Themen. - TCO-Aspekte bei OS Projekten und beim Einsatz von OSS - Geschäftsmodelle und Einsatzbereiche für Open Source. Open Source (OS) - Einführung

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1 Open Source (OS) Einführung Themen Geschichte und Begriffe Lizenzen und Copyright Open Source Projekte Community Motivation von Entwicklern und Unternehmen in OS Projekten TCOAspekte bei OS Projekten und beim Einsatz von OSS Geschäftsmodelle und Einsatzbereiche für Open Source Allgemeine Informationsquellen zu Open Source und Freier Software Open Source Initiative (OSI) Free Software Foundation (FSF) Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software Buch "Freie Software zwischen Privat und Gemeineigentum", Volker Grassmuck, Bonn Linux Magazin Folie Nr. 1

2 Geschichte: Free Software und Open Source Software Ursprünge am Massachusetts Institute of Technology (MIT) Ende der 70er wechseln Programmierer aus dem dortigen erfolgreichen Labor für künstliche Intelligenz (KI) in kommerzielle Unternehmen. Richard Stallmann bleibt jedoch dem freien Geist der ursprünglichen Hackergemeinde treu. 1984: GNUProjekt (Akronym: GNU's Not Unix) Von Richard Stallmann gestartetes Projekt, um eine vollständig freie Unixartige Betriebsumgebung zu erstellen. Zahlreiche Tools werden erstellt, die aber zunächst immer noch unter dem lizenzpflichtigen Unix laufen. 1991: Linux als Kernel für das GNUProjekt => GNU/Linux Linus Torvalds beginnt unabhängig vom GNUProjekt einen Betriebssystem Kernel für 386er zu schreiben. Die GNUAnwendungen setzen darauf auf. Als grafische Oberfläche wird Free86 genutzt. Geschichte Betriebssysteme (BS) GroßrechnerBSEntwicklung beginnt sich über PCUnixDistributionen ab 1990 mit PCBS zu überschneiden 1962: Erstes Betriebssystem IBM "OS/360" 1964: MIT, General Electric und AT&T "Multics" 1969: UnICS => Unix 1971: Unix neu in C geschrieben und damit Sourcecodeportierbar Folgejahre: UnixSourcecode an die Unis und dortige Weiterentwicklung 1977: Erste BSDVersion (1978 als komplette UnixDistribution) 1983: Unix als Betriebssystem des ARPANET 1989: Berkleys "Networking Release 1" (ohne BS) 1990: AT&T/USLs kommerzielles Unix System V.4 (Basis der heutigen kommerziellen Unixe) 1992: Berkleys "386/BSD" (komplettes Unix ohne AT&TCode) Geschichte Software Anfang der ComputerIndustrie: Frei verfügbare, publizierte, nicht lizensierte Software 50er/60er: Software nur gebündelt mit Hardware (und Wartung etc.) 1969: Entkopplung von Soft und Hardware (Kartellprozeß IBM) => Software separat behandelt (Produkt oder frei) 70er: Beginn der SoftwareIndustrie (Individual => parallel entwickelte Programme mit gleicher Funktion) 80er: PC als Massenware und Software als strategischer Hebelpunkt, neben die Programmierer treten die Anwender Folie Nr. 2

3 Begriffe: Free Software Open Source Software "GNU Manifest" (Richard Stallmann,1985) als Grundlage für die Definition freier Software: 1. Die Software darf ohne Einschränkungen benutzt werden 2. Der Quellcode ist verfügbar 3. Die Software darf (nur) ohne Einschränkungen und ohne Zahlungsverpflichtungen kopiert und weitergegeben werden 4. Die Software darf verändert und verändert weitergegeben werden 5. Verwendung nur unter denselben Bedingungen (Copyleft) "The Cathedral & The Bazar" (Eric S. Raymond, 1998) "Free Software" (zweideutig 'Free Speech' 'Free Beer' und in den USA teilweise negativ belegt) wird zu "Open Source Software" Kathedrale = Zentral geleitetes Projekt (z.b. Microsoft, Stallmanns GNU) Basar = Selbst organisierender Austausch und gemeinsame Profitierung (z.b. Torvalds Linux) Veränderte Software soll unter bestimmten Bedingungen kommerziell nutzbar sein Free Software Open Source Software Verwendung der Begriffe "Free Software" und "Open Source Software" im Folgenden synonym (falls nicht explizit differenziert) Folie Nr. 3

