Bad Berkaer Schwimmsport in früherer Zeit

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1 Bad Berkaer Schwimmsport in früherer Zeit Während in der 2. Hälfte des 19. Jh. in den größeren Städten des Großherzogtums Sachsen- Weimar-Eisenach Schwimmanstalten entstanden oder schon vorhanden waren, gab es in Berka dazu noch keine Initiativen. Zur sportlichen Betätigung genügten ein in dieser Zeit entstandener Turnverein sowie Kegelspiele auf verschiedenen Kegelbahnen. Im 19. Jh. waren ohnehin die meisten Männer und nahezu alle Frauen des Schwimmens unkundig. Nur einzelne junge Handwerker, die auf der Wanderschaft zeitweise in größeren Städten gelebt oder beim Militär gedient hatten, beherrschten diese Kunst. Dennoch tummelten sich die Berkaer Schulknaben und die jungen Männer in den Sommermonaten nach getaner Arbeit gern in den Fluten der Ilm. Dabei ging es allerdings mehr um ein erfrischendes Reinigungsbad oder um das pure Vergnügen. Der gesundheitliche und sportliche Aspekt des Schwimmens war hier noch wenig bekannt. Er wurde aber von einigen Badegästen vermittelt, die im Sommer nach Berka kamen und in der Ilm ihre Schwimmvorführungen demonstrierten. Da die Behörden derartige Unternehmungen untersagten, verstärkten sich die Forderungen nach einer öffentlichen Einrichtung, nicht zuletzt auch wegen der immer wiederkehrenden tödlichen Badeunfälle von Kindern und Jugendlichen ertrank ein junger Mann namens Schaller aus Weimar beim Baden in der Ilm an der Schmalzgrube. In den 1830er Jahren richteten die Berkaer in unmittelbarer Nähe des heutigen Goethebrunnens ein Ilmbad ein. Mitten in der Ilm standen zwei mit Leinwand bespannte Häuschen. Hier konnten Frauen und Männer getrennt und vor neugierigen Blicken geschützt ein Ilmbad nehmen. Je nach Wunsch verabreichte der Bademeister auch Wassergüsse. Offensichtlich war die Anlage aber nicht besonders attraktiv. In den Badeakten 1840 ist vermerkt, dass Großherzog Carl Friedrich und seine Gemahlin Maria Pawlowna der Stadt ein Wellenbad geschenkt hatten. Dieses Bad befand sich unterhalb der Ilmbrücke an der Hetschburger Straße. Es muss ein aufwändiges Bauwerk gewesen sein. Das Wasser wurde zunächst an einem Wehr gestaut. Ein Bademeister erzeugte mit einem großen Holzrechen Wellen. Zusätzlich wurden von einer eigens errichteten Brücke Bottiche mit Wasser als sog. Sturzbäder ausgegossen. Mit einer weiteren Vorrichtung erzeugte man Brausebäder. Die Badezeiten waren streng nach Geschlecht geregelt. Nachdem das Bauwerk allerdings von den jährlichen Hochwassern erhebliche Schäden davontrug und 1847 völlig zerstört wurde, bauten es die Berkaer aus finanziellen Gründen nicht wieder auf richtete der Berkaer Verschönerungsverein eine Flussbadeanstalt in der Ilm ein. Julius Buhler, Brauereibesitzer und selbst Vereinsmitglied, gestattete den Zugang zur Ilm durch sein Gartengrundstück. Buhlers Brauerei befand sich im ehemaligen Käsewerk, der Garten direkt an der heutigen Eisenbahnbrücke nach Tannroda. Mit Seilen war ein ca. 12 m² großer Bereich abgespannt, der nur zum Baden und Erfrischen, nicht zum Schwimmen vorgesehen war. Das Konzept sah vor, dass jeweils nur ein Badegast ins Wasser steigen sollte. Der Zuspruch war gering. Außer einigen Kurgästen nutzten die Berkaer diese Bademöglichkeit nicht. Nach 2 Jahren wurde sie wieder aufgegeben. Erst zum Ende des 19. Jh., als viele