Beck-Wirtschaftsberater. Lokales Denken, globales Handeln

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1 Beck-Wirtschaftsberater Lokales Denken, globales Handeln Kulturen, Zusammenarbeit und Management Von Geert Hofstede Deutscher Taschenbuch Verlag

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Taschenbuch-Ausgabe Vorwort zur englischen Ausgabe Eine Anleitung zu diesem Buch V XI XXI I. Teil: Einführung 1 1. Kapitel: Kulturebenen 1 Verschiedene Denkweisen, gemeinsame Probleme 1 Kultur als mentale Programmierung 2 Kultureller Relativismus 6 Symbole, Helden, Rituale und Werte 7 Kulturebenen 11 Unterschiede in der nationalen Kultur 12 Dimensionen nationaler Kulturen 15 Kulturelle Unterschiede hinsichtlich Region, Religion, Geschlecht, Generation und Klasse 19 Organisationskulturen 23 II. Teil: Nationale Kulturen Kapitel: Gleicher als andere 25 Ungleichheit in der Gesellschaft 25 Machtdistanzindex: ein Gradmesser für Ungleichheit in der Gesellschaft 27 Definition von Machtdistanz 31 Machtdistanzunterschiede innerhalb eines Landes: soziale Schicht, Bildungsniveau und Beruf 33 Maße im Zusammenhang mit Machtdistanz: Der Einsatz von Korrelationen 37 Machtdistanzunterschiede zwischen Ländern: Wurzeln in der Familie 39

3 XVI Inhaltsverzeichnis Machtdistanz in der Schule 41 Machtdistanz am Arbeitsplatz 43 Machtdistanz und der Staat 47 Machtdistanz und Gedankenwelt 50 Ursprünge von Machtdistanzunterschieden 55 Die Zukunft von Machtdistanzunterschieden Kapitel: Ich, Wir und Sie 63 Individuum und Kollektiv in der Gesellschaft 64 Messung des Grades an Individualismus in der Gesellschaft.. 66 Kollektivismus und Machtdistanz 71 Individualismus und Kollektivismus nach Berufen 75 Individualismus und Kollektivismus in der Familie 76 Individualismus und Kollektivismus in der Schule 81 Individualismus und Kollektivismus am Arbeitsplatz 84 Individualismus, Kollektivismus und der Staat 91 Individualismus, Kollektivismus und Gedankenwelt 96 Ursprünge von Unterschieden zwischen Individualismus und Kollektivismus 100 Die Zukunft von Individualismus und Kollektivismus Kapitel: Er, Sie und M(F) 107 Bestimmtheit gegenüber Bescheidenheit 107 Geschlecht und Geschlechtsrollen 109 Maskulinität-Femininität als Kulturdimension 111 Kultur der Geschlechtlichkeit 116 Maskulinität und Femininität nach Berufen 118 Maskulinität und Femininität in der Familie 119 Maskulinität und Femininität in der Schule 123 Maskulinität und Femininität am Arbeitsplatz 126 Maskulinität, Femininität und der Staat 134 Maskulinität, Femininität und Gedankenwelt 140 Ursprünge von Unterschieden bei Maskulinität und Femininität 144 Die Zukunft von Unterschieden bei Maskulinität und Femininität 146

