Montage und Installation

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1 IED 670 Kurzeinführung Montage und Installation Die 670 IEDs sind 6U hoch (265,9 mm) und lieferbar in den Gehäusegrößen 1/2, 3/4 und 1/1 Gehäuse für 19"-Racks. Alle IEDs passen mittels verschiedener Abdeckplatten oder COMBIFLEX-Relais/-Gehäusen des Typs RHGS6 und RHGS12 in ein 19"-Rack. Die Montageteile sind: Montageplatten für Einbau nebeneinander (1) 1MRK Z, wenn zwei Relais oder ein Relais und ein Relais-Rack zusammen montiert werden. Montageklammer für ein vollständiges 19" (2) 1MRK CA. Abdeckplatten mit Montageklammer für 19"-Montage für 3/4-Gehäuse 1MRK BA und für 1/2-Gehäuse 1MRK BB. Alternativ kann das IED bündig montiert werden. Das IED kann mit optionalem Schutzgrad IP 54 bestellt werden. Bild 1: Bündige Montage. en vsd Testschalter und COMBIFLEX-Hilfsrelais können in getrennten Relaisgehäusen montiert werden. Die RHGS6- und RHGS12-Gehäusetypen können mit dem IED 670 verschraubt in einem Relais-Rack verwendet werden. Wird der RTXP24-Testschalter verwendet, sind Montageklammern für Geräteschienen (Bestell-Nr. 1MRK BT) erforderlich. Ein geeigneter Testschalter mit Kontakten für beispielsweise ein Leitungsschutz-IED wie REL 670, ist bei Bestellung anwählbar. Dies gestattet die Inbetriebnahmeund Betriebsprüfung des kompletten IED mit vielen Funktionen von einem einzigen Testschalter aus. Hinweis! Die Verwendung des Testschalters RTXP24 NO-Kontakt zur Softwareblockierung hat mehrere Vorteile; er wird beim Prüfen vieler Funktionen im gleichen Schutz-IED eingesetzt. Der Test wird durch die Projektierung des TEST-Funktionsblockes unterstützt. Durch Aktivierung des Testmodus in den IEDs ist es möglich, sowohl einzelne Funktionen separat zu blockieren und freizugeben, als auch Ereignismeldungen an die Stationsebene zu blockieren. xx vsd Bild 2: Montageplatten für Einbau nebeneinander mit Montageklammer und Bündigmontagegarnitur. Hinweis! Sicherstellen, dass das Gehäuse fachmännisch geerdet ist. Details für Testsysteme entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung 1MRK BEN COMBITEST. Abmessungen, mechanischer Aufbau und Montagezubehör entnehmen Sie den Produktbeschreibungen 1MRK BEN und 1MRK BEN. Im Builder's Guide 1MRK MEN sind Informationen zur Verwendung der IEDs in den aktuellen Stationsleittechnischen Anlagen enthalten. 1

2 Anschlüsse und Eingänge Die hinteren Anschlüsse und die Rückansicht des Intelligent Electronic Device (IED) werden in den Abbildungen 3 und 4 dargestellt. In Abbildung 3 sind von rechts nach links gesehen folgende Anschlüsse dargestellt: Bild 3: Modulpositionen und Erdungsschrauben. Hinweis! Sicherstellen, dass das Gehäuse über die Erdungsschraube geerdet wird. 1. Transformator-Modul (TRM). 2. Analog-Digital-Modul (ADM) mit montierten LDCM- und OEM-Platten. 3. Numerisches Verarbeitungsmodul (NUM) mit SLM/LDCM. 4. Milliampere-Eingangsmodul (MIM). 5. Binäre Ein- und Ausgänge (BIM, BOM usw.). 6. Stromversorgungsmodul (PSM). 1. Der Anschluss für Analogeingänge des TRM2 (X411) und TRM1 (X401): Die TRM Karten sind werkseitig mit einer festgelegten Anzahl von Eingängen für Strom (6-12) und Spannung (3-6) ausgestattet. Bitte stellen Sie sicher, dass die gelieferte Konfiguration mit der bestellten übereinstimmt. Die Verwendung von Analogeingängen ist in der Projektierung des IED definiert, in der jeder Eingang mit einer oder mehreren ausgewählten Funktion verbunden ist. 2. Die optionale Kommunikationskarte zur Kommunikation zwischen IEDs oder zur Gegenseite ist entsprechend der Bestellung an den Ports X312, X313, X302 und X303 verfügbar. Einzelheiten in Abbildung Kommunikationsschnittstellen für LON, IEC , SPA/IEC oder DNP entsprechend den enthaltenen Optionen. Ein oder zwei optische Ethernet-Ports (X311) sind für die Kommunikation zur Stationsebene verfügbar. Zwei optische Ports (X301) für LON-, SPA- oder IEC Kommunikation können mitgeliefert werden. LON sowie jedes der anderen Protokolle können mitgeliefert werden. Einzelheiten in Abbildung Das Milliampere-Eingangsmodul (MIM) dient als Schnittstelle für Messwertsignale im Bereich von 0-20 ma wie Temperatur- und Drucksignale von Messumformern.