Bad Berkaer Schwimmsport in früherer Zeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bad Berkaer Schwimmsport in früherer Zeit"

Transkript

1 Bad Berkaer Schwimmsport in früherer Zeit Während in der 2. Hälfte des 19. Jh. in den größeren Städten des Großherzogtums Sachsen- Weimar-Eisenach Schwimmanstalten entstanden oder schon vorhanden waren, gab es in Berka dazu noch keine Initiativen. Zur sportlichen Betätigung genügten ein in dieser Zeit entstandener Turnverein sowie Kegelspiele auf verschiedenen Kegelbahnen. Im 19. Jh. waren ohnehin die meisten Männer und nahezu alle Frauen des Schwimmens unkundig. Nur einzelne junge Handwerker, die auf der Wanderschaft zeitweise in größeren Städten gelebt oder beim Militär gedient hatten, beherrschten diese Kunst. Dennoch tummelten sich die Berkaer Schulknaben und die jungen Männer in den Sommermonaten nach getaner Arbeit gern in den Fluten der Ilm. Dabei ging es allerdings mehr um ein erfrischendes Reinigungsbad oder um das pure Vergnügen. Der gesundheitliche und sportliche Aspekt des Schwimmens war hier noch wenig bekannt. Er wurde aber von einigen Badegästen vermittelt, die im Sommer nach Berka kamen und in der Ilm ihre Schwimmvorführungen demonstrierten. Da die Behörden derartige Unternehmungen untersagten, verstärkten sich die Forderungen nach einer öffentlichen Einrichtung, nicht zuletzt auch wegen der immer wiederkehrenden tödlichen Badeunfälle von Kindern und Jugendlichen ertrank ein junger Mann namens Schaller aus Weimar beim Baden in der Ilm an der Schmalzgrube. In den 1830er Jahren richteten die Berkaer in unmittelbarer Nähe des heutigen Goethebrunnens ein Ilmbad ein. Mitten in der Ilm standen zwei mit Leinwand bespannte Häuschen. Hier konnten Frauen und Männer getrennt und vor neugierigen Blicken geschützt ein Ilmbad nehmen. Je nach Wunsch verabreichte der Bademeister auch Wassergüsse. Offensichtlich war die Anlage aber nicht besonders attraktiv. In den Badeakten 1840 ist vermerkt, dass Großherzog Carl Friedrich und seine Gemahlin Maria Pawlowna der Stadt ein Wellenbad geschenkt hatten. Dieses Bad befand sich unterhalb der Ilmbrücke an der Hetschburger Straße. Es muss ein aufwändiges Bauwerk gewesen sein. Das Wasser wurde zunächst an einem Wehr gestaut. Ein Bademeister erzeugte mit einem großen Holzrechen Wellen. Zusätzlich wurden von einer eigens errichteten Brücke Bottiche mit Wasser als sog. Sturzbäder ausgegossen. Mit einer weiteren Vorrichtung erzeugte man Brausebäder. Die Badezeiten waren streng nach Geschlecht geregelt. Nachdem das Bauwerk allerdings von den jährlichen Hochwassern erhebliche Schäden davontrug und 1847 völlig zerstört wurde, bauten es die Berkaer aus finanziellen Gründen nicht wieder auf richtete der Berkaer Verschönerungsverein eine Flussbadeanstalt in der Ilm ein. Julius Buhler, Brauereibesitzer und selbst Vereinsmitglied, gestattete den Zugang zur Ilm durch sein Gartengrundstück. Buhlers Brauerei befand sich im ehemaligen Käsewerk, der Garten direkt an der heutigen Eisenbahnbrücke nach Tannroda. Mit Seilen war ein ca. 12 m² großer Bereich abgespannt, der nur zum Baden und Erfrischen, nicht zum Schwimmen vorgesehen war. Das Konzept sah vor, dass jeweils nur ein Badegast ins Wasser steigen sollte. Der Zuspruch war gering. Außer einigen Kurgästen nutzten die Berkaer diese Bademöglichkeit nicht. Nach 2 Jahren wurde sie wieder aufgegeben. Erst zum Ende des 19. Jh., als viele an Flüssen gelegene Städte Schwimmbäder errichteten, fanden sich auch in Berka Bürger, die mit Nachdruck den Bau einer Flussbadeanstalt forderten. Am 10. Juni 1895 reichte der Berkaer Bade- und Schwimmverein das Gesuch zum Bau eines Schwimmbades in der Ilm ein. Der kurz zuvor gegründete Verein wollte das Bad auf eigene Kosten bauen. Die Initiative ging von einem oft als Badegast in Berka weilenden Herrn Lehr aus Mannheim aus. Vorsitzender des Vereins war der Berkaer Arzt Dr. Ludwig Nipperday. Unter den 18 Mitgliedern befanden sich u.a. auch die Kaufleute Heinze und Jobst,