4 Open Source Definition Debian Free Software Guidelines => Open Source Definition (OSD) von Bruce Perens, 1997 Keine Lizenz sondern Definition, wie OSLizenzen aussehen Gründung der Open Source Initiative (OSI) Die OSI führt eine Liste der erfüllenden Lizenzen Siehe OSSoftware ist Software, die unter einer OSDkonformen Lizenz veröffentlicht wird Keine Diskriminierung von Usergruppen oder Einschränkung von Einsatzbereichen erlaubt Folie Nr. 4

5 Lizenzmodelle Überblick Keine Lizenz Lizenz Quelltext beim Autor Freeware Shareware Demoware/Crippleware Closed License Quelltext offen Public Domain Software Free Software Open Source Software kostenlose Nutzung unbeschränkter Gebrauch Quellcode veränderbar Derivate kostenlos abzugeben kein Bezug zu proprietärer Software Shareware Freeware, Public Domain Software BSD LGPL (Lesser GPL) GNU GPL (Free Software) Quelle: "Rechtsfragen der Open Source Sicherheit", Prof. Dr. Gerald Spindler, Uni Göttingen Aspekte bei der Klassifizierung von Lizenzen Copyright beansprucht? (in den USA kann darauf verzichtet werden, in Europa nicht) 1. Quellcode offen? 2. Recht, Kopien anzufertigen und zu verteilen? 3. Recht, den Quellcode zu modifizieren und zu verbreiten? 4. Wenn Weiterverbreitung, unter welchen Bedingungen? Lizenzmodelle Allen gemein: Haftungsausschluß BSDLizenz (1979) 1. Freier Zugang zum Quellcode 2. Freiheit, die Software zu kopieren und weiterzugeben 3. Freiheit, das Programm zu ändern 4. Weiterverbreitung nur mit CopyrightVermerk und der Erwähnung des ursprünglichen Urhebers (bis 1999), Werbung nur nach schriftlicher Zustimmung (Weiterverbreitung auch in proprietärer Software möglich) Diverse Ableitungen wie z.b. Apache (gleich BSD aber abgeleitete Produkte müssen nicht offen sein, jedoch angeben, dass sie auf Apache basieren, ohne Apache im Namen tragen zu dürfen) GNU General Public License (GPL) "Copyleft" (1989): 1., 2. und 3. wie BSD 4. Weiterverbreitung veränderter Programme nur unter denselben Bedingungen LGPL (Library/Lesser GPL, 1991/1999) 1., 2. und 3. wie GPL 4. wie bei GPL ABER: Weiterverbreitete unveränderte Programme (die als Bibliotheken dienen) dürfen als Teil kommerzieller Distributionen genutzt werden QPL (Qt Public License) 1., 2. und 3. wie GPL 4. wie bei GPL ABER: Für freie Systeme frei, für proprietäre System kostenpflichtig Mozilla Public License (MPL) Möglichkeit der Zweitlizensierung für kommerzielle Zwecke Microsoft Shared Source (KEINE OPEN SOURCE LIZENZ!!!) Einsichtnahme in Quellcode (größtenteils mit NonDisclosure Agreement NDA) Spezielle (kostenpflichtige) Lizenzen erlauben Veränderung und Kommerzialisierung in fest definiertem Rahmen Folie Nr. 5

6 Lizenzmodelle Wichtige Aspekte Entwickler muß prüfen, unter welchen Lizenzen eingesetzte Software/Bibliotheken stehen und wie diese evtl. wechselwirken BSD: Gefahr der Ausnutzung oder proprietäre Erweiterungen (Beispiel: Microsoft integriert FreeBSDCode) GPL bringt immer weiter neue, freie Software (Beispiel: GNU C++ Compiler, GNU Objective C) RedHat, SUSE, mittlerweile auch IBM und andere Konzerne bezahlen Entwickler für Open Source Beispiel NetCologne: phpmyadmin GPL wird auch boshaft als LizenzVirus bezeichnet LizenzDschungel (Beispiel: NPL/MPL) GPL und nationales Recht (Haftungsausschluß, Urheberrecht) Aktuelle Infos zum Thema "OSSLizenzen in Deutschland" Studie "Rechtsfragen der Open Source Software" von Professor Gerald Spindler von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen im Auftrag des Verbandes der deutschen Softwareindustrie (VSI) Stellungnahme des deutschen LinuxVerbandes (LiVe) zur Studie des VSI Stellungnahme des Instituts für Rechtsfragen der freien und Open Source Software (ifross) zur Studie des VSI Folie Nr. 6