- 5. Die IO-Steckverbinder für IOM, BIM oder BOM entsprechend der Bestellung. Beginnend mit Steckplatz 3 (Steckverbinder X31, X32) von hinten links betrachtet sind sie entsprechend der Bestellung ausgerüstet. Bitte die Bestellunterlagen überprüfen. Binäre Eingänge haben entsprechend der Bestellung Hilfsspannungen und sind so konstruiert, dass sie Schutz gegen kapazitive Entladungen und Überbrückung des Übergangswiderstands bei Außenkontakt bieten. Einzelheiten in Abbildung Das Stromversorgungsmodul (PSM) dient zur Stromversorgung der Leiterplatten. Abhängig vom bestellten PSM liegt die nominale Eingangsspannung in einem Bereich von V DC oder V DC mit einer Toleranz von 20%. Einzelheiten in Abbildung 4. Bild 4: Anschlüsse. 1. X401 Zwei Anschlüsse pro CT oder VT. 2. X301 Optische Ports von SLM montiert auf NUM. 3. X311 Optische Ports von OEM montiert auf ADM. 4. X Optische Anschlüsse von LDCM oder RS485 montiert auf ADM und NUM. 5. X11:1 Ready. 6. X11:2 + Versorgung (IRF). 7. X11:3 Fail, binärer Ausgang (IRF). 8. X11:4 PSM + Anschluss für DC-Versorgung. 9. X11:5 PSM - Anschluss für DC-Versorgung. 10. Binärer Ausgang Nr. 13 auf einem BOM. 11. DC Quelle für binäre Ausgänge 13 und 14 auf einem BOM. 12. Binärer Ausgang Nr. 14 auf einem BOM. 13. X41, X42 BIM, BOM oder IOM. 14. X302 IRIG-B Die Anschlüsse oder Ports an der Rückseite des IED sind nummeriert. Die Nummern sind an der hinteren Abdeckung über jedem Anschluss aufgedruckt. Von hinten betrachtet befinden sich die niedrigsten Zahlen links nach rechts in aufsteigender Reihenfolge. Alle Zahlen beginnen mit einem X gefolgt von zwei oder drei Ziffern. Analoge Eingänge können alternativ mit Ringkabelschuh- Anschluss bestellt werden. Die analogen Eingänge sind für einen Leiterquerschnitt von bis zu 6 mm 2, die binären Ein- und Ausgänge sowie der Gleichstromanschluss für Leiter von bis zu 2 x 1,5 mm 2 ausgelegt. Montageanweisungen dazu in der Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung. Das Drehmoment zum Anziehen der Anschlussschrauben beträgt 1,0 Nm für analoge und 0,4 Nm für binäre Anschlüsse. Das Gehäuse, alle TRM und das PSM besitzen eigene Erdungsanschlüsse. Details hinsichtlich der Hardwaremodule sind im Technischen Referenzhandbuch enthalten. Dazu gehören Schaltpläne (Stromlaufpläne) der elektrischen Anschlüsse des IED

3 HMI - klein HMI - mittelgroß Die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) IED 670-Produkte können mit einem kleinen oder mittleren HMI-Modul bestellt werden. Beide sind mit einem LED-Feld und einer Kommunikationsschnittstelle an der Frontplatte ausgestattet. Das auf einem PC installierte Parameter Setting Tool in der PCM 600 Toolbox wird zum Einstellen der Parameter über den seriellen Port verwendet. Als PC-Kabel vom PC zum HMI muss ein gekreuztes Ethernet-Kabel mit RJ45-Steckern verwendet werden. Bei Verbindung über einen Hub wird ein normales Ethernet-Kabel eingesetzt. Das mittelgroße HMI hat eine Grafikanzeige von 150x180 mm, in der ein Übersichtsschaltbild und die Steuerung des IED sowie Informationen zu den Einstellungen angezeigt werden können. Die folgenden Tasten sind für die Navigation in den Menüs vorgesehen: C wird verwendet zum Abbrechen oder Löschen E wird verwendet für Bestätigung und Eingabe L/R wird verwendet zum Einstellen der Schalthoheit (lokal oder fern) Menu wechselt zwischen dem Menü-Bildschirm und dem Grafikmodus Reset startet den Reset-Bildschirm Help startet den Hilfe-Bildschirm I schließt einen Trennschalter oder Leistungsschalter O öffnet einen Trennschalter oder Leistungsschalter Die Pfeiltasten dienen der Navigation zwischen den verschiedenen Bildschirmen und Daten. Zur Änderung einer Einstellung wählen Sie einen Unterpunkt in der Menüstruktur und verändern ihn mithilfe der Aufwärts- und Abwärts-Pfeiltasten auf dem HMI. Nach Auswahl der Parameterwerte bewegen Sie sich durch wiederholtes Drücken der linken Pfeiltaste durch die Menühierarchie nach oben, bis ein Dialogfeld erscheint, in dem die Änderungen bestätigt oder abgelehnt werden können. Die LEDs auf der Frontplatte des IED sind mit dem Signal Matrix Tool konfiguriert und werden durch verschiedene Ereignisse, wie z.b. Distanzschutzauslösung, Phasenauswahl L1, L2 und L3 und Wiedereinschaltung, aktiviert. Die Bezeichnungen der LEDs richten sich nach der gewählten Konfiguration. Die Bezeichnungen werden ausgedruckt und von Hand von oben eingeführt, siehe Abbildung. Jede LED-Bezeichnung kann maximal 18 Zeichen in der Schrift Arial 16 beinhalten. Diese 15 LEDs sind Alarmanzeigen in den Farben rot (1-6) und gelb (7-15). Wenn sie aktiv sind, blinken sie oder sie leuchten kontinuierlich. Die Taste Reset setzt die LEDs in den Ausgangszustand zurück. Oberhalb des LCD befinden sich eine grüne (hängt von der Einstellung ab), gelbe (Start) und rote (Auslösung) LED. Diese werden durch allgemeine Anrege und Auslösevorgänge aktiviert. Der Funktionsblock Auslöselogik (TRM) muss verwendet und auf ON gesetzt werden, um die rote LED zu aktivieren. Bild 5: LEDs 3