2 Lehrer Körbs, Bauunternehmer Röhr, der stellv. Bürgermeister H.P.Geist, Gastwirte und Handwerksmeister. Finanziert wurde die Anlage durch die Mitglieder und eine Sammlung in der Stadt. Der in Bad Berka ansässig gewordene Berliner Kunstmaler Prof. Koner spendete allein 250 Mark. Das neue Flussbad entstand in der Schmalzgrube unterhalb der Villa Saland (heute Schmalzgrube 4). Nach Erwerb des Grundstückes bauten die Mitglieder des Schwimmvereins mit Holzpfählen eine Uferbefestigung. Auf einem Podium wurden zwei Umkleidekabinen errichtet und ein Sprungbrett angebracht. Von diesem Podium führten Holztreppen in das Wasser, das mit hölzernen Barrieren in Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich unterteilt war. Unterhalb des Badebereiches war die Ilm angestaut, um den Wasserstand zu erhöhen. Die feierliche Einweihung dieser Flussbadeanstalt fand am 30. Juni 1895 statt. Zuvor hatte es allerdings noch erhebliche Schwierigkeiten für die Bauherren gegeben. Auf Verlangen des Großherzoglichen Bezirksdirektors musste der aus Holzbohlen errichtete Wasserstau wieder entfernt werden. Auch die Einstiegstreppen sollten aus Gründen des Hochwasserschutzes abnehmbar sein und die Umkleidehäuschen noch sicherer vor neugierigen Blicken geschützt werden. Da der Verein aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht alle Forderungen sofort erfüllen konnte, wandte sich Dr. Nipperday an den Stadtrat und bat für die Restarbeiten um Aufschub. Dazu schrieb er: Zum Schluss spricht der unterzeichnete Verein, der eine dem Volkswohl und der Hebung des Badeverkehrs dienende Einrichtung hat schaffen wollen, sein lebhaftes Bedauern darüber aus, dass ihm fortgesetzt Schwierigkeiten gemacht werden, die jedem Mitglied für immer die Lust rauben werden für eine gemeinnützige Einrichtung Geld zu opfern. Trotzdem hatte der Badebetrieb begonnen. Als Badaufseher war Ernst Müller angestellt. Er erhielt für seine Arbeit im Monat 10, später 15 Mark und hatte auf strenge Einhaltung der Badeordnung zu achten. Von Juni bis August war täglich geöffnet: für männliche Gäste von 6-10 und von Uhr, für weibliche von Uhr. Die Eintrittspreise betrugen für Erwachsene 20 Pf., für Kinder 10 Pf. Schwimmhosen und Handtücher konnten beim Bademeister gegen eine Gebühr von 5 Pf. ausgeliehen werden. Vereinsmitglieder hatten freien Eintritt. Verboten waren das Umkleiden im Freien ebenso wie der Aufenthalt in Badekleidung im Freien. Kinder hatten nach dem Baden die Anstalt sofort zu verlassen. Für sie war auch vorgeschrieben bei 14 R (Grad Reaumur = 18 C) nur 5 Minuten, bei 16 R (= 20 C) 10 Minuten und generell nur 15 Minuten zu baden. Der Zuspruch war nicht besonders groß, sodass die Einnahmen kaum die Ausgaben deckten. An einen Schuldenabbau, besonders durch den Kauf des Grundstücks, war nicht zu denken. Dr. Nipperdey legte das Amt des Vereinsvorsitzenden 1896 nieder. An seine Stelle trat der Druckereibesitzer Otto Kunath. Ein Fortschritt in den folgenden Jahren war, dass die größeren Schulknaben im Rahmen des Sportunterrichts von ihren Lehrern im Schwimmen unterwiesen wurden. Für den Eintritt der Schüler zahlte die Stadt einen Zuschuss. Durch Tod und anderweitigen Abgang der Mitglieder des Schwimmvereins drohte 1902 die Schließung der Badeanstalt. Auf Forderung zahlreicher Bürger übernahm aber schließlich die Stadt diese Einrichtung und die darauf noch lastenden Schulden. Da sie sich aber weder die notwendigen Reparaturen noch neue Investitionen leisten konnte, verfiel die Badeanstalt und wurde 1908 aufgegeben. Im gleichen Jahr eröffnete Paul Oschatz im Klingelbach-Teich (heute Fischteiche unterhalb Trebestraße) eine Bade- und Schwimmanstalt, die er auf eigene Kosten einrichtete. Zuvor hatte er der Stadt das alte Ilmbad samt Betreibungsrechten abgekauft. Die Kommune forderte dafür die Einhaltung der bisherigen Eintrittspreise und zahlte jährlich einen Beitrag von 20 Mark zur Benutzung für den Schwimmunterricht der Schulkinder. Auf Betreiben der Lehrer wurden sogar noch Schwimmgürtel zur besseren Ausbildung für die Kinder auf Kosten der Gemeinde angeschafft. Diese Badeanstalt konnte man nicht nur zu Schwimm- und Badezwecken, sondern außerhalb der Badesaison auch als Gondelteich und im Winter zum Schlittschuhlaufen nutzen.1911 veranstaltete der Weimarer Schwimmverein Neptun ein

3 Schauschwimmen. Es sollte der Bevölkerung Gelegenheit geben, sich von dem großen Wert des Schwimmens, das namentlich in körperlicher und geistiger Beziehung große Vorteile im Gefolge hat, zu überzeugen. Es wird der Zweck verfolgt...hiesige junge vaterlandstreue Männer für den gesündesten aller Sporte, für diese gesundheitsfördernden Leibesübungen zu begeistern. Man hegte auch die Hoffnung, wieder einen Schwimmverein gründen zu können erwarb der Architekt Wilhelm Kaiser das Grundstück und modernisierte die Badeanlagen. Er errichtete eine Staumauer und erhöhte dadurch die Wassertiefe und die Größe des Teiches. Außerdem entstand ein modernes Badehäuschen mit Umkleideräumen. Allerdings erhöhte Kaiser auch sofort die Eintrittspreise und forderte von der Stadt für das Schulschwimmen statt 20 künftig 100 Mark, 40 wurden ihm schließlich gewährt. Im gleichen Jahr verwarnte ihn die Stadt aber auch sofort, weil er in seinem Bad Herren in Badehosen statt wie vorgeschrieben - in Badeanzügen geduldet hatte. Die Berkaer nannten das Bad nun nach seinem Besitzer das Kaiserbad. Ab 1920 wurde das Schwimmbad vom Pächter Ernst Franke betrieben, 1921 von seinem neuen Besitzer, dem Architekt Runge. In den folgenden Jahren zog es die Bad Berkaer allerdings immer mehr in den von Hermann Müller bereitgestellten Fischteich im Teichbachtal. Zunächst unentgeltlich, später für einen geringeren Betrag als im Kaiserbad, konnten sie dort schwimmen und baden. Es entstanden Umkleidekabinen und ein Sprungbrett. Das Müller sche Bad wurde bei den Bad Berkaern ebenso wie bei auswärtigen Gästen immer beliebter. Auch dort führte der Weimarer Schwimmsportverein Neptun 1930 eine große Werbeveranstaltung für den Schwimmsport durch. Dabei präsentierten sie nicht nur Schwimmvorführungen, sondern auch Kunstspringen, Wasserballspiele, humoristische Einlagen, Rettungsvorführungen und Kleiderschwimmen. Schon ab 1926 gab es Bestrebungen des Stadtvorstandes Bad Berka zur Errichtung eines städtischen Freibades. Zunächst plante man den Bau im Bereich der Pferdewiesen und an der Klinge. In den folgenden Jahren fiel aber die Entscheidung für das Teichbachtal, den Bereich des heutigen Standortes. Nach Planung und Projektierung sowie Ankauf der Grundstücke begannen 1934 die Schachtungsarbeiten und der Rohbau des Bades. Architekt war der Hildesheimer von Immendorf, ein Spezialist im Freibadbau. Ihm zur Seite stand der Bad Berkaer Baumeister Max Linke. Die Schachtarbeiten erfolgten im Rahmen von Notstandsarbeiten von 108 Bad Berkaer und Altenburger Arbeitslosen. Alle anderen Leistungen wie Hochbau, Errichtung der Gebäude, Gartenanlagen, Umzäunung, Schlosser- und Malerarbeiten erledigten Bad Berkaer Betriebe. Am 9. Juni 1935 es war der Pfingstsonntag - wurde das neue Freibad feierlich eingeweiht. Neben einem Festzug aller

