Claudia Fischer (imedias) und Esther Wiesner (Zentrum Lesen)

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1 1. Handreichung aus dem Piltprjekt «mypad multimdal»: Mit dem Tablet Medien- und Sprachkmpetenzen (Multiliteralität) auf der Schuleingangsstufe fördern Claudia Fischer (imedias) und Esther Wiesner (Zentrum Lesen) Die vrliegende Handreichung richtet sich an Lehrpersnen der Schuleingangsstufe, die Tablets sinnvll und fördernd in ihren Unterricht integrieren möchten. Entstanden ist sie im Piltprjekt «mypad multimdal». Mit diesem Prjekt haben Zentrum Lesen und imedias, beide PH FHNW, ein erstes Mal untersucht, wie Kinder der Schuleingangsstufe Lernerfahrungen auf dem Tablet als multimdale Dkumente aufbereiten und präsentieren. Gearbeitet wurde mit zwei Kindergartenklassen und einer 2. Primarschulklasse. Nach einer Aufstellung über die hier interessierenden Kmpetenzen und Handlungsbereiche, die mit unserem Prjektauftrag angegangen werden (Kapitel 0), erläutern wir immer mit Bezug auf das Piltprjekt den Auftrag und dessen Durchführung (Kapitel 1.2). Darüber hinaus beleuchten wir die hierbei erwartbaren Leistungen der Kinder anhand unserer Daten (ebd). Wir weisen ausserdem aus, welche Kmpetenzen damit bearbeitet werden (Kapitel 0). Und schliesslich geben wir Empfehlungen zur Durchführung ab, die sich aus unseren Erfahrungen im Piltprjekt speisen (Kapitel 0). An den Analysen und Ergebnissen des Piltprjekts Interessierte verweisen wir gerne auf den Schlussbericht («mypad multimdal». Schlussbericht des Prjekts zuhanden des BKS», Für die Handreichung mit einer ersten erprbten Unterrichtsidee für Kindergarten und Unterstufe rientieren wir uns am Lehrplan 21, wie er am als Vrlage den Kantnen zur Verfügung gestellt wurde. Darüber hinaus beziehen wir uns auf den «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht», imedias PH FHNW (Beta- Versin Dezember 2014). 1

2 1.1. Lehrplan 21: Medien & Infrmatik bzw. Deutsch «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht» Die Kmpetenzbeschreibungen im Lehrplan 21 für Kindergarten/Unterstufe bilden sich im Lehrplan 21 im Zyklus 1 ab. Vn Interesse ist das Mdul Medien & Infrmatik bzw. der Fachbereich Deutsch. Relevant im Piltprjekt «mypad multimdal» sind flgende Kmpetenzen und Kmpetenzstufen: 1 A: Mdul Medien & Infrmatik: Kmpetenzbereich Medien ML1 (Mdul1) Kmpetenzbereich Infrmatik ML2 (Mdul 2) B: Fachbereich Deutsch: Kmpetenzbereich Hören D1 Kmpetenzbereich Lesen D2 Kmpetenzbereich Sprechen D3 Kmpetenzbereich Schreiben D4 (Quelle: Lehrplan 21, per freigegebene Vrlage, D- EDK, Luzern) Daneben beziehen wir uns auf den «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht» für den Kantn Aargau, imedias PH FHNW (Beta- Versin vm Dezember 2014). Er ist ein Instrument, in dem die Kmpetenzbereiche und - beschreibungen für Medien und infrmatische Bildung in sieben übersichtliche Handlungsfelder übersetzt werden. Zweck ist ein fächerübergreifender Zugang, an den kmpetenzverbundene Aufgaben geknüpft sind. Auf diese Weise können Lehrpersnen die vm Lehrplan 21 gefrderten Kmpetenzen abfragen und sich entsprechende Aufgaben aussuchen: 1. Auswählen, Beurteilen, Vrbeugen 2. Kmmunizieren, Kperieren 3. Recherchieren, Ordnen, Visualisieren 4. Präsentieren, Publizieren 5. Interagieren, Strukturieren, Prgrammieren 6. Kreieren, Kmpnieren, Gestalten 7. Lernen, Verarbeiten, Transferieren Jedes Handlungsfeld besteht aus den zwei Dimensinen «Zugang finden» und «Verstehen», wzu es jeweils Kmpetenzbeschreibungen und dazugehörige Umsetzungsbeispiele für den Unterricht liefert (vgl. Tabelle 1 in Anhang 2.2.2). 1 Die ausbuchstabierte Aufstellung über Kmpetenzen der im Flgenden aufgelisteten Bereiche des Lehrplans 21 findet sich in Anhang