4 Inhaltsverzeichnis XVII 5. Kapitel: Was anders ist, ist gefährlich 151 Die Vermeidung von Unsicherheit 151 Ein Maß für die (In-)Toleranz gegenüber der Uneindeutigkeit in einer Gesellschaft: der Unsicherheitsvermeidungsindex Unsicherheitsvermeidung und Angst 158 Unsicherheitsvermeidung ist nicht gleich Risikovermeidung Unsicherheitsvermeidung nach Beruf, Geschlecht und Alter. 163 Unsicherheitsvermeidung in der Familie 164 Unsicherheitsvermeidung in der Schule 166 Unsicherheitsvermeidung am Arbeitsplatz 168 Unsicherheitsvermeidung, Maskulinität und Motivation 171 Unsicherheitsvermeidung und der Staat 177 Unsicherheitsvermeidung, Religion und Gedankenwelt 183 Ursprünge von Unterschieden in der Unsicherheitsvermeidung 190 Die Zukunft von Unterschieden in der Unsicherheitsvermeidung Kapitel: Pyramiden, Maschinen, Märkte und Familien Implizite Organisationsmodelle 196 Konflikte zwischen Organisationsmodellen 201 Organisationstheoretiker sind auch nur Menschen 205 Kultur und Organisationsstruktur: Nähere Ausführungen zu Mintzberg 211 Machtdistanz, Unsicherheitsvermeidung und Motivation Die Kultur der Buchführungssysteme Kapitel: Tugend oder Wahrheit 223 Kulturelle Verzerrungen in der Denkweise des Wissenschaftlers 224 Schaffung einer nicht-westlichen Verzerrung: die Chinesische Wertestudie 226 Die Konfuzianische Dynamik als fünfte Dimension 230 Konfuzius und Wirtschaftswachstum 233 Westliche Denkweise und östliche Denkweise 239

5 XVIII Inhaltsverzeichnis III. Teil: Organisationskulturen Kapitel: Von einer Modeerscheinung zum Managementinstrument 245 Der Fimmel Organisationskultur" 247 Unterschiede zwischen Organisations- und nationalen Kulturen 250 Eine qualitativ-quantitative Untersuchung von Organisationskulturen: das IRIC-Projekt 254 Ergebnisse der detaillierten Interviews: der Fall SAS 258 Ergebnisse der Erhebung: Sechs Dimensionen von Organisationskulturen 260 Unternehmenskulturen und die Kultur als Wettbewerbsvorteil 267 Organisationskultur und andere Organisationsmerkmale Sinn und Unsinn bei Organisationskulturen 275 Organisationskulturen führen - oder mit ihnen zurechtkommen 279 IV. Teil: Schlußfolgerungen Kapitel: Interkulturelle Begegnungen 285 Beabsichtigte und unbeabsichtigte Kulturkonflikte 286 Kulturschock und kulturelle Anpassung 288 Ethnozentrismus und Xenophilie 291 Begegnungen von Gruppen: Auto- und Hetero-Stereotypen Sprache und Humor 293 Interkulturelle Begegnungen im Tourismus 297 Interkulturelle Begegnungen in der Schule 298 Interkulturelle Begegnungen in der Entwicklungsarbeit 301 Interkulturelle Begegnungen zwischen Gastland und Ausländern 307 Interkulturelle Begegnungen bei internationalen Verhandlungen 311 Interkulturelle Begegnungen in multinationalen Unternehmen 313

6 Inhaltsverzeichnis XIX Multinationale Koordination: Struktur folgt aus Kultur 318 Das Lernen interkultureller Kommunikation Kapitel: Überleben in einer multikulturellen Welt 327 Die Botschaft dieses Buches 327 Die moralische Frage 329 Kulturelle Annäherung und Abweichung 331 Erziehung zu interkulturellem Verständnis: Ratschläge für Eltern 332 Der Umgang mit Kulturunterschieden: Ratschläge für Führungskräfte 333 Verbreitung multikulturellen Verständnisses: Die Rolle der Medien 334 Weltumfassende Probleme erfordern eine interkulturelle Zusammenarbeit 336 Mutmaßungen über politische Entwicklungen 338 Anhang 1: Das deutsche Rätsel: Lösbar? 345 Von Nadia Hasenkamp und Antony Lee Anhang 2: Forschungsmethoden 357 Mentale Programme lesen 357 Die Widersprüchlichkeit bei der Erforschung nationaler Kulturunterschiede 357 Quellen gültiger Daten über nationale Kulturen 360 IBM-Tochtergesellschaften als Quelle kulturvergleichender Daten 363 Aussagen über die Kultur sind keine Aussagen über Individuen: Vorsicht bei der Bildung von Stereotypen! 366 Ein Hinweis für alle, die eine Wiederholungsstudie planen Schlußbemerkung 373 Anhang 3: Anmerkungen 375 Anhang 4: Glossar 399 Literaturverzeichnis 405 Namensverzeichnis 413 Stichwortverzeichnis 417

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