4 Sportler, Kinder und Jugendlichen sowie den Handwerkern und städtischen Verantwortlichen aus der Stadt zum Freibad gab es ein großes Festprogramm über den gesamten Tag. Die Weiherede hielt Landrat Hofmann, es gab Schauschwimmen und Vorführungen des Europameisters Ewald Riebschläger, Kurkonzert und Massenbaden. Der Abend schloss mit einem großen Bordfest im zu einem Schiff umdekorierten Stadtgartensaal. Erster Bademeister war Kurt Wehner, ihm zur Seite stand Fritz Rößler, der einige Jahre später das Amt übernahm. Zahlreiche Einwohner Bad Berkas und wohl alle Jugendliche der Stadt, aber auch Gäste aus Weimar und der Umgebung nahmen an den Feierlichkeiten teil. Sogar die Stadt war festlich geschmückt, die Bahn hatte Sonderzüge eingesetzt. Rechtzeitig vor der Einweihung hatten die Erster Berkaer einen Schwimmverein gegründet, der sich an der Einweihungsfeier beteiligte. Vorsitzender war Molkereibesitzer Otto Hansen. In einem Aufruf hatte er sich an die Öffentlichkeit gewandt: Der Wunsch der sporttreibenden Jugend ist in Erfüllung gegangen. Bad Berka hat ein sportgerechtes Schwimmbad. Durch die vorbildliche Anlage hat sich unser Badestädtchen in Bezug auf Schwimmbäder an die Spitze aller Thüringer Badeorte gestellt. Es liegt nun an Euch, Bad Berkaer Bürger, durch die Mitarbeit und Unterstützung dazu beizutragen, dass diese Anlage als Stätte der Körperertüchtigung ihren Zweck erfüllt. Das Bad Berkaer Bad wurde zu einer Attraktion im gesamten Kreis. Neben den Kurgästen kamen an den Wochenenden viele auswärtige Besucher. Besonders gern genutzt wurde es auch von Schulklassen, die im Rahmen des Sportunterrichts das Schwimmen erlernten. Ab 1938 gingen auch das Jungvolk, die Hitlerjugend der Führerschule, die Teilnehmer der Arbeitsdienstlager aus der Umgebung, Soldaten aus verschiedenen Kasernen und verwundete Soldaten aus Bad Berkaer Lazaretten im Bad ein und aus. In den Nachkriegsjahren durften die Bad Berkaer ihr Bad teilweise nicht nutzen: Im Mai/Juni 1945 war es zunächst den amerikanischen Soldaten vorbehalten. Dann beschlagnahmte es die sowjetische Besatzungsmacht für die in Bad Berka stationierten Soldaten und deren Angehörige war das Bad zwar ein Jahr für die Bad Berkaer frei gegeben, die beiden folgenden Jahre allerdings gänzlich für Deutsche gesperrt. Die Bad Berkaer mussten sich nun wieder mit Müllers Waldschwimmbad zufrieden geben. Ab 1949 war das Freibad zwar für die Einwohner unserer Stadt wieder zugänglich, sie mussten es sich allerdings immer wieder mit den Sowjets teilen. Noch 1952 gab es Vereinbarungen zwischen dem Bürgermeister und dem sowjetischen Kommandanten, dass die Bewohner des sowjetischen Hospitals täglich zwischen und Uhr das Bad eine halbe Stunde für sich beanspruchen durften. Die Forderung, das Bad monatlich 1 Woche ganz den Sowjets zur Verfügung zu stellen, wurde vom Bürgermeister Braun abgelehnt. Der Kommandant musste versprechen, wie mehrfach vorgekommen, dass keine Soldaten mit ansteckenden Krankheiten baden durften. Bademeister zwischen 1948 und 1954 war Paul Strobel. Große Probleme gab es in diesen Jahren mit der Wasserversorgung für das Bad. Die einstmals beim Bau des Bades erschlossene Quelle lieferte nicht mehr genügend Wasser. Auch eine weitere Quellfassung löste das Problem nicht. Bei ihr war der Verschmutzungsgrad sehr groß. Weiterhin gab es erhebliche Wasserverluste durch Schäden im Beckenboden. Die Stadt veranlasste umfangreiche Reparaturmaßnahmen und die Wasserversorgung erfolgte ab 1959 durch das öffentliche Wassernetz. Auch in den folgenden Jahrzehnten waren immer wieder Investitionen für die Erhaltung des Bades notwendig. Eine 1955 erlassene Badeordnung hatte 30 Jahre Bestand. Nach ihr hatten Erwachsene 20 Pf. und Kinder 10 Pf. zu zahlen. Die Stadt musste allerdings jährlich erhebliche Zuschüsse für das Bad aufbringen. Von Jahr zu Jahr wurde es beliebter. Die Gäste kamen von weither, um sich in den schönen Anlagen zu erholen. In den Sommerferien führten die Schulen aus Bad Berka und Umgebung Schwimmlager durch. Unter Anleitung von Lehrern und Erziehern