4 Auf dem mittelgroßen HMI-Display kann das Übersichtsschaltbild dargestellt und Geräte angezeigt werden, die lokal mit den Steuertasten gesteuert werden können. Um die Sicherheitsinteressen unserer Kunden zu wahren, sind sowohl IED 670 als auch die Tools, die auf das IED 670 zugreifen, geschützt (autorisierungspflichtig). Das im IED 670 und den zugehörigen Tools angewandte Berechtigungskonzept basiert auf den folgenden Grundelementen: Es gibt zwei Arten von Zugriffen auf das IED 670: 1. lokal über das HMI 2. aus der Ferne über die Kommunikations-Ports Es gibt verschiedene Ebenen (bzw. Typen) von Benutzern, die auf unterschiedliche Bereiche des IED und Tool-Funktionalität zugreifen und diese bearbeiten können. Diese festgelegten Benutzertypen werden wie folgt definiert: Benutzertyp Guest SuperUser SPAGuest SystemOperator ProtectionEngineer DesignEngineer UserAdministration Zugriffsrechte Nur lesen Vollzugriff Nur lesen + steuern Steuerung von LHMI, kein Bypass Alle Einstellungen Konfiguration der Anwendung (inkl. SMT, GDE und CMT) Benutzer- und Passwortverwaltung für das IED Die IED-Benutzer können nur mit dem User Management Tool (UMT) im PCM 600 angelegt, gelöscht und bearbeitet werden. Der Benutzer verfügt auf dem LHMI des IED nur über die Funktionen LogOn oder LogOff, es gibt keine Benutzer, Gruppen oder Funktionalitäten, die auf dem IED LHMI definiert werden können. Werkseitig ist die Anzeigezeit auf 60 min begrenzt. Der Standardbenutzer ist in diesem Fall der SuperUser. Ein LogOn für eine operation ist so lange nicht erforderlich, bis ein Benutzer mit dem UMT angelegt wurde. Einzelheiten dazu im Anwendungshandbuch. Der Hilfe-Bildschirm Der Hilfe-Bildschirm wird durch Drücken der Hilfetaste an der Frontplatte des IED aktiviert. Er enthält das folgende Untermenü: General operation Das Untermenü General Operation stellt Informationen über die IED-Tastatur zur Verfügung. Die Tasten O und I werden verwendet, um Leistungs- und Trennschalter bei Verwendung des Übersichtsschaltbilds (SLD) bei Direktsteuerungen zu öffnen (OFF) und zu schließen (ON). 4

5 Kommunikation mit dem IED 670 Engineering Workstation Workstation SMS Stationsrechner HSI Base System Gateway Gateway Zentralstation CC Drucker Printer Schrank KIOSK 1 1 Schrank KIOSK 2 2 Schrank KIOSK 3 3 en vsd Die IEDs der Serie 670 sind für eine Stationsleittechnik mit Kommunikations- Gateways zu einer Zentralstation konstruiert. Eine typische Systemstruktur ist oben abgebildet. Folgendes sollte dabei beachtet werden: 1. Die nachstehenden Protokolle sind bei der aktuellen Version des IED 670 verfügbar: IEC61850, IEC , SPA, LON, DNP 3.0, IEC61850 verwendet Ethernet und TCP/IP, während IEC , SPA und LON serielle Protokolle sind; DNP 3.0 kann sowohl Ethernet als auch serielle Ports verwenden. 2. Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Synchronisierung der internen Uhr eines IED 670: über einen IRIG-B-Eingang von einer Stationsuhr; die Uhr kann die Ortszeit des Jahres in diesem Format liefern. Das B in IRIG-B bedeutet, dass 100 Bits pro Sekunde übertragen werden und die Meldung jede Sekunde gesendet wird. Nach IRIG-B gibt es eine Reihe von Zahlen, die angeben, ob und wie die Signale moduliert und die Informationen übertragen werden. Für den IRIG-B-Empfang gibt es zwei Anschlüsse im IRIG-B-Modul: einen galvanischen BNC-Anschluss und einen optischen ST-Anschluss. IRIG-B 12x-Meldungen können über die galvanische Schnittstelle übermittelt werden, IRIG-B 00x-Meldungen können entweder über die galvanische oder die optische Schnittstelle übertragen werden. über eine GPS-Satelliten-Uhr, z. B. Meinberg LANTIME, die im Hinblick auf das Network Time Protocol (NTP)-Format überprüft wurde. Die interne Uhr ist mit einem Switch des Netzwerkes der Station verbunden. Es können auch andere Uhren eingesetzt werden, prüfen Sie jedoch, ob diese von ABB verifiziert wurden. dieselbe GPS-Satelliten-Uhr kann ein IED über einen binären Eingang (B.I) synchronisieren, allerdings müssen dafür Kupferkabel auf der gesamten Station verwendet werden. Das IED kann auch durch ein anderes, mit GPS-Modul ausgerüstetes IED 670-Gerät, das wie ein SNTP-Server fungiert, synchronisiert werden. 