3 Die nachflgende, vn uns erstellte Grafik (Abbildung 1) zeigt die Bezüge zwischen den Kmpetenzen im Lehrplan 21 für die Mdule Medien & Infrmatik bzw. Deutsch und dem «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht» auf. Abbildung 1: Grafik zu den Kmpetenzen des Lehrplans 21, Mdule Medien & Infrmatik bzw. Deutsch und Handlungsfelder im «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht» mit Bezug zu Multiliteracy. Bezgen auf die Aufgabenstellung «Einen Lernausgang dkumentieren und präsentieren» aus dem Piltprjekt «mypad multimdal» werden die Kmpetenzen im nächsten Kapitel knkret an Prdukten der Kindergartenkinder und UnterstufenschülerInnen aus dem Prjekt aufgezeigt Aufgabe: Auftrag, Durchführung und Daten zu den Leistungen der Kinder Zwei Kindergartenklassen und eine 2. Klasse Primarschule bekamen vn uns den Auftrag, einen Lernausgang zu unternehmen und ein spezifisches Gebiet in Kleingruppen (vn 2 der 3 Kindern) mit dem Tablet zu dkumentieren. Sie sllten das Thema im Anschluss an den Ausflug vertiefen und aus den Erkenntnissen mit dem Tablet ein multimdales Dkument (= ein mit dem Bk Creatr und dem Zeichen Pad erstelltes e- Bk der ein Keynte- Dkument) erstellen. Mit dessen Hilfe sllten sie ihr Thema den anderen Kindern in der Klasse präsentieren. Im Anschluss an die Präsentatin, die wir für unsere Frschungszwecke filmten, interviewten wir die Kinder gruppenweise, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren. S liegen uns für die vrliegende Handreichung multimdale Dkumente, gefilmte Präsentatinen derselben und gefilmte Interviews dazu vr. 3

4 Die Lehrpersnen bestimmten selber über das Ziel des Lernausgangs. Der eine Kindergarten wählte das Thema «Aue», der andere das Thema «Museum». Die Primarschulklasse beschäftigte sich mit dem Thema «Bauernhf». Nachflgend stellen wir zwei Beispiele aus dem Piltprjekt «mypad multimdal» vr, indem wir die Unterrichtsumsetzung der Lehrpersnen beschreiben und die Prdukte swhl zeigen als auch kmmentieren. Im Kmmentar verweisen wir auf diejenigen Handlungsfelder und Kmpetenzen aus dem «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht», die mit dem Arbeitsauftrag bearbeitet werden. Für die Kindergartenstufe zeigen wir ausgewählte Daten der Gruppe «Gelbbauchunke» aus dem Kindergarten «Aue». Die Unterstufe stellen wir anhand vn Daten der Gruppe «Hasen» dar. Die Gruppe stammt aus der 2. Primarschulklasse Unterrichtsbeispiel «Gelbbauchunke»: Kindergarten «Aue» (KG- A) Auftrag: Ein Auentier aussuchen, Infrmatinen sammeln und als e- Bk (Bk Creatr und Zeichen Pad) gestalten und präsentieren. Arbeitsfrm: Prjektarbeit mit Lernausgang ins Naturama und in die Biblithek. Szialfrm: Partnerarbeit. Lehr- Lernfrm: Selbstgesteuertes Lernen, kperatives Lernen, mbiles Lernen. Arbeitsbericht: Die Gruppen recherchierten Materialien und Infrmatinen zum gewählten Tier in Büchern, in Vides, im Internet, im Naturama (Ausstellung und Mediathek) und in der Auenlandschaft an der Aare. Mit dem Tablet knnten die Ergebnisse vr Ort prtklliert (Fts, Zeichnungen, Tn, Skizzen, usw.) der in der Nachbearbeitungsphase ergänzt werden. Aus der Fülle der Materialien galt es, die wichtigsten Fakten zum ausgewählten Tier zusammenzutragen, zu sichten, zu bewerten und zu rdnen. Daraus wurden e- Bks mit den Apps Bk Creatr und Zeichen Pad erstellt. Das Dkument «Gelbbauchunke» enthält flgende Mdi: Bilder (B): Fts (selber erstellt, aus dem Internet, aus Büchern) und Zeichnungen (selber auf dem Tablet der auf Papier gezeichnet), Audi (A): Tnaufnahmen (selber gesprchener Vrtragstext), Schrift (S): Text (ftgrafiert). 4

5 Ausschnitte aus dem multimdalen Dkument: Zusätzlich haben die Kinder im Kindergarten die Sprech- Präsentatinstexte als Audidatei aufgenmmen. Sie überlegten sich nämlich, dass sie sich ja keine schriftlichen Ntizen machen können und einen Weg finden müssen, ihren Text in der Präsentatin nicht zu vergessen. Auf diese Weise mussten sie das vrab Aufgenmmene und ins e- Bk Intergrierte bei der Präsentatin nur nch abspielen. Zur Veranschaulichung hier Beispiele der Slides aus dem Dkument «Gelbbauchunke»: Abb. 1: Rahmung: Auf dem ersten Slide stellen sich die Kinder mit einem Ft und selber aufgenmmenem Audi- Text vr. Abb. 2: Eigene Zeichnung einer Gelbbauchunke, die abftgrafiert wurde. Per Audifunktin wird etwas zur Gelbbauchunke berichtet. Abb. 3: Was die Gelbbauchunke frisst, selber gezeichnet, abftgrafiert und per Audifunktin kmmentiert. Abb. 4: Grössenangabe Gelbbauchunke, 5 cm mit Fingern angezeigt, ftgrafiert und per Audifunktin kmmentiert. 5

