x11/xf86config-3 * ver. XF86-4: /etc/x11/xf86config ver. xorg-x11: /etc/x11/xorg.conf

Mehr

Wine der freiewindows Emulator. Marcus Meißner Wine und opensuse Entwickler marcus@jet.franken.de

Wine der freiewindows Emulator. Marcus Meißner Wine und opensuse Entwickler marcus@jet.franken.de Wine der freiewindows Emulator Marcus Meißner Wine und opensuse Entwickler marcus@jet.franken.de Warum überhaupt? Nicht portierte Software: kleine Firma keine Leute strategische Gründe Technische Herausforderung

Mehr

OpenGL. (Open Graphic Library)

OpenGL. (Open Graphic Library) OpenGL (Open Graphic Library) Agenda Was ist OpenGL eigentlich? Geschichte Vor- und Nachteile Arbeitsweise glscene OpenGL per Hand Debugging Trend Was ist OpenGL eigentlich? OpenGL ist eine Spezifikation

Mehr

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee Die Idee Jede Sache, die dadurch, daß man sie weitergibt nicht verloren geht, wird nicht auf richtige Weise besessen, wenn man sie nur besitzt, aber nicht weitergibt St. Augustinus, De Doctrina Christiana,

Mehr

C++ und mobile Plattformen

C++ und mobile Plattformen Dieser Artikel stammt aus dem Magazin von C++.de (http://magazin.c-plusplus.de) C++ und mobile Plattformen Mit diesem Artikel möchte ich euch einen kurzen Überblick über die verschiedenen Plattformen für

Mehr

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt Gehäuse-Ausführung ähnlich IM138 B x H x T Edelstahl gebürstet ca. 496 x 496 x 160 mm Display 15 TFT-LCD-Monitor (38cm), aktives, digitales

Mehr

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte

Das Handbuch zu Desktop Sharing. Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte Brad Hards Übersetzung: Frank Schütte 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Das Remote Frame Buffer -Protokoll 6 3 Verwendung von Desktop Sharing 7 3.1 Verwaltung von Desktop Sharing-Einladungen.....................

Mehr

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs 575 18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs Windows-Anwendungen gelten für viele Anwender und Entscheider als so populär, dass sie sich auch für Windows-Betriebssysteme als Arbeitsumgebung entscheiden. Doch

Mehr

Christian Kurz SWT Projekt WS 07/08

Christian Kurz SWT Projekt WS 07/08 Christian Kurz SWT Projekt WS 07/08 1. Allgemeine Aspekte der generativen GUI- Entwicklung 2. Entwicklung mit Hilfe von GUI-Designern 3. Entwicklung mit Hilfe deklarativer GUI- Sprachen 4. Modellgetriebene

Mehr

kernkonzept L4Re ISOLATION UND SCHUTZ IN MIKROKERNBASIERTEN SYSTEMEN kernkonzept 1

kernkonzept L4Re ISOLATION UND SCHUTZ IN MIKROKERNBASIERTEN SYSTEMEN kernkonzept 1 kernkonzept L4Re ISOLATION UND SCHUTZ IN MIKROKERNBASIERTEN SYSTEMEN kernkonzept 1 kernkonzept Systeme mit höchsten Sicherheitsanforderungen trotzdem flexibel und nutzerfreundlich dank Mikrokernen der

Mehr

Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel

Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel Autor: Fabian Merki Fabian Merki 05.11.2006 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Die Idee... 4 Design und Implementierung in Ruby... 5 Testing... 7 Startbefehle...

Mehr

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05

eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 eclipse - Entwicklungsumgebung und mehr ETIS SS05 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung

Mehr

Statistik und Computer Statistische Software (R) Paul Fink, M.Sc. Formeln und Code Was ist Statistiksoftware?

Statistik und Computer Statistische Software (R) Paul Fink, M.Sc. Formeln und Code Was ist Statistiksoftware? Statistik und Computer Efron (2001): Statistik im 20. Jahrhundert Statistische Software (R) Paul Fink, M.Sc. Institut für Statistik Ludwig-Maximilians-Universität München Einführung Applications 1900 Theory?

Mehr

Einführung in die Informationstechnik. II Einführung in Betriebssysteme

Einführung in die Informationstechnik. II Einführung in Betriebssysteme Einführung in die Informationstechnik II Einführung in Betriebssysteme 2 Übersicht Themen Betriebssysteme allgemein Microsoft Windows Unix am Beispiel Linux Bedienoberfläche von Linux Unix am Beispiel

Mehr

Linux und Linux-Einsteiger 2003 2013

Linux und Linux-Einsteiger 2003 2013 Linux und Linux-Einsteiger 20032013 Keynote Hans-Georg Eßer Univ. Erlangen-Nürnberg h.g.esser@cs.fau.de Redaktion EasyLinux h.g.esser@easylinux.de Linux User Group Augsburg 23.03.2013 Linux und seine Einsteiger

Mehr

Viele Linuxe, Linüxe, Linuces?