5 erhielten die Kinder Schwimmunterricht. Beliebt war das Bad Berkaer Bad ebenso bei den zahlreich im Sommer in Bad Berka weilenden Kinderferienlagern. Regelmäßig fanden im Freibad Schwimmsportveranstaltungen und Schwimmfeste statt. Auch das 25- und das 50jährige Bestehen des Bades wurde feierlich begangen gab es im Bad sogar einen großen Sommerfasching. Als Bademeister nach Paul Strobel war langjährig Heinrich Schmidt tätig, nachfolgend u.a. Stani Steinmüller, Heinz Raeder Günter Klimt und nun Reinhard Günzel. 1996/97 wurde das Bad Berkaer Freibad von Grund auf saniert und umgebaut. Nach einer Bauzeit von 15 Monaten öffnete es am 30. Juni 1997 wieder seine Pforten. Der Kostenaufwand betrug 3,35 Mio DM, davon zahlte die Stadt einen Anteil von 1,02 Mio Mark. Im Gegensatz zu den Spaßbädern, die in der Region entstanden, bewahrte das Bad Berkaer Bad seinen Charakter als Sportbad. Nach wie vor können die Schwimmer auf einer Strecke von fast 50 m ihre Bahnen ziehen, neben den Startblöcken gibt es die Möglichkeit vom 1m, 3m oder 5m Sprungbrett zu springen, die Kleinen tummeln sich im Nichtschwimmerbereich oder im Planschbecken. Das kombinierte Schwimmer-, Nichtschwimmer-, Sprungbecken wurde in das alte Stahlbetonbecken eingebaut, die drei Teilbecken durch ein Technikgebäude unterteilt. Die Wände des Beckens sind wasserundurchlässiger Stahlbeton, der mit Spaltplatten (Steinzeug) belegt wurde. Für hygienisch einwandfreies Wasser sorgt eine moderne Filteranlage. Die vorhandenen Sanitärgebäude wurden nur innen umgebaut und erhielten moderne Umkleideanlagen, WC, Duschen und Räumlichkeiten für den Schwimmmeister.

N I E D E R S C H R I F T

N I E D E R S C H R I F T Blatt 20 N I E D E R S C H R I F T über die öffentlichen Verhandlungen des Verwaltungsausschusses am 12. März 2012 in Ersingen, Mehrzweckhalle (kleine Halle) Beginn: 19.30 Uhr, Ende: 19.50 Uhr Vorsitzender:

Mehr

Badeordnung für das Hallenbad und das Freibad Schönenwerd

Badeordnung für das Hallenbad und das Freibad Schönenwerd EINWOHNERGEMEINDE 5012 SCHÖNENWERD Badeordnung für das Hallenbad und das Freibad Schönenwerd 1. Zweck Die Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit der Schwimmanlagen. Sie ist für alle Badegäste

Mehr

Hallenbad - Raumprogramm & Funktionen

Hallenbad - Raumprogramm & Funktionen Hallenbad - Raumprogramm & Funktionen Wesentliche Merkmale der Bauaufgabe Das Gebäude soll aus zwei miteinander verbundenen Hallen bestehen: - Halle für Sportbecken und Sprungturm - Halle für Familien

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Zürcher Bäderkultur - von der Badestube zur Erlebniswelt

Zürcher Bäderkultur - von der Badestube zur Erlebniswelt Zürcher Bäderkultur - von der Badestube zur Erlebniswelt Einleitung Schwimmen und Baden gehören zu Zürich wie die blauen Trams und die Bahnhofstrasse. Schwimmen und Baden sind fester Bestandteil des sommerlichen

Mehr

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung

Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung MEMO/11/292 Brüssel, 13. Mai 2011 Brüssel, 13. Mai 2011 Flash-Eurobarometer zu Jugend in Bewegung 53 % der jungen Europäerinnen und Europäer sind bereit, im Ausland zu arbeiten Mehr als die Hälfte der

Mehr

RepoRtage 56 9-10 2014

RepoRtage 56 9-10 2014 Reportage 56 9-10 2014 Stylisches Pool-Design Einen blauen Fleck im Garten wollte der Bauherr nicht. Das Schwimmbecken sollte sich im Design ganz dem Wohnhaus und der Terrasse unterordnen. Heraus kam ein

Mehr

Chronik über die Gründung der. Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v.

Chronik über die Gründung der. Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss Alt Lunke 1936 e.v. Chronik über die Gründung der Karnevalsgesellschaft Blau - Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v. Die nachfolgende Chronik über die Geburtsstunde der KG Blau-Weiss "Alt Lunke" 1936 e.v. wurden von den Zeitzeugen

Mehr

Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen

Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen Durchführung von Schwimmunterricht an Schulen Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 1. April 1996 Nr. VIII/5 - K7405-3/79 291/93 Der Schwimmunterricht

Mehr

Die Stadt und ihre Investitionen

Die Stadt und ihre Investitionen Die Stadt und ihre Investitionen Neben den Anforderungen des laufenden Betriebes plant die Stadt auch einzelne investive Projekte wie zum Beispiel den Umbau des Hallenbades, den Neubau der Dreifelder Sport-

Mehr

Entscheiden Sie: Bundes-Garten-Schau in der Stadt Mannheim. 22. September 2013! Leichte Sprache

Entscheiden Sie: Bundes-Garten-Schau in der Stadt Mannheim. 22. September 2013! Leichte Sprache Entscheiden Sie: Bundes-Garten-Schau in der Stadt Mannheim 22. September 2013! Leichte Sprache Liebe Mannheimer und liebe Mannheimerinnen, Sie dürfen abstimmen. Das nennt man Bürger-Entscheid. Die Frage

Mehr

Haus und Badeordnung für das Innerstebad Sarstedt

Haus und Badeordnung für das Innerstebad Sarstedt Haus und Badeordnung für das Innerstebad Sarstedt 1. Allgemeines Das Innerstebad Sarstedt ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Sarstedt. Es soll eine Stätte der Erholung und Entspannung sowie der

Mehr

Tarifordnung der Sportanlagen Weihermatt und deren Einrichtungen

Tarifordnung der Sportanlagen Weihermatt und deren Einrichtungen Tarifordnung der Sportanlagen Weihermatt und deren Einrichtungen vom 17. August 2015 Gültig ab 1. Januar 2016 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines Seite 1.1 Zweck und Geltungsbereich 3 1.2 Eintritts-

Mehr

Bibliotheken als öffentliche Aufgabe

Bibliotheken als öffentliche Aufgabe Bibliotheken als öffentliche Aufgabe Argumente für Behörden, Parlamente und Politik Wo finden im Internet-Zeitalter noch Kontakte statt? Was macht eine Gemeinde oder Region aus? Unter anderem die Bibliothek,

Mehr

Pflegefall wer bezahlt, wenn es ernst wird?