6 Abb. 5: Die Feinde der Gelbbauchunke, gezeichnet, abftgrafiert und per Audifunktin genannt. Abb. 6: Wenn ein Feind kmmt, dreht sich die Gelbbauchunke auf den Rücken, der gelbe Bauch ist giftig. Diese Infrmatin geben die Kinder per Audi- Funktin. Ft eines Artikels mit Bild und Schrift. Darunter 1:1- Mdell, am Kind ftgrafiert. Ausschnitte aus der Präsentatin in der Klasse: Die Kinder aus dem Kindergarten haben die Präsentatin ins e- Bk integriert, indem sie die Präsentatinstexte per Audiaufnahme direkt in die Slides einfügten. Während der Präsentatin bedienten sie dann das Tablet und führten ihr e- Bk per Beamer der Klasse vr (zur Veranschaulichung: siehe nachflgende Abb. 7 und Abb. 8). Darüber hinaus gaben sie keine Erläuterungen ab: Sie ergänzten als an keiner Stelle und zeigten auch nicht mit der Hand auf die am Beamer präsentierten Inhalte. Abb. 7: Begleittext für den Slide: Audidatei (Audibuttn). Abb. 8: Begleittext während Präsentatin per Audibuttn abgespielt. Sichtbar am Audibuttn, der nun bereit ist, um das Abspielen zu unterbrechen und «Pause» zu drücken. 6

7 Ausschnitte aus dem Interview: Abb. 9: Die Gruppe erklärt, wie die Bilder ins e- Bk hineingekmmen sind. Abb. 10: Die Materialsammlung, Artikel und Bücher werden gezeigt. Die Kinder können gut aufzuzeigen, was sie in der Gestaltung ihres multimdalen Dkuments gemacht haben. Sie finden sich ausgezeichnet auf dem Tablet zurecht. Allerdings vermögen sie ihre Handlungen nch nicht zu begründen Unterrichtsbeispiel «Hasen»: 2. Klasse Primarstufe «Bauernhf» (2. P- B) Auftrag: Ein Thema rund um den Bauernhf aussuchen, Infrmatinen sammeln und in einem Präsentatinsprgramm (App Keynte) gestalten und präsentieren. Arbeitsfrm: Prjektarbeit mit Lernausgang auf den Bauernhf. Szialfrm: Partnerarbeit. Lehr- Lernfrm: Selbstgesteuertes Lernen, kperatives Lernen, mbiles Lernen. Arbeitsbericht: Die Gruppen recherchierten Materialien und Infrmatinen zum gewählten Thema auf Arbeitsblättern, in Büchern, Vides, im Internet, auf dem Bauernhf, im Gespräch mit der Bäuerin und dem Bauern. Mit dem Tablet knnten die Ergebnisse vr Ort prtklliert (Fts, Vides, Zeichnungen, Tn, Skizzen, usw.) der in der Nachbearbeitungsphase ergänzt werden. Aus der Fülle der Materialien hatten sie die wichtigsten Fakten zum ausgewählten Thema zusammenzutragen, zu sichten, zu bewerten und zu rdnen. Daraus entstand eine Präsentatin, die mit den Apps Keynte und Zeichen Pad erstellt wurde. Flgende Mdi sind in der Keynte- Präsentatin enthalten: Bilder (B): Fts (eigene, aus dem Internet, aus Büchern) und Zeichnungen (selber gemacht, ftgrafiert aus Buch). Schrift (S) (Selber getippt, ftgrafiert), Effekte (E) (grafische). Zum Teil nutzten die PrimarschülerInnen der zweiten Klasse die vn der App zur Verfügung gestellte Möglichkeit, Mderatren- Ntizen zu erstellen. Diese sllten sie beim Vrtragen in der Präsentatinssituatin unterstützten. 7

8 Ausschnitte aus dem multimdalen Dkument: Abb. 11: Fts aus dem Internet, selber getippte Texte, selber erstellte Fts, App- Vrlagen als Hintergrund. Abb. 12: Selber getippter Text, Fts aus dem Internet, auf dem Tablet erstellte Zeichnung zu den Nahrungsmitteln vn Hasen und Kaninchen (Zeichen Pad). Abb. 13: Ft, selber gemacht auf dem Bauernhf (Hund), Fts aus dem Internet, Text als Erklärung selber getippt. Abb. 14: Bilddarstellung mit Schriftlegende, aus einem Buch abftgrafiert, Bildlegende dazu selber getippt. Ausschnitte aus der Präsentatin in der Klasse: Abb. 15: Die Gruppe präsentiert mit dem Tablet am Beamer, Slides werden abwechselnd präsentiert. Abb. 16: Auf wichtige Inhalte wird zusätzlich mit der Hand gezeigt. 8

9 Ausschnitte aus dem Interview: Abb. 17: Die SchülerInnen erklären u. a., wie sie die Präsentatin gestaltet und w sie die Fts gefunden haben. Abb. 18: Aus den Feedbacks der Klasse hat die Gruppe mitgenmmen, dass bei einem nächsten Mal alle Gruppenmitglieder gleich viele Slides erklären, s dass kein Kind den Lead hat. 9