3. Das Stationsleitsystem kann aus jeder Art von HMI bestehen, das das IEC oder LON-Protokoll, falls ausgewählt, verwendet. Der ABB Micro SCADA-System wurde in großen Stationen auf Leistungsstärke, Ereignishandhabung und Verwaltung analoger Werte getestet. 4. Peer-to-Peer-Kommunikation ist durch Verwendung von IEC in Verbindung mit GOOSE und LON möglich. Im IED 670 werden die ankommenden Signale (LON) bei der Projektierung der Einheit mit einem Command Block (Cmd) und abgehende Signale mit einem Event Block (Ev) aufgebaut. Die horizontale Kommunikation über Stationsbus wird mit einem seperaten Kommunikationswerkzeug für IEC61850 oder LON eingerichtet. 5. Das Kommunikations-Gateway für die Zentralstation wandelt das Protokoll in das erforderliche Fernwirkprotokoll um, heutzutage meist DNP3.0, IEC oder IEC Das Gateway stellt Ereignisgruppierung und angepasste Totbänder zur Verfügung, um den Verkehr auf der Leitung zur Zentralstation zu minimieren. 5

6 Konfigurierung der IED 670-Funktionen Inbetriebnahme Die PCM 600-Toolbox wird zur Konfiguration von Schutz-IEDs in der IED 670-Serie verwendet. Das Tool beinhaltet einen Projektmanager und Tools für alle erforderlichen Aufgaben. Installieren Sie zuerst die PCM 600 und anschließend die IED-Connectivity-Packages auf Ihrem Computer. Starten Sie die PCM 600 und legen Sie ein neues Projekt an. Systemanforderungen: Betriebssystem: Windows 2000 SP4 / XP SP2 Hardwareanforderungen, mindestens/empfohlen: Physikalischer RAM-Speicher: 512 MB / 1 GB Freier Festplattenplatz: 500 MB / 1 GB Prozessor: Pentium 900 MHz / Pentium 2 GHz Bild 6: IP-Einstellung. Um mit der Installation der PCM 600 zu beginnen, legen Sie die Installations- CD in das CD-Laufwerk ein.. Falls die Installation nicht automatisch startet, führen Sie die Datei setup.exe im Hauptverzeichnis der Installations-CD aus. Sobald die Installation beginnt, wählen Sie die Software aus, die Sie installieren möchten, und folgen den Anweisungen, um die Installation abzuschließen. Hinweis! Falls Microsoft SQL Server Desktop Engine noch nicht installiert ist, wird die Engine bei der Installation der PCM 600 installiert. Die Installation von PCM 600 kann nur separat durchgeführt werden. Nach Abschluss der Installation starten Sie den Connectivity Package Manager vom Desktop, um die installierten Connectivity-Pakete für PCM 600 zu aktivieren. Voraussetzungen: Um die PCM 600 verwenden zu können, muss mindestens ein Communication-Connectivity-Paket und ein IED-Connectivity-Paket installiert und für die Verwendung mit PCM 600 ausgewählt sein. Die IED-Connectivity-Pakete werden zusammen mit den IEDs geliefert. Bild 7: OPC-Serverkonfiguration. Starten Sie die PCM 600 vom Desktop und erstellen Sie ein neues Projekt. Für das neue Projekt wird die Systemstruktur mit Stationen, Spannungsebenen, Feldern und IEDs in Plant Structure aufgebaut. Klicken Sie rechts mit der Maus oder wählen Sie die Anlagenstrukturkomponenten im Menü aus. Einrichten der Kommunikation Zum Kommunizieren mit dem IED ist der folgende Setup unter Communication Structure und/oder Properties für ein IED erforderlich. Bild 8: SPA-Adresse. Auf dem PC muss die TCP/IP-Adresse eingestellt sein. Ist auf dem Computer DHCP eingestellt ist, funktioniert die Verbindung nicht. Den PC manuell mit Werten ähnlich den im HMI Baum eingestellten Werten unter General Settings/ Communication/Network Interface/Ethernet einrichten. Hinweis! Sie benötigen Administratorrechte zum Aufbau der Kommunikation. Die IP-Adresse wird unter Communication structure (Rechtsklicken auf den Reiter Plant structure) definiert. Das IED auswählen und die IP-Adresse unter Properties wie in Abbildung 6 definieren. Die SPA-Adresse für das IED unter Communication structure definieren. IED und LDO öffnen und Adresse als 30 eintragen. Siehe Abbildung 8. 6