Pflegefall wer bezahlt, wenn es ernst wird? Pflegefall wer bezahlt, wenn es ernst wird? Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen rechtzeitig vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Kunden und Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

zum Benützungsreglement für das Freibad und die Uzehalle

zum Benützungsreglement für das Freibad und die Uzehalle Der Gemeinderat erlässt folgenden Nachtrag 1 zum Benützungsreglement für das Freibad und die Uzehalle vom 19. November 2002 Art. 3 Abs. 1 lautet neu wie folgt: Die Liegenschaftenverwaltung setzt Saisonbeginn

Mehr

SchuldnerAtlas Deutschland 2013

SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Presseinformation SchuldnerAtlas Deutschland 2013 Überschuldung stagniert in Deutschland Im Oktober 2013 zählt Deutschland 6,58 Mio. überschuldete Privatpersonen. Im Vorjahr lag die Zahl geringfügig höher

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Burhenne, sehr geehrte Frau Langer (Schulleiterin), liebe Schülerinnen und Schüler,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Burhenne, sehr geehrte Frau Langer (Schulleiterin), liebe Schülerinnen und Schüler, Grußwort von Herrn Minister Uwe Schünemann zur Einweihung der Sporthalle der Grundschule Hedemünden am 19.03.2011, 11.00 Uhr - es gilt das gesprochene Wort! - Sehr geehrter Herr Bürgermeister Burhenne,

Mehr

Bade- und Entgeltordnung für das beheizte Waldschwimmbad der Gemeinde Niedernhausen

Bade- und Entgeltordnung für das beheizte Waldschwimmbad der Gemeinde Niedernhausen Bade- und Entgeltordnung für das beheizte Waldschwimmbad der Gemeinde Niedernhausen Präambel Die Gemeinde Niedernhausen betreibt das Waldschwimmbad als öffentliche Einrichtung bei privatrechtlicher Ausgestaltung

Mehr

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie?

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie? Mein Name: Warum sind n wichtig, und wie heißen sie? Denke nach, kreuze die jeweils richtige Antwort an, und schreibe die richtige Baderegel zur richtig gewählten Antwort 1. Kreuze an, welche der 3 Aussagen

Mehr

Umfrage über die Kundenzufriedenheit

Umfrage über die Kundenzufriedenheit Sportamt der Stadt Zürich Tödistrasse 48 Postfach 27 Zürich Telefon 1 26 93 93 Fax 1 26 93 9 sportamt@ssd.stzh.ch www.sportamt.ch Umfrage über die Kundenzufriedenheit Ergebnisse aus den Freibädern Sommer

Mehr

Haus-, Bade- und Saunaordnung für das Freizeitbad der TWE

Haus-, Bade- und Saunaordnung für das Freizeitbad der TWE Das Bad und die Sauna der Technische Werke Eberswalde GmbH (nachstehend TWE genannt) stehen allen Besuchern als eine Stätte der Erholung und Entspannung zur Verfügung. Ziel aller Mitarbeiter ist es, Ihnen

Mehr

Das kurze Leben von Anna Lehnkering

Das kurze Leben von Anna Lehnkering Das kurze Leben von Anna Lehnkering Tafel 1 Anna als Kind Anna wurde 1915 geboren. Anna besuchte für 5 Jahre eine Sonder-Schule. Lesen, Schreiben und Rechnen findet Anna schwer. Anna ist lieb und fleißig.

Mehr

Remscheider Heimatdetektive 2014

Remscheider Heimatdetektive 2014 1 Begehen Sie die Sperrmauer der ältesten Trinkwassertalsperre Deutschlands. A: Wie heißt der hier abgebildete Ehrenbürger der Stadt Remscheid? Robert Böker B: In welchem Jahr wurde die Talsperre errichtet?

Mehr

Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz)

Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz) 316.1 Gesetz über die Förderung von Turnen und Sport (Sportgesetz) vom 20. Oktober 2004 Der Landrat von Nidwalden, gestützt auf Art. 60 der Kantonsverfassung, in Ausführung des Bundesgesetzes vom 17. März

Mehr

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS

Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS Reglement für den Gemeindeführungsstab Die Urversammlung der Gemeinde Grengiols Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991 über die

Mehr

Freibad Markt Erkheim e.v.

Freibad Markt Erkheim e.v. Haus-Ordnung Freibad Markt Erkheim Die Hausordnung des Freibades Erkheim regelt nachstehend aufgeführte Punkte im Einzelnen. Die Hausordnung ist für alle Vereinsmitglieder verbindlich. Bei Zuwiderhandlungen

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Einweihung der städtischen Turnhalle am

Einweihung der städtischen Turnhalle am 1 Einweihung der städtischen Turnhalle am 06.03.2015 Begrüßung Meine sehr geehrten Damen und Herren, eine lateinische Redewendung sagt: Mens sana in corpore sano. Sie bedeutet ein gesunder Geist in einem

Mehr

Übungsleiter im Verein. Was ist zu beachten?