an Flüssen gelegene Städte Schwimmbäder errichteten, fanden sich auch in Berka Bürger, die mit Nachdruck den Bau einer Flussbadeanstalt forderten. Am 10. Juni 1895 reichte der Berkaer Bade- und Schwimmverein das Gesuch zum Bau eines Schwimmbades in der Ilm ein. Der kurz zuvor gegründete Verein wollte das Bad auf eigene Kosten bauen. Die Initiative ging von einem oft als Badegast in Berka weilenden Herrn Lehr aus Mannheim aus. Vorsitzender des Vereins war der Berkaer Arzt Dr. Ludwig Nipperday. Unter den 18 Mitgliedern befanden sich u.a. auch die Kaufleute Heinze und Jobst,

2 Lehrer Körbs, Bauunternehmer Röhr, der stellv. Bürgermeister H.P.Geist, Gastwirte und Handwerksmeister. Finanziert wurde die Anlage durch die Mitglieder und eine Sammlung in der Stadt. Der in Bad Berka ansässig gewordene Berliner Kunstmaler Prof. Koner spendete allein 250 Mark. Das neue Flussbad entstand in der Schmalzgrube unterhalb der Villa Saland (heute Schmalzgrube 4). Nach Erwerb des Grundstückes bauten die Mitglieder des Schwimmvereins mit Holzpfählen eine Uferbefestigung. Auf einem Podium wurden zwei Umkleidekabinen errichtet und ein Sprungbrett angebracht. Von diesem Podium führten Holztreppen in das Wasser, das mit hölzernen Barrieren in Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich unterteilt war. Unterhalb des Badebereiches war die Ilm angestaut, um den Wasserstand zu erhöhen. Die feierliche Einweihung dieser Flussbadeanstalt fand am 30. Juni 1895 statt. Zuvor hatte es allerdings noch erhebliche Schwierigkeiten für die Bauherren gegeben. Auf Verlangen des Großherzoglichen Bezirksdirektors musste der aus Holzbohlen errichtete Wasserstau wieder entfernt werden. Auch die Einstiegstreppen sollten aus Gründen des Hochwasserschutzes abnehmbar sein und die Umkleidehäuschen noch sicherer vor neugierigen Blicken geschützt werden. Da der Verein aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht alle Forderungen sofort erfüllen konnte, wandte sich Dr. Nipperday an den Stadtrat und bat für die Restarbeiten um Aufschub. Dazu schrieb er: Zum Schluss spricht der unterzeichnete Verein, der eine dem Volkswohl und der Hebung des Badeverkehrs dienende Einrichtung hat schaffen wollen, sein lebhaftes Bedauern darüber aus, dass ihm fortgesetzt Schwierigkeiten gemacht werden, die jedem Mitglied für immer die Lust rauben werden für eine gemeinnützige Einrichtung Geld zu opfern. Trotzdem hatte der Badebetrieb begonnen. Als Badaufseher war Ernst Müller angestellt. Er erhielt für seine Arbeit im Monat 10, später 15 Mark und hatte auf strenge Einhaltung der Badeordnung zu achten. Von Juni bis August war täglich geöffnet: für männliche Gäste von 6-10 und von Uhr, für weibliche von Uhr. Die Eintrittspreise betrugen für Erwachsene 20 Pf., für Kinder 10 Pf. Schwimmhosen und Handtücher konnten beim Bademeister gegen eine Gebühr von 5 Pf. ausgeliehen werden. Vereinsmitglieder hatten freien Eintritt. Verboten waren das Umkleiden im Freien ebenso wie der Aufenthalt in Badekleidung im Freien. Kinder hatten nach dem Baden die Anstalt sofort zu verlassen. Für sie war auch vorgeschrieben bei 14 R (Grad Reaumur = 18 C) nur 5 Minuten, bei 16 R (= 20 C) 10 Minuten und generell nur 15 Minuten zu baden. Der Zuspruch war nicht besonders groß, sodass die Einnahmen kaum die Ausgaben deckten. An einen Schuldenabbau, besonders durch den Kauf des Grundstücks, war