Viele Linuxe, Linüxe, Linuces? Viele Linuxe, Linüxe, Linuces? Warum so viel Diversität? Distrowatch.com listet > 500 Distributionen auf schliesst BSDs, Solaris mit ein viele sind für ganz spezifische Anwendungsniche gedacht als Recovery-CD

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel App Framework Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel App Framework vom Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt

Mehr

Versionskontrolle mit Subversion

Versionskontrolle mit Subversion mit im Rahmen der Projektarbeit "Moderne Methoden der Parallelverarbeitung" Michael Süß Universität Kassel http://www.se.e-technik.uni-kassel.de/se/index.php?id=494 Michael Süß, November 23, 2004 mit -

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Der Linux Einstieg Tommy Hartmann

Der Linux Einstieg Tommy Hartmann Der Linux Einstieg Tommy Hartmann 03.11.2010 1 / 33 Inhaltsverzeichnis 1 Kurze Einführung 2 Grundlagen 3 Distributionen 4 Desktop / Fenstermanager 5 Weitere Informationen / Hilfe 2 / 33 Kapitel 1 Kurze

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2.

O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t. Linux-Einstieg leicht gemacht mit. Ubuntu. Matthias Stürmer, 2. O p e n S o u r c e S o f t w a r e i m U n t e r r i c h t Linux-Einstieg leicht gemacht mit Ubuntu Matthias Stürmer, 2. Juni 2007, Zürich Ü b e r b l i c k Einleitung Linux, Debian und Ubuntu Technische

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Remote Desktop Verbindungen Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Agenda Überblick Remote Control Remote Desktop Protocol Virtual Network Computing NX NoMachine RDesktop

Mehr

Budenberg-Lernsoftware unter Linux

Budenberg-Lernsoftware unter Linux Budenberg-Lernsoftware unter Linux Kurzanleitung der Installation am Beispiel SuSE 9.0 mit KDE-Desktop Voraussetzung: Installierte SuSE 9.0 mit grafische Oberfläche (Xfree86). Das Paket wine (ein Windows-Emulator)

Mehr

Thin versus Fat Clients

Thin versus Fat Clients Justus-Liebig-Universität Gießen Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik Univ.-Prof. Axel C. Schwickert Thema Seminar zur Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 01/02 03. / 04. April 2002 Thin versus

Mehr

Requirement-Driven Project

Requirement-Driven Project Khairn Requirement-Driven Requirement-Driven Project Project Management Management Vortrag: Khairn Khairn Requirement-Driven Project Management FrOSCon, St. Augustin 21. August 2010 Jutta Horstmann whoami

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04

Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Open Source IDE - eclipse ETIS SS04 Gliederung Motivation Geschichte Architektur Platform Runtime Eclipse Platform Java Development Tools (JDE) Plugin Development Environment (PDE) Zusammenfassung 2 Motivation

Mehr

1.1 Inhalt des Buches

1.1 Inhalt des Buches 1 1 Einführung GIMP ist als Grafikprogramm das, was Linux als Betriebssystem, Apache als Webserver und PHP als Skriptsprache ist: eine kostenlose und frei erhältliche Alternative, die sehr leistungsfähig

Mehr

Inhalt. Vorwort... VII. 1 Einleitung... 1 OpenOffice.org Base... 1 Die Installation von OpenOffice.org... 4 Zur Verwendung der Beispieldateien...

Inhalt. Vorwort... VII. 1 Einleitung... 1 OpenOffice.org Base... 1 Die Installation von OpenOffice.org... 4 Zur Verwendung der Beispieldateien... Inhalt Vorwort.......................................................... VII 1 Einleitung..................................................... 1 OpenOffice.org Base.............................................

Mehr

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse Felix Kopp Orientierung Veröffentlichen und Aktualisieren ohne Programmierkenntnisse Bestehende Internet-Seite aktualisieren. oder

Mehr

Betriebssystem? Übersicht. Ziele. Grundlagen. Das ist nur die Oberfläche... Wissen, was man unter einem Betriebssystem versteht

Betriebssystem? Übersicht. Ziele. Grundlagen. Das ist nur die Oberfläche... Wissen, was man unter einem Betriebssystem versteht Betriebssysteme Grundlagen Quellen: InSy Folien zum Thema Unix/Linux Wikipedia Das ist nur die Oberfläche... 1 Ziele 2 Übersicht Wissen, was man unter einem Betriebssystem versteht Was Was ist istein einbetriebssystem?