Übungsleiter im Verein. Was ist zu beachten? Übungsleiter im Verein Was ist zu beachten? 1 Übungsleiter im Verein Hinweis: In der nachfolgenden Präsentation sind bei Wörtern, die mit grün markiert sind, weiterführende Dokumente oder Hinweise als

Mehr

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten

Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Neue Aufgaben und Ziele für Spendenorganisation und Paten Organisatoren Rosi und Klaus Krekeler berichten über neues Projekt Jimma Paderborn, 1. Dezember 2012 Die Organisation Patenschaften von Mensch

Mehr

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt - Hauptstadtfinanzierungsvertrag 2007 - Die Bundesrepublik

Mehr

Ordnung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zur Überlassung der Aula, des Konzilsaales, des Konferenzraumes und des Universitätsinnenhofes

Ordnung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zur Überlassung der Aula, des Konzilsaales, des Konferenzraumes und des Universitätsinnenhofes Ordnung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zur Überlassung der Aula, des Konzilsaales, des Konferenzraumes und des Universitätsinnenhofes 1 Anwendungsbereich (1) Die Universität nutzt die Aula,

Mehr

Seit 125 Jahren... Unterwegs

Seit 125 Jahren... Unterwegs Seit 125 Jahren... Unterwegs Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen Aristoteles 2 DBV-Winterthur 125 Jahre unterwegs Aufbau und Bewährung Der Anfang war erhaben: Seine Majestät der Kaiser und König hatten

Mehr

Podiumsfachdiskussion Novellierung des Kommunalabgabengesetzes 2014 Impulsvortrag

Podiumsfachdiskussion Novellierung des Kommunalabgabengesetzes 2014 Impulsvortrag Podiumsfachdiskussion Novellierung des Kommunalabgabengesetzes 2014 Impulsvortrag Dr. Holger Neumann Landespräsident Haus & Grund Sachsen Anhalt e.v. Steinigstr. 7 39108 Magdeburg www.hugsa.net Das Kommunalabgabengesetz

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow. Benutzungsordnung

Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow. Benutzungsordnung Benutzungs- und Entgeltordnung für die Sportstätten der Gemeinde Tarnow Die Gemeindevertreter der Gemeindevertretung Tarnow beschließen auf ihrer Sitzung am 03.03.2014 folgende Benutzungs- und Entgeltordnung

Mehr

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement

Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung

Mehr

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde der Christopherus-Lebens-und Arbeitsgemeinschaft, viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht, gesellschaftliche Teilhabe

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1

Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Umfrage zu Potentialen sozialer Medien in Gefahrenlagen 1 Zusammenfassung Das vorliegende Dokument präsentiert die Zusammenfassung der Ergebnisse einer Umfrage, an der 696 Mitarbeiter der BOS (Behörden

Mehr

Thomanerchor braucht Grundschule forum thomanum auf Bildungscampus

Thomanerchor braucht Grundschule forum thomanum auf Bildungscampus Pressemitteilung, 12.04.2013 Thomanerchor braucht Grundschule forum thomanum auf Bildungscampus Im Juni 2008 beschloss der Stadtrat, dass die Umsetzung der nicht-städtischen Module des forum thomanum durch

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

HALLE 36 LERN WERK STATT. Für junge Flüchtlinge in der Bayernkaserne

HALLE 36 LERN WERK STATT. Für junge Flüchtlinge in der Bayernkaserne HALLE 36 LERN WERK STATT Für junge Flüchtlinge in der Bayernkaserne Ausgangssituation Angesichts weltweiter Flüchtlingsströme steigen auch die Zahlen der in München ankommenden Asylsuchenden, darunter

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

Durch die Vertreibungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele protestantische Siebenbürger Sachsen aus Rumänien nach Oberösterreich, davon auch in den Bezirk Gmunden und somit auch nach Laakirchen.

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN

REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN G E M E I N D E Münster-Geschinen REGLEMENT ÜBER DIE ORGANISATION IM FALLE VON KATASTROPHEN UND AUSSERORDENTLICHEN LAGEN Die Urversammlung von Münster- Geschinen Eingesehen das Gesetz vom 2. Oktober 1991

Mehr

Förderleitlinien der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin für die Region Ludwigslust/Hagenow

Förderleitlinien der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin für die Region Ludwigslust/Hagenow Förderleitlinien der Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin für die Region Ludwigslust/Hagenow 1 Allgemeine Grundsätze Die Stiftung der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin für die Region Ludwigslust/ Hagenow

Mehr

100 Jahre Hundesport 100 Jahre PHV-Hamburg

100 Jahre Hundesport 100 Jahre PHV-Hamburg 100 Jahre Hundesport 100 Jahre PHV-Hamburg Im folgenden sind einige wichtige, beziehungsweise interessante Ereignisse aus der Geschichte des PHV-Hamburg aufgeführt. Diese Aufzählung ist sicher nichtvollständig,

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistischer Bericht K II 8-2 j/2003 6. April 2006 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Sitz Hamburg Standorte: Hamburg und Kiel Internet: www.statistik-nord.de

Mehr

Gemeindeführungsstab Reglement

Gemeindeführungsstab Reglement Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde

Mehr

Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula

Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula Geschichte der Stadt Gyula Gyula ist eine typische Kleinstadt (34.000 Einwohner) in der pannonischen Tiefebene an der Grenze zwischen Ungarn und Rumänien. Erstmals

Mehr

Badeordnung für das städtische Freibad Kolbermoor. B a d e o r d n u n g :

Badeordnung für das städtische Freibad Kolbermoor. B a d e o r d n u n g : Badeordnung für das städtische Freibad Kolbermoor (zuletzt geändert durch Beschluss des Stadtrates vom 25.01.2011) Die Stadt Kolbermoor erlässt für den Betrieb und die Benutzung des städtischen Freibades

Mehr

Die Historie des Schwimmens in Halle

Die Historie des Schwimmens in Halle Die Historie des Schwimmens in Halle 1925-2014 Die Historie des Schwimmens in Halle Das erste Haller Freibad 1925-1965 Halle hat sein eigenes Freibad: Neben dem Schwimmbecken wurden Umkleidekabinen (hinten

Mehr

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61)

14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Einzelplan 09) 14 Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten kann verbessert werden (Kapitel 0902 Titelgruppe 06 Titel 893 61) 14.0 Die Förderung

Mehr

zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t

zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen V o r b l a t t A) Problem In Deutschland sterben jährlich ca. 117.000 Personen vor dem

Mehr

Behinderten-Politisches Maßnahmen-Paket für Brandenburg

Behinderten-Politisches Maßnahmen-Paket für Brandenburg Behinderten-Politisches Maßnahmen-Paket für Brandenburg Das macht Brandenburg für die Rechte von Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen Zusammen-Fassung in Leichter Sprache. 2 Achtung Im Text gibt es

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Chronik der Turngemeinde 1849 Rotenburg a.d. Fulda e.v.

