AIDA64 Network Audit. Handbuch. v

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AIDA64 Network Audit. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014."

Transkript

1 Handbuch v

2 wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright ABSEIRA GmbH. Die Namen der in diesem Handbuch genannten Firmen und Produkte sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Eigentümer.

3 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 4 Systemanforderungen... 4 User interface Menüpunkt Datei... 6 Der Prüfungsmanager... 6 Der Datenbank Manager... 9 Der Änderungsmanager Einstellungen Sprache Allgemein Allgemein NetUpdate Layout Stabilität Bericht Berichtsdatei Berichtslayout Taskplaner FTP Bemerkungen SMTP Datenbank Borland InterBase / Firebird (MSDASQL) MS Access 97 (MS.JET.OLEDB.4.0) MS Access 2000 / XP / 2003 (MS.Jet.OLEDB.4.0) MS SQL Server (SQLOLEDB) MySQL (MSDASQL)

4 Inhaltsverzeichnis ODBC (MSDASQL) Oracle (MSDAORA) PostgreSQL (MSDASQL) Sybase (SybaseASEOLEDBProvider) Übersicht Angepasste Variablen Inhalt Filtern Angepasste Komponenten Besitzprofile Angepasste Programme Dateiscanner Netzwerk Alarmierung Alarm Methoden Alarmauslöser Ansicht Berichte Berichtsassistent Berichtsprofile Berichtsformat Schnellbericht Berichtskonverter Berichtsansicht Favoriten Hilfe AIDA64 Hilfe AIDA64 Online AIDA64 forum Kontakt Lizenz

5 Inhaltsverzeichnis Kommandozeilenoptionen Bericht Berichtskonvertierung Berichtsprofile Berichtsformat Sprache Problembehandlung Sonstiges Variablen Eingabe des Produktschlüssels und Lizenzinformationen Wenn der Produktschlüssel verloren wurde Auf Updates prüfen Über AIDA Das Seitenmenü Computer Motherboard Betriebssystem Server Anzeige Multimedia Datenträger Netzwerk DirectX Geräte Software Sicherheit Konfiguration Datenbank Kontakt

6 Einführung 1 EINFÜHRUNG AIDA64 Network Audit ist eine Netzwerkinventarisierungslösung für Unternehmen, die auf der preisgekrönten AIDA64 Engine basiert. Mit AIDA64 Network Audit können Sie ein detailliertes Inventar (Hard- und Software) über alle verbundenen Netzwerkcomputern erstellen und alle Änderungen der Hard- und Software anzeigen lassen. Durch die Unterstütztung von Kommandozeilenoptionen lässt sich die Inventarisierung vollständig automatisieren. Sie müssen dazu AIDA64 Network Audit nicht auf allen Rechnern installieren, es genügt, AIDA64 auf eine Freigabe zu legen und von dort auszuführen. Die Software kann in einer Unternehmensumgebung leicht und schnell eingesetzt werden, wenn man den Anweisungen in der Konfigurationsanleitung folgt, die auf unserer Webseite zum Download bereitsteht. SYSTEMANFORDERUNGEN Betriebssystem: Windows 95 / 98 / Me Windows NT4 / 2000 Windows XP Windows PE Windows Server 2003 Prozessor: Intel Pentium oder neuer Arbeitsspeicher: mindestens 32 MB Festplattenspeicher: 40 MB Windows Vista Windows Server 2008 Windows 7 Windows Server 2008 R2 Windows 8 Windows 8.1 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 AIDA64 ist vollständig herstellerunabhängig und kompatibel mit allen PCs, auf denen die 32-bit und 64-bit Microsoft Betriebssysteme laufen. Soweit es die verfügbaren Funktionen betrifft, ist es nicht relevant, ob AIDA64 auf einem Server- oder einem Klient-Betriebssystem läuft. 4

7 Einführung USER INTERFACE Die Hauptfunktionen von AIDA64 sind über die Menüleiste zu erreichen. Darunter befindet sich die Werkzeugleiste, über diese lässt sich durch die Seiten navigieren. In der linken Spalte unter der Werkzeugleiste befindet sich das Seitenmenü, in dem die verschiedenen Kategorien aus den Bereichen Hardund Software aufgeführt sind. Nach der Auswahl einer Seite werden im Informationsfenster sämtliche Details zum ausgewählten Bereich angezeigt. Das Seitenmenü ist in die folgenden Kategorien gruppiert: Computer Motherboard Betriebssystem Server Anzeige Multimedia Datenträger Netzwerk DirectX Geräte Software Sicherheit Konfiguration Datenbank Im Informationsfenster werden spezifische Informationen zu jeder Kategorie des Seitenmenüs angezeigt. Mittels eines Rechtsklicks mit der Maus werden die betreffenden Informationen in die Zwischenablage kopiert.

8 Menüpunkt Datei 2 MENÜPUNKT DATEI Die Einstellungen und alle Funktionen bezüglich des Managements der verschiedenen Berichte sind hier zu finden. DER PRÜFUNGSMANAGER Der Prüfungsmanager dient dazu, eine komplette, netzwerkweite Prüfung durchzuführen und daraus Statistiken zu erstellen. Die Datenbasis bilden entweder einzelne CSV-Berichtsdateien oder Berichte, die in eine SQL-Datenbank geschrieben wurden. Die so gesammelten Informationen lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien filtern: Liste 1 (HW Komponenten): Das ist die Übersicht aller verwendeten Hardwarekomponenten in allen Netzwerkcomputern. Liste 2 (SW Komponenten): Das ist die Übersicht aller installierter Softwarekomponenten in allen Netzwerkcomputern. Liste 3 (DMI Komponenten): Hier ist die Übersicht über die DMI Information der Netzwerkcomputer. Liste 4 (Computer): Das ist die Übersicht über alle PC-Hard- und Softwarekomponenten. Statistiken 1 (Reduziert): Eine Übersicht über die gesamte PC-Flotte, mit der die Verteilung der verschiedenen Komponenten im Netzwerk angezeigt wird. Mit dieser Tabelle lässt sich ermitteln, wie einheitlich oder heterogen die Hard- und Softwareumgebung von PCs ist, die an das Netzwerk angeschlossen sind. Durch das Klicken auf die Kategorien lassen sich rasch Diagramme erstellen, Zeilen verbinden oder Sektionen löschen. Statistiken 2 (Umfassend): Zusätzlich zu den Statistiken 1 besteht hier die Möglichkeit, die Berichte einzeln durchzusehen.

9 Menüpunkt Datei Im Tab Allgemein lässt sich einstellen, ob an Stelle des Computernamens der Dateiname der CSV-Datei den Computernamen ersetzen soll. Ebenso kann eingestellt werden, ob ein bestimmter Ordner mit CSV-Dateien oder die Datenbank automatisch geladen wird, wenn man den Prüfungsmanager startet. In der Darstellung können die Gitternetzlinien ausgeblendet werden. Im Tab Filter kann man die Liste der PCI und USB Geräte und die Liste der installierten Programme nach spezifischen Schlüsselwörtern filtern. Diese Daten sind dann in den Listen und Statistiken zu finden. Im Komponenten-Tab lassen sich die Komponenten-Kategorien einzeln aktivieren und deaktivieren, die in den Inventarlisten- und Statistiken aufscheinen. Die ausgeblendeten Kategorien erscheinen dann nicht mehr in den Listen.

10 Menüpunkt Datei Im Tab Übersicht sind die Komponenten zu wählen, die in den individuellen Berichten im Prüfungsmanager zu sehen sein sollen. Die ausgeblendeten Kategorien erscheinen dann nicht mehr in den Listen. Wenn Einstellungen im Komponenten -Tab verändert werden, dann erscheint in der Statuszeile eine Warnung ( Die Seite ist nicht mehr aktuell..: ) dann ist im Toolbar einfach auf Aktualisieren zu drücken.

11 Menüpunkt Datei DER DATENBANK MANAGER Der Datenbankmanager dient dazu, bestehende SQL-Datenbanken mit AIDA64-Berichtsdaten zu laden und zu warten. Im Menüpunkt Transaktionen kann man einzelne Berichtsdateien oder ganze Verzeichnisse mit Berichtsdateien in die Datenbank einfügen. Wenn man die Berichte von einem bestimmten PC das Tag Veraltet beigefügt haben, bedeutet das, dass ein neuerer Bericht vorhanden ist. Veraltete Berichte lassen sich einfach ausblenden im Menüpunkt Ansicht, zeige veraltete Berichte deaktivieren. Der Datenbankmanager kann über das Einstellungen Menü konfiguriert werden. Gitternetzlinien können angezeigt oder ausgeblendet werden.

12 Menüpunkt Datei Einzelne Berichte lassen sich in eine CSV- Datei oder nach HTML exportieren. Wenn die veralteten Berichte nicht mehr benötigt werden, dann kann man sie löschen, genauso wie jeden anderen Bericht, der ausgewählt wird. Der Status eines noch nicht abgeschlossenen Reports lässt sich von unerledigt auf abgeschlossen umstellen einfach durch Klicken auf den Report und Ändern des Feldes RComplete auf Ja setzen. Der Änderungsmanager verwendet dann veraltete Berichte, um Änderungen anzuzeigen. DER ÄNDERUNGSMANAGER Der Änderungsmanager kann die Arbeit des Systemadministrators unglaublich vereinfachen, weil damit jede Änderung auf einem einzelnen Computer oder sämtlichen Computern im ganzen Netzwerk angezeigt werden kann. Die Basis dafür sind die CSV Berichtsdateien oder die SQL Datenbank mit AIDA64 Berichten. Mit nur einigen Klicks lassen sich so Vergleichsanalysen erstellen. Alles, was dafür notwendig ist, sind mindestens zwei oder mehrere Berichte im Änderungsmanager zu laden. Die Änderungen können in sieben verschiedenen Tabs (Computer, Benutzer, Datum, Datum/Zeit, Ereignis, Komponenten, Komplette Liste) aufgeschlüsselt angezeigt werden. Mit dem Klicken des Start Knopfes werden sämtliche Berichte aus der Datenbank geladen. Es wird die Datenbank verwendet, die unter Einstellungen angegeben wurde.

13 Menüpunkt Datei Im Allgemein Tab kann man auswählen, ob die Berichte aus der Datenbank oder aus einem Ordner mit CSV-Dateien verwendet werden sollen. Wenn eine Netzwerk-Prüfung durchgeführt wird, empfiehlt es sich, die Berichte im CSV-Format zu speichern, weil diese bei Bedarf auch zu einem späteren Zeitpunkt in die Datenbank importiert werden können. Mit dem Berichtskonverter können erstellte XML- Berichte in CSV-Berichte konvertiert werden. Das Filter -Tab dient dazu, den Zeitraum zu wählen, für den die Änderungen angezeigt werden sollen. Es lassen sich alle Änderungen anzeigen, nur die Änderungen der letzten Tage oder ein exakter Zeitraum bestimmen, für den die Änderungen angezeigt werden. So können Änderungen einfacher identifiziert werden, zum Beispiel, um Änderungen auf wöchentlicher Basis zu überwachen, denn es ist nicht unbedingt praktisch, alle Änderungen von Beginn an zu sehen. Im Tab Komponenten kann man die Berichte nach weiteren Kriterien filtern. So ist es möglich, aus den Berichten, die meist umfangreicher sind als man sie benötigt, einzelne Komponenten auszuwählen. Wenn man nur an Änderungen an der Hardware interessiert ist, ist es sehr praktisch, nur die HW- Komponenten auszuwählen.

14 Menüpunkt Datei Über das Ausnahmen -Tab lassen sich einzelne Computer oder Benutzer ausschließen. Diese kann man einfach hinzufügen, ändern oder auch wieder entfernen. Alle Änderungen des aktiven Tabs können rasch in einen eigenen Bericht im Format TXT, HTML, MHTML, XML oder CSV verpackt werden.

15 Einstellungen 3 EINSTELLUNGEN Das Einstellungen-Fenster kann über das Datei -Menü geöffnet werden. In der oberen linken Ecke des Fensters ist ein Suchfeld, über das nach Optionen gesucht werden kann, die in der Baumstruktur enthalten sind. Die Such-Engine wird alle Seiten auflisten, deren Titel oder Inhalt den Suchausdruck enthält. SPRACHE Direkt auf der ersten Seite der Einstellungen sind die Sprachen angezeigt, in denen AIDA64 verfügbar ist einfach die gewünschte Sprache auswählen und auf OK klicken, die Änderung wird sofort sichtbar. Um sicher zu gehen, dass wirklich alle Elemente geändert wurden, empfiehlt es sich, die Applikation neu zu starten. AIDA64 unterstützt derzeit mehr als 35 Sprachen, aber bestimmte Module das CPUID-Panel, die Speicher- Benchmarks, das Monitordiagnosemodul und die Fernbedienung sind derzeit nur auf Englisch verfügbar.

16 Einstellungen ALLGEMEIN Im Tab Allgemein befinden sich allgemeine AIDA64-Einstellungen, diese betreffen die verschiedenen Startoptionen oder die Information, wie oft die Software nach Updates sucht ALLGEMEIN AIDA64 in der Systemsteuerung anzeigen Mit dieser Option wird AIDA64 in der Systemsteuerung als eigenes Symbol angezeigt und lässt sich auch von dort starten. Starte AIDA64 beim Windowsstart Wenn aktiviert, wird AIDA64 direkt beim Start von Windows geladen Zeige AIDA64 Splash Screen beim Start Der AIDA64 Splash Screen wird beim Starten von AIDA64 angezeigt. Minimieren Button minimiert das Hauptfenster zum Infobereich Wenn diese Option aktiviert ist, ändert sich das Standardverhalten der Minimieren-Schaltfläche, das AIDA64- Fenster wird nicht mehr in der Taskleiste sondern nur als Symbol im Infobereich angezeigt. Schließen Button minimiert das Hauptfenster zum Infobereich Wenn diese Option aktiviert ist, ändert sich das Standardverhalten der Schließen-Schaltfläche, das AIDA64- Fenster wird nicht mehr in der Taskleiste sondern nur als Symbol im Infobereich angezeigt.

17 Einstellungen Icon Stil Wenn die Option auf Windows XP oder Windows 7 gesetzt ist, werden die entsprechenden Icons unter Windows XP und neueren Betriebssystemen angezeigt. Für dieses Feature sind die Dateien AIDA_ICONSXP.DLL oder AIDA_ICONS7.DLL erforderlich. In den meisten Netzwerkprüfungssituationen ist es gut, wenn das 32-bit Icon-Feature deaktiviert wird, durch Löschen der entsprechenden Dateien AIDA_ICONSXP.DLL und AIDA_ICONS7.DLL (um Speicher und Netzwerkbandbreite zu schonen). Wenn AIDA64 startet: Diese Optionen bestimmen das Verhalten des Hauptfensters nach dem Starten der Applikation NETUPDATE Prüfen auf Updates An dieser Stelle lässt sich konfigurieren, wie oft AIDA64 nach Updates sucht. Möglich ist das allerdings nur, wenn AIDA64 mit einem gültigen Lizenzschlüssel aktiviert ist. Während der 30-Tage-Testperiode oder wenn AIDA64 mit einem nicht gültigen Lizenzschlüssel aktiviert wurde, erfolgt kein automatisches Update, es wird nur eine Benachrichtigung angezeigt und ein Update der Software von Hand ist erforderlich. Die verfügbaren Optionen sind: Nie Einmal täglich Einmal in der Woche Einmal im Monat Update Typ Welche Updates verwendet werden können, ist hier auszuwählen. Für die Network Audit wird es nicht empfohlen, Beta-Updates zu verwenden. AIDA64 Stable Updates erfolgen etwa 5 mal pro Jahr. Verfügbare Optionen sind: Nur veröffentlichte Updates Veröffentlichte und BETA Updates Speichere Update Pakete in lokalem Ordner Mit dieser Option werden die Installationspakete für AIDA64-Updates auch lokal zwecks Backup gespeichert.