10 1.3. Knkreter Bezug zu den Handlungsfeldern und Kmpetenzen im Orientierungsrahmen Durch die Auseinandersetzung mit den multimdalen Dkumenten und durch das Präsentieren arbeiten die Kindergartenkinder und die SchülerInnen der 2. Klasse bezgen auf den Orientierungsrahmen an flgenden Kmpetenzen: A: Dimensin Zugang finden, Handhaben, Anwenden Handlungsfeld 3 Nutzung vn Infrmatinsquellen: Die SchülerInnen entwickeln Neugierde für Sachfragen und können zur Verfügung stehende Medien zum Entdecken der Umwelt (z.b. Sachbücher, Apps, DVD, interaktive Sachbücher) nutzen. Ordnen vn Infrmatinen: Die SchülerInnen können Verbindungen herstellen zwischen einer Aufgabenstellung und den Inhalten altersgerechter Webseiten und Apps. Visuelle Aufarbeitung vn Infrmatinen: Die SchülerInnen können mit digitalen Mitteln Bilder zu Begriffen und Geschichten erstellen (zeichnen malen, ftgrafieren). Handlungsfeld 4 A: Dimensin Zugang finden, Handhaben, Anwenden Nutzen vn Textverarbeitung: Die SchülerInnen können mit digitalen Medien Wörter und kurze Texte schreiben. Nutzen vn Präsentatinsgeräten und - sftware: Die SchülerInnen können zur Verfügung stehende ICT- Mittel nutzen, um Arbeitsergebnisse in der Klasse/Schule öffentlich zu machen (z.b. Kamera, Tablets, Drucker). Recherchieren, Ordnen, Visualisieren B: Dimensin: Verstehen Einrdnen, Orientieren Beurteilung der Qualität vn Infrmatinen: Die SchülerInnen können über Entdeckungen/Suchresultate (im Internet) berichten. Präsentieren, Publizieren B: Dimensin: Verstehen Einrdnen, Orientieren Unterschiedliche digitale Gestaltungs- frmen: Die SchülerInnen können verschiedene Darstellungsfrmen gleicher Geschichten (z.b. Hörbuch, Bilderbuch, e- Bk, Film) unterschieden. Infrmatinen, Wirkung vn Textlayut: Die SchülerInnen entdecken Buchstaben, Zahlen, Zeichen als gestaltbare Objekte und können sie mit Hilfe vn digitalen Medien gestalten. Wirkungsvlles Präsentieren: Die SchülerInnen nehmen unterschiedliche Wirkungen vn Text- Bildkmbinatinen wahr. 10

11 A: Dimensin Zugang finden, Handhaben, Anwenden Handlungsfeld 5 Benutzerberfläche und Dateimanagement: Die SchülerInnen können digitale Geräte krrekt ein- und ausschalten, Prgramme und Apps starten und beenden und sich in der Navigatin vn altersgerechter zurechtfinden. Standardfunktinen, Umgang mit Dateifrmaten: Die SchülerInnen können die im Unterricht eingesetzten digitalen Medien krrekt benennen und verfügen über ein grundlegendes Repertire an Befehlen und Tätigkeiten (z.b. wischen, tippen, klicken) zur Nutzung der Geräte, Prgramme und Apps. A: Dimensin Zugang finden, Handhaben, Anwenden Handlungsfeld 6 Nutzung vn Zeichnungs- und Bildbearbeitungsprgrammen: Die SchülerInnen können mit den Grundfunktinen einfacher Zeichnungs- und Malprgrammen der Apps eine digitale Zeichnung erstellen. Herstellen vn bewegten Bildern: Die SchülerInnen können mit Hilfe vn digitalen Geräten und altersgerechten Apps kleine Vides erstellen (z.b. Tablet, Smartphne). Nutzung vn Audiprgrammen: Die SchülerInnen können digitale Geräte zur Aufnahme vn Tönen und Klängen einsetzten (z.b. Tablet, Samrtphne. Handlungsfeld 7 A: Dimensin Zugang finden, Handhaben, Anwenden Digitale Lernhilfen zum üben: Die SchülerInnen können spielerische, digitale Lernangebte nutzen (z.b. Apps, Webseiten). Interagieren, Strukturieren, Prgrammieren B: Dimensin: Verstehen Einrdnen, Orientieren Srgfalt im Umgang mit digitalen Geräten: Die SchülerInnen können die vrhandenen Geräte srgfältig verwenden. Grundprinzipien der Infrmatik: Die SchülerInnen können auf verschiedene Art und Weise Bilder erstellen. Technlgischer Wandel und seine Auswirkungen: Die SchülerInnen können unterscheiden zwischen Handlungen mit und hne digitale Medien (z.b. Speilen, Zeichnen, Geschichten hören). Kreieren, Kmpnieren, Gestalten B: Dimensin: Verstehen Einrdnen, Orientieren Urheberrecht in der Kunst: Die SchülerInnen wissen um das Cpyright. Lernen, Verarbeiten, Transferieren B: Dimensin: Verstehen Einrdnen, Orientieren Integratin digitaler Medien in Arbeits- und Lernstrategien: Die SchülerInnen können Apps und digitale Geräte (z.b. Ft, Vide, Audi) als Lernhilfe wahrnehmen. Organisatin einer digitalen Lernumgebung: Die SchülerInnen können unterschiedliche Lernmedien zu gleichen Lerninhalten nutzen und miteinander kmbinieren (z.b. Apps, Bücher, Internet, Arbeitsblatt). 11

