Wie lernen Pflegekräfte in Kliniken mit Tablet-PC s? Erste Evalierungsergebnisse und Praxiserfahrungen des Projekts Flexicare 50+

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1 Wie lernen Pflegekräfte in Kliniken mit Tablet-PC s? Erste Evalierungsergebnisse und Praxiserfahrungen des Projekts Flexicare 50+ Pre-Conference Mobiles Lernen im Arbeitsprozess im Rahmen der Online-Educa am , Berlin

2 Was kommt auf Sie zu? Die Ziele was wollen wir erreichen? Die Evaluierung - was wissen wir über die Pflegekräfte in den Kliniken? Erste Erfahrungen aus einer Partner-Klinik 2

3 Die Ziele - was wollen wir erreichen? 3

4 Was soll erreicht werden? Die Ziele Mobile online-gestützte Qualifizierungs- und Community-Szenarien für Beschäftigte der Altersgruppe 50+ in der stationären Pflege bereitzustellen und zu erproben.. 4

5 Was soll erreicht werden? Die Ziele Befähigung von älteren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, sich die neuen Wissensbestände der Pflegewissenschaft systematisch zu erschließen. Im Vordergrund steht dabei, die langjährige Berufserfahrung durch den Dialog mit den neuen Wissensbeständen zu reflektieren und im Interesse ihrer Wirksamkeit in der Patientenversorgung weiter zu entwickeln. 5

6 Was soll erreicht werden? Die Ziele Dabei sollen online-gestützte Lernszenarien das neue Wissen in den Kontext konkreter Arbeitssituationen stellen, um so eine positive Wechselwirkung zwischen fachlicher Wissenserweiterung und der Verwendung moderner Kommunikationsund Arbeitsmittel zu erreichen. Durch den Einsatz computerbasierter, mobiler Geräte wie Tablet-PCs werden individuelle Lernwege eröffnet, die zeit- und ortsunabhängig sind und dem individuellen Lerntempo angepasst werden können. 6

7 Was soll erreicht werden? Die Ziele Erweiterung und Ausbau des Qualitätsverständnisses durch eine systematische Orientierung am tatsächlichen Bedarf der Pflegekräfte; Aufzeigen der Möglichkeiten des individuellen Umgangs mit Belastungssituationen im Sinne einer persönlichen Work-Life-Balance und einer effektiven Burn-Out-Prophylaxe 7

8 Projektstruktur Flexicare50+ Verbundpartner SRH Fachhochschule für Gesundheit Projektleiterin Prof. Dr. M. Sieger TÜV Rheinland Akademie Projektleiter Axel Wolpert MMB-Institut für Medienund Kompetenzforschung Projektleiter Dr. L. Goertz Wiss. Beirat Experten der Pflege, Wissenschaft, Bildung, Medien Wissenschaftliche MitarbeiterInnen Projektsteuerung Prof. Dr. M. Sieger Projektmanager U. Petersen wiss. Hilfskräfte Kath. Kliniken Bochum Projektleitung D. Becker Klinikum Niederberg Velbert Projektleitung S. Harmke Kooperationspartner Klinikum Arnsberg Projektleitung F. Bornemann 8

9 Die Themen und ihre Vermittlung Micro Learning Einheiten Berufegesetze: Bin ich noch Assistenz des Arztes ja/nein das neue Berufsprofil Wege zum neuen Wissen eigene Anfragen an die Wissenschaft am Beispiel Umgang mit MRSA Beratung Die Fallbesprechung drei Perspektiven auf Ziele und Methode 9

10 Die Themen und ihre Vermittlung Blended Learning Evidenz basiertes Handeln in der Pflege (EBN) Aufbau von Lerngemeinschaften - themenspezifisch und damit institutionenübergreifend. 10

11 Die Themen und ihre Vermittlung Community of Practice Themen generieren sich aus dem Lernprozess Work-Life Balance Umgang mit Belastungen Tricks und Tipps vom Experten Austausch und Fragen an die Kolleginnen und Kollegen Aufbau von Foren themenspezifisch und damit institutionenübergreifend. 11

12 Die Evaluierung - was wissen wir über die Pflegekräfte in den Kliniken? 12

13 Wie oft nutzen Sie die folgenden Geräte? Wie oft nutzen Sie einen PC beruflich? 4,25 Wie oft nutzen Sie ein Handy (kein Smartphone)? 3,44 Wie oft nutzen Sie einen PC privat? 3,01 Wie oft nutzen Sie ein Smartphone mit Zugang zum Internet? Wie oft nutzen Sie einen Tablet-PC? 0,31 0,51 0 = nie 1 = einmal im Monat 2 = einmal pro Woche 3 = mehrmals in der Woche 4 = täglich 5 = mehrmals täglich 8 = Weiß nicht; keine Angabe 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 Frage: Wie oft nutzen sie folgende Geräte? n=77-84 Angaben in Mittelwerten MMB- Institut

14 Welche Lernformen nutzen Sie bereits? Welche Lernformen nutzen Sie bereits? Schulungen in der Klinik 0,99 Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten 0,99 Lesen von Fachbüchern 0,87 Lesen von Fachzeitschriften 0,78 Kurzfristige Weiterbildungskurse und -seminare außer Haus 0,74 Lernspiele am Computer 0,16 Virtuelle Klassenräume, Webinare Kurse, die man nur am Computer absolviert 0,06 0,06 0 = Nein 1 = Ja 0,0 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2 Frage: Welche Lernformen nutzen Sie bereits? n=75-81 Angaben in Mittelwerten MMB-Institut