18 Einstellungen LAYOUT Mit den Optionen im Layout-Tab kann man das User Interface und das Layout von AIDA64 anpassen. Aktiviere ASPI Seite Das Aktivieren der ASPI Seite führt dazu, dass Informationen über ASPI-Geräte angezeigt werden. In seltenen Fällen führt das Öffnen dieser ASPI-Seite dazu, dass AIDA64 stehenbleibt oder einen Programmfehler produziert. Dann hilft das Deaktivieren der ASPI-Seite. Aktiviere Audio Codecs Seite Mit dieser Option lässt sich die Multimedia/Audio-Codecs-Seite anzeigen oder ausblenden. Wenn man eine Netzwerkprüfung oder die Remote-Funktionen verwendet, ist diese nicht unbedingt notwendig und das Deaktivieren führt dazu, dass etwa 10 Mb an Speicher freigegeben werden. Aktiviere DMI Seite Die DMI-Seite zeigt Informationen über das BIOS, Motherboard, das Gehäuse, die Controller, Speicher, Steckplätze, Anschlüsse und On-Board-Komponenten. Ob diese Daten zuverlässig sind oder nicht, hängt vom Computerhersteller ab, der diese Daten liefert. Wenn diese Daten nicht richtig erscheinen, empfiehlt es sich, diese Seite auszublenden. Aktiviere OpenAL Seite Hier lässt sich die Multimedia/OpenAL-Seite anzeigen oder ausblenden, die Informationen über die OpenAL- Schnittstellen liefert. Die OpenAL-API kann zu Anwendungsfehlern oder Störungen auf Betriebssystemebene führen, wenn der Audiotreiber nicht absolut standardkonform ist. Wenn man Netzwerkprüfungen durchführen möchte, ist es besser, diese Seite auszublenden, um jegliche Probleme zu vermeiden. Aktiviere OpenGL Seite Die OpenGL API kann ebenfalls zu Störungen führen, wenn der OpenGL-Treiber nicht absolut standardkonform umgesetzt wurde. Empfohlen wird, diese Option zu deaktivieren, wenn man Netzwerkprüfungen durchführt.

19 Einstellungen Aktiviere DirectX Menü Durch das Deaktivieren dieser Option werden alle Unterseiten unter dem DirectX-Menü ausgeblendet. Bei Netzwerkprüfungen oder beim Benützen der Fernzugriffsoptionen ist das nicht unbedingt notwendig und spart etwa 10 Mb an Systemspeicher ein. Aktiviere Einstellungen Menü Diese Option versteckt oder aktiviert das Konfiguration-Menü, in dem bestimmte Windows-bezogene Informationen angezeigt werden. Aktiviere Datenbank Menü Der Menüpunkt Datenbank im Seitenmenü lässt sich damit entfernen. In diesem Menü werden Informationen über die installierten Datenbanken-Quellen- und Treiber angezeigt. Menüs und Untermenüs alphabetisch sortieren Mit dieser Option werden die Seitenmenüpunkte alphabetisch sortiert. Diese Option kann das Navigieren vereinfachen, wenn viele Seiten geöffnet sind. Verberge Icons und Benachrichtigungen in der Taskleiste/Hinweissektion Das AIDA64-Symbol im Infobereich der Taskleiste (und die damit verbundene Informationsanzeige in Blasenform) lässt sich damit ausblenden. Alternativ gibt es auch die Kommandozeilenoption (/SILENT), um denselben Effekt zu erzielen. Speichere Hauptfensterposition AIDA64 speichert die Position des Hauptfensters, wenn diese Option aktiviert ist. Wenn die Option deaktiviert ist, wird das AIDA64-Fenster immer zentriert am Desktop geöffnet. Speichere Hauptfenstergröße AIDA64 speichert die Fenstergröße des Hauptfensters. Wenn diese Option deaktiviert ist, dann wird das Hauptfenster immer in der Größe 800x600px geöffnet. Speichere Menüstatus AIDA64 speichert die Seitenmenüs so, wie sie zuletzt verwendet wurden geöffnete Seitenmenüs bleiben auch bei einem Neustart der Applikation geöffnet. Speichere die letzte ausgewählte Seite AIDA64 öffnet mit dieser Option immer die zuletzt angesehene Seite. Verstecke Einheiten (z.b. Celsius, KB, Volt) Auf der Sensor-Seite lassen sich mit dieser Option alle Einheiten ausblenden. Nützlich ist das, um nach einer netzwerkweiten Prüfung die Auswertung der Werte zu vereinfachen. Anzeige der Originalen CPU Taktung bei mobilen Intel Prozessoren Aufgrund der Intel SpeedStep CPU Drosseltechnik kann die tatsächliche CPU-Geschwindigkeit variieren. Diese Option ist im Idealfall aktiviert, wenn man Netzwerk-Prüfungen durchführt, um die korrekte, maximale CPU-Geschwindigkeit zu ermitteln.

20 Einstellungen STABILITÄT Auf dieser Seite sind Optionen aufgeführt, mit denen sich die Low-Level-Hardware-Erkennungsmodule von AIDA64 anpassen lassen. Hauptsächlich dienen diese Optionen dazu, die Kompatibilität von AIDA64 zu maximieren, sollten Stabilitätsprobleme auftauchen. Dazu gibt es auch spezifische Kommandozeilenparameter. Die Parameter /SAFE und /SAFEST dienen dazu, die möglicherweise kritischen Low-Level-Module zu deaktivieren, um die Stabilität zu erhöhen. Lade Kernel Treiber In den meisten Fällen, in denen Stabilitätsprobleme auftauchen, lassen sich diese durch das Ausschalten des Ladens der Kernel-Treiber lösen. Systemnahe MSR-Befehle Hier kann man die MSR-Instruktionen deaktivieren (RDMSR und WRMSR). Damit wird die Erkennung des CPU-FSB und des CPU-Multiplikators deaktiviert. Systemnahe PCI-Befehle Bei sehr alten PC-Systemen, die mit S3 oder Trident PCI-Grafikkarten ausgestattet sind, kann es durch die Methode, wie AIDA64 den PCI-Bus scannt, zu Problemen kommen. Deswegen kann man diese Erkennung abschalten, Motherboard Chipsatz, Motherboard Bus, GPU, SPD und Sensorinformationen sind dann aber nicht mehr verfügbar. Systemnahe SMBus-Befehle In seltenen Fällen führt der von AIDA64 verwendete SMBus-Scan zu Systemhängern. Deaktiviert man diese Option, sind SPD und Sensorinformation nicht mehr verfügbar. Systemnahe Sensor-Befehle AIDA64 verwendet auch einen Low-Level-Scan, um Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen kommt es zu Systemhängern, der CPU-Lüfter kann unter Umständen stehenbleiben oder es können Systemwarnungen auftauchen. Deaktiviert man diese Option, werden keine Sensorinformationen mehr ausgelesen und angezeigt.

21 Einstellungen Lüfter Rekonfiguration Die Lüfter-Rekonfiguration ist dafür verantwortlich, dass Status und Geschwindigkeit aller Lüfter ordnungsgemäß erkannt werden. Jedoch gibt es Applikationen, die mit anderer Software, die die Lüfter- Divisoren rekonfigurieren (wie AIDA64) kollidieren. Dazu gehören MSI Core Cell und PC Alert. Bei Vorhandensein einer dieser Applikationen funktioniert AIDA64 nur, wenn diese Option deaktiviert ist. Systemnahe SMART Transaktionen AIDA64 verwendet für die Abfrage der SMART-Daten einen Low-Level-Aufruf. In seltenen Fällen kann das dann zu Systemabstürzen führen, in diesen Fällen ist diese Option zu deaktivieren. Dies führt allerdings dazu, dass die Temperatur der Festplatte und SMART-Daten nicht ausgelesen werden. RAID Elemente Auflistung Zur Erkennung der RAID-Elemente verwendet AIDA64 einen Low-Level-Aufruf. Um Systemabstürzen in seltenen Fällen vorzubeugen, kann diese Option deaktiviert werden, RAID-Elemente werden dann jedoch nicht mehr ausreichend erkannt. RAID SMART Unterstützung Der Zugriff auf die SMART-Daten von RAID-Arrays erfordert einen Low-Level-Call. Dieser kann auch zu Systemhängern führen. Deaktiviert man diese Option, werden die Festplattentemperatur und der SMART- Status von RAID-Arrays nicht mehr ausgelesen. nvidia GPU SMBus Zugriff durch nvidia ForceWare Wenn Asus Grafikkarten kombiniert mit dem Asus SmartDoctor verwendet werden, kann diese Option zu einer verbesserten Stabilität beim Auslesen der GPU-Sensoren führen. Wechsle in 3D Profile bei nvidia Grafikkarten Wenn diese Option eingeschaltet ist, wechselt das GPU-Erkennungsmodul von AIDA64 auf das 3D-Profil. Erst dadurch kann die maximale Geschwindigkeit der GPU korrekt ermittelt werden. SMBus Zugriff durch ACPI (Asus Motherboards) Diese Option kann in Verbindung mit Asus Motherboards verwendet werden, um Kollisionen zwischen dem AIDA64 Hardware-Erkennungsmodul und den Asus-eigenen Hardware Monitoring- und Overclocking- Applikationen (z.b. Asus AI Booster, Asus AI Suite, Asus PC Probe II, Asus SixEngine, etc.) zu vermeiden. Auf PCs ohne Asus Motherboards ist diese Option einzuschalten. Apple SMC Sensor Unterstützung Mit dieser Option wird gesteuert, ob AIDA64 Low-Level-Features verwendet, um Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten über die Apple SMC-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen führt eine Abfrage der Apple SMC-Sensoren zu Systeminstabilitäten. Asus ATKEX Sensor Unterstützung (Asus ROG) Diese Option aktiviert die Low-Level-Features zur Messung der Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten via Asus ATKEX-Treiberaufruf auf Asus ROG Motherboards.Diese Option kann nur dann verwendet werden, wenn die Asus AI Suite installiert ist.

22 Einstellungen Dell SMI Sensor Unterstützung Hier können wir steuern, ob AIDA64 Low-Level-Aufrufe verwendet, um Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten über die Dell SMI-Sensoren abzufragen. Es kann passieren, dass die Abfrage des Dell SMI-Sensorsteuerungsgerätes dazu führt, dass der PC stark verlangsamt wird oder sich aufhängt. HID UPS Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man entscheiden, ob AIDA64 Low-Level-Features verwendet, um die Batteriespannung und Leistung über die HID UPS-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen führt die Abfrage der HID UPS- Sensoren zur Verlangsamung des Systems. Koolance TMS-200 Sensor-Unterstützung Mit dieser Option steuert man, ob AIDA64 auf Low-Level-Ebene Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten aus Geräten ausliest, die Koolance TMS-200-Family-Sensoren verwenden. Um potentielle Inkompatibilitäten auszuschließen, ist diese Option immer defaultmäßig ausgeschaltet. Einzuschalten ist diese Option nur, wenn ein Koolance TMS-200-Gerät aktiv in Verwendung ist. T-Balancer Sensor-Unterstützung Mit dieser Option legt man fest, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um T-Balancer-Sensoren auszulesen. DIMM Temperatursensor-Unterstützung Wenn diese Option aktiviert ist, kann die Temperatur von einem Speichermodul mit Temperatursensor durch einen SMBus-Aufruf ausgelesen werden. Um Inkompatibilitäten zu vermeiden, ist diese Option defaultmäßig nicht aktiviert. Toshiba TVALZ Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man steuern, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um die Geschwindigkeit der Lüfter über die Toshiba TVALZ-Sensoren auszulesen. In seltenen Fällen kann genau dieser Aufruf zu Systeminstabilitäten führen. Volterra VT11xx Sensor-Unterstützung Mit dieser Option steuert man, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um die Temperatur, Spannung und Stromverbrauch von Volterra VT11xx GPU Sensor-Chips auszulesen. In manchen Fällen kann es bei der Abfrage des Volterra VT11xx Sensor-Chips zu Systeminstabilitäten kommen, während 3D-Spiele laufen. GPU Sensor-Unterstützung Mit dieser Option kann man steuern, ob AIDA64 einen Low-Level-Aufruf dazu verwendet, um Temperatur, Spannung und Lüftergeschwindigkeiten auf AMD- und NVIDIA Grafikkarten auszulesen. In seltenen Fällen kann dieser Aufruf zur Verlangsamung des Systems oder zur Systemabsturz führen. GPU Lüfter Geschwindigkeitsmessung Diese Option bestimmt, ob der Geschwindigkeitssensor von Grafikkarten ausgelesen wird. Manchmal kann die Abfrage zu Problemen führen.

23 Einstellungen Multi-GPU Unterstützung Diese Option ist dazu da, um AIDA64 zu erlauben, Multi-GPU-Features zu verwenden. Auf AMD CrossFireX- Konfigurationen (dazu gehören Multi-GPU-Grafikkarten von AMD wie z.b. die Radeon HD 5970) kann das ULPS-Stromspar-Feature der AMD Catalyst Grafiktreiber zu Stabilitätsproblemen führen. Dann ist der Multi- GPU-Support zu deaktivieren, um die Systemstabilität wiederherzustellen. GPU aufwecken beim Starten von AIDA64 Ist mehr als ein Grafikporzessor im Computer, ist es AIDA64 unter Umständen nicht möglich diese Geräte die standardmäßig deaktiviert sind zu erkennen (zum Beispiel in Notebooks mit der NVIDIA Optimus Technologie). Um der Software zu ermöglichen alle verfügbaren GPUs aufzulisten ist es notwendig diese Option zu aktivieren. BERICHT Auf dieser Seite befinden sich etliche Optionen, um die Berichtserstellung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Berichtsüberschrift In diesem Feld kann man die Überschrift für alle Berichte eingeben. XML Style Datei AIDA64 Business und Network Audit unterstützen das Programm mit der XSLT Transformation von XML Berichtsdateien. Wenn hier ein Stylesheet bestimmt wird, wird die Software einen Verweis in den XML Bericht einfügen (zum Beispiel <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="c:\xsl\aida64_template.xsl"?>).). Wird der XML Bericht im selben Ordner gespeichert in dem sich die XSL Datei befindet ist es ausreichend nur den Dateinamen ohne vollständigen Pfad anzugeben. In solchen Fällen wird das Vorschaufenster von AIDA64 nicht das XSL-transformierte XML anzeigen bis wir das Stylesheet in den TEMP Ordner des aktiven Benutzers kopieren. Werden mehrere PCs verwendet kann man das folgende Skript verwenden um das Stylesheet in den TEMP Ordner der Computer zu kopieren: copy /y \\server\shares\aida64business\[aida64_template].xsl %TEMP%\[AIDA64_template].xsl

24 Einstellungen Aktiviere Berichtsüberschrift Wenn diese Option aktiviert ist, dann werden wichtige Details bezüglich der Berichtserstellung (AIDA64- Version, Berichtstype, Computername, Benutzername, Betriebssystem und Version, Erstellungsdatum/Zeit) in den Berichten am Anfang aufgelistet. Wenn man Netzwerkprüfungen macht, ist es empfohlen, diese Option zu aktivieren. Wenn man HTML- und MHTML-Berichte erstellt und diese ausdrucken möchte, empfehlen wir, diese zu deaktivieren, um Papier zu sparen. Aktiviere Fußzeile Sobald diese Option aktiviert ist, wird am Ende von HTML- und MHTML-Berichten ein kurzer Haftungsausschluß angefügt. Aktiviere HTML Bericht Menü Das HTML Berichtsmenü ist eine Drop-Down-Liste von Links zu individuellen Kategorien und Subkategorien, die den Zugriff auf Informationen in HTML-Berichten erleichtern. Diese neue Option ist standardmäßig aktiviert. TXT, HTML, MHTML Berichtsdateien inklusive Debug-Informationen Wenn diese Option aktiviert wird, dann enthalten die TXT, HTML, MHTML-Berichtsdateien auch einen Dump der PCI-Register und des Video-BIOS. Diese Debug-Information ist notwendig, wenn Sie den Technischen Support von AIDA64 zur Problemlösung kontaktieren. CSV Berichtdateien inklusive Debug Informationen Wenn diese Option aktiviert ist, werden die PCI-Geräte in einem weiterverarbeitbaren Format am Ende der CSV-Berichte angezeigt. Computername in der Überschrift der ersten Berichtsseite anzeigen Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Computername in der Überschrift der Zusammenfassung angezeigt. Diese Option ist dann sinnvoll, wenn HTML oder MHTML-Berichte gedruckt oder abgespeichert werden und die Berichtsüberschrift deaktiviert ist. Komprimiere Berichte vor dem Abspeichern Mit der aktivierten Option werden die Berichte im.zip Format komprimiert, bevor sie abgespeichert werden.