12 1.4. Tipps für die Durchführung dieser Aufgabenstellungen Aufgabenstellungen für die Altersstufe Kindergarten und Unterstufe, in denen es um das Erkunden und Erfrschen vn Themen wie der «Aue» der den «Bauernhf» geht, sind verbreitet. Mbile digitale Medien bieten neue Möglichkeiten, Erkenntnisse und Ergebnisse auf eine einfache Art und Weise mit verschiedenen Mdi (Bild, Vide, Tn, Grafik, Skizze, Text) zu sammeln und zu einem Präsentatinsdkument zu verarbeiten. Digitale Medien Apps: Damit die Kinder die mbilen Medien in diesem Fall Tablets dafür nutzen können, müssen sie einige Apps und Funktinen des Tablets kennen und nutzen können: z. B. eine Kamera- App zum Ftgrafieren und Filmen, eine App, um das Präsentatinsdkument zu gestalten, und eine Zeichen- App, um eigene Zeichnungen und Skizzen zu erstellen. Materialien und Infrmatinen sammeln: Die Sammlung vn Materialien und Infrmatinen zum Thema findet zu einem grssen Teil auf herkömmliche Art und Weise in Büchern, Fachzeitschriften, bei Museumsbesuchen und an Führungen mit Fachpersnen und durch Interviews statt. Ergänzend dazu recherchieren die Kinder mithilfe der Lehrpersn und z. T. der Eltern im Internet und finden Bilder, Audidateien und Vides. Anzahl Geräte: Es ist nicht zwingend ntwendig, dass jedes Kind ein Tablet zur Verfügung hat. Die Kinder arbeiten gruppenweise und können sich sehr gut ein Gerät teilen. Das bedeutet, dass ca. fünf bis zehn Tablets pr Klasse für diese Arbeit reichen. Im Piltprjekt haben wir auf diese Weise gearbeitet. Unseres Erachtens bietet es sich an, Kinder nicht alleine, sndern in kleinen Gruppen mit dem Tablet arbeiten zu lassen: Durch das Arbeiten in Gruppen entstehen wichtige Peer- t- peer- Interaktinen, innerhalb derer sich die Kinder über Lerninhalte und Fragen der Gestaltung austauschen und dabei ihr Sachinteresse und - wissen vertiefen. Rlle der Lehrpersn: In diesem Piltprjekt hat sich gezeigt, dass die Lehrpersnen die Kinder sehr wenig in der Handhabung und Nutzung der Tablets unterstützen mussten. Vielmehr war die Begleitung und Unterstützung im Auswählen und Recherchieren der Themen bzw. für die Vrbereitung der Präsentatinen nötig, z. B: W finden wir die wichtigen Infrmatinen? Wie gehen wir mit den (zu) vielen Infrmatinen um? Welches sind die zentralen Infrmatinen? Wie wählen wir die wichtigen und richtigen Infrmatinen aus? Welche Infrmatinen braucht es in der Präsentatin? Wie viel Text, welche Bilder kmmen in die Präsentatin? Was lässt sich am besten/am attraktivsten/am witzigsten mit welchem Mdus darstellen? 12

13 Gruppenzusammensetzung Themenwahl: Ein zentraler Punkt ist die Gruppenzusammensetzung. Wie setzt sich die Gruppe zusammen, damit sie ptimal arbeiten kann? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Ausprbieren: Die Kinder wählen das Thema und alle, die sich für dasselbe Thema interessieren, sind in einer Gruppe. Die Kinder wählen die KllegInnen, mit denen sie arbeiten möchten, und erst dann entscheidet sich die Gruppe für ein Thema. Die Lehrpersn stellt die Gruppen zusammen und dann wählen die Gruppen ein Thema. Die Lehrpersn bestimmt die Themen, die Kinder ziehen Zettel und werden den Themen per Ls zugerdnet. Lessn Learned: Die Kinder brauchten wenig technische Unterstützung, sie brachten grsse Anwendungskmpetenz für das Handling der Tablets mit. Beratung und Begleitung brauchten die Kinder bei der Recherche vn Infrmatinen und Materialien, w sie zu finden sind und vr allem, welche Infrmatinen und Materialien die richtigen und wichtigen sind. Die inhaltliche Gestaltung der Präsentatinsdkumente war eine grsse Herausfrderung: Wie viele Bilder, wie viel Text darf auf die Slides bzw. die Buchseiten? Wie stellt man die wichtigsten Fakten dar, damit sie für die AdressatInnen verständlich und attraktiv sind? Wie präsentiert man das eigene Dkument? Wie viel Text erzählt man zusätzlich zu den Infrmatinen auf den Slides? Uns wurde durch dieses Prjekt bewusst, dass die vn uns gegebene Aufgabenstellung vr allem die Recherche und das Erstellen des Präsentatinsdkuments fkussierte. Das Thema «Präsentieren» kam demgegenüber zu kurz. Die Lehrpersnen regten an, nach den Präsentatinen, die fürs Piltprjekt gefilmt wurden, wenn möglich mit den Videaufnahmen an den Präsentatinskmpetenzen der Kinder weiterzuarbeiten. Ein Punkt, der vr dem Piltprjekt nch kaum beachtet wurde, nun aber im Nachhinein eine wichtige Ergänzung und Erweiterung für das Üben der Präsentatinskmpetenzen ergibt (vgl. darüber hinaus die Bedeutung vn Multimdalität für den Unterricht im Schlussbericht unter Zeitlicher Rahmen: Die Kinder im vrliegenden Piltprjekt kannten das Tablet bereits, s dass entsprechende Einführungen kurz gehalten werden knnten. Die drei Klassen arbeiteten im Umfang vn zwei bis fünf Wchen am Prjektauftrag. Hierbei hat sich erwiesen, dass zwei Wchen zu kurz sind, um neben den Recherche- und Gestaltungsarbeiten auch das Präsentieren bzw. das Üben desselben zu berücksichtigen. Die Lehrpersnen stellten fest, dass die Kinder interessiert, vertieft und knzentriert über die jeweilige Gesamtdauer der Arbeit gearbeitet hatten. Es empfiehlt sich als, eher fünf als zwei Wchen für eine Prjektarbeit der hier beschriebenen Art zu planen. 13