7 Der OPC-Servername für IEC lautet: ABB.PCM.IEC61850_OPC_DA_Server.Instance[1]. Dies wird definiert unter: Communication structure/iec61850/opcserver/properties. OPC-Serverkonfiguration unter Communication structure wie in Abbildung7 gezeigt aktualisieren. Das IED mit einem gekreuzten Ethernet-Kabel oder falls über einen Hub verbunden mit einem Standardkabel verbinden. Mit Ping kann die IP-Adresse des IEDs im Befehlsmodus vor der ersten Verwendung der PCM 600 Toolbox auf Verbindung überprüft werden. Konfiguration Das IED mit dem Konfigurationstool für CAP 531-Anwendungen projektieren. Das standardmäßige Passwort lautet abb. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf IED und wählen Sie Application Configuration. Die PCM 600 Toolbox kann dazu verwendet werden, die bestellte Standardkonfiguration vom IED auszulesen und dann entsprechend den Bedürfnissen der Anwendung anzupassen. Normalerweise ist jedoch die ausgewählte Konfiguration für alle Anwendungen ausreichend, nachdem die binären Ein-/Ausgänge und analogen Eingänge im Signal Matrix Tool definiert wurden (siehe unten). Falls die Konfiguration geändert werden muss, kann die bestehende Konfiguration ausgelesen oder die Version in der CAP 531 Template Library verwendet werden. Die Template Library enthält einfache Rahmenkonfigurationen, auf denen eine komplette Konfiguration aufgebaut werden kann. In CAP 531 können Sie Arbeitsblätter und eigene Logik wie automatische Schaltsequenzen usw. nach Bedarf hinzufügen. Es wird empfohlen, stets die IED Options als ersten Schritt auszulesen. Dadurch werden vorhandene Funktionen im Tool mit denen im IED harmonisiert. Unter Edit können neue Arbeitsblätter eingefügt, die Blattgröße vergrößert oder Funktionen zu bestehenden Arbeitsblättern hinzugefügt werden. Hinweis! Signale von Fernanschlüssen über die LDCM-Kommunikationskarte werden mit dem Signal Matrix Tool zum Anschluss an virtuelle analoge Eingangsfunktionsblocks konfiguriert. Das Signal Matrix Tool wird auch verwendet zur Konfiguration dessen, was von den 15 LEDs angezeigt wird. Signale an die LEDs können aus virtuellen Ein- oder Ausgängen ausgewählt werden, d.h. die erforderlichen Signale müssen zuerst auf die virtuellen IO-Blocks konfiguriert werden. Die neuen Funktionen können von der Function Library in ausgewählte Standorte eingefügt werden. Eingänge oder Ausgänge anklicken und v eingeben, um einer Verbindung einen variablen Namen zu geben. An das andere Ende mit dem gleichen Signalnamen anschließen, alternativ die Verbindung mit dem Connector Tool herstellen. Ausgänge können zu mehreren Funktionsblöcken führen, Eingänge jedoch nur zu einem, es könnte beispielsweise ein ODER-Glied erforderlich sein. Signale zu anderen Arbeitsblättern sollen vorzugsweise an den Rand des Blatts gezogen werden, wo sich eine rote Linie befindet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Signalzuordnung beim Ausdruck angezeigt wird. Offene Eingänge sind nicht erlaubt, sie werden entweder mit FALSE (Off) oder teilweise mit TRUE (On) verbunden. Wenn die Projektierung beendet ist, abspeichern und kompilieren. Auf Fehler kann doppelgeklickt werden, um die Quelle des Errorsignals zu finden. Dadurch kann der Benutzer auftretende Fehler schnell beheben. Die komplette Konfiguration mit OnLine/Download herunterladen oder das Menüsymbol anklicken. Downloadvorgänge nicht unterbrechen. Der Downloadvorgang sollte etwa 2 Minuten dauern. Nach Beendigung des Downloads kann mit dem Testen begonnen werden, wobei sich der Debug-Tools als hilfreich erweist. Während das IED mit dem PC verbunden ist, das Arbeitsblatt auswählen und OnLine/Debug wählen. Dadurch erhält man Zugriff auf den Status aller Signale: rot ist aktiv, blau ist inaktiv und grün steht für Gleitpunktedaten wie Zähler, Phasenauswahl usw. Das IED muss getestet werden, um sicherzustellen, dass die Konfiguration richtig ist. Hinweis! Die Konfiguration verbindet Signale mit dem virtuellem IO, das mit dem unten beschriebenen Signal Matrix Tool mit dem physikalischen IO verknüpft werden muss. Diese Verbindungen müssen bereits vor dem Testen hergestellt werden. 7