25 Einstellungen Komprimiere Berichte vor dem Versenden per Mit der aktivierten Option werden die Berichte im.zip Format komprimiert, bevor sie per Mail versendet werden. Komprimiere Berichte vor dem Senden auf FTP-Server Mit der aktivierten Option werden die Berichte im.zip Format komprimiert, bevor sie per FTP auf einen Server übertragen werden. Persönlich: Name Wenn Berichte per verschickt werden, ist das der Name, der in der als Absender eingetragen ist. Persönlich: Adresse Wenn Berichte per verschickt werden, ist das die Absenderadresse, die in der als Absenderadresse erscheint BERICHTSDATEI Speicherordner Diese Seite listet die Optionen, um die Berichtserstellung zu konfigurieren. Unter anderem kann man die Default-Ordner definieren, in denen die Berichte abgespeichert werden, wenn nicht ein anderer Ort durch Kommandozeilenparameter definiert wurde. Wenn man eine Netzwerkprüfung durchführt, sollte der Pfad UNC-konform sein (z.b. \\server_name\share_name\folder-name) und alle Benutzer müssen auf diesen Netzwerkpfad Erstell- und Schreibrechte haben. Die Ausgabeordner und Dateien können durch folgende Variablen automatisch benannt werden: $HOSTNAME Fügt den Hostnamen ein $USERNAME Fügt den Benutzernamen ein $DOMAIN Fügt den Namen der Domain ein, in der der Computer eingeloggt ist $IPADDR Fügt die IP-Adresse der primären Netzwerkkarte ein (aaa-bbb-ccc-ddd) $MACADDQ Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte ein (AABBCCDDEEFF) $MACADDR Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte getrennt durch Bindestriche ein (AA- BB-CC-DD-EE-FF) $UUIDMAC Fügt die DMI System UUID ein. Wenn diese nicht verfügbar ist, dann wird die MAC- Adresse eingefügt. ( AABB-CCDDEEFF) $MONTH Fügt den aktuellen Monat ein (MM) $DATE Fügt das aktuelle Datum ein (YYYY-MM-DD) $TIME Fügt die aktuelle Zeit ein (HH-MM-SS) Dateiname In diesem Feld lässt sich der Name der Dateien definieren, wenn die Berichte in Dateien abgespeichert werden. Für Netzwerkprüfungen müssen entweder der Ausgabeordner oder die Datei eine der oben angeführten Variablen enthalten, um das Überschreiben der Berichte zu vermeiden.

26 Einstellungen Dateierweiterung In diesem Feld lässt sich die Dateierweiterung angeben, die an die Berichtsdatei angehängt wird. Es ist empfohlen, diese Option auf Automatisch zu lassen. Eine Änderung führt jedoch nicht zu einer Änderung des Dateiformates, lediglich die Erweiterung hat einen anderen Namen BERICHTSLAYOUT Auf dieser Seite können die Designs der Berichte angepasst werden. Definieren lassen sich die Schriftarten, die Schriftgröße, die Farbe, Stile (Fett und Kursiv) und die Hintergrundfarbe der Berichte. Die Einstellung betreffen lediglich die HTML und MHTML Berichte.

27 Einstellungen TASKPLANER Mit Hilfe der Kommandozeilenparameter kann man definieren, wie oft AIDA64 Berichte erstellt und wo sich die zur Taskplanung erforderlichen Daten befinden. Die Optionen auf dieser Seite gelten nur für die Kommandozeilenoptionen /R, /E und /FTPUPLOAD. Befehlszeilenoptionen sind auf die Berichtserstellung beschränkt Hier kann man die Frequenz der Berichtserstellung anpassen. Die verfügbaren Optionen sind: Immer AIDA64 erstellt einen Bericht bei jedem Programmstart. Für Netzwerkprüfungen, bei denen die Berichtserstellung über ein Login-Skript initialisiert wird und bei jedem Benutzerlogin ausgeführt wird wenn ein Benutzer sich nun 5x am Tag neu einloggt, so wird AIDA64 5 Berichte über diesen Computer erstellen. Täglich AIDA64 erstellt nur einen Report pro Tag, unabhängig davon, wie oft der Programmstart durchgeführt wird. Bei Netzwerkprüfungen wird AIDA64 beim ersten Login auf einem Computer einen Bericht erstellen, jedes weitere Login führt nicht mehr zu einer erneuten Berichtserstellung. AIDA64 wird sich dann einfach wieder schließen, ohne eine Aktion auszuführen. Wöchentlich AIDA64 erstellt nur einen Bericht pro Woche, unabhängig davon, wie oft es gestartet wird. Zweiwöchentlich AIDA64 erstellt nur einen Bericht alle zwei Wochen, ebenfalls unabhängig davon, wie oft es gestartet wird. Monatlich AIDA64 erstellt nur einen Bericht pro Monat, ebenfalls unabhängig davon, wie oft es gestartet wird. Speichere das letzte Startdatum in: Diese Option spezifiziert den Speicherort des Datums der letzten Berichtserstellung. Die Option, die sich im Einzelfall am besten eignet, ist auszuwählen. Registry / Machine Das letzte Startdatum wird an einem benutzerunabhängigen Platz in der Registry abgelegt. Wenn Berichte für jeden Computer und nicht für jeden Benutzer erstellt werden sollen, ist dies die richtige Wahl. Wenn zum Beispiel Einmal täglich als Berichtserstellungsoption ausgewählt wurde und der Computer von drei verschiedenen Benutzern verwendet wird, so wird der Bericht nur beim Login des ersten Benutzers erstellt. So wird nur ein einziger Bericht pro Tag und pro Computer erstellt, unabhängig davon, wie oft die drei Benutzer sich aus- und einloggen. Registry / User Das letzte Startdatum wird an einem benutzerspezifischen Platz in der Registry abgelegt. Diese Option ist nützlich, wenn die Netzwerkprüfungen für jeden Benutzer individuell und nicht pro Computer erstellt werden sollen. Wenn die Einmal täglich Option verwendet wird und ein Computer von drei verschiedenen Benutzern verwendet wird, dann werden pro Tag drei Berichte über diesen Computer erstellt ein Bericht für jeden Benutzer. C:\TAG-$HOSTNAME.sys Das letzte Startdatum wird in einer versteckten Datei mit dem Namen C:\TAG-<computername>.SYS abgespeichert. Diese Option ist identisch mit der Option Registry / Machine allerdings, ohne die Registry zu modifizieren. C:\TAG-$USERNAME.sys Das letzte Startdatum wird in einer versteckten Datei mit dem Namen C:\TAG-<username>.SYS abgespeichert. Diese Option ist identisch mit der Option Registry / User allerdings, ohne die Registry zu modifizieren. Angepasste Datei Das letzte Startdatum wird in einer Datei abgespreichert, deren Namen aus den Variablen ($HOSTNAME und/oder $USERNAME) bestehen kann.

28 Einstellungen Zum Beispiel, wenn wir diese Information im Computernamen speichern und AIDA64 so konfiguriert haben, dass ein einziger Bericht pro Tag erstellt wird, wird nur ein einziger Bericht auf dem Computer erstellt, wenn die Kommandozeilenoptionen verwendet werden, egal wie oft das Kommando aufgerufen wird. Natürlich können weitere Berichte erstellt werden, dies dann mit dem Berichtsassistenten (oder von einem zentralen Computer aus mittels dem Fernberichtsassistenten) FTP Die FTP Seite ermöglicht die Konfiguration des automatischen FTP-Uploadservices von AIDA64. Um einen FTP-Server ordnungsgemäß einzurichten, benötigt man folgende Daten: FTP-Server-Adresse, FTP Port (Standardmäßig Port 21), Benutzernamen und ein Passwort. Zusätzlich kann man einen FTP-Ordner am Server angeben oder den passiven Modus aktivieren. Abschließend kann man die Einstellungen testen, indem man den Test Button anklickt. Für ein anonymes Login setzt man einfach das FTP Passwort auf eine nicht-existente, aber korrekt formatierte Adresse z.b. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich definitiv nicht, anonyme FTP-Upload-Services zu nützen. Derzeit unterstützt AIDA64 kein SFTP.

29 Einstellungen BEMERKUNGEN Die Berichte lassen sich mit Bemerkungen versehen. Bei der Verwendung von Active Directory müssen die Bemerkungen am Server eingegeben werden. In allen anderen Fällen ist es erforderlich, die Anmerkungen für jeden Computer einzeln einzugeben oder eine gemeinsame Einstellungdatei zu verwenden mit der /INIFILE Option. Wenn man ALL in das Feld mit dem Computernamen schreibt (oder den Button Alle anklickt), werden die Bemerkungen in den Berichten aller Computer auftauchen. Wenn Computer hier namentlich und einzeln aufgeführt werden, dann werden nur die Berichte der aufgeführten Computer die Bemerkungen enthalten. Wenn man -Benachrichtigungen über Alarm-Events erhalten möchte, dann ist es erforderlich, die E- Mail-Einstellungen vorzunehmen. Zuerst wird die Adresse angegeben, an die die Berichte und Alarme versendet werden sollen. (An:, CC; und Bcc: - Adressen sind möglich). Wenn man die Berichte in eine TXT- Datei abspeichern lässt, besteht mit dem Setzen des Häkchens bei Einbindung der TXT-Berichte in der E- Mail die Möglichkeit, die Texte im Body der einzubinden (anstatt sie als Attachment beizufügen). SMTP ist das empfohlene Protokoll für Netzwerkprüfungen. Im folgenden Untermenü kann SMTP konfiguriert werden.

30 Einstellungen SMTP Einzugeben sind hier Name, Adresse und die Adresse des verwendeten SMTP-Servers. Wenn wir einen anderen SMTP-Port verwenden als den Standardport, ist dieser hier einzugeben. Wenn wir die SMTP- Authentifizierung verwenden, kann man hier Benutzernamen und das dazugehörige Passwort eingeben. Um TLS für Google Mail (gmail) zu verwenden, einfach smtp.gmail.com als Server auswählen und das SMTP Port auf 25 oder 587 einstellen. DATENBANK Wenn Berichte in der Datenbank gespeichert werden sollen, so muss die Datenbank in den Einstellungen konfiguriert werden. Zuerst muss der Provider ausgewählt werden und die dem gewählten Format entsprechenden weiteren Einstellungen müssen eingegeben werden. Im Installationsordner von AIDA64 Network Audit befindet sich ein Unterordner SQL_Schema, in dem sich 8 Vorlagen für die verschiedenen unterstützten Datenbanken befinden. Für das neunte unterstützte Format ODBC ist kein Datenbank-Schema notwendig. Erklärung: Datenbankanbieter und Datenbankschema Wenn nicht Access als Datenbank verwendet wird, ist es erforderlich, dass die Tabellenlayouts zuerst initialisiert werden. Diese befinden sich im Ordner SQL_Schema. DB - Access.mdb Datenbank-Datei für MS Access 2000/XP/2003/2007 DB - Access97.mdb Datenbank-Datei für MS Access 97 DB - InterBase.sql Schema für Borland InterBase und Firebird DB - MySQL.sql Schema für MySQL DB - Oracle.sql Schema für Oracle DB - PostgreSQL.sql Schema für PostgreSQL DB - SQLServer.sql Schema für MS SQL Server DB - Sybase.sql Schema für Sybase

31 Einstellungen Server Zu definieren ist der Hostname oder die IP-Adresse des SQL-Servers. Zusätzlich kann ein Server-Port angegeben werden. Datenbank An dieser Stelle kann man die AIDA64 Datenbank angeben oder, wenn Access verwendet wird, die Access- Datenbank-Datei. Zusätzlich ist es erforderlich, die Anmeldeinformationen einzugeben, damit AIDA64 die Datenbankliste vom Server auslesen kann. Treiber Der entsprechende Treiber ist auszuwählen. Wenn dieser nicht installiert ist, muss dieser zuerst installiert werden. Windows-Anmeldung benutzen Wenn diese Option aktiviert ist, werden die Windows-Anmeldedaten zur Anmeldung auf einem SQL-Server verwendet. Sicherzustellen ist aber, dass die entsprechenden Benutzerrechte auf der SQL-Datenbank korrekt gesetzt sind (grant write to user). Test Button Die SQL-Verbindung lässt sich durch den Button Test testen. Es wird lediglich die Verbindung getestet, es werden keine Tabellen erzeugt und keine Datensätze eingefügt BORLAND INTERBASE / FIREBIRD (MSDASQL) Bei Verwendung einer InterBase oder Firebird Datenbank kann man eine Datenquelle spezifizieren, auch wenn das nicht unbedingt erforderlich ist. Notwendig sind jedoch der Name oder die IP-Adresse des Servers und der Port. Die Datenbank jedoch ist auszuwählen und der dazupassende Treiber. Zusätzlich kann man auch eine Kombination aus Benutzername und Passwort angeben oder auch die Windows Authentifizierung verwenden. Wenn die Berichte in eine Borland InterBase Datenbank abgespeichert werden sollen, ist es erforderlich, den InterBase Klienten und den Interbase ODBC-Treiber auf allen Netzwerkrechnern zu installieren. Wenn wir die Berichte in eine Firebird-Datenbank abspeichern wollen, dann ist es erforderlich, den Firebird - Klienten und den Firebird ODBC-Treiber auf allen Netzwerkcomputern zu installieren. Easysoft ODBC-Treiber für Interbase und Firebird können auf gekauft werden MS ACCESS 97 (MS.JET.OLEDB.4.0) Bei der Verwendung von Microsoft Access 97 ist es nur notwendig, den Pfad zur Datenbank (welche sich im Ordner SQL_Schema befindet) korrekt anzugeben. Diese Datenbank ist einfach nur auf eine Freigabe zu legen, auf die alle verbundenen Computer bzw. Benutzer Schreibrechte haben. Der genaue Pfad ist dann anzugeben und wenn eine zentrale Datenbank verwendet wird ist es wichtig, einen gültigen Netzwerkpfad anzugeben (z.b. \\servername\verzeichnis\datenbank.mdb). Zusätzlich kann man noch einen Benutzernamen und ein Passwort für die Verbindung angeben, falls erforderlich. MS Access ist nur für Testzwecke empfohlen, weil es nur einem einzigen Computer den Vollzugriff auf eine vorgegebene Access-Datei erlaubt. Eine Installation von MS Access auf weiteren Computern ist nicht erforderlich.