7 Aktuell: Diskussion um SCOAnsprüche SCO besitzt aufgekaufte Lizenzrechte aus "Unix System V" SCO verklagt IBM im März 2003 wegen angeblicher Verwendung von UnixCode in Linux und droht allen anderen LinuxDistributoren ohne Beweise vorzulegen SCO erzielt im ersten Quartal 2003 hohe Gewinne aus "Lizenz"Zahlungen von Microsoft und Sun SCO bietet sogenannte Antidot oder IPLizenzen für LinuxUser IBM verklagt SCO wegen Verletzung der GNU GPL Streit um Rechtsgültigkeit der GPL in den USA SCO entzieht IBM die UnixLizenzen für AI SCO kritisiert Open Source Community Kein Prozeßtermin in Sicht Begriffe: LinuxSteuer FUD Kampagne (Fear, Uncertainty and Doubt) AntidotLizenz (Dotation=Schenkung) IP(Intellectual Property)Lizenz Hintergründe SCO besitzt die aufgekauften Unix System V Lizenzrechte (Besitzer: AT&T, Novell, SCO, Caldera, SCO) SCOKomponenten sind in diversen kommerziellen Unixen und müssen entsprechend lizensiert sein Bis IBM Linux forcierte, war SCO führender Anbieter von kommerziellen Unix für Intel Um aktuelle UnixAnwendungen (auf Linux) laufen zu lassen, braucht man lizenzpflichtige SCOBibliotheken Geänderte Geschäftspolitik: SCO hat eigene Distribution auf Lager, kündigt den bisherigen lokalen Distributoren Historie Anfang März 2003: SCO verklagt IBM wegen angeblicher Verwendung von UnixCode in Linux (aus UnixLizenz für AI und gemeinsamer 64BitEntwicklung) und setzt 100TagesFrist, ohne Beweise vorzulegen Bis Ende April: Entrüstung im gesamten LinuxLager, IBM verhält sich ansonsten ruhig Anfang Mai: IBM reicht Antwort auf Klage ein und bestreitet Vorwürfe Mai: SCO erzielt erstmals seit langem Nettogewinn, Einnahmequelle: "Lizenz"Zahlungen von Microsoft und Sun Mai: SCO verschickt schriftliche Verwarnungen an ca Unternehmen, allen voran RedHat und SuSE Ende Mai: Novell gibt an, nicht alle UnixPatente an SCO veräußert zu haben, macht selbst kein Ansprüche geltend Mitte Juni: Unterlassungserklärung von SCO Deutschland wegen Äußerungen, daß Linux UnixCode enthalte Mitte Juni: SCO entzieht IBM die UnixLizenz für AI Ende Juli: SCO stellt die sogenannten Antidot oder IPLizenzen vor Anfang August: RedHat verklagt SCO auf Unterlassung von Äußerungen Anfang August: IBM verklagt SCO wegen Verstoßes gegen die GNU GPL Anfang August: SCO veröffentlicht Preise der AntidotLizenzen für LinuxUser Mitte August: SCO zweifelt Rechtsgültigkeit der GPL in USA an Mitte August: SCO veröffentlicht angebliche CodeBeweise, die aber auf das freigegebene Unix System 3 zurückgehen und zudem speziell aus dem Linux von Silicon Graphics, Inc. (SGI) stammen Ende August: SCO greift SGI an Anfang September: SCO Deutschland muß Ordnungsgeld zahlen wegen Verstoßes gegen einstweilige Verfügung zur Unterlassung von Äußerungen Anfang September: SCO beschuldigt Open Source Community (DOSAttacken und mangelnde Verfahren zur Sicherstellung der Einhaltung von Copyright) Mitte September: SCO bittet Gericht um Aufschub des Verfahrensbeginns bis Mitte Oktober Ende September: IBM verklagt SCO wegen Verletzung des Copyrights, da SCO Lizenzgebühren für eigene LinuxDistribution verlangt Ende September: HP garantiert seinen Kunden Schutz vor SCO Anfang Oktober: SCO droht SGI mit Lizenzentzug Anfang Oktober: SCO bittet Gericht erneut um Aufschub des Verfahrensbeginns bis Anfang Februar 2004 Folie Nr. 7