14 2. Anhang Lehrplan 21: Medien & Infrmatik bzw. Deutsch Die Kmpetenzbeschreibungen im Lehrplan 21 für Kindergarten/Unterstufe bilden sich im Lehrplan 21 im Zyklus 1 ab. Vn Interesse ist das Mdul Medien & Infrmatik bzw. der Fachbereich Deutsch. Relevant im Piltprjekt «mypad multimdal» sind flgende Kmpetenzen und Kmpetenzstufen: A: Mdul Medien & Infrmatik: Kmpetenzbereich Medien ML1 (Mdul1), Kmpetenz 2: Die SchülerInnen können Medien und Medienbeiträge entschlüsseln, reflektieren und nutzen. Kmpetenzstufe 2c: Schülerinnen können mit Hilfe vn vrgegebenen Medien lernen du Infrmatinen zu einem bestimmten Thema beschaffen (z.b. Buch, Zeitschrift, Lernspiel, Spielgeschichte, Webseite) Kmpetenz 3: Die SchülerInnen können Gedanken, Meinungen, Erfahrungen und Wissen in Medienbeiträgen umsetzen und unter Einbezug der Gesetze, regeln, und Wertesysteme veröffentlichen. Kmpetenzstufe 3a: Die SchülerInnen können spielerisch und kreativ mit Medien experimentieren. Kmpetenzstufe 3b: Die SchülerInnen können einfache Bild-,Text-, Tndkumente gestalten und präsentieren. Kmpetenzbereich Infrmatik ML2 (Mdul 2), Kmpetenz 3: Die SchülerInnen verstehen Aufbau und Funktinsweise vn infrmatinsverarbeitenden Systemen und können Knzepte der sicheren Datenverarbeitung anwenden. 3a: Die SchülerInnen können Geräte ein- und ausschalten, Prgramme starten bedienen und beenden swie einfache Funktinen nutzen. 3b: Die SchülerInnen können Dkumente selbständig ablegen und wieder finden. 3c: Die SchülerInnen können mit grundlegenden Elementen der Bedienberfläche umgehen (Fenster, Menu, mehrere geöffnete Prgramme) (Quelle: Lehrplan 21, per freigegebene Vrlage, D- EDK, Luzern) B: Fachbereich Deutsch: Kmpetenzbereich Hören D1 A Grundfertigkeiten: Die Schülerinnen und Schüler können Laute, Silben, Stimmen, Geräusche und Töne wahrnehmen, einrdnen und vergleichen. Sie können ihren rezeptiven Wrtschatz aktivieren, um das Gehörte angemessen schnell zu verstehen. 1a: Die SchülerInnen können die Aufmerksamkeit auf die sprechende Persn und deren Beitrag richten. 1c: Die SchülerInnen können den Tnfall einer Stimme in der entsprechenden Situatin deuten (z.b. Lautstärke, Geschwindigkeit, Stimmlage). 1e: Die SchülerInnen können nnverbale Mittel (z.b. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbale Mittel (z.b. Intnatin, Sprechfluss) in der Hörsituatin deuten. 14