32 Einstellungen MS ACCESS 2000 / XP / 2003 (MS.JET.OLEDB.4.0) Grundsätzlich gilt dasselbe wie bei MS Access 2000 / XP / 2003: Bei der Verwendung von Microsoft Access 2000/XP/2003 ist es nur notwendig, den Pfad zur Datenbank (welche sich im Ordner SQL_Schema befindet) korrekt anzugeben. Diese Datenbank ist einfach nur auf eine Freigabe zu legen, auf die alle verbundenen Computer bzw. Benutzer Schreibrechte haben. Der genaue Pfad ist dann anzugeben und wenn eine zentrale Datenbank verwendet wird ist es wichtig, einen gültigen Netzwerkpfad anzugeben (z.b. \\servername\verzeichnis\datenbank.mdb). Zusätzlich kann man noch einen Benutzernamen und ein Passwort für die Verbindung angeben, falls erforderlich. MS Access ist nur für Testzwecke empfohlen, weil es nur einem einzigen Computer den Vollzugriff auf eine vorgegebene Access-Datei erlaubt. Eine Installation von MS Access auf weiteren Computern ist nicht MS SQL SERVER (SQLOLEDB) Der MS SQL Server wird sowohl für kleinere als auch größere Netzwerke empfohlen. Die Konfiguration beginnt mit dem Öffnen vom MS SQL Management Studio auf dem gewünschten Server. Nach dem Verbinden mit dem SQL-Server wählt man den gewünschten Authentifizierungsmodus aus. Rechtsklick auf den Datenbanken-Ordner, um eine neue Datenbank AIDA64 zu erstellen. Anschließend Rechtsklick auf die Datenbank, eine neue Abfrage unter Benutzung des Schemas DB SQL Server ausführen, um die erforderlichen Tabellen zu erzeugen. Es wird empfohlen, einen neuen Benutzer auf dem SQL-Server zu erstellen. Um das zu machen, einfach den Sicherheits-Ordner erweitern, mit Rechtsklick auf Logins ein Neues Login zu erstellen. Auf der Allgemeines- Seite einfach den Benutzernamen hinzufügen, die SQL Server Authentifizierung auswählen und das Passwort eingeben. Abschließend die neuerstellte Datenbank AIDA64 als Standard-Datenbank auswählen, die Standard-Sprache auswählen und die Benutzerrechte in der Benutzerzuordnung zu konfigurieren. Hier ist AIDA64 als Datenbank auszuwählen und die Permissions sind auf grant write (db_datawriter) und read (db_datareader) zu setzen. Im Einstellungen-Fenster von AIDA64 Network Audit ist als Provider nun MS SQL Server anzugeben, der Servername und die Authentifizierungsinformationen (oder Windowsanmeldung benutzen ) sind ebenfalls auszufüllen. Wenn die Rechte passen, dann ist es möglich, die neuerstellte AIDA64 Datenbank im Datenbankfeld auszuwählen. Wenn man das BULK INSERT Feature verwenden möchte, dann ist es notwendig, bulkadmin zur Datenbank auf der Server Roles - Seite vom SQL Server Management Studio hinzuzufügen. Das kann unter Umständen das Einfügen neuer Datensätze in den MS SQL Server beschleunigen. Erforderlich ist dazu eine Netzwerkfreigabe (bevorzugt mit UNC-Pfad) und Schreibrechten für alle Benutzer.

33 Einstellungen Firewall - Einstellungen Wenn auf dem Klienten-Computer die Fehlermeldung Database connection failed oder Datenbankverbindung fehlgeschlagen - oder andere Fehler im Zusammenhang mit der Verbindung auftauchen, dann ist folgendes Kommando auf dem SQL-Server direkt auszuführen, um das Port 1433 zu öffnen: netsh advfirewall firewall add rule name="sql Server" dir=in action=allow protocol=tcp localport= MYSQL (MSDASQL) Erforderlich ist die Installation des MySQL Dienstes auf unserem Server (in diesem Fall XAMPP). Ein neuer Benutzer ist zu erstellen: Ein Benutzername und ein Passwort sind zu bestimmen und Any Host ist auszuwählen. Anschließend kann man hier gleich die Datenbank erstellen mit demselben Namen und mit Grant All privileges. Danach muss man nur noch auf den Create User Button klicken. Weiters sind alle nicht notwendigen Berechtigungen zurückzurufen und nur diejenigen zu belassen, die notwendig sind, um die Änderungen durchzuführen, die für die Berichtserstellung notwendig sind. Die globalen Zugriffsrechte auf MySQL sollten so belassen werden, wie sie sind (USAGE), allerdings sind die Datenbankspezifischen Berechtigungen zu modifizieren dies über einen Klick auf Edit privileges.

34 Einstellungen Im Fenster Edit privileges: User % Datenbank aida64 sind bei den Database-specific privileges zuerst alle Berechtigungen abzuwählen und in der Data Spalte die Berechtigungen auszuwählen, die wir wollen. Auf jeden Fall auszuwählen sind SELECT, INSERT und UPDATE, um die Berichtserstellung zu ermöglichen. Wenn man Benutzern auch erlauben möchte, Berichte aus der Datenbank zu löschen, dann kann man auch DELETE auswählen. Um AIDA64 ermöglichen, die Datenbank nun zu verwenden, müssen die Tables initialisiert werden. Um dies zu machen, ist die DB-MySQL.sql -Query aus dem SQL_Schema Ordner zu verwenden und auf der vorher erstellten Datenbank auszuführen Installation von ODBC auf jedem Computer Erforderlich ist auch auf allen Klienten-Computern der MySQL Connector/ODBC (früher als MyODBC Treiber genannt). Diesen kann man unter herunterladen. Die Installation ist mit der Group Policy Management Console sehr einfach durchzuführen. Zuerst ist ein neues Group Policy Object zu erstellen oder dasjenige auszuwählen, dass wir schon dazu verwenden, um AIDA64 zu starten. Ein Rechtsklick auf dieses GPO und Edit / Bearbeiten auswählen. An dieser Stelle können wir nun auswählen, ob die Softwareinstallation auf Computern oder für Benutzer installiert werden soll. Im Menübaum ist über Computer Configuration / Policies / Software Settings / Software Installation New Package auszuwählen. Anschließend einfach das MSI- Paket auswählen, das installiert werden soll.

35 Einstellungen Auf jeden Fall muss die Datei über einen UNC-Pfad auf einem Netzwerklaufwerk mit Leseberechtigungen verfügbar sein. Auf Open klicken, anschließend im Deploy Software -Fenster Advanced auswählen und mit OK bestätigen und auf das Security -Tab klicken. An dieser Stelle sind die Leseberechtigungen für die Benutzer für die Installation zu setzen. Authenticated Users haben die Leseberechtigungen standardmäßig gesetzt. Wenn wir jetzt auf OK klicken, wird die neue Software, die installiert werden soll, der Liste hinzugefügt. An dieser Stelle bleibt nur noch eines zu tun die Group Policy auf den Klienten auszurollen. Da wir einen Event erstellt haben, der beim Computerstart läuft, ist es nur noch notwendig, die PCs neu zu starten AIDA64 Einstellungen für MySQL Bei Verwendung einer MySQL Datenbank kann man eine Datenquelle angeben, aber es ist nicht unbedingt erforderlich. Notwendig auf jeden Fall ist der Servername, die IP-Adresse und der Port für die Datenbankverbindung, der Benutzername und das Passwort anschließend kann man die Datenbank und den Treiber auswählen. MySQL Optimization, die das Eintragen neuer Datensätze beschleunigt, erfordert allerdings MySQL oder eine neuere Version. Anschließend ist auf den Test -Button zu klicken, um die Einstellungen zu testen. Abschließend sind die Firewall-Einstellungen noch zu überprüfen. Zu Öffnen ist auf jeden Fall das Port 3306, um allen Computern im Netzwerk die Verbindung zur Datenbank zu ermöglichen.

36 Einstellungen ODBC (MSDASQL) Diesen Datenbankanbieter kann man bei Benutzung einer Datenbank verwenden, für die ein ODBC-Treiber verfügbar ist MariaDB Die Anleitung, wie man eine Datenbank erstellt und konfiguriert, ist in der Sektion MySQL zu finden. Die Installation des ODBC-Treibers wird unter Installation von ODBC auf jedem Computer beschrieben. Bei Verwendung einer MariaDB Datenbank kann man eine Datenquelle angeben, aber es ist nicht unbedingt erforderlich. Notwendig auf jeden Fall ist der Servername, die IP-Adresse und der Port für die Datenbankverbindung, der Benutzername und das Passwort anschließend kann man die Datenbank und den Treiber auswählen. Danach ist auf den Test -Button zu klicken, um die Einstellungen zu testen. Abschließend sind die Firewall-Einstellungen noch zu überprüfen. Zu Öffnen ist auf jeden Fall das Port 3306, um allen Computern im Netzwerk die Verbindung zur Datenbank zu ermöglichen ORACLE (MSDAORA) Bei Verwendung einer Oracle-Datenbank sind die IP-Adresse und der verwendete Port anzugeben und anschließend die Datenbank auszuwählen. Zusätzlich kann man noch eine Benutzername/Passwort Kombination angeben oder die Windows-Authentifizierung verwenden. Wenn die Berichte dann in einer Oracle-Datenbank gespeichert werden, ist es erforderlich, den Oracle- Klienten auf allen Netzwerkrechnern zu installieren.

37 Einstellungen POSTGRESQL (MSDASQL) Wenn eine PostreSQL-Datenbank verwendet wird, lässt sich eine Datenquelle benennen, aber das ist nicht erforderlich. Wichtig sind die Server-IP und der Port, dann die Auswahl der richtigen Datenbank und der Treiber. Zusätzlich kann man auch hier eine Benutzername/Passwort Kombination angeben oder die Windows-Authentifizierung verwenden. Erforderlich allerdings bei der Verwendung von PostgreSQL ist die Installation von psqlodbc auf allen Netzwerkrechnern. psqlodbc kann hier heruntergeladen werden: SYBASE (SYBASEASEOLEDBPROVIDER) Wenn eine Sybase Datenbank verwendet werden soll, kann man eine Datenquelle spezifizieren, aber das ist nicht erforderlich. Wichtig sind die Server-IP und das Port und anschließend ist die Datenbank auszuwählen. Auch hier kann man einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben oder einfach nur die Windows- Authentifizierung verwenden. Für den Fall, dass die Berichte direkt in die Sybase Datenbank gespeichert werden sollen, ist es erforderlich, den Sybase ASE ODBC-Treiber auf allen Netzwerkrechnern zu installieren. Dieser befindet sich auf der Sybase Installations-CD. ÜBERSICHT Jede Zeile in der Computer/Übersicht Seite kann durch das Anklicken der entsprechenden Checkboxen in dieser Liste ein- oder ausgeblendet werden. Die aktivierten / deaktivierten Optionen gelten auch für die Berichtserstellung, wenn Berichte mit über den Berichtsassistent mit der Option Nur eine System-zusammenfassung oder über die Kommandozeilenoption /SUM erstellt werden. Im Prinzip funktioniert das dann genauso, wie die Berichtserstellung ausgewählter Seiten, die später aus einer Datei geladen werden. Der Unterschied ist nur, dass die Übersicht-Einstellungen mit allen anderen Einstellungen in der aida.ini Konfigurationsdatei gespeichert werden (unter der INI-Gruppenüberschrift [SUM]). ANGEPASSTE VARIABLEN Hier kann man bis zu 50 eigene Variablen erstellen. Durch die Auswahl der Variable und klicken auf Einstellung lässt sich der Ort definieren, an dem sich der Wert für die Variable befindet. Dafür stehen vier verschiedene Optionen zur Verfügung:

38 Einstellungen Registry Einträge Der gesuchte Wert wird aus der Windows Registry extrahiert. Im Pfad Feld muss der volle Registry-Pfad inklusive dem Root-Schlüssel (HKCR, HKCU, HKLM) und der Name des Wertes angegeben werden. Zum Beispiel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ESET\ESET Security\CurrentVersion\LicenseInfo\UserName Umgebungsvariablen Der schnellste Weg, um eine Liste der verwendeten Umgebungsvariablen zu erhalten, ist in die Konfiguration Seite zu wechseln und dort dann auf Umgebungsvariablen. Der Wert wird aus der ausgewählten Umgebungsvariable extrahiert. Zeile der Textdatei Es lassen sich auch Informationen einer ausgewählten Linie einer Text-Datei auslesen. Dazu einfach den vollen Pfad zur Datei angeben und die Zeilennummer, die angezeigt werden soll. Eintrag der INI-Datei Die Information lässt sich auch aus einer INI-Datei extrahieren. Wieder ist der volle Pfad zur Datei anzugeben, genauso wie der Gruppenname und der genaue Eintrag, der ausgelesen werden soll. In den Dateinamen der Textdatei bzw. der INI-Datei können die folgenden Variablen verwendet werden: $HOSTNAME Fügt den Hostnamen ein $USERNAME Fügt den Benutzernamen ein $DOMAIN Fügt die Domain ein, auf der man eingeloggt ist. $IPADDR Fügt die Adresse des primären Netzwerkadapters ein ( ) $MACADDQ Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte ein (AABBCCDDEEFF) $MACADDR Fügt die MAC Adresse der primären Netzwerkkarte getrennt durch Bindestriche ein (AA-BB-CC-DD-EE-FF) $UUIDMAC Fügt die DMI System UUID ein. Wenn diese nicht verfügbar ist, dann wird die MAC- Adresse eingefügt. ( AABB-CCDDEEFF) $MONTH Fügt den aktuellen Monat ein (MM) $DATE Fügt das aktuelle Datum ein (YYYY-MM-DD) $TIME Fügt die aktuelle Zeit ein (HH-MM-SS)

39 Einstellungen INHALT FILTERN AIDA64 hat auch Zugriff auf die Windows Event-Logs, IE Cookies und den Browserverlauf. Verschiedene Einstellungen sind verfügbar, um diese zu filtern. So ist es einfach, beispielsweise nur Fehler oder Warnungen aus den Logs auszulesen. AIDA64 lässt sich konfigurieren, um alle Ereignisse oder nur die Ereignisse der letzten Tage auszulesen. Wenn Berichte auf täglicher Basis erstellt werden, empfiehlt es sich, nur die Ereignisse von einem einzigen Tag auszulesen Auswahl 1 unter Ereignisse der letzten Tage auslesen. Um möglicherweise irrelevante Informationen auszufiltern, ist es erforderlich, Liste Warnungs Ereignisse und Liste Informations Ereignisse abzuwählen. Unter der Überschrift IE Cookie und Browser Historie Filterung können wir auch eine bestimmte Zeitperiode auswählen, für die Informationen ausgelesen werden sollen. Zusätzlich kann man auch die file:// - und - Einträge listen.

40 Einstellungen ANGEPASSTE KOMPONENTEN Unter Angepasste Komponenten können Hardwarekomponenten spezifiziert werden, die nicht mit den gewöhnlichen Prüfmethoden erkannt werden. Die Information der vorkonfigurierten Angepassten Komponenten wird unter der Computer/Übersicht-Seite angezeigt. Hinzufügen lassen sich Angepasste Komponenten zu einzelnen Computern oder wenn im Computer-Feld Alle angeklickt wird dann alle Computer im gesamten Netzwerk auf einmal. BESITZPROFILE Das Besitzprofile -Feature kann dazu verwendet werden, Eigenschaften eines Computers oder Benutzers zu spezifizieren, die nicht mit den konventionellen Methoden erkannt werden können, aber für ein vollständiges Computerprofil wichtig sind.

41 Einstellungen Diese Eigenschaften können beispielsweise die Seriennummer, das Kaufdatum, das Datum der letzten Reparatur oder der Ort sein, an dem sich der Computer befindet. Die Information über die Benutzerprofile ist am Server zu konfigurieren. Profile lassen sich erstellen, bearbeiten oder wieder löschen. Wenn wir ein neues Profil hinzufügen oder ein bestehendes bearbeiten, kann man aussuchen, ob es nur einen bestimmten Computer betrifft oder sämtliche Computer durch klicken auf Alle bei Computername. ANGEPASSTE PROGRAMME Hier kann man sämtliche Programme und Dateien angeben, die ebenfalls überwacht werden sollen, die dann im Seiten-Menü unter Software/Angepasste Programme zu finden sind. Die Dateigröße muss in Bytes angegeben werden. Wenn man die Option Überprüfe, wenn eine Datei in einem bestimmten Ordner existiert wählt, sind Ordnername und Dateiname auszuwählen. Optional kann man noch die Dateigröße in Bytes angeben. Diese Methode dient dazu, abzuklären, ob eine Datei in einem Ordner vorhanden ist, wenn sowohl der Dateiname als auch der Ordner in der Verzeichnisstruktur bekannt sind. Zum Beispiel ob Oracle R8.1 installiert ist sieht man nach, ob eine Datei oraclient8.dll sich im Ordner c:\oracle\ora81\bin befindet. Die Option Überprüfe, wenn ein bestimmter Ordner existiert, eignet sich dazu, herauszufinden, ob ein bestimmter Ordner existiert, wenn der gesamte Pfad bekannt ist. Als Beispiel wieder Oracle R8.1, ist es möglich, die Installation zu überprüfen, indem man nach einem Ordner c:\oracle\ora81\bin sucht. Durch diese Methode lassen sich auch Ordner finden, wenn sich keine Dateien darin befinden. Die Option Ordner durchsuchen, um eine Datei zu finden, dient dazu, die Existenz einer Datei in einem spezifischen Ordner und den entsprechenden Unterordnern zu prüfen. Dazu wird die AIDA64 File-Scanning-Engine verwendet. Zusätzlich lässt sich hier die Dateigröße angeben. Wieder als Beispiel Oracle eine Oracle R8.1-Installation lässt sich durch die Suche nach einer Datei oraclient8.dll im Ordner c:\oracle und den Unterordnern identifizieren.