8 Aktuell: SoftwarePatente "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" Beispiele: Amazone One Click Shopping, Fortschrittsbalken Patentrecht USA (geht weiter als Kommissionsvorschlag): Innovationshemmend und kostenträchtig Patente wurden bereits erteilt, ohne daß daraus Ansprüche geltend gemacht werden können Bedrohung für mittelständische ITDienstleister und Open Source Community (Überschaubarkeit, LizenzKosten, PatentKosten) Historie: Kommission hat Vorschlag erarbeitet Öffentliche Proteste Parlament hat Änderungen beschlossen Einigung und Verabschiedung oder Ablehnung steht aus Widerstand vom Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.v. (FFII) Unterstützung des Kommissionsvorschlages von der Gesellschaft für Informatik (GI) Informationen Ausführungen zur "Patentierbarkeit von Computerprogrammen" des Europäischen Parlamentes (Presseberichte, Sitzungsprotokolle, Arbeitspapiere) Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.v. (FFII), München Pressemitteilungen den Gesellschaft für Informatik e.v. (GI), Bonn Folie Nr. 8

9 Open Source Projekt Es beginnt damit, daß jemand ein Problem hat... (Privatperson, Firma, Öffentliche Institution) Ansätze und Lösungen früh und oft veröffentlichen Alles was möglich ist delegieren Auf Tester und Benutzer hören Bestehende OSInfrastrukturen nutzen (Sourceforge, Tigris, Eclipse, Freshmeat u.a.) Gefahr: Unfreie aber funktionsreiche Bibliotheken Problem: Proprietäre Hardware Problem: Überführung von proprietärer Software in Open Source nicht einfach (Bsp.: Netscapes Mozilla) Open Source Projekt Organisation Teams, die über eine kreative Selbstständigkeit verfügen, ihren Code synchronisieren und in regelmäßigen Abständen das gemeinsame Produkt stabilisieren. Entwickler Maintainer (~TeilProjektleiter) für Packages/Module CoreTeam als zentrales Steuerungs und Entscheidungsgremium Evtl. StandardisierungsGremien (z.b. für File System, Documentation, Standard Base) User!!! Folie Nr. 9

10 Open Source Community "Rough concensus and running code" Wir wollen keine Könige, Präsidenten und Wahlen. Wir glauben an einen groben Konsens und an lauffähigen Code. CoreTeam Entschiedet mehrheitlich über die Integration von Weiterentwicklungen und Patches (Gegenstimmen wegen Problemen gelten als Veto). Meinungsverschiedenheiten über technische Fragen führen zu inkludierenden Lösungen CommunityWerkzeuge: Mailinglisten, Newsgroups und teilweise Internet Relay Chat (IRC) Concurrent Version System (CVS) Project Issue Tracking und Public Project Management Sites wie SourceForge Treffen (wie z.b. "Wizards of OS") Institutionen als Schnittstellen zu Wirtschaft und Rechtssystem Für das Engagement in Gremien o.ä., für rechtliche Vereinbarungen, Entgegennahme von Spenden, Anmeldung von Warenzeichen etc. Beispiel: "Apache Software Foundation (ASF)" nach Wunsch von IBM, Apache in WebSphere zu integrieren. Folie Nr. 10

11 Project Homepage bei SourceForge (Beispiel: JBoss) Folie Nr. 11

12 BugReporting (Beispiel: OpenOffice) Folie Nr. 12

13 Motivation von Entwicklern in Open Source Projekten Vom Arbeitgeber, von Kunden oder von Forschungsaufträgen bezahlte Entwickler Studenten, Doktoranden etc. Entwickler, die zusätzlich zu ihrer sonstigen Arbeit mithelfen Warum? Es existieren mittlerweile mehrere Untersuchungen zu dem Thema (z.b. auch von Microsoft). Zusammenfassendes Ergebnis: Idealismus Neugier/Lernbegierde Faszination, intellektuelle Herausforderung und Spiel Kreativität und Stolz auf etwas selbst geschriebenes, was genutzt wird Sozialer Kontakt zu Gleichgesinnten und kollektive Identität Sozialer Dienst Anerkennung, Ruhm und Ehre Referenzen Statt anderer Hobbys (z.b. statt Fernsehen) Folie Nr. 13

14 Motivation von Unternehmen in Open Source Projekten QuasiStandardisierung eigener Entwicklung Kein Branching Entwicklung wird übernommen KnowHow TradeIn Akzeptanz Ausgelagerte Qualitätssicherung Verfügbarkeit von EntwicklerRessourcen Folie Nr. 14