Mehr

Military Air Systems

Military Air Systems Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite

Mehr

Mobile Application Development

Mobile Application Development Mobile Application Development Android: Einführung Jürg Luthiger University of Applied Sciences Northwestern Switzerland Institute for Mobile and Distributed Systems Lernziele Der/die Kursbesucher/in kann

Mehr

CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4

CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4 CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4 STRATEGISCHE ZIELE Terminumfrage, Termine und Aufgaben in GEDYS IntraWare 8.web Unabhängig vom E Mail und Kalendersystem Termine auch für Kunden Ablösung der

Mehr

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls CLT 2005 Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls Wilhelm Dolle, Director Information Technology interactive Systems GmbH 5. und 6. März 2005 1 Agenda Was ist eine (Desktop-)Firewall? Netzwerk Grundlagen

Mehr

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... - 2-2 Was ist die Schnittstelle?... - 3-2.1 Wo wird die Schnittstelle eingesetzt?... - 3-2.2 Weitere Anwendungsbeispiele

Mehr

DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen

DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen DBUS Interprozess-Kommunikation für Embedded-Plattformen Andreas Schwarz Neratec Solutions AG Firmenprofil Neratec Solutions AG Produkt-Entwicklungen für kundenspezifische elektronische Produkte Produkte

Mehr

Der Mainframe-Kult ist tot! Host Einführung. 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht. Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988

Der Mainframe-Kult ist tot! Host Einführung. 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht. Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988 Host Einführung 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht Der Mainframe-Kult ist tot! Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988 Norbert Graß/18.12.01-2- 1 Die Realität 90 % der weltweit größten

Mehr

Prak%kum Informa%k I. Programmieren in der Sprache C

Prak%kum Informa%k I. Programmieren in der Sprache C Prak%kum Informa%k I Programmieren in der Sprache C Prak%kum Informa%k I Wintersemester 2014/2015 Verantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr.- Ing. Thomas Zielke WissenschaIliche Mitarbeiter: Jens Lippel

Mehr

Linux Prinzipien und Programmierung

Linux Prinzipien und Programmierung Linux Prinzipien und Programmierung Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Sommersemester 2014 1 / 16 Organisatorisches 2 / 16 Vorlesung Donnerstags, 18 bis 21 Uhr (mit kurzer Pause in der Mitte) Klausur

Mehr

Was ist Freie Software? Was ist Open Source? Die Internationale Organisation für Open Source GIS-Software: Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)

Was ist Freie Software? Was ist Open Source? Die Internationale Organisation für Open Source GIS-Software: Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) Was ist Freie Software? Was ist Open Source? Die Internationale Organisation für Open Source GIS-Software: Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) 1 / 14 Was sind Software und Hardware? Eine Definition

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen!

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Michael Etscheid 94. Deutscher Bibliothekartag 2005 in Düsseldorf 26/06/2003 NetMan Kernfunktionen NetMan ist die Lösung für Ihr Anwendungsmanagement

Mehr

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5.

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5. Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal 1 Ziel Überblick über die Systeme am Markt Vorstellung der Systeme Vorteile und Nachteile der Systeme Einsetzbarkeit Entscheidungshilfen 2 Arten

Mehr

Einführung in das Robot Operating System (ROS)

Einführung in das Robot Operating System (ROS) Einführung in das Robot Operating System (ROS) Raum: BC414, Tel.: 0203-379 - 3583, E-Mail: michael.korn@uni-due.de Motivation Ziele des Vortrags Robot Operating System (ROS) Nachteile von ERSP und Windows

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF

AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF AKWi: SOA SOA-Technologiebenchmark Java RMI vs. Microsoft WCF Mathias Slawik, SS 2009 Agenda Technologien Java RMI (Remote Method Invocation) Microsoft WCF (Windows Communication Foundation) Benchmark

Mehr

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien)

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Peter Pfläging Stadt Wien, MA 14 IKT-Architektur IKT-Dienstleister MA

Mehr

http://www.nvu-composer.de

http://www.nvu-composer.de Kapitel 16 Seite 1 Ein portabler Web-Editor Wer viel Zeit in eine Website investieren will ist gut beraten, eine professionelle Software für Webdesigner zu beschaffen. Diese Programme sind sehr leistungsfähig,

Mehr

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium:

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: * Alcatel Ethernet Modem * Splitter für die Trennung * Netzwerkkabel

Mehr

Computermuseum WSI. Prof. Dr. Herbert Klaeren

Computermuseum WSI. Prof. Dr. Herbert Klaeren Computermuseum WSI Prof. Dr. Herbert Klaeren http://www.wsi.uni-tuebingen.de/fachbereich/wilhelm-schickard-institut-fuer-informatik/computermuseum.html 1 Herbert Klaeren WSI TÜBIX, 13. Juni 2015 IBM 7090

Mehr