42 Einstellungen AIDA64 bietet eine Reihe von Variablen, die in den Ordnernamen verwendet werden können: $SYSTEMDRIVE Fügt die Buchstaben des Systemlaufwerks ein. Beispiel: $SYSTEMDRIVE:\oracle $PROGRAMFILES Fügt den Namen des Ordners ein, in dem sich die Windows-Programme befinden. Beispiel: $PROGRAMFILES\FinalWire\AIDA64 $WINDOWSDIR Fügt den Pfad des Windows-Installationsordners ein. Beispiel: $WINDOWSDIR\ServicePackFiles $SYSTEMDIR Eingefügt wird der Ordner des Windows-Systemverzeichnisses. Beispiel:$SYSTEMDIR\drivers $ALLDRIVES Fügt alle lokalen Laufwerksbuchstaben ein, damit alle Laufwerke gescannt werden können, wenn nicht bekannt ist, auf welcher lokalen Partition ein Programm installiert ist. Beispiel: $ALLDRIVES:\oracle DATEISCANNER Den Umfang des File-Scanning-Prozesses kann man durch eine Liste vordefinierter Pfade oder durch das Hinzufügen der Ordner setzen, die gescannt werden sollen.verfügbare Optionen sind: Keine Dateidurchsuchung Alle lokalen Datenträger durchsuchen Systemlaufwerk durchsuchen C: - Laufwerk durchsuchen Programmdateien durchsuchen Programmdateien & Windows-Ordner durchsuchen Ausgewählte Ordner

43 Einstellungen Auf der Dateiscanner-Filterseite lassen sich basierend auf der Dateierweiterung verschiedene Filter setzen. Alle Dateien (*.*) Ausführbare Dateien (*.com, *.exe) DLL Dateien (*.dll) Audio Dateien Video Dateien Verschiedene Dateien: benutzerdefinierte Erweiterungen, getrennt durch Komma Als Filter kann auch die Dateigröße angegeben werden: Alle Dateien Filter kleiner als: [ausgewählte Größe] Filter größer als: [ausgewählte Größe] Auf der Datei-Eigenschaften-Seite kann man die zusätzlichen Informationen auswählen, die auf der Software / Dateiscanner Seite zu jeder Datei gespeichert werden.

44 Einstellungen NETZWERK ALARMIERUNG Die Netzwerk Alarmierung-Funktion kann eine enorme Arbeitserleichterung für Systemadministratoren bringen. AIDA64 kann Benachrichtigungen senden, wenn Hard- oder Softwareänderungen passieren oder wenn verschiedene Probleme auftauchen. Zum Beispiel, wenn ein nicht autorisierter Benutzer neue Software auf seinem Computer installiert. Hier kann man, wenn erforderlich, gleich durch die eingebaute Fernsteuerung eingreifen. Auf der Netzwerk Alarmierungen -Seite kann man genau einrichten, wie oft AIDA64 den Status der Alarm- Trigger überprüft und mit der Option Anzahl der Stunden zwischen wiederholenden Alarmen kann man festlegen, in welchem Zeitabstand AIDA64 denselben Alarm wiederholt. Wenn beispielsweise das automatische Update der Virendatenbank fehlschlägt und die Anzahl der Stunden auf vier eingestellt ist, dann erfolgen die Benachrichtigungen alle vier Stunden bzw. 6x pro Tag. Die Systemkonfiguration kann im TEMP-Verzeichnis des eingeloggten Benutzers, im Root-Verzeichnis der Systemplatte oder in einem selbstgewählten verzeichnis gespeichert werden.

45 Einstellungen ALARM METHODEN Auf der Alarm-Methoden -Seite kann man aus 6 verschiedenen Methoden zur Alarmierung wählen und diese auch kombinieren: Anzeige eines Alarmfensters AIDA64 zeigt ein Alarmfenster auf dem Computer, auf dem das zu benachrichtigende Ereignis eingetreten ist. Sende eine an AIDA64 sendet Benachrichtigungen an die spezifizierte Adresse. Im Normalfall sollten diese Mails direkt an den Systemadministrator gesendet werden. Der Test-Button dient dazu, die E- Maileinstellungen zu testen, die auf der Seite Einstellungen / vorab zu setzen sind. Sende einen Eintrag an einen Log-Server Mit dieser Option sendet AIDA64 eine Warnung an den definierten Log-Server. Mit Test wird eine Testmeldung generiert und diese gesendet. Achtung: Wenn die Nachricht nicht gesendet werden kann (wenn z.b. der Server nicht verfügbar ist) wird keine Fehlermeldung angezeigt! Sende eine Windows-Mitteilung an Wenn diese Option aktiviert ist, sendet AIDA64 die Warnung an einen bestimmten Computer unter Verwendung des Windows-Messaging-Layers. Um diese Funktion zu verwenden, muss aber der Windows Nachrichtendienst auf dem ausgewählten Computer laufen. Testen kann man diese Funktion ebenfalls mittels des Test -Buttons. Schreibe in eine TXT Logdatei Mit dieser Option schreibt AIDA64 einen Eintrag in eine spezifizierte TXT-Logdatei. Wichtig ist, dass eine Datei angegeben wird, auf die alle Netzwerkbenutzer Schreibrechte haben. Einen UNC-Pfad zu verwenden ist empfohlen (z.b. \\server\share\folder\logfile.log). Schreibe in eine HTML-Logdatei Sobald diese Option aktiviert ist, fügt AIDA64 einen Eintrag in eine HTML-Logdatei ein. Wichtig ist genauso auch hier, dass eine Datei angegeben wird, auf die alle Netzwerkbenutzer Schreibrechte haben. Einen UNC-Pfad zu verwenden ist empfohlen (e.g. \\server\share\folder\logfile.htm).

46 Einstellungen ALARMAUSLÖSER Alle gewünschten Alarmauslöser können hier konfiguriert werden. Zusammen sind es 14 verschiedene Auslöser, von denen sich bei vier Auslösern noch zusätzliche Parameter angeben lassen. Wenn die Virendatenbank älter ist als: [Anzahl der Tage] Wenn der freie Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk kleiner ist als: [Prozentsatz] Wenn der freie Speicherplatz auf einem logischen Laufwerk kleiner ist als: [Prozentsatz] Wenn die Festplattentemperatur größer ist als: [in C] Software Installation/Deinstallation Dienste Installation/Deinstallation Autostart Liste ändert sich Network Freigaben ändern sich PCI Geräte Liste ändert sich USB Geräte Liste ändert sich Vorhergesagter SMART Festplattenfehler Arbeitsspeichergröße ändert sich Computername ändert sich Winlogon Shell ändert sich

47 Ansicht 4 ANSICHT Im Ansicht-Menü kann man das Layout des Informationsfensters anpassen, die Werkzeugleiste und die Statuszeile anzeigen oder verstecken. Zusätzlich lassen sich die Größen der Icons anpassen und die Ansicht der Ordner ändern. Funktionsleiste Werkzeugleiste anzeigen oder ausblenden Statuszeile Statuszeile am Fuße des Anwendungsfensters aus/einblenden Große Symbole: Zeigt große Symbole in den Informationsfenstern Kleine Icons Zeigt kleine Symbole in den Informationsfenstern Liste Inhalte des Informationsfensters werden in einer Liste angezeigt Details Inhalte des Informationsfensters werden in einer Liste mit zusätzlichen Details angezeigt Erweitern Erweitert alle Hauptkategorien im Seitenmenü-Baum Reduzieren Reduziert alle Hauptkategorien im Seitenmenü-Baum Aktualisieren Aktualisiert die aktuelle Seite

48 Berichte 5 BERICHTE AIDA64 erleichtert die Systemadministration: stets einen exakten Übersicht über das Hard- und Softwareinventar eines gesamten PC-Netzwerks zu haben, das vielleicht sogar noch mit Excel-Listen zu verwalten, erfordert einen großen Aufwand. Genau das ist mit AIDA64 nun sehr leicht handzuhaben, weil AIDA64 genau dieses Hard- und Softwareinventar erstellt und übersichtlich darstellt. Daraus kann man Berichte erstellen, auf Wunsch auch vollkommen automatisiert und diese können an jeden gewünschten Computer oder Server gesendet werden. Jedes auftauchende Problem lässt sich durch die Analyse der Berichte identifizieren und durch die Fernwartung von AIDA64 auch lösen. Empfohlenes Berichtsformat Empfohlen ist als Berichtsformat entweder.csv oder die direkte Berichtserstellung in die Datenbank. Zusätzlich unterstützt AIDA64 noch weitere Datenformate, allerdings sind die Formate.CSV oder Datenbank am leichtesten handzuhaben, weil sie keine weitere Nachbearbeitung oder Konvertierung erfordern. HTML- Dateien sind praktisch für vereinzelt erstellte Berichte oder die schnelle Veröffentlichung im WWW. Wichtig ist, eine einheitliche Sprache für die Berichtsdateien zu wählen und beizubehalten! Bei einem Sprachwechsel ist es notwendig, die mit der neuen, anderen Sprache erstellen Berichte getrennt von den vorangegangen Berichten zu speichern, weil sonst der Änderungsmanager Änderungen an sämtlichen Daten erkennen wird! Weiters ist es wichtig, immer dieselbe Komponenten in den Berichten zu speichern und dazu identische Berichtsprofile zu verwenden. Andernfalls sind die Berichte getrennt zu speichern. BERICHTSASSISTENT Mit dem Berichtsassistent kann man rasch und einfach Berichte in AIDA64 erstellen. Gestartet wird der Assistent über den Berichts-Button in der Werkzeugleiste oder durch die Auswahl des Berichts-Assistent aus dem Berichte-Menu. Im ersten Fenster des Berichtsassistenten erscheint eine Begrüßungsnotiz mit einer kurzen Einführung. Im darauffolgenden Fenster kann man auswählen, welches Berichtsprofil für die Berichtserstellung verwendet werden soll. Ein Berichtsprofil besteht nur aus einer Liste der Seiten aus dem Seitenmenü, die dann in den Bericht eingeschlossen sind. AIDA64 bietet einige vordefinierte Berichtsprofile, damit man rasch Standardberichte erstellen kann. Genauso einfach lassen sich auch benutzerdefinierte Berichtsprofile erstellen, man kann dann ganz reduzierte Berichte erstellen, die beispielsweise nur die Temperaturdaten enthalten. Dieses selbsterstellte Profil kann dann auch gespeichert und erneut verwendet werden durch die Option Aus Datei laden. All diese Einstellungen können auch automatisiert ausgeführt werden mit Hilfe der Kommandozeilenoptionen die Optionen /R, /E oder /FTP ermöglichen, vollständige Berichte zu erzeugen. Weiters kann man nach einer dieser Optionen noch weitere Optionen anhängen, dazu gehören: /SUM, /HW, /SW, /BENCH, /AUDIT oder /CUSTOM <path>.

49 Berichte BERICHTSPROFILE Alle Seiten Dieses Berichtsprofil inkludiert alle verfügbaren Seiten des Seitenmenüs, beginnend mit Computer/Übersicht bis hinzu Datenbank/ODBC Datenquellen. Dieses Profil bietet natürlich die meisten Informationen, es sollte aber nur mit Vorbehalt verwendet werden, denn die daraus resultierenden Berichtsdaten sind umfassend typischerweise über 2 Mb groß! Deswegen empfiehlt es sich, die Berichtsdateien zu komprimieren, besonders wenn man AIDA64 in einem Netzwerk mit mehreren hundert Rechnern verwendet. Nur eine Systemzusammenfassung Dieses Profil beinhaltet nur die Computer/Übersichtsseite in den Berichten. Diese ist nützlich, wenn nur ein knapper Bericht über die Hardware und das Betriebssystem benötigt wird und keine weiteren Informationen über z.b. die Software. Die Systemzusammenfassung kann man noch weiter einschränken, in dem man in den Einstellungen unter Übersicht die nicht benötigten Komponenten einfach abwählt. Nur Hardwarebericht Dieses Profil enthält sämtliche Seiten, die Hardware-Informationen enthalten. Hardware-Berichte enthalten typischerweise keine vertraulichen Daten, außer die Seriennummern des Motherboards und des Systems, die IP-Adresse und die MAC-Adresse. Nur Softwarebericht Dieses Profil enthält alle Seiten, die Informationen über die verwendete Software anzeigen. Software-Berichte sind typischerweise vollgefüllt mit vertraulichen Daten und sollten auch dementsprechend behandelt werden. Informationen über Software-Lizenzen lassen sich einfach ausschließen, indem man die Kommandozeilenoption /NOLICENSE verwendet. Benötigte Seiten zur Prüfung Dieses Profil beinhaltet sämtliche Seiten, die für die AIDA64 Netzwerkprüfung und den Änderungsmanager notwendig sind. Obgleich dieses Profil spezifisch für diese AIDA64-Module entworfen wurde, können diese Berichte auch von anderen Programmen verwendet werden, um ähnliche Netzwerkprüfungs-Statistiken anzufertigen. Die in diesem Report inkludierten Seiten sind typischerweise knapp und extrem schnell erstellt und das Resultat bilden somit auch kleine Berichtsdateien. Angepasste Auswahl Das ist der flexible Weg, um ein eigenes Profil zu erstellen. Dieses Profil lässt sich für die spätere Verwendung abspeichern oder auch nur einmalig verwenden. Wenn man das Profil abspeichert (mit.rpf-erweiterung), kann es auch für die automatische Reporterstellung mittels Kommandozeilenparametern verwendet werden. Das dann mit der Option /R /CUSTOM <Pfad zur.rpf-datei und Dateiname>.

50 Berichte Aus Datei laden Hier kann man eine erstellte Profildatei laden, die mit der Option Angepasste Auswahl erstellt wurde. Rechts neben dem Dateifeld ist ein Button, mit dem man einen Windows-Explorer-Dialog zum Auswählen der Datei öffnen kann BERICHTSFORMAT An dieser Stelle kann man das Format auswählen, in dem der Bericht angefertigt wird. Die verfügbaren Optionen sind: Vollständiger Text CSV HTML MIF MHTML INI XML ADO (Berichtserstellung in Datenbank) Beim Auswählen der Option ADO wird der Bericht in eine SQL-Datenbank geschrieben. Natürlich müssen davor die erforderlichen Zugangsdaten in den Einstellungen / Datenbank vorgenommen werden. Ilyenkor egy ADO-formátumú fájl is létrejön, amiben a riportkészítés sikerességét vagy sikertelenségét tartalmazó üzenetet olvashatunk. Ahhoz hogy minden gépről kapjunk üzenetet, a beállítások / riportfájl pontban a Cél mappának adjuk meg az elérési útvonalat, a végén a dátum változóval (\\Szerver\Shares\AIDA64Business\riport\$DATE), és fájlnévnek $HOSTNAME változót. Wenn das Format ausgewählt wurde, kann man den Berichtserstellungsprozess durch Klicken auf Erstellen starten.