nicht zu denken. Dr. Nipperdey legte das Amt des Vereinsvorsitzenden 1896 nieder. An seine Stelle trat der Druckereibesitzer Otto Kunath. Ein Fortschritt in den folgenden Jahren war, dass die größeren Schulknaben im Rahmen des Sportunterrichts von ihren Lehrern im Schwimmen unterwiesen wurden. Für den Eintritt der Schüler zahlte die Stadt einen Zuschuss. Durch Tod und anderweitigen Abgang der Mitglieder des Schwimmvereins drohte 1902 die Schließung der Badeanstalt. Auf Forderung zahlreicher Bürger übernahm aber schließlich die Stadt diese Einrichtung und die darauf noch lastenden Schulden. Da sie sich aber weder die notwendigen Reparaturen noch neue Investitionen leisten konnte, verfiel die Badeanstalt und wurde 1908 aufgegeben. Im gleichen Jahr eröffnete Paul Oschatz im Klingelbach-Teich (heute Fischteiche unterhalb Trebestraße) eine Bade- und Schwimmanstalt, die er auf eigene Kosten einrichtete. Zuvor hatte er der Stadt das alte Ilmbad samt Betreibungsrechten abgekauft. Die Kommune forderte dafür die Einhaltung der bisherigen Eintrittspreise und zahlte jährlich einen Beitrag von 20 Mark zur Benutzung für den Schwimmunterricht der Schulkinder. Auf Betreiben der Lehrer wurden sogar noch Schwimmgürtel zur besseren Ausbildung für die Kinder auf Kosten der Gemeinde angeschafft. Diese Badeanstalt konnte man nicht nur zu Schwimm- und Badezwecken, sondern außerhalb der Badesaison auch als Gondelteich und im Winter zum Schlittschuhlaufen nutzen.1911 veranstaltete der Weimarer Schwimmverein Neptun ein

3 Schauschwimmen. Es sollte der Bevölkerung Gelegenheit geben, sich von dem großen Wert des Schwimmens, das namentlich in körperlicher und geistiger Beziehung große Vorteile im Gefolge hat, zu überzeugen. Es wird der Zweck verfolgt...hiesige junge vaterlandstreue Männer für den gesündesten aller Sporte, für diese gesundheitsfördernden Leibesübungen zu begeistern. Man hegte auch die Hoffnung, wieder einen Schwimmverein gründen zu können erwarb der Architekt Wilhelm Kaiser das Grundstück und modernisierte die Badeanlagen. Er errichtete eine Staumauer und erhöhte dadurch die Wassertiefe und die Größe des Teiches. Außerdem entstand ein modernes Badehäuschen mit Umkleideräumen. Allerdings erhöhte Kaiser auch sofort die Eintrittspreise und forderte von der Stadt für das Schulschwimmen statt 20 künftig 100 Mark, 40 wurden ihm schließlich gewährt. Im gleichen Jahr verwarnte ihn die Stadt aber auch sofort, weil er in seinem Bad Herren in Badehosen statt wie vorgeschrieben - in Badeanzügen geduldet hatte. Die Berkaer nannten das Bad nun nach seinem Besitzer das Kaiserbad. Ab 1920 wurde das Schwimmbad vom Pächter Ernst Franke betrieben, 1921 von seinem neuen Besitzer, dem Architekt Runge. In den folgenden Jahren zog es die Bad Berkaer allerdings immer mehr in den von Hermann Müller bereitgestellten Fischteich im Teichbachtal. Zunächst unentgeltlich, später für einen geringeren Betrag als im Kaiserbad, konnten sie dort schwimmen und baden. Es entstanden Umkleidekabinen und ein Sprungbrett. Das Müller sche Bad wurde bei den Bad Berkaern ebenso wie bei auswärtigen Gästen immer beliebter. Auch dort führte der Weimarer Schwimmsportverein Neptun 1930 eine große Werbeveranstaltung für den Schwimmsport durch. Dabei präsentierten sie nicht nur Schwimmvorführungen, sondern auch Kunstspringen, Wasserballspiele, humoristische