8 Signal Matrix Tool (SMT) Das SMT verbindet den virtuellen mit dem physikalischen IO. Das bedeutet hohe Flexibilität, ohne die Konfiguration anpassen zu müssen. Nach Beendigung der Konfiguration mit dem Application Configuration Tool CAP 531, kann das Signal Matrix Tool geöffnet werden. Das geschieht über das PCM 600-Menü, das beim Rechtsklicken auf das IED-Symbol in der System Project Structure erscheint. Zu Beginn werden die Änderungen im IED seit der letzten Zusammenstellung angezeigt. Bild 9: Das Signal Matrix Tool Verbinden Sie Ihren IO. Die Konfiguration hat eine entsprechend gewählte standardmäßige IO-Anordnung, aber die Auslösesignale sind mit dem physikalischen IO, der als Basisausstattung geliefert wurde, verbunden. Warnsignale und Ähnliches müssen für jede Anwendung konfiguriert werden. Analoge Signale können mit getrennten CT-Kernen, VT-Sicherungen und so weiter verbunden werden. Unterschiedliche Schutzfunktionen können jedoch auch mit den gleichen analogen Kanälen verbunden werden, entsprechend den Benutzerpräferenzen und der Verfügbarkeit analoger Kanäle. Die Signal Matrix herunterladen. Nach Änderungen wie Neukonfiguration der analogen Quellen muss das IED komplett neu gestartet werden. Einfache Änderungen der Ausgangssignale können hingegen schnell ausgeführt werden. Mit dem Testen fortfahren, oder falls die Einstellungen erst noch berichtigt werden müssen, den nächsten Abschnitt vor dem Testen befolgen. 8

9 Einstellung der IED 670-Funktionen Hinweis! IED 670 ist für alle Funktionen auf Basisdaten eingestellt! Hinweis! In einer in Betrieb genommenen Anlage ist es nicht erlaubt, Einstellungen auf andere Werte zu setzen, als die in einer anderen vorgeprüften Parametergruppe. Der BlockSet-Funktionsblock muss nach der Inbetriebnahme aktiviert werden, um Veränderungen an Einstellungen, Konfigurationen, Signal-Matrix oder grafischen HMI zu verhindern. Das Parameter Setting Tool ist in einem anderen Teil der PCM 600-Struktur zugänglich; öffnen Sie es durch Rechtsklicken auf das IED und wählen Sie dann das Setting Tool aus. Es zeigt die im CAP 531 Tool konfigurierten und zusammengestellten Funktionen. Sie können durch das Funktionsmenü navigieren und die Allgemeinen Einstellungen sowie jene für die verwendeten Parametergruppen definieren. Bitte beachten Sie, dass die Nummer der verwendeten Parametergruppe auf die Nummer des Parametergruppen-Funktionsblocks eingestellt werden kann. Dadurch wird verhindert, dass zu einer Parametergruppe mit standardmäßigen Parameterwerten geschaltet wird, die nicht in Verwendung ist. Geänderte Parameter sind in Fettschrift. Copy and paste können zu Ihrem Bedienungskomfort angewendet werden. Die Änderung von übergeordneten Einstellungsparametern erfordert einen kompletten Neustart des IED; sie werden jedoch nach Inbetriebnahme einer Anlage normalerweise nicht mehr verändert. Änderungen von Parametergruppen erfolgen unverzüglich. Es gibt normale und fortgeschrittene Benutzereinstellungen (Normal and Advanced User Settings). Fortgeschrittene Benutzereinstellungen sind selten geänderte Einstellungen wie benutzerdefinierte Einstellungsmerkmale, Funktionszeiten und -einstellungen. Es kann einfach zwischen den beiden auf der Tool- Menüleiste hin und her geschaltet werden, falls etwas überprüft werden muss. Die Einstellungen werden durch Anklicken des Downloadsymbols im Menü zum IED heruntergeladen. Individuelle Parameter, die komplette IED-Struktur, Allgemeine Einstellungen und Parametergruppen können einzeln oder entsprechend der Gruppierung heruntergeladen werden. Es wird empfohlen, einzelne Funktionen herunterzuladen und die Werte zur Verifizierung gegenzulesen. Bedienung des Störungsaufzeichnungsgeräts Das Störungsaufzeichnungsgerät (DR) mit 40 analogen und 96 digitalen Kanälen wird mit dem IED 670 geliefert. Es besitzt eine standardmäßige Konfiguration und Signale mit zugeordneten Benennungen, die in den Aufzeichnungen enthalten sind. Binäre (und auch analoge) Signale können so eingestellt werden, dass sie sichtbar oder verborgen sind und eine Störungsaufzeichnung auslösen. Die Einstellungen entsprechend Ihrer Gruppierung für jedes einzelne der 96 binären Signale auswählen. Falls andere oder weitere Signale verbunden werden müssen (oder bei Namensänderung), muss das CAP 531 Application Configuration Tool verwendet werden. Störungsschriebe werden im COMTRADE-Format gespeichert, das zur Auswertung mit den