51 Berichte SCHNELLBERICHT Damit können Schnellberichte der aktiven Kategorie des Seitenmenüs erstellt werden. Diese Übersichtsinformation kann in TXT, HTML, MHTML, CSV, MIF, INI-Formaten oder direkt in die Datenbank gespeichert werden. Wenn zum Beispiel die Datenträger -Kategorie im Seitenmenü geöffnet ist, wird der Schnellbericht nur über diese Kategorie erstellt. BERICHTSKONVERTER Der Berichtskonverter wird dazu verwendet, CSVoder XML Berichtsdateien in ein anderes Format zu konvertieren. Zielformat kann CSV, XML oder HTML sein. Die bestehenden Berichtsdateien lassen sich einzeln konvertieren oder die Konvertierung ganzer Ordner ist ebenfalls möglich. Mit dem Drücken auf OK wird die Konvertierung gestartet und die Dateien werden im ausgewählten Zielordner abgespeichert.

52 Berichte BERICHTSANSICHT Nach der Auswahl des entsprechenden Berichtsprofiles und des Berichtsausgabeformates beginnt die Berichtserstellung. Sobald alle erforderlichen Informationen aus Hard- und Software ausgelesen wurden, wird der Bericht in der Berichtsansicht dargestellt. Von dort kann der Bericht gedruckt, in eine Berichtsdatei gespeichert werden oder per (SMTP, MAPI oder Outlook Protokoll) versendet werden. Es gibt die Möglichkeit, den Bericht vor dem Senden zu komprimieren diese Funktion ist unter Einstellungen/Bericht einzuschalten. Für Berichte, die direkt in die Datenbank geschrieben werden, gibt es keine Berichtsansicht.

53 Favoriten 6 FAVORITEN In AIDA64 kann man Seitenmenüpunkte, die man oft benötigt, unter Favoriten ablegen, damit ein rascher Zugriff möglich ist. Über die Favoriten lässt sich auch ein Schnellbericht erstellen. Über dem Seitenmenü befindet sich das Tab Favoriten, dieses ist davor anzuwählen. Im Menü Favoriten sind auch noch Links zu Hardware-spezifischen Seiten enthalten, darunter IT News Webseiten, Hardware-Bewertungsseiten und Bios/Treiber-Update-Lösungen.

54 Hilfe 7 HILFE Im Hilfe-Menü findet man zusätzliche Links zu Online-Support-Ressourcen, die Endbenutzer- Lizenzvereinbarung, Produktinformation weiters kann man den Produktschlüssel hier ebenfalls eingeben. AIDA64 HILFE AIDA64 Hilfe F1 öffnet die Hauptseite der AIDA64 Hilfedatei und dem Benutzerhandbuch. Zu jedem Begriff lässt sich eine Suche starten oder ein Thema auf der Inhaltsseite auswählen. AIDA64 ONLINE Mit dem Drücken auf AIDA64 Online im Hilfe-Menü öffnet die lokale AIDA64-Webseite, die der Sprache der Benutzeroberfläche entspricht. Wenn keine Webseite in der Sprache der Benutzeroberfläche vorhanden ist, wird die englischsprachige AIDA64-Webseite geöffnet.

55 Hilfe AIDA64 FORUM Wenn man auf AIDA64-Forum im Hilfemenü klickt, wird das englischsprachige Support-Forum geöffnet. Die Entwickler der Software besuchen die Foren regelmäßig und beantworten alle technischen Fragen und lösen sämtliche auftauchenden Probleme. KONTAKT Wenn ein Standard- -Klient (z.b. Outlook) in Windows konfiguriert ist, wird durch das Klicken auf Kontakt im Hilfe-Menü eine neue Nachricht geöffnet, die an das AIDA64-Support-Team gesendet wird.

56 Hilfe LIZENZ Dieser Menüpunkt öffnet die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung in einem neuen Fenster. Wenn das AIDA64- ZIP-Installationspaket verwendet wird, dann werden diese Inhalte automatisch akzeptiert. KOMMANDOZEILENOPTIONEN AIDA64 Network Audit bietet umfangreiche Kommandozeilen-Parameter, mit denen sich die Netzwerkprüfung, die automatisierte Berichtserstellung, die Wartung von Fernverbindungen und Sicherheitsfeatures kombinieren und automatisieren lassen. Ab Version 2.20 ist es möglich, die Berichtsoptionen und die Optionen für Fernverbindungen auf der Kommandozeile zu kombinieren. In diesen Fällen wird zuerst der Prozess zur Berichtserstellung gestartet und anschließend bleibt AIDA64 im Hintergrund aktiv und bereit für eingehende Fernverbindungen.

57 Hilfe Achtung: nicht alle Kommandozeilenparameter können kombiniert werden! 1. Nur eine der folgenden Optionen kann gleichzeitig in einem Kommandozeilenaufruf verwendet werden: /R, /E, /FTPUPLOAD. Wenn man diese Parameter trotzdem kombiniert, kommt es zu unerwünschten Problemen. 2. Nur eine der folgenden Optionen kann gleichzeitig in einem Kommandozeilenaufruf verwendet werden: /ALL, /SUM, /HW, /SW, /AUDIT, /CUSTOM. Wenn man diese Parameter trotzdem kombiniert, dann kommt es zu unerwünschten Problemen. 3. Nur eine der folgenden Optionen kann gleichzeitig in einem Kommandozeilenaufruf verwendet werden: /TEXT, /HTML, /MHTML, /XML, /CSV, /MIF, /INI, /DATABASE. Wenn man diese Parameter trotzdem kombiniert, dann kommt es zu unerwünschten Problemen BERICHT /R [Berichtsdatei] diese Option kann dazu verwendet werden, einen Bericht zu erstellen und in eine Datei zu speichern. Wenn kein Dateiname angegeben wird, dann wird der Bericht in die Datei gespeichert, die in den Einstellungen/Bericht/Berichtsdatei angegeben wurde. Wenn eine Netzwerkprüfung durchgeführt wird, dann empfiehlt es sich UNC-Pfade anzugeben. Es ist definitiv nicht ratsam, eine Pfadangabe zu verwenden, die auf ein verbundenes Netzwerklaufwerk hinweist. Die Berichte werden automatisch komprimiert, wenn dies in den Einstellungen/Bericht aktiviert wurde. In den Namen für die Berichtsdateien können Variablen verwendet werden. Eine Übersicht der Variablen befindet sich im Abschnitt Beispiel: AIDA64 /R \\server\share\folder\$hostname /CSV /AUDIT /SILENT /SAFE /E [Adresse] diese Option wird verwendet, einen Bericht nach der Erstellung sofort per zu schicken. Wenn keine Adresse angegeben wird, dann wird der Bericht an die An: -Adresse geschickt, die in den Einstellungen/Bericht/ eingetragen ist. Die Berichte werden automatisch komprimiert, wenn dies in den Einstellungen/Bericht aktiviert wurde. Beispiel: AIDA64 /E /CSV /AUDIT /SILENT /SAFE /SUBJ <Betreff> wenn der Bericht erstellt und mit der Option /E anschließend verschickt wird, definiert man als Information nach dem Parameter den Betreff der . Im Betreff für die können Variablen verwendet werden. Eine Übersicht der Variablen befindet sich im Abschnitt Beispiel: AIDA64 /E /SUBJ "Report of $HOSTNAME" /CSV /AUDIT /SILENT /SAFE /FTPUPLOAD [Berichtsdatei] Mit dieser Option kann ein Bericht erstellt und anschließend auf einen FTP-Server hinaufgeladen werden. Wenn kein Dateiname angegeben wird, dannwird der Bericht in die Datei gespeichert, die in den Einstellungen/Bericht/Berichtsdatei angegeben wurde. Die Berichte werden automatisch komprimiert, wenn dies in den Einstellungen/Bericht aktiviert wurde. Die FTP-Verbindung ist in den Einstellungen/Bericht/FTP zu konfigurieren. Beispiel: AIDA64 /FTPUPLOAD $HOSTNAME /CSV /AUDIT /SILENT /SAFE BERICHTSKONVERTIERUNG /CSV2HTM [Input-Datei] [Output-Datei] Diese Option konvertiert einen CSV-Bericht in eine HTML Berichtsdatei. /CSV2SQL [Ordner] Mit dieser Option werden sämtliche, sich in einem Ordner befindliche CSV- Berichtsdateien in eine SQL-Datenbank geschrieben.

58 Hilfe BERICHTSPROFILE /ALL die Berichte beinhalten alle Seiten des Seitenmenüs /SUM die Berichte beinhalten nur die Computer/Übersicht-Seite. /HW Berichte werden nur über die Seiten erstellt, die Hardware-Informationen beinhalten. /SW Berichte werden nur über die Seiten erstellt, die Softwareinformationen enthalten. /AUDIT die Berichte beinhalten nur die Seiten, die für die Verwendung des AIDA64 Prüfungsmanagers erforderlich sind, um eine Netzwerkprüfung durchzuführen und Prüfungsstatistiken anzuzeigen. /CUSTOM [\\Server_IP_address\AIDA64\profile.rpf] mit dieser Option wird ein benutzerdefiniertes Berichtsprofil geladen BERICHTSFORMAT /TEXT Berichte werden im Klartext-Format erstellt. Klartext-Berichte sind für Netzwerkprüfungen nicht brauchbar. /HTML Berichte werden im HTML-Format (HyperText Markup Language) erstellt. Das HTML-Berichtslayout kann in den Einstellungen/Berichte/Berichtslayout angepasst werden. HTML-Berichte sind optimal, um gedruckte Berichte anzufertigen, allerdings können sie nicht im AIDA64 Prüfungsmanager oder Änderungsmanager verwendet werden. /MHTML Berichte werden im MHTML-Format mit HTML-Bildern erstellt MHTML-Berichte sind HTML-Berichte mit kleinen Grafiken (Icons). Das MHTML-Berichtslayout kann ebenso in den Einstellungen/Berichte/Berichtslayout angepasst werden. MHTML-Berichte sind gut geeignet, um Berichte auszudrucken, aber nicht verwendbar für den AIDA64 Prüfungsmanager oder den Änderungsmanager. /XML Berichte werden im XML-Format (Extensible Markup Language) erstellt XML-Berichte können durch Lösungen von Drittanbietern verarbeitet werden, können aber ebenfalls nicht im Prüfungsmanager oder im Änderungsmanager verwendet werden. /CSV Berichte werden im CSV-Format erstellt (Comma Separated Values). CSV-Berichte können im AIDA64 Änderungsmanager und im Prüfungsmanager verwendet werden, genauso auch von Lösungen von Drittanbietern. Der standardmäßige Trenncharakter für CSV- Berichte (das Komma) kann nicht geändert werden. /MIF Berichte werden im MIF-Format erstellt MIF-Berichte können für die MS-SMS-Integration verwendet werden. MIF-Berichte enthalten immer denselben statischen Informationsblock, unabhängig vom verwendeten Profil. /INI Berichte werden im INI-Format erstellt INI-Berichte werden von verschiedenen Skriptsprachen verwendet, können aber nicht im Prüfungsmanager oder im Änderungsmanager verwendet werden. /DATABASE Berichte werden direkt in eine SQL-Datenbank geschrieben Die entsprechenden SQL-Verbindungsparameter können unter Einstellungen/Datenbank vorgenommen und konfiguriert werden.

59 Hilfe SPRACHE /LANGxx in diesem Parameter ist xx durch einen 2-Buchstaben-Ländercode zu ersetzen. Folgende Sprachen werden unterstützt: AA = Arabisch AL = Albanisch BG = Bulgarisch BS = Bosnisch BY = Weissrussich CA = Catalanisch CN = Chinesisch (Vereinf.) CZ = Tschechisch DE = Deutsch DK = Dänisch EN = Englisch ES = Spanisch FI = Finnisch FR = Französisch HR = Kroatisch HU = Ungarisch ID = Indonesisch IT = Italienisch JP = Japanisch KR = Koreanisch LT = Litauisch LV = Lettisch MK = Macedonisch NL = Holländisch NO = Norwegisch PL = Polnisch PT = Portugiesisch RO = Rumänisch RU = Russisch SE = Schwedisch SI = Slowenisch SK = Slowakisch SR = Serbisch TR = Türkisch TW = Chinesisch (Trad.) UA = Ukrainisch PROBLEMBEHANDLUNG /SAFE Diese Option aktiviert den Safe-Mode. Für Netzwerkprüfungen ist es empfohlen, diese Option zu verwenden, damit man sicherstellt, dass AIDA64 keine Systemstabilitätsprobleme verursacht. /SAFEST Diese Option aktiviert den sichersten Modus, in dem auch keine Kernel-Treiber geladen werden. /NT4ZIPFIX Mit dieser Option können Fehler, die ein Iomega ZIP-Laufwerk unter Windows NT 4.0 verursachen, behoben werden SONSTIGES /SILENT Wenn man AIDA64 komplett verstecken möchte lässt sich das über diese Option ermöglichen. Dann sind das AIDA64-Icon im Benachrichtigungsbereich der Taskleiste und die Informationsblasen nicht sichtbar. /SHOWED Wenn diese Option verwendet wird, dann erscheint eine Dialogbox bevor der Bericht per abgeschickt wird. Das ist praktisch in Helpdesk-Situationen, in denen der Benutzer noch Kommentare anfügen kann, um beispielsweise zu präzisieren, wo und wie Probleme auftauchen. Diese Option ist in Kombination mit der /E Kommandozeilenoption zu verwenden. /SHOWP Wenn diese Option verwendet wird, dann kann der Berichtserstellungsprozess mitverfolgt werden, allerdings ist keine Benutzerintervention erlaubt. Diese Option kann mit den Optionen /R, /E oder /FTPUPLOAD in Verbindung verwendet werden. /SHOWPCANCEL Wenn diese Option verwendet wird, dann kann der Berichtserstellungsprozess mitverfolgt werden und eine Benutzerinteraktion ist möglich. Dieser Parameter kann mit den Optionen /R, /E oder /FTPUPLOAD gemeinsam verwendet werden. /SHOWS Wenn diese Option verwendet wird, kann der Start von AIDA64 mitverfolgt werden. /NOICONS AIDA64 zeigt keine Icons auf der Benutzeroberfläche. Diese Einstellung kann verwendet werden, um Bandbreite zu sparen. /INIFILE <\\Server_IP_address\AIDA64\aida64.ini> Mit dieser Option gibt man AIDA64 an, von wo die Einstellungen (ini-datei) geladen werden sollen.