Einlagen, Rettungsvorführungen und Kleiderschwimmen. Schon ab 1926 gab es Bestrebungen des Stadtvorstandes Bad Berka zur Errichtung eines städtischen Freibades. Zunächst plante man den Bau im Bereich der Pferdewiesen und an der Klinge. In den folgenden Jahren fiel aber die Entscheidung für das Teichbachtal, den Bereich des heutigen Standortes. Nach Planung und Projektierung sowie Ankauf der Grundstücke begannen 1934 die Schachtungsarbeiten und der Rohbau des Bades. Architekt war der Hildesheimer von Immendorf, ein Spezialist im Freibadbau. Ihm zur Seite stand der Bad Berkaer Baumeister Max Linke. Die Schachtarbeiten erfolgten im Rahmen von Notstandsarbeiten von 108 Bad Berkaer und Altenburger Arbeitslosen. Alle anderen Leistungen wie Hochbau, Errichtung der Gebäude, Gartenanlagen, Umzäunung, Schlosser- und Malerarbeiten erledigten Bad Berkaer Betriebe. Am 9. Juni 1935 es war der Pfingstsonntag - wurde das neue Freibad feierlich eingeweiht. Neben einem Festzug aller

4 Sportler, Kinder und Jugendlichen sowie den Handwerkern und städtischen Verantwortlichen aus der Stadt zum Freibad gab es ein großes Festprogramm über den gesamten Tag. Die Weiherede hielt Landrat Hofmann, es gab Schauschwimmen und Vorführungen des Europameisters Ewald Riebschläger, Kurkonzert und Massenbaden. Der Abend schloss mit einem großen Bordfest im zu einem Schiff umdekorierten Stadtgartensaal. Erster Bademeister war Kurt Wehner, ihm zur Seite stand Fritz Rößler, der einige Jahre später das Amt übernahm. Zahlreiche Einwohner Bad Berkas und wohl alle Jugendliche der Stadt, aber auch Gäste aus Weimar und der Umgebung nahmen an den Feierlichkeiten teil. Sogar die Stadt war festlich geschmückt, die Bahn hatte Sonderzüge eingesetzt. Rechtzeitig vor der Einweihung hatten die Erster Berkaer einen Schwimmverein gegründet, der sich an der Einweihungsfeier beteiligte. Vorsitzender war Molkereibesitzer Otto Hansen. In einem Aufruf hatte er sich an die Öffentlichkeit gewandt: Der Wunsch der sporttreibenden Jugend ist in Erfüllung gegangen. Bad Berka hat ein sportgerechtes Schwimmbad. Durch die vorbildliche Anlage hat sich unser Badestädtchen in Bezug auf Schwimmbäder an die Spitze aller Thüringer Badeorte gestellt. Es liegt nun an Euch, Bad Berkaer Bürger, durch die Mitarbeit und Unterstützung dazu beizutragen, dass diese Anlage als Stätte der Körperertüchtigung ihren Zweck erfüllt. Das Bad Berkaer Bad wurde zu einer Attraktion im gesamten Kreis. Neben den Kurgästen kamen an den Wochenenden viele auswärtige Besucher. Besonders gern genutzt wurde es auch von Schulklassen, die im Rahmen des Sportunterrichts das Schwimmen erlernten. Ab 1938 gingen auch das Jungvolk, die Hitlerjugend der Führerschule, die Teilnehmer der Arbeitsdienstlager aus der Umgebung, Soldaten aus verschiedenen Kasernen und verwundete Soldaten aus Bad Berkaer Lazaretten im Bad ein und aus. In den Nachkriegsjahren durften die Bad Berkaer ihr Bad teilweise nicht nutzen: Im Mai/Juni 1945 war es zunächst den amerikanischen Soldaten vorbehalten. Dann beschlagnahmte es die sowjetische Besatzungsmacht für die in Bad Berka stationierten Soldaten und deren Angehörige war das Bad zwar ein Jahr für die Bad Berkaer frei gegeben, die beiden folgenden Jahre allerdings gänzlich für Deutsche gesperrt. Die Bad Berkaer mussten sich nun wieder mit Müllers Waldschwimmbad zufrieden geben. Ab 1949 