15 TCOAspekte bei OS Projekten und beim Einsatz von OSS "Lizenz"Kosten (bei OSS geringer, nicht unbedingt gleich null) Make or Buy Szenarien (Investition in IndividualAddOns zu bestehender OSS vs. CS) Deployment, Auslieferung (oft ausgereiftere Tools bei CS) Time to Market (Zyklen von Releases bei CS vs. OSS) Rampup Time (Installation / Beginn der Nutzung bei CS oft schneller) Produktivität (bei CS komfortablere IDEs) Migrationsaufwand (unterschiedliche Unterstützung bei OSS vs. CS) Lernkurve (bei OSS flacher aber länger) Angemessenheit (bei OSS kleine, spezialisierte Tools verfügbar) Flexibilität (Austausch von EinzelKomponenten bei OSS oft einfacher) Produktzyklus, Manageability (bei CS teilweise klarere ReleaseTermine, bei OSS Support alter Versionen eher möglich) Support (mittlerweile OSS und CS vergleichbar) Hardware (Investitionssicherheit) (CS Betriebssysteme oft proprietär vs. Portabilität bei OSS) Konkurrenz, Anbieterabhängigkeit (mehr Anbieter für gleiche Lösung verringern den Preis und ermöglichen Anbieterwechsel bei OSS) CS = Commercial Software Mögliche Vorteile beim Einsatz von Open Source Offene Standards Fehlerfindung und Behebung Erweiterbarkeit/Anpassbarkeit Dokumentierbarkeit (Dokumentation von Varianten) Investitionssicherheit durch: Portierbarkeit Hersteller und Supportunabhängigkeit Keine LizenzkostenFallen Unabhängigkeit von Produktzyklen, Marktkonzentrationen und Insolvenzen Offene Lesbarkeit der Formate der erstellten Daten Längere mögliche Lebensdauer genutzter Hardware Bekenntnis zu und Öffentlichkeit von Bugs Kommerzielle SoftwareHersteller lassen sich für Fehlermeldungen noch bezahlen! Durch starke Nähe zur Öffentlichkeit entwickelt sich Freie Software "natürlich" (Mutation und Selektion bisher keine "InnovationsSprünge") Kein ReleaseterminDruck Folie Nr. 15

16 Geschäftsmodelle mit OSS Bereits Stallmanns "GNU Manifest" von 1985 nennt Möglichkeiten, mit freier Software Geld zu verdienen: Vertrieb Dokumentation Support Portierung Schulung Programmierung von Zusätzen (Valueadded Produkte) Support und Entwicklung von Individualsoftware Erstellung und Vermarktung von Software unter Nutzung von BSD/LGPLProdukten Nicht StandardSoftwarePakete, sondern Implementierung und Support sowie Content bringen die Einnahmen. Folie Nr. 16

17 Einsatzbereiche für Open Source Entwicklung Compiler Bibliotheken Frameworks UML/CaseTools IDEs/Editoren CVS Desktop Betriebssystem Windows Anwendungen Office Grafik Multimedia Spiele Apache Bind Samba Perl BSD GNU Free86 Eclipse GNU/Linux Gnome KDE Gimp OpenOffice.org Rechenzentrum Betriebssystem Server NetzKomponenten Firewall ApplicationServer Datenbank Web (HTTP, Mail etc.) J2EE Mobiles/ Appliances Open Source Projekte/Produkte (Auswahl) GNU (Dach für mehr als 200 Projekte aus allen Anwendungsbereichen) Apache (WebServer + Module wie PHP, Mod_Perl, Jakarta u.a.) Eclipse (Universelle ToolPlattform, von IBM initiiert und unterstützt) BIND (De Facto Standard DNSServer) Samba (Datei und DruckServer) OpenOffice.org (OfficeAnwendung) PERL ("Practical Evaluation and Reporting Language", sehr starke SkriptingSprache) BSD (FreeBSD, NetBSD und OpenBSD) Debian GNU/Linux Free86 (abgeleitete Software darf Copyright erhalten) KDE (grafische DesktopUmgebung, Problematik: Bibliothek Qt der "Troll Tech AS") Gnome (grafische DesktopUmgebung, statt Qt => Gtk) GIMP (Bildbearbeitung und dafür GrafikToolkit Gtk) WINE ("Wine Is Not an Emulator", WindowsEmulationsbibliothek für Unix/Linux) JBoss (Java Application Server) Struts (Web Application Framework) Folie Nr. 17

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