15 Welche Erfahrungen haben Sie bereits mit den folgenden Medien gemacht? Statements mit höchster / niedrigster Zustimmung SMS schreiben 2,61 s verschicken 2,44 Beiträge in einem Online- Lexikon (z.b. Wikipedia) lesen Apps auf dem Handy herunterladen 0,70 2,24 Eigene Beiträge für ein Online- Lexikon (wie Wikipedia) verfassen Kurzmitteilungen über Dienste wie Twitter verschicken 0,29 0,24 0 = Kenne ich nicht 1 = Schon mal bei anderen Nutzern gesehen 2 = Schon einmal selbst genutzt/gemacht 3 = Nutze/mache ich regelmäßig 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 Frage: Welche Erfahrungen haben Sie bereits mit den folgenden Medien gemacht? n=80-85 Angaben in Mittelwerten MMB-Institut

16 Wie wichtig sind diese Medien für Sie persönlich? Statements mit höchster / niedrigster Zustimmung Beiträge in einem Online-Lexikon (z.b. Wikipedia) lesen 3,10 In einer Computerdatenbank etwas nachschlagen (z.b. Literatur, Aufsätze) 3,05 s verschicken Ein eigenes Profil in einem sozialen Netzwerk erstellen (z.b. auf Facebook) 1,42 3,03 Kurzmitteilungen über Dienste wie Twitter verschicken Apps auf dem Handy herunterladen 1,33 1,33 0 = Kann ich nicht sagen 1 = Völlig unwichtig 2 = Eher unwichtig 3 = Eher wichtig 4 = Sehr wichtig 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 Frage: Wie wichtig sind diese Medien für Sie persönlich? n=80-84 Angaben in Mittelwerten MMB-Institut

17 Was möchten Sie über Medien lernen? Statements mit höchster / niedrigster Zustimmung Tablet-PC bedienen, Basisfunktionen 3,55 Mit Suchmaschinen umgehen können 3,53 Quellen im Internet nach Brauchbarkeit beurteilen können An Abstimmungen im Internet teilnehmen 2,38 3,48 In Internet-Foren eigene Beiträge schreiben Inhalte für andere im Internet bereitstellen 2,21 2,20 0 = Kann ich nicht sagen 1 = Völlig unwichtig 2 = Eher unwichtig 3 = Eher wichtig 4 = Sehr wichtig 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 Frage: Was möchten Sie über Medien lernen? n=81-85 Angaben in Mittelwerten MMB-Institut

18 Erwartungen an das Projekt Flexicare 50+ Statements mit höchster / niedrigster Zustimmung Die Bedienung der Geräte sollte einfach sein 3,80 Ich muss mich in der Lernplattform schnell und intuitiv zurechtfinden können. 3,79 Die Texte sollten eher praxisbezogen sein. 3,74 Mir ist es wichtig, mit anderen gemeinsam zu lernen. 2,69 Mir ist eine ästhetisch ansprechende Gestaltung der Lernplattform wichtig. Ich glaube, dass ich mit E-Learning komplexere Sachverhalte anschaulicher und leichter lernen kann. 2,22 2,52 0 = Kann ich nicht sagen 1 = Völlig unwichtig 2 = Eher unwichtig 3 = Eher wichtig 4 = Sehr wichtig 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3,5 4,0 4,5 Frage: Welche Erwartungen haben Sie an das Projekt "Flexicare 50+"? n=83-85 Angaben in Mittelwerten MMB-Institut

19 Erste Erfahrungen aus einer Partner-Klinik 19

20 Erfahrungen mit der Organisation des Lernens Start Micro Learning mit Präsenzveranstaltung Übergabe und Einweisung in die Endgeräte Erste Lerneinheit ist online Tutorenunterstützung on the Job Lernzeit Arbeitszeitgutschrift 20

21 Erfahrungen mit der Betreuung der Lernenden Akzeptanz durch die Teilnehmer eher heterogen Unterstützung durch Tutorin wird gut angenommen Bildung von Kleingruppen 21

22 Erfahrungen mit den mobilen Lerntechnologien Endgeräte benötigen Mobilen Internetzugang Mobilfunkvertrag mit Zusatzkosten notwendig Netzabdeckung in ländlicher Umgebung lückenhaft Von Honeycomb zu Ice Cream Sandwich Applikation (App) verschiedene Versionen 22

23 Erfahrungen mit den Lerninhalten Die Lerninhalte waren zu Beginn der Micro- Learning-Phase noch ungewohnt Die EBN Methode ist für viele Mitarbeiter über 50 noch Neuland Inzwischen lässt sich eine Verhaltensänderung bei den Teilnehmer durch die Lerninhalte erkennen 23

24 Beispiel von Lerninhalten 24

25 Nächste Schritte Blended Learning, Thema Evidence Based Nursing (Start im Januar 2013) Zwischenmessung Zufriedenheit mit Micro- Learning und Erwartungen an Blended Learning (Winter 2012/13) Vorbereitung Community of Practice (Herbst 2013) 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ansprechpartner MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Dr. Lutz Goertz Telefon: 0049 (0)

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