15 B Verstehen in mnlgischen Hörsituatinen: Die Schülerinnen und Schüler können wichtige Infrmatinen aus Hörtexten entnehmen. 1a: Die SchülerInnen können einfache Aufträge und Erklärungen zu bekannten Sachthemen und Alltagssituatinen verstehen und ausführen (z.b. alltägliche Abläufe). 1c: Die SchülerInnen können Mitteilungen und Erklärungen verstehen und Aufträge ausführen. Die SchülerInnen können einem kurzen Hörtext (z.b. Erzählung) bis zum Ende flgen und die für sie bedeutsamen Inhalte wiedergeben. Die SchülerInnen können einzelne im Hörtext genannte Wörter und Wendungen erfragen und s ihren rezeptiven Wrtschatz erweitern. C Verstehen in dialgischen Hörsituatinen: Die Schülerinnen und Schüler können Gesprächen flgen und ihre Aufmerksamkeit zeigen. 1b: Die SchülerInnen können Gesprächen flgen und dabei ihre Aufmerksamkeit nnverbal (z.b. Mimik, Körpersprache), paraverbal (z.b. Intnatin) und verbal (Wrte) zeigen. Die SchülerInnen können sich wichtige Inhalte aus einem Gespräch merken. Die SchülerInnen können an einem Gespräch teilnehmen und die entsprechenden Gesprächsregeln meist einhalten (z.b. zuhören, ausreden lassen). Kmpetenzbereich Lesen D2 A Grundfertigkeiten: Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Grundfertigkeiten des Lesens. Sie können ihren rezeptiven Wrtschatz aktivieren, um das Gelesene schnell zu verstehen. 1a: Die SchülerInnen können Piktgramme und einfache Wrtbilder aus ihrem Alltagsleben wieder erkennen (z.b. Migrs, Cp, Vlg, Cca Cla). Die SchülerInnen können einen Zugang zu (Bilder- )Büchern finden. B Verstehen vn Sachtexten: Die Schülerinnen und Schüler können wichtige Infrmatinen aus Sachtexten entnehmen. 1a: Die SchülerInnen können einfache Sachverhalte in Bildern und Aufträge in Bildfrm verstehen. Die SchülerInnen können einfache Piktgramme aus ihrem Alltagsleben lesen und verstehen. Die SchülerInnen können erzählen, was sie durch Medien erfahren haben (z.b. Kindersendung, Film, Lernspiel). 1b: Die SchülerInnen können kurze Sätze zu einem Sachthema mit Bild- Unterstützung der unter Anleitung verstehen. Die SchülerInnen können wichtige Wörter zum behandelten Thema lesen und verstehen. 1c: Die SchülerInnen können Abbildungen und Text bei bebilderten Sachtexten zueinander in Beziehung setzen. Die SchülerInnen können die nötige Ausdauer aufbringen, um übersichtlich strukturierte Sachtexte zu Themen, die sie interessieren, zu lesen. Die SchülerInnen können mithilfe vn gezielten Fragen einen einfachen Sachtext als Ganzes verstehen und wichtige Infrmatinen entnehmen. 1d: Die SchülerInnen können unter Anleitung die Biblithek als Ort zur Lektüre- und Infrmatinsbeschaffung nutzen. Die SchülerInnen können aus kurzen, mit Titel und Absätzen übersichtlich strukturierten und illustrierten Sachtexten wesentliche Infrmatinen entnehmen. 15

16 C Verstehen literarischer Texte: Die Schülerinnen und Schüler können literarische Texte lesen und verstehen. 1a: Die SchülerInnen können in einem Bild eine Situatin erkennen (z.b. Figur, Handlung, mögliche Geschichte). Die SchülerInnen können sich aus aneinander gereihten Bildern eine Geschichte vrstellen und diese im Gespräch erzählen (z.b. Bilderbuch). 1b: Die SchülerInnen können erzählte und vrgelesene Texte verstehen und darin den Handlungsstrang erkennen (z.b. kleine Geschichte, Bilderbuch, Vers, Abzählreim). Die SchülerInnen können einen linearen Erzählverlauf mit einer dazu gehörenden Bildabflge verbinden. 1c: Die SchülerInnen können mithilfe vn Nachfragen in Texten Handlungen und typische Eigenschaften der Figuren verstehen. Die SchülerInnen können sich unter Anleitung zentrale Handlungen, Orte und Figuren in kurzen Geschichten bildlich vrstellen und mit der eigenen Lebenswelt in Verbindung bringen. Die SchülerInnen können ihren rezeptiven Wrtschatz erweitern, indem sie ihre Aufmerksamkeit unter Anleitung auf bestimmte Wörter und Wendungen richten. Die SchülerInnen kennen die Biblithek als Ort mit reichhaltigem Leseangebt und können unter Anleitung Hörbücher, Bücher und andere Medien auswählen. Kmpetenzbereich D3 Sprechen A Grundfertigkeiten: Schülerinnen und Schüler können ihre Sprechmtrik, Artikulatin, Stimmführung angemessen nutzen. Sie können ihren prduktiven Wrtschatz und Satzmuster aktivieren, um angemessen flüssig zu sprechen. 1c: Die SchülerInnen können nnverbale (z.b. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbale Mittel (z.b. Atmung, Intnatin, Sprechfluss) angemessen verwenden. B Mnlgisches Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in mnlgischen Situatinen angemessen ausdrücken. 1a) 1b) 1c) 1d) C Dialgisches Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können sich aktiv an einem Dialg beteiligen. 1a) 1b) 1c) D Reflexin über das Sprech-,Präsentatins- und Gesprächsverhalten: Die Schülerinnen und Schüler können ihr Sprech-, Präsentatins- und Gesprächsverhalten reflektieren. 1a) Kmpetenzbereich Schreiben D4 Hier ist es schwierig, die passenden Kmpetenzen zu finden, sind dch die Kmpetenzbereiche im Schreiben nicht spezifisch auf das Schreiben im Sinn der Multiliteracy bzw. Multiliteralität und den damit verbundenen multimdalen Möglichkeiten ausgerichtet, sndern nach herkömmlichen Kriterien definiert. Wie die Grafik in Abbildung 1 veranschaulicht, interessieren wir uns für mehr als nur Schreiben im herkömmlichen Sinn: Mit Sprache zu handeln und sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, funktiniert in heutigen kmmunikativen bzw. Lernkntexten nicht mehr 16