60 Hilfe /DELAY [Sekunden] Mit dieser Option verzögert man den Start von AIDA64 (um Wert in [Sekunden]). Dies ist besonders dann nützlich, wenn AIDA64 gleich am Start geladen wird und wenn man zusätzliche Verzögerungen vermeiden möchte. /IDLE Dieser Parameter setzt AIDA64 auf die niedrigste (idle) Prozesspriorität. /NOLICENSE Wenn diese Option verwendet wird, dann werden sämtliche Informationen betreffend die Softwarelizenzen nicht angezeigt. Dies betrifft besonders die Software/Lizenzen Seite VARIABLEN Dynamische Pfad- und Dateiangaben können durch die Verwendung von Variablen in den Kommandozeilenparametern verwendet werden. $HOSTNAME fügt den Computernamen ein $USERNAME der Name des eingeloggten Benutzers $DOMAIN der Name der Domain $IPADDR IP-Adresse des Computers (aaa-bbb-ccc-ddd) $MACADDQ die MAC-Adresse des Computers (AABBCCDDEEFF) $MACADDR MAC-Adresse des Computers mit Bindestrichen (AA-BB-CC-DD-EE-FF) $UUIDMAC UUID-Adresse des DMI Systems, wenn aber dies nicht erreichbar ist, wird die MAC- Adresse des Computers eingesetzt $MONTH eingefügt wird der aktuelle Monat in Zahlen (MM) $DATE eingefügt wird das aktuelle Datum in Zahlen (JJJJ-MM-TT) $TIME eingefügt wird die aktuelle Zeit (SS-MM-SS) Zusätzlich können auch die Standard-Umgebungsvariablen von Windows benutzt werden, diese sind auch in AIDA64 unter Konfiguration/Umgebungsvariablen aufgeführt. Diese werden verwendet, indem sie von %- Zeichen eingeschlossen werden z.b. %LOGONSERVER%. EINGABE DES PRODUKTSCHLÜSSELS UND LIZENZINFORMATIONEN Wenn AIDA64 das erste Mal gestartet wird, muss der Produktschlüssel eingegeben werden. Der Produktschlüssel besteht aus 25 Buchstaben und 4 Bindestrichen (xxxxx-xxxxxxxxxx-xxxxx-xxxxx) und befindet sich in der Registrierungsmail nach dem Kauf. Die Software kann ohne Internetverbindung aktiviert werden WENN DER PRODUKTSCHLÜSSEL VERLOREN WURDE Wenn der Produktschlüssel nicht mehr auffindbar ist, einfach eine E- Mail an mit den folgenden Informationen zu schicken: Firmenname (wenn vorhanden) Nachname und Vorname Adresse Gekauftes Produkt Ungefähres Datum des Kaufs 58

61 Hilfe AUF UPDATES PRÜFEN Mit diesem Menüpunkt kann man jederzeit überprüfen, ob Updates für AIDA64 vorhanden sind. AIDA64 kann aber auch so konfiguriert werden, dass es selbstständig nach Aktualisierungen sucht. ÜBER AIDA64 Auf der Über AIDA64 Seite werden Information über das Kaufdatum, des Lizenzablaufdatums und die Anzahl der Computer angezeigt, für die AIDA64 Network Audit verwendet werden kann, so wie ein Link zu der Webseite wo man die Lizenz verlängern kann. 59

62 Das Seitenmenü 8 DAS SEITENMENÜ Im AIDA64 Seitenmenü werden alle Hard- und Softwarekomponenten und weitere Informationen in einer benutzerfreundlichen Baumstruktur angezeigt. Die Hauptkategorien sind erweiterbar und zusammenklappbar. Übersicht COMPUTER Die Übersicht-Seite gibt die wichtigsten Hard- und Softwarekomponenten eines PCs wieder. Man kann die Punkte, die man hier sehen möchte, individuell zusammenstellen und angepasste Komponenten und Variablen hinzufügen (über Einstellungen/Übersicht und Einstellungen/Angepasste Komponenten). Wenn weiterführende Informationen vorhanden sind, dann sind die angezeigten Werte blau hinterlegt. Wenn man darauf klickt, wird ein Kontextmenü geöffnet, in dem Links direkt zu den Produktinformationen beim Hersteller oder Links zu BIOS- oder Downloadseiten für Treiber selbst zu finden sind. Computername Der Windows Computername (hostname), der NetBIOS name, der DNS-Host und die Domainnamen des PCs sind hier aufgeführt. DMI An dieser Stelle werden die DMI-Daten von AIDA64 in einer aufbereiteten Form dargestellt. DMI ist ein Standard und steht für Desktop Management Interface. Im Prinzip ist es eine vom BIOS zur Verfügung gestellte Tabelle, die die wesentlichen Informationen über die Hardwarekomponenten enthält. Dazu gehören BIOS, Motherboard, Prozessor, Speichercontroller, System Slots, Anschlüsse usw. Üblicherweise werden die DMI-Informationen von den Komponenten- oder PC-Herstellern angegeben und sind mit Vorsicht zu verwenden, weil sie oft unvollständig und ungenau sind. 60

63 Das Seitenmenü IPMI IPMI steht für Intelligent Platform Management Interface, AIDA64 liest dieses IPMI System-Log und die IPMI- Sensorinformationen aus, die über diese Schnittstelle erhältlich sind. Energieverwaltung Der Inhalt dieser Seite wird durch Informationen über die Stromquellen des PCs gestaltet. Wenn eine Batterie vorhanden ist, wird die Batterieinformation angezeigt. Für HID-konforme UPS-Geräte werden Temperatur und Kapazität überwacht, Eingangsspannung, Ausgangsspannung, Ausgangsstrom und Stromverbrauch gemessen und dargestellt. Tragbarer Computer Diese Seite zeigt Informationen, die im Zusammenhang mit der verwendeten mobilen Hardware stehen, genauso wie Centrino-Platform-Compliance-Information. Sensor Diese Seite bietet Motherboard, CPU und HDD-Sensorinformationen, die Lüfterspannungen und generellen Stromspannungen werden in Echtzeit angezeigt. CPU MOTHERBOARD Auf dieser Seite werden Prozessor-spezifische Informationen, mit CPU-Typ, CPU-Geschwindigkeit, Multiplikator, Cache-Größe und Verpackung angezeigt. Für Intel-Prozessoren wird ein Link direkt auf die Intel- Webseite zu den exakten Prozessorspezifikationen angeboten. Für jeden Prozessorkern wird die CPU- Auslastung in Echtzeit angezeigt. CPUID Diese Seite zeigt alle Prozessorinformationen, die über die Instruktion CPUID verfügbar sind. Dazu gehören die Befehlssatz-Erweiterungen, Sicherheits-, Power-Management- und Virtualisierungs-Features. 61

64 Das Seitenmenü Motherboard Auf dieser Seite werden Informationen über das Motherboard, Typenbezeichnung, Frontside-Bus- Eigenschaften, Speicherbus-Controller, Chipset-Eigenschaften und Herstellerinformationen angezeigt. Speicher Auf dieser Seite werden Speicherinformationen, dazu gehören physischer und virtueller Speicher, Größe der Auslagerungsdatei und die Physical Address Extensions (PAE-Extensions) angezeigt. Alle Werte sind aktuell - Speicherverbrauch und freier Speicher werden in Echtzeit generiert. SPD Hier werden die Informationen betreffend der installierten Speichermodule mit Geschwindigkeit, Timings und Spannungswerten angezeigt. Die DIMM-Module in den Slots lassen sich einzeln darstellen. Am Fuß der Seite werden Information über die XMP, EPP und AMP Speicherprofile angezeigt. Chipsatz Im Bereich Chipsatz werden die Informationen über das Motherboard Chipsatz dargestellt. Speicher-Timings, installierte Speichermodule, unterstützte Speichertypen und integrierte Grafik- und Audio-Controller werden ebenso ausgewiesen. BIOS Auf dieser Seite werden die BIOS-Daten vom System und von der Grafikkarte angezeigt. Asus ATK und Intel XTU werden verwendet, um die BIOS Einstellungen anzuzeigen. ACPI Alle ACPI-Eigenschaften (Advanced Configuration and Power Interface) werden hier dargestellt. In der SLIC- Tabelle stehen Informationen über die Windows-Lizenz und am Fuß der DSDT-Tabelle sind die NVIDIA SLI und Lucid Virtu-Zertifizierungen zu finden. 62

65 Das Seitenmenü BETRIEBSSYSTEM Betriebssystem Diese Seite zeigt alle Informationen bezüglich Betriebssystem, die verwendete Version, Lizenzinformation, Produktinformation, Produktschlüssel, Sitzungsstatistiken und Betriebssystem-Komponenten und Features. Laufende Prozesse Alle laufenden Prozesse mit ihren Eigenschaften werden an dieser Stelle mit ihren Eigenschaften dargestellt. Systemtreiber Auf dieser Seite werden sämtliche installierten Systemtreiber mit ihren Eigenschaften und ihrem aktuellen Status aufgeführt. Es dauert wenige Sekunden, bis die Informationen vollständig zur Verfügung stehen. Dienste Auf dieser Seite sind alle laufenden und beendeten Dienste aufgelistet. Wenn das Icon am Beginn der Zeile grün ist, dann läuft der Dienst und das rote Icon bedeutet, dass der Dienst gestoppt ist. In der Werkzeugleiste befindet sich ein Button, mit dem sich die einzelnen Dienste starten und stoppen lassen. AX Dateien Auf dieser Seite sind sämtliche DirectShow filter plug-ins (codecs) aufgelistet. Für jeden Codec sind die Datei- Eigenschaften verfügbar, die durch einen Doppelklick auf den Dateinamen angezeigt werden. DLL Dateien Alle installierten DLL-Dateien sind auf dieser Liste aufgeführt. Wiederum kann man die Datei-Eigenschaften öffnen, indem man auf die einzelne DLL-Datei doppelklickt. 63

66 Das Seitenmenü Laufzeit Auf dieser Seite werden sämtliche Informationen bezüglich der Windows-Laufzeit (Uptime) und Statistiken über Systemabstürze (Blue-Screens) angezeigt. Die Statistiken werden aus dem Windows-Event-Log ausgelesen. Über welchen Zeitraum sich diese Informationen erstrecken, ist abhängig davon, welche Einstellung für die maximale Log-Größe gewählt wurde. SERVER Gemeinsame Nutzung (Freigaben) Hier sind alle freigegebenen Ressourcen im Netzwerk (Ordner und Drucker) zu finden. Die Freigaben lassen sich öffnen oder/und entfernen. Geöffnete Dateien Diese Seite führt alle Dateien und Ordner auf, die lokal oder remote geöffnet sind, zusammen mit dem Namen des Benutzers, der diese Dateien geöffnet hat. Sicherheitsberechtigung Diese Seite beschreibt sämtliche Informationen über die Sicherheitseinstellungen und die Passwort-Policy, die domainweit verwendet werden. Anmeldung Auf dieser Seite sind alle Benutzer aufgeführt, die gegenwärtig angemeldet sind. Benutzer Hier werden die Domainbenutzer aufgelistet. Wenn keine Domain verwendet wird, dann werden die lokalen Benutzer hier aufgelistet. Durch Doppelklick kann man die Benutzer- und die Gruppeneinstellungen modifizieren. 64

67 Das Seitenmenü Lokale Gruppen Hier sind die lokalen Benutzergruppen aufgelistet. Durch Doppelklick kann man die Gruppeneinstellungen modifizieren. Globale Gruppen Auf dieser Seite sind die globalen Gruppen aufgelistet. Wenn man doppelklickt, können die Gruppeneinstellungen modifiziert werden. ANZEIGE Windows Video Auf dieser Seite werden die verfügbaren Grafikkarten und Informationen über die installierten Treiber angezeigt. Durch einen Doppelklick werden die Windows-Anzeigeeinstellungen (Bildschirmauflösung) geöffnet und man kann die Displayeinstellungen vornehmen. PCI / AGP Video Alle verfügbaren PCI, PCI Express und AGP Grafikkarten werden hier angezeigt. Grafikprozessor (GPU) Die detaillierten GPU-Informationen wie z.b. der Hersteller, die GPU-Version, die GPU-Geschwindigkeit, die Anzahl der CPUs, die Fill-Rate, Hauptspeicher und Speicherverbrauch werden hier angezeigt. Wenn mehrere GPUs installiert sind, dann kann man denjenigen auswählen, an dem man interessiert ist. Die Seite wird in Echtzeit dynamisch neu generiert, dadurch lassen sich die exakten Geschwindigkeiten und die Auslastung anzeigen. 65

68 Das Seitenmenü Monitor Auf dieser Seite werden die Monitoreigenschaften, sämtliche physische Informationen und die unterstützten Bildschirmmodi angezeigt. Links zu den Herstellerseiten befinden sich am Fuß der Seite. Desktop Hier sind alle Desktop-Eigenschaften aufgelistet. Dazu gehören die Auflösung, die Farbtiefe, die Schriftauflösung, die Wiederholfrequenz und die individuellen Desktop-Effekte. Multi-Monitor Alle angeschlossenen Monitore werden hier angezeigt. Wenn mehrere Monitore verfügbar sind, wird das primäre Display angezeigt. Die Monitorauflösung- und Hierarchie werden auch angeschlossen. Video Modi Aufgelistet sind hier die verfügbaren Bildschirmauflösungen, die Farbtiefen und die Bildwiederholfrequenzen. OpenGL Hier sind alle detaillierten Informationen über die OpenGL-Funktionalität aufgelistet. GPGPU Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren GPGPU Frameworks, auf den GPUs möglich sind. Das GPGPU-Modul von AIDA64 unterstützt die neuesten Versionen von AMD Bach, Microsoft Direct3D Compute Shader, NVIDIA CUDA, OpenCL und S3GP. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. Mantle Hier findet man detaillierte Informationen über GPU Unterstützung der AMD Mantle graphics API wie GPU clocks, TMU count, Profilinformationen, API Versionen und Details zum Videospeicher. Queue, memory heap und Anzahl der Geräteerweiterungen sind ebenfalls verfügbar sowohl für GCN als auch für GCN2 Radeon GPUs. Fonts Diese Seite listet alle installierten Schriftarten. MULTIMEDIA Windows Audio Diese Seite listet die Audio-Geräte, die in Windows verfügbar sind. PCI / PnP Audio Diese Seite listet die PCI / PnP Audio-Geräte. HD Audio Diese Seite bietet Informationen über verfügbare High Definition Audio-Controller und HD Audio-Geräte. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. 66

69 Das Seitenmenü OpenAL Diese Seite zeigt OpenAL Eigenschaften und liefert Informationen über die unterstützte OpenAL-Erweiterung. Hinweis: OpenAL-API-Calls können Anwendungs- oder Betriebssystem-Fehler verursachen, wenn die Audio- Treiber nicht vollständig den in der Branche akzeptierten Standards entsprechen, daher empfiehlt es sich, diese Seite zu deaktivieren, wenn Sie einen Netzwerk-Audit machen. Audiocodecs Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren Audiocodecs. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Sound"-Fenster. Videocodecs Diese Seite bietet Informationen zu den verfügbaren Videocodecs. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Sound"-Fenster. MCI Diese Seite listet die Media Control Interface Geräte. SAPI Diese Seite bietet Informationen über die Sprachsynthese- und Spracherkennungseigenschaften der installierten Microsoft Speech API (SAPI). DATENTRÄGER Windows Datenträger Diese Seite listet die im System installierten Speichergeräte, einschließlich SATA, IDE und SCSI-Controller und die angeschlossenen Festplatten, physikalische Informationen für Festplatten, optische Laufwerke und SSDs. 67

70 Das Seitenmenü Logische Laufwerke Diese Seite listet die verfügbaren lokalen und Netzlaufwerke mit Informationen über das Dateisystem, Gesamtgröße, freiem Speicherplatz und Datenträgerseriennummer. Physikalische Laufwerke Diese Seite listet die Festplatten, die MBR-oder GPT-Partitionstabelle verwenden. Partitionen werden auch für die ausgewählten Laufwerke angezeigt. Optische Laufwerke Diese Seite enthält Informationen zu den optischen Laufwerken (CD, DVD und Blu-ray-Laufwerke), einschließlich virtueller Laufwerke. Für die meisten Laufwerke sind die Medienformate sowie Schreibgeschwindigkeiten ebenfalls angegeben. Links zu den Herstellern und Firmware-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. ASPI Diese Seite bietet Informationen über die Advanced SCSI Programming Interface - Laufwerke. ATA Diese Seite bietet detaillierte Informationen über die IDE-und SATA-Festplatten und SSDs. Neben den ATA auto-detect-daten, für Laufwerke und SSD sind die physikalischen Eigenschaften (Form Factor, RPM, Flash- Speicher und SSD-Controller-Typ) ebenfalls vorhanden. SMART Diese Seite zeigt SMART (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology)-Attribut Statusinformationen. AIDA64 kann konfiguriert werden, um Warnungen zu senden, wenn Fehler auftreten. Alarm-Trigger können in den Einstellungen / Alarm-Trigger ausgewählt werden. 68

71 Das Seitenmenü NETZWERK Windows Netzwerk Diese Seite listet die drahtgebundenen und drahtlosen Netzwerkadapter, die installiert sind, wie der integrierten WLAN-Controller, integrierte LAN- und Bluetooth-Controller. Die Seite bietet Netzwerkadapter- Eigenschaften, einschließlich Echtzeit-Traffic-Informationen. Links zu den Herstellern und Treiber-Download- Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. PCI / PnP Netzwerk Diese Seite listet die PCI, PCI Express und PnP Netzwerk-Controller. RAS Diese Seite bietet Informationen über Remote Access Services (RAS), wie Dial-up, ISDN-und DSL- Einstellungen. Netzwerkressourcen Auf dieser Seite erhält man einen Übersicht über das gesamte Netzwerk, einschließlich Arbeitsgruppen, Domänen. Die Workstations und Server sind ebenso aufgelistet wie freigegebene Ordner und Drucker. IAM Diese Seite bietet Informationen über die -Konten in den installierten -Klienten (z.b. Outlook, Outlook Express). 69