meisten Tools verwendet werden kann. Störungsschriebe werden von der PCM 600 Toolbox mit einem Scheduler oder manuell hochgeladen. Dazu das Tool des Störungsaufzeichnungsgeräts öffnen. Im unteren Bereich, in dem die IED Störungen angezeigt werden, rechtsklicken und die Liste hochladen. Die Störschriebe, die auf den PC geladen werden sollen, markieren und hochladen; diese Option wird durch Rechtsklicken mit der Maus aktiviert. Bild 10: Störgrößenverwalter Hochgeladene Störschriebe können nach Aktualisierung, falls erforderlich, entweder in einem Bericht nach Standardvorlage oder anderen Vorlagen, die mit dem vorhandenen Wizard erstellt wurden, angezeigt werden. Der kurze Bericht ist im pdf-format und kann automatisch per an festgelegte Adressen versendet werden. Es gibt auch eine Option zur Anzeige der Störgröße in einem Betrachter wie WinEve. Diese Option durch Rechtsklicken auf die gewünschte Störgröße auswählen, um die Ursache der aufgezeichneten Störung detailliert zu bewerten. 9

10 Anwendungsfunktionen Die IEDs sind sehr flexibel und können eine Vielzahl an Schutz und Steuerungsfunktionen beinhalten. Viele davon werden als Grundausstattung in einem betriebsbereiten IED geliefert. Das IED wird mit einer Basiskonfiguration mit standardmäßigen Parametereinstellungen ausgeliefert. Dies vereinfacht das erste Start-Up des IED. In der IED 670-Serie sind die folgenden Beispiele vorkonfigurierte standardmäßige Funktionen und auf typische Werte eingestellt: Id > (PDIF, 87), Z< (PDIS, 21), Zpsb (RPSB, 78), O->I (RREC, 79), 3U< (PTUV, 27). Diese sind auf ON gesetzt. Die standardmäßige Einstellung für Backupfunktionen ist OFF. Die Konfiguration steht unter der Basistemplate für das IED zur Verfügung oder kann in die Struktur mit dem Configuration Tool hochgeladen werden. Standardmäßig sind eine Anzahl von Signalen mit der Stördatenaufzeichnung verknüpft, werden im Display angezeigt und können als Störungsberichte aufgezeichnet werden. Es ist immer möglich, zur standardmäßigen Konfiguration zurückzukehren, wenn Probleme mit einer bestimmten Konfiguration auftreten. IO-Konfigurationen sind projektsspezifisch und deshalb nicht in der standardmäßigen Konfiguration enthalten. Zur Aktivierung der Ein- und Ausgänge müssen diese mit dem Signal Matrix Tool konfiguriert werden. Hilfe dazu finden Sie im Abschnitt Configuration Tool im vorliegenden Dokument. Jede Schutzfunktion besitzt einen Funktionsblock mit sowohl analogen als auch binären Ein- und Ausgängen. Die Funktionsblocks sind detailliert im Technischen Handbuch beschrieben. Die Analogeingänge sind standardmäßig mit einem aufbereitenden Analogblock in der Konfiguration verbunden und es wird eine Querverweis-Tabelle im Parameter Setting Tool (PST) erstellt, das Teil des PCM 600 ist. Vergewissern Sie sich, dass die mit den Funktionsblöcken verbundenen Analogsignale geprüft werden, so dass bei der Prüfung die korrekten Eingänge mit Analogsignalen versorgt werden. Binäre Signale werden mit dem Configuration Tool verbunden. Bild 11: Anwendungskonfiguration. Eine Anzahl logischer Elemente steht zur Verfügung, die es Benutzern ermöglicht, mit genügend Flexibilität ihre eigenen Anwendungen zu generieren. ODER-Glieder sind zweckmäßig, da mit einem Eingang nicht mehrere Signale verbunden sein können. Ein ODER-Glied ermöglicht es dem Benutzer, jede Kombination mit einem einzelnen binären Ausgang oder funktionalen Eingang zu verknüpfen. Sie gestatten auch das Kombinieren von Signalen, wie der Projektierung von Alarmgruppen, die mit IO-Ports verbunden sind. Man beachte auch die Möglichkeiten zur Fehlersuche, bei denen der Status online betrachtet werden kann. Dies kann sehr hilfreich bei der Durchführung der Tests sein. Jede der bestellten Funktionen kann mit dem Configuration Tool in die Konfiguration eingebracht werden, kann aber auch in der Bibliothek für zukünftige Verwendung gelassen werden. Das Testen der Funktionen ist in der Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung beschrieben. Bild 1: Logikdiagramm. 10

11 Fehlersuche Eine blinkende grüne LED zeigt einen internen Fehler an. Im IED Statusmenü kan geprüft werden den Fehler zu finden. Eine blinkende gelbe LED zeigt, dass das IED sich im Testmodus befindet. Zum Testmenü wechseln und den Vorgang auf - Off schalten. Wenn die gelbe LED an ist und kontinuierlich leuchtet, hat eine Schutzanregung eingesetzt und eine Stördatenaufzeichnung wurde erstellt. Wenn eine rote LED leuchtet, hat die Schutzfunktion eingegriffen und eine Auslösung verursacht. Zurückstellen mit der Taste C. Falls das nicht funktioniert, ist der Fehler immer noch vorhanden oder die Verriegelung wurde aktiviert und gesperrt. Wenn dies der Fall ist, die Verriegelung zurücksetzen. Das IED-Bericht-Selbstüberwachungsdisplay hat folgende Anzeigen: Selbstüberwachung CPU-Fehler: zeigt einen CPU-Fehler an; es könnte sich aber auch z.b. um ein Problem der Gegenstation handeln, falls das LDCM-Modul integriert ist. AD-Fehler: zeigt einen Fehler im Datenfluss oder bei Werten vom A-D- Umsetzer an. IO-Fehler: zeigt einen Kommunikationsfehler mit einem IO oder einen Fehler im IO an. RTC-Uhr: zeigt einen Fehler in der Echtzeituhr an. Bild 12: Störungsbericht betrachtet auf dem HMI Taktsynchronisationsfehler: Fehler bei der Taktsynchronisation, meist verursacht durch Taktansteuerungssignale, die nicht rechtzeitig innerhalb der vom IED benötigten Zeit ankommen. Dies kann durch eine verloren gegangene Verbindung, einen Ausfall des Taktgebers oder Signalverzögerungen aufgrund von Softwarebearbeitung verursacht werden. Im letzten Fall verschwindet das Signal normalerweise automatisch. Anwendungsfehler: Die Funktion löst nicht aus oder erscheint nicht im HMI. Hinweis! Zunächst überprüfen, dass die Funktion auf ON gesetzt und nicht blokkiert oder im Testmodus ist. Die Messung durch Überprüfen von Test/Function status/ verifizieren. Wenn ein Wert angezeigt wird, ist die Funktion in Betrieb. In diesem Fall, die Verbindung der Funktion mit Trip function TRP und Disturbance report function DRB überprüfen und sicherstellen, dass die Einstellung der Kanäle im DRB richtig ist, also Settings/Monitoring/DR/. Betrieb = On gibt Auslösevorgang an. LED = On gibt rote LED-Leuchte bei Kanalaktivierung an. Diese Einstellungen sind für die Anzeige des Funktionsbetriebs auf dem HMI notwendig. Falls der Wert einer Schutzfunktion nicht im Service Report angezeigt wird, kann der Grund dafür sein, dass er nicht existiert, dass die verwendete Funktion inkorrekt ist, dass z. B. die falsche Bibliothek in CAP 531 verwendet wurde, dass die analogen Werte aus dem falschen Kanal stammen. Überprüfen, dass keine Verbindung zum anderen TRM-Modul besteht. TRM1 ist auf der rechten und TRM2 auf der linken Seite, von hinten betrachtet. Wenn das Signal Matrix Tool zur Konfiguration der Anschlüsse verwendet wurde, muss sichergestellt werden, dass die Hardwareänderungen auch im SMT aktualisiert werden. 11

12 Zugehörige Dokumente Zugehörige Dokumente zu RED 670 Bedienerhandbuch Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung Technisches Referenzhandbuch Anwendungshandbuch Produktbeschreibung Kennnummer 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK BEN Zugehörige Dokumente zu REL 670 Bedienerhandbuch Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung Technisches Referenzhandbuch Anwendungshandbuch Produktbeschreibung Kennnummer 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK BEN Zugehörige Dokumente zu REC 670 Bedienerhandbuch Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung Technisches Referenzhandbuch Anwendungshandbuch Produktbeschreibung Kennnummer 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK BEN Zugehörige Dokumente zu RET 670 Bedienerhandbuch Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung Technisches Referenzhandbuch Anwendungshandbuch Produktbeschreibung Kennnummer 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK BEN Zugehörige Dokumente zu REG 670 Bedienerhandbuch Installations- und Inbetriebsetzungsanleitung Technisches Referenzhandbuch Anwendungshandbuch Produktbeschreibung Kennnummer 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK UEN 1MRK BEN Verbindungs- und Installationskomponenten Testsystem, COMBITEST PCM 600, IED Manager für Selektivschutz und Steuerung Builder's Guide 1MRK BEN 1MRK BEN 1MRS MRK MEN ABB AB Stationsautomationsprodukter SE Västerås Sverige Tel: +46 (0) Fax: +46 (0) Weitere Unterstützung erhalten Sie von Ihrem örtlichen ABB Vertreter oder der ABB Support Line. Tel.: , fax ,

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