17 vrnehmlich durch Lesen und Schreiben. Vielmehr kmmunizieren wir mit den mbilen, digitalen und vernetzten Medien mithilfe aller zur Verfügung stehenden Mdi: Eine alltägliche Whatsapp- Mitteilung beispielsweise kann multimdal kmplex sein. Sie besteht aus Text-, Symbl- und/der Bild und/der Filmanteilen und kann vn jedem Kind mit einem Smartphne der Tablet generiert werden. Wir greifen unterwegs auf Wissensquellen zurück, fragen Datenbanken ab, filmen ein bebachtetes Phänmen, nehmen Geräusche der Gespräche auf und lassen sie uns als Audi- der Schriftdatei ausgeben, etc. Lesen und Schreiben sind dadurch nicht hinfällig der weniger gewrden; im Gegenteil. Multiliteralität verstrickt uns zunehmend in unterschiedlichste Kmmunikatinszusammenhänge, in denen wir sprachlich situativ adäquat handeln müssen. Bezgen auf unser Prjekt bedeutet dies: Um diese multimdalen Ausdrucksmöglichkeiten zu untersuchen und zu analysieren, wie Kinder der Schuleingangsstufe dabei handeln, greifen wir auf das Knzept der Multiliteralität zurück. Anders als Literalität, die vrnehmlich Lesen und Schreiben beinhaltet, meint sie kmpetentes Kmmunizieren in den Kntexten unserer Umwelt. Sie umfasst damit Kmpetenzen, die herkömmlich unterteilend gefasst werden als literale, als Medien- und ICT- Kmpetenzen, zusammen mit fachbezgenen Kmpetenzen. Wer kmpetent handeln möchte, muss über mehr als handschriftliches Aufsatzschreiben verfügen; diese Multiliteralität steht im Fkus unseres Piltprjekts (vgl. die Ausführungen zu Multiliteralität im Schlussbericht, unter: A Grundfertigkeiten: B Schreibprdukte: C Schreibprzesse: Ideen finden und planen D Schreibprzess frmulieren E Schreibprzess: inhaltlich überarbeiten F Schreibprzess: sprachfrmal überarbeiten G Reflexin über den Schreibprzess und eigene Schreibprdukte Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht Des Weiteren beziehen wir uns auf den «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht» für den Kantn Aargau, imedias PH FHNW (Beta- Versin Dezember 2014). Er baut auf sieben Handlungsfeldern auf, die auf fachübergreifenden Themen basieren: 17

18 Dimensin Zugang: Zugang finden, Handhaben, Anwenden Dimensin Verständnis: Verstehen, Einrdnen, Orientieren (1) Auswählen, Beurteilen, Vrbeugen - Datensicherheit - Urheberrecht - Wahrnehmung vn Medien im Alltag - Interpretatin vn Btschaften - Datenspuren im Netz und Datenschutz (2) Kmmunizieren, Kperieren - Nutzung vn Kmmunikatinsmedien - Kperatinswerkzeuge - Wirkung vn Kmmunikatinsmedien - Netiquette (3) Recherchieren, Ordnen, Visualisieren - Nutzung vn Infrmatinsquellen - Ordnen vn Infrmatinen - Visuelle Aufbereitung vn Infrmatinen - Beurteilung der Qualität vn Infrmatinen - Prblematische Inhalte im Netz (4) Präsentieren, Publizieren - Nutzung vn Textverarbeitung - Nutzung vn Präsentatinsgeräten und Präsentatinssftware - Publizieren im Netz - Unterschiedliche digitale Gestaltungsfrmen - Wirkung vn Textlayut - Wirkungsvlles Präsentieren (5) Interagieren, Strukturieren, Prgrammieren - Benutzerberflächen und Dateimanagement - Standardfunktinen - Hardware- Architektur - Nutzung vn Tabellenkalkulatins- prgrammen - Umgang mit Dateifrmaten - Srgfalt im Umgang mit digitalen Geräten - Grundprinzipien der Infrmatik - Cmputatinal Thinking Patterns - Technlgischer Wandel und seine Auswirkungen (6) Kreieren, Kmpnieren, Gestalten - Nutzung vn Zeichnungs- und Bildbearbeitungsprgrammen - Herstellung vn bewegten Bildern - Nutzung vn Audiprgrammen - Bild- und Tnmanipulatin - Urheberrecht in der Kunst - Digitale Lernhilfen zum Üben - Aufbau vn Wissen mit Tutrials - Wissensknstruktin in digitalen Lernumgebungen (7) Lernen, Verarbeiten, Transferieren Tabelle 1: Handlungsfelder im «Orientierungsrahmen digitale Medien im Unterricht». - Integratin digitaler Medien in Arbeits- und Lernstrategien - Organisatin einer digitalen Lernumgebung 18

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