72 Das Seitenmenü Internet Diese Seite bietet Informationen über den Internet Explorer und die Proxy-Einstellungen. Routes Diese Seite listet die definierten TCP / IP-Netzwerk-Routen. IE Cookie Diese Seite listet die Internet Explorer Cookies, die auf dem Computer gespeichert sind. Mit dem Klick auf Löschen kann man alle Cookies, die auf dem Computer gespeichert sind, auf einmal löschen. Internetverlauf Diese Seite zeigt Internet Explorer Browser-Verlauf. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element wird die entsprechende URL im Standardbrowser öffnen. DIRECTX DirectX Dateien Diese Seite listet alle installierten DirectX-Dateien. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das Datei Eigenschaften-Fenster. DirectX Video Diese Seite bietet DirectDraw Geräteinformationen. Ein Doppelklick öffnet das DirectX-Diagnose-Tool. Links zu der Grafikkarte des Herstellers und zur Treiber-Download-Webseite sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. 70

73 Das Seitenmenü DirectX Sound Diese Seite bietet DirectSound Geräteinformationen. Ein Doppelklick auf eines der aufgeführten Geräte öffnet das DirectX-Diagnose-Tool. DirectX Eingabe Diese Seite bietet Informationen zu den DirectInput Geräten (z. B. Maus- und Tastatur-Eigenschaften). GERÄTE Windows Geräte Diese Seite zeigt dieselbe Informationen wie der Geräte-Manager in Windows. Aber AIDA64 ist in der Lage, die nicht von Windows erkannten Geräte (gelistet als Unbekannte Geräte) zu erkennen und zu identifizieren und stellt Informationen bereit, die beim Finden des passenden Treibers helfen. Physikalische Geräte Diese Seiten zeigen die gefundenen physischen Geräte im PC. Alle PCI, PCI Express, AGP, PnP oder USB- Geräte sind hier gelistet, einschließlich der auf dem Motherboard integrierten Geräte. PCI Geräte Diese Seite listet die PCI, PCI Express und AGP-Geräte und bietet detaillierte Informationen über die AGP, HyperTransport, PCI Express und QPI-Controller. Links zu den Herstellern und zu den Treiber-Download- Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. USB Geräte Diese Seite listet die verfügbaren USB-Controller und USB-Geräte. Die USB-Controller-Symbole sind farblich gekennzeichnet: USB 2.0-Controller sind in violett dargestellt, während USB 3.0-Controller in blau angezeigt werden. 71

74 Das Seitenmenü Geräteressourcen Diese Seite listet die Ressourcen (Port, IRQ, DMA, Speicher), die von Windows-Geräten verwendet werden. Eingabegeräte Diese Seite listet die Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Game-Controller) und ihre Eigenschaften. Drucker Diese Seite listet die installierten lokalen und Netzwerk-Drucker und Faxgeräte zusammen mit ihren Eigenschaften. Links zu den Herstellern und Treiber-Download-Webseiten sind am unteren Rand der Seite zur Verfügung gestellt. Autostart SOFTWARE Diese Seite listet die Programme, die beim Start von Windows gestartet werden. Ein Doppelklick auf eines dieser Elemente öffnet das entsprechende Datei-Eigenschaften-Fenster. Wenn man auf Entfernen klickt, wird der Eintrag von der Liste entfernt (und beim Starten von Windows nicht ausgeführt). Taskplaner Diese Seite listet die geplanten Aufgaben die im Windows Task Scheduler konfiguriert sind. Installierte Programme Diese Seite listet die Programme, die auf dem Betriebssystem installiert sind. Programme können durch einen Doppelklick direkt aus AIDA64 deinstalliert werden. 72

75 Das Seitenmenü Angepasste Programme Diese Seite zeigt die angepassten Programme und Ordner. Diese können unter Einstellungen / Angepasste Programme konfiguriert werden. Dateiscanner Mit dem AIDA64 Dateiscanner findet man alle Dateien auf dem Computer. Im Gegensatz zur integrierten Datei- Suchmaschine in Windows ist dieses Modul in der Lage, versteckte Dateien zu finden. File Scanner- Einstellungen findet man unter Einstellungen / Dateiscanner. Lizenzen Diese Seite listet die Produktschlüssel für bestimmte installierte Software (einschließlich Microsoft Windows und Office). Dateitypen Diese Seite listet die in Windows registrierten Dateitypen. Desktop Gadgets Diese Seite bietet Informationen über alle Windows-Desktop-Gadgets, die installiert wurden. SICHERHEIT Windows Sicherheit Diese Seite bietet grundlegende Betriebssystem-Eigenschaften sowie User Account Control (UAC) und Systemwiederherstellung-Statusinformationen. Unterstützte Data Execution Prevention (DEP)-Technologien sind ebenfalls aufgeführt. 73

76 Das Seitenmenü Windows Update Diese Seite listet die Sicherheits-Updates und Hotfixes, die auf dem Betriebssystem installiert sind. Antivirus Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Viren-Programme, wie z. B. Versionsnummer und Virendatenbank-Datum. Firewall Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Firewall-Programme, wie z. B. Versionsnummer und Status. Anti-Spyware Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Spyware-Programme. Anti-Trojan Diese Seite bietet Informationen über alle installierten Anti-Trojaner-Programme. KONFIGURATION Regions- und Sprachoptionen Diese Seite bietet einen Übersicht über die regionalen Einstellungen in Windows (Datum und Zeitzone, Sprache, Region, Datumsformat etc.). Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet das "Region und Sprache" Einstellungen-Fenster. Umgebungsvariablen Diese Seite listet die in Windows verfügbaren Umgebungsvariablen. Diese können zwischen %-Zeichen in Skripten oder Kommandozeilen-Befehlen verwendet werden. 74

77 Das Seitenmenü Systemsteuerung Diese Seite listet die Programme und Dienste, die mit einem Symbol in der Systemsteuerung dargestellt werden. Ein Doppelklick öffnet die Einstellungen-Seite. Papierkorb Diese Seite listet die Papierkörbe für jede Partition. Papierkörbe werden durch einen Doppelklick geleert. Systemdateien Diese Seite listet die Systemdateien und deren Inhalte. Systemordner Diese Seite listet die Ordner, die während der Windows-Installation (z. B.: Programme, Benutzer oder AppData) erstellt werden. Ein Doppelklick auf ihnen öffnet die Ordner in einem neuen Fenster. Ereignisanzeige Diese Seite zeigt die Windows-Ereignisanzeige. Ein Doppelklick auf ein beliebiges Element öffnet die Eigenschaften. DATENBANK Diese Seiten bieten Informationen über die installierte Datenbank-Software, wie Datenbank-Server und Treiber-Versionen. Weitere Details zu den Treibern (insbesondere ODBC und BDE-Treiber) werden in den entsprechenden Sub-Seiten dargestellt, wo auch Informationen über die ODBC-Datenquellen angezeigt werden. 75

78 Kontakt 9 KONTAKT SICONTACT GmbH Jedleseer Straße 3 2. Stock, Tür Wien Österreich Firmenbuchnummer und Gericht: FN m, Handelsgericht Wien UID Nr: ATU Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 und 16:00, Freitags zwischen 9:00 und 13:00 Uhr SICONTACT IT-Solutions GmbH ist der Distributor der AIDA64-Produktfamilie für die Regionen D-A-CH ABSEIRA GmbH. ist der internationale Distributor der AIDA64-Produktfamilie v 1.0 Erstausgabe, Deutsch / v4.00 AIDA64 Network Audit v 1.2 Beschreibung der neuen Funktionen, hinzugefügt in AIDA64 v

AIDA64 Business. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014.

AIDA64 Business. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014. Handbuch v 1.2 30. 07. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.0 17. 01. 2014.

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.0 17. 01. 2014. Handbuch v 1.0 17. 01. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Handbuch. v 1.2 30. 07. 2014. Handbuch v 1.2 30. 07. 2014. wird von FinalWire GmbH. entwickelt Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2010-2014 ABSEIRA

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Mehrplatz Anleitung Neuinstallation EBV Mehrplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf einen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Linux Extension for AIDA64

Linux Extension for AIDA64 Konfigurationsanleitung v 1.0 30. 07. 2014. wurde von Szilveszter Tóth, für ABSEIRA GmbH., dem weltweiten Distributor der AIDA64 Produktfamilie entwickelt. Dieses Handbuch wurde von ABSEIRA GmbH. verfasst.

Mehr

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server

TeamLab-Installation auf einem lokalen Server Über TeamLab-Serverversion Die TeamLab-Serverversion ist eine Portalversion für die Benutzer, die TeamLab auf Ihrem eigenen Server installieren und konfigurieren möchten. Ab der Version 6.0 wird die TeamLab-Installation

Mehr

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung 3-349-871-01 1/7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung... 3 2. GMSTHostService Basisinformationen... 8 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration....

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

I. Travel Master CRM Installieren

I. Travel Master CRM Installieren I. Travel Master CRM Installieren Allgemeiner Hinweis: Alle Benutzer müssen auf das Verzeichnis, in das die Anwendung installiert wird, ausreichend Rechte besitzen (Schreibrechte oder Vollzugriff). Öffnen

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Die nachfolgende Dokumentation setzt ein Windows 2000 Server Betriebssystem oder

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX Um Windows 95 auf Virtual Box vollständig zum Laufen zu bringen, werden folgende Daten benötigt: Windows 95 Image Windows 95 Bootdiskette Gültiger Windows 95 Schlüssel Universeller

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

Handbuch für ios 1.4 1

Handbuch für ios 1.4 1 Handbuch für ios 1.4 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 4 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 6 3.1. Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Tutorial DeskCenter Suite installieren

Tutorial DeskCenter Suite installieren Tutorial DeskCenter Suite installieren Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 4 2.1 DeskCenter Datenbank... 4 2.2 DeskCenter System Manager... 5 2.3 DeskCenter Management Service...

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

ActivityTools für MS CRM 2011

ActivityTools für MS CRM 2011 ActivityTools für MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Konfiguration Datenbank-Parameter

Konfiguration Datenbank-Parameter Kapitel 2 Programm-Konfigurationsdatei (INI-Datei) - 1 Konfiguration Datenbank-Parameter Die benötigten Parameter und Einstellungen für den Datenbank-Zugriff werden in der INI-Datei gespeichert (s.u.).

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

Handbuch für Android 1.5

Handbuch für Android 1.5 Handbuch für Android 1.5 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang... 3 1.1 Über Boxcryptor Classic... 3 1.2 Über dieses Handbuch... 3 2. Installation... 5 3. Grundfunktionen... 5 3.1 Einrichtung von Boxcryptor

Mehr

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren Tutorial DeskCenter Management Suite installieren 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Systemanforderungen...4 2.1 DeskCenter Datenbank...4 2.2 DeskCenter Management Studio...4

Mehr

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden ASUS PC Probe II Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen,

Mehr

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung DKS-Didakt 2012 Installation

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte

Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Handbuch zur Installation der Software für die Bürgerkarte Microsoft Windows (7, Vista, XP) Version: 1 / Datum: 28.09.2012 www.provinz.bz.it/buergerkarte/ Inhaltsverzeichnis Haftungsausschlussklausel...

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Benutzeranleitung. A1 Communicator

Benutzeranleitung. A1 Communicator Benutzeranleitung A1 Communicator Inhaltsverzeichnis 1. A1 Communicator V3.5 Merkmale.3 2. A1 Communicator installieren...4 3. A1 Communicator starten...5 4. Funktionsübersicht...6 5. Kontakte verwalten...6

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq

Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Anleitung zur Installation und Aktivierung von memoq Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich für memoq 6.2 entschieden haben. memoq ist die bevorzugte Übersetzungsumgebung für Freiberufler, Übersetzungsagenturen

Mehr

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation

ESET NOD32 Antivirus. für Kerio. Installation ESET NOD32 Antivirus für Kerio Installation Inhalt 1. Einführung...3 2. Unterstützte Versionen...3 ESET NOD32 Antivirus für Kerio Copyright 2010 ESET, spol. s r. o. ESET NOD32 Antivirus wurde von ESET,

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 NetCrunch 7 kann Systeme mit Microsoft Windows ohne die Installation von Agenten überwachen. Aufgrund von weitreichenden Sicherheitsvorkehrungen ist es jedoch

Mehr

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER

Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Handbuch VERBINDUNG ZUM TERMINAL SERVER Einleitung Dieses Dokument beschreibt Ihnen, wie Sie sich auf einen Terminalserver (TS) mithilfe von einem Gerät, auf den die Betriebssysteme, Windows, Mac, IOS

Mehr

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme Software Bedienungsanleitung ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme V1.0 April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Allgemeine Hinweise... 3 3 Generelle Einstellungen... 3 4 Dienste

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Einleitung Im Verlauf einer Installation von David Fx12

Mehr

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Dokument History Datum Autor Version Änderungen 15.04.2009 Andreas Flury V01 Erste Fassung 21.04.2009 Andreas Flury V02 Präzisierungen bez. RDP Client Einführung

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 5 2 Blogilo benutzen 6 2.1 Erste Schritte......................................... 6 2.2 Einen Blog einrichten....................................

Mehr

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem

AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem AdmiCash-Wiederherstellung auf einem neuen PC oder Betriebssystem Sobald Sie vor dem Wechsel Ihres Betriebssystems oder Computers stehen, stellt sich die Frage, wie Ihre AdmiCash - Installation mit allen

Mehr

für Redakteure mit Pfiff

für Redakteure mit Pfiff Open Source CMS für Redakteure mit Pfiff http://typo3.org/ (Aktuelle Version: 4.3.0 Jänner 2010 V8.2) Ausgabe: SCHILF Sporthauptschule Imst MUIGG Herbert Alle Rechte vorbehalten. email: herbert.muigg@1start.at

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Ein- und ausgehende Mails

Ein- und ausgehende Mails Ein- und ausgehende Mails Die E-Mail-Funktion ist in der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eine der wichtigsten Aktivitäten geworden. So finden Sie Ihre ein- und ausgehenden E-Mails im eigens dafür

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #50 Version 2 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Mailprogramm Windows Live Mail verwenden. Windows Live Mail ist in dem Software-Paket Windows

Mehr

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung

Eltako-FVS. Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Eltako-FVS Lizenzaktivierung ohne Internetverbindung Aktivierung der Funk-Visualisierungs- und Steuerungs-Software FVS über die Lizenzaktivierungsdatei, sofern die direkte Eingabe des Lizenzschlüssels

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows XP zum RZ der FSU 1. Vorbemerkung Diese Anleitung gilt sowohl für die Home-Version als auch für die Professional-Version von Windows XP. Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Installationsvoraussetzungen

Installationsvoraussetzungen Installationsvoraussetzungen Betriebssysteme Der Cordaware bestinformed Infoserver kann auf folgenden Microsoft Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows

Mehr

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt

Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security. Inhalt Systemanforderungen und Installationsanleitung für Internet Security Inhalt 1 Systemanforderungen für Internet Security...2 2 Installationsanleitung: Internet Security für einen Test auf einem Computer

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Version 5.0 PDF-ACCVM-A-Rev1_DE Copyright 2013 Avigilon. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der vorliegenden Informationen vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

PowerSearch für MS CRM 2013

PowerSearch für MS CRM 2013 PowerSearch für MS CRM 2013 Version 6.6, März 2013 Installations- & Benutzerhandbuch (Wie man PowerSearch für MS CRM 2013 installiert/deinstalliert und benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung

Mehr

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Diese Dokumentation beschäftigt sich mit folgenden Themen: 1. Firewall-Freigabe auf dem Server (falls keine Datenbankverbindung

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr