Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

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1 Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin! Das Belvedere ist ein schönes Schloss in der Nähe des Hauptbahnhofs in Wien. Es wurde von Prinz Eugen erbaut. Peter fragt sich, woher Prinz Eugen das viele Geld hatte, denn er ließ viele Schlösser und Paläste erbauen. Auch die anderen Museen sind eine Pracht! 1

2 Das Belvedere besteht aus dem Unteren und dem Oberen Belvedere, dazwischen liegt ein Park, den man von den Ausstellungsräumen gut sehen kann. Hubert fotografiert den Park mit seinem Handy. Karl geht nach unserer kleinen Bildungsreise mit seiner Freundin noch einmal in den Park. Im Belvedere werden Ausstellungen gezeigt. Maria interessiert Gustav Klimt, sein Leben, seine Frauen und seine Familie. Ich lese jetzt noch über ihn, wenn ich etwas finde! Peter freut sich, ein Bild von Arik Brauer im Museum zu sehen. Er kennt ihn vom Fernsehen. Das Bild passt zu ihm! meint er. 2

3 Wenn jemand Englisch lernen möchte, dann kann er da auch vieles zum Üben finden., findet Karl. Im Technischen Museum Peter und Karl erzählen von ihren Erfahrungen beim Baumfällen. Karl macht das nie wieder, er hat die Mühen und Schürfwunden noch in Erinnerung. 3

4 Wer den Hofsalonwagen der Kaiserin Elisabeth sehen will, muss ins Technische Museum. Am Weg ins Technische Museum erklärte Peter die Herkunft der Straßennamen und Haltestellen. Das fanden wir sehr interessant. 4

5 Im Donaupark Maria erzählt ihren Freundinnen vom Donaupark. Ich habe erzählt, was ich mir im Donaupark aufgeschrieben habe! Also, wann und warum man ihn gebaut hat! Früher habe ich nie viel gesprochen! Maria und Peter erinnern sich an den Papstbesuch in Wien und an die vielen Leute, die damals gekommen sind. Im Donaupark gab es in Peters Kindheit noch einen Sessellift! 5

6 Am Ausgang des Donauparks finden wir ein Wohnhaus, auf dem wir Gedichtzeilen des Schriftstellers H.C. Artmann lesen können. Das hat uns alle überrascht! So sieht es aus: 6

7 Am Jüdischen Friedhof Wir suchen am Tablet ein Bild des Kaufmanns Jakob Koppel Fränkel. Er kaufte den Friedhof 1669 der Stadt Wien ab. Damit sicherte er den Fortbestand des Friedhofs "auf ewige Zeiten". Am Marchfeldkanal Martin erzählt uns von den Veränderungen in der Landwirtschaft und vom Anbau der verschiedenen Weizensorten hier in Wien. Dieser Plan hilft uns, den richtigen Weg zu finden. Wir können auch den Namen eines Gebäudes (Mariannenhof) am Plan erlesen und mit der Methode "Silben gehen" üben. 7

8 Im AKH (Allgemeines Krankenhaus Wien) Wir nehmen Formulare zum Ausfüllen mit. Maria entscheidet sich, auch ein Formular in Englisch mitzunehmen, denn sie besucht auch einen Basisbildung - Englischkurs. Mit unserem Tablet Wir machen superschöne Fotos. Wir können sofort nachschauen, wenn wir uns informieren wollen. Besonders gut gefallen uns auch die Stadtpläne und Straßenansichten. Peter kann die Strecke nachverfolgen, die er von seinem Haus bis zur VHS fährt. In der Straßenbahn üben wir sms-schreiben SMS-schreiben ist schwierig, aber interessant! Ich schreibe eigentlich nie zurück, wenn mir meine Freunde schreiben! Ich rufe lieber an. Freilich wäre es fein, wenn ich sms schreiben könnte! Weil die denken sich ja auch etwas, wenn ich nie zurück schreibe. Ich glaube, ich habe deshalb schon Freunde verloren., sagt Helmut. 8

9 In den Blumengärten Hirschstetten Peters und Andreas Leidenschaft sind Blumen, Bäume und sein/ihr Garten. Wir sehen uns in den Blumengärten Hirschstetten in Wien um und gehen auch in den "Mexiko Garten". "In Mexiko werden Tabakpflanzen viel größer!", erklärt Martin. 9

10 Anna ist begeistert von den Ziesel, für die ein Gehege erbaut wurde. Allerdings umsonst: denn die süßen Kleinen leben auch unterirdisch und graben Löcher. Wir begegnen ihnen überall. Wir wünschen auch Euch viel Freude und interessante Entdeckungen auf Euren Kleinen Bildungsreisen! 10

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