war das Freibad zwar für die Einwohner unserer Stadt wieder zugänglich, sie mussten es sich allerdings immer wieder mit den Sowjets teilen. Noch 1952 gab es Vereinbarungen zwischen dem Bürgermeister und dem sowjetischen Kommandanten, dass die Bewohner des sowjetischen Hospitals täglich zwischen und Uhr das Bad eine halbe Stunde für sich beanspruchen durften. Die Forderung, das Bad monatlich 1 Woche ganz den Sowjets zur Verfügung zu stellen, wurde vom Bürgermeister Braun abgelehnt. Der Kommandant musste versprechen, wie mehrfach vorgekommen, dass keine Soldaten mit ansteckenden Krankheiten baden durften. Bademeister zwischen 1948 und 1954 war Paul Strobel. Große Probleme gab es in diesen Jahren mit der Wasserversorgung für das Bad. Die einstmals beim Bau des Bades erschlossene Quelle lieferte nicht mehr genügend Wasser. Auch eine weitere Quellfassung löste das Problem nicht. Bei ihr war der Verschmutzungsgrad sehr groß. Weiterhin gab es erhebliche Wasserverluste durch Schäden im Beckenboden. Die Stadt veranlasste umfangreiche Reparaturmaßnahmen und die Wasserversorgung erfolgte ab 1959 durch das öffentliche Wassernetz. Auch in den folgenden Jahrzehnten waren immer wieder Investitionen für die Erhaltung des Bades notwendig. Eine 1955 erlassene Badeordnung hatte 30 Jahre Bestand. Nach ihr hatten Erwachsene 20 Pf. und Kinder 10 Pf. zu zahlen. Die Stadt musste allerdings jährlich erhebliche Zuschüsse für das Bad aufbringen. Von Jahr zu Jahr wurde es beliebter. Die Gäste kamen von weither, um sich in den schönen Anlagen zu erholen. In den Sommerferien führten die Schulen aus Bad Berka und Umgebung Schwimmlager durch. Unter Anleitung von Lehrern und Erziehern

5 erhielten die Kinder Schwimmunterricht. Beliebt war das Bad Berkaer Bad ebenso bei den zahlreich im Sommer in Bad Berka weilenden Kinderferienlagern. Regelmäßig fanden im Freibad Schwimmsportveranstaltungen und Schwimmfeste statt. Auch das 25- und das 50jährige Bestehen des Bades wurde feierlich begangen gab es im Bad sogar einen großen Sommerfasching. Als Bademeister nach Paul Strobel war langjährig Heinrich Schmidt tätig, nachfolgend u.a. Stani Steinmüller, Heinz Raeder Günter Klimt und nun Reinhard Günzel. 1996/97 wurde das Bad Berkaer Freibad von Grund auf saniert und umgebaut. Nach einer Bauzeit von 15 Monaten öffnete es am 30. Juni 1997 wieder seine Pforten. Der Kostenaufwand betrug 3,35 Mio DM, davon zahlte die Stadt einen Anteil von 1,02 Mio Mark. Im Gegensatz zu den Spaßbädern, die in der Region entstanden, bewahrte das Bad Berkaer Bad seinen Charakter als Sportbad. Nach wie vor können die Schwimmer auf einer Strecke von fast 50 m ihre Bahnen ziehen, neben den Startblöcken gibt es die Möglichkeit vom 1m, 3m oder 5m Sprungbrett zu springen, die Kleinen tummeln sich im Nichtschwimmerbereich oder im Planschbecken. Das kombinierte Schwimmer-, Nichtschwimmer-, Sprungbecken wurde in das alte Stahlbetonbecken eingebaut, die drei Teilbecken durch ein Technikgebäude unterteilt. Die Wände des Beckens sind wasserundurchlässiger Stahlbeton, der mit Spaltplatten (Steinzeug) belegt wurde. Für hygienisch einwandfreies Wasser sorgt eine moderne Filteranlage. Die vorhandenen Sanitärgebäude wurden nur innen umgebaut und erhielten moderne Umkleideanlagen, WC, Duschen und Räumlichkeiten für den Schwimmmeister.

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