Chronik der Turngemeinde 1849 Rotenburg a.d. Fulda e.v. Chronik der Turngemeinde 1849 Rotenburg a.d. Fulda e.v. Vorwort Die Turngemeinde 1849 Rotenburg a.d. Fulda hat mit Schreiben vom 27. April 1849 dem Hochverehrlichen Stadtrath der Stadt Rotenburg a.d. Fulda

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum

Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum Die Märchen über die geplante Bundesgartenschau in Mannheim Dr. Reiner Nussbaum Bundesgartenschau 2023 - Das Märchen vom Aubuckel Für die von der Stadt geplante Bundesgartenschau (BuGa) ist die Verlegung

Mehr

Allgemeine Nutzungsbedingungen

Allgemeine Nutzungsbedingungen Allgemeine Nutzungsbedingungen geltend für die Nutzung der folgenden Spa Bereiche: Gästehaus & Spa der Villa Lönssee, Hermann Löns Straße 24a, 30900 Wedemark Spa, Fitness & Sauna am Jakob Bolehof, Schnippheide

Mehr

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband

Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Leitbild Schweizerischer Schwimmverband Genehmigt durch die DV vom. April 06 (Stand per.04.06) Leitbild Schweizerischer Schwimmverband: Genehmigt durch die DV Seite von 6 Vorbemerkungen Das vorliegende

Mehr

Silhouetten erkennen -deutsche Sehenswürdigkeiten-

Silhouetten erkennen -deutsche Sehenswürdigkeiten- Silhouetten erkennen -deutsche Sehenswürdigkeiten- Silhouetten waren früher, als die Fotografie noch nicht erfunden war, ein beliebtes Darstellungsmittel um Informationen zu verbreiten. Menschen, Tiere,

Mehr

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! Neuigkeiten aus Kamerun

Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! Neuigkeiten aus Kamerun Hallo liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Neema e.v.! In den vergangenen Monaten hat sich viel in unserem Verein bewegt, wir möchten euch daher mit dem vorliegenden Rundbrief einen aktuellen Überblick

Mehr

Gebührensatzung. für das Freibad der Stadt Lauf a.d.pegnitz. in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. November 2015

Gebührensatzung. für das Freibad der Stadt Lauf a.d.pegnitz. in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. November 2015 Gebührensatzung für das Freibad der Stadt Lauf a.d.pegnitz in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. November 2015 Die Stadt Lauf a.d.pegnitz erlässt auf Grund der Art. 2 und Art. 8 des Kommunalabgabengesetzes

Mehr

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia

projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia projekt nursery school Unterstützen Sie das Projekt Nursery School für elternlose Kinder in Kenia das projekt Die Lage vieler Kinder in Kenia erscheint aussichtslos. Nach dem Tod ihrer Eltern sind sie

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

Statement. Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky

Statement. Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky Statement Theorie und Praxis Was braucht der behinderte Mensch wirklich? Peter Gramatzky Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter Es gilt das gesprochene Wort Donnerstag, 6.

Mehr

Mare Frisicum Spa Helgoland janßen bär partnerschaft mbb Architekten und Ingenieure

Mare Frisicum Spa Helgoland janßen bär partnerschaft mbb Architekten und Ingenieure Bauherr Bürgermeister Frank Botter Gemeinde Helgoland Lung Wai 28 27498 Helgoland Leistung janßen bär partnerschaft mbb (vormals: de witt janßen partner) Generalplanung Wolff + Partner GmbH Techn. Gebäudeausrüstung

Mehr

Herzlich Willkommen 0

Herzlich Willkommen 0 Herzlich Willkommen 0 Versicherungsschutz im Ehrenamt Rahmenvertrag für ehrenamtlich Tätige 1 Stand 2013 Versicherungsschutz im Ehrenamt Was erwartet Sie heute? Haftpflicht- und Unfallversicherung für

Mehr

100 Jahre DLRG. Niveau A2. 1 Was bedeutet die Abkürzung DLRG? Sehen Sie die Fotos an und kreuzen Sie an.

100 Jahre DLRG. Niveau A2. 1 Was bedeutet die Abkürzung DLRG? Sehen Sie die Fotos an und kreuzen Sie an. 100 Jahre DLRG 1 Was bedeutet die Abkürzung DLRG? Sehen Sie die Fotos an und kreuzen Sie an. a) Deutsche Leichtathletik- und Ruder-Gesellschaft b) Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft c) Deutsche Literatur-

Mehr

Hallenbäder der Stadt Zürich. Kundenbefragung 2014

Hallenbäder der Stadt Zürich. Kundenbefragung 2014 Hallenbäder der Stadt Zürich Kundenbefragung 2014 Auftraggeberin Ausführung Auskunft Online Copyright Stadt Zürich Sportamt, Abteilung Badeanlagen Tödistrasse 48 8027 Zürich Statistik Stadt Zürich badeanlagen@zuerich.ch

Mehr

Badeordnung für das Schulschwimmbecken in Bösensell. ( 3 Abs. 1 geändert und 6 Abs. 1 S. 4 eingefügt durch Beschluss des Rates vom 17.07.

Badeordnung für das Schulschwimmbecken in Bösensell. ( 3 Abs. 1 geändert und 6 Abs. 1 S. 4 eingefügt durch Beschluss des Rates vom 17.07. Badeordnung für das Schulschwimmbecken in Bösensell ( 3 Abs. 1 geändert und 6 Abs. 1 S. 4 eingefügt durch Beschluss des Rates vom 17.07.1967) Auf Grund der 4 und 28 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

Gut für den Landkreis.

Gut für den Landkreis. Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Bahnhofstraße 8 73728 Esslingen KundenService: Telefon 0711 398-5000 Telefax 0711 398-5100 kundenservice@ksk-es.de www.ksk-es.de Haben Sie Fragen zu unserem gesellschaftlichen

Mehr

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse Deutsch 5. bis 10. Klasse 150 Rechtschreib- übungen Regeln und Texte zum Üben 5. bis 10. Klasse 1.1 Grundsätzliches 1 Angst, Bange, Leid, Recht, Unrecht, Schuld Bei den Wörtern Angst, Bange, Leid, Recht,

Mehr

Referat für Jugend, Familie und Soziales

Referat für Jugend, Familie und Soziales Kita-Gebührenerhöhung: Die wichtigsten Fragen und Antworten Vorbemerkung: Eine ausführliche Darstellung des Sachverhalts findet sich in den öffentlichen Jugendhilfeausschuss-Vorlagen vom 12.02.2015 und

Mehr

THEMENBLATT Eltern Kind Schwimmen

THEMENBLATT Eltern Kind Schwimmen THEMENBLATT Eltern Kind Schwimmen Zielsetzungen/Effekte von Babyschwimmen Wird das Babyschwimmen regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchgeführt, können folgende positive Effekte beobachtet bzw. nachgewiesen

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Spielgruppenreglement

Spielgruppenreglement Spielgruppenreglement I Organisation und Zweck der Spielgruppen Art.1 Die Spielgruppe wird durch den Familien-Club Embrach geführt. Dieser ist ein Verein im Sinn von Art. 66 ff ZGB mit Sitz in Embrach.

Mehr

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe.

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. 70.7 Gesetz über den Datenschutz vom 9. November 987 ) I. Allgemeine Bestimmungen Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. Die Bestimmungen

Mehr

Wohnanlage St. Bernardin gestern heute morgen?

Wohnanlage St. Bernardin gestern heute morgen? Wohnanlage St. Bernardin gestern heute morgen? 100 Jahre Gründung 1852 Kulturkampf 1876 Der Kapellener Bauer Dominikus Hacks bittet mehrfach die Oberin Maria Bernardine vom Kloster Heythuysen, in seiner

Mehr

Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit?

Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit? WerkstättenStadtkirchenverbandHannover gemeinnützigegmbh Ev.(Jugend-)WerkstattGarbsen gemeinnützigegmbh Jugendwerkstätten - eine überflüssige Arbeit? AnmerkungenzumEntwurfderBundesregierungfürein Gesetz

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Friedhofs- und Bestattungsgebührenordnung 7-09

Friedhofs- und Bestattungsgebührenordnung 7-09 Friedhofs- und Bestattungsgebührenordnung 7-09 Satzung über die Erhebung einer Gebühr für die Benutzung der Friedhöfe und Bestattungseinrichtungen der Stadt Ludwigshafen am Rhein; (Friedhof- und Bestattungsgebührenordnung)

Mehr

Ich bin München. München ist SWM. Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin München. München ist SWM. Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin München. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: Berufsschule: 1. September 3 Jahre Staatliche Berufsschule, Lindau am Bodensee Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon teamathlon.ch www.teamathlon.ch Zur Startseite (/) Der n Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon 11.September 2009 zugetraut, aber von drei Disziplinen Am 11.7.2009 war es mal wieder Zeit

Mehr

Kommunal-Wahl so geht das!

Kommunal-Wahl so geht das! www.thueringen.de Kommunal-Wahl so geht das! Die Kommunal-Wahlen in Thüringen am 25. Mai 2014 einfach verstehen! Ein Wahl-Hilfe-Heft Damit Sie gut informiert sind. Und wissen, wie Sie wählen müssen! Text

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Gefeller Rosenfest steht in neuer Blüte

Gefeller Rosenfest steht in neuer Blüte Gefeller Rosenfest steht in neuer Blüte 08.07.2014-07:20 Uhr Veranstalter in Gefell freuen sich über ein gelungenes Rosenfest-Wochenende und ziehen eine durchaus positive Bilanz. Umzug am Sonntag war einer

Mehr

Heimreglement der Gemeinde Degersheim

Heimreglement der Gemeinde Degersheim Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes

Mehr

Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert

Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert Wenn der Keller nasse Füße bekommt... Oder: Der Rückstau aus dem Kanalsystem und wie man ihn verhindert Jeder Hausbesitzer ist für den Schutz seines Gebäudes gegen Rückstau selbst verantwortlich. Bei Missachtung

Mehr

Badeordnung Seite BADEORDNUNG FÜR DAS STÄDTISCHE HALLENBAD - SPORT- UND FREIZEITBAD - UND FÜR DAS STÄDTISCHE FREIBAD WEINGARTEN

Badeordnung Seite BADEORDNUNG FÜR DAS STÄDTISCHE HALLENBAD - SPORT- UND FREIZEITBAD - UND FÜR DAS STÄDTISCHE FREIBAD WEINGARTEN 572.41 Badeordnung Seite - 1 - BADEORDNUNG FÜR DAS STÄDTISCHE HALLENBAD - SPORT- UND FREIZEITBAD - UND FÜR DAS STÄDTISCHE FREIBAD WEINGARTEN 1 Zweckbestimmung (1) Das Hallenbad und Freibad sind öffentliche

Mehr

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters Die evangelische Schule in Faulbrück Die nachfolgenden Aufzeichnungen sind einer Denkschrift entnommen, die anlässlich des hundertjährigen Bestehens der ev. Kirche in Gräditz (Kreis Schweidnitz) am 31.

Mehr

Zunächst gehörte die Filiale Wallersheim, wie die Pfarrgemeinde seinerzeit genannt wurde, zu Büdesheim.

Zunächst gehörte die Filiale Wallersheim, wie die Pfarrgemeinde seinerzeit genannt wurde, zu Büdesheim. Pfarrkirche St. Nikolaus in Wallersheim Rede des Ortsbürgermeisters Josef Hoffmann zur 150 - Jahr - Feier am 04.07.2010 Liebe Christengemeinde Liebe Gäste Die alte Kirche, an manchen